Grazer Bischof leugnet die päpstliche Unfehlbarkeit
Die von den antikirchlichen Medienbossen gesponserte ‘Pfarrer-Initiative’ hat die Mächtigen dieser Welt im Rücken und darum im Kampf gegen die stotternden Amtsbischöfe ein leichtes Spiel.
(kreuz.net, Wien) „Ich versuche, mich der Realität in ihrem Wandel zu stellen.“
So schwafelte Bischof
Egon Kapellari von Graz gestern nacht im ehemaligen ‘Reichssender Wien’. Der Sender ist seinem alten nationalsozialistischen
Kirchenhaß bis heute treu geblieben.
„Mitte“ ist ein altliberales Codewort
Mons. Kapellari sieht seinen
„Platz in der Mitte der Kirche“.
Das sei angeblich „kein bequemer Ort“.
Es gebe „auch bequeme Mitten,
doch das ist nicht meine Mitte“.
Er steht für eine sich ständig bewegende „Mitte, wo man von links
und rechts – um es simpel auszudrücken – angefragt oder gezogen wird“.
Es ist eine bekannte altliberale
Masche, sich in der „Mitte“ zu positionieren.
Der Katholik orientiert sich nicht geographisch, sondern
an der Wahrheit.
Die Weltkirche blickt auf die österreichische Sekte
Wie auswendig gelernt wiederholt
Mons. Kapellari in gut fünf Minuten Sendezeit zweimal, daß er keinen Alarmismus fördern möchte.
Verantwortung
könne nicht auf [manipulierte] Meinungsumfragen umgelegt werden.
„Die Öffentlichkeit“ – der Bischof
meint die Medienbosse – solle versuchen, auf das Ganze der Kirche Österreichs zu schauen.
Mons. Kapellari
gibt im Interview zu, daß „die Weltkirche verwundert auf Österreich schaut“.
Er hält die unmögliche
Frauenordination für möglich
Im „Aufruf zum Ungehorsam“ der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ sieht
Mons. Kapellari Punkte, über die man reden könne.
Als Beispiel nennt er eine noch stärkere Beteiligung
von Laien an den Leitungsämtern der Pfarreien:
„Worüber man nicht reden kann, weil es mit hoher theologischer
Qualifikation von zwei Päpsten anders bestimmt worden ist, das ist die Frage, ob Frauen zu Priesterinnen
geweiht werden dürfen.“
Der Bischof behauptet, „daß das ein großes Problem ist“.
Viele Menschen würden
die Unmöglichkeit der Frauenordination nicht verstehen – versteckt er sich hinter anderen.
Dann gibt
Mons. Kapellari die Päpstliche Unfehlbarkeit preis.
Die Frauenordination könne „nur ein Konzil ändern“.
Doch damit sei „nicht morgen“ zu rechnen.
Samthandschuhe für die mächtige ‘Pfarrer-Initiative’
Bischof
Kapellari lädt die von den mächtigen Medienbossen gesponserte ‘Pfarrer-Initiative’ freundlich ein, „vom
Gashebel herunterzusteigen“.
Der dreimaligen Frage nach Konsequenzen weicht Mons. Kapellari stotternd
aus.
Bei der zweiten Nachfrage will er die Möglichkeit einer Kirchenstrafe „optimistisch offenlassen“.
Es solle nicht soweit kommen.
Die Frage, ob der Obmann der ‘Pfarrer-Initiative’, Hw. Helmut Schüller,
ein guter Katholik ist, läßt der Bischof ebenfalls offen.
Er wolle nicht über den [falschen] Glauben
von Hw. Schüller urteilen:
„Wenn Sie fragen, ob ich ein guter Bischof bin, wird man auch verschiedene
Meinungen bekommen.“
Email-Adressen der Empfänger
99 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#100 Christussucher 16:27:24 | Montag, 21. November 2011
#83 defendor Lk 22,32 Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich
wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder. – dieser Vers scheint mir reichlich schwach um als Begründung
gegen die ‘Frauenordination’ auszureichen.
@juemuc Eine Entscheidung in Glaubensfragen, die der Papst als „endgültig“ deklariert, ist endgültig,
also unfehlbar. Das hat der Papst 1994 so erklärt, damit ist die Entscheidung unfehlbar.
Nö. Es wurde eben nicht ex cathedra gesprochen, sondern es handelt sich lediglich um eine päpstliche Anordnung, die zum jetzigen Zeitpunkt als gültig anerkannt wird. Dass diese Anordung unfehlbar verkündet wurde ist eine völlig andere Frage.
#91 Brandenburgis 19:51:40 | Mittwoch, 31. August 2011
Tja, Klarisse, da gäbe es verschiedene Möglichkeiten der Deutung. Es ist allerdings nicht meine Sache, so komplizierte Fragen ohne sorgfältige Prüfung zu beantworten. Mir reicht der schichte Traditionsnachweis völlig aus.
Ich dachte, Sie hätten hier schon geschrieben, daß Johannes Paul II. gar nicht Papst war – wie hätte er da wohl eine bindende lehramtliche Entscheidung treffen können?
#89 Brandenburgis 19:40:50 | Mittwoch, 31. August 2011
Ob es ein Dogma gibt oder nicht, spielt keine Rolle. Zu Fragen ist lediglich, ob das Lehramt hier entschieden hat. Dann ist die Frage auch endgültig geklärt.
In wiefern spielt das Unfehlbarkeitsdogma in Zusammenhang mit der Frauenordination eine Rolle? Überhaupt nicht. Das erste und letzte mal wurde das Unfehlbarkeitsdogma von Papst Pius XII. angewandt, 1950 mit der Verkündigung des Dogmas der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Es gibt kein Dogma, dass die Frauenordination untersagt.
#87 Brandenburgis 13:28:52 | Mittwoch, 31. August 2011
Da Ratzinger kein Papst ist, ermangelt ihm der kirchliche Sinn. Er ist einerseits Häretiker, zum anderen
ein s.g. Apostat, d.h. er hat den kirchlichem Glauben, der ihm in der hl. Taufe beigelegt wurde, verlassen
und ist seine eigenen Wege gegangen, Wege, die ihn immer weiter von der Kirche hinweg führten. : Dies
ist bei Universitätstheologen, und deren einer ist Herr Ratzinger, gar nicht so selten, denn mit der
Beherrschung des theologischen Stoffes schwindet auch häufig der kindliche Glaubenssinn. Wir haben das
bei Luther gesehen, und bei vielen anderen. Da hoft nur noch beten!
#86 Alpha_Wölfin 13:22:24 | Mittwoch, 31. August 2011
Ihr leugnet die päpstliche Unfehlbarkeit doch selbst ständig, wenn ihr Ratzinger als-Kondom-Papst u.ä
bezeichnet. In euren Augen macht der doch auch fast alles falsch. Im Übrigen: Natürlich ist er fehlbar.
