Frauenordination
Grazer Bischof leugnet die päpstliche Unfehlbarkeit
Die von den antikirchlichen Medienbossen gesponserte ‘Pfarrer-Initiative’ hat die Mächtigen dieser Welt im Rücken und darum im Kampf gegen die stotternden Amtsbischöfe ein leichtes Spiel.
Bischof Egon Kapellari von Graz
Bischof Egon Kapellari von Graz
© Moschitz, Wikipedia, CC
(kreuz.net, Wien) „Ich versuche, mich der Realität in ihrem Wandel zu stellen.“

So schwafelte Bischof Egon Kapellari von Graz gestern nacht im ehemaligen ‘Reichssender Wien’. Der Sender ist seinem alten nationalsozialistischen Kirchenhaß bis heute treu geblieben.

„Mitte“ ist ein altliberales Codewort

Mons. Kapellari sieht seinen „Platz in der Mitte der Kirche“.

Das sei angeblich „kein bequemer Ort“.

Es gebe „auch bequeme Mitten, doch das ist nicht meine Mitte“.

Er steht für eine sich ständig bewegende „Mitte, wo man von links und rechts – um es simpel auszudrücken – angefragt oder gezogen wird“.

Es ist eine bekannte altliberale Masche, sich in der „Mitte“ zu positionieren.

Der Katholik orientiert sich nicht geographisch, sondern an der Wahrheit.

Die Weltkirche blickt auf die österreichische Sekte

Wie auswendig gelernt wiederholt Mons. Kapellari in gut fünf Minuten Sendezeit zweimal, daß er keinen Alarmismus fördern möchte.

Verantwortung könne nicht auf [manipulierte] Meinungsumfragen umgelegt werden.

„Die Öffentlichkeit“ – der Bischof meint die Medienbosse – solle versuchen, auf das Ganze der Kirche Österreichs zu schauen.

Mons. Kapellari gibt im Interview zu, daß „die Weltkirche verwundert auf Österreich schaut“.

Er hält die unmögliche Frauenordination für möglich

Im „Aufruf zum Ungehorsam“ der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ sieht Mons. Kapellari Punkte, über die man reden könne.

Als Beispiel nennt er eine noch stärkere Beteiligung von Laien an den Leitungsämtern der Pfarreien:

„Worüber man nicht reden kann, weil es mit hoher theologischer Qualifikation von zwei Päpsten anders bestimmt worden ist, das ist die Frage, ob Frauen zu Priesterinnen geweiht werden dürfen.“

Der Bischof behauptet, „daß das ein großes Problem ist“.

Viele Menschen würden die Unmöglichkeit der Frauenordination nicht verstehen – versteckt er sich hinter anderen.

Dann gibt Mons. Kapellari die Päpstliche Unfehlbarkeit preis.

Die Frauenordination könne „nur ein Konzil ändern“.

Doch damit sei „nicht morgen“ zu rechnen.

Samthandschuhe für die mächtige ‘Pfarrer-Initiative’

Bischof Kapellari lädt die von den mächtigen Medienbossen gesponserte ‘Pfarrer-Initiative’ freundlich ein, „vom Gashebel herunterzusteigen“.

Der dreimaligen Frage nach Konsequenzen weicht Mons. Kapellari stotternd aus.

Bei der zweiten Nachfrage will er die Möglichkeit einer Kirchenstrafe „optimistisch offenlassen“.

Es solle nicht soweit kommen.

Die Frage, ob der Obmann der ‘Pfarrer-Initiative’, Hw. Helmut Schüller, ein guter Katholik ist, läßt der Bischof ebenfalls offen.

Er wolle nicht über den [falschen] Glauben von Hw. Schüller urteilen:

„Wenn Sie fragen, ob ich ein guter Bischof bin, wird man auch verschiedene Meinungen bekommen.“
      
99 Lesermeinungen
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#100   Christussucher   16:27:24 | Montag, 21. November 2011
#83 defendor
Lk 22,32 Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder.

dieser Vers scheint mir reichlich schwach um als Begründung gegen die ‘Frauenordination’ auszureichen.
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#99   franziskus   08:07:43 | Samstag, 3. September 2011
Frauen sind keine Menschen, obwohl Gott Mensch und nicht Mann geworden ist.
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#98   Anaritha   21:07:51 | Mittwoch, 31. August 2011
@juemuc
Eine Entscheidung in Glaubensfragen, die der Papst als „endgültig“ deklariert, ist endgültig, also unfehlbar.
Das hat der Papst 1994 so erklärt, damit ist die Entscheidung unfehlbar.
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#97   Brandenburgis   20:13:13 | Mittwoch, 31. August 2011
Da bin ich anderer Meinung. Ist auch egal, weil ich den Mann bekanntlich nicht als Papst sehe.
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#96   juemuc   20:11:32 | Mittwoch, 31. August 2011
Nö. Es wurde eben nicht ex cathedra gesprochen, sondern es handelt sich lediglich um eine päpstliche Anordnung, die zum jetzigen Zeitpunkt als gültig anerkannt wird. Dass diese Anordung unfehlbar verkündet wurde ist eine völlig andere Frage.
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#95   Brandenburgis   20:00:26 | Mittwoch, 31. August 2011
Johannes Paul II, hat ex cathedra gesprochen bzw. immerhin simuliert.
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#94   juemuc   19:58:24 | Mittwoch, 31. August 2011
Die Frage ist nicht ob das „Lehramt entschieden hat“, sondern ob „ex cathedra“ gesprochen wurde. Nur dann tritt das Unfehlbarkeitsdogma in Kraft.
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#93   Brandenburgis   19:57:38 | Mittwoch, 31. August 2011
Danke, danke, das ehrt mich mal wieder! Wenn auch aus verkommenem Munde …
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#92   clarissa colonia   19:56:05 | Mittwoch, 31. August 2011
Nun, mein Bester, „schlicht“ ist, denke ich, das passendste Atrribut Ihrer Zuschriften …
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#91   Brandenburgis   19:51:40 | Mittwoch, 31. August 2011
Tja, Klarisse, da gäbe es verschiedene Möglichkeiten der Deutung. Es ist allerdings nicht meine Sache, so komplizierte Fragen ohne sorgfältige Prüfung zu beantworten. Mir reicht der schichte Traditionsnachweis völlig aus.
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#90   clarissa colonia   19:44:08 | Mittwoch, 31. August 2011
Ich dachte, Sie hätten hier schon geschrieben, daß Johannes Paul II. gar nicht Papst war – wie hätte er da wohl eine bindende lehramtliche Entscheidung treffen können?
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#89   Brandenburgis   19:40:50 | Mittwoch, 31. August 2011
Ob es ein Dogma gibt oder nicht, spielt keine Rolle. Zu Fragen ist lediglich, ob das Lehramt hier entschieden hat. Dann ist die Frage auch endgültig geklärt.
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#88   juemuc   19:38:59 | Mittwoch, 31. August 2011
In wiefern spielt das Unfehlbarkeitsdogma in Zusammenhang mit der Frauenordination eine Rolle? Überhaupt nicht. Das erste und letzte mal wurde das Unfehlbarkeitsdogma von Papst Pius XII. angewandt, 1950 mit der Verkündigung des Dogmas der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Es gibt kein Dogma, dass die Frauenordination untersagt.
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#87   Brandenburgis   13:28:52 | Mittwoch, 31. August 2011
Da Ratzinger kein Papst ist, ermangelt ihm der kirchliche Sinn. Er ist einerseits Häretiker, zum anderen ein s.g. Apostat, d.h. er hat den kirchlichem Glauben, der ihm in der hl. Taufe beigelegt wurde, verlassen und ist seine eigenen Wege gegangen, Wege, die ihn immer weiter von der Kirche hinweg führten.
:
Dies ist bei Universitätstheologen, und deren einer ist Herr Ratzinger, gar nicht so selten, denn mit der Beherrschung des theologischen Stoffes schwindet auch häufig der kindliche Glaubenssinn. Wir haben das bei Luther gesehen, und bei vielen anderen. Da hoft nur noch beten!
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#86   Alpha_Wölfin   13:22:24 | Mittwoch, 31. August 2011
Ihr leugnet die päpstliche Unfehlbarkeit doch selbst ständig, wenn ihr Ratzinger als-Kondom-Papst u.ä bezeichnet. In euren Augen macht der doch auch fast alles falsch.
Im Übrigen: Natürlich ist er fehlbar. So wie jeder andere Mensch auch. Was soll daran empörend sein?
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#85   Evelynn van der Meer   11:08:21 | Mittwoch, 31. August 2011
Papst Johannes Paul II.‘s Unfehlbarkeit wird nun von kreuz.net nun doch anerkannt!
.
Daraus folgt, dass er gültiger Papst war und alle seine Aussagen zum Vatikanum II seitens kreuz,net anerkannt werden!
.
Danke defendor! Du bist offenbar auch ein Fan des großen Papstes Johannes Paul II.!?
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#84   defendor   11:04:28 | Mittwoch, 31. August 2011
Das UNFEHLBARKEITS-DOGMA:

„…Dass der römische Papst, wenn er
vom Lehrstuhle aus ( ex cathedra ) spricht, d.h., wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltet und
KRAFT SEINER HÖCHSTEN APOSTOLISCHEN AMTSGEWALT
E N D G Ü L T I G
entscheidet,
eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten, er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verhiessen ist,
sich jener Unfehlbarkeit erfreuet, mit
welcher der göttliche Erlöser seine Kirche bei der endgültigen Bestimmung über eine Lehre in Sachen des Glaubens oder der Sitten
ausgerüstet haben wollte;
und dass deshalb solche
endgültigen Entscheidungen des römischen Papstes durch sich selber nicht aber durch die Zustimmung der Kirche
unabänderlich sind…“

und …
noch einmal die Kernaussage in der ENDGÜLTIGEN Absage an die sog. „Frauenordination“:

DAMIT ALSO JEDER ZWEIFEL bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, BESEITIGT WIRD,
ERKLÄRE ICH KRAFT MEINES AMTES, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32),
daß die KIRCHE KEINE VOLLMACHT HAT,
Frauen die Priesterweihe zu spenden,
und daß sich ALLE GLÄUBIGE DER KIRCHE
E N D G Ü L T I G
an diese Entscheidung ZU HALTEN HABEN.
Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates.
JOANNES PAULUS PP II“

Der Heilige Vater hat kraft seiner höchsten Apostolischen Amstgewalt
ENDGÜLTIG
entschieden!
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#83   Brandenburgis   09:16:39 | Mittwoch, 31. August 2011
Völlig richtig, Wickerl, die gespielte Aufregung wird schon bald völlig verpuffen.
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#82   wickerl   09:15:26 | Mittwoch, 31. August 2011
Mit dem Besuch des Lutherhauses in Erfurt spielt Papst Benedikt Pfarrer Schüller bestens in die Hände, dieser kann sich bestätigt und ermutigt sehen.
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#81   Atzmon   01:10:25 | Mittwoch, 31. August 2011
die Lehre der Liebe
.
Schwachkopf
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#80   Sycamore   00:33:06 | Mittwoch, 31. August 2011
@cowboys müssen ferner verstehen, daß jedwede Entwicklung sich nicht dadurch rechtfertigen kann, daß sie einfach irgendeine Entwicklung ist.
In der Medizin kennen wir Entwicklungen, die dem Organismus gar nicht förderlich sind, und in der Tat zum Tode führen. So, um zu Ihrer Behauptung bezüglich der NOM zu kommen, auch die von Erzbischof Bugnini und seiner Coterie künstlich eingeführte neue Liturgie, deren verderblichen Auswirkungen überall zu sehen sind.
@ Tolerant (#78)
Mit dem Spruch wollte ich Sie gerade dazu ermuntern, nicht auf meinen Finger zu schauen. Vergeblich, wie man sieht.
Die Evangelien sprechen stets von „den 12“.
Es ist eine feste, symbolbeladene Zahl, wie die 12 Stämme Israels, die im Jesus NT „ekklesia mou“ ( im Parallelismus zum AT „kahal Jahve“ ) aufgehen.
Die Apostelgeschichte berichtet darüber, daß durch den Wegfall des Judas ein Jünger per Los bestimmt wurde, dessen Platz bei „den 12“ einzunehmen.
Dies rechtfertigt wohl die Rede vom Apostelkollegium als die von Jesus gewollte Apostelstruktur eher als Ihre romantischen Vorstellungen.
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#79   Tolerant   00:14:32 | Mittwoch, 31. August 2011
Sycamore, dann schauen Sie weiter auf Ihre Finger.

Träumen Sie vom Lagerfeuer am See Genesaret. Gebratene Fische, Brot und Wein, Vollmond… eine Lyra …
und kein Kollegium von saueren Sycamoren.
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#78   cowboyhut †   00:10:59 | Mittwoch, 31. August 2011
@ Tolerant- die Lehre der Liebe wird hier auf diesem Forum nicht praktiziert,
Dies zeigt, wie man Religion auch mißbrauchen kann.
@ Scyamor- und da kirchliche Traditionen immer einer Wandlung und Entwicklung unterlagen, dürften ihresgleichen nicht gegen die aktuelle messpraxis des II Vatikanums wettern. Denn dies ist eine weiterentwicklung der ausgedienten tridi-messe.
Maria von magdala muß auch keine Apostelin sein um zu predigen und das mahl zu feiern.
Es gab viele Jünger außerhalb des Apostelkreises, die die Lehre Jesu weiter verbreitet haben.
So trennte sich laut Apostelgeschichte Barnabas im Strein von Paulus und zog mit einem weiteren Jünger namnes Markus getrennt von Paulus weiter zur Verbreitung der Lehre Jesu.
Und dies 2 gehörten nicht dem Apostelkreis an.
Und sie predigten und feierten das Mahl mit den neuen Gläubigen.
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#77   Sycamore   00:05:53 | Mittwoch, 31. August 2011
Tolerant (75)
Der Weise zeigt auf den Mond. Der Idiot schaut auf den Finger.
Das ist die ganze Leere (sic).
Liebe
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#76   Tolerant   23:57:01 | Dienstag, 30. August 2011
Gautama und Ananda …
Der Meister schenkte dem Jünger eine Blume.
Das ist die ganze Lehre.
Liebe
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#75   Sycamore   23:55:11 | Dienstag, 30. August 2011
@ Schwer verständlich für cowboys und tolerante Esel scheint wohl die Tatsache zu sein, daß es eine theologische Vertiefung des Verständnisses der heiligen Mysterien im Laufe der kirchlichen Tradition gegeben hat und gibt, und daß die kirchliche Tradition eine Wandlung in der sakramentalen Praxis über die Jahrhunderte kennt – stets im Einklang, jedoch, mit der heiligen Schrift und der apostolischen Tradition.
All dies abzulehnen, weil „die ersten Christen“ dies und jenes taten und dachten, setzt voraus, daß der lebendige kirchliche Organismus in seinem Anfangsphase erstarrt ist, die fortan als allein authetisch zu gelten hätte, und damit als theologischen Kadaver über die Jahrtausende hingetragen wurde .
@ Tolerant (# 67):
Eine „Apostelin“ Maria von Magdala hat es nie gegeben.
Sowohl aus den kanonischen Evangelien als auch aus der Apostelgeschichte geht hervor, daß Jesus Christus Maria von Magdala nie ins Apostelkollegium berufen hat.
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#74   cowboyhut †   23:54:31 | Dienstag, 30. August 2011
@ Tolernat- so ist es überliefert, aber was hat das mit Zen- Buddhismus zu tun ?
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#73   Tolerant   23:40:54 | Dienstag, 30. August 2011
Cowboy, schön, was sie später alles bauten.
Stimmt es, dass der Liebesjünger Jochanan an der Brust Jeschuas ruhte, beim Mahle?-
Als Zen-Buddhist könnte mich das interessieren.
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#72   cowboyhut †   23:29:26 | Dienstag, 30. August 2011
Tolerant – in der Gemeinde der Urchristen gab es keine Tridi- Messe.
Die lagen damals noch zu Tisch beim Mahl und feierten im Angedenken an Jesus.
Da wurde auch nicht geopfert.
Dies kam erst später auf, nachdem das Christentum Staatsreligion im römischen Reich wurde und man große Basiliken- Kirchen baute und den Römern etwas ähnliches bieten wollte, wie sie es aus den alten heidnischen Opferkulten aus den Tempeln kannten.
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#71   Tolerant   23:14:09 | Dienstag, 30. August 2011
cowboy, das Mahl mit Brot und Wein, Lamm und Oliven wohl, so ziemlich mediterran, nur keine Tridi-Missa.
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#70   Sycamore   23:10:47 | Dienstag, 30. August 2011
@ Bischof Capellari
Schwafel, sonst nichts!
1) Macht es einen Unterschied bei päpstlichen Lehrhandlungen, ob der Papst eine „hohe theologische Kompetenz“ besitzt oder nicht?
Hängt der Glaubensgehorsam von der theologischen Kompetenz des Papstes ab, oder von der Tatsache, daß er der oberste Lehrer der Kirche ist?
2) Warum ist das Priestertum für Frauen „ein großes Problem“?
Sowohl das AT als auch das NT sprechen dagegen.
3) Wenn die Gläubigen eine theologische Position nicht verstehen, ist es Aufgabe der Kleriker, diese ihnen zu erklären, damit auch der letzte Idiot sie versteht.
4) Warum fällt es dem Konzilsbischof so schwer, in Fragen der Theologie und der kirchlichen Disziplin KLAR POSITION ZU BEZIEHEN und das peinliche Geschwafel zu lassen?
5) Warum fällt dem Bischof das Wort „Mitte“ ein (aus dem politisch-soziologischen Jargon) und nicht das Wort „Wahrheit“, wonach ein Christ sich zu orientieren hätte?
War Jesus Christus ein Mann der „Mitte“? Eine groteskere Vorstellung kann es kaum geben.
@ Beda: ein altliberaler Esel?
„Daß ist doch dem Herrgott völlig wurscht, ob Frauen zu Priesterinnen geweiht werden können oder nicht.“
Daß Ihre Annahme völlig unzutreffend ist, geht sowohl aus der alttestamentarischen Tradition (Leviticus) hervor, wo Gott genaueste Angaben darüber macht, wie und von wem die kultischen Handlungen vollzogen werden sollen, als auch aus der neutestamentarischen Tradition, wo Jesus Christus nur Männer zum Apostelamt und damit zum Priesteramt berufen hat.
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#69   cowboyhut †   23:05:10 | Dienstag, 30. August 2011
@ Tolerant- und nicht nur das- laut katholischer Tradition ist sie predigend durch Südfrankreich gezogen- warum sollte sie da nicht auch das Mahl mit der dortigen Bevölkerung gefeiert haben ?
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#68   Tolerant   23:00:39 | Dienstag, 30. August 2011
Lieber Grüner Ritter, fast bin ich geneigt zu rufen.
Steh auf, komm heraus aus deinem Sarg !

