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Viele Ministrantinnen zur Papstmesse + Bischof erlaubt Pius-Messe + Jugendliche von vorzeitiger Abreise aus Madrid enttäuscht + Druck und Drohbotschaft ist die Sprache der Altliberalen + Nach dem Händeschütteln: Desinfektionsspray für den Papst bereithalten
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Viele Ministrantinnen zur Papstmesse

Deutschland. Bei der Papstmesse im Erzbistum Freiburg werden neun Ministrantinnen und acht Ministranten auftreten. Das gab das Erzbistum Freiburg gestern bekannt. Die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’ berichtete gestern, daß der Vatikan für die weiblichen Ministranten bei der Papstmesse eigens „grünes Licht“ gegeben habe. Später berichtigte die Agentur, daß für die Ministrantinnen keine „Sondergenehmigung“ aus dem Vatikan nötig war. Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ korrigierte die Meldung nach einem Bericht in der ‘Badischen Zeitung’. Dort sagte der Sprecher der Erzdiözese Freiburg, Robert Eberle, daß ein Agenturbericht über eine Sondergenehmigung für die Ministrantinnen eine „Presseente“ gewesen sei. Weibliche Meßdiener seien „längst üblich“ und nichts Ungewöhnliches.

Bischof erlaubt Pius-Messe

Elsaß. Seit 24 Jahren organisiert die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. eine Wallfahrt auf den Odilienberg im Elsaß. Bei der diesjährigen Wallfahrt erlaubte Erzbischof Jean-Pierre Grallet (70) von Straßburg Anfang Juli erstmals die Feier der Alten Messe im Heiligtum. Zelebrant war Pater John Brucciani, der Prior in der Stadt Nanzig in Lothringen.

Jugendliche von vorzeitiger Abreise aus Madrid enttäuscht

Deutschland. Jugendliche aus dem Bistum Münster haben sich beschwert, daß sie vor der Abschlußmesse des Madrider Weltjugendtages zurückfahren mußten. Das berichtete Die Webseite ‘westfaelische-nachrichten.de’. Zu den enttäuschten Jugendlichen zählt Simon Konermann aus der Gruppe „Neu-Sankt-Mauritz“ in Münster. Die Begründung der Abreise mit angeblichen Sicherheitsbedenken kann Konermann nicht nachvollziehen. Jeder, der eine solche Massenveranstaltung besuche, wisse, daß er vorsichtshalber etwas Essen einpacken sollte. Zudem sei Versorgungslage auf dem Flugplatz nie schlecht gewesen. Er habe großes Vertrauen in die Sicherheit vor Ort gehabt. Beim Unwetter während der Vigil hätten die Brasilianer einen Regentanz aufgeführt. Bei einem normalen Reiseveranstalter wäre der vorzeitige Abbruch ein Grund für eine Reklamation, bemerkt Konermann.

Vigil und Übernachtung im Freien

Druck und Drohbotschaft ist die Sprache der Altliberalen

Österreich. Die altliberale österreichische ‘Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände’ kritisierte in einer gestrigen Presseaussendung – wie bereits Kardinal Christoph von Schönborn – nur „die gewählte Form“ des ‘Aufruf zum Ungehorsam’ der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’. Der öffentliche Druck sei „völlig inakzeptabel“. Er dürfe im Christentum nicht zum Umgangston werden. Die ‘Pfarrer-Initiative’ solle den formellen ‘Aufruf zum Ungehorsam’ auch „formell in der Öffentlichkeit als Übertreibung zurückzunehmen“. Eine „einvernehmliche Lösung in dieser Frage“ nütze dem altliberalen Kirchenumbau mehr. Die ‘Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände’ kritisiert natürlich auch den Vatikan. Er habe zu den angeblichen Sachfragen des Aufrufs geschwiegen und bleibe untätig.

Nach dem Händeschütteln: Desinfektionsspray für den Papst bereithalten

Deutschland. Der Homo-Bürgermeister von Berlin, Genosse Klaus Wowereit – genannt: Po-bereit – hat „großes Verständnis“ für die Menschen- und Kirchenhasser, die gegen den Papstbesuch protestieren wollen. Das sagte er der deutschen Agentur ‘dpa’. Die Demonstration gegen den Papst wird von zahlreichen sodomistischen und gottlosen Zusammenrottungen organisiert. Dieser Abschaum würde „darauf aufmerksam machen, daß die Katholische Kirche mit ihrer Lehre Thesen vertritt, die weit in die zurückliegenden Jahrtausende gehören, aber nicht in die Neuzeit“ – predigte Wowereit. Wider besseren Wissens nährt er die Illusion, daß die Proteste „im friedlichen und demokratischen Rahmen passieren“. Den neuen Erzbischof von Berlin, Mons. Rainer Maria Woelki, ordnet Wowereit nicht in den „progressiven Flügel“ ein. Aber in Berlin habe er sich „dialogbereit“ gezeigt.

Mons. Woelki bei der ersten Pressekonferenz über die Homo-Unzucht

      
127 Lesermeinungen
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#128   Brandenburgis   08:28:49 | Montag, 19. September 2011
@Ghisleri: Ja, da haben Sie wohl recht. Ich war zu optimistisch.
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#127   clarissa colonia   22:57:35 | Sonntag, 18. September 2011
Und wieder einmal ein kanonistisches Praliné für Kenner und Liebhaber:
.
Hat sich der Hl. Stuhl nicht vor Jahren gegen Ministrantinnen ausgesprochen?
.
Ja, natürlich, aber nicht gegen weibliche Ministranten …!
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#126   Antonio Michele Ghislieri   22:32:59 | Sonntag, 18. September 2011
@Brandenburgis
Da fallen mir auf Anhieb eine ganze Menge ein. Hitler, Goebbels, Diepgen, Willem II., Merkel, Kohl, Göring um nur einige zu nennen.
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#125   Brandenburgis   22:10:13 | Sonntag, 18. September 2011
Einen größeren Versager als Wowereit hat Berlin nie gesehen. Die ostberliner SED-Bürgermeister sind etwas da level, an dem er zu vergleichen ist.
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#124   Hare-Krishna   21:18:54 | Sonntag, 18. September 2011
Wowereit bleibt Berliner Bürgermeister!
Die Berliner haben richtig gewählt!
Den Papst wirds freuen.
.
Heute um 22:30 bis 00:35 Uhr in 3Sat: Papst Johannes Paul II. – Biografie
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#123   sca   14:38:39 | Montag, 29. August 2011
Wenn die Ministrantinnen das einzige Problem bei der Papstmesse sind, dann ist ja eh alles in Ordnung, oder?!?
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#122   Anaritha   15:10:47 | Sonntag, 28. August 2011
#78 Gregorius Nazianzenus
A) Die Diözesen, die die Sekte des Bischofs von Byzanz außerhalb seiner Stammländer gründete, sind sehr wenige.
B) Die Evangelikalen missionieren vielleicht heute mehr als die Katholiken, aber die Verbreitung der Katholischen Kirche kann von ihnen bis zum heutigen Tag nicht überholt werden – selbst dann, wenn die Katholische Kirche seit dem II. Vaticanum nur mehr wenig missioniert. Das Evangelium war (nahezu) allen Völkern verkündet worden, bis zum II. Vaticanum, dann kam der große Abfall.
C) Der Titel „Papst“ ist ab einem bestimmten Jahr alleine auf den Bischof von Rom beschränkt.
D) Rom anerkennt einen Ehrenvorrang Byzanz nach (!) Rom.
Rom hat aber nicht nur einen Ehrenvorrang, sondern den Universalprimat über die Kirche.
Wer diese Lehre nicht anerkennt, trennt sich zurecht von der Kirche, wie etwa der Bischof von Byzanz und seine Irrgläubigen.
Die Rückkehr dieses Bischofs mit dem Einigungskonzil von Florenz-Ferrara war leider von kurzer Dauer, bezeugt aber zumindest ein kurzes Eingeständnis des byzantinistischen Irrtums. Aus Sicht der byzantinistischen Irrlehrer müßte dann ja der Bischof von Byzanz von der Wahrheit abgefallen sein.
Aber wer den Bischof von Rom nicht anerkennt, wendet sich ganz objektiv vom (irdischen) Kirchenoberhaupt ab.
