Der neugläubige Alltag ist so unspektakulär, daß man gar nicht bemerken könnte, daß die Kirche von innen her zerfällt.
Die Webseite ‘trokirche.de’ zeigt das „Seelsorgeteam“ ohne ihren Zivilpfarrer Peter Orth in der Pfarrgemeinschaft Troisdorf.
(kreuz.net) Die Pfarrgemeinschaft Troisdorf im Erzbistum Köln ist eine Gemeinde wie viele andere.
Zur
ihr gehört der Ort Spich.
Er geriet im Mai für zwei Sekunden in die lokalen Schlagzeilen.
Die Kölner
Vorzeige-Schwuchtel David Berger demonstrierte nämlich dort mit drei weiteren Personen und einem Hund
gegen Joachim Kardinal Meisner von Köln.
Herren des Glaubens und der Liturgie
In der Pfarrgemeinschaft
gibt es vier Priester.
Der leitende Pfarrer läßt sich das Wasser von dem altliberalen Pfarrvikar abgraben.
Der Pfarrvikar ist der inoffizielle Pfarrer.
Der leitende Pfarrer spaziert am Abend gerne den Rhein
entlang.
Der Pfarrvikar fühlt sich als Herr der Liturgie. Er zerstückelt den Novus Ordo bis zur Unkenntlichkeit.
Natürlich macht er vor dem sogenannten Hochgebet nicht Halt.
Wenn man ihn darauf anspricht, ist er
zu keinem Gespräch bereit.
Wüste erleben – und die Kamele?
Der Pfarrvikar war vorher Pfarrer in der
18.600-Seelen-Stadt Burscheid – dreißig Kilometer nordöstlich von der Kölner Innenstadt.
Auch dort
fiel er als Aktionist auf.
Zur Fastenzeit ließ er dort einmal knapp acht Tonnen Sand in eine Kirche
füllen, damit die Gemeinde die Wüste erleben könne.
Kürzlich entwarf er einen neuen Pfarrbrief, der
die Menschen ansprechen und sich bewußt von der Werbung absetzen soll.
Das Gegenteil geschah. Viele
Gemeindemitglieder hielten das Druckwerk für Werbung und schmissen es in die Tonne.
Um den inhaltslosen,
altliberalen Pfarrbrief war es nicht schade.
Er chillt auch
Der Pfarrvikar gibt sich auch besonders
jugendlich. Originalton: „Sollen wir noch was chillen?“
In der Kirchengemeinde gibt es drei Priesterkandidaten.
Daß sie vergrault wären, ist nicht bekannt.
Doch wenn der Pfarrvikar am Altar herumkocht, lassen sie
sich dort nicht blicken.
Dem Kardinal eine Show vorgesetzt
Als Kardinal Meisner die Gemeinde besuchte
und dort eine Jubiläumsmesse zelebrierte, wurde eine Show geboten, die ihm selbst „domverdächtig“ schien.
Es gab nichts zu bemängeln.
Offensichtlich weiß der Pfarrvikar, wie man richtig zelebriert.
Das Pontifikalamt
des Kardinals stand den sonstigen Messen allerdings diametral gegenüber.
Dann regieren Mantelalben,
Überstolen, Improvisationen und moralisierende soziale Sprüche.
Man wandert statt zu glauben
Die Rechtgläubigen
in der Pfarrei werden ausgemerzt. Die Opportunisten und Altliberalen beherrschen das Feld.
Katechesen
werden nicht angeboten. Der Glaube wird nicht gepredigt.
Dafür veranstalt die Gemeinde Wanderungen.
Die einzigen, die noch gute Messen zelebrieren sind die beiden Pfarrvikare in Zivil.
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59 Lesermeinungen
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Das ist KEINE normale Pfarrei. Das ist eine Pfarrei, die von einem Spinner geleitet wird. Der Priesternachwuchs
mag nicht groß sein, aber solche Knallchargen wie diesen Pfarrvikar bringt er immer seltener hervor.
