Sein Lieblingstheologe war Hw. Hans Urs von Balthasar
Gestern wurde der neue Bischof von Görlitz konsekriert: „Als Priester bin ich kein Fachmann für die Frage, ob man die Braunkohle weiter abbauen muß, oder nicht.“
Erwartungsgemäß wird der Bischof auf den von den Medienbossen erfundenen deutschen Mißbrauchs-Hoax
angesprochen.
Sexuelle Mißbräuche sind im kirchlichen Raum sehr selten.
Dennoch besteht Mons. Ipolts
Antwort fast nur aus peinlichen und ehrlosen Kriechübungen.
Benedikt und Balthasar
Der Bischof kommt
auf seinen theologischen Hintergrund zu sprechen.
Er erwähnt den Heiligen Benedikt: „Der ist mit seiner
Regel, mit seiner Art, das Leben zu ordnen während meiner Ausbildung zu einer wichtigen Gestalt geworden.“
Darum verbrachte Mons. Ipolt die Tage seiner Vorbereitung auf die Bischofsweihe im Benediktinerinnenkloster
in Alexanderdorf bei Berlin.
Während seines Theologiestudiums machte Mons. Ipolt auch die großen Exerzitien
des Heiligen Ignatius.
Als Lieblingstheologen während seines Studiums bezeichnet er den zweifelhaften
Schweizer Theologen, Hw. Hans Urs von Balthasar: „Schade, daß es um ihn heute so ruhig geworden ist“ –
meint er.
Die DDR-Gesellschaft ist wieder da
Die in klarer Opposition gegen das linke Regime stehende
Kirche in der DDR empfand Mons. Ipolt als einen Ort der Freiheit.
In der Kirche habe er gewußt: „Hier
kannst Du sagen, was Du denkst, und es wird Dich keiner anzeigen.“
Dagegen sei es in der Schule oft um
vorgegebene Meinungen gegangen, „die viele – manchmal aus Angst – einfach nachgeplappert haben.“
Der
Bischof erinnert sich an seinen Staatsbürgerkundelehrer, dem er widerstand und entsprechend schlechte
Noten bekam.
Einmal habe der Lehrer ihm gesagt: „Jetzt haben Sie das hier hingeschrieben, was ich hören
will, aber Sie glauben das doch gar nicht.“
Da antwortete der spätere Bischof: „Das hier ist eine Klassenarbeit –
meinen Glauben können Sie nicht prüfen.“
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#151 Christussucher 11:33:37 | Donnerstag, 3. November 2011
so wie ich das mit dem christentum verstanden habe, geht es um den Glauben an + Gott Vater, + Gott Sohn und + Gott Heiliger Geist. manche hier meinen es geht darum an den Satan in der Hölle zu Glauben. Das haben wir bei der Heiligen Taufe erledigt bzw. widersagt. Aber vielleicht kommt hier ja einer und sagt, dass ich im falschen Ritus getauft wurde, oder hat gar einer bei meiner Taufe falsch gesungen? Dann hat sich unser Dreifaltiger Gott unwiderruflich von mir abgewendet. so klein redet #122 Tomás unseren barmherzigen Gott. oder glaubst du wirklich, dass er nur Latein versteht?
#150 r.ruhrgebietler 20:11:48 | Donnerstag, 1. September 2011
>>> #144 clarissa colonia Mittwoch, 31. August 2011 19:31:37 Das zu beurteilen, mein Lieber, kommt mir
nicht zu. Als filia ecclesiae devota vertrete ich in den Fragen des Glaubens keine von meinen rechtmäßigen
Hirten abweichenden Auffassungen … <<< dann würden Sie ja der trid. Liturgie unumstritten beiwohnen.
Das zu beurteilen, mein Lieber, kommt mir nicht zu. Als filia ecclesiae devota vertrete ich in den Fragen des Glaubens keine von meinen rechtmäßigen Hirten abweichenden Auffassungen …
Na, wenn Inhalt und Wortlaut – von mir aus vorsätzlich – geheimgehalten werden, wird es im Nachschlagewerk
für Halbalphabeten, auf das Sie zu verweisen beliebten, auch nur unbewiesene Mutmaßungen geben. . Vielleicht
sind das vierte Geheimnis von Wernigerode und das dritte Geheimnis von Fatima sogar identisch? – Wer weiß?
