Die Ungehorsams-Fraktion bekommt Konkurrenz: Eine österreichische Initiative solidarisiert sich nicht mit Abfall-Priestern, die ihr Amt verraten haben, sondern mit jenen Geistlichen, die tagtäglich treu im Weinberg dienen.
Webseite des „Aufruf zum Gehorsam“
(kreuz.net) Vor einigen Tagen ist im Internet das Reformprojekt „Aufruf zum Gehorsam“ an die Öffentlichkeit
getreten.
Das Projekt sammelt unter Klerikern und Laien Unterschriften.
Es verlangt eine echte kirchliche
Reform, die den Bedürfnissen der Kirche und nicht den Forderungen der kirchenfeindlichen Medienbosse
entspricht.
Er ist Priester der Erzdiözese Vaduz und Mitarbeiter
der katholischen Video-Webseite ‘gloria.tv’.
Sein „Aufruf zum Gehorsam“ enthält, ähnlich wie das Ungehorsams-Pamphlet,
eine Einleitung und sieben Ankündigungen.
Altliberaler Widerstand gegen die Reformen
Einleitend wird
etwas wohlmeinend erklärt, daß sich die Päpste und die Römische Kurie seit langem bemühen würden,
das kirchliche Leben in den westlichen Dekadenz-Nationen zu erneuern.
Doch: „Sie stoßen mit ihren Reformbemühungen
auf viel Widerstand.“
Der „Aufruf zum Gehorsam“ sagt darum dem Papst und seinen Mitarbeitern Unterstützung
zu.
Redefreiheit für die Lüge?
Der „Aufruf zum Gehorsam“ versteht sich als direkte Antithese zur Rebellion
der österreichischen Zivilpriester.
In deren Rebellions-Dokument heißt es zum Beispiel im ersten Punkt:
„Wir werden in Zukunft in jedem Gottesdienst eine Fürbitte um Kirchenreform sprechen. Wir nehmen das
Bibelwort ernst: Bittet, und ihr werdet empfangen. Vor Gott gilt Redefreiheit.“
Der „Aufruf zum Gehorsam“
formuliert: „Wir werden zukünftig in jedem Gottesdienst und im persönlichen Gebet eine Fürbitte um
eine echte Reform der Kirche sprechen.“
Diese Reform solle der gegenwärtigen Trägheit entgegenwirken
und das Feuer des Heiligen Geistes und der Hingabe an die Kirche erneuern:
„Wir nehmen das Bibelwort
ernst: Bittet, und ihr werdet empfangen.“
Vor Gott gelte die „Freiheit jener Rede, welche die Wahrheit
sagt.“
Heilige Kommunion für Hinz und Kunz
Die Ungehorsamen plädieren dafür, die Heilige Kommunion
Hinz und Kunz nachzuwerfen. Dagegen heißt es im „Aufruf zum Gehorsam“:
„Wir werden uns bemühen, daß
gutwillige Gläubige sorgfältig auf den Empfang der Heiligen Kommunion vorbereitet“.
Ohne das sei der
Kommunionempfang nur eine äußerliche und leere Geste: „Wer die Heilige Kommunion unvorbereitet empfängt,
kann von ihr nichts Gutes erwarten.“
Dankbar für liturgische Gastspielreisen
Die Ungehorsamen polemisieren
gegen „liturgische Gastspielreisen“ sogenannt „ortsfremder Priester“.
Dagegen heißt es im „Aufruf zum
Gehorsam“:
„Wir werdenan Sonn- und Feiertagen eine Extrameile fahren, um den Sonntagsgottesdienst zu
zelebrieren oder zu besuchen.“
Und: „Wir sind dankbar für ortsfremde Priester, die oft – wie die Apostel –
lange Wegstrecken zurücklegen, um für uns das einzige Opfer Christi darzubringen.“
Offen für den Nachbarn
Der von den Ungehorsamen geforderten „priesterlosen Eucharistiefeier“ setzt der „Aufruf zum Gehorsam“
flexible Pfarreien entgegen, die für ihre Nachbar-Gemeinschaften offen sind:
„Das ist für uns ein sichtbarer
Ausdruck dafür, daß die Kirche größer ist als meine kleine Gemeinde.“
Die altliberale Forderung nach
Kompetenzüberschreitungen von Laienmitarbeitern konterkariert der „Aufruf zum Gehorsam“ mit der Aussage:
„Wir werden dem Amt des Priesters sowie der Arbeit der Katecheten und theologisch ausgebildeten Laien
eine große Wertschätzung entgegenbringen.“
Aber: „Das Wort Gottes wird nur dann glaubwürdig verkündigt,
wenn die Laien zusammen mit den Priestern und nicht gegen sie arbeiten.“
„Wir brauchen nicht mehr Karrieristen“
Der „Aufruf zum Gehorsam“ lehnt den altliberalen Ruf nach neuen kirchlichen Ämtern ab:
„Wir werdenuns
dafür einsetzen, daß keine neuen hierarchischen Ebenen und Vorsteher mit eigenen Titeln und eigenem
Standesdünkel in den Pfarreien eingeführt werden.“
Denn: „Wir brauchen nicht mehr Karrieristen, sondern
mehr demütige Zusammenarbeit, die dem Evangelium und nicht der Selbsterhöhung dient.“
Der „Aufruf zum
Gehorsam“ will sich nicht von kirchenpolitischen Diskussionen und Karriereträumen von der Missionsaufgabe
der Kirche ablenken lassen.
