Nächstes Jahr gibt es einen Präfekten der Glaubenskongregation
Seit seiner Ernennung ist der gegenwärtige Amtsinhaber mit seinem Amt nicht glücklich. Er will darum die nächste Gelegenheit zum Absprung nützen. Doch was kommt nachher?
Auch die katholische
Lehre über die Eucharistie will dem Bischof nicht in den Kopf.
Wie wär’s mit dem Erzbischof von Dijon?
Als weiteren Kandidaten nennt Tornielli den rechtgläubigen Erzbischof von Dijon, Mons. Roland Minnerath
(64).
Mons. Minnerath ist ein deutschsprachiger Lothringer.
Er war Professor für Kirchengeschichte
in Straßburg und ist Mitglied des Diskussions-Clubs ‘Internationale Theologenkommission’.
Weit weniger
Chancen sieht der Vatikanist für den spanischen Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Francisco
Ladaria Ferrer (67), und den aus den USA stammenden Sekretär der Liturgiekongregation, Erzbischof Joseph
Augustine Di Noia (68).
Der rechtgläubige Kardinal Albert Malcolm Ranjith Patabendige Don (63) von Sri
Lanka steht nicht auf Torniellis Liste.
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81 Lesermeinungen
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@ Eminenz, das römische Spatzenpfeifen muß Germanien noch erreichen. Das übliche „time-lag“ – kein
Grund zur Aufregung. Die ‘cappa magna’ schon bestellt?
@ haha Lux in tenebris Daß unsere Clarissa Colonia die erste Kardinälin der heiligen römischen Kirche
sein wird, um als Präfektin der Glaubenskongregation fungieren zu können, pfeifen inzwischen die Spatzen
auf den römischen Dächern. Das mit dem päpstlichen Beichtgeheimnis is so eine Sache…, die verdient
im Detail erzählt zu werden. Da der die päpstliche Beichte empfangende Kapuzinerpater leider schwerhörig
ist, mußte der Papst, um vom Beichtvater gehört zu werden, so laut sprechen, daß der Vatikanist Paolo
Rodari, der sich gerade im Vatikanpalast auf der Suche nach ein paar heißen Nachrichten für seinen BLOG
„Palazzo Apostolico“ befand, den päpstlichen Beichteinhalt mitbekam. Es ging ja darum, ob Clarissa in
‘cappa magna’ in Sankt Peter erscheinen durfte. Der schlaue Rodari zählte eins (Levadas Amtsmüdigkeit)
plus eins (Clarissas Streben nach Höherem) und veröffentlichte die Story. Ich bin völlig unschuldig.
#72 Alberthesel † 20:13:20 | Sonntag, 28. August 2011
„Mons. Müller ist ein erklärter Feind der Alten Messe und der Piusbruderschaft und bezüglich der katholischen
Lehre verwirrt.“ Das ist ein hartes Urteil! Bischof Müller hat sich ja nur gegen den ausufernden Marianismus
und Medjugorianismus in der katholischen Kirche gewandt. Auch in Belehrungen aus dem Jenseits wird dies
untersdtützt. Man lese etwa die auf dieser Plattform schon mehrmals empfohlene Privatoffenbarung des
Herrn Geheimrats Jung-Stilling bei dem URL www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
@ eine Nachfolgerin für Kardinal Levada? Es ist Andrea Tornielli nocht nicht zu Ohren gekommen, daß
Kardinal Levada nicht einen Nachfolger sondern wohl eine Nachfolgerin haben könnte. Papst Benedikt bemüht
sich ernsthaft, die Rolle der Frau selbst in den vatikanischen Dikasterien aufzuwerten. Als geflissentlicher
Leser von kreuz.net scheint der Pontifex von den Beiträgen von Clarissa Colonia so sehr beeindruckt zu
sein, daß er die Absolventin der Päpstlichen Lateran Universität als „Prälatin sui generis“ zu ernennen
und an der Spitze der Glaubenskongregation zu setzen gedenkt. Dies aus noch unbestätigten römischen
Quellen.
