(kreuz.net) In etwa zwanzig deutschen Zeitungen, im Videotext und über verschiedene Radiosender wurde
bekanntgegeben, daß der von mir angemeldete Gottesdienst für Rudolf Hess († 1987) durch die Stadt verboten
wurde.
Darum reiste eine ganze Reihe Mitstreiter gar nicht an.
Das Gottesdienstverbot wurde sogar von
Zeitungen in den Niederlanden oder der Türkei berichtet.
Gemäß meiner Mitteilung an die Stadtverwaltung
Wunsiedel vom 9. August mußte ich laut Apostelgeschichte 5,27-31 Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Das deutsche Polizeisystem funktioniert doch noch
Ich wollte es mir darum nicht nehmen lassen, das Evangelium
auf dem Marktplatz von Wunsiedel zu verkündigen.
Ich baute meinen Campingtisch mit etwas Verspätung
auf.
Wir waren nämlich am Katharinenberg durch die Polizei zwecks Feststellung der Personalien am Rande
einer Gedenkstunde länger festgehalten worden.
Auf dem Wunsiedler Marktplatz wurde ich von den anwesenden
Polizeikräften daran gehindert, christliche Schriften auszulegen.
Der herbeigerufene Einsatzleiter erteilte
mir einen Platzverweis, den ich mir schriftlich geben ließ. Darin war zu lesen:
„Am 13. August 2011,
um 14.45 Uhr wurde Herrn Bärthel auf dem Marktplatz in Wunsiedel ein Platzverweis erteilt, da er ohne
Sondernutzungserlaubnis der Stadt Wunsiedel einen Info-Stand zur Verbreitung christlicher Schriften betrieb.“
Sogar die Passanten beklagten sich
Ich versuchte den mich umringenden zwanzig bis dreißig Uniformierten
klarzumachen, daß sie die ungestörte Religionsausübung im Widerspruch zum Grundgesetz behinderten.
Daraufhin beklagten sich auch vorbeilaufende Passanten über die Einschränkung der Freiheitsrechte in
der Bundesrepublik.
Sie solidarisierten sich mit meinem Anliegen.
Nur aufgrund der Androhung von Gewalt
verließ ich den Marktplatz etwa zwanzig bis dreißig Minuten nach meinem Eintreffen.
Einige Mitstreiter
hielten die Vorgänge photographisch und filmisch fest, um die Öffentlichkeit informieren zu können.
Wir werden in einer Fortsetzungsfeststellungsklage beim Bayerischen Verwaltungsgericht aus grundsätzlichen
Erwägungen gegen den Erlaß der Stadt vorgehen.
Die Extremisten versammeln sich in Wunsiedel
Ein derzeit
inhaftierter Kamerad schrieb mir am 17. August folgendes, daß er in Wunsiedel eine Zweitwohnung besaß:
„Ich kenne den Friedhof und die Grabstätte des Christen Herrn Rudolf Heß.“
Daher wisse er von den Einwohnern,
„daß die Wunsiedler in keiner Weise etwas gegen die jährlichen Aufmärsche hatten – sondern vielmehr
gegen die Gegendemonstranten, weil die in die Gärten kamen, Pflanzen mutwillig zerstörten, urinierten
und sich wie wilde Tiere benahmen.“
Mein Kamerad erinnerte sich in dem Brief an den „Tag der Demokratie“
des Jahres 2009:
„Der evangelische Pfarrer ließ die Konfirmandenkinder mit Ganzkörperbemalung herumlaufen –
man konnte ‘alles’ sehen.“
Als ich später an dem Tag allein und besinnlich den Friedhof in Wunsiedel betreten wollte,
verfolgten mich vier Polizisten und warfen mich raus.
Der evangelische Dekan Hans-Jürgen Buchta hatte
ihnen das Hausrecht übertragen.
Sie sollten vermeintlich Andersgesinnten einen Platzverweis für eine
Woche erteilen.
Dieser wurde mir gegenüber auch ausgesprochen.
Ich fragte die Beamten, ob sie sich
nicht albern vorkämen, solche Anweisungen zu erhalten.
Gleichzeitig staunte ich über die Angst, die
man wegen der nicht mehr vorhandenen Gebeine hat.
