(kreuz.net) Georg Friedrich Prinz von Preußen (35) heiratete heute in einer ökumenistischen Zeremonie
Sophie Prinzessin von Isenburg (33).
Der Prinz von Preußen ist der Ururenkel des letzten deutschen Kaisers,
Wilhelm II. († 1941).
Seine Ehefrau ist katholisch.
Die Zeremonie fand in der evangelischen Friedenskirche
im Schloßpark Sanssouci in Potsdam statt.
Sie wurde von dem bisherigen Leiter des Zisterzienserstiftes
Heiligenkreuz bei Wien, Abt Gregor Henckel Donnersmarck, in Zusammenarbeit mit dem evangelischen Prediger
Michael Wohlrab von der Jerusalemer Erlöserkirche gehalten.
Die schlesische Adelsfamilie von Donnersmarck
erhielt im Jahr 1901 von Kaiser Wilhelm II. den preußischen Fürstentitel.
Jetzt stellt sich die Frage,
in welcher Konfession die Kinder erzogen werden.
Getrennte Zeremonien
Die Tageszeitung ‘Potsdamer Neueste
Nachrichten’ erinnerten am 10. August an den Großvater des Bräutigams, Louis Ferdinand.
Er heiratete
die russische Großfürstin Kira, eine Nichte des russischen Zaren Nikolaus II. in zwei getrennten Zeremonien.
Am 2. Mai 1938 fand die russisch-orthodoxe Zeremonie im Schloß Cecilienhof statt.
Zwei Tage später
gab es im kaiserlichen Exilort Schloß Doorn in Holland eine evangelische Zeremonie.
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121 Lesermeinungen
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#121 Thomasius 20:30:28 | Freitag, 2. September 2011
#120 lux in tenebris Selten so einen Unsinn gelesen. Man kam an die Macht, wenn man alle möglichen Konkurrenten
um die Ecke gebracht hatte. Danach stellte man sich den Untergebenen als „von Gottes Gnaden“ eingesetzt
dar, um seine Stellung zu festigen. Entsprechend entwickelten sich auch die Diktaturen im katholischen
Lateinamerika.
Also, langsam werden Ihre Einwände ennuyant, finden Sie nicht auch? Studieren Sie das Alte Testament und die Geschichte des Abendlandes, da werden Sie Antworten auf Ihre Fragen finden. Die gesamte Menschheitsgeschichte war vom Gedanken des Legitimismus durchdrungen und fand ihn plausibel, aber Ihr auf jakobinische Einflüsse begründeter autistischer Staat mit seinen autistischen Eidgenossen, in dem die Kirche wie sonst nur in finstersten Diktaturen gefesselt und geknebelt darniederliegt und mit dem Tode ringt, nimmt davon natürlich keine Notiz und ist sich weiterhin nur selbst genug. Zweischneidige Schwerter werdet Ihr noch brauchen, wenn jene, die auf Eure direkte Demokratie pfeifen, einmal die Plausibilität ihres gefühlten Gottgnadentums auch an den bislang unversehrten Leibern der ungläubigen Eidgenossen demonstrieren wollen.
@lux in tenebris Für die Legitimität eines Herrschers genügt es also ihrer Meinung , er fühlt sich
Gott von berufen und Gott gegenüber. Dies ist ja der reinste Subjektivismus. Wie ist im Übrigen bei
einem konsequent vertretenen Legitismus überhaupt ein Dynastiewechsel oder ein Übergang von einer Regierungsform
zu einer anderen? Wie lange zum Beispiel hätten die Nachfolger eines freiwillig oder erzwungenermassen
abgetretenen Herrschers die Möglichkeit, Herrschaftsansprüche zu stellen? Kann ein Herrscher legitimerweise
seiner Herrschaft entsagen und sein Herrschaftsgebiet zum Beispiel einem Kloster schenken? Was ist mit
einem durch einen Krieg entmachteten Herrscher? Hat er oder dessen Nachkommen das Recht, wieder in seine
frühere Herrschaftt eingesetzt zu werden und oder ist die Niederlage als „Gottesurteil“ anzusehen, das
er nicht mehr aus „Gottes Gnade“ herrschen soll und seiner Macht verlustig gegangen ist? Wären z.B. die
Nachfahren der Habsburger, die bei der Schlacht bei Sempach bezwungen wurden, auch heute noch „Thronprätendenten“
über Teile der Eidgenossenschaft? Fragen über Fragen, die letztlich die Absurdität eines legitismistisch
begründeten „Gottesgnadentums“ ad oculos demonstrieren? Da ist die von Ihnen diskreditierte Zweischwerterlehre,
wie sie Papst Bonifaz VIII in „Unam Sanctam“ vertreten hat, wesentlich plausibler!
#115 lux in tenebris >Wo es kein Gottesgnadentum mehr gibt, da kann nurmehr Gottes Gnade helfen, denn
dann wird der Mensch des Menschen Wolf.< Sie meinten; Das Vertrauen auf Gottes Gnade erleichtert den Geschundenen
das Ertragen ihres irdischen Schicksals – etwa des „Bauernlegens“ seinerzeit.