#145 Anaritha 18:48:44 | Mittwoch, 31. August 2011
@clarissa colonia Über die geheimgehaltene 3. Botschaft ist einiges inhaltlich bekanntgeworden – siehe
etwa den en.wikipedia-Artikel „Three Secrets of Fátima“, Abschnitt „Third Secret Controversy“. Der vollständige
Inhalt und die Worte Mariens werden nach wie vor geheimgehalten und vertuscht, weil es eben um die Entwicklung
der Kirche nach dem Jahre 1960 (!) geht: als die Häretiker die Kirche demolierten.
Na, Anna Rita, wenn es sich dabei tatsächlich um „die geheimgehaltene 3. Botschaft von Fátima“ handeln
sollte, wieso wäre ausgerechnet Ihnen diese dann bekannt? . Die – übrigens geheimgehaltene – vierte
Botschaft von Wernigerode lautet: Katholiken esst mehr Schweinefleisch und tragt keine Unterwäsche mehr!
#143 Anaritha 18:35:39 | Mittwoch, 31. August 2011
@r.ruhrgebietler Die Novus-Ordo-Sekte hat schon gültig geweihte Priester und Bischöfe, es sind jedoch
zu einem Großteil im Glauben Irrende oder offene Häretiker, die die Sakramente unwürdig zelebrieren.
Wären dort keine Kleriker mehr gültig geweiht, könnten sie nicht die Ämter der Kirche okkupieren –
was sie leider tun, zum Unheil für die Kirche. Das ist auch – unter anderem – die geheimgehaltene 3.
Botschaft von Fátima: die große Apostasie im Kirchenvolk, unter den Klerikern und Laien.
Gestern wurde der neue Bischof von Görlitz konsekriert… wer, ausser evtl. den Bischöfen der FSSPX könnte dies tuen? die konzilssekte hat keine gültige geweihten priester die das zu befähigt wären…
@Tolerant: Dass das, was allgemeien als „Judenhass“ beklagt wird, seine Ursache größtenteils im menschenfeindlichen
Verhalten der dem jüdischen Religionsgesetz, der Halacha, – meist eher unfreiwillig-zwanghaft – unterworfenen
„Juden“ hat, dürfte Ihnen hoffentlich klar sein?! . Die Halacha, sprich der Talmud, der Schulchan Aruch
und die Jad Chasaka/Mischne Tora des Maimonides, sind in Wirklichkeit die Quelle des Bösen! Nicht umsonst
haben mittelalterliche Päpste den Talmud verboten und ihn verbrennen lassen!!!
VanDaalen: #126 Richtig! Ich stelle immer die selbe Frage, weil meine Kontrahenten in diesem Forumg nicht
gewillt oder nicht fähig sind, diese Argumente zu widerlegen.
#137 Blackmore 22:49:21 | Dienstag, 30. August 2011
Herr Antipacelli, bei mir gewinnt immer mehr der Eindruck Oberhand, daß Ihr Hass auf Juden pathologisch ist. Sie sind krank! Das meine ich ganz ernst. Suchen Sie einen Arzt auf, einen Psychotherapeuten.
#135 Tolerant 22:22:32 | Dienstag, 30. August 2011
Die antisemitische Hetze gegen Juden und die blödsinnige Polemik gegen den Papst der Katholiken werden
offensichtlich von der Redaktion dieses Netzes gefördert? – . Judenhass entspringt der Quelle des Bösen
!
#133 Blackmore 21:25:09 | Dienstag, 30. August 2011
Das, Herr Antipacelli, wird Bischof Fürst, den Sie einmal heftigst beleidigt haben, bestimmt interessieren,
daß Sie sich nach wie vor im deutschtümlerischen Sumpf des Rassenwahns tummeln… Und so lange es Nazis
wie Sie gibt, die Juden abfällig als „Jüdlinge“ bezeichnen, werden solche Leute als das bezeichnet,
was sie sind: Nazis, Rassisten, Hohlköpfe etc.
