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Der schiebt Gott beiseite + Zivilprälat in kurzen Hosen + Ein großer Schwindel + Bischöfe suchen Kontakte zur Piusbruderschaft + Hw. Schüller als Ersatz-Protestant
Der schiebt Gott beiseite

Vatikan. Selbstverwirklichung mit sozialem Erfolg, Fitness und Wohlstand folgen der menschlichen, nicht der göttlichen Logik. Das erklärte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet in Castel Gandolfo. Wer nach der Art der Welt denke, der „schiebt Gott beiseite und verweigert sich seinem Liebesplan.“

Zivilprälat in kurzen Hosen

Deutschland. Kürzlich wurde der Stiftspropst von Altötting, Prälat Günther Mandl, im 14.000-Seelen-Kurort Bad Wörrishofen im schwäbischen Landkreis Unterallgäu auf der Straße in Zivil und kurzen Hosen gesichtet. Der Zivilprälat ist ein Todfeind der Alten Messe und der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Ein großer Schwindel

Österreich. Der Vorstand der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ hält an seinem „Aufruf zum Ungehorsam“ fest. Das sagte der Linzer Zivilpriester Peter Paul Kaspar, der Zeitung ‘Oberösterreichischen Nachrichten’. Hw. Kaspar sitzt im Vorstand der ‘Pfarrer-Initiative’. Er hat den „Aufruf zum Ungehorsam“ im Schaukasten der Linzer Ursulinenkirche gehängt. Der altliberale Bischof Ludwig Schwarz von Linz kritisierte das. Konsequenzen zieht der Bischof aber keine. Hw. Kaspar gibt zu, daß die ‘Pfarrer-Initiative’ die Mitglieder nicht über den Aufruf befragt hat. Der Zivilpriester nennt einen interessanten Grund: „Eine Umfrage hätte vermutlich kein repräsentatives Bild ergeben.“

Bischöfe suchen Kontakte zur Piusbruderschaft

Asien. In Asien bestehen viele offizielle Kontakte zwischen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und den Bischöfen. Das berichtete der Distriktsobere der Bruderschaft in Asien, Pater Daniel Couture, laut der Webseite ‘lesalonbeige.blogs.com’. Ein asiatischer Bischof sandte zwei Priester zur Bruderschaft, damit diese ihnen die Alte Messe beibringe. Mehrere philippinische Bischöfe tafelten bereits in dem Priorat der Piusbruderschaft. Sie stellten den Lefebvristen sogar Dokumente für das Erlangen von Visas aus. Auch in China hat die Piusbruderschaft Priestern die Alte Messe gelehrt. Dort wurde die Alte Messe erst vor wenigen Jahren abgeschafft. Im Jahr 2010 lud ein Bischof in einer nicht genannten Diözese einen Pius-Pater ein, vor 45 Priestern einen Vortrag zum Priesterjahr zu halten. Der Bischof bat den Pater, besonders über die Bedeutung des Breviergebets zu sprechen.

Hw. Schüller als Ersatz-Protestant

„Im ORF-Mittagsjournal am Samstag wiederholte [Hw.] Helmut Schüller einen der zentralen Sätze: Die Kirchenleitung müsse »auf das Kirchenvolk hören«. Der katholische Papst und seine »gehorsamen« Bischöfe verlangen das Gegenteil: Die „Gläubigen“ müßten auf das Wort des Lehramts, also der Bischöfe, hören. Und die wiederum folgten dem Papst. In diesem Punkt ist Schüller protestantisch.“

Aus einem Artikel von Gerfried Sperl in der österreichischen Kirchenkampf-Zeitung ‘Standard’.
      
49 Lesermeinungen
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#49   Sycamore   11:27:33 | Donnerstag, 1. September 2011
#48
Wie immer, lieber Thomasius, bringen Sie es fertig, mir aus dem falschen Grund Recht zu geben.