Das Kriterium ist dann erfüllt, werter helvetischer Thomaschrist, wenn sich der betreffene Herrscher
tatssächlich und vollumfänglich als von Gott berufen und vor Gott verantwortlich fühlt, dies ist nämlich
die beste Gewähr für ein humanes Regieren, sofern der Gott nur ein christlicher, im Idealfall natürlich
katholischer Provinenz ist, wenn ich das einmal so ausdrücken darf. Sie schimpfen mich einen absurden
Legitimisten, aber Ihr vorzeitliches Ein-Reich-ein-Kaiser-Ideal ist ja nun wirklich finsterster Caesaropapismus!
Und Ihnen, armseliger Thomast, kann ich ebenfalls nur sagen, dass nichts so sehr Gewaltunterworfene vor
Demütigungen schützt wie das Gottesgnadentum der Gewalthabenden. Wo es kein Gottesgnadentum mehr gibt,
da kann nurmehr Gottes Gnade helfen, denn dann wird der Mensch des Menschen Wolf.
#110 lux in tenebris Mit Taschenspielertricks arbeiten Sie. Indem sich ein „Herrscher“ darauf beruft „von
Gottes Gnaden“ in das Amt berufen worden zu sein, wäre es für die Gewaltunterworfenen quasi gotteslästerlich
gehandelt, wenn sie sich den praktizierten Demütigungen durch diesen Herrn wiedersetzen würden.
@lux in tenebris Thomasius legt den Finger auf die Wunde! Welches ist denn für Sie das Kriterium, ob
ein Herrscher sich zurecht auf das „Gottesgnadentum“ berufen kann oder nicht? Das mit dem „Kaiser“ ist
dann auch so eine Sache! Eigentlich könnte es nur einen geben und der wäre vom papst zu krönen. Irgendwann
wollte dann aber in etwa jeder „provinzkönig“ Kaiser sein und es legte sich gar mancher diesen Namen
zu und es gab dann sogar in Mexiko einen!
#109 monens <Die protestantische sog. „Ehe“ ist KEIN Sakrament> . Wenn beide Teile in einer protestantischen
Sekte gültig getauft wurden, ist die Eheschließung vor einem protestantischen Religionsdiener gültig
und unauflöslich und sehr wohl ein Sakrament (CIC 1012§2), auch wenn die Betroffenen nicht an die Sakramentalität
der Ehe glauben. Da die junge Prinzessin Isenburg, ihrem Alter gemäß, vermutlich im neuen Ritus der
Konzilskirche getauft wurde (das wäre zu klären!), die Konzilskirche aber nichts anderes als eine weitere
protestantische Sekte ist, kann man mit Leser Tomás diese Eheschließung -faktisch- als Eheschließung
zweier Protestanten diverser Ausrichtung vor einem protestantischen bzw. modernistischen Religionsdiener
interpretieren. Die Ehe ist gültig und unauflöslich. Sollte die Prinzessin aber wirklich katholisch
getauft und erzogen worden sein, hätte die Ehe (per Dispens – CIC 1061) ausschließlich vor einem (wahren!)
katholischen Priester geschlossen werden dürfen und hätte der protestantische Eheteil schriftlich die
ausschließlich katholische Taufe und Erziehung aller Kinder und die ungehinderte Ausübung der katholischen
Religion in der Familie versprechen müssen. Bei Zuwiderhandlung bzw. mitverschuldetem Nichthalten der
Versprechen verfällt der katholische Teil nach CIC 2319 automatisch der Exkommunikation (deren Absolution
dem Ortsbischof vorbehalten ist, heute pro foro externo kaum möglich) und es besteht Häresieverdacht.
Ach, Thomasius, lassen Sie doch Ihre Taschenspielertricks. Wen wollen Sie damit beeindrucken und hinters Licht führen? Der Begriff „Gottesgnadentum“ hat mit einen antipäpstlichen Kampfbegriff absolut nichts zu tun, sondern besagt lediglich, dass der Herrscher seinen Herrschaftsanspruch von Gottes Gnade und Willen abhängig sieht und sich demzufolge für sein Handeln vor Gott auch verantwortlich fühlt. Ob diese Gnade nun durch den Papst oder direkt durch Geburt oder Wahl verliehen wird, ist für unseren Fall zunächst einmal vollkommen sekundär. Übrigens, auch wenn es anmaßend wäre, aber ein bischen Gottesgnadentumsgefühl wünschte man unseren heutigen „vom Volk gewählten“ Entscheidungsträgern auch, vielleicht würden sie dann mehr Verantwortung an den Tag legen, als es die reinen Machtpolitiker in der Kürze ihrer Amtszeit gewöhnlich zu tun pflegen.