So wie jeder andere Mensch auch. Was soll daran empörend sein?
Papst Johannes Paul II.‘s Unfehlbarkeit wird nun von kreuz.net nun doch anerkannt! . Daraus folgt, dass
er gültiger Papst war und alle seine Aussagen zum Vatikanum II seitens kreuz,net anerkannt werden! .
Danke defendor! Du bist offenbar auch ein Fan des großen Papstes Johannes Paul II.!?
Das UNFEHLBARKEITS-DOGMA: – „…Dass der römische Papst, wenn er vom Lehrstuhle aus ( ex cathedra ) spricht,
d.h., wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltet und KRAFT SEINER HÖCHSTEN APOSTOLISCHEN
AMTSGEWALT E N D G Ü L T I G entscheidet, eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche
festzuhalten, er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verhiessen ist, sich
jener Unfehlbarkeit erfreuet, mit welcher der göttliche Erlöser seine Kirche bei der endgültigen Bestimmung
über eine Lehre in Sachen des Glaubens oder der Sitten ausgerüstet haben wollte; und dass deshalb solche
endgültigen Entscheidungen des römischen Papstes durch sich selber nicht aber durch die Zustimmung der
Kirche unabänderlich sind…“ – und … noch einmal die Kernaussage in der ENDGÜLTIGEN Absage an die
sog. „Frauenordination“: – DAMIT ALSO JEDER ZWEIFEL bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die
göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, BESEITIGT WIRD, ERKLÄRE ICH KRAFT MEINES AMTES, die
Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die KIRCHE KEINE VOLLMACHT HAT, Frauen die Priesterweihe zu
spenden, und daß sich ALLE GLÄUBIGE DER KIRCHE E N D G Ü L T I G an diese Entscheidung ZU HALTEN HABEN.
Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates. JOANNES PAULUS
PP II“ – Der Heilige Vater hat kraft seiner höchsten Apostolischen Amstgewalt ENDGÜLTIG entschieden! www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
@cowboys müssen ferner verstehen, daß jedwede Entwicklung sich nicht dadurch rechtfertigen kann, daß
sie einfach irgendeine Entwicklung ist. In der Medizin kennen wir Entwicklungen, die dem Organismus gar
nicht förderlich sind, und in der Tat zum Tode führen. So, um zu Ihrer Behauptung bezüglich der NOM
zu kommen, auch die von Erzbischof Bugnini und seiner Coterie künstlich eingeführte neue Liturgie, deren
verderblichen Auswirkungen überall zu sehen sind. @ Tolerant (#78) Mit dem Spruch wollte ich Sie gerade
dazu ermuntern, nicht auf meinen Finger zu schauen. Vergeblich, wie man sieht. Die Evangelien sprechen
stets von „den 12“. Es ist eine feste, symbolbeladene Zahl, wie die 12 Stämme Israels, die im Jesus NT
„ekklesia mou“ ( im Parallelismus zum AT „kahal Jahve“ ) aufgehen. Die Apostelgeschichte berichtet darüber,
daß durch den Wegfall des Judas ein Jünger per Los bestimmt wurde, dessen Platz bei „den 12“ einzunehmen.
Dies rechtfertigt wohl die Rede vom Apostelkollegium als die von Jesus gewollte Apostelstruktur eher als
Ihre romantischen Vorstellungen.
Sycamore, dann schauen Sie weiter auf Ihre Finger. … Träumen Sie vom Lagerfeuer am See Genesaret. Gebratene
Fische, Brot und Wein, Vollmond… eine Lyra … und kein Kollegium von saueren Sycamoren.
#78 cowboyhut † 00:10:59 | Mittwoch, 31. August 2011
@ Tolerant- die Lehre der Liebe wird hier auf diesem Forum nicht praktiziert, Dies zeigt, wie man Religion
auch mißbrauchen kann. @ Scyamor- und da kirchliche Traditionen immer einer Wandlung und Entwicklung
unterlagen, dürften ihresgleichen nicht gegen die aktuelle messpraxis des II Vatikanums wettern. Denn
dies ist eine weiterentwicklung der ausgedienten tridi-messe. Maria von magdala muß auch keine Apostelin
sein um zu predigen und das mahl zu feiern. Es gab viele Jünger außerhalb des Apostelkreises, die die
Lehre Jesu weiter verbreitet haben. So trennte sich laut Apostelgeschichte Barnabas im Strein von Paulus
und zog mit einem weiteren Jünger namnes Markus getrennt von Paulus weiter zur Verbreitung der Lehre
Jesu. Und dies 2 gehörten nicht dem Apostelkreis an. Und sie predigten und feierten das Mahl mit den
neuen Gläubigen.
@ Schwer verständlich für cowboys und tolerante Esel scheint wohl die Tatsache zu sein, daß es eine
theologische Vertiefung des Verständnisses der heiligen Mysterien im Laufe der kirchlichen Tradition
gegeben hat und gibt, und daß die kirchliche Tradition eine Wandlung in der sakramentalen Praxis über
die Jahrhunderte kennt – stets im Einklang, jedoch, mit der heiligen Schrift und der apostolischen Tradition.
All dies abzulehnen, weil „die ersten Christen“ dies und jenes taten und dachten, setzt voraus, daß der
lebendige kirchliche Organismus in seinem Anfangsphase erstarrt ist, die fortan als allein authetisch
zu gelten hätte, und damit als theologischen Kadaver über die Jahrtausende hingetragen wurde . @ Tolerant
(# 67): Eine „Apostelin“ Maria von Magdala hat es nie gegeben. Sowohl aus den kanonischen Evangelien als
auch aus der Apostelgeschichte geht hervor, daß Jesus Christus Maria von Magdala nie ins Apostelkollegium
berufen hat.
Cowboy, schön, was sie später alles bauten. Stimmt es, dass der Liebesjünger Jochanan an der Brust
Jeschuas ruhte, beim Mahle?- Als Zen-Buddhist könnte mich das interessieren.
#72 cowboyhut † 23:29:26 | Dienstag, 30. August 2011
Tolerant – in der Gemeinde der Urchristen gab es keine Tridi- Messe. Die lagen damals noch zu Tisch beim
Mahl und feierten im Angedenken an Jesus. Da wurde auch nicht geopfert. Dies kam erst später auf, nachdem
das Christentum Staatsreligion im römischen Reich wurde und man große Basiliken- Kirchen baute und den
Römern etwas ähnliches bieten wollte, wie sie es aus den alten heidnischen Opferkulten aus den Tempeln
kannten.
