In
diesem Sommer lautet das Motto „Die christliche Familie“.
Die Gläubigen beten um gute Familien und um
die Wahrung ihrer Rechte in der Gesellschaft.
Damit will die Piusbruderschaft ein öffentliches Zeichen
gegen die „fortschreitende Ausgrenzung und Zerstörung der Familie“ in Deutschland setzen.
Fuldaer Bischof
will keinen Dialog
Die Medienmitteilung kritisiert, daß Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda auch
in diesem Jahr nicht zu einem Gespräch bereit war.
Pater Schmidberger findet das umso erstaunlicher,
als die Piusbruderschaft „an anderen Orten durchaus willkommen ist“.
Als Beispiel nennt er den altliberalen
Bischof Jacques Jean Joseph Jules Perrier (74) von Tarbes und Lourdes.
Er stellt der Piusbruderschaft
die Basilika im Marienerscheinungsort zur Verfügung:
„Es ist nur schwer nachvollziehbar, warum dieses
Entgegenkommen nicht auch in Deutschland möglich ist.“
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191 Lesermeinungen
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Wofür man hier alles gesperrt wird! War wieder mal ganz lustig in der Vorhölle! hab den Elijaaahuhu
getroffen! Er ist ganz schön am Bereuen! Tja, so wirds allen Kreuznattern mal gehen! Und die paar Piusler
sind ja nun auch wieder weg aus Fulda!
#187 Theolungus † 19:36:43 | Samstag, 3. September 2011
Für diesen schönen Bericht gesperrt! 39.918 FreiherrvonderTrenck †-1:20:42:37 Samstag, 3. September
2011 Lustig! Ca. 250 Piusler tummelten sich heute gegen 12.30 h vor dem Haupteingang des Fuldaer Stadtschlosses
und versperrten heiratswilligen Paaren, die zum Standesamt wollten, die Einfahrt. In der Schlossstraße
deswegen Stau von Hochzeitsautos und wildes Hupen. Und dabei sollte doch das Thema „Familie“ im Mittelpunkt
stehen! Bevor sich das kleine Häuflein Richtung Petersberg in Bewegung setzte, hielt der abgehalfterte
und funktionslose Ex-MdB Martin Hohmann – eine anderer, profilierterer Fuldaer findet sich nicht – eine
30-minütige Lobrede auf die Piussekte! Alles Böse von heute komme nur durch die Abschaffung der mittelalterlichen
Sicht von Sexualität, und überhaupt sei der tridentinische Gottesdienst das allein seligmachende. Kopfschütteln
bei Fuldas Katholiken, die gegenüber im Schatten des heiligen Bonifatius stehen und sich über den sektenhaften
Aufmarsch außerhalb der Bannmeile des Domes wundern. Noch lustiger: Nach dem Abmarsch der Versammelten
setzt sich der deutsche Pius-Chef Schmidberger ausgerechnet mir gegenüber in ein Freiluftlokal in der
Fuldaer Fußgängerzone, von wo aus ich das Spektakel beobachten konnte, und lässt sichs bei Bier und
Schweinsbraten gut gehen. Und die armen Piusschäfchen keuchen jetzt den Petersberg hinauf. Ohne ihren
„Distriktoberen“. Prosit! Vielleicht hat sich Hw Schmidberger wegen der geringen Teilnehmerzahl geschämt,
mitzugehen,
#176 Nixnutz 15:59:32 | Samstag, 3. September 2011
@ Freiherr Bitte berücksichtigen Sie, daß der Herr Distriktsobere gestern traditionstreu den Fast- und
Abstinenztag gehalten hat und heute erst mal zu Kräften kommen mußte, bevor er sich seinen geistlichen
Aufgaben widmen konnte.
Neues von der „Nationalwallfahrt“! Lustig! Ca. 250 Piusler tummelten sich heute gegen 12.30 h vor dem
Haupteingang des Fuldaer Stadtschlosses und versperrten heiratswilligen Paaren, die zum Standesamt wollten,
die Einfahrt. In der Schlossstraße deswegen Stau von Hochzeitsautos und wildes Hupen. Und dabei sollte
doch das Thema „Familie“ im Mittelpunkt stehen! Bevor sich das kleine Häuflein Richtung Petersberg in
Bewegung setzte, hielt der abgehalfterte und funktionslose Ex-MdB Martin Hohmann – eine anderer, profilierterer
Fuldaer findet sich nicht – eine 30-minütige Lobrede auf die Piussekte! Alles Böse von heute komme nur
durch die Abschaffung der mittelalterlichen Sicht von Sexualität, und überhaupt sei der tridentinische
Gottesdienst das allein seligmachende. Kopfschütteln bei Fuldas Katholiken, die gegenüber im Schatten
des heiligen Bonifatius stehen und sich über den sektenhaften Aufmarsch außerhalb der Bannmeile des
Domes wundern. Noch lustiger: Nach dem Abmarsch der Versammelten setzt sich der deutsche Pius-Chef Schmidberger
ausgerechnet mir gegenüber in ein Freiluftlokal in der Fuldaer Fußgängerzone, von wo aus ich das Spektakel
beobachten konnte, und lässt sichs bei Bier und Schweinsbraten gut gehen. Und die armen Piusschäfchen
keuchen jetzt den Petersberg hinauf. Ohne ihren „Distriktoberen“. Prosit! Vielleicht hat sich Hw Schmidberger
wegen der geringen Teilnehmerzahl geschämt, mitzugehen, laut krezned Ankündigung hatte er ja wohl mit
