Er kündigte an, als Bundesseelsorger der altliberalen ‘Katholischen
Landjugendbewegung’ nach Bonn zu ziehen.
Dort wurde schnell klar, daß man an Priestern kein Interesse
hatte.
Nach drei Jahren zog Heger wieder ab.
Danach versuchte er vergebens wieder in der Diözese Fuß
zu fassen.
Der Mainzer Bischof – der keinen Kontakt zu seinem Klerus unterhält – bemerkte das Problem,
als Heger um seine Entlassung aus dem Priesterstand bat.
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50 Lesermeinungen
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Niemand weiß also, weshalb der mainzer Kardinal – angeblich – keinen Kontakt zu seinen Klerikern pflegen
sollte. . Auch gut. Sind die haltlosen Behauptungen eben mal wieder zu viel Meinung bei erheblich zu wenig
Ahnung … . Wie es in „altgläubigen“ Kreisen eben so üblich ist.
also ich finde als bevollmächtigter der kirche von unten, dass nur jener der schon 5000 mal gefickt hat prieter werden sollte. schliesslich sollte ein toleranter weltzugewandter priester von heute mitten im leben stehen und auch erotisch aufgeschlossen fest in der heutigen lebensrealität verwurzelt sein.
#46 Diamant † 23:50:44 | Mittwoch, 31. August 2011
#3 Evelynn van der Meer Mittwoch, 31. August 2011 10:59:18 <Lasst die Priester doch endlich frei entscheiden,
ob sie heiraten wollen oder nicht!> . Wenn das Zölibatsgesetz abgeschafft wird, dann werden selbstredend
neu die Priester VERPFLICHTET, zu heiraten!
catholic sind sie nun ein kerniger naturbursch oder nicht. ich frage nur wegen den vorhin erwähnten analrittern
im forum. auf da alm solls ja ka sünd geben, wie in der modernistenkirche. ich trage nur dazu bei dass
sich menschen finden und lieben lernen
#43 Diamant † 23:40:26 | Mittwoch, 31. August 2011
Ach, Burgvotz, Sie sind ja noch widerlicher als ich! Das lasse ich nicht gelten! (Heute mochte es nicht mal die richtige Aussprache von „Anaritha“ leiden: „Analritter“.)
minimax und diamant herr „catholik“ ist ein sehr extravaganter aber auch naturverbundener mensch der den
innigsten kontakt zu mutter erde pflegt. er will sie richtig spüren und intensiver als nur visuell wahrnehmen.
das geht am besten mit der eichel in einem mausloch da dort die meisten nervenzellen sitzen. was ist an
dieser feststellung unsachlich und hasserfüllt
#35 Burgvogt – „für einen wie dich, der seinen pimmel immer in ein mäuseloch hält und auf ein erdbeben
wartet um endlich befriedigt zu werden“ – ist es das, was Du unter hassfrei und sachlich verstehst?
Werter Burgvogt ! Er ist eher ein ordinärer Rossknecht, dem die Kuhmagd verweigert ist worden. Er muss seine Erfahrungen nicht auf andere spiegeln. Mag er seinem Zwangszölibat handsam frönen.
cowboyhut Es ist doch klar, dass die Kritik am Zwangszölibat und eine Befürwortung der Priesterehe für
die Leibfeindlichen, Impotenten und Frauenflieher „dummes Zeug“ sein muss. Was kann man von schwarzen
Krähen und Gruftleuchten schon anderes erwarten? –
#33 cowboyhut † 21:43:28 | Mittwoch, 31. August 2011
@ Raben Tier – dann ignorierst Du also die Aussage des Neuen Testamentes ? Petrus, der sog. 1. Papst war
verheiratet, der Apostel Philippus hatte mehrere Töchter, Paulus war der Meinung, dass das Ende eh kurz
bevorsteht, und es sich deshalb nicht mehr lohnen würde, zu heiraten ( allerdings steht die Welt immer
noch da ) Der Zölibat ist eine „ Erfindung aus dem 11. jahrhundert- damals eine Art Reform, sollte er
doch u.a verhindern, dass Priesterämter nur in den Familien auf die Söhne übergehen und die Priester
sich wieder mehr um die gemeinde kümmern . Er ist nicht biblisch begründet- in den ältesten christlichen
Kirchen, wie die orthodoxen Kirchen Äqyptens und Äthiopiens und dann danach die griechische ist die
ehe den Priestern erlaubt.
