kreuzmeldungen
Ein Vorbild für die Reform der Reform? + Kanadischer Kardinal verstorben + Die Bischöfe können auch scharf – sofern sie die Mächtigen auf ihrer Seite haben + Diözese will Ehebruch zur Tugend erklären + Bischof empfängt Ungehorsams-Priester
Massen-Konzelebration am Weltjugendtag
Massen-Konzelebration am Weltjugendtag
© Catholic Church (England and Wales), CC
Ein Vorbild für die Reform der Reform?

Spanien. Die Päpstlichen Liturgien am Weltjugendtag hätten ein „tiefes religiöses Gefühl“ gezeigt. Das meinte der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Cañizares Llovera, in der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’. Der Kardinal glaubt, daß die Riten am Weltjugendtag in Madrid „ein Vorbild“ für künftige Massen-Konzelebrationen mit Jugendlichen wären. Der Weltjugendtag lasse laut Kardinal Cañizares die wirkliche Bedeutung der kirchlichen Liturgie spüren.

Abschlußmesse in Madrid

Kanadischer Kardinal verstorben

Kanada. Am Freitag starb der kanadische Kardinal Aloysius Matthew Ambrozic (81) nach einer langen schweren Krankheit. Kardinal Ambrozic war von 1990 bis 2006 Erzbischof von Toronto. Er erblickte 1930 in Slowenien das Licht der Welt. 1945 emigrierte seine Familie nach Österreich und 1948 nach Kanada. Nach seiner Priesterweihe dozierte er Neues Testament an der Theologischen Hochschule von Toronto. Paul VI. ernannte ihn im März 1976 zum Weihbischof in Toronto. Johannes Paul II. erhob ihn im Mai 1986 zum Koadjutor und 1990 zum Erzbischof der Stadt.

Die Bischöfe können auch scharf – sofern sie die Mächtigen auf ihrer Seite haben

Schweiz. Derzeit lanciert die bürgerliche ‘Schweizer Volkspartei’ die Initiative „Masseneinwanderung stoppen“. In einem Inserat hieß es im Plural „Kosovaren schlitzen Schweizer auf“. Mehrere Zeitungen lehnten das Inserat ab. Sie verlangten die Formulierung im Singular: „Kosovare schlitzt Schweizer auf“. In der Tageszeitung ‘Sankt Galler Tagblatt’ erschien die Anzeige in der ursprünglichen Form. Die bisher unbekannte Medien- und die Migrationsfachstelle der Schweizer Bischofskonferenz bewertete das Inserat als „Volksverhetzung“: „Die Publikation dieses Hetzinserates stellt einen erneuten Dammbruch in der politischen Kultur der Schweiz dar“. Das ‘Sankt Galler Tagblatt’ entschuldigte sich, daß das „Hetz-Sujet unkontrolliert den Weg ins Blatt fand“.

Diözese will Ehebruch zur Tugend erklären

Österreich. Die österreichische Diözese Gurk-Klagenfurt ist bereit, von den Forderungen der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ besonders über „Angebote für wiederverheiratete Geschiedene“ zu reden. Das sagte der Ordinariatskanzler Jakob Ibounig am Dienstag vor dem ehemaligen ‘Reichssender Wien’. Bischof in der Diözese Gurk-Klagenfurt ist der altliberale Mons. Alois Schwarz (59).

Bischof empfängt Ungehorsams-Priester

Österreich. Im der Diözese Gurk-Klagenfurt sind nur sechzehn Priester Mitglieder der altblieralen ‘Pfarrer-Initiative’. Darüber berichtet der ehemalige ‘Reichssender Wien’. Am Montag werden sie von Bischof Alois Schwarz in Audienz empfangen.
      