Die protestantische sog. „Ehe“ ist KEIN Sakrament; in sog. „Mischehen“ laufen röm. Katholiken Gefahr
selber in eine Glaubenslauheit zu verfallen; www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html für röm. Katholiken
gilt; Mischehen VERBOTEN!; „Can. 1124 – Die Eheschließung zwischen zwei Getauften, von denen der eine
in der katholischen Kirche getauft oder nach der Taufe in sie aufgenommen worden ist und nicht durch einen
formalen Akt von ihr abgefallen ist, der andere Partner aber einer Kirche oder kirchlichen Gemeinschaft
zugezählt wird, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche steht, ist ohne ausdrückliche
Erlaubnis der zuständigen Autorität verboten.“ MÖGLICHKEIT der DISPENS, wenn; CIC 1125 1° der katholische
Partner hat sich bereitzuerklären, GEFAHREN des GLAUBENSABFALLES ZU BESEITIGEN, und er hat das aufrichtige
Versprechen abzugeben, nach Kräften alles zu tun, DASS ALLE SEINE KINDER IN DER KATHOLISCHEN KIRCHE GETAUFT
UND ERZOGEN WERDEN 1127 § 3. Es ist verboten, vor oder nach der kanonischen Eheschließung gemäß §
1 eine andere religiöse Trauungsfeier zur Abgabe oder Erneuerung des Ehekonsenses vorzunehmen; gleichfalls
darf keine religiöse Feier stattfinden, bei welcher der katholische Assistierende und der nichtkatholische
Amtsträger zugleich, jeder in seinem Ritus, den Konsens der Partner erfragen.“ www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html
#106 lux in tenebris Witzig,witzig. „Gottesgnadentum“ ist eine Kampfvokabel gegen den Papst von Rom (oder
anderswo), der sich anmaßte „im Auftrag Gottes“ die Fürsten zu ernennen und damit der Gnade Gottes teilhaftig
werden zu lassen. Die Fürsten meinten nämlich, der Papst solle da seine Händer mal ‘raus lassen. So
war Kaiser Karl V, der von seinem Lehrer und späteren Papst „eifrig bekriegt“ wurde, der letzte Kaiser,
der sich „herabließ“ vom Papst gekrönt zu werden. Dass sich Adelige eines „Hauses“ gern gegenseitig
massakrierten, um „selbst“ zu regieren, war auch nicht unüblich.
@lux in tenebris Die von mir vorgetragenen Thesen haben mit „Jakobinismus“ absolut nichts zu tun, die
Ihren dagegen viel mit einem ad absurdum getriebenen „Legitimismus“. Abdikationen eines Herrschers werden
als nicht gültig betrachtet, da er gar nicht das Recht gehabt habe, zu verzichten, wenn ein Landesherr
eine Verfassung in Kraft setzt, nach der das Volk die Monarchie abschaffen kann, ist dies ein ungültiger
Akt etc. Die BRD sollte es eigentlich den Österreichern nachmachen, die „tabula rasa“ machten, aber vielleicht
kann Deutschland in der Tat gelassener sein, weil man weiss, dass Restaurationsbestrebungen nie zum Zuge
kommen werden!
Für mich sind Sie in der Tat ein Pseudopriester, da Sie das Gottesgnadentum zugunsten jakobinischen Gedankenguts verwerfen. Machen Sie sich doch nicht lächerlich mit Ihrer „Ewigkeitsgarantie“ des GG, wo dessen Geltung durch sogenannte demokratisch gewählte Volksvertreter und deren Gesetzesmodifizierungen allein schon in der Abtreibungsfrage millionenfach aufgehoben wurde/wird. Wenn SKKH Prinz Louis Ferdinand auf den „Ruf des Volkes“ wartete, so besagt das nur, dass er seine von Gott verliehenen Thronrechte nicht gegen den Willen des (verblendeten und durch Jakobiner wie Ihnen aufgehetzen) Volkes durchsetzen mochte. Darin zeigt er sich als wahrer Souverän! Das Ihnen Hausgesetze ebenso wie das Werk Reinhold Schneiders unverständlich, wesensfremd und also Bücher mit sieben Siegeln sind, brauchen Sie nicht extra zu betonen, das versteht sich von selbst. Im Übrigen geht es hier nicht um persönliche Sympathien oder Antipathien, sondern um die konkrete Frage, ob die Anrede SEINE KAISERLICH KÖNIGLICHE HOHEIT für den Chef des Hauses Hohenzollern adelsrechtlich legitim sei oder nicht, was dieser Sonderling ewed adonai, dieser Afterthomist und Sie unverfrorenerweise in Abrede stellten.
@lux in tenebris Ihre Ausfälligkeit habe ich vor Allem in Ihrer Bezeichnung „Pseudopriester“ gesehen.
Zu erklären, man sei bereit, einem „Ruf des Volkes“ (von dem man ohnehin weiss, dass er nie kommen wird)
zu folgen, ist etwas völlig , als einen Thron zu prätendieren. Das Amt würde ja in diesem Fall durch
den „Ruf des Volkes“ verliehen und wäre nicht durch einen Anspruch gegeben. Es wäre in diesem völlig
hypothetischen Fall ja das Volk als Souverän, das die Verfassung änderte und die Monarchie einführte!
Bestrebungen, die Verfassung im Sinne einer Monarchie zu ändern, wären aber wohl aufgrund der „Ewigkeitsgarantie“
des Grundgesetzes (Art. 79 Abs 3 GG ) zum Scheitern verurteilt! Die Regelungen des „Hausgesetzes“, die
ja bereits das Bundesverfassungsgericht beschäftigt haben, sind ja eher erbrechtlicher Natur! Warum dort
„nichtebenbürtige Ehen“ sanktioniert werden, muss letztlich ausser den Betroffenen niemand interessieren,
macht einen „Ruf des Volkes“, das für obsoleten Standesdünkel wohl kaum etwas übrig hat, nur noch unwahrscheinlicher.
Im Übrigen weiss ich beim Besten willen nicht, weshalb Katholiken Sympathien für ein „schismatisches
Haus“ haben und wollen, dass ein solches über sie regiert! Dies habe ich im Übrigen auch nicht beim
von mir sonst sehr geschätzten Reinhold Schneider nachvollziehen können (immerhin hat er gewissermassen
Genugtuung geleistet, indem er z.B. auch Philipp II und Karl V. literatische Denkmäler gesetzt hat).
