Das Bistumsportal muß zugeben,
daß die wüste Szene „gewöhnungsbedürftig“ war:
„Wo einst die Orgelempore stand, wälzte sich ein
Spanferkel im eigenen Sud.
Wo früher Beichtstühle Vergebung verhießen, sorgten lange Biertische für
Gemütlichkeit.“
Mit dem Gelage wollte sich das Bistum bei den Bauarbeitern bedanken.
Auf Einladung
des Bistums versammelten sich knapp hundert Handwerker, Bauleute, Architekten und Bauherren.
Dazu wurden
vier Spanferkel am Spieß und 140 Liter „Kölsch“ in den Dom geschafft.
Dekadenz-Bischof Norbert Trelle
trat in Zivil und mit einem halbvollen Bierglas in der Hand vor die Bauleute.
Einige hielt ihn für den
Architekten oder für einen Diözesanbürokraten.
Diesen Eindruck bestätigte er in seiner Ansprache.
Er sagte dabei, daß alle auf das bisher Geleistete „stolz“ sein könnten.
Jetzt darf die Sau raus
Immerhin
empfindet die Bistums-Webseite eine Notwendigkeit, das Spektakel zu rechtfertigen:
„Befürchtungen, dieses
Fest könnte die Würde des Domes verletzen, sind übrigens unbegründet.“
Dann wird die sonst verachtete
Kasuistik bemüht: Zur Domsanierung sei der Altar abgebaut worden.
Darum gelte der Hildesheimer Mariendom
derzeit faktisch als „profaniert“ und sei „vorübergehend“ kein Gotteshaus.
Daraus scheinen die Diözesangewaltigen
und die Webseite zu schließen, daß es kein Problem ist, im Dom die Sau rauszulassen.
Der Dom soll am
15. August 2014 wieder eröffnet werden.
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167 Lesermeinungen
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#168 Anaritha 23:38:52 | Donnerstag, 29. September 2011
Den Modernisten ist jegliches Gefühl für Heiligkeit abhanden gekommen. Wir sehen es auch in den Papstgreuelshowmessen mit der stehenden Handkommunion, mit den Modernistenpäpsten.
#167 Atlanter 23:35:18 | Donnerstag, 29. September 2011
Man kann nur hoffen, dass den Verantwortlichen die Schweinerei im Hals stecken geblieben ist. Aber den Frevlern wird ihre Tat wohl gar nicht bewusst gewesen sein.
#165 Verbecius 00:33:54 | Samstag, 10. September 2011
nanana, lux in tenebris, Pfingsterlicht im von Narzissmus verschneiten Walde, Sie laufen naseweis vor
die Bäume, indem Sie sich zum einzigen gerechten Bodyguard des Herrn selbst ernennen … alldieweil im
Schnee die rote Spur ihrer blutenden Nase ins Nichts ihrer Lust auf moralinsaure Ablässe führt. Es macht
keinen Unterschied, ob die Currywurst vor oder in der Kirche gereicht wird, der Wurscht isset eh’egal,
und erst recht dem Gott, der diese Kirchen noch nie benötigt hat um sein Wirken in der Welt erfolgreich
zu gestalten. Also bleiben sie gelassen, und verzeihen Sie auch, es ist so leicht. Verbecius
Das drückt den Zustand des sogenannten „Klerus“ voll aus – die Bischöfe sind halt Schw…die das Gotteshaus zu einer Markthalle machen – jeden Tag immer ein Stück mehr – selbst ein Herr Kardinal Meissner aus Köln entpuppte sich als Schwätzer !
#162 Neuapostolisch 21:49:23 | Freitag, 2. September 2011
Ich habe mal in der Neuapostolischen Kirche erlebt;das es ein Frühstücksbuffet gab;(im Rahmen eines
Jugendtages mit Kaffee) jedoch ein Spanferkel zu grillen in einer Kirche finde ich nicht gut! Man hätte
das ja draußen machen können VOR der Kirche
Zur allgemeinen Information auch für bereits »Zubereitete«: – 1.erster Kirchenhistoriker = Eusebios
v. Cesarea in » Storia ecclesiastica« (II, 25, 7) bringt Zitat des Presbyter Gaius z.Zt. Papst Zefirinus
(198 – 217): „Ich kann Dir die Trophäen der Apostel zeigen. Wenn Du in den Vatikan oder an die Straße
nach Ostia kommen willst, wirst Du die Trophäen jener finden, die diese Kirche [von Rom] gegründet haben“
– 2.Kirchenvater Tertullian (ca. 200) in »La prescrizione contro gli eretici« (36) schreibt, dass die
Vorrangstellung Roms mit dem Umstand zusammenhängt, dass drei Apostel – Petrus, Paulus und Johannes –
hier gelehrt und die beiden ersteren hier den Märtyrertod gestorben sind. – 3.Das Martyrium Petri wird
auch schon ca. 96 n.Chr. durch Clemens von Rom in seinem 1. Korintherbrief (5-6) bestätigt: „Betrachten
wir die guten Apostel: Petrus, … nachdem er Zeugnis abgelegt hatte, zum Ort des wohlverdienten Ruhmes
aufmachte…wurden sie ein wunderschönes Vorbild unter uns.“ – 4.Hieronymus: Gefangenschaft beider Apostel
im Mamertinischen Kerker + letzten Begegnung vor Martyrium – 5. Epigraph v. Papst Damasus (366-384) bezeugt
»Memoria Apostolorum« entlang der Via Appia ad catacumbas: „Wer immer Du bist, der Du die beiden Namen
Petrus und Paulus suchst, musst Du wissen, dass diese Heiligen einmal hier geruht haben.“ – 5. 1939 -1949
Ausgrabungen belegen gesamte Tradition bis ins Detail = „Trophäe des Gaius“ , „roten Mauer“+!Fragment
griech. »Πετρ(ος) Ενι« = Petrus ist hier!!