133 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#135   Thomasius   08:29:12 | Dienstag, 30. August 2011
#121 KonradGeorg
>Wer ohne zeitgeistigen Denkschaden durchs Leben geht, kann erkennen, daß die göttliche Forderung nach kultischer Reinheit bereits für den Stamm Levi gilt.<
Zur Klarstellung:
Der direkte Dienst am Altar wurde nur von einer Untergruppe der Leviten, den Kohanim, ausgeübt; diese gelten als direkte Nachfahren Aarons, der selbst Levit war. Mit dem Ausdruck „Leviten“ sind heute meist nur die gemeint, die keine Kohanim sind. Die Kohanim haben bei der Torah-Lesung wiederum Vorrang vor den anderen Leviten, sie sprechen einen besonderen Segen in der Synagoge, und für sie gelten besondere Ehe- und Reinheitsvorschriften. So dürfen sie nach religiösem Recht, das in Israel auch als staatliches Recht anwendbar ist, beispielsweise keine Nichtjüdin, Konvertitin oder geschiedene Frau, sondern nur eine jüdisch geborene Jungfrau heiraten.
Hat also mit dem Zölibat nicht das geringste zu tun. Immer diese Lügner, die sich als „große Weise“ ausgeben.
Redaktion benachrichtigen
#134   Pepe Achdaj   20:56:40 | Montag, 29. August 2011
Jesus hat sicher aus gutem Grunde jemanden als Fels, als Kirchenfels, berufen, der verheiratet war. Er hätte ja auch jemand berufen können, der unverheiratet war. Oder eine Frau. Aber Jesus entschied sich für einen verheirateten Mann.
Wenn die Tatsache, dass von der Frau von Petrus nicht geschrieben wurde, gefolgert werden muss, dass sie früh gestorben ist, könnte ja auch jemand, der Jesus nahe gestanden ist, früh gestorben sein, denn davon steht auch nichts geschrieben.
.
Genau, Lycobates: EIN MAL verheiratet sein DARF.
Und die Kirche machte daraus: KEIN MAL verheiratet sein DARF.
Das Spiel „Stille Kirchen-Post“ hat viele solcher Beispiele.
.
„seit immer“ ist eine wohl klingende Formulierung, die dafür spricht, dass Zeitreisen möglich sind.
.
Und wie wir wissen, ist es bei einem evangelischen Priester, der zum katholischen Glauben konvertiert, auch im Westen kein Weihehindernis.
.
Und wie wird bei dem vom evangelischen zum katholischen Glauben konvertierten Priester sichergestellt, dass er enthaltsam lebt und das seine Frau auch so hält?
Was passiert, wenn die Gattin wider Erwarten schwanger wird?
Redaktion benachrichtigen
#133   Lycobates   18:19:53 | Montag, 29. August 2011
#129 Pepe Achdaj
.
Der heilige Apostel Petrus war zwar verheiratet (seine Frau ist aber vermutlich früh gestorben, da in Mt. 8 und Parall. nur die kranke Schwiegermutter erwähnt wird), aber als der Herr ihn rief (Mt. 4,18-20). verließ er „alles“ (Lk. 5,11), auch die Ehefrau (vgl. Mt. 19,27-29), um Ihm zu folgen.
Und dabei blieb es. Zu den viel beschworenen begleitenden Gehilfinnen bzw. Dienerinnen erwähnt in 1Kor. 9,5, wurde hier bereits ausführlich diskutiert im Januar 2011.
Der Apostel Paulus schreibt an seine Schüler Titus und Timotheus nicht, daß ein Bischof (bzw. Priester) oder Diakon, einmal verheiratet sein *soll* (er war ja selber nicht verheiratet, und Titus und Timotheus trotz ihrer Jugend auch nicht), sondern, daß ein Priester bzw. Diakon (nur) einmal verheiratet sein *darf*; d.h. daß eine Heirat nach der Berufung bzw. Weihe nicht möglich ist, nur ggf. eine (1!) Heirat vor der Weihe, bzw. u.U. die Fortführung derselben nach ihr.
Oportet episcopum esse continentem (Tit. 1,8), ἐγκρατῆ, enthaltsam. So hat es die Kirche immer gehalten.
.
Diese bestehende einmalige Heirat (falls vorhanden) ist allerdings, nach Kirchenrecht, für Diakone und Priester nur im Westen, für Bischöfe in Ost und West, seit immer ein einfaches Weihehindernis (CIC 987 2°), das u.a. durch separatio tori et mensae behoben werden kann, in selteneren Fällen durch Dispens vom Zölibat (dies aber nie für Bischöfe).
Aber wie gesagt: Non omnes capiunt verbum istud, sed quibus datum est.
(Mt. 19,11).
Redaktion benachrichtigen
#132   Thomasius   17:31:10 | Montag, 29. August 2011
#128 Lycobates
>12 Ja, es gibt Eunuchen, die von Geburt an so waren, und es gibt Eunuchen, die von Menschen zu solchen gemacht wurden, und es gibt Eunuchen, die sich um des Himmelreiches willen selbst zu solchen gemacht haben. Wer das fassen kann, fasse es!<
So hat sich Origines selbst entmannt.
Paulus ist meines Erachtens nicht der Herr jesus Christus. Irre ich mich da?
Redaktion benachrichtigen
#131   Pepe Achdaj   16:58:33 | Montag, 29. August 2011
Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.:
Das wird die Altgläubigen aber gar nicht freuen.
Diese Schleckereien an dem einen oder anderen traditionellen Bazi hat so viele lange Jahre viele Altgläubige gefreut, aber heutzutage muss ja jeder aufpassen, weil ja alles entdeckt wird. Die Untersuchungsmethoden sind inzwischen viel moderner und wirksamer geworden.
Dass es heutzutage so gefährlich ist, jüngere, moderne Bazis zu schlecken, liegt also an einer Umbenennung.
Die Europäische Freimaurer-Union gönnt den Altgläubigen aber auch wirklich kein Zuckerschlecken.
.
Wenn Petrus, der Fels der Kirche verheiratet war, und Jesus sich für einen Verheirateten als Fels der Kirche entschieden hat, und in Timotheus steht, dass ein Diakon und Bischof ein mal verheiratet sein soll, braucht man viel intellektuelles Geschwurbel, um zu definieren, dass Jesus lieber einen Fels berufen hätte, der unverheiratet ist und bleibt.
.
Aber: Alles ist möglich! Toyota (TM)
Redaktion benachrichtigen
#130   Lycobates   16:40:03 | Montag, 29. August 2011
#127 Thomasius
Evangelium Matthäi 19,12
sowie etliche Paulusbriefe
Non omnes capiunt verbum istud, sed quibus datum est.
Redaktion benachrichtigen
#129   Thomasius   16:11:47 | Montag, 29. August 2011
#120 Tomás
>Christus hat den Zölibat nicht vorgeschrieben, aber empfohlen <
Wo steht das in der Bibel?
Redaktion benachrichtigen
#128   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   16:11:03 | Montag, 29. August 2011
#125 Pepe Achdaj
Weil der Keim kürzlich in Aggregatibacter actinomycetemcomitans umbenannt wurde. Die altgläubigen haben immer noch ein Recht auf ihre Zahnfleischfäule und speziell auf eine Endocarditis, aber halt nicht mehr mit einem traditionellen Keim, der leider ausser Dienst ist, sondern mit einem modernistischen. :-)
Ein herzliches Servus von der Ostschweiz ins Tirol
Redaktion benachrichtigen
#127   Pepe Achdaj   15:05:43 | Montag, 29. August 2011
Hallo, Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.:
Warum bist Du eigentlich außer Dienst?
Haben nicht auch Altgläubige ein Recht auf Parodontose?
Danke für das Kompliment.
Aber die Altgläubigen können darüber gar nicht lachen.
Denn es sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse des Mittelalters aus 1570, die ewig-gültig sind und da hat Frau Adelgune auch abgeschrieben, um ihre wissenschaftliche Studien (Befragung ihres besten Freundes, der durch exgax fast geheilt ist) ein Faltblatt drucken zu lassen.
.
Gruezi nach Tirol. Jawohl!
Redaktion benachrichtigen
#126   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   14:18:28 | Montag, 29. August 2011
#107 Pepe Achdaj
Selten so gelacht auf dieser Seite. Bravo
Redaktion benachrichtigen
#125   Thomasius   13:51:16 | Montag, 29. August 2011
Es solle auch heute Eltern ihre Kinder verkommen lassen und die Schuld bei anderen suchen. Hier ein bericht:
Die Geschichte vom Anderl von Rinn ist schon recht seltsam. Da soll 1462 ein dreijähriges Kind bestialisch von Juden ermordet worden sein (nachdem der Vater es ihnen – ohne Zustimmung der Mutter – verkaufte!) und der Vater starb vor Gram auf der Stelle. Ein Christenkind von Juden hingemetzelt! Gab es daraufhin einen Aufschrei des gläubigen Volkes in Nordtirol? Nein. Gab es eine Morduntersuchung? Nein. Hat man die Täter gefasst, die sich noch auf Tiroler Gebiet befunden haben mussten? Nein. Sie sollen aus Nürnberg gewesen sein. Hat man später beim Nürnberger Rat um Auslieferung der Verdächtigen angesucht? Nein. Keinerlei Aufruhr, keinerlei Volksempörung. Gar nichts. Außer dass in einer tiroler Familie ein kleines Kind unter nicht geklärten Umständen ums Leben kam und man in der Öffentlichkeit kein Aufhebens davon machte. Und die Sippe des Kindes hat wohl eine Geschichte erfunden, um sich von der Schuld an dessen Tod freizusprechen.
Redaktion benachrichtigen
#124   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   13:13:00 | Montag, 29. August 2011
Ich habe auch noch ein paar Vorschläge für ein paar Plakate
.
– Ausländer bauen für SVP Rassisten Wohnungen und Strassen
– Ausländer putzen im Spital die Hintern von SVP Rassisten, die von Ausländern operiert wurden
– Ausländer pflegen die dementen Eltern von SVP Rassisten.
– Ausländer bringen ihr gesuchtes Fachwissen ein, damit die SVP Rassisten von der erhöhten Wirtschaftsleistung ihres Heimatlands profitieren können
– Ausländer servieren den SVP Rassisten die Menues, damit die SVP-Spatzenhirne genügend Kalorien bekommen und so weiter hetzten und verleumden können.
.
Wer mehr wissen will über die Personenfreizügigkeit der EU und deren wirtschaftlichen Effekte empfehle ich folgende Seite: www.swissinfo.ch/ger/wirtschaft/Arbeitsmarkt_als_Spielball_der_Einwanderungsdebatte_.html?cid=30326174
Redaktion benachrichtigen
#123   KonradGeorg   11:48:02 | Montag, 29. August 2011
# 108 Palmström
Wer ohne zeitgeistigen Denkschaden durchs Leben geht, kann erkennen, daß die göttliche Forderung nach kultischer Reinheit bereits für den Stamm Levi gilt.

