Sie tagen und tagen, und es dämmert nicht + Eine neue altgläubige Pfarrei + In der Eucharistiefeier mischen Laien mit + Blut von Johannes Paul II. auf Tournee durch Mexiko + Dialogprozeß: Zu viel Geld macht müde, denkfaul und bequem
Vatikan. Dieses Wochenende tagt im Päpstlichen Sommerpalast
in Castel Gandolfo der Ratzinger-Schülerkreis. Gleichzeitig trifft sich ein „Neuer Ratzinger-Schülerkreis“.
Er besteht aus Theologen, die über das Werk des Papstes gearbeitet haben. Das Thema beider Treffen ist
die Neuevangelisierung. Am Samstag wird der Papst mehrere Stunden mit seinen früheren Studenten diskutieren.
Dabei referieren der altliberale Wiener Kardinal Christoph von Schönborn und die Dresdner Religionsphilosophin
Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz. Am Sonntag treffen sich die beiden Schülerkreise.
Eine neue altgläubige
Pfarrei
USA. Kardinal Daniel Nicholas DiNardo (62) von Galveston-Houston errichtet in der Stadt Houston
eine altgläubige Pfarrei. Das berichtet die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’. Houston ist mit 2,2
Millionen Seelen die größte Stadt im US-Bundesstaat Texas. Die Seelsorge der neuen Pfarrei übernimmt
die Priesterbruderschaft Sankt Petrus. Die erste Alte Messe wird am 4. September zelebriert. Die Bruderschaft
hat in Houston ein großes Stück Land bekommen. Sie will dort eine Kirche und ein Pfarrhaus errichten.
Eventuell soll eine Schule hinzukommen.
In der Eucharistiefeier mischen Laien mit
Deutschland. An Mariä
Himmelfahrt mischten Kommunionhelfer in der Kirche Sankt Jodok in Landshut bei der Opferung Wein und Wasser.
Darüber informierten Gläubige das Nachrichtenportal ‘kreuz.net’. Landshut ist eine 60.000-Seelen-Stadt
in Niederbayern. Sankt Jodok aus dem 14. Jahrhundert ist die zweitälteste Pfarrkirche der Stadt.
Blut
von Johannes Paul II. auf Tournee durch Mexiko
Mexiko. Am Donnerstag wurde eine Ampulle mit Blut des
Konzilsseligen Johannes Paul II. († 2005) im mexikanischen Marienwallfahrtsort Guadalupe ausgestellt.
Das berichtet die österreichische Nachrichtenagentur ‘APA’. In den nächsten vier Monaten wird die Reliquie
durch neunzig Städte in Mexiko reisen.
Dialogprozeß: Zu viel Geld macht müde, denkfaul und bequem
WirtschaftsWoche: Ist den Kirchen die Expansion in die Sozialbereiche gut bekommen?
Friedrich Wilhelm
Graf: „Ich glaube nicht. Zu viel Geld macht müde, denkfaul und bequem. Wer sich um alles kümmern will,
droht seine zentrale Aufgabe, die Kommunikation des Evangeliums, zu vernachlässigen. Es ist jedenfalls
nicht erkennbar, daß der Zuwachs an Personal den Kirchen auch eine höhere religiöse Kompetenz beschert
hätte. Warum sonst laufen den Kirchen die Menschen in Scharen davon? Allein 2008 haben 280 000 Deutsche
ihren Austritt aus den Kirchen erklärt. Insgesamt haben Protestanten und Katholiken seit 1990 rund 6,5
Millionen Mitglieder verloren.“
Der protestantische Münchner Ethiker Friedrich Wilhelm Graf (62) in
einem Interview mit dem deutschen Magazin ‘WirtschaftsWoche’ vom 18. April.
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68 Lesermeinungen
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Tomas und seine Ansichten haben keine Zukunft. Das ist seine Tragik. Die Römisch Katholische Kirche wird
dank der Führung des Heilgen Geistes durch das 2. Vaticanum weiterleben. Ebenso das Volk Israel. Denn
Gott ist treu.