Wie man es dreht und wendet, das irdsiche Kirchenoberhaupt bleibt der Papst.
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#121   r.ruhrgebietler   08:30:32 | Sonntag, 28. August 2011
Gott schütze Pater John Brucciani!
Wider NOM!
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#120   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   00:39:28 | Sonntag, 28. August 2011
An alle
Mein Beitrag #117 ist ein Irrläufer, dafür möchte ich mich entschuldigen.
:
#115 Gregorius Nazianzenus
Ich werde Ihren link selbstverständlich lesen. Da ich theologisch nicht sehr bewandert bin, bewege ich mich immer mehr auf dünnes Glatteis, darum wird es für mich schwierig sein adäquat und mit genügender argumentatorischer Sicherheit Ihnen zu antworten.
.
Was aus meiner Sicht aus der hier geführten Diskussion folgt:
(i) Ausser der Stelle im Röm 1,1 26-27, gibt es keine weitere Bezüge zur Homo-sexualität im NT und im speziellen gibt es keine Jesus Worte zu diesem Thema.
(ii) die besagte Stelle im Römerbrief wird von verschiedenen Autoren in Zweifel gezogen.
(iii) die Sachlage möchte ich daher überprüfen.
.
Nun muss ich wirklich ins Bett. Wünsche allen eine gute Nacht
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#119   catholic   00:11:51 | Sonntag, 28. August 2011
Ach, welch schöne Strafe für den Vatikan.
Gute Nacht, lieber Bruder Benedikt.
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#118   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   23:23:24 | Samstag, 27. August 2011
#15 monens
Was erwarten Sie von einem einigen Volk von Pöbelokraten und egalitären Tyrannen. Aus so einem Volk kann nie etwas werden. Das sieht man ja daran , dass Tankwarte über die Kirchenpolitik bestimmen und ein seniler Fachidiot, der so einen überflüssigen Fachidiotenpreis erhalten hat, über sogenannte Restriktionsenzyme forscht. Dass pro Einwohner diese Nockerl äh Nudel äh Nadel äh Nabel, oder wie sonst noch der Idiotenpreis heisst, verliehen wird, zeigt doch wie dieses Volk vollkommen verblödet ist. Jeder noch in diesem Land verbliebene EU Experte hat schon seine Koffer gepackt und sucht so schnell er kann das Weite.
.
Schon im 13, und 14, Jahrhundert haben sich diese Anarchisten nicht um die gottgewollte weltliche und kirchliche Hierarchie gekümmert. Als die Vorfahren von Otti (Gott hab seine Seele gnädig) mit schweizerischen Wurzeln, dem Treiben des Berglerpacks ein Ende setzen wollten, haben die Kriminellen mit Guerilla Taktik die edlen Ritter hingemetzelt. Man hätte besser die Vorfahren von Dölf schicken sollen. Ja richtig der mit dem rollenden R und aus Brunau stammend. Er und seine Gesellen hätten schon gewusst wie mit dem Partisanengesocks umzugehen ist.
.
Der Plan kann nur vom Teufel kommen, dass diese Typen den heiligen Papst seit 5 Jahrhunderten bewachen. Gott hat daher den Vatikan mit dem unseligen V2-Konzil bestraft
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#117   catholic   23:13:56 | Samstag, 27. August 2011
Anaritha, haben Sie einen Glauben oder eine Fiktion? –
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#116   Gregorius Nazianzenus   23:01:22 | Samstag, 27. August 2011
Betr. #102:
Actinobacillus,
genau auf Ihr Problem hin ist ein Artikel von Dr. Alexander Desecar verfasst. Nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie ihn:
rittertum.wordpress.com/…urteilt-den-homosex/
Was die angebliche Einfügung eines Verses bei Paulus anlangt: Wenn der Vers in den textkritischen Ausgaben drinsteht, so können Sie davon ausgehen, dass er nach bestem wissenschaftlichen Wissen und Gewissen echt ist; das heißt, er ist nach dem objektiven Handschriftenbefund so abgesichert, dass es vernünftiger ist, ihn als ursprünglich anzunehmen denn als spätere Einfügung.
Die Zweifel an der Echtheit sind in der Regel ad hoc an den Haaren herbeigezogen. (Eine ähnliche Erfahrung habe ich mit vom Christentum zum Islam abgefallenen Diskutanten gehabt, die ad hoc die textliche Echtheit des trinitarischen Taufbefehls am Ende des Matthäusevangeliums bezweifelten – nur weil er nicht in ihre Vorstellung von „Isa“ passte.)
Mit Sicherheit werden Sie auch die besten Argumente n i c h t überzeugen (obwohl Ihr Geist in der Tiefe Ihres Wesens sehr wohl deren Wahrheitsgemäßheit erkennt).
Zur Erkenntnis der Wahrheit können Sie nur auf dem Weg der Umkehr und der Reinigung Ihrer Person gelangen.
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#115   Anaritha   22:54:59 | Samstag, 27. August 2011
#112 Den Modernisten fehlt jeglicher Beweis, wenn sie die Behauptungen aufstellen, diese oder jene Verse wären späteren Datums. Diese Herren als Wissenschaftler zu bezeichnen, ist ein Armutszeugnis für die Kirchenhierarchie.
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#114   Antonio Michele Ghislieri   22:45:28 | Samstag, 27. August 2011
@Bacillus
Diese Herren hatten eine höchst unkritische, historische Methode angewendet und die Gläubigen damit verarscht. Aber das hatte eine lange Tradition (Tradition ist nicht immer gut), etwa in der Synode von Pistoia ist der ganze Modernistenunglaube schon mal wirksam geworden.
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#113   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   22:41:39 | Samstag, 27. August 2011
#110 Antonio Michele Ghislieri
Beweisen Sie, dass diese Herren oder andere Theologen, die die kritische-historische Methode verwendet haben, im Grundsatz unrecht hatten. Welche Fakten oder Methoden sind falsch?
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#112   Anaritha   22:38:35 | Samstag, 27. August 2011
#110
Die modernistische Irrlehre war immer ein Monster, das im Keller schlummerte.
Dem hl. Pius X. wurde gratuliert, das Monster Modernismus besiegt zu haben. St. Pius antwortete: „Das Monster wurde von mir nur in den Keller getrieben.“
Natürlich ist die Machtübernahme durch die Modernisten unter Montini nur möglich, weil das Monster schon lange unter der Oberfläche lebte.
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#111   Antonio Michele Ghislieri   22:33:09 | Samstag, 27. August 2011
@Anaritha
>>>>Falsch – die modernistischen Fantasielehren sind unter dem Dach der Römisch-Katholischen Kirche erst unter Papst Montini möglich geworden.<<<<
Das ist so nicht richtig! Leute wie von Faulhaber und Frings, Bertram und Stohr waren doch Modernisten und haben uns lange vor dem 2. Vatikanum dieses Gift in das Essen gemischt.
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#110   Anaritha   22:21:21 | Samstag, 27. August 2011
#108
Falsch – die modernistischen Fantasielehren sind unter dem Dach der Römisch-Katholischen Kirche erst unter Papst Montini möglich geworden.
Unwissenschaftlich und völlig abwegig bleiben sie trotzdem. Diese Ideen der vielen Redaktionsschichten und später angefügten Verse bleiben ohne Beleg und sind völlig abwegig – von ganz seltenen Ausnahmen abgesehen. Ein heiliger Papst hätte diese Pseudowissenschaftler längst schon alle wieder verjagt.
Und selbst wenn gan wenige Verse später hinzugefügt wären – vereinzelt gibt es in den Textzeugen Unterschiede –, dann ist jenes das Heilige Wort, das die Kirche als Heilige Schrift kanonisierte, und natürlich gültig.
Aber in diesem Ausmaß, wie die Modernistenpseudowissenschaftler behaupten, daß die gesamte Bibel aus später hinzugefügten Versen besteht, das ist wirklich völlig abwegig und völlig ohne Beleg.
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#109   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   22:13:39 | Samstag, 27. August 2011
#104 marienkind
Weil statistisch gesehen zuerst 19 heterosexuelle Paare gezeugt werden mussten bis ein homosexuelles Paar entstand (95:5 = 19:1)
#105 Anaritha
Dann halten sich aber die Pseudowissenschaftler sehr lange an den theologischen Fakultäten (ca. 200 Jahre). Ohne Absegnung der RKK können in D keine Professoren lehren.
