Bekehrung
Sechsfacher Mörder will im Gefängnis bleiben
Er wuchs in New York in jüdischem Umfeld auf. Jetzt hat er seine Begnadigung bekommen – von Jesus Christus.
David Berkowitz im Jahr 1977 und 2009 auf der Seite nydailynews.com
David Berkowitz im Jahr 1977 und 2009 auf der Seite nydailynews.com
(kreuz.net) Der bekannte New Yorker Serien-Mörder David Berkowitz (58) wird sich nicht um eine Freilassung bemühen.

Das berichtete die US-Webseite ‘foxnews.com’.

Berkowitz ermordete in den Jahren 1976 und 1977 sechs Personen und verwundete weitere sieben.

Er wurde im Jahr 1977 gefaßt. Doch seither ist viel geschehen.

„Ich habe kein Interesse an einer vorzeitigen Haftentlassung und keine Pläne, mich darum zu bemühen“ – erkärte er am 6. August in einer Stellungnahme.

Berkowitz weiter: „Ich bin bereits ein freier Mensch. Das sage ich nicht zum Scherz. Ich bin wirklich frei. Jesus Christus hat mir bereits vergeben und mich begnadigt.“

Eine Sprecherin des New Yorker Amtes für Begnadigungen bezeichnete Berkowitz vor ‘foxnews.com’ als einen vorbildlichen Strafgefangenen.

Im Gefängnis ist Berkowitz als Blindenführer und Helfer für Häftlinge mit psychischen Problemen tätig.

Der ehemalige Mörder hilft auch in Gefängniskapelle bei den Sonntagsgottesdiensten und bei Bibelkreisen.

Berkowitz verbreitet seine Bekehrungsgeschichte und schreibt regelmäßig auf der Webseite ‘ariseandshine.org’.

Nach eigenen Angaben liest er täglich in der Bibel.
      
95 Lesermeinungen
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#96   MamaTe   01:28:38 | Freitag, 23. September 2011
Hoffentlich darf er im Gefängnis bleiben wenn er das möchte.Mit fast 60 Jahren wird er es nicht mehr schafffen einen Arbeitsplatz zu bekommen. Und er arbeitet ja sinnvoll im Gefängnis, ist also eine Art Sozialarbeiter
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#95   VanDaalen   17:56:57 | Freitag, 2. September 2011
# 92: Huch, gerade erst finde ich Ihren Beitrag zur Fahnenflucht, überschätzterThomás. Fahnenflucht in einem ungerechten Krieg (wenn es denn gerechte und ungerechte Kriege geben soll) ist ein Akt des selbständigen Denkens und ein Akt der Zivilcourage. Ich wünschte mir, im 2. WK wären gegen Ende mehr Soldaten desertiert, dann wäre das Töten auch schneller zu Ende gewesen. Denken Sie mal drüber nach.
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#94   Phineas   00:04:21 | Donnerstag, 1. September 2011
Christus hat ihm bereits vergeben? Klingt wie ein baptistisches „am so-und-sovielten des Jahres XY wurde ich von Jesus gerettet.“
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#93   Tomás   23:37:10 | Dienstag, 30. August 2011
VanDaalen:
Der Staat hat das Recht, Grundrechte, auch die das Recht auf Leben, einzuschrenken.
Fahnenflucht ist ein gravierendes Verbrechen, weil dadurch die gesamte Verteidigung eines Landes in Frage gestellt wird und ist die einzige Art und Weise, einen Menschen in einer Extremsituation von der Desertion abzuhalten.
Die Tatsache, daß niemand an einem ungerechten Krieg teilnehme darf, hebt diesen Grundsatz nicht auf.
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#92   VanDaalen   20:47:22 | Dienstag, 30. August 2011
Actinobacillus… Auch Ihnen einen schönen Abend. Vielleicht trifft man sich ja hier mal wieder. Es gibt noch viel zu tun…
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#91   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   20:45:00 | Dienstag, 30. August 2011
#85 VanDaalen
Das war nicht meine Absicht den Eindruck zu erwecken, dass Thomàs ironisch ist. Ich bin mit Ihnen vollständig einer Meinung über die Ernsthaftigkeit von Thomàs. Ich wollte sagen, dass mein Kommentar „Das strotzt ja wieder von Lebensrecht. Wow“ ironisch gemeint war.
.
Leider habe ich noch viel Arbeit vor mir und wünsche allen einen schönen Abend.
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#90   VanDaalen   20:38:34 | Dienstag, 30. August 2011
Danke, Franzi, ich habe auch den Verdacht.
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#89   Franzi71 †   20:37:52 | Dienstag, 30. August 2011
Der #86 ist ein alter Sack und ein alter Pöbler.
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#88   VanDaalen   20:37:40 | Dienstag, 30. August 2011
Nun fangen Sie an mich zu beleidigen. Sind Sie einfach nur ein Flegel oder steckt da mehr hinter?
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#87   Brandenburgis   20:36:41 | Dienstag, 30. August 2011
Die BAzille gleicht der Klarisse im notorischen Plapperton. Vandaalen paßt gut dazu zu der Wortabsonderei.