Wo bitte wurde ich ausfällig, bester Eidgenosse? War ich es, der sich mit ignoranten wie unverschämten
Äusserungen eines Afterthomisten solidarisierte oder Sie, Wertester!? Nun zu Ihrer aus der Luft gegriffenen
Behauptung, dass das Haus Preußen alle Thronanspüche aufgegeben hätte. SKKH Prinz Louis Ferdinand hat
sich ausdrücklich und mehrfach dazu erklärt: er sei bereit, wenn das Volk ihn dazu rufe. Darüber hinaus
verweise ich Sie auf die jüngsten Interviews mit SKKH Prinz Friedrich Georg von Preußen, in denen er
auf einschlägige Anfragen keine Äußerungen tätigte, die in Ihrem Sinne ausgelegt werden könnten.
Hätten Sie übrigens meine u. a. Links verfolgt, wäre Ihnen aufgefallen, dass das Haus Preußen selbst
diese Anreden für die jeweiligen Chefs des Hauses gebraucht. Würde sich das Haus Preußen nicht als
legitime Prätendent auf den Deutschen Kaiserthron betrachten, so müsste man auch das preußische Hausgesetz
nicht mehr beachten. Die beiden Onkel des Prinzen bräuchten dann keinen Erbstreit führen, und SKKH Prinz
Friedrich Georg nicht ebenbürtig heiraten, sondern könnte sich mit irgendeiner Bürgerlichen mit Vergangenheit
verlustieren, so wie das in den degenerierten „regierenden“ Häusern Europas heute zum schlechten Ton
gehört, um sich ein pseudodemokratisches Mäntelchen umzuhängen. Bester Helvete, angesichts von #103
noch ein kleiner Tipp zum Schluss: versuchen Sie hier nicht unseren goldigen Foren-Troll „clarissa colonia“
zu kopieren, dass raubt Ihnen Ihre gesamte Reputation…
@lux in tenebris Bitte belegen Sie statt Ihrer persönlichen Ausfälle doch bitte, mit welcher Berechtigung
Sie einen Vertreeter der „Hauses Preussen“ als „Thronprätendenten“ bezeichnen, wenn niemand etwas prätendiert?
Schweizer Pseudopriester, kümmern Sie sich um die fremdenfeindlichen Hetzereien unter Ihren Eidgenossen, da haben Sie genung an Psychopatien direkter Demokraten vor Ihrer Haustüre aufzuarbeiten und müssen sich nicht um Dinge bekümmern, von denen Sie ganz offensichtlich nichts verstehen.
Lux in tenebris Kann diesmal nicht anders, als Thomasius, dessen Auffasungen ich sonst kaum einmal zustimen
kann, zu folgen, wenn er schreibt: „Die Bezeichnung Kaiserliche und königliche Hoheit ist danach nur
noch etwas für psychisch Gestörte.“ Im Übrigen kommt das Wort „Thronprätent“ vom lateinischen „praetendere“,
was „beanspruchen“ bedeutet. Meines Wissens wird seitens irgendwelcher Vertreter der Hauses Preussen keinerlei
Herrschaftsanspruch mehr gestellt, sodass man kaum von einem Prätendenten im eigentlichen Sinn sprechen
kann.
#94 lux in tenebris Unsinn: § 11 der damaligen Reichsverfassung lautet zwar: >[1] Das Präsidium des
Bundes steht dem Könige von Preußen zu, welcher den Namen Deutscher Kaiser führt. Der Kaiser hat das
Reich völkerrechtlich zu vertreten, im Namen des Reichs Krieg zu erklären und Frieden zu schließen,
Bündnisse und andere Verträge mit fremden Staaten einzugehen, Gesandte zu beglaubigen und zu empfangen.<
Bekanntlich ist indessen das Reich gegen Ende des ersten Weltkrieges untergegangen. Damit hieß der König
von Preußen – wenn es damals noch ein Königreich gegeben hätte – nicht mehr „Deutscher Kaiser“. Die
Bezeichnung Kaiserliche und königliche Hoheit ist danach nur noch etwas für psychisch Gestörte.
#91 Gut gebrüllt, Schweizer Löwe, aber leider am Thema vorbei! Es geht hier darum, dass Forenneuling
„ewed adonai“ mehrfach fälschlich behauptet (#27/#80), dass für den Chef des Hauses Hohenzollern die
Anrede SKKH nicht richtig und möglich sei, da der Titel eines Deutschen Kaisers nicht erblich sei. Das
ist falsch, denn bei der Kaiserproklamation im Spiegelsaal von Versailles wurde der Deutsche Kaisertitel
mit Zustimmung sämtlicher Bundesfürsten dem König von Preußen und seinen rechtmäßigen Nachkommen
zuerkannt. Deshalb ist es sehr wohl möglich und auch richtig, den Prinzen Georg Friedrich, als Chef des
Hauses Preußen und Prätendent auf den Deutschen Kaiserthron, mit SEINE KAISERLICH KÖNIGLICHE HOHEIT
anzureden. Selbstverständlich sind Sie, als Eidgenosse wie auch alle anderen echt plebejischen Gesinnungs-GENOSSEN
nicht mehr zu dieser Anrede verpflichtet, so wie sie als Katholik neuerdings auch nicht mehr zur Erdbestattung
verpflichtet sind. Aber jeder, der sich als Mensch und Katholik die richtigen Maßstäbe und den Seelenadel
bewahrt hat, wird sich natürlich selbstredend und gern darauf verpflichten.