„Normale Gemeinden“ sind fad, weder heiß noch kalt zum Ausspeien. Die hätte auch Jesus nicht gewollt. Gemeinden, die sich ausschließlich nach den Vorgaben aus Rom richten, damit der Heilige Geist Urlaub machen kann…
#55 Paul M. 23:17:46 | Donnerstag, 1. September 2011
Palpatina reloaded: + Als Ehrenamtler, der seine Kirche und Gemeinde liebt, erwarte ich nichts und erhalte
von dort aus auch keinen Cent! + @ Kristall: Danke, lieber, reiner Kristall!
#51 Paul M. 21:56:35 | Donnerstag, 1. September 2011
Weshalb leistet sich diese Gemeinde mehrere Gemeinde/Pastoralreferenten(innen)? Muss die katholische Kirche
nicht mehr sparen? Werden die ehrwürdigen katholischen Gotteshäuser in Deutschland jetzt abgerissen
und/oder verscherbelt, um weltliche Damen und Herren durchzufüttern? Bitte prüfen Sie, liebe Freunde
von kreuz.net, alle, ob in Iher Kirchengemeinde zu viel weltliches, ungeweihtes Personal Wurzeln geschlagen
hat! Die Zeiten der Maden im Speck sind vorbei!!!
#50 schamane40 19:55:31 | Donnerstag, 1. September 2011
Die Vielfalt der Kulte ist keine Zerstörung, sondern beweist die vielfältige Lebendigkeit einer Religionsgemeinschaft.
Ich habe die verschiedenen Liturgien der Katholischen Kirche sehr gern. Das Schamanentum, das wesentlich
älter als das Christentum ist, ist von gegenseitigem Respekt seiner Ritualleiter geprägt. Die guten
Geister der HERRN sind für alle liebenden Herzen da.
#49 Holder 18:14:47 | Donnerstag, 1. September 2011
Die Göttliche Liturgie des hl. Johannes Goldmund, eine katholische Liturgie wie sie seit 1500 Jahren
gefeiert wird, auf den hl. Apostel Jakobus zurückgehend: www.youtube.com/watch?v=LcvUL0ttYRg Habe heute
einen orthodoxen Priester vom Moskauer Patriarchat kennengelernt, der an den Sonntagen die Chrysostomus-Liturgie
zelebriert, unter der Woche aber die tridentinische Liturgie (die er die gregorianische nennt). Rom zerstört
sich durch seine liturgische Willkür selbst.
#48 Paul M. 16:58:42 | Donnerstag, 1. September 2011
„… In der Kirchengemeinde gibt es drei Priesterkandidaten. Daß sie vergrault wären, ist nicht bekannt.
Doch wenn der Pfarrvikar am Altar herumkocht, lassen sie sich dort nicht blicken.“ + Allzu verständlich!
Bevor diese lieben jungen Männer ihre Berufung in einer so glaubensverdunsteten, weltverkommenen Kirchengemeinde
komplett vergessen, flüchten sie sicher in andere Heilige Messen, die diesen Namen auch verdient haben!
+ Empfehlung an diese Priesteramtskandidaten: + Burscheid ist nicht weit entfernt von den Messorten Altenberg
(Dom) und Remscheid (St. Josef), wo die Heilige Messe im überlieferten Ritus, zusätzlich zur „normalen“
Gemeindemesse, angeboten wird. + Die einzige Sonntagsmesse im Tridentinischen Ritus im gesamten Bergischen
Land wird in der Kirche St. Josef gefeiert; jeden Sonntagmorgen um 08:00 Uhr. + St. Josef Berghauser Str.
20 42859 Remscheid Info: 0173-241 45 93 + Gute Andacht!
#47 Thomasius 16:42:22 | Donnerstag, 1. September 2011
#41 schamane40 Sie haben Recht. Solche „Feierlichkeiten“ können in jeglicher Religion begangen werden.
Damit wird die Besonderheit des Christentums keinerlei Rechnung getragen.
