Der neue Erzbischof von Berlin wird von den Mächtigen vor die Wahl gestellt, den Glauben oder die eigene Haut zu retten. Pressesplitter rund um die Amtseinführung.
„Zum Abschied schenkte Kardinal Joachim Meisner Woelki einen Bischofsstab,
auf dem die drei heiligen Könige, die Schutzheiligen Kölns, abgebildet sind. In seiner Predigt sagte
[Kardinal] Meisner, sein bisheriger Weihbischof Woelki habe »überall Spuren des Segens« hinterlassen.“
Aus einem Artikel auf ‘welt.de’.
Es bleibt alles beim alten
„Der neue Berliner Erzbischof Rainer Maria
Woelki hat wichtige Personalentscheidungen getroffen, wie dies bei der Amtsübernahme eines neuen Bischofs
auch üblich ist. Bei seiner feierlichen Amtseinführung kündigte er an, daß Prälat Ronald Rother (67)
erneut Generalvikar der Erzdiözese wird. Weihbischof Matthias Heinrich (57) bleibt Bischofsvikar für
die Pastoralen Dienste. Der Leiter des Katholischen Büros Berlin-Brandenburg, Domkapitular Tobias Przytarski
(51), leitet weiter als Offizial das Kirchengericht des Erzbistums. Rother war bereits Generalvikar des
früheren Erzbischofs, Kardinal Georg Sterzinsky.“
Aus einem Artikel auf der österreichischen Nachrichtenagentur
‘kathpress’.
Erzbischöfliches Blabla
„Um das liebende Erkennen geht es auch mit Blick auf Gott. Wir
müssen uns dafür öffnen, damit er sich uns zu erkennen geben kann. Dieses liebende Erkennen ist unter
anderem nicht zuletzt deshalb notwendig, damit eingeforderte Rechtgläubigkeit nicht in einem unfruchtbaren
Buchstabenglauben erstarrt. Dieses »Erkennen« ist notwendig für unseren christlichen Einsatz für die
Welt, um ihn mehr sein zu lassen als bloß anständige Menschlichkeit. An diesem »Erkennen« hat sich
alle Überlieferung und alle Reform messen zu lassen, um zu ersehen, ob sie diesem Geheimnis der Liebe
zwischen Gott und Mensch dient oder nicht. Vor dem Hintergrund dieses Erkennens geht es dann auch nicht
mehr einfach nur um konservativ oder liberal, nicht um alt oder neu. Es geht nicht einfach nur um das
sogenannte Zeitgemäße. Nein, es geht um mehr. Es geht allein um das Wahre und das Christliche für unser
Heute.“
Aus der Predigt von Erzbischof Rainer Maria Woelki bei seiner heutigen Amtseinführung.
Protestantische
Präsenz
„Die Ökumene ist vertreten unter anderem. durch den [Laien]Bischof der Evangelischen Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Dr. Markus Dröge, die Vorsitzende des Ökumenischen Rates
Berlin-Brandenburg Pröpstin Friederike von Kirchbach, und den Archimandrit des Ökumenischen Patriarchats
Emmanuel Sfiatkos, griechisch-orthodoxe Kirche. Auch die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Lala Süsskind
ist angekündigt.“
Aus einer Pressemitteilung des Erzbistums Berlin.
Er nennt blanken Haß „Kritik“
„Erzbischof Woelki solle schnell »ein wirklicher und redlicher Berliner« werden, sagte Kardinal Meisner,
der vor seinem Wechsel ins Erzbistum Köln selbst Berliner Bischof war. Er sagte, [Mons.] Woelki müsse
in seinem neuen Amt auch mit »wohlmeinender und übelwollender Kritik« rechnen. Er wünsche ihm die
Treue der Priester und das Gebet der Gläubigen im Erzbistum.“
Aus einem Artikel auf der Webseite des
Kölner ‘Domradio’.
Kriegserklärung der Linksextremen
„Bei allem Lob für das Engagement der Kirchen
in Bildungs- und Sozialeinrichtungen erinnert die Berliner Bürgermeisterin Ingeborg Junge-Reyer (SPD)
daran, daß der rot-rote Senat mit ihnen »nicht immer übereinstimmt«. Was die Stadtentwicklungssenatorin
damit meint, läßt sie offen. Der Religionsunterricht oder die Finanzierung der kirchlichen Schulen sind
jedenfalls weiter strittig.“
Aus einem Artikel der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Diaspora
für den neuen Erzbischof
„Das Bistum umfasst das Land Berlin, einen Großteil Brandenburgs sowie Vorpommern.
