Kirchenreform
Auch das gibt es: „Aufruf zum Gehorsam“
Die Ungehorsams-Fraktion bekommt Konkurrenz: Eine österreichische Initiative solidarisiert sich nicht mit Abfall-Priestern, die ihr Amt verraten haben, sondern mit jenen Geistlichen, die tagtäglich treu im Weinberg dienen.
Webseite des "Aufruf zum Gehorsam"
Webseite des „Aufruf zum Gehorsam“
(kreuz.net) Vor einigen Tagen ist im Internet das Reformprojekt „Aufruf zum Gehorsam“ an die Öffentlichkeit getreten.

Das Projekt sammelt unter Klerikern und Laien Unterschriften.

Es verlangt eine echte kirchliche Reform, die den Bedürfnissen der Kirche und nicht den Forderungen der kirchenfeindlichen Medienbosse entspricht.

Der Aufruf versteht sich als Antwort auf den altliberalen „Aufruf zum Ungehorsam“.

Dessen Ziel ist eine weitere altliberale Verflachung der Kirche.

Darum wird der „Aufruf zum Ungehorsam“ von den kirchenfeindlichen Medien-Gewaltigen auf Biegen und Brechen verteidigt.

Der Iniziant

Iniziant des katholischen „Aufrufs zum Gehorsam“ ist der aus Österreich stammende Geistliche, Hw. Markus Doppelbauer (31).
Reformer unterschreiben


Er ist Priester der Erzdiözese Vaduz und Mitarbeiter der katholischen Video-Webseite ‘gloria.tv’.

Sein „Aufruf zum Gehorsam“ enthält, ähnlich wie das Ungehorsams-Pamphlet, eine Einleitung und sieben Ankündigungen.

Altliberaler Widerstand gegen die Reformen

Einleitend wird etwas wohlmeinend erklärt, daß sich die Päpste und die Römische Kurie seit langem bemühen würden, das kirchliche Leben in den westlichen Dekadenz-Nationen zu erneuern.

Doch: „Sie stoßen mit ihren Reformbemühungen auf viel Widerstand.“

Der „Aufruf zum Gehorsam“ sagt darum dem Papst und seinen Mitarbeitern Unterstützung zu.

Redefreiheit für die Lüge?

Der „Aufruf zum Gehorsam“ versteht sich als direkte Antithese zur Rebellion der österreichischen Zivilpriester.

In deren Rebellions-Dokument heißt es zum Beispiel im ersten Punkt: „Wir werden in Zukunft in jedem Gottesdienst eine Fürbitte um Kirchenreform sprechen. Wir nehmen das Bibelwort ernst: Bittet, und ihr werdet empfangen. Vor Gott gilt Redefreiheit.“

Der „Aufruf zum Gehorsam“ formuliert: „Wir werden zukünftig in jedem Gottesdienst und im persönlichen Gebet eine Fürbitte um eine echte Reform der Kirche sprechen.“

Diese Reform solle der gegenwärtigen Trägheit entgegenwirken und das Feuer des Heiligen Geistes und der Hingabe an die Kirche erneuern:

„Wir nehmen das Bibelwort ernst: Bittet, und ihr werdet empfangen.“

Vor Gott gelte die „Freiheit jener Rede, welche die Wahrheit sagt.“

Heilige Kommunion für Hinz und Kunz

Die Ungehorsamen plädieren dafür, die Heilige Kommunion Hinz und Kunz nachzuwerfen. Dagegen heißt es im „Aufruf zum Gehorsam“:

„Wir werden uns bemühen, daß gutwillige Gläubige sorgfältig auf den Empfang der Heiligen Kommunion vorbereitet“.

Ohne das sei der Kommunionempfang nur eine äußerliche und leere Geste: „Wer die Heilige Kommunion unvorbereitet empfängt, kann von ihr nichts Gutes erwarten.“

Dankbar für liturgische Gastspielreisen

Die Ungehorsamen polemisieren gegen „liturgische Gastspielreisen“ sogenannt „ortsfremder Priester“.

Dagegen heißt es im „Aufruf zum Gehorsam“:

„Wir werdenan Sonn- und Feiertagen eine Extrameile fahren, um den Sonntagsgottesdienst zu zelebrieren oder zu besuchen.“

Und: „Wir sind dankbar für ortsfremde Priester, die oft – wie die Apostel – lange Wegstrecken zurücklegen, um für uns das einzige Opfer Christi darzubringen.“

Offen für den Nachbarn

Der von den Ungehorsamen geforderten „priesterlosen Eucharistiefeier“ setzt der „Aufruf zum Gehorsam“ flexible Pfarreien entgegen, die für ihre Nachbar-Gemeinschaften offen sind:

„Das ist für uns ein sichtbarer Ausdruck dafür, daß die Kirche größer ist als meine kleine Gemeinde.“

Die altliberale Forderung nach Kompetenzüberschreitungen von Laienmitarbeitern konterkariert der „Aufruf zum Gehorsam“ mit der Aussage:

„Wir werden dem Amt des Priesters sowie der Arbeit der Katecheten und theologisch ausgebildeten Laien eine große Wertschätzung entgegenbringen.“

Aber: „Das Wort Gottes wird nur dann glaubwürdig verkündigt, wenn die Laien zusammen mit den Priestern und nicht gegen sie arbeiten.“

„Wir brauchen nicht mehr Karrieristen“

Der „Aufruf zum Gehorsam“ lehnt den altliberalen Ruf nach neuen kirchlichen Ämtern ab:

„Wir werdenuns dafür einsetzen, daß keine neuen hierarchischen Ebenen und Vorsteher mit eigenen Titeln und eigenem Standesdünkel in den Pfarreien eingeführt werden.“

Denn: „Wir brauchen nicht mehr Karrieristen, sondern mehr demütige Zusammenarbeit, die dem Evangelium und nicht der Selbsterhöhung dient.“

Der „Aufruf zum Gehorsam“ will sich nicht von kirchenpolitischen Diskussionen und Karriereträumen von der Missionsaufgabe der Kirche ablenken lassen.

