Grillfest im Dom
Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
Man beachte das Dementi: „Befürchtungen, dieses Fest könnte die Würde des Domes verletzen, sind übrigens unbegründet.“
Spanferkel-Grillen im Hildesheimer Dom
Spanferkel-Grillen im Hildesheimer Dom
© bph Pressefoto Bistum Hildesheim
(kreuz.net) Seit Januar 2010 wird die gescheiterte Liturgiereform der 60er Jahre für 30 Millionen Euro in den Dom von Hildesheim einbetoniert.

Am vergangenen Donnerstag feierte das altliberale Bistum Hildesheim in der ausgeräumten Kathedrale eine aufschlußreiche Orgie.

Die Webseite des Bistums nannte sie ein „Handwerkerfest“.

Sie berichtete darüber unter dem Titel „Kölsches Abendmahl“.

„Kölsch statt Kelch – Kartoffeln statt Kommunion“ – kalauert die Webseite.

Eine gottlose Feier

Das Bistumsportal muß zugeben, daß die wüste Szene „gewöhnungsbedürftig“ war:

„Wo einst die Orgelempore stand, wälzte sich ein Spanferkel im eigenen Sud.

Wo früher Beichtstühle Vergebung verhießen, sorgten lange Biertische für Gemütlichkeit.“

Mit dem Gelage wollte sich das Bistum bei den Bauarbeitern bedanken.

Auf Einladung des Bistums versammelten sich knapp hundert Handwerker, Bauleute, Architekten und Bauherren.

Dazu wurden vier Spanferkel am Spieß und 140 Liter „Kölsch“ in den Dom geschafft.

Dekadenz-Bischof Norbert Trelle trat in Zivil und mit einem halbvollen Bierglas in der Hand vor die Bauleute.

Einige hielt ihn für den Architekten oder für einen Diözesanbürokraten.

Diesen Eindruck bestätigte er in seiner Ansprache. Er sagte dabei, daß alle auf das bisher Geleistete „stolz“ sein könnten.

Jetzt darf die Sau raus

Immerhin empfindet die Bistums-Webseite eine Notwendigkeit, das Spektakel zu rechtfertigen:

„Befürchtungen, dieses Fest könnte die Würde des Domes verletzen, sind übrigens unbegründet.“

Dann wird die sonst verachtete Kasuistik bemüht: Zur Domsanierung sei der Altar abgebaut worden.

Darum gelte der Hildesheimer Mariendom derzeit faktisch als „profaniert“ und sei „vorübergehend“ kein Gotteshaus.

Daraus scheinen die Diözesangewaltigen und die Webseite zu schließen, daß es kein Problem ist, im Dom die Sau rauszulassen.

Der Dom soll am 15. August 2014 wieder eröffnet werden.
      
167 Lesermeinungen
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#168   Anaritha   23:38:52 | Donnerstag, 29. September 2011
Den Modernisten ist jegliches Gefühl für Heiligkeit abhanden gekommen. Wir sehen es auch in den Papstgreuelshowmessen mit der stehenden Handkommunion, mit den Modernistenpäpsten.
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#167   Atlanter   23:35:18 | Donnerstag, 29. September 2011
Man kann nur hoffen, dass den Verantwortlichen die Schweinerei im Hals stecken geblieben ist. Aber den Frevlern wird ihre Tat wohl gar nicht bewusst gewesen sein.
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#166   Blackbird   11:47:12 | Sonntag, 11. September 2011
Hey, Glückwunsch Jolanda, Dein Posting #80 hat’s in den morgigen „Spiegel“ geschafft :-D
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#165   Verbecius   00:33:54 | Samstag, 10. September 2011
nanana, lux in tenebris, Pfingsterlicht im von Narzissmus verschneiten Walde, Sie laufen naseweis vor die Bäume, indem Sie sich zum einzigen gerechten Bodyguard des Herrn selbst ernennen … alldieweil im Schnee die rote Spur ihrer blutenden Nase ins Nichts ihrer Lust auf moralinsaure Ablässe führt. Es macht keinen Unterschied, ob die Currywurst vor oder in der Kirche gereicht wird, der Wurscht isset eh’egal, und erst recht dem Gott, der diese Kirchen noch nie benötigt hat um sein Wirken in der Welt erfolgreich zu gestalten. Also bleiben sie gelassen, und verzeihen Sie auch, es ist so leicht.
Verbecius
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#164   clarissa colonia   20:09:23 | Montag, 5. September 2011
Na, Mutter Mathilde, lassen’s das mal nur nicht Ihren Sohn hören …
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#163   mathild   19:55:01 | Montag, 5. September 2011
Das drückt den Zustand des sogenannten „Klerus“ voll aus – die Bischöfe sind halt Schw…die das Gotteshaus zu einer Markthalle machen – jeden Tag immer ein Stück mehr – selbst ein Herr Kardinal Meissner aus Köln entpuppte sich als Schwätzer !
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#162   Neuapostolisch   21:49:23 | Freitag, 2. September 2011
Ich habe mal in der Neuapostolischen Kirche erlebt;das es ein Frühstücksbuffet gab;(im Rahmen eines Jugendtages mit Kaffee)
jedoch ein Spanferkel zu grillen in einer Kirche finde ich nicht gut!
Man hätte das ja draußen machen können VOR der Kirche
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#161   Frager   20:55:54 | Freitag, 2. September 2011
Zur allgemeinen Information auch für bereits »Zubereitete«:

1.erster Kirchenhistoriker = Eusebios v. Cesarea in » Storia ecclesiastica« (II, 25, 7) bringt Zitat des Presbyter Gaius z.Zt. Papst Zefirinus (198 – 217): „Ich kann Dir die Trophäen der Apostel zeigen. Wenn Du in den Vatikan oder an die Straße nach Ostia kommen willst, wirst Du die Trophäen jener finden, die diese Kirche [von Rom] gegründet haben“

2.Kirchenvater Tertullian (ca. 200) in »La prescrizione contro gli eretici« (36) schreibt, dass die Vorrangstellung Roms mit dem Umstand zusammenhängt, dass drei Apostel – Petrus, Paulus und Johannes – hier gelehrt und die beiden ersteren hier den Märtyrertod gestorben sind.