@ Bischof Capellari Schwafel, sonst nichts! 1) Macht es einen Unterschied bei päpstlichen Lehrhandlungen,
ob der Papst eine „hohe theologische Kompetenz“ besitzt oder nicht? Hängt der Glaubensgehorsam von der
theologischen Kompetenz des Papstes ab, oder von der Tatsache, daß er der oberste Lehrer der Kirche ist?
2) Warum ist das Priestertum für Frauen „ein großes Problem“? Sowohl das AT als auch das NT sprechen
dagegen. 3) Wenn die Gläubigen eine theologische Position nicht verstehen, ist es Aufgabe der Kleriker,
diese ihnen zu erklären, damit auch der letzte Idiot sie versteht. 4) Warum fällt es dem Konzilsbischof
so schwer, in Fragen der Theologie und der kirchlichen Disziplin KLAR POSITION ZU BEZIEHEN und das peinliche
Geschwafel zu lassen? 5) Warum fällt dem Bischof das Wort „Mitte“ ein (aus dem politisch-soziologischen
Jargon) und nicht das Wort „Wahrheit“, wonach ein Christ sich zu orientieren hätte? War Jesus Christus
ein Mann der „Mitte“? Eine groteskere Vorstellung kann es kaum geben. @ Beda: ein altliberaler Esel? „Daß
ist doch dem Herrgott völlig wurscht, ob Frauen zu Priesterinnen geweiht werden können oder nicht.“
Daß Ihre Annahme völlig unzutreffend ist, geht sowohl aus der alttestamentarischen Tradition (Leviticus)
hervor, wo Gott genaueste Angaben darüber macht, wie und von wem die kultischen Handlungen vollzogen
werden sollen, als auch aus der neutestamentarischen Tradition, wo Jesus Christus nur Männer zum Apostelamt
und damit zum Priesteramt berufen hat.
#69 cowboyhut † 23:05:10 | Dienstag, 30. August 2011
@ Tolerant- und nicht nur das- laut katholischer Tradition ist sie predigend durch Südfrankreich gezogen- warum sollte sie da nicht auch das Mahl mit der dortigen Bevölkerung gefeiert haben ?
Lieber Grüner Ritter, fast bin ich geneigt zu rufen. Steh auf, komm heraus aus deinem Sarg ! … Kuhhütermütze:
Die Apostelin Maria aus Magdala war es, die den ungläubigen Aposteln die Auferstehung des Meisters gepredigt
hat. ( Evangelien)
Da auch die Apostel Tote erweckt haben, hat Jesus wohl nur Leute berufen, die gleich ihm (oder von ihm)
diese Gabe haben. Daher sollten aus Sicherheitsgründen nur noch Männer zu Priestern geweiht werden,
die nachweislich Tote erweckt haben…
#66 cowboyhut † 22:44:10 | Dienstag, 30. August 2011
@ Anaritha – dann bleibt es dabei- Du bist nicht katholisch, denn Du selbst lehnst ja die Lehren der Päpste
und der katholischen Konzile ab. Und zum Thema Frau in der Kirche : in der Urkirche haben die Frauen zumindst
gepredigt, das ist überliefert.
Das ist doch dem Herrgott völlig wurscht, ob Frauen zu Priesterinnen geweiht werden können oder nicht. Wichtig ist dem Herrgott, dass seine Frohbotschaft überall und oftmöglichst verkündet wird.
@Alberthesel >Was spricht denn gegen die Ordination von Frauen? Der Wille Gottes. Die Kirche besitzt nicht
die Vollmacht, Frauen zu weihen, eine Weihe wäre ungültig. Diese unfehlbare Lehrentscheidung haben wir
vom unfehlbar lehrenden Hl. Vater selbst, Johannes Paul II., 1994 erhalten. Gott möchte, daß nur Frauen
Mütter sein können, und Gott möchte, daß nur Männer Priester sein können.
ach, es geht hier immer um „tu dies“, „lass das“. und wenn es mir egal ist? lass die kühe blöken, der haufen mist vergeht. blööök blööök. es hat keinen einfluss auf mich. so einfach. toll oder!?
#60 Alberthesel † 21:15:53 | Dienstag, 30. August 2011
Was spricht denn gegen die Ordination von Frauen? Praktisch sind doch schon viele Theologinnen in der
kategorialen Seelsorge (vor allem in Spitälern und Hospizen) sowie als Pastoral-Referentinnen in priesterlosen
Gemeinden tätig. Früher gab es doch auch Äbtissinen mit Mitra und Hirtenstab: „Frauen in der Katholischen
Kirche Was seltsam ist: bei Katholiken Konnt manche Frau ich einst erblicken Mit Mitra gar und Hirten-Stab;
Äbtissin sich als Bischof gab: Tat Gegenstände benedeien Und Pfarren Pfründen auch verleihen. Meist
Adels-Töchter waren das: Mit hoher Bildung, Sinn für Mass, In Stil und Haltung überlegen Den Herrn
Prälaten allerwegen, Die ihnen meistens Onkel, Bruder Und brachten diese Fraun ans Ruder, Zu schmücken
ihres Amtes Pracht, Zu stärken auch Familien-Macht. Doch heut ist davon keine Spur: Als Priester Rom
will Männern nur“ verlautet der Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) gelegentlich
einer n“nachtodlichen Belehrung“, einzusehen bei dem URL www.uni-siegen.de/fb5/merk/stilling Dort auf
„Downloads“ und „Theologie“ gehen.
„Er wolle nicht über den [falschen] Glauben von Hw. Schüller urteilen“ *---* Ja, wenn es die Bischöfe
als oberste Lehrer Ihrer Diözesen nicht tunwollen, wer soll es denn dann dem Schüller verbindlich sagen,
dass er nicht mehr katholisch ist? Weiss der Kapellarie eigentlich noch, was er erzählt, welche Aufgabe
und Funktion er als Bischof in der Kirche zu erfüllen hat? Das ist ja so, als ob Eltern gegenüber den
Beschwerden über ihr renitentes Kind die Schultern zucken und sagen: „Ich will nicht über sein Verhalten
urteilen.“ Dabei lehrt ein Blick in jedes psychologische Lehrbuch: Renitent werden Kinder/Menschen immer
dann, wenn man unfähig oder unwillig ist, ihnen ihre Grenzen aufzuzeigen, Herr Bischof!
@tomas und was nu? mir ist ihr glaube total egal. hölle? ihr gedankenkonstrukt! und nu? ok, sie werden
mir weiter drohen. und dann? nix? sie leben ihr leben nicht hier, sondern als vorbereitung auf eine fixe
idee nach dem leben. viel spass dabei!
#56 Elvenpath † 19:49:24 | Dienstag, 30. August 2011
@Tomás: „Staatliche Bestimmungen sind nur zu beachten, solange sie nicht im Widerspruch zum Willen Gottes
stehen. Man muß mehr Gott als die Menschen gehorchen. So steht es im Neuen Testament.“ Wie gesagt, feuchte
Träume. „Man“ ist schon mal vollkommen abwegig. Wenn Sie das für sich tun wollen, ist das Ihre Sache,
aber es könnte sein, dass Sie dafür in den Bau wandern. Mir ist das neue Testament vollkommen egal.