Solidarität mit den Treuen
Die altliberale „Aufruf um Ungehorsam“ endet
mit einer Hommage an Abfall-Priester, die ihr Amt und ihre Kirche verraten haben.
Dagegen erklärt der
„Aufruf zum Gehorsam“:
„Wir sehen uns solidarisch mit jenen Priestern, die in einer sehr schwierigen
Situation treu zu ihrem Amt stehen und ihre Aufgabe im Gegenwind ausüben.“
Bisher wurde der Aufruf von
fast hundert Klerikern und weit über 1.000 Laien unterzeichnet.
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76 Lesermeinungen
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Ich hab mal kurz in Lingens Videos reingehört. Da behauptet er, er sei die katholische Kirche. Was aber
dann die „Predigt“ vom 6. März d. J. enthält, ist ja nun dermaßen mager …! Ich vermute bei dem Herrn
eine schwere seelische Störung – trotzdem er intellektuell und sprachlich gewandt zu sein scheint und
selbige dahinter verbirgt. MÖglicherweise ein Form von Magersucht oder etwas Borderline-Ähnliches …
SignSal
„2. WIR WERDEN uns bemühen, dass gutwillige Gläubige sorgfältig auf den Empfang der Heiligen Kommunion
vorbereitet werden und die Heilige Kommunion sorgfältig vorbereitet empfangen. Ohne diese Vorbereitung
ist dieser Empfang nur eine äußerliche und leere Geste. Wer die Heilige Kommunion unvorbereitet empfängt,
kann von ihr nichts Gutes erwarten.“ . Was, bitte schön, soll denn dieser Teil des „Aufrufs zum Gehorsam“
bedeuten?
#74 Sycamore 11:04:22 | Donnerstag, 1. September 2011
@ (#72) haha, cara sorella, die Wahrheit des Seins gebietet, ein gesundes Selbstbewußtsein zu pflegen
und den schlechten Geschmack derjenigen zu bedauern, die dies nicht zu schätzen vermögen. Ich sehe mit
Vergnügen, daß Sie mir in dieser Hinsicht in keiner Weise nachhinken. Daß die Schöpfungen des Geistes
einer biologischen Absonderung gleichgesetzt werden, ist nur eine von vielen kategorialen Verirrungen,
denen Kanonistinnen insbesondere ausgesetzt zu sein scheinen. Ich darf Sie hiermit zu der von mir stets
geübten kategorialen Strenge und logischen Disziplin ermahnen.
#72 Sycamore 01:26:09 | Donnerstag, 1. September 2011
@ „Diamant“ who? Ich nehme meinen Gegenüber immer ernst, selbst dann, wenn er sich in einem fortgeschrittenen
demenzialen Zustand befindet, wie in Ihrem Fall. Ich habe leider kein Geschreibel anzubieten. Wenn Sie
nicht in der Lage sind, meine exzellente Prosa zu goutieren, habe ich Verständnis dafür (siehe Satz
Nr. 1). Darüber, ob die verdiente Initiative von „Aufruf zum Gehorsam“ etwas bringt oder nicht, sind
unsere Meinungen offensichtlich diametral entgegengesetzt. Ich vermute, daß Sie auf Grund Ihres hohen
Alters und kaum mehr vorhandener geistiger Fähigkeiten nicht mehr in der Lage sind, die Sache richitg
einzuschätzen. Ihr Zustand hat Sie zudem dazu verleitet, das zu verneinen, was keiner behauptet hat,
und zwar, daß der virtuelle Raum die weite Welt „da draußen“ ersetzen könne. Wobei ist das Engagement
in der medialen Welt auch etwas Wahres und Gutes , wenn man dadurch gute Zwecke verfolgt. @ Tolerant (#61)
Ich habe Ihre Zeile leider übersehen. Auch Ihnen von Ihrem „Junggreis“ alles Liebe und Gute in dem, der
die wahre Quelle von beiden ist.
#71 Diamant † 23:21:18 | Mittwoch, 31. August 2011
Ach, Seuchenmohr, Sie haben das offenbar ernst genommen? Es wollte lediglich darauf hingewiesen werden,
dass die Aktion („eine gute Sache“ Ihrem Geschreibsel nach) ein völlig unnützes Internet-Geplänkel
ist, das wieder und wieder nichts bringt. Der virtuelle Raum ersetzt nicht das wahre Engagement in der
Welt draussen. – Zu den Konzilsdinosauriern gehöre ich eh nicht; da haben Sie sich getäuscht: Ich lehne
die Konzilsdokumente zum Ökumenismus und zur Religionsfreiheit vollends ab. Gruss, Diamant (Stv. Beda)
@ Beda der Lügner (68) Unmöglich, lieber Beda, es sei denn Sie besitzen 61 Computer und 61 e-mail Adressen.