Schon einmal in der Geschichte ließ man ein Grab bewachen,
das am Ende leer war – doch dies ist eine andere Tatsache.
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493 Lesermeinungen
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Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
<<<Papen ist niemals für den „Führer“ eingetreten. Lesen Sie mal seine Lebenserinnerungen und studieren
Sie die Vorgänge 1932/33, da werden Sie schnell feststellen, daß die NS sogar LInksextremisten waren
in jeder Beziehung. Mit den Kommunisten (= heutige Linke, Grüne) verstanden sie sich blendend, wenn man
sich nich gerade mal die Schädel einschlug.>>> . Brandenburgis ist einer der wenigen, nicht Konditionierten
hier, in diesen Hallen. . Das Rot-Fascho- und Regenbogen-Gesocks mit Schmerbauch, Rastafari und Hansa-Pils
gröhlt „Nie wieder“ und wünscht sich am liebsten Gaskammern für den Industriellen Massenmord, vollstreckt
an Jene, die sich Ihrer dreckigen misanthropischen „Zivil“-Religion ZIONistischer NationWreckers entziehen,
wobei es einen solchen impliziert historischen, industriellen Massenmord nie gab. . The whole thing is
a lie.
#502 bassman 19:49:05 | Samstag, 3. September 2011
# 483 Kraut Junge, du bist so lächerlich, dass einem echt die Worte fehlen. Zu deiner Verteidung nehme
ich dir aber ab, dass du den Unfug glaubst, den du da verzapfst! Und glaub mir eines: Ich kann ganz hervorragend
damit leben, nicht wie dieser Mistbock Heß zu sein! Im übrigen mal wieder ein ganz hervorragender Beitrag
vom Inglorious Bass! Nagel uffem Kopp würd ich da mal sagen!
Interessant ist doch das die meisten Christen glauben das Gebete nicht nur fromme Wünsche sind die man
in seinen Bart murmelt sondern wirklich eine Kommunikation mit dem Allerhöchsten darstellen die auch
wahrhaftig Folgen haben kann. Soweit so gut…wenn Herr Bärthel oder die anderen Heß-Fans wirklich an
diese Stille Kraft des Gebets glauben würden dann würden sie sich in Herrn Bärhtels Wohnzimmer oder
Hobbykeller treffen und dort für die Seele des verstorbenen Heß beten…Gott sieht das die Gebete ehrlich
gemeint und auch von „guten Gläubigen“ gesprochen wurden und handelt dementsprechend, egal ob das Gebet
nun öffentlich oder im Rahmen einer Messe gesprochen wird. Auch in der Bibel beten Menschen ständig,
aber eher selten in Messen. Herrn Bärthel geht es aber nicht darum das Heß im Himmel eine Extraportion
Mana bekommt sondern darum einen Heldenkult zu stützen der einen Kriegsverbrecher (dessen politische
Zielsetzung ihm gefällt) zu rehabilitieren. Schande über einen Staat und eine Kirche die sowas nicht
zu verhindern wüssten!
#469 wickerl R.Heß hat sich in seinen letzten Jahren zum Herrn Jesus Christus bekehrt. Sein halbes Leben
verbrachte dieser Mann in Gefangenschaft, während die tatsächlichen Massenmörder des WK 2 frei herumlaufen
konnten und nie behelligt wurden. Im Gegenteil, man stellte für sie sogar noch Denkmäler auf, siehe
„Bomber-Harris“. Die satanische Elite kann momentan gar nicht genug kriegen vom Verhöhnen; nun exhumiert
man den Leichnam dieses Mannes und verbrennt ihn, degradiert diesen Mann nochmals zum Müll der Menschheit
und verweigert ihm sogar einen Gottesdienst. Der HERR wird es ihnen einst gleichtun, diesen erbärmlichen
Gestalten. Wehe ihnen.