# 120 Tomas
Könnte es sein, daß in der Jüngergemeinschaft die Bedeutung der Enthaltsamkeit so selbstverständlich war, daß man darüber kein Wort verlor?
Auf einem Konzil um 400 herum wurde zu diesem Thema gesagt: „…, wie es von Anfang an gehalten wurde.“
Redaktion benachrichtigen
#122   Tomás   10:36:20 | Montag, 29. August 2011
Christus hat den Zölibat nicht vorgeschrieben, aber empfohlen und hat ihn selbst praktiziert. Aus diesem Grund lebt der Priester – wie der Hoher Priester Christus – in dem lateinischen Teil der Kirche aus religiösen Grunden ehelos.
Die Tatsache, daß der Zölibat vielen Menschen in dieser sexsüchtigen Gesellschaft ein Dorn im Auge ist, ist kein Grund, um diese Pflicht, die von keinen echten Priester als Zumutung empfungen wird, aufzuheben.
Daß die „Priester“ der Konzilsseke, die keine sind, keinen Grund haben, um zölibater zu leben ist richtig.
Redaktion benachrichtigen
#121   Ehrenmann   08:51:57 | Montag, 29. August 2011
Zum WJT
Wiener Erzbischof beim Ratzinger-Schülerkreis: Das jüngste Jugendtreffen in der spanischen Hauptstadt habe wie eine „Injektion neuer Hoffnung“ gewirkt.
Hoffentlich war es nicht eine Rausch – Injektion, die tolle Gefühle produziert, dann aber die Wirkung verliert und Entzugserscheinungen hinterlässt.
Redaktion benachrichtigen
#120   KonradGeorg   01:21:31 | Montag, 29. August 2011
catholik # 118

>>> Du lieber Herrgott, wenn es nur lauter solchene gäbe (aufdringliche ALTGLÄUBIGE Fixierungen), dann könnt einem der ganze gute Glauben zuwider werden. <<<

Dann muß man Sie also zu den Neugläubigen, den Neukatholischen rechnen? Dann sind eher Sie ein Sektierer, als die Altgläubigen.