Das Programm erkennt ja den Computer und registriert keine zweite Eintragung. Ihre Unfähigkeit, sich
für eine gute Sache zu begeistern und sich dafür einzusetzen, ist ja typisch für die Konzilsdinosaurier,
zu denen Sie anscheinend gehören. Sie scheinen fest in der Mitte zu sitzen – zwischen zwei Stühlen –
und Ihre einzige nennenswerte Bewegung besteht darin, sich von der einen Ar*backe zur anderen zu schaukeln.
@ Tolerant (63) Es ist Ihnen nicht gelungen, meine Zweifel über Ihre theologische Kompetenz zu zerstreuen.
Ganz im Gegenteil. Bezeichnend ist wohl, daß meine Vorhaltungen im anderen Thread keinerlei Erwiderung
von Ihnen erfahren haben. @ Clarissa (64) Sie gehören also zu den Flotten, mia cara sorella, die sich
bewegen, egal in welche Richtung. Die neuerlichen zögerlichen Jüstierungsversuche durch Benedikt XVI.
sind doch Beweis genug, daß die katholische Kirche in diesen 40 pastkonziliaren Verwüstungsjahren, sich
in die falsche Richtung bewegt hat. Des Papstes seit jeher vorgetragene scharfe Kritik an der neuen künstlichen
Liturgie zeigt wohl, daß auch auf diesem Felde seit 40 Jahren etwas gründlich falsch gelaufen ist. Der
Zusammenbruch der Spiritualität und der Askese gerade, aber nicht ausschließlich, bei den Orden, die
in eigentümlichster Weise von ihren Gründern dazu berufen wurden, wird naturgemäß nur von den Blinden
und den sich partout als solche Gebenden nicht wahrgenommen. Um den Zusammenbruch der Theologie in weiten
akademischen und pastoralen Kreisen festzustellen, reicht wohl eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen
„theologia teutonica“ aus. Gerade Bischof Capellari hat seine Stadortbestimmung „in der Mitte“ beteuert:
da sitzt er fest, in seiner Mutlosigkeit und Unfähigkeit, empörende Entwicklungen beim Namen zu nennen.
Und da sitzt auch unsere liebe Clarissa, die alles verklärt, alles beschwichtigt, alles verniedlicht,
in ihrer erstaunlichen Wirklichkeitsferne.
#66 franziskus 06:02:21 | Mittwoch, 31. August 2011
Ja, wenn bei den „Altgläubigen“ wirklich eine Wandlung des ICH zu I.CH möglich wäre, würden sie ihrem besseren ICH, Iesus CHristus, weniger Hartherzigkeit von Seiten einer verknöcherten Klerisei wünschen.
Nun, „Altgläubige“ habendie Kirche in Kunstharz gegossen als Briefbeschwerer auf dem Schreibtisch stehen, Da bewegt sich nichts – obwohl deren Zentrum doch angeblich die Wandlung ist.
Sycamore, theologisch kompetent ist bei Ihnen nur der, der Ihnen nach Gefallen redet. So wie Sie mich
behandeln, zeigt mir an, dass Sie kein Gespür haben, mit Studenten zu kommunizieren. Ich habe von Ihnen
gelernt, herzlichen tiefgründigen Dank !
@ Tolerant ( # 61) Ich habe keinen Grund zu bezweifeln, daß Sie belastbar und geduldig sind, eben wie
ein Esel. Meine berechtigten Zweifel richten sich auf Ihre theologische Kompetenz. Und jeder weiterer
Beitrag von Ihnen bestätigt diese Zweifel, bis zu dem voraussehbaren Zeitpunkt als sie zur Gewissheit
Ihrer tiefgrundigen Ignoranz werden.
Sauermoor, ein Kollegium kennt der junge Jesus nicht, aber einen Freundeskreis zwölf junger gesunder
Männer und sieben junger Frauen mit guter Wanderkondition. Wenn Sie mich als Esel bezeichnen, ist das
für mich ein Kompliment, denn Sie kennen die Belastbarkeit und Geduld dieses Tieres nicht. In diesem
Sinne, Sie überheblicher Junggreis alles Liebe und Gute !
@ Toleranter Esel (# 57) Wie wollen Sie es wissen, wie jung ich bin? Bei sämtlichen üblichen Parametern
gelte ich noch als sehr jung, im Gegensatz zu Ihnen, der wie ein alter Esel schreibt, der in einem Tierpark
für Ausgemusterte auf den unvermeidlichen Ende (ubewußt) wartet. Mit dem Hinweis auf das Altersheim
habe ich Ihnen eigentlich ein Kompliment gemacht.
