Zwei Gruppierungen innerhalb der CDU/CSU haben sich hinter den Berliner ‘Marsch für das Leben’ und gegen die in Dekadenz-Deutschland wütende Abtreibungsgewalt gestellt.
(kreuz.net) Die ‘Junge Union’ und die ‘Senioren-Union’ haben ein Grußwort zum ‘Marsch für das Leben’
publiziert.
Der Großanlaß findet am 17. September in Berlin statt.
Er kämpft gegen die in Deutschland
legale Kindertodesstrafe.
„Leider“ und „aus terminlichen Gründen“
Der Text beginnt mit den Worten:
„Im Namen der ‘Jungen Union Deutschlands’ und der ‘Senioren-Union’ der CDU übersenden wir den Teilnehmern
am ‘Marsch für das Leben’ die besten Grüße nach Berlin.“
Das Schreiben bedankt sich „herzlich“ für
eine ergangene Einladung.
Dieser könne man „leider aus terminlichen Gründen“ nicht Folge leisten.
Man freue sich aber „auf die kommenden Treffen mit Ihnen und unseren weiteren Austausch.“
Die beiden Gruppierungen
beteuern, daß „das christliche Menschenbild“ die Grundlage ihres politischen Handelns sei:
„Der auf
dem christlich-jüdischen Fundament basierende Wert des Lebensschutzes ist dabei als eine der wichtigsten
Grundideen anzuführen.“
Das Grußwort rühmt verlorene Schlachten.
Die ‘Junge Union’ habe auf dem vergangenen
CDU-Bundesparteitag in Karlsruhe einen Antrag zum Verbot der verbrecherischen Präimplantationsdiagnostik
eingebracht.
Etwas kleinlaut heißt es dann: „Leider hat der Deutsche Bundestag anders entschieden.“
Das universellste Menschenrecht
Immerhin ringt sich der Text zu einer klaren Unterstützung des ‘Marsches
für das Leben’ durch:
„Wir begrüßen und unterstützen die Arbeit des ‘Bundesverbandes für Lebensrecht’,
der sich für den Schutz des Lebens einsetzt.“
Angesichts von jährlich 110.000 Opfern der Abtreibung
werde deutlich, „wie wichtig es ist, daß wir uns gemeinsam und vehement für den Schutz des ungeborenen
Lebens stark machen.“
Denn: „Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde als das universellste Menschenrecht
gilt für alle – insbesondere aber für noch nicht geborene Kinder.“
Die ‘Junge Union’ und die ‘Senioren-Union’
sprechen sich auch gegen Stammzellforschung und aktive Sterbehilfe aus.
Hier gelte der moralische und
ethische Grundsatz: „Der Mensch darf nicht alles tun, wozu er technisch in der Lage ist.“
Es sei gut,
daß der ‘Bundesverband für Lebensrecht’ sich aktiv für den Lebensschutz einsetze und dazu ermahne,
ethische Grenzen einzuhalten.
Die drei Unterzeichner
Das Schreiben ist von dem evangelischen ‘Bundesvorsitzender
der Senioren Union’, Otto Wulff (78) unterzeichnet.
Er ist Mitglied im CDU-Bundesvorstand und war langjähriger
Parlamentarier.
Unterschrieben haben auch der Bundestags-Abgeordnete und Bundesvorsitzende der Jungen
Union, Philipp Mißfelder (32) und seine Stellvertreterin Dorothee Bär (33).
Beide sind katholisch.
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58 Lesermeinungen
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wenn man selbst in die kackwurst beisst auf andres leben gerne sch… man kleidet die gleichegültigkeit
fast schon wie zum zeitvertreib gern in humanliberale worte und schafft so eine schöne pforte in die
unterwelt hinein sdo mancher dummkopf wird sich freun.