#68 Sainte Rose 23:11:49 | Montag, 5. September 2011
Lieber KonradGeorg, Vergelt’s Gott für Ihre Beiträge hier! Sie sprechen mir wirklich aus der Seele. Ich habe es niemals verstehen können, warum sich die Menschen, die sich zudem noch Katholiken nennen, weigern, vor dem eucharistischen Heiland niederzuknien. Aber vielleicht kommt es daher, dass kein Mann mehr vor seiner „Angebeteten“ auf die Knie sinkt, dass kein Bundeskanzler mehr den Armen die Füsse wäscht, wie noch katholische Könige es jeden Gründonnerstag getan haben, dass der Mensch heute mit Füssen getreten wird wie vielleicht nie zuvor? Da hat auch der „ECCE HOMO“ keine Chance mehr gewürdigt zu werden. Es ist alles sehr traurig und kreuz.net reine Zeitverschwendung: Hier sind kein wirklicher Gedankenaustausch, kein ehrlicher Schlagabtausch möglich. Nur billigste Polemik. Nun habe ich Sie entdeckt und viel intellektuelle Ehrlichkeit. Danke wie gesagt für Ihre Beiträge!
#67 KonradGeorg 01:53:09 | Sonntag, 28. August 2011
# 60 Tomas Ich glaube nicht, daß Sie das wirklich wissen wollen. – Ich selbst bin vor 58 Jahren für
eine schöne Kniebeuge zweimal belohnt worden: Zuerst habe ich 50 Pfennig geschenkt bekommen, aber im
Rückblick war der eigentliche Lohn ein nie angegriffener Glaube an die leibliche Gegenwart Jesu im Allerheiligsten
Altarsakrament, dem ja damals meine Ehrbezeigung gegolten hatte. Ich kann mich nur der Gnade rühmen,
die mir zuteil wurde. Nichts vom weiteren ist mein Verdienst. Mit 13 Jahren, 1956 bei der Niederschlagung
des Ungarnaufstandes durch die Sowjets wurde ich, ein Bauernbub, Antikommunist und UNO-Skeptiker. Mit
17 drängte sich mir plötzliche die Frage auf: „Was ist, wenn es Gott nicht gibt?“- Im nächsten Moment
hatte ich die Antwort: „Dann stimmt überhaupt nichts.“ So erlebte ich Konzil und vor allem die Zeit danach.
Jedes mal, wenn sich einer in seinen Ausführungen auf den Geist des Konzils berief, kamen anschließend
Worte, die Unbehagen auslösten. Sie paßten nicht ins Katholische. So ging es mir aber mit allen ideologischen
„Versuchungen“. Bei meinen „Studien“ zu diesen Bereichen kam ich zu dem Verdacht, das Häresie und Ideologie
einen sehr ähnlichen Charakter aufweisen: Unbelehrbarkeit, die nur durch eine Art Bekehrung aufgebrochen
werden kann. Ein neues Denken. Schauen Sie sich den heutigen Zeitgeist an. Da fragt man sich doch manchmal,
was in die Leute gefahren ist. Gender Mainstreaming = komplette Idiotie, aber sie herrscht. Lieber Tomas,
freischwimmen!
Tomás, wenn ich mich recht erinnere, habe ich Ihnen diesen Link schon mal gegeben, aber ohne Reaktion
Ihrerseits. Bitte sehen Sie sich den Link doch mal an und erklären Sie mir dann, wie Sie die angeführten
Konzils- und Väterzitate mit der Behauptung von „Pastor aeternus“ vereinbaren : dass der Glaube an die
göttliche Einsetzung des petrinischen und päpstlichen Jurisdiktionsprimats über die ganze Kirche „im
Glauben der Gesamtkirche von altersher unverändert enthalten war“? trueorthodoxy.org/…alibility_pope.shtml
Das ist eine völlig ernstgemeinte Frage an Sie. Es geht mir nicht darum, Sie zu widerlegen, sondern die
Wahrheit herauszufinden.