Der „Geist des Konzils“ ist nicht identisch mit dem Heiligen Geist. Er hatte eine ganz andere Vorstellung von Kirche: Die haben wir jetzt, gespalten.
Redaktion benachrichtigen
#119   clarissa colonia   00:55:50 | Montag, 29. August 2011
Bona nox, volumus dormitum ire.
Redaktion benachrichtigen
#118   catholic   00:53:55 | Montag, 29. August 2011
Du lieber Herrgott, wenn es nur lauter solchene gäbe (aufdringliche altgläubige Fixierungen), dann könnt einem der ganze gute Glauben zuwider werden.
.
Gute Nacht
Redaktion benachrichtigen
#117   clarissa colonia   00:47:14 | Montag, 29. August 2011
Woher kommt nur diese aufdringliche „altgläubige“ Fixierung auf die Individualmoral, während man die Sozialmoral eher für eine quantité négligeable hält?
Redaktion benachrichtigen
#116   catholic   00:36:51 | Montag, 29. August 2011
„Die letzten Kronjuwelen“: Zwangzölibat, Frauenfeindlichkeit, Altmännerwirtschaft –
Da lachen ja sogar die Päpste .
Redaktion benachrichtigen
#115   lux in tenebris   00:31:25 | Montag, 29. August 2011
Palmström, mit ihrer psychopathischen Abschafferei seit dem Konzil hat die Katholische Kirche bisher nur eins erricht: sich selbst fast gänzlich abzuschaffen. Da wollen wir doch mal langsam zur Besinnung kommen und nicht auch noch die letzten Kronjuwelen für ein leichtes Leben den Schweinen geben, gell. Ihr Konzept ist abgelehnt!
Redaktion benachrichtigen
#114   catholic   00:30:17 | Montag, 29. August 2011
MöchtegernPIus 5. „Gott sieht alles“…
Im Himmel droben sitzt ein imponierend überlebensgroßer Greis mit einem riesigen grauen Vollbart und alles sehenden Augen …
und hat nichts anderes zu tun, als die menschlichen Sexualverahltensweisen seit Adam zu observieren …
Redaktion benachrichtigen
#113   Pepe Achdaj   00:26:54 | Montag, 29. August 2011
Und da Gott alles sieht, sieht er auch in die rabenschwarzen Herzen von Typen, die Hetze als Liebe ausgeben und Hass als Gerechtigkeit und sich selbst als Gerechtigkeitsoberapostel verkaufen.
Das sollten sich die Gerechtigkeitsfuntasten mal hinter die Ohren schreiben oder vielleicht hinter die Binde gießen.
Redaktion benachrichtigen
#112   Antonio Michele Ghislieri   00:23:25 | Montag, 29. August 2011
@ErnstSchneider
Nichtssagend? Sie kapieren nicht, wie immer. Ihr Problem.
Redaktion benachrichtigen
#111   ErnstSchneider   00:22:24 | Montag, 29. August 2011
@AMG
Nichtssagend wie immer deine Antworten.
@catholic
„Was in römisch katholischen Kirchenschlafzimmern geschieht, wird wohl was anderes sein als in den orientalisch-katholischen Schlafgemächern“
Na ich weiss nicht da wird wohl genauso gepoppt.
Aber es stimmt das geht niemanden was an.
Redaktion benachrichtigen
#110   Palmström   00:22:17 | Montag, 29. August 2011
Kirche hängt nicht vom Zölibat ab…aber das Zölibat von der Kirche. Wenn die Kirche die Einrichtung nicht mehr will, braucht sie diese nach einem Jahrtausend nur abzuschaffen… marsch in die Mottenkiste auf glücklichere Jahrtausende, ohne die Quälerei…
Redaktion benachrichtigen
#109   Pepe Achdaj   00:21:45 | Montag, 29. August 2011
Die Kirche hat eine eigene Abteilung für Forschungen und Empfehlungen für das heimische und fremde Schlafzimmer.
Kirchliche Experten haben hierfür Empfehlungskataloge erartbeitet in jahrhunderte langer akribischer Arbeit fanden sie heraus, dass das Rückenmark schwinet, wenn man onaniert, man nur 1000 Schuss frei hat und alles was ohne den ehelichen Segen stattfindet in die Hölle führt.
Diese wissenschaftlichen Empfehlungen werden grundsätzlich durch Kurz- oder Langoffenbarungen abgesichert.
Alle sollten sich danach richten.
Redaktion benachrichtigen
#108   Antonio Michele Ghislieri   00:20:59 | Montag, 29. August 2011
@catholic
Ach catholic, Gott sieht alles.
Redaktion benachrichtigen
#107   catholic   00:19:49 | Montag, 29. August 2011
Was in römisch katholischen Kirchenschlafzimmern geschieht, wird wohl was anderes sein als in den orientalisch-katholischen Schlafgemächern.
.
Niemand gehts was an.
Redaktion benachrichtigen
#106   Antonio Michele Ghislieri   00:17:37 | Montag, 29. August 2011
@Ernst Schneider
Wer die Wahrheit annimmt wird sein Leben daran ausrichten; wer sie nicht annimmt wird sein Leben nicht daran ausrichten. Das hat mit dem heutzutage nichts zu tun, sondern mit dem Verstand und dem Herzen.
Redaktion benachrichtigen
#105   ErnstSchneider   00:13:43 | Montag, 29. August 2011
Wer lässt sich denn heutzutage noch von der Kirche in sein Schlafzimmer reinreden.
Doch wohl keiner.
Redaktion benachrichtigen
#104   catholic   00:13:22 | Montag, 29. August 2011
Zur Richtigstellung: Ich achte jeden Menschen, der charismatisch das Zölibat lebt, etwa Mönche, Nonnen usw.
Aber ich weiß aus kirchlicher Erfahrung, wie sehr Menschen unter einem mittelalterlichen Zölibatsgesetz leiden, und wie es jahrhundertelang umgangen worden ist … wie es zum Fetisch gemacht wird.
Es geht um die Evangelisation und nicht um die Zölibation, die weder Jesus noch Paulus gefordert hat.
Was „Pornojäger“ verkündet, hat schon Paulus schlicht „Lehre von Dämonen“ bezeichnet. Kann er im NT nachlesen, der Herr Porno-Siebengescheit.
Redaktion benachrichtigen
#101   pornojäger 2.0   00:05:37 | Montag, 29. August 2011
@BigBang:
Der Pornojäger befürchtet, daß Sie seelisch krank sind. Lassen Sie sich helfen!
Redaktion benachrichtigen
#100   clarissa colonia   00:04:58 | Montag, 29. August 2011
„ … die … die Lehre Christi (und damit auch den Zölibat) den Lenden opfern wollen, weil sie von der eigenen Geilheit besiegt sind …“
.
Nun, in mindestens 20 der 23 katholischen Kirchen gilt seit altersher eine andere Zölibatsdisziplin als in der lateinischen Kirche. Und doch sind diese Kirchen alle ebenso katholisch, wie ihre Kleriker gültig den ordo sacer empfangen haben.
.
„Katholisch“ ist vielleicht doch größer, als Sie es fassen können …
Redaktion benachrichtigen
#99   catholic   00:04:53 | Montag, 29. August 2011
Werter Gehilfe des Pornotums, mit Ihren vollen Hosen lässt sich leicht stinken.
.
Joh 13. 23
Redaktion benachrichtigen
#98   BigBang †   00:02:57 | Montag, 29. August 2011
Nee die interessieren sich nur dafür wer wann mit wem und warum schläft. Wer welche Körperteile in welche Körperöffnungen steckt usw. Daran sind gerade die Fundis, und dazu gehören sie in meinen Augen auch, immer sehr interessiert. Warum? Keine Ahnung, vielleicht weil sie selbst kein erfülltes Sexualleben haben? Sich daran aufgeilen? Ich weiß es nicht, aber fällt doch immer wieder hier auf.
Redaktion benachrichtigen
#97   pornojäger 2.0   23:59:55 | Sonntag, 28. August 2011
@BigBang:
Die Antwort des Pornojägers:
Wer wühlt denn bitteschön in Unterhosen?
Die Homoverwirrten? Die Heterounzüchtigen? Die, die wie „Catholic“ die Lehre Christi (und damit auch den Zölibat) den Lenden opfern wollen, weil sie von der eigenen Geilheit besiegt sind?
Die modernen Folterknechte (Sadomaso-Jünger)?
Das kann schon sein.
Die Kirche Christi und ihre Bewahrer (die Bruderschaft Pius X sicher nicht.
Redaktion benachrichtigen
#96   Palmström   23:57:24 | Sonntag, 28. August 2011
Wühlen in der Leibwäsche… das hat was ungemeines…!
Redaktion benachrichtigen
#95   clarissa colonia   23:56:08 | Sonntag, 28. August 2011