Wie in dieser Beitragsreihe festzustellen, sind Sedisvakantisten offensichtlich absolut vernagelt und
tatsachenresistent. . Da wird in dieser Reihe bemerkt, daß Rom sich mit aller Entschiedenheit gegen die
Tötungslizenzen und gegen „donum vitae“ (vom leider verstorbenen Diözesanbischof Dyba von Fulda viel
treffender als „donum mortis“ bezeichnet) ausspricht, und trotzdem wird Rom von sedisvakantistischer Seite
bezichtigt, zu den Abtreibungsverbrechen zu schweigen. . Das ist eine vernagelte und infame Verleumdung,
zumal auch Diözesanbischöfe, auch deutsche Bischöfe, immer wieder sehr klar das Abtreibungsunwesen
verurteilen. Eine Entschuldigungsbitte an Rom wäre angesichts dieser nachweislich falschen, bösartigen
Verleumdung von sedisvakantistischer Seite mehr als angebracht. . Überhaupt dieses vernagelte sedisvakantistische
Geschwafel von der „Konzilssekte“! Diese „Sekte“ besteht aus über 1 Milliarde Menschen, mehr Menschen
als alle anderen christlichen Religionsgemeinschaften zusammengenommen; diese „Sekte“ ist die eine von
Christus und damit von Gott gegründete Kirche, auch wenn einige, vielleicht auch viele des „Führungspersonals“
der Kirche ihr Amt grob mißbrauchten und mißbrauchen! Es gibt leider einige Schwarze Schafe in den Diözesen,
aber es gibt auch viele Christen wirklich guten Willens und guten Glaubens in den Diözesen, auch gute
Priester und auch gute Bischöfe.
Schalom: Bei Domun Vitae werden die Frauen „neutral“ beraten und danach bekommen sie die Lizens zum Morden,
damit meine ich den Beratungsschein, ausgestellt. In den meisten Fällen kommt es zu einer Abtreibung.
Auch wenn es wenig fällen wären, wäre es keine Rechtfertigung, weil eine Abtreibung ist eine zu viel.
Dies wurde sogar den Herren der Konzilssekte zu viel, die freiwillig/unfreiwillig dieses System verboten
haben. Selbstverständlich wird es mit Duldung der „Bischöfe“ vorgesetzt.
Die Organisation „Donum Vitae“ steht im WIDERPSRUCH zur Aussage des Heiligen Vaters und verdunkelt somit
das Zeugnis der hl. Kirche ( Glaubenskongregation im Jahre 2000 ); diese „Organisation“ steht ausserhalb
der Lehre der hl. Kriche; www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html wahre Hilfe für in Not geratene schwangere
Frauen wird niemals in einer sog. „ergebnisoffenen Beratung“ irgendwelches „Verständnis“ für die von
menschengemachte barbarische „Option“ des MORDES am ungeborene Kind zeigen sondern der Frau die ihr von
der hl. Dreifaltigkeit, Gott aufgetragene verantwortungsvolle Aufgabe der WEITERGABE des menschlichen
Lebens als wahre Würde darlegen; wahre Hilfe OHNE Lizenzen zum MORDEN(lassen) des ungeborenen Kindes
etwa hier; www.razyboard.com/…07907-6041098-0.html oder auch hier; www.razyboard.com/…07907-5847882-0.html
Tomas, Sie unterstellen und lügen. Sie selbst haben noch kein einzioges Kind gerettet. Sie kennen Donum Vitae nicht! Sie schwafeln nur dumm vernagelt daher.
Schalom: Diese Stellen leisten nicht nur HIlfe, sondern in den meisten Fällen Beihilfe zum Kindermord,
indem sie die Lizensen zum Morden ausstellen. Die richtige Hilfe besteht darin, die Frauen von der Abtreibung
abzuraten, nicht die Lizensen zum Morden auszustellen und Mutter und Kind unter die Arme zu greifen.
Ueber die sog. „Schwangerschaftskonfliktberatungs-Organisation“ Donum Vitae hat die Glaubenskongregation
im Jahre 2000 ein unmissverständliches Urteil gesprochen und dieses sog. „Beratungsorganisation“ mit
Ausstellung von „Lizenzen“ zum MORDENlassen des ungeborenen Kindes ( auch „Beratungsscheine“ genannt )
als „in offenem Widerspruch“ zu den Aussagen des Heiligen Vaters stehend und somit als das Zeugnis der
Kirche verdunkelnd bezeichnet!; www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html damit ist alles gesagt!