#46 Paul M. 16:36:15 | Donnerstag, 1. September 2011
„… Zur ihr gehört der Ort Spich. Er geriet im Mai für zwei Sekunden in die lokalen Schlagzeilen. Die
Kölner Vorzeige-Schwuchtel David Berger demonstrierte nämlich dort mit drei weiteren Personen und einem
Hund gegen Joachim Kardinal Meisner von Köln.“ + Was hat sich das lügenfurzende, lippenlose breite,
homokranke Hefekuchengesicht dabei nur gedacht? Fragen richten Sie bitte an: # ################## David
Berger Kaesenstraße 28 50677 Köln E-Mail: b08031968@googlemail.com ############################# # Diese
Angaben entspringen dem Impressum (Seite 4) der Zeitschrift „Theologisches“ und sind leicht, legitim für
ALLE öffentlich (auch im Internet) einsehbar! Völlig gesetzeskonform, wie mir mein Vetter bei der Polizei
bestätigte!
#45 defendor 16:23:39 | Donnerstag, 1. September 2011
S.E. Kardinal Antonio Cañizares Llovera,Präfekt der päpstlichen Kongregation für Gottesdienst und
Sakramentenordnung: – „Wenn wir die Kommunion trivialisieren, trivialisieren wir alles, und wir können
einen so wichtigen Augenblick nicht verlieren, wie es das Kommunizieren ist, wie es das Anerkennen der
Realpräsenz des dort gegenwärtigen Christus ist, des Gottes, der die Liebe aller Liebe ist, wie wir
in einem spanischen Lied singen“ „Ich glaube, dass es FÜR DIE GANZE KIRCHE NOTWENDIG IST, die K O M M
U N I O N AUF DEN KNIEN zu empfangen.“ – . Hw Sieberer über die modernistische „Hoheit“ über den hw
Priester: – „Er hat für ein schönes Gemeinschaftsfest am Sonntag zu sorgen, bei dem sich alle wohlfühlen.
Der Priester als Priester, Hirte und Lehrer ist nur wenig gefragt, gerade in den ihm vorbehaltenen Diensten
(Beichte, Krankensalbung,…) In den Pfarren findet man immer wieder ältere Priester, die sich selbst
als „frustrierte Konzilsgeneration“ bezeichnen, und Jahrzehnte lang die Anthropozentrik bis zum Glaubenszweifel
gelebt haben. – . Und als Hemmschuh für wahre Berufungen von Männern zum hw Priesteramt nennt er das
regelmässig aufgezwungene… Laien-Theater: – „Deine Mama oder dein Papa und auch der Herr Huber und
die Frau Maier, die sind ganz tolle Wortgottesdienstleiter, sie machen die Messe viel besser als der Pfarrer.
Wenn es dann keinen Pfarrer mehr gibt, werden sie die Pfarre leiten. Das hat uns der Bischof schon angekündigt.“
–
#44 schamane40 15:58:19 | Donnerstag, 1. September 2011
Werte Gehilfen der Gehässigkeit. Ihre dummen Anwürfe gehen an mir vorbei, wie das Kläffen kleiner Pinscher.
Ich wünsche Ihnen den guten Geist der Lebensfreude, der Beweglichkeit und ein weites Herz. Ihr „Hexer“
#41 schamane40 15:43:09 | Donnerstag, 1. September 2011
Ich besuche gern die Heiligen Eucharistiefeiern in den katholischen Kirchen. Die Gewänder der Priester, Diakone und Ministranten sind – ob alt oder neu – würdig, farbenfroh und feierlich. Es ist ein heiliger Schmuck vor Gott. Gewiss sind Gewänder äußerlich, aber sie weisen auf die andere sakrale Welt hin, die sich vom Alltag unterscheidet. Das ist bei echten Schamanen ähnlich. Deshalb habe ich sehr viel Verständnis für kultische Gewänder, Glöckchen, Weihrauch, Rasseln, Riten, Gesänge auch im mystischen Latein und das griechische Kyrie, Kerzen und Blumen. All das geschieht in freundlicher Atmosphäre. Das ist ein allumfassender Reichtum, eine Vielfalt, die die katholische Kirche für Millionen Menschen so anziehend macht. Ob das manche Katholiken noch zu schätzen wissen? –
juemuc: „Alle oben genannten Punkte sind gleichwertig. und zwar gleichwertig.“ Kard. Ratzinger hat in
seinen verschiedenen liturgiewiss. Publkikationen überzeugend gezeigt, warum die Hl. Messe in erster
Linie Opfer ist, Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Jesu Christi. . Der „Mahlcharakter“ dagegen ist
für die Messe so wesentlich wie der Schmaus nach einer Hochzeit. Das Wesen der Hochzeit ist dennoch das
Eheversprechen vor zeugen. . Kard. Ratzinger betont, der herr habe „das Neue des christlichen Kultes zwar
im Rahmen eines jüdischen (Pascha-)Mahles gestiftet, aber nur dies Neue und nicht das Mahl als solches
zur Wiederholung aufgetragen. Das Neue hat sich daher sehr bald aus dem alten Kontext gelöst und seine
ihm gemäße, eigene Gestalt gefunden, die zunächst schon dadurch vorgegeben war, daß Eucharistie auf
das Kreuz zurückverweist und damit auf die Umwandlung des Tempelopfers in den logosgemäßen Gottesdienst.
