Orden
Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
Viele Gläubige scharen sich um die zwei Karmelitinnen in Zweifall. Sie werden das Feld nicht kampflos räumen.
'bild.de' berichtet über eine drohende 'Zwangsräumung' der Karmelitinnen von Zweifall.
‘bild.de’ berichtet über eine drohende ‘Zwangsräumung’ der Karmelitinnen von Zweifall.
(kreuz.net) Das Damokles-Schwert der Zwangsräumung hängt über dem Kopf der zwei Karmelitinnen von Zweifall.

Das berichtete die deutsche Straßenzeitung ‘Bild’ am Montag.

Seit ihr Fall öffentlich bekannt wurde, haben Schwester Regina (60) und Schwester Katharina (40) viele Sympathie-Kundgebungen erhalten.

Das Kloster der beiden fleißigen Eifel-Nonnen mit 4.000 Quadratmetern ist seit sechs Jahren kirchenamtlich aufgehoben.

Das Bistum Aachen möchte den Karmel zumachen und verkaufen.

Doch die Nonnen fallen niemandem zur Last. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt mit ihrer Hostienbäckerei.

Auf Antrag der Diözese hat das Aachener Amtsgericht mit sofortiger Wirkung einen Notvorstand für den Trägerverein des Klosters eingesetzt.

Das Ziel: Er soll den Verein auflösen. Dann würden Kloster und Land an das Bistum Aachen fallen.

Für die beiden Nonnen wehren sich mit Händen und Füßen:

„Freiwillig gehe ich nicht“, erklärt Schwester Regina vor ‘Bild’: „Da muß die Polizei mich hier schon raus tragen.“

Und: „Die Menschen im Ort hier stehen hinter uns, kämpfen auch mit uns, wenn es jetzt hart kommt.“

Für die Schwester ist klar: „Wenn wir das Kloster verlassen müssen, ist das wie wenn Jesus das zweite Mal ans Kreuz geschlagen wird.“

Ein Sprecher des Bistums Aachens hofft auf die Mitglieder im Notvorstand. Es handelt sich um zwei Karmelitinnen aus zwei anderen Klöstern:

„Die beiden Nonnen im Notvorstand werden jetzt entscheiden, wie es weiter geht – und was aus den Schwestern in Zweifall wird.“
      
93 Lesermeinungen
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#93   Thomasius   11:18:05 | Freitag, 2. September 2011
#91 lux in tenebris
Was haben die beiden Nonnen denn christliches getan, etwa um Obdachlosen ein Obdach zu gewähren?
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#92   Brandenburgis   08:57:18 | Freitag, 2. September 2011
Dieser FOrderung schließe ich mich vollinhaltlich an!
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#91   lux in tenebris   08:53:00 | Freitag, 2. September 2011
Dieser Zwei-„Fall“, der nicht allein auf kreuz.net „gepusht“, sd. in Warheit durch alle Medien geistert und allenthalben für Kopfschütteln und Ärger über die Amtskirche von Aachen sorgt, zeigt einmal mehr die ganze Verlogenheit der aggiornamentistischen „Liebeskirche“, die sich zwar hübsch zeitgeistgemäß die „Stärkung der Rechte der Frauen in der Kirche“ auf’s Panier schreibt und im Ungehorsam oder geheucheltem Gehorsam vorgeblich zu diesem Zwecke (der wahre Grund ist ein ganz anderer!) sogar die der wahren Kirche Jesu Christi wesensfremde „Frauenordination“ herbeidialogisieren möchte, die andererseits jedoch jene Frauen, die schon längst ein eminent wichtiges, unverzichtbares geistliches Amt in der/für die Kirche bekleiden, die ihr ganzes Leben nach marianischem Vorbild in großer Demut Gott und der Kirche geweiht und im Vertrauen auf Respekt und Anstand, auf ein christliches Miteinander ihre Verhältnisse geregelt haben, in der grausamen Realität einer hedonistisch-neokapitalistischen Gierkirche regelmäßig wie vogelfreie Stiefelknechte und Hausmägde herumschubst, erniedrigt und entrechtet. Und eine Klarisse nutzt dann hier ihr mühsam anstudiertes Fachwissen, nicht um sich ehrenhaft für Gerechtigkeit einzusetzen, sondern um Justizia die Binde von den Augen zu reißen und das Recht je nach Gusto und Interessenlage zu beugen. Dem lehnsherrischen Bischof von Aachen und seinen Ordinariats-Prin-z/t-en sei dringend geraten, die Ordensschwestern von Zweifall in FRIEDEN zu lassen!
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#90   Thomasius   08:29:36 | Freitag, 2. September 2011
Es ist doch offensichtlich, dass die Organisation eines Ordens Angelegenheit der Ordenleitung ist. Dazu gehört auch die Zusammenlegung /Zusammenführung von Mönchen (Nonnen) in gemeinsame Einrichtungen zur besseren Ausnutzung der Liegenschaften. Der Artikel ist doch nur Ausdruck von kreuz.netteschem Kirchenhass. Kreuz-net versteht sich nun mal als Kirchenhass-Magazin.
Das Problem ist doch, dass in einer Zeit des Bevölkerungsrückgangs der „Bedarf“ an Klosterplätzen allenthalben rückläufig ist.
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#89   clarissa colonia   23:56:04 | Donnerstag, 1. September 2011
Mi care sacerdos, diese „Vorgänge“ sind nicht seriös nachvollziehbar, weil, wenn überhaupt, nur hier berichtet.