Es ist beschämend, dass auch die leitenden Hirten meist mit ihrer Abwesenheit „glänzen“, wenn es darum
geht, für die HEILIGKEIT des Lebens von der Empfängnis zu DEMONSTRIEREN; aber für ellenlange und in
der Sache völlig übetriebene Produktion einer Papierflut bez. den angeblichen oder ( sehr, sehr wenigen )
tatsächlichen Missbrauchsfällen bleibt offenbar genügend Zeit; dies entspricht ja auch dem Diktat der
„ganz Humanen“; fällt die ERMORDUNG ungeborener Kinder nicht unter barbarischen Missbrauch?; wo und wann
lasen wir jemals eine EINDEUTIGE und UNMISSVERSTÄNDLICHE Verurteilung des MASSENMORDES an ungeborenen
Kindern auch nur in Bruchteillänge der Papierwalze betr. des „Missbrauchs“themas?; während mit künstlich
aufgebauschten Themen der Weltgeist beschwichtigt werden soll, macht es sich die Finsternis unverhohlen
„bequem“ und sieht die Chance auf eine „WG“; www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html der heute mehrheitlich
weltgeistlich weichgespülte röm. Katholik will es mit „niemandem verscherzen“ und lässt so eben „alles
gelten“, um den Menschen zu gefallen; und was sagt die Wahrheit Jesus Christus dazu?; www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
wo die Heiligkeit des Lebens mit Füssen getreten wird, dort ist es PFLICHT den dafür Verantwortlichen
zu missfallen; www.razyboard.com/…07907-5936925-0.html
Der Rabe: Der Massenmord an ungeborenen Kindern wird in der Konzilssekte totgeschwiegen oder sogar mit
den Beratungsstellen von „donum vitae“ aktiv unterstützt. Das Verhalten dieses „Pfarrers“ ist typisch.
#41 Obermaier † 10:27:42 | Samstag, 27. August 2011
„sie wollen das nicht!!!“ @ Rabe „sie“? Wer ist das? Ihr Pfarrer will das nicht. Sprechen Sie nun in der
Mehrzahl von Ihrem Pfaffen? Aber ist doch ganz klar, dass DER das nicht will. Der ist eben nicht so vernagelt
wie manch anderer. Und @ Seefeld: Hätte man mal aussschließlich das NT zum Grundwerk des neuen Glaubens
gemacht – am besten nur Jesu Worte und keinen verbiesterten Paulus beispielsweise – dann wäre das Christentum
wahrscheinlich eine freundliche Religion geworden – aber so ist es das leider nicht.
Erst einmal: Kein Volk dieser Erde besteht nur aus guten Menschen, und kein Volk dieser Erde besteht nur
aus schlechten Menschen; dementsprechend besteht auch keine Religionsgemeinschaft nur aus guten Menschen,
wie auch keine Religionsgemeinschaft nur aus schlechten Menschen besteht. Schopenhauer stellte ganz richtig
fest, daß in jeder größeren Gemeinschaft auch schlechte Menschen auftreten. Die menschliche Natur ist
ebenso, und genau dieses zwangsläufige Auftreten schlechter Menschen in jeder größeren Gemeinschaft
bewirkt auch, daß in multikulturellen Gesellschaften zwangsläufig Konflikte und Streitigkeiten entstehen.
. Es ist also unsinnig, zu behaupten, DIE Juden seien schlecht, wie es auch unsinnig ist, zu behaupten,
DIE Deutschen oder DIE Christen seien schlecht. Es ist aber auch ebenso unsinnig, zu behaupten, DIE Juden
oder DIE Deutschen oder DIE Christen seien gut. . Was nun die Juden und die Offenbarung betrifft, ist
festzuhalten, daß dabei von jenen Scharen die Rede ist, die zum Lamm pilgern, die also Christus als Gott
anerkennen. Christus und damit Gott selbst sagte ja, daß niemand zum Vater außer durch ihn kommt. Und
das gilt auch für die Juden, die ja auch auf Geheiß Christi missioniert werden sollen, wobei der Heilige
Petrus die Missionstätigkeit sogar auf die Juden beschränken wollte. . Und schließlich: Das Neue Testament
ist durchaus ohne das Alte Testament verständlich, denn Christi Wort und die Episteln wie auch die Apostelgeschichte
sind aus sich klar genug…
Der Physiker Prof. Max Thürkauf schreibt: – „Die gefalteten Hände eines einzigen Menschen sind stärker
