Köln
Eine ganz normale Gemeinde
Der neugläubige Alltag ist so unspektakulär, daß man gar nicht bemerken könnte, daß die Kirche von innen her zerfällt.
Die Webseite 'trokirche.de' zeigt das "Seelsorgeteam" ohne ihren Zivilpfarrer Peter Orth in der Pfarrgemeinschaft Troisdorf.
Die Webseite ‘trokirche.de’ zeigt das „Seelsorgeteam“ ohne ihren Zivilpfarrer Peter Orth in der Pfarrgemeinschaft Troisdorf.
(kreuz.net) Die Pfarrgemeinschaft Troisdorf im Erzbistum Köln ist eine Gemeinde wie viele andere.

Zur ihr gehört der Ort Spich.

Er geriet im Mai für zwei Sekunden in die lokalen Schlagzeilen.

Die Kölner Vorzeige-Schwuchtel David Berger demonstrierte nämlich dort mit drei weiteren Personen und einem Hund gegen Joachim Kardinal Meisner von Köln.

Herren des Glaubens und der Liturgie

In der Pfarrgemeinschaft gibt es vier Priester.

Der leitende Pfarrer läßt sich das Wasser von dem altliberalen Pfarrvikar abgraben.

Der Pfarrvikar ist der inoffizielle Pfarrer.

Der leitende Pfarrer spaziert am Abend gerne den Rhein entlang.

Der Pfarrvikar fühlt sich als Herr der Liturgie. Er zerstückelt den Novus Ordo bis zur Unkenntlichkeit.

Natürlich macht er vor dem sogenannten Hochgebet nicht Halt.

Wenn man ihn darauf anspricht, ist er zu keinem Gespräch bereit.

Wüste erleben – und die Kamele?

Der Pfarrvikar war vorher Pfarrer in der 18.600-Seelen-Stadt Burscheid – dreißig Kilometer nordöstlich von der Kölner Innenstadt.

Auch dort fiel er als Aktionist auf.

Zur Fastenzeit ließ er dort einmal knapp acht Tonnen Sand in eine Kirche füllen, damit die Gemeinde die Wüste erleben könne.

Kürzlich entwarf er einen neuen Pfarrbrief, der die Menschen ansprechen und sich bewußt von der Werbung absetzen soll.

Das Gegenteil geschah. Viele Gemeindemitglieder hielten das Druckwerk für Werbung und schmissen es in die Tonne.

Um den inhaltslosen, altliberalen Pfarrbrief war es nicht schade.

Er chillt auch

Der Pfarrvikar gibt sich auch besonders jugendlich. Originalton: „Sollen wir noch was chillen?“

In der Kirchengemeinde gibt es drei Priesterkandidaten.

Daß sie vergrault wären, ist nicht bekannt.

Doch wenn der Pfarrvikar am Altar herumkocht, lassen sie sich dort nicht blicken.

Dem Kardinal eine Show vorgesetzt

Als Kardinal Meisner die Gemeinde besuchte und dort eine Jubiläumsmesse zelebrierte, wurde eine Show geboten, die ihm selbst „domverdächtig“ schien.

Es gab nichts zu bemängeln.

Offensichtlich weiß der Pfarrvikar, wie man richtig zelebriert.

Das Pontifikalamt des Kardinals stand den sonstigen Messen allerdings diametral gegenüber.

Dann regieren Mantelalben, Überstolen, Improvisationen und moralisierende soziale Sprüche.

Man wandert statt zu glauben

Die Rechtgläubigen in der Pfarrei werden ausgemerzt. Die Opportunisten und Altliberalen beherrschen das Feld.

Katechesen werden nicht angeboten. Der Glaube wird nicht gepredigt.

Dafür veranstalt die Gemeinde Wanderungen.

Die einzigen, die noch gute Messen zelebrieren sind die beiden Pfarrvikare in Zivil.
      