Sycamore, Sie Oberschlauer, wenn ich in einem Altersheim sein sollte, dann liegen Sie bereits im Tannenholzgehäuse.
Also denn, machen Sie sich und Ihre antiquierte Gesellschaft elektronisch nach Rom, da Ihnen die Kondition
zu Fuß nach drei Kilometern ausgeht. Vermuten Sie weiter … . @ Tomas, Ihre Ausreden sind nicht im Sinne
des Propheten.
@ Tolerant (# 52) Aus Ihrer Antwort entnehme ich, daß Sie doch nicht genau wissen, was der altliberale
Esel Beda mit seinem Vorschlag, der Ihnen so gefällt (#50) , gemeint hat. Was hat Ihnen beim Vorschlag,
den Sie nicht verstanden haben, gefallen? Damit können Sie, ebenfalls als Esel, sich Beda beim Ziehen
der besagten Kutsche gesellen. Offensichtlich ist in Ihrem Altersheim die Möglichkeit der elektronischen
Kommunikation noch nicht gedrungen. Deshalb, vermute ich, reden sowohl Beda als Sie von Bussen und Kutschen,
die man besteigen soll, um etwas irgendwo vorzutragen.
Werter Tomas, so nehmen Sie doch endlich den Pilgerstab und schreiten Sie über die Alpen nach Rom, um
dorten selbst dem „Sepp“ die Leviten gehörig zu lesen. „Oh Du, Sepp, steig herab von Stuhle Petri …
Antonio Michelle Ghislieri: Selbstverständlich darf man einem falschen Papst nicht gehorchen. Ein Papst,
der versuchen würde, einen Katholiken zum Abfall vom Glauben zu bewegen, wäre ein Apostat und damit
kein Papst.
Werter Sycamore, fragen Sie Beda doch selbst. Sie sind alt genug.- : Auch Sie könnten sich einer Busreise
IHre Spezies nach Rom anschließen. Oder fahren Sie besser mit der traditionellen Postkutsche ? –
@ Tolerant (50) Haben Sie Bedas Vorschlag verstanden? Wen meint er als „Pseudo-Widerständler hier“? Die
Unterzeichner des „Aufrufs zum Ungehorsam“, oder die Unterzeichner des „Aufrufs zum Gehorsam“? Den letzten
kennt er ja nicht. Es erfordet Zeit und Mühe, um eine DIN-A 4 Seite zu lesen. Den ersten soll er jedoch
schon kennen. Daher seine Einladung an die Unterschreiber, bei der Glaubenskongregation vorstelling zu
werden und das Priestertum für Frauen (in primis ihre Kebsen) zu fordern. LOL
Beda, Ihr Vorschlag gefällt mir. Die unernannten päpstlichen Räte ( nur Herren kommen in Frage) könnten wohl in drei Bussen in den Vatikan reisen und dort Ihre Bedürfnisse direkt erledigen.
#46 Es gibt natürlich Gründe, einem wahren Papst nicht zu gehorchen. Es gibt hier auch einige Darlegungen
großer heiliger Theologen – die Piusbruderschaft hat einmal eine Zusammenstellung versendet. Ein wichtiges
Zeugnis dieser Lehre bleibt Paul IV. in ‘Cum ex apostolatus’: „… jedoch darf ihm widersprochen werden,
wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird“. Tomás leugnet diese Worte Pauls IV. und bezieht sie
fälschend auf einen „vermeintlichen Papst“.
@Tomás #7 >>>>Das Dogma des Primates des Papstes definiert im Vatikanum (1869/1870) besagt, daß der
Papst ist in – allen – Sachen, die sich auf den Glauben, Sitten, Kirchenzucht und Leitung der Kirche beziehen
zu gehorchen. Wer behauptet, wie die Piusbrüder, man muß – nur – dem Papst gehorchen, wenn er im Sinne
der Tradition entscheidet und lehrt, leugnet dieses Dogma und ist damit häretisch.<<<< Muss dann jemand,
der einen Menschen, der nicht Papst ist, den er allerdings für den Papst hält gehorchen? Muss er ihm
auch gehorchen in Dingen, die sich zwar auf den Glauben, die Sitten, Kirchenzucht und Leitung der Kirche
beziehen, aber offensichtlich wider den Glauben, die Sitten, die Kirchenzucht gerichtet sind. Muss er
z.B. dem von ihm nicht als solchen erkannten falschen Papst auch gehorchen, wenn ihm dieser den Abfall
vom Glauben befiehlt, oder muss er da widerstehen?
@Beda (43) Ihr Einwand gilt für alle Erhebungen auf dem Web, lieber Beda. So soll er/sie mit Pseudonym
auftreten, wenn er/sie dies will, selbst dann, wenn er/sie vom Inhalt des Aufrufs überzeugt ist. Die
mitangeforderte Angabe einer e-mail Adresse ist zumindest Gewähr dafür, daß es sich bei den Unterzeichnern
nicht um Phantome handelt. Haben Sie sich schon gemeldet, Venerabilis?
