Kinderschlachtung
Wieder nur ein Grußwort
Zwei Gruppierungen innerhalb der CDU/CSU haben sich hinter den Berliner ‘Marsch für das Leben’ und gegen die in Dekadenz-Deutschland wütende Abtreibungsgewalt gestellt.
Jugendliche verteidigen das Lebensrecht ungeborener Menschen auf der Straße
Jugendliche verteidigen das Lebensrecht ungeborener Menschen auf der Straße
© David Vogt, Pressefoto marsch-fuer-das-leben.de
(kreuz.net) Die ‘Junge Union’ und die ‘Senioren-Union’ haben ein Grußwort zum ‘Marsch für das Leben’ publiziert.

Der Großanlaß findet am 17. September in Berlin statt.

Er kämpft gegen die in Deutschland legale Kindertodesstrafe.

„Leider“ und „aus terminlichen Gründen“

Der Text beginnt mit den Worten: „Im Namen der ‘Jungen Union Deutschlands’ und der ‘Senioren-Union’ der CDU übersenden wir den Teilnehmern am ‘Marsch für das Leben’ die besten Grüße nach Berlin.“

Das Schreiben bedankt sich „herzlich“ für eine ergangene Einladung.

Dieser könne man „leider aus terminlichen Gründen“ nicht Folge leisten.

Man freue sich aber „auf die kommenden Treffen mit Ihnen und unseren weiteren Austausch.“

Marsch für das Leben in Berlin 2010

Dann kam das Heil-Hitler-Gesetz

Die beiden Gruppierungen beteuern, daß „das christliche Menschenbild“ die Grundlage ihres politischen Handelns sei:

„Der auf dem christlich-jüdischen Fundament basierende Wert des Lebensschutzes ist dabei als eine der wichtigsten Grundideen anzuführen.“

Das Grußwort rühmt verlorene Schlachten.

Die ‘Junge Union’ habe auf dem vergangenen CDU-Bundesparteitag in Karlsruhe einen Antrag zum Verbot der verbrecherischen Präimplantationsdiagnostik eingebracht.

Etwas kleinlaut heißt es dann: „Leider hat der Deutsche Bundestag anders entschieden.“

Das universellste Menschenrecht

Immerhin ringt sich der Text zu einer klaren Unterstützung des ‘Marsches für das Leben’ durch:

„Wir begrüßen und unterstützen die Arbeit des ‘Bundesverbandes für Lebensrecht’, der sich für den Schutz des Lebens einsetzt.“

Angesichts von jährlich 110.000 Opfern der Abtreibung werde deutlich, „wie wichtig es ist, daß wir uns gemeinsam und vehement für den Schutz des ungeborenen Lebens stark machen.“

Denn: „Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde als das universellste Menschenrecht gilt für alle – insbesondere aber für noch nicht geborene Kinder.“

Die ‘Junge Union’ und die ‘Senioren-Union’ sprechen sich auch gegen Stammzellforschung und aktive Sterbehilfe aus.

Hier gelte der moralische und ethische Grundsatz: „Der Mensch darf nicht alles tun, wozu er technisch in der Lage ist.“

Es sei gut, daß der ‘Bundesverband für Lebensrecht’ sich aktiv für den Lebensschutz einsetze und dazu ermahne, ethische Grenzen einzuhalten.

Die drei Unterzeichner

Das Schreiben ist von dem evangelischen ‘Bundesvorsitzender der Senioren Union’, Otto Wulff (78) unterzeichnet.

Er ist Mitglied im CDU-Bundesvorstand und war langjähriger Parlamentarier.

Unterschrieben haben auch der Bundestags-Abgeordnete und Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder (32) und seine Stellvertreterin Dorothee Bär (33).

Beide sind katholisch.
      