3.Das Martyrium Petri wird auch schon ca. 96 n.Chr. durch Clemens von Rom in seinem 1. Korintherbrief (5-6) bestätigt: „Betrachten wir die guten Apostel: Petrus, … nachdem er Zeugnis abgelegt hatte, zum Ort des wohlverdienten Ruhmes aufmachte…wurden sie ein wunderschönes Vorbild unter uns.“

4.Hieronymus: Gefangenschaft beider Apostel im Mamertinischen Kerker + letzten Begegnung vor Martyrium

5. Epigraph v. Papst Damasus (366-384) bezeugt »Memoria Apostolorum« entlang der Via Appia ad catacumbas: „Wer immer Du bist, der Du die beiden Namen Petrus und Paulus suchst, musst Du wissen, dass diese Heiligen einmal hier geruht haben.“

5. 1939 -1949 Ausgrabungen belegen gesamte Tradition bis ins Detail = „Trophäe des Gaius“ , „roten Mauer“+!Fragment griech. »Πετρ(ος) Ενι« = Petrus ist hier!!
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#160   Zemach2011   15:46:03 | Freitag, 2. September 2011
@#158 Abu
Woher ich <Legitimation und Auftrag< habe,wird Ihnen Gott beantworten in Ihrem Leben!
Um >Bestandteil des „Christentums“ zu sein< können Sie als natürlicher und ungeistiger Mensch,(Psychikos), der nach dem Fleisch wandelt, NICHT beantworten.
Was die >Liebe< betrifft, die können Sie daran messen,was Christus den damaligen Pharisäern und ihren Schriftgelehrten gesagt hat, siehe Johannes 8, und Matthäus 23, oder, wie Er den Judas Ischariot bezeichnete, weil er aus der einzig wahren Religion des lebendigen Gottes, ein Gewerbe und Krämerladen machen wollte.
Was das >Richteramt< betrifft, können Sie, wenn Sie die Lehre Jesu Christi kennen, in Johannes Kapitel 14,15, und insbesondere, im Kapitel 16, vernehmen,wo Jesus Christus seinen berufenen, zubereiteten und erwählten Jünger erklärte, was der Heilige Geist,den sie empfangen sollten zu Pfingsten,
in ihnen für ein >Richteramt< ausführen würde über die >gottlosen und „frommen“ Sünder und Heuchlern dieser Welt.
Was die >Nachfolge Jesu Christi< betrifft, da frage ich Sie?
Was haben Sie mit der N. J. Chr. zu tun?
Sie Herr Abu, der seinen >Prediger-Lohn< vom Staat und ihren Menschen bezieht, was Christus nicht befohlen und darüber hinaus, es seinen Jüngern verboten hat um Mammon zu predigen. Matthäus 10, 8
Wer die Kirchengeschichte kennt, wird feststellen, das Petrus nie in Rom war.
Weder >Justus Martyr noch Tertullian 200 n.Chr., weder Augustinus noch Ambrosius 400 n.Chr berichteten darüber, noch gibt es ein Beleg!!!
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#159   Abu   06:36:43 | Freitag, 2. September 2011
#157 Zemach2011
Und wo ist Ihre Legitimation? Wo ist Ihr Auftrag?
Sie sind Bestandteil des „Christentums des 21. Jahrhunderts“ – wenn überhaupt …
.
Spricht aus Ihnen die Liebe Gottes? Wie kommen Sie zu Ihrem Richteramt?
.
Sie sind ein Selfmade-Prophet, ein eingebildeter Wanderprediger, fern der Nachfolger der Apostel, des Nachfolgers Petri in Rom …
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#158   Zemach2011   10:57:38 | Donnerstag, 1. September 2011
#155 Abu
Da weder Gott noch Christus Sie berufen und zubereitet hat,
dürfen Sie auch Ihre „Weisheit“ für sich gebrauchen zur Verdammnis,
doch um andere Menschen zu lehren,fehlt Ihnen die >Legitimation und Auftrag< Gottes und seinem Christus.
>„Mietlinge, Blinde Blindenleiter, Wölfe im Schfspelz und falsche Propheten haben wir genug und reichlich in Deutschland und Europa, die >gemietete und geklaute<
Predigtvorlagen anderer verkünden!!!
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#157   Dumbledor   09:05:50 | Donnerstag, 1. September 2011
#152/151
Zum Beispiel in Lukas 7,33-34
Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt keinen Wein und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen. Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder!
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#156   Abu   15:11:30 | Mittwoch, 31. August 2011
#154 Zemach2011
Na hoffentlich wissen Sie, daß SIE PERSÖNLICH gemeint sind – und nicht die anderen.
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#155   Zemach2011   11:53:46 | Mittwoch, 31. August 2011
@#Vogel
Jesus Christus hatte eine Aufgabe und Auftrag, die/den Er von seinem Vater erhalten hat:
„Die Erlösung des Menschen von seiner Vergänglichkeit aufgrund seiner begangenen Sünden und fleischlichen Lüsten und Begierden“.
„ER kam in sein Eigentum>Universum und Menschen< und sie Seinen nahmen IHN nicht auf“. Wie viele Ihn aber aufnahmen,denen gab ER geistige und göttliche Macht
Gottes Kinder zu werden“.Johannes 1,9-13
Auch wenn Anfangs, Christus täglich im Tempel sich aufhielt, verkündete Christus durch GEIST und WORT GOTTES, die >endliche Zerstörung des Salomonischen Tempels seinen Jüngern. Matth.23, 38/ 24,1-4 u.s.w.
Alles das,was Gott dem Könige und ERbauer des Tempels>König Salomon< gesagt und prophezeit hat. 1. Könige 9, 3: „Werdet ihr euch aber von mir abwenden, ihr und eure Kinder, und nicht halten meine Gebote und Rechte, die ich euch vorgelegt habe, und hingehen( wie heute, andere Götter, Religionen dienen) und sie anbeten:
So werde ich Israel( und du Christentum des 21-ten Jahrh.) ausrotten von dem Lande, das ich ihnen gegeben habe; und das Haus/Tempel, das ich geheiligt habe meinem Namen,will ich verwerfen von meinem Angesicht; und Israel (wie das Christentum des 21-ten Jahrh.) wird ein Sprichwort und eine Fabel sein unter allen Völkern; UND das Haus wird eingerissen werden, daß alle (Touristen), die vorüber gehen, werden sich entsetzten und sagen: WARUM>? weiterlesen VOGEL
UNSER GOTT, sagte ein Gottesmann in der Schrift, „IST ein verzehrendes Feuer“!
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#154   Frager   10:44:03 | Mittwoch, 31. August 2011
Sehr geehrter (@)Zemach(2011), tut mir leid, wegen meiner Fragen, wenn sie als nicht freundschaftlich empfunden werden, das will ich nicht.

Ich habe tatsächlich persönlich keinen Vorteil, irgendjemanden zu irgendetwas zu überzeugen, schreibe nur gern der Wahrheit zuliebe – das ist alles!

Zu meiner »Zubereitung« mache ich mir übrigens weniger Sorgen – Prophet, Visionär bin ich nicht/brauche ich nicht – aber mit der Taufe werden Christen zu Christen, und das Fleisch & Wort des Gottessohnes verbindet mit dem wahren Weinstock, Christus. »Solo Dios basta« – Gott allein genügt (Teresa von Avila).