So ergab es sich nun auch, daß die synagogale Wortliturgie, christlich erneuert und vertieft, mit dem
Gedächtnis von Christi Tod und Auferstehung zur ‘Eucharistie’ verschmolz und gerade so die Treue zum
Auftrag ‘Tut dies’ verwirklicht wurde. Diese neue Gesamtgestalt war als solche nicht einfach vom Mahl
abzuleiten, sondern aus dem Zusammenhang von Tempel und Synagoge, von Wort und Sakrament, von kosmischer
und geschichtlicher Dimension zu bestimmen“
#39 juemuc 13:49:34 | Donnerstag, 1. September 2011
@ monens: Die Heilige Messe ist: *Gedächtnis des Todes UND der Auferstehung Jesu *Gegenwart Christi *Opfer
der Kirche * Herrenmahl Die ständige Beschränkung der Eucharistie auf den Opfergedanken und den Kreuzestod,
wie das Traditionalisten oft tun (auch Sie) ist genauso falsch, wie die Einschränkung allein auf den
Malcharakter. Alle oben genannten Punkte sind gleichwertig. und zwar gleichwertig.
#37 monens 13:02:57 | Donnerstag, 1. September 2011
Der latente Denkfehler derer, die aus dem hl. MessOPFER in „brav ökumenischer“ Aufweichung der röm.
kath. Identität ein banales „Erinnerungsmahl“ machen wollen, wird gerade auch am „Gutheissen“ vom unverbindlichen
„Mahlhalten“ ersichtlich; wer nur „eine Gedenkfeier“ veranstaltet, dem kann auch die Materie / Form gleichgültig
sein; die unblutige VERGEGENGWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS CHRISTI im hl. MessOPFER ist denn das unermesslich
KOSTBARSTE überhaupt und Dieser gebührt denn auch eine demenstprechende Ehrfurcht; so sind leider manche
röm. kath. Kirchen so weit entstellt worden, dass heute einem Bettler eine würdigere Wohnstätte bereitet
wird als der Wahrheit Jesus Christus; so trostlos wie das äussere Erscheinungsbild, so trostlos sind
oft auch die „Mahlhalte“veranstaltungen selbst; die sakrale Identität bröckelt www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
dort, wo kaum mehr an die GEGENWART Christi in der konsekrierten hl. Hostie geglaubt wird, dort blüht
auch der Eigensinn; www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html die Wahrheit Jesus Christus ist in der konsekrierten
hl. Hostie mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit GEGENWÄRTIG; auch wenn ER Sich uns in der Gestalt
von Brot und Wein in der unscheinbaren hl. Hostie verschenkt, ER ist und bleibt der HERR!; www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Sycamore Selbstverständlich werde ich auch weiterhin meine Meinung vertreten und dabei ist es mir ziemlich
egal, was „Christen“ Ihres Schlages davon halten. Was Sie angeht, auch ein Papagei kann stundenlang vor
sich herplappern, ohne irgendetwas zu verstehen.