#130 Blackmore 20:42:04 | Dienstag, 30. August 2011
Es wäre sehr lobenswert, Herr Antipacelli, wenn Sie sich den abfälligen und diskriminierenden Ausdruck
„Jüdlinge“ endlich abgewöhnen würden. Das wirft nämlich nicht das positivste Licht auf Sie Aber was
soll man von einem NPDler schon erwarten…
Klarstellung: Entgegen der von „Arkanum“ im kreuts.net-Forum geäußerten Behauptung (siehe www.kreuts.net/forum/index.php?topic=106.510)
verwende ich die Vokabel „Halachajude(n)“ oder „Halachajüdling(e)“ nicht für Nichtjuden, sondern ausschließlich
für „Juden“, die sich aufgrund ihrer (bewusst-freiwilligen oder auch unbewusst-zwanghaften) Unterwerfung
unter das jüdischen Religionsgesetz, die Halacha, als „Juden“ verstehen. . Definitionen in der Art „Jude
ist, wer eine jüdische Mutter hat“ halten der Logik nicht stand. Es müsste dann eine erste Jüdin gegeben
haben, deren Mutter keine Jüdin war. Die Jüdlinge, die diesen Unsinn vertreten, müssten dann sagen
können, warum die erste Jüdin Jüdin war, ihre Mutter aber nicht. Sollte bereits Eva Jüdin gewesen
sein, würde dies bedeuten, dass die gesamte Menschheit jüdisch wäre, womit aber die Unterscheidung
Jude – Nichtjude keinen Sinn mehr machen würde! . Johannes Rothkranz spricht statt von Halachajuden meist
von Talmudisten oder Talmudokabbalisten. Wenn er von Marranen schreibt, dann meint er auch Marranen, nämlich
jüdische Scheinchristen.
„Als katholische Kirche haben wir es ein wenig einfacher, die Barrieren zu überspringen, die etwa die
fremde Sprache mit sich führt.“???? fühlt er sich der trid. Liturgie und der Sprache der Kirche Jesu
Christi verpflichtet, da er ausschliesslich die trid. Liturgie zelebriert??
Guten Morgen, Clarissa. Ich würde Sie lieber als PatientenFÜRsprecherin titulieren wollen, die Patientensprecherin
käme ja aus der Reihe der Betroffenen. Da man hier ja methodisch und rhetorisch zum Zwecke der Polemik
sich gerne von den Gegnern von der linken Seite inspirieren lässt, wäre eigentlich die Gründung eines
Traditionalistischen Patientenkollektives (oder „-sodalitium“) angezeigt: „Die nachkonziliare Kirche macht
uns krank … Heilung verspricht nur die Abschaffung der krankmachenden Konzilskirche!“ Das SPK war alledings
auch eine der Keimzellen der RAF – muss man dabei bedenken … Aber als Advocata infirmorum werden Sie
sicher schon einen guten Job machen. Einen frohen Tag – SignSal
Ipolt wurde im modernistischen ungültigen Ritus von „Papst“ Paul VI. geweiht und ist damit nicht nur
kein Diozesanbischof, sondern nicht einmal Weihebischof. Weil er sich zu den offiziellen Häresien der
Konzilssekte bekennt (ansonten hätter er in diesem Verein keine Karriere gemacht) und die Existenz der
Hölle leugnet (wie Hans Urs von Balthasar), ist er nicht katholisch. Daran ändert nichts die Tatsache,
daß er ein Gegner des SED-Regimes war.
Tja, so isch’s Läbä: . Sie haben halt, Hw. Herr Pater, Ihr Gelichter nicht im Griff … . Doch, ein
Gutes hat auch dies: Es offenbart, daß Sie und Ihre Koterie ein anarchischer Haufen intellektuell infraluminierter
Ignorantenn ist. . Vielleicht klappt die Machtübernahme ja nächstes Mal …
Anderswo unten hatte ich schonmal brandenburgis, ruhrgebietler und andere Sublimationskatholiker drauf hingewiesen: die Fsspx, die Fssp und besonders die ED-Kongregationen verzichten gerne, um’s noch mit Liebe auszudrücken, auf Doppelminuspropaganda von kreuznet und Leuten, die ihre Tage besser offline verbrächten.
Verehrte Clarissa, wären Neurosen wie chronischer Sedisvakantismus und notorische Marcellomanie beim
Verfassen des ICD-10 der WHO nicht vergessen worden, wären sie vielleicht behandelbar … leider müssen
wir uns immer wieder mit derartigen Vorstellungen herum schlagen. Natürlich kann man sie subsumieren
unter F22.0 Wahnhafte Störung F22.8 Sonstige anhaltende wahnhafte Störung F22.9 Anhaltende wahnhafte
Störung, nicht näher bezeichnet – mit besonderer Ausprägung (wie bei Ado: nur echt mit der Goldkante –
am Spitzenrochett). Laut Wikipedia gibt es ja religiösen Wahn in der Variante mit und ohne Heilsauftrag.