Also noch einmal: die katholische Kirche ist keine Basisdemokratie, nicht aber deshalb, weil die Gläubigen nicht gelten, sondern weil sie ein göttliches Konstrukt ist, das, nach dem Willen des Gründers, eine hierarchische Struktur aufzeigt, deren Fundament nicht die soziologisch-politische Volksbasis ist, sondern der Apostel Petrus und seine Nachfolger, da das Konstrukt bis zum Ende der Zeit konzipiert ist (Mt 16,18):
„Ich aber sage dir: du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen…“
Dieses Konstrukt bekommt ferner eine Ewigkeitsgarantie, nicht vom Volk, sondern von dem göttlichen Stifter selbst (Mt 16,18):
„ … und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“
Petrus wiederum bezieht seine Regierungsgewalt nicht von einer Volksversammlung sondern vom göttlichen Stifter selbst (Mt 16,19):
„Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben…“
Petrus Entscheidungen schließlich werden nicht von einem vom Volk gewählten Parlament ratifiziert, sondern vom göttlichen Stifter selbst (Mt 16, 19):
„Was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein,
und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“
Die Darlegung könnte beliebig fortgesetzt werden.
Aus dem bereits Gesagten geht jedoch eindeutig hervor, daß die katholische Kirche keine Basisdemokratie ist.
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#48   Thomasius   09:02:25 | Donnerstag, 1. September 2011
#47 Sycamore
In 46 habe ich auf Ihren HInweis in 41 geantwortet, dass die Katholische Kirche keine Basisdemokratie sei. Diese Ihre Aussage habe ich bestätigt. Sie ist auch evident, da in der Katholischen Kirche die Basis – die Gläubigen – nichts gilt/gelten sondern nur der Klerus, der als solches wiederum eine Klassengesellschaft ist – niederer Klerus und die „besseren“ sowie dem „unfehlbaren“ Papst an der Spitze.
Mit Fragen der Sozioöogie habe ich mich nicht befasst.
Ihr Hinweis auf einen nach der Bibel fehlsamen Menschen von vor 2000 Jahren dürfte eher als Satire gemeint sein. Der Herr ist tot, der Legende – einer Dichtung – nach in den sechzigern des ersten Jahrhunderts gestorben. Sein damaliger Stuhl, wenn er einen besessen hat dürfte verrottet sein. Seine „Nachfolger“ dürften nicht weniger unfehlbar sein als er selbst.
Übrigens:
Die bedeutenden Schulen christlicher Denker waren nicht in Rom sondern in Alexandria oder Antiochia, wo der Apostel Petrus nach Mitteilung des Hieronymus als Bischof tätig war.
Die Römer konnten die Bibel ja noch nicht einmal lesen und „brauchten“ eine Übersetzung des Hieronymus.
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#47   Sycamore   22:49:04 | Mittwoch, 31. August 2011
@Thomasius (46)
Achtung vor Ihrem hohen Alter und die Berücksichtigung Ihres anfänglichen dementialen Zustandes gebieten, auf eine Stellungnahme zu Ihrer mißglückten Eingabe (#46) zu verzichten.
Sei mir nur eine Erläuterung gegönnt. Der Begriff „societas perfecta“ bedeutet lediglich, daß die katholische Kirche sämtliche Strukturmerkmale besitzt, die eine Gesellschaft als solche charakterisieren.
Darüber nun, ob diese eine bürgerliche, sozialistische, klassenslose Gesellschaft, ob sie eine Monarchie, Oligarchie, Aristokratie, Demokratie oder Theokratie sei, und, wenn doch demokratisch, ob es sich um eine repräsentative, direkte, Räte- oder Basisdemokratie handele, darüber besagt der Begriff „societas perfecta“ gar nichts.
Der Lapsus der Greisin Clarissa besteht nunmehr darin, bie Ihrem törichten Einwand (# 44) das Gegenteil angenommen zu haben.
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#46   Thomasius   20:43:00 | Mittwoch, 31. August 2011
#41 Sycamore
Korrekt. Das der Papst „unfehlbar“ ist, ist alles andere – selbst die Bibel – zweitrangig.
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#45   Sycamore   20:27:50 | Mittwoch, 31. August 2011
@ Clarissa (#44)
Was meinen Sie mit „beide“, dulcissima? Wovon ist eigentlich hier die Rede?
Die Tatsache, daß die Kirche eine „societas perfecta“ ist, macht as ihr kein „rein politisches Gebilde“, dulcissima mea, und kein basisdemokratisches dazu.