kammerjäger: Die Konzilssekte, einschließlich ihres Chefs, der Ratzinger, propagiert, es gäbe ein natürliches
Recht, jeder Religion ungehindert auszuüben, die „orthodoxen Kirchen“ seien Bestand der Kirche und wären,
wie die protestantischen Sekten, Mittel des Heiles, Die Judaisten seien nicht verantwortlich für den
Tod Christi, die Christen und die Muslime würden den selben Gott anbeten, die Kirche würde nicht von
dem Papst allein, sondern von dem Papst und den Bischöfen geleitet und die Messe sei kein Opfer, sondern
eine Versammlung der Gemeinde. Alle diese Aussage sind irrig oder sogar häretisch. Eine „Kirche“ mit
so einer „Verfassung“ kann niemals die Kirche Christi und ihr Chef Sein Vertreter sein. Wenn Sie anderer
Meinung sind, müßten Sie nachweisen, daß entweder diese Aussagen rechtgläubig sind oder es eine antikatholische
katholische Kirche und einen nichtkatholischen Papst geben kann.
Großarsch, du lügst, wenn Du nur Dein dreckiges Maul aufreißt. Dir hat man schon in der Vergangenheit eine Abreibung angedroht. Aus Deinen Fehlern wirst Du bnicht klug, alter, fetter Mann.
#63 kammerjäger 02:11:23 | Samstag, 27. August 2011
#62 Ich weiß nicht, welche absonderliche Streiche Ihnen Ihr krankes Hirn wieder spielt: . -aber ich bin
nicht (und nie gewesen) „Großwildjäger“. Was ich jage“ sind Schädlinge, wie sie in unserer alltäglichen
Lebenswelt vorkommen können. Schadzeug wie Sie, scheiden aufgrund der physischen Größe aus, wiewohl
vom geistigen Potential Sie gut einer Assel vergleichsweise zugerechnet werden könnten… . -Und wollten
Sie („unschön“ als Umschreibung für Ihre Hässlichkeit?) mich in diesem von Ihnen genannten Ort treffen,
dann würden Sie mich um grob geschätzte 350Km vefehlen. Aber probieren Sie es! . -Legen Sie sich schlafen,
Sie kleiner Depp, morgen ist alles wieder gut!
#61 kammerjäger 01:45:52 | Samstag, 27. August 2011
#60 Meiner Meinung nach: JA! . Sie haben mit der katholischen Kirche, deren Oberhaupt Sie ablehnen, deren
sakramentalen Handlungen Sie für ungültig erklären, deren hierarchische Struktur Sie verwerfen (indem
Sie die Weihen für nichtig erklären) und manche Punkte mehr, nichts, aber auch gar nichts mehr gemein!
Sie bilden Ihre eigene Kirche, von der Sie behaupten, sie sei die einzig Wahre! Was wohl aus dieser Kirche
nach Ihrer Verurteilung (bei einer evtl. Haftstrafe) wird? Ist es dann eine neue Christenverfolgung, deren
einzigen und wahren Vertreter – der Sie ja sind – nun im Gefängnis sitzt? . Eine gute Zeit für kreuz.net-Leser,
da sie dieses stereotype Geschmiere („alle sind schlecht, nur ich bin gut“) einige Zeit nicht ertragen
müssen… Darum sind sie ein Troll, wie irgendwo beschrieben wurde. Eine sachliche Auseinandersetzung
ist genau so sinnlos, wie mit jemandem, der von Aslan im Narnia-Reich überzeugt ist! EOD
AntonioMicheleGhislieri: Wenn @KonradGeorg schreibt: „…, wie es bei Ideologen und Häretiker üblich
ist“ meint er, daß ich ein Ideologe oder ein Häretiker bin. Was soll sonst der Verweis?
@Tomás Ein Beweis für Ihre sonderbare „Logik“! Er schrieb, dass Sie für Argumente unzugänglich seien,
wie bei Ideologen und Häretikern üblich. Er sagte nicht, wie Sie es offensichtlich verstehen, dass Sie
ein Ideologe oder Häretieker seien. Sie benähmen sich nur wie einer, so die Aussage.