Werter Rabe, dass catholic nicht nur als erster, sondern auch als letzter und eigentlich immer und durchweg und das sogar noch unter verschiedensten Accounts „dummes Zeug“ schreibt, ist doch nichts absonderliches. Allein, das muss der Neid ihm lassen, dies „dumme Zeug“ entbehrt mitunter nicht eines gewissen Amüsements.
catolic, sie haben den ersten leserbrief zu dem beitrag hier verfasst und gleich als erster dummes zeug
geschrieben. die apostel des herrn haben um christi willen alles verlassen!!!!! und der apostel paulus
schreibt, dass es besser für den menschen wäre um gottes willen alleine zu bleiben, um gott eben ganz
und gar dienen zu können. geht das in ihren schädel noch rein? tun sie also nicht so, als ob der wert
der ehelosigkeit um gottes willen erst im mittelalter erfunden worden sei.
#27 Matthäus_1956 20:31:07 | Mittwoch, 31. August 2011
Kölnerin, ich spreche Ihnen und den anderen Hardcores hier ab, in irgendeiner weise die Entscheidung eines nicht entmündigten, erwachsenen, sich durch ein Studium qualifizierten Menschen zu kritisieren, nur weil’s Ihnen nicht passt. Da sch…t der Hund drauf.
Evelynn van der Meer Mittwoch, 31. August 2011 10:59:18 Lasst die Priester doch endlich frei entscheiden,
ob sie heiraten wollen oder nicht! . Ein geweihter, katholischer Priester hat kein Recht, darüber zu
entscheiden! Das hätte er sich vor der Weihe oder dem Eintritt ins Priesterseminar überlegen sollen.
Offensichtlich hatte er keine Berufung und die Liebe zum lieben Gott war auch nicht vorhanden. Solche
Ex-Priester sind kein Verlust – wir brauchen glaubwürdige Geistliche und keine sexsüchtigen Statisten!!!
Woher will denn der anonyme Schreiberling wissen, daß . „der Mainzer Bischof … keinen Kontakt zu seinem
Klerus unterhält“ und „ … das Problem [erst bemerkte], als Heger um seine Entlassung aus dem Priesterstand
bat“?
Kanon 5 der Heiligen Apostel bestimmt, dass kein Bischof sein Frau unter dem Vorwand der Religion wegschicken
darf, bei Strafe der Exkommunikaton bzw. Amtsenthebung. Canon V.: Let not a bishop, presbyter, or deacon,
put away his wife under pretence of religion; but if he put her away, let him be excommunicated; and if
he persists, let him be deposed. sites.google.com/…apostles/canons-i-xl Es scheinen die Bischöfe in
der alten Kirche doch noch Jahrhunderte lang verheiratet gewesen zu sein.
de.wikipedia.org/…3%A4pstlichen_Kinder so „himmlisch“ scheint ein Eheleben nicht immer zu sein, sonst
gäbe es nicht so viele Scheidungen. Ein wirklich „freier“ Mensch ist ungebunden, frei von der Abhängigkeit
von anderen Menschen, frei von jeglichen Süchten wollen die Priester eigentlich wirklich „heiraten“ oder
wollen sie nur offiziell auch „Geschlechtsverkehr“ haben dürfen.
Aus einer Predigt S.E. Wolfgang Haas: – „ Der Zölibat, also die Ehelosigkeit des Priesters um des Himmelreiches
willen, ist eine unverzichtbare Gnadengabe für das Leben der Kirche. Er ist dem katholischen Priesterstand
wahrhaft angemessen und von der Kirche als Geschenk des Heiligen Geistes stets hochgehalten worden. Dies
wird auch weiterhin so sein und bleiben. Der Zölibat ist nämlich ein unverkennbares Zeichen für die
Ganzhingabe an den göttlichen Heiland und seine Kirche. Er ist von schönstem und tiefstem Sinn, wenn
wir wirklich an das ewige Leben glauben: an den Himmel, wo – wie Jesus selbst sagt – nicht mehr geheiratet
wird. Die Ehe gehört der zeitlichen Ordnung an; das zölibatäre Priestertum verweist eindeutig auf die
ewige Vollendung im Himmel. Die freudvoll und konsequent gelebte Ehelosigkeit des Priesters ist das ausdrucksstarke
Zeichen des Priesters auf ewig, der verwandelt ist und vollendet sein will für den, der ihn berufen und
erwählt, geweiht und gesandt hat.“ – Es ist ein Zeichen von mangeldem Vertrauen in den Beistand unseres
HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS, wenn hw Priester sich einreden lassen, dass es „nicht möglich wäre“
ein zölibatäres Leben zu führen. Wer so denkt, wird es auch kaum schaffen ! . Der hl. Franz von Sales:
„Unter den kirchlichen Überlieferungen ist die von der Ehelosigkeit der Priester eine der bedeutendsten.“
. Der hl. Pfarrer von Ars: – „Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu.“ –
Interessant ist, dass Paulus vor dem dämonischen Heiratsverbot, die Bischofsehe stellt. . Meine Empfehlung:
Orientierung an den Evangelien. Christus ist das Licht in der Finsternis. Das sei auch der Leuchte im
Zapfenduster empfohlen.