Na, werter pornojäger, wer sich hier wie gut in wessen Leibwäsche auskennt; diese Frage scheint mir – namentlich auf Ihre Person bezogen – abschließend noch nicht geklärt …
Redaktion benachrichtigen
#94   BigBang †   23:54:27 | Sonntag, 28. August 2011
In den Unterhosen anderer wühlen hier eigentlich immer nur die Fundis. Dem Rest ist das egal.
Redaktion benachrichtigen
#93   pornojäger 2.0   23:50:35 | Sonntag, 28. August 2011
@Unterhosen-„Catholic“:
In der Unterhose scheinen Sie sich auszukennen – im Evangelium nicht.
Redaktion benachrichtigen
#92   catholic   23:48:21 | Sonntag, 28. August 2011
Primitiver gehts wohl nicht. Nehme er das Evangelium und suche er nach dem Jesus als Pornojäger.-
Redaktion benachrichtigen
#91   pornojäger 2.0   23:43:37 | Sonntag, 28. August 2011
@„Catholic“
Christus selber hat gegen die Unzucht gepredigt. Das ist Herrn Catholic sicher fremd. Der Pornojäger kämpft gegen Sünde und Pervertierung, genauso wie so viele Heilige und auch der Märtyrer Martin Humer dagegen gekämpft haben.
Herr „Catholic“ betet sicher lieber seine Unterhose als Christus an.
– der Pornojäger
Redaktion benachrichtigen
#90   catholic   23:40:15 | Sonntag, 28. August 2011
Wer sich schon „pornojäger“ nennen muss, was hat ein solcher schon mit Jesus Christus und Kirche zu schaffen ?-
Redaktion benachrichtigen
#89   pornojäger 2.0   23:34:50 | Sonntag, 28. August 2011
Der Pornojäger an den, der sich „Catholic“ nennt:
Was sollen junge (oder alle) Menschen in einer „Kirche“, die sich von Christus getrennt hat?
Redaktion benachrichtigen
#88   catholic   23:31:34 | Sonntag, 28. August 2011
Was treibt die jungen Katholiken aus der Kirche ?
1. Die Amtskirche hält sich nicht an die Menschenrechte. Frauen werden nicht als gleichberechtigt behandelt. Kein Priesteramt für Frauen. Viele junge Frauen treten aus dem „Männerverein“ aus.
2. Der Beruf römisch katholischer Priester wird von der Zölibatspflicht abhängig gemacht. Verheiratete Diakone sind Geistliche 2.Klasse. Tausende junge Männer treten wegen der Sexualfeindlichkeit alter Kirchenherren aus.
3. Priester und Laien haben nichts wesentliches zu sagen. Bischöfe verhalten sich als diktatorische Hierarchen. Priester gehen teilweise in den inneren Widerstand. Laien kehren der Kirche für immer den Rücken.
.
Die einzige Chance ist Offenheit, Ehrlichkeit, Gleichberechtigung.
Redaktion benachrichtigen
#87   Ehrenmann   21:51:07 | Sonntag, 28. August 2011
Die anstehende Kirchenreform bewegt weiter die Gemüter:
Kirchen-Streit: Gegen die Unehrlichkeit in den eigenen Reihen
Anstatt gegenüber Vertretern der „Pfarrer-Initiative“ eine Einheit zu beschwören, die nicht mehr existiert, sollte sich Kardinal Schönborn endlich selbst für Reformen einsetzen – oder sein Amt zurücklegen – Von Anton Kolb
derstandard.at/…n-den-eigenen-Reihen
Redaktion benachrichtigen
#86   sacerdos helveticus   21:46:39 | Sonntag, 28. August 2011
@Anaritha
Kanonisationen gehören nach vorherrschender Auffassung zum „sekundären Gegenstand der Unfehlbarkeit“.
Primärer Gegenstand der Unfehlbarkeit sind die formell geoffenbarten Wahrheiten der christlichen Glaubens- und Sittenlehre, sekundärer Gegenstand nicht formell geoffenbarte Wahrheiten der christlicchen Glaubens- und Sittenlehre, die aber mit der Offenbarungslehre eng zusammenhängen.
Auch der Kommentar der Glaubenskongregation von 1998 zur „Professio Fidei“ bezeichnet Kanonisationen als „facta dogmatica“, d.h. „Wahrheiten, die nicht als von Gott offenbart verkündet werden können, aber aufgrund geschichtlicher Notwendigkeit mit der Offenbarung verbunden und endgültig zu halten sind“
Redaktion benachrichtigen
#85   Ehrenmann   20:44:41 | Sonntag, 28. August 2011
Eben gelesen:
Der „Aufruf zum Ungehorsam“ der Pfarrer-Initiative um Helmut Schüller bedeutet eine dramatische Zerreißprobe für die katholische Kirche in Österreich. Zwar spricht noch niemand offen von Spaltung, doch selbst hohe Würdenträger fragen sich mittlerweile, ob sie de facto nicht schon erfolgt ist.
Von Emil Bobi
www.profil.at/…60/305449/kirche-das
Redaktion benachrichtigen
#84   wickerl   20:43:14 | Sonntag, 28. August 2011
der Pontifikat von Benedikt XVI. entwickelt sich immer bedenklicher, mir fällt mehr und mehr das Wort Katastrophe ein, am Vorgänger kann es ja nicht liegen, den hat er ja selbst selig gesprochen
Redaktion benachrichtigen
#83   Nixnutz   20:09:13 | Sonntag, 28. August 2011
@ Tomás # 69
„… daß das Opfer nach jüdischen Ritual ermordet wurde.“
Wie wird eigentlich nach jüdischem Ritual gemordet?
Wer mordet nach jüdischem Ritual?
Redaktion benachrichtigen
#82   catholic   19:51:26 | Sonntag, 28. August 2011
Ja, werter Antonio, Sie kommen im Tridihimmel bestimmt in die vorderste Reihe auf eine barocke Sedile beim Heiligen Geist.
Redaktion benachrichtigen
#81   Nixnutz   19:23:29 | Sonntag, 28. August 2011
@ Tomás # 69
„Was stimmt nicht an den Aussagen von Kaplan Melzer?“ Die Frage ist kurz: die Antwort wäre sehr lang.
Vielleicht soll ich Ihnen demnächst noch beantworten, was an Hitlers „Mein Kampf“ nicht stimmt?
.
„Ganz entscheiden in dem Fall von Judenstein ist die Tatsache, daß das Opfer nach jüdischen Ritual ermordet wurde.“ Woher wissen Sie das?
.
„Woher wissen Sie und Herr Eder, daß die Deggendorfer Zeugen gefoltert wurden?“ Ich weiß das nicht und habe nicht behauptet, es zu wissen. Ich habe Sie gefragt, ob Sie sicher sind, daß die Zeugen nicht gefoltert wurden. Merken Sie den Unterschied? Was Herrn Eder betrifft: er hat eine Dissertation geschrieben. Es steht Ihnen frei, nachzuprüfen, ob er wissenschaftlich sorgfältig gearbeitet hat, ob er die Zeugenaussagen herangezogen hat oder nicht und wie er sie bewertet hat. Jeder Jurist wird Ihnen bestätigen, daß Zeugenaussagen nicht unbedingt richtig sein müssen.
.
„… Grund kann der „Bischof“ von Innsbruck nicht hergehen …“ 1961 hat Rom die Erlaubnis entzogen. Danach MUSSTE der Bischof wohl „hergehen“ und konnte das Treiben nicht einfach weiterlaufen lassen.
Redaktion benachrichtigen
#80   Anaritha   19:15:13 | Sonntag, 28. August 2011
Auch die Kanonisation des Römischen Ritusses und der übrigen bis 1370 nachgewiesenen Riten kann nach dem Willen von Papst St. Pius V. durch niemanden aufgehoben werden. Sollte es doch jemand versuchen, so wisse er, daß er mit dem Zorne Gottes belegt ist.
Deshalb erklärte Papst Ratzinger auch, daß dieser Ritus nie verboten war – wir wurden also 1969-2007 von der Novus-Ordo-Hierarchie angelogen. Modernisten sind Lügner. Wir sehen es schon an ihren Bibellügen in ihren unbewiesenen Behauptungen der „unendlich vielen später angefügten Verse“, an den Dogmaleugnungen, an den Irrlehren, und dann eben bei ihrer Rituslüge, die Benedikt Ratzinger am 7. VII. 2007 demaskierte.
Redaktion benachrichtigen
#79   Antonio Michele Ghislieri   19:13:51 | Sonntag, 28. August 2011
@Tomás
Ich kann Ihnen keines geben.
@catholic
Unfehlbarer ! Noch verwunderlicher wird allerdings sein, wer aller nicht drine ist. Hoffen wir darauf, dass wir in die Lage kommen es zu verifizieren.
Redaktion benachrichtigen
#78   catholic   19:12:35 | Sonntag, 28. August 2011
Es ist schon sehr schön, wenn man am Himmlischen Hofe ganz viele Vermittler hat. Vitamin B kann nur nützen.