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#108   Hare-Krishna   22:07:29 | Samstag, 27. August 2011
Vor allem wäscht die eine Hand nicht nur die andere Hand, sondern so schnell wie sie will auch den – äh wie war doch noch gleich der katholische Name für diesen Fürstenstab?
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#107   catholic   22:05:37 | Samstag, 27. August 2011
Die unkeuschen Sünden lassen sich alle beichten. Da haben die Pfarrer was zu tun.
Eine Hand wäscht die andere.
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#106   Anaritha   22:04:27 | Samstag, 27. August 2011
@Actionabacillus
A) Alle Schriften der Bibel wurden so verfaßt, wie wir sie kennen.
Nirgendwo wurde etwas später hinzugefügt – mit Ausnahme des Todes Moses’ in den Moses-Büchern.
Alle Behauptungen darüber, Stellen wären später hinzugefügt worden, sind unbelegbare Fantasien von Pseudowissenschaftlern.
Natürlich ist somit auch die erwähnte Schriftstelle des hl. Paulus Original-Paulus.
B) Die Lehre der Kirche basiert nicht auf einigen Bibelversen, sondern auf der mündlichen Überlieferung, von der ein Titel als Bibel schriftlich niedergelegt wurde.
Von daher schließt es sich aus, Verse gegen die Lehre der Kirche zu verwenden, oder zu fordern, wie etwa Luther, die Kirche müsse ihre Lehre biblisch begründen.
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#105   marienkind   22:04:05 | Samstag, 27. August 2011
#102 Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.
Frage: Warum wohl hat GOTT dem Adam eine Frau als Gefährtin geschaffen und nicht einen 2. Adam?
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#104   Rose im Kreuz   22:01:21 | Samstag, 27. August 2011
#101 catholic „Ihre verbale Sauerei?“
Was meinst du? Die kotverschmierten Penisse der sittlichen Politiker oder die von ihnen grün und blaugefickten und deshalb nicht abgetriebenen Kinder? Pseudocatholic
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#103   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   21:56:14 | Samstag, 27. August 2011
#98 marienkind
Sie wissen ganz genau, dass Homosexualität im Tierreich beobachtet werden kann. Selbst wenn es nicht so wäre gehört es zur menschlichen Natur, da ca. 5% der menschlichen Population homosexuell ist.
.
#97 Anaritha
Bitte Bibelstelle angeben
.
Gregorius Nazianzenus
In Kor 6,9-10) und in Tim 1,8-10 ist die Rede nebst Verbrechen (Meineid Totschlag etc) von Unzüchtigen, Knabenschändern, Lustknaben, Ehebrecher die Rede (gemäss meiner Lutherbibel). Dies trifft für eine monogames homosexuelles Paar nicht zu, oder wollen Sie Homosexualität mit Pädophilie und Pädosexualität in Verbindung bringen? Sie wissen ganz genau, dass der Anteil von Pädophilie bzw. Pädosexualität bei hetero- und homosexuellen gleich gross ist. Sonst müssen Sie mir das Gegenteil beweisen. In der Bibel steht nicht Du sollst Deine Vorurteile frei ausleben.
.
Punkto Röm 1,1 26-27 (die anderen Stellen sagen nichts über Homosexualität) ist es nicht klar, ob genau diese Stelle später eingefügt wurde s. hierzu Hermann Detering „Die ursprüngliche Gestalt des Römerbriefes, Berlin 2003; W.C. van Manen, Universität Leiden „The Epistle to the Romans“ in Encyclopaedia Biblica (New York: Macmillan, 4 Vols., 1899-1903) und Bart D. Ehrmann in „The Orthodox Corruption of Scripture“. Ich gebe zu die Literaturstellen stammen nicht von mir sondern von wikipedia. Ich kann nicht alles lesen.
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#102   catholic   21:53:03 | Samstag, 27. August 2011
Werte Jolanda, betreiben Sie etwa ein katholisches Nobelpuff? –
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Werte Pose im Kreuz, gefällt Ihnen wohl, Ihre verbale Sauerei? –
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#101   Rose im Kreuz   21:44:57 | Samstag, 27. August 2011
Klaus Pobereit: „daß die Katholische Kirche mit ihrer Lehre Thesen vertritt, die weit in die zurückliegenden Jahrtausende gehören, aber nicht in die Neuzeit“
In der Neuzeit gilt nach Herrn Pobereit z.B. das 5. Gebot nicht mehr. Das 5. Gebot der Neuzeit heißt nun also: „Du sollst töten“. Anders Breivik, ein neuzeitlicher Mensch mit kotverschmiertem Penis. Die Dummheit des Herrn Pobereit bereitet das Ende der Neuzeit.
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#100   Jolanda   21:20:53 | Samstag, 27. August 2011
Verlottert, amoralisch, widerlich – da wäre in den Puff gehen noch nobler!
www.bild.de/…s-19523530.bild.html
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#99   Jubärens   21:15:45 | Samstag, 27. August 2011
De Boer lacht über unsere Verfassungsgrundlage:
„Und das zu einer Familie eine Ehe gehört – selten so gelacht…“
Die besondere Wertschätzung der Familie im Grundgesetz beruht darauf, dass sie nach Ansicht des Verfassungsgebers das ideale Umfeld für das Heranwachsen von Kindern ist, ohne die auf Dauer keine staatliche Gemeinschaft existieren kann. Die Bedeutung der Ehe liegt darin, dass sie – quasi als „Keimzelle des Staates“ – Vorstufe zur Familie ist (so ausdrücklich Art. 119 Abs. 1 der Weimarer Reichsverfassung: „Die Ehe steht als Grundlage des Familienlebens und der Erhaltung und Vermehrung der Nation unter dem besonderen Schutz der Verfassung.“).
In der Grundgesetzformulierung „besonderer Schutz von Ehe und Familie“ ist Ähnliches gemeint, nämlich die ehebasierte Familie bzw. die familienorientierte Ehe.
Der besondere Schutz der Ehe egibt sich daraus, dass die Ehe gegenüber einer lockeren Verbindung eben ein verlässlicher(er) Rahmen bildet für eine Familiengründung und den Zusammenhalt der Familie – eine wichtige Voraussetzung – wenn auch nicht Garantie – für das seelisch gesunde Heranwachsen der Kinder.
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#98   marienkind   21:04:11 | Samstag, 27. August 2011
#95 Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.
Nehmen Sie sich außerdem ein Beispiel den Tieren: nicht mal Ochsen besteigen Ochsen, und die kennen mit Sicherheit nicht die Gebote Gottes.
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#97   Anaritha   21:00:45 | Samstag, 27. August 2011
#95
Sie kennen ganz offenbar das Neue Testament nicht.
Die Sodomie wird selbstverständlich auch im Neuen Testament abgelehnt.
Christus selbst nimmt auf Sodom bezug.
Auch der hl. Paulus erwähnt, daß in der Zukunft die Menschen entehrenden Leidenschaften ausgesetzt werden, wonach er dann die Sodomie erwähnt.
Ansonsten ist es derart selbstverständlich für die frühe Kirche, daß die Sodomie eine verabscheuungswürdige Sünde ist, daß diese nicht eigens erwähnt wird.
Perverse Christen waren damals in dieser Form nicht gegeben.
Die Lehre der Kirche findet sich – was Sie offenbar überhaupt nicht wissen – nur ausschnittweise in der Hl. Schrift, denn diese ist nur ein Teil der Überlieferung. Die Überlieferung selbst ist mehr als die Hl. Schrift und wird durch die Kirche unfehlbar gehütet.
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#96   marienkind   20:58:39 | Samstag, 27. August 2011
#95 Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.
Lesen Sie den Römerbrief 1,27ff.
Außerdem hat Ihnen der User Gregorius Nazianzenus (#93) genügend passende Bibelstelle genannt.
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#95   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   20:53:50 | Samstag, 27. August 2011
#92 marienkind
Selbstverständlich geht mich Ihr Privatleben nichts an. Ich habe auch nicht die Absicht, dass Sie mir beichten sollen. Mir geht es nur darum, ob für Sie die Gesetzte des AT (Speise, Tempel, Staats, Kleider- Gesetz etc.) gelten oder nicht. Wie gesagt, ob Sie sie einhalten oder nicht is not my buisness. Wenn nicht, wie begründen Sie das spezifische Auswählen theologisch . Bis jetzt haben weder Sie noch Thomàs mir darlegen können, wo sich eine Stelle im NT findet, die die Homosexualität ablehnt und ob Homosexualität den Moralvorschriften entspricht oder nicht. Im weiteren warte ich auf eine Antwort, wie eine monogame homosexuelle Beziehung den 10 Geboten widersprechen. Meine Argumente liegen auf dem Tisch. Wo sind die Ihrigen?