59 Lesermeinungen
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#59   Abu   07:07:54 | Freitag, 2. September 2011
Das ist KEINE normale Pfarrei.
Das ist eine Pfarrei, die von einem Spinner geleitet wird.
Der Priesternachwuchs mag nicht groß sein, aber solche Knallchargen wie diesen Pfarrvikar bringt er immer seltener hervor.
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#58   Tchibo   02:10:01 | Freitag, 2. September 2011
„Normale Gemeinden“ sind fad, weder heiß noch kalt zum Ausspeien. Die hätte auch Jesus nicht gewollt. Gemeinden, die sich ausschließlich nach den Vorgaben aus Rom richten, damit der Heilige Geist Urlaub machen kann…
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#57   Mighty Counsellor †   23:39:26 | Donnerstag, 1. September 2011
Paul M., selbst würde ich gerne ein paar Laientheologen aus der Pfarrei werfen. Nur – das steht mir nicht zu.
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#56   Palpatina reloaded †   23:39:20 | Donnerstag, 1. September 2011
Die Frage war jetzt allerdings weniger finanziell gemeint.
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#55   Paul M.   23:17:46 | Donnerstag, 1. September 2011
Palpatina reloaded:
+
Als Ehrenamtler, der seine Kirche und Gemeinde liebt, erwarte ich nichts
und erhalte von dort aus auch keinen Cent!
+
@ Kristall: Danke, lieber, reiner Kristall!
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#54   kristall   22:47:00 | Donnerstag, 1. September 2011
SEHR GUT GESCHRIEBEN VON PAUL M. !!!
Y
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#53   schamane40   22:41:55 | Donnerstag, 1. September 2011
Paul M, hast Du Angst um Dein Leben im Speck ?
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#52   Palpatina reloaded †   22:35:21 | Donnerstag, 1. September 2011
„Weshalb leistet sich diese Gemeinde mehrere Gemeinde/Pastoralreferenten(innen)?“
+
Weshalb leistet sich deine Gemeinde dich?
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#51   Paul M.   21:56:35 | Donnerstag, 1. September 2011
Weshalb leistet sich diese Gemeinde mehrere Gemeinde/Pastoralreferenten(innen)?
Muss die katholische Kirche nicht mehr sparen?
Werden die ehrwürdigen katholischen Gotteshäuser in Deutschland jetzt abgerissen und/oder verscherbelt, um weltliche Damen und Herren durchzufüttern?
Bitte prüfen Sie, liebe Freunde von kreuz.net, alle, ob in Iher Kirchengemeinde zu viel weltliches, ungeweihtes Personal Wurzeln geschlagen hat!
Die Zeiten der Maden im Speck sind vorbei!!!
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#50   schamane40   19:55:31 | Donnerstag, 1. September 2011
Die Vielfalt der Kulte ist keine Zerstörung, sondern beweist die vielfältige Lebendigkeit einer Religionsgemeinschaft.
Ich habe die verschiedenen Liturgien der Katholischen Kirche sehr gern.
Das Schamanentum, das wesentlich älter als das Christentum ist, ist von gegenseitigem Respekt seiner Ritualleiter geprägt. Die guten Geister der HERRN sind für alle liebenden Herzen da.
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#49   Holder   18:14:47 | Donnerstag, 1. September 2011
Die Göttliche Liturgie des hl. Johannes Goldmund, eine katholische Liturgie wie sie seit 1500 Jahren gefeiert wird, auf den hl. Apostel Jakobus zurückgehend:
www.youtube.com/watch?v=LcvUL0ttYRg
Habe heute einen orthodoxen Priester vom Moskauer Patriarchat kennengelernt, der an den Sonntagen die Chrysostomus-Liturgie zelebriert, unter der Woche aber die tridentinische Liturgie (die er die gregorianische nennt).
Rom zerstört sich durch seine liturgische Willkür selbst.
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#48   Paul M.   16:58:42 | Donnerstag, 1. September 2011
„… In der Kirchengemeinde gibt es drei Priesterkandidaten.
Daß sie vergrault wären, ist nicht bekannt.
Doch wenn der Pfarrvikar am Altar herumkocht, lassen sie sich dort nicht blicken.“
+
Allzu verständlich!
Bevor diese lieben jungen Männer ihre Berufung in einer so glaubensverdunsteten, weltverkommenen Kirchengemeinde komplett vergessen, flüchten sie sicher in andere Heilige Messen, die diesen Namen auch verdient haben!
+
Empfehlung an diese Priesteramtskandidaten:
+
Burscheid ist nicht weit entfernt von den Messorten Altenberg (Dom) und Remscheid (St. Josef), wo die Heilige Messe im überlieferten Ritus, zusätzlich zur „normalen“ Gemeindemesse, angeboten wird.
+
Die einzige Sonntagsmesse im Tridentinischen Ritus im gesamten Bergischen Land wird in der Kirche St. Josef gefeiert; jeden Sonntagmorgen um 08:00 Uhr.
+
St. Josef
Berghauser Str. 20
42859 Remscheid
Info: 0173-241 45 93
+
Gute Andacht!
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#47   Thomasius   16:42:22 | Donnerstag, 1. September 2011
#41 schamane40
Sie haben Recht. Solche „Feierlichkeiten“ können in jeglicher Religion begangen werden. Damit wird die Besonderheit des Christentums keinerlei Rechnung getragen.
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#46   Paul M.   16:36:15 | Donnerstag, 1. September 2011
„… Zur ihr gehört der Ort Spich.
Er geriet im Mai für zwei Sekunden in die lokalen Schlagzeilen.
Die Kölner Vorzeige-Schwuchtel David Berger demonstrierte nämlich dort mit drei weiteren Personen und einem Hund gegen Joachim Kardinal Meisner von Köln.“
+
Was hat sich das lügenfurzende, lippenlose breite, homokranke Hefekuchengesicht dabei nur gedacht?
Fragen richten Sie bitte an:
#
##################
David Berger
Kaesenstraße 28
50677 Köln
E-Mail: b08031968@googlemail.com
#############################
#
Diese Angaben entspringen dem Impressum (Seite 4) der Zeitschrift „Theologisches“ und sind leicht, legitim für ALLE öffentlich (auch im Internet) einsehbar!
Völlig gesetzeskonform, wie mir mein Vetter bei der Polizei bestätigte!
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#45   defendor   16:23:39 | Donnerstag, 1. September 2011
S.E. Kardinal Antonio Cañizares Llovera,Präfekt der päpstlichen Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung:

