Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
Rund 10.000 militante Homosexuelle propagierten gestern in Luzern die Sünde Sodoms. Die katholische Kirche stellte dem Greuel ein Gotteshaus zur Verfügung. Wer dagegen ist, ist nicht römisch-katholisch. Meinte der Generalvikar.
(kreuz.net, Luzern) Am gestrigen Samstag fand in Luzern ein Aufmarsch militanter Homosexueller statt.
Die Stadt Luzern liegt am Vierwaldstättersee, der vier Kantone der Innerschweiz berührt.
Zehntausend
gleichgeschlechtliche Unzüchtige versammelten sich zu einer umstrittenen Homo-Kundgebung auf dem dortigen
Löwenplatz.
Sogar der Stadtpräsident war da. Er bezeichnete die Gegemdemonstranten in seiner Ansprache
als „Eiferer“.
In einer Nebengasse des Löwenplatzes protestierte eine winzige
Schar von etwa hundert Katholiken gegen den Homo-Aufmarsch.
Luzern ist historisch eine ganz katholische
Stadt.
Auf Plakaten erklärten die Katholiken: „Die Homosexualität ist ein Frevel gegen Gott.“ „Homosexualität
ist heilbar.“ „Sexualität gehört ins Schlafzimmer, nicht auf die Straße.“ oder „Tsunami-Katastrophe
läßt grüßen.“
Angeführt von einer Luzerner Faschingsmusik, zogen die sexuell Verdrehten nach ihrer
Kundgebung auf dem Löwenplatz durch die Altstadt.
Zwei konkubinierende Frauen winkten aus einer Hochzeitskutsche.
Sie kamen frisch vom Standesamt.
Nach dem Umzug feierten die Homo-Ideologen entlang der beiden Ufer der
Reuß ein Gelage. Die Reuß ist der Fluß, der durch Luzern führt.
Am Abend versammelten sich militante
Homosexuelle zu einem offiziellen und von der katholischen Kirche bewilligten „ökumenischen Gottesdienst“
in der katholischen Franziskanerkirche.
Man wolle sich am „Tag des Festes und der Freude“ auch auf Gott
besinnen – erklärte ein Pastor von der katholischen Kanzel.
Im Vorfeld des Greuels im Gotteshaus versuchten
mehrere katholische Gruppierungen und Einzelpersonen ein Eingreifen des verantwortlichen Bischofs von
Basel, Mons. Kurt Koch, zu erwirken. Der Bischof hielt sich bedeckt.
Dessen Generalvikar, der Dominikanerpater
Roland-Bernhard Trauffer, rechtfertigte die Untätigkeit seines Vorgesetzten in einem Interview für die
Samstagsausgabe der stark antikirchlichen ‘Luzerner Zeitung’.
Der Umzug der militanten Homosexuellen
sei – so der Generalvikar – kein Thema für die Kirche:
„Es handelt sich bei dieser Veranstaltung um
die Demonstration einer bestimmten Personengruppe. Dazu haben wir nichts zu sagen.“ Man würde sich auch
nicht zu einer Jodelveranstaltung äußern.
Die Kirche habe ihre Position wiederholt unmißverständlich
klar gemacht: „Immer, wenn diese Position in Erinnerung gerufen wird, gibt es einen Aufschrei in der Bevölkerung.
Das möchten wir nicht.“
Zur Frage, ob der Bischof von Basel den Gottesdienst in der Franziskanerkirche
gutheiße, erklärte sich der Generalvikar für nicht zuständig. Die Verantwortung liege beim örtlichen
Pfarrer: „Es ist eine ökumenische Feier geplant, und diese entspricht den entsprechenden Anforderungen.“
Schärfere Worte fand der konziliante Generalvikar gegen die vom verstorbenen Erzbischof Marcel Lefèbvre
gegründete Priesterbruderschaft St. Pius X.:
„Meines Wissens hat sich keine römisch-katholische Gruppe
in dieser Sache exponiert.“
Sollte die Priesterbruderschaft St. Pius X. den Gottesdienst stören, so
handle es sich um keine römisch-katholische Gruppe.
Gottseidank.