Und Ihrem imaginären Gott gehorche ich mit Sicherheit nicht. Und genau so wenig lasse ich mir das von
Ihnen befehlen. Der Vergleich ist einfach nur billig. Wenn ich mich einem Schießbefehl verweigern würde,
dann hätte das nichts mit ihrer Bibel, oder Ihrem Gott zu tun. Auch wenn Religionsanhänger das meinen:
Ihre Bibel und Ihre Religion sind nicht die höchste moralische Instanz. Und in der Frage der Abtreibung
zum Beispiel, gilt für die Menschen dieses Landes nur das deutsche Recht. Sie können keine Frau dazu
zwingen, nicht abtreiben zu lassen. Nochmals: Ihr Gott kann mir kein Recht vorschreiben. Was genau Sie
mit Naturgesetzen meinen, sollten Sie erläutern, denn in diesem Forum gibt es vom Begriff Naturgesetz
teils sehr abstruse Vorstellungen. Und ob irgendein Prediger meint, für mich gestorben zu sein, ist mir
vollkommen schnuppe und ist nur sein eigenes Bier. Ich habe ihn nicht darum gebeten und ich nehme es auch
nicht an. Kann ja jeder kommen und sagen: ich habe mich für dich geopfert…
Elvenpath: Staatliche Bestimmungen sind nur zu beachten, solange sie nicht im Widerspruch zum Willen Gottes
stehen. Man muß mehr Gott als die Menschen gehorchen. So steht es im Neuen Testament. Oder betrachten
Sie den „Erlaß zur Endlösung der Judenfrage“ oder den „Schießbefehl“ als verbindlich? Nicht ich, sondern
Gott hat das göttliche Recht und das Naturgesetz für alle Menschen vorgeschrieben. Die Naturwissenschaften
haben, wie es nicht anders sein kann, das Naturgesetzt bestätigt. Daß die Judaisten meinen, sie seien
das auserwählte Volk, ist bekannt. Diese Vorstellung ist aber falsch, weil Christus für alle Menschen,
auch für die Heiden, gestorben ist und dadurch allen Menschen die Möglichkeit gegeben hat, sich zu retten.
Armer defendor, soviele Mühe, soviele unnütze Worte, die niemand liest – und das für die „Katz“. Die
Frauenordination wird kommen, das hält kein defendor auf. Es gibt halt kein Argument gegen die, nach
Meinung von defendor, unmögliche Frauenordination. Übrigens, waren Sie schon mal in einer Messe, die
eine Frau „gültig“ gefeiert hat. Nein? Das sollten Sie mal tun, aber vorher den Geifer abwischen!
#52 Elvenpath † 18:51:28 | Dienstag, 30. August 2011
@Tomás: Sie haben sich nicht an irgendein göttliches Recht zu halten, sondern an des Recht in unserem
Land. Auch ein Katholik hat sich diesen Gesetzen zu beugen. Nichtkatholiken sind schon mal gar nicht an
das Recht Ihrer Bibel gebunden. Das ist übrigens der Teil, den ich besonders bedenklich finde: Sie wollen
andere Menschen zwingen, ihre „göttlichen“ Gesetze zu achten Die von Ihnen gemeinten Naturgesetze unterscheiden
sich wahrscheinlich erheblich von dem, was Naturwissenschaftler darunter verstehen. Dass sie nicht mehr
das auserwählte Volk sein sollen, sehen Juden etwas anders.
Das der Autor tatsächlich der Annahme ist, daß ein Sender der BRD oder Österreichs tatsächlich (!) nationalsozialistische Tendenzen hätte, ist ja wohl äußerst realitätsfremd – das ist seit mindestens fünfunddreißig Jahren nicht eine Attosekunde lang der Fall gewesen. Es gibt keine andere Anschauung dieser Welt, ja nicht mal der abstrakte, gottlose Kommunismus, welche derart verteufelt und gehasst, mit solchen Mitteln und Methoden aus dem öffentliche Leben vertrieben worden ist, wie der NS. Es grenzt also schon an blankem Hohn, wenn man modernistische, linke, privatisierte Medienkonzerne als „altnationalsozialistisch“ bezeichnen will.
Unsere Bischöfe haben ein großes Problem. Wenn es schon keine Volkskirche mehr gibt, dann muss wenigstens noch ein volkskirchenähnliches Gebilde da sein. Die Gefahr ist nämlich, dass die Privilegien aus den Staatsverträgen ( in Deutschland vor allem das preußische und das bayerische Konkordat) verlorengehen. Aus diesem Grund versuchen die Bischöfe krampfhaft, der Mehrheit der Bevölkerung nicht vor den Kopf zu stoßen. Hieraus folgt dann eine so dumme Äußerung, das nächste Konzil könnte die Frauenordination beschließen.
So wie sich GOTT dem Mose im Alten Bunde durch SEIN WORT im brennenden Dornbusch am Sinai geoffenbart
hat… – „ICH BIN DER ICH BIN“ – so hat ER sich in der Fülle der Zeit – der Erfüllung der Prophezeiungen
der Propheten des Alten Bundes – durch mit und in der Menschwerdung SEINES eingeborenen SOHNES – SEINES
EWIGEN WORTES – JESUS CHRISTUS, der EWIGEN WAHRHEIT… zur Sühne der Sünden der Welt… SELBST geoffenbart:
– Joh 8,58 Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, BIN ICH. . Joh. 10;30
I C H und der VATER sind EINS . Joh. 12;45 Wer M I C H sieht, sieht den VATER . Joh. 14;6 I C H bin der
WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum VATER ausser DURCH MICH“ – Anbetung und Lobpreis der
HERRLICHKEIT, GÜTE und BARMHERZIGKEIT GOTTES durch den hl. Bonaventura: – „Dich lobe, Dich rühme, Dir
danke ich, heiligster Sohn, ABGLANZ DES VATERS, der Du durch Deine ewige Weisheit mich vom Tode befreit!