Die durch die Leser beschriebenen Zustände in der Konzilsseke sind nur die Symptome einer Entwicklung, die „Papst“ Paul VI. als die „Selbstzerstörung der Kirche“ nannte. Montini sprach von der Kirche, die nicht zerstört werden kann, meinte aber die Konzilssekte.
Neue Messe treu zelebriert??? wem soll die denn segen bringen? Zweimal die Woche Beichtgelegenheit? wer
sollte die Abnehmen da es keinen Priester gibt der ausschliesslich die trid. Liturgie zelebriert? das
degradiert ihre beschreibung zu eine üblen nachäffung und kann allenfalls als beichtsimulation herhalten!
„Ebenso wenig wie Gibril mit dem Erzengel Gabriel identisch ist, ist es der Geist des Konzils mit dem
Heiligen Geist.“ genau – es ist eine Schande den Heiligen Geist in einem satz zu nennen, in dem der Geist
satans, das vat-ii-konz. genannt wird! Das ist die Sünde gg. den Heiligen Geist!
#67 KonradGeorg 00:55:08 | Sonntag, 28. August 2011
# 65 catholik Sie gehen wohl nur in die Christmette? – Wir haben einen Pfarrer, der die Neue Messe treu
zelebriert. Zweimal die Woche Beichtgelegenheit, trotzdem werden die Gläubigen meines Alters immer weniger,
obwohl sie nicht wegsterben. Sie haben alle das Konzil miterlebt. Und die meisten sind damals in ihrem
Glauben angegriffen worden, waren doch die Folgejahre von zersetzenden theologischen Streitereien geprägt.
– Was Sie da von unserem schönen Bayern behaupten, ist eine glatte Lüge. – Wie wolen Sie mit 20 % Kirchgänger
die Kirchen vollbringen. Nicht einmal an Neujahr, wenn für 5 Dörfer eine feierliche Messe gehalten wird,
ist unsere Kirche wirklich voll. Die Alten halten zum Kommunizieren die Hände hin, und mehr Junge knien
als Alte. – Ebenso wenig wie Gibril mit dem Erzengel Gabriel identisch ist, ist es der Geist des Konzils
mit dem Heiligen Geist.
Na, da kocht die Gerüchteküche ja mal wieder heftig über. . Schön, daß sich das einzige seriöse,
nicht massonistisch unterwanderte Medium „kreuz.net“ nicht für solche haltlosen Spekulationen halbunterrichteter
Informanten hergibt …
In meiner religiösen Welt kenne ich anständige freundliche Priester, gebildete Mönche und Klosterfrauen,
volle Kirchen und Dome, engagierte Christen, lebendige Gemeinden … Ich lebe nicht in einer einer schrecklichen
Traumwelt des Teufels, des Höllenqualms, der Zwangsreligion und Angstmacherei … und ohne bigotte Gurus,
sondern erlöst durch Jesus Christus, froh, gesund und frei.
#63 >>>>Heute lebt der größte Teil der Klöster ( ohne Zwangsnachwuchs) ordentlich und auch der größte
Teil der Priester ist tüchtig und sauber.<<<< In welcher Traumwelt leben Sie denn?
„Die Traumwelt“ heißt Bayern und Österreich. Ich kenne heutige Klöster von innen und viele Priester
persönlich. Ein paar lateinische Muffels kenn ich auch. Aber wir sind ja tolerant und lassen sie auch
gelten. Bairische Lebensart!
@catholic >>>>Heute lebt der größte Teil der Klöster ( ohne Zwangsnachwuchs) ordentlich und auch der
größte Teil der Priester ist tüchtig und sauber.<<<< In welcher Traumwelt leben Sie denn?