Hinzu kommt eine Exklave in Sachsen-Anhalt. Im Erzbistum leben rund 393.000 Katholiken.“
Aus einem Artikel
der Agentur ‘dapd’.
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Gutes und Schlechtes können wir ja noch unterscheiden, aber wir wollen ja nicht nur das Gute, wir wollen
ja das SEHR GUTE 0815-Christ ist uns ja nicht gut genug solange wir andere kritisieren, Kristall, ists
auch nocht leicht- schwierig wirds erst, wenns ans eigene Eingemachte geht, wenn wir selbst an unsere
Grenzen stoßen, dann wirds interessant
Kristall, was JESUS so genau will, wissen wir sicher alle nicht so genau. Hätte JESUS sich gefreut, wenn
wir im den Kreuzweg abgenommen hätten, die Kreuzigung erspart hätten? Oder hätte JESUS sogar gedacht,
der SATAN führt in durch uns in VERSUCHUNG, seinen Weg nicht bis zu Ende zu gehen, wenn wir ihm Hilfe
anbieten.
S.E. Woelki sagt; „Es geht allein um das Wahre und das Christliche für unser Heute.“ Richtig; nur der
Zusatz „für unser Heute“ ist leider eine Verbeugung vor den „ganz Humanen“, die in freigestiger Umnachtung
stets von einer „veralteten“ und „mittelaterlichen“ Kirche reden und meinen über die Wahrheit Jesus Christus
wäre eine „Diskussion“ möglich und ebenso über die unfehlbare Kirchenlehre; NEIN, niemals kann am wahren
Glauben so lange rumgefeilt werden, bis er „zeitgemäss verdünnt“ bzw. „zeitgemäss“ windschief einem
Torso gleicht; schon der hl. Franziskus mahnte; „Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht;
aber Gott bleibt immer so, wie er ist.“ www.razyboard.com/…07688-5888771-0.html die hl. Kirche unterliegt
keiner Diktatur des Liberalismus, die den geheimnisvollen Leib Christi zu einem banalen „Mitarbeiter“
an einem menschengemachten „Paradies auf Erden“ herunterdegradieren will; das Schein“licht“ hat sie schon
eingeschleust; www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html Hirten der hl. Kirche haben die Pflicht und die
Aufgabe, in den Seelen Heiligkeit zu erwecken ihnen nicht ein „ganz humanes Paradies auf Erden“ mitauftischen
zu wollen; www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html wie dieses angebl. „Paradies“ ausschaut, zeigt die
„gesetzlich“ hofierte Unzucht und der MORD an ungeborenen Kindern;
Es wäre einmal ein sehr lustiges Experiment, ausgerechnet in Berlin, Bundeshauptstadt und finanzknappes
Minibistum, einen Piusbruder als Bischof zu installieren. . Der würde wahrscheinlich nach ständigem
Gepolter über das Sündenbabel Berlin, nach Ausfällen gegen den OB, dem er nicht die Hand gibt, und
gegen 60 % Gottlose, 19,3 % Schismatiker, 9,3 % Konzilunken, 2,7 % Pseudochristen, 7,2 % Muselschweine,
0,3 % Christusmörder und 0,6 % sonstige Götzendiener (Zahlen: Berlin selbst) nur noch im Führerbunker
sitzen und beim Herrn sein Ende erflehen. . www.welt.de/…ch-kaempferisch.html
Ja, wenn man aus einer wolke auf einen glasscherben ( der sich füreinen kristall hält) fällt. Im übrigen
kommt der bischof auch ohne dieses forum ganz gut zurecht.
Kann +.net auch einen Artikel ohne das Wort Haß schreiben. Kritik, kann sachlich oder unsachlich sein (letzteres ist hier sehr oft der Fall), aber Haß und Kritik… Vielleicht sollte die +.netler mal darüber nachdenken, ob der hier gestähte Sturm nicht einfach nur zurückkommt.
Irgendwann wird’s auch ein gemeinsames Land geben. Ein selbständiges Land Berlin ist ein historischer
Unfall, mehr nicht. Solange die Bevölkerung nicht will, werden halt per Staatsvertrag gemeinsame Institutionen
geschaffen- irgendwann wird die verfassungsrechtliche Zusammenlegung dann nachgezogen.