als Tausende manipulierende Hände von Chemikern und Physikern.“ – / Wir alle wissen, dass sich der Vater
der Lüge besonders gerne als ein angeblicher „Engel des Lichtes“ präsentiert… der Seelenverkauf an
den Menschenmörder von Anbeginn, Satan, erfolgt heute v.a. auch über angebl. „hilfsbereite Engel des
Lichtes“, hinter deren Masken aber der Moder der Kultur des Todes wuchert… Pharmafirmen, „AerztInnen“,
„PsychologInnen“, PolitikerInnen, „JuristInnen“, Medien…etc… folgende Gedanken stammen von der Homepage
der Pius-Bruderschaft anlässlich eines Aufrufes für den Gebetszug gegen Abtreibung in Freiburg… geegn
die Barbarei des MASSENMORDE an ungeborenen beseelten Kindern… – „ Die gefalteten Hände eines einzigen
Menschen sind stärker als …tausende Hände von Medizinern, die mit ihren sterilen Instrumenten das
ungeborene Leben töten …imposante Pharmafirmen, die mit ihren glänzenden Pillen das ungeborene Leben
unsichtbar zum Erlöschen bringen … sanft anmutende Worte von geschickten Psychologen, die die Frauen
und Mädchen in Not zum Schwangerschaftsabbruch bewegen … ambivalente Politiker, die ungeborenen Menschen
ihren Schutz absprechen …Pressekampagnen, die jene, die das Naturrecht verteidigen, als Radikale mißkreditieren
… Gewaltangriffe und Gegendemonstrationen jener, die selbst einmal schützenswert „ – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
in unserer kirche fragte ich den pfarrer warum niemals ein wort in der predigt für die ungeborenen falle,
die doch in so großer zahl abgetrieben würden. der pfarrer entgegnete mir, dass es die möglichkeit
zur fübitte auch außerhalb der heiligen messe gebe. sie wollen das nicht!!!
#35 kammerjäger 02:33:52 | Samstag, 27. August 2011
Die Juden sind schlecht. Das wusste schon Pius V., der Schöpfer der wahren Liturgie: gutenberg.spiegel.de/buch/2409/35
. „Nachdem dies Volk sein Priestertum verloren, … irrt es seit so vielen Jahrhunderten über den Erdkreis;
verhaßt, mit jeglichem Schimpf und Makel bedeckt, treibt es jegliche infame und schändliche Kunst, auf
welche Weise es immer den Hunger stillen mag, … Denn um von so vielerlei Art Wucher zu schweigen, mit
dem die Juden das Vermögen bedürftiger Christen gänzlich aufzehren, so glauben wir, es sei offenbar
genug, wie sie Hehler der Räuber und Diebe sind und Helfershelfer, die allerlei gestohlenes und gerafftes
Gut, nicht allein profanes, sondern auch dem göttlichen Kultus zugehöriges, entweder für eine Weile
zu verbergen, oder an einen anderen Ort zu bringen, oder ganz umzugestalten wagen, damit es nicht mehr
erkannt werde; sehr viele auch stehlen sich, unter dem Scheine, ein ihnen zukommendes Geschäft zu treiben,
in die Häuser anständiger Frauen, wo sie viele in den Abgrund schändlicher Unzucht stürzen, und was
das Allerverderblichste ist, sie verführen gar viele Unvorsichtige und Schwache mit Satansblendwerk,
mit Wahrsagerei, Zaubermitteln, mit magischen Künsten und Hexereien und machen jene glauben, daß die
Zukunft vorausgesagt, daß Diebstähle, Schätze, verborgene Dinge enthüllt und außerdem vieles offenbart
werden könne, von welchem nicht einmal die Fähigkeit der Ahnung irgendeinem Sterblichen jemals erlaubt
worden ist.“
KonradGeorg. Außerhalb der Taufe gibt es keinen ordentlichen Heilsweg. Die Interprätation der Geheimen
Offenbarung überlasse ich Ihnen. Ich bin kein Theologe. Aber ich denke, weder die katholische Kirche
noch die Glaubensgemeinschaften der Reformation behaupten, dass es ordentliche Heilswege gibt ohne die
Taufe. (vgl. sola fide) bei Martin Luther, gemeint ist der Glaube an Jesus Christus. Bezeichnend ist,
dass mir auf meine Anmerkung, dass alle Menschen der Taufe bedürfen, nur ein Sedivakantist antwortet,
und Sie. Wo bleiben die ganzen Konzilstheologen, die Krawattenpriester etc., die sich in diesem Forum
ansonsten unentwegt zu Wort melden ?