Ich lade die Mitforisten herzlich dazu ein, den „Aufruf zum Gehorsam“ zu unterschreiben. Es ist höchste
Zeit, daß echte katholische Christen den Mund aufmachen und klar und deutlich Position beziehen.
Ach, Pygmalion von G. B. Shaw musste ich auf die mündliche Matura hin lesen. Ich tat es nicht. Die Prüfung fiel dementsprechend aus. Und der Professor, ein stolzer Brite, wurde sehr böse …
Nun, werter brandenburgis, gelegentlich habe ich ja beruflich mit Herrschaften aus dem Prekariat zu tun
und bin durchaus mit deren Ausdrucksweise vertraut, obgleich darin keineswegs bewandert. . Da man aber –
Professor Higgins soll darin lt. eigener Angabe eine Kopyphäe sein – von der Sprache wohl auf die Herkunft
wird schlußfolgern dürfen, haben Sie sich damit wohl kein allzu vorteilhaftes Herkunftszeugnis ausgestellt
…
#36 VanDaalen 19:57:13 | Dienstag, 30. August 2011
Aber Herr Brandenburgis, wie reden Sie denn mit der Clarissa? Dem Pater lecken Sie die Füße, damit er Ihnen über den Kopf streichelt und Sie dafür lobt, dass Sie die großen deutschen Philosophen nicht kennen, und mit der Clarissa gehen Sie ganz anders um. TsTsTs*Kopfschüttel*
#35 Blackmore 19:55:46 | Dienstag, 30. August 2011
Ja, werte Clarissa, das stimmt: Mit „Dreck und Sch*****“ kennt sich unser Herr Brandenburgis gut aus. Anscheinend suhlt er sich öfter darin. Das erklärt doch einiges…
Nun, werter brandenburgis, freimütig muß ich bekennen, daß ich Ihren detaillierten Kenntnissen über „Dreck und Sch******“ nichts Adäquates entgegenzusetzen habe. Während ich in diesen Fachgebieten nur dilettiere, sind Sie ein respektheischender Meister Ihres Faches – und es ist ja auch nur allzunatürlich, sich hervorragend mit dem auszukennen, womit man sich ständig umgibt und beschäftigt …
#29 Brandenburgis 19:39:21 | Dienstag, 30. August 2011
Wer wohl arbeitsscheu ist, verkommene Klarisse. Du hast doch in deinem ganzen Scheißleben noch nicht eine ehrliche Stunde gearbeitet. Du bist sowiewso nichts als Dreck und Sch******. Und als solches wirst Du auch im Endgericht behandelt werden, das ist schon jetzt mal sicher.
#27 Brandenburgis 18:42:55 | Dienstag, 30. August 2011
Ja, werter Pater Lingen, da haben Sie schon recht. Doch Sie müssen sich fragen lassen, ob Sie in dieser Zeit alles richtig gemacht haben! Mein gewissen zumindest ist rein. Ich habe mich immer gegen Fichte, Kant, Hegel und Konsorten gewendet.
#26 Pater Lingen 18:25:05 | Dienstag, 30. August 2011
Der „Aufruf zum Gehorsam“ ist objektiv eine ähnliche, eigentlich sogar noch schlimmere Irreführung als
der „Aufruf zum Ungehorsam“. In beiden Fällen wird die V2-Gruppe als „katholische Kirche“ ausgegeben.
In beiden Fällen wird zur Konformität mit der V2-Religion aufgerufen. Der „Aufruf zum Gehorsam“ ist
insofern schlimmer, als er als „nicht so schlimm“ erscheint. de.gloria.tv/?media=189270 Cf. den „Sedisvakantismus“:
Klar, jeder Katholik ist derzeit notwendig auch Sedisvakantist. Aber die allermeisten Sedis sind keine
Katholiken, sondern nutzen oft sehr berechnend die Situation, um absurdeste Irrlehren zu verbreiten (s.
Fichte-Philosophie bei Heller, die Lefebvre-Lügen bei Schoonbroodt etc. pp.). Dieser Sedi-Saustall ist
also quasi noch schlimmer als der V2-Saustall, da ersterer immerhin von einer richtigen Grundlage ausgeht
und er somit als „weniger schlimm“ erscheint.