58 Lesermeinungen
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#58   DerRabe   12:38:52 | Sonntag, 28. August 2011
wenn man selbst in die kackwurst beisst
auf andres leben gerne sch…
man kleidet die gleichegültigkeit
fast schon wie zum zeitvertreib
gern in humanliberale worte
und schafft so eine schöne pforte
in die unterwelt hinein
sdo mancher dummkopf wird sich freun.
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#57   Seefeldt   15:04:28 | Samstag, 27. August 2011
Wie in dieser Beitragsreihe festzustellen, sind Sedisvakantisten offensichtlich absolut vernagelt und tatsachenresistent.
.
Da wird in dieser Reihe bemerkt, daß Rom sich mit aller Entschiedenheit gegen die Tötungslizenzen und gegen „donum vitae“ (vom leider verstorbenen Diözesanbischof Dyba von Fulda viel treffender als „donum mortis“ bezeichnet) ausspricht, und trotzdem wird Rom von sedisvakantistischer Seite bezichtigt, zu den Abtreibungsverbrechen zu schweigen.
.
Das ist eine vernagelte und infame Verleumdung, zumal auch Diözesanbischöfe, auch deutsche Bischöfe, immer wieder sehr klar das Abtreibungsunwesen verurteilen.
Eine Entschuldigungsbitte an Rom wäre angesichts dieser nachweislich falschen, bösartigen Verleumdung von sedisvakantistischer Seite mehr als angebracht.
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Überhaupt dieses vernagelte sedisvakantistische Geschwafel von der „Konzilssekte“! Diese „Sekte“ besteht aus über 1 Milliarde Menschen, mehr Menschen als alle anderen christlichen Religionsgemeinschaften zusammengenommen; diese „Sekte“ ist die eine von Christus und damit von Gott gegründete Kirche, auch wenn einige, vielleicht auch viele des „Führungspersonals“ der Kirche ihr Amt grob mißbrauchten und mißbrauchen! Es gibt leider einige Schwarze Schafe in den Diözesen, aber es gibt auch viele Christen wirklich guten Willens und guten Glaubens in den Diözesen, auch gute Priester und auch gute Bischöfe.
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#56   Tomás   13:52:47 | Samstag, 27. August 2011
Schalom:
Bei Domun Vitae werden die Frauen „neutral“ beraten und danach bekommen sie die Lizens zum Morden, damit meine ich den Beratungsschein, ausgestellt.
In den meisten Fällen kommt es zu einer Abtreibung. Auch wenn es wenig fällen wären, wäre es keine Rechtfertigung, weil eine Abtreibung ist eine zu viel.
Dies wurde sogar den Herren der Konzilssekte zu viel, die freiwillig/unfreiwillig dieses System verboten haben. Selbstverständlich wird es mit Duldung der „Bischöfe“ vorgesetzt.
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#55   monens   13:52:02 | Samstag, 27. August 2011
Die Organisation „Donum Vitae“ steht im WIDERPSRUCH zur Aussage des Heiligen Vaters und verdunkelt somit das Zeugnis der hl. Kirche ( Glaubenskongregation im Jahre 2000 ); diese „Organisation“ steht ausserhalb der Lehre der hl. Kriche;
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
wahre Hilfe für in Not geratene schwangere Frauen wird niemals in einer sog. „ergebnisoffenen Beratung“ irgendwelches „Verständnis“ für die von menschengemachte barbarische „Option“ des MORDES am ungeborene Kind zeigen sondern der Frau die ihr von der hl. Dreifaltigkeit, Gott aufgetragene verantwortungsvolle Aufgabe der WEITERGABE des menschlichen Lebens als wahre Würde darlegen; wahre Hilfe OHNE Lizenzen zum MORDEN(lassen) des ungeborenen Kindes etwa hier;
www.razyboard.com/…07907-6041098-0.html
oder auch hier;
www.razyboard.com/…07907-5847882-0.html
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#54   Schalom   13:42:54 | Samstag, 27. August 2011
Tomas, Sie unterstellen und lügen. Sie selbst haben noch kein einzioges Kind gerettet. Sie kennen Donum Vitae nicht! Sie schwafeln nur dumm vernagelt daher.
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#53   Tomás   13:39:45 | Samstag, 27. August 2011
Schalom:
Was soll an meinen Ausführungen falsch sein?
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#52   Schalom   13:37:34 | Samstag, 27. August 2011
tomas, Sie schreiben einen Schmarrn.
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#51   Tomás   13:36:28 | Samstag, 27. August 2011
Schalom:
Diese Stellen leisten nicht nur HIlfe, sondern in den meisten Fällen Beihilfe zum Kindermord, indem sie die Lizensen zum Morden ausstellen.
Die richtige Hilfe besteht darin, die Frauen von der Abtreibung abzuraten, nicht die Lizensen zum Morden auszustellen und Mutter und Kind unter die Arme zu greifen.
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#50   monens   12:54:46 | Samstag, 27. August 2011
Ueber die sog. „Schwangerschaftskonfliktberatungs-Organisation“ Donum Vitae hat die Glaubenskongregation im Jahre 2000 ein unmissverständliches Urteil gesprochen und dieses sog. „Beratungsorganisation“ mit Ausstellung von „Lizenzen“ zum MORDENlassen des ungeborenen Kindes ( auch „Beratungsscheine“ genannt ) als
„in offenem Widerspruch“ zu den Aussagen des Heiligen Vaters stehend und somit
als das Zeugnis der Kirche verdunkelnd bezeichnet!;
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
damit ist alles gesagt!
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#49   kristall   12:48:15 | Samstag, 27. August 2011