#160 Zemach2011 15:46:03 | Freitag, 2. September 2011
@#158 Abu Woher ich <Legitimation und Auftrag< habe,wird Ihnen Gott beantworten in Ihrem Leben! Um >Bestandteil
des „Christentums“ zu sein< können Sie als natürlicher und ungeistiger Mensch,(Psychikos), der nach
dem Fleisch wandelt, NICHT beantworten. Was die >Liebe< betrifft, die können Sie daran messen,was Christus
den damaligen Pharisäern und ihren Schriftgelehrten gesagt hat, siehe Johannes 8, und Matthäus 23, oder,
wie Er den Judas Ischariot bezeichnete, weil er aus der einzig wahren Religion des lebendigen Gottes,
ein Gewerbe und Krämerladen machen wollte. Was das >Richteramt< betrifft, können Sie, wenn Sie die Lehre
Jesu Christi kennen, in Johannes Kapitel 14,15, und insbesondere, im Kapitel 16, vernehmen,wo Jesus Christus
seinen berufenen, zubereiteten und erwählten Jünger erklärte, was der Heilige Geist,den sie empfangen
sollten zu Pfingsten, in ihnen für ein >Richteramt< ausführen würde über die >gottlosen und „frommen“
Sünder und Heuchlern dieser Welt. Was die >Nachfolge Jesu Christi< betrifft, da frage ich Sie? Was haben
Sie mit der N. J. Chr. zu tun? Sie Herr Abu, der seinen >Prediger-Lohn< vom Staat und ihren Menschen bezieht,
was Christus nicht befohlen und darüber hinaus, es seinen Jüngern verboten hat um Mammon zu predigen.
Matthäus 10, 8 Wer die Kirchengeschichte kennt, wird feststellen, das Petrus nie in Rom war. Weder >Justus
Martyr noch Tertullian 200 n.Chr., weder Augustinus noch Ambrosius 400 n.Chr berichteten darüber, noch
gibt es ein Beleg!!!
#157 Zemach2011 Und wo ist Ihre Legitimation? Wo ist Ihr Auftrag? Sie sind Bestandteil des „Christentums
des 21. Jahrhunderts“ – wenn überhaupt … . Spricht aus Ihnen die Liebe Gottes? Wie kommen Sie zu Ihrem
Richteramt? . Sie sind ein Selfmade-Prophet, ein eingebildeter Wanderprediger, fern der Nachfolger der
Apostel, des Nachfolgers Petri in Rom …
#158 Zemach2011 10:57:38 | Donnerstag, 1. September 2011
#155 Abu Da weder Gott noch Christus Sie berufen und zubereitet hat, dürfen Sie auch Ihre „Weisheit“
für sich gebrauchen zur Verdammnis, doch um andere Menschen zu lehren,fehlt Ihnen die >Legitimation und
Auftrag< Gottes und seinem Christus. >„Mietlinge, Blinde Blindenleiter, Wölfe im Schfspelz und falsche
Propheten haben wir genug und reichlich in Deutschland und Europa, die >gemietete und geklaute< Predigtvorlagen
anderer verkünden!!!
#157 Dumbledor 09:05:50 | Donnerstag, 1. September 2011
#152/151 Zum Beispiel in Lukas 7,33-34 Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt
keinen Wein und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen. Der Menschensohn ist gekommen, er isst und
trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder!
#155 Zemach2011 11:53:46 | Mittwoch, 31. August 2011
@#Vogel Jesus Christus hatte eine Aufgabe und Auftrag, die/den Er von seinem Vater erhalten hat: „Die
Erlösung des Menschen von seiner Vergänglichkeit aufgrund seiner begangenen Sünden und fleischlichen
Lüsten und Begierden“. „ER kam in sein Eigentum>Universum und Menschen< und sie Seinen nahmen IHN nicht
auf“. Wie viele Ihn aber aufnahmen,denen gab ER geistige und göttliche Macht Gottes Kinder zu werden“.Johannes
1,9-13 Auch wenn Anfangs, Christus täglich im Tempel sich aufhielt, verkündete Christus durch GEIST
und WORT GOTTES, die >endliche Zerstörung des Salomonischen Tempels seinen Jüngern. Matth.23, 38/ 24,1-4
u.s.w. Alles das,was Gott dem Könige und ERbauer des Tempels>König Salomon< gesagt und prophezeit hat.
1. Könige 9, 3: „Werdet ihr euch aber von mir abwenden, ihr und eure Kinder, und nicht halten meine Gebote
und Rechte, die ich euch vorgelegt habe, und hingehen( wie heute, andere Götter, Religionen dienen) und
sie anbeten: So werde ich Israel( und du Christentum des 21-ten Jahrh.) ausrotten von dem Lande, das ich
ihnen gegeben habe; und das Haus/Tempel, das ich geheiligt habe meinem Namen,will ich verwerfen von meinem
Angesicht; und Israel (wie das Christentum des 21-ten Jahrh.) wird ein Sprichwort und eine Fabel sein
unter allen Völkern; UND das Haus wird eingerissen werden, daß alle (Touristen), die vorüber gehen,
werden sich entsetzten und sagen: WARUM>? weiterlesen VOGEL UNSER GOTT, sagte ein Gottesmann in der Schrift,
„IST ein verzehrendes Feuer“!
Sehr geehrter (@)Zemach(2011), tut mir leid, wegen meiner Fragen, wenn sie als nicht freundschaftlich
empfunden werden, das will ich nicht. – Ich habe tatsächlich persönlich keinen Vorteil, irgendjemanden
zu irgendetwas zu überzeugen, schreibe nur gern der Wahrheit zuliebe – das ist alles! – Zu meiner »Zubereitung«
mache ich mir übrigens weniger Sorgen – Prophet, Visionär bin ich nicht/brauche ich nicht – aber mit
der Taufe werden Christen zu Christen, und das Fleisch & Wort des Gottessohnes verbindet mit dem wahren
Weinstock, Christus. »Solo Dios basta« – Gott allein genügt (Teresa von Avila). – Die Gefahr zum Judas
zu werden bleibt natürlich, darum bitte ich inständig, in der Prüfung zu bestehen.