Interessant ist aber auch folgender Satz: „Daneben ermöglicht der normale religiöse Glaube die innere
Distanzierung und Infragestellung religiöser Inhalte, wohingegen im religiösen Wahn fixe Ideen die Gedankenwelt
des Betroffenen bestimmen.“ Wie wir hier jeden Tag auf’s Neue lesen dürfen. Gute Nacht – SignSal
#115 Pepe Achdaj 00:49:18 | Dienstag, 30. August 2011
Joringe und Joringel (Teil 2) . Jorinde weinte zuweilen, setzte sich hin im Sonnenschein und klagte: Joringel
klagte auch. Sie waren so bestürzt, als wenn sie hätten sterben sollen; sie sahen sich um, waren irre
und wußten nicht, wohin sie nach Hause gehen sollten. Noch halb stand die Sonne über dem Berg, und halb
war sie unter. Joringel sah durchs Gebüsch und sah die alte Mauer des Schlosses nah bei sich; er erschrak
und wurde todbang. Jorinde sang: »Mein Vöglein mit dem Ringlein rot singt Leide, Leide, Leide: es singt
dem Täubelein seinen Tod, singt Leide, Lei – zicküth, zicküth, zicküth. « Joringel sah nach Jorinde.
Jorinde war in eine Nachtigall verwandelt, die sang zicküth, zicküth. Eine Nachteule mit glühenden
Augen flog dreimal um sie herum und schrie dreimal schu, hu, hu, hu. Joringel konnte sich nicht regen.-
er stand da wie ein Stein, konnte nicht weinen, nicht reden, nicht Hand noch Fuß regen. Nun war die Sonne
unter; die Eule flog in einen Strauch, und gleich darauf kam eine alte krumme Frau aus diesem hervor,
gelb und mager: große rote Augen, krumme Nase, die mit der Spitze ans Kinn reichte. Sie murmelte, fing
die Nachtigall und trug sie auf der Hand fort. Joringel konnte nichts sagen, nicht von der Stelle kommen;
die Nachtigall war fort. Endlich kam das Weib wieder und sagte mit dumpfer Stimme: »Grüß dich, Zachiel,
wenn’s Möndel ins Körbel scheint, bind lose Zachiel, zu guter Stund.« Da wurde Joringel los.
www.youtube.com/watch?v=eXz_YO-PCYk Die >heiligenlitanei geht wirklich durch Mark und Bein, damals wie
heute ergreift sie mich ganz, wie auch einige Atheisten, die ich persönlich kenne.
@ clarissa colonia: gerade gab das wieder unter den Lebenden befindliche kreuts.net dem „neuen“ Poster J.R.i.n.P. wenigstens dahingehend Recht, dass er wirklich nicht J(ohannes) R(othkranz) ist, trotz der gemeinsamen ersten Initialen (Geheimbotschaft?), aber auch, dass die beiden einander mindestens über den Hausverlag kennen…
#103 Pepe Achdaj 23:05:56 | Montag, 29. August 2011
Atzmon. Ich glaube ich habe mich ein kleines bisschen in Dich verliebt. . Scheinheiliger Papsthasser:
Du bist der Checker. Lass Du Dich doch zum Papst wählen. Oder Williamson zum Scheinpapst.
@joseph R ist nicht P noch ein Poster mit Wahnvorstellungen … herzlich willkommen hier im Ring … ich
freue mich schon immer auf deine neuesten Beiträge … sie sind gutes Kabarett.
Hier geben die ewig Gestrigen wieder ihre Glaubenszeugnisse ab: Antikatholizismus Antisemitismus Hass
gegen die Päpste des Konzils Entfremdung von Jesus Christus und seinem Evangelium Verschwörungswahnsinn
Größenwahnsinn, sich mit dem Zivilnamen von Pius V. zu behängen Sektierertum Religiöser Wahn Realitätsverluste
. Aber gegen diese Krankheiten gibts kein Kraut in Gottes Apotheke.
@A.M.G.: Warum soll das Unsinn sein, was Tomás geschrieben hat? Die Verheißung Christi, dass die Pforten
der Hölle Seine Kirche nicht überwältigen können, gilt ganz besonders auch für den Nachfolger Petri
als dem Inhaber des höchsten Lehr- und Hirtenamtes! Entweder Papst oder Häretiker. Entweder immer Papst
oder nie!