Sie haben offensichtlich mit begrifflichen Schwierigkeiten zu kämpfen, meine liebe Greisin, denn es scheint, es sei Ihnen nicht vollkommen klar, was eine Basisdemokratie von anderen Arten der Demokratie unterscheide. Wäre Ihnen dieser Begriff geläufig, so hätten Sie von dessen Anwendung, um die Realität der katholischen Kirche zu beschreiben, Abstand genommen. Denn die katholische Kirche weist keinerlei basisdemokratischen Elemente auf.
Ihre Hauptschwierigkeit scheint jedoch von theologischer Natur zu sein, wie in meinem Beitrag (# 43) bereits angedeutet .
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#44   clarissa colonia   20:00:33 | Mittwoch, 31. August 2011
„ … ein kirchliches von einem rein politischen Gebilde zu unterscheiden … „
.
Sind nicht beide societates perfectae, wie die Kirche schon zuzeiten lehrte, als die Pontifices noch gültig regierten … ?
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#43   Sycamore   19:54:52 | Mittwoch, 31. August 2011
Clarissa (42)
‘Sub specie aeternitatis’ war das in der Tat vor nicht allzu lange Zeit, für uns in der Zeit lebende Geschöpfe allerdings wohl.
Dies jedoch, dulcissima, macht aus der katholischen Kirche keine Basisdemokratie, worin bekanntlich die Basis nicht nur mitwirkt sondern auch bei allen Angelegenheiten von Belang entscheidet, nicht nur bei der Wahl des Bischofs.
Ihre getrübte Sicht scheint ferner nicht mehr in der Lage sein, ein kirchliches von einem rein politischen Gebilde zu unterscheiden.
Ihr altersgemäß schwindendes Gedächtnis hat zudem Mt. 16,19 offensichtlich nicht mehr in Erinnerung – ein wahrlich nicht basisdemokratischer Text:
„Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben;
was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein,
und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“
Ihre defizitären theologischen Kenntnisse schließlich erlauben Ihnen nicht, die Diskrepanz zwischen dem Begriff „Basisdemokratie“ und dem Begriff „Kirche als mystischer Leib Christi“ zu erahnen.
Angesichts dieses desolaten Zustandes Ihrer geistigen Verfassung, wird Ruhe und
Gebet verordnet.
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#42   clarissa colonia   19:23:29 | Mittwoch, 31. August 2011
„… keine Basisdemokratie …“
.
Irre ich, oder wurden Bischöfe bis vor gar nicht so langer Zeit tatsächlich noch vom „Kirchenvolk“ gewählt?
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#41   Sycamore   19:20:02 | Mittwoch, 31. August 2011
@ Thomasius (40)
Lieber Thomasius, ich darf wohl annehmen, daß Sie meiner Behauptung beipflichten werden, daß die katholische Kirche keine Basisdemokratie ist, wofür Beliebheitswerte von Belang wären (#39).
Wie sehr solche Werte an Belanglosigkeit mit sich tragen, kann man an einer Fülle von Beispielen verdeutlichen. Sprichwortlich ist ja der unmittelbare Zusammenhang von „halleluja“ zum „crucifige“, innerhalb weniger Stunden und beim selben Subjekt.
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#40   Thomasius   12:37:17 | Mittwoch, 31. August 2011
#39 Sycamore
Die Kirche arbeitete doch gerne mit „Statistiken“, wenn es ihr in den Kram passte.
Das Martyrium des Herrn ereignete sich in Jerusalem aus Anlass des Passahfestes. Aus dem Land strömtem Judäer herbei, um es gemeinsam zu begehen. Statistisch gesehen waren es etwa 5 oder 10 % der Judäer, die nach Jerusalem zum Tempel pilgerten. Mehr konnen es sich nicht leisten, aus den zahlreichen Diasporagemeinden in hellenistischer – später römischer – Zeit wie etwa Elephantine,Alexandria oder Tarsis schon gar nicht. Diese Pilger wurden nun von den Priestern – auch dem Hohen Priester – gegen den Herrn „aufgestachelt“ . Es handelte sich um eine typische Situation, wie sie bei Pogromen seitens der Christen gegen die Juden oder die Muslime üblich war. Fast immer waren Kleriker Anführer der „Meute“.
Aus dieser Pilgerschar – 5 – 10 % der Judäer machte die „Kirche“ „die Juden“ – bewusst die Tatsachen falsch darstellend. Später ging sie auch gegen die „Judenchristen“ vor.