. Dich benedeie ich, Dich heilige ich, Dich bete ich an, HEILIGER GEIST, hocherhabener, der Du mich durch
Deine gebenedeite Güte und Milde von der Sünde zur Gnade, von der Welt zum gottseligen Leben, von der
Verbannung zur Heimat, von der Mühsal zur Ruhe, von der Trauer zur Süßigkeit des heitersten und freudenreichsten
seligen Genusses berufen! Den uns gewähre Jesus Christus, Mariä, der Jungfrau, Sohn, der mit dem Vater
und dem Heiligen Geiste lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
holahola: Gott ist der Urheber jedes Rechts. Daher ist jede menschliche Bestimmung (z.B. staatliche Gesetze),
die im Widerspruch zu dem Willen Gottes stehen, Unrecht und gegenstandslos, d.h. kein Mensch bzw. Katholik
darf so einer Bestimmungen folgen. Das Recht fällt in drei Teilen auseinander. Das göttliche, das Naturgesetz
und das Kirchenrecht. Das göttliche Recht hat Gott direkt durch die Bibel offenbart und das Naturgesetz
durch die Schöpfung. Diese Rechtsbereiche sind für alle Menschen verbindlich. Das Kirchenrecht hat Gott
dem Menschen durch das unfehlbare Lehramt Seiner Kirche bekannt gegeben und gilt nur für Christen. Kammerjäger:
Die zwölf Apostel stehen für die zwölf Stämme Israel und Er hat nur Juden auswewählt, weil zu diesem
Zeitpunkt die Juden das auserwählte Volk waren. Nach Seinem Tod hörten die Juden auf, das auserwählte
Volk zu sein, und die Synagoge wurde durch die Kirche ersetzt. Daher spielen nach Seinem Tod die Zahl
und die Zugehörigkeit der Apostel zu dem jüdischen Volk keine Rolle mehr.
#44 Elvenpath † 17:38:06 | Dienstag, 30. August 2011
Natürlich kann der Papst irren. Auch die Bibel weist viele Irrtümer auf (z. B. sollte Jesus ein Nachfahre
Davids sein, aber Josef, der ein Nachfahre Davids war, war ja nicht der Vater von Jesus) und auch Jesus
hat geirrt. Er ist weder der Sohn eines Gottes (es gibt keine Götter), noch ist das Himmelreich gekommen
(welches er als unmittelbar bevorstehend bezeichnet hat und das manche seiner Zeitgenossen noch erleben
würden).
#43 Brandenburgis 17:34:58 | Dienstag, 30. August 2011
In dem Sinne, wie Christus seine Apostel aussuchte, sind auch die heutigen Bischöfe der hl. Kirche Juden. Christus hat Juden und Heiden zu einem Gottesvolk zusammengefügt. Die heutigen Synagogen-Juden SIND GAR KEINE JUDEN, sondern die erbitterten Feinde der Mission des wahren Judentums, des heiligen Zion, des heiligen Israels, der heiligen Kirche aus Juden und Heiden.
#42 kammerjäger 17:21:40 | Dienstag, 30. August 2011
#8 Tomás 12:52:24 „Vogel: Christus hat nur Männer als Apostel ausgesucht und hat nur diese zu Bishöfen
und diese nur Männer zu Priestern geweiht. Aus diesem Grund ist die Weihe (egal welcher Stufe) einer
Frau ungültig.“ . Darf ich ergänzen? Jesus wählte nur 12 Apostel! Schlussfolgerung: Mehr Bischöfe
braucht es nicht! Alle diese Männer waren Juden! Schlussfolgerung: Aus diesem Grund ist nur die Bischofsweihe
von Juden gültig! Wohl alle diese Männer waren verheiratet! Schlussfolgerung: Aus diesem Grund sollen
nur verheiratete Männer die Bischofsweihe erhalten!
1.)Laßt doch die Männer ihren Dienst am Altar tun, für uns Frauen gibt es andere Arbeitsfelder, die
ebenso göttlich und nah dabei sind. Und ehrlich gesagt, wir Frauen müssen nicht überall am Ruder sein
und auch die Männer sind bei uns nicht überall dabei. Gott sei Dank! 2.)Unfehlbarkeit: www.kathweb.de/front_content.php?client=5&lang=…
Das Verbot für das Singen der Frauen des hl. Pius X. bezieht sich nicht auf alle Chöre, sondern nur
auf Priesterchöre, bei denen auch Laien mitsingen. Niemand, auch nicht ein Papst, kann das Verbot der
Frauenweihe aufheben, weil es göttliches Recht ist.
Über den Glauben von Hw. Schüller meint Bischof Kapellari, nicht urteilen zu können. Ich wette mal,
dass er über den Glauben der Piusbruderschaft sicherlich ganz konkret urteilen könnte, wenn er danach
gefragt würde, nämlich, dass diese Sektierer sind und Kirchenspalter. Was Verräter wie Schüller angeht,
zeigt man natürlich Verständnis bis zum Erbrechen, man übt nur leise, kaum wahrnehmbare Kritik, wenn
man das überhaupt so nennen kann. Denn ganz tief drinnen, ist man genauso abgefallen wie Schüller und
Konsorten, man äußert es nur aus diplomatischen Gründen (man könnte auch Heuchelei sagen) nicht so
öffentlich, sondern höhlt hinter geschlossenen Türen auf hinterlistige Art und Weise das Fundament
der katholischen Kirche aus (z. B. „Konzil könnte über Frauenordination entscheiden“ – wie soll das
gehen? Steht jetzt auf einmal ein Konzil über der immer gültigen Lehre und Tradition der Kirche und
der endgültigen Entscheidung eines Papstes?) Mit dem 2. vatikanischen Konzil hat offenbar die Ansicht
Einzug gehalten, dass man mit diesem Mittel neue Wahrheiten definieren könnte. Wohin das führt, sieht
man jetzt deutlich. Wo würde das enden? Was hätte dann noch Bestand, wenn es so weiterginge? Wüsste
man nicht, dass Christistus versprochen hat, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen
werden, könnte man wirklich keinen anderen Schluss mehr ziehen, all dass das Ende der Kirche unmittelbar
bevorsteht.
Nicht einmal ein katholischer Bischof wie Mons. Kapellari weiß, daß die höchste Autorität der irdischen
Kirche nicht ein Konzil, sondern der Papst ist. Wenn jemand etwas ändern kann, dann nicht ein Konzil,
sondern ein Papst. In der Frauenordination hat Papst Wojtyla bekanntlich aber bereits unfehlbar entschieden,
daß diese nicht möglich ist. Welch apostatische Zeiten, in denen einem katholischen Bischof diese Tatsachen
nicht bekannt sind: Zuerst die Irrlehre des Konziliarismus, dann die Irrlehre von der Änderlichkeit einer
unfehlbaren Lehrentscheidung: gleich zwei Irrlehren auf einmal. Man sollte dem Bischof von Graz einen
Brief schreiben, und ihn über seine Irrtümer aufklären.