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#86   VanDaalen   20:34:24 | Dienstag, 30. August 2011
Actinobacillus… Einverstanden mit Ihrer Definition. Allerdings glaube ich nicht, das Tomás eine ironische Ader hat. Der glaubt, was er sagt.
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#85   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   20:28:04 | Dienstag, 30. August 2011
#81 VanDaalen
Dies war ironisch gemeint, da Thomàs und andere hier bei Abtreibung von Mord sprechen, aber gleichzeitig den gerechten Krieg und die Todesstrafe verteidigen. Ich bin ein Gegner der Todesstrafe und befürworte den Krieg nur, wenn alle anderen Mittel nichts nützen. (Verteidigung gegenüber einem Angreifer, wenn massive Völkerrechtsverletzungen vorliegen und die Zivilbevölkerung geschützt werden muss).
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#84   VanDaalen   19:33:04 | Dienstag, 30. August 2011
Von wem soll denn das Recht auf Leben eingeschränkt werden? Von Ihnen? Im übrigen will ich nichts in irgendeiner Moraltheologie nachlesen, sondern Ihre Meinung dazu erfahren.
Mord und Fahnenflucht stehen auf der selben Stufe? Ein Kindermörder oder ein übergelaufener Soldat aus Hitlers Armee, der das verbrecherische an diesem Regime und Krieg erkannt hat, sollen beide getötet werden? Sind Sie krank, Mann?
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#83   Tomás   18:17:30 | Dienstag, 30. August 2011
VanDaalen/Actinobacillus
Das Recht auf Leben – wie jedes andere Recht – kann eingeschränkt werden. Kurios ist, daß die Gegner der Todesstrafe für das „Recht“ auf Abtreibung eintreten.
Unter welchen Bedingungen die Kirche einen Krieg als gerecht anerkennt, habe ich schon dargelegt. Können Sie in jeder Moraltheologie nachlesen.
Durch die Hinrichtung eines Täters wird der Ermordete nicht lebend gemacht (im übrigen durch eine Haftstrafe auch nicht), aber es ist ein Gebot der Gerechtigkeit (was nichts mit Rache zu tun hat), ein Unrecht angemessen zu bestrafen. Für ein so schweres Unrecht wie Mord oder Gleichgestellte Delikte (z.B. Fahnenflucht im Krieg) ist die einzige angemessene Strafe die Todesstrafe. Hinzu kommt noch der präventive Aspekt, d.h. die Abschreckung. Die Abschreckung hängt von der Wahrscheinlichkeit, verurteilt zu werden, aber auch von der Schwere der Strafe, ab.
Wegsperren macht keinen Kriminellen besser, aber schützt die Gesellschaft vor einer tickenden Zeitbombe.
Sogar in einem liberalen Staat wie Deutschland, ist man – unter dem massiven Druck der Öffentlichkeit – dazu übergegangen, Sicherheitsverwahrung auszusprechen.
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#82   VanDaalen   16:13:11 | Dienstag, 30. August 2011
Was haben Sie gegen das Lebensrecht? Dafür wird doch hier auf Teufel komm raus gestritten.
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#81   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   14:32:36 | Dienstag, 30. August 2011
#76 Tomás
Das strotzt ja wieder von Lebensrecht. Wow
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#80   VanDaalen   14:18:46 | Dienstag, 30. August 2011
zu 76: Thomás, wie kann es gerechte Kriege geben? Und wie kann durch die Tötung eines Menschen eine Tat wiedergutgemacht werden? Hat der Ermordete etwas davon? Hier apellieren Sie an niedere Racheinstinkte; ein Umstand, für den ich lediglich bei Angehörigen des Opfers ein gewisses Verständnis aufbringe. Ebenso macht lebenslanges Wegsperren niemanden besser. Und das in Deutschland Straftäter mehr und bessere Rechte als Normalbürger haben sollen, ist keine Tatsache, sondern ihre ganz eigene subjektive Empfindung, die wer-weiß-woher rührt.
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#79   Tomás   11:57:58 | Dienstag, 30. August 2011
Grüner Ritter:
Sie haben Recht! Wenn die Feinde der Kirche, wie Sie, Krieg gegen die Katholiken führen, ist es kein gerechter Krieg.
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#78   Grüner Ritter †   10:07:49 | Dienstag, 30. August 2011
Eigentlich wie gehabt: Wenn WIR Krieg führen und Leute massakrieren ist es gerecht, wenn ANDERE es tun nicht. Genau die Einstellung hält den Blutrausch seit Jahrtausenden am Laufen…
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#77   Tomás   08:53:42 | Dienstag, 30. August 2011
Shadow1979:
Nach der Lehre der Kirche ist ein Krieg gerecht, wenn er aus einem schwerwiegenden Grund, danach alle friedliche Möglichkeiten erschöpft wurden, mit dem Ziel geführt wird, ihn so schnell wie möglich zu beenden und der Schaden, der durch den Krieg entsteht, in keinem krassen Mißverhältnis zum Zweck steht.