#52 KonradGeorg 21:25:52 | Freitag, 26. August 2011
# 47 Tomas – Sie sind für Argumente unzugänglich, wie es bei Ideologen und Häretikern üblich ist.
– Es war sehr angenehm, hier nur Ihren einzigen Beitrag unbeachtet zu lassen. – Schade um Ihre Sachkunde.
<An Mariä Himmelfahrt mischten Kommunionhelfer in der Kirche Sankt Jodok in Landshut bei der Opferung
Wein und Wasser.> . Der Stellenwert dieser sogenannt katholischen Nachricht wird durch den sarkastischen
Titel sofort klar: . <In der Eucharistiefeier mischen Laien mit>
#43 Meinenerven Nein, lügen Sie sich doch selbst an, fast alle, die ihre traditionelle Konfession verlassen,
sind keine engagierten Christen, sondern nicht-praktizierende Christen. Ein kleiner Teil, der die Katholiken
verläßt, geht zu den liberalen Lutheranern, der Rest bleibt o. B. Wer die Evangelischen verläßt, wird
meist ausnahmslos o. B. Die ausgetretenen Katholiken bewahren sich zumeist mehr Glauben, als die ausgetretenen
Evangelischen (so wie Evangelische in traditionell katholischen Gebieten, die einen besseren Gottesdienstbesuch
haben als evangelische Gebiete, auch gläubiger sind und häufiger in die Kirche gehen als Evangelische
in evangelischen Gebieten, die einen schlechteren Gottesdienstbesuch als katholische Gebiete haben). Eine
ganz kleine Zahl sowohl aus der rk. als aus der ev. Konfession wechselt in eine christliche Kleinsekte.
Die meisten sind Karteileichen, die nie den Glauben kennengelernt haben, wie ihn etwa die RKK lehrt, und
auch die EKD lehrt nicht mehr den Glauben der Bibel.
#45 Shadow1979 † 14:32:38 | Freitag, 26. August 2011
@Bene Was soll mir denn dazu einfallen??? Das es schlimm ist das junge Erwachsene ein Kind von 13 Jahren
missbrauchen?? Sehr richtig muss Ich nicht extra erwähnen oder?? Das es zweifelhaft ist das die 13jährige
Gruppensex „wollte“ ist auch klar.Nur kann Sie dies so lange alles freiwillig geschieht immer noch selber
entscheiden.Warum Sie sich dafür meint entscheiden zu müssen weiss Ich nicht. Nur Sie darf es selber
entscheiden,wie und wo und mit wievielen minderjährigen Sie Sex haben möchte. Ob das sinnvoll ist oder
richtig ist damit noch nicht ausgesagt!!!
„Seit 1990 haben Protestanten und Katholiken 6,5 Millionen Mitglieder verloren.“ Bei den Katholiken ist
jedoch anzuführen, daß seit 2005 jene, die sich vom Staatssteuerverein abgemeldet haben, weiter als
Katholiken gelten (auch wenn Schismascheinkardinal Lehmann und seine schismatischen Amtskollegen dies
gegen den Hl. Vater nicht anerkennen!). Daß Millionen den Glauben nicht mehr kennen, und aufgehört haben,
die Sakramente zu empfangen, ist jedoch unbestritten. Diese Entwicklung hat ganz abrupt mit den Irrreformen
nach dem II. Vaticanum begonnen. Deswegen müssen die traditionstreuen Katholiken nun die zerstörte Kirche
wieder aufbauen.
Es sind eben nicht immer nur die Karteileichen, die der Kirche den Rücken kehren. Das sind oft engagierte Christen, die sich nicht ernst genommen fühlen, deren Fragen nicht ernstgenommen werden oder die mit einigen, ich sage mal „Merkwürdigkeiten“ in der Amtskirche (kath. und ev.) zu kämpfen haben. Die wandern dann in Freikirchen ab. Ob es da wirklich besser ist, will ich nicht beurteilen. Fest steht, dass Neuankömmlinge dort in der Regel wesentlich herzlicher aufgenommen werden, als bei uns in den Amtskirchen, weil man da nicht „automatisch“ reingeboren wird. Die Haltung, die ich hinter Ihrer Äußerung vermute, lieber Rabe, treibt die Menschen dorthin.