@ KonradGeorg Ich danke Ihnen für Ihre Zustimmung. Für mich sind ebenfalls die Evangelien ohne das AT
nicht zu verstehen. Aber mit dem Satz „Ein liberaler Jude ist eine ebenso traurige Gestalt wie ein neukatholischer
Katholik“ kann ich nichts anfangen. Einerseits kenne ich eine Reihe liberaler Jüdinnen und Juden, die
ihren Glauben sehr ernstnehmen und mit denen man offen und unbefangen, aber trotzdem ernsthaft z.B. über
jüdische und christliche Bibelauslegung sprechen kann. Damit tun sich viele orthodoxe Juden, zumindest
in Deutschland, viel schwerer. Andererseits weiß ich nicht, was ein neukatholischer Katholik ist.
Nixnutz: „Das alttestamentariches Zeremonial- und Iudizialgesetz ist aufgehoben. Die Moralvorschriften,
welche mit dem Naturgesetz übereinstimmen, dauern wie letzteres fort“ (vgl. P. Heribert Jone, Katholische
Moraltheologie, Paderborn 1931, Randnummer 50). Ein gemeinsames Fundament für Juden und Christen kann
es nicht geben, weil das alttestamentariches Judentum nicht mehr existiert und das heutige Judentum antichristlich
ist.
@ Antonio Michele Ghislieri „Da prallt auch Ihre eristische Dialektik dran ab.“ a) ist mir schon klar
b) trotzdem danke für das hochgelahrte Kompliment c) tät’ mich schon interessieren, was am AT als gemeinsamem
Fundament von Juden und Christen „modernistisch und damit nicht katholisch“ sein soll.
@KonradGeorg #12 Das dürften SIe falsch verstehen. Beides bedeutet wohl das gleiche und bedeutet, viele
aber bei weitem nicht alle. #13 Das Gegenteil ist der Fall, ohne die Evangelien ist das AT überhaupt
nicht zu verstehen.
#28 KonradGeorg 22:49:33 | Freitag, 26. August 2011
# 12 Ildefons Das dürfte eine irrige Ansicht sein, daß die Angehörigen des Auserwählten Volkes ohne
außergewöhnliche Umstände das Heil erlangen. In der Geheimen Offenbarung des Johannes werden zwei Werte
genannt: 144 000 aus den zwölf Stämmen und unermeßliche Scharen Nichtjuden. – # 13 Tomas Das Christentum
ist die „Erfüllung“ des Judentums. Ohne das AT sind die Evangelien überhaupt nicht zu verstehen. Die
andere Seite dieser „Medaille“ ist bitter. Durch die Ablehnung seines Messias ist das Judentum anti-christlich
geworden. Seit der Zerstörung des Tempels hat es weder Priester noch Opferkult. Ein liberaler Jude ist
eine ebenso traurige Gestalt wie ein neukatholischer Katholik, von Sedisvakantisten ganz zu schweigen.
– # 19 Semikolon Danke für den Link – # 20 Nixnutz Ihr Einwand ist alles andere als nixnutzig. Danke!
@Nixnutz Nutzt nix, mein Lieber. Tomás hat nie einen Hehl draus gemacht, dass er nichts ablehnt was katholisch
ist, aber alles was modernistisch und damit nicht katholisch ist. Da prallt auch Ihre eristische Dialektik
dran ab.
@ Tomás Na, da bin ich aber froh, daß Sie die Zehn Gebote noch gelten lassen. Vielleicht die beiden
Hauptgebote auch? Und ein paar Prophetenworte? Dazu noch die Psalmen? Dann gibt es also doch ein gemeinsames
Fundament für Juden und Christen!
Nixnutz: Die Zehn Gebote wurden nicht ersetzt, aber der Alte Bund, der Gott mit dem auserwählten Volk
und nur ein Provisorium war abgeschlossen hat, wurde durch den Tod Christi obsolet, weil durch Sein Tod
hat Christus alle Menschen (nicht nur den Juden!) die Möglickeit gegeben, sich zu retten.