Solidarität mit den Treuen

Die altliberale „Aufruf um Ungehorsam“ endet mit einer Hommage an Abfall-Priester, die ihr Amt und ihre Kirche verraten haben.

Dagegen erklärt der „Aufruf zum Gehorsam“:

„Wir sehen uns solidarisch mit jenen Priestern, die in einer sehr schwierigen Situation treu zu ihrem Amt stehen und ihre Aufgabe im Gegenwind ausüben.“

Bisher wurde der Aufruf von fast hundert Klerikern und weit über 1.000 Laien unterzeichnet.
      
76 Lesermeinungen
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#77   SignumSalutis †   18:33:25 | Mittwoch, 21. September 2011
Ich hab mal kurz in Lingens Videos reingehört. Da behauptet er, er sei die katholische Kirche. Was aber dann die „Predigt“ vom 6. März d. J. enthält, ist ja nun dermaßen mager …!
Ich vermute bei dem Herrn eine schwere seelische Störung – trotzdem er intellektuell und sprachlich gewandt zu sein scheint und selbige dahinter verbirgt.
MÖglicherweise ein Form von Magersucht oder etwas Borderline-Ähnliches …
SignSal
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#76   Vogel   12:08:44 | Donnerstag, 1. September 2011
Ich habe mal nach Pater Lingen gegoogelt, weil mir der Name irgendwie in Kreuz.net schon öfters aufgefallen ist.
www.kirchenlehre.com/
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#75   Mighty Counsellor †   12:05:10 | Donnerstag, 1. September 2011
„2. WIR WERDEN uns bemühen, dass gutwillige Gläubige sorgfältig auf den Empfang der Heiligen Kommunion vorbereitet werden und die Heilige Kommunion sorgfältig vorbereitet empfangen. Ohne diese Vorbereitung ist dieser Empfang nur eine äußerliche und leere Geste. Wer die Heilige Kommunion unvorbereitet empfängt, kann von ihr nichts Gutes erwarten.“
.
Was, bitte schön, soll denn dieser Teil des „Aufrufs zum Gehorsam“ bedeuten?
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#74   Sycamore   11:04:22 | Donnerstag, 1. September 2011
@ (#72)
haha, cara sorella, die Wahrheit des Seins gebietet, ein gesundes Selbstbewußtsein zu pflegen und den schlechten Geschmack derjenigen zu bedauern,
die dies nicht zu schätzen vermögen.
Ich sehe mit Vergnügen, daß Sie mir in dieser Hinsicht in keiner Weise nachhinken.
Daß die Schöpfungen des Geistes einer biologischen Absonderung gleichgesetzt werden, ist nur eine von vielen kategorialen Verirrungen, denen Kanonistinnen insbesondere ausgesetzt zu sein scheinen.
Ich darf Sie hiermit zu der von mir stets geübten kategorialen Strenge und logischen Disziplin ermahnen.
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#73   clarissa colonia   01:31:05 | Donnerstag, 1. September 2011
Na, Sybarit, mal wieder „altgläubige“ Hybrisprosa absondern?
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#72   Sycamore   01:26:09 | Donnerstag, 1. September 2011
@ „Diamant“ who?
Ich nehme meinen Gegenüber immer ernst, selbst dann, wenn er sich in einem fortgeschrittenen demenzialen Zustand befindet, wie in Ihrem Fall.
Ich habe leider kein Geschreibel anzubieten.
Wenn Sie nicht in der Lage sind, meine exzellente Prosa zu goutieren, habe ich Verständnis dafür (siehe Satz Nr. 1).
Darüber, ob die verdiente Initiative von „Aufruf zum Gehorsam“ etwas bringt oder nicht, sind unsere Meinungen offensichtlich diametral entgegengesetzt.
Ich vermute, daß Sie auf Grund Ihres hohen Alters und kaum mehr vorhandener geistiger Fähigkeiten nicht mehr in der Lage sind, die Sache richitg einzuschätzen.
Ihr Zustand hat Sie zudem dazu verleitet, das zu verneinen, was keiner behauptet hat, und zwar, daß der virtuelle Raum die weite Welt „da draußen“ ersetzen könne.
Wobei ist das Engagement in der medialen Welt auch etwas Wahres und Gutes , wenn man dadurch gute Zwecke verfolgt.
@ Tolerant (#61)
Ich habe Ihre Zeile leider übersehen.
Auch Ihnen von Ihrem „Junggreis“ alles Liebe und Gute in dem, der die wahre Quelle von beiden ist.
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#71   Diamant †   23:21:18 | Mittwoch, 31. August 2011
Ach, Seuchenmohr, Sie haben das offenbar ernst genommen? Es wollte lediglich darauf hingewiesen werden, dass die Aktion („eine gute Sache“ Ihrem Geschreibsel nach) ein völlig unnützes Internet-Geplänkel ist, das wieder und wieder nichts bringt. Der virtuelle Raum ersetzt nicht das wahre Engagement in der Welt draussen. – Zu den Konzilsdinosauriern gehöre ich eh nicht; da haben Sie sich getäuscht: Ich lehne die Konzilsdokumente zum Ökumenismus und zur Religionsfreiheit vollends ab.
Gruss, Diamant (Stv. Beda)
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#70   Sycamore   19:28:19 | Mittwoch, 31. August 2011
@ Beda der Lügner (68)
Unmöglich, lieber Beda, es sei denn Sie besitzen 61 Computer und 61 e-mail Adressen.
Das Programm erkennt ja den Computer und registriert keine zweite Eintragung.
Ihre Unfähigkeit, sich für eine gute Sache zu begeistern und sich dafür einzusetzen, ist ja typisch für die Konzilsdinosaurier, zu denen Sie anscheinend gehören.
Sie scheinen fest in der Mitte zu sitzen – zwischen zwei Stühlen – und Ihre einzige nennenswerte Bewegung besteht darin, sich von der einen Ar*backe zur anderen zu schaukeln.
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#69   Beda   17:54:35 | Mittwoch, 31. August 2011
Habe mich schon mit 61 Pseudonymen eingetragen. Reicht das?
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#68   Amethyst   17:54:02 | Mittwoch, 31. August 2011
…ww.aufruf-zum-gehorsam.eu/index.php?lang=de
.
Jetzt unterstützen, statt zu quatschen!
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#67   Sycamore   10:48:05 | Mittwoch, 31. August 2011
@ Tolerant (63)
Es ist Ihnen nicht gelungen, meine Zweifel über Ihre theologische Kompetenz zu zerstreuen. Ganz im Gegenteil. Bezeichnend ist wohl, daß meine Vorhaltungen im anderen Thread keinerlei Erwiderung von Ihnen erfahren haben.
@ Clarissa (64)
Sie gehören also zu den Flotten, mia cara sorella, die sich bewegen, egal in welche Richtung.
Die neuerlichen zögerlichen Jüstierungsversuche durch Benedikt XVI. sind doch Beweis genug, daß die katholische Kirche in diesen 40 pastkonziliaren Verwüstungsjahren, sich in die falsche Richtung bewegt hat.
