Der 14. Kölner Liturgische Tagung war ein Riesenerfolg. Heute zelebrierte der Abt von Mariawald ein Hochamt.
Webseite der „Liturgischen Tagung“
(kreuz.net) Am Donnerstag feierte Bischof Czeslaw Kozon (59) von Kopenhagen in der Pfarrkirche Sankt Gertrud
in Herzogenrath ein Pontifikalamt im Alten Ritus.
Darüber berichtete die ‘Aachener Zeitung’.
Anlaß
des Pontifikalamtes war die von Donnerstag bis heute stattfindende ‘Kölner Liturgische Tagung’.
Die
50.000-Seelen Stadt Herzogenrath befindet sich in der Städteregion Aachen.
Pfarrer in Sankt Gertrud
ist Hw. Guido Rodheudt.
Er ist einer der Sprecher des deutschen ‘Priesternetzwerks’ und Mitorganisator
der Tagung.
Der zweite Höhepunkt ist wieder ein Altritus-Hochamt
Zu dem Kongreß erschienen rund hundert
Priester, Diakone und Laien aus Deutschland sowie aus den Niederlanden, Frankreich und weiteren Ländern.
Das Thema der Tagung lautet: „Wahrhaft – wirklich – wesenhaft. Die Gegenwart Christi im Allerheiligsten
Altarssakrament und ihr Anspruch an die liturgischen Formen.“
Der Kongreß wird von verschiedenen katholischen
Organisationen veranstaltet
• dem ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester im Erzbistum Hamburg –
Kardinal-Newman-Kreis’ • dem ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese Köln
und im Bistum Aachen’ • dem ‘Netzwerk katholischer Priester’ • der ‘UNA VOCE Deutschland’.
Als zweiten
Höhepunkt der Tagung nennt die ‘Aachener Zeitung’ ein Hochamt im Alten Ritus, das heute morgen von Abt
Josef Vollberg vom Trappistenkloster Mariawald zelebriert wurde.
Nach dem Amt fand im Pfarrzentrum Sankt
Gertrud ein Matinée zum Thema „Die Kathedrale in der Nußschale: Das Meßbuch von Trient“ statt.
Dabei
trat der deutsche Schriftsteller Martin Mosebach auf.
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37 Lesermeinungen
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#37 al-Muschrik 18:04:10 | Montag, 29. August 2011
Allerwerteste Clarissa, Sie sind schon ein recht herziges und liebes Mädel. Ist schon einmal ein Skorpion
daran krepiert, daß er Sie gestochen hat? _ Das ist tüchtig, daß Sie den Mund so recht voll mit Dreck
genommen und den Pfarrer Rodheuth damit bespuckt haben. Sie denken ja zu Recht: Audacter calumniare, semper
aliquid haeret. Manchmal möchte ich Ihnen zwar ein: „Mendacem memorem esse opportet!“ zurufen, aber unsere
Zeiten sind so herrlich vergiftet und verblödet – wahrscheinlich sind solche Rücksichtnahmen schon längst
obsolet. _ Allerdings bin ich nicht der Pfarrer Rodheudt, ich bin mit meinem Rollator mit 150 Sachen über
die Autobahn weit nach Süden gebraust. _ Hochinteressant ist es, daß Sie mich in „Einlaufszentren vernuten“.
Kann es sein, daß Sie da etwas verwichselt haben? Nennt man so etwas nicht einen fräudigen Verbrecher
oder so ähnlich? _ Solch schlüpfrige und zeitgeistgemäß polymorph-perverse Prosa macht mich nachdenklich.
Gehören Sie zu jenen von Leon Bloy einst geschilderten edlen, christlichen Jungfrauen gehören, die noch
keinen Märtyrter, keinen Desperado oder einfach keine Gelegenheit gefunden haben?
Und irgendwann werden die vielen Pseudo-Katholiken hier bemerken, dass sie mit ihren vermeintlich modernen
(tatsächlich ca. 40 Jahre veralteten) Ansichten alleine dastehen, aber vielleicht kommt mit der Weisheit
des Alters ja dann doch die Freude darüber, dass ihnen die nachgewachsene junge neue Priestergeneration
bereitwillig die Krankenkommunion ans Bett bringt, selbst an Montagen… Bin jedenfalls mit meinem Rollator
auch wieder gut nach Hause gerollt… :D Auch wenn es einigen hier nicht in den Kram passen mag, aber
„eisgraue Leutchen“ hab ich dort nicht gesehen… im Gegenteil besteht große Hoffnung für die nachwachsende
treu zum Glauben stehende Priestergeneration!