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#39   Sycamore   11:06:22 | Mittwoch, 31. August 2011
@Thomasius (#38)
Sie weichen geflissentlich vom eigentlichen Thema ab: daß die katholische Kirche keine Basisdemokratie ist, wofür Beliebtheitswerte von Belang wären.
Daß Schüller Schnüller in Österreicht beliebter sei als Eminenz Schönborn, ist damit völlig irrelevant.
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#38   Thomasius   09:01:36 | Mittwoch, 31. August 2011
#37 Sycamore
Die Kebsen sind doch eigentlich eine Erfindung der traditionellen Kirche – des Pflichtzölibates –, um das Kirchenvermögen zu schonen. Im Mittelalter war es nicht unüblich, dass in der Nähe von Klostern „Frauenhäuser“ eingerichtet wurden abgesehen davon, dass es nicht selten „natürliche Kinder“ nicht nur der Herren von Gottes Gnaden sondern auch von Angehörigen des Klerus gab.
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#37   Sycamore   21:34:20 | Dienstag, 30. August 2011
@ Thomasius (35)
Schnüller „Schüller ist in Österreich beliebter als Schönborn“.
Offensichtlich war Barabbas in Jerusalem beliebter als Jesus Christus.
So zumindest geht es aus der von Pilatus veranstalteten statistischen Erhebung hervor.
www.pilatus.com/…zt-Kreuzigungsinitiative?from=spqr.home p…
Werter Thomasius: na und? Sind aus Ihrer getrübten Sicht die Symapthiewerte einer Person für die Stichhaltigkeit deren Positionen maßgeblich?
Ein Neubeginn für die katholische Kirche in Kakanien, angefangen von den Pfarrern, die sich von ihren Kebsen trennen müßten, wäre allerdings zu empfehlen.
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#36   concilium   20:21:38 | Dienstag, 30. August 2011
Es sei an die Tränenlehre der Heiligen Katharina von Siena erinnert, – oder den Tränen der Heiligen Scholastik als sie den Himmel bestürmte, dass ihr Bruder doch seine Regel Regel sein ließe und die letzten Stunden ihres Lebens mit ihr im geistlichen Gespräch verbringe (Dialoge V, Gregor des Grossen)
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#35   Thomasius   12:26:46 | Dienstag, 30. August 2011
Schüller ist in Österreich beliebter als Schönborn
diepresse.com/…zt-PfarrerInitiative?from=gl.home_p…
Sollte sich die katholische Kirche in Österreich nicht besser auflösen?
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#34   clarissa colonia   23:18:47 | Montag, 29. August 2011
Bitte, gerne, mi care Beda, ich erhebe da weder Urheberrechte, noch Geschmacksmusterschutz …
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#33   Sycamore   23:13:24 | Montag, 29. August 2011
@Clarissa (#31)
„fides ratione CARENTE“?
da Sie, wie es für eine künftige Präfektin der Glaubenskongregation sein soll, stets großen Wert auf Genauigkeit setzen, sollen Sie doch auf die lateinische Grammatik achten und den in Ihrem Ausdruck verwendeten Ablativ (carente) mit einem Vokativ (carens) ersetzen.
Ein Ablativ (ratione) reicht da völlig aus.
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#32   Beda   22:46:12 | Montag, 29. August 2011
… Rechtsbeugung als Rechtsapplikation ausgeben … den muss ich mir merken …
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#31   clarissa colonia   22:43:38 | Montag, 29. August 2011
Na, fides ratione carente, Sie verwechseln da, scheint’s, einiges – aber das ist Ihnen als Nichtfachmann nachzusehen:
.
Pius XII. bedrohte mittels einer Kirchenrechtsänderung im Jahre 1951 Bischofsweihen ohne päpstlichen Weiheauftrag mit der Tatstrafe der Exkommunikation – und zwar ausdrücklich auch dann, wenn sie unter Furcht und Zwang stattgefunden hätten.
.
Die Herren in Österreich haben aber, soweit mir bekannt, noch keinen schismatischen Akt gesetzt, der strafrechtliche Konsequenzen rechtfertigen würde.
.
Wer hier Rechtsbeugung als Rechtsapplikation auszugeben versucht, sind allein Sie, mein Bester!