Die Gefahr zum Judas zu werden bleibt natürlich, darum bitte ich inständig, in der Prüfung zu bestehen.
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#153   marienkind   10:36:26 | Mittwoch, 31. August 2011
#151 Vogel: „ JESUS hat gerne gefeiert“
Welche Stelle in der Hl. Schrift belegt das? Außer der Hochzeit zu Kanaa ist mir sonst nichts bekannt.
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#152   Vogel   10:18:46 | Mittwoch, 31. August 2011
JESUS hat gerne gefeiert, aber der Tempel war ein HAUS zum BETEN, das müßte ein DOMherr wissen. Ist jemand von euch aus Hildesheim, war jemand dabei?
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#151   Zemach2011   10:07:35 | Mittwoch, 31. August 2011
@#103 Frager
Gern werde ich Ihnen Ihre Fragen beantworten,wenn Sie mir vorher, meine Fragen hier beantworten:
1. Wer hat Sie zu einem „Christen oder geistigen Amtsträger“ gemacht,
War es Christus, Gott und HERR, oder waren es Menschen und Erbtante???
Von Anfang der Menschheit, hat der allezeit gegenwärtige Schöpfer- Gott und Schöpfer-Geist, seine Diener, Propheten, Botschafter und Theologen/Gotteslehrer
nämlich selber >berufen>zubereitet,>erwählt und gesandt zu den Menschen,
sie sind NIE, von anmaßenden und selbstberufenen Menschen, Sünder und ihren Elite-Schulen gemacht worden, dem folgte auch Jesus Christus bei seiner Berufung und Erwählng seiner 12 Jünger im Neuen Testament, wobei Judas Ischariot eine traurige Ausnahme hier machte.
Frager, stellen Sie darum hier keine Fragen,die Sie dann zum Schluss, verfälscht wiedergeben und meinen,Gottesmänner oder Gottesfrauen manipulieren und verdummen zu können.
Christus offenbart sich allezeit den Menschen,die IHM angenehm sind und NICHT Ihnen und ihren eigenen >Judas-Religion< die um Erhalt ihrer Pfründe und Mammon kämpft und NICHT- um die EHRE GOTTES und seinem CHRISTUS!!!
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#150   lux in tenebris   08:39:52 | Mittwoch, 31. August 2011
#147 Und was wollen Sie uns nun mit dem bis zum Erbrechen wiederholten Hinweis auf jene obskuren Domherren und ihre angeblichen Gelage eigentlich sagen, ennuyante clarrissa??
Dass sich die Hildesheimer Schweinepriester in einer guten Tradition bewegen?? Wenn es Schweinepriestern demnächst in den Sinn kommt, auf geweihten Altären öffentlich Unzucht zu treiben, werden Sie dann auch mit Hinweis auf Bestialitäten aus der 2000jährigen Kirchengeschichte dies zu relativieren suchen??
Sie sind doch wirklich jenseits von Gut und Böse.
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#149   Brandenburgis   08:25:22 | Mittwoch, 31. August 2011
Die apostatische Klarisse als Kirchenhistorikerin. Und dies obwohl sie zu dumm ist, sich Butter aufs Brot zu schmieren! Schuster blieb bei deinem Leisten: Lügen, Heucheln, Hetzen, Abkotzen.
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#148   clarissa colonia   07:37:56 | Mittwoch, 31. August 2011
Und nochmals:
.
Die münsteraner Domherren und Vikare veranstalteten im Dom zu St. Paulus regelmäßig Gelage, bis diese sana traditio 1645 wegen der Ankunft Fabio Chigis unterbrochen wurde …
.
Und Kurerzkanzler Adolf II. von Nassau mußte seinen Domherren mehrmals das Würfelspiel auf dem Altar der mainzer Kathedralkirche untersagen …
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#147   Abu   07:22:17 | Mittwoch, 31. August 2011
#145
In der guten alten Zeit, werter Tomás, die Sie so uneingeschränkt bejubeln, während ich zumindest mit dem Kopf wackle, hätte ich Sie, der ich damals gewiß nicht so milde gewesen wäre wie heute, letztlich vermutlich – verbrannt.
Aus Maus.
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#146   Tomás   23:41:17 | Dienstag, 30. August 2011
Abu.
Schismatiker ist nicht jemand, der feststellt, daß der vermeintliche Papst in Wirklichkeit ein Häretiker und damit kein Papst ist und sich von ihm trennt, sondern wer sich einem Scheinpapst unterwirft, obwohl er weiß oder wissen müßte, daß dieser „Papst“ (z.B. der Ratzinger) keiner ist.
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#145   Ossietzky   21:58:46 | Dienstag, 30. August 2011
Das wären auf ein Spanferkel ja noch nicht mal 40 Liter Bier, ist das nicht ein bisschen wenig für eine solche Orgie, abgesehen davon, dass ein Spanferkel
auch nur mickrig ist gegen eine schlachtreife Sau. Die im Beitrag verfügten
Mengenangaben haben demnach wenig mit dem real existierenden Leben zu
tun: Bier zu viel Fleisch zu wenig. So kann man doch keine Feste feiern. Das ist
gegen Sitte und Anstand…
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#144   lux in tenebris   20:54:17 | Dienstag, 30. August 2011
#142: Verbecius, auch so ein Wortgaukler und Taschenspieler vor dem Herrn, der uns Moritz lehren möchte und meint, dies auf billige Art und Weise durch Gebrauch von Paradoxien abhandeln zu können. Wahr ist, sie Unmensch, dass gerade angesichts des Schweißes und Blutes, angesichts der Tränen, Gebete, des Flehens und Hoffens von abertausenden Menschen in und um diesen 1000jährigen Dom es selbst für Agnostiker und Atheisten der Anstand und das normalmenschliche Empfinden verbieten würde, in dieser dadurch geheiligten Stätte Schweine am Spieß zu braten.
Woher nehmen Sie zudem die Frechheit, die Botschaft Christi vom Verzeihen für diese Blasphemie zu reklamieren? Sagte nicht der Herr selbst: „Der Eifer für mein Haus verzehrt mich!“? Und flocht er sich nicht Geißeln und jagte unbarmherzig diejenigen aus dem Tempel, die die Stättes Seines Vaters zu eine Räuberhöhle gemacht hatten??
Gehen Sie in sich, Verbecius, und tun Sie Busse für Ihre und die Sünden dieser Hildesheimer Tempelschänder, denn sie sind rot wie Scharlach!
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#143   Verbecius   19:31:26 | Dienstag, 30. August 2011
Wenn hier schon über die Sinnhaftigkeit von 30 Millionen € zur Renovierung/Umgestaltung einer Kirche polemisiert wird, dann sollten wir uns mal vor Augen führen mit wieviel Blut, Schweiß und Tränen der Bevölkerung die seinerzeitige Errichtung dieses Doms verbunden war. Und das alles im Namen Jesu Christi.
Da wird man über das eine und andere Ferkel am Spieß wohl hinwegsehen können, ganz im Sinne der Botschaft Christi von der Fähigkeit zu verzeihen.