Redaktion benachrichtigen
#77   Tomás   19:10:14 | Sonntag, 28. August 2011
AntonioMicheleGhislieri:
Ich bitte um einen einzigen Beispiel!
Redaktion benachrichtigen
#76   Antonio Michele Ghislieri   19:07:43 | Sonntag, 28. August 2011
@Tomás
Selbst wenn es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann, ganz ausgeschlossen kann so was nie.
Redaktion benachrichtigen
#75   Tomás   19:05:36 | Sonntag, 28. August 2011
AntonioMicheleGhislieri:
Vor einer Kanonisation wird das gesamte Leben der Person über Jahre hinweg genauesten geprüft, so daß es ausgeschlossen ist, daß ein Umstand auftauchen könnte, daß die Heiligkeit dieser Person in Frage stellen könnte.
Ein Heiiger ist im Himmel und darf deswegen auch als Vermittler angerufen werden.
Redaktion benachrichtigen
#74   catholic   19:05:14 | Sonntag, 28. August 2011
Unfehlbare ! Da werdet Ihr Euch noch wundern, wer alles im Himmel sitzt.
Redaktion benachrichtigen
#73   Anaritha   19:02:15 | Sonntag, 28. August 2011
#71 Tomás
Die Päpste erklären in einer Heiligsprechung, daß dieser Beschluß nicht mehr aufgehoben werden kann.
Doch gehört der Großteil der Heiligen keineswegs der apostolischen Offenbarung an.
Ich glaube, daß diese Heiligsprechungen nur aus Respekt vor den früheren Päpsten nicht aufgehoben werden; sollte doch noch etwas zutage kommen, daß gegen die Heiligsprechung spricht, so könnte der Papst die Heiligsprechung sicherlich wegen falscher Vorraussetzungen annullieren.
Redaktion benachrichtigen
#72   Antonio Michele Ghislieri   19:00:00 | Sonntag, 28. August 2011
@Tomás
Das ist nicht unumstritten. Zumindest beim Auftauchen neuer Details aus dem Leben eines Heiligen kann ich mir das schon vorstellen. Es ist ja schließlich nicht so, dass einer automatisch im Himmel ist, weil er heiliggesprochen wurde. Freilich wird man in einem solchen Fall eher davon ausgehen, dass der Rechtsakt nichtig war, damit wäre dem Ludwig Ott und der Rechtsstellung der Päpste Rechnung getragen.
Redaktion benachrichtigen
#71   Tomás   18:54:55 | Sonntag, 28. August 2011
Anaritha:
Die Kanosisation ist ein Akt der Unfehlbarkeit eines Papstes und kann von seinen Nachfolgern nicht aufgehoben werden. Vgl. Ludwig Ott, Grundriss der Dogmatik, Freiburg 1957, Seite 361.
Redaktion benachrichtigen
#70   Anaritha   18:40:58 | Sonntag, 28. August 2011
#66 sacerdos helveticus
>Heiligsprechungen (Kanonisationen) gelten nach vorherrschender Lehre der Dogmatiker als unfehlbare Akte der Kirche. Was Sie mit Personen, die „nicht der apostolischen Überlieferung angehören“ meinen, weiss ich nicht!
A) Ob diese Lehre heute noch vorherrscht, wage ich zu bezweifeln, auf jeden Fall spricht einiges gegen diese Lehre,
denn die Offenbarung der Kirche ist bekanntlich mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen, und hier beansprucht die Kirche die Unfehlbarkeit, ausdrücklich nicht für spätere private Offenbarungen. B) Die Kirche kann sich auch nicht für Privatoffenbarungen verbürgen, nicht einmal für kirchlich anerkannte wie für Fátima.
C) Heilige, die zur Offenbarung der Kirche gehören, sind etwa der hl. Joseph und die Gottesmutter. Deshalb kann der Papst auch unfehlbare Mariendogmen verkünden.
D) Über Heilige in nachapostolischer Zeit kann der Papst keine unfehlbaren Dogmen verkünden, E) deshalb ist es sehr zweifelhaft, daß Selig- und Heiligsprechungen dieser Personen nicht mehr als einfache Kulterlaubnisse sind. Für die hohe Autorität spricht lediglich, daß die Päpste erklären, diese Beschlüsse wären unaufhebbar (wenn man eine Kanonisation liest). Diese haben aber vermutlich nur appellativen Charakter an ihre Nachfolger als Papst.
Redaktion benachrichtigen
#69   Tomás   18:39:33 | Sonntag, 28. August 2011
sacerdos helveticus:
Sie haben Recht, aber auch bei einer Beatifikation werden die Fakten genauesten geprüft. Aus diesem Grund kann der „Bischof“ von Innsbruck nicht hergehen und einfach die ganze Sache als antisemitische Verleumdung abtun.
Nixnutz:
Was stimmt nicht an den Aussagen von Kaplan Melzer?
Ganz entscheiden in dem Fall von Judenstein ist die Tatsache, daß das Opfer nach jüdischen Ritual ermordet wurde.
Woher wissen Sie und Herr Eder, daß die Deggendorfer Zeugen gefoltert wurden?
Redaktion benachrichtigen
#68   sacerdos helveticus   18:34:23 | Sonntag, 28. August 2011
@Sullivan
Habe keine Informationen über Mattuseks Status und weiss daher auch nichts von einer Zweitehe. Es könnte ja sein, dass die erste Ehe annuliert wurde, bzw. nicht kirchenrechtlich gültig geschlossen wurde.
Für Belege wäre ich Ihnen dankbar!
Redaktion benachrichtigen
#67   Nixnutz   18:27:40 | Sonntag, 28. August 2011
@ Tomás # 65:
Sie werden es nicht glauben: Die „Studie“, besser das Pamphlet, liegt gerade vor mir. Herr Melzer hat früher auf +net als „marranenjäger“ gepostet, bis er verdienterweise gekeult wurde. Das ist keine seriöse Literatur über Anderl von Rinn. Wahrscheinlich pilgert Herr Melzer jedes Jahr im Juli mit seinen Nazi-Gesinnungsgenossen zum „Judenstein“.
.
# 63: Sie meinen, Bischof Müller müsse den Zeugenaussagen mehr Beachtung schenken. Mir scheint, daß Sie den Zeugenaussagen von vornherein ungeprüft vertrauen. Sind Sie sicher, daß die Zeugen nicht gefoltert wurden? Wollte ich entscheiden, wer von Ihnen recht hat, müßte ich mich jetzt in die Literatur dazu vertiefen. Vielleicht hat aber Herr Eder etwas darüber gesagt, wie die Zeugenaussagen zustande kamen und wie sie zu bewerten sind?
.
Interessant ist es sicher, verschiedene Fälle miteinander zu vergleichen. Manchmal gibt es anscheinend bestimmte Gemeinsamkeiten: eine Kinderleiche wird gefunden, einen Mörder kann man nicht feststellen, aber wurden da nicht drei Juden gesehen? War das nicht am gleichen Tag, als das Kind verschwand? Eine Krankheit bricht aus, man sucht nach einer Ursache. Ist da nicht ein Jude am Brunnen vorbeigegangen? Das Vieh im Stall wird krank, vielleicht wegen der neidischen Nachbarin? Das muß eine Hexe sein, die hat das Vieh behext! Auch solche wiederkehrenden Erzählmotive sollte man beachten.
Redaktion benachrichtigen
#66   sacerdos helveticus   18:24:32 | Sonntag, 28. August 2011
@Tomas
Bei Andreas von Rinn handelt es sich aber um eine Seligsprechung (Beatifikation) beziehungsweise hier konkret um eine beatificatio aequipollens , das heisst eine Anerkennung eines bestehenden Kultes durch die Kirche. Die Seligsprechung ist nach vorherrschender Lehre der bewährten Autoren nun aber im Gegensatz zur Heiligsprechung (Kanonisation) kein unfehlbarer Akt der Kirche !
@Anaritha
Heiligsprechungen (Kanonisationen) gelten nach vorherrschender Lehre der Dogmatiker als unfehlbare Akte der Kirche. Was Sie mit Personen, die „nicht der apostolischen Überlieferung angehören“ meinen, weiss ich nicht!
Redaktion benachrichtigen
#65   Tomás   18:11:39 | Sonntag, 28. August 2011
Nixnutz:
Das Märtyrium des hl. Andreas von Rinn ist durch Zeugen belegt und durch die Unfehlbarkeit der Kirche garantiert, weil die Kanonisationen Akte der Unfehlbarkeit sind.
Jüdische Organisationen haben hier Druck gemacht, die ganze Angelegenheit wurde schnell als eine antisemitische Verleumdung dargestellt und der „Bischof“ von Innsbruck hat den Heiligen von den Altären einfach heruntergeholt, ohne die Ergebnisse der Ermittlungen zu widerlegen.