#468 Bumskopf Du armer Tropf wärst es nicht einmal wert das Wasser zu trinken, mit dem man Heß die Füße
gewaschen hat. Heß war sicherlich kein Vorzeigekatholik; doch war er ein geradliniger, volkesliebender
und aufrichtiger Mann. Also Eigenschaften von denen du nur träumen kannst. Und bei Gott, ich denke die
Schlußworte Heß beim Nürnberger Kasperle“Tribunal“ werden sich erfüllen: „…und ich weiß, er spricht
mich frei.“
Ohne Gottesglauben können die Menschen nicht sein. Der Soldat, der drei und vier Tage im Trommelfeuer
liegt, braucht einen religiösen Halt. (Der Katholik Adolf Hitler) Jeder von euch weiß, worum es in diesen
Sturmestagen unseres Volkes geht, und jeder sieht bei diesem Einsatz das leuchtende Vorbild eines wahrhaften
Kämpfers, unseres Führers und Obersten Befehlshabers, des ersten und tapfersten Soldaten des Großdeutschen
Reiches, der sich nunmehr bei euch an der Kampffront befindet. (Der Militärbischof Rarkowski in einem
Hirtenbrief an die Soldaten, September 1939) Die Ehre des Soldaten liegt im bedingungslosen Einsatz für
Volk und Vaterland bis zur Opferung seines Lebens. (Katholisches Feldgesangbuch) Segne, o Gott, unseren
Führer und Obersten Befehlshaber in allen Aufgaben, die ihm gestellt sind. (Militärbischof Rarkowski
in einem Artikel zu Hitlers Geburtstag, erschienen in ‘Glaube und Kampf’, einer Zeitung für katholische
Soldaten) Die herzlichsten Glückwünsche gelten dem Führer. Es geschieht das im Verein mit den heißen
Gebeten, die die Katholiken Deutschlands am 20. April an den Altären für Volk, Heer und Vaterland, für
Staat und Führer zum Himmel senden. (Kardinal Bertram an den Reichskanzler, 20. April 1940) Was wir Bischöfe
heute aus schmerzlich bewegter Seele sagen mußten, darf aber für niemanden ein Vorwand werden, seine
nationalen Pflichten zu vernachlässigen. Im Gegenteil! Mit der ganzen Autorität unseres heiligen Amtes
rufen wir auch heute euchwieder zu: Er…
Was glaubt dieser Bärthel wie sein geliebter Christenmensch Heß seinerzeit mit einer ungeliebten politischen
Demonstration (um genau das handelt es sich nämlich bei seinem „Gedenkgottesdienst“ ) umgegangen wäre?
Halbtot geprügelt hätte man ihn und sein armes Häuflein und wenige Jahre später wäre er wohl im KZ
gelandet wo er elendig verreckt wäre und Leuten die sowas befördert, Mio Christen getötet haben will
er Gedenken und beschwert sich auch noch das die BRD ein Polizeistaat sei :D Besonders unappetitlich ist
es wie er die Religion die ihm (wie auch seinem Führer nicht viel bedeutet hat) vor seinen Karren spannt.
Nur zu gut weiß er das Nazidemos leicht Gottesdienste aber eher schwer zu verbieten sind. Gottseidank
durchschauen die meisten Christen dieses durchsichtige Spiel und lassen nicht (schon wieder) zu das Gott
zum Zugpferd oder Schutzschild Radikaler Kräfte gemacht wird. Bravo Herr Bruchta! So konsequent kann
man gegen Volksverhetzer vorgehen! Der schönen Stadt Wunsiedel und auch dem Rest der Welt ist es zu wünschen
das sie von Herrn Bärthel nicht weiter behelligt werden…übrigens ehrt er ja Heß offiziell wegen seiner
„Friedensmission“…die alledrings soll nach neueren Erkenntnissen von Hitler der den Zweifrontenkrieg
fürchtete initiiert worden sein, er schickte Heß vor weil er wusste das er…naja…keine große Leuchte
war und er alles auf ihn schieben könnte wenn die Verhandlungen schief gingen. Tja…Braunau freut euch
schonmal der Christian kommt am 19.04!