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36 Lesermeinungen
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#37 gerechter 21:40:22 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Störung der Priesterweihe in Econe – Jahresende Jahresrückblick Man kann sich fragen, was kreuznet bewegen
konnte. Mein Beitrag dazu: mitte Juni endeckte ich kreuznet durch diesen artikel, ich dachte zuerst, die
Seite sei ein Witz, dann las ich andere Artikel, es wurde mir übel. Da ich selber in Luzern beim „Homo-Marsch“
gewesen bin und mich beim Anblick der knienden und falsch singenden Pius Brüder tot gelacht habe, entschied
ich einen fingierten Kommentar zu diesem Artikel zu schreiben. Eine Freundin, die soeben bei mir war,
schrieb einen Brief mit dem selben Inhalt an Pr. Benoît de Jorna , Direktor des Mutterseminars Ecône.
Und schon begann eine paranoide Eskalation. Angestiftet durch einen selbst ernannten, der FSSPX nah stehenden
Journalist, der meinen Kommentar hier las, eskalierte der Furz zu einer echten Affäre, die hier (leider
nur in französisch) www.bafweb.com/…e/demo_news_page.php?lp=232&list_id… vom schon erwähnten Journalist
mit Texten, Interviews und Videos dokumentiert wurde. Eine Horde Polizisten und eine noch grössere Horde
freiwillige Sicherheitsmänner waren im Einsatz am Tag der Priesterweihe, kontrollierten alle Fahrzeuge
nach versteckten „Homos“. Es kamen selbstverständlich keine Alles umsonst! Anscheinend haben die Pius
Brüder sich nicht vorstellen können, dass die „Homos“ gar kein Interesse an eine Störung einer Priesterweihe
(und noch weniger an die Weihe selbst) haben. Ja kreuznet hat doch etwas bewegt dieses Jahr. Danke fürs
Lachen. Lebe wohl… Tschüss
#36 Athanasius 10:09:28 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Anwaltschaft Schreib direkt an die örtliche Polizei, dass es Gerüchte gibt über eine Störung kirchlicher
Zeremonien! Jetzt mobilisieren. Die Polizei muss etwas tun. Ich würde den Störefrieden auch warnen vor
einer gerichtlichen Verfolgung.
Sie treiben es noch schlimmer ! ich habe soeben erfahren, dass die Homos etwas neues planen. Sie wollen
sich wegen dem Gebet der PBSPX in Luzern rächen. Sie wollen am 29. Juni bei der Priesterweihe nach Ecône
dabei sein. Es seien schon 3 Cars (davon 1 aus der Romandie) organisiert. Es ist wirklich grässlich.
Was soll man dagegen tun? Kann man das nicht verhindern?
@FioreGraz Vergebung erbittet man auch in der katholischen Kirche nur von Gott, da nur er Sünden vergeben
kann. Alles andere ist Häresie. Sie beteten den Rosenkranz zu unserer hl. Mutter, damit sie Führsprache
bei Ihrem Sohn für diese Menschen einlegt, damit ER ihnen ihre Sünden vergibt. Liebe(r) Fiore, wir schreiben
hier keine Doktorarbeit, bitte nicht mit Wortzerpflügereien anfangen, sondern über den gemeinten Sinn
etwas nachdenken, OK? lg daffi
Hilfe bei Entsetzlichem „DU scheinst mir, eine protestantische Auffassung zu haben“ Das wäre entsetzlich!
In der Tat. Allerdings ist Hilfe nah: die allerseligste Jungfrau Maria hilft (natürlich nicht nur, aber
auch) Protestanten und den mehrheitlich protestantisierten Katholiken gerne und führt sie geduldig und
zielstrebig ans Ziel: zur einen, heiligen, apostolischen, katholischen Kirche und damit weiter weg vom
Protestantismus, als man je zu träumen wagte. Das funktioniert selbst bei jenen, die, wie Sie, grundsätzlich
„dialogunwillig“ sind und auf die wahren Worte der Katholiken hier im Forum niemals hören, weswegen bloße
Worte hier vergebene Liebesmüh sind. … wenn man für diese „Dialogunwilligen“ betet und sich über
den Unterschied zwischen irdischer Zeitrechnung und der Ewigkeit bewußt ist. Ich danke der Muttergottes
dafür, daß sie Nächsten und mir half, den Grobian Luther ein für allemal zu überwinden. „Maria hilf“ –
bei diesem Stoßgebet läßt sich unsere Mutter der Kirche tatsächlich nicht zweimal bitten. Oh Maria,
Mittlerin aller Gnaden, unbefleckt Empfange, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen.