Carlo Borromäo ist die Katholische Reform zu verdanken. Er ist von den „Traditionalisten“ Carlo Borromaeo
hat die Katholische Reform begonnen. Er ist von „Traditionalisten“ seiner Zeit angefeindet worden, weil
er den alten Prunk-Schlendrian nicht mitmachte. Die tridentinischen Reformen waren notwendig. Dennoch
blieben Mißstände. Heute lebt der größte Teil der Klöster ( ohne Zwangsnachwuchs) ordentlich und
auch der größte Teil der Priester ist tüchtig und sauber. Wir haben heute kein Droh- und Zwangstraditionkirche
mehr, sondern ein Christentum der freien Entscheidung. Und das ist gut so. Die „glanzvollen“ Zeiten von
Thron und Altar und den Untertanen sind Dank des Willens Gottes überstanden.
@Anaritha Ich stimme Ihnen voll zu. Seit dem II: Vaticanum gibt es keine Sünden mehr, die Beichte wurde
mehr oder weniger abgeschafft und die Existenz der Hölle wird auch geleugnet, usw. usw. Die Amtskirche
hat total abgewirtschaftet, das sieht man auch an den Kirchenbesucher-Zahlen, die rapide abnehmen.
Beichtzwang … Kirchgangszwang … mag es einmal gegeben haben, aber damals wußte man noch, daß man
beichten mußte, wenn man eine schwere Sünde begangen hat, und daß sonn- und feiertags die Hl. Messe
zu besuchen ist, ansonsten, eine schwere Sünde begangen wird; auch wußte man, daß jene in die Hölle
kommen, die im Stand der schweren Sünde versterben. Welcher der Katholiken weiß das in den Jahren nach
dem II. Vaticanum noch? Im Religionsunterricht lernt man nichts darüber … das ist das sicherste Zeichen,
daß mit dem II. Vaticanum die große Apostasie begonnen hat, die zahllose Menschen – wieviele? – in die
ewige Verdammnis führt! Selbst sog. Katholikenrepräsentanten wandern fröhlich in die ewige Verdammnis –
„als ob sie zum Maskenball gingen“ (hl. Padre Pio).
@catholic Weil Sie gestört sind und überhaupt nicht katholisch sind. Die Mißstände wurden nach den
tridentinischen Reformen beseitigt. Nach dem II. Vaticanum zogen die Mißstände in die Klöster und in
den Klerus wieder munter ein.
Anaritha, mit welchem Recht beschimpfen Sie mich? Wissen Sie nicht mehr weiter? Befassen Sie sich bitte
mit der Kirchengeschichte VOR dem letzten Konzil: Kastrierte päpstliche Chorknaben, bischöfliche Edelmätressen,
acht Meter lange Seidenschleppen in der apostolischen Nachfolge Christi usw. usw. Beichtzwang, Klosterzwang,
Kirchgangszwang … Drohbotschaften … das Geschäft mit Ablass und Teufel … Bordellgelder für Bischofskassen …
das war die „TRADITION“. überhaupt nicht gestört, gell ? –
@catholic Der Mief des II. Vaticanum hat tausendfachen Kindes- und Jugendmißbrauch gebracht, die Zerstörung
der Liturgie, Verdunstung des Glaubens, Tausende Irrlehren, Einbruch des Sakramentsempfangs, des Gottesdienstbesuches –
das als Wehen des Heiligen Geistes zu bezeichnen, ist Blasfemie. Gehen Sie beichten, Sie gestörter Mensch,
falls Sie überhaupt noch katholisch sind!!
Wer will, kann die „Grosse Apostasie“ auch aus dem Kaffeesatz eines Kapuziners voraussagen. Wie gesagt,
wer will. – Der Heiligen Dreifaltigkeit hat es gefallen, dass Papst Johannes XXIII. die Fenster der Kirche
weit geöffnet hat, damit der frische Wind des Heiligen Geistes den alten Mief verscheucht. Ohne den Heiligen
Geist hätte es kein 2. Vaticanum gegeben. Der Heilige Geist lässt sich von niemanden fernhalten. Auch
nicht von den ewig Gestrigen.
Der Erzbischof von Colombo / Sri Lanka Card. Albert Malcolm Ranjith wäre der geeignete Kandidat, wenn
irgendwann einmal ein neuer Papst zu wählen sein wird. Weite Kreise in der Kirche fordern doch schon
seit langem einen Papst aus der Dritten Welt.