2000 Nationalen gerechnet.
Was kostet eigentlich der Altaraufbau und das Hotel… Weil man beim Papst ja vorrechnen will… . Wenn
man das auf einen einzelnen gläubigen Besucher umrechnet, wie schaut dann die Quote beim Papst und bei
der „Nationalwallfahrt“ aus?
FreiherrvonderTrenck: Es ist seltsam, daß ein moderner, liberaler und toleranter Mensch, wie Sie, die
Piusbruderschaft ausgrenzen will. Könnten Sie uns diese verlogene Doppelmoral erklären?
#166 Amaretto † 00:27:09 | Dienstag, 30. August 2011
Da irren mal wieder ein paar Piushansels durch Fulda und bemerken gar nicht, dass sie außer dem die Hand
aufhaltenden Hotelier kaum einer wahr nimmt! Gut so!
„Papst Pius XII. wurde getäuscht, und hat sich nicht mehr um das deutsche Fátima angenommen. Er soll
sich deshalb noch im Fegefeuer befinden, wie aus einer Erscheinung Pius’ XII. hervorgehen soll.“ wow …
welche Erkenntnis
Gut, dass es Ausgetretene gibt, damit die wieder eintreten können, falls sie das wirklich wollen… Da gibt es doch immer noch ein winzig kleines Äckerchen Krume für Krume zu mehren…auf dass das Haus schließlich mal wieder voll werde in ferner Ewigkeit…
#161 Pepe Achdaj 12:23:40 | Montag, 29. August 2011
So wie Kampfhunde leider nicht in eine Kirche können, können die Pöbel-Beisserchen leider auch nicht
rein. Wie man in den Wald rein ruft, so schallt es heraus. Aber wenn die Gottesmutter es für richtig
hält, wird sie es möglich machen. Wenn Ihr schön artig darum bittet und auch brav genug seid, könnte
es klappen. Wir warten.
Ist der Einsatz für die traditionelle CHRISTLICHE FAMILIE nicht überall willkommen?; es scheint so;
in der Diözese Fulda z.b.?; der Heilige Vater hat ( die kürzlich beendeten ) Gespräche mit der Piusbruderschaft
in die Wege geleitet in der Hoffnung die volle Gemeinschaft der Piusbruderschaft zu erreichen; es stehen
nun richtungsweisende Tage bevor; www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html aber in der Dözese Fulda
bleibt der Dom für jährliche Wallfahrt der Piusbruderschaft ( mit Gebetswochenende für die christliche
Familie !) geschlossen; ausgelegte Stolpersteine auf dem Wege zur Gesundung der hl. Kirche finden sich
v.a. in den deutschprachigen Diözesen; www.razyboard.com/…07667-6104125-0.html wenn bekennenden Kräfte
für eine christliche Kulturrevolution deart mit offener Ablehnung begegnet wird, dann ist es auch gleichzeitig
eine „Einladung“ für den Vater der Lüge, in seinem zerstörerischen „ganz humanen“ Totentanztreiben
fortzufahren; die Gesundung der hl. Kirche muss einhergehen mit einer christlichen Kulturrevolution; hierzu
müssen die Kräfte gebündelt und nicht aufgrund persönlicher Ressentiments divergiert werden; www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
Die Priesterburderschaft wird weltweit in modernistischen Bereich ausgegrenzt, weil die den Eindruck erweckt, katholisch zu sein, obwohl sie es in Wirklichkeit nicht ist. Wenn man ihr hier oder dort entgegekommt, handelt es sich nur um Ausnahmen, die ein Produkt des Ratzinger-Schmidberger Pakts sind.
„Da gibt es bestimmt ein römisches Stillhaltegebot …“ . Das wäre das erste Mal, daß sich der dortige
Diözesanbischofsdarsteller an ein „römisches Gebot“ halten würde; jetzt will er doch seine Kleriker
schon auf Ausgetretenenjagd schicken … . Da kann man doch nur „Waidmanns Heil!“ wünschen.