Kuhhütermütze: Die Apostelin Maria aus Magdala war es, die den ungläubigen Aposteln die Auferstehung des Meisters gepredigt hat. ( Evangelien)
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#67   Grüner Ritter †   22:52:44 | Dienstag, 30. August 2011
Da auch die Apostel Tote erweckt haben, hat Jesus wohl nur Leute berufen, die gleich ihm (oder von ihm) diese Gabe haben.
Daher sollten aus Sicherheitsgründen nur noch Männer zu Priestern geweiht werden, die nachweislich Tote erweckt haben…
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#66   cowboyhut †   22:44:10 | Dienstag, 30. August 2011
@ Anaritha – dann bleibt es dabei- Du bist nicht katholisch, denn Du selbst lehnst ja die Lehren der Päpste und der katholischen Konzile ab.
Und zum Thema Frau in der Kirche : in der Urkirche haben die Frauen zumindst gepredigt, das ist überliefert.
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#65   Anaritha   21:30:21 | Dienstag, 30. August 2011
@Beda
Falsch. Christus hat die Frau nicht zum Priester gerufen. Jeder Katholik muß diese Lehre glauben, oder er ist kein Katholik mehr.
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#64   Beda   21:26:18 | Dienstag, 30. August 2011
Das ist doch dem Herrgott völlig wurscht, ob Frauen zu Priesterinnen geweiht werden können oder nicht. Wichtig ist dem Herrgott, dass seine Frohbotschaft überall und oftmöglichst verkündet wird.
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#63   Mighty Counsellor †   21:21:52 | Dienstag, 30. August 2011
holahola, Sie sprechen ein grosses Wort der Amoralität gelassen aus: <und wenn es mir egal ist?>.
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#62   Anaritha   21:21:22 | Dienstag, 30. August 2011
@Alberthesel
>Was spricht denn gegen die Ordination von Frauen?
Der Wille Gottes. Die Kirche besitzt nicht die Vollmacht, Frauen zu weihen, eine Weihe wäre ungültig. Diese unfehlbare Lehrentscheidung haben wir vom unfehlbar lehrenden Hl. Vater selbst, Johannes Paul II., 1994 erhalten.
Gott möchte, daß nur Frauen Mütter sein können, und Gott möchte, daß nur Männer Priester sein können.
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#61   holahola   21:18:47 | Dienstag, 30. August 2011
ach, es geht hier immer um „tu dies“, „lass das“. und wenn es mir egal ist? lass die kühe blöken, der haufen mist vergeht. blööök blööök. es hat keinen einfluss auf mich. so einfach. toll oder!?
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#60   Alberthesel †   21:15:53 | Dienstag, 30. August 2011
Was spricht denn gegen die Ordination von Frauen?
Praktisch sind doch schon viele Theologinnen in der kategorialen Seelsorge (vor allem in Spitälern und Hospizen) sowie als Pastoral-Referentinnen in priesterlosen Gemeinden tätig.
Früher gab es doch auch Äbtissinen mit Mitra und Hirtenstab:
„Frauen in der Katholischen Kirche
Was seltsam ist: bei Katholiken
Konnt manche Frau ich einst erblicken
Mit Mitra gar und Hirten-Stab;
Äbtissin sich als Bischof gab:
Tat Gegenstände benedeien
Und Pfarren Pfründen auch verleihen.
Meist Adels-Töchter waren das:
Mit hoher Bildung, Sinn für Mass,
In Stil und Haltung überlegen
Den Herrn Prälaten allerwegen,
Die ihnen meistens Onkel, Bruder
Und brachten diese Fraun ans Ruder,
Zu schmücken ihres Amtes Pracht,
Zu stärken auch Familien-Macht.
Doch heut ist davon keine Spur:
Als Priester Rom will Männern nur“
verlautet der Herr Geheimrat Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) gelegentlich einer n“nachtodlichen Belehrung“, einzusehen bei dem URL
www.uni-siegen.de/fb5/merk/stilling
Dort auf „Downloads“ und „Theologie“ gehen.
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#59   lux in tenebris   21:14:22 | Dienstag, 30. August 2011
„Er wolle nicht über den [falschen] Glauben von Hw. Schüller urteilen“
*---*
Ja, wenn es die Bischöfe als oberste Lehrer Ihrer Diözesen nicht tunwollen, wer soll es denn dann dem Schüller verbindlich sagen, dass er nicht mehr katholisch ist? Weiss der Kapellarie eigentlich noch, was er erzählt, welche Aufgabe und Funktion er als Bischof in der Kirche zu erfüllen hat? Das ist ja so, als ob Eltern gegenüber den Beschwerden über ihr renitentes Kind die Schultern zucken und sagen: „Ich will nicht über sein Verhalten urteilen.“
Dabei lehrt ein Blick in jedes psychologische Lehrbuch: Renitent werden Kinder/Menschen immer dann, wenn man unfähig oder unwillig ist, ihnen ihre Grenzen aufzuzeigen, Herr Bischof!
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#58   holahola   20:54:51 | Dienstag, 30. August 2011
@tomas
und was nu? mir ist ihr glaube total egal. hölle? ihr gedankenkonstrukt! und nu? ok, sie werden mir weiter drohen. und dann? nix? sie leben ihr leben nicht hier, sondern als vorbereitung auf eine fixe idee nach dem leben. viel spass dabei!
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#57   Leo Miles   20:33:13 | Dienstag, 30. August 2011
Vielleicht möchte er einfach nicht die Verdrießlichkeiten eines Amtsbischofs nicht verlieren…
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#56   Elvenpath †   19:49:24 | Dienstag, 30. August 2011
@Tomás: „Staatliche Bestimmungen sind nur zu beachten, solange sie nicht im Widerspruch zum Willen Gottes stehen. Man muß mehr Gott als die Menschen gehorchen. So steht es im Neuen Testament.“
Wie gesagt, feuchte Träume. „Man“ ist schon mal vollkommen abwegig. Wenn Sie das für sich tun wollen, ist das Ihre Sache, aber es könnte sein, dass Sie dafür in den Bau wandern.
Mir ist das neue Testament vollkommen egal. Und Ihrem imaginären Gott gehorche ich mit Sicherheit nicht. Und genau so wenig lasse ich mir das von Ihnen befehlen.
Der Vergleich ist einfach nur billig. Wenn ich mich einem Schießbefehl verweigern würde, dann hätte das nichts mit ihrer Bibel, oder Ihrem Gott zu tun. Auch wenn Religionsanhänger das meinen: Ihre Bibel und Ihre Religion sind nicht die höchste moralische Instanz.
Und in der Frage der Abtreibung zum Beispiel, gilt für die Menschen dieses Landes nur das deutsche Recht. Sie können keine Frau dazu zwingen, nicht abtreiben zu lassen.
Nochmals: Ihr Gott kann mir kein Recht vorschreiben.
Was genau Sie mit Naturgesetzen meinen, sollten Sie erläutern, denn in diesem Forum gibt es vom Begriff Naturgesetz teils sehr abstruse Vorstellungen.
Und ob irgendein Prediger meint, für mich gestorben zu sein, ist mir vollkommen schnuppe und ist nur sein eigenes Bier. Ich habe ihn nicht darum gebeten und ich nehme es auch nicht an. Kann ja jeder kommen und sagen: ich habe mich für dich geopfert…
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#55   Tomás   19:08:57 | Dienstag, 30. August 2011
Elvenpath:
Staatliche Bestimmungen sind nur zu beachten, solange sie nicht im Widerspruch zum Willen Gottes stehen. Man muß mehr Gott als die Menschen gehorchen. So steht es im Neuen Testament. Oder betrachten Sie den „Erlaß zur Endlösung der Judenfrage“ oder den „Schießbefehl“ als verbindlich?
Nicht ich, sondern Gott hat das göttliche Recht und das Naturgesetz für alle Menschen vorgeschrieben. Die Naturwissenschaften haben, wie es nicht anders sein kann, das Naturgesetzt bestätigt.
Daß die Judaisten meinen, sie seien das auserwählte Volk, ist bekannt. Diese Vorstellung ist aber falsch, weil Christus für alle Menschen, auch für die Heiden, gestorben ist und dadurch allen Menschen die Möglichkeit gegeben hat, sich zu retten.
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#54   r.ruhrgebietler   18:57:35 | Dienstag, 30. August 2011
Gott vergelts defendor für Ihre Mission!
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#53   Simplicissimus   18:53:05 | Dienstag, 30. August 2011
Armer defendor, soviele Mühe, soviele unnütze Worte, die niemand
liest – und das für die „Katz“.
Die Frauenordination wird kommen, das hält kein defendor auf.
Es gibt halt kein Argument gegen die, nach Meinung von defendor,
unmögliche Frauenordination. Übrigens, waren Sie schon mal in einer
Messe, die eine Frau „gültig“ gefeiert hat. Nein? Das sollten Sie mal tun,
aber vorher den Geifer abwischen!
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#52   Elvenpath †   18:51:28 | Dienstag, 30. August 2011
@Tomás:
Sie haben sich nicht an irgendein göttliches Recht zu halten, sondern an des Recht in unserem Land. Auch ein Katholik hat sich diesen Gesetzen zu beugen. Nichtkatholiken sind schon mal gar nicht an das Recht Ihrer Bibel gebunden. Das ist übrigens der Teil, den ich besonders bedenklich finde: Sie wollen andere Menschen zwingen, ihre „göttlichen“ Gesetze zu achten
Die von Ihnen gemeinten Naturgesetze unterscheiden sich wahrscheinlich erheblich von dem, was Naturwissenschaftler darunter verstehen.
Dass sie nicht mehr das auserwählte Volk sein sollen, sehen Juden etwas anders.
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#51   imperium internum.   18:40:13 | Dienstag, 30. August 2011
Das der Autor tatsächlich der Annahme ist, daß ein Sender der BRD oder Österreichs tatsächlich (!) nationalsozialistische Tendenzen hätte, ist ja wohl äußerst realitätsfremd – das ist seit mindestens fünfunddreißig Jahren nicht eine Attosekunde lang der Fall gewesen. Es gibt keine andere Anschauung dieser Welt, ja nicht mal der abstrakte, gottlose Kommunismus, welche derart verteufelt und gehasst, mit solchen Mitteln und Methoden aus dem öffentliche Leben vertrieben worden ist, wie der NS. Es grenzt also schon an blankem Hohn, wenn man modernistische, linke, privatisierte Medienkonzerne als „altnationalsozialistisch“ bezeichnen will.
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#50   r.ruhrgebietler   18:36:58 | Dienstag, 30. August 2011
natürlich leugnet dieser konzilibane schein“bischof“
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#49   Ildefons   18:34:53 | Dienstag, 30. August 2011
Unsere Bischöfe haben ein großes Problem. Wenn es schon keine Volkskirche mehr gibt, dann muss wenigstens noch ein volkskirchenähnliches Gebilde da sein. Die Gefahr ist nämlich, dass die Privilegien aus den Staatsverträgen ( in Deutschland vor allem das preußische und das bayerische Konkordat) verlorengehen. Aus diesem Grund versuchen die Bischöfe krampfhaft, der Mehrheit der Bevölkerung nicht vor den Kopf zu stoßen. Hieraus folgt dann eine so dumme Äußerung, das nächste Konzil könnte die Frauenordination beschließen.
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#48   Tomás   17:58:22 | Dienstag, 30. August 2011
Elvenpath:
#45 Was soll an meinen Ausführungen falsch sein?
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#47   defendor   17:56:19 | Dienstag, 30. August 2011
So wie sich GOTT dem Mose im Alten Bunde durch
SEIN WORT im
brennenden Dornbusch am Sinai
geoffenbart hat…