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Ich habe zur aktuell berichteten Auseinandersetzung nur eine Analyse zur Rechts- und Sachlage lt. berichtetem Kenntnisstand vorgenommen.
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Die unterschwellig vorgetragene – und zuschreiberseits „gepushte“ – Auffassung geht ja davon aus, daß die Diözese Aachen Auflösung und Räumung betreibt, um sich als Heimfallsbegünstigter ins Eigentum der Vermögenswerte zu setzen.
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Gegen diese Unterstellung spricht aber:
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1) Daß Aachen als vermutlich Heimfallsbegünstigter benannt wurde, als bei Vereinsgründung auch dieser Eventualfall satzungsrechtlich geregelt werden mußte, ohne, daß seinerzeit jemand konkret mit dieser Möglichkeit gerechnet hätte.
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2) Daß Aachen auf die personelle Situation keinen Einfluß hatte; die angeblich verweigerte Genehmigung zur Aufnahme von Sodalen wäre bei exemten Verbänden päpstlichen Rechts ausschließlich in Zusammenwirken zwischen Generalleitung und SCRel zustandegekommen.
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3) Daß dabei die Frage der Heimfallsbegünstigung an Aachen eine Rolle gespielt hätte, halte ich für unwahrscheinlich.
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4) HausRECHT in diesem Kloster haben nicht die Nonnen, sondern der Verein, dem das Ganze als juristischer Person gehört.
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5) Dieser Verein steht mangels Vorstandes & Mitgliedern vor der Auflösung und dem Vermögensheimfall.
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6) Was die Nonnen betreiben, läuft auf Heimfall an die letzten Vereinsmitglieder hinaus.
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War das nachvollziehbar?
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#88   sacerdos helveticus   21:58:51 | Donnerstag, 1. September 2011
@clarissa colonia
Die Schliessung wurde meines Wissens bereits verfügt, als der Konvent noch „collegiums-Stärke“ hatte und auch von einem bereits vor einigen Jahren verhängten Aufnahmeverbot für Novizinnen wurde berichtet.
Dies erinnert an eine auch in der Vergangenheit nicht unbekannte Praxis, um Klosterschliessungen zu erreichen (z.B. im Gefolge von Reformation oder Säkularisation), wenn man sich noch den Anschein der Humanität geben wollte!
@lux in tenebris
Was die Zustimmung „in necesariis“ („in dubiis libertas“ betrifft, kann dies gut sein, nur weiss ich dann nicht, warum Sie sich dann in nicht „wirklich wichtigen Dingen“ (Ihre Diktion; vgl. den vorherigen Disput) so ereifern!
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#87   lux in tenebris   21:01:21 | Donnerstag, 1. September 2011
Lese ich richtig!?: „Es geht nur ums Geld; und die den beiden Nonnen vorschwebende Lösung ist: Die beiden wollen den direkten Zugriff auf das mobile und immobile Vereinsvermögen durch Aufteilung zu gleichen Teilen.“
Sagen Sie mal Klarisse, schließen Sie immer von sich auf andere? Das grenzt ja schon an üble Verleumdung. Die Schwestern kämpfen um Ihr HausRECHT, um ihr HeimatRECHT, um Ihr DaseinsRECHT, Sie kämpfen um ihr Lebenswerk, um die mit diesem Ort verbundenen guten geistlichen Werke, um das Andenken und um die Gräber ihrer verstorbenen Mitschwestern, kurz um die nackte Existenz ihres Konvents. Um’s Geld hingegen geht es denen, die ohne Not diesen Konvent aufheben wollen, um an die ansehnliche Immobilie und dessen Verkaufserlös zu kommen. Zwar ist Ihre tres-faciunt-Begründung vollkommener Quatsch, weil für das Bestandsrecht einer Ordensniederlassung ohne Belang, aber wenn man sie Schmalspurjuristin so quatschen hört, könnte man fast zu der Meinung gelangen, dass man den Tod der Priorin absichtlich herbeigeführt oder billigend in Kauf genommen hat, um dadurch die Position der Schwestern entscheidend zu schwächen. Ein Fall für den Staatsanwalt??
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#86   clarissa colonia   17:42:22 | Donnerstag, 1. September 2011
Nun, dann sind’s eben Karmelitinnen; nur, wertes Kirchenlicht, das Verfahren zur Aufhebung eines Nonnenklosters nach c. 616 CIC ist nicht davon abhängig, ob außer den im Gesetz Genannten noch andere mitgewirkt haben, denn
1) gab es keine Leitung mehr, die befragt hätte werden können, weshalb es sich dabei
2) mangels Nonnen (Sie erinnern sich: tres faciunt collegium) nicht mehr um einen Ordenskonvent handelte.
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Auch der Verein, dem die Vermögenswerte des Klosters gehören ist nicht mehr handlungsfähig, weil die Zahl der Mitglieder (2 Nonnen) unter drei gesunken ist. Damit droht dem Verein der Rechtsentzug und die Auflösung, womit der Heimfall eintritt.
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Strittig ist nur, ob dieser Heimfall an den satzuungsgemäßen Heimfallbegünstigten geht (Diözese Aachen), den die Schwestern in der Vereinssatzung selbst als Heimfallbegünstigten bestimmt haben, oder ob das verbleibende Vereinsvermögen zu gleichen Teilen an die verbleibenden Vereinsmitglieder (2 Nonnen) fällt.
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Egal, was Sie (vel al.) mit diesem schlechtinformierten Artikel bezweckten: Es geht nur ums Geld; und die den beiden Nonnen vorschwebende Lösung ist: Die beiden wollen den direkten Zugriff auf das mobile und immobile Vereinsvermögen durch Aufteilung zu gleichen Teilen.