Hw Priester der Heiligen Mutter Kirche… bedenken Sie stets, welch eine Würde Sie von der Heiligsten
Dreifaltigkeit…GOTT geschenkt erhalten haben ! Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das
Schönste und Grösste im Leben eines Menschen tun dürfen… DEN GLÄUBIGEN DIE SÜNDEN VERGEBEN UND
IHNEN DEN LEIB UND DAS BLUT CHRISTI REICHEN. SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern
von der HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT GOTTES…durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn
JESUS CHRISTUS ! SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall – gerade auch nicht
durch reissende Wölfe im Schafspelz – von IHM wegführen lassen ! Unter keinen Umständen ! SIE alleine
sind es, die die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch
die Gnadenfülle der heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen ! SIE alleine sind es,
die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt… DIE HELIGE MESSEmit dem allerheilgsten
Altarssakrament ! Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange kann die Welt
bestehen… würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen… DIE BARMHERZIGKEIT
CHRISTI trägt die Welt ! Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich durch die heiligen Sakramente
sichtbar wirksam spenden! Beten wir für heiligmässige Priester, deren – zölibatäres – Herz ungeteilt
dem HERRN gehört ! www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#24 Pepe Achdaj 17:25:47 | Dienstag, 30. August 2011
Es wird zum Gehorsam aufgerufen! Deinem Gewissen gegenüber! Aber nur, wenn es das sagt, was Williamsi
auch sagt. Sagt es was anders, sei ihm ungehorsam. Dem Papst soll man auch gehorchen, aber dem richtigen.
Der richtige ist leider abhanden gekommen. Bischofe gibt es auch keine mehr. Nur Tomas kennt gültig geweihte
von altkatholischen geweihte Bischöfe. Gehorsam dem Staat gegenüber? Da kann ja jeder kommen. Gehorsam
ist Bürgerpflicht? Das raten die kreuz.netter? Bürgerpflicht ist wohl eher Bürgerpflicht. . Gehorcht
Eurer eigenen inneren Stimme, die Euch sanft und liebevoll führen will. Denn dieses Assi-Geblöke von
Obergerecht-Fundamentaylsten kräuselt einem die Zehennägel auf. . We shall gather at the river www.youtube.com/watch?v=bSsKcv75uf0
. Und spätestens da treffen wir vielleicht sogar den Atzmonat.
Hw Professor May in einem Interview mit der „Kirchlichen Umschau“: – „Was immer man für oder gegen das
Konzil sagen mag: Mit dem Konzil begann das Ende jeder Sicherheit in Fragen der Glaubens- und Sittenlehre
sowie der kirchlichen Ordnung. Die nachkonziliare Bewegung ist nicht nur über das Konzil hinausgeschritten,
sondern hat sich in gewichtigen Punkten gegen das Konzil gestellt.“ . „Was in dieser Zeit vor sich gegangen
ist, das ist die – versuchte – Selbstzerstörung.“ . „Die Zerstörung der kirchlichen Lehre geht von den
Theologen aus.“ . „Lieber Dutzende von Professoren und vielleicht ganze Fakultäten verlieren als diese
Einfallstore der Häresie weiter offen halten.“ . „Das Schlimmste, was der Kirche in der gegenwärtigen
Krise passieren könnte, wäre die Nachgiebigkeit gegenüber den Forderungen des Progressismus und des
Zeitgeistes – was beides oft zusammenfällt.“ . „Es ist offenkundig, daß die Krise der Kirche eine Krise
der Bischöfe ist.“ – Und genau wie heute… Hw May erinnert daran, dass dem seinerzeitigen „Ungehorsams-Aufruf“
von Hw Küng kein deutscher hw Bischof entgegengetreten ist…!!!! und heute in Oesterreich ???? Hw May
fordert weiter, dass die Ausbildung der Priester zu den Prinzipien zurückkehren müsse, die vor dem Vaaticanum
II. galten. Den jungen Männern müsse eine gesunde Theologie, gediegene Frömmigkeit, Sittenreinheit,
Treue zum Heiligen Stuhl und Begeisterung für die wahre Kirche vermittelt werden. www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
@ErnstSchneider: Würden die rechtgläubige Bischöfe in einem Konklaven einen zweiten hl. Pius V. oder
hl. Pius X. zum Papst wählen, wäre es ein großer Erfolg für die Kirche. @VanDaalen: Ich bin nicht
der einzige wahre Katholik. Weltweit dürften es ein paar Tausend sein.
Auszug Predigt S.E. Erzbischof Lefebvre… Teil 2: – „Wozu werden dann Missionäre benötigt? Warum sollten
Sie dann noch die Welt heilen und dabei ihr Leben gefährden, wenn man um keine Seelen mehr kämpfen muß?
„Man soll alle in ihrer Religion in Ruhe lassen. Sie werden sich durch ihre Religion retten.“ Solche Überlegungen
sind das Ergebnis des Ökumenismus. Es ist daher nicht erstaunlich, daß es keine Berufungen mehr gibt.
Wie kommt eine Berufung zustande? Eine Berufung zum Priester wird durch das heilige Meßopfer zur Fortsetzung
der Erlösung durch Unseren Herrn Jesus Christus geweckt. Das heilige Meßopfer wiegt alle Mühen des
Priesterseins auf und belohnt die Mühe, den Zölibat zu halten.« – Papst Pius XII.: – „Weit davon entfernt,
durch das Gesetz des Zölibats die Vaterschaft zu verlieren, erhebt der Priester sie ins Unermessliche,
weil er nicht für dieses irdische und vergängliche Leben, sondern für das himmlische und ewige Leben
Kinder zeugt (…) All jene, die die vollkommenen Keuschheit gewählt haben, […] lassen aufgrund dieses
Verzichts die eigene menschliche Persönlichkeit nicht verarmen, da sie von Gott selber eine geistliche
Hilfe empfangen, welche die „gegenseitige Hilfe“, die die Eheleute einander schenken, unendlich übertrifft.