Gerechte Kriege waren die Kreuzzüge, die Kriege gegen die türkischen Invasoren, die spanische „Reconquista“, der bewaffnete Aufstand der katholischen Bauern in der Vendèe während der Französichen Revolution und der „Alzamiento“ gegen Volksfrontdiktatur in Spanien im Jahr 1936.
Die Todesstrafe bei gewissen Delikten (z.B, Mord) ist berechtigt, weil nur so kann eine so schwere Tat wiedergut gemacht werden.
Wenn eine hohe Gefahr besteht, daß Täter, wenn die in Freiheit, schwere Straftaten begehen werden, dürfen sie nicht entlassen werden. Sollte Sicherheitsverwahrung nicht möglich sein, müssen überwacht werden und die Bevölkerung vor ihnen gewarnt werden. Der Schutz der Bevölkerung geht vor dem Wohlbefinden von Kriminellen.
Daß in Deutschland in vielen Fällen Verbrecher mehr Rechte als die anständigen Menschen haben, ist eine traurige Tatsache.
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#76   VanDaalen   16:57:18 | Montag, 29. August 2011
zu # 74: Da haben wir uns mißverstanden, geehrter sct. Ich meine nicht die Selbstjustiz, sondern bürgerliche Maßnahmen zum Selbstschutz und zur Prävention. Das erfordert allerdings ein hohes Maß an Zivilcourage und Selbstdisziplin.
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#75   sct   16:49:18 | Montag, 29. August 2011
@VanDaalen
„Besser wäre eine fundierte Aufklärung der (umgebenden) Bevölkerung, die ihrerseits den ehemaligen Straftäter im Auge behält und sich entsprechend verhält.“
Ich glaube aber das ist hierzulande illegal.Bin mir aber nicht sicher…
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#74   matt   15:53:55 | Montag, 29. August 2011
#71: sollte die Frage an mich gerichtet sein, so möchte ich das so beantworten:
Kriegsglück, das manche Feldherren und Eroberer der Geschichte begleitet hat, kann ein Zeichen der Auserwähltheit und der Begnadung sein, aber es kann auch eine auserwählte Geisel Gottes sein um die allg. Verderbtheit mit Krieg zu bestrafen. Meistens zerfallen solchen Größen dann sehr bald wieder nach ihren kriegerischen Umtrieben und es bleibt von ihrem Ruhm nichts bestehen, ausser Schutt und Asche und Leichenberge.
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#73   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   15:45:34 | Montag, 29. August 2011
#64 Brandenburgis
Genau nur diesen, der für eine Zivilgesellschaft eingetreten ist und. Anderen Oligarchen ist nichts geschehen. Er war halt das Bauernopfer. Ich würde einmal deutsche Unternehmer über ihre Erfahrungen mit dem Putin-Regime fragen.
.
Das mit Tschetschenien sehen aber human rights watch und AI etwas anders. Wenn die Menschenrechte und Bürgerrechte eingehalten werden, dann werden den Monarchen auch kein Haar gekrümmt.
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#72   Dr. Guillotin   15:43:15 | Montag, 29. August 2011
Und was war mit der Franz Revolution? Im Namen der Liberalität wurden die Köpfe abgehackt? Und was war mit Napoleon? Er war damals der Fortschritt schlechtin. Hat er im Namen Gottes Kriege geführt?
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#71   Buddhist94   15:42:20 | Montag, 29. August 2011
Freue mich für ihn, dass er etwas gefunden hat, dass ihm Mut macht.
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#70   matt   15:36:20 | Montag, 29. August 2011
#62: man darf sich natürlich keine Illusionen machen. Es dachten schon viele, sie hätten Gott auf ihrer Seite und waren doch nur geltungssüchtige Narren. Ich wünsche mir im übrigen auch, die Kriege würden vorwiegend mit Worten und nicht mit Waffen ausgetragen. Aber manches Mal geht das halt nicht.
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#69   Pepe Achdaj   15:35:10 | Montag, 29. August 2011
Präventivschutz?
Wer schützt die Bevölkerung präventiv vor religiösen Fundamentalisten?
.
Sollte man nicht religiösen Fundamentalisten ein Aquarium einrichten?
Ein katholisches Aquarium,
ein jüdisches Aquarium,
ein muslimisches Aquarium,
und ein evangelikales Aquarium.
Man könnte auch ein Terrarium einrichten.
Aber schwimmen würde sie sinnvoll beschäftigen.
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#68   Dr. Guillotin   15:31:15 | Montag, 29. August 2011
www.sueddeutsche.de/…-mit-assad-1.1136307
Ist dies eine unmoralische Forderung auf dem Foto?Wäre es ein gerechter Krieg?
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#67   Dumbledor   15:31:09 | Montag, 29. August 2011
Nun, wenn ein Ex-Straftäter seine Strafe abgesessen hat und deswegen nicht mehr inhaftiert werden darf, dann darf er erst recht nicht umgebracht werden. Vielmehr müssen hier intelligente Lösungsansätze her, jenseits von populistischem Stammtischgehaue und +.net-weisheiten
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#66   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   15:31:00 | Montag, 29. August 2011
#60 matt
Ihre Aussage „Wenn sie moralisch im Recht sind, dann können sie auf die gnädige Unterstützung Gottes im Kampf hoffen“ dachten auch die Katholiken und Protestanten im 30 jährigen Krieg und im Irland Konflikt.