Die Umwertung aller Werte ist im ZION-OMF-BRD-Konstrukt Chefsache: Hier finden sie umgewandelte Pilot/Innen, Schwulenbeauftragte an den Lehrinstituten, fettärschige gepiercte Asoziale in den Beamtenstuben und solches Kroppzeug wie Pepe Arschloch.
Ja, „des Saales verweisen“ – z.B. durch die SaalAufsicht, da endet Ihre Phantasie und Intelligenz. . Ziehen
Sie sich ein braunes Hemd an, für die Albe reicht’s wohl noch lange nicht …
@P. A.: Da es sich bei Ratzinger um einen Scheinpapst handelt, können Sie mich nicht „Papsthasser“ nennen,
selbst dann nicht, wenn ich Ratzinger hassen würde. In Wirklichkeit mag es teils Mitleid, teils vielleich
auch Hass sein. Jedenfalls wäre es höchste Zeit, dass die schlafenden Katholiken endlich aufwachen,
und ihn des Saales verweisen / in die Wüste schicken!!! . Ein weiterer Beweis dafür, dass es sich bei
der Konzilssekte nicht um die Katholische Kirche handeln kann, sind übrigens die ungültigen, häretischen,
ja blasphemischen Weiheriten.
Schön für Sie, meine Herren, daß Sie an der Rolle als Witzfiguren der Geschichte selbst so großen Gefallen haben – da muß sich der Hl. Geist wenigstens nicht den Kopf mit der Frage zerbrechen, wem er diese undankbare Aufgabe zuweisen soll …
Brandenburgis und Konsorten ermutigen jeden aktiven Katholiken, sich mit Papst Benedikt XVI. und den 2500
Konzilsvätern des 2. Vatikanums zu solidarisieren. . „Die hinreichend große Schar“ der Brandenburgis
etc. ergibt nicht einmal ein Kleinstadt.
Brandeburgis: Richtig! Ein Papst kann nicht von Glauben abfallen. Wenn Montini „Dignitais humanae“ promulgiert
hat, hat er nur bewiesen niemals Papst gewesen zu sein, Dasselbe gilt für Roncalli, der sich in „Pacem
in terris“ zu dem „Recht“ auf Religionsfreiheit bekannt hat.
@catholic: Ist das Ihr Ernst oder machen Sie Witze?? . Typen wie Montini, Wojtyla, Ratzinger, Lehmann,
Zollitsch und Konsorten hassen die Missionierung der Völker mit dem wahrhaft katholischen Glauben, die
Israel und das Halachajudentum verherrlichenden Irrlehren wie Holocaustlüge, Israelwahn und Freimaurertum
stehen für sie weit über der katholischen Glaubenswahrheit!!!
Die Kernaufgabe der Kirche ist die Ausbreitung des Evangeliums. Dies wurde im 2. Vatikanum neu erkannt
und von Papst Benedikt XVI. vorbildlich gefördert. Daran werden einige irre Geister nichts ändern können.
#85 Brandenburgis 22:36:46 | Montag, 29. August 2011
Ja, Deo gratias, daß dieser betrügerische Scheinpapst von einer hinreichend großen Schar de Getreuen durchschaut und in seine irdischen Schranken verwiesen wurde.
@Heilszeichen: Niemand hat behauptet, im Himmel würde Latein gesprochen werden! Viele Konzilssektierer
à la Ratzinger und Zollitsch mögen dagegen die auch von so manchem „orthodoxen“ Halachajuden vertretene
Meinung favorisieren, im Himmel werde Hebräisch gesprochen…! Das Latein, wie es auf uns gekommen ist,
enthält natürlich auch die Spuren einer an ihrer moralischen Dekadenz zerfallenen Kultur, ähnlich wie
heute das (insbes. das amerikanische) Englische! . Zur Frage der rechtmäßigen Besetzung der Sedes Apostolica:
Natürlich gab es auch schon im Mittelalter immer wieder Streit, ob ein Papst wirklich Papst ist oder
nicht. Erst mit der zunehmenden Anerkennung des Halachajudentums als einer rechtmäßigen Religion, als
eines Heilswegs neben dem Christentum, also erst im 20. Jahrhundert, ist jedoch die Frage nach der Fortsetzung
der Nachfolge Petri zu einer theologischen, das Schicksal der Katholischen Kirche bestimmenden geworden!