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#93   Gregorius Nazianzenus   20:41:47 | Samstag, 27. August 2011
Actinobacillus,
erudiert wie Sie sind kennen Sie die Stellen doch, oder?
Zitat:
>Das Neue Testament läßt keinen Zweifel daran, daß Homosexualität völlig abzulehnen ist. Denn neben Unzucht, Götzendienst, Ehebruch, Diebstahl u. ä. zählt sie zu jenen Lastern, die vom Reich Gottes ausschließen (1 Kor 6,9-10). Wie es im ersten Timotheus-Brief heißt, verstoßen das homosexuelle Verhalten und ähnliche Laster „gegen die gesunde Lehre“ des Evangeliums (1 Tim 1,8-10). Grundsätzlich gilt, daß homosexuelle Praxis – wie auch die übrigen Laster – eine Folge des Ungehorsams, der Abwendung und Entfremdung des Menschen von Gott darstellt; sie ist eine Verkehrung der natürlichen Bestimmung des Menschen „ins Widernatürliche“108 (παρα φυσιν, Röm 1,18-32; bes. 26-27). Sie ist schlicht und einfach eine Sünde.> (Theodor Nikolaou, Homosexualität als das Widernatürliche)
Altes Testament, Neues Testament, Kirchenväter, Moraltheologie sind sich einig: Homosex ist schwere Sünde und schließt vom Reich Gottes aus.
Sogar der heidnische Philosoph Platon bezeichnete Homosexualismus als das Widernatürliche (Platon, Nomoi I, 636 b-c) – obwohl diese Perversion in Griechenland eine Institution war. Das Faktische war für ihn eben nicht normativ, wie für die modernen Gottlosen.
Die vom Christentum abgefallenen Neuheiden sind moralisch unter das Niveau der anständigen Vertreter des vorchristlichen Heidentums zurückgefallen.
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#92   marienkind   20:31:14 | Samstag, 27. August 2011
@90 Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.
Was geht Sie mein Privatleben an? Welche Gesetze und Gebote ich einhalte oder nicht, hat nur meinen Beichtvater zu interessieren.
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#91   Diamant †   20:23:25 | Samstag, 27. August 2011
Actino… und ich dachte schon … ;-)
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#90   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   20:21:36 | Samstag, 27. August 2011
#59 Diamant
Sorry für meine Unfähigkeit Ihre Ironie zu durchschauen. Tja, hin und wieder hat man halt eine lange Leitung:-). Für marienkind und Tomás warte ich immer noch auf Antwort für
1) Stelle im NT die klar Homosexualität ablehnt und
2) den Beweis, dass die Homosexulaität den Moralvorschriften und nicht der Judizialgesetz untersteht (s. post #60)
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#89   Brandenburgis   20:03:19 | Samstag, 27. August 2011
Ich meine keine „westslawischen Stämme“. Ich meine ostgermanische Stämme (Abodriten, Lutizen, Burgunden, Vandalen), die nachträglich zu „Slawen“ umgewidmet wurden.
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#88   Gregorius Nazianzenus   19:59:00 | Samstag, 27. August 2011
@Nixnutz, Ihre Überlegungen finde ich ganz richtig.
Zur Zeit der Slavenapostel, im 9. Jh., war das Slavische eine ziemlich einheitliche Sprache, die in östliche, westliche u. südliche Dialekte untergliedert war. So ist es zu erklären, dass die von Kyrill und Method und später deren Schülern übersetzten Bücher ohne weiteres in Mähren verwendet werden konnten und ein Jahrhundert später in Russland. Das Kirchenslavische ist strukturell dem Griechischen sehr nahe. Es war eine großartige philologische Leistung, aus einer bis dahin nur gesprochenen Sprache eine Literatursprache zu schaffen, die imstande war, die hochkultivierten, differenzierten byzantinischen Texte widerzugeben.
Vielleicht meint Brandenburgis ja gewisse westslavische Stämme, die Jahrhunderte lang mit den Germanen zusammen lebten. (Bei den Westslaven kenne ich mich nicht aus.)
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#87   Hare-Krishna   19:51:27 | Samstag, 27. August 2011
Weibliche Ministranten?
Nicht zu fassen!
Dass es sowas überhaupt noch gibt…
Schrecklich.
Wer so eine Messe besucht, wo Ministrantinnen auftauchen, was ja eigentlich gar keine Messe ist, sollte unbedingt vorher und nachher mit Domestos gurgeln.
T
Und wer dem Wowereit die Hand gibt, sollte das nur mit Kondom-Handschuhen tun!
Und vorher und nachher einen Liter Domestos saufen!
T
Es soll Leute geben, die nach dem Aufrufen von kreuz.net ihren Bildschirm mit Domestos waschen.
Ob’s hilft?
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#86   Nixnutz   19:39:12 | Samstag, 27. August 2011
@ Gregorius Nazianzenus
Vielen Dank für Ihre interessanten Erklärungen, besonders im letzten Drittel, da mir diese Einzelheiten bisher unbekannt waren. Der Hintergrund meiner Frage an B. ist folgender: B. bestreitet, daß es Slawen gibt. Sie seine eine Erfindung des 18./19. Jahrhunderts. Von den slawischen Sprachen sagt er: >>Die „slawischen Sprachen“
basieren aber nicht auf entsprechendem VOlkstum, sondern auf der byzantinischen Überfremdung ostgermanscher Stämme und Völker.<< Daran habe ich starke Zweifel. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß aus je zwei Kentum-Sprachen je eine Satem-Sprache werden kann. Außerdem denke ich, daß diese Hypothese bestens in das Gedankengut eines gewissen 1000jährigen Reiches paßt, das glücklicherweise nur 12 – viel zu lange – Jahre dauerte.
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#85   r.ruhrgebietler   19:39:10 | Samstag, 27. August 2011
gähn ist das fad – SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!!
wachwerden und die eigene Seele vor den Fängen Satans retten!
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#84   Gregorius Nazianzenus   19:15:04 | Samstag, 27. August 2011
Nixnutz, wenn Sie meine ungefragte Antwort erlauben.
Slavisch ist einer der vielen indogermanischen Sprachzweige, neben Indisch, Griechisch, Italisch, Germanisch, u.a.
de.wikipedia.org/…germanische_Sprachen
de.wikipedia.org/…i/Slawische_Sprachen
Vielleicht spielte Brandenburgis auf den Einfluss des Griechischen auf die durch die Slavenmission entstandene slavische Literatursprache, als deren Schöpfer das hl. Brüderpaar Cyrill und Methodius zu gelten haben. Der hl. Konstantin/Cyrill schuf das glagolitische slavische Alphabet u übersetzte die ersten gottesdienstlichen Bücher ins Slavische, u. zw. in der Sprachform des südostbulgarischen Dialekts, der in und um Thessaloniki gesprochen wurde. (Vermutlich stammen die hl. Brüder von einem griechischen Vater u. einer slavischen Mutter ab.) Die altbulgarische Literatursprache war stark nach dem Griechischen modelliert (wie ja auch das Deutsche vom Lateinischen stark beeinflusst ist). Die ersten Worte dieser neuen Kultursprache lauteten: Iskoni bě Slovo = Im Anfang war das Wort (Joh 1,1). Das ist der Beginn der ersten Perikope im liturgischen Evangeliar.
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#83   Nixnutz   19:09:06 | Samstag, 27. August 2011
Danke, aber der Titel eines seriösen Buchs würde mir reichen. Ich lasse mir nichts per Post schicken. Am besten ein Buch, das auch auf die Frage eingeht, wie aus Kentum-Sprachen unter dem Einfluß einer weiteren Kentum-Sprache („byzantinisch“ = griechisch?) Satem-Sprachen entstehen können. Und es sollte nach 1945 erschienen sein. Die Vokabel „Überfremdung“ macht mich nämlich mißtrauisch.