oder auch nicht !!!! @ hahaha
Y
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#48   Schalom   12:44:41 | Samstag, 27. August 2011
Schwanger?
Kein Grund zur Abtreibung.
Ein Grund zur Freude.
Donum Vitae hilft Mutter und Kind.
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#47   kristall   12:36:25 | Samstag, 27. August 2011
das wirst doch nicht du sein !!?? ranzi franzi @ hahaha
Y
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#46   Franzi71 †   12:30:43 | Samstag, 27. August 2011
Da hüpft einer durch die Foren, bei dem haben die
Eltern versehentlich die Nachgeburt großgezogen.
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#45   kristall   12:09:46 | Samstag, 27. August 2011
und weiter !!?? ranzi franzi @ hahaha
Y
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#44   Franzi71 †   12:02:26 | Samstag, 27. August 2011
Jeden Tag werden 168 abgetrieben, das war schon das
Thema gestern, heute, morgen
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#43   monens   11:01:35 | Samstag, 27. August 2011
Es ist beschämend, dass auch die leitenden Hirten meist mit ihrer Abwesenheit „glänzen“, wenn es darum geht, für die HEILIGKEIT des Lebens von der Empfängnis zu DEMONSTRIEREN; aber für ellenlange und in der Sache völlig übetriebene Produktion einer Papierflut bez. den angeblichen oder ( sehr, sehr wenigen ) tatsächlichen Missbrauchsfällen bleibt offenbar genügend Zeit; dies entspricht ja auch dem Diktat der „ganz Humanen“; fällt die ERMORDUNG ungeborener Kinder nicht unter barbarischen Missbrauch?; wo und wann lasen wir jemals eine EINDEUTIGE und UNMISSVERSTÄNDLICHE Verurteilung des MASSENMORDES an ungeborenen Kindern auch nur in Bruchteillänge der Papierwalze betr. des „Missbrauchs“themas?; während mit künstlich aufgebauschten Themen der Weltgeist beschwichtigt werden soll, macht es sich die Finsternis unverhohlen „bequem“ und sieht die Chance auf eine „WG“;
www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html
der heute mehrheitlich weltgeistlich weichgespülte röm. Katholik will es mit „niemandem verscherzen“ und lässt so eben „alles gelten“, um den Menschen zu gefallen; und was sagt die Wahrheit Jesus Christus dazu?;
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
wo die Heiligkeit des Lebens mit Füssen getreten wird, dort ist es PFLICHT den dafür Verantwortlichen zu missfallen;
www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
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#42   Tomás   10:30:46 | Samstag, 27. August 2011
Der Rabe:
Der Massenmord an ungeborenen Kindern wird in der Konzilssekte totgeschwiegen oder sogar mit den Beratungsstellen von „donum vitae“ aktiv unterstützt.
Das Verhalten dieses „Pfarrers“ ist typisch.
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#41   Obermaier †   10:27:42 | Samstag, 27. August 2011
„sie wollen das nicht!!!“ @ Rabe
„sie“? Wer ist das? Ihr Pfarrer will das nicht. Sprechen Sie nun in der Mehrzahl von Ihrem Pfaffen?
Aber ist doch ganz klar, dass DER das nicht will. Der ist eben nicht so vernagelt wie manch anderer.
Und @ Seefeld: Hätte man mal aussschließlich das NT zum Grundwerk des neuen Glaubens gemacht – am besten nur Jesu Worte und keinen verbiesterten Paulus beispielsweise – dann wäre das Christentum wahrscheinlich eine freundliche Religion geworden – aber so ist es das leider nicht.
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#40   Seefeldt   10:21:38 | Samstag, 27. August 2011
Erst einmal: Kein Volk dieser Erde besteht nur aus guten Menschen, und kein Volk dieser Erde besteht nur aus schlechten Menschen; dementsprechend besteht auch keine Religionsgemeinschaft nur aus guten Menschen, wie auch keine Religionsgemeinschaft nur aus schlechten Menschen besteht. Schopenhauer stellte ganz richtig fest, daß in jeder größeren Gemeinschaft auch schlechte Menschen auftreten. Die menschliche Natur ist ebenso, und genau dieses zwangsläufige Auftreten schlechter Menschen in jeder größeren Gemeinschaft bewirkt auch, daß in multikulturellen Gesellschaften zwangsläufig Konflikte und Streitigkeiten entstehen.
.
Es ist also unsinnig, zu behaupten, DIE Juden seien schlecht, wie es auch unsinnig ist, zu behaupten, DIE Deutschen oder DIE Christen seien schlecht. Es ist aber auch ebenso unsinnig, zu behaupten, DIE Juden oder DIE Deutschen oder DIE Christen seien gut.
.
Was nun die Juden und die Offenbarung betrifft, ist festzuhalten, daß dabei von jenen Scharen die Rede ist, die zum Lamm pilgern, die also Christus als Gott anerkennen. Christus und damit Gott selbst sagte ja, daß niemand zum Vater außer durch ihn kommt. Und das gilt auch für die Juden, die ja auch auf Geheiß Christi missioniert werden sollen, wobei der Heilige Petrus die Missionstätigkeit sogar auf die Juden beschränken wollte.
.
Und schließlich: Das Neue Testament ist durchaus ohne das Alte Testament verständlich, denn Christi Wort und die Episteln wie auch die Apostelgeschichte sind aus sich klar genug…
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#39   defendor   09:42:30 | Samstag, 27. August 2011
Der Physiker Prof. Max Thürkauf schreibt:

„Die gefalteten Hände eines einzigen Menschen sind stärker als Tausende manipulierende Hände von Chemikern und Physikern.“

/
Wir alle wissen, dass sich der Vater der Lüge besonders gerne als ein angeblicher „Engel des Lichtes“ präsentiert…
der Seelenverkauf an den Menschenmörder von Anbeginn, Satan, erfolgt heute v.a. auch über angebl. „hilfsbereite Engel des Lichtes“, hinter deren Masken aber der Moder der Kultur des Todes wuchert…
Pharmafirmen, „AerztInnen“, „PsychologInnen“, PolitikerInnen, „JuristInnen“, Medien…etc…
folgende Gedanken stammen von der Homepage der Pius-Bruderschaft anlässlich eines Aufrufes für den Gebetszug gegen Abtreibung in Freiburg…
geegn die Barbarei des MASSENMORDE an ungeborenen beseelten Kindern…


Die gefalteten Hände
eines einzigen Menschen sind stärker
als
…tausende Hände von Medizinern,
die mit ihren sterilen Instrumenten das ungeborene Leben töten
…imposante Pharmafirmen,
die mit ihren glänzenden Pillen das ungeborene Leben unsichtbar zum Erlöschen bringen
… sanft anmutende Worte von geschickten Psychologen, die
die Frauen und Mädchen in Not zum Schwangerschaftsabbruch bewegen
… ambivalente Politiker,
die ungeborenen Menschen ihren Schutz absprechen
…Pressekampagnen,
die jene, die das Naturrecht verteidigen, als Radikale mißkreditieren
… Gewaltangriffe und Gegendemonstrationen jener,
die selbst einmal schützenswert


www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#38   DerRabe   09:29:42 | Samstag, 27. August 2011
in unserer kirche fragte ich den pfarrer warum niemals ein wort in der predigt für die ungeborenen falle, die doch in so großer zahl abgetrieben würden. der pfarrer entgegnete mir, dass es die möglichkeit zur fübitte auch außerhalb der heiligen messe gebe.
sie wollen das nicht!!!
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#37   Obermaier †   09:13:30 | Samstag, 27. August 2011
Und wir wundern uns über den Holocaust?
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#36   Tomás   08:44:12 | Samstag, 27. August 2011
Kammerjäger:
Der hl. Pius V. hat im wesentlichen die Juden sehr gut charakterisiert.
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#35   kammerjäger   02:33:52 | Samstag, 27. August 2011
Die Juden sind schlecht. Das wusste schon Pius V., der Schöpfer der wahren Liturgie:
gutenberg.spiegel.de/buch/2409/35
.
„Nachdem dies Volk sein Priestertum verloren, … irrt es seit so vielen Jahrhunderten über den Erdkreis; verhaßt, mit jeglichem Schimpf und Makel bedeckt, treibt es jegliche infame und schändliche Kunst, auf welche Weise es immer den Hunger stillen mag, … Denn um von so vielerlei Art Wucher zu schweigen, mit dem die Juden das Vermögen bedürftiger Christen gänzlich aufzehren, so glauben wir, es sei offenbar genug, wie sie Hehler der Räuber und Diebe sind und Helfershelfer, die allerlei gestohlenes und gerafftes Gut, nicht allein profanes, sondern auch dem göttlichen Kultus zugehöriges, entweder für eine Weile zu verbergen, oder an einen anderen Ort zu bringen, oder ganz umzugestalten wagen, damit es nicht mehr erkannt werde; sehr viele auch stehlen sich, unter dem Scheine, ein ihnen zukommendes Geschäft zu treiben, in die Häuser anständiger Frauen, wo sie viele in den Abgrund schändlicher Unzucht stürzen, und was das Allerverderblichste ist, sie verführen gar viele Unvorsichtige und Schwache mit Satansblendwerk, mit Wahrsagerei, Zaubermitteln, mit magischen Künsten und Hexereien und machen jene glauben, daß die Zukunft vorausgesagt, daß Diebstähle, Schätze, verborgene Dinge enthüllt und außerdem vieles offenbart werden könne, von welchem nicht einmal die Fähigkeit der Ahnung irgendeinem Sterblichen jemals erlaubt worden ist.“