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#65   Brandenburgis   15:30:16 | Montag, 29. August 2011
@Bazille
Putin hat ja einen Superreichen zu Recht ins Lager geschickt. Da wars dann auch wieder nicht recht. Komischerweise lamentierten diejenigen, die gern jeden Bäcker mit Mercedes enteignen würden am meisten herum wegen Chodorkowski.
:
Der Krieg im Kaukasus war schmutzig – von den Tschetschenen. Rußland hat einen milden Krieg der Selbstverteidigung geführt und auf allzu harte Pädagogik verzichtet. Das danken wir (und die anständigen Tschetschenen) Wladimir Putin. Pressefreiheit ist ein Synonym für Vergiftung des Geistes. Auch hier war Putin viel zu mild. Der letzte Zar hat leider weder gegen die Preß- noch gegen die Meinungsgfreiheit irgend etwas unternommen. Zum Dank dafür wurde er mit Frau, Dienerschaft und Kindern viehisch abgeschlachtet. Ganz in ihrem Sinne, Bazille, und auch im Sinne der Klarisse, um das noch kurz zu erwähnen.
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#64   VanDaalen   15:27:46 | Montag, 29. August 2011
Dr. Guillotin – natürlich nicht. Besser wäre eine fundierte Aufklärung der (umgebenden) Bevölkerung, die ihrerseits den ehemaligen Straftäter im Auge behält und sich entsprechend verhält.
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#63   Dumbledor   15:26:38 | Montag, 29. August 2011
Womit wir beim alten Thema wären. Ein gerechter Krieg ist bei der Kirche gut und bei Karl Marx böse. Der islamische Dschihad ist aus deren Sicht auch nur ein gerechter Krieg und diese Plattform hier tut die „westliche Dekadenz der Ungläubigen“ gradezu heraufbeschwören uns somit den Dschihad in die Hände spielen.
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#62   Dr. Guillotin   15:25:00 | Montag, 29. August 2011
Wenn die Sicherungverwahrung aufgehoben wird und gefährliche rückfällige Kinderschänder wieder freigelassen werden, wäre dann zum Schutz der Gesellschaft ein Todesstrafe angezeigt?
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#61   matt   15:20:54 | Montag, 29. August 2011
Wenn man die Bibel ernstnimmt, dann muss man davon überzeugt sein, dass es auch gerechte Kriege gibt, die im Sinne Gottes geschehen. Aber ich glaube nicht, dass ein gerechter Krieg immer nur auf ausdrückliche Anordnung Gottes passieren darf, wenn die Menschen etwa von selbst zur Einsicht gelangen, dass einer böswilligen Bedrohung nicht anders beizukommen ist. Wenn sie moralisch im Recht sind, dann können sie auf die gnädige Unterstützung Gottes im Kampf hoffen.
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#60   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   15:20:10 | Montag, 29. August 2011
#54 Brandenburgis
Dann ist Korruption speziell der Herrschenden und Superreichen kein Thema für Sie? Selbstverständlich auch nicht der schmutzige Krieg im Kaukasus und natürlich nicht die Angriffe auf Menschen und Bürgerrechte (Versammlungsfreiheit, Meinungs- und Pressefreiheit, politische Freiheit etc.). Er ist halt für die Ultrakatholiken so schön autoritär. Er erinnert halt an die Zaren und anderen, absolutistisch regierende Monarchen, die auch gegen die pöse pöse freie Press und Zivilgesellschaft waren.
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#59   Dumbledor   15:17:24 | Montag, 29. August 2011
#54 Brandenburgis :
Das würde ich nur Jesus anvertrauen.
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#58   kristall   15:16:16 | Montag, 29. August 2011
cicero war einer der wankelmütigsten köpfe der römischen antike !!!!
clarisse @ hahaha
Y
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#57   Dumbledor   15:15:20 | Montag, 29. August 2011
#53 Inglorious Bass : „Wenn es eine wirklich sinnvolle Sache im katholischen Glauben gibt dann doch das man sich die sog. Sünden nicht selbst vergeben kann sondern dafür auf andere angewiesen ist. Wenn also Berkowitz, der noch vor einigen Jahrzehnten behauptete Befehle von einem sprechenden Hund entgegenzunehmen, Jesus habe ihm die Sünden vergeben ist das dummes Geschwätz. Ist der Heiland vielleicht in seine Zelle gekommen und hat ihm die Absolution erteilt?“
Theoretisch könnte er es, durch Wände gehen, auf dem Wasser laufen und an mehreren Orten gleichzeitig gesehen werden. Aber hier geht es doch wohl eher um die Frage ob Jesus ausschließlich nur nach katholischen Regeln Sünden vergibt, Regeln die schon im antiken Babylon bekannt waren?