„ICH BIN DER ICH BIN“

so hat ER sich
in der Fülle der Zeit
– der Erfüllung der Prophezeiungen der Propheten des Alten Bundes –
durch mit und in der Menschwerdung
SEINES eingeborenen SOHNES
– SEINES EWIGEN WORTES –
JESUS CHRISTUS, der EWIGEN WAHRHEIT…
zur Sühne der Sünden der Welt…
SELBST geoffenbart:

Joh 8,58
Jesus erwiderte ihnen:
Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde,
BIN ICH.
.
Joh. 10;30
I C H
und der VATER sind EINS
.
Joh. 12;45
Wer
M I C H
sieht, sieht den VATER
.
Joh. 14;6
I C H
bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN,
niemand kommt zum VATER ausser DURCH MICH“

Anbetung und Lobpreis der HERRLICHKEIT, GÜTE und BARMHERZIGKEIT GOTTES
durch den hl. Bonaventura:

„Dich lobe, Dich rühme, Dir danke ich,
heiligster Sohn,
ABGLANZ DES VATERS,
der Du durch Deine ewige Weisheit
mich vom Tode befreit!
.
Dich benedeie ich,
Dich heilige ich,
Dich bete ich an,
HEILIGER GEIST,
hocherhabener,
der Du mich durch Deine gebenedeite Güte und Milde von der Sünde zur Gnade,
von der Welt zum gottseligen Leben,
von der Verbannung zur Heimat,
von der Mühsal zur Ruhe,
von der Trauer zur Süßigkeit des heitersten und freudenreichsten
seligen Genusses
berufen!
Den uns gewähre Jesus Christus, Mariä, der Jungfrau, Sohn, der mit dem Vater und dem Heiligen Geiste lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Amen
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#46   Elvenpath †   17:55:11 | Dienstag, 30. August 2011
@Tomás:
Das sind also die feuchten Träume von Schwerstkatholen… LOL
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#45   Tomás   17:47:03 | Dienstag, 30. August 2011
holahola:
Gott ist der Urheber jedes Rechts. Daher ist jede menschliche Bestimmung (z.B. staatliche Gesetze), die im Widerspruch zu dem Willen Gottes stehen, Unrecht und gegenstandslos, d.h. kein Mensch bzw. Katholik darf so einer Bestimmungen folgen.
Das Recht fällt in drei Teilen auseinander. Das göttliche, das Naturgesetz und das Kirchenrecht. Das göttliche Recht hat Gott direkt durch die Bibel offenbart und das Naturgesetz durch die Schöpfung. Diese Rechtsbereiche sind für alle Menschen verbindlich. Das Kirchenrecht hat Gott dem Menschen durch das unfehlbare Lehramt Seiner Kirche bekannt gegeben und gilt nur für Christen.
Kammerjäger:
Die zwölf Apostel stehen für die zwölf Stämme Israel und Er hat nur Juden auswewählt, weil zu diesem Zeitpunkt die Juden das auserwählte Volk waren. Nach Seinem Tod hörten die Juden auf, das auserwählte Volk zu sein, und die Synagoge wurde durch die Kirche ersetzt. Daher spielen nach Seinem Tod die Zahl und die Zugehörigkeit der Apostel zu dem jüdischen Volk keine Rolle mehr.
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#44   Elvenpath †   17:38:06 | Dienstag, 30. August 2011
Natürlich kann der Papst irren. Auch die Bibel weist viele Irrtümer auf (z. B. sollte Jesus ein Nachfahre Davids sein, aber Josef, der ein Nachfahre Davids war, war ja nicht der Vater von Jesus) und auch Jesus hat geirrt.
Er ist weder der Sohn eines Gottes (es gibt keine Götter), noch ist das Himmelreich gekommen (welches er als unmittelbar bevorstehend bezeichnet hat und das manche seiner Zeitgenossen noch erleben würden).
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#43   Brandenburgis   17:34:58 | Dienstag, 30. August 2011
In dem Sinne, wie Christus seine Apostel aussuchte, sind auch die heutigen Bischöfe der hl. Kirche Juden. Christus hat Juden und Heiden zu einem Gottesvolk zusammengefügt. Die heutigen Synagogen-Juden SIND GAR KEINE JUDEN, sondern die erbitterten Feinde der Mission des wahren Judentums, des heiligen Zion, des heiligen Israels, der heiligen Kirche aus Juden und Heiden.
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#42   kammerjäger   17:21:40 | Dienstag, 30. August 2011
#8 Tomás 12:52:24
„Vogel:
Christus hat nur Männer als Apostel ausgesucht und hat nur diese zu Bishöfen und diese nur Männer zu Priestern geweiht.
Aus diesem Grund ist die Weihe (egal welcher Stufe) einer Frau ungültig.“
.
Darf ich ergänzen?
Jesus wählte nur 12 Apostel!
Schlussfolgerung: Mehr Bischöfe braucht es nicht!
Alle diese Männer waren Juden!
Schlussfolgerung: Aus diesem Grund ist nur die Bischofsweihe von Juden gültig!
Wohl alle diese Männer waren verheiratet!
Schlussfolgerung: Aus diesem Grund sollen nur verheiratete Männer die Bischofsweihe erhalten!
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#41   Jolanda   17:20:50 | Dienstag, 30. August 2011
1.)Laßt doch die Männer ihren Dienst am Altar tun, für uns Frauen gibt es andere Arbeitsfelder, die ebenso göttlich und nah dabei sind. Und ehrlich gesagt, wir Frauen müssen nicht überall am Ruder sein und auch die Männer sind bei uns nicht überall dabei. Gott sei Dank!
2.)Unfehlbarkeit:
www.kathweb.de/front_content.php?client=5&lang=…
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#40   holahola   16:50:56 | Dienstag, 30. August 2011
tomas
„ weil es göttliches Recht ist.“ nennen sie uns bitte noch die quelle, in der dieses göttliche recht formuliert wurde! wer ist der autor?
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#39   Tomás   16:36:45 | Dienstag, 30. August 2011
Das Verbot für das Singen der Frauen des hl. Pius X. bezieht sich nicht auf alle Chöre, sondern nur auf Priesterchöre, bei denen auch Laien mitsingen.
Niemand, auch nicht ein Papst, kann das Verbot der Frauenweihe aufheben, weil es göttliches Recht ist.