Ist schon bemerkenswert, was ein solcher Artikel über eine vernünftige und berechtigte Veranstaltung in Herzogenrath an Schwachsinnszuschriften hervorruft. Anscheinend können einige fragwürdige Gestalten, die sich noch katholisch nennen, ohne es zu sein, nicht ertragen, dass noch nicht alles in dieser Kirche gleichgeschaltet worden ist – wenn dies in DEU – nicht zuletzt durch die „Offiziellen“ der Bischofskonferenz auch eifrigst versucht wird.
Nun, wenn der Kirche die Zusage ihres Herren gilt, die Mächte der Finsternis würden sie nicht überwältigen, dann dürfen wir begründetermaßen die Hoffnung haben, daß dies weder Ihnen, werte Anna Rita, noch dem Ihrerseits favorisierten priesterlichen Bruderschaftsverein gelingen wird.
AnniRita, werte Gehilfin Luzifers, die katholische Kirche wird IMMER siegreich sein; und das OHNE Sie
und andere Sektierer. Im übrigen werden weder Hölle noch Krebs sich bei uns einnisten, weil uns der
Heilige Geist zugesagt ist. Vom Herrn !
@Luzifers pseudo-catholic-Rentner Die Zeit der Modernistensekte ist abgelaufen. Die Katholische Kirche
wird zwar eine Zeit lang immer verfolgt, wie etwa durch die Modernistensekte, die sich in ihr wie ein
Krebs eingenistet hat, aber sie wird immer siegreich sein. Das braucht gar nicht diskutiert werden. „Die
Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“ Die Vaticanum-II-Senioren versuchen’s zwar, aber
sie scheitern logischerweise.
Na, Herr Dr. Rodheudt, dass Sie schon am Rollator gehen, hätte ja niemand vernutet; auch nicht, dass
Sie sich hinter arabischen Pseudonymen verstecken müssen, obgleich pseudonymes Versteckspiel in Ihrer
Diözese sicher opportun sein mag. . Sah ich Sie nicht kürzlich in „Räuberzivil“ mit einem mir bekannten
jüngeren Kleriker in einem Einlaufszentrum in einem Lokal sitzen – so zur Mittagszeit? . Schön für
Sie, dass Sie wenigstens zwischenzeitlich Gelegenheit hatten, den Pschyrembel zu konsultieren, obgleich
man bei einem Begierdetheologen doch wohl eher andere Farceliteratur vermutet hätte …
Werte Anaritha, ist ist ein alter Dreh von Diktatoren und ähnlichem Gesinde, wie Sie zu reagieren. Was
haben Sie eigentlich für einen unerlösten Glauben? – Wir brauchen keine „Auswahl“ (Klerus), sondern
Brüder und Schwestern in den verschiedenen Diensten der Kirche. Amaritha, Ihre Zeit ist abgelaufen!
#21 psychopathischer pseudo-catholic Offensichtlich meinen Sie sich selbst mit „frommer Psychopath“ (nachdem
Sie angeblich traditionstreue Kirchen besuchen). Bischof Krenn war im übrigen ein orthodoxer liberaler
Bischof, sonst hätte es solche Mißstände bei ihm nicht gegeben – die gibt’s an jedem Novus-Ordo-Seminar,
nur bei Bischof Krenn hatte man ein Interesse, den schwer kranken Bischof in die Pfanne zu hauen. Ihre
Meinung zum kirchenzerstörenden II. Vaticanum: Genauso geisteskrank wie Ihre übrigen Meinungen. Die
„normalen Regenten“ – was haben die schon vorzuweisen, Sie meinen natürlich die modernistischen Regenten:
Jugend- und Kindesmißbrauch seit dem II. Vaticanum. Das sind die Resultate der liberalen Novus-Ordo-Seminare.
Die Traditionstreuen möchten mit der Novus-Ordo-Hierarchie nicht wirklich etwas zu tun haben. Der Weltjugendtag
war ein kräftiges Lebenszeichen der unterdrückten jungen Katholiken, die den Papst lieben. Bedauerlich,
daß die modernistischen Novus-Ordo-Oberen den Klerus seit dem II. Vaticanum zerstört haben – und damit
einen Großteil der Gläubigen.
Altritus-hochamt? handelt es sich dabei nicht um einzig gültige und auf ewig verpflichtete Liturgie, die jeder Priester der Kirche Jesu Christi zelebriert? Daran erkennt die kleine noch recht(!)gläubige Schar Seelen die Kirche Jesu Christi.