Christus ist Gott, und Christus gründete die christliche Religion, welche somit auf Christus, damit auf
Gott und nicht auf dem Judentum beruht. Das Fundament des Christentums ist somit Gott, nicht irgendein
„christlich-jüdisches“, zumal sich das Christentum ja in mancher Hinsicht sehr deutlich von dem Judentum
unterscheidet. . So wenig das Christentum und der Islam an denselben Gott glauben, so wenig glauben auch
Christen und Juden an denselben Gott, denn der wahre Gott, der sich in Christus offenbarte, ist dreifaltig,
die Gottesvorstellung der Mohammedaner und Juden dagegen nur einfaltig; Mohammedaner und Juden lehnen
beide die Gottheit Christi und damit den wahren Gott ab. . Da Christus im Judenlande wirkte und seine
ersten Jünger Juden waren, gibt es selbsverständlich auch viele Gemeinsamkeiten zwischen Christen und
Juden. Gemeinsamkeiten gibt es aber auch zwischen Christen und Mohammedanern, das Gottesbild der Mohammedaner
kommt dem Wesen Gottes sogar deutlich näher als das Gottesbild der Juden, denn Allah ist gütig und gerecht,
was man von Jahwe nun wirklich nicht behaupten kann. . Was nun den jüdischen Anteil an der deutschen
Kultur betrifft: Felx Mendelssohn Bartholdy war ein großartiger Komponist. Das wars aber auch schon mit
dem jüdischen Anteil an deutschen Kompositionen, andere bedeutende jüdische Komponisten sind mir nicht
bekannt. Im übrigen lehnte sich Mendelssohn Bartholdy bei aller Kunst doch weitgehend an die Musik anderer
an. Das gilt entsprechend auch sons…
„Aber in der Diskussion hier war nicht von deutsch-jüdischer Kultur, sondern von einem jüdisch-christlichen
Fundament die Rede. „ Da haben sie Recht, @ Nixnutz diese Feinheit fiel mir natürlich auch auf, ich postete
diesen Beitrag Korns deshalb, weil auch Korn selbst hier nicht so unterscheidet, es geht ihm ja auch um
die Annäherungsversuche der Juden im >christlich bestimmten< Deutschland und der damit verbundenen Auflösung
der rein jüdischen Kultur. Natürlich breitet er die fundamental religiösen Unterschiede und Gemeinsamkeiten
da nicht aus. Mein Beitrag war eher gedacht Shadow1979 zu antworten, der mein aus dem Zusammenhang gerissenes
Zitat bezüglich der zahlenmäßigen Unbedeutenheit der Juden brachte und wohl dahingehend mißinterpretierte,
als ob ich damit negieren wollte, dass es nicht auch viele Juden oder jüdischstämmige gab, die in Deutschland
etwas bewirkten. Aber auch im Übrigen haben Sie Recht. Sollte ich dahingehend die Junge Union mißverstanden
haben, ziehe ich meine Kritik zurück und entschuldige mich bei Herrn Mißfelder und Herrn Wulff. Sie
mögen mir verzeihen.
@ Semikolon Vielen Dank für den Hinweis auf Salomon Korns Rede. Sie ist wichtig und bedenkenswert und
erklärt nachvollziehbar die Vorbehalte von (in diesem Fall deutschen) Juden gegen unbedarfte christliche
Annäherungsversuche. . Aber in der Diskussion hier war nicht von deutsch-jüdischer Kultur, sondern von
einem jüdisch-christlichen Fundament die Rede. In Gesprächen zwischen (nicht nur deutschen) Juden und
(nicht nur deutschen) Christen bezieht sich dieser Begriff auf die Tatsache, daß die hebräische Bibel
(vereinfacht: das AT) auch ein Teil der christlichen Bibel ist, daß Judentum und Christentum gemeinsame
Wurzeln haben, daß sie an den gleichen Gott glauben, der Himmel und Erde erschaffen hat, daß sie in
den Psalmen ein gemeinsames Gebetbuch haben, und … und … und …, daß vielleicht noch weitere Gemeinsamkeiten
zu entdecken sind …
@ shadow 1979 Bitte lesen Sie einmal, was Salomon Korn dazu sagt: www.faz.net/…hantom-30075108.html
„Aus Sicht des Judentums ist Akkulturation immer eine Angleichung des Judentums an die nichtjüdische
Mehrheitsgesellschaft und nie eine beidseitige Annäherung.“ … „Die Juden in Deutschland haben vor der
Vernichtung des deutschen Judentums aus ihrer gesellschaftlich verwehrten Gleichstellung heraus kulturelle
Leistungen erbracht, die man nur unter den geschilderten Vorbehalten als „deutsch-jüdische“ bezeichnen
kann. Es sind keine genuin jüdische oder „deutsch-jüdische“ Kulturphänomene als Produkte einer friedlichen
und fruchtbaren Symbiose, sondern gegen Widerstände der christlichen Mehrheitsgesellschaft abgetrotzte,
vorwiegend säkulare Kulturleistungen. „ … Aus jüdischer Sicht bleibt die Geschichte der jüdischen
Kultur in Deutschland eine des vergeblichen Aderlasses jüdischer Substanz und eine der dauerhaften Selbstentfremdung
ohne nachhaltige gesellschaftliche Kompensation. Warum also sollte aus jüdischer Sicht ein solches Kapitel
revitalisiert werden? „ Aus Sicht Salomons Korn ist eine gemeinsame jüdisch/nichjüdische Kulturleistung
ebenfalls nur mit vielen Vorbehalten zu erkennen. Und wenn man den Artikel durchliest, versteht man auch
warum. Es ist ein sehr guter und fundierter Beitrag.