„Wenn wir die Kommunion trivialisieren, trivialisieren wir alles, und wir können einen so wichtigen Augenblick nicht verlieren, wie es das Kommunizieren ist, wie es das Anerkennen der Realpräsenz des dort gegenwärtigen Christus ist, des Gottes, der die Liebe aller Liebe ist, wie wir in einem spanischen Lied singen“
„Ich glaube,
dass es FÜR DIE GANZE KIRCHE NOTWENDIG IST, die
K O M M U N I O N
AUF DEN KNIEN zu empfangen.“

.
Hw Sieberer über die modernistische „Hoheit“ über den hw Priester:

„Er hat für ein schönes Gemeinschaftsfest am Sonntag zu sorgen, bei dem sich alle wohlfühlen. Der Priester als Priester, Hirte und Lehrer ist nur wenig gefragt, gerade in den ihm vorbehaltenen Diensten (Beichte, Krankensalbung,…)
In den Pfarren findet man immer wieder ältere Priester, die sich selbst als „frustrierte Konzilsgeneration“ bezeichnen, und Jahrzehnte lang die Anthropozentrik bis zum Glaubenszweifel gelebt haben.

.
Und als Hemmschuh für wahre Berufungen von Männern zum hw Priesteramt nennt er das regelmässig aufgezwungene…
Laien-Theater:

„Deine Mama oder dein Papa und auch der Herr Huber und die Frau Maier, die sind ganz tolle Wortgottesdienstleiter, sie machen die Messe viel besser als der Pfarrer. Wenn es dann keinen Pfarrer mehr gibt, werden sie die Pfarre leiten. Das hat uns der Bischof schon angekündigt.“
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#44   schamane40   15:58:19 | Donnerstag, 1. September 2011
Werte Gehilfen der Gehässigkeit. Ihre dummen Anwürfe gehen an mir vorbei, wie das Kläffen kleiner Pinscher.
Ich wünsche Ihnen den guten Geist der Lebensfreude, der Beweglichkeit und ein weites Herz.
Ihr „Hexer“
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#43   kristall   15:46:56 | Donnerstag, 1. September 2011
DER UNTERSCHIED IST HALT !!?? DASS DU EIN HEXER BIST !!!! UND SOMIT EXKOMMUNIZIERT !!!
Y
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#42   Mingaer †   15:46:14 | Donnerstag, 1. September 2011
Es war einmal ein V2-Vikar
der chillte gern
am Dämonenaltar.
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#41   schamane40   15:43:09 | Donnerstag, 1. September 2011
Ich besuche gern die Heiligen Eucharistiefeiern in den katholischen Kirchen. Die Gewänder der Priester, Diakone und Ministranten sind – ob alt oder neu – würdig, farbenfroh und feierlich. Es ist ein heiliger Schmuck vor Gott. Gewiss sind Gewänder äußerlich, aber sie weisen auf die andere sakrale Welt hin, die sich vom Alltag unterscheidet. Das ist bei echten Schamanen ähnlich. Deshalb habe ich sehr viel Verständnis für kultische Gewänder, Glöckchen, Weihrauch, Rasseln, Riten, Gesänge auch im mystischen Latein und das griechische Kyrie, Kerzen und Blumen. All das geschieht in freundlicher Atmosphäre. Das ist ein allumfassender Reichtum, eine Vielfalt, die die katholische Kirche für Millionen Menschen so anziehend macht. Ob das manche Katholiken noch zu schätzen wissen? –
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#40   Domenico Tuttisanti   14:48:41 | Donnerstag, 1. September 2011
juemuc: „Alle oben genannten Punkte sind gleichwertig. und zwar gleichwertig.“
Kard. Ratzinger hat in seinen verschiedenen liturgiewiss. Publkikationen überzeugend gezeigt, warum die Hl. Messe in erster Linie Opfer ist, Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Jesu Christi.
.
Der „Mahlcharakter“ dagegen ist für die Messe so wesentlich wie der Schmaus nach einer Hochzeit. Das Wesen der Hochzeit ist dennoch das Eheversprechen vor zeugen.
.
Kard. Ratzinger betont, der herr habe „das Neue des christlichen Kultes zwar im Rahmen eines jüdischen (Pascha-)Mahles gestiftet, aber nur dies Neue und nicht das Mahl als solches zur Wiederholung aufgetragen. Das Neue hat sich daher sehr bald aus dem alten Kontext gelöst und seine ihm gemäße, eigene Gestalt gefunden, die zunächst schon dadurch vorgegeben war, daß Eucharistie auf das Kreuz zurückverweist und damit auf die Umwandlung des Tempelopfers in den logosgemäßen Gottesdienst. So ergab es sich nun auch, daß die synagogale Wortliturgie, christlich erneuert und vertieft, mit dem Gedächtnis von Christi Tod und Auferstehung zur ‘Eucharistie’ verschmolz und gerade so die Treue zum Auftrag ‘Tut dies’ verwirklicht wurde. Diese neue Gesamtgestalt war als solche nicht einfach vom Mahl abzuleiten, sondern aus dem Zusammenhang von Tempel und Synagoge, von Wort und Sakrament, von kosmischer und geschichtlicher Dimension zu bestimmen“
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#39   juemuc   13:49:34 | Donnerstag, 1. September 2011
@ monens:
Die Heilige Messe ist:
*Gedächtnis des Todes UND der Auferstehung Jesu
*Gegenwart Christi
*Opfer der Kirche
* Herrenmahl
Die ständige Beschränkung der Eucharistie auf den Opfergedanken und den Kreuzestod, wie das Traditionalisten oft tun (auch Sie) ist genauso falsch, wie die Einschränkung allein auf den Malcharakter. Alle oben genannten Punkte sind gleichwertig.
und zwar gleichwertig.
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#38   Palpatina reloaded †   13:23:47 | Donnerstag, 1. September 2011
Na, monens – was geht ab im Nachbarbistum? Alles im grünen Bereich?
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#37   monens   13:02:57 | Donnerstag, 1. September 2011
Der latente Denkfehler derer, die aus dem hl. MessOPFER in „brav ökumenischer“ Aufweichung der röm. kath. Identität ein banales „Erinnerungsmahl“ machen wollen, wird gerade auch am „Gutheissen“ vom unverbindlichen „Mahlhalten“ ersichtlich; wer nur „eine Gedenkfeier“ veranstaltet, dem kann auch die Materie / Form gleichgültig sein; die unblutige VERGEGENGWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS CHRISTI im hl. MessOPFER ist denn das unermesslich KOSTBARSTE überhaupt und Dieser gebührt denn auch eine demenstprechende Ehrfurcht; so sind leider manche röm. kath. Kirchen so weit entstellt worden, dass heute einem Bettler eine würdigere Wohnstätte bereitet wird als der Wahrheit Jesus Christus; so trostlos wie das äussere Erscheinungsbild, so trostlos sind oft auch die „Mahlhalte“veranstaltungen selbst; die sakrale Identität bröckelt