#151 Zemach2011 10:07:35 | Mittwoch, 31. August 2011
@#103 Frager Gern werde ich Ihnen Ihre Fragen beantworten,wenn Sie mir vorher, meine Fragen hier beantworten:
1. Wer hat Sie zu einem „Christen oder geistigen Amtsträger“ gemacht, War es Christus, Gott und HERR,
oder waren es Menschen und Erbtante??? Von Anfang der Menschheit, hat der allezeit gegenwärtige Schöpfer-
Gott und Schöpfer-Geist, seine Diener, Propheten, Botschafter und Theologen/Gotteslehrer nämlich selber
>berufen>zubereitet,>erwählt und gesandt zu den Menschen, sie sind NIE, von anmaßenden und selbstberufenen
Menschen, Sünder und ihren Elite-Schulen gemacht worden, dem folgte auch Jesus Christus bei seiner Berufung
und Erwählng seiner 12 Jünger im Neuen Testament, wobei Judas Ischariot eine traurige Ausnahme hier
machte. Frager, stellen Sie darum hier keine Fragen,die Sie dann zum Schluss, verfälscht wiedergeben
und meinen,Gottesmänner oder Gottesfrauen manipulieren und verdummen zu können. Christus offenbart sich
allezeit den Menschen,die IHM angenehm sind und NICHT Ihnen und ihren eigenen >Judas-Religion< die um
Erhalt ihrer Pfründe und Mammon kämpft und NICHT- um die EHRE GOTTES und seinem CHRISTUS!!!
#147 Und was wollen Sie uns nun mit dem bis zum Erbrechen wiederholten Hinweis auf jene obskuren Domherren
und ihre angeblichen Gelage eigentlich sagen, ennuyante clarrissa?? Dass sich die Hildesheimer Schweinepriester
in einer guten Tradition bewegen?? Wenn es Schweinepriestern demnächst in den Sinn kommt, auf geweihten
Altären öffentlich Unzucht zu treiben, werden Sie dann auch mit Hinweis auf Bestialitäten aus der 2000jährigen
Kirchengeschichte dies zu relativieren suchen?? Sie sind doch wirklich jenseits von Gut und Böse.
#149 Brandenburgis 08:25:22 | Mittwoch, 31. August 2011
Die apostatische Klarisse als Kirchenhistorikerin. Und dies obwohl sie zu dumm ist, sich Butter aufs Brot zu schmieren! Schuster blieb bei deinem Leisten: Lügen, Heucheln, Hetzen, Abkotzen.
Und nochmals: . Die münsteraner Domherren und Vikare veranstalteten im Dom zu St. Paulus regelmäßig
Gelage, bis diese sana traditio 1645 wegen der Ankunft Fabio Chigis unterbrochen wurde … . Und Kurerzkanzler
Adolf II. von Nassau mußte seinen Domherren mehrmals das Würfelspiel auf dem Altar der mainzer Kathedralkirche
untersagen …
#145 In der guten alten Zeit, werter Tomás, die Sie so uneingeschränkt bejubeln, während ich zumindest
mit dem Kopf wackle, hätte ich Sie, der ich damals gewiß nicht so milde gewesen wäre wie heute, letztlich
vermutlich – verbrannt. Aus Maus.
Abu. Schismatiker ist nicht jemand, der feststellt, daß der vermeintliche Papst in Wirklichkeit ein Häretiker
und damit kein Papst ist und sich von ihm trennt, sondern wer sich einem Scheinpapst unterwirft, obwohl
er weiß oder wissen müßte, daß dieser „Papst“ (z.B. der Ratzinger) keiner ist.
#145 Ossietzky 21:58:46 | Dienstag, 30. August 2011
Das wären auf ein Spanferkel ja noch nicht mal 40 Liter Bier, ist das nicht ein bisschen wenig für eine
solche Orgie, abgesehen davon, dass ein Spanferkel auch nur mickrig ist gegen eine schlachtreife Sau.
Die im Beitrag verfügten Mengenangaben haben demnach wenig mit dem real existierenden Leben zu tun: Bier
zu viel Fleisch zu wenig. So kann man doch keine Feste feiern. Das ist gegen Sitte und Anstand…
#142: Verbecius, auch so ein Wortgaukler und Taschenspieler vor dem Herrn, der uns Moritz lehren möchte
und meint, dies auf billige Art und Weise durch Gebrauch von Paradoxien abhandeln zu können. Wahr ist,
sie Unmensch, dass gerade angesichts des Schweißes und Blutes, angesichts der Tränen, Gebete, des Flehens
und Hoffens von abertausenden Menschen in und um diesen 1000jährigen Dom es selbst für Agnostiker und
Atheisten der Anstand und das normalmenschliche Empfinden verbieten würde, in dieser dadurch geheiligten
Stätte Schweine am Spieß zu braten. Woher nehmen Sie zudem die Frechheit, die Botschaft Christi vom
Verzeihen für diese Blasphemie zu reklamieren? Sagte nicht der Herr selbst: „Der Eifer für mein Haus
verzehrt mich!“? Und flocht er sich nicht Geißeln und jagte unbarmherzig diejenigen aus dem Tempel, die
die Stättes Seines Vaters zu eine Räuberhöhle gemacht hatten?? Gehen Sie in sich, Verbecius, und tun
Sie Busse für Ihre und die Sünden dieser Hildesheimer Tempelschänder, denn sie sind rot wie Scharlach!
#143 Verbecius 19:31:26 | Dienstag, 30. August 2011
Wenn hier schon über die Sinnhaftigkeit von 30 Millionen € zur Renovierung/Umgestaltung einer Kirche
polemisiert wird, dann sollten wir uns mal vor Augen führen mit wieviel Blut, Schweiß und Tränen der
Bevölkerung die seinerzeitige Errichtung dieses Doms verbunden war. Und das alles im Namen Jesu Christi.