Vergebung Und wer’s noch nicht ganz begriffen hat (sttn), sie haben nicht nur die Sünde beim Namen genannt,
sonern auch zu unsere hl. Mutter gebetet, um für sie Vergebung zu erflehen. Vergebung erbittet man auch
in der katholischen Kirche nur von Gott, da nur er Sünden vergeben kann. Alles andere ist Häresie. LG
Fiore
na. und bitte belege wo steht das wir eher mit den Finger auf andere zeigen sollten als Ihnen das Evangelium
nahe zu bringen. Es steht auch da: „steh’ auf und sündige nicht mehr“. Würdest Du das Letzere sagen,
oder nicht? Die Protestierenden haben sich dem Prinzip des Marsches widersetzt, nicht den Marschierenden
etwa die ewige Verdammnis zugewünscht. Ganz im Gegenteil. Die Purpurstolen lassen vermuten die Priester
waren auch bereit Leute die hl. Beichte abzunehmen!
@MilesChristi Was steht nicht drin ? Gib mir die Punkte, die du meinst, sie würden nicht drin stehen,
und ich gebe dir die Zitate. OK ? Alles nach guter protestantischen Tradition. „Protestantische Tradition“?
Ist das Deine Tradition? Bibel: Wo steht das mein Glaube verkehrt ist? Bitte belege wo steht das wir das
Evangelium NICHT verkünden sollen und bitte belege wo steht das wir eher mit den Finger auf andere zeigen
sollten als Ihnen das Evangelium nahe zu bringen. Denn das habe ich in meinen Beitrag geschrieben. Und
zur Kirche: Les mal den katholischen Katechismus, denn was ich hier geschrieben habe entspricht dem was
die katholische Kirche lehrt. Ob es Dir nun paßt oder nicht.
@ sttn Was steht nicht drin ? Gib mir die Punkte, die du meinst, sie würden nicht drin stehen, und ich
gebe dir die Zitate. OK ? Alles nach guter protestantischen Tradition.
Info Der katholische, sich schwul bekennende Priester ist Lukas Baumann, Brugg AG. Er stand der Andacht
vor. Suchstiwort auch ADAMIM, COOL, das wird seine Haltung zeigen, bzw. beweisen, dass die Sünde in der
Kirche nicht benannt wurde, sondern Stärkung für den weiteren „mutigen – sich zur HS bekennenden Weg“
(weg von Christus)!! gute Reportage dazu www.kath.net/detail.php?id=10793
Schwupps „Als erstes würde mich mal interessieren warum mein Beitrag gelöscht wurde.“ … wo dieser
doch dein bester war im Sinne der schlafenden Lausbuben, die dann am anständigsten sind. Mein lieber
warmer Bruder, ich wünsche dir viel Gotterkenntnis und somit ein starkes Erwärmen deiner Gottesliebe
und daraus folgendes Erkalten im Warmsein. Gebe dich ganz Gott hin, sage total und bedingungslos JA zu
IHM, dann wird alles gut! ER kann jeden heilen, dich, mich, und alle, die nur wollen. Mache dir den Glauben
der Kirche zueigen und sieh, wie gut der Herr ist. Die unbefleckte Jungfrau Maria steht uns bei.
Die Mitte Ein guter und sachlicher Beitrag zur Homoparade und dem Zustand der Kirche Schweiz befindet
sich auf kath.net unter folgendem Link: www.kath.net/detail.php?id=10793 Hier wird es auf den Punkt gebracht:
Der Kirche Schweiz scheint die Mitte abhanden gekommen zu sein. Was in Spanien möglich ist, sollte doch
auch in der Schweiz machbar sein…
Wo ist mein Beitrag? Als erstes würde mich mal interessieren warum mein Beitrag gelöscht wurde. Er enthält
nichts was nicht „katholisch“ ist, sondern ich unterstütze in meinen Beitrag die offizielle katholische
Haltung. Mag sein das es nicht jeden gefällt, aber damit muß man dorch umgehen können, oder? @MilesChristi
Ich habe die Bibel gelesen, vermutlich mehr verstanden wie Du, denn was Du schreibst steht definitiv nicht
drinnen.
Zu wem sollen wir gehen, Pelagius; mir ist erinnerlich, dass ich neulich eine sehr konzise kurze Schrift
zur Eucharistie wieder auffand und meiner Schwester zu lesen gab. wenn auch aus den 1970er Jahren: Könnten
Sie sich vorstellen, Ihre wertvollen Gedanken zu diesem Themenkomlex –- gern auch mit „non p.c.“ Seitenblick
auf die aktuelle politisch-moralische Großwetterlage –- auch etwas zu verfassen (ca. 40 Seiten). Wir
werden noch Gelegenheit haben, uns darüber auszutauschen.