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#30   fides et ratio   22:31:19 | Montag, 29. August 2011
Was diese ungehorsame Klerikerbagage anbelangt: in jedem anständig geführten Unternehmen wären solche Mitarbeiter längst vor die Tür gesetzt. Den Ungehorsam der Piusbrüder mit der Exkommunikation zu ahgnden erschien der scheinheiligen kölschen Klara angemessen und durchaus berechtigt gewesen zu sein, den penetranten Schwachsinn dieser selbsternannten Reformer scheint sie dem pars sanior der Kirche zumuten zu wollen. Durchsichtiger geht es ja wohl nicht. Und von solchen „Katholiken“ gibt es leider zu viele. Abstrakte akademische bildung allein macht weder einen Heiligen noch einen verantwortungsvollen Katholiken. Das macht CC überdeutlich!
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#29   Sycamore   21:37:41 | Montag, 29. August 2011
@ Clarissa (#28)
Über den Stil von kreuz.net – vergleichbar mit der BILD Zeitung im katholischen Webwald – braucht man sich nicht zu unterhalten.
1) Der Formulierung „Irgendwelche Kleriker haben ein Problem mit ihrem legitimen Oberhirten“ kann ich nicht beipflichten. Sie verniedlicht allzu sehr.
Es sind nicht nur „irgendwelche Kleriker“ die ihre Probleme vortragen, sondern ca. 300 Priester bei einer Gesamtzahl von ca. 4000 Priestern in Österreich.
Ihr Vortrag ist organisiert, öffentlich, medial gut inszeniert, von antikirchlichen Medien mit Handkuss aufgenommen und dementsprechend instrumentalisiert.
Der Vortrag ruft zudem zu Ungehorsam auf.
Damit verstöß er gegen das Konzilsdogma Nr. 1, das die Verpflichtung zum (selektiven) DIALOG ist.
Es wird nicht zum Dialog aufgerufen, sondern zu einem Kräftemessen zwischen den Unterzeichnern und der kirchlichen Obrigkeit: der stärkere soll also obsiegen. Kirchlicher Darwinismus.
2) Welches Problem tragen nun diese rebellischen Priester vor?
Legitime Anliegen soll es geben, und es gibt sie im Aufruf.
Zu diesen gehört gewiß nicht die Infragestellung des priesterlichen Zölibats, daß Frauen zum Priestertum zugelassen werden, daß die katholische Morallehre sich nach den Richtlinien des Zeitgeistes neu definiert, wie auch der Berliner Oberbürgermeister Wovereit mit Unterstützung der Schwulen und Lesben in Deutschland von der Kirche verlangt.
3) Dies „eine Mücke“ zu nennen, entspricht dem allgemeinen Verniedlichungscharakter Ihres Beitrags
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#28   clarissa colonia   21:11:01 | Montag, 29. August 2011
Na, Sycamore, jetzt bleiben’s aber mal auf dem Boden:
.
1) Irgendwelche Kleriker haben ein Problem mit ihrem legitimen Oberhirten – das soll’s geben.
.
2) Der Ortsordinarius reagiert gelassen und ruhig darauf, daß sich die Sau im Wienerwald an ihm scheuern will.
.
3) Kreuz.net macht daraus ein Drama und wertet damit die klerikalen Spinner (siehe 1) nur auf.
.
4) Eine unübersichtliche Personengesamtheit hilft diesem Forum beim Aufblasen einer Mücke auf Elephantengröße.
.
So – oder ähnlich – darf man den Sachverhalt doch darstellen, oder?
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#27   Sycamore   21:05:30 | Montag, 29. August 2011
@ clarissa (26)
Eminentissima,
die gleiche unbeantwortete Frage hat mich hinsichtlich Ihrer literarischen auf diesem Forum an den verdienten Murmelverein gerichteten Giftpfeile stets gequält.
Nun mal im Ernst, Grund der scheinbaren Aufregung ist der Versuch von bekannten Mitforisten, diesen törichten Aufruf ausgerechnet mit Hinweis auf höchst zweifelhafte „Autoritäten“, wie die OÖN oder die ÖRF, die ihre ebenso törichte Sympathie für diesen Aufruf wie für alle antikirchlich instrumentalisierbaren Ereignisse, deren Autorenschaft auf die klerikalen ‘nützlichen Idioten’ zurückzuführen ist, gilt, aufzuwerten.