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#56   clarissa colonia   15:12:01 | Montag, 29. August 2011
Wo das steht? – Ich schlüge wohl bei Cicero nach …
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#55   Brandenburgis   15:07:34 | Montag, 29. August 2011
@Bazille
Ich halte Wladimir Putin für einen verantwortungsvollen Politiker, dem ich jederzeit mein Schicksal anvertrauen würde.
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#54   Inglorious Bass   15:03:26 | Montag, 29. August 2011
Wenn es eine wirklich sinnvolle Sache im katholischen Glauben gibt dann doch das man sich die sog. Sünden nicht selbst vergeben kann sondern dafür auf andere angewiesen ist. Wenn also Berkowitz, der noch vor einigen Jahrzehnten behauptete Befehle von einem sprechenden Hund entgegenzunehmen, Jesus habe ihm die Sünden vergeben ist das dummes Geschwätz. Ist der Heiland vielleicht in seine Zelle gekommen und hat ihm die Absolution erteilt? Viel realistischer scheint mir das der gute schlicht ein Problem damit hat zuzugeben das er ernste psychische Probleme, um genau zu sein Probleme mit Frauen, hat. Schon damals versuchte er mit der Hundegeschichte davon abzulenken.
Natürlich ist es schön das er sich im Knast so mustergültig macht, aber wenn ihn der Christliche Glaube geheilt hat (was ja dieser Artikel wohl nahe legen möchte) warum bemüht er sich nicht um ein Leben in Freiheit? Ist ihm vielleicht doch klar das ein Bibelstudium nicht vor Rückfällen bzw. Psychotischen Schüben schützt? Schade…dabei gäbe es sicher genug Beispiele wie der Glaube Menschen geholfen hat ein verantwortungsbewusstes Leben in Freiheit zu führen. Wird hier vielleicht der Son of Sam nur angeführt weil er ähnlich konservative Ansichten wie Kreuznet vertritt? Was hält er z.B. von Sex vor der Ehe… oder Unsittsamkeit in seinem Fall eine Interessante Frage da er immerhin seinerzeit Pärchen erschoss die im Begriff waren „Unzucht“ zu begehen.
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#53   kristall   15:03:10 | Montag, 29. August 2011
tja,warum ist dann der kinderabtreibungsmord !!!! ein angebliches menschenrecht !!?? @
Y
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#52   VanDaalen   15:00:42 | Montag, 29. August 2011
Als Katholik kann ich auf keinen Fall die Todesstrafe gut heißen, denn der Mensch kann irren und hat oft geirrt in der Vergangenheit. Nur hierbei gibt es den „Point of no return“, und der steht einem Menschen nicht zu.
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#51   kristall   14:57:14 | Montag, 29. August 2011
wo steht das !!?? clarisse @
Y
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#50   clarissa colonia   14:55:43 | Montag, 29. August 2011
Gerechte Kriege? – Die Römer haben nur solche geführt!
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#49   Timothy Lovejoy †   14:51:04 | Montag, 29. August 2011
Na klar, wo doch vor allem Assad und Arschgesicht durch und durch Katholiken sind…
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#48   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   14:43:16 | Montag, 29. August 2011
#46 Brandenburgis
Na klar wenn Putin, Gaddaffi, Assad oder Arschimatschad das gleiche tun, dann ist das telos human.
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#47   Brandenburgis   14:36:43 | Montag, 29. August 2011
Was die NATO macht ist immer kriminell, da das telos ihres Handelns kriminell ist.
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#46   Dr. Guillotin   14:12:45 | Montag, 29. August 2011
Ich halte das eingreifen in Jugoslawien in den 90 Jahren durch die Nato für gerechtfertigt.
Ich halte das Nichteingreifen in Ruanda , auch in den 90 Jahren für kriminell.
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#45   Shadow1979 †   14:03:39 | Montag, 29. August 2011
Dann nennen Sie mir mal einen gerechten Krieg???
Welch ein konstrukt!! Wie kann ein Krieg der imer mit Gewalt, Unrecht und Tod auch und gerade Unschuldiger einhergeht gerecht sein????
Was muss man bei der Todesstrafe denn abwägen???
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#44   Dr. Guillotin   13:56:54 | Montag, 29. August 2011
Es ist eine Frage des Abwägens so wie beim gerechten Krieg.
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#43   Shadow1979 †   13:44:44 | Montag, 29. August 2011
Wie kann man als Christ FÜR die Todesstrafe sein???
Selbst wenn man die Tatsache der völlige widersprüchlichkeit und ineffektivität der Todesstrafe mal außeracht lässt, dazu Fehlurteile berücksichtigt ist die Todesstrafe doch wohl nichts was ein Christ aufrichtig vertreten kann
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#42   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   13:40:41 | Montag, 29. August 2011
#39 Dumbledor
#38 marienkind
Das ist sehr schön, dass das NT die Todesstrafe ablehnt, aber wie können Sie sich erklären, dass es 13 Jahrhunderte Christentum brauchte, bis der radikal Aufklärer Cesare Beccaria in seiner Streitschrift „Dei delitti e delle pene“ 1764 die Abschaffung der Todesstrafe forderte. Seine Streitschrift löste in einigen Ländern eine Justizreform aus und 1772 hat Schweden auch die Todesstrafe abgeschafft Quelle: Philipp Blom; Böse Philosophen 2010 Hanser). Warum haben da alle christlichen Konfessionen in dieser Frage versagt?