ErnstSchneider: Um gerettet zu werden reicht nicht die Taufe, sondern der Glaube ist notwendig. Diamant:
Sie sollten sich an eine sedisvakantistischen Gruppe melden.
„Jetzt stellt sich die Frage, in welcher Konfession die Kinder erzogen werden.“ . Katholisch selbstverständlich!
Die Frage stellt sich nicht, bei einer liebevollen, gläubigen katholischen Braut!
@lux in tenebris Sie schrieben: Natürlich lautet die historisch richtige und vollständige Anrede des
Chefs des Hauses Preußen SEINE KAISERLICHE UND KÖNIGLICHE HOHEIT, da das Anrecht auf den Deutschen Kaiserthron
das Haus Preußen permanent inne hat und dies von keinem der Bundesfürsten ernsthaft streitig gemacht
wird. Niemand ist verpflichtet, solche lächerlichen Anreden zu gebrauchen und es kann auch kein Angehöriger
des Hauses Preussen oder anderer Adelshäuser sich solche Anreden einklagen, da der „Deutsche Kaiserthron“
nicht mehr besteht und die Zahl jener, die ihn wiederherstellen wollen, glücklicherweise im mkroskopischen
Bereich zu suchen ist.
#80 „Der König von Preußen hatte das Präsidium des Bundes (vgl. Verfassung des Deutschen Reiches IV.
Präsidium Art. 11) und als dieses hat er den Titel „Deutscher Kaiser“. Zwar ist das damit eine Personalunion,
aber der Kaisertitel ist nicht erblich, wie ein Königstitel. „ *--* ewed adonai, Fehlschlüsse werden
auch nicht richtiger, wenn man sie im Brustton der Überzeugung permanent wiederholt! Natürlich lautet
die historisch richtige und vollständige Anrede des Chefs des Hauses Preußen SEINE KAISERLICHE UND KÖNIGLICHE
HOHEIT, da das Anrecht auf den Deutschen Kaiserthron das Haus Preußen permanent inne hat und dies von
keinem der Bundesfürsten ernsthaft streitig gemacht wird. Vgl.: de.wikipedia.org/…ch_Prinz_von_Preußen:
„Das inoffizielle, aber traditionelle Anrede-Prädikat würde „Königliche Hoheit“ (für Georg Friedrich
als preußischen Prinzen) beziehungsweise „Kaiserliche und Königliche Hoheit“ (als Prätendent des deutschen
Kaiserthrons) lauten.“ Vgl. auch: www.haus-preussen.de/index292a.html?go=erbfolge
Tomás, die wahre Kirche, von der Sie reden, lässt sich leider nur sehr schwer in der Wirklichkeit identifizieren und lokalisieren. Das Lehramt ist sistiert. Gültig geweihte Bischöfe und Priester gibt es kaum mehr. An wen soll ich mich wenden? Wo soll ich die Messe besuchen? Irgendjemand muss mir doch den Glauben realiter vermitteln.
@Tomas Die meisten sind doch getauft.Zwar wurde niemand gefragt weil die Prozudur im Babyalter durchgeführt
wird was meiner Ansicht nach nicht richtig ist,sondern das sollte eine freie Entscheidung sein. Warnen
kannst du soviel wie du wilsst.
ErnstSchneider: # 81 Ob ich jemand hinter den Ofen hervor locke, weiß ich nicht, aber es ist meine Pflicht
meine Nächsten vor der Hölle zu warne, so wie es Christus getan hat und Seine Kirche es seit 2 000 tut.
#84 Ich habe eher eine liberale (V)erziehung genossen. Diamant: #83 Das ist nicht meine Anspruch, sondern
der von der Kirche. Es gibt nur eine wahre Kirche und nur in ihr gibt es Rettung. Wer glaubt und sich
taufen läßt, wird gerettet werden. Wer nicht glaubt, wird verloren gehen.
#80 Nachdem der König von Preußen automatisch Deutscher Kaiser war, kann ich beim besten Willen nicht
erkennen, warum der Kaisertitel als nicht-erblich bezeichnet wird. Mußte der König erst protokollarisch
gewählt werden? Was die Kaiserkrone betrifft, so soll Bismarck im übrigen in Wien angefragt haben, ob
die alte Reichskrone für die Krönung benützt werden kann – und das, nachdem man 1866 Österreich aus
dem Deutschen Bund durch den Krieg hinausgeworfen hatte. Wien hat natürlich abgelehnt.
#80 ewed adonai 16:16:11 | Sonntag, 28. August 2011
@ Anaritha Der König von Preußen hatte das Präsidium des Bundes (vgl. Verfassung des Deutschen Reiches
IV. Präsidium Art. 11) und als dieses hat er den Titel „Deutscher Kaiser“. Zwar ist das damit eine Personalunion,
aber der Kaisertitel ist nicht erblich, wie ein Königstitel. Der König von Preußen wurde bzw. ist der
Präsident des Bundes und somit „Deutscher Kaiser“. Es ist anders, als in Österreich, wo das Haus Habsburg-Lothringen
Kaiser von Österreich waren und König von Ungarn und Böhmen, daher k. und k… Nebenbei. Bismarck und
die Füsten wollten an das HRR anknüpfen, daher ist die Reichskrone der Kaiserkrone nachgeahmt.
de Boer #78: Ich habe Ihren Spott schon verstanden. Ich habe die Anmerkung # 74 nur geschrieben damit
niemand meint, ich wäre für die „freie“ „(V)erziehung der Kinder. EnstSchneider: siehe # 77.