#492 Brandenburgis 20:52:38 | Freitag, 2. September 2011
Ja, eine Schande! Auch seine Leistungen bei der Zerstörung von mind. 10.000 orthodoxen „Kirchen“ und der Ermordung von ca. 5.000.000 orthodoxen Christen wurden mariginalisiert und Stalin tat so, als hätte er das alles allein geschafft. Heute treten SPD, CDU, Grüne und Co. in Trotzkis und Stalins Fußspuren und werden ähnlich mit den nachgewachsenen Generationen in Germanien verfahren. Die CDU übrigens auch auf Ticket von FSSPX und ihres tollen Civitas-Institut. Und der rote Mob singt dazu „Blut muß fließen, knüppelhageldick“,
#491 Thomasius 20:47:33 | Freitag, 2. September 2011
#478 Brandenburgis Trotzki befand sich von 1929-1940 im Exil Nach seiner Ausbürgerung verfiel Trotzki
in der Sowjetunion zunehmend der damnatio memoriae: Seine Leistungen für die Partei und die prominente
Rolle, die er beim Oktoberaufstand, beim Aufbau der Roten Armee oder bei der blutigen Niederschlagung
des Kronstädter Aufstands gespielt hatte, wurden verschwiegen, geleugnet oder denunziert.
„Die Pfarrer der bayerischen Landeskirche haben als Träger eines öffentlichen Amtes folgenden Eid zu
leisten: ‘Ich schwöre bei Gott dem Allmächtigen und Allwissenden: Ich werde dem Führer des Deutschen
Reiches und Volkes, Adolf Hitler, treu und gehorsam sein, die Gesetze beachten und meine Amtspflichten
gewissenhaft erfüllen, so wahr mir Gott helfe …’ Das Gesetz tritt sofort in Kraft. Ev.Luth.Landeskirchenrat;
D.Meiser“ (Kirchengesetz, von Landesbischof Meiser 1938 erlassen) (Meiser war 1945 einer der Mitbegründer
der EKD und blieb bis zum Ruhestand 1955 als Landesbischof im Amt. In München, Pullach, Nürnberg, Schwabach,
Weiden, Bayreuth, Kulmbach und Ansbach wurden Straßen nach ihm benannt, diverse Anträge auf Umbenennung
dieser Straßen (in München u. Nürnberg) wurden 1998 u. 99 abgelehnt, da sich die Lutherische Kirche
in Bayern im Hinblick auf das Gesamtwerk Meisers gegen eine Umbenennung aussprach.) „Es ist ein großes
Verdienst der Reichsregierung und besonders des Herrn Reichskanzlers, daß dem würdelosen Treiben der
Gottlosen energisch Halt geboten, daß der geistigen Entartung der Völker, dem Bolschewismus ein Ende
bereitet wurde. Niemand von uns darf je die Regierung in diesem schweren Kampfe im Stich lassen.“ (Der
Trierer Bischof Bornewasser vor katholischen Studenten) „Kaum wüßte man neben dem Thüringer Bauernsohn
Martin Luther noch einen anderen Deutschen zu nennen, der so wie Adolf Hitler in begnadeter, schöpferischer
Vollmacht berufen war, seiner Zeit und komme
#485 Thomasius 19:22:48 | Freitag, 2. September 2011
#471 Tomás Hitler wurde gegen das Widerstreben von Hindenburgs durch den Vorsitzenden der katholischen
Zentrumspartei von Papen „in den Sattel gehoben“ und „kaufte“ sich die Katholiken durch das Konkordat.
Danach löste sich das Zentrum freiwillig auf und ward im politischen Raum nicht mehr gesehen.
Kapituliernix von Koppelschloß: Die National-Sozialisten waren Atheisten, Materialisten, Heiden und Sozialisten,
also Antichristen. Nach dem „Endsieg“ hätte Hitler seine Absicht, die Kirche in eine „deutsche“ regimenhörige
Nationalkirche umzuwandeln, mit Brachialgewalt durchsetzt. Daran ändert nichts die Tatsache, daß vereinzelte
Würdenträger Hitler unterstüzten und die Bischöfe und der Vatikan sich gegenüber dem „Dritten Reich“
(zu) diplomatisch gezeigt haben. Hitler wurde nicht von Katholiken, sondern überwiegenden von den Protestanten
gewählt.
ES WAR ANDERS: Das katholische Requiem für Adolf Hitler Anfang Mai 1945 Als Hitlers Tod durch den Volksempfänger
vermeldet wurde, er wäre im Kampf um Berlin heldenhaft gefallen, setzte sich Kardinal Bertram, der Vorsitzende
der katholischen Bischofskonferenz, hin und ordnete eigenhändig die Abhaltung eines Requiems