#35 Siegfried 12:36:13 | Donnerstag, 1. September 2011
Für die Ausbildung und die Glaubensbildung der Priester und Priesteramtskandidaten trägt der Bischof
die Verantwortung. Wie der Herr so das Geschirr oder der Fisch stinkt zu erst am Hals,, sagt eine alte
Lebensweisheit. Bei den Bischöfen, die wir in Deutschland besitzen, können keine frommen Priester zum
Einsatz kommen. Fromme und glaubensstarke junge Männer werden aus den Seminaren als ungeeignet entfernt
und für das Priesteramt als ungeeignet beurteilt. Die Art der Personalauswahl für das Priesteramt liegt
einzig und alleine bei den Bischöfen. Für diese Art der Kirchenzerstörung ,seit ca Mitte der 60er Jahre
des letzten Jahrhundert,, werden sich alle einmal vor Jesus Christus verantworten müssen. Arme Bischöfe,
warum versperrt ihr den Menschen eueres Bistum den Weg in das Himmelreich? Euren Lob habt ihr bereits
auf Erden von den Freimauerern und der Presse erhalten.
#34 defendor 12:29:20 | Donnerstag, 1. September 2011
Das allerheiligste Altarsakrament ist nicht – wie leider vielfach vorgegaukelt wird – ein einfaches „Mahl-Halten“ !
. Das heilige Messopfer ist: . ANBETUNG der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes LOBPREIS der heiligsten
Dreifaltigkeit, Gottes SÜHNE vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott DANKSAGUNG an die heilgste Dreifaltigkeit,
Gott . Das heilige Messopfer soll den Gläubigen stets aufs Neue dazu führen sich selbst als Opfer unserem
Herrn und Gott Jesus Christus darzubringen, IHM dem Lamm Gottes, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN
GOTTES, aufdass ER unser Opfer vereint mit SEINEM hochheiligen Sühnopfer für die Sünden der Welt dem
allmächtigen Vater darbringe. . Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS, unser Erlöser von Sünde und Tod
ist das LAMM GOTTES, dessen KREUZESOPFER in jeder heiligen Eucharistie VERGEGENWÄRTIGT wird und im Tabernakel
GEGENWÄRTIG bleibt ! aufdass durch IHN, mit IHM und IHM dem allmächtigen Vater in der Einheit mit dem
Heiligen Geiste alle Herrlichkeit und Ehre zuteil werde ! . In der heiligen Kommunion empfangen wir den
LEIB und das BLUT, die SEELE und die GOTTHEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ! . Eine unermesslich
kostbare G A B E , – und kein unverbindliches „Recht“ für jedermann / jederfrau ohne Erfüllung von Vorbedingungen…so
dem Willen zur BUSSE und UMKEHR, d.h. der Abkehr von der Sünde ! – zu empfangen im Stande der Gnade in
Demut… kniend ( oder mit voriger Kniebeuge ) in den Mund durch die Hände eines geweihte hw Priesters
!
#32 juemuc 12:23:42 | Donnerstag, 1. September 2011
Ich verstehe kreuz.net nicht. Der sog. „Novo Ordo“ ist für kreuz.net sowieso nicht gültig. Wie kann also jemand etwas ungültiges auch noch zerpflücken?
#29 Simplicissimus 12:18:48 | Donnerstag, 1. September 2011
piepsvogel, genau das meine ich auch! Aber auf kreuz.net ist ja jeder Priester ohne Kaftan und Kalkstreifen
ein Unwürdiger. Auch in der gemischten Sauna gibts Priester ganz ohne und was passiert ? Nix !
Im CIC/1983 steht ebenfalls: „Bei der Feier der Sakramente sind die von der zuständigen Autorität gebilligten liturgischen Bücher getreu zu beachten; deshalb darf niemand dabei eigenmächtig etwas hinzufügen, weglassen oder ändern“ (can. 846 § 1). Wenn ich da an die Praxis unseres Pfarrers denke, werde ich ohnmächtig.
#27 Sycamore 12:15:40 | Donnerstag, 1. September 2011
@ haha ano (# 22) Also doch, Sie haben nichts verstanden. Dies spricht für meine Einschätzung. Werden
Sie nun Ihren Nic ändern? Sie sind nicht mehr zu retten, meine Beste!
#24 Sycamore 12:12:29 | Donnerstag, 1. September 2011
@ haha Mighty Junge Menschen neigen dazu, lebendig zu sein. Ich hoffe, ano ist in der Lage, sowohl den
lateinischen Text als auch meine Sottise (# 18) zu verstehen. Beste Grüße, lieber Mighty!