#49 Hare-Krishna 21:41:08 | Samstag, 27. August 2011
Franyi71: und seltsamerweise gibt es auch Treffer bei absurden Wortkombinationen: Vatikan und gay: 920,000
Treffer Vatikan und schwul 1.240,000 Treffer Vatikan und Inquisistion: 3.440,000 Treffer Vatikan und Satan:
15.800,000 Vatikan und Piusbrüder: lediglich 81.500
@catholic Das Pastoralkonzil war der Beginn der großen Apostasie, den die Hl. Schrift und die geheimgehaltene
3. Botschaft von Fátima vorhersagen. Dieses Chaoskonzil war nicht vom Heiligen Geist gewirkt, sondern
von den Putschistenpäpsten Roncalli und Montini. Durch die Festlegung als fehlbares Pastoralkonzil wurde
der Heilige Geist von diesem Konzil ferngehalten.
Jeder Mensch hat ein Recht auf den verdienten Ruhestand, auch Bischöfe und Priester. Der Heilige Geist
hat das Zweite Vatikanische Konzil bewirkt und führt die Kirche Jesu Christi auch in Rom trotz aller
alten Unken Rufe.
#44 Hare-Krishna 20:07:16 | Samstag, 27. August 2011
Bischof Müller hatte doch irgend den Geburtskanal angesprochen. Über sowas spricht doch ein Gentleman
nicht. Vermutlich gab es bei der Geburt gar keinen Geburtskanal. Es hat padauz gemacht und das Kind war
da. Wie sagen doch die Altgläubigen: Für Gott ist alles möglich. Wieso also ncht auch das? T Bischof
Müller wird sicher weggelobt. Und die Position könnte ihm sicher gefallen. Pro Petition Bischof Müller.
#42 Hare-Krishna 19:57:37 | Samstag, 27. August 2011
Monsieur Müller würde das sicher gerne machen. Vielleicht kann er auch in die Kommission zum fröhlichen
Altgläubigentreff berufen werden. Er versteht sich doch so gut mit den Piuskommissionären.
#40 Brandenburgis 19:31:59 | Samstag, 27. August 2011
Bischof Müller hat nicht angebliche sondern tatsächlich die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens geleugnet. Er ist exkommuniziert. Bischof ist er auch nicht. Sein Professorentitel dürfte auch auf wackeligen Beinen stehen.
Dann hätten Sie doch Gelegenheit, auch mal dem Prälaten Gänswein zu unterstützen, so da und dort und gleichzeitig mit Nachdruck auf Sitte und Moral achten…
#34 Pelagius III. 19:18:21 | Samstag, 27. August 2011
+.net kann es nicht lassen, Bischof Müller wieder einmal seine angebliche Leugnung der jundgfräulichen Geburt Jesu Christi um die Ohren zu hauen. Nun, begeben wir uns von der Theologie ins Gebiet der Gynäkologie und Kolposkopie: Woher wissen wir, von „der Nichteröffnung der Geburtswege, der Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen“? Wurde Maria gleich nach der Geburt einer gynäkologischen Untersuchung unterzogen? Hat eine Hebamme sie befingert und die seltsamen Tatsachen für die Nachwelt festgehalten? Oder hat gar Maria selbst…? Die Jungfrau Maria, die wir im Neuen Testament als bedachtsame, verschwiegene und keineswegs tratschsüchtige Person kennenlernen, hat die näheren Umstände der Geburt sicher für sich behalten. Das spätere Dogma von der topographischen Jungfräulichkeit auch nach der Geburt ist ein kühner theologischer Rückschluss aus der Lehre von der jungfräulichen Empfängnis, und diese allein ist für den Glauben maßgebend. Es ist kein Zeichen von Ehrfurcht, wenn sich Gynotheologen spekulierend mit den „private parts“ der Gottesmutter befassen.
***Seit seiner Ernennung ist der gegenwärtige Amtsinhaber mit seinem Amt nicht glücklich. Er will darum
die nächste Gelegenheit zum Absprung nützen. Doch was kommt nachher?*** Das kann ich gut nachempfinden.