#41 Obermaier † 13:50:03 | Freitag, 26. August 2011
Shadow1979: Jenau. Einfach Hände weg von Kindern und gut isses. Im Zweifel in der Tat Ausweis angucken – hab ich früher so gemacht, als ich noch in den frühen „Twens“ war.
#39 Shadow1979 † 13:34:35 | Freitag, 26. August 2011
Ja was sagt Uns das denn???? Trau keiner unter 18 Jahren oder lass dir schön den Ausweis zeigen oder
hände weg von Kindern??? Ich wäre für letzteres!!!
OFF-TOPIC Ich lese heute in der Zeitung: „Eine 13-Jährige hat sich freiwillig mehrmals mit Jugendlichen
und jungen Männern zum Gruppensex getroffen. Die Initiative ging dabei von Ihr und Ihrem Freund aus.
Als sich die Orgien an der Schule des Mädchens herumsprachen, zeigte sie ihre Sexualpartner an. Diese
sitzen seit Monaten in Untersuchungshaft und…“ Was sagt uns das?
„An Mariä Himmelfahrt mischten Kommunionhelfer in der Kirche Sankt Jodok in Landshut bei der Opferung
Wein und Wasser.“ Diesen Satz verstehe ich ohnehin nicht. Ich dachte nur Christus wäre das Opfer.
***An Mariä Himmelfahrt mischten Kommunionhelfer in der Kirche Sankt Jodok in Landshut bei der Opferung
Wein und Wasser. *** Der Feiertag ist schon ein paar Tage vorbei. Hat extrem lang gedauert bis bei kreuz.net
die Buschtrommeln anfangen konnten…und was sollten sich Kommunionhelfer erlaubt haben mitzumischen.
Behauptungen aufstellen, aber nicht beschreiben, woran die Helfer mitmischten… Dann muss man keine Meldung
in die Welt setzen… Wirklich nicht!
Friedrich Wilhelm Graf ist ein Protestant, der hier bei +.net ausnahmsweise mal hofiert wird. Geht doch!! Man muss sich nur mit dem Müll den man von sich gibt anpassen.
#34 kurt friedgen 12:02:15 | Freitag, 26. August 2011
Warum hat man das Blut des Konzilsseligen nicht zuerst nach Monterrey gebracht? Dann wären jetzt nach neugläubigem Selbstverständnis mindestens 53 Menschen noch am Leben! Das wäre doch die erste gute Tat des „Seligen“, der doch sonst nur Kirche und Welt mit seinen altliberalen Bischofshelfern überschwemmt hat.
Ildefons, die Neuevangelisierung der deutsche Bundesrepublik wird bald Wirklichkeit. Spätestens in zwei
Jahren – wenn SPD und die GRÜNE bzw. umgekehrt regieren!
#31 monens Die Neue Messe ist ein Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte. Marcel der Große warnte
vor der Teilnahme daran. Wie soll man die Sonn- und Feiertagspflicht mit einem Greuel erfüllen? Kann
man einer Seele Gutes tun, für deren Heil im Fegefeuer einen Greuel zelebrieren zu lassen? Würdig zelebrierte
Messen im Novus Ordo müssen im Geist des Vetus Ordo sein, das ist sehr selten gegeben.