#72 Tomás Man hat es schwer mit Ihnen, nun wollte ich mal nicht auf Sie „einschlagen“ und promt verstehen
Sie den Spott nicht…! Ein Trauerspiel. Natürlich führt nichts weiter weg von jederweder Weise den
Glücks oder auch der Selbstbestimmung, als Ihre Form der katholischen Bevormundung. #75 Diamant Sie haben
völlig recht, in Tomás Himmel möchte ich auch nicht, denn das kann nur die Hölle sein – fast bin ich
versucht, darüber nachzudenken ob es Himmel oder Hölle gibt.
de Boer #73: Es ist nicht egal wie Kinder erzogen werden. Kinder müssen, um in den Himmel zu kommen,
katholisch erzogen werden. Es ist aber egal, ob sie protestantisch oder modernistisch (v)erzogen werden,
weil beide Wege in die Hölle führen.
#72 Tomás Endlich mal ein vernüftiger Schluss von Ihnen, es doch völlig egal wie die Kinder erzogen
werden, Hauptsache sie sind glücklich und können am Ende für sich selbst entscheiden. Und „liebe“ Redaktion,
Doorn liegt nicht in Holland, sondern in der Provinz Utrecht, oder falls Sie das Land gemeint haben sollten
in den Niederlanden.
Wenn ein katholischer Getaufter die Ehe schließt, muß gemäß canon 1094 CIC (1917) ein Vertreter der
Kirche assistieren. Ansonten ist die Ehe ungülig und der Katholik exkommuniziert. Da aber hier der vermeintilicher
Katholik in der Konzilssekte getauft wurde, ist die Ehe gültig und er ist nicht exkommuniziert, weil
er kein Glied der Kirche ist. Da es zwischen Modernismus und Protestantismus keinen wesentlichen Unterschied
gibt, es egal, in welcher „Konfession“ die Kinder (ver)erzogen werden.
Und was die Übertragung der Amtseinführung des neuen Erzbischofs in Berlin betrifft: 1. stand der Hochzeitstermin
schon viel früher fest 2. sollte ein katholischer Bischof am christlich heiligen Sonntag, dem Wochenbeginn
und Tag des Herrn, und – schon aus ökumenischen Gründen – nicht am jüdischen Sabbath in sein Amt eingeführt
werden 3. so telegen ist der Mons. Woelki ja nun wirklich nicht. Zumindest seine lächerliche Schuschu-Harry-Potter-Panto-Brille
sollte er gegen eine klassisch-strenge, vorkonziliare Algha, Typ Berwick oder Dominor austauschen.
#25 Anaritha >Dieses Deutsche Reich wurde vor allem durch Preußen ein nationalsozialistisches Reich <
Seltsam. Ich dachte gelesen zu haben, dass Preußen von den Sozialisten regiert wurde, die demokratisch
gewählte Regierung aber durch den Katholiken von Papen – damals Zentrum –, der auch Adolf Hitler dem
Reichspräsidenten von Hindenburg später aufgedrängt hatte, in einem Staatsstreich aus dem Amt gejagt
wurde.
Aber Heilszeichen, die Friedenskirche wurde doch nicht von Schinkel erbaut, sondern von Persius nach den
Plänen des höchst kunstsinnigen und im Herzen längst katholisch denken und fühlenden preußischen
Königs Friedrich Wilhelm IV. Vollendet hat die gesamte, am Bau oberitalienischer Klöster orientierte
Anlage F. A. Stüler. Sie wurde von Friedrich Wilhelm IV. und seiner katholischen Gemahlin zur Grabeskirche
erwählt. –- #27: Die Hohenzollern sind Könige von Preußen und Kaiser des von Bismarck geschaffenen
Deutschen Reiches, insofern ist Prinz Georg Friedrich eine Kaiserlich-königliche Hoheit.
Liebe verehrte Clarissa, ich fürchte, Sie haben Recht mit Ihrer Einschätzung. Ich muss ehrlich sagen:
die Friedenskirche ist wohl der schönste, ergreifendste evangelische Kirchbau, in dem ich je war. Nun
war Schinkel ja nicht irgendwer. Er muss die altkirchlichen Bautraditionen schon eingehend studiert haben.