Nun, wer in Deutschland demonstrieren will, der hat das verfassungsgarantierte Recht dazu. Nur, wäre
man klug in Fulda, mithin: schaffte es der Bischofüber seinen Schatten zu springen, könnte man der Demonstration
den Stachel ziehen. Nur: Das will man wohl unklugerweise nicht!
Trotz aller Vorbehalte gegen die anarchische Bruderschaft komme ich nicht umhin, auch Kritik zu formulieren:
. 1) Die Exkommunikationen der bruderschaftlichen Episcopi nullius dioecesis sind rechtmäßig aufgehoben
worden – wie es sich mit den suspensiones a sacris verhält, sei einmal dahingestellt. Auch haben die
Funktionäre der Bruderschaft sicher gewisse Animositäten seitens der deutschen Ortsordinarien gezielt
geschürt. . 2) Sicher gehört zu jeder deutschen Diözese eine bestimmte Anzahl von Katholiken kraft
ihres kanonischen Wohnsitzes. Doch der Bischof ist zum Bischof für alle Menschen bestellt; auch für
die Protestanten, Ungetauften, Muslime … in seinem Sprengel. . 3) Die Gültigkeit der bruderschaftlichen
Weihen wird von niemandem ernsthaft bestritten – nur die konkrete kirchenrechtliche Stellung der bruderschaftlichen
Kleriker ist aktuell noch nicht befriedigend gelöst. . 4) Ein gewisses Entgegenkommen aufzubringen schadete
sicher den deutschen Ordinaren nicht; es anzunehmen bräche den Bruderschaftsbrüdern sicher auch keinen
Zacken aus der Krone. . 5) Die Auseinandersetzung mutet wie eine Auseinandersetzung im Kindergartensandkasten
an: „Mami, der hat mir mein Spielzeug weggenommen!“ – Doch, wie stets in solchen Situationen, gibt es
auch hier nicht nur einen Schuldigen …
#149 cowboyhut † 23:10:53 | Sonntag, 28. August 2011
eigentlich müßte man sich ja zum Spaß diesen Karnevalsumzug anschauen- ob da auch so ein lustig- bunter Narrenwagen mitfährt wie seinerzeits in Paris ?
Nun, letztes Jahr sollten es angeblich 1.200 Teilnehmer gewesen sein, obwohl die Polizei nur 600 zählte.
. Wenn es heuer dann 1.500 werden sollen, werden es real wohl 750 sein. . Eine Nation von 750 Personen
auf Wallfahrt – das hat ja Andorra mehr Einwohner.
@Nixnutz Bei Ihnen scheint sich etwas Staub von unter dem Pfarrer von Ars seinem Bett im Gehirn abgelagert
zu haben. Hilft offensichtlich nicht gegen Alzheimer.
@ catholik Ich danke Ihnen für ihre erschöpfende ‘Auskunft. Der Tag neigt sich nun langsam zur Neide,
es wird zeit, mein haupt nieder zu legen. Ich möchte diesen Tag nicht beenden ohne Ihnen zu danken, zu
danken für den mit ihnen geführten Dialog. Zu danken, dass Sie trotz allem Humor haben und gut kontern
können. Ich freue mich auf den nächsten Tag, ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Ihnen. Nachdem Sie
in Chiemseenähe wohnen, schlage ich vor, dass wir gemeinsam Franzi in ihrem Gasthof besuchen und uns
von ihr gute Ratschläge für unsere Harnsäure geben lassen, die letztendlich zur Gicht führen kann.
Gute Nacht, lieber „Katalog“, ich wünsche Ihnn einen erholsamen Schlaf und schöne Träume. Vielleicht
träumen Sie von Ihrer Angebeteten. Wer das ist? Das wissen Sie selber am besten. GUTE NACHT!!!!
@cowboyhut Sie haben recht, das Heute-Journal ist einfach schlecht, unseriöser Journalismus, aber nicht
nur was die FSSPX betrifft. Die könnens nicht wirklich.
Wenn einer stirbt, wird er zu Staub. Also AAT kucken Sie unter Ihrem Bette nach, ob nicht ein Verwester
dort weggewischt gehört. Diese Franzi ist mir so nah oder fern wie Sie. – @ kristall … kommt das von
kribbeln ? – Du hast wohl schon länger die Hirngicht? –
@ catholik Warum verteidigen Sie eigentlich die Dame Franzi? Sind Sie etwa ein Paar? Oder sind Sie ihr
Manager? Die Frage ist ernstgemeint, also bitte kein blöder Kommentar. Danke.