Da wird man über das eine und andere Ferkel am Spieß wohl hinwegsehen können, ganz im Sinne der Botschaft
Christi von der Fähigkeit zu verzeihen. Gruß, Verbecius
#140 r.ruhrgebietler Ich bin römisch-katholisch und bekenne das auch. Aber bei der „Miterlöserin“ wäre
ich vorsichtig, solange kein Dogma vorliegt. Und die für „alle/für viele“-Debatte werde ich hier nicht
führen, aber Rom muß in der Liturgie gefolgt werden. Ich bin Ultramontanist. Der Bischof von Rom ist
der Papst und damit basta. Ihm unterwerfe ich mich und erwarte das ohne Sperenzchen („ist ein Apostat“/„ist
nicht der Papst“) von jedem Katholiken. Sonst ist er kein Katholik, sondern ein Schismatiker.
Abu, welchen Glauben haben sie? verehren sie den Dreieinigen SchöpferGott? Dem SchöpferGott, der die
Jungfrau Maria ausersehen hat die Gottesmutter und Miterlöserin für viele zu sein, Seelen die dem Herrn
jesus Christus nachfolgen?
#138 Anaritha Zu Argumenten sind Sie offenbar nicht in der Lage, nur zu Unterstellungen. Haben Sie ein
Gehirn? Oder brauchen Protestanten keins? . #139 Tomàs 1. Die Tugend der Keuschheit lehrt nicht, daß
ein Essen mit Bauleuten in einer Dombaustelle eine Orgie ist. 2. Ein wortwörtliches Verständnis lehren
Evangelikale: de.wikipedia.org/…icago-Erkl%C3%A4rung 3. Das ist dasselbe. 4. Auch eine Bestätigung
dessen, was ich geschrieben habe.
Abu: #132 1. Wir Sedisvakantisten praktizieren keinen kavinistischen Puritanismus, sondern die Tugend
der Keutschheit, so wie es das 6. und 9. Gebot Gottes vorschreibt. 2. Es ist eine Grundregel der katholischen
Exegese, die Bibel wortwörtlich zu verstehen, es sei denn es ist evident, daß sich um Allegorien handelt
(z.B, die Tage bei der Schöpfung). 3. Wir kritisieren keine Päpste und Bischöfe, sondern stellen fest,
daß es keine sind. 4. Selbsverständlich verurteilen und bekämpfen wir falsche Religonen, weil diese
ein Beleidigung Gottes sind und in die Hölle führen. Zu diesen falschen Religionen gehört der Modernismus,
mit dem „Papst“ Benedikt XVI. als Chef.
#135 Anaritha Danke für die unfreiwillige Bestätigung! Sie beginnen sofort „Geh nach Hause, Ausländer!“
zu rufen, weil ich den Nick „Abu“ habe, und weil der arabisch ist, halten Sie mich für einen Muslim.
Sehr freundlich! Im Gegensatz zu Ihnen habe ich gesagt, WAS ich an Ihresgleichen nicht mag, ich habe es
begründet. Dem haben Sie nichts entgegenzusetzen als ein tantenhaftes „Raus hier!“ Typisch! # lux Hier
können Sie sich die wirklichen Bauarbeiter anschauen: www.bistum-hildesheim.de/…es/bistum/index.html
„Von Ehr- und Schamgefühl“ zuinnerst geprägt verlassen sie „die gottlose Orgie“ im Dom, haha!
#135 Anaritha 15:52:21 | Dienstag, 30. August 2011
@Abu Traditionelle Katholiken derart zu beleidigen, zeigt wieder einmal, wes Geistes Kind du bist. Warum
verläßt du nicht endlich dein Gastland und kehrst dorthin zurück, wo du herkommst. Es gibt 1000e freundliche
Immigranten aus christlichen Ländern – leider holen uns die Freimaurer die unfreundlichen Mohammedaner
ins Land, die uns dann auch noch beleidigen. Einfach ein nötiges Volk, das keiner braucht.
#131 Ich würde nie einen Bauarbeiter beleidigen. Höchstens Sie! Es gibt nichts Schlimmeres als Katholiken,
die teils strukturell, teils inhaltlich Protestanten sind, Verräter der Romanità! . Selbstverständlich
teilen sie kein einziges Anliegen der Reformation. Aber sie führen sich auf wie Calvinisten oder Evangelikale.
. Beispiele sind: – der rigide Moralismus, v.a in sexuellen Fragen und allem Sinnlichen – die Buchstabentreue,
aber nicht gegenüber der Lehre Jesu, sondern gegenüber jeder Art von Mirakulösem und einzelnen Lehrsätzen
sowie der alten Rubrizistik – die tantenhafte Ätzkritik gegen Papst, Bischöfe und andere Religionen.
. Jede Art von Gelassenheit, von Freundlichkeit, von Heiterkeit, von Menschlichkeit ist diesen Figuren,
Traditionalisten genannt, fremd. Sollten sie jemals Rom übernehmen, würde ihnen garantiert die Sixtinische
Kapelle zum Opfer fallen. Vollkommen undenkbar ist für sie die Zuneigung zum einfachen Volk, wie sie
G.K. Chesterton pflegte, höchstens zu einem Märchenvolk von frömmelnden, puritanischen Hobbits.
#129: ABUndant, sie haben eine recht klischeehafte Vorstellung von Bauarbeitern. Wollen Sie diese Berufgruppe beleidigen? Jeder Bauarbeiter hat mehr natürliches Ehr- und Schamgefühl im Leibe, als diese Hildesheimer Schweinepriester.
#126 Großartig, lux in tenebris! So hab ich mir das vorgestellt! . Ich würde vorschlagen, daß Sie unbedingt
sich bemühen, in Ihrer Denomination einmal ein Wörtchen mitzureden, wenn Renovierungsarbeiten anstehen.