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P.S.: Dafür mußte ich keine einzige Information einholen, weil dazu das kleine juristische 1x1 genügt.
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Schönen Tag auch!
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#85   lux in tenebris   17:19:29 | Donnerstag, 1. September 2011
Oh, da hat wohl jemand bei den Aachener Orinariats-Printen Erkundigungen eingezogen! Einen Schönheitsfehler hat der ganze schöne Sermon: es handelt sich hierbei um Karmelitinnen, nicht um Klarissen!
Inhaltlich wäre u. a. anzumerken:
„Da die Klarissen [sic!] ein rechtlich selbständiges Nonnenkloster waren, konnte es nach c. 616 § 4 CIC nur vom apostolischen Stuhl unter Mitwirkung des Generalkapitels gem c. 616 § 3 CIC aufgehoben werden.“
+++
Jedoch nur unter der Voraussetzung, dass die betreffenden Schwestern zuvor der Auflösung zugestimmt haben! Da dies nicht der Fall war und ist, ist das ganze Verfahren nichtig!
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#84   kristall   16:56:45 | Donnerstag, 1. September 2011
DU SOLLTEST DICH IHNEN ANSCHLIESSEN ! CLARISSE ! DAN WÄREN SIE SCHON DREI. @
Y
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#83   clarissa colonia   16:52:34 | Donnerstag, 1. September 2011
Die Klarissen sind nach c. 589 ein exemter Orden päpstlichen Rechts, der nach c. 593 unmittelbar und ausschließlich dem Hl.Stuhl untersteht.
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Zur Errichtung des Klosters waren nach c. 609 CIC die Zustimmung des Diözesanbischofs und des apostolischen Stuhles erforderlich.
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Da die Klarissen ein rechtlich selbständiges Nonnenkloster waren, konnte es nach c. 616 § 4 CIC nur vom apostolischen Stuhl unter Mitwirkung des Generalkapitels gem c. 616 § 3 CIC aufgehoben werden.
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Kirchenrechtliche Rechtspersönlichkeit erzeugt nicht staatliche Rechtsfähigkeit. Daher mußte Träger der klösterlichen Vermögenswerte nach staatlichem Recht geschaffen werden. Hierfür wählte man die Rechtsform eines eingetragenen nichtwirtschaftlichen Vereins nach § 21 BGB.
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Die Satzung eines solchen Vereins muß nach § 45 BGB Verfügung für den Vermögensheimfall im Falle der Auflösung des Vereines treffen. Hierfür sind drei Möglichkeiten vorgesehen:
1) Heimfall an eine durch die Satzung bestimmte natürliche oder juristische Person.
2) Heimfall an die verbliebenen Mitglieder zu gleichen Teilen.
3) Heimfall an den Fiskus.
.
Ohne satzungsgemäßen Vorstand nach § 26 BGB (der Verein hat noch zwei Mitglieder) ist der Verein nicht mehr rechtlich handlungsfähig, ihm droht die Entziehung der Rechtsfähigkeit nach § 73 BGB.
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Der Streit dreht sich also nur darum, wer Heimfallbegünstigter wird: Die Diözese oder die verbliebenen Nonnen zu gleichen Teilen.
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#82   schamane40   16:04:10 | Donnerstag, 1. September 2011
Ein Gleichnis:
„Es fährt keine Eisenbahn“, sagten die Greise, „obwohl sie täglich dreimal an ihrem Häuschen vorbeifährt.“
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#81   Thomasius   15:57:05 | Donnerstag, 1. September 2011
#79 lux in tenebris
Ich habe geguckt:
>Und wenn Jesus Christus das sagt, wie wenig wiegt dann das Wort des Bischofs?
Oder das der römischen Ordenskongregation, der ordentlichen Gerichte? Oder das der anderen Karmelitinnen, die es auch am liebsten sähen, wenn Schwester Regina und Schwester Katharina ihr Kloster aufgäben. „Ich verlasse das Kloster nur im Sarg“, sagt Schwester Regina. <
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#80   Mingaer †   15:29:45 | Donnerstag, 1. September 2011
Wie lange noch will Kreuz.net seine Desinformationskampagne betreiben? Die beiden Damen sind keine Karmelitinnen und im Bistum Aachen herrscht spätestestens seit Ende des Jahres 1965 Sedisvakanz, was zur Folge hat, dass dort auch keine administrativ-juristischen Akte mehr getätigt werden.
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#79   lux in tenebris   15:06:35 | Donnerstag, 1. September 2011
Thomast, guckst Du hier:
www.welt.de/…zen-ihr-Kloster.html
+
www.geocaching.com/…k/cache_details.aspx?guid=42095ff6-…
+++
@sacerdos helveticus. Ich gehe einmal davon aus, dass wir in den wirklich wichtigen Fragen öfter d’accord gehen, oder?
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#78   Thomasius   12:55:32 | Donnerstag, 1. September 2011
#77 sacerdos helveticus
Der Bischof dürfte dem Orden gegenüber nicht weisungsberechtigt sein. Wenn der Orden daher auf Anregung des Bischofs oder der Ordenskongregation gehandelt hat, liegt die Verantwortung eindeutig nicht beim Bischof.
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#77   sacerdos helveticus   12:38:55 | Donnerstag, 1. September 2011
@lux in tenebris
Hier kann ich Ihnen nur zustimmen.
@Thomasius
Nach meinen Informationen ging die Sache vom Bischof aus, der dann die Ordenskongregation in Rom und den Generaloberen des Karmeliterordens einschalten liess.