Die Lüge schleicht sich oft auf leisen Sohlen daher. Das nahezu manische Heraufbeschwören einer gottfernen
„Humanität“ zeigt heute ihre hässliche (!) Fratze in Form von Zersetzung der Familienstruktur, Förderung
der UNZUCHT noch und noch und der Barbarei des MASSENMORDES an ungeborenen, beseelten Kindern. Dies ist
die Sprache der liberal-laizistischen Gesinnungsverbindungen, die heute denn auch über Parteigrenzen
hinweg operieren. Der Kern ihrer „Botschaft“ ist denn die unablässige Bekämpfung der reinen Lehre der
Heiligen Mutter Kirche, die sich gegen diesen profanen – und daher auch seelenverderbenden – „Menschendienst“
durch eine freimaurerisch gefärbte „Humanität“ stellt. Leider ist es nun so, dass sich auch in der Heiligen
Mutter Kirche Tendenzen breit machen oder bereits breit gemacht haben, deren Augenmerk sich nicht mehr
auf den WILLEN der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES, richtet sondern mehr und mehr versuchen, die
reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche dem menschlichen Willen genehm umzumodeln. Das wieder losgetretene
Gerede über die „Lockerung des Zölibates“ und die sogenannte „Ordination der Frau“ ( die wie gesehen
durch einen ENDGÜLTIGEN päpstliches Erlass ad acta gelegt worden ist !) sowie die unverhohlene Anbiederung
an den Weltgeist durch Eigeninterpreationen der kirchlichen Sittenlehre sind jene ( freimaurerischen )
Fühler, die sich klebrig weiter vor arbeiten. www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Hallo, Luxi, soweit ich seit dem Konzil informiert bin, hat sich die Römische Kirche endlich wieder mehr
an Jesus Christus orientiert, christozentrischer gehandelt, als im traditionellem staubverkrusteten Trödel,
der sich in Jahrhunderten angesammelt hat. Ich kenne eine lebendige weltweite meist gut organisierte katholische
Kirche. . Ihnen empfehle ich ein neues Halsband. …
Freimaurerische Masche… …im Originalton: von einem FM, Marsaudon: – „Nicht mehr die Vernichtung der
Kirche ist das Ziel, sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“ – „In die Kirche
eindringen“ ist denn die neue Strategie der Freimaurerei ! Und leider müssen wir nur allzuoft konstatieren,
dass ihr dies teilweise schon gelungen ist. Der modernistische Scherbenhaufen spricht Bände ! „Frauenordination“
ist ENDGÜLTIG AD ACTA GELEGT ! Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche „Entpriesterlichung“
der Heiligen Mutter Kirche zur Erreichung einer „Laienkirche“. Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf
es zunächst einer „Uebergangsform“; zölibatäre Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander !
Und nun schauen wir uns um; unentwegt hören wir aus modernistischen Kreisen das Gerede von der angeblichen
„Notwendigkeit der Lockerung des Zölibates“. „PatoralreferentInnen“ ( also Laien !) sind gar schon übermässig
viel vertreten ! Letzendlich ist also diese Strategie der langsamen „Entpriesterlichung“ der Heiligen
Mutter Kirche auch dazu gedacht, das eigentliche Ansinnen der Freimaurerei zu forcieren; die Einheit der
Heiligen Mutter Kirche und der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS zu torpedieren, sprich die Heiligkeit der
Kirche ins „Natürliche“ herunterzuziehen. Nur so wäre denn auch nur die „Integration“ in die „Weltreligion“
möglich ! „Freimaurerischer Fahrplan“ soll den Takt angeben ! www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#29 VanDaalen 13:41:44 | Dienstag, 30. August 2011
Ich verstehe nicht, warum diese Seite mit dem Grazer Bischof so hart ins Gericht geht. Nach seinen Aussagen will er den unbequemen Weg gehen, um der veränderten gesellschaftlichen Realität Rechnung zu tragen. Dabei findet er durchaus diskussionswürdiges im Anliegen der Pfarrer-Initiative. Ich denke, beide haben einen kleinen Eindruck davon bekommen, dass es ohne Veränderungen und aufeinander zugehen bald keine Kirche mehr geben wird, die noch in irgendeiner Weise von den Gläubigen ernst genommen wird und steuern dagegen. Ein gutes Werk, wie ich finde.
Die Frauen sind also zu HAUSE; wenn JESUS an die Tür klopft und die Männer nicht – ätsch. Wer hat also
von JESUS das größere Geschenk bekommen. Es hört sich ja immer so an, als hätte JESUS die MÄNNER
lieber, weil diese Priester werden dürfen… JESUS möchte nicht, dass die MENSCHEN nur ein AMT übernehmen,
sondern er will unsere HERZEN. Fällt mir gerade so ein, JESUS hat Männer dazu bestimmt APOSTEL zu werden,
es waren Fischer und … ihr kennt euch da besser aus… JESUS hat also MÄNNER vom Fleck weg aufgerufen,
mit ihm zu gehen, die mußten sich nicht durch ein Studium quälen. JESUS hätte ja die theoretischen
Schriftgelehrten berufen können.
„Es ruhen viele solcher endgültiger Unfehlbarkeiten unter dem Kirchenteppich. Das wäre eine Aufgabe
für die Luxi, sie zu erschnüffeln!“ *---* Was sollte das bringen, werter Tollhäusler? Dass sich die
Kirche seit nunmehr fünfzig Jahren einen Dreck um Kontinuität in Fragen der Lehre und Kirchendisziplin
schert und einfachhin das Blaue vom Zeitgeisthimmel heruntermodernisiert, weiss doch mittlerweile jedes
Kind. Deshalb auch nimmt diese orientierungslose Kirche mit ihren mittelpunktskomplexbehafteten Hirten
schon lange niemand mehr ernst.
Liebes Vöglein, es ist nachzulesen beim Single- Apostel Paulus, dass auch er das Recht hätte, auf seinen
Reisen, wie Petrus und die übrigen Apostel eine Frau mitzugführen. Jesus hatte neben seine zwölf Freunden
auch noch sieben Frauen auf seinen Wanderreisen dabei. Alle in guter Wanderkondition. . Wickerl, reden
Sie von sich wegen der Mitte?