Sie sollten auf jeden Fall während der Arbeiten vor Ort sein, um einzuschreiten. . Ich käme mit einem
Kamerateam, Reality-TV. . Bereits der Gedanke an Ihren Auftritt bei den Bauarbeitern entlockt mir ein
breites Grinsen. Das gibt den ultimativen Elchtest für Ihr Geblöke!
@ Clarissa Wenn es stimmt, was sie schreiben, mach es den Freissler nur noch schlimmer: dann wußte er
um so mehr, was er tat. Eigentlich hat er sich doch in der Erniedrigung seiner Opfer (fehlender Hosengürtel)
letztlich selbst erniedrigt. SignSal
Abu: Bei Renovierungsarbeiten in einer Kirche sollten Fluchen, Rauchen, Essen, usw. unterbleiben. Wenn
es trotzdem gemacht wird, kann/muß es toleriert wird. Ihr Vergleich macht nichts zur Sache, weil Renovierugsarbeiten
notwendig sind. Dagegen gibt es keinen vernünftigen Grund, um eine Grillparty in einer Kirche zu feiern.
Mit Kirche meine ich, eine katholische Kirche. Gegen so einer Veranstaltung in einer modernistischen Synagoge,
wie der Hildesheimer „Dom“, ist nichts einzuwenden.
Die tölpelhaften Versuche, den blasphemischen Trelle-Schwein-Skandal mit Hilfe von Sinnlosargumenten
aus der Welt zu schaffen, machen die ganze Angelegenheit nur noch peinvoller. Da äussert unter # 125
dieser ABU-ndante Mensch gleich drei Fragen in einer: „[1]Gelten während der Renovierung besondere Vorschriften:
[2]Darf geraucht, darf gegessen, darf getrunken (Alkohol), darf Radio gehört werden (bestimmte Sender,
Lieder)? [3]Müssen sich die Beteiligten roher und unflätiger Ausdrücke, derber Verhaltensweisen oder
unanständiger Witze enthalten?“ Antwort: zu [1] SELBSTREDEND! zu [2] SELBSTVERSTÄNDLICH NICHT! zu [3]
SELBSTREDEND! + O tempora, o mores!
An #66 DerRabe #67 Gregorius Nazianzenus und an alle anderen, sofern sie vor lauter angeblich „religiösem
Empfinden“ und gefühltem „Glauben“ ihren Verstand nicht verloren haben: . Frage 1: Haben Sie schon einmal
Renovierungsarbeiten an einer Kirche miterlebt oder daran mitgewirkt, ja oder nein? . Frage 2: Gelten
für die an der Renovierung Beteiligten Vorschriften hinsichtlich Religion, Gnadenstand etc? Was ist beispielsweise
mit einem Maurer, der wegen der Hitze nur ein ärmelloses T-Shirt trägt, wodurch eine Tätowierung sichtbar
wird, auf der eine Nackte in eindeutiger Pose zu sehen ist? . Frage 3: Gelten während der Renovierung
besondere Vorschriften: Darf geraucht, darf gegessen, darf getrunken (Alkohol), darf Radio gehört werden
(bestimmte Sender, Lieder)? Müssen sich die Beteiligten roher und unflätiger Ausdrücke, derber Verhaltensweisen
oder unanständiger Witze enthalten?
Nun, immerhin ein „geistesgestörter Brülla ffe“, der in beiden Examina 18 Punkte geschafft hat – das hat vor und nach ihm keiner gechafft. Darin übertraf er sogar Edmund Stoiber …
Frau Freissler, schön dass wir darüber geredet haben, nun sind die Grenzen geklärt, frau Freissler,
ms. Positivismus- Klärchen Colonia hat Ihre Liebe zum kleinen Bolschewiken Mr. Volxgerichtshof gefunden.
. Ich empfehle Dir: Die Republik vor Gericht 1954-1974. Erinnerungen eines unbequemen Rechtsanwalts . www.amazon.de/…746670314/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=13… .
#121 Pepe Achdaj 23:35:03 | Montag, 29. August 2011
Atzmon, ich finde man tut Dir unrecht. Du bist ein netter Kerl, dessen Herz einen so guten Kern hat. .
Treu, rechtgläubig, immer gut gelaunt, und charmant. . Wer Dich nicht gern hat, muss von einem anderen
Stern sein. . Darf ich Dich auf ein Getränk einladen? . Stehst Du mehr auf einen Williams oder einen
Prosecco?
Ach, Ätzkalk, Roland Freissler war ein Ausnahmejurist wie Edmund Stoiber – im Vergleich mit diesen bin
ich nur ein vollbefriedigendes kleines Licht. . Nur hatte ich es – anders als Sie – noch nie nötig, mehr
zu scheinen als zu sein …
<<<Na, Ätzkalk, das sagt genug über Sie und Ihre intellektuelle „Hutgröße“, daß Sie auf von Ihnen
abweichende Meinungen mit persönlichen Angriffen reagieren müssen >>> . Wer Frontalangriff mit persönlichem
Angriff gleichsetzt, der hat ein Selbstwertproblem. Haben Sie ein Selbstwertproblem, Frau Freissler?