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#76   lux in tenebris   12:11:20 | Donnerstag, 1. September 2011
#74: „Also handelt es sich um eine Entscheidung der Ordens, die hier bei kreuz.net dem Bischof „in die Schuhe geschoben“ wird.“
+++
Thomast, wenn Sie sich wenigstens der kleinen Mühe unterziehen wollten, sich vorher ein wenig mit der Materie auseinaderzusetzen, über die Sie Kommentare abzusetzen beabsichtigen, wäre man Ihnen allgemein sehr dankbar!
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#75   Granus   12:04:58 | Donnerstag, 1. September 2011
Falsch. Erst kam der Bischof, dann der Orden, dann wieder der Bischof. Zuletzt jetzt das AG. s.u.
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#74   Thomasius   11:47:08 | Donnerstag, 1. September 2011
#72 sacerdos helveticus
Also handelt es sich um eine Entscheidung der Ordens, die hier bei kreuz.net dem Bischof „in die Schuhe geschoben“ wird.
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#73   Vogel   11:22:45 | Donnerstag, 1. September 2011
Apropos KLOSTER
Petr Dombek, 21, ist Novize im Bonifatiuskloster in Hünfeld und will Pater werden.
In diesem Kloster wohnen und arbeiten 35 Oblaten.
Wäre das was für euch – dort gibts jetzt auch so eine Art Hochseilgarten in Mini-Ausführung für die persönliche Grenzerfahrung.
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#72   sacerdos helveticus   11:15:55 | Donnerstag, 1. September 2011
@Grüner Ritter
Das Kloster ist finanziell autark und eerhält keinerlei Zuwendungen aus Kirchensteuermittteln oder sonst von der Diözese.
Ich erinnere mich, gelesen zu haben, dass vor einigen Jahren (die ganze Geschichte läuft ja schon einige Zeit) und als der Konvent noch ein wenig grösser war, den Nonnen verboten wurde, Novizinnen aufzunehmen, obwohl es junge Frauen (aus dem Ausland) gab, die als Novizinnen eintreten wollten.
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#71   Thomasius   10:27:06 | Donnerstag, 1. September 2011
Tja. Hausbesetzer, Bauwagenbewohner und nun dies. Welche Seelenverwandschaft.
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#70   Brandenburgis   08:56:15 | Donnerstag, 1. September 2011
Oooh, toll, Kacklariise, dann hast Du ja schon allerhand erlebt :) :) :) :)
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#69   lux in tenebris   08:52:31 | Donnerstag, 1. September 2011
Die Klarisse redet doch, unter Schützenhilfe Ihres hiesigen Theaterlogenfreundes „catholic“ aka etc. pp., aus rein egoistischen Gründen so verbissen der widerrechtlichen Klosterauflösung das Wort, weil sie hofft, durch den lukrativen Verkauf des Klostergrundstücks an einen Immobilienhai könnte die drohende Zwangsvereinigung des Suffragans Aachen mit der Archidioecesis Coloniensis noch abgewendet und sie auf diese Weise von der herkulischen Aufgabe, den Musinghoffschen Saustall ausmisten zu müssen, verschont bleiben.
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#68   catholic   00:59:59 | Donnerstag, 1. September 2011
Vielleicht gelingt des Auszug mit Karmelitergeist auf zwei Würfelzucker.
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#67   clarissa colonia   00:56:35 | Donnerstag, 1. September 2011
„Sie werden das Feld nicht kampflos räumen.“
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Nun, das wird kein Zuckerschlecken für die Damen. Ich habe socn gelegentlich erlebt, wie unter Polizeischutz zwangsgeräumt wurde …
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#66   kristall   23:55:12 | Mittwoch, 31. August 2011
preisfrage !? katalog, ist eine laus intelligenter als du !!??
oder bist schon du intelligenter !!?? katalog @ hahaha
Y
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#65   Diamant †   23:54:16 | Mittwoch, 31. August 2011
Nr. 1000, das wollte ich raschmöglichst erreichen. – Und tschüss!
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#64   catholic   23:50:02 | Mittwoch, 31. August 2011
Der werte Herr Braunburger mechte wohl seyn der Firmpat des Lausers Kristall
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#63   Diamant †   23:44:53 | Mittwoch, 31. August 2011
Die Zuschrift von kristall ist dermassen arkan, sie könnte von Brandenburgis stammen.
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#62   kristall   23:35:16 | Mittwoch, 31. August 2011
wer hat ein loch geschoßen !!??
am cowboy-hut !!!! @ hahaha
Y
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#61   Diamant †   23:28:30 | Mittwoch, 31. August 2011
Den 1. Preis holt ohnehin:
… das Gelichter …
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#60   kristall   23:27:50 | Mittwoch, 31. August 2011
sicher ist dies deutsch !!! witzeclarisse @ hahaha
Y
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#59   clarissa colonia   23:08:15 | Mittwoch, 31. August 2011
„ … weil deine dummheit ist ansteckend … „
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Das ist kein Deutsch!
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#58   catholic   23:06:43 | Mittwoch, 31. August 2011
glasschliff, ich bin nicht dein spiegelbild.
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#57   kristall   22:59:50 | Mittwoch, 31. August 2011
ja,katalog ! deshalb komm ihnen auf 1000 meter nicht zu nahe !!!! weil deine dummheit ist ansteckend !!!! @ hahaha
Y
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#56   cowboyhut †   22:59:05 | Mittwoch, 31. August 2011
Kristall, kannst ja ein paar neue Nönnchen machen ***
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#55   catholic   22:54:34 | Mittwoch, 31. August 2011
kristall, nimm Dich der Nönnchen an. Du bist ein verständiger Kerl.