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#82   Brandenburgis   18:58:53 | Samstag, 27. August 2011
@Nixnutz. Da gibt es eine riesige Literatur. Gerne sende ich Ihnen meine allerdings unvollständige Bibliographie. Letzte Woche las ich übrigens in irgendeinem kommunistischen Buch, daß ein roter Student [wohl aus Spanien] in Moskau seinen Uni-Abschluß nicht machen konnte, weil er einen germanischen oder keltischen Ursprung des russischen Staates postuliert hatte, wahrscheinlich ohne jeden Arg.
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#81   Nixnutz   18:55:41 | Samstag, 27. August 2011
@ Brandenburgis.
Ja, aber der Inn ist hier keine Grenze, genau so wenig wie der Rhein bei Köln die Grenze zu Frankreich bildet. Im übrigen ist Hans-Jochen Vogel, so viel ich weiß, in Göttingen geboren. Ist er deshalb Niedersachse?
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#80   Brandenburgis   18:50:24 | Samstag, 27. August 2011
@Nixnutz
Marktl liegt ja auch nördlich des Inns.
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#79   Nixnutz   18:49:43 | Samstag, 27. August 2011
@ Brandenburgis
„habe in der Ostzone 9 Jahre Russisch gelernt, immerhin eine richtige Sprache“
.
Ich mag Russisch auch gerne. Aber mich wundert Ihre Auffassung, daß slawische Sprachen „auf der byzantinischen Überfremdung ostgermanscher Stämme und Völker“ basieren sollen (Ihr Posting # 8131 am 30.04.). Ich kann mir das nur schwer vorstellen. Gibt es dazu ein seriöses Buch, wo ich das nachlesen kann?
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#78   Gregorius Nazianzenus   18:41:48 | Samstag, 27. August 2011
Zu #67:
A bis D) Die Orthodoxie ist auf allen Kontinenten vertreten u missioniert auch. Nach
www.pravoslavie.ru/…e/imagebase/2724.jpg
Ihrem Kriterium wären die Evangelikalen heute am katholischsten von allen.
E) Nicht nur der Patriarch von Konstantinopel, auch der Kaiser (die treibende Kraft) und alle anderen teilnehmenden Bischöfe des Ostens hatten die Union unterschrieben, mit Ausnahme von Bischof Markos Evgenikos von Ephesus. Die Union wurde vom Mönchtum u dem Volk nicht akzeptiert, die Union als Fehler eingesehen u. rückgängig gemacht.
Zu #64:
Papst war ab dem 3. Jh. allgemein eine Ehrenbezeichnung für Bischöfe, Patriarchen und Äbte vor allem im Orient, die nichts anderes bedeutet als (geistlicher) Vater. Der Bischof von Alexandrien trug den Titel Papst noch vor dem römischen Bischof.
Der Patriarch von Rom hatte einen Ehrenvorrang inne, gemäß Kanones der Ökumenischen Konzilien. Auf dem Konzil von Chalzedon wurde Konstantinopel als dem Neuen Rom der gleiche Ehrenvorrang eingeräumt nach dem Alten Rom.
Es war umgekehrt als Sie es darstellen: Der Bischof von Rom wollte seit dem 9. Jh., dass sein Ehrenvorrang unter den Bischöfen als Machtvorrang über die Bischöfe angesehen wurde.
Die hier verlinkten Belege umgehen Sie beharrlich:
trueorthodoxy.org/…alibility_pope.shtml
Das Primats- u. Unfehlbarkeitsdogma, das Sie immer wieder zitieren, ist ja bekannt. Aber damit setzen Sie voraus, was Sie beweisen sollen (petitio prinicipii…
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#77   Nixnutz   18:26:30 | Samstag, 27. August 2011
@ Brandenburgis
Haha! Für Sie vielleicht. Und was „ethnisch angeht, sind Oberbayern, Niederbayern und Oberpfälzer ohnehin EINE Ethnie. Wenn es völlig Ihnen egal ist, brauchen Sie das „Niederbayern“ ja gar nicht zu erwähnen. Wieso scheint er Ihnen eher nieder- als oberbayerisch zu sein?
@ AMG
Regensburg in Niederbayern? Und wo hat die oberpfälzische Bezirksregierung ihren Sitz?
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#76   Cybuzar   18:25:40 | Samstag, 27. August 2011
Wenn wir nach Regensburg gehen, ist er auch nicht Niederbayer, sondern Oberpfälzer. A Woidla hoid.
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#75   Brandenburgis   18:17:42 | Samstag, 27. August 2011
Wie weit ist denn Marktl von der „oberbayerischen“ Grenze entfernt? 3 km?
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#74   Antonio Michele Ghislieri   18:16:03 | Samstag, 27. August 2011
@Nixnutz
Seine deutsche Privatwohnung liegt in Regensburg, also ist er doch ein Niederbayer.
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#73   Brandenburgis   18:08:28 | Samstag, 27. August 2011
@NIxnutz
Ich wollte nur andeuten, daß die bayerischen Regierungsbezirke bedeutungslos sind.
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#72   Gregorius Nazianzenus   17:54:56 | Samstag, 27. August 2011
@Brandenburgis.
1) krotov.info/…_p/pra/1914anti.html
ПРАВОСЛАВНЫЙ ПРОТИВОКАТОЛИЧЕСКИЙ КАТИХИЗИС в вопросах и ответах
2) apologet.orthodox.ru/…znosko-borovskiy.zip
Прот. Митрофан Зноско-Боровский. Православие, римо-католичество, протестантизм, сектантство. Сравнительное богословие
3) apologet.orthodox.ru/…shizma_katolikov.zip
Схизма Римо-Католической церкви (Из «Истории Церкви» Н. Тальберга)
4) psylib.org.ua/…ks/kozlm01/index.htm
Максим Козлов … ИСТОРИЯ РИМО-КАТОЛИЧЕСКОЙ ЦЕРКВИ
5) ipckatakomb.ru/pages/1192/
Папский примат – Страшная екклезиологическая ересь
(Übersetzung aus dem Griechischen)
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#71   Nixnutz   17:51:06 | Samstag, 27. August 2011
@ Brandenburgis
Und wie kommen Sie darauf, daß Marktl in Niederbayern liegen soll? Haben Sie sich falsch informieren lassen? Davon abgesehen hat Josef Ratzinger nur die beiden ersten Lebensjahre in Marktl verbracht, dann kamen kurze Abschnitte in Tittmoning und Aschau am Inn, bis die Familie nach Traunstein zog. Liegt alles samt und sonders in Oberbayern. Er ist ein Oberbayer.
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#70   Brandenburgis   17:43:33 | Samstag, 27. August 2011
@Nixnutz
Für ich gehört Marktl zu Niederbayern, sie können es ja „ethnisch“ nennen. Oder halten Sie den Mann für einen Oberbayern?
@Gregor Nazianensus
Bitte gern, habe in der Ostzone 9 Jahre Russisch gelernt, immerhin eine richtige Sprache, im Gegensatz zu dem angelsächsischen Vorsichhergeplappere.
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#69   Anaritha   17:20:11 | Samstag, 27. August 2011
#67
A) Im Gegensatz zur Hl. Römischen und Katholischen Kirche, die weltweit operiert, und in allen Ländern präsent ist, wo es ihr möglich ist, ist die Sekte des Bischofs von Byzanz eben auf einige bestimmte Völker beschränkt.
B) Christus trug jedoch auf, das Evangelium allen Völkern zu verkünden, und alle Völker zu seinen Jüngern zu machen.
C) Diesem Auftrag ist die Katholische Kirche bis zum II. Vaticanum nachgekommen.
D) Dann vollzog sich zwar die große Apostasie, die die Bibel profezeit, aber Katholiken sind dennoch weiterhin in allen Ländern, wo es nur möglich ist, präsent.
E) Der Bischof von Byzanz ist sogar kurzzeitig mit dem Konzil von Florenz-Ferrara zur Einheit mit Rom zurückgekehrt, aber nach der militärischen Niederlage wieder abgefallen.
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#68   Nixnutz   17:11:23 | Samstag, 27. August 2011
@ Brandenburgis
Der Papst ist nicht aus Niederbayern!
.