#23 Matthäus_1956 12:11:33 | Donnerstag, 1. September 2011
#18: Köstlich. Zappa sang aber auch: „Don’t eat the yellow snow just where the huskies go!“ Auf +.net übersetzt: Lauft nicht jedem hinterher, der irgendeine P… hier verbreitet. Bleibt aufmerksam!
Sycamore Wenn ich mir Ihre Beiträge anschaue, muss ich feststellen, dass Sie außer Polemik nicht viel
zu bieten haben. Die Beleidigungen, die Sie hier verbreiten, sind ein Beweis für die Schlichtheit Ihres
Charakters und Intellekts.
#20 Sycamore 12:04:20 | Donnerstag, 1. September 2011
@ Warum eine päpstliche Enzyklika bemühen, wenn das II. Vatikanische Konzil sich darüber mit nicht
zu überbietender Klarheit äußert? So die Konstitution über die Heilige Liturgie „Sacrosanctum Concilium“,
22 § 3: „Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er priester wäre, nach eigenem Gutdünken in
der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern.“ („Quapropter nemo omnino alius, etiamsi sit sacerdos,
quidquam proprio marte in Liturgia addat, demat, aut mutet.“) Für diese Konzilsdinosaurier, jedoch, bleibt
immerdar wahr, daß das Wort tötet – sei es auch das Wort eines Ökumenischen Konzils – , während der
Geist – am besten der eigene – lebendig macht.
#19 Simplicissimus 11:54:42 | Donnerstag, 1. September 2011
Gute Messen – schlechte Messen ? Die Zivilpfarrvikare zelebrieren natürlich die ganz schlechten Messen.
Guter Priester mit Kaftan und Kalkstreifen – schlechter Priester in TSchirt, Jeans und Turnschuhen! Es
lebe der Unterschied !
#18 Sycamore 11:53:36 | Donnerstag, 1. September 2011
@ Gertrude, Palpatina, Gotthard et al.: Sie klingen wie die klagenden Weiber von Windsor. Um den unsterblichen
Satz des Theologen Frank Zappa zu wiederholen: Sie würden Liturgie nicht einmal dann erkennen, wenn sie
Sie am A*sch beißen würde. @ Anno: Ihre Weltanschauung (#14) ist an Schlichtheit nicht zu überbieten.
Sie werden vermutlich erst dann Ihren Beiträgen gerecht, wenn Sie eine der doppelten Buchstaben von Ihrem
Nic wegstreichen. Was davon übrig bleibt, dürfen Sie getröst als „ablativus instrumentalis“ betrachten.
#17 defendor 11:53:17 | Donnerstag, 1. September 2011
INSTRUKTION Redemptionis sacramentum aus dem Jahre 2004: – „51. NUR JENE eucharistischen Hochgebete dürfen
verwendet werden, die im Römischen Meßbuch stehen oder rechtmäßig vom Apostolischen Stuhl approbiert
worden sind, und zwar gemäß den Möglichkeiten und Grenzen, die der Apostolische Stuhl festgelegt hat.
«Man kann es NICHT HINNEHMEN, daß einige Priester sich das Recht anmaßen, eucharistische Hochgebete
zusammenzustellen»[129] oder die von der Kirche approbierten Texte zu ändern oder andere von Privatpersonen
verfaßte Hochgebete zu verwenden.[130] . 52. Das Sprechen des eucharistischen Hochgebetes, das von seinem
Wesen her gleichsam den Höhepunkt der ganzen Feier bildet, ist dem Priester kraft seiner Weihe eigen.