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#54   kristall   22:50:48 | Mittwoch, 31. August 2011
die nonnen sind voll bei verstand !!! du wärest froh jemals die hälfte davon zu erreichen.
gell clarisse
@ hahaha
Y
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#53   catholic   22:50:01 | Mittwoch, 31. August 2011
Es wird doch wohl noch ein schmuckes Häuschen mit Gärtchen oder ein trautes Konventchen für die beiden armen Nonnen geben.
Der kreuznet- Freundeskreis ( kristall, pius V., marientochter usw. ) kann auch reichlich spenden. In Deutschland muss keine Nonne unter einer Brücke schlafen.
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#52   clarissa colonia   22:44:29 | Mittwoch, 31. August 2011
„Hat wer behauptet, dass die auch nur halbwegs bei Verstande sind?“
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Von den Nonnen behauptete das tatsächlich bislang noch niemand ernsthaft; danke, daß Sie darauf aufmerksam gemacht haben!
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#51   Mrs.Cologne   22:44:09 | Mittwoch, 31. August 2011
@clarissa colonia: Ach so meinten Sie das. Nun ja, wie auch immer. Ich mag Sie bei gerne leiden und freue mich Sie beide hier wiederzulesen.
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#50   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   22:42:25 | Mittwoch, 31. August 2011
Achtung Polizei!
Wie sie aus dem Bild entnehmen können, stehen die beiden altgläubigen Kampfzicken vom ultrakatholischen autonomen schwarzen Block Schmiere.
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Sorry, ich weiss es ist daneben, aber bei dem Bild konnte ich nicht anders.
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#49   kristall   22:41:59 | Mittwoch, 31. August 2011
dir irrlicht schon !!?? @ hahaha
Y
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#48   Antonio Michele Ghislieri   22:40:31 | Mittwoch, 31. August 2011
@cc
Hat wer behauptet, dass die auch nur halbwegs bei Verstande sind?
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#47   clarissa colonia   22:37:02 | Mittwoch, 31. August 2011
Salve et tu, mi cara!
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Gestatten Sie in Beantwortung Ihrer Frage eine Gegenfrage: Glauben Sie allen Ernstes, daß jemand, der auch nur halbwegs bei Verstande ist, würde einem solchen Kirchenlicht eine Vermögensverwaltung anvertrauen?
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#46   Mrs.Cologne   22:31:41 | Mittwoch, 31. August 2011
@clarissa colonia: Weshalb ist es lux in tenebris’ Angelegenheit weniger als die Ihre? Servus, übrigens!
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#45   clarissa colonia   22:26:55 | Mittwoch, 31. August 2011
Mein wertes Kirchenlicht, soweit den Meldungen zu entnehmen, gehören die Immobilien einem derzeit – mangels Vorstand – nicht mehr rechtlich handlungsfähigen Verein.
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Was dieser Verein – so er wieder rechtlich handlungsfähig wird – mit den in seinem Eigentum befindlichen vermögenswerten Gütern und Rechten anstellt, ist sicher nicht meine Angelegenheit – die Ihre aber noch weniger.
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#44   catholic   22:20:56 | Mittwoch, 31. August 2011
Wertes Grablicht, dann leuchten Sie mal den „alerten“ Bischof in ein Büsserkloster heim.
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#43   lux in tenebris   20:51:33 | Mittwoch, 31. August 2011
#33: „Doch bei hausbesetzendn Nonnen, wird plötzlich mit anderemMaße gemessen.“
*--*
Lese ich richtig?! HAUSBESETZENDEN NONNEN?! Sind sie doof oder nur verlogen, clarisse. Dieses Grundstück wurde den Nonnen von der Dorfgemeinschaft geschenkt, damit sie am Orte bleiben. Es ist das EIGENTUM der Schwestern, aus dem sie ein in Schulden verstrickter Tunichtgut von Bischof vertreiben will, damit er sich und sein eldendes Bistum mit Hilfe FREMDEN EIGENTUMS sanieren kann. Das nennt man unrechtmäßige Bereicherung. Das zählt zu den strafwürdigen Betrugsdelikten, wie sie möglicherweise wissen! Und was versprühen Sie hier Ihre lateinischen Binsenwahrheiten? Wissen Sie nicht, dass es drei gesunde Schwestern waren, gesund, bis die Priorin von den Häschern dieses Bischofs in den Herzinfarkt getrieben wurde?? Dieses Bistum hat eine VISITATION verdient, die sich gewaschen hat. Und dieser „alerte“ Bischof gehört in ein Kloster gesperrt, wo er Busse tut, für seine unmenschlichen Taten.
.
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#42   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   20:08:15 | Mittwoch, 31. August 2011
#38 clarissa colonia
Alles ist relativ und auf kreuz.net ist alles noch ein bisschen relativer.
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#41   matt   18:54:07 | Mittwoch, 31. August 2011
Solch blendende Schönheit sollte man in der Tat in den Tiefen eines dunklen Gemäuers verbergen.
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#40   clarissa colonia   18:47:34 | Mittwoch, 31. August 2011
Nun, Anna Rita, selbst grenzdebilen „Altgläubigen“ ist bekannt, daß man „Konvent“ als Maskulinum gebraucht …
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#39   Anaritha   18:38:19 | Mittwoch, 31. August 2011
Karmelitinnen müssen zweifellos gehorchen. Wenn dies gegenüber der modernistischen Hierarchie nicht mehr möglich ist, müssen sie eben das Konvent wechseln.