Gruß, Verbecius
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#142   Abu   19:21:00 | Dienstag, 30. August 2011
#140 r.ruhrgebietler
Ich bin römisch-katholisch und bekenne das auch.
Aber bei der „Miterlöserin“ wäre ich vorsichtig, solange kein Dogma vorliegt.
Und die für „alle/für viele“-Debatte werde ich hier nicht führen, aber Rom muß in der Liturgie gefolgt werden.
Ich bin Ultramontanist.
Der Bischof von Rom ist der Papst und damit basta.
Ihm unterwerfe ich mich und erwarte das ohne Sperenzchen („ist ein Apostat“/„ist nicht der Papst“) von jedem Katholiken.
Sonst ist er kein Katholik, sondern ein Schismatiker.
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#141   r.ruhrgebietler   19:03:25 | Dienstag, 30. August 2011
Abu, welchen Glauben haben sie?
verehren sie den Dreieinigen SchöpferGott?
Dem SchöpferGott, der die Jungfrau Maria ausersehen hat die Gottesmutter und Miterlöserin für viele zu sein, Seelen die dem Herrn jesus Christus nachfolgen?
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#140   Abu   17:42:02 | Dienstag, 30. August 2011
#138 Anaritha
Zu Argumenten sind Sie offenbar nicht in der Lage, nur zu Unterstellungen. Haben Sie ein Gehirn? Oder brauchen Protestanten keins?
.
#139 Tomàs
1. Die Tugend der Keuschheit lehrt nicht, daß ein Essen mit Bauleuten in einer Dombaustelle eine Orgie ist.
2. Ein wortwörtliches Verständnis lehren Evangelikale: de.wikipedia.org/…icago-Erkl%C3%A4rung
3. Das ist dasselbe.
4. Auch eine Bestätigung dessen, was ich geschrieben habe.
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#139   Tomás   17:09:54 | Dienstag, 30. August 2011
Abu:
#132
1. Wir Sedisvakantisten praktizieren keinen kavinistischen Puritanismus, sondern die Tugend der Keutschheit, so wie es das 6. und 9. Gebot Gottes vorschreibt.
2. Es ist eine Grundregel der katholischen Exegese, die Bibel wortwörtlich zu verstehen, es sei denn es ist evident, daß sich um Allegorien handelt (z.B, die Tage bei der Schöpfung).
3. Wir kritisieren keine Päpste und Bischöfe, sondern stellen fest, daß es keine sind.
4. Selbsverständlich verurteilen und bekämpfen wir falsche Religonen, weil diese ein Beleidigung Gottes sind und in die Hölle führen.
Zu diesen falschen Religionen gehört der Modernismus, mit dem „Papst“ Benedikt XVI. als Chef.
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#138   Anaritha   16:18:52 | Dienstag, 30. August 2011
@Abu
Du beflegelst hier Katholiken.
Als Inländer wärst du nur einfach dumm – als Ausländer ist die Frechheit noch größer.
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#137   Abu   16:06:51 | Dienstag, 30. August 2011
#135 Anaritha
Danke für die unfreiwillige Bestätigung! Sie beginnen sofort „Geh nach Hause, Ausländer!“ zu rufen, weil ich den Nick „Abu“ habe, und weil der arabisch ist, halten Sie mich für einen Muslim. Sehr freundlich!
Im Gegensatz zu Ihnen habe ich gesagt, WAS ich an Ihresgleichen nicht mag, ich habe es begründet.
Dem haben Sie nichts entgegenzusetzen als ein tantenhaftes „Raus hier!“ Typisch!
# lux
Hier können Sie sich die wirklichen Bauarbeiter anschauen:
www.bistum-hildesheim.de/…es/bistum/index.html
„Von Ehr- und Schamgefühl“ zuinnerst geprägt verlassen sie „die gottlose Orgie“ im Dom, haha!
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#136   lux in tenebris   15:53:56 | Dienstag, 30. August 2011
ABUndant: im klischeehaften Denken gefangen, mehr ist zu diesem Bockmist nicht mehr zu sagen.
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#135   Anaritha   15:52:21 | Dienstag, 30. August 2011
@Abu
Traditionelle Katholiken derart zu beleidigen, zeigt wieder einmal, wes Geistes Kind du bist. Warum verläßt du nicht endlich dein Gastland und kehrst dorthin zurück, wo du herkommst.
Es gibt 1000e freundliche Immigranten aus christlichen Ländern – leider holen uns die Freimaurer die unfreundlichen Mohammedaner ins Land, die uns dann auch noch beleidigen.
Einfach ein nötiges Volk, das keiner braucht.
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#134   Ruptschik   15:48:25 | Dienstag, 30. August 2011
@Abu: ich finde es unverschämt, wie Sie hier die Hobbits beleidigen! Pfui!
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#133   Brandenburgis   15:44:25 | Dienstag, 30. August 2011
Das kann ich als Betonbauer bestätigen.
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#132   Abu   15:41:41 | Dienstag, 30. August 2011
#131
Ich würde nie einen Bauarbeiter beleidigen.
Höchstens Sie!
Es gibt nichts Schlimmeres als Katholiken, die teils strukturell, teils inhaltlich Protestanten sind, Verräter der Romanità!
.
Selbstverständlich teilen sie kein einziges Anliegen der Reformation.
Aber sie führen sich auf wie Calvinisten oder Evangelikale.
.
Beispiele sind:
– der rigide Moralismus, v.a in sexuellen Fragen und allem Sinnlichen
– die Buchstabentreue, aber nicht gegenüber der Lehre Jesu, sondern gegenüber jeder Art von Mirakulösem und einzelnen Lehrsätzen sowie der alten Rubrizistik
– die tantenhafte Ätzkritik gegen Papst, Bischöfe und andere Religionen.
.
Jede Art von Gelassenheit, von Freundlichkeit, von Heiterkeit, von Menschlichkeit ist diesen Figuren, Traditionalisten genannt, fremd. Sollten sie jemals Rom übernehmen, würde ihnen garantiert die Sixtinische Kapelle zum Opfer fallen. Vollkommen undenkbar ist für sie die Zuneigung zum einfachen Volk, wie sie G.K. Chesterton pflegte, höchstens zu einem Märchenvolk von frömmelnden, puritanischen Hobbits.
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#131   lux in tenebris   13:24:33 | Dienstag, 30. August 2011
#129: ABUndant, sie haben eine recht klischeehafte Vorstellung von Bauarbeitern. Wollen Sie diese Berufgruppe beleidigen? Jeder Bauarbeiter hat mehr natürliches Ehr- und Schamgefühl im Leibe, als diese Hildesheimer Schweinepriester.
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#130   mult   11:34:58 | Dienstag, 30. August 2011
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#129   Abu   11:19:41 | Dienstag, 30. August 2011
#126
Großartig, lux in tenebris!
So hab ich mir das vorgestellt!
.