#8.391 Brandenburgis Sonntag, 15. Mai 2011 22:44:43@nixnutz
Was reiten Sie denn dauernd auf dem „equitus“ herum? Mir ist dieses Problem völlig schnurz! Ich hab’s so in der Schule gelernt, wenn es falsch ist, schau ich mir auch gern eine andere Variante an! Wenn Sie die lateinische Sprache lieben, können Sie ja mal ermitteln, wieso es einmal „Misericordia“ und einmal „Misericordias“ heißt.
.
#61 Nixnutz Montag, 16. Mai 2011 00:08:21@ Brandenburgis
Da brauche ich nicht viel zu ermitteln. misericordias ist der Akk. pl. zu misericordia.
Im klass. Latein wird man von diesem Abstractum nicht oft den Plural finden. Aber in der Vulgata gibt es ein paar Plural-Stellen, weil da im hebräischen Text auch der Plural von chesed „Güte“ steht, also „Gütigkeiten“ im Sinne von Wohltaten, oder der Plural von rechem „Erbarmen“. In der Einheitsübersetzung heißt es zum Beispiel bei Ps 88 (87),2: „Taten deiner Huld“.
.
Konnten Sie mit meiner Antwort etwas anfangen?
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#67   Gregorius Nazianzenus   17:06:29 | Samstag, 27. August 2011
Brandenburgis, auf deutsch gibt es fast gar nichts im Internet. Wenn Sie russisch lesen können, suche ich Ihnen was raus.
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#66   Anaritha   17:06:23 | Samstag, 27. August 2011
#64 Gregorius Nazianzenus
Daß dem Nachfolger Petri, dem Bischof von Rom, der schon früh die Bezeichnung „Papst“ erhielt, die erste Stellung zukommt, ist von altersher unumstritten.
Der Bischof der damaligen Kaiserstadt Byzanz möchte, daß dies nur als Ehrenprimat verstanden wird.
Dem hat die Kirche in einem Ökumenischen Konzil unter dem sel. Papst Pius IX. feierlich unfehlbar widersprochen.
Wer sich vom Petrusnachfolger trennt, trennt sich von der Kirche.
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#65   Brandenburgis   17:03:24 | Samstag, 27. August 2011
@Gregor Nazianensus: Warum Gibt’s das nicht auf deutsch oder russisch? Die englischen Texte sind immer so zweeideutig oder bedeutungsleer.
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#64   Gregorius Nazianzenus   16:55:35 | Samstag, 27. August 2011
Tomás, wenn ich mich recht erinnere, hatte ich Ihnen diesen Link schon mal gegeben, aber keine Antwort darauf bekommen. Bitte sehen Sie sich den Link an und erklären Sie mir dann, wie Sie die angeführten Konzils- und Väterzitate mit der Behauptung von „Pastor aeternus“ vereinbaren : dass die göttliche Einsetzung des petrinischen und päpstlichen Jurisdiktionsprimats über die ganze Kirche „im Glauben der Gesamtkirche von altersher unverändert enthalten war“?
trueorthodoxy.org/…alibility_pope.shtml
Das ist eine ernstgemeinte Frage an Sie. Es geht mir nicht darum, Sie zu widerlegen, sondern die Wahrheit herauszufinden.
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#63   Brandenburgis   16:37:04 | Samstag, 27. August 2011
@Nixnutz
Worum geht’s? Ich verstehe nur Bahnhof!
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#62   Gregorius Nazianzenus   16:26:23 | Samstag, 27. August 2011
Tómas, Sie sollten nicht so verachtungsvoll und herabsetzend von Benedikt XVI. reden und auch von anderen Leuten nicht, die Sie als Ihre geistigen Gegner ansehen. Was ist, wenn Sie sich irren? Ist das so völlig ausgeschlossen? Sehen Sie die Welt heute genauso wie vor zehn Jahren? Wissen Sie mit absoluter Gewissheit, wie Sie sie in zehn Jahren sehen werden? Aus der Bergpredigt wissen wir doch: nicht nur für jedes böse Wort, auch für jedes überflüssige Wort wird Rechenschaft von uns gefordert werden.
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#61   Nixnutz   16:20:25 | Samstag, 27. August 2011
@ Brandenburgis # 7
„Pseudopäpste wie der Herr Ratzinger aus Niederbayern“
Wie denn das? Sie können nicht einfach von Brandenburg aus Niederbayern erweitern oder den ranghöchsten Oberbayern an der römischen Kurie zum Niederbayern umfunktionieren!
.
Inzwischen habe ich gesehen, daß Sie mir eine Aufgabe gestellt haben (Ihr Posting # 9578). Das haben Sie schon einmal getan (Posting # 8391, 15.05.). Mir war nicht klar, ob es eine ernstgemeinte Frage war oder bloß ein Test sein sollte. Auf meine Antwort sind Sie gar nicht eingegangen, was mich sehr erstaunt hat, weil Sie sonst kurzerhand „wertlos“ „nicht den Hauch eines Beweises“ „ganz bestimmt nicht“ etc. urteilen. Damit erinnern Sie mich an einen meiner früheren Chefs. Er kommentierte grundsätzlich jede Antwort, die ich ihm auf seine Fragen lieferte, mit „Das kann nicht sein!“ Es konnte dann doch sein.
.
Den Rukopis Královédvorský lassen wir schön aus dem Spiel. Nezabývám se padělky.
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#60   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   15:02:07 | Samstag, 27. August 2011
#59 Diamant
Nein, ich bin in der Bibel nicht so sehr bewandert, darum frage ich. Ich habe Ihre Bibelstelle „Zu jener Zeit sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch, das Zeremonial- und Judizialgesetz ist aufgehoben, nicht aber die Moralvorschriften“ in meiner Lutherbibel nicht gefunden, könnten Sie mir die Stelle genau angeben?
:
Ich habe noch eine weitere Frage. Gehört nun das Verbot der Homosexualität zu den Moralvorschriften oder zum Judizialgesetz? Wenn ich amoralisch lebe, werden immer Menschen physisch oder psychisch geschädigt (Mord, Diebstahl, Ehebruch, Vergewaltigung etc.). Dies ist bei einer monogamen homosexuellen Beziehung nachweislich nicht der Fall. Daher bezieht sich das Verbot der Homosexualität nur auf ein, für die damalige Gesellschaft nicht toleriertes Verhalten. Somit könnte man argumentieren es handelt sich um ein Judizialgesetz.
.
Ich bin erst wieder am späten Abend im Netz und möchte mich für verspätete Antworten jetzt schon entschuldigen.
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#59   Diamant †   14:29:55 | Samstag, 27. August 2011
„Zu jener Zeit sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch, das Zeremonial- und Judizialgesetz ist aufgehoben, nicht aber die Moralvorschriften.“
.
Kennen Sie die Stelle im NT nicht?
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#58   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   14:25:31 | Samstag, 27. August 2011
#56 Tomás
Entschuldigen Sie vielmals. Ihre Antwort ist mir durch die Lappen gegangen.
Können Sie mir im NT beweisen, dass nur das alttestamentarisches Zeremonial- und Ludizialgesetz aufgehoben wurde, nicht aber die Moralvorschriften? Wo steht explizit im NT und in den 10 Geboten, dass Homosexualität eine Sünde ist und wo im AT und NT steht etwas von einem Naturrecht? Wenn ein schwules Paar monogam zusammenlebt, welches der 10 Gebote wird verletzt?
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#57   de Boer †   14:07:58 | Samstag, 27. August 2011
#46 Tomás Was Sie schreiben ist eine Form der Selbstüberschätzung die behandlungswürdig ist. Soviel Intolleranz ist einfach krank. Das Sie nicht bereit sind ihre Familien kurz zu beschreiben legt nahe, dass sie gar keine haben oder der Rest der selben, nachvollziehbarerweise irgendwann gesagt hat, lieber Thomas wir sind Menschen und du Katholik, dass passt einfach nicht… und katholisch wie Sie nun mal sind, werden Sie den Rest ihres Lebens allein und verbittert verbringen.
Ich jedenfalls bin stolz darauf in einer Gesellschaft zu leben, in der Homosexuelle genauso offen leben können, wie Sie als Katholik oder hier bei uns die Kalvinisten. Sobald Sie diese Freiheit, dieses Miteinander, auch dieses kontroverse Miteinander in Frage stellen – verlieren Sie jeden Respekt, wahrscheinlich sogar den, der meisten Katholiken. Das was Sie hier heute mal wieder fordern, ist nicht mehr und auch nicht weniger als eine allen übergestülptte katholische Diktatur. Nur welchen Wert hätte diese, wenn die Menschen in ein System gezwungen würden, dass nicht ihres ist?