Es gab ja Zeiten im Christentum ohne den Zölibat. Aber selbst die PÄPste haben damals ja scheinbar rein
moralisch alles andere als einen vorbildichen Eindruck auf ihre „Schäfchen“ hinterlassen. Wenn sie mit
verschiedenen Frauen mehrere Kinder hatten, wer weiß was so für Orgien gefeiert wurden – dies hat sicher
dem „einfachen Volk“ auch gestunken. Ich bin mir nicht sicher, ob der Zölibat wirklich nur eingeführt
wurde, um den Besitz in der Kirche zu behalten. Das eine Extrem hat dann das andere Extrem hervorgerufen.
#15 Trefflicher Bene2, was ist an catholic’s aka Schalom’s aka Tolerant’s aka etc.pp. hiesigen Hinterlassenschaften schon seriös, außer seinen gelegentlichen Menueempfehlungen?
Danke @ catholic, ich habe die Stelle nachgelesen. 1 Thimotheus 4,3 wendet sich doch wohl gegen die Irrlehre
der „Gnosis“ (gemeint ist doch wohl ein „Heiratsverbot“ für alle !?). Es ist nicht seriös, wie Sie diese
Stelle gegen den (freiwilligen und selbstgewählten) Zölibat in Stellung bringen.
Immerhin hat die Römisch Katholische Kirche die 1 Milliardengrenze überschritten und wächst täglich
um ca 25 000 neue Mitglieder. Ohne das 2. Vatikanum wäre die Kirche zu einer mittelalterlichen europäischen
Sekte geworden.
Hw Sieberer über die Identitätskrise vieler hw Priester; „War die Öffnung zur Welt nicht häufig eine
erstaunlich einfallslose Anbiederung an den Zeitgeist? Wo sind die Massen in die Kirche geströmt, die
man durch die „Modernisierung“ der Liturgie und Verkündigung gewinnen wollte? Zehntausende Priester haben
in der Zeit nach dem Konzil ihr Amt aufgegeben, viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus
konvertiert und unzählige haben vor lauter Ent-täuschungen mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren. „ www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html dort, wo systematisch versucht wird, die gott gegeben HOHE WÜRDE
des Priesters als Fortführer des Erlösungswerkes Christi auf Erden www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
zu einem profanen „Sozialdienst“ herunterzu“humanisieren“, dort sehen wir die beadauerlichen hw Priester
als „Spielbälle“ der „ganz humanen“ selbstgefälligen Lauheit der „Aufbruchbewegten“; rund um den sog.
„Altartisch“, umringt von Laienaufmärschen mit „guten Ratschlägen“ zur „Anpassung an die Welt“, versinkt
der hw Priester in eine tiefe Identitätskrise und läuft Gefahr im lau-gleichgültigen Treiben mitgerissen
zu werden; nicht mehr die LeHre des wahren Glaubens sondern die Vewaltung eines leEren Glaubens bleibt
übrig; www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
#11 Franzi71 † 12:14:04 | Mittwoch, 31. August 2011
#8 defendor wie können Sie hier vom hlg. Vater Papst Bendedikt 16, Stellvertreter Gottes auf Erden, Chef
von mind. 1.000.000.000 Christen sprechen, wenn tomas (z.Zt. rote Karte) und Brandenburgis ihn abgesetzt
haben. Der Mann ist ohne Amt und Würden.
#9 AktivDabei 11:59:46 | Mittwoch, 31. August 2011
Ich verstehe nicht, wie man so mit Vorurteilen belastet sein kann. Kennt ihr den Mann persönlich, wisst
ihr wirklich was seine Beweggründe sind? Fragt ihn doch mal selbst, was seine Gründe für die verschiedenen
„Versetzungen“ sind. Oder fragt in den Gemeinden nach, warum sie so gelassen reagieren.