.
#40 Dr. Guillotin
Aber Ihre Spezialität ist das Kastrieren, Sie mini-Guillotine
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#41   marienkind   13:39:53 | Montag, 29. August 2011
@ #40 Dr. Guillotin: „Auch als Katholik kann man für die Todesstrafe sein.“
Na, ich weiß nicht. Welche Stelle aus der Hl. Schrift soll das belegen?
Mir ist nur bekannt:
„Wer dich auf die rechte Wange schlägt, dem halte auch die linke hin“ (Mt. 5,39)
„Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr.“ (Römer 12,19)
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#40   Dr. Guillotin   13:19:39 | Montag, 29. August 2011
Auch als Katholik kann man für die Todesstrafe sein.
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#39   Dumbledor   13:11:39 | Montag, 29. August 2011
Im AT brauchte es in der Tat wesentlich weniger als ein Mord zur Todesstrafe. Für uns aber gilt: „Wer von euch ohne Sünde ist (also NIEMAND)…“ (vgl. Joh 8,1-11)
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#38   marienkind   13:10:38 | Montag, 29. August 2011
Nur EINER ist HERR über Leben und Tod. Was für die Tötung von Ungeborenen oder die Euthanasie gilt, das gilt ebenso auch für einen Schwerstkriminellen. Niemand hat das Recht – unter welchen Argumenten auch immer – einem anderen das Leben zu nehmen. Dies steht nur dem Schöpfer zu – ER gibt das Leben und ER nimmt es auch wieder.
Wäre z. B. David Berkowitz hingerichtet worden, wer weiß, ob er vorher noch die Gnade der Bekehrung erfahren hätte.
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#37   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   12:56:33 | Montag, 29. August 2011
#8 Tomás
Todesstrafe nur bei Mord? Was ist mit den Demokraten, Liberalen und Sozialisten, die nie eine katholische Monarchie anerkennen und eine solche bekämpfen würden? Was ist Ihrer Meinung zu tun mit den Atheisten und Evolutionisten, die nie und nimmer Kreationismus an Schule und Universität akzeptieren würden? Was ist die gerechte Strafe für Abtreibungsärzte und Bürgerrechtler? Berufsverbot, Gefängnis, Umerziehungslager oder doch besser die Todesstrafe?
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#35   Fundi   12:34:05 | Montag, 29. August 2011
zu 33; Sie sehen nicht, daß es Streit gibt unter denen, die sich katholisch nennen und es nach allgemeinem Sprachgebrauch sind, wer katholisch ist, und sprechen dann von der Konzilssekte und der noch schlimmeren FSSPX…? „Sektierer und noch schlimmere“ sind ja wohl nach Ihrer Meinung nicht RKK-ler, oder doch… ?
Immerhin sind Sie ein ehrlicher und anständiger Diskutant, AUCh deshalb sei gerne zugestanden, daß wir uns um Worte „streiten“ (besser: darüber diskutieren)
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#34   matt   12:28:02 | Montag, 29. August 2011
#27: das ist mir schon bewußt. Ich meine auch nicht, dass jede Mordtat – und im Falle Davids ja sogar eine vorsetzlich geplante – automatisch in die Hölle führen muss, oder, dass man nicht auch einmal von der Todesstrafe absehen kann, wenn sich ansonsten der Mensch als anständig erweist. Aber daraus zu schließen, dass die Todesstrafe überhaupt nicht anzuwenden sei, geht mir irgendwie nicht ein.
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#33   Brandenburgis   12:23:13 | Montag, 29. August 2011
@Gregor Naziazensus
Ja, das ist mir bekannt. Ich teile diese Meinung nicht. Das sind auch keine kompetenten Meinungsäußerungen
:
@Fundi: So sehe ich das nicht. Das 2.„vatik.„Pseudokonzil hat zwar viel Verwirrung geschaffen, doch gab es immer eine einschlägige Personengruppe die kühlen Kopf bewahrt hat. Das fast größte Übel ist FSSPX, die eine momentum des Irrsinns in die ganze Auseinandersetzung hineingetragen haben, leider dabei (weshalb wohl?) recht erfolgreich waren. In meinen Augen sind sie schlimmer als die Konzilskirche.
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#32   Timothy Lovejoy †   12:22:33 | Montag, 29. August 2011
@ Ernst:
Ganz einfach. Man erklärt alles andere unkatholisch und da man sich nicht mit sich selbst streitet, gibt es keinen Streit unter „Katholiken“…
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#31   Dumbledor   12:18:49 | Montag, 29. August 2011
#29 Gregorius…: Ja, Sedisvakantismus ist ein uralter Hut…gäääähn…
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#30   Pepe Achdaj   12:16:44 | Montag, 29. August 2011
Das Rennen bleibt also offen.