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#34   Ildefons   01:46:29 | Samstag, 27. August 2011
KonradGeorg.
Außerhalb der Taufe gibt es keinen ordentlichen Heilsweg.
Die Interprätation der Geheimen Offenbarung überlasse ich Ihnen. Ich bin kein Theologe. Aber ich denke, weder die katholische Kirche noch die Glaubensgemeinschaften der Reformation behaupten, dass es ordentliche Heilswege gibt ohne die Taufe. (vgl. sola fide) bei Martin Luther, gemeint ist der Glaube an Jesus Christus. Bezeichnend ist, dass mir auf meine Anmerkung, dass alle Menschen der Taufe bedürfen, nur ein Sedivakantist antwortet, und Sie. Wo bleiben die ganzen Konzilstheologen, die Krawattenpriester etc., die sich in diesem Forum ansonsten unentwegt zu Wort melden ?
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#33   Nixnutz   23:15:41 | Freitag, 26. August 2011
@ KonradGeorg
Ich danke Ihnen für Ihre Zustimmung. Für mich sind ebenfalls die Evangelien ohne das AT nicht zu verstehen. Aber mit dem Satz „Ein liberaler Jude ist eine ebenso traurige Gestalt wie ein neukatholischer Katholik“ kann ich nichts anfangen. Einerseits kenne ich eine Reihe liberaler Jüdinnen und Juden, die ihren Glauben sehr ernstnehmen und mit denen man offen und unbefangen, aber trotzdem ernsthaft z.B. über jüdische und christliche Bibelauslegung sprechen kann. Damit tun sich viele orthodoxe Juden, zumindest in Deutschland, viel schwerer. Andererseits weiß ich nicht, was ein neukatholischer Katholik ist.
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#32   Antonio Michele Ghislieri   22:59:18 | Freitag, 26. August 2011
@Nixnutz @c
Will heißen, dass Tomás zumindest nach meinem Verständnis keine Korinthenpickerei betreibt, was das AT betrifft.
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#31   Tomás   22:58:48 | Freitag, 26. August 2011
Nixnutz:
„Das alttestamentariches Zeremonial- und Iudizialgesetz ist aufgehoben. Die Moralvorschriften, welche mit dem Naturgesetz übereinstimmen, dauern wie letzteres fort“ (vgl. P. Heribert Jone, Katholische Moraltheologie, Paderborn 1931, Randnummer 50).
Ein gemeinsames Fundament für Juden und Christen kann es nicht geben, weil das alttestamentariches Judentum nicht mehr existiert und das heutige Judentum antichristlich ist.
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#30   Nixnutz   22:56:33 | Freitag, 26. August 2011
@ Antonio Michele Ghislieri
„Da prallt auch Ihre eristische Dialektik dran ab.“
a) ist mir schon klar
b) trotzdem danke für das hochgelahrte Kompliment
c) tät’ mich schon interessieren, was am AT als gemeinsamem Fundament von Juden und Christen „modernistisch und damit nicht katholisch“ sein soll.
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#29   Antonio Michele Ghislieri   22:52:58 | Freitag, 26. August 2011
@KonradGeorg
#12 Das dürften SIe falsch verstehen. Beides bedeutet wohl das gleiche und bedeutet, viele aber bei weitem nicht alle.
#13 Das Gegenteil ist der Fall, ohne die Evangelien ist das AT überhaupt nicht zu verstehen.
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#28   KonradGeorg   22:49:33 | Freitag, 26. August 2011
# 12 Ildefons
Das dürfte eine irrige Ansicht sein, daß die Angehörigen des Auserwählten Volkes ohne außergewöhnliche Umstände das Heil erlangen.
In der Geheimen Offenbarung des Johannes werden zwei Werte genannt: 144 000 aus den zwölf Stämmen und unermeßliche Scharen Nichtjuden.

