Karmel Zweifall: Die altliberale Liebeskirche schlägt erbarmungslos zu
Das Bistum Aachen scheint entschlossen zu sein, die Karmelitinnen plattzuwalzen.
Vorkonziliare Karmelitin in ihrer Zelle.
(kreuz.net) „Dieser Blitz hat sie aus heiterem Himmel getroffen“ – zitierte die Online-Ausgabe der ‘Aachener
Zeitung’ gestern Schwester Maria Regina (60).
Die Nonne ist Subpriorin im seit 2008 offiziell aufgelösten
Karmel in Zweifall.
Zweifall ist der südlichste Teil der nordrhein-westfälischen Stadt Stolberg im
Kreis Aachen.
Zwei Zweifaller Schwestern widersetzen sich seit sechs Jahren der Entscheidung der Diözese
Aachen, das Kloster zu schließen.
Der verlängerte Arm des altliberalen Bischofs
Nach Angaben der ‘Aachener
Zeitung’ hat das Amtsgericht Aachen mit sofortiger Wirkung einen Not-Vorstand für den eingetragenen Verein
‘Karmelitinnen Stolberg’ benannt.
Der Verein ist der Besitzer des Karmels.
Wenn der neue Vorstand die
Vereinsauflösung beschließt, fällt der gesamte Besitz des Karmels an das Bistum Aachen.
Das Gericht
begründete den Schritt damit, daß der Verein seit dem Tod von Priorin Schwester Maria Helene am 27.
Juli 2006 ohne Vorstand und somit ohne rechtlichen Vertreter sei.
Die benannten Not-Vorstandsmitglieder
sind zwei Karmelitinnen aus Auderath und Düren.
Die beiden Zweifaller Schwestern sehen in ihnen lediglich
„Abgesandte“ des Bischofs.
Sie fürchten, daß sie das Kloster verlassen müssen und das Anwesen verkauft
wird.
Der Kampf steht noch bevor
Der Konflikt um den Karmel dauert seit dem Jahr 2004.
Auf der einen
Seite stehen die Schwestern und der Freundeskreis des Karmel – auf der anderen das altliberale Bistum
Aachen.
In der Vergangenheit rückte einmal sogar die Polizei nach einem Notruf der Schwestern aus.
Die Nonnen hatten sich von dem damals für das Kloster zuständigen Dompropst Herbert Hammans bedrängt
gefühlt.
Johann Ehlen – der Sprecher des Freundeskreises – zeigt sich pessimistisch: „Ich fürchte,
das ist das Ende des Klosters.“
Der Kampf sei zumindest juristisch verloren, weil alle Rechtsmittel ausgeschöpft
seien.
Ehlen geht mit dem dekadenten Bistum hart ins Gericht: „Unser kirchliches Leben wird zerstört.
Einen Pfarrer haben wir schon seit vier Jahren nicht mehr. Jetzt will man uns auch unser Kloster nehmen.“
Doch die Subpriorin hat den Kampf noch lange nicht aufgegeben: „Ich werde das Kloster nur in einem Sarg
verlassen.“
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35 Lesermeinungen
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Anaritha: Die Form der modernistischen Bischofsweihe, die am 01. April 1969 in der Konzilssekte in Kraft
tratt, lautet: „Sende herab auf diesen Auserwählten, die Kraft, die von Dir ausgeht, den Geist der Führung,
…“ Damit ist sehr wahrscheinlich der Heilige Geist gemeint, Der Heilige Geist wird aber auch bei der
Diakonat- und der Priesterweihe und der Firmung empfangen. Hier wird nicht einmal andeutungsweise gesagt,
daß ein Bischof geweiht werden soll. Außerdem behinhaltet diese Formel eine Häresie, weil hier der
Heilige Geist als eine Kraft, die von Gott ausgeht, bezeichnen wird, obwohl Er keine Kraft ist, sondern
die dritte Person der Heiligen Dreifaltigkeit.
clarissa colonia: Riten können reformiert werden. Dafür muß es einen schweren Grund geben und die Reformen
müssen im Einklang mit dem Glauben, dazu gehört die Tradition, stehen.