Ist das ein christlicher Einsatz, vom Glauben abgefallene Homosexuelle nicht zur Umkehr und Buße zu rufen,
wie es der Konzilsbischof R. Woelki zu tun pflegt!? Und was ist eigentlich ein „wirklicher und redlicher
Berliner?“- nach der Meinung von Kard. Meisner? Jemand, der das Sünden-Babylon Berlin in seinen Sünden
beläßt, statt es zum Evangelium Jesu Christi zu führen und damit zu Umkehr und Buße!? Es ist für
die heilige Gottesmutter Maria bestimmt keine Ehre, dass weltliche Konzilsbischöfe, die die heilige Kirche
beleidigen, mit ihrem zweiten Vornamen „Maria“ heißen; als ob der heilige Name der Mutter Jesu Christi
derart in den Schmutz gezogen werden dürfte.
Der Geistliche schaut auf den Zeitgeist und küsst ihm gern die Füße, frißt seine schlimme lüge wie
das feinste Gemüse- Mit Vitaminen reich gesättigt, schau wie ihn das so sehr kräftigt. Der Dalai Lama,
so sehr geliebt weil es bei ihm kräftig piept, verneigt sich vor der Welt, grad wie es ihr gefällt.
Drum wird er ja auch nie ans Kreuz gehauen und muss nichts unangenehms verdauen.
Der Zeitgeist, der uns stark umweht und stets um Toleranz anfleht, der kommt human und liberal und ist
moralisch wie ein Aal, dass, wenn man es nicht besser wüsste, Gott selbst ihm noch die Füße küsste.
Was Gott selbst Unrecht hat genannt, der Zeitgeist hat das Recht gebannt indem er Unrecht Recht stets
nennt hat man die Wahrheit schnell verpennt und parfümieret den Gestank der Sünde, dass sie glatt in
die Wahrheit münde. Die Lüge Satans dient vielen zur Speise kaum jemand nennet diese Sch… kaum jemand
nennet dieses verrucht, weil man am Mammon immer sucht. Und ich, bin ich aus andrem Holz, bin ich etwa
nicht so Stolz? Flieh ich die Sünde wie den Tod, bringt mich die Lüge nicht in Not? Kann ich etwas sagen:
„Nur Jesus allein!“ Bind ich etwa nie ein „Schwein“? Oh Jesus, wie schnell kommt Krankheit und Tod, wie
schnell entsteht die größte Not, wie schnell dienen wir der Unterwelt als hätt sich die Wahrheit zu
ihr gesellt.
Woelki, der im modernistische Ritus geweiht wurde und daher nicht nur kein Diözesanbischof, sondern nicht einmal Weihebischof ist, ist nur ein angepaßter Modernist, der vor den antikatholischen Kräfte in Berlin kriechen wird.
Jolanda, das wird gar nicht nötig sein. In Berlin-Brandenburg lassen sich sicher auch ein paar Kirchentucken auftreiben, mit denen er sich fotografieren lassen kann
Der neue Erzbischof von Berlin – ein Kriecher in den Arsch des Zeitgeistes? Wird die bürgerliche Schundpresse
bevorzugt die Fotos, wo er mit Pobereit oder Schwesterwelle abgelichtet ist verbreiten?
Erzbischof Woelki: „Es geht allein um das Wahre und das Christliche für unser Heute.“ . … und für
unsere Zukunft – so ist zu hoffen und ist es uns versprochen.
Wo nur wird in den (hoffentlich korrekt zitierten) Artikeln „der neue Erzbischof von Berlin … von den Mächtigen vor die Wahl gestellt, den Glauben oder die eigene Haut zu retten“?
So wie jedem Politiker sollte man auch Erzbischof Woelki 100 Tage Zeit in seinem neuen Amt geben. Mit
der Leitung des Erzbistums Berlin hat er sicherlich keinen leichten Auftrag übernommen und ist ganz bestimmt
nicht zu beneiden. Allerdings war mein erster Eindruck von ihm, dass er kein unerschrockener Kämpfer
für das Reich Gottes zu sein scheint sondern eher den Weg des geringsten Widerstands vorzieht. Ich wünsche
mir allerdings, dass mich mein Bauchgefühl täuscht. Warten wir es ab.