Na, Gott sei’s gedankt, brandenburgis, sind sich die Spinner wenigstens darin einig – und, das macht ja auch Sinn, da jeder dieser Schwachköpfe mit solch einer Annahme eigene Interessen verbinden kann …
#81 Pepe Achdaj 22:27:49 | Montag, 29. August 2011
Papsthasser: Eben! Die Mitra ist des Aluhuts Vorläufer um feinsinnig darauf hinzuweisen: Wer ohne Aluhut
ist, bleibt den bösen Strahlen ungeschützt ausgeliefert. Die Tiara war zudem eine Art mystischer Zauberstab,
wie der Hut von Dumbledor. Auch Jesus hatte sowas auf. Das kann man daran erkennen, dass nicht drüber
geschrieben wurde, weil es zu geheim war. Auch dass die Erzengel schon damals ein Iphone hatten, wurde
bewusst nicht erwähnt, damit Monsieur Williamson gegen den Fernseher wettern kann. Auch Chemtrails blieben
unerwähnt, was beweist, dass es sie damals schon gab und sie auch damals schon verschleiert wurden. Und
Ali Baba aß heimlich Weißwürste.
#79 Brandenburgis 22:26:50 | Montag, 29. August 2011
Alle Sedisvakantisten sind sich einig: Ratzinger ist kein Papst. Auch über alle weiteren Elemente herrscht vollständige Einigkeit, im Gegensatz zur Konzilskirche, die bekanntlich ein Sauhaufen ist.
Joseph Ratzinger ist nicht der Papst! Vollkommen richtig! Lefébvre war ein Schismatiker und seine Bischöfe
sind es. Aus diesem Grund darf sich kein Katholik von denen zum Priester weihe lassen. Wer sich zum Priester
weihen lassen will, muß sich an einen rechtgläubigen Bischof wenden!
HUvB ein Modernist, ein „Linker“ … – das ist ja wohl ein Witz! Sein theologischer Widersacher Karl –
der Große – Rahner soll ihn „Hans-Wurst von Altersher“ genannt haben. Nun das solch ein „Traditionalist“
einen vollkommen anderen Traditionsbegriff hat, als die, die hier und anderswo verbreiten, Tradition hätte
etwas mit „den Glauben in einen Schneewittchensarg einschließen“ zu tun. Die, die jede Sprachphilosophie
leugnen, die glauben, im Himmel wird Latein gesprochen – und in der Hölle Englisch! Da kann ich nur mal
empfehlen, John Henry Newman oder Shakespeare und Zeitgenossen zu lesen, sowie sich mittelalterliche lateinische
vulgäre Gedichte …: in jedweder Sprache kann man Heil wie Unheil ausdrücken. Die lateinische Sprache
gehört zur Traditionsgeschichte der Kirche, sie ist aber nicht „besser“ als andere Sprachen. Gott spricht
auch nicht kirchenslawisch, griechisch oder hebräisch … Sedisvakantisten: dort scheint es ja wirklich
zuzugehen, wie bei der „Befreiungsfront von Judäa“: gibt es auch schon die, vertreten, seit Gregor dem
Großen oder Papst Linus vakant? Gibt es folglich vieleicht soviele Sedisvakantistenfraktionen, wie Päpste:
es finden sich immer ein paar die ihn nicht anerkennen? Gott schütze die beiden neuen ostdeutschen Bischöfe!
Ad multos annos! Und an die geschätzte Clarissa: bitte hier nicht soviel gedankliche Klarheit verbreiten,
etliche, die sich hier tummeln, benötigen die berauschenden Nebel ihrer Wahnvorst. zum regelm. Konsum!
SignSa
<<<Die Schreibstube und viele Poster verstehen diesen Theologen nicht – darum musss er zweifelhaft sein…>>>
Hat er in Enddärmen mit seinem Geschlechtsorgan gewühlt, oder warum interessiert dieser Sie?
@Beda: Natürlich habe ich schon Erfahrungen mit Gott, den Engeln und Heiligen, und natürlich auch mit
dem Teufel und seinen Knechten, den Halachajüdlingen, gemacht. Jede Sünde, aber auch Hass, Irrtum, Lüge
und Ungerechtigkeit auf Erden ist eine Erfahrung der Wirklichkeit und Macht des Teufels und seiner Helfershelfer!!