# 13 Tomas
Das Christentum ist die „Erfüllung“ des Judentums. Ohne das AT sind die Evangelien überhaupt nicht zu verstehen.
Die andere Seite dieser „Medaille“ ist bitter. Durch die Ablehnung seines Messias ist das Judentum anti-christlich geworden. Seit der Zerstörung des Tempels hat es weder Priester noch Opferkult.
Ein liberaler Jude ist eine ebenso traurige Gestalt wie ein neukatholischer Katholik, von Sedisvakantisten ganz zu schweigen.

# 19 Semikolon
Danke für den Link

# 20 Nixnutz
Ihr Einwand ist alles andere als nixnutzig. Danke!
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#27   Antonio Michele Ghislieri   22:48:46 | Freitag, 26. August 2011
@Nixnutz
Nutzt nix, mein Lieber. Tomás hat nie einen Hehl draus gemacht, dass er nichts ablehnt was katholisch ist, aber alles was modernistisch und damit nicht katholisch ist. Da prallt auch Ihre eristische Dialektik dran ab.
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#26   Nixnutz   22:43:39 | Freitag, 26. August 2011
@ Tomás
Na, da bin ich aber froh, daß Sie die Zehn Gebote noch gelten lassen. Vielleicht die beiden Hauptgebote auch? Und ein paar Prophetenworte? Dazu noch die Psalmen? Dann gibt es also doch ein gemeinsames Fundament für Juden und Christen!
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#25   Tomás   22:32:42 | Freitag, 26. August 2011
Nixnutz:
Die Zehn Gebote wurden nicht ersetzt, aber der Alte Bund, der Gott mit dem auserwählten Volk und nur ein Provisorium war abgeschlossen hat, wurde durch den Tod Christi obsolet, weil durch Sein Tod hat Christus alle Menschen (nicht nur den Juden!) die Möglickeit gegeben, sich zu retten.
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#24   Nixnutz   22:32:35 | Freitag, 26. August 2011
„… andere bedeutende jüdische Komponisten sind mir nicht bekannt. „
.
Das will was heißen!
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#23   Seefeldt   22:06:51 | Freitag, 26. August 2011
Christus ist Gott, und Christus gründete die christliche Religion, welche somit auf Christus, damit auf Gott und nicht auf dem Judentum beruht. Das Fundament des Christentums ist somit Gott, nicht irgendein „christlich-jüdisches“, zumal sich das Christentum ja in mancher Hinsicht sehr deutlich von dem Judentum unterscheidet.
.
So wenig das Christentum und der Islam an denselben Gott glauben, so wenig glauben auch Christen und Juden an denselben Gott, denn der wahre Gott, der sich in Christus offenbarte, ist dreifaltig, die Gottesvorstellung der Mohammedaner und Juden dagegen nur einfaltig; Mohammedaner und Juden lehnen beide die Gottheit Christi und damit den wahren Gott ab.
.
Da Christus im Judenlande wirkte und seine ersten Jünger Juden waren, gibt es selbsverständlich auch viele Gemeinsamkeiten zwischen Christen und Juden. Gemeinsamkeiten gibt es aber auch zwischen Christen und Mohammedanern, das Gottesbild der Mohammedaner kommt dem Wesen Gottes sogar deutlich näher als das Gottesbild der Juden, denn Allah ist gütig und gerecht, was man von Jahwe nun wirklich nicht behaupten kann.
.
Was nun den jüdischen Anteil an der deutschen Kultur betrifft: Felx Mendelssohn Bartholdy war ein großartiger Komponist. Das wars aber auch schon mit dem jüdischen Anteil an deutschen Kompositionen, andere bedeutende jüdische Komponisten sind mir nicht bekannt. Im übrigen lehnte sich Mendelssohn Bartholdy bei aller Kunst doch weitgehend an die Musik anderer an. Das gilt entsprechend auch sons…
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#22   Nixnutz   22:03:09 | Freitag, 26. August 2011
@ Semikolon
Herzlichen Dank, daß Sie meinen Versuch einer Klarstellung akzeptieren können.
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#21   Semikolon   21:54:01 | Freitag, 26. August 2011
„Aber in der Diskussion hier war nicht von deutsch-jüdischer Kultur, sondern von einem jüdisch-christlichen Fundament die Rede. „
Da haben sie Recht, @ Nixnutz
diese Feinheit fiel mir natürlich auch auf, ich postete diesen Beitrag Korns deshalb, weil auch Korn selbst hier nicht so unterscheidet, es geht ihm ja auch um die Annäherungsversuche der Juden im >christlich bestimmten< Deutschland und der damit verbundenen Auflösung der rein jüdischen Kultur. Natürlich breitet er die fundamental religiösen Unterschiede und Gemeinsamkeiten da nicht aus. Mein Beitrag war eher gedacht Shadow1979 zu antworten, der mein aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat bezüglich der zahlenmäßigen Unbedeutenheit der Juden brachte und wohl dahingehend mißinterpretierte, als ob ich damit negieren wollte, dass es nicht auch viele Juden oder jüdischstämmige gab, die in Deutschland etwas bewirkten.
Aber auch im Übrigen haben Sie Recht. Sollte ich dahingehend die Junge Union mißverstanden haben, ziehe ich meine Kritik zurück und entschuldige mich bei Herrn Mißfelder und Herrn Wulff. Sie mögen mir verzeihen.
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#20   Nixnutz   21:37:43 | Freitag, 26. August 2011
@ Semikolon
Vielen Dank für den Hinweis auf Salomon Korns Rede. Sie ist wichtig und bedenkenswert und erklärt nachvollziehbar die Vorbehalte von (in diesem Fall deutschen) Juden gegen unbedarfte christliche Annäherungsversuche.
.
Aber in der Diskussion hier war nicht von deutsch-jüdischer Kultur, sondern von einem jüdisch-christlichen Fundament die Rede. In Gesprächen zwischen (nicht nur deutschen) Juden und (nicht nur deutschen) Christen bezieht sich dieser Begriff auf die Tatsache, daß die hebräische Bibel (vereinfacht: das AT) auch ein Teil der christlichen Bibel ist, daß Judentum und Christentum gemeinsame Wurzeln haben, daß sie an den gleichen Gott glauben, der Himmel und Erde erschaffen hat, daß sie in den Psalmen ein gemeinsames Gebetbuch haben, und … und … und …, daß vielleicht noch weitere Gemeinsamkeiten zu entdecken sind …
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#19   Semikolon   21:01:03 | Freitag, 26. August 2011
@ shadow 1979
Bitte lesen Sie einmal, was Salomon Korn dazu sagt:
www.faz.net/…hantom-30075108.html
„Aus Sicht des Judentums ist Akkulturation immer eine Angleichung des Judentums an die nichtjüdische Mehrheitsgesellschaft und nie eine beidseitige Annäherung.“

„Die Juden in Deutschland haben vor der Vernichtung des deutschen Judentums aus ihrer gesellschaftlich verwehrten Gleichstellung heraus kulturelle Leistungen erbracht, die man nur unter den geschilderten Vorbehalten als „deutsch-jüdische“ bezeichnen kann. Es sind keine genuin jüdische oder „deutsch-jüdische“ Kulturphänomene als Produkte einer friedlichen und fruchtbaren Symbiose, sondern gegen Widerstände der christlichen Mehrheitsgesellschaft abgetrotzte, vorwiegend säkulare Kulturleistungen. „