Ist es denn zu fassen?; unberechtigte sog. „Kommunionhelfer“ erdreisten sich ( wohl mit Genehmigung des
hw Priesters ?! ) am sog. „Altartisch“ gleich die angestrebte „Laienkirche“ zu „testen“; Aus „INSTRUKTION
Redemptionis sacramentum“; „Obwohl es angemessen ist, daß er sich zur besseren Vorbereitung der liturgischen
Feiern, vor allem der heiligen Messe, von verschiedenen Christgläubigen helfen läßt, darf er ihnen
jedoch IN KEINER WEISE JENE VORRECHTE IN DER SACHE ABTRETEN, DIE SEINEM AMT INNE SIND.“ www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
ein über die „Neuerer“diktatur entsetzter ehem. Student einer angebl. „röm. kath.“ Fakultät; „Es ist
auffallend, dass trotz ungeheuren Kirchensteuereinnahmen, einem riesigen System von diözesanen Einrichtungen
und Institutionen, hoch qualifizierten Jobs und vom Staat bezahltem Religionsunterricht und Fakultäten
der Glaube verdunstet“ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html Hw Sieberer skizziert des Totalausverkauf
der röm. kath. Identität; „Deine Mama oder dein Papa und auch der Herr Huber und die Frau Maier, die
sind ganz tolle Wortgottesdienstleiter, sie machen die Messe viel besser als der Pfarrer. Wenn es dann
keinen Pfarrer mehr gibt, werden sie die Pfarre leiten. Das hat uns der Bischof schon angekündigt.“ www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
#25 Der große Abfall ist biblisch profezeit und ein Punkt der Endzeit, der sich vor der Wiederkunft Christi
erfüllen muß. Dieser ist auch Teil des Hauptteils der 3. Botschaft von Fátima (siehe hierzu den wikipedia-Artikel
über „Three Secrets of Fátima“), den Worten Mariens, die bis heute vom Vatikan geheimgehalten wird,
und sogar dessen Existenz dementiert wird. Die Apostasie betrifft die Kirchenorganisationen selbst. Deshalb
sollte die 3. Botschaft im Jahre 1960 bekanntgegeben werden. Es ist bedauerlich, daß sich weder Sr. Lucia
noch Papst Roncalli daran gehalten haben. Sr. Lucia hätte die Botschaft auch notfalls gegen den Papst
bekanntmachen müssen, denn Maria wollte es so. Die sel. Jacinta hatte Lucia vor ihrem, Jacintas, Tod
noch eingeschärft: „Wenn es soweit ist, dann darfst du nicht schweigen.“ Die Botschaft betrifft auch
die Kontrolle der Hierarchie durch Diener Satans. Die Botschaft hätte zumindest für die verbliebenen
Katholiken die Wirkung, daß sie wüßten, was in der Kirche gespielt wird. So bleibt nur mehr das Refugium
des Glaubens, angeführt durch die Piusbruderschaft, und durch den guten Willen der verbliebenen Gläubigen,
um die Seelen und die Kirche zu retten.
Es ist ja auch schwierig für Theologen, aus der deutschen Bevölkerung wieder wirkliche Christen zu machen. Ich denke, Theologen gehen so gerne in die DIASPORA, diese ist aber mitten unter uns – da braucht ihr nicht mehr nach Afrika zu gehen. Nach Afrika zu gehen, ist wohl in dieser Hinsicht sogar eher der bequemere Weg.
Die armen Reichen können ja auch nichts dafür, dass sie reich sind, oder? Können die einen nicht leid
tun? Die Menschen müssen eben unterschiedlich viel und intensiv arbeiten, um Geld zu verdienen. Bei Stern
TV war eine junge allein erziehende Frau, die arbeitet in der Woche ca. 70-80 Stunden, um dann ungefähr
1.500 EURO netto zu verdienen. Wieviel müssen Krankenschwestern arbeiten? Manche Menschen sind eben in
ihrem Leben „richtigere“ Wege gegangen, die bekommen für 90 Minuten mehr Geld als andere in ihrem ganzen
Leben. Menschen mit ganz viel Geld, die sind nicht fauler und auch nicht immer fleißiger wie andere,
sie sind eben einen Weg gegangen, der von den anderen mehr Respekt erhält. Menschen, die sich nicht so
intensiv um ihren Lebensunterhalt kümmern müssen, die so viel Geld haben, dass sie es in ihrem Leben
nicht ausgeben können, die sind nicht besser und schlechter wie andere – sie haben eventuell lwirklich
mehr Zeit zum Nachdenken. Vielleicht könnten die aber mehr helfen als die nicht so reichen, dass die
ARMUT gemindert wird, sie könnten eben finanziell mehr helfen, natürlich nur freiwillig. REiche machen
ja oft anderen den Vorwurf, man würde nur auf ihr Geld schauen, das stimmt zwar nicht, aber sie können
ja vorbeugen, in dem Sie sich von ihrem Vermögen oder einem großen Teil davon trennen. Zu viel Vermögen
kann nämlich auch zu einem Ballast werden.