Der Vorgang ist gut in einer Studie des traditionalistischen Priesters P. Melzer, erschienen im Anton Schmid Verlag, Postfach 22, D-87467 Durach, dokumentiert.
Die Unsitte, jeden Vorwurf gegen die Juden „a priori“ als antisemitische Verleumdung abzutun, ist ein Markenzeichen der Konzilssekte. Sie eine Folge einer Entwicklung, die begonnen hat, als die „Konzilsväter“ alle Juden, bis auf die Hohen Priester, von dem Vorwurf des Gottesmordes freigesprochen, die Juden als unschuldiger Opfer dargestellt und jede Form von Antisemitismus, einschließlich des katholischen Antijudaismus, verurteilt haben (vgl. „Nostra aetate“, 4, 4 und 5).
Redaktion benachrichtigen
#64   Nixnutz   17:39:45 | Sonntag, 28. August 2011
@ Anaritha
„Dann war die Tiroler Diözese eben über 20 Jahre lang ungehorsam.“
Nicht gleich die ganze Diözese Innsbruck; das wäre eine unzulässige Verallgemeinerung. Aber eben die Leute, die an der Aufrechterhaltung von Kult und Wallfahrt ein Interesse hatten, weil sie der Legende glaubten oder weil sie an der Wallfahrt verdienten, weil sie meinten, ihr Ort könne an Bedeutung verlieren oder … oder … Sie waren sogar über 30 Jahre lang ungehorsam: denn die Wallfahrt wurde erst 1994 aufgehoben. Schwer zu sagen, wie viele von ihnen verstockte Antisemiten waren und sind, und wie viele „nur“ mit durchschnittlicher Leichtgläubigkeit einer antijüdischen Legende vertraut haben.
.
@ Diamant: Auch das halte ich für möglich. Es heißt ja, daß Herrchen und Tier sich immer ähnlicher werden …
Redaktion benachrichtigen
#63   Tomás   17:31:23 | Sonntag, 28. August 2011
Nixnutz:
„Bischof“ Müller von Regensburg hat darauf hingewiesen, daß die Zeugen sich erst Jahre nach der Profanierung der Hostie durch Juden zu Wort gemeldet haben. Daraus schließt er, daß die Deggendorfer, um den Pogrom zu rechtfertigen, es danach diese Profanierung erfunden haben. Dies ist ein Vermutung, mit der man die Zeugenaussagen nicht widerlegen kann.
Interessant ist ihr Zitat: „…da jetzt die Haltlosigkeit der jüdischen Hostienschändungen auch für den Deggedorfer Fall endgültig bewiesen ist,…“.
Müller gehr offensichtlich von der Prämisse aus, es gäbe keine jüdischen Hostienschändungen, und schließt daraus, daß es die Deggendorfer Hostienschändung nicht gegeben hat und ignoriert dabei die Zeugenaussagen.
Redaktion benachrichtigen
#62   Diamant †   17:25:35 | Sonntag, 28. August 2011
Du hast recht, Nixnutz! Heute ist ein Traumtag.- Ob seine Katze auch auf dem rechten Auge blind ist?
Redaktion benachrichtigen
#61   Nixnutz   17:21:38 | Sonntag, 28. August 2011
@ Diamant
Ja, gut möglich. Aber vielleicht fährt er gerade seine Katze spazieren. Man muß ja das schöne Wetter nützen.
Redaktion benachrichtigen
#60   Diamant †   17:20:45 | Sonntag, 28. August 2011
kristall, zum Beispiel durch’s Fernsehen oder durch die Zeitung oder durch kreuz.net …
Redaktion benachrichtigen
#59   Anaritha   17:19:37 | Sonntag, 28. August 2011
#40
Die Kulterlaubnis für das sel. Anderl v. Rinn wurde bereits 1961 entzogen?
Wieso wurde der Kult dann erst in den 1980ern durch Bischof Stecher verboten?
Nachdem 1961 noch Gehorsam üblich war, hätte der Kult auch in der Diözese bereits 1961 verboten werden müssen.
Aber ich glaube Ihnen schon, nachdem Papst Roncalli ein großer Judenfreund war, ist ihm zuzutrauen, daß bereits Papst Dr. Roncalli den Kult um das sel. Anderl verboten hat.
Dann war die Tiroler Diözese eben über 20 Jahre lang ungehorsam.
Weder eine Selig-, noch eine Heiligsprechung ist unfehlbar, wenn sie Personen betrifft, die nicht der apostolischen Offenbarung angehören.
Ich nehme also zur Kenntnis, daß das Anderl v. Rinn kein offizieller Seliger mehr ist. Inoffiziell, im privaten Gebeten können die Gläubigen das Anderl aber weiter einen Seligen nennen, denn immerhin ist das Anderl Patron von vielen Leuten, und die können dann inoffiziell das Fest des inoffiziellen sel. Anderl begehen.
Redaktion benachrichtigen
#58   kristall   17:17:54 | Sonntag, 28. August 2011
so ist es !!!! @
Y
Redaktion benachrichtigen
#57   Diamant †   17:17:17 | Sonntag, 28. August 2011
kristall, Da hast Du natürlich auch wieder recht – und wie!
Redaktion benachrichtigen
#56   kristall   17:14:48 | Sonntag, 28. August 2011
tja,manipulation findet auch heute noch statt !!!! nighty
Y
Redaktion benachrichtigen
#55   Diamant †   17:09:07 | Sonntag, 28. August 2011
Nixnutz, wahrscheinlich wieder eines jener Postings, auf welche nie eine Antwort vom Angesprochenen kommen wird … hehe.
Redaktion benachrichtigen
#54   Nixnutz   17:04:51 | Sonntag, 28. August 2011
@ Brandenburgis # 36
Durcheinandergekommen? Was soll ich denn „gegen“beweisen? Der Bischof hat die Wallfahrt aufgehoben, „da jetzt die Haltlosigkeit jüdischer Hostienschändungen auch für den Deggendorfer Fall endgültig bewiesen ist, …“. Sie bezweifeln, daß die Haltlosigkeit bewiesen sei (# 30) Jetzt stehen Ihre Aussage und die des Bischofs gegeneinander. Dann widerlegen Sie doch den Bischof! Das wird mit einer bloßen Behauptung nicht gehen!
Redaktion benachrichtigen
#53   Diamant †   16:56:07 | Sonntag, 28. August 2011
kristall, Du verstehst nicht ganz richtig. Ich meine das Bibelzitat: „Die Hohenpriester aber wiegelten die Menge auf, lieber die Freilassung des Barabbas zu fordern“ (Mk 15,11). Das bedeutet, die Menge war von den Hohenpriestern manipuliert worden.
Redaktion benachrichtigen
#52   kristall   16:53:57 | Sonntag, 28. August 2011
ich weiß dass du aus jüdischer literatur zitiert hast,egal beides geht zusammen !!!
Y
Redaktion benachrichtigen
#51   Diamant †   16:51:37 | Sonntag, 28. August 2011
kristall, Du siehst, es steht beides im Neuen Testament geschrieben, das, was Du zitiert hast, und das, was ich zitiert habe. Man kann es auch zusammen lesen. So macht es auch der Katechismus.
.
Ich habe von einem Rabbi gelesen, der schrieb, der Holocaust sei die Strafe Gottes für den Zionismus. Ebenso habe ich von einem Rabbi gelesen, der schrieb, der Holocaust sei die Strafe Gottes für den Antizionismus.
Redaktion benachrichtigen
#50   Tomás   16:47:01 | Sonntag, 28. August 2011
Diamant
#42 Es gibt orthodoxe Juden, die meinen, der „Holocaust“ sei die gerechte Strafes Gottes gewesen, weil diese den „Glauben“ ihrer Vorfahren verrraten haben, indem sie sich der liberalen europäischen Gesellschaft angepaßt haben.
ErnstSchneider
#43 Ich habe behauptet, daß das Absondern der Juden durch die Katholiken im Mittelalter bis zur Französichen Revolution, um Machtgewinn durch die Juden und Mord und Totschlag zwischen Juden und Katholiken zu unterbinden, war legitim.
Der atheistische Antisemitismus der antikatholischen National-Sozialisten hatte dagegen als Ziel, die Juden aus Europa zu vertreiben (was ganz im Sinne der Zionisten war, die für die Gründung des Judenstaates Leute brauchten) oder sie auszurotten.
Redaktion benachrichtigen
#49   kristall   16:46:00 | Sonntag, 28. August 2011
jedenfalls steht es so geschrieben !!!
Y
Redaktion benachrichtigen
#48   Diamant †   16:44:54 | Sonntag, 28. August 2011
Die Menge war aber manipuliert: „Die Hohenpriester aber wiegelten die Menge auf, lieber die Freilassung des Barabbas zu fordern.“ (Mk 15,11)
