Er habe „sicherlich nicht viel
für den schmallippigen, verbiestert wirkenden spanischen Klerus übrig“ – giftelt Ingendaay mit einer
sich disqualifizierenden Gehäßigkeit, die Vargas Llosa Unrecht tut.
Man muß sich Ingendaays Formulierungen
auf der Zunge zergehen lassen:
„Er hat sicherlich nicht viel für die schmallippigen, verbiestert wirkenden
spanischen Rabbiner übrig.“ Wie klingt das aus dem Mund eines Deutschen?
Dafür ist die Kirche da –
wenigstens für Vargas Llosa
Vargas Llosa schildert, wie Haß-Demonstranten und Frauenverächter in Madrid
einigen öffentlich betenden Mädchen Kondome hinwarfen.
Die Kirche errichte ein moralisches Gerüst,
sagt Vargas Llosa, sogar für jene, die ihrer Lehre nicht folgen.
Sie liefere einen ethischen Maßstab
in Zeiten, weil Gier, akklamierter Egoismus und Korruption die öffentliche Sphäre beherrschten.
Genau
dafür sei die Kirche da.
Wissenschaft und Kultur haben versagt
Die Katholische Kirche müsse keine
interne Demokratie üben, um sich als wertvollen Bestandteil der – sogenannten – Demokratie zu qualifizieren,
schreibt der Schriftsteller.
Eine demokratische Kirche sei ohnehin nur „ein Traum“.
Als eine strenge,
autoritäre, sich nicht anbiedernde Institution stärke die Kirche das Gemeinwesen, dessen verweltlichte
Sinnlieferanten wie Wissenschaft oder Kultur sich als nutzlos erweisen.
Solange die Kirche, keine politische
Macht ergreife und die politische Macht vor der Kirche Unabhängigkeit und Neutralität zu bewahren wisse,
sei die Religion in einer demokratischen Gesellschaft nicht nur zulässig, sondern unentbehrlich.
Dem
Papst bezeugt er, „wahrscheinlich der gebildetste und intelligenteste Papst, den die Kirche in langer
Zeit gehabt hat“ zu sein.
Vargas Llosa habe einige Bücher des Papstes gelesen, ohne zu gähnen.
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74 Lesermeinungen
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Werter Herr Tomas, wir wissen von Ihnen zu Genüge, dass Sie nicht Joseph Ratzinger und nicht der Papst
sind. . Das Hündlein hebt das Bein, um mit den großen Hunden zu pissen.
@Beda: Wie das Infoblatt, das Sie in beliebiger Stückzahl kostenlos unter Telefon/-fax 0(049)831/21895
bestellen können, belegt, ist es nicht das einzige seiner Art!!!
Antipacelli, der Papst hat das – sofern das Foto echt ist – sicherlich nicht absichtlich gemacht. Das
ist doch einfach kindisch. . Das genannte Infoblatt finde ich auf der Homepage vom Anton Schmid-Verlag
nicht.
Eine sehr interessante Seite, die auch über das CIA-Mind-Control spricht! Mit diesem Mind Control werden
Bürger, vor allem Christen und Patrioten, psychisch fertiggemacht bzw. werden Labilere ferngesteuert educate-yourself.org/…andsign23feb09.shtml
@Beda: Das ist nicht wahnhaft, das entspricht den Tatsachen!!! . Sehen Sie sich das hier an: educate-yourself.org/…andsign23feb09.shtml
. Und sehen Sie sich das Infoblatt „Ein neuer Seliger für eine neue Kirche“ des wahrhaft katholischen
Verlags Anton Schmid an!!!
Wer einen Massenmörder wie George W. Bush (11. September 2001) zu seinen besten Freunden zählt, wer in aller Öffentlichkeit Satanistenzeichen absetzt, Rabbiner umarmt und Synagogen besucht, den kann man mit dem besten Willen nicht als unbescholten bezeichnen!!!
@gmm: Jedes Modell ist grundsätzlich hinterfragbar, da es ja nur einen Aspekt der Wirklichkeit zeigt.
Legt man allerdings die Gesetze der Newtonschon Mechanik zugrunde, die bekanntlich nicht nur auf der Erde
gelten, spricht doch sehr viel mehr für das helio-„zentrische“ (kopernikanische) also für das geozentrische
(ptolemäische) Weltbild!
würden sich unsere parteien ehrliche namen geben, sie würden sich alle einheitsgierparteien nennen.
wie unendlich groß ist der varrt an der liebe, an der treue an der sehnsucht zum ewigen leben. wir bemerken
es nicht einmal und laufen unbeirrt den rattenfängern nach.