#15 Shadow1979 † 20:10:14 | Freitag, 26. August 2011
„Juden waren im deutsprachigen Raum zahlenmäßig mit 1 bis 2 Prozent Bevölkerungsanteil nie in irgendeiner
Form prägend oder beeinflussend“ Soll das Satire sein???? Dann war es echt gut gemacht wenn nicht dann
ist das totaler Humbug. Man beschäftige sich mal mit Deutscher Kultur, Geschichte,Wissenschaft und OH
WUNDER wieviele Deutsche mit jüdischen Wurzeln oder Deutschen jüdischen Glaubens da doch Massgebend
waren. Man mag es kaum glauben.
@ Thomas, genau, ein Widerspruch in sich und er wird beiden Religionen nicht gerecht. Das ständige Gelaber
um ein „christlich-jüdisches“ Fundament ist zudem eine Geschichtslüge sondergleichen. Juden waren im
deutsprachigen Raum zahlenmäßig mit 1 bis 2 Prozent Bevölkerungsanteil nie in irgendeiner Form prägend
oder beeinflussend. Ferner wurden sie bis in die Neuzeit hinein immer benachteiligt, unterdrückt und
manchmal auch verfolgt. Gerade im öffentlichen Leben gibt es lange Zeit überhaupt keine jüdischen Gestaltungseinflüsse.
Das Recht, öffentlich Ämter zu bekleiden, wurde Juden ebenso lange verwehrt, wie andere Bürgrechte.
Erst ab dem ersten Weltkrieg gab es z.B. erste jüdische Offiziere. Ferner gibt es auch beim Thema Lebensschutz
völlig andere Ansichten zwischen Juden und Christen, womit der genannte auf einem „christlich-jüdischen
Fundament basierende Wert des Lebensschutzes“ als hohle Politiker-Phrase entlarvt wird.
Ildefons: Das Christentum, d.h. der Neu und Ewiger Bund hat den Alten Bund überholt und abgelöst. Das
alte vorchristliche Judentum gibt es nicht mehr. Der nachchristlicher Judaismus ist antichristlich. Daher
ist der Ausdruck „jüdisch-christlich“ ein Widerspruch in sich, wie „katholisch-antikatholisch“.
Tomas, Palmström. Das Fundament, auf dem wir stehen, ist jüdisch-christlich. Denn die christliche Religion
ist ganz aus der jüdischen hervorgegangen. Nur gibt es einen Irrtum in unserer Zeit, den selten ein Priester,
noch seltener ein Bischof sich offen zu nennen traut. Der Irrtum ist: Außerhalb der Taufe gibt es ordentliche
Heilswege. Insbesondere die Juden, sind sie doch unsere „älteren Brüder im Glauben“ bedürfen weder
der Hinwendung zu Jesus Christus noch der Taufe, da sie ja bereits im Bund mit Gott sind. Als Folge diese
Irrtums hätte man einer Edith Stein die Taufe verweigern müssen.
man ist zu lau und faul und träge mitzugehen und ein deutliches zeichen für das leben zu setzen. wer sich aus terminlichen gründen nicht für das leben einsetzt, der hat andere termine für totes!
#10 Shadow1979 † 19:33:41 | Freitag, 26. August 2011
@Tomas Eigentlich besteht auch kein Grund das wir Uns Ihr Gesülze anhören und tun es trotzdem. Wenn
Sie in Ihrer Wahnhaften Sedi-Welt verhaftet sind ist das nicht Unser Problem. Langsam wird es echt langweilig.