Des Papstes seit jeher vorgetragene scharfe Kritik an der neuen künstlichen Liturgie zeigt wohl, daß auch auf diesem Felde seit 40 Jahren etwas gründlich falsch gelaufen ist.
Der Zusammenbruch der Spiritualität und der Askese gerade, aber nicht ausschließlich, bei den Orden, die in eigentümlichster Weise von ihren Gründern dazu berufen wurden, wird naturgemäß nur von den Blinden und den sich partout als solche Gebenden nicht wahrgenommen.
Um den Zusammenbruch der Theologie in weiten akademischen und pastoralen Kreisen festzustellen, reicht wohl eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen „theologia teutonica“ aus.
Gerade Bischof Capellari hat seine Stadortbestimmung „in der Mitte“ beteuert: da sitzt er fest, in seiner Mutlosigkeit und Unfähigkeit, empörende Entwicklungen beim Namen zu nennen.
Und da sitzt auch unsere liebe Clarissa, die alles verklärt, alles beschwichtigt, alles verniedlicht, in ihrer erstaunlichen Wirklichkeitsferne.
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#66   franziskus   06:02:21 | Mittwoch, 31. August 2011
Ja, wenn bei den „Altgläubigen“ wirklich eine Wandlung des ICH zu I.CH möglich wäre, würden sie ihrem besseren ICH, Iesus CHristus, weniger Hartherzigkeit von Seiten einer verknöcherten Klerisei wünschen.
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#65   clarissa colonia   01:30:57 | Mittwoch, 31. August 2011
Nun, „Altgläubige“ habendie Kirche in Kunstharz gegossen als Briefbeschwerer auf dem Schreibtisch stehen, Da bewegt sich nichts – obwohl deren Zentrum doch angeblich die Wandlung ist.
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#64   Tolerant   00:24:30 | Mittwoch, 31. August 2011
Sycamore, theologisch kompetent ist bei Ihnen nur der, der Ihnen nach Gefallen redet.
So wie Sie mich behandeln, zeigt mir an, dass Sie kein Gespür haben, mit Studenten zu kommunizieren.
Ich habe von Ihnen gelernt, herzlichen tiefgründigen Dank !
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#63   Sycamore   00:18:35 | Mittwoch, 31. August 2011
@ Tolerant ( # 61)
Ich habe keinen Grund zu bezweifeln, daß Sie belastbar und geduldig sind, eben wie ein Esel.
Meine berechtigten Zweifel richten sich auf Ihre theologische Kompetenz.
Und jeder weiterer Beitrag von Ihnen bestätigt diese Zweifel, bis zu dem voraussehbaren Zeitpunkt als sie zur Gewissheit Ihrer tiefgrundigen Ignoranz werden.
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#62   Tolerant   00:09:56 | Mittwoch, 31. August 2011
Sauermoor, ein Kollegium kennt der junge Jesus nicht, aber einen Freundeskreis zwölf junger gesunder Männer und sieben junger Frauen mit guter Wanderkondition.
Wenn Sie mich als Esel bezeichnen, ist das für mich ein Kompliment, denn Sie kennen die Belastbarkeit und Geduld dieses Tieres nicht.
In diesem Sinne, Sie überheblicher Junggreis alles Liebe und Gute !
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#61   Sycamore   00:02:58 | Mittwoch, 31. August 2011
@ Toleranter Esel (# 57)
Wie wollen Sie es wissen, wie jung ich bin?
Bei sämtlichen üblichen Parametern gelte ich noch als sehr jung, im Gegensatz zu Ihnen, der wie ein alter Esel schreibt, der in einem Tierpark für Ausgemusterte auf den unvermeidlichen Ende (ubewußt) wartet.
Mit dem Hinweis auf das Altersheim habe ich Ihnen eigentlich ein Kompliment gemacht.
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#60   Tolerant   23:45:33 | Dienstag, 30. August 2011
Werter Tomas, Ich rede von dem Propheten, der den Mut hat, vor den Hohenpriester oder König hinzutreten …
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#59   Tomás   23:43:01 | Dienstag, 30. August 2011
Tolerant:
Von welchem Propheten reden Sie?
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#58   Tolerant   23:36:54 | Dienstag, 30. August 2011
Sycamore, Sie Oberschlauer, wenn ich in einem Altersheim sein sollte, dann liegen Sie bereits im Tannenholzgehäuse.
Also denn, machen Sie sich und Ihre antiquierte Gesellschaft elektronisch nach Rom, da Ihnen die Kondition zu Fuß nach drei Kilometern ausgeht.
Vermuten Sie weiter …
.
@ Tomas, Ihre Ausreden sind nicht im Sinne des Propheten.
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#57   Sycamore   23:25:51 | Dienstag, 30. August 2011
@ Tolerant (# 52)
Aus Ihrer Antwort entnehme ich, daß Sie doch nicht genau wissen, was der altliberale Esel Beda mit seinem Vorschlag, der Ihnen so gefällt (#50) , gemeint hat.
Was hat Ihnen beim Vorschlag, den Sie nicht verstanden haben, gefallen?
Damit können Sie, ebenfalls als Esel, sich Beda beim Ziehen der besagten Kutsche gesellen.
Offensichtlich ist in Ihrem Altersheim die Möglichkeit der elektronischen Kommunikation noch nicht gedrungen.
Deshalb, vermute ich, reden sowohl Beda als Sie von Bussen und Kutschen, die man besteigen soll, um etwas irgendwo vorzutragen.
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#56   Tomás   23:24:06 | Dienstag, 30. August 2011
Tolerant:
Ratzinger weiß sehr wohl, daß er Häresien verbreitet. Damit entfällt die Pflicht, ihn zu belehren.
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#55   Tolerant   23:19:54 | Dienstag, 30. August 2011
Werter Tomas, so nehmen Sie doch endlich den Pilgerstab und schreiten Sie über die Alpen nach Rom, um dorten selbst dem „Sepp“ die Leviten gehörig zu lesen.
„Oh Du, Sepp, steig herab von Stuhle Petri …
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#54   Tomás   23:05:48 | Dienstag, 30. August 2011
Antonio Michelle Ghislieri:
Selbstverständlich darf man einem falschen Papst nicht gehorchen. Ein Papst, der versuchen würde, einen Katholiken zum Abfall vom Glauben zu bewegen, wäre ein Apostat und damit kein Papst.
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#53   Tolerant   22:55:42 | Dienstag, 30. August 2011
Werter Sycamore, fragen Sie Beda doch selbst. Sie sind alt genug.-
:
Auch Sie könnten sich einer Busreise IHre Spezies nach Rom anschließen. Oder fahren Sie besser mit der traditionellen Postkutsche ? –