@54: Mich interessierten wirklich die theologischen Argumente und die Meinung der Traditionalisten dazu.
Was aus naturwissenschaftlicher Sicht die Stellung der Erde im Weltraum betrifft, so habe ich dazu keine
feste Meinung – da ich mich mit dem Fragekomplex nicht auseinandergesetzt habe. Der Geozentrismus scheint
aber noch immer ein mögliches wissenschaftliches Modell zu sein: www.paul-natterer.de/…ffff885cac14422e.pdf
Sachliche Kritik ist wohl am Papst und an der Kirche erlaubt. Wer aber in gehässiger und pöbelhafter
Weise einem hochintelligenten und ethisch tadellosen Papst Benedikt am Zeug flicken möchte, der beweist
weder Objektivität noch Rationalität.
Anaritha, was ist aber, wenn ein Papst öffentlich apostatische Akte verübt und diese niemals öffentlich
bereut? Und was ist, wenn sein Nachfolger diese Akte nicht verurteilt, sondern sie sogar noch absegnet,
indem er den Betreffenden zur Ehre der Altäre erhebt?
Die Römisch Katholische Kirche kann dankbar und stolz sein, einen ethisch einwandfreien, hochintelligenten und menschenfreundlichen Papst Benedikt XVI. zu haben.
@Gunther Maria Michel: Ob ein Blog, in dem noch das ptolemäische, geozentrische Weltbild vertreten wird,
wirklich ernst zu nehmen ist? Ich glaube kaum!!
@Brandenburgis: Pfr. Schoonbrodt lebt an der deutsch-belgischen Grenze. Seine Kapelle ist in Steffeshausen.
P. Lingen ist gegen ihn, weil er auch schon mal Piusbrüder in seiner Kapelle zelebrieren ließ. Das würde
er heute aber wohl auch nicht mehr tun. (Für Lingen gilt allerdings: Einmal abgehakt, für immer abgehakt!)
Brandenburgis, Ihrem Beispiele zu folgen beträfe indes nur die Sedisvakanz und deren Folgen; betreffend der (ggf. übrigen) Geschichtsbastelei ist eine Nachfolge ohnehin zum vornherein ausgeschlossen.
#50 Brandenburgis 21:17:27 | Dienstag, 30. August 2011
@JRisP: Wo amtet der? Lingen kann ihn ja wohl nicht leiden? Oder? @M.C. Folgen Sie einfach meinem Beispiel,
dann wird alles gut! Wenn nicht, sehe ich schwarz für Sie!
@Möchtegernberater: . 1. Schritt: Aufklärung über die Scheinpäpste „Pius XII.“ bis „Benedikt XVI.“
. 2. Schritt: Organisieren einer katholischen Bewegung, welche V2 sowie die Scheinpäpste seit Pacelli
ablehnt. . 3. Schritt: Organisieren einer Papstwahl.
Einen Katholiken, der niemals direkt ein Dogma geleugnet hat, zum formellen Häretiker und Apostaten zu
erklären – einfach absurd. Der Hl. Vater Pacelli hat niemals irgendein Dogma geleugnet, formell nachweisbar
schon gar nicht – von daher ist die Sedisvakanzbehauptung für Pius XII. einfach absurd, genauso wie für
Johannes XXIII., obwohl Roncalli mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch einen Putsch Papst
wurde. Montini, Wojtyla und Ratzinger sind zumindest häresieverdächtig, Wojtyla und Ratzinger wohl auch
schwer Irrende, informelle, nicht dogmaleugnende Häretiker, aber nicht einmal diesen Katholiken kann
man die formelle und direkte Dogmaleugnung nachweisen.
@Brandenburgis: Dann sind wir ja ein und derselben Meinung! Priester, die diese Überzeugung teilen, gibt
es in D meines Wissens aber nur einen, nämlich Pfr. Schoonbrodt!
#44 Brandenburgis 21:04:32 | Dienstag, 30. August 2011
Ich denke mal, daß Pius XII. eindeutig die schlechten gefördert hat. Darüber habe ich eine Menge Fakten zusammengetragen. Insofern vertrete ich die Theorie, daß Pius XI. der letzte Papst war und mit seinem Tod die bis heute andauernde Sedisvakanz des hl. Stuhls begann. (Ich lasse mich aber gern belehren).
@Brandenburgis: Es gab aber sowohl bei der liturgischen als auch bei der biblischen Bewegung gute wie
auch schlechte Seiten. Leider haben die schlechten gesiegt!