@catholic Sie verwechseln etwas. Die Kirche der Tradition hat viele junge Gläubige, Seminaristen und
Priester, im Gegensatz zur Modernistensekte. Deswegen möchte diese auch die Tradition verbieten, weil
ihr diese zu erfolgreich sind – darum auch der tiefsitzende Haß der Rentnerin clarissa colonia gegen
Priester der Tradition. In diesen antitraditionellen Rentnern und alten Kirchenfunktionären kann sich
der Teufel in seinem Kirchenhaß nach Herzenslust austoben. Die Antikircheninitiativen werden auch mit
Vorliebe von Senioren betrieben. Die traditionstreue Kirche wird dagegen immer jung bleiben.
#17 al-Muschrik 17:48:20 | Samstag, 27. August 2011
Sie summt mal wieder, die CC-Fliege. _ Kürzlich mit meinem Rollator von Herzogenrath nach Hause zurückgekehrt –
von einem Sauerstoffzelt zum anderen sozusagen – habe ich die Freude, daß Sie, unsere unermüdliche Asebieinfektioneuse,
mit ihren ebenso freigiebig wie ungefragt verteilten kysochenen Theologorrhöen uns Katholiken der Tradition
unsere Bedeutungslosigkeit so schonungslos vorführen. _ Allerdings, Allerwerteste, dürfte Ihr Alter,
wenn Ihr Nachsinnen über altersteilzeitliche Regelungen nicht allzu proleptisch gewesen sein sollte,
deutlich über dem Durchschnitt der Tagungsteilnehmer liegen. Irgendwanneinmal ist leider auch beim Fortschrittlichsten
nur die Paralyse noch progressiv. _ Apropos ihrer „Altersteilzeit“ und dem andernorts erwähnten „arbeitsscheuen
Gelichter“ fällt mir die bange Frage ein: Werden Sie uns immer noch so viel Zeit widmen können wie bisher,
wenn Sie fürs Tachinieren nicht mehr voll entlohnt werden? Werden Sie als Rentnerin noch genug Zeit haben,
uns unsere Nichtswürdigkeit vor Augen zu führen? Wie lange noch werden Sie uns mikroskopische Murmelbrüder
auf das rechte Maß zurückstutzen, uns Perlen lateinischer Spruchweisheiten und anderer Solözismen vorwerfen,
durch bisher unbekannte und ungeahnte Beugung kanonischen Rechtes wie lateinischer Vokabeln neue Horizonte
eröffnen und durch Ihre tiefen epistemologischen Einsichten die Wirklichkeit vor Augen treten lassen?
Auch der Diözese Fulda würde eine Auffrischung ihres Verhältnisses zur hl. Tradition gut tun; entgegen
der Bemühungen des Heiligen Vaters der Erwirkung einer vollen Gmeinschaft der Piusbruderschaft; www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
wird in der Diözese Fulda weiterhin gemauert; und dies anlässich der traditionellen Wallfahrt der Piusbruderschaft
nach Fulda; dieses Jahr mit Gebestwochende für die christliche Familie (!); ist dies nicht auch dem hw
Bischof Algermissen ein Anliegen?; warum also ( immer noch ) diese abweisende Haltung?; www.razyboard.com/…07667-6104125-0.html
die Piusbruderschaft setzt sich ein für die Stärkung der christlichen Familie, steht aber vor verschlossenen
Domtoren; Prof. Hw May spricht aus, was offenbar nicht in allen Diözesen gern gehört wird; „wir brauchen
die Piusbruderschaft“; www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
Wenn man ein bisschen dehnt und streckt, können es immer noch ein paar mehr werden und auf einmal ist
oder war die ganze Kirche proppenvoll besetzt von NOM-Fans…!
#11 Bernd-Jupp 14:35:49 | Samstag, 27. August 2011
Das ist ja wohl ein Witz: 4 Veranstalter, gerade mal 100 Teilnehmer, aber dazu ein violetter Käppiträger mit einem Pontifikalamt im alten Ritus und ein waschechter Abt, der auch mal wieder dringend vor einer „größeren Menge“ zelebrieren will. Also als gutem katholiken muss einem vor diesen Tradis nicht bange werden.
Mosebach macht jetzt jede Veranstaltung der Altritueller literarischen. Nun, die Altrituellen haben Mosebach. Wir haben David Berger, G*tt sei Dank, der bringt uns wenigstens auf neue Gedanken…!
<Am Donnerstag feierte Bischof Czeslaw Kozon (59) von Kopenhagen in der Pfarrkirche Sankt Gertrud in Herzogenrath
ein Pontifikalamt im Alten Ritus. Darüber berichtete die ‘Aachener Zeitung’.> . Ach? Ein Pontifikalamt?
Im Alten Ritus? Ist auch mal was Neues!
Wurde denn auch der örtliche Pfarrgemeinderat und sämtliche diözesanen Laingremien um Erlaubnis gebeten,
den usus antiquior in einer novus-ordo-katholischen Kirche zelebrieren zu dürfen? Hahahahahohoho