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#38   Ossietzky   15:48:39 | Dienstag, 30. August 2011
Wie kann er die päpstliche Unfehlbarkeit leugnen, wenn er doch selbst nicht darüber verfügt und außerdem kein Papst ist…
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#37   torotoro   14:57:58 | Dienstag, 30. August 2011
Über den Glauben von Hw. Schüller meint Bischof Kapellari, nicht urteilen zu können. Ich wette mal, dass er über den Glauben der Piusbruderschaft sicherlich ganz konkret urteilen könnte, wenn er danach gefragt würde, nämlich, dass diese Sektierer sind und Kirchenspalter.
Was Verräter wie Schüller angeht, zeigt man natürlich Verständnis bis zum Erbrechen, man übt nur leise, kaum wahrnehmbare Kritik, wenn man das überhaupt so nennen kann. Denn ganz tief drinnen, ist man genauso abgefallen wie Schüller und Konsorten, man äußert es nur aus diplomatischen Gründen (man könnte auch Heuchelei sagen) nicht so öffentlich, sondern höhlt hinter geschlossenen Türen auf hinterlistige Art und Weise das Fundament der katholischen Kirche aus (z. B. „Konzil könnte über Frauenordination entscheiden“ – wie soll das gehen? Steht jetzt auf einmal ein Konzil über der immer gültigen Lehre und Tradition der Kirche und der endgültigen Entscheidung eines Papstes?) Mit dem 2. vatikanischen Konzil hat offenbar die Ansicht Einzug gehalten, dass man mit diesem Mittel neue Wahrheiten definieren könnte. Wohin das führt, sieht man jetzt deutlich. Wo würde das enden? Was hätte dann noch Bestand, wenn es so weiterginge?
Wüsste man nicht, dass Christistus versprochen hat, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden, könnte man wirklich keinen anderen Schluss mehr ziehen, all dass das Ende der Kirche unmittelbar bevorsteht.
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#36   Anaritha   14:29:14 | Dienstag, 30. August 2011
Nicht einmal ein katholischer Bischof wie Mons. Kapellari weiß, daß die höchste Autorität der irdischen Kirche nicht ein Konzil, sondern der Papst ist.
Wenn jemand etwas ändern kann, dann nicht ein Konzil, sondern ein Papst.
In der Frauenordination hat Papst Wojtyla bekanntlich aber bereits unfehlbar entschieden, daß diese nicht möglich ist.
Welch apostatische Zeiten, in denen einem katholischen Bischof diese Tatsachen nicht bekannt sind: Zuerst die Irrlehre des Konziliarismus, dann die Irrlehre von der Änderlichkeit einer unfehlbaren Lehrentscheidung: gleich zwei Irrlehren auf einmal.
Man sollte dem Bischof von Graz einen Brief schreiben, und ihn über seine Irrtümer aufklären.
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#35   Vogel   14:05:40 | Dienstag, 30. August 2011
ich kenne nur Schmittchen-Schleicher
www.youtube.com/watch?v=tjct89wGE_k
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#34   Tolerant   13:55:21 | Dienstag, 30. August 2011
Kompliment, Werter Defendor, da sind Sie einer der fähigsten frömmelnden Schleicher. Es fehlt Ihnen die Humanitas Christiana.
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#33   defendor   13:51:40 | Dienstag, 30. August 2011
Die Lüge schleicht sich oft auf leisen Sohlen daher.
Das nahezu manische Heraufbeschwören einer gottfernen „Humanität“
zeigt heute ihre hässliche (!) Fratze in Form von Zersetzung der Familienstruktur, Förderung der UNZUCHT noch und noch und der Barbarei des MASSENMORDES an ungeborenen, beseelten Kindern.
Dies ist die Sprache der
liberal-laizistischen Gesinnungsverbindungen, die heute denn auch über Parteigrenzen hinweg operieren.
Der Kern ihrer „Botschaft“ ist denn die
unablässige Bekämpfung der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche, die sich gegen diesen profanen
– und daher auch seelenverderbenden –
„Menschendienst“ durch eine freimaurerisch gefärbte „Humanität“ stellt.
Leider ist es nun so, dass sich
auch in der Heiligen Mutter Kirche Tendenzen breit machen oder bereits breit gemacht haben, deren Augenmerk sich
nicht mehr
auf den WILLEN der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES, richtet
sondern
mehr und mehr versuchen, die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
dem menschlichen Willen genehm umzumodeln.
Das wieder losgetretene Gerede über die
„Lockerung des Zölibates“ und die sogenannte
„Ordination der Frau“
( die wie gesehen durch einen ENDGÜLTIGEN päpstliches Erlass ad acta gelegt worden ist !)
sowie die
unverhohlene Anbiederung an den Weltgeist durch Eigeninterpreationen der kirchlichen Sittenlehre sind jene ( freimaurerischen ) Fühler, die sich klebrig weiter vor arbeiten.
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#32   Vogel   13:49:33 | Dienstag, 30. August 2011
Ihr macht immer Werbung für Pater PIO, finde ich ja auch ganz schön,
dann komme ich aber immer zuerst zu so einer Gloria Polo.
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#31   Tolerant   13:45:57 | Dienstag, 30. August 2011
Hallo, Luxi, soweit ich seit dem Konzil informiert bin, hat sich die Römische Kirche endlich wieder mehr an Jesus Christus orientiert, christozentrischer gehandelt, als im traditionellem staubverkrusteten Trödel, der sich in Jahrhunderten angesammelt hat.
Ich kenne eine lebendige weltweite meist gut organisierte katholische Kirche.
.
Ihnen empfehle ich ein neues Halsband.
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#30   defendor   13:44:27 | Dienstag, 30. August 2011
Freimaurerische Masche…
…im Originalton:
von einem FM, Marsaudon:

„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel,
sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt“

„In die Kirche eindringen“
ist denn die neue Strategie der Freimaurerei !
Und leider müssen wir nur allzuoft konstatieren, dass ihr dies teilweise schon gelungen ist.
Der modernistische Scherbenhaufen spricht Bände !
„Frauenordination“ ist ENDGÜLTIG AD ACTA GELEGT !
Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die
eigentliche
„Entpriesterlichung“
der Heiligen Mutter Kirche
zur Erreichung einer „Laienkirche“.
Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf es zunächst einer
„Uebergangsform“;
zölibatäre Priester und verheiratete „Priester“ nebeneinander !
Und nun schauen wir uns um;
unentwegt hören wir aus modernistischen Kreisen das Gerede von der angeblichen
„Notwendigkeit der Lockerung des Zölibates“.
„PatoralreferentInnen“ ( also Laien !) sind gar schon übermässig viel vertreten !
Letzendlich ist also diese Strategie der
langsamen „Entpriesterlichung“ der Heiligen Mutter Kirche auch
dazu gedacht,
das eigentliche Ansinnen der Freimaurerei zu forcieren;
die Einheit der Heiligen Mutter Kirche und der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
zu torpedieren,
sprich die
Heiligkeit der Kirche
ins „Natürliche“ herunterzuziehen.
Nur so wäre denn auch nur die „Integration“ in die „Weltreligion“ möglich !
„Freimaurerischer Fahrplan“ soll den Takt angeben !
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#29   VanDaalen   13:41:44 | Dienstag, 30. August 2011
Ich verstehe nicht, warum diese Seite mit dem Grazer Bischof so hart ins Gericht geht. Nach seinen Aussagen will er den unbequemen Weg gehen, um der veränderten gesellschaftlichen Realität Rechnung zu tragen. Dabei findet er durchaus diskussionswürdiges im Anliegen der Pfarrer-Initiative. Ich denke, beide haben einen kleinen Eindruck davon bekommen, dass es ohne Veränderungen und aufeinander zugehen bald keine Kirche mehr geben wird, die noch in irgendeiner Weise von den Gläubigen ernst genommen wird und steuern dagegen. Ein gutes Werk, wie ich finde.
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#27   Vogel   13:39:19 | Dienstag, 30. August 2011
Die Frauen sind also zu HAUSE; wenn JESUS an die Tür klopft und die Männer nicht – ätsch. Wer hat also von JESUS das größere Geschenk bekommen.
Es hört sich ja immer so an, als hätte JESUS die MÄNNER lieber, weil diese Priester werden dürfen…
JESUS möchte nicht, dass die MENSCHEN nur ein AMT übernehmen, sondern er will unsere HERZEN.
Fällt mir gerade so ein, JESUS hat Männer dazu bestimmt APOSTEL zu werden,
es waren Fischer und … ihr kennt euch da besser aus…
JESUS hat also MÄNNER vom Fleck weg aufgerufen, mit ihm zu gehen,
die mußten sich nicht durch ein Studium quälen.
JESUS hätte ja die theoretischen Schriftgelehrten berufen können.
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#26   holahola   13:39:01 | Dienstag, 30. August 2011
wie kann ein papst unfehlbar sein? schon allein die tatsache, dass er gewählt wurde, widerspricht dem.
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#25   lux in tenebris   13:34:50 | Dienstag, 30. August 2011
„Es ruhen viele solcher endgültiger Unfehlbarkeiten unter dem Kirchenteppich. Das wäre eine Aufgabe für die Luxi, sie zu erschnüffeln!“
*---*
Was sollte das bringen, werter Tollhäusler? Dass sich die Kirche seit nunmehr fünfzig Jahren einen Dreck um Kontinuität in Fragen der Lehre und Kirchendisziplin schert und einfachhin das Blaue vom Zeitgeisthimmel heruntermodernisiert, weiss doch mittlerweile jedes Kind. Deshalb auch nimmt diese orientierungslose Kirche mit ihren mittelpunktskomplexbehafteten Hirten schon lange niemand mehr ernst.
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#24   Tolerant   13:31:35 | Dienstag, 30. August 2011
Liebes Vöglein, es ist nachzulesen beim Single- Apostel Paulus, dass auch er das Recht hätte, auf seinen Reisen, wie Petrus und die übrigen Apostel eine Frau mitzugführen.
Jesus hatte neben seine zwölf Freunden auch noch sieben Frauen auf seinen Wanderreisen dabei. Alle in guter Wanderkondition.
.
Wickerl, reden Sie von sich wegen der Mitte?
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#23   Domenico Tuttisanti   13:29:00 | Dienstag, 30. August 2011
Tolerant wünscht sich: „ENDGÜLTIG ist gar nichts.“
Dem steht jedoch die ENDGÜLTIGE Entscheidung des Nachfolgers Petri Johannes Paul II. entgegen.
Zitat:
„Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu.
Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche
ENDGÜLTIG
an diese Entscheidung zu halten haben“
Apostolisches Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“ von Papst Johannes Paul II.
über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe vom 22. Mai 1994
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#22   defendor   13:28:01 | Dienstag, 30. August 2011
Ein grosser Kirchenlehrer,
– der heilige Augustinus ( 354 – 430 ) –
erkannte bereits damals, was wir heute an unfassbaren Missständen in unserer Heiligen Mutter Kirche real erleben müssen.
Der Heilige hat seine Gedanken über die Interpreation des in der Geheimen Offenbarung des heiligen Johannes genannten
„Tieres und dessen Bildes“
in seinem Werkt „De civitate Dei“ ( „Ueber den Gottesstaat“ niedergeschrieben.
Die gerade heutige Aktualität dieser Gedankengänge ist denn augenscheinlich genug.
Heiliger Augustinus: „De civitate Dei“ ( XX.Buch,9)