Also abschließend nochmal ganz deutlich: Homosexuelle sollten die selben Rechte haben, wie jeder andere auch.
Und das zu einer Familie eine Ehe gehört – selten so gelacht. Ich habe eine Kollegin, die seit fast 35 Jahren mit dem selben Mann unverheiratet zusammenlebt und zwei Kinder mit ihm hat. Ich kenne wenige Familien, die so glücklich und zufrieden sind wie die vier.
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#56   Tomás   14:06:06 | Samstag, 27. August 2011
Actinobacillus:
Ihren Einwand habe ich schon unter #46 auf dieser Seite widerlegt.
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#55   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   14:02:41 | Samstag, 27. August 2011
#52 marienkind
Heisst das, dass Sie alle Gesetze und Gebote im Deuterium und Leviticus einhalten? Wenn nicht, wie begründen Sie die Auswahl und wo würde das im NT stehen?
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#54   Mary Cruz   13:42:27 | Samstag, 27. August 2011
Die Doppelmoral der Konzilsbischöfe ist entgegen ihrer Vorliebe für die menschliche Vernunft sehr unvernünftig.
Unmoralisches und unethisches Verhalten, wie bspw. Homosexualität und Abtreibung, sind ihrer Auffassung nach kein Anlass, um zu Umkehr und Buße aufzurufen – entgegen der Lehre Jesu Christi.
Diese Doppelmoral erklärt darum auch, dass viele Amtsbischöfe und Amtspriester die unmoralischsten Verhaltensmuster praktizieren „dürfen“, ohne dafür zurücktreten zu müssen, aber dass sie gleichzeitig unschuldige Kleriker unter Generalverdacht stellen und ihre Menschenwürde mit Füßen treten.
Dabei sprach doch Benedikt XVI. erst kürzlich davon, dass „der Mensch als Ebenbild Gottes eine unveräußerliche Menschenwürde“ besitzt.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Ideologen, die keinen Unterschied zwischen Gut und Böse erkennen, geduldet werden.
Ideologen, die die Gerechtigkeit Gottes und sein Gesetz ablehnen, besitzen auch keine Ebenbildlichkeit mit Gott und darum auch keine unveräußerliche Menschenwürde.
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#53   Schalom   13:26:33 | Samstag, 27. August 2011
wie heißt der liebesjünger? –
wieviele marienkinder haben wir im nt?
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#52   marienkind   13:24:13 | Samstag, 27. August 2011
#50 Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D: „Beweisen Sie mir bitte, wo im NT etwas gegen Homosexualität steht“
Genügen Ihnen als Antwort diese Worte Jesu: »Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Weisungen der Propheten außer Kraft zu setzen. Ich bin nicht gekommen, um sie außer Kraft zu setzen, sondern um sie zu erfüllen und ihnen volle Geltung zu verschaffen (Matth. 5,17ff)“?
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#51   Schalom   12:58:49 | Samstag, 27. August 2011
tomas, ihre antwort sagt uns alles. Sie haben nichts zu bieten.
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#50   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   12:51:28 | Samstag, 27. August 2011
#48 Jolanda
Beweisen Sie mir bitte, wo im NT etwas gegen Homosexualität steht. Wenn Sie nur das AT zu Rate ziehen gelten meine Einwände in #32
.
Können Sie mir eine geschichtliche Periode oder geographische Region sagen, wo die ewig gültige göttliche Sichtweise und Gott ist unser Gewissen verwirklicht oder versucht wurde nach diesen Prämissen zu leben, die Menschen besser und in grösserer Freiheit gelebt haben als heute in Westeuropa?
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#49   Tomás   12:44:54 | Samstag, 27. August 2011
Schalom:
Tue ich nicht. Seien Sie nicht so neugierig!
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#48   Jolanda   12:42:06 | Samstag, 27. August 2011
#43 Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D. schreibt:
>>…sondern eine sehr menschliche Sichtweise besitzen und gemäss ihrem Gewissen fühlen und handeln.<<
Es geht aber hier nicht um zeitgeistige menschliche Sichtweisen, sondern um ewiggültige göttliche Sichtweisen und die stehen in der Bibel: Homosexualität ist Sünde.
Es geht auch nicht um irgendein dubioses menschliches Gewissen. Gott ist unser Gewissen!
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#47   Schalom   12:42:02 | Samstag, 27. August 2011
tomas, beschreiben sie mal ihre familie.
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#46   Tomás   12:39:52 | Samstag, 27. August 2011
de Boer:
Eine Familie kann nur sehr stabil sein, wenn sie auf der unauflöslichen Ehe basiert. Wenn die Ehe aufgelöst werden kann oder sogar nicht vorhanden ist, wird die Familie arg geschwächt.
Das Unrecht und die Unwahrheit haben keine Rechte. Daher hat die Homosexualität keine Rechte. Homosexuelle Handlungen können oder müssen unter Umständen geduldet werden. Mehr auch nicht.
Palmström:
Natürlich veruteile ich solche Auftritte. Ich habe nur fesgestellt, daß so eine Veranstaltung zu einem verkommenen Haufen wie die Ratzingersekte gut passen würde.
Actinosbacillus:
Das alttestamentarisches Zeremonial- und Iudizialgesetz wurde aufgehoben, aber die Moralvorschrifte, die im Einklang mit dem Naturrecht stehen, dazu gehört die Verurteilung der homosexuellen Handlungen, gelten nach wie vor.
Ansonten gäbe es nicht mehr die zehn Gebote.
Wenn Wowereit jede Form von „Diskriminierung“ von Homosexuellen, also auch die Verurteilung der homosexuellen Handlungen, anprangert, greift er indirekt die Kirche an. Ich habe es nur angeprochen, um zu beweisen, daß Wowereit ein Feind der Kirche ist, was bei einem Marxisten wie er, eine Selbstverständlickeit ist.
Jolanda:
Glaube nicht! Bei der modernistischen Jugend geht es sehr „locker“ zu.
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#45   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   12:36:11 | Samstag, 27. August 2011
Liebe Redax und andere Hetzer
Können Sie mir bitte eine Studie zeigen, dass irgend eine STD durch Händeschütteln übertragen wird, wenn nicht ist das was sie geschrieben haben eine Verleumdung sondergleichen.
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#44   Jolanda   12:27:36 | Samstag, 27. August 2011
Der eklige Pobereit macht auch gerne den Schirmherrn für Sado-Maso-Warenmessen und Schwuchtelparaden.
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#43   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   12:26:52 | Samstag, 27. August 2011
#37 de Boer
Sie haben recht. Leider muss man davon ausgehen, dass es in diesem Forum/Redax solche Sympathisanten gibt und eine Gefahr (wenn auch eine sehr kleine) besteht, dass jemand seine Gewaltphantasien irgendwann verwirklichen wird.
.
Es ist immer wieder eine Wohltat, auch andere Stimmen wie Ihre von religiösen und nicht religiösen Menschen zu hören, die nicht wie die Redax und gewisse Blogger hetzen, sondern eine sehr menschliche Sichtweise besitzen und gemäss ihrem Gewissen fühlen und handeln.
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#42   Mary Cruz   12:26:11 | Samstag, 27. August 2011
R. M. Woelki: Die Kirche sei für ihn oder von ihrem Selbstverständnis her, keine Moralanstalt…
+
Die röm. kath. Kirche besteht darauf, das „außerordentliche Lehramt“ zu besitzen. Sie muss darum auch darauf bestehen, dass die Kirche Jesu Christi identisch ist mit der einen, heiligen und apostolischen Kirche – als Abbild Jesu Christi, seinem mystischen Leib.
Wer also eine Sodom- und Gomorra-Gesellschaft befürwortet, befindet sich außerhalb der Kirche Christi.
Das undogmatische II. Vatikanische Konzil kann sich nicht über die dogmatische Konstitution des dogmatischen I. Vatikanischen Konzils stellen, bei dem klar und deutlich die ‘ungeschaffene Wahrheit’ über die ‘geschaffene Vernunft’ gestellt wurde:
>>>>„Da der Mensch ganz von Gott als seinem Schöpfer und Herrn abhängt und die geschaffene Vernunft der ungeschaffenen Wahrheit völlig unterworfen ist, sind wir gehalten, den offenbarenden Gott im Glauben vollen Gehorsam des Verstandes und des Willens zu leisten.“
Dogmatische Konstitution über den katholischen Glauben ‘Dei Filius’, Kap. III, DS 3008, I. Vatik. Konzil<<<<
Jesus Christus und die Kirche als sein Abbild sind darum unfehlbar, weil ER die Wahrheit ist.