Ich würde vorschlagen, daß Sie unbedingt sich bemühen, in Ihrer Denomination einmal ein Wörtchen mitzureden, wenn Renovierungsarbeiten anstehen.
Sie sollten auf jeden Fall während der Arbeiten vor Ort sein, um einzuschreiten.
.
Ich käme mit einem Kamerateam, Reality-TV.
.
Bereits der Gedanke an Ihren Auftritt bei den Bauarbeitern entlockt mir ein breites Grinsen. Das gibt den ultimativen Elchtest für Ihr Geblöke!
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#128   SignumSalutis †   09:21:50 | Dienstag, 30. August 2011
@ Clarissa
Wenn es stimmt, was sie schreiben, mach es den Freissler nur noch schlimmer: dann wußte er um so mehr, was er tat. Eigentlich hat er sich doch in der Erniedrigung seiner Opfer (fehlender Hosengürtel) letztlich selbst erniedrigt.
SignSal
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#127   Tomás   09:10:28 | Dienstag, 30. August 2011
Abu:
Bei Renovierungsarbeiten in einer Kirche sollten Fluchen, Rauchen, Essen, usw. unterbleiben. Wenn es trotzdem gemacht wird, kann/muß es toleriert wird.
Ihr Vergleich macht nichts zur Sache, weil Renovierugsarbeiten notwendig sind. Dagegen gibt es keinen vernünftigen Grund, um eine Grillparty in einer Kirche zu feiern.
Mit Kirche meine ich, eine katholische Kirche. Gegen so einer Veranstaltung in einer modernistischen Synagoge, wie der Hildesheimer „Dom“, ist nichts einzuwenden.
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#126   lux in tenebris   09:08:36 | Dienstag, 30. August 2011
Die tölpelhaften Versuche, den blasphemischen Trelle-Schwein-Skandal mit Hilfe von Sinnlosargumenten aus der Welt zu schaffen, machen die ganze Angelegenheit nur noch peinvoller.
Da äussert unter # 125 dieser ABU-ndante Mensch gleich drei Fragen in einer:
„[1]Gelten während der Renovierung besondere Vorschriften: [2]Darf geraucht, darf gegessen, darf getrunken (Alkohol), darf Radio gehört werden (bestimmte Sender, Lieder)? [3]Müssen sich die Beteiligten roher und unflätiger Ausdrücke, derber Verhaltensweisen oder unanständiger Witze enthalten?“
Antwort:
zu [1] SELBSTREDEND!
zu [2] SELBSTVERSTÄNDLICH NICHT!
zu [3] SELBSTREDEND!
+
O tempora, o mores!
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#125   Abu   08:31:29 | Dienstag, 30. August 2011
An
#66 DerRabe
#67 Gregorius Nazianzenus
und an alle anderen, sofern sie vor lauter angeblich „religiösem Empfinden“ und gefühltem „Glauben“ ihren Verstand nicht verloren haben:
.
Frage 1: Haben Sie schon einmal Renovierungsarbeiten an einer Kirche miterlebt oder daran mitgewirkt, ja oder nein?
.
Frage 2: Gelten für die an der Renovierung Beteiligten Vorschriften hinsichtlich Religion, Gnadenstand etc? Was ist beispielsweise mit einem Maurer, der wegen der Hitze nur ein ärmelloses T-Shirt trägt, wodurch eine Tätowierung sichtbar wird, auf der eine Nackte in eindeutiger Pose zu sehen ist?
.
Frage 3: Gelten während der Renovierung besondere Vorschriften: Darf geraucht, darf gegessen, darf getrunken (Alkohol), darf Radio gehört werden (bestimmte Sender, Lieder)? Müssen sich die Beteiligten roher und unflätiger Ausdrücke, derber Verhaltensweisen oder unanständiger Witze enthalten?
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#123   clarissa colonia   23:38:15 | Montag, 29. August 2011
Nun, immerhin ein „geistesgestörter Brülla ffe“, der in beiden Examina 18 Punkte geschafft hat – das hat vor und nach ihm keiner gechafft. Darin übertraf er sogar Edmund Stoiber …
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#122   Atzmon   23:36:20 | Montag, 29. August 2011
Frau Freissler, schön dass wir darüber geredet haben, nun sind die Grenzen geklärt, frau Freissler, ms. Positivismus- Klärchen Colonia hat Ihre Liebe zum kleinen Bolschewiken Mr. Volxgerichtshof gefunden.
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Ich empfehle Dir: Die Republik vor Gericht 1954-1974. Erinnerungen eines unbequemen Rechtsanwalts
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.
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#121   Pepe Achdaj   23:35:03 | Montag, 29. August 2011
Atzmon, ich finde man tut Dir unrecht. Du bist ein netter Kerl, dessen Herz einen so guten Kern hat.
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Treu, rechtgläubig, immer gut gelaunt, und charmant.
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Wer Dich nicht gern hat, muss von einem anderen Stern sein.
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Darf ich Dich auf ein Getränk einladen?
.
Stehst Du mehr auf einen Williams oder einen Prosecco?
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#120   catholic   23:34:21 | Montag, 29. August 2011
Allerwerter Sciencefictionheld , Ihre Heilhitlerintelligenz lässt auf Ihren braunen Ernährungszustand schließen.- Übergewicht.
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#119   ErnstSchneider   23:33:45 | Montag, 29. August 2011
Dieser Roland Freissler war ein geistesgestörter Brüllaffe sonst nichts.
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#118   clarissa colonia   23:29:01 | Montag, 29. August 2011
Ach, Ätzkalk, Roland Freissler war ein Ausnahmejurist wie Edmund Stoiber – im Vergleich mit diesen bin ich nur ein vollbefriedigendes kleines Licht.
.
Nur hatte ich es – anders als Sie – noch nie nötig, mehr zu scheinen als zu sein …
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#117   Atzmon   23:24:20 | Montag, 29. August 2011
<<<Na, Ätzkalk, das sagt genug über Sie und Ihre intellektuelle „Hutgröße“, daß Sie auf von Ihnen abweichende Meinungen mit persönlichen Angriffen reagieren müssen >>>
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Wer Frontalangriff mit persönlichem Angriff gleichsetzt, der hat ein Selbstwertproblem. Haben Sie ein Selbstwertproblem, Frau Freissler?
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#116   clarissa colonia   23:21:40 | Montag, 29. August 2011
Zumindest, mi care, so großzügig, daß den Herren und Damen theologischen Klappspaten die Luft ausgegangen zu sein scheint …
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#115   catholic   23:19:03 | Montag, 29. August 2011
Du deckst mir den Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du füllst mir reichlich den Becher.