Riten sind weder Dogmen, noch unveränderlich. . Wer Gegenteiliges behauptet, weiß es entweder nicht
besser, oder will andere vorsätzlich in die Irre führen.
KonradGeorg: Diese Befugnisse hat Christus dem Papst gegeben und nicht dem häretischen Scheinpapst Montini.
Liturgischen Reformen sind durch die Unfehlbarkeit der Kirche gedeckt. Wenn Montini einen ungültigen
Weihenritus promulgierte, hat er bewiesen, kein Papst zu sein. Ich möchte darauf aufmerksam machen, daß
das von mir angesprochenes Schreiben von Leo XIII. ein lehramtliches Dokument der Kirche ist. Sie berufen
sich auf die päpstliche Autorität, aber dieses Schreiben wird von Ihnen einfach ignoriert. Seltsam!
Anaritha: Die modernistische Bischofsweihe von Montini ist nach der Lehre von Leo XIII. ungültig. Paul
VI. hat die Luthermesse für den gesamten lateinischen Teil der Kirche vorgeschrieben und die tridentinische
Messe außer Kraft gesetzt. Sie selbst sagen, daß Paul VI. behauptet hat, die Messe sei verboten, aber
zugleich sind Sie der Meinung, Paul VI. hat sie nicht verboten, also war Paul VI. verrückt.
#30 Genau genommen, hätte sich der Papst über die immerwährenden Riten, die St. Pius V. am 1. VII.
1570 festsetzte, niemals hinwegsetzen dürfen. Diese Riten waren auch nie verboten, wie der Papst und
seine Hierarchie in den Jahren 1969-2007 behauptete. Ein Neuer Ritus, der diesen Riten widerspricht, birgt
natürlich theoretisch die Gefahr, auch ungültig zu sein. Das hätte dann tatsächlich zur Folge, daß
die Kleriker, Priester und Bischöfe im Neuen Ritus nicht mehr gültig geweiht wären. Ich glaube nicht,
daß dieser Fall eingetreten ist. Sicherlich beschützt der Hl. Geist zumindest in diesem Punkt die Kirche,
wenn auch nicht vor der Unwürdigkeit der Zelebration.
@Anaritha >>>>Wenn nein – immerhin ist der Ritus vom Papst approbiert, und diesem sollten wir die Beurteilung
überlassen, ob der Ritus gültig ist bzw. als Katholiken müssen wir dem Papst diese Beurteilung überlassen.<<<<
. Nun wissen Sie, über die Logik kann sich der auch nicht wirklich hinwegsetzen. Er tut es zwar ständig,
aber es hilft ihm nichts. Wenn Sie dem Finanzamt die Anmeldung zum Kinderfasching senden, dann haben Sie –
allen Ihren Mühen beim Ausfüllen des Formulars zum Trotz – doch keine gültige Steuererklärung abgegeben.
Dem Papst geht es da ähnlich.
#22 Tomás Sie wollen doch nicht allen Ernstes behaupten, die Novus-Ordo-Bischofsweihe sagt in den Worten
ihres Ritus nirgendwo aus, daß es sich um eine Bischofsweihe handelt. Wenn nein – immerhin ist der Ritus
vom Papst approbiert, und diesem sollten wir die Beurteilung überlassen, ob der Ritus gültig ist bzw.
als Katholiken müssen wir dem Papst diese Beurteilung überlassen. Es ist zwar richtig, daß die kanonisierten
Riten der Kirche jene sind, die der hl. Pius V. am 1. VII. 1570 festlegte, aber auch der Novus-Ordo-Ritus
kann nicht einfach ungültig sein, wenngleich dieser meistens unwürdig zelebriert wird.
#27 KonradGeorg 21:54:09 | Freitag, 26. August 2011
# 22 Tomas – Formfehler? Jesus hat gesagt: „Alles was du auf Erden binden/lösen wirst, …“ Diese Festlegung
gilt nur für den Papst! Nicht für Tomas, nicht für die Sedisvakantisten usw. – Don Tomas Quixote Ihr
Geist ist gefangen in absurden Ideen.