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#38   clarissa colonia   18:31:51 | Mittwoch, 31. August 2011
Hier erfolgte doch erst kürzlich ein „Aufruf zum Gehorsam“, oder irre ich da?
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Und jetzt finden die frondierenden Nonnen hier so alert Beifall?
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Wie ist das nur zu erklären?
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#37   Thomasius   18:18:39 | Mittwoch, 31. August 2011
#32 Granus
Das könnte von der Rechtslage abhängen. Irgendjemand dürfte Eigentümer der Immobilie sein – die beiden Nonnen mit Sicherheit nicht.
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#36   Granus   18:11:49 | Mittwoch, 31. August 2011
Ich denke: Nein; die Bestellung eines Notvorstandes ist keine gerichtliche Klärung per se.
Auch handelt es sich wohl kaum um eine Besetzung!
Abwarten und Wasser trinken ;-)
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#35   clarissa colonia   17:59:05 | Mittwoch, 31. August 2011
Das Bistum hat doch auch in der Vergangenheit gehandelt und versucht, mit der Generalleitung des Ordens und den Nonnen zu einer einvernehmlichen Übereinkunft zu gelangen.
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Da dieses an besagten Nonnen gescheitert ist, mußten Rechte und Rechtsverhältnisse gerichtlich geklärt werden.
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Diese Klärung ist nun allem Anscheine nach erfolgt.
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#34   Granus   17:46:31 | Mittwoch, 31. August 2011
So isset!!
Aber, pardon, wo bleibt da die Barmherzigkeit?
Das das „Konvent“ leben – ja fast schon überleben – kann, hat es bewiesen.
Das Bistum hat – trotz Recht s. cc #33 – bisher nicht gehandelt.
Auch hier ein kapazitatives V…??
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#33   clarissa colonia   17:23:29 | Mittwoch, 31. August 2011
Zwei Nonnen sind kein Konvent mehr, denn tres faciunt collegium.
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Die Nonnen haben zwar das Gelübde der stabilitas loci abgelegt, aber keine Garantie darauf erhalten, wo sie diese stabilität leben werden.
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Die zeitlichen Güter stehen im Eigentum eines ebenfalls nicht mehr handlungsfähigen Vereins nach deutschem Recht.
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Das Kloster ist bereits mit Zustimmung der Generalleitung aufgehoben worden.
.
Sämtliche Rechtsfragen sind geklärtund harren nur des Vollzuges.
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Aber, wenn linke Chaoten Häuseer besetzen, bricht hier beinahe die Hölle aus. Doch bei hausbesetzendn Nonnen, wird plötzlich mit anderemMaße gemessen.
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Aber das dahinterstehende Problem ist bei den zuschreibenden „Altgläubigen“ – wie so oft – wieder mal ein kapazitatives …
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#32   Granus   17:19:35 | Mittwoch, 31. August 2011
Kann ein Bischof, der ja eigentlich kein Bischof ist, überhaupt Recht haben??
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#31   Thomasius   17:05:48 | Mittwoch, 31. August 2011
#16 catholic
Es sind nicht nur Frauen sondern auch Männer früher ins Kloster gegangen. Es soll früher sogar ausreichend Priester gegeben haben – „Arbeitsplätze“ en masse. Warum bleiben soviele unbesetzt? Was soll man mit dem ungenutzten Vermögen nur anfangen in Zeiten der Finanzkrise?
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#30   widerlich †   16:46:09 | Mittwoch, 31. August 2011
Da die beiden ja sicherlich nach dem VK II Nonnen wurden, sind sie ja somit keine echten Katholikinnen, geschweige denn Nonnen und können ruhig auf die Strasse gesetzt werden und dann unter einer Brücke kampieren.
Was regt ihr euch also drüber auf, nur zwei vom Glauben abgefallen Ketzerinen… (so wie 99,9999999% aller Katholiken), oder spielt das plötzlich keine Rolle mehr?
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#29   Franzi71 †   15:57:57 | Mittwoch, 31. August 2011
Ich höre immer, die Kirche hat kein Geld.
Die hat Geld mehr als genug, sie will es nur nicht ausgeben.
Die Kirchen in der BRD sind die größte wirtschaftliche Macht.
Das Vermögen wird weit über 1 Milliarde € geschätzt.
Wahrscheinlich ist es ein mehrfaches, weil sie sich nicht in die
Bücher schauen läßt. Und der Staat macht da mit.
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#28   lux in tenebris   14:32:29 | Mittwoch, 31. August 2011
catholic, Du hast wohl heute eine schlechte Verdauung? Diese zwei Nonnen erhalten ihr Grundstück, das ihr Eigentum ist, und ihr gemeinschaftliches Leben völlig autark. Sie brauchen dazu keine Unterstützung der Kirche, weder der von Rom noch der von Aachen. Aber Aachen braucht das Grundstück, um seine ruinierten Finanzen aufzubessern. Deshalb verliert der Mussinghoff seinen Schafpelz und zeigt seine wahres Gesicht: lupus est homo homini.
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#27   catholic   14:16:48 | Mittwoch, 31. August 2011
Werte Funsel, dann gehen Sie und helfen Sie konkret den Schwestern und bewerben Sie sich als Wächter der Nonnengruft.
Die Kirche ist nicht dazu da, zwei Nonnen in alten Gemäuern ( 4000 qm) zu halten.
Der Bischof ist nicht geldgierig, sondern vernünftig, wie die Ordensleitung in Rom.