Oberster Inquistitor zu sein, war vielleicht im hohen Mittelalter überaus attraktiv. Aber heute muss
man in dem Amt doch nur machen, was die Päpste nicht so gern tun wollen aus Angst und Sorge, das verpflichtende
Image vom verständnisvollen, lieben, guten, nächtelang betenden heiligen Vater zu zerstören. Die personelle
Fluktuation stört den jahrhundertealten Atem der obersten Glaubensbehörde, wenn alle paar Jahre der
Amtsinhaber die Jalousien runter lässt… und ein Nachfolger neu mit der Knochenarbeit beginnen muss…,
die von niemand honoriert wird!
#14 Franzi71 † 15:48:25 | Samstag, 27. August 2011
Ich habe gelesen, der heilige Vater spielt gerne Schafkopf. Und Bischof Müller auch, da könnte man noch
2 anlernen, und die Runde wäre voll. Und dann noch ein Weißbier aus der Brauerei der Fürstin Gloria.
Aber auch wenn es ein Dogma ist heisst es doch nicht zwangsläufig das es auch stimmt. Auch die Kirche
hat in ihrer Geschichte schon eine Menge Blödsinn verzapft. Man sollte besser seinen Verstand gebrauchen
so wie Kant es schon seinen Mitmenschen immer gepredigt hat.
@ ernst: na dann braucht sich sie Kirche in dem Falle keine sorgen machen -weiter in den Keller können die verkaufszahlen eh nicht mehr gehen. Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit Ausverkauf zu machen und den laden zu schliessen. 2000 Jahre reichen doch wirklich.
Wer die Jungfrauengeburt leugnet, leugnet ein formelles Dogma der Kirche, und ist formeller Apostat. Es
muß für Scheinkatholik Bischof Müllers Rückkehr zur Kirche gebetet werden. Er ist als Nichtkatholik
kein Diözesanbischof, und könnte auch kein Präfekt sein. Es ist ohnehin unwahrscheinlich, daß Papst
Ratzinger das zweithöchste Amt in Rom mit einem zweiten Deutschen besetzen will. Es wurde früher auch
Schönborn als Präfektkandidat genannt, als Ratzinger noch nicht Papst war. Da wäre Schönborn ein wichtiger
Nachfolgekandidat für Ratzinger gewesen. Doch jetzt ist Ratzinger als Deutscher Papst, und noch ein Deutscher
als Nr. 2 der Kirche macht sich unter einem deutschen Papst nicht gut. Papst Ratzinger möchte ja keine
Nationalitäten bevorzugen, deswegen wird auch Schönborn wohl kaum Glaubenspräfekt werden. Wobei, bevor
wieder ein Italiener zum Zug kommt, könnte Dr. Ratzinger schon sagen: „Bei so vielen Italienern, warum
nicht auch noch ein zweiter wichtiger Deutscher.“ Vielleicht besinnt er sich also doch noch auf Kard.
Schönborn.
Eine Jungfrauengeburt ist ein theologisches, aber kein real existierendes Problem. Sind wir froh, dass das theologische Problem auch noch dogmatisch unterfüttert ist. Damit hat der eine oder andere Theologe doch immer mal wieder was zu tun, beim Aufzählen der verschiedenen Aspekte, beim sanften Hinterfragen und beim artigen Zurückschrecken, falls die Frage viel zu weit gegangen wäre, um dann wieder fahnehochhaltend zurück zum Tross der Glaubenden zurückzukehren und mit Jubel in deren Reihen eingeschlossen zu werden…!
Bischof Müller wäre eine gute Wahl. Und die Regensburger hätten ihn los. Mir als Frau ist die Jungfrauengeburt
ein ewiges Rätsel. Aber wenn ein Bischof damit auch Probleme hat, bin ich nicht alleine.
Ist die Kirche wirklich so lange seit Ratzinger ausgekommen, ohne das Amt zu besetzen… Darauf hätte man doch auch verzichten können. Inquisitoren sind doch mit Ratzinger restlos ausgestorben oder ist Levada eine Neuschöpfung dieser Spezies…?