Hallo Brandenburgis! In Pacellis „Antrittsenzyklika“ war doch tatsächlich von „Umerziehung“ (reeducation!) die Rede, d.h. sein Regierungsprogramm war die Umerziehung (an erster Stelle natürlich von wem wohl?)!!!
#38 Brandenburgis 20:52:00 | Dienstag, 30. August 2011
Zudem hat er – die Bibelexegese zerstört – die Evolutionstheorie zugelassen – eine Weltregierung befürwortet
– die falsche Religionsfreiheit gefördert – die LIturgische Bewegung anerkannt. etc. pp.
@Tomás: Eugenio Pacelli konnte nicht Papst sein, . a) weil er die Devise ausgab, es sei besser, die heilige
Taufe vorzutäuschen und Jüdlingen gefälschte Taufbescheinigungen auszuhändigen, um sie dadurch vor
der Verfolgung durch ihre selbstgewählten Feinde zu schützen, . b) weil er im Oktober 1936 auf dem Conte
di Savoia die Zionistenflagge mit dem okkulten Hexagramm neben der Vatikanflagge hissen ließ, . d) weil
er taufbereiten Juden nach dem Krieg die heilige Taufe verweigerte, . c) weil er Freimaurer war, . d)
weil er ein Kryptojude war.
… so viele Nichtpäpste … . Da gewinnt man doch den Eindruck, daß es sich bei diesen Zuschriften
um Bewerbungsschreiben handelt, die nur versehentlich hier gelandet sind …
#34 Leo Miles 20:40:33 | Dienstag, 30. August 2011
„Er lebt im Konkubinat, ist gottverlassen, verteidigt die Abtreibungsgewalt und die mörderische Abtreibungspille.“ –
Ein ganz normaler Bürger halt. „Eine demokratische Kirche sei ohnehin nur „ein Traum“.“ – Der Traum Satans.
„Dem Papst bezeugt er, „wahrscheinlich der gebildetste und intelligenteste Papst, den die Kirche in langer
Zeit gehabt hat“ zu sein.“ – Und damit ist er auch einer der gefährlichsten…
defendor, Ihre heutige Schreibleistung ist beachtlich. Aber ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen,
aber ich habe Ihre zahlreichen kämpferischen Ergüsse nicht goutieren können. Zuviel Rechthaberei und
Hass. Trotzdem freue ich mich, dass Sie kommenden Sonntag zu einer katholischen Priesterin in die Messe
gehen. Passen Sie bei der Predigt gut auf, es könnte Ihr Leben zum Positiven verändern! Gern geschehen,
Sie brauchen sich nicht zu bedanken.
Tomás zu welcher Kirche gehören sie denn? mir ist nicht bekannt, das Seelen im selbstgewählten Schisma
einer Kirche, geschweigeden der Kirche Jesu Christi angehören!
jubärens: Ich gehöre zur Kirche und nicht zur Rothkranzsekte. Egal, was das sein mag. An dieser Stelle
möchte ich erinnern, daß der Wojtyla während des WJT in Australien den Menschen zugerufen hat: „Nennt
mich Karol.“ Daher gibt er keinen Grund, um den Ratzinger nicht als Sepp zu bezeichnen. Brandenburgis:
Weshalb war Pius XII. kein Papst?
Tomás von der Rothkranz-Sekte bestätigt mal wieder, dass er nicht mit Argumenten im Forum glänzen will,
sondern sich lieber mit billigem Spott und Herabwürdigungen disqualifiziert: „Ich habe den Ratzinger
als Sepp bezeichnet, aber niemals einen Papst.“ Wie gesagt: Thomás zeigt damit, was von seiner Argumentationskultur,
seinem Glauben und seiner Katholizität zu halten ist
Die „humanistische“ Auffassung von „Liebe“ ist gleichbedeutend mit… sich in massloser Selbstgerechtigkeit
mit der Sünde „arrangieren“ zu wollen… in einem leeren „Geist der Brüderlichkeit“. Durch die Menschwerdung
GOTTES durch, mit und in Seinem eingeborenen SOHNE JESUS CHRISTUS wurde ER auch unser B r u d e r bleibt
aber UNSER HERR und GOTT ! Die christliche Nächstenliebe nun orientiert sich denn nicht im „brüderlichen
Niemandsland“ sondern an der MENSCHWERDUNG der zweiten Person der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES…
dem eingeborenen SOHN. Also nicht an einer menschlichen, unverbindlichen „Brüderlichkeit“ per se sondern
an der BRÜDERLICHKEIT IN CHRISTO ! Diese kann denn auch niemals „autonom“ von der reinen Lehre der Heiligen
Mutter Kirche vollzogen werden ! Das Abgleiten in eine alleine den menschlichen „Wünschen“ und „Bedürfnissen“
( des sich „Arrangierens“ mit der Sünde !) zurechtgebastelte „Humanität“ ist ansonsten die Folge. Dessen
seelenaustrocknendes Vorgehen wird uns vom wahrheitsfernen Zeitgeist erschreckend vorgeführt ! Der hl.