Gott sein Dank !
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#26   Brandenburgis   14:10:34 | Mittwoch, 31. August 2011
Ja, ich lebte einst unter Sowjetmenschen, sogar unter Sowjetbürgern. Bayern kannten wir nur aus Märchen- und Geschichtsbüchern. Polen kannten wir schon eher, sogar etliche polnische katholischen Priester, die stets einen soliden und geistlichen Eindruck hinterlassen haben. Man muß wohl sagen, daß Johannes Paul II. kein typischer Pole und somit auch kein typischer polnischer Priester war. Ethnisch war er ja wohl auch eher Jude, was sicherlich einige Besonderheiten seiner Performance erklärt. Aber der hl. Petrus war ja auch ethnischer Jude, und so etliche Päpste zwischendrinnen auch.
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#25   lux in tenebris   14:07:44 | Mittwoch, 31. August 2011
Frager: noch deutlicher wird dieser Text:
www.geocaching.com/…k/cache_details.aspx?guid=42095ff6-…
Schwester Regina wird auch an ihre vielen Mitschwestern denken, die hier vor und mit ihr gelebt, gewirkt, gelitten, gebetet haben, deren Leiber im Kloster nun der Auferstehung entgegenharren und die von einem geldgierigen Bischof nun wie Josef von seinen Brüdern verkauft und aus ihren Gräbern gerissen werden sollen.
Pfui Teufel!
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#24   catholic   14:02:46 | Mittwoch, 31. August 2011
Brandenburgis ist doch ein ehemaliger Sowjetmensch. Er kann keine katholischen Polen und Bayern leiden, und noch dazu einen bayerischen Papst.
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#23   Brandenburgis   14:00:47 | Mittwoch, 31. August 2011
@Catholic: 1. Da das s.g. „2. Vaticanum“ irrig und verwirrend gelehrt hat war es kein Geschenk des HL. Geistes und kein Konzil der Kirche.
2. Die Wahl Ratzingers war fehlerbehaftet und ist deshalb ungültig, abgesehen davon, daß dort wahrscheinlich überhaupt keine bevollmächtigten Wähler erschienen sind.
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#22   Vogel   13:57:35 | Mittwoch, 31. August 2011
Brandenburgis, Du hast ja Recht
– Papst Benedikt XVI war niemals ein Bischof
selbst Joseph Aloisius Ratzinger war niemals ein Bischof
das können aber auch nur Insider oder Googler verstehen
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#21   catholic   13:57:29 | Mittwoch, 31. August 2011
Das 2.Vatikanische Konzil ist das Geschenk des Heiligen Geistes an die Kirche.
Kardinäle haben durch das Wirken des Heiligen Geistes Kardinal Joseph Ratzinger zum Papst gewählt. Lob sei Gott für diesen guten Papst Benedikt XVI.
.
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#20   Brandenburgis   13:51:11 | Mittwoch, 31. August 2011
Benedikt war niemals ein Bischof. Die Aussage „Benedikt war ein Bischof“ ist eine Beleidigung für alle Bischöfe.
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#19   Dumbledor   13:51:04 | Mittwoch, 31. August 2011
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und zwei Nonnen machen kein Kloster.
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#18   Frager   13:47:04 | Mittwoch, 31. August 2011
danke, @lux in tenebris, sehr bewegender Bericht aus der »Welt« – klärt Einiges…
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#17   wickerl   13:46:52 | Mittwoch, 31. August 2011
Klöster auflösen und abverkaufen, das ist die Kirche unserer Tage, deren Bischof ja auch einst Papst Benedikt war
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#16   catholic   13:44:10 | Mittwoch, 31. August 2011
Gründe, warum Frauen früher in Scharen ins Kloster eingetreten sind.
1. Druck von seiten der „gläubigen“ Familie.
2. Versorgung der Tochter.
3. Rechtlosigkeit der Frauen.
4. Armut
5. Bildungschancen im Kloster
6. Das Schul- und Krankenwesen lag in den Händen der Klöster
7. Unkritisches Denken. Pfarrerhörigkeit.
8. Keine Selbstbestimmung als Frau
9. Im Frauenkloster ein Freiraum ohne Männerbefehle
10. Frauenklöster als einzige Möglichkeit der Emanzipation in der patriarchalen Gesellschaft ( Siehe Hildegard von Bingen)
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#15   Gotthard   13:41:03 | Mittwoch, 31. August 2011
Die römische Ordensleitung hat die Aufhebung des Klosters verfügt – und das Bistum Aachen muss diese Anweisung in die Tat umsetzen.
Das Verhalten der zwei Schwestern ist mit ihrem Gehorsams-Versprechen nicht vereinbar!
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#14   Don Giovanni Angelorum   13:38:32 | Mittwoch, 31. August 2011
Das ist aber eine traurige Nachricht, von der Klosterschließung. Die Schwestern vom Berge Karmel tun mir leid! Aber wenn man mal sieht, wessen Entscheidung das ist, dann weis man wessen Kind diese kirchenpolitische Entscheidung ist.
Euer Don Giovanni Angelorum
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#13   Beatus Theophilus_89   13:31:47 | Mittwoch, 31. August 2011
Irgendwann laufen dann alle Klöster mal Gefahr, von irgendwelchen geldgierigen Bischöfen aufgelöst zu werden. Ist das etwa der Inhalt des 2. Vaticanuums: „Löst die Klöster auf!“ Viel besser wärs gewesen, Werbung für das Kloster zu machen, vielleicht wären dann wieder mehr Nonnen eingetreten. Aber die Konzilskirche lässt sich nicht lumpen und schaut mal wieder aufs Geld. Wird mal wieder ein hübsches Sümmchen was Mons. Müssinghof da einstreicht.