Die Franzi ist bremsig und liebestoll. Hahaha. Hat sie unter Nr. 130 selber gesagt. Hahaha. Denn sie hat keinen Partner und das ist nicht gut für sie. Hahaha
@ catholik Ihr Liebreiz reizt mich. Ich könnte mich in Sie verlieben. @ Franzi Wie schön, Bad Wiessee
ist ein Traum. Da haben Sie ja einen kurzen Arbeitsweg. Und in den von Ihnen genannten Gasthof Schütz
gehen Sie dann nach Arbeitsschluss zu einem Absacker? Oder was machen Sie dort? Machen Sie dort Männer
an?
#130 Franzi71 † 22:00:53 | Sonntag, 28. August 2011
Vor allem die Frauen hier sind furchbar aggressiv. Und die wollen das Wort Gottes verbreiten. Es ist auch
für die Frauen nicht gut, wenn sie keinen Partner haben. Da werden sie bremsig, also liebestoll.
Jetzt ist die alte AAT auf und davon und schaut unter ihr Bett. Wie konnten wir auch nur so gemein zu
dieser Prinzessin sein? – Möge Sie vom alten König Ludwig 2 und Mozartkugeln träumen.
#128 Franzi71 † 21:56:28 | Sonntag, 28. August 2011
#127 Ich weiß leider nicht, wo ich Ihr Profil finde. Wer eine blöde Frage stellt, bekommt eine blöde
Antwort. Ich arbeite in Bad Wiessee als MasseuRin, noch Fragen?
Die AAT ist in Ihrem Wohnsitz eine der bekanntesten wandelnden Glaubensproben. Im internen klerikalen
Sprachgebrauch: „Weihwasserkröte und Tabernakelwanze.“ So reden die Tradipfarrer über ihre Anbeterinnen.
#119 cowboyhut † 21:40:58 | Sonntag, 28. August 2011
was würde wohl passieren, wenn man beim Piusverein anfragen würde , ob man eine katholische Eucharistiefeier
im normalen , aktuellen Ritus in einer der Hinterhofkapellen des Piusvereins feiern wollte ? In den meisten
Ländern dürfen die Piusianer keine katholische Kirche für ihre unerlaubten Feiern benützen. Dies ist
in Deutschland, Italien, Österreich, Schweiz, etc. so der Fall. In Frankreich ist man da noch zu liberal
eingestellt, was mit der franz. Revolution noch zu tun hat. Das in Lourdes eine der Basiliken dafür zur
Verfügung gestellt werden soll bezweifle ich- die Piusianer haben doch auch dort einen Hinterhofkeller
zur Verfügung.
@ catholik Sehr geehrter Herr, ich bitte Sie, mich nicht zu duzen. Ich kann mich nicht erinnern, dass
ich mit Ihnen schon mal die Schweine gehütet habe. Ich duze mich nur mit guten Freunden, die das „Du“
verdienen. Und zu meinen guten Freunden zählen Sie leider nicht, im Gegensatz zu Kristall. Waren Sie
heute auf herrenchiensee, haben Sie etwa König Ludwig belästigt?
@ kristall Ich glaube nicht, dass Franzi eine alte Kellnerin ist. Ich denke, dass sie noch ein unmündiges
Kind ist. Wir sollten ihr das rüpelhafte Benehmen nachsehen. Sie hat wahrscheinlich im Benimmunterricht
gefehlt. Jawooll.
#106 Franzi71 † 21:32:41 | Sonntag, 28. August 2011
AnnaAndreasTeresa, das hast du dir anders vorgestellt. Kauf dir lieber einen Dildo und lass den Kristalli
sein. Der Tomas hat immer noch nicht geantwortet. Haben wir jetzt einen Papst oder hat ihn der Tomas abgesetzt?
@ Franzi71 Ich habe Ihnen keinen Anlass gegeben, mich derart zu beleidigen. Ihr letzter Beitrag nr. 92
ist äußerst unangemessen. Sie sind ein freches Wesen. Ich lasse mir das von Ihnen nicht bieten. Entschuldigen
Sie sich bei mir und auch bei kristall.
Ach, Ghislieri, wo halt der Glaube schon lange lateinisch vermieft ist, ist die Rettung der Schöpfung
freilich ein „linkes Geschmarr.“ Hauptsache wir kriegen unsere Oblaten auf unsere freundlichen Zungen.
#92 Franzi71 † 21:22:30 | Sonntag, 28. August 2011
Dann haben sich ja 2 gefunden. Da gibt es sogar Fremdenzimmer. Und in den Toiletten Pariser, falls dem
Kleinhirn der Kristalli hochkommt. Viel Spaß dabei!