Aus jüdischer Sicht bleibt die Geschichte der jüdischen Kultur in Deutschland eine des vergeblichen Aderlasses jüdischer Substanz und eine der dauerhaften Selbstentfremdung ohne nachhaltige gesellschaftliche Kompensation. Warum also sollte aus jüdischer Sicht ein solches Kapitel revitalisiert werden? „
Aus Sicht Salomons Korn ist eine gemeinsame jüdisch/nichjüdische Kulturleistung ebenfalls nur mit vielen Vorbehalten zu erkennen. Und wenn man den Artikel durchliest, versteht man auch warum. Es ist ein sehr guter und fundierter Beitrag.
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#18   Nixnutz   20:29:31 | Freitag, 26. August 2011
@ Tomás
Können Sie mir bitte erklären, wodurch in Ihrer Kirche die Zehn Gebote ersetzt worden sind?
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#17   Semikolon   20:21:10 | Freitag, 26. August 2011
@ Thomas,
wenn ich mal einen treffe, berichte ich es Ihnen, versprochen.
;
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#16   Tomás   20:12:10 | Freitag, 26. August 2011
Semikolon:
Können Sie uns erklären, welche Einstellung die religiösen Juden zu der Abtreibung haben? Danke!
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#15   Shadow1979 †   20:10:14 | Freitag, 26. August 2011
„Juden waren im deutsprachigen Raum zahlenmäßig mit 1 bis 2 Prozent Bevölkerungsanteil nie in irgendeiner Form prägend oder beeinflussend“
Soll das Satire sein???? Dann war es echt gut gemacht wenn nicht dann ist das totaler Humbug.
Man beschäftige sich mal mit Deutscher Kultur, Geschichte,Wissenschaft und OH WUNDER wieviele Deutsche mit jüdischen Wurzeln oder Deutschen jüdischen Glaubens da doch Massgebend waren. Man mag es kaum glauben.
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#14   Semikolon   20:05:49 | Freitag, 26. August 2011
@ Thomas,
genau, ein Widerspruch in sich und er wird beiden Religionen nicht gerecht.
Das ständige Gelaber um ein „christlich-jüdisches“ Fundament ist zudem eine Geschichtslüge sondergleichen.
Juden waren im deutsprachigen Raum zahlenmäßig mit 1 bis 2 Prozent Bevölkerungsanteil nie in irgendeiner Form prägend oder beeinflussend. Ferner wurden sie bis in die Neuzeit hinein immer benachteiligt, unterdrückt und manchmal auch verfolgt. Gerade im öffentlichen Leben gibt es lange Zeit überhaupt keine jüdischen Gestaltungseinflüsse. Das Recht, öffentlich Ämter zu bekleiden, wurde Juden ebenso lange verwehrt, wie andere Bürgrechte. Erst ab dem ersten Weltkrieg gab es z.B. erste jüdische Offiziere.
Ferner gibt es auch beim Thema Lebensschutz völlig andere Ansichten zwischen Juden und Christen, womit der genannte auf einem „christlich-jüdischen Fundament basierende Wert des Lebensschutzes“ als hohle Politiker-Phrase entlarvt wird.
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#13   Tomás   19:54:51 | Freitag, 26. August 2011
Ildefons:
Das Christentum, d.h. der Neu und Ewiger Bund hat den Alten Bund überholt und abgelöst. Das alte vorchristliche Judentum gibt es nicht mehr. Der nachchristlicher Judaismus ist antichristlich. Daher ist der Ausdruck „jüdisch-christlich“ ein Widerspruch in sich, wie „katholisch-antikatholisch“.
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#12   Ildefons   19:36:58 | Freitag, 26. August 2011
Tomas, Palmström.
Das Fundament, auf dem wir stehen, ist jüdisch-christlich. Denn die christliche Religion ist ganz aus der jüdischen hervorgegangen.
Nur gibt es einen Irrtum in unserer Zeit, den selten ein Priester, noch seltener ein Bischof sich offen zu nennen traut.
Der Irrtum ist:
Außerhalb der Taufe gibt es ordentliche Heilswege. Insbesondere die Juden, sind sie doch unsere „älteren Brüder im Glauben“ bedürfen weder der Hinwendung zu Jesus Christus noch der Taufe, da sie ja bereits im Bund mit Gott sind.
Als Folge diese Irrtums hätte man einer Edith Stein die Taufe verweigern müssen.
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#11   DerRabe   19:36:08 | Freitag, 26. August 2011
man ist zu lau und faul und träge mitzugehen und ein deutliches zeichen für das leben zu setzen. wer sich aus terminlichen gründen nicht für das leben einsetzt, der hat andere termine für totes!
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#10   Shadow1979 †   19:33:41 | Freitag, 26. August 2011
@Tomas
Eigentlich besteht auch kein Grund das wir Uns Ihr Gesülze anhören und tun es trotzdem. Wenn Sie in Ihrer Wahnhaften Sedi-Welt verhaftet sind ist das nicht Unser Problem. Langsam wird es echt langweilig.