Es ist – was ich im evangelischen Kirchbau selten so empfinde, wirklich ein sakraler Raum und hat eher
eine klassische, sich auf das Wesentliche konzentrierende Nüchternheit, die sich von der Nüchternheit,
die man gelegentlich als reformatorisch identifiziert, wohltuend abhebt … Bonam noctem! SignSal
Wie hirnverbrannt muss man eigentlich sein, um einen Abt aus dem 21. Jahrh., der zufällig einer Adelsfamilie
entstammt, einen „Fürstabt“ zu machen. Dabei müsste die Begeisterung der Redax für die Friedenskirche
viel heftiger ausfallen, als der Bericht anklingen lässt. Die von Schinkel für den hochkirchlich orientierten
König Friedrich-Wilhelm IV. erbaute Kirche spiegelt frühe Ideale des Kirchenbaus wieder: Tradition im
besten Sinne! Der herrliche Vorbau und der wunderschöne Gottesdienstraum spiegelt den Geist der 1. Hälfte
des 1. christlichen Jahrtausends. Wer einmal in Tabgha war, und die wunderbare Brotvermehrungskirche besucht
hat, möge diese mit der Friedenskirche in Potsdam vergleichen: die Ähnlichkeit ist frappierend. Das
beginnt beim äußerlichen Aufbau (Arkadenvorbau vor der eigentlichen Basilika) und zieht sich weiter
über die schöne spätantik wirkende Formsprache der Gebäudeproportionen, Säulen usw… Und dies in
einer Schlichtheit, die den Blick auf dem Wesentlichen lässt! SignSal
Die ganze Aufregung ist nötig wie ein Kropf. Gottseidank haben wir keine Monarchie mehr und brauchen
keinen Herrscher „von Gottesgnaden“. Der Adel hat wie die katholische Kirche auch an Bedeutung verloren
und nix mehr in Deutschland zu sagen…
Wer heute noch Monarchist ist, beweist nur, die Knabenzeit noch lange nicht beendet zu haben…, mit Pfeil und Bogen ausziehen zu wollen und eine Blaue Blume zu finden und einen König, der gerade einen Gärtnerburschen braucht…!
Von der Schwärmerei für Film-und Fernsehmonarchen wir kein Teller der Hungernden voll. Solche Shows
sind was für satte alte Tortendamen reicher Länder.
@AnnaAndreasTeresa Also die Turteltäubchen mögen ja ganz nett sein, eines ist jedoch sicher: Wenn es
jemals wieder Monarchie gibt, dann nicht mit diesem verlebten „Adel“.
@antonio Gehen Sie auf www.rbb-online.de/Hochzeit und schauen Sie sich die bilder an. Und Sie werden sehen,
auch Sie werden ins Schwärmen geraten. Und Sie werden Ihre Vorbehalte aufgeben. Lang lebe der kaiser
und die kaiserin, jawoll.
@Brandenburgis et AnnaAndreasTeresa Zu kurz gesprungen. Monarchie und Demokratie sind nur Namen für bestimmte
Organisationsformen, nicht aber für bestimmte Inhalte. Es darf uns aber nicht um die Geschäftsordnung
gehen, sondern um Inhalte.
Die Realität in den Monarchien: Kinderarbeit in Bergwerken. Bettelkinder in Scharen. Zar lässt Bauern
prügeln und erschiessen. Preussische Junker beuten die Leibeigenen aus, vergewaltigen Dienstmägde. Dreck
in Städten und Dörfern, Adel in Rosengärten. Lumpen in Brokat herrschen !
Eine Katholikin. Wer eine Ehe mit einer Katholikin eingeht, verliert seinen Thronfolgeanspruch in England.
Ernst August ist seinen auch so losgeworden. Eigentlich verbietet das preußische Hausgesetz das auch,
aber die sehen das nicht ganz so eng, glaube ich. Friedrich Wilhelm IV. Hat man’s auch durchgehen lassen,
allerdings ist seine Frau konvertiert.
#34 A) Nein, das Haus Habsburg hat keinen Verzicht geleistet, sondern eigentlich nur der ehemalige Kronprinz
Otto, der wieder in seine Heimat zurückkehren wollte. Aber natürlich ist das Kaisertum Österreich nicht
mehr existent, und darum ist die Familie Habsburg auch nicht mehr kaiserlich, sondern bürgerlich, wie
alle übrigen Österreicher oder BRD-Bürger auch. B) Die Gründung eines Kaisertums Österreichs auf
Gebiet des Römischen Kaisertums 1804 war dagegen gegen Reichsrecht, das ist klar, aber das Römische
Kaisertum wurde auch 1806 aufgelöst. #43 Nach dem „großen Abräumen“ wird es wieder Monarchien geben,
auch die deutsche. So sagen es einhellig die Profezeiungen aus dem Volk.
Bleibts mal nüchtern: es wird keinen preußischen König und keinen Deutschen Kaiser mehr geben. Seinen realistischsten Thronanspruch (Platz 152 in der britischen Thronfolge) hat der Junge heute durch Heirat mit einer Papistin verloren…
#39 Hare-Krishna 21:44:18 | Samstag, 27. August 2011
Wenn es so ein schöner König würde, wie der schwule König Ludwig II. von Bayern hättet Ihr vielleicht
einige Befürworter dieser Idee! T Wollt Ihr nicht Wowi mal fragen, ob er’s machen will? T
teuer ist sie schon, die monarchie. wenn die queen für das fläschlein wein 168 euro zahlt, und der hof
brauchts kistenweise … dazu die armut in london …
#34 Brandenburgis 21:29:59 | Samstag, 27. August 2011
Die Aufrichtung des erbkaiserlichen Titels im Hause Habsburg war sehr mangelhaft und nur unter Inkaufnahme
etlicher Rechtsbrüche, insbesondere des Reichsrechts möglich. Insofern möchte ich doch davon ausgehen,
daß mit dem Untergang des Kaisertums auch der kaiserliche Titel im Hause Habsburg untergegangen ist.
Im Übrigen hat sich das Haus Habsburg ja förmlich und dauerhaft von seinen Herrschaftsansprüchen losgesagt.
Einen legitimen Anspruch auf die entsprechenden Kronen vermag ich nicht mehr zu erkennen. Ebensowenig
hat das Haus Hohenzollern einen Herrschaftsanspruch in Deutschland und auch nicht auf den Kaisertitel,
da der Deutsche Bund/Reich erloschen ist.