@brandenbourgois „Er hätte stante pede gehängt werden müssen.“ Man muss sich doch Sorgen machen über
Ihre Phantasien. @Kraut: vielleicht sollte der Spanferkelspieß den Piusbrüdern für die Verkündigung
angeboten werden: „So sieht die Hölle aus!“ Dort wird doch immer beklagt, dass die VII-Kirche zu wenig
vom Höllenfeuer spricht! SignSal
Na, Ätzkalk, das sagt genug über Sie und Ihre intellektuelle „Hutgröße“, daß Sie auf von Ihnen abweichende Meinungen mit persönlichen Angriffen reagieren müssen …
Diese Demut nehme ich Dir nicht ab, bigotte Giftspritze, Frau Freissler. Du weisst schon, von wem er als
Fresser, Weinsäufer UND Sohn einer Hure bezeichnet wird? . www.noahide.com/yeshu.htm
Und unser Herr und Heiland wurde als Fresser und Weinsäufer bezeichnet. Wo ist nur das ganze Zeugs hingegangen –
schon in der Kindheit des Herrn? . Aber sicher diente die in Aachen verehrte Hl. Windel nur der Verzierung …
. (das ist ja die redaktionell gewünschte Lesart dieses Problems)
#110 cowboyhut † 22:52:41 | Montag, 29. August 2011
@ Ruhrgebietler- auch das 1. Abendmahl vor 2.000 jahren war ein Gelage. Jesus lag mit seinen Jüngern
zu Tisch, und da dies ein Pessach- Festmahl war ( s.h Hinweis, das Jesus dem Judas die Bitterkräute gereicht
hat ) gab es nicht nur Brot und Wein, sondern auch Lammfleisch, Obst, Kräuter , Muß, etc. Und da kniete
niemand und machte frömmlerische Verbeugungen .
Gott sei Lob und Dank für seinen Beistand und das sein Volk zu solch weitsichtiger Tat fähig ist: So
ist der Dom, der zur Zeit wirklich nur ein Gegenstand ist wie viele andere auch, in Zukunft geschützt
vor Mißbrauch bsw durch islamische „Glaubensbrüder“. Denn wo sich einmal ein Schwein getummelt hat,
halten sich auf ewig die Anhänger Mohammeds fern. Das sollte doch Musik sein in den Ohren vor allem der
traditionellen Kreise?
ruhrgebietler, sonst nehmen typen wie sie das mittealter zum anlass schärfster kritik, jetzt aber, wo
es ihnen gerade genehm erscheint, behaupten sie das wüste gelage in kirchengemäuern schon im mittelalter
gehalten wurden. moralische drecksäcke wie sind eigentlich keine antwort wert.
„…bis 1645 veranstalteten die Domherren und -vikare an St. Paulus zu Münster regelmäßig Gelage in der Kathedralkirche…“ Ist ja schon seltsam, wie rückwärtsgewandt das kölsche Klärchen ist, wo sie sich sonst doch so gern als Vorkämpferin für alles Forsche und Moderne und als Kämpferin gegen die „Murmelbrüder“ – was immer das sein mag – geriert. Man nimmts halt, wie es gerade gutdünkt. Seltsame Logik, die dahintersteckt!°!!
#106 Pepe Achdaj 22:10:32 | Montag, 29. August 2011
aber kristall bekam doch keine Maske, oder ist er jetzt der Maskenmann? Der wurde doch nur für 24 Stunden
alt gestellt. Da hätte er ja mal Zeit in sich zu gehen und über die Liebe und den Glauben nachzudenken.
Oder benutzt er etwa seine Sockenbuberl?
„bis 1645 veranstalteten die Domherren und -vikare an St. Paulus zu Münster regelmäßig Gelage in der
Kathedralkirche. „ also schon Entweihungen in frühesten Gründertagen! wie entsetzlich!
@Zemach: Was haben Sie persönlich als Kind, aus den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, speziell der
Kirchen geschlossen? Der Tempel zu Jerusalem wurde zerstört. Und das obwohl Jesus alle Jahre hinaufgezogen
war, bei seinem »Bar Mitzwa« ihn schon als »Haus seines Vaters« nannte (Lk 2,49), ihn vom profanen
Treiben reinigte (Mt 21, 12) und letztlich seine Zerstörung voraus sagte (Mt 24, 2). – Daraus geht klar
hervor, Jesus achtete sehr wohl sakrale Bauten (ging, wie gewohnt am Sabbat, zur heimatlichen Synagoge!! –
Lk 4, 16) – verhinderte andererseits nicht die Zerstörung all dessen im Jahre 70 n. Chr., als die Römer
mit Pflugscharen über Jerusalem hinweg zogen. – In unserer menschlichen Verfasstheit, mit Leib und Geistseele
bedarf es auch der Sakralbauten, wobei Sie natürlich Recht haben, dass die Anbetung im Geiste den Vorrang
hat und alles durchdringen sollte, und den Bauwerken erst ihre eigentliche Bestimmung verleiht, wir brauchen
natürlich keine Kirchenmuseen ohne Gebet und ohne eucharistische Gegenwart des Herrn.
… bis 1645 veranstalteten die Domherren und -vikare an St. Paulus zu Münster regelmäßig Gelage in der Kathedralkirche. Erst die bevorstehende Ankunft Fabio Chigis unterbrach bedauerlicherweise diese – seit dem 14. Jahrhundert bestehende – sana traditio …
Na, wenn kriminelle Polemik mit „Hängen am Halse bis der Tod eintritt“ bedroht würde, müßte ich wohl um so manchen allerwertesten Zuschreiber fürchten …
Na das ist ja wieder mal das Wort des Tages: „Der Ablaßhandel war völlig richtig.“ Da sieht man ja mal
wieder, wie kreuz.net tickt… …und ich frage mich immer und immer wieder, was dieser Brandenburgis
nur für ein Zeug inhaliert. (Oder spritzt? Schluckt?) Jedenfalls muss dieses Zeug ganz und gar abartig
sein.
#97 Brandenburgis 18:17:31 | Montag, 29. August 2011
Der Ablaßhandel war völlig richtig. Er trug zur Volkstümlichkeit des Katholizismus bei und verankerte die katholische Lehre im gläubigen Volk. Luther war kriminell in seiner POlemik gegen selbigen. Er hätte stante pede gehängt werden müssen.
#95 Gregorius Nazianzenus ja, ich kenne den Unterschied und daher unterscheide ich zwischen einer geweihten
und einer profanierten Kirche. Auch der Ablasshandel im Mittelalter wurde für ehrenwerte kirchliche Ziele
eingesetzt und war dennoch falsch.