Der HERR ist ein großzügiger Gastgeber… Oder ? –
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#114   SignumSalutis †   23:12:19 | Montag, 29. August 2011
@brandenbourgois
„Er hätte stante pede gehängt werden müssen.“ Man muss sich doch Sorgen machen über Ihre Phantasien.
@Kraut: vielleicht sollte der Spanferkelspieß den Piusbrüdern für die Verkündigung angeboten werden: „So sieht die Hölle aus!“ Dort wird doch immer beklagt, dass die VII-Kirche zu wenig vom Höllenfeuer spricht!
SignSal
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#113   clarissa colonia   23:10:54 | Montag, 29. August 2011
Na, Ätzkalk, das sagt genug über Sie und Ihre intellektuelle „Hutgröße“, daß Sie auf von Ihnen abweichende Meinungen mit persönlichen Angriffen reagieren müssen …
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#112   Atzmon   23:06:56 | Montag, 29. August 2011
Diese Demut nehme ich Dir nicht ab, bigotte Giftspritze, Frau Freissler. Du weisst schon, von wem er als Fresser, Weinsäufer UND Sohn einer Hure bezeichnet wird?
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www.noahide.com/yeshu.htm
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#111   clarissa colonia   23:00:40 | Montag, 29. August 2011
Und unser Herr und Heiland wurde als Fresser und Weinsäufer bezeichnet. Wo ist nur das ganze Zeugs hingegangen – schon in der Kindheit des Herrn?
.
Aber sicher diente die in Aachen verehrte Hl. Windel nur der Verzierung …
.
(das ist ja die redaktionell gewünschte Lesart dieses Problems)
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#110   cowboyhut †   22:52:41 | Montag, 29. August 2011
@ Ruhrgebietler- auch das 1. Abendmahl vor 2.000 jahren war ein Gelage.
Jesus lag mit seinen Jüngern zu Tisch, und da dies ein Pessach- Festmahl war ( s.h Hinweis, das Jesus dem Judas die Bitterkräute gereicht hat ) gab es nicht nur Brot und Wein, sondern auch Lammfleisch, Obst, Kräuter , Muß, etc.
Und da kniete niemand und machte frömmlerische Verbeugungen .
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#109   Stephanus   22:38:25 | Montag, 29. August 2011
Gott sei Lob und Dank für seinen Beistand und das sein Volk zu solch weitsichtiger Tat fähig ist: So ist der Dom, der zur Zeit wirklich nur ein Gegenstand ist wie viele andere auch, in Zukunft geschützt vor Mißbrauch bsw durch islamische „Glaubensbrüder“.
Denn wo sich einmal ein Schwein getummelt hat, halten sich auf ewig die Anhänger Mohammeds fern. Das sollte doch Musik sein in den Ohren vor allem der traditionellen Kreise?
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#108   DerRabe   22:21:39 | Montag, 29. August 2011
ruhrgebietler,
sonst nehmen typen wie sie das mittealter zum anlass schärfster kritik, jetzt aber, wo es ihnen gerade genehm erscheint, behaupten sie das wüste gelage in kirchengemäuern schon im mittelalter gehalten wurden.
moralische drecksäcke wie sind eigentlich keine antwort wert.
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#107   fides et ratio   22:21:14 | Montag, 29. August 2011
„…bis 1645 veranstalteten die Domherren und -vikare an St. Paulus zu Münster regelmäßig Gelage in der Kathedralkirche…“ Ist ja schon seltsam, wie rückwärtsgewandt das kölsche Klärchen ist, wo sie sich sonst doch so gern als Vorkämpferin für alles Forsche und Moderne und als Kämpferin gegen die „Murmelbrüder“ – was immer das sein mag – geriert. Man nimmts halt, wie es gerade gutdünkt. Seltsame Logik, die dahintersteckt!°!!
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#106   Pepe Achdaj   22:10:32 | Montag, 29. August 2011
aber kristall bekam doch keine Maske, oder ist er jetzt der Maskenmann?
Der wurde doch nur für 24 Stunden alt gestellt.
Da hätte er ja mal Zeit in sich zu gehen und über die Liebe und den Glauben nachzudenken.
Oder benutzt er etwa seine Sockenbuberl?
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#105   HERRMANN   21:46:02 | Montag, 29. August 2011
Na ja, r.ruhrgebietler, dann ist ja alles in Ordnung, wenn die früher schon. Früher hat man Koddermäulern auch eine Schandmaske aufgesetzt.
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#104   r.ruhrgebietler   21:03:54 | Montag, 29. August 2011
„bis 1645 veranstalteten die Domherren und -vikare an St. Paulus zu Münster regelmäßig Gelage in der Kathedralkirche. „
also schon Entweihungen in frühesten Gründertagen!
wie entsetzlich!
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#103   Frager   19:11:42 | Montag, 29. August 2011
@Zemach: Was haben Sie persönlich als Kind, aus den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, speziell der Kirchen geschlossen? Der Tempel zu Jerusalem wurde zerstört. Und das obwohl Jesus alle Jahre hinaufgezogen war, bei seinem »Bar Mitzwa« ihn schon als »Haus seines Vaters« nannte (Lk 2,49), ihn vom profanen Treiben reinigte (Mt 21, 12) und letztlich seine Zerstörung voraus sagte (Mt 24, 2).