Bischof Williamson könnte am Ende nicht den Himmel erlangen und der von Jesus begnadigte Mörder oder Schwule oder Postbote schon?
.
Danke kreuz.net für diese Erkenntnis.
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#29   Gregorius Nazianzenus   12:16:06 | Montag, 29. August 2011
Brandenburgis,
wussten Sie schon, dass es Katholiken gibt, die alle Päpste seit einschließlich Leo XIII. für Häretiker halten?
thecatholicfaith.info/
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#28   Fundi   12:10:19 | Montag, 29. August 2011
zu 24: Ihr Beitrag zeigt ja gerade ERNEUT den Streit. Denn Sie sprechen offenkundig Unzähligen, die sich katholisch nennen und es nach allgemeinem Sprachgebrauch auch sind (etwa den letzten Päpsten) ab, Katholiken zu sein.
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#27   Dumbledor   12:04:23 | Montag, 29. August 2011
#22: Sogar König David war ein Mörder…
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#26   VanDaalen   12:02:49 | Montag, 29. August 2011
Ich staune nur, dass man einem sechsfachen Mörder die Betreuung psychisch kranker Menschen überlässt. Und irgendwie fehlt mir der Sinn des Artikels, wenn einer sagt, ich will gar nicht mehr raus, wenn er sowieso keine Chance hätte auf Entlassung. So what?
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#25   ErnstSchneider   12:02:31 | Montag, 29. August 2011
@Brandenburgis
Scheint mir aber doch so.Schau dir doch nur die Postings von Tomas an.Für den ist niemand Katholisch ausser er selbst.
Als obs nichts wichtigeres gäbe.
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#24   Brandenburgis   12:01:15 | Montag, 29. August 2011
@fundi: Es gibt unetr Katholiken KEINEN Streit darüber, was katholisch ist!
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#23   Dumbledor   11:58:45 | Montag, 29. August 2011
Dr. Fallbeil:
Es geht hier nicht um Kostenfaktoren und wir sind hier auch nicht beim Deutschen Arbeitgeberverband.
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#22   matt   11:58:37 | Montag, 29. August 2011
@Dumbledor: also jetzt tu nicht schwindeln. Die Praxis der Todesstrafe war bis ins 20. Jahrhundert durchaus üblich. Und was die Bekehrung angeht: Ich bin mir sicher, dass diejenigen, die wegen ihrer Schandtaten in die Hölle gelangen, sich auch noch gerne bekehren würden und sich beklagen könnten, dass man ihnen nicht genug Zeit dafür gab. Ich denke, es gibt einen „Point of no return“ und wenn man den überschreitet und derart Böses begangen hat, dann nutzt alles Bekehren nichts mehr.
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#21   Fundi   11:56:34 | Montag, 29. August 2011
zu 18: wie gesagt, viel Streit unter Katholiken aller Art, wer katholisch ist…
und auch, was das für das Ewige Heil bedeutet…
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#20   Dr. Guillotin   11:56:33 | Montag, 29. August 2011
Eine Enthauptung ist wesentlich günstiger als ein jahrzehntelanges Durchfüttern und bewachen. Aber der Delinquent kann wärend der Haft arbeiten.
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#19   Dumbledor   11:54:54 | Montag, 29. August 2011
#12 Brandenburgis Montag, 29. August 2011 11:38:35
@Dumbledor: Da der Mann sich zu Jesus Christus bekennt, ist er auch katholisch, bzw. als katholisch zu betrachten. Das ist das Grundprinzip.
Brandenburgis, das sind ja gaaanz neue Töne. So lange katholisch, bis sie sündigen und nicht zur Beichte gehen, sondern anders damit umgehen?
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#18   Brandenburgis   11:54:22 | Montag, 29. August 2011
@Fundi: Habe das Bekenntnis nicht gelesen, Bibelkritik kann kein Papst predigen. Benedikt und seine Vorgänger, auch Pius XII. der wohl mit dem Mist angefangen hat, sind keine Päpste bzw. waren keine Päpste.
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#17   Fundi   11:51:10 | Montag, 29. August 2011
zu 14: Hier herrscht ja viel Streit unter RKK-lern, was katholisch ist.
Sie wollen offenkundig (bald) jeden Christen (siehe 12) als RKK-ler sehen…
Bitte diskutieren mit Tomas und co.
Artikel 1 des Berkowitz-Bekenntnisses lehnt jedenfalls die Bibelkritik ab, die die Päpste und auch Papst Benedikt (ETWA Seite 10/11 seines 1. Jesusbuches) seit Jahrzehnten predigen
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#16   Dumbledor   11:44:14 | Montag, 29. August 2011
#matt: Wir leben aber nicht in der Zeit des AT sondern in der von Jesus durch seinen Tod erworbenen Gnadenzeit. Wäre sofort eine Todesstrafe vollzogen worden, so hätte er die Möglichkeit der Bekehrung nicht gehabt. Warum sollte er etwas vorlügen, wenn er eh keine Chance mehr hat rauszukommen? Im Übrigen kann nur Gott die Ernsthaftigkeit der Bekehrung beurteilen. Die Aussage von Tomas mit Strich, dass er ja nicht katholisch wurde, ist schlichtweg Blödsinn. Gegen eine generelle Todesstrafe spricht auch die Vielzahl von Justizirrtümern, auch wenn es im vorliegenden Fall eindeutig zu sein scheint.