„…Was für ein
Tier gemeint ist, wäre freilich genauer zu untersuchen, jedenfalls aber widerspricht es rechtem Glauben nicht, wenn wir darunter den
gottlosen Staat selber und
das Volk der Ungläubigen sehen (…)
.
Sein Bild aber dürfte
die HEUCHELEI sein, wie sie in den Menschen zutage tritt,
die den Glauben bekennen, aber ungläubig leben.
Denn sie stellen sich, als wären sie etwas, was sie doch nicht sind, und wenn sie sich nach Christus Christen nennen, ist es nicht ein wahres Alibi, sondern ein
Trugbild.
Denn zu demselben Tier gehören
nicht nur
die OFFENEN FEINDE DES NAMENS CHRISTI und seines ruhmvollen Staates,
sondern
auch das UNKRAUT, das am Ende der Weltzeit aus seinem Reiche, der Kirche, zusammengelesen werden soll…“

www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#21   wickerl   13:25:38 | Dienstag, 30. August 2011
Das Arschloch ist auch exakt in der Mitte positioniert
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#20   Vogel   13:25:18 | Dienstag, 30. August 2011
Thomas ohne h,
JESUS hatte aber auch Anhängerinnen, dies war wohl sehr revolutionär für diese ZEIT.
Nach 20 min. nachdenken, bin ich endlich draufgekommen, warum JESUS „nur“ die Männer in die weite Welt geschickt hat und nicht die Frauen, ist doch ganz einfach.
Die Frauen haben ihn sicher mehr verwöhnt, haben für ihn Essen gekocht, ihm zu trinken gegeben, Kerzchen angezündet, haben ihm die Füße geölt usw.
JESUS hat bereits vor 2000 Jahren erkannt, dass Liebe auch durch den Magen geht.
Die Männer wurden zu HAUSE sicher weniger vermißt als die Frauen und JESUS hatte doch kein eigenes HAUS, nein der Menschensohn hatte nicht mal einen eigenen Platz, wo er sein Haupt hinlegen konnte.
JESUS war also auf die HILFE der Frauen angewiesen.
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#19   Tolerant   13:24:25 | Dienstag, 30. August 2011
ENDGÜLTIG ist gar nichts. Es besteht noch eine päpstliche Weisung von Anno 1912, dass Frauen nicht im Kirchenchor singen dürfen.
Es ruhen viele solcher endgültiger Unfehlbarkeiten unter dem Kirchenteppich. Das wäre eine Aufgabe für die Luxi, sie zu erschnüffeln!
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#18   Semikolon   13:23:20 | Dienstag, 30. August 2011
Ich kann Johannes Paul II mit seiner Absage an die Frauenordination nur beipflichten.
;
Frauen sind den Männern mit ihren natürlichen Begabungen
(Kuchen backen, Wäsche waschen, Haus und Wohnung dekorativ gestalten, Doppelnamen aneinanderreihen, Schuhe und Handtaschen sammeln etc. ) in so vielen Bereichen haushoch überlegen, so dass es doch auf diesen kleinen Randbereich (Messe zelebrieren, Beichte und Pfarrgemeinderatsversammlung geduldig anhören, ständig gegen den allgemeinen Sitten- und Moralverfall anpredigen, etc.) nicht ankommt.
;
Es gibt ja auch noch viele andere Berufe, wo sich Frauen, ohne dass jemand etwas dagegen hätte, beruflich mehr engagieren könnten:
(Stahlkocher, Bauarbeiter, Dachdecker, Holzfäller, Gerüstarbeiter, Hochseefischerei…)
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#17   Franz Puntigam †   13:18:01 | Dienstag, 30. August 2011
Das sind nun mal die Symptome religiöser Umnachtung: Geistige Inkontinenz und bräunliche Ausscheidungen.
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#16   lux in tenebris   13:15:53 | Dienstag, 30. August 2011
„Die Frauenordination könne „nur ein Konzil ändern“.“
*--*
LÜGE! Selbst ein ganzes Konzil kann nicht gegen den Jurisdiktionsprimat des Papstes anentscheiden.
Wie es der treffliche defendor zitiert:
„DAMIT ALSO JEDER ZWEIFEL bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, BESEITIGT WIRD,
ERKLÄRE ICH KRAFT MEINES AMTES, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32),
daß die KIRCHE KEINE VOLLMACHT HAT,
Frauen die Priesterweihe zu spenden,
und daß sich ALLE GLÄUBIGE DER KIRCHE
E N D G Ü L T I G
an diese Entscheidung ZU HALTEN HABEN.
Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates.
JOANNES PAULUS PP II“
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#15   Tolerant   13:14:49 | Dienstag, 30. August 2011
Nur Frauenverächter und Frauenscheue haben etwas gegen Frauen im priesterlichen Dienst. Jesus christus ist mit den Frauen in seiner Begleitung besser umgegangen als der Römischer Altmännerverein (RAV) von heute.
Werter Lux, Bischof Kapellari hat es nicht nötig, sich von kleinen Hündchen anpissen zu lassen.
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#14   Franz Puntigam †   13:13:44 | Dienstag, 30. August 2011
Die Frage löst sich bald von selbst, es wird niemand mehr ordiniert werden, der Lügnerverein ist dabei, auf museale Größe zu schrumpfen. Die selbst angemaßte und längst widerlegte Unfehlbarkeit ist der Lächerlichkeit preis zu geben. Amen
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#13   defendor   13:09:57 | Dienstag, 30. August 2011
Das UNFEHLBARKEITS-DOGMA:
„…Dass der römische Papst, wenn er
vom Lehrstuhle aus ( ex cathedra ) spricht, d.h., wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltet und
KRAFT SEINER HÖCHSTEN APOSTOLISCHEN AMTSGEWALT
E N D G Ü L T I G
entscheidet,
eine Lehre über Glauben oder Sitten sei von der ganzen Kirche festzuhalten, er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verhiessen ist,
sich jener Unfehlbarkeit erfreuet, mit
welcher der göttliche Erlöser seine Kirche bei der endgültigen Bestimmung über eine Lehre in Sachen des Glaubens oder der Sitten
ausgerüstet haben wollte;
und dass deshalb solche
endgültigen Entscheidungen des römischen Papstes durch sich selber nicht aber durch die Zustimmung der Kirche
unabänderlich sind…“

und wir vergleichen…
hier noch einmal die Kernaussage in der ENDGÜLTIGEN Absage an die sog. „Frauenordination“:

DAMIT ALSO JEDER ZWEIFEL bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, BESEITIGT WIRD,
ERKLÄRE ICH KRAFT MEINES AMTES, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32),
daß die KIRCHE KEINE VOLLMACHT HAT,
Frauen die Priesterweihe zu spenden,
und daß sich ALLE GLÄUBIGE DER KIRCHE
E N D G Ü L T I G
an diese Entscheidung ZU HALTEN HABEN.
Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates.
JOANNES PAULUS PP II

www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#12   lux in tenebris   13:09:44 | Dienstag, 30. August 2011
Kapellari: „Viele Menschen würden die Unmöglichkeit der Frauenordination nicht verstehen – versteckt er sich hinter anderen.“
*--*
Dann erkläre sie Ihnen doch, so wie es Deine Aufgabe ist oder häng’ Deine Mitra an den Nagel, Schönbornknecht!
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#11   Tolerant   13:06:33 | Dienstag, 30. August 2011
Jesus Christus hatte in seiner ständigen Begleitung zwölf , teils verheiratete Männer als Apostel und sieben Frauen.
Die erste Zeugin der Auferstehung war die Frau Maria aus Magdala. Sie war es, die zuerst die Auferstehung des Gekreuzigten verkündet hat und wurde deswegen zuerst von den Männern nicht für voll genommen. Am Aposteldienst waren immer schon Frauen und Männer beteiligt. Jesus hat die Frauen viel ernster genommen als die jetzige Männerkirche. Das alles können Sie im neuenTestament nachlesen. Christus hat nicht geweiht, sondern berufen.
Im übrigen sind die Ansichten des Tomas zum großen Teil wider die gesunde Tradition und gegen das Evangelium. Sein Christusbild ist recht dürftig aus dem morschen Holz rechter Ideologie geschnitzt.
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#10   Abu   13:05:07 | Dienstag, 30. August 2011
Trotzdem hat die Frauenordination mit der Unfehlbarkeit nichts zu tun.
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#9   defendor   13:01:42 | Dienstag, 30. August 2011
Jegliche Versuche einer sog. „Frauenordination“ sind von vorneherein UNGÜTLIG!
Der Sekretär der Glaubenskongregation
– Erzbischof Amado –
sprach im Jahre 2008 auch unmissverständliche Worte über derartige Versuche:

„Sie sind von vornherein UNGÜLTIG – und das bedeutet,
dass sie NICHTIG sind.
Es handelt sich nämlich nicht um „Ordinationen“ im eigentlichen Sinn.
Denn die kanonische Richtlinie der Kirche besagt, dass „die heilige Weihe
NUR FÜR EINEN GETAUFTEN MANN GÜLTIG IST“ (Can. 1024).“

Massnahmen gegen Verstösse:

Art. 5
Der Kongregation für die Glaubenslehre ist auch die
schwerwiegendere Straftat der versuchten Weihe einer Frau vorbehalten:
1° Unbeschadet der Vorschrift von can. 1378 des Kodex des kanonischen Rechts
zieht sich jeder, der einer Frau die heilige Weihe zu spenden, wie auch die Frau, welche die heilige Weihe zu empfangen versucht, die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene
EXKOMMUNIKATION ALS TATSTRAFE zu.
2° Ist aber derjenige, der einer Frau die heilige Weihe zu spenden, oder die Frau, welche die heilige Weihe zu empfangen versucht, ein dem Kodex der Kanones der orientalischen Kirchen unterstehender Christgläubiger, dann ist diese Person, unbeschadet der Vorschrift von can. 1443 dieses Kodex,
mit der
GROSSEN EXKOMMUNIKATION zu bestrafen, deren Aufhebung ebenfalls dem Heiligen Stuhl vorbehalten ist.
3° Wenn der Schuldige ein Kleriker ist, kann er mit der Entlassung oder Absetzung bestraft werden[31].

www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#8   Tomás   12:52:24 | Dienstag, 30. August 2011
Vogel:
Christus hat nur Männer als Apostel ausgesucht und hat nur diese zu Bishöfen und diese nur Männer zu Priestern geweiht.
Aus diesem Grund ist die Weihe (egal welcher Stufe) einer Frau ungültig.
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#7   Schalom   12:52:17 | Dienstag, 30. August 2011
Es schwafelt täglich.
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#6   Inglorious Bass   12:47:37 | Dienstag, 30. August 2011
Ich bin auch der Meinung das Laien nichts zu sagen haben sollten…vor allem wenn sie bei einem gewissen Web-Portal arbeiten^^ das regelmäßig Bischöfe und Päpste angiftet und andererseits zur blinden Obrigkeitshörigkeit aufruft.
Aber kein Wunder das der (im Grunde den hier vertretenen Anliegen zugeneigte) Bischof derart abschätzig behandelt wird, immerhin hat er daran erinnert das ein Konzil durchaus die Frauenordination erlauben könnte, was früher oder später wohl auch mal passieren wird. Allein das schmutzige Wort „Konzil“ löst ja hier bei manchem schon Schaum vor dem Mund aus.
Ob die Frauenordination nun sinnvoll und wichtig ist bleibt allerdings dahin gestellt. Zwar hat die Konkurrenz sehr gute Erfahrungen mit weiblichen Priestern, Bischöfen etc. gemacht (gerade stehen die Machwerke einer gewissen Margot K. in den Bestsellerlisten und wecken bei tausenden Menschen wieder das Interesse am Christlichen Glauben) aber die Frauenordination könnte die katholische Kirche für eine wichtige Ziel- bzw. Mitgliedergruppe unattraktiver machen: die Homosexuellen die es soweit ich gehört habe durchaus genießen in eine (relativ) reinen Männerwelt einzutauchen.
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#5   Vogel   12:47:10 | Dienstag, 30. August 2011
defendor,
wenn es so ist, dass es in der katholischen Kirche keine Möglichkeit geben würde,
Frauen als Priesterinnen zu ernennen, selbst wenns die Mehrheit der Kardinale und Bischöfe sich wünschen würde, warum verlieren wir dann noch einen Gedanken dran, dann ists ja wirklich verplemperte Zeit, da noch drüber zu diskutieren.
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#4   Tomás   12:47:02 | Dienstag, 30. August 2011
defendor:
Die Absage an die Frauenordination in der Konzilssekte ist nur ein Provisorium.
Wenn die Zeit reift ist, werden die Damen zu Priester „geweiht“, und niemand wird sich für dieses Schreiben interessieren.
In der Konzilssekte herrscht nicht eine definitive Ordnung, sondern ein Chaos, das vom Ratzinger geduldet wird, und das sich stets vom Schlechten zum Schlimmeren entwickelt.
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#3   defendor   12:36:22 | Dienstag, 30. August 2011
I.E Kapellari…
die ENDGÜLTIGE PÄPSTLICHE Absage an die sog. „Frauenordination“ wird
n i e m a l s
mehr geändert werden…auch nicht von einem Konzil !!!!
Zur Auffrischung für besonders zäh sitzendes liberales Gedankengut:
die ENDGÜLTIGE Absage an die sog. „Frauenordination“:

APOSTOLISCHES SCHREIBEN
ORDINATIO SACERDOTALIS
4.
Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu.
.
DAMIT ALSO JEDER ZWEIFEL bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, BESEITIGT WIRD,
ERKLÄRE ICH KRAFT MEINES AMTES, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32),
daß die KIRCHE KEINE VOLLMACHT HAT,
Frauen die Priesterweihe zu spenden,
und daß sich ALLE GLÄUBIGE DER KIRCHE
E N D G Ü L T I G
an diese Entscheidung ZU HALTEN HABEN.
Während sich auf euch, verehrte Brüder, und auf das ganze christliche Volk den beständigen göttlichen Beistand herabrufe, erteile ich allen den Apostolischen Segen.
Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates.
JOANNES PAULUS PP II

www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#2   Vogel   12:14:55 | Dienstag, 30. August 2011
Für jede Firma ist es wichtig und richtig, einen Chef zu haben.
Auch die katholische Kirche braucht ein OBERHAUPT.
Mit der Unfehlbarkeit habe ich auch so meine Zweifel.
Diese Unfehlbarkeit wird aber glaube ich nur bei einem DOGMA in Anspruch genommen und davon gibts ja nicht so viele.
Unfehlbarkeit bedeutet ja nicht, dass z. B. der MENSCH Herr Ratzinger keine Fehler machen kann.
Die Kirche ist lebendig und es haben und werden sich daher immer mal einige Dinge ändern. Die Kirche „ändert“ aber nur, wenn die ZEIT dazu „überreif“ ist.
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#1   Pepe Achdaj   12:02:30 | Dienstag, 30. August 2011
Die päpstliche Unfehlbarkeit des großen, seligen Papstes Johannes Paul II. hat kreuz.net doch schon lange vor dem Bischof Kapellari geleugnet!
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