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#26   clarissa colonia   18:45:53 | Montag, 29. August 2011
Nur, wenn dieser Aufruf denn tatsächlich – was ich ebenfalls denke – so unbedeutend war, weshalb wird seinetwegen dann hier diese unvergleichliche Aufregung zelebriert?
.
Oder gehts da mehr um diese als um diesen?
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#25   Sycamore   18:42:13 | Montag, 29. August 2011
@Ehrendepp (#23)
Daß die Pfarrerinitiative hohe Zustimmung in der Bevölkerung gehabt hätte, ist ja neu.
Daß die OÖN und die ÖRF dies behaupten, war zu erwarten, entbehrt allerdings jeder Grundlage.
Der „Standard“ aus Wien berichtet, daß die Mehrheit der Befragten Kakanier den „Aufruf zum Ungehorsam“ als den üblichen Selbstprofilierungsversuch von (gelangweilten?) Priestern betrachtet.
Die „Ungehorsamen“ selbst, geleitet vom Profilneurotiker Schüller Schnüller, fühlten sich dabei düpiert und waren wegen der geringen Resonanz ihres Aufrufs maßlos enttäuscht.
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#24   Palmström   16:04:01 | Montag, 29. August 2011
…er kann doch danach noch Kaffee bei einem Freund getrunken haben oder Tee…
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#23   Ehrenmann   15:05:13 | Montag, 29. August 2011
Pfarrerinitiative genießt hohe Zustimmung in der Vevölkderung:
religion.orf.at/…10829_umfrage_fr.htm
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#22   Vogel   14:38:03 | Montag, 29. August 2011
Nun, wer kurze Beine hat, der braucht auch kurze Hosen.
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#21   clarissa colonia   13:54:03 | Montag, 29. August 2011
Nun, Mariechen, das Kompliment geht postwendend an Sie zurück:
.
Ich mutmaßte ja, daß Günther Mandl zum Wassertreten gegangen sei, muß mich aber insoweit korrigieren, als er natürlich auch von dort gekommen sein könnte …
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#20   marienkind   13:48:53 | Montag, 29. August 2011
#19 clarissa colonia: „Verständlich, daß er nicht in Soutane zum Wassertreten geht …“
Sie sind doch sonst immer in allem so akribisch und lesen vermutlich die Zeitung mit einem Rotstift in der Hand. Haben Sie denn diesmal den Beitrag nicht genau studiert? Dort heißt es nämlich: Kürzlich wurde der Stiftspropst …‘auf der Straße’ in Zivil und kurzen Hosen gesichtet.
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#19   clarissa colonia   13:17:36 | Montag, 29. August 2011
So, so, der Mandl macht Kneippkuren in Wörrishofen …
.
Verständlich, daß er nicht in Soutane zum Wassertreten geht …
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#18   Palmström   12:34:20 | Montag, 29. August 2011
Eine Soutane, wie sie von Piusleuten gern getragen werden, hätte doch alles verdeckt, Sycamore. Sie sind wohl ein kleiner. wilder Bilderverhänger…?
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#17   monens   12:32:10 | Montag, 29. August 2011
Wenn der Weltgeist von „Freiheit“ spricht, meint er stets das Engerziehen der Ketten der Knechtschaft der Sünde; wenn hw Priester in einer sog. „Pfarrer-Initiative“ des offenen Ungehorsams ins selbe Horn bläst, dann belegen sie die Worte des hl. Ludwig v. Montfort;
„Seit Jahrhunderten geht ein Schrei nach Freiheit durch die Welt.
Alle Bindungen lockern und lösen sich in Beruf und Familie, in Gesellschaft und Staat. Aber wird hier die Freiheit nicht missverstanden ?