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#52   Sycamore   22:48:04 | Dienstag, 30. August 2011
@ Tolerant (50)
Haben Sie Bedas Vorschlag verstanden?
Wen meint er als „Pseudo-Widerständler hier“?
Die Unterzeichner des „Aufrufs zum Ungehorsam“, oder die Unterzeichner des „Aufrufs zum Gehorsam“?
Den letzten kennt er ja nicht. Es erfordet Zeit und Mühe, um eine DIN-A 4 Seite zu lesen.
Den ersten soll er jedoch schon kennen. Daher seine Einladung an die Unterschreiber, bei der Glaubenskongregation vorstelling zu werden und das Priestertum für Frauen (in primis ihre Kebsen) zu fordern. LOL
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#51   Tolerant   22:39:21 | Dienstag, 30. August 2011
Beda, Ihr Vorschlag gefällt mir. Die unernannten päpstlichen Räte ( nur Herren kommen in Frage) könnten wohl in drei Bussen in den Vatikan reisen und dort Ihre Bedürfnisse direkt erledigen.
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#50   Beda   22:34:06 | Dienstag, 30. August 2011
Ich empfehle den Pseudo-Widerständlern hier, endlich einmal im Vatikan vorzusprechen. So wie es vernünftige Menschen bei einem Konflikt eben tun.
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#49   Anaritha   22:30:59 | Dienstag, 30. August 2011
#46
Es gibt natürlich Gründe, einem wahren Papst nicht zu gehorchen.
Es gibt hier auch einige Darlegungen großer heiliger Theologen – die Piusbruderschaft hat einmal eine Zusammenstellung versendet.
Ein wichtiges Zeugnis dieser Lehre bleibt Paul IV. in ‘Cum ex apostolatus’: „… jedoch darf ihm widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird“.
Tomás leugnet diese Worte Pauls IV. und bezieht sie fälschend auf einen „vermeintlichen Papst“.
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#48   teofil   22:30:23 | Dienstag, 30. August 2011
Danke Sycamore! Ich habe es bereits getan
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#47   Antonio Michele Ghislieri   22:26:05 | Dienstag, 30. August 2011
@Tomás #7
>>>>Das Dogma des Primates des Papstes definiert im Vatikanum (1869/1870) besagt, daß der Papst ist in – allen – Sachen, die sich auf den Glauben, Sitten, Kirchenzucht und Leitung der Kirche beziehen zu gehorchen. Wer behauptet, wie die Piusbrüder, man muß – nur – dem Papst gehorchen, wenn er im Sinne der Tradition entscheidet und lehrt, leugnet dieses Dogma und ist damit häretisch.<<<<
Muss dann jemand, der einen Menschen, der nicht Papst ist, den er allerdings für den Papst hält gehorchen?
Muss er ihm auch gehorchen in Dingen, die sich zwar auf den Glauben, die Sitten, Kirchenzucht und Leitung der Kirche beziehen, aber offensichtlich wider den Glauben, die Sitten, die Kirchenzucht gerichtet sind. Muss er z.B. dem von ihm nicht als solchen erkannten falschen Papst auch gehorchen, wenn ihm dieser den Abfall vom Glauben befiehlt, oder muss er da widerstehen?
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#46   Beda   22:22:44 | Dienstag, 30. August 2011
Muss zuerst die sieben Anliegen studieren. Vielleicht dann.
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#45   Sycamore   22:16:43 | Dienstag, 30. August 2011
@Beda (43)
Ihr Einwand gilt für alle Erhebungen auf dem Web, lieber Beda.
So soll er/sie mit Pseudonym auftreten, wenn er/sie dies will, selbst dann, wenn er/sie vom Inhalt des Aufrufs überzeugt ist.
Die mitangeforderte Angabe einer e-mail Adresse ist zumindest Gewähr dafür, daß es sich bei den Unterzeichnern nicht um Phantome handelt.
Haben Sie sich schon gemeldet, Venerabilis?
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#44   Beda   21:54:15 | Dienstag, 30. August 2011
Unterschrift? Da kann ja ein jeder einfach ein Pseudonym hinschmieren.
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#43   Sycamore   21:52:51 | Dienstag, 30. August 2011
Ich lade die Mitforisten herzlich dazu ein, den „Aufruf zum Gehorsam“ zu unterschreiben.
Es ist höchste Zeit, daß echte katholische Christen den Mund aufmachen und klar und deutlich Position beziehen.
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#42   gunther maria michel   21:28:16 | Dienstag, 30. August 2011
#28 u. #33
Wer so schreibt, entwertet alles, was sonst vielleicht an Wahrem bei ihm vorkommt.
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#41   Mighty Counsellor †   20:52:56 | Dienstag, 30. August 2011
Ach, Pygmalion von G. B. Shaw musste ich auf die mündliche Matura hin lesen. Ich tat es nicht. Die Prüfung fiel dementsprechend aus. Und der Professor, ein stolzer Brite, wurde sehr böse …
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#40   VanDaalen   20:25:20 | Dienstag, 30. August 2011
Herr Brandenburgis, warum wollen Sie das denn wissen? Ich bin und war vanDaalen immer schon. Und ich kann unhöfliche Menschen nicht leiden.
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#39   Brandenburgis   20:22:11 | Dienstag, 30. August 2011
Van Daalen, wer sind Sie denn? Und wer waren Sie früher?
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#38   clarissa colonia   20:15:10 | Dienstag, 30. August 2011
Nun, werter brandenburgis, gelegentlich habe ich ja beruflich mit Herrschaften aus dem Prekariat zu tun und bin durchaus mit deren Ausdrucksweise vertraut, obgleich darin keineswegs bewandert.
.
Da man aber – Professor Higgins soll darin lt. eigener Angabe eine Kopyphäe sein – von der Sprache wohl auf die Herkunft wird schlußfolgern dürfen, haben Sie sich damit wohl kein allzu vorteilhaftes Herkunftszeugnis ausgestellt …
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#37   Franzi71 †   20:09:53 | Dienstag, 30. August 2011
Dem #33 drückt der Samen auf sein Spatzenhirn.
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#36   VanDaalen   19:57:13 | Dienstag, 30. August 2011
Aber Herr Brandenburgis, wie reden Sie denn mit der Clarissa? Dem Pater lecken Sie die Füße, damit er Ihnen über den Kopf streichelt und Sie dafür lobt, dass Sie die großen deutschen Philosophen nicht kennen, und mit der Clarissa gehen Sie ganz anders um. TsTsTs*Kopfschüttel*