#14 Dann wird der Orden auch dafür Sorge tragen, daß diese in ein anderes Kloster versetzt werden. Ein
Ordensmitglied muß vor allem gehorchen – ein Ordensmitglied Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel umso
mehr.
Aachen ist in geistiger Umnachtung. Wenn man sich das Treiben der Apostaten und Lästerer dort anschaut, dann bleiben nur die Stoßgebete gen Himmel als Rettung. Eher friert die Hölle zu, als dass sich die Hure Babylon, also die Reichsdeutsche Kährrrsche, den Rechtgläubigen nähert.
Nun, das Kloster steht wohl noch, und so wird es wahrscheinlich auch bleiben. Nur um den klösterlichen
Konvent dreht sich der ganze Streit vermutlich. . Wie viele Nonnen bilden eigentlich den bestehenden Konvent
noch? Wenn es weniger als drei sind, ist es aber auch kein Konvent mehr, weil diese – tres faciunt collegium –
auch angesichts fehlender Leitung nicht mehr zu korporativer Willensbildung fähig sind, weil keine Personengesamtheit
mehr existiert. . Gerade der Umstand, dass die Diözese den Rechtsweg ausgeschöpft hat, ist ein Zeichen,
dass man die Nonnen eben gerade nicht „plattmachen“ wollte. . Aber, wer die freiheitlich-demokratische
Grundordnung dieses Landes ablehnt, findet natürlich auch verschwörungstheoretisch an deren Rechtsprechung
etwas auszusetzen.
Nachdenklicher: Alle sieben Sakramente bestehen aus Intention. Form und Materie. Bei der Weihe ist die
Materie das Handauflegen. Diese ist die selbe bei allen drei Weihestufen (Diakonat, Priesteramt und Bischofsamt).
Die Stufen werden durch die gesprochene Worte, die die Form bilden, angegeben. Bei der modernistischen
Bischofsweihen, die „Papst“ Paul VI. für die Konzilssekte vorgeschrieben hat, wird weder die Weihestufe
noch die Gewalten des Bischofs angesprochen, so daß nicht erkennbar ist, um welche Weihestufe es sich
handelt. Dies ist ein gravierender Formfehler, der die Bischofsweihe ungültig macht. Aus diesem selben
Grund hat Papst Leo XIII. mit seinem Schreiben „Apostolicae curae“ vom13. September 1896 die Weihen der
Anglikaner als ungültig erklärt. Wenn die Bischöfe der Ratzingersekte ungültig geweiht sind, sind
die Firmungen und die Priesterweihen, die sie vornehmen, ebenso ungültig. Sind die Priester nicht gültig
geweiht, sind deren Messen, Beichten und Letzten Ölung auch ungültig. Dies unabhängig von der Frage,
ob diese Sakramente in sich gültig sind. Damit besitzt die Ratzingersekte als gültige Sakramente nur
die Taufe und die Ehe.
Tomas Sie sollten Ihre unverschämten Äußerungen gegen kirchliche Amtsträger etwas mäßigen. Weil
Sie Tomas, eine theologische Blindschleiche, dauernd behaupten, dieser oder jener sei kein gültig Geweihter,
ist das noch lange nicht so. Ich bleibe dabei: Sie sind ein gewaltiger Spinner, der nur eines kennt: Hass
gegen Papst, Bischofskollegium und Kirche. Sie stehen in verdächtiger Nähe zu dem Irren aus Dorsten,
der sich Pater Lingen nennt.
Nachdenklicher: Fakt ist, daß der „Bischof“ von Aachen im modernistischen ungültigen Ritus geweiht wurde
und keine Jurisdiktion besitzt. Fakt ist, daß der nicht katholisch ist, ansonsten wäre er nicht ein
hoher Funktionär der Ratzingersekte. Fakt ist, daß es nur in der Kirche Ordensschwestern gibt und diese
beide Damen nicht in der Kirche, sondern in der Konzilssekte sind.