Da sie sich nämlich ganz Dem weihen, der ihre Grundlage schlechthin ist und der mit ihnen sein göttliches
Leben teilt, verarmen sie nicht, sondern WERDEN über die Maßen REICH“ – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Auszug aus einer Predigt S.E. Erzbischof Lefebvre in Nantes aus dem Jahre 1983… Teil 1: – »Die katholische
Messe ist der Grundstein der Kirche. Wir dürfen sie auf keinen Fall aufgeben. Die heilige Messe ist die
Zusammenfassung unseres Glaubens und kann daher NICHT GEÄNDERT WERDEN, OHNE DADURCH UNSEREN GLAUBEN ZU
VERÄNDERN. Man sieht die Folgen, die durch das Verschwinden der Messe auftreten. Die Menschen HABEN NICHT
MEHR den katholischen Glauben. Fragen Sie Personen, die gewohnheitsmäßig die Neue Messe besuchen, ob
sie noch daran glauben, daß nur die katholische Kirche die von Unserem Herrn Jesus Christus geoffenbarte
Wahrheit besitzt. Sie GLAUBEN NICHT MEHR DARAN. Für sie enthalten alle Religionen eine Wahrheit. Daher
kann man sich in allen Religionen retten. Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist verloren
gegangen – die Wahrheit des Heils, DAS NUR durch UNSEREN HERRN JESUS CHRISTUS erlangt werden kann, DURCH
NIEMAND ANDEREN. Es ist nicht möglich, ohne Unseren Herrn Jesus Christus in den Himmel zu kommen. Nur
durch Sein Kreuz, Seine heilige Messe, die Taufe und die Sakramente, wie sie in der Kirche immer gespendet
wurden, können wir gerettet werden. Ohne diese Wahrheit des Glaubens, gibt man Unseren Herrn Jesus Christus
auf. Wenn man daran glaubt, sich durch Buddha, Mohammed oder Luther zu retten, dann hat man Unseren Herrn
Jesus Christus aufgeben. „ – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#17 VanDaalen 13:35:20 | Dienstag, 30. August 2011
zu 12: Thomás: Sie vermitteln mir hier den Eindruck, als seien Sie der einzige lebende rechtmäßige Katholik in Westeuropa, da alle anderen ja mindestens ungültige Weihen erfahren und somit nicht „die Kirche“ sind. Angenommen, das sei so: Warum regen Sie sich dann derart auf über eben diese Zustände in „der Kirche“? Das kann Ihnen als einzigem rechtmäßigen Katholiken völlig egal sein.
@Tomas „. Beten wir, daß Gott so einen Papst Seiner Kirche schenkt.“ Jetzt mal ehrlich.Meinst du wirklich
das würde die Menschen grossartig kümmern.Das war in früherren Zeiten vielleicht mal so aber jetzt
nicht mehr.
„Tomas…höre bitte mal auf mit Deinem dummen Geschwätz… Du machst Dich hier lächerlich…“ *--*
Ach, wertes Mönchlein, darüber kann der Tomás doch nur süffisant lächeln, ist es doch gerade sein
Geschäft, alles, was mit Tradion und katholischem Glauben zu tun hat und selbst den Sedisvakantismus
in diesem Forum lächerlich zu machen. Er ist nunmal nichts weiter als ein Agent Provocateur.
Mönchlein: Wäre das Leben des hl. Pius V. nicht heiligmäßig und gottgefällig gewesen, hätte die
Kirche ihn nicht kanonisiert. Der hl. Pius V. ging konsequent gegen die Häretiker vor, reformierte die
Liturgie, berief das Konzil von Trient ein, ließ den Katechismus von Trient veröffentlichen und war
der geistige Urheber des Sieges über die Muslime bei Lepanto (im Gegesatz zur Ratzinger, der sich bei
den Mohammedanern anbiedert). Er war einer der größten Päpste in der Kirchengeschichte. Beten wir,
daß Gott so einen Papst Seiner Kirche schenkt.