Jedem Gelüste nachgeben, sich über alle Schranken hinwegsetzen, ist nicht Freiheit, sondern Zügellosigkeit,
GOTT dienen heisst herrschen;
sich GOTT aus freien Stücken hinzugeben, ist die höchste Freiheit für den Christen.“
www.razyboard.com/…07667-5880151-0.html
wenn der Weltgeist, der nichts anderes als der Geist des Vaters der Lüge, Satan, ist, sein Gift streuen will, so benötigt er willfährige Marionetten, die daran gehen, die Sünde in den Mantel der „Anständigkeit“ zwängen zu wollen; laut posaunen die falschen Propheten/innen ihr „Heilsangebot ohne Sündenvergebung“ hinaus;
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
und hinterlassen enstellte Gesellschaften im Wahnfieber der „Logik“ des Bösen; diese zielt alleine auf das Aus-leben, koste es was es wolle, auch die Seele!;
www.razyboard.com/…07697-5932554-0.html
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#16   VanDaalen   12:09:40 | Montag, 29. August 2011
Herr Sycamore, mäßigen Sie ihren Ton gegenüber einem Andersdenkenden bitte.
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#15   Pepe Achdaj   12:09:35 | Montag, 29. August 2011
Auf mich macht kreuz.net einen sehr effeminierten Eindruck.
Diese Weinerlichkeit ständig.
Jeder Typ in kurzen Hosen ist eine Meldung wert.
Ständig das Thema schwule, Schwule, Pobereit und Körperöffnungen.
Was das wohl zu bedeuten hat?
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#14   Sycamore   12:01:33 | Montag, 29. August 2011
@ dämlicher Palmstroh (#13)
Sind Sie schwul?
@Ehrendepp (#9)
Welche Linie die OÖN verfolgen ist ja bekannt. Sie hätten genauso gut eine statistische Erhebung der Pravda während der Sowjetzeit über die beliebtheit der Partei im Volk anbieten.
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#13   Palmström   11:28:49 | Montag, 29. August 2011
Kürzlich wurde der Stiftspropst von Altötting, Prälat Günther Mandl, im 14.000-Seelen-Kurort Bad Wörrishofen im schwäbischen Landkreis Unterallgäu auf der Straße in Zivil und kurzen Hosen gesichtet. Der Zivilprälat ist ein Todfeind der Alten Messe und der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
…und die Welt steht noch immer. Vielleicht hat er schöne Beine und knackige Shorts und warum sollte er sich nicht präsentieren. Warum sollte ein Prälat, wenn er inkognito ist, mit seinen Reizen geizen…?
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#12   Franz Puntigam †   11:17:24 | Montag, 29. August 2011
Deshalb erzielte Ratzinger als Papst sozialen Erfolg, hält sich fit und lebt im Luxus. So sieht also die höchste Stufe der Liebesplanverweigerung aus. Er spricht aus eigener Erfahrung. Der muß es wissen!
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#11   Ehrenmann   11:14:29 | Montag, 29. August 2011
Kath.net: Schönborn predigte bei Papst-Messe mit dem Schülerkreis
Schönborn: Eine neue tiefe Freundschaft mit Jesus Christus sei nur über den Weg der Selbstverleugnung möglich.
Etwas abgewandelt könnte der Satz auch lauten:
Schönborn: „Das Papstamt ist für mich nur über den Weg der Selbstverleugnung erreichbar.“
Manchmal kommt mir vor, dass Schönborn sein eigenständiges Denken verleugnet, um ja gehorsam zu sein, damit er sich bei der nächsten Papstwahl seine Chance nicht verdirbt.
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#10   Shadow1979 †   11:02:28 | Montag, 29. August 2011
@Jolanda
Was hat das jetzt mit den Artikeln zu tun???
Ihnen ist auch kein Mittel zu billig um über HS zu hetzen was??? Suchen Sie sich mal nen Mann oder helfen Sie in der Suppenküche Ihrer Stadt.
Besser wäre es Sie gingen arbeiten und dann in der Suppenküche helfen.
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#9   Ehrenmann   10:02:29 | Montag, 29. August 2011
…wenn Schüller, Schönborn & Co wüssten, was der allergrößte Teil der Menschen von ihnen denkt…sie würden im Boden versinken!
Zur Information:
Umfrage im Auftrag der OÖN: Gehen die »ungehorsamen« Pfarrer den richtigen Weg?
Ja 66,24%
Nein:31,94%
Unentschieden:1,82%
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#8   matt   09:51:46 | Montag, 29. August 2011
Der Papst scheint ja als Mensch mit jener göttlichen Logik, die er in derart scharfen Gegensatz zur menschlichen Logik zu setzen weiss, bestens vertraut zu sein. Über diese Logik kann man sich seine Gedanken machen.