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
dort, wo kaum mehr an die GEGENWART Christi in der konsekrierten hl. Hostie geglaubt wird, dort blüht auch der Eigensinn;
www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
die Wahrheit Jesus Christus ist in der konsekrierten hl. Hostie mit Leib und Blut, mit Seele und mit Gottheit GEGENWÄRTIG; auch wenn ER Sich uns in der Gestalt von Brot und Wein in der unscheinbaren hl. Hostie verschenkt, ER ist und bleibt der HERR!;
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
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#36   Anno   12:36:47 | Donnerstag, 1. September 2011
Sycamore
Selbstverständlich werde ich auch weiterhin meine Meinung vertreten und dabei ist es mir ziemlich egal, was „Christen“ Ihres Schlages davon halten. Was Sie angeht, auch ein Papagei kann stundenlang vor sich herplappern, ohne irgendetwas zu verstehen.
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#35   Siegfried   12:36:13 | Donnerstag, 1. September 2011
Für die Ausbildung und die Glaubensbildung der Priester und Priesteramtskandidaten trägt der Bischof die Verantwortung.
Wie der Herr so das Geschirr oder der Fisch stinkt zu erst am Hals,, sagt eine alte Lebensweisheit. Bei den Bischöfen, die wir in Deutschland besitzen, können keine frommen Priester zum Einsatz kommen. Fromme und glaubensstarke junge Männer werden aus den Seminaren als ungeeignet entfernt und für das Priesteramt als ungeeignet beurteilt. Die Art der Personalauswahl für das Priesteramt liegt einzig und alleine bei den Bischöfen. Für diese Art der Kirchenzerstörung ,seit ca Mitte der 60er Jahre des letzten Jahrhundert,, werden sich alle einmal vor Jesus Christus verantworten müssen. Arme Bischöfe, warum versperrt ihr den Menschen eueres Bistum den Weg in das Himmelreich? Euren Lob habt ihr bereits auf Erden von den Freimauerern und der Presse erhalten.
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#34   defendor   12:29:20 | Donnerstag, 1. September 2011
Das allerheiligste Altarsakrament ist nicht
– wie leider vielfach vorgegaukelt wird –
ein einfaches „Mahl-Halten“ !
.
Das heilige Messopfer ist:
.
ANBETUNG der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes
LOBPREIS der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes
SÜHNE vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott
DANKSAGUNG an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott
.
Das heilige Messopfer soll den Gläubigen stets aufs Neue dazu führen
sich selbst als Opfer
unserem Herrn und Gott Jesus Christus darzubringen,
IHM dem Lamm Gottes, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES,
aufdass ER unser Opfer vereint mit
SEINEM hochheiligen Sühnopfer für die Sünden der Welt dem allmächtigen Vater darbringe.
.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS, unser
Erlöser von Sünde und Tod ist das
LAMM GOTTES,
dessen KREUZESOPFER in jeder heiligen Eucharistie VERGEGENWÄRTIGT wird
und im Tabernakel GEGENWÄRTIG bleibt !
aufdass
durch IHN, mit IHM und IHM dem allmächtigen Vater in der Einheit mit dem Heiligen Geiste alle Herrlichkeit und Ehre zuteil werde !
.
In der heiligen Kommunion empfangen wir
den
LEIB und das BLUT,
die SEELE und die GOTTHEIT
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !
.
Eine unermesslich kostbare
G A B E ,
– und kein unverbindliches „Recht“ für jedermann / jederfrau ohne Erfüllung von Vorbedingungen…so dem Willen zur BUSSE und UMKEHR, d.h. der Abkehr von der Sünde ! –
zu empfangen im Stande der Gnade in Demut…
kniend ( oder mit voriger Kniebeuge ) in den Mund durch die Hände eines geweihte hw Priesters !
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#33   Vogel   12:25:26 | Donnerstag, 1. September 2011
Simpli,
war nicht die richtige NIXE da
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#32   juemuc   12:23:42 | Donnerstag, 1. September 2011
Ich verstehe kreuz.net nicht. Der sog. „Novo Ordo“ ist für kreuz.net sowieso nicht gültig. Wie kann also jemand etwas ungültiges auch noch zerpflücken?
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#31   Mighty Counsellor †   12:23:25 | Donnerstag, 1. September 2011
Verstanden habe ich immer so etwas wie „honey“ …
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#30   Palpatina reloaded †   12:19:44 | Donnerstag, 1. September 2011