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#35   Blackmore   19:55:46 | Dienstag, 30. August 2011
Ja, werte Clarissa, das stimmt: Mit „Dreck und Sch*****“ kennt sich unser Herr Brandenburgis gut aus. Anscheinend suhlt er sich öfter darin. Das erklärt doch einiges…
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#34   Brandenburgis   19:55:20 | Dienstag, 30. August 2011
Sie verdreckte Klarisse, verfügen überhaupt nicht über Kenntnisse, sondern gleichen einem verp***elten Halbaffen.
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#33   clarissa colonia   19:48:56 | Dienstag, 30. August 2011
Nun, werter brandenburgis, freimütig muß ich bekennen, daß ich Ihren detaillierten Kenntnissen über „Dreck und Sch******“ nichts Adäquates entgegenzusetzen habe. Während ich in diesen Fachgebieten nur dilettiere, sind Sie ein respektheischender Meister Ihres Faches – und es ist ja auch nur allzunatürlich, sich hervorragend mit dem auszukennen, womit man sich ständig umgibt und beschäftigt …
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#32   Brandenburgis   19:46:52 | Dienstag, 30. August 2011
Ja, Stolzing, weil Sie dazu gehören!!!
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#31   VanDaalen   19:40:28 | Dienstag, 30. August 2011
zu 25: Ob schlimm, ob nicht so schlimm – wen interessierts ?
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#30   Walther von Stolzing   19:40:04 | Dienstag, 30. August 2011
@clarissa colonia: Ich mag das Wort „Gelichter“.
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#29   Brandenburgis   19:39:21 | Dienstag, 30. August 2011
Wer wohl arbeitsscheu ist, verkommene Klarisse. Du hast doch in deinem ganzen Scheißleben noch nicht eine ehrliche Stunde gearbeitet. Du bist sowiewso nichts als Dreck und Sch******. Und als solches wirst Du auch im Endgericht behandelt werden, das ist schon jetzt mal sicher.
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#28   clarissa colonia   19:20:49 | Dienstag, 30. August 2011
Na, da ist ja mal wieder das ganze arbeitsscheue, obskurantistische Altgläubigen-Sedi-Gelichter beisammen!
.
Eine illustre Runde!
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#27   Brandenburgis   18:42:55 | Dienstag, 30. August 2011
Ja, werter Pater Lingen, da haben Sie schon recht. Doch Sie müssen sich fragen lassen, ob Sie in dieser Zeit alles richtig gemacht haben! Mein gewissen zumindest ist rein. Ich habe mich immer gegen Fichte, Kant, Hegel und Konsorten gewendet.
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#26   Pater Lingen   18:25:05 | Dienstag, 30. August 2011
Der „Aufruf zum Gehorsam“ ist objektiv eine ähnliche, eigentlich sogar noch schlimmere Irreführung als der „Aufruf zum Ungehorsam“.
In beiden Fällen wird die V2-Gruppe als „katholische Kirche“ ausgegeben.
In beiden Fällen wird zur Konformität mit der V2-Religion aufgerufen.
Der „Aufruf zum Gehorsam“ ist insofern schlimmer, als er als „nicht so schlimm“ erscheint.
de.gloria.tv/?media=189270
Cf. den „Sedisvakantismus“: Klar, jeder Katholik ist derzeit notwendig auch Sedisvakantist. Aber die allermeisten Sedis sind keine Katholiken, sondern nutzen oft sehr berechnend die Situation, um absurdeste Irrlehren zu verbreiten (s. Fichte-Philosophie bei Heller, die Lefebvre-Lügen bei Schoonbroodt etc. pp.).
Dieser Sedi-Saustall ist also quasi noch schlimmer als der V2-Saustall, da ersterer immerhin von einer richtigen Grundlage ausgeht und er somit als „weniger schlimm“ erscheint.
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#25   defendor   17:45:35 | Dienstag, 30. August 2011
Hw Priester der Heiligen Mutter Kirche…
bedenken Sie stets,
welch eine Würde Sie von der
Heiligsten Dreifaltigkeit…GOTT geschenkt erhalten haben !
Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das
Schönste und Grösste im Leben eines Menschen tun dürfen…
DEN GLÄUBIGEN DIE SÜNDEN VERGEBEN UND IHNEN DEN LEIB UND DAS BLUT CHRISTI REICHEN.
SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern von der
HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT GOTTES…durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS !
SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall
– gerade auch nicht durch reissende Wölfe im Schafspelz –
von IHM wegführen lassen !
Unter keinen Umständen !
SIE alleine sind es, die die von
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der
heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen !
SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt…
DIE HELIGE MESSEmit dem allerheilgsten Altarssakrament !
Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange kann die Welt bestehen…
würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen…
DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt !
Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden!
Beten wir für heiligmässige Priester, deren
– zölibatäres –
Herz ungeteilt dem HERRN gehört !
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Redaktion benachrichtigen
#24   Pepe Achdaj   17:25:47 | Dienstag, 30. August 2011
Es wird zum Gehorsam aufgerufen!
Deinem Gewissen gegenüber!
Aber nur, wenn es das sagt, was Williamsi auch sagt.
Sagt es was anders, sei ihm ungehorsam.
Dem Papst soll man auch gehorchen, aber dem richtigen.
Der richtige ist leider abhanden gekommen.
Bischofe gibt es auch keine mehr.
Nur Tomas kennt gültig geweihte von altkatholischen geweihte Bischöfe.
Gehorsam dem Staat gegenüber? Da kann ja jeder kommen.
Gehorsam ist Bürgerpflicht?
Das raten die kreuz.netter?
Bürgerpflicht ist wohl eher Bürgerpflicht.
.
Gehorcht Eurer eigenen inneren Stimme, die Euch sanft und liebevoll führen will.
Denn dieses Assi-Geblöke von Obergerecht-Fundamentaylsten kräuselt einem die Zehennägel auf.
.
We shall gather at the river
www.youtube.com/watch?v=bSsKcv75uf0
.
Und spätestens da treffen wir vielleicht sogar den Atzmonat.
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#23   defendor   17:04:28 | Dienstag, 30. August 2011
Hw Professor May in einem Interview mit der „Kirchlichen Umschau“:

„Was immer man für oder gegen das Konzil sagen mag:
Mit dem Konzil begann das Ende jeder Sicherheit in Fragen der Glaubens- und Sittenlehre sowie der kirchlichen Ordnung.
Die nachkonziliare Bewegung ist nicht nur über das Konzil hinausgeschritten, sondern hat sich in gewichtigen Punkten gegen das Konzil gestellt.“
.
„Was in dieser Zeit vor sich gegangen ist, das ist die – versuchte – Selbstzerstörung.“
.
„Die Zerstörung der kirchlichen Lehre geht von den Theologen aus.“
.
„Lieber Dutzende von Professoren und vielleicht ganze Fakultäten verlieren als diese Einfallstore der Häresie weiter offen halten.“
.
„Das Schlimmste, was der Kirche in der gegenwärtigen Krise passieren könnte, wäre die Nachgiebigkeit gegenüber den Forderungen des Progressismus und des Zeitgeistes – was beides oft zusammenfällt.“
.
„Es ist offenkundig, daß die Krise der Kirche eine Krise der Bischöfe ist.“

Und genau wie heute…
Hw May erinnert daran, dass dem seinerzeitigen „Ungehorsams-Aufruf“ von Hw Küng kein deutscher hw Bischof entgegengetreten ist…!!!!
und heute in Oesterreich ????
Hw May fordert weiter,
dass die Ausbildung der Priester zu den Prinzipien zurückkehren müsse, die vor dem Vaaticanum II. galten.
Den jungen Männern müsse eine gesunde Theologie, gediegene Frömmigkeit, Sittenreinheit, Treue zum Heiligen Stuhl und Begeisterung für die wahre Kirche vermittelt werden.
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#22   VanDaalen   16:50:48 | Dienstag, 30. August 2011
Aber hier im Forum zumindest scheinen Sie nach eigener Meinung der alleinige zu sein, oder?
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#21   Tomás   16:41:02 | Dienstag, 30. August 2011
@ErnstSchneider:
Würden die rechtgläubige Bischöfe in einem Konklaven einen zweiten hl. Pius V. oder hl. Pius X. zum Papst wählen, wäre es ein großer Erfolg für die Kirche.
@VanDaalen:
Ich bin nicht der einzige wahre Katholik. Weltweit dürften es ein paar Tausend sein.
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#20   defendor   14:26:56 | Dienstag, 30. August 2011
Auszug Predigt S.E. Erzbischof Lefebvre…
Teil 2:

„Wozu werden dann Missionäre benötigt?
Warum sollten Sie dann noch die Welt heilen und dabei ihr Leben gefährden, wenn man um keine Seelen mehr kämpfen muß?
„Man soll alle in ihrer Religion in Ruhe lassen. Sie werden sich durch ihre Religion retten.“
Solche Überlegungen sind das Ergebnis des Ökumenismus.
Es ist daher nicht erstaunlich, daß es keine Berufungen mehr gibt.
Wie kommt eine Berufung zustande?
Eine Berufung zum Priester wird durch das heilige Meßopfer zur Fortsetzung der Erlösung durch Unseren Herrn Jesus Christus geweckt.
Das heilige Meßopfer wiegt alle Mühen des Priesterseins auf und belohnt die Mühe, den Zölibat zu halten.«

Papst Pius XII.:

„Weit davon entfernt, durch das Gesetz des Zölibats die Vaterschaft zu verlieren,
erhebt der Priester sie ins Unermessliche, weil er nicht für dieses irdische und vergängliche Leben,
sondern für das himmlische und ewige Leben Kinder zeugt
(…)
All jene, die die vollkommenen Keuschheit gewählt haben, […]
lassen aufgrund dieses Verzichts die eigene menschliche Persönlichkeit
nicht verarmen,
da sie
von Gott selber eine geistliche Hilfe empfangen, welche die „gegenseitige Hilfe“, die die Eheleute einander schenken,
unendlich übertrifft.
Da sie sich nämlich ganz Dem weihen, der ihre Grundlage schlechthin ist und der mit ihnen sein göttliches Leben teilt,
verarmen sie nicht,
sondern
WERDEN über die Maßen REICH“

www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#19   Tchibo   14:19:39 | Dienstag, 30. August 2011
Wann findet denn da mal das große Weinfest statt, bei dem Weinberg…???
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#18   defendor   13:36:03 | Dienstag, 30. August 2011
Auszug aus einer Predigt S.E. Erzbischof Lefebvre in Nantes aus dem Jahre 1983…
Teil 1:

»Die katholische Messe ist der Grundstein der Kirche.
Wir dürfen sie auf keinen Fall aufgeben.
Die heilige Messe ist die Zusammenfassung unseres Glaubens und kann daher
NICHT GEÄNDERT WERDEN, OHNE DADURCH UNSEREN GLAUBEN ZU VERÄNDERN.
Man sieht die Folgen, die durch das Verschwinden der Messe auftreten.
Die Menschen HABEN NICHT MEHR den katholischen Glauben.
Fragen Sie Personen, die gewohnheitsmäßig die Neue Messe besuchen, ob sie noch daran glauben, daß nur die katholische Kirche die von Unserem Herrn Jesus Christus geoffenbarte Wahrheit besitzt.
Sie GLAUBEN NICHT MEHR DARAN.
Für sie enthalten alle Religionen eine Wahrheit.
Daher kann man sich in allen Religionen retten.
Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist verloren gegangen
– die Wahrheit des Heils, DAS NUR durch UNSEREN HERRN JESUS CHRISTUS erlangt werden kann, DURCH NIEMAND ANDEREN.
Es ist nicht möglich, ohne Unseren Herrn Jesus Christus in den Himmel zu kommen.
Nur durch Sein Kreuz, Seine heilige Messe, die Taufe und die Sakramente, wie sie in der Kirche immer gespendet wurden, können wir gerettet werden.
Ohne diese Wahrheit des Glaubens, gibt man Unseren Herrn Jesus Christus auf.
Wenn man daran glaubt, sich durch Buddha, Mohammed oder Luther zu retten, dann hat man Unseren Herrn Jesus Christus aufgeben. „

www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#17   VanDaalen   13:35:20 | Dienstag, 30. August 2011
zu 12: Thomás: Sie vermitteln mir hier den Eindruck, als seien Sie der einzige lebende rechtmäßige Katholik in Westeuropa, da alle anderen ja mindestens ungültige Weihen erfahren und somit nicht „die Kirche“ sind. Angenommen, das sei so: Warum regen Sie sich dann derart auf über eben diese Zustände in „der Kirche“? Das kann Ihnen als einzigem rechtmäßigen Katholiken völlig egal sein.
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#16   Tolerant   13:19:21 | Dienstag, 30. August 2011
Der Ungehorsam gegen das Evangelium Jesu Christi ist gerade heute von den sogenannten Traditionalisten sehr groß praktiziert.
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#15   clarissa colonia   13:16:47 | Dienstag, 30. August 2011
Na, so weit sind die beiden Aufrufe ja gar nicht voneinander entfernt – und beide nur ein Sturm im Wasserglas …
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#14   ErnstSchneider   13:08:09 | Dienstag, 30. August 2011
@Tomas
„. Beten wir, daß Gott so einen Papst Seiner Kirche schenkt.“
Jetzt mal ehrlich.Meinst du wirklich das würde die Menschen grossartig kümmern.Das war in früherren Zeiten vielleicht mal so aber jetzt nicht mehr.
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#13   lux in tenebris   13:03:42 | Dienstag, 30. August 2011
„Tomas…höre bitte mal auf mit Deinem dummen Geschwätz…
Du machst Dich hier lächerlich…“
*--*
Ach, wertes Mönchlein, darüber kann der Tomás doch nur süffisant lächeln, ist es doch gerade sein Geschäft, alles, was mit Tradion und katholischem Glauben zu tun hat und selbst den Sedisvakantismus in diesem Forum lächerlich zu machen. Er ist nunmal nichts weiter als ein Agent Provocateur.
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#12   Tomás   13:01:08 | Dienstag, 30. August 2011
Mönchlein:
Wäre das Leben des hl. Pius V. nicht heiligmäßig und gottgefällig gewesen, hätte die Kirche ihn nicht kanonisiert.
Der hl. Pius V. ging konsequent gegen die Häretiker vor, reformierte die Liturgie, berief das Konzil von Trient ein, ließ den Katechismus von Trient veröffentlichen und war der geistige Urheber des Sieges über die Muslime bei Lepanto (im Gegesatz zur Ratzinger, der sich bei den Mohammedanern anbiedert).
Er war einer der größten Päpste in der Kirchengeschichte. Beten wir, daß Gott so einen Papst Seiner Kirche schenkt.
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#11   defendor   12:12:30 | Dienstag, 30. August 2011
DANKE für diese AUFRUF zum GEHORSAM !…
aktuell versuchen die inneren Feinde
der Heiligen Mutter Kirche an Derem Göttlichen Wesen
– der Monarchie mit unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS als Haupt –
und an Deren gottgewollten Struktur
– der männlichen Hierarchie –
zu rütteln…
sie arbeiten also verbissen daran,
der Heiligen Mutter Kirche als dem mystischen Leib CHRISTI Deren
EBENBILDLICHKEIT
mit der Weisheit
der allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gottes streitig zu machen.
Wenn es also um die sog. „Theologen/innen“ der Unterminierung des wahren Glaubens ginge…
– so dürfte unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS „nicht Gott sein“…
– folglich auch die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria „nicht Jungfrau“ sein…
– natürlich dann auch die Heilige Mutter Kirche „nicht der mystische Leib Christi“ sein…
etc…
sehr schön hat
Papst Pius XII. in seiner
Enzyklika „mystici corporis“ aus dem Jahre 1943 auseinandergefaltet,
dass die Heilige Mutter Kirche
– als mystischer LEIB unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS –
selbstredend auch eine
SEELE hat…
Die Seele des mystischen Leibes Christi ist denn auch der
HEILIGE GEIST…
als
Lebens- und Wesensprinzip der Heiligen Mutter Kirche…
der hl. Cyprian:

„Niemand Gott zum Vater haben kann, wenn er nicht die Kirche zur Mutter hat“

Die Heilige Mutter Kirche braucht keine hw Priester als „Neuerer“
sondern
hw Priester als ERWECKER VON HEILIGKEIT IN DEN SEELEN !
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#10   Mönchlein   11:59:35 | Dienstag, 30. August 2011
Es gab so viele Päpste in der Kirchengeschichte die nicht sehr Gottgefällig waren(siehe Pius V.Inquisitor)…und doch wurden sie durch dren Geist Gottes gewählt.weil sie eine Aufgabe in der Welt erledigen musst.Deshalb sind es alles gültige Päpste und von Gott erwählt…Was die Piusbrüder und Co anbelangt:Sind dies tiefgläübige Menschen und echte kath.Nur habe sie nicht die Gabe des Hl.Geistes empfangen den Sinn des II.Vat. zu erkennen.Weil sie sich von alten Zöpfen nicht trennen MÖGEN…Auch ich liebe die Hl.Messe in alter Form…aber die Kirchengeschichte geht weiter… weil es Gott in seiner Allmacht auf krummen Wege gerate schreibt und wir dies heute noch nicht verstehen können
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#9   Brandenburgis   11:56:51 | Dienstag, 30. August 2011
Tomás hat völlig recht. Es gibt für den Katholiken, namentlich aber für den Priester und Bischof keine Option des Ungehorsams. Das wäre auch Wahnsinn und würde in den Nihilismus treiben. Die FSSPX ist sektiererisch und erzieht nun seit Jahrzehnten Priester zum Ungehorsam und zur Kirchenfeindschaft. Das ist eine echte Katastrophe, um so mehr, als sie ihre Macht dazu nutzt, Rechtgläubige zu mobben und mundtot zu machen. Diese perverse, fiese Spiel trieb sie VON ANFANG AN.
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#8   Tomás   11:48:21 | Dienstag, 30. August 2011
Mönchlein:
Das Dogma des Primates des Papstes definiert im Vatikanum (1869/1870) besagt, daß der Papst ist in – allen – Sachen, die sich auf den Glauben, Sitten, Kirchenzucht und Leitung der Kirche beziehen zu gehorchen. Wer behauptet, wie die Piusbrüder, man muß – nur – dem Papst gehorchen, wenn er im Sinne der Tradition entscheidet und lehrt, leugnet dieses Dogma und ist damit häretisch.
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#7   Mönchlein   11:38:35 | Dienstag, 30. August 2011
Kann ich nur mit Unterschreiben…Hat ja nichts mit „kadavergehorsam“ zu tun.
Tomas…höre bitte mal auf mit Deinem dummen Geschwätz…
Du machst Dich hier lächerlich…
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#6   White Woman   11:19:19 | Dienstag, 30. August 2011
ErnstSchneider: Hihi, dann bin ich wohl auch fromm.
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#4   ErnstSchneider   11:12:01 | Dienstag, 30. August 2011
Na da bin ich ja wohl der einzige Fromme hier.Ich habe noch nie einem Papst gehorcht.
Egal ob er gültig war oder nicht.
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#3   Tomás   11:09:55 | Dienstag, 30. August 2011
So wie es sündhaft ist, einem wahren Papst nicht zu gehorchen, ist es sündhaft, sich einem falschen Papst zu unterstellen.
Die Rebellen (Supermodernisten und Piusbrüder) verweigern, den „Konzilspäpsten“, die für sie wahre Päpste sind, den Gehorsam und die „Papstreuen“ lehnen die Lehre der Päpste vor dem „Konzil“ ab.
Damit sind beide Gruppen des Schismas verdächtigt.
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#2   Brandenburgis   11:00:07 | Dienstag, 30. August 2011
Diese Initiative ist völlig verfehlt. Sie verlangt eine Kirchenreform, Dabei bedarf die Kirche keiner Reform, weil sie makellos und vollkommen ist. Es handelt sich um Personen, die zudem dazu aufrufen, einer falschen, verderblichen Autorität (Neu-Rom) Gehorsam zu leisten. Dem muß entgegnet werden, daß niemand das Recht hat Neurom Gehorsam zu leisten, niemand das Recht hat, Ratzinger zu folgen und ihm auch nur ein gutes Wort zu gönnen.
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#1   Pepe Achdaj   10:54:24 | Dienstag, 30. August 2011
Ob der „Aufruf zum Gehorsam“ bei den Piusbrüdern verhallt, oder ob sie ihn sich doch einmal zu Herzen nehmen werden?
.
Die Piusbruderschaft ruft seit 40 Jahren zum Ungehorsam auf.
Redattore Williamson macht das über kreuz.net.
Da wird so ein Aufruf zum Gehorsam den Ungehorsamen nicht unbedingt heimleuchten.
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