Es ist ja höchst aufschlussreich, dass dem Katholizismus die Selbstverwirklichung des Menschen derart verhasst ist und legt die Vermutung nahe, dass der Gegensatz nicht so sehr zwischen Gott und Mensch, sondern zwischen Gott/Mensch und der Machtinstitution Kirche besteht. Selbstständige Menschen sind der Kirche ein Dorn. Sie erwartet die bedingungslose, geistige Kapitulation und Unterwerfung des Menschen unter ihre Doktrin als Akt der Selbstlosigkeit. Der Mensch soll den Bezug zu sich selbst ablegen und Gott nicht durch sich selbst erfahren. Er soll nur jenen Gott erfahren, den ihm die kath. Kirche vor Augen stellt mit viel Pomp und sakralem Getue, so wie es ihr halt gefällt. Nur der Mensch, der sich der Selbstsucht der Kirche unterwirft, sei so ein guter, ein frommer Mensch.
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#7   Tomás   09:49:19 | Montag, 29. August 2011
Ein katholischer Priester ist ein Gott geweihter Mensch und dieser Umstand wird zum Ausdruck gebracht, indem einer Kleidung trägt, die ihn klar von den anderen nicht geweihten Menschen unterscheidet.
Daß die Popen der Konzilssekte, die keine Priester sind und es auch nicht sein wollen, sich legere kleiden, ist logisch.
Die Tatsache, daß die modernistischen „Bischöfe“ zur Lefébvresekte Kontakt suchen, zeigt, daß der Kuhhandel zwischen Ratzinger und Schmidberger voran schreitet.
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#6   Bonjour   09:37:36 | Montag, 29. August 2011
Ein Rückfall zu „Tu est Petrus“? Visum, Visa.
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#5   Obermaier †   08:26:38 | Montag, 29. August 2011
marienkind: So oberflächlich?
Ich glaube kaum, dass die Art der Kleidung, die ein Priester trägt, irgendeinen Einfluss hat auf die „Gefülltheit“ von Kirchen.
Das Problem ist eher die Absurdität des Glaubens.
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#4   marienkind   08:21:32 | Montag, 29. August 2011
>Zivilprälat in kurzen Hosen<
Priester in kurzen Hosen sind doch keine Sensation mehr sondern Tagesordnung. Eher wird ein Priester in Soutane zum Tagesthema.
Erst vor einigen Tagen habe ich von einer Weltjugendtagsteilnehmerin gehört: „Unser Diözesanjugendseelsorger ist ein total cooler Typ, echt witzig, modern und weltoffen und vor allem hat er nicht so verpappte Ansichten. Man sieht ihm gar nicht an, dass er ein Priester ist. In Madrid ist er die ganze Zeit im karierten Hemd und Bermudas rumgelaufen. Ja, wenn alle Priester so wären …“
Ja, was dann? Die meisten Priester sind doch so und trotzdem werden die Kirchen immer leerer.
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#3   Jolanda   07:58:23 | Montag, 29. August 2011
Es sind die Homoperversen, auf der Suche nach ständig neuen Sexualpartnern, solche Gerüchte in die Welt setzen:
www.bild.de/…r-19636402.bild.html
Ich erinnere mich noch zu gut, wie die perverse Helga von Sinnen in einer Talkshow des ÖR-TV ungestraft sagen durfte, Verona Feldbusch, inzw. Pooth, würde man es ansehen, daß sie lesbisch sei, sie hätte es quasi auf der Stirn stehen.
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#2   Fundi   07:43:25 | Montag, 29. August 2011
In der EKD gilt keineswegs Demokratie-freie, gleiche, geheime und unmittelbare Wahlen zu den Synoden oder auch nur freie Pfarrerwahl durch die Gemeinde. Weit mehr als die EKD demokratischere evgl. Kirchen, etwa die Evangelisch-Lutherische Freikirche und die Freien Baptistengemeinden sind theologisch und ethisch ERZKONSERVATIV!
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#1   Grüner Ritter †   07:29:03 | Montag, 29. August 2011
Schön, dass Herr Ratzinger mal wieder deutlich macht, wofür die Welt Religionen braucht. Nicht nach Gesundheit oder Wohlstand, streben sondern nach Gott. Damit wird der „Pöbel“ seit Jahrtausenden abgespeist.
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