Beim Thema „Neuevangelisierung“ wird es spannend. Kann mir jemand erklären, wie eine flächendeckende
Neuevangelierung Deutschlands unter den zur Zeit vorherrschenden soziologischen Bedingungen konkret aussehen
soll ? Welches waren wohl die Ergebnisse der Treffen der Ratzinger-Schüler ? Ist es nicht viel wahrscheinlicher,
dass die Entchristlichung weiter fortschreitet mit allen schlimmen Konsequenzen für das Heil der Seelen
?
Das Marienbild auf der Tilma von Guadalupe, das die Erscheinung aufprägte, ist aus bis heute unbekanntem
Ursprung. Im Auge des Marienbildes spiegeln sich die Umrisse der Szene zum Zeitpunkt der Aufprägung,
wie in einem Foto. Ein echtes Wunder, für alle, die für die Fakten der Wahrheit offen sind, und ihre
Augen nicht vor der Realität verschließen, um nicht glauben zu müssen. kath-zdw.ch/maria/guadalupe.html
„Zu viel Geld macht müde, denkfaul und bequem.“ Das haben jetzt auch die Franzosen erkannt und deshalb
die Reichensteuer eingeführt. Dennoch sind die Sozialbereiche ein TEIL des Evangeliums: „Ihr habt mich
nackt gesehen und mich bekleidet, ihr habt mich hungrig gesehen und mir zu essen gegeben…“
nochmal zurück zum Blut, das scheint ja wirklich zu stimmen, war halt skeptisch, die haben ja angeblich
Blut vom PAPST vor seinem Tod für eine Transfusion abgenommen, dann nicht mehr gebraucht und dann zur
Verfügung gestellt. Flüssig gehalten würde es mit einer chemischen Substanz – hält so was dann für
die Ewigkeit?? müssen die dann immer wieder so ne Substanz reinmischen oder ist das doch alles erfunden –
ich bin da eher skeptisch.
„Allein 2008 haben 280 000 Deutsche ihren Austritt aus den Kirchen erklärt.“ Seit wann gibt es bei +.net Kirchen? Oder soll nur der eigene Verlust verschleiert werden?
Menschen, mit wenig Geld haben weniger Zeit zum denken als Menschen mit viel Geld, Ausnahmen gibts überall.
Übrigens habe ich ja gestern im Internet erfahren, dass unser früher JDyba ein Titularerzbischof war
in einem Titularerzbistum in Afrika, dass irgendwann vom Islam eingenommen wurde – wenn ichs richtig verstanden
habt. Strengt euch also an, dass sich unsere Erzbistümer nicht der Reihe nach irgendwann in Titularerzbistümer
verwandeln.
Blut von Johannes, dem Papst habe ich heute auch in der FZ gelesen, dachte dabei an Kreuz.net. freue mich
jetzt schon, wenn ich einst eine Ampulle BLUT von dem bis dahin seliggesprochenen Johannes, dem Titularerzbischof,
in der Hand halten kann. Hoffentlich gibts noch etwas Blut von ihm.
#16 Pelagius III. 10:42:39 | Freitag, 26. August 2011
@AnnaAndreasTeresa: Da Sie ständig von „Pfote“ reden, nehme ich an, dass Ihre Nachbarn beim Friedensgruß
Bären, Seelöwen, Füchse und dergl. sind. Eine interessante Pfarrgemeinde!
#10 Tomás : ihre Kommentare werden immer Trolliger !!!! #11 AnnaAndreasTeresa:„Wie sieht denn der Friedensgruß
mit Handschuhen aus? Echt doof-“ Mir persönlich wäre es egal, und ich würde jedenfalls nicht Böses
dabei vermuten. Aber ich frag ohnehin oft nicht danach was andere so über mich denken, und ich glaube
Jesus tat das auch nicht. Aber niemand kann aus seiner Haut raus, daher kann ich Sie jetzt soweit verstehen.