Daraus geht klar hervor, Jesus achtete sehr wohl sakrale Bauten (ging, wie gewohnt am Sabbat, zur heimatlichen Synagoge!! – Lk 4, 16) – verhinderte andererseits nicht die Zerstörung all dessen im Jahre 70 n. Chr., als die Römer mit Pflugscharen über Jerusalem hinweg zogen.

In unserer menschlichen Verfasstheit, mit Leib und Geistseele bedarf es auch der Sakralbauten, wobei Sie natürlich Recht haben, dass die Anbetung im Geiste den Vorrang hat und alles durchdringen sollte, und den Bauwerken erst ihre eigentliche Bestimmung verleiht, wir brauchen natürlich keine Kirchenmuseen ohne Gebet und ohne eucharistische Gegenwart des Herrn.
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#102   clarissa colonia   18:33:53 | Montag, 29. August 2011
… bis 1645 veranstalteten die Domherren und -vikare an St. Paulus zu Münster regelmäßig Gelage in der Kathedralkirche. Erst die bevorstehende Ankunft Fabio Chigis unterbrach bedauerlicherweise diese – seit dem 14. Jahrhundert bestehende – sana traditio …
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#101   Dumbledor   18:29:44 | Montag, 29. August 2011
#99 „Es wirkt!“
Ah ja. das ist also die Droge?
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#100   clarissa colonia   18:25:50 | Montag, 29. August 2011
Na, wenn kriminelle Polemik mit „Hängen am Halse bis der Tod eintritt“ bedroht würde, müßte ich wohl um so manchen allerwertesten Zuschreiber fürchten …
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#99   Brandenburgis   18:25:12 | Montag, 29. August 2011
Ich kann nur jedem dazu raten, reichlich Ablaß auf geeignete Weise zu erwerben. Es wirkt!
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#98   Palpatina reloaded †   18:21:01 | Montag, 29. August 2011
Na das ist ja wieder mal das Wort des Tages: „Der Ablaßhandel war völlig richtig.“ Da sieht man ja mal wieder, wie kreuz.net tickt…
…und ich frage mich immer und immer wieder, was dieser Brandenburgis nur für ein Zeug inhaliert. (Oder spritzt? Schluckt?) Jedenfalls muss dieses Zeug ganz und gar abartig sein.
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#97   Brandenburgis   18:17:31 | Montag, 29. August 2011
Der Ablaßhandel war völlig richtig. Er trug zur Volkstümlichkeit des Katholizismus bei und verankerte die katholische Lehre im gläubigen Volk. Luther war kriminell in seiner POlemik gegen selbigen. Er hätte stante pede gehängt werden müssen.
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#96   Dumbledor   18:07:58 | Montag, 29. August 2011
#95 Gregorius Nazianzenus
ja, ich kenne den Unterschied und daher unterscheide ich zwischen einer geweihten und einer profanierten Kirche. Auch der Ablasshandel im Mittelalter wurde für ehrenwerte kirchliche Ziele eingesetzt und war dennoch falsch.
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#95   Gregorius Nazianzenus   18:04:57 | Montag, 29. August 2011
Dumbledor, kennen Sie nicht den Unterschied zwischen sakral und profan? Die Tauben, das Wechselgeld usw. wurden für die Tempelopfer gebraucht. Trotzdem hat Christus die Leute vertrieben, doch wohl weil sie die Heiligkeit des Ortes verletzten.
Ist das so schwer zu verstehen, dass es sich nicht gehört, im Kirchenraum Spanferkel zu grillen und Bier auszuschenken? Langsam fange ich an zu glauben, dass die Deutschen das religiös dümmste, abgestumpfteste und barbarischste Volk sind, das weit und breit herumläuft.
PS.
Wozu Kirchen da sind.
Heilige Messe:
gloria.tv/?media=189303
Göttliche Liturgie:
www.youtube.com/watch?v=LQmEA-31Lhk&…
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#94   lux in tenebris   18:01:15 | Montag, 29. August 2011
„der Dom in Hildesheim ist zur Zeit kein Gotteshaus – sondern eine riesige Baustelle. Dort wird ehrliche Arbeit statt Ehrfurcht erwartet …
dort gibt es zur Zeit Schweiß-Geruch statt Weihrauch-Duft …
Bauhelme statt Mitra …
Mörteleimer statt Weinkännchen …
Es ist doch schön, wenn der Bauherr einmal inmitten der Baustelle sich erkenntlich zeigt und ein Fest gibt … WO liegt also der Aufreger?“
Gott, hartl, dass fragen Sie doch nicht ernsthaft?! Schon die von Ihnen beschriebenen vandalistischen Umtriebe im 1000jährigen Dom sind Skandal genug. Aber das Trelle-Schwein setzt allem noch die Krone auf. Blasphemistenpack!
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#93   Dumbledor   17:56:24 | Montag, 29. August 2011
#91 r.ruhrgebietler: Eben, Händler und Wechsler !!! und nicht Bauarbeiter. Da müsste die Kirche erst mal ganz woanders anfangen. Vielleicht an ein paar Wallfahrtsorten.
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#92   Gregorius Nazianzenus   17:53:34 | Montag, 29. August 2011
Gotthard, wer sollte was dagegen haben, dass der Bischof sich den Arbeitern für ihre Arbeit erkenntlich zeigt? Trotzdem gehören Spanferkel nicht in der Kirche gegrillt. Dafür gibt es Wiesen, Pfarrsäle u.ä. Auch wenn hier formal kein Verstoß gegen das Kirchenrecht vorliegen sollte (etwa weil die Kirche sowieso neu eingeweiht werden wird), ist das Grillfest im Dom (imho) unziemlich und pastoral unklug. Die heutzutage ohnehin minimale Ehrfurcht vor dem katholischen Gotteshaus wird noch weiter vermindert.
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#91   r.ruhrgebietler   17:24:14 | Montag, 29. August 2011
war es nicht Jesus Christus der die händler, wechsler und nicht dem Gottesdienst zuträglichen aus dem Hause Gottes geworfen hat?
der Hildesheimer Dom wurde o.g. Artikel nach zutiefst entweiht – und das dt. episkopat schaut tatenlos zu!
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#90   Jenenser I. †   17:21:55 | Montag, 29. August 2011
„Daraus scheinen die Diözesangewaltigen und die Webseite zu schließen, daß es kein Problem ist, im Dom die Sau rauszulassen.“
Ich dachte es wurden 4 Schweine reingetragen.
Ihr habt echt Sorgen, liebe Leute.
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#89   Gotthard   17:21:55 | Montag, 29. August 2011
der Dom in Hildesheim ist zur Zeit kein Gotteshaus – sondern eine riesige Baustelle. Dort wird ehrliche Arbeit statt Ehrfurcht erwartet …
dort gibt es zur Zeit Schweiß-Geruch statt Weihrauch-Duft …
Bauhelme statt Mitra …
Mörteleimer statt Weinkännchen …
Es ist doch schön, wenn der Bauherr einmal inmitten der Baustelle sich erkenntlich zeigt und ein Fest gibt … WO liegt also der Aufreger?
Stimmt, der Bischof hatte seine violette Soutane zuhause gelassen … furchtbar und entsetzlich …
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#88   Brandenburgis   17:20:02 | Montag, 29. August 2011
Es sind keine „Altliberalen“. Es sind Linke, der widerlichste stinkende Abschaum der Menschheit, wie die Klarisse hier.
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#87   Amethyst   17:16:13 | Montag, 29. August 2011
„Darum gelte der Hildesheimer Mariendom derzeit faktisch als „profaniert“ und sei „vorübergehend“ kein Gotteshaus.“
.
Das ist Unfug!
Eine Kirche ist und gilt als gesamtes Gebäude als geweihter, heiliger Ort!
Deswegen wird diese bei der Weihe vom Weihbischof ja auch umschritten!
Mensch, wie dumm die Altliberalen doch sind!
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#86   Palmström   16:57:00 | Montag, 29. August 2011
Noch ist überhaupt nicht nachgewiesen, ob es wirklich der Hildesheimer Dom ist, in dem die aufschlussreiche Orgie statt gefunden hat. Denn mir fehlt ein signifikantes Zeichen für den Hildesheimer Dom: den 1000jährigen Rosenstock zum Beispiel… aber der wächst ja draußen.
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#85   Krak des Chevaliers   16:48:51 | Montag, 29. August 2011
www.youtube.com/watch?v=QlqeXWdEjVA