Fahren Sie mal zur Messe dann tun Sie was gutes für Ihr Seelenheil und zu Gotteswohlgefallen auch wenn es drei Stunden dauert kann ja nicht so schwer/schlimm sein mal einen Tag zu opfern um zur Messe zu fahren
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#9   Tomás   19:28:34 | Freitag, 26. August 2011
Palmström:
Da Judaismus und Christentum total konträr sind, ist der Bindestrich fehl am Platz.
Wenn Sie meinen, man kann den Bindestrich setzen, weil der Judaismus gegen die Abtreibung ist, dann müßte wir von einem christlichen-jüdischen-islamischen Fundament sprechen, weil auch die Anhänger des „Propheten“ gegen den Kindermord im Mutterleib sind.
Allein die Tatsache, daß wir Katholiken mit diesen beiden antichristlichen „Religionen“ ein paar Gemeinsamkeiten haben, ist kein Grund, um diese Bindestriche anzubringen.
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#8   Franz Puntigam †   19:19:18 | Freitag, 26. August 2011
Ist es einem Geborenen nicht herzlich egal, welche glücklichen Umstände zu seiner Geburt geführt haben? Nicht abgetrieben worden zu sein bis zur 12. Woche, unkeusches Verhalten oder gar Zölibatsbruch des Erzeuger??? Hinzu kommen unerträgliche Lebensumstände unter katholischer Diktatur, die es schwer machten eine Schwangerschaft überhaupt zu überleben.
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#7   Palmström   18:49:04 | Freitag, 26. August 2011
Nein das Fundament ist jdüsch-cheristlich, was denn sonst… Doch nicht islamistisch…
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#6   Obermaier †   18:28:57 | Freitag, 26. August 2011
„Die neue Hüfte aus Kostengründen wegschwätzen“… ja, wieso denn auch nicht? Schliesslich ist unsere kapitalistische Gesellschaft in allen anderen Punkten gewinnorientiert und auf maximalen Gewinn ausgelegt, warum soll das im Gesundheitssystem anders sein? Man repariert ja auch keinen Automotor, wenn man weiss, dass morgen der Schweller durchrostet. „Wirtschaftlicher Totalschaden“ heisst das da.
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#5   Mothers finest   18:14:28 | Freitag, 26. August 2011
Das nenne ich mal eine gelungene Distanzierung: keine Zeit bei den Alten und Jungen. Dabei kann doch gerade Herr Mißfelder ansonsten überall sein und alten und gebrechlichen Menschen die neue Hüfte aus Kostengründen wegschwatzen.
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#4   imperium internum.   18:02:03 | Freitag, 26. August 2011
Es ist schon blanker Hohn, wenn man bedenkt, daß sich ausgerechnet in der fundamentlosen Massenpartei „CDU/CSU“ eine Stimme gegen den verfluchten Kindermord „erhebt“. Waren es nicht gerade die kaltherzigen Berufspolitiker dieser Großparteienhegemonie, welche im Geist der Dekadenz und Frankfurter Schule der von einem jüdischen Menschen „entwickelten“ Anti-Baby-Pille erst den Weg geebnet haben? Die „westliche Wertegemeinschaft“, d. h. die Politiker dieser (fast schon kommunistischen) Gefilde, sind für den millionenfachen Kindermord, Dekadenz und unendlichen Materialismus/Pleonasmus verantwortlich. Und niemand sonst. Den jungen Mädchen, welche in dieser gottlosen Abwärtsspirale leben, kann man keinen Vorwurf machen. Das wäre nicht nur verantwortungslos, sondern peinlich. Die Schuld liegt oben. Aber hauptsächlich „engagieren“, ihr lieben CSU/CDUler. Das ist … ad absurdum.
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#3   Obermaier †   17:55:15 | Freitag, 26. August 2011
Aus dem Artikel: „Hier gelte der moralische und ethische Grundsatz: „Der Mensch darf nicht alles tun, wozu er technisch in der Lage ist.““
Doch, das darf „der Mensch“.
Denn es gibt keine Instanz über dem Menschen, der „dem Menschen“ irgendetwas verbieten könnte – die Menschen selber können sich Gesetze zum Zusammenleben geben, sich einigen. Und genau das tun die Menschen. Aber grundsätzlich „darf“ „der Mensch“ alles.
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#2   Domenico Tuttisanti   17:41:22 | Freitag, 26. August 2011
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Es gibt also für die Junge und für die Senioren-Union Wichtigeres als gegen den größten Massenmord der Bundesrep. Geschichte sichtbar Flagge zu zeigen.
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Das sollte sich der christliche Wähler merken!
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#1   Tomás   17:14:32 | Freitag, 26. August 2011
Herr Mißfelder und Frau Bär sind nicht katholisch, sondern modernistisch. Ansonten wären sie nicht in der „C“DU.
Es gibt kein jüdisch-christliches Fundament. Entweder ist das Fundament jüdisch oder christlich.
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