Dumbledor, kennen Sie nicht den Unterschied zwischen sakral und profan? Die Tauben, das Wechselgeld usw.
wurden für die Tempelopfer gebraucht. Trotzdem hat Christus die Leute vertrieben, doch wohl weil sie
die Heiligkeit des Ortes verletzten. Ist das so schwer zu verstehen, dass es sich nicht gehört, im Kirchenraum
Spanferkel zu grillen und Bier auszuschenken? Langsam fange ich an zu glauben, dass die Deutschen das
religiös dümmste, abgestumpfteste und barbarischste Volk sind, das weit und breit herumläuft. PS. Wozu
Kirchen da sind. Heilige Messe: gloria.tv/?media=189303 Göttliche Liturgie: www.youtube.com/watch?v=LQmEA-31Lhk&…
„der Dom in Hildesheim ist zur Zeit kein Gotteshaus – sondern eine riesige Baustelle. Dort wird ehrliche
Arbeit statt Ehrfurcht erwartet … dort gibt es zur Zeit Schweiß-Geruch statt Weihrauch-Duft … Bauhelme
statt Mitra … Mörteleimer statt Weinkännchen … Es ist doch schön, wenn der Bauherr einmal inmitten
der Baustelle sich erkenntlich zeigt und ein Fest gibt … WO liegt also der Aufreger?“ Gott, hartl, dass
fragen Sie doch nicht ernsthaft?! Schon die von Ihnen beschriebenen vandalistischen Umtriebe im 1000jährigen
Dom sind Skandal genug. Aber das Trelle-Schwein setzt allem noch die Krone auf. Blasphemistenpack!
#91 r.ruhrgebietler: Eben, Händler und Wechsler !!! und nicht Bauarbeiter. Da müsste die Kirche erst mal ganz woanders anfangen. Vielleicht an ein paar Wallfahrtsorten.
Gotthard, wer sollte was dagegen haben, dass der Bischof sich den Arbeitern für ihre Arbeit erkenntlich zeigt? Trotzdem gehören Spanferkel nicht in der Kirche gegrillt. Dafür gibt es Wiesen, Pfarrsäle u.ä. Auch wenn hier formal kein Verstoß gegen das Kirchenrecht vorliegen sollte (etwa weil die Kirche sowieso neu eingeweiht werden wird), ist das Grillfest im Dom (imho) unziemlich und pastoral unklug. Die heutzutage ohnehin minimale Ehrfurcht vor dem katholischen Gotteshaus wird noch weiter vermindert.
war es nicht Jesus Christus der die händler, wechsler und nicht dem Gottesdienst zuträglichen aus dem
Hause Gottes geworfen hat? der Hildesheimer Dom wurde o.g. Artikel nach zutiefst entweiht – und das dt.
episkopat schaut tatenlos zu!
#90 Jenenser I. † 17:21:55 | Montag, 29. August 2011
„Daraus scheinen die Diözesangewaltigen und die Webseite zu schließen, daß es kein Problem ist, im
Dom die Sau rauszulassen.“ Ich dachte es wurden 4 Schweine reingetragen. Ihr habt echt Sorgen, liebe Leute.
der Dom in Hildesheim ist zur Zeit kein Gotteshaus – sondern eine riesige Baustelle. Dort wird ehrliche
Arbeit statt Ehrfurcht erwartet … dort gibt es zur Zeit Schweiß-Geruch statt Weihrauch-Duft … Bauhelme
statt Mitra … Mörteleimer statt Weinkännchen … Es ist doch schön, wenn der Bauherr einmal inmitten
der Baustelle sich erkenntlich zeigt und ein Fest gibt … WO liegt also der Aufreger? Stimmt, der Bischof
hatte seine violette Soutane zuhause gelassen … furchtbar und entsetzlich …
„Darum gelte der Hildesheimer Mariendom derzeit faktisch als „profaniert“ und sei „vorübergehend“ kein
Gotteshaus.“ . Das ist Unfug! Eine Kirche ist und gilt als gesamtes Gebäude als geweihter, heiliger Ort!
Deswegen wird diese bei der Weihe vom Weihbischof ja auch umschritten! Mensch, wie dumm die Altliberalen
doch sind!
Noch ist überhaupt nicht nachgewiesen, ob es wirklich der Hildesheimer Dom ist, in dem die aufschlussreiche Orgie statt gefunden hat. Denn mir fehlt ein signifikantes Zeichen für den Hildesheimer Dom: den 1000jährigen Rosenstock zum Beispiel… aber der wächst ja draußen.
www.youtube.com/watch?v=QlqeXWdEjVA P.S. auf dem youtube video ist doch das Spanferkel zu sehen. Auch
der H.H. Bischof ist nicht als Bischof zu erkennen; er sieht eher aus wie der Bauleiter oder der Inhaber
eines Architekturbüros. Wenn in seiner Kathedrale schon ein zünftiges Spanferkelessen stattfindet, warum
soll der Herr Bischof dann auch im Kollar auflaufen? Das wäre ja unpassend. O ihr deutschen Bischöfe!
Was richtet ihr nur an in der armen Kirche in Deutschland! Lieder Priester, Bischöfe und Gläubige der
Pius-Bruderschaft! Ich kann euch gut verstehen wenn ihr damit nichts zu tun haben wollt! Selbst Muslime
werden sich angesichts dieser Bilder kopfschüttelnd und angewidert auf die dekadenten Konzilschristen
schauen.
***Am vergangenen Donnerstag feierte das altliberale Bistum Hildesheim in der ausgeräumten Kathedrale
eine aufschlußreiche Orgie.*** Mich begeistert der Begriff „aufschlussreich“. Wien kann eine Orgie aufschlussreich
sein. Ich habe immer gedacht eine Orgie sei etwas schweinisches… aber aufschlussreich. Das ist ja ein
völlig modernistischer Aspekt…!