Respekt! Es ist ein bewundernswerter Mut, gegen 10.000 Homobeführworter eine katholische Gegendemonstration
zu machen. Und wer’s noch nicht ganz begriffen hat (sttn), sie haben nicht nur die Sünde beim Namen genannt,
sonern auch zu unsere hl. Mutter gebetet, um für sie Vergebung zu erflehen. Es ist jedoch traurig, dass
nur mehr die kleine Schar der Piusbrüder gegen diese Sünde auftritt, was ist mit den anderen Katholiken
in der Schweiz, schweigen sie genauso, wie der Bischof darüber, um ja keine Gegenstimmen aufzuwühlen?
Ist es mit den Bischöfen in der Schweiz auch so weit wie mit unseren Österreichischen? Das der Kirchenbeitragszahler
ja nicht durch irgendwelche Katholischen Standpunkte verschreckt werden darf? Was wird von unserer Amtskirche
in einigen Jahrzehnten noch über sein, wenn es jetzt schon nur mehr darum geht es allen recht zu machen,
selbst den Homos? Ist es wirklich nur mehr ein Sozialverein, der auf primär sein Einkommen schaut? Wo
ist der Rest der missionarischen Kirche, die die Wahrheit lehrt und den Irrtum verwirft, die die Seelen
heiligt und in den Himmel führt? Orate fratres, betet wie die kleine Herde von 100 Katholiken, orate
sine intermissione.
Es reicht. Miles, Ich stimme Dir zu. Eine Diskussion ad argumenta ist leider nicht möglich. Anstatt wird
der Andere als „Faschist“ usw. bezeichnet und daneben noch mal die hl. Kirche a la „Römische Hure“ und
„Intolerante Fanatikerclique“ bezeichnet. Es reicht für mich jetzt. Wo man dich nicht hören will, sagt
der Herr: „Klopft den Staub von den Füßen und zieh’ weiter.“ Ich finde es sehr fremd, dass die Redaktion
bei einigen Kirchenkotzern keine IP-Sperre benutzt, denn all zu oft hat es mit Diskussion nichts mehr
zu tun. (Es ist auch gut, dass alle Tradis auf dem Forum, ich voran, auch selbst mal reflektieren wo wir
zuviel und zu attackierend gesprochen haben.)
@ Highnoon, @ sttn Highnoon: das müßte er tun, sicher ! Es müßte viel mehr über die Sünde gepredigt
werden und über den Weg, von der Sünde wegzukommen und zu Gott (wieder)zu finden. sttn: Das Evangelium
beinhaltet aber auch die klare Verurteilung der Sünde. Du hast es wahrscheinlich nie gelesen, sonst würdest
du nicht denken, daß der Herr Jesus Christus der tolle FReund von nebenan ist, der uns sagt, wir sollen
lieb zueinandersein und das wär’s – oder daß wir einfach „tolerant“ sein sollten. Er hat nie über „Friede,
Freude, Eierkuchen“ gepredigt. Aber was soll’s. Einige von euch (von denjenigen, die sich katholisch bezeichnen)
seid schon so weit weg vom Glauben bzw. habt so eine verkehrte Meinung über den Glauben daß eine Diskussion
fast unmöglich geworden ist. Ich kann euch nur empfehlen zu lesen, was die Kirche lehrt.
Zum Text… „Sexualität gehört ins Schlafzimmer, nicht auf die Straße.“ Welch wahres Wort… @GerdEric:
Um die Hl. Eucharistie gültig empfangen zu können, darf man a) nicht mit einer schweren Sünde/ Todsünde
belastet sein (dann müsste man vorher beichten) und b) nicht exkommuniziert sein c) Außerdem muss man
(natürlich) römisch-katholisch sein und an die Lehre der Kirche über die Eucharistie glauben. Die meisten
anderen Vorschriften (Nüchternheit 4 Stunden vor Empfang usw.) wurden nach dem Konzil abgeschafft. Bezügl.
der Fortgeltung jüdischer Reinheitsgebote ist mir nichts bekannt. Die Priester unterliegen denselben
Voraussetzungen. Er muss kein Bad vorher nehmen; die Reinigung der Hände findet als rituelle Waschung
(Purifikation) direkt vor dem Beginn der Opferhandlung statt. Messobergewänder (Kaseln) müssen nach
neueren Vorschriften zu einem bestimmten Anteil aus Seide sein. Allerdings bezeifle ich stark, dass sich
außer dem Vatikan irgendjemand für diese Vorschrift interessiert…
ich hab da mal eine Frage an die Fachleute wie ist jemand richtig auf den Empfang des Messopfers vorbereitet?