Wenn der (vermeintliche) Bischof von Aachen tatsächlich Bischof wäre und die (vermeintlichen) Ordensschwestern katholisch wären, müßten sie ihm gehorchen.
im letzten Beitrag über Zweifall hier auf kreuz.net hieß es: Der Karmel Maria Königin wurde im Jahr
1955 gegründet. Heute leben dort noch drei Schwestern – neben Schwester Regina noch Schwester Katharina
(40) und Schwester Maria (28). heute lese ich: Zwei Zweifaller Schwestern widersetzen sich seit sechs
Jahren der Entscheidung der Diözese Aachen, das Kloster zu schließen. Die beiden Zweifaller Schwestern
sehen in ihnen lediglich „Abgesandte“ des Bischofs. gut recheriert sage ich da nur
#14 Pelagius III. 14:39:11 | Freitag, 26. August 2011
M.W. hat auch der Orden der Karmelitinnen die Aufgabe des nicht mehr lebensfähigen (weil über keinen Nachwuchs verfügenden) Klosters beschlossen. Die Schwestern haben ja bei ihrer Profess Gehorsam gelobt – jetzt aber wollen sie nicht mehr gehorchen und aus egoistischen Motiven machen was sie wollen.
#13 Shadow1979 † 13:22:03 | Freitag, 26. August 2011
@Siegried Lesen was Ich schrieb. ich sprach einmal von Pius-Schwestern und das auch nur im Bezug auf das
Posting von Pornojäger. Mir ist sehr wohl klar wie und was es mit kirchlichen Orden auf sich hat. Was
Sie das alles schreiben hat mit meinem Posting gar nichts zu tun.
Ordensleute wie Priester haben den Gehorsam gelobt. Diesem müssen sie nachkommen, wenn die Autorität
tatsächlich im katholischen Glauben steht. Das ist beim modernistischen Novus-Ordo-Bischof von Aachen
ohnehin nicht mehr gegeben, deshalb sollten die verbliebenen drei Schwestern das Vorgehen des Bischofs
als Wirken Gottes sehen, um zu einer kirchentreuen Autorität zu wechseln, wie sicherlich bei irgendeinem
Orden der Piusbruderschaft gefunden werden kann. Vermutlich gibt es auch den traditionstreuen Karmelorden
auch bei der Piusbruderschaft. Wenn nicht, gibt es sicherlich Karmelklöster, die noch traditionstreu
sind, auch ohne Piusbruderschaft, zu denen die drei verbliebenen Schwestern wechseln können. Es geht
eben im kirchlichen Leben nicht alles so glatt.
#11 Shadow1979 † 12:55:55 | Freitag, 26. August 2011
@Pornojäger Das nur noch wenige Menschen Mönch oder Nonne werden wollen liegt sicherlich nicht an der
Kirche sonder an den geänderten Gesellschaftlichen Verhältnissen und dem Leben welches man heute führen
kann. Ich finde es ganz toll wenn sich heute noch menschen für ein Ordensleben entscheiden. Nur liegt
das sicherlich nicht NUR an der Kirche das es immer weniger tun. Menschen möchte heute etwas anderes.
Ihr Leben selber gestalten, Karriere machen,Beruf,Familie und KInder vereinbaren. Was man davon hält
mag jeder selber entscheiden nur es ist halt so.
zu #2, Shadow1979 , sie haben wenig Ahnung was reden Sie immer von Piusschwestern, wenn Sie von kirchlichen
Orden sprechen. Zur Priesterbruderschaft des Hl. Papst Pius X, gehört ein Schwesternschaft, Es gibt Schwestern-
und Männerklöster anderer Stifter, wie Domminkaner, Benediktiner u.a.m. die sich von den Bischöfen
und den Priestern der Bruderschaft priesterlich betreuen lassen, oder deren Schulungsstätte nutzen, da
dies vom Ortsbischof nicht zur Verfügung gestellt wird, oder gestellt werden kann. Das Problem unserer
Bischöfe besteht darin, daß diese den gesetzlich voregebenen katholischen Religionsunterricht an Schulen
nicht mehr ordentlich sicherstellen können. Dies obwohl immer mehr sogenannte Religionslehrer ausgebildet
werden, aber keinerlei Eignung für diese Aufgabe besitzen. Diese Ausbildung wird häufig gesucht, um
auf verhältnismäßig leichte Art in den Schuldienst zu kommen und Beamter auf Lebenszeit zu werden.