Daher ist es ein Mißbrauch, wenn einige Teile des eucharistischen Hochgebetes von einem Diakon, einem
dienenden Laien, einem einzelnen oder allen Gläubigen zusammen vorgetragen werden. Das eucharistische
Hochgebet muß zur Gänze vom Priester allein gesprochen werden.[131] . 112. Die Messe wird in lateinischer
Sprache oder in einer anderen Sprache gefeiert, sofern nur die liturgischen Texte verwendet werden, die
nach Maßgabe des Rechts approbiert worden sind. Abgesehen von den Meßfeiern, die an den von der kirchlichen
Autorität festgelegten Zeiten in der Volkssprache zu vollziehen sind, ist es den Priestern immer und
überall erlaubt, in Latein zu feiern.[200] – . www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#16 Vogel 11:50:07 | Donnerstag, 1. September 2011
Pfarrer zu sein, ist sicher schwer. Will er alles selbst erledigen, kann er „nicht delegieren“ Kann er
delegieren, wirds als „Bequemlichkeit“ angesehen. Es gibt Menschen, die sind chronisch krank, die chronischen
Nörgler, Schimpfer, Meckerer, die sind eben von Natur aus unzufrieden und fühlen sich selbst etwas wertvoller
und wichtiger, wenn sie die SCHWÄCHEN der anderen ganz öffentlich darstellen können. Es ist ja ganz
klar, dass jeder Mensch seine Stärken und Schwächen hat. Wir tolerieren auch in der heutigen ZEIT die
SCHWÄCHEN bei den „normalen“ Menschen mehr als früher. Von den Priestern erwarten wir selbst aber, dass
sie fast kleine perfekte Heilige sind.
#15 Thomasius 11:39:20 | Donnerstag, 1. September 2011
Seid friedlich! Wie heißt es doch bei Matthäus? Selig, die geistlich arm sind; / denn ihnen gehört
das Himmelreich. Das ist die Marschroute der Kreuz.netter. Der Autor war offenbar noch nie im Heiligen
Land, hat noch nie an einer Pilgerfahrt teilgenommen und sich nie mit der Lehre des Herrn Jesus Christus
befasst. Sonst hätte er sich nicht darüber mockiert.
#12 Da gebe ich Ihnen Recht, das Weltbild bei kreuznet ist zuweilen wirklich armselig. Priester des alten
Ritus sind Heilige und Priester des neuen Ritus sind Anhänger Satans. Es ist doch schön, dass man Glauben
und Welt so einfach einteilen kann.
#12 GertrudeS 11:19:49 | Donnerstag, 1. September 2011
Doch da geschieht viel. Nur nichts was ins kreuznet-Weltbild passt. Also veröffentlicht man lieber welche Priester irgendein Hirsch aus dem hinterwald für fähig hält und welche nicht…
@GertrudeS: Ganz genau das dachte ich auch. Wenn es sich nicht um Köln, sondern um Remscheid handeln
würde, dann wüsste ich auch schon, wer der Schreiberling sein könnte. Aber eben, es ist Köln.
#6 GertrudeS 10:55:07 | Donnerstag, 1. September 2011
Klingt sehr nach der Privatmeinung eines Spinners mit dem der Pfarrer wohl aus gutem grunde nicht redet. Ausgesprochen weiterführend, solche Texte zu veröffentlichen. Aber für Menschen, die die Realität 180 Grad gespiegelt warnehmen machts vermutlich irgendeinen Sinn.
#5 schamane40 10:52:24 | Donnerstag, 1. September 2011
So viel ich über den Jesus Christus weiß, ist er mit seinen Jüngern und Jüngerinnen gern und viel
gewandert. Dabei haben sie auf freiem Feld die Botschaft vom Reich Gottes erfahren. Pharisäer waren nicht
dabei. Das war ihnen zu liberal und anstrengend. Als Schamane wäre ich mit Jesus gewandert.
„Eine ganz normale Gemeinde“ +++ Wie wahr, trauriger Alltag! So alltäglich, dass man gar nicht mehr weiss,
was man da noch kommentieren soll. Letzlich fällt einem dazu nur noch das Nietzsche-Wort ein: „Selig
die Müden, denn sie sollen bald einnicken.“
Wundert es euch? Der Zweck des Artikels ist doch nur der, die Blamage zu überdecken, die sich kreuz.net
mit der Einladung zur Nazidemo in Wunsiedel geleistet hat. Da kam nur ein einziger Spinner, der Veranstalter
Bärthel… Darum hier die Formulierung „mit drei Personen und einem Hund“. Aber, liebes kreuz.net, diese
Demo war abzüglich Hund dreimal so erfolgreich wie euer gescheitertes Nazikränzchen.