sollte er (oder sie) zuvor zur beichte gehen? sollte zuvor enthaltsam gelebt sein (den Hohenpriester machte
schon ein „Missgeschick“ des Nachts unrein, an den Altar zu treten um das Opfer zu bringen), darf eine
Frau wärend der Periode teilhaben, darf ein „sterilisierter“ Mann teilhaben (denn dies käme zerquetschten
Hoden gleich)…? Wie ist es mit dem „Priester“, muss er im linnenen Gewande zum Altar treten? muss er
zuvor ein rituelles Bad nehmen? (als ehemaliger Protestant kann ich das nicht wissen) PS.: auch wenn es
manchem nicht so scheint, es sind ernsthafte Fargen Danke
Sünder Ich werde meinen Pfarrer bitten, in jeder Messe auf die Sündhaftigkeit hinzuweisen: – des Ehebruchs
(sind bestimmt einige in der Messe) – des Versicherungsbetruges (sind bestimmt einige in der Messe) – der
Masturbation (sind bestimmt einige in der Messe) – des Alkoholmissbrauchs (sind bestimmt einige in der
Messe) – der Pilleneinnahme (sind bestimmt einige in der Messe) – der Lieblosigkeit den Kindern gegenüber
(sind bestimmt einige in der Messe) – des Geizes gegenüber einem Armen (sind bestimmt einige in der Messe)
#13 MilesChristi 22:55:11 | Sonntag, 19. Juni 2005
@ Das Evangelium… … verurteilt die Sünde (auch die homossexuelle). Wie gesagt : ich denke nicht,
daß auf die Sündhaftigkeit eines homossexuellen Lebens während der Versammlung in der Kirche hingewiesen
wurde. Die Kirche wurde von der schwulen-lesbischen Propaganda mißbraucht, mit Wissen und Duldung des
zuständigen Bischofs.
@MilesChristi es geht nicht darum, ob ich einen Lebensstil akzeptabel finde oder nicht … es geht darum,
Menschen mit dem Evangelium in Kontakt zu bringen …
#11 MilesChristi 22:34:22 | Sonntag, 19. Juni 2005
@ Highnoon Dein Versuch die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Problem abzulenken funktioniert nicht, mein
Lieber. Es geht darum, daß bei der Gay Pride oder sonstigen Veranstaltungen (Christopher Street Day etc)
Homossexualität als akzeptablen Lebensstil propagiert wird, in anderen Worten: Propaganda für die Sünde.
Ich bezweifle, ohne da gewesen zu sein, daß in dieser Versammlung in der Kirche die Homosexualität mit
ihrem wahren Namen bezeichnet wurde: als Sünde. Aber das interessiert dich nicht, oder ?
Verbot? Welchen Christen muss ein Bischof oder ein Pfarrer einen Gottesdienst verbieten? Schaut in jede
gottesdienstliche Versammlung … Ihr schaut IMMER in eine Versammlung von Sündern … schaut in jeder
Versammlung von Priestern und Bischöfen … ihr schaut IMMER in eine Versammlung von Sündern. doch es
gibt eine Ausnahme: kreuz.net ist eine Versammlung von wenigen Sündern und vielen Heiligen…
@ Römisch-Katholisch Ja, mir sind die Eigenschaften der Verhältnisse Staat-Kirche in der Schweiz bekannt.
Aber es kann nicht sein, daß dem Bischof die Hände gebunden sind ! Vielleicht hätte er nicht verbieten
dürfen, daß in einer der Kirchen seines Bistums so was passiert – was schon ein Skandal ist – aber er
hätte den zuständigen Priester maßregeln müssen. Nicht damit androhen, aber einfach t-u-n. Aber es
kam soweit ich weiß von ihm nichts. Keine Verurteilung. Gar nichts. Ich schäme mich dafür, daß solche
Männer Bischöfe geworden sind. Was wird passieren, wenn die großen Verfolgungen kommen ?? Auf der anderen
Seite: es ist gut, daß die FSSPX wieder sozusagen als einzige dagegen protestiert hat. Es zeigt allen,
die sehen WOLLEN, wer wirklich für den katholischen Glauben eintritt.