Tolerant wünscht sich: „ENDGÜLTIG ist gar nichts.“ Dem steht jedoch die ENDGÜLTIGE Entscheidung des
Nachfolgers Petri Johannes Paul II. entgegen. Zitat: „Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene
Priesterweihe sowohl von der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom
Lehramt in den Dokumenten der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man
sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der
Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu. Damit also
jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst
betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß
die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen
der Kirche ENDGÜLTIG an diese Entscheidung zu halten haben“ Apostolisches Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“
von Papst Johannes Paul II. über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe vom 22. Mai 1994
Ein grosser Kirchenlehrer, – der heilige Augustinus ( 354 – 430 ) – erkannte bereits damals, was wir heute
an unfassbaren Missständen in unserer Heiligen Mutter Kirche real erleben müssen. Der Heilige hat seine
Gedanken über die Interpreation des in der Geheimen Offenbarung des heiligen Johannes genannten „Tieres
und dessen Bildes“ in seinem Werkt „De civitate Dei“ ( „Ueber den Gottesstaat“ niedergeschrieben. Die
gerade heutige Aktualität dieser Gedankengänge ist denn augenscheinlich genug. Heiliger Augustinus:
„De civitate Dei“ ( XX.Buch,9) – „…Was für ein Tier gemeint ist, wäre freilich genauer zu untersuchen,
jedenfalls aber widerspricht es rechtem Glauben nicht, wenn wir darunter den gottlosen Staat selber und
das Volk der Ungläubigen sehen (…) . Sein Bild aber dürfte die HEUCHELEI sein, wie sie in den Menschen
zutage tritt, die den Glauben bekennen, aber ungläubig leben. Denn sie stellen sich, als wären sie etwas,
was sie doch nicht sind, und wenn sie sich nach Christus Christen nennen, ist es nicht ein wahres Alibi,
sondern ein Trugbild. Denn zu demselben Tier gehören nicht nur die OFFENEN FEINDE DES NAMENS CHRISTI
und seines ruhmvollen Staates, sondern auch das UNKRAUT, das am Ende der Weltzeit aus seinem Reiche, der
Kirche, zusammengelesen werden soll…“ – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Thomas ohne h, JESUS hatte aber auch Anhängerinnen, dies war wohl sehr revolutionär für diese ZEIT.
Nach 20 min. nachdenken, bin ich endlich draufgekommen, warum JESUS „nur“ die Männer in die weite Welt
geschickt hat und nicht die Frauen, ist doch ganz einfach. Die Frauen haben ihn sicher mehr verwöhnt,
haben für ihn Essen gekocht, ihm zu trinken gegeben, Kerzchen angezündet, haben ihm die Füße geölt
usw. JESUS hat bereits vor 2000 Jahren erkannt, dass Liebe auch durch den Magen geht. Die Männer wurden
zu HAUSE sicher weniger vermißt als die Frauen und JESUS hatte doch kein eigenes HAUS, nein der Menschensohn
hatte nicht mal einen eigenen Platz, wo er sein Haupt hinlegen konnte. JESUS war also auf die HILFE der
Frauen angewiesen.
ENDGÜLTIG ist gar nichts. Es besteht noch eine päpstliche Weisung von Anno 1912, dass Frauen nicht im
Kirchenchor singen dürfen. Es ruhen viele solcher endgültiger Unfehlbarkeiten unter dem Kirchenteppich.
Das wäre eine Aufgabe für die Luxi, sie zu erschnüffeln!
#18 Semikolon 13:23:20 | Dienstag, 30. August 2011
Ich kann Johannes Paul II mit seiner Absage an die Frauenordination nur beipflichten. ; Frauen sind den
Männern mit ihren natürlichen Begabungen (Kuchen backen, Wäsche waschen, Haus und Wohnung dekorativ
gestalten, Doppelnamen aneinanderreihen, Schuhe und Handtaschen sammeln etc. ) in so vielen Bereichen
haushoch überlegen, so dass es doch auf diesen kleinen Randbereich (Messe zelebrieren, Beichte und Pfarrgemeinderatsversammlung
geduldig anhören, ständig gegen den allgemeinen Sitten- und Moralverfall anpredigen, etc.) nicht ankommt.
; Es gibt ja auch noch viele andere Berufe, wo sich Frauen, ohne dass jemand etwas dagegen hätte, beruflich
mehr engagieren könnten: (Stahlkocher, Bauarbeiter, Dachdecker, Holzfäller, Gerüstarbeiter, Hochseefischerei…)
„Die Frauenordination könne „nur ein Konzil ändern“.“ *--* LÜGE! Selbst ein ganzes Konzil kann nicht
gegen den Jurisdiktionsprimat des Papstes anentscheiden. Wie es der treffliche defendor zitiert: „DAMIT
ALSO JEDER ZWEIFEL bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche
selbst betrifft, BESEITIGT WIRD, ERKLÄRE ICH KRAFT MEINES AMTES, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32),
daß die KIRCHE KEINE VOLLMACHT HAT, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich ALLE GLÄUBIGE
DER KIRCHE E N D G Ü L T I G an diese Entscheidung ZU HALTEN HABEN. Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem
Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates. JOANNES PAULUS PP II“
Nur Frauenverächter und Frauenscheue haben etwas gegen Frauen im priesterlichen Dienst. Jesus christus
ist mit den Frauen in seiner Begleitung besser umgegangen als der Römischer Altmännerverein (RAV) von
heute. Werter Lux, Bischof Kapellari hat es nicht nötig, sich von kleinen Hündchen anpissen zu lassen.
Die Frage löst sich bald von selbst, es wird niemand mehr ordiniert werden, der Lügnerverein ist dabei, auf museale Größe zu schrumpfen. Die selbst angemaßte und längst widerlegte Unfehlbarkeit ist der Lächerlichkeit preis zu geben. Amen
Das UNFEHLBARKEITS-DOGMA: „…Dass der römische Papst, wenn er vom Lehrstuhle aus ( ex cathedra ) spricht,
d.h., wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltet und KRAFT SEINER HÖCHSTEN APOSTOLISCHEN
AMTSGEWALT E N D G Ü L T I G entscheidet, eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche
festzuhalten, er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verhiessen ist, sich
jener Unfehlbarkeit erfreuet, mit welcher der göttliche Erlöser seine Kirche bei der endgültigen Bestimmung
über eine Lehre in Sachen des Glaubens oder der Sitten ausgerüstet haben wollte; und dass deshalb solche
endgültigen Entscheidungen des römischen Papstes durch sich selber nicht aber durch die Zustimmung der
Kirche unabänderlich sind…“ – und wir vergleichen… hier noch einmal die Kernaussage in der ENDGÜLTIGEN
Absage an die sog. „Frauenordination“: – DAMIT ALSO JEDER ZWEIFEL bezüglich der bedeutenden Angelegenheit,
die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, BESEITIGT WIRD, ERKLÄRE ICH KRAFT MEINES AMTES,
die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die KIRCHE KEINE VOLLMACHT HAT, Frauen die Priesterweihe
zu spenden, und daß sich ALLE GLÄUBIGE DER KIRCHE E N D G Ü L T I G an diese Entscheidung ZU HALTEN
HABEN. Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates. JOANNES
PAULUS PP II – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Kapellari: „Viele Menschen würden die Unmöglichkeit der Frauenordination nicht verstehen – versteckt
er sich hinter anderen.“ *--* Dann erkläre sie Ihnen doch, so wie es Deine Aufgabe ist oder häng’ Deine
Mitra an den Nagel, Schönbornknecht!