Zusätzlich zu erwähnen, im Priesterseminar Aachen siehts genauso Mau aus, vielleicht ist das die nächste Schließung!?
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#12   Siegfried   13:01:32 | Mittwoch, 31. August 2011
die zugeleiteten Beiträge sprechen plötzlich von Gehorsam. Das Kloster ist eine Stiftung, die erst mit der Auflösung dem Bistum zufällt. Das Bistum hält diese Gemeinschaft,, die von ihrer Gründung her, niemals sehr groß war in allen Arbeiten zurück, so auch in der Aufnahme vo Postulantinnen.
Nun zeigt das Bistum unserer jungen Generation , wie sie mit den Alten umzugehen hat, um endgültig an das Erbe zu kommen, wenn diese nicht sterben können, wie es in der Lebensplanung der Jungen vorgesehen ist. Diese älteren Menschen sehen dann durch das vorhergehende Mobbing auch älter aus und dann wird die Frage gestellt, „brauchen die zwei Alten das noch?“
Zur Frage der erneuten Kreuzigung von Jesus Christus in unserer Zeit. Bis zum 2. VK wurde das Kreuzesopfer durch den Heilswillen unseres Erlösers in jeder heiligen Messe vergegenwärtigt. Die Form des Novus Ordo läßt hier Zweifel aufkommen. Dafür feiert heute ein Priester nicht mehr tägtlich die Vergegenwärtigung des Opfers Christi, das zum Heil der Menschheit täglich und ständig geschehen müßte.
Dafür wird Chritus entgegen seines Heilswillen durch die vielen Häresien unserer Oberhirten besonders im deutschen Sprachraum ständig auf das Neue gekreuzigt. Mit Unterstützung der durch die Bischöfe geförderten neuen Kleriker (PastIs zum Schaden der priesterlichen Berufungen), werden in der Sakramentenlehre diese göttlichen Heilsgeschenke ins Lächerliche und zur Volksbelustigung freigegeben (siehe Narrenmessen, Frauenmessen u.v.a.m.)
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#11   Dumbledor   12:55:40 | Mittwoch, 31. August 2011
#9 Thomasius:
Da sieht man was hier auf +.net als wichtig erachtet wird.
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#10   Grüner Ritter †   12:55:21 | Mittwoch, 31. August 2011
Vermutlich geht’s dem Bistum auch nicht um den Lebensunterhalt der Nonnen, sondern um die Betriebs- und Erhaltungskosten für das riesige Gebäude. Das werden die Nonnen wohl kaum mit ihrer Bäckerei erwirtschaften.
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#9   Thomasius   12:54:14 | Mittwoch, 31. August 2011
Wie heißt doch der Kernspruch des Christentums? Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst. Hier heißt es: Sei Egoist.
Gleichzeitig kann man lesen:
www.welt.de/…ersorgung-fehlt.html
Was interessiert die Karmeliterinnen „die Welt“!!!
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#8   catholic   12:53:56 | Mittwoch, 31. August 2011
Ein kleines Haus in beschaulicher Lage für die zwei Nonnen wäre wohl sinnvoller als eine Immobilie von viertausend Quadratmetern.
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#7   lux in tenebris   12:53:16 | Mittwoch, 31. August 2011
Die WELT wird noch deutlicher:
www.welt.de/…zen-ihr-Kloster.html
Nervenstärke muss man haben, wenn man in der heutigen, finanziell notorisch klammen, theologisch und spirituell ausgebluteten Wellness, Sex- und Spasskirche, in deren entsakralisierten Domen schon mal ein Spanferkel gegrillt und Bier gesoffen, statt Beichte gehört und Messe gelesen wird, seinen Weg der geistlichen Nachfolge Jesu gehen möchte. Den Schwestern Gottes Segen und allen Beistand des Heiligen Geistes!
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#6   r.ruhrgebietler   12:48:39 | Mittwoch, 31. August 2011
Gott schütze die Nonne vor der Willkür der konziliban!
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#5   Holder   12:39:37 | Mittwoch, 31. August 2011
Der Bischof ist im Recht, nicht die Nonnen.
Nur schade, dass er sie in mehreren Jahren nicht überzeugen konnte.
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#4   Dumbledor   12:24:02 | Mittwoch, 31. August 2011
Zitat: „Für die Schwester ist klar: „Wenn wir das Kloster verlassen müssen, ist das wie wenn Jesus das zweite Mal ans Kreuz geschlagen wird.““
Mehr Gotteslästerung geht wohl nicht !!!
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#3   catholic   12:20:08 | Mittwoch, 31. August 2011
Viertausend Quadratmeter Kloster für zwei Nonnen?
Entspricht wohl dem Gelübde der Armut.
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#2   Beatus Theophilus_89   12:16:43 | Mittwoch, 31. August 2011
Aha, das ist mal interessant! Dem Bistum Aachen scheint es nur ums Geld zu gehen. Eine gut laufende Hostienbäckerei wird zugemacht und die Nonnen ins nächste Altersheim abgeschoben.
S. Ex. Mons. Heinrich Mussinghof, dass Sie geldgieriger Sack sich nicht schämen!
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#1   Evelynn van der Meer   11:45:18 | Mittwoch, 31. August 2011
Manifest zum Ungehorsam durch kreuz.net – Bravo!
.
Heute zick
morgen zack
übermorgen Kompott.
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