@Dumbledor Eigentlich geht es mir noch um etwas ganz anderes. Ich habe ein Handekzem, ohne Kortision geht
es kaum. Würden Sie mir die Hand geben wenn Sie das wüssten? Wie würden Sie sich an meiner Stelle beim
Friedensgruß verhalten? Die dargereichte Pfote abweisen oder mit dem Nachbarn diskutieren oder den Nachbarn
meine kortisonbeschmierte Hand geben? Oder den Nachbarn bereits vor Beginn der Hl. Messe informieren?
Wenn dieser unselige Friedensgruß nicht wäre, hätte ich jedenfalls dieses Problem nicht. Also weg damit.
Jawoll. Im Alltag trage ich Baumwollhandschuhe. Wie sieht denn der Friedensgruß mit Handschuhen aus?
Echt doof-
Dumbledor: Seit wann gibt es Weihwasser in der Konzilssekte? Oder meinten Sie, das Eintauchen der Fingerspitzen
ins Weihwassserbecken in den Kapellen der Piusbruderschaft?
@Dumbledor Sie müssen nicht ins Weihwasserbecken eintauchen wenn Sie das nicht möchten. keiner fordert
Sie dazu auf. Aber was machen Sie wenn Ihnen eine dreckige Pfote entgegengestreckt wird? Beginnen Sie
dann zu diskutieren oder weisen Sie die Pfote einfach ab? Aber nein, das tun Sie sicher nicht, das wäre
unhöflich. Also weg mit diesem Quatsch. Jawoll.
@Anna… Ja, ich hoffe doch mal, dass die Priester jeden Sonntag da sind, wenn sie dafür bezahlt werden. Was den Friedensgruß betrifft: er mag unhygienisch sein bzw so empfunden werden, aber ist das Eintauchen der Fingerspitzen ins Weihwasserbecken von jedermann beim Betreten der Kirche wirklich hygienischer?
AnnaAndreasTeresa: In der Kirche gibt es keine Kommunionhelfer, die man rauswerfen muß, und in der Konzilsskete
gibt es keinen Grund, um die „Kommunion“-Helfer zu entfernen, weil in der Ratzingersekte nur Brot ausgeteilt
wird. Außerdem, als Folge der ungültigen Bischofsweihen von Montini, sind 99 % der Priester der Konzilssekte,
die im Dienst sind, ungültig geweiht und damit nur Laien.
@Dumbledor Der Priester geht wenigstens jeden Sonntag zur Kirche, das tun diese „machtbesessenen“ Wichtigtuer
größtenteils nicht. Also weg mit diesen Herrschaften. Jawoll. Und wenn ich gerade beim Abschaffen bin,
der händeringende Friedensgruß gehört gleich mit abgeschafft. Muß ich wirklich jedem „Deppen“ neben
mir die Pfote geben, wer weiß ob der sich überhaupt die hand gewaschen hat. Ich nenne den Friedensgruß
aufs äußerste unhygienisch. Jawoll.
#3: „Kommunionhelfer müssen absolut untadelig sein.“ Dann sieht’s schlecht aus. Dann könnte nicht mal
mehr der Priester austeilen sondern nur Jesus selbst.
@Dumbledor Die Kommunionhelfer gehören entfernt, rausgeworfen und abgeschafft. Wenn ich mir die Damen
und Herren in meiner Pfarre so anschaue, da fällt auf, dass diese Herrschaften nur anwesend sind wenn
sie „Termin“ haben. Ansonsten glänzen sie durch Abwesenheit. Kommunionhelfer müssen absolut untadelig
sein. Jawoll.
„An Mariä Himmelfahrt mischten Kommunionhelfer in der Kirche Sankt Jodok in Landshut bei der Opferung
Wein und Wasser“ Ja, nun, wer den konsekrierten Leib berühren kann, kann wohl auch nicht konsekrierten
Wein mit Wasser mischen. Von einem guten Nachrichtenportal würde ich in diesem Zusammenhang auch mal
erwarten, dass erklärt wird, was dieses kleine „Nebenritual“ eigentlich bedeutet. Das weiß nämlich
kaum noch jemand. Lieber mal aufklären statt aufregen.