@Mighty & Matthäus: Audistis quia cantatum est.
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#29   Simplicissimus   12:18:48 | Donnerstag, 1. September 2011
piepsvogel,
genau das meine ich auch!
Aber auf kreuz.net ist ja jeder Priester
ohne Kaftan und Kalkstreifen
ein Unwürdiger. Auch in der gemischten
Sauna gibts Priester ganz ohne und was passiert ?
Nix !
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#28   Mighty Counsellor †   12:18:24 | Donnerstag, 1. September 2011
Im CIC/1983 steht ebenfalls: „Bei der Feier der Sakramente sind die von der zuständigen Autorität gebilligten liturgischen Bücher getreu zu beachten; deshalb darf niemand dabei eigenmächtig etwas hinzufügen, weglassen oder ändern“ (can. 846 § 1). Wenn ich da an die Praxis unseres Pfarrers denke, werde ich ohnmächtig.
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#27   Sycamore   12:15:40 | Donnerstag, 1. September 2011
@ haha ano (# 22)
Also doch, Sie haben nichts verstanden. Dies spricht für meine Einschätzung.
Werden Sie nun Ihren Nic ändern? Sie sind nicht mehr zu retten, meine Beste!
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#26   Mighty Counsellor †   12:14:43 | Donnerstag, 1. September 2011
Zappa sang aber auch: „Hey there, people, I’m bobby brown […] I tell all the girls they can kiss my heinie […]“.
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#25   Vogel   12:12:57 | Donnerstag, 1. September 2011
Simpli
ein Banker läuft in seiner Freizeit auch nicht nur im Anzug rum und ist deswegen kein schlechter Banker.
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#24   Sycamore   12:12:29 | Donnerstag, 1. September 2011
@ haha Mighty
Junge Menschen neigen dazu, lebendig zu sein.
Ich hoffe, ano ist in der Lage, sowohl den lateinischen Text als auch meine Sottise (# 18) zu verstehen.
Beste Grüße, lieber Mighty!
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#23   Matthäus_1956   12:11:33 | Donnerstag, 1. September 2011
#18: Köstlich. Zappa sang aber auch: „Don’t eat the yellow snow just where the huskies go!“ Auf +.net übersetzt: Lauft nicht jedem hinterher, der irgendeine P… hier verbreitet. Bleibt aufmerksam!
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#22   Anno   12:10:04 | Donnerstag, 1. September 2011
Sycamore
Wenn ich mir Ihre Beiträge anschaue, muss ich feststellen, dass Sie außer Polemik nicht viel zu bieten haben. Die Beleidigungen, die Sie hier verbreiten, sind ein Beweis für die Schlichtheit Ihres Charakters und Intellekts.
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#21   Mighty Counsellor †   12:07:35 | Donnerstag, 1. September 2011
Seuchenmohr, Sie scheinen allerdings sehr lebendig zu sein. Und besten Dank für den lateinischen Originaltext. Haben Sie diesen ano geschrieben?
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#20   Sycamore   12:04:20 | Donnerstag, 1. September 2011
@ Warum eine päpstliche Enzyklika bemühen, wenn das II. Vatikanische Konzil sich darüber mit nicht zu überbietender Klarheit äußert?
So die Konstitution über die Heilige Liturgie „Sacrosanctum Concilium“, 22 § 3:
„Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern.“
(„Quapropter nemo omnino alius, etiamsi sit sacerdos, quidquam proprio marte in Liturgia addat, demat, aut mutet.“)
Für diese Konzilsdinosaurier, jedoch, bleibt immerdar wahr, daß das Wort tötet – sei es auch das Wort eines Ökumenischen Konzils – , während der Geist – am besten der eigene – lebendig macht.
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#19   Simplicissimus   11:54:42 | Donnerstag, 1. September 2011
Gute Messen – schlechte Messen ?
Die Zivilpfarrvikare zelebrieren
natürlich die ganz schlechten Messen.
Guter Priester mit Kaftan und Kalkstreifen –
schlechter Priester in TSchirt, Jeans und Turnschuhen!
Es lebe der Unterschied !
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#18   Sycamore   11:53:36 | Donnerstag, 1. September 2011
@ Gertrude, Palpatina, Gotthard et al.: Sie klingen wie die klagenden Weiber von Windsor.
Um den unsterblichen Satz des Theologen Frank Zappa zu wiederholen:
Sie würden Liturgie nicht einmal dann erkennen, wenn sie Sie am A*sch beißen würde.
@ Anno: Ihre Weltanschauung (#14) ist an Schlichtheit nicht zu überbieten.
Sie werden vermutlich erst dann Ihren Beiträgen gerecht, wenn Sie eine der doppelten Buchstaben von Ihrem Nic wegstreichen. Was davon übrig bleibt, dürfen Sie getröst als „ablativus instrumentalis“ betrachten.
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#17   defendor   11:53:17 | Donnerstag, 1. September 2011
INSTRUKTION Redemptionis sacramentum aus dem Jahre 2004:

„51.
NUR JENE eucharistischen Hochgebete dürfen verwendet werden, die im Römischen Meßbuch stehen oder rechtmäßig vom Apostolischen Stuhl approbiert worden sind, und zwar gemäß den Möglichkeiten und Grenzen, die der Apostolische Stuhl festgelegt hat.
«Man kann es NICHT HINNEHMEN, daß einige Priester sich das Recht anmaßen, eucharistische Hochgebete zusammenzustellen»[129] oder die von der Kirche approbierten Texte zu ändern oder andere von Privatpersonen verfaßte Hochgebete zu verwenden.[130]
.
52. Das Sprechen des eucharistischen Hochgebetes, das von seinem Wesen her gleichsam den Höhepunkt der ganzen Feier bildet, ist dem Priester kraft seiner Weihe eigen.
Daher ist es ein Mißbrauch, wenn einige Teile des eucharistischen Hochgebetes von einem Diakon, einem dienenden Laien, einem einzelnen oder allen Gläubigen zusammen vorgetragen werden. Das eucharistische Hochgebet muß zur Gänze vom Priester allein gesprochen werden.[131]
.
112. Die Messe wird in lateinischer Sprache oder in einer anderen Sprache gefeiert, sofern nur die liturgischen Texte verwendet werden, die nach Maßgabe des Rechts approbiert worden sind. Abgesehen von den Meßfeiern, die an den von der kirchlichen Autorität festgelegten Zeiten in der Volkssprache zu vollziehen sind, ist es den Priestern immer und überall erlaubt, in Latein zu feiern.[200]