Augustinus: – „Willst du wissen, von welcher Art deine Liebe ist: gib acht, wohin sie dich führt“ – .
Der hl. Johannes v. Kreuz: – „Liebe, die aus Sinnhaftigkeit geboren wird, endet im Sinnhaften. Liebe,
die aus dem Geist geboren wird, endet im Geist Gottes und lässt Ihn wachsen. Dies ist der Unterschied,
der zwischen beiden Arten von Liebe ist, woran man sie erkennt.“ – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Jeder Papst hat und macht Fehler, trotz Unfehlbarkeit, die ihn ja nicht als Mensch an und für sich betrifft.
Da der Papst nur Stellvertreter Gottes auf Erden ist und nicht Jesus, also Gott selbst, darf er auch Fehler
machen. Und wir haben – trotz allem – einen guten Papst. Es gab schlimmere und mir graut, ehrlich gesagt,
vor dem nächsten! Mir graut vor einem Zeitgeistpapst, der z.B. Politikern, Krawattenpriestern und Muselmanen
Puderzucker in den A… bläst www.kathweb.de/front_content.php?client=5&lang=…
Was will uns Tomás damit sagen: „Also loben Gysi und Vargas Llosa den „Papst“. Dies zeigt, was von dem
„Papst“ zu halten ist.“ Vielleicht Folgendes: Wenn Tomás Papst Benedikt XVI. als Wurzel-Sepp verspottet
und herabwürdigt, dann zeigt das, was von seinem Glauben und seiner Katholizität zu halten ist.
Tchibo, habe ich Sie etwa verletzt? Wie war das mit den Leuten, die gerne austeilen, aber nicht einstecken
können …??? Pepe A. Ich möchte Ihre geschätzte Aufmerksamkeit auf den Tom Jones -Titel „Did trouble
me“ lenken! M.E. das Beste, was je von ihm zu hören war. Auch ist seine Stimme mit dem Alter noch gereift
und schöner geworden. Wie guter Rotwein! www.youtube.com/watch?v=yQFWUHBbpqs
Dom.Tutt.: ich habe Sie nicht zur etwas gefragt. Noch nicht einmal nach Ihrer Meinung… Also Klappe halten.
Oder antworten Sie generell, auch wenn Sie nicht gefragt sind? Sie müssen sich den Matthias Matussek
wohl warm halten, um in seinem nächsten Elaborat gut wegzukommen…?
Puntigam . Wie gesagt, Gysi sieht das klarer als Sie! (Und Vargas Llosa, Matussek oder der Dramatiker
Botho Strauss, der Ratzinger einmal den „Niertzsche des 20. Jhs.“ genannt hat). . Zitate von Gysi, die
Gedanken des Papstes paraphrasierend, aus kath.net: . „Es scheint etwas Vor- und Außerrechtliches zu
geben, das als Bewertungsmaßstab gelten kann, um tatsächliches Recht als ein Recht auszuweisen, das
Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit entspricht“. In diesem Zusammenhang würdigt Gysi das Denken Benedikts
XVI., da dieser mit „Vernunft“ und „Religion“ zwei Wege aufzeige, die zu dem notwendigen, anerkennungsfähigen
Guten führen könnten und die beide für sich allein genommen defizitär wären: „.Dass ein Papst das
auch über die Religion sagt, ist nicht unbedingt zu erwarten“. „Die Religion enthalte in sich die Tendenz
zum Fanatismus und zur Intoleranz, so Benedikt, die Vernunft dagegen tendiere zu einer Art Hybris, die
in fehlschlagende Emanzipation münde. Für religiösen Fanatismus Beispiele zu finden ist bestimmt nicht
schwer, für die Hybris der Vernunft denke man etwa an den Großen Terror der Französischen Revolution
und an dessen Nachahmer“, so Gysi.“
Nur an der Umetzung der Freiwilligkeit hat’s stets gehapert, vielmehr mußte diese gegen die Kirche durchgesetzt werden, wie so vieles, was sich der Verein heute auf die Fahnen schreibt.