Ich habe diese Hochzeit im TV rbb gesehen. Das Brautpaar ist sehr, sehr symphatisch. Bei den bildern wünscht man sich die Monarchie zurück- HOCH LEBE KAISER GEORG FRIEDRICH UND KAISERIN SOPHIE. Jawoll-
#27 ewed adonai Die Könige von Preußen waren doch auch erbliche Kaiser des Deutschen Reiches. Oder konnte
auch ein anderer Reichsbürger zum vorsitzenden Kaiser gewählt werden (wie etwa beim Heiligen Römischen
Reich Deutscher Nation)? Meines Kenntnisstandes nach nein. Ich meine, es mußte immer der jeweilige Preußenkönig
sein. Die Habsburger waren im übrigen auch erst seit 1804 eine erblich-kaiserliche Familie.
„Nach dem großen Abräumen im zu erwartenden 3. Weltkrieg wird das katholische Deutsche Reich neu erstehen,
Österreich und die Schweiz werden sich nach Vorhersagen wieder dem Reich anschließen. Der künftige
Römische Kaiser des Reiches wird ein Katholik sein, in Form einer konstitutionellen Monarchie. An eine
Wiedererrichtung der protestantischen Hohenzollern-Monarchie ist nach den Profezeiungen nicht zu denken.
Es wird das alte Hl. Römische Reich Deutscher Nation neu errichtet werden.“ (#25 Anaritha) . Schön zu
wissen, in welcher Welt manche leben!
Die Amtseinführung von „Sitzt die Perücke richtig“ Woelki ist genau so uninteressant und unwichtig wie
diese Hochzeit. Schade das der rbb nicht auf Beides verzichtet hat.
#27 ewed adonai 21:08:55 | Samstag, 27. August 2011
@lux in tenebris: Die Preußen wären nur „königliche Hoheit“, da der Kaisertitel nur den Preußen zugedacht
waren, als „Vorstzende des Deutschen Reiches“. Dieses ist anders, als mit dem Haus Habsbrg, die eine königlich-kaiserliche
Familie war. Zu der Eheschließung @r.ruhrgebietler: Die katholische Kirche besagt, dass in jeder Eheschließung
zwischen zwei Chriten, dass katholische Eheverständis gelte. Und die nun Prinzessin von Preußen ihre
KInder im katholischen Glauben erziehen soll. DIe Eheschließung ist gültig. Aber was ich eher ärgerlich
finde, dass der rbb nicht die Amtseinführung S.Ex. Erzbischof Woelki zeigte, sondern diese Privtehochzeit.
Herzlichen Glückwunsch zur ökumenischen Hochzeit. Die Kinder werden im Geiste christlicher Einheit erzogen
und dabei die Schönheit des katholischen Glaubens kennenlernen. Die Zeiten konfessioneller Bissigkeiten
sind Gott sei Dank vorbei. Der Heilige Geist hats möglich gemacht.
Ostpreußen und die deutschen Ostprovinzen sind bekanntlich zerstört worden, nachdem historisch einige
Jahrzehnte vorher Preußen Österreich in einem Krieg aus dem Deutschen Bund ausgeschlossen hat, um ein
Kleindeutsches Reich zu gründen. Dieses Deutsche Reich wurde vor allem durch Preußen ein nationalsozialistisches
Reich (finanziert wurde die NSDAP allerdings durch Angelsachsen). Vor dessen Protestantisierung war das
Preußenland der glorreiche Deutsche Ordensstaat, der das baltische Volk der Pruzzen zu germanischen Preußen
gemacht hat. Preußen ist durch die Geschichte besonders schwer gestraft worden, weil das eigentliche
Preußen, Ostpreußen, nicht mehr ist, und die Ostpreußen in KZs massakriert wurden. Aber auch viele
andere deutsche Siedlungen wurden ausgerottet. Nach dem großen Abräumen im zu erwartenden 3. Weltkrieg
wird das katholische Deutsche Reich neu erstehen, Österreich und die Schweiz werden sich nach Vorhersagen
wieder dem Reich anschließen. Der künftige Römische Kaiser des Reiches wird ein Katholik sein, in Form
einer konstitutionellen Monarchie. An eine Wiedererrichtung der protestantischen Hohenzollern-Monarchie
ist nach den Profezeiungen nicht zu denken. Es wird das alte Hl. Römische Reich Deutscher Nation neu
errichtet werden.
#24 Shadow1979 † 20:48:13 | Samstag, 27. August 2011
Ist ja auch völlig egal wer da nun irgendeinen weltlich ausgedachten Titel vor sich herträgt. Hauptsache
ist doch das sich dort zwei Menschen lieben und geheiratet haben und nicht welchen Titel irgendein Verwandter
trägt. Herzlichen Glückwunsch den beiden Brautleuten und Gottes reichen Segen
„Fürstabt“ & „Grafabt“ Liebe Kreuznet.macher. Der Altabt war nie Fürstabt, denn die Abtei Heiligenkreuz
war nie eine Fürstabtei. Donnersmark gehört dem schlesischen kath. Zweig der Adelsfamilie an, die sind
nur Grafen ( also höchsten „Grafabt“ ). Nur der evangelische Zweig der Familie wurde von Wilhelm II.
gefürstet.