Der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. nennt in einem Vortrag den Zölibat… GNADEN-GABE und WESENTLICHEN
BESTANDTLEIL des Priestertums ! Der Heilige Vater betont weiter, dass der Priester vielfach in den vergangen
Jahren zu einem profanen „Sozialarbeiter“ herunterdekliniert worden wäre. Er mahnt an, Geistliche müssten…
– „jede Sorge darauf verwenden, sich der herrschenden Mentalität zu entziehen, die dahin tendiert, den
Wert des Dienstes nicht mit seinem Sein, sondern mit seiner Funktion zu verbinden.“ – „Priester und nichts
anderes“ müssen sie sein, um so die Erwartungen der Gläubigen erfüllen zu können… Aus dem Lehrschreiben
„Sacra virginitas“ von Papst Pius XII. : – „All diese Jünger haben sich um der Gleichgestaltung mit Christus,
dem Bräutigam, willen dem Stand der Jungfräulichkeit angeschlossen […]. IHRE GÜHENDE LIEBE zu Christus
gab sich nämlich nicht damit zufrieden, lediglich aufgrund von gefühlsmäßigen Banden mit ihm verbunden
zu sein: Sie hatte das unbedingte Bedürfnis, sich durch die Nachahmung seiner Tugenden als solche zu
erweisen, insbesondere durch die GLEICHGESTATLUNG MIT SEINEM LEBEN, welches ganz und gar dem Wohl und
der Erlösung des Menschengeschlechts geweiht war. Wenn die Priester […] die vollkommene Keuschheit
einhalten, geschieht das sicherlich, weil ihr GÖTTLICHER MEISTER selbst AUCH bis zu seinem Tod im JUNGFRÄULICHEN
STAND verblieben ist.“ – www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Evelynn, die Männer dürfen ja selbst entscheiden, ob sie heiraten wollen oder nicht, sie sollten es
eben vor der Priesterweihe tun. Mir ist gerade heute morgen in der FZ der Name Winfried Engel aufgefallen,
der war ja früher auch schon mal im Priesterseminar, hat dann aber vor der Weihe sich doch für eine
Familie entschieden. Er ist aber dennoch im religiösen Bereich beruflich tätig. Man kann sich religiös
auch austoben, ohne speziell Priester zu sein. Persönlich hänge ich nicht an dem ZÖLIBAT, habe keine
AHNUNG, inwiefern JESUS an ihm hängt. Die ganze Energie, die für die Diskussionen für oder gegen ZÖLIBAT
aufgebracht wird, kann doch anderweitig eingesetzt werden. Es geht doch einem MANN nicht nur um das AMT;
wenn er JESUS nachfolgen will. Wenn sich keiner mehr im Priesterseminar anmeldet, dann ists halt so.,…
In Afrika melden sich genügend an, ob sie dies nun aus Berufung tun oder weil sie finanziell ärmer sind,
kann ich nicht beurteilen. Vielleicht kannste ja mit der Aufhebung des Zölibats ein paar hinterm Ofen
hervorlocken, aber nur vereinzelte, es wird sich kaum rentieren… Schau mal, wie viele Eltern mit den
Kindern zur Kirche gehen… Selbst bei sog. Pflichtterminen geht kaum einer hin. Bei dem Einschulungsgottesdienst
war vielleicht 1/4 in der Kirche, wenns hochkommt.
Hw. Heger ist ein weiteres trauriges Beispiel dafür, dass Zölibatsbruch nur eine Folge des Desinteresses und der Infragestellung der priesterlichen Identität ist.
@catholic Vielleicht sind es ja aktuell die „Dämonen des Engelwerks“ in Verbindung mit denen des Opus
Dei, die jede Änderung diesbezüglich blockieren. Der Opus-Dei Priester Prof. Irrgang hat vor einigen
Jahren in einer Jugendpredigt erstaunlich offen erklärt, das „wir“ (also das Opus Dei) sowohl an den
Schaltstellen in Rom sitzen, die die Ehemoral bestimmen ,wie auch für die Zölibatsvorschriften. Und
das Opus Dei und Opus Angelorum gern Hand in Hand gehen beweist sich immer wieder an Wallfahrtsorten und
Gebetsstätten.
So will ich dem Priester Andreas Heger und seiner Frau Gottes Segen wünschen. Er steht in der Tradition
der verheirateten Apostel, Bischöfe und Priester der frühen Kirche. Heute gehört er zu den 125 000
verheirateten römisch katholischen Priester, die Opfer eines Zölibatsgesetzes aus dem Mittelalter geworden
sind. Der Apostel Paulus hat schon zu seiner Zeit das Heiratsverbot als „Lehre von Dämonen“ bezeichnet.
Auch unsere Bischöfe werden wieder vom Evangelium lernen müssen!