DANKE für diese AUFRUF zum GEHORSAM !… aktuell versuchen die inneren Feinde der Heiligen Mutter Kirche
an Derem Göttlichen Wesen – der Monarchie mit unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS als Haupt – und an
Deren gottgewollten Struktur – der männlichen Hierarchie – zu rütteln… sie arbeiten also verbissen
daran, der Heiligen Mutter Kirche als dem mystischen Leib CHRISTI Deren EBENBILDLICHKEIT mit der Weisheit
der allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gottes streitig zu machen. Wenn es also um die sog. „Theologen/innen“
der Unterminierung des wahren Glaubens ginge… – so dürfte unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS „nicht
Gott sein“… – folglich auch die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria „nicht Jungfrau“ sein…
– natürlich dann auch die Heilige Mutter Kirche „nicht der mystische Leib Christi“ sein… etc… sehr
schön hat Papst Pius XII. in seiner Enzyklika „mystici corporis“ aus dem Jahre 1943 auseinandergefaltet,
dass die Heilige Mutter Kirche – als mystischer LEIB unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS – selbstredend
auch eine SEELE hat… Die Seele des mystischen Leibes Christi ist denn auch der HEILIGE GEIST… als
Lebens- und Wesensprinzip der Heiligen Mutter Kirche… der hl. Cyprian: – „Niemand Gott zum Vater haben
kann, wenn er nicht die Kirche zur Mutter hat“ – Die Heilige Mutter Kirche braucht keine hw Priester als
„Neuerer“ sondern hw Priester als ERWECKER VON HEILIGKEIT IN DEN SEELEN ! www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#10 Mönchlein 11:59:35 | Dienstag, 30. August 2011
Es gab so viele Päpste in der Kirchengeschichte die nicht sehr Gottgefällig waren(siehe Pius V.Inquisitor)…und doch wurden sie durch dren Geist Gottes gewählt.weil sie eine Aufgabe in der Welt erledigen musst.Deshalb sind es alles gültige Päpste und von Gott erwählt…Was die Piusbrüder und Co anbelangt:Sind dies tiefgläübige Menschen und echte kath.Nur habe sie nicht die Gabe des Hl.Geistes empfangen den Sinn des II.Vat. zu erkennen.Weil sie sich von alten Zöpfen nicht trennen MÖGEN…Auch ich liebe die Hl.Messe in alter Form…aber die Kirchengeschichte geht weiter… weil es Gott in seiner Allmacht auf krummen Wege gerate schreibt und wir dies heute noch nicht verstehen können
#9 Brandenburgis 11:56:51 | Dienstag, 30. August 2011
Tomás hat völlig recht. Es gibt für den Katholiken, namentlich aber für den Priester und Bischof keine Option des Ungehorsams. Das wäre auch Wahnsinn und würde in den Nihilismus treiben. Die FSSPX ist sektiererisch und erzieht nun seit Jahrzehnten Priester zum Ungehorsam und zur Kirchenfeindschaft. Das ist eine echte Katastrophe, um so mehr, als sie ihre Macht dazu nutzt, Rechtgläubige zu mobben und mundtot zu machen. Diese perverse, fiese Spiel trieb sie VON ANFANG AN.
Mönchlein: Das Dogma des Primates des Papstes definiert im Vatikanum (1869/1870) besagt, daß der Papst
ist in – allen – Sachen, die sich auf den Glauben, Sitten, Kirchenzucht und Leitung der Kirche beziehen
zu gehorchen. Wer behauptet, wie die Piusbrüder, man muß – nur – dem Papst gehorchen, wenn er im Sinne
der Tradition entscheidet und lehrt, leugnet dieses Dogma und ist damit häretisch.
Kann ich nur mit Unterschreiben…Hat ja nichts mit „kadavergehorsam“ zu tun. Tomas…höre bitte mal
auf mit Deinem dummen Geschwätz… Du machst Dich hier lächerlich…
So wie es sündhaft ist, einem wahren Papst nicht zu gehorchen, ist es sündhaft, sich einem falschen
Papst zu unterstellen. Die Rebellen (Supermodernisten und Piusbrüder) verweigern, den „Konzilspäpsten“,
die für sie wahre Päpste sind, den Gehorsam und die „Papstreuen“ lehnen die Lehre der Päpste vor dem
„Konzil“ ab. Damit sind beide Gruppen des Schismas verdächtigt.
#2 Brandenburgis 11:00:07 | Dienstag, 30. August 2011
Diese Initiative ist völlig verfehlt. Sie verlangt eine Kirchenreform, Dabei bedarf die Kirche keiner Reform, weil sie makellos und vollkommen ist. Es handelt sich um Personen, die zudem dazu aufrufen, einer falschen, verderblichen Autorität (Neu-Rom) Gehorsam zu leisten. Dem muß entgegnet werden, daß niemand das Recht hat Neurom Gehorsam zu leisten, niemand das Recht hat, Ratzinger zu folgen und ihm auch nur ein gutes Wort zu gönnen.
#1 Pepe Achdaj 10:54:24 | Dienstag, 30. August 2011
Ob der „Aufruf zum Gehorsam“ bei den Piusbrüdern verhallt, oder ob sie ihn sich doch einmal zu Herzen
nehmen werden? . Die Piusbruderschaft ruft seit 40 Jahren zum Ungehorsam auf. Redattore Williamson macht
das über kreuz.net. Da wird so ein Aufruf zum Gehorsam den Ungehorsamen nicht unbedingt heimleuchten.