Redaktion benachrichtigen
#47   kristall   16:42:28 | Sonntag, 28. August 2011
tja,die juden haben sich damals den fluch regelrecht herbei gewünscht !!!!
Y
Redaktion benachrichtigen
#46   Diamant †   16:40:39 | Sonntag, 28. August 2011
Danke, kristall. In dem jüdischen Buch beruft man sich allerdings nicht auf das Neue Testament …
;-)
Redaktion benachrichtigen
#45   kristall   16:36:56 | Sonntag, 28. August 2011
nighty: matthäus 27,25
Y
Redaktion benachrichtigen
#44   Nixnutz   16:36:34 | Sonntag, 28. August 2011
@ Tomás
Bitte: es heißt POgrom ohne r nach dem p. Das Wort kommt aus dem Russischen, wo es neben der Vorsilbe pro- auch eine Vorsilbe po-gibt.
Hier der Rest: Ich kann Ihnen kein Buch posten. Lesen Sie: Manfred Eder, Die „Deggendorfer Gnad“, Diss. Regensburg 1992.
Redaktion benachrichtigen
#43   ErnstSchneider   16:26:59 | Sonntag, 28. August 2011
@Tomas
Als die Nazis die Juden ins Warschauer Ghetto einpferchten und sie dort elendig verrecken liessen war das wohl auch zu ihrem Schutz gedacht,oder was.
Redaktion benachrichtigen
#42   Diamant †   16:26:28 | Sonntag, 28. August 2011
Ja, in einem jüdischen Buch habe ich auch mal gelesen, der Holocaust sei die Strafe Gottes.
Redaktion benachrichtigen
#41   Tomás   16:22:36 | Sonntag, 28. August 2011
Thomasius #79:
Die Kirche hat niemals Progrome gutgeheißen. Im Gegenteil die hat die Juden vor solchen Exzessen geschützt. Dazu gehört die Verbannung der Juden in Ghettos.
Diese Ghettos waren nicht nur dar, um die Macht der antichristlichen Juden gering zu halten, sondern auch um zu verhindern, daß es zwischen Juden und Gojms zu Mord und Todschag kommt.
Im Übrigen ist hier festzustellen, daß der Antisemitismus in einem hohen Maße durch die Juden selbsverschuldet war und ist. Der jüdische deutsch-amerikanischer Politiker
Henry Kessinger sagte einmal (sinngemäß): „Wenn die Juden 2 000 Jahre verfolgt wurden, haben sie etwas falsch gemacht.“
Redaktion benachrichtigen
#40   Nixnutz   16:15:51 | Sonntag, 28. August 2011
Immer schön der Reihe nach. Zuerst @ Tomás:
Bis zur Heiligsprechung hat es Anderl von Rinn nicht gebracht. Papst Benedikt XIV. erlaubte 1762 die Verehrung. Die Erlaubnis zum Kult wurde 1961 – also VOR dem Konzil – von Rom entzogen.1994 wurde der Kult von Bischof Reinhold Stecher endgültig verboten und die Wallfahrt aufgehoben. Jetzt gibt es jedes Jahr am Sonntag nach dem 12. Juli eine private Wanderung von Rechtsextremisten und katholischen Fundis zum „Judenstein“. Quelle: LThK Bd 1 Freiburg etc. 1993, Sp. 632
.
„Personen zu verachten, weil sie Juden, Schwarze oder Deutsche sind ist inakzeptabel.“ Richtig.
„Ebenso inakzeptabel ist der jüdische Rassismus, der daraus besteht, das jüdisches Volk als ein auserwähltes zu sehen und die Gojms (die Nichtjuden) als die Nichtauserwählte zu verachten.“
a) bitte: „die Gojim“ ohne s. Gojim ist der Plural von goj.
b) DEN jüdischen Rassismus gibt es nicht. Es gibt innerhalb des Judentums sehr unterschiedliche Auffassungen davon, was es heißt, ein „auserwähltes“ Volk zu sein. Ich werde als goj von Juden nicht verachtet, sondern GEachtet. Es gibt bei Juden Rassisten und Nicht-Rassisten genau wie bei anderen Völkern und Religionen auch.
.
„Dagegen ist der katholische Antijudaismus, der den antichristlichen Judaismus ablehnt, legitim.“ Bitte posten Sie mir das nicht mehr. Es ist zum Grausen.
.
„Wer hat die Unhaltbarkeit der „Deggendorfer Gnad“ bewiesen?“
Ich kann Ihnen hier kein Buch posten. Rest folgt.
Redaktion benachrichtigen
#39   Thomasius   16:11:02 | Sonntag, 28. August 2011
#6 Rose im Kreuz
Haben Sie zufällig mal etwas vom Lateran IV-Konzil erfahren? von der Ghetto-Bildung? von Pogromen? Alles hat mit der französischen Revolution nichts zu tun sondern war „richtig schönes traditionelles“ christliches Verhalten
#20 Tomás
Der Homo-Mensura-Satz stammt aber nicht von den Franzosen sondern von Protagoras und wurde von der „Kirche“ umgewandelt in den „Papa-Mensura-Satz“.
Von den Herrn Jesus Christus ist dabei nicht die Rede.
Redaktion benachrichtigen
#38   sullivan   15:03:36 | Sonntag, 28. August 2011
„Angebote für wiederverheiratete Geschiedene“
@ sacerdos helveticus
dass das eben für Matussek zutrifft
Redaktion benachrichtigen
#37   Diamant †   15:02:11 | Sonntag, 28. August 2011
Betr. „Kosovare schlitzt Schweizer auf“
.
Die Pressemitteilung der Kommission für Medien und Kommunikation der Schweizer Bischofskonferenz ist überschrieben mit: „Gegen gotteslästerliche Menschenverachtung in Inseraten und Plakaten“.
.
Im Text heisst es dann: „Wir fordern alle Verantwortlichen in den Medien auf, dieser gotteslästerlichen Menschenverachtung keinen Platz mehr einzuräumen.“
.
Dieser Sprachstil, namentlich das „gotteslästerliche“, ist absolut inakzeptabel. Eine (scharfe) Veurteilung dessen, was geschehen ist, ist auch mit anderer Wortwahl ohne weiteres möglich, sofern man überhaupt die Ansicht vertritt, dass sich die Schweizer Bischöfe in die Tagespolitik einmischen sollen.
.
www.bischoefe.ch/…seraten-und-plakaten
Redaktion benachrichtigen
#36   Brandenburgis   14:57:26 | Sonntag, 28. August 2011
Ja, Nixnutz, heraus mit den Gegenbeweisen. Bei der Gelegenheit kannst Du auch noch den Hostienfrevel von Knoblauch falsifizieren.
Redaktion benachrichtigen
#35   Anaritha   14:45:03 | Sonntag, 28. August 2011
@Tomás
Solche Ritualmorde können nur von Luziferisten ausgeführt worden sein. Diese gibt es eben auch unter den Juden, genau wie heute unter den Freimaurern.
Redaktion benachrichtigen
#34   Tomás   14:40:38 | Sonntag, 28. August 2011
Brandenburgis #22:
Auch jüdische Ritualmorde, z.B. die Ermordung des hl. Andreas von Rinn in Tirol.
Nixnutz #23:
Personen zu verachten, weil sie Juden, Schwarze oder Deutsche sind ist inakzeptabel.
Ebenso inakzeptabel ist der jüdische Rassismus, der daraus besteht, das jüdisches Volk als ein auserwähltes zu sehen und die Gojms (die Nichtjuden) als die Nichtauserwählte zu verachten. Diese Form vom Rassismus wird seltsamerweise von der Konzilssekte nicht verurteilt.
Dagegen ist der katholische Antijudaismus, der den antichristlichen Judaismus ablehnt, legitim.
Wer hat die Unhaltbarkeit der „Deggendorfer Gnad“ bewiesen? Der modernistische „Bischof“ Müller?
Ich bitte Sie, hier die Beweise zu veröffentlichen.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
kreuzmeldungenViele Ministrantinnen zur Papstmesse + … kreuzmeldungenSie tagen und tagen, und es dämmert nicht + … kreuzmeldungenDie nächste Rock-Wallfahrt für die Jugend + … kreuzmeldungenLiturgie ist kein Katechismusunterricht + … kreuzmeldungenEine kurze Diskussion der 60er Jahre – und in Deutschland + … kreuzmeldungenOb sich etwas verändert hat? + … kreuzmeldungenGewitter erfaßt Weltjugendtag + … kreuzmeldungenVolles Programm in Madrid + … kreuzmeldungen„Schämt euch nicht des Herrn“ + … kreuzmeldungenBeständigkeit im Gebet + … kreuzmeldungenDer Weltjugendtag hat begonnen + … kreuzmeldungenMesse in Castel Gandolfo + … kreuzmeldungenPapst freut sich auf Weltjugendtag + … kreuzmeldungenDie deutschen Bischöfe haben den Papst desinformiert + … kreuzmeldungenDieses Spanien besucht der Papst + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net