Fahren Sie mal zur Messe dann tun Sie was gutes für Ihr Seelenheil und zu Gotteswohlgefallen auch wenn
es drei Stunden dauert kann ja nicht so schwer/schlimm sein mal einen Tag zu opfern um zur Messe zu fahren
Palmström: Da Judaismus und Christentum total konträr sind, ist der Bindestrich fehl am Platz. Wenn
Sie meinen, man kann den Bindestrich setzen, weil der Judaismus gegen die Abtreibung ist, dann müßte
wir von einem christlichen-jüdischen-islamischen Fundament sprechen, weil auch die Anhänger des „Propheten“
gegen den Kindermord im Mutterleib sind. Allein die Tatsache, daß wir Katholiken mit diesen beiden antichristlichen
„Religionen“ ein paar Gemeinsamkeiten haben, ist kein Grund, um diese Bindestriche anzubringen.
Ist es einem Geborenen nicht herzlich egal, welche glücklichen Umstände zu seiner Geburt geführt haben? Nicht abgetrieben worden zu sein bis zur 12. Woche, unkeusches Verhalten oder gar Zölibatsbruch des Erzeuger??? Hinzu kommen unerträgliche Lebensumstände unter katholischer Diktatur, die es schwer machten eine Schwangerschaft überhaupt zu überleben.
#6 Obermaier † 18:28:57 | Freitag, 26. August 2011
„Die neue Hüfte aus Kostengründen wegschwätzen“… ja, wieso denn auch nicht? Schliesslich ist unsere kapitalistische Gesellschaft in allen anderen Punkten gewinnorientiert und auf maximalen Gewinn ausgelegt, warum soll das im Gesundheitssystem anders sein? Man repariert ja auch keinen Automotor, wenn man weiss, dass morgen der Schweller durchrostet. „Wirtschaftlicher Totalschaden“ heisst das da.
Das nenne ich mal eine gelungene Distanzierung: keine Zeit bei den Alten und Jungen. Dabei kann doch gerade Herr Mißfelder ansonsten überall sein und alten und gebrechlichen Menschen die neue Hüfte aus Kostengründen wegschwatzen.
Es ist schon blanker Hohn, wenn man bedenkt, daß sich ausgerechnet in der fundamentlosen Massenpartei „CDU/CSU“ eine Stimme gegen den verfluchten Kindermord „erhebt“. Waren es nicht gerade die kaltherzigen Berufspolitiker dieser Großparteienhegemonie, welche im Geist der Dekadenz und Frankfurter Schule der von einem jüdischen Menschen „entwickelten“ Anti-Baby-Pille erst den Weg geebnet haben? Die „westliche Wertegemeinschaft“, d. h. die Politiker dieser (fast schon kommunistischen) Gefilde, sind für den millionenfachen Kindermord, Dekadenz und unendlichen Materialismus/Pleonasmus verantwortlich. Und niemand sonst. Den jungen Mädchen, welche in dieser gottlosen Abwärtsspirale leben, kann man keinen Vorwurf machen. Das wäre nicht nur verantwortungslos, sondern peinlich. Die Schuld liegt oben. Aber hauptsächlich „engagieren“, ihr lieben CSU/CDUler. Das ist … ad absurdum.
#3 Obermaier † 17:55:15 | Freitag, 26. August 2011
Aus dem Artikel: „Hier gelte der moralische und ethische Grundsatz: „Der Mensch darf nicht alles tun,
wozu er technisch in der Lage ist.““ Doch, das darf „der Mensch“. Denn es gibt keine Instanz über dem
Menschen, der „dem Menschen“ irgendetwas verbieten könnte – die Menschen selber können sich Gesetze
zum Zusammenleben geben, sich einigen. Und genau das tun die Menschen. Aber grundsätzlich „darf“ „der
Mensch“ alles.
. Es gibt also für die Junge und für die Senioren-Union Wichtigeres als gegen den größten Massenmord
der Bundesrep. Geschichte sichtbar Flagge zu zeigen. . Das sollte sich der christliche Wähler merken!
.
Herr Mißfelder und Frau Bär sind nicht katholisch, sondern modernistisch. Ansonten wären sie nicht
in der „C“DU. Es gibt kein jüdisch-christliches Fundament. Entweder ist das Fundament jüdisch oder christlich.