@Gotthard: Die Sprache des katholischen Glaubens ist klar und für jedermann verständlich. Nur der Teufel
redet so, dass man es erst „übersetzen“ muss!!!
„Als Lieblingstheologen während seines Studiums bezeichnet er den zweifelhaften Schweizer Theologen,
Hw. Hans Urs von Balthasar.“ Die Schreibstube und viele Poster verstehen diesen Theologen nicht – darum
musss er zweifelhaft sein…
Na, mein werter Antipacelli, fast schäm’ ich mich ja a bisserl! Daß es so einfach sein würde, Sie zu einem impliziten Geständnis zu veranlassen, hätte ich ja im Leben nicht gedacht!
#66 Pepe Achdaj 22:06:50 | Montag, 29. August 2011
Papsthasser: Haben Sie nicht mal eine Kurzoffenbarung zu bieten. Die kriegen Sie von Uriella schon ab
97,50 € pro Sitzung. Wer keine Kurzoffenbarung erhalten hat, sollte sich zu Glaubensfragen gar nicht
äußern dürfen. . Auch Mitras ohne Aluauskleidung sind sind modernistischer Quatsch. Schon im altem
Rom trug man Aluhüte!
@Dämliche Kölnerin: Was meinen Sie mit „eigener Erfahrung“??? . Ich lebe noch im Diesseits und habe
weder mit Himmel, noch mit Hölle oder Fegfeuer bisher irgendwelche Erfahrungen gemacht. Allenfalls mit
dem, was man „Himmel auf Erden“ oder „Hölle auf Erden“ nennt!
#63 Pepe Achdaj 22:00:23 | Montag, 29. August 2011
Papsthasser: Form ist also Inhalt, soso – alles klar. Und blau ist 25 und Gorillas häkeln Aktenvernichter.
Und wenn Du nicht schreibst, dass der Geburtskanal unbefleckt ist, bist Du ein Fan von Bischof Müller,
dem künftigen Präfekten der Glaubenskongrgation.
@Beda: Es ist grundsätzlich problematisch, mit zeitlichen Kategorien an das Jenseits heranzugehen. Himmel
und Hölle sind ewig, einzig und allein das Fegfeuer hat etwas Zeitliches, Veränderliches an sich.
@Beda: Mit der Auferstehung des Fleisches ist die Auferstehung der Verstorbenen am Jüngsten Tag zu einem
Leben in einer Leib-Seele-Einheit im Jenseits gemeint!
Herr … ist nicht Papst! Tatsächlich, Sie sind Antipacelli. . Ich gebe zu, dass ich von Thomas von Aquin
(fast) keine Ahnung habe. Nur, werden nicht die *Leiber* auferstehen? Da ist nix von Seele die Rede.
@Kölner Scheinklarisse: Es ist ein großer Unterschied, ob sich jemand hinter englischem Neusprech (George
Orwell) versteckt oder ob in Zeremonien der Heiligen Kirche die Kultsprache Latein verwendet wird. Während
ersteres klar zur Verwirrung der Völker – jedenfalls der deutschsprachigen – geschieht, hatte die (Kult)Sprache
Latein lange Zeit eine die Völker verbindende und einigende Funktion und wird diese sicher auch wieder
erlangen können. @Möchtegernberater: Verstehen Sie die von Ihnen Genannten erst mal richtig, dann können
wir weiter reden! Der heilige Thomas von Aquin ist der Kirchenlehrer schlechthin!
Na, Herr Rothkranz, schön, daß Sie Ihren Gegnern die Argumente schon auf dem Silbertablett servieren:
. Die katholische Kirche hat nämlich keine obskurantistischen Häresien hinter einer liturgischen Fremdsprache
zu verstecken, wie dies bei „altgläubigen“ Grüppchen und Zirkeln gewohnheitsmäßig der Fall zu sein
pflegt.
@P. A.: Die Form ist der geistige, beseelende, sinnerfüllende Bestandteil in einer Form-Materie-Einheit,
wie sie auch im lebenden Menschen anzutreffen ist. Die Form im Menschen ist seine unsterbliche Seele,
die sich in der Materie, seinem Leib, Ausdruck verschafft. . Ähnliches gilt für die Sakramente. Die
Form findet sich dort in der Regel in den Worten, also den Inhalten, die Materie in den äußeren Zeichen
wieder! Sonst noch Fragen??