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#15   Shadow1979 †   11:43:05 | Montag, 29. August 2011
@Dumbledor
Und was sagt Uns das jetzt??
In den USA haben die Bundesstaate aber weitaus mehr kompetenzen als unsere popeligen Bundesländer.
Die Todesstrafe könnte in New York angewendet werden,wird dort aber faktisch schon Jahrzehtelang nicht mehr gefordert und auch nicht ausgeführt.
Das Thema Todesstrafe ist vom Tisch in New York.
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#14   Brandenburgis   11:39:41 | Montag, 29. August 2011
Das hat nicht viel zu sagen. Spricht jedenfalls zunächst nicht dagegen, daß er katholisch ist.
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#13   Fundi   11:38:51 | Montag, 29. August 2011
Auf Berkowitz Webseite (über kathnet. leicht klickbar) findet sich ein rein evangelikal-konservatives (= „fundamentalistisches“ im besten Sinne des Wortes) ) Glaubensbekenntnis.
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#12   Brandenburgis   11:38:35 | Montag, 29. August 2011
@Dumbledor: Da der Mann sich zu Jesus Christus bekennt, ist er auch katholisch, bzw. als katholisch zu betrachten. Das ist das Grundprinzip.
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#11   ErnstSchneider   11:38:05 | Montag, 29. August 2011
@Dr.Fallbeil
Am besten nichts.
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#10   Dr. Guillotin   11:37:22 | Montag, 29. August 2011
Was soll ich dazu sagen?
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#9   Dumbledor   11:31:44 | Montag, 29. August 2011
„Die Todesstrafe wird in New York nicht mehr ausgeführt. New York war einer der erste Staaten der USA in dem die Todesstrafe ausgesetzt wurde. Faktisch ist Sie möglich nur angewendet wird Sie nicht.“
Faktisch steht die Todesstrafe auch noch in der Bayerischen, Hessischen und Rheinland-Pfälzischen Landesverfassung und vielleicht noch in weiteren. Die Ausübung ist durch das Grundgesetz aufgehoben, basierend aber auf dem für viele unverständlich wirkenden Satz des Artikel 31 „Bundesrecht bricht Landesrecht“.
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#8   Tomás   11:30:05 | Montag, 29. August 2011
Mord muß mit dem Tode bestraft werden, weil diese in diesem Fall die einzige angemessene und damit gerechte Strafe ist.
Es ist sehr lobenswert, daß dieser Herr das Unrecht seines Handels eingesehen hat, aber es kann von keiner Bekehrung zum Christentum gesprochen werden, weil er nicht katholisch wurde.
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#7   matt   11:29:22 | Montag, 29. August 2011
@Dumbledor: du magst mich ja für unmenschlich halten, aber in so einem Fall bin ich für die Anwendung der Todesstrafe.
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#6   Shadow1979 †   11:26:00 | Montag, 29. August 2011
Die Todesstrafe wird in New York nicht mehr ausgeführt. New York war einer der erste Staaten der USA in dem die Todesstrafe ausgesetzt wurde. Faktisch ist Sie möglich nur angewendet wird Sie nicht.
Ich glaube auch kaum das er überhaupt möglichkeit hat vorzeitig raus zu kommen. Bei sechsfachen Mord hat er sowieso keine Berechtigung Begnadigung und/vorzeitige entlassung,wenn die Strafen nacheinder zu verbüssen sind.
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#5   Franz Puntigam †   11:25:27 | Montag, 29. August 2011
Fürs hiesige Umfeld schon: ein Jude, der sich vermeintlich bekehrt hat ins christliche Wolkenkuckucksheim-Kopfkino.
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#4   Dumbledor   11:21:57 | Montag, 29. August 2011
#matt: Die Todesstrafe gibt es nur noch in einzelnen Bundestaaten, Tendenz abnehmend.
Da besteht also noch Hoffnung, was die Amis betrifft.
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#3   Franz Puntigam †   11:21:24 | Montag, 29. August 2011
Na wenn’s NUR der war, der ihm vergeben hat, dem fiels ja nicht schwer, ihn hat er schließlich nicht ermordet.
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#2   matt   11:19:08 | Montag, 29. August 2011
wieso hat man den überhaupt am Leben gelassen? Normalerweise sind die Amis da nicht so zimperlig. Er mag glauben, dass Gott ihm vergeben hat, aber das muss deshalb noch lange nicht stimmen. Die Anspielung auf das „jüdisches Umfeld“ ist gewohnt widerlich. War er denn überhaupt Jude? Und selbst wenn, ist das doch völlig unbedeutend.
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#1   Dumbledor   11:07:37 | Montag, 29. August 2011
Bevor die Fundis hier auftauchen, frage ich vorweg: Ist der Mann auch katholisch? Sonst wäre ja alles ungültig…^^
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