.
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#16   Vogel   11:50:07 | Donnerstag, 1. September 2011
Pfarrer zu sein, ist sicher schwer.
Will er alles selbst erledigen, kann er „nicht delegieren“
Kann er delegieren, wirds als „Bequemlichkeit“ angesehen.
Es gibt Menschen, die sind chronisch krank, die chronischen Nörgler, Schimpfer,
Meckerer, die sind eben von Natur aus unzufrieden und fühlen sich selbst etwas
wertvoller und wichtiger, wenn sie die SCHWÄCHEN der anderen ganz öffentlich
darstellen können.
Es ist ja ganz klar, dass jeder Mensch seine Stärken und Schwächen hat.
Wir tolerieren auch in der heutigen ZEIT die SCHWÄCHEN bei den „normalen“ Menschen mehr als früher.
Von den Priestern erwarten wir selbst aber, dass sie fast kleine perfekte Heilige sind.
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#15   Thomasius   11:39:20 | Donnerstag, 1. September 2011
Seid friedlich! Wie heißt es doch bei Matthäus? Selig, die geistlich arm sind; / denn ihnen gehört das Himmelreich. Das ist die Marschroute der Kreuz.netter.
Der Autor war offenbar noch nie im Heiligen Land, hat noch nie an einer Pilgerfahrt teilgenommen und sich nie mit der Lehre des Herrn Jesus Christus befasst.
Sonst hätte er sich nicht darüber mockiert.
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#14   Anno   11:31:02 | Donnerstag, 1. September 2011
#12 Da gebe ich Ihnen Recht, das Weltbild bei kreuznet ist zuweilen wirklich armselig.
Priester des alten Ritus sind Heilige und Priester des neuen Ritus sind Anhänger Satans.
Es ist doch schön, dass man Glauben und Welt so einfach einteilen kann.
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#13   Vogel   11:29:58 | Donnerstag, 1. September 2011
SPEKTAKULÄRES in der Weltkirche steht ja auch nicht auf dem Plan von JESUS.
Der einfache Alltag zählt.
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#12   GertrudeS   11:19:49 | Donnerstag, 1. September 2011
Doch da geschieht viel. Nur nichts was ins kreuznet-Weltbild passt. Also veröffentlicht man lieber welche Priester irgendein Hirsch aus dem hinterwald für fähig hält und welche nicht…
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#11   Anno   11:17:00 | Donnerstag, 1. September 2011
Es geschieht wohl im Moment nichts Wichtiges in der Weltkirche, sonst würde man nicht so einen verklemmten Müll veröffentlichen!!!
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#10   Nixnutz   11:16:21 | Donnerstag, 1. September 2011
@ Palpatina: Die Angabe „Köln“ über dem Artikel führt in die Irre. Burscheid liegt VIEL näher an Remscheid als an Köln.
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#9   Vogel   11:15:57 | Donnerstag, 1. September 2011
Die 8 Tonnen Sand, die finde ich genial.
Da können sich die „Menschen genug Sand in den KOPF stecken“
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#8   Gotthard   11:14:24 | Donnerstag, 1. September 2011
„Dann regieren Mantelalben, Überstolen,…“
eine wirklich triste Gemeinde … kein Tüll, keine Spitzen, keine keine keine …
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#7   Palpatina reloaded †   10:57:39 | Donnerstag, 1. September 2011
@GertrudeS: Ganz genau das dachte ich auch.
Wenn es sich nicht um Köln, sondern um Remscheid handeln würde, dann wüsste ich auch schon, wer der Schreiberling sein könnte. Aber eben, es ist Köln.
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#6   GertrudeS   10:55:07 | Donnerstag, 1. September 2011
Klingt sehr nach der Privatmeinung eines Spinners mit dem der Pfarrer wohl aus gutem grunde nicht redet. Ausgesprochen weiterführend, solche Texte zu veröffentlichen. Aber für Menschen, die die Realität 180 Grad gespiegelt warnehmen machts vermutlich irgendeinen Sinn.
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#5   schamane40   10:52:24 | Donnerstag, 1. September 2011
So viel ich über den Jesus Christus weiß, ist er mit seinen Jüngern und Jüngerinnen gern und viel gewandert. Dabei haben sie auf freiem Feld die Botschaft vom Reich Gottes erfahren.
Pharisäer waren nicht dabei. Das war ihnen zu liberal und anstrengend.
Als Schamane wäre ich mit Jesus gewandert.
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#4   lux in tenebris   10:50:52 | Donnerstag, 1. September 2011
„Eine ganz normale Gemeinde“
+++
Wie wahr, trauriger Alltag!
So alltäglich, dass man gar nicht mehr weiss, was man da noch kommentieren soll. Letzlich fällt einem dazu nur noch das Nietzsche-Wort ein:
„Selig die Müden, denn sie sollen bald einnicken.“
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#3   Palpatina reloaded †   10:50:15 | Donnerstag, 1. September 2011
Wundert es euch? Der Zweck des Artikels ist doch nur der, die Blamage zu überdecken, die sich kreuz.net mit der Einladung zur Nazidemo in Wunsiedel geleistet hat. Da kam nur ein einziger Spinner, der Veranstalter Bärthel…
Darum hier die Formulierung „mit drei Personen und einem Hund“. Aber, liebes kreuz.net, diese Demo war abzüglich Hund dreimal so erfolgreich wie euer gescheitertes Nazikränzchen.
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#2   GertrudeS   10:47:46 | Donnerstag, 1. September 2011
Höchstens 0. Eher weniger.
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#1   Gotthard   10:44:00 | Donnerstag, 1. September 2011
Inhalt = Null!
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