@Rosa von Lima und MilesChrist Der Pfarrer der Franziskanerkirche in Luzern heisst Justin Rechsteiner
und ist ein Immenseer Pater. Ob er dem ökumenischen Gottesdienst katholischerseits vorstand weiss ich
nicht. Allerdings ist er als Pfarrer dieser Kirche massgeblich verantwortlich, weil er ja sicher sein
Einverständnis geben musste. In dieser Kirche beten auch Laien eucharistischen Hochgebet mit. Das habe
ich hier zu meinem Entsetzen selber erleben müssen, als der Pfarrer plötzlich einen Schritt zurücktrat
und die Pastoralassistentin Claudia Jaun am Altar ihre Hände ausbreitete und einen Teil des Hochgebetes
vortrug. Mittlerweile arbeitet sie in der Pfarrei St. Josef im Maihof, einer sehr progressiven Luzerner
Stadtpfarrei. Zu Bischof Kurt Koch: Wie schon mal gesagt hätte ein bischöflicher Protest nichts genützt,
weil gewisse Herren sowieso machen was sie wollen. Und wenn man die speziellen Verhältnisse in der Schweiz,
vor allem in der Diözese Basel kennt, dann stellt man fest, dass der Bischof nichts machen kann. Ihm
sind die Hände gebunden. Dieser Zustand ist unhaltbar, aber solange die staatskirchenrechtlichen Institutionen
der Kirche noch dreinfunken wird das noch so bleiben. Es ist allerdings nur noch eine Frage der Zeit,
bis dieses System zusammenfällt.
Schande Es ist eine Schande, aber nicht nur für die Schweiz. Es ist eine Schande für die Kirche, für
den Bischof von Basel der sich in Schweigen hüllt und nicht den Mut hatte, dagegen zu protestieren. Das
zeigt allen, die sehen wollen, wie tief die Krise innerhalb der Kirche ist: jeder darf (fast) alles machen,
was er will. Auch die Räume einer Kirche für so was öffnen.
Franziskanerkirche Weit haben wir es gebracht, wirklich, wir Schweizer Katholiken! Was würde wohl ein
Bruder Klaus dazu sagen? Ueber den Pfarrer katholischerseits, der beim oekumenischen „Gottsdienst“ dabei
war, hört man überhaupt nichts. Wie ist denn sein Name?
@Pelagius Wenn demnächst eine Neonazigruppe in einer katholischen Kirche der „Vorsehung“ für ihre brüderliche
Verbundenheit danken und das in einem ökumenischen Gottesdienst (der auch allen Anforderungen des Generalvikars
Trauffer O.P. genügt) ausdrücken will, wird man das gestatten? Die Gefahr besteht weniger da ja die
Naziideologie im Gegensatz zum Christentum die brüderliche Verbundentheit unter den Christen egal welcher
Hautfarbe ablehnt. Deswegen können Nazis keine Christen sein und deshalb werden sie auch in einer Kirche
keinen Gottesdienst feiern. LG Fiore
Konsequenzen Vorsicht, jetzt wird’s politisch inkorrekt: Wenn demnächst eine Neonazigruppe in einer katholischen
Kirche der „Vorsehung“ für ihre brüderliche Verbundenheit danken und das in einem ökumenischen Gottesdienst
(der auch allen Anforderungen des Generalvikars Trauffer O.P. genügt) ausdrücken will, wird man das
gestatten? Ich denke, nach den gestrigen Ausschreitungen müßte man es.
Luzern, Franziskanerkirche Das Ganze ist ein Beweis der Schwäche des übriggebliebenen Schweizer Katholizismus.
Natürlich muss sich der Generalvikar nicht zu einer schamlos-dekadenten CSD-Gruppe äußern, aber er
hätte die Pflicht, für ordentliche und nicht instrumentalisierte ökumenische Gottesdienste zu sorgen.
So ist es eine bleibende Schande für eine Kirche (wohl die schönste in ganz Luzern!) , in der seit Jahrhunderten
Christen gebetet und geopfert haben.
@highnoon Militant, wird seitens kreuz.net jeder „Abweichler“ bezeichnet, der seine Meinung bzw. für
sein Recht auch noch „organisiert“ vorgeht. Sprich jede Meinungskundgebung von abweichlern ist für kreuz.net
militant. Sprich es ist sehr leicht erkennbar das kreuz.net die Meinungsfreiheit hochält solange es die
„echte Meinung“ ist. LG Fiore