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#41   kristall   12:10:59 | Samstag, 27. August 2011
leidest du darunter !!?? @ hahaha
Y
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#40   Franz Puntigam †   12:03:15 | Samstag, 27. August 2011
Die ganz religiöse monensische Hirnaustrocknung führt unweigerlich auf den Irrweg, in die Lüge und in den Tod.
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#39   Jolanda   11:56:27 | Samstag, 27. August 2011
www.n-tv.de/…-article4108646.html
>>Auch die Nachtbars und Diskotheken profitierten nicht vom Weltjugendtag, weil das Programm für die Teilnehmer jeweils früh morgens begann, so dass die jungen Pilger kaum in das Nachtleben der spanischen Hauptstadt eintauchen konnten.<<
Nur mal so: Vielleicht waren sie schlicht und einfach an oberflächlichen Vergnügungen gar nicht interessiert!!!
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#38   monens   11:55:27 | Samstag, 27. August 2011
Die Zeichen stehen überall auf Sturm und dies nicht nur durch die von einer auslebeentstellten Spassgesellschaft entfesselten Naturgewalten, die sich offenbar in Kürze über der „ganz humanen“ Stadt New York entladen werden; der Hurricane „Irene“ hat die Molochstadt in sein Auge gefasst;
www.razyboard.com/…7892-5848147-20.html
die Zeiten stehen also nicht nur in der Natur auf Sturm sondern längst auch in den Gesellschaften; Ver-rücktheiten ( im Sinne vom Abrücken von der ORDNUNG der hl. Dreifaltigkeit, Gott ) noch und noch; Lobhudeleien auf seelentötende Ideologien, angereichert mit Spott und Hähme für die ausgestreckte barmherzige Hand Gottes; die Wahrheit Jesus Christus erfährt heute eine noch nie dagewesene Verhöhnung und Verachtung mit dem Versuch IHN „zu vernichten“; ein unbändiger Hass zersetzt die Herzen und lässt sie zu Wüsten verkommen; der spassver-rückte Auslebemensch bastelt sich seine eigenen „Gott“; der hl. Franziskus dazu;
„Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist.“
www.razyboard.com/…07688-5888771-0.html
und die hl. Dreifaltigkeit, Gott ist die barmherzige Liebe durch, mit und in Jesus Christus für jene, die bereit sind zur Umkehr ( Abkehr von der Sünde ),
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
die anderen sprechen ihr eigenes Urteil!;
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#37   de Boer †   11:53:56 | Samstag, 27. August 2011
#28 Tomás Mit Verlaub, Herr Tomás… Sie wissen schon wie es weiland weiterging. Ihre Engstirnigkeit ist erschreckend und beschämdend für die Menschheit. Das der Staat die Familie schützen soll, darüber können wir uns gerne einigen, was die Ehe anbelangt, warum eigentlich – Familie findet immer häufiger ohne Trauschein statt und ist deshalb nicht schlechter. (Nur um Ihnen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen, ich bin mehr als ein viertel Jahrhundert, bis zum Tod meiner Frau, verheiratet gewesen.)
Niemand muss katholisch sein, um glücklich zu leben – aber um als Katholik glücklich zu sein, sollte man begreifen, dass die Feiheit zum Glauben, den man selbst einfordert auch die Freiheit zu anderem Glauben oder auch die Freiheit zur Religionslosigkeit einschliest. Sie hingegen fordern, wie in diesem Forum üblich, alles für sich, um diese Sicht der Welt aufzudrücken. Ich befürchte Sie merken gar nicht, wie lächerlich Sie dabei wirken.
#32 Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.
Ich denke wir dürfen getrost davon ausgehe, dass die Redaktion starke Symphatien für den Studenten hegt und es deshalb unterschlägt. Solche Attentate resp. Versuche sind ja die Folge, von Foren wie +.net
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#36   Brandenburgis   11:47:41 | Samstag, 27. August 2011
@Palmström: Ich werde nie und nimmer Ratzingern applaudieren. Das wäre Sünde.
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#35   Palmström   11:46:08 | Samstag, 27. August 2011
Sollte das eine Kritik sein Tomás, aber Sie applaudieren ja…!!!
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#34   Tomás   11:42:38 | Samstag, 27. August 2011
Palmström:
Um in der Konzilssekte feminist zu sein und Frauen am Mahltisch („Altar“) einzusetzen, gehört kein Mut, weil man dafür von allen Seiten gefeiert und hochgejubelt wird. Eher umgekehrt.
Ihren unterschwelligen Vorschlag, Wowereit sollte in einer Pagode der Konzilssekte predigen, finde ich gut. So ein Auftritt würde sehr gut zu dem Ratzinger-Lehmann Karnevalverein passen.
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#33   Palmström   11:42:20 | Samstag, 27. August 2011
Brandenburgis@ Was Sie an meinem Beitrag als doof anprangern, kann ich nicht nachvollziehen. Mir scheint aber, dass Sie noch rechtzeitig vor dem Papstbesuch in Berlin das Sedisvakantistenlager verlassen haben, um ohne Makel dem heiligen Vater mit sauberen Händen in der Masse applaudieren können… Geht zwar unter, aber die Reinheitsgebote wären ziemlich eingehalten…
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#32   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   11:39:42 | Samstag, 27. August 2011
#17 Tomás
Im innersten wissen Sie, wenn man eine ganze Gruppe diskriminiert, dass dies gegen den christlichen Glauben, den Anstand und gegen ein gesundes Menschenempfinden verstösst. Sonst würden Sie nicht so aufheulen, wenn ein Bürgermeister gegen Diskriminierung spricht, ohne auch ein einziges Wort gegen die RKK zu richten.
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Können Sie mir die Bibelstelle im NT zeigen, die explizit sich gegen die Homosexualität richtet? Wenn Sie aber nur das Deuterium und Leviticus als Argument gegen die Homosexualität zu Rate ziehen, dann haben Sie in Ihrem Leben schon viele Gesetze von Gott verletzt (Essen von Meeresfrüchten, Essen von Rahmschnitzel, Tragen von Kleidern aus verschiedenen Materialien etc.)
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#6 de Boer
Wenn Sie zur Demonstration gehen, empfiehlt es sich die Gasmaske mitzunehmen. Man weiss ja nie, ob der katholische mexikanische Chemiestudent noch Nachahmer oder Sympathisanten hat :-). Nach Norwegen und im speziellen wie die Redax dieses Ereignis kommentiert hat, stört es mich sehr, wie hier der möglicherweise verhinderte Anschlag in Madrid verschwiegen wird.
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#31   Obermaier †   11:37:38 | Samstag, 27. August 2011
Ich glaub, Palmström, der Papst hat damit kein Problem.
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#30   Palmström   11:35:39 | Samstag, 27. August 2011
***daß die Katholische Kirche mit ihrer Lehre Thesen vertritt, die weit in die zurückliegenden Jahrtausende gehören, aber nicht in die Neuzeit“ – predigte Wowereit. ***
Ist mir neu, dass Genosse Klaus Wowereit die Missio canonica hat, die Kardinal Meisner dem Theologen Dr. David Berger aberkannt hat und dass Wowereit predigen darf, obwohl er Regierender Bürgermeister der Bundeshauptstadt ist…hääh!
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#29   Brandenburgis   11:33:22 | Samstag, 27. August 2011
Ziemlich doof, Palmström. bitte äußern Sie sich hier nie wieder!
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#28   Tomás   11:30:59 | Samstag, 27. August 2011
de Boer:
Das positive göttliche Gesetz und das Naturgesetz verplichtet alle Menschen, und nicht nur die Katholiken.
Es ist richtig, daß niemand gezwungen wird an einem Homoumzug teilzunehmen, ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß dieser eine schwere Beleidigung Gottes darstellt und vom Staat, der nach dem Naturrecht verplichtet ist, Ehe und Familie und die Sitten zu schützen, zu unterbinden ist.
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