P.S. auf dem youtube video ist doch das Spanferkel zu sehen. Auch der H.H. Bischof ist nicht als Bischof zu erkennen; er sieht eher aus wie der Bauleiter oder der Inhaber eines Architekturbüros. Wenn in seiner Kathedrale schon ein zünftiges Spanferkelessen stattfindet, warum soll der Herr Bischof dann auch im Kollar auflaufen? Das wäre ja unpassend. O ihr deutschen Bischöfe! Was richtet ihr nur an in der armen Kirche in Deutschland! Lieder Priester, Bischöfe und Gläubige der Pius-Bruderschaft! Ich kann euch gut verstehen wenn ihr damit nichts zu tun haben wollt! Selbst Muslime werden sich angesichts dieser Bilder kopfschüttelnd und angewidert auf die dekadenten Konzilschristen schauen.
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#84   Palmström   16:44:38 | Montag, 29. August 2011
***Am vergangenen Donnerstag feierte das altliberale Bistum Hildesheim in der ausgeräumten Kathedrale eine aufschlußreiche Orgie.***
Mich begeistert der Begriff „aufschlussreich“. Wien kann eine Orgie aufschlussreich sein. Ich habe immer gedacht eine Orgie sei etwas schweinisches… aber aufschlussreich. Das ist ja ein völlig modernistischer Aspekt…!
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#83   Jolanda   16:40:17 | Montag, 29. August 2011
@#81 Palmström
Nein, denn ich lebe zu 99,99% ovo-lacto-vegetarisch, aus Alkohohl mache ich mir gar nichts, denn ich bin vor allem eine Kalorienzählerin. Alkoholika bringen nur leere Kalorien, ohne jeden Wert für den Körper, außerdem machen sie leichtsinnig, sich zu überfressen oder anderweitige dumme Sünden zu begehen.
Der Mensch sündigt auch ohne Völlerei noch genug!
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#82   Dumbledor   16:38:04 | Montag, 29. August 2011
Ja, die „Saubande“ ist gut genug zur Arbeit, damit die Kirche sich wieder ihrer Werke rühmen kann :D
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#81   Palmström   16:24:57 | Montag, 29. August 2011
Der Dom ist bestimmt standfester, wenn ein Windchen darüber weht, als so ein fragiles Partyzelt.
Aber Jolanda, warum den „Saubande“. Sie wären bestimmt gern dabei gewesen, das wäre es keine Saubande gewesen…oder?
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#80   Jolanda   16:21:38 | Montag, 29. August 2011
Warum konnte die Saubande denn kein Bierzelt außerhalb des Domes aufstellen, wenn schon Gefressen und Gesoffen werden mußte?
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#79   Palmström   16:21:23 | Montag, 29. August 2011
Jetzt kommen wieder die alten auswendiggelernten Bibelsprüche aufs Tapet:
Seit wann kann Spanferkel Sünde sein, seit wann Bier. Warum wird dann Klöstern
das Bierbrauen nicht verboten, wenn das Trinken schon Sünde ist… O Ihr Kleingäubigen
Korinthenbacker…!
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#78   clarissa colonia   15:59:37 | Montag, 29. August 2011
Na, Hand auf’s Herz, Kohlkopf, solche Detailkenntnisse erwirbt man doch nur als Augenzeuge oder Tatbeteiligter …
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#77   Kraut   15:40:42 | Montag, 29. August 2011
Sie fressen und saufen sich das Gericht.
So wie das Schwein werden die abgefallenen V2-Verräter mitsamt denen die sie verführten am Höllenspieß gebraten werden.
Ganz profan.
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#76   Vogel   14:33:57 | Montag, 29. August 2011
Mich stößt es auch ab, in einem DOM ein Spanferkel, Bier, Biertische zu sehen.
Ein DOM sollte auch so ein RAUM für die Andacht sein.
Andererseits kann ich mir vorstellen, dass die Bauarbeiter ja ohnehin die ganze ZEIT im DOM BROTZEIT machen, da gibts sicher Brötchen mit Würstchen und Senf, Bier, Cola, mit Sicherheit dudelt auch das Radio den ganzen Tag und BOB ist vielleicht auch mit dem Presslufthammer unterwegs.
Wenn ich mir so eine Situation in Fulda vorstelle. Wie oft war in dem DOM schon ein Gerüst aufgebaut usw. wir würden doch niemals auf die Idee kommen, dort eine Grillparty abzuhalten – in FULDA sind wir eben nicht so arm dran, wir haben noc handere RÄUMLICHKEITEN:
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#75   Gregorius Nazianzenus   14:29:31 | Montag, 29. August 2011
Danke, Domenico.
Wir haben ja auch viele schöne Kirchen. Es ist nur schade, was daraus gemacht wurde und was darin abgeht.
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#74   Domenico Tuttisanti   14:26:56 | Montag, 29. August 2011
Gregorius
.
Eine der im von Ihnen verlinkten youtube-Film präsentierten russisch-orthod. Kirchen steht in Deutschland! Beim Stande von 2.58 min. sieht man die Kirche auf dem Neroberg bei Wiesbaden.
upload.wikimedia.org/…irche_Wiesbaden2.jpg
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#73   Gregorius Nazianzenus   14:02:19 | Montag, 29. August 2011
Kirche als Schweinestall – solche Sachen haben die Bolschewisten gemacht. Ich habe eine solchermaßen entweihte Kirche mit eigenen Augen 1971 in Georgien gesehen.
Kirchen in Russland heute:
www.youtube.com/watch?v=-n3VMM_y4J8
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#72   clarissa colonia   14:00:25 | Montag, 29. August 2011
Nun, soweit mir erinnerlich, bezog ich mich keineswegs auf wikipedia; die Gelage der münsteraner Domvikare und -herren wurden sorgsam dokumentiert, vgl. Wilhelm Kohl, in: Germania Sacra NF 17, 1, Berlin u.a. 1987, 289 ff.
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#71   Krak des Chevaliers   13:48:00 | Montag, 29. August 2011
www.youtube.com/watch?v=QlqeXWdEjVA
Hier mal die Bildreportage über das Schmausen auf der Großbaustelle Hildesheimer Dom. Auch wenn man auf diesen bewegten Bildern kein Spanferkel sehen kann, lässt das Geschehen doch sauer aufstoßen.
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#70   monens   13:35:17 | Montag, 29. August 2011
Dumbledor; ach ja, „Wikipedia“, bekannt als „kirchenfreundliche“ Seite?; wie witzig!; ein Auszug aus einer Rezension des Buches, aus dem Sie Ihr Zitat entnommen haben;
„Es könnte dem Leser auffallen, daß die sozialen Umstände beim Bau mittelalterlicher Kathedralen von den Autoren hier und da verschieden interpretiert werden; Christopher Brooke und Wim Swaan, die einander in ihren Auffassungen respektieren, erwarten auch vom Leser Verständnis dafür, daß diese Unterschiede nicht prinzipieller Art sind, SONDERN ERGEBNISSE DER PERSÖNLICHEN BETRACHTUNGSWEISE, mit der jeder Autor an das historische Tatsachenmaterial herangeht.“
damit ist auch alles über die „wikipediagestreuten Ergebnisse“ über die Nutzung mittelalterlicher Kathedralen gesagt; wenn wir gerade dabei sind; die durch Dauerleiern breitgetretene Falschthese, dass das Mittelalter „düster“ gewesen sei, hat sich ausgeleiert;
www.razyboard.com/…14325-5874576-0.html
auch über den stets aufgeführten sog. „Ablasshandel“ wird viel Windschiefes geschrieben;
www.razyboard.com/…14325-5892409-0.html
schliesslich eine sehr gute Darlegung über die tatsächlichen Hintergründe im Falle des weltgeistig stets als „von der Kirche ungerecht Behandelten“ gesehenen Galileo Galilei; sehr lesenswert !;
www.razyboard.com/…07887-6104690-0.html
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#69   Anaritha   13:32:37 | Montag, 29. August 2011
Diese zig Millionen für Altarraumumbauten … alles unnötig rausgeworfenes Geld. Als kirchentreuer Katholik bleibt einem nichts anderes übrig, als sich vom Staatskirchensteuerverein abzumelden. Dieser ist leider das einzige, was die gottlosen Modernisten interessiert. Unser Papst Benedikt erklärte, daß man sich von dem Verein abmelden kann, und verwies auf die Hirtensorge. Die Staatsbischöfe verweigerten dem Papst die Gefolgschaft. Pseudokardinal Lehmann erklärte sogar in der ihm eigenen kirchenfeindlichen Dreistigkeit, „ein Austritt aus dem Kirchensteuerverein sei ein schweres Vergehen“ – aus Sicht des Herrn Lehmann natürlich: Es geht ihm nicht um den Glauben der Kirche, sondern ausschließlich ums Geld.
Nach dem Umsturz werden wir Katholiken wieder die Kirchen rückbauen müssen.
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#68   Rose im Kreuz   13:30:08 | Montag, 29. August 2011
Diesem in seinem Dom gegrillten Ferkel wurde vor der Mahlfeier die Mitra abgenommen.
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