Jesus Christus hatte in seiner ständigen Begleitung zwölf , teils verheiratete Männer als Apostel und
sieben Frauen. Die erste Zeugin der Auferstehung war die Frau Maria aus Magdala. Sie war es, die zuerst
die Auferstehung des Gekreuzigten verkündet hat und wurde deswegen zuerst von den Männern nicht für
voll genommen. Am Aposteldienst waren immer schon Frauen und Männer beteiligt. Jesus hat die Frauen viel
ernster genommen als die jetzige Männerkirche. Das alles können Sie im neuenTestament nachlesen. Christus
hat nicht geweiht, sondern berufen. Im übrigen sind die Ansichten des Tomas zum großen Teil wider die
gesunde Tradition und gegen das Evangelium. Sein Christusbild ist recht dürftig aus dem morschen Holz
rechter Ideologie geschnitzt.
Jegliche Versuche einer sog. „Frauenordination“ sind von vorneherein UNGÜTLIG! Der Sekretär der Glaubenskongregation
– Erzbischof Amado – sprach im Jahre 2008 auch unmissverständliche Worte über derartige Versuche: –
„Sie sind von vornherein UNGÜLTIG – und das bedeutet, dass sie NICHTIG sind. Es handelt sich nämlich
nicht um „Ordinationen“ im eigentlichen Sinn. Denn die kanonische Richtlinie der Kirche besagt, dass „die
heilige Weihe NUR FÜR EINEN GETAUFTEN MANN GÜLTIG IST“ (Can. 1024).“ – Massnahmen gegen Verstösse:
– Art. 5 Der Kongregation für die Glaubenslehre ist auch die schwerwiegendere Straftat der versuchten
Weihe einer Frau vorbehalten: 1° Unbeschadet der Vorschrift von can. 1378 des Kodex des kanonischen Rechts
zieht sich jeder, der einer Frau die heilige Weihe zu spenden, wie auch die Frau, welche die heilige Weihe
zu empfangen versucht, die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene EXKOMMUNIKATION ALS TATSTRAFE zu. 2°
Ist aber derjenige, der einer Frau die heilige Weihe zu spenden, oder die Frau, welche die heilige Weihe
zu empfangen versucht, ein dem Kodex der Kanones der orientalischen Kirchen unterstehender Christgläubiger,
dann ist diese Person, unbeschadet der Vorschrift von can. 1443 dieses Kodex, mit der GROSSEN EXKOMMUNIKATION
zu bestrafen, deren Aufhebung ebenfalls dem Heiligen Stuhl vorbehalten ist. 3° Wenn der Schuldige ein
Kleriker ist, kann er mit der Entlassung oder Absetzung bestraft werden[31]. – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Vogel: Christus hat nur Männer als Apostel ausgesucht und hat nur diese zu Bishöfen und diese nur Männer
zu Priestern geweiht. Aus diesem Grund ist die Weihe (egal welcher Stufe) einer Frau ungültig.
Ich bin auch der Meinung das Laien nichts zu sagen haben sollten…vor allem wenn sie bei einem gewissen
Web-Portal arbeiten^^ das regelmäßig Bischöfe und Päpste angiftet und andererseits zur blinden Obrigkeitshörigkeit
aufruft. Aber kein Wunder das der (im Grunde den hier vertretenen Anliegen zugeneigte) Bischof derart
abschätzig behandelt wird, immerhin hat er daran erinnert das ein Konzil durchaus die Frauenordination
erlauben könnte, was früher oder später wohl auch mal passieren wird. Allein das schmutzige Wort „Konzil“
löst ja hier bei manchem schon Schaum vor dem Mund aus. Ob die Frauenordination nun sinnvoll und wichtig
ist bleibt allerdings dahin gestellt. Zwar hat die Konkurrenz sehr gute Erfahrungen mit weiblichen Priestern,
Bischöfen etc. gemacht (gerade stehen die Machwerke einer gewissen Margot K. in den Bestsellerlisten
und wecken bei tausenden Menschen wieder das Interesse am Christlichen Glauben) aber die Frauenordination
könnte die katholische Kirche für eine wichtige Ziel- bzw. Mitgliedergruppe unattraktiver machen: die
Homosexuellen die es soweit ich gehört habe durchaus genießen in eine (relativ) reinen Männerwelt einzutauchen.
defendor, wenn es so ist, dass es in der katholischen Kirche keine Möglichkeit geben würde, Frauen als
Priesterinnen zu ernennen, selbst wenns die Mehrheit der Kardinale und Bischöfe sich wünschen würde,
warum verlieren wir dann noch einen Gedanken dran, dann ists ja wirklich verplemperte Zeit, da noch drüber
zu diskutieren.
defendor: Die Absage an die Frauenordination in der Konzilssekte ist nur ein Provisorium. Wenn die Zeit
reift ist, werden die Damen zu Priester „geweiht“, und niemand wird sich für dieses Schreiben interessieren.
In der Konzilssekte herrscht nicht eine definitive Ordnung, sondern ein Chaos, das vom Ratzinger geduldet
wird, und das sich stets vom Schlechten zum Schlimmeren entwickelt.
I.E Kapellari… die ENDGÜLTIGE PÄPSTLICHE Absage an die sog. „Frauenordination“ wird n i e m a l s
mehr geändert werden…auch nicht von einem Konzil !!!! Zur Auffrischung für besonders zäh sitzendes
liberales Gedankengut: die ENDGÜLTIGE Absage an die sog. „Frauenordination“: – APOSTOLISCHES SCHREIBEN
ORDINATIO SACERDOTALIS 4. Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von
der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten
der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch
verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser
Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu. . DAMIT ALSO JEDER ZWEIFEL bezüglich der
bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, BESEITIGT WIRD, ERKLÄRE
ICH KRAFT MEINES AMTES, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die KIRCHE KEINE VOLLMACHT HAT,
Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich ALLE GLÄUBIGE DER KIRCHE E N D G Ü L T I G an diese
Entscheidung ZU HALTEN HABEN. Während sich auf euch, verehrte Brüder, und auf das ganze christliche
Volk den beständigen göttlichen Beistand herabrufe, erteile ich allen den Apostolischen Segen. Aus dem
Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates. JOANNES PAULUS PP II
– www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Für jede Firma ist es wichtig und richtig, einen Chef zu haben. Auch die katholische Kirche braucht ein
OBERHAUPT. Mit der Unfehlbarkeit habe ich auch so meine Zweifel. Diese Unfehlbarkeit wird aber glaube
ich nur bei einem DOGMA in Anspruch genommen und davon gibts ja nicht so viele. Unfehlbarkeit bedeutet
ja nicht, dass z. B. der MENSCH Herr Ratzinger keine Fehler machen kann. Die Kirche ist lebendig und es
haben und werden sich daher immer mal einige Dinge ändern. Die Kirche „ändert“ aber nur, wenn die ZEIT
dazu „überreif“ ist.