Puntigam . Im Unterschied zu Ihnen sieht der Exkommunist Gysi klarer: Z w a n gsbeglückung ist eine Spezialität
der Kommunisten. Die christliche Religion setzt auf Freiwilligkeit. Dies ist sogar vom Lehramt frühzeitig
so festgelegt worden. (keine Zwangstaufen z.B.) Und bevor Sie auf Missbräuche hinweisen, die es in zwei
Jahrtausenden gegeben haben mag, gilt dennoch der Grundsatz: abusus non tollit usum. Und der kirchl. usus
drückt sich in den Worten des Konzils aus: . „…anders erhebt die Wahrheit nicht Anspruch, als kraft
der Wahrheit selbst …“ (DH 1) . Es ist ein ermutigendes Zeichen, dass in Europa viele Intellektuelle
und Politiker aus allen möglichen Lagern, den Beitrag der Kirche neu würdigen. Ein guter Einstieg in
das Denken Ratzingers für die Gebildeten unter seinen Verächtern ist der Buchtitel: „Werte in Zeiten
des Umbruchs“. www.amazon.de/…451055929/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF…
Mario Vargas Llosa…eine liberale Seifenblase ! Der Liberalismus setzt die „Freiheit“ als höchsten Wert
des Menschen an. Freilich eine Freiheit v o n der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT… also eine seelenverderbende
„Freiheit“, die letzendlich zur Knechtschaft der Sünde führt… der Liberalismus meint also nicht die
seelenheilende Freiheit I N der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT, der WAHREN FREIHEIT durch Befreiung
von der Knechtschaft der Sünde. Freimaurerei betreibt den aggressiven Liberalismus, dessen Ziel die Einschränkung
oder völlige Ausschaltung des Einflusses der Heiligen Mutter Kirche auf die Gesellschaft ist, den Laizismus !
Das konkrete Vorgehen: – Verbannung der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS aus den Regierungen, „Wegtolerierung“
SEINES sozialen Königtums ( heute zu sehen an den glaubens- und kirchenfeindlichen „Beschlüssen“ von
Regierungen bis hin zum EU-Parlament ) . – Torpedierung des heiligen Messopfers als GOTTES-DIENST und
stattdessen Einschleusung eines „Menschen-Dienstes“ ( heute zu sehen an den „Veranstaltungen“ rund um
den „Atartisch“ !) . – Vertrocknenlassen des übernatürlichen Lebens in den Seelen der Christen, um sie
(neu-)heidisch und gottfern zu machen ( heute zu sehen am Glaubensabfall im mehrheitlich neuheidnisch
gewordenen Europa, herbeigeführt durch einen gezielten religiösen Indifferentismus und religiösen Synkretismus
mit dem Ziel der „Gleichmacherei aller Religionen) www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Tchibo, wir wissen hier alle, dass Sie ein talent- und einfallsloser Lohnschreiber beim Schweinfurter Tagblatt/Mainpost sind. Bemerkungen über Leute, die ihr Handwerk weitaus besser beherrschen als Sie, werden von jedem hier mühelos als Neid des Besitzlosen durchschaut. Ein publizistisches Schwergewicht wie Matussek würde Sie „nicht einmal ignorieren“ (K. Valentin), wenn er Sie zur Kenntnis nähme … ***LOL***
Mag es sein, dass Vargas Llosa hinterfragt werden kann. Ihm aber vorzuwerfen „Er lebt ihm Konkubinat,
ist gottverlassen, verteidigt die Abtreibungsgewalt und die mörderische Abtreibungspille. Von Rechtschaffenheit
versteht er so viel, wie der Walfisch vom Schlittschuhlaufen.“ ist Verleumdung pur. Damit disqualitfiziert
der Schreiber des Beitrags „Jetzt gibt es Papstbücher, bei denen man nicht gähnen muss…“, etwa wie
bei Matussek…! Bei dem Buch von David Berger „Der heilige Schein“ muss man auch nicht gähnen. Ist zwar
kein Papstbuch, steht aber viel über die päpstliche Herrschaft drin…“
Folgende Bemerkung von Gysi halte ich für wichtig. Sie ist dem Diktum von Mario Vargas Llosa über die
unsinnige Forderung nach innerkirchklicher Demokratie durchaus an die Seite zu stellen: Gysi: „Die Religion
soll einen Ort in der Moderne haben, nicht etwa umgekehrt“
Es ist immer wieder erstaunlich, wen alles der Buchautor Ratzinger erreicht. Vor kurzem hat Gregor Gysi
den Papst und seine Bücher ausdrücklich und auf breitestem Raum gelobt! www.kath.net/detail.php?id=32808