Nachkonziliale Versorgungsgemeinschaft, zu welchem noch das Heer der vielen glaubensschwachen Pastis koomt.
Die Kirche hat keinen Personalmangel, viel mehr einen erheblichen Überhang an glaubenslosen und arbeitsneutralen
an der persönlichen Versorgung orintierten Menschen. Diese sind nicht zur christlichen Mission geeignet.
Sie dienen dazu, die von Gott ausgesprochen Berufungen im Keim zu ersticken. Dies ist die Ursache für
den Priestermangel, wo kein Glaube, da keine Priester. Wo diese fehlen gibt es kein Opfer und die Kirche
wird zerstört.
Seit wann beschließt ein Bischof über die Köpfe der betroffenen Schwestern hinweg die Schließung eines Klosters? Wenn die Schwestern der Auffassung sind, das Kloster weiter betreiben und aufrecht erhalten zu können, hat der Bischof gar nichts zu unternehmen, es sei denn, er will seine klammen Kassen mit dem Verkauf des Gründstücks füllen. Das wäre dann wieder ein Exempel für die eiskalte Skrupellosigkeit mit der die Bischöfe der Konzilskirche ihre Hirtenamt pervertieren.
Der Pornojäger: Die Konzilstheolunken haben seit ihrem Verbrechen gegen Gott alles dafür getan, die
Kirche oder ein geistiges Leben so unattraktiv wie möglich zu machen. Kaum noch junge Menschen können
sich ein Leben als Mönch oder Nonne vorstellen. Wozu auch? In einer Institution (vormals Katholische
Kirche) die sich längst von Christus getrennt hat. Die letzten verbliebenen Nonnen werden jetzt eben
razusgeworfen.
Wenn der Karmel mangels Schwestern als Kloster nicht mehr weiter bestehen kann hat das Bistum als Ordnungsbehörde schon die Möglichkeit, einzugreifen. Das hat nichts mit altliberal oder neuliberal zu tun. Manchmal ist Handeln erforderlich, um ein Problem lösen zu können…So einfach ist das!
Die Antwort des Pornojägers: Schwestern aus einem Kloster zu verjagen ist genauso christusfeindlich wie
das Schänden der Liturigie, Gottesverhöhung am Mahltisch oder das Händeschüttel während einer „Messe“.
#4 Shadow1979 † 12:23:02 | Freitag, 26. August 2011
Ähm Sie möchte doch nur nicht aus dem Kloster raus!! Das ist alles bis jetzt!!! Das ist schon Märtyrertum???
Sehr fragliche Praxis!!! Mit Christusfeindlichkeit hat das wohl mal überhaupt nichts zu tun bzw das Verhalten
der Subpriorin lässt keine Aussage darüber zu.
Die Antwort des Pornojägers: In manchen Fällen kann Ungehorsam Pflicht sein. V2-Anhänger ist man dann,
wenn man deren christusfeindliche Einstellung teilt. Das scheint mit bei der Subpriorin nicht der Fall
zu sein.
#2 Shadow1979 † 12:10:29 | Freitag, 26. August 2011
@pornojäger Märtyrertod??? Oh Gottchen wenn das jetzt schon zur Märtyrerin befähigt dann gut nacht
Marie. Deweiteren sind die Karmelitinnen wohl auch VII Mitglieder oder sehe Ich das falsch?? Sind diese
Pius-Schwestern oder was??? Was befähigt diese Schwester zur Märtyrerin außer as Sie sich einer Weisung
des Bistus widersetzt???
Der Pornojäger: Gott schütze die Karmelitinnen vor den Klauen der V2-Sekte! Die Subpriorin ist zum Märtyrer-Tod
bereit. „Ich werde das Kloster nur in einem Sarg verlassen.“ Mal sehen, wie weit die altliberalen Gottesfeinde
bereit sind zu gehen.