@#81 Palmström Nein, denn ich lebe zu 99,99% ovo-lacto-vegetarisch, aus Alkohohl mache ich mir gar nichts,
denn ich bin vor allem eine Kalorienzählerin. Alkoholika bringen nur leere Kalorien, ohne jeden Wert
für den Körper, außerdem machen sie leichtsinnig, sich zu überfressen oder anderweitige dumme Sünden
zu begehen. Der Mensch sündigt auch ohne Völlerei noch genug!
Der Dom ist bestimmt standfester, wenn ein Windchen darüber weht, als so ein fragiles Partyzelt. Aber
Jolanda, warum den „Saubande“. Sie wären bestimmt gern dabei gewesen, das wäre es keine Saubande gewesen…oder?
Jetzt kommen wieder die alten auswendiggelernten Bibelsprüche aufs Tapet: Seit wann kann Spanferkel Sünde
sein, seit wann Bier. Warum wird dann Klöstern das Bierbrauen nicht verboten, wenn das Trinken schon
Sünde ist… O Ihr Kleingäubigen Korinthenbacker…!
Sie fressen und saufen sich das Gericht. So wie das Schwein werden die abgefallenen V2-Verräter mitsamt
denen die sie verführten am Höllenspieß gebraten werden. Ganz profan.
Mich stößt es auch ab, in einem DOM ein Spanferkel, Bier, Biertische zu sehen. Ein DOM sollte auch so
ein RAUM für die Andacht sein. Andererseits kann ich mir vorstellen, dass die Bauarbeiter ja ohnehin
die ganze ZEIT im DOM BROTZEIT machen, da gibts sicher Brötchen mit Würstchen und Senf, Bier, Cola,
mit Sicherheit dudelt auch das Radio den ganzen Tag und BOB ist vielleicht auch mit dem Presslufthammer
unterwegs. Wenn ich mir so eine Situation in Fulda vorstelle. Wie oft war in dem DOM schon ein Gerüst
aufgebaut usw. wir würden doch niemals auf die Idee kommen, dort eine Grillparty abzuhalten – in FULDA
sind wir eben nicht so arm dran, wir haben noc handere RÄUMLICHKEITEN:
Gregorius . Eine der im von Ihnen verlinkten youtube-Film präsentierten russisch-orthod. Kirchen steht
in Deutschland! Beim Stande von 2.58 min. sieht man die Kirche auf dem Neroberg bei Wiesbaden. upload.wikimedia.org/…irche_Wiesbaden2.jpg
Kirche als Schweinestall – solche Sachen haben die Bolschewisten gemacht. Ich habe eine solchermaßen
entweihte Kirche mit eigenen Augen 1971 in Georgien gesehen. Kirchen in Russland heute: www.youtube.com/watch?v=-n3VMM_y4J8
Nun, soweit mir erinnerlich, bezog ich mich keineswegs auf wikipedia; die Gelage der münsteraner Domvikare und -herren wurden sorgsam dokumentiert, vgl. Wilhelm Kohl, in: Germania Sacra NF 17, 1, Berlin u.a. 1987, 289 ff.
www.youtube.com/watch?v=QlqeXWdEjVA Hier mal die Bildreportage über das Schmausen auf der Großbaustelle
Hildesheimer Dom. Auch wenn man auf diesen bewegten Bildern kein Spanferkel sehen kann, lässt das Geschehen
doch sauer aufstoßen.
Dumbledor; ach ja, „Wikipedia“, bekannt als „kirchenfreundliche“ Seite?; wie witzig!; ein Auszug aus einer
Rezension des Buches, aus dem Sie Ihr Zitat entnommen haben; „Es könnte dem Leser auffallen, daß die
sozialen Umstände beim Bau mittelalterlicher Kathedralen von den Autoren hier und da verschieden interpretiert
werden; Christopher Brooke und Wim Swaan, die einander in ihren Auffassungen respektieren, erwarten auch
vom Leser Verständnis dafür, daß diese Unterschiede nicht prinzipieller Art sind, SONDERN ERGEBNISSE
DER PERSÖNLICHEN BETRACHTUNGSWEISE, mit der jeder Autor an das historische Tatsachenmaterial herangeht.“
damit ist auch alles über die „wikipediagestreuten Ergebnisse“ über die Nutzung mittelalterlicher Kathedralen
gesagt; wenn wir gerade dabei sind; die durch Dauerleiern breitgetretene Falschthese, dass das Mittelalter
„düster“ gewesen sei, hat sich ausgeleiert; www.razyboard.com/…14325-5874576-0.html auch über den
stets aufgeführten sog. „Ablasshandel“ wird viel Windschiefes geschrieben; www.razyboard.com/…14325-5892409-0.html
schliesslich eine sehr gute Darlegung über die tatsächlichen Hintergründe im Falle des weltgeistig
stets als „von der Kirche ungerecht Behandelten“ gesehenen Galileo Galilei; sehr lesenswert !; www.razyboard.com/…07887-6104690-0.html
Diese zig Millionen für Altarraumumbauten … alles unnötig rausgeworfenes Geld. Als kirchentreuer Katholik
bleibt einem nichts anderes übrig, als sich vom Staatskirchensteuerverein abzumelden. Dieser ist leider
das einzige, was die gottlosen Modernisten interessiert. Unser Papst Benedikt erklärte, daß man sich
von dem Verein abmelden kann, und verwies auf die Hirtensorge. Die Staatsbischöfe verweigerten dem Papst
die Gefolgschaft. Pseudokardinal Lehmann erklärte sogar in der ihm eigenen kirchenfeindlichen Dreistigkeit,
„ein Austritt aus dem Kirchensteuerverein sei ein schweres Vergehen“ – aus Sicht des Herrn Lehmann natürlich:
Es geht ihm nicht um den Glauben der Kirche, sondern ausschließlich ums Geld. Nach dem Umsturz werden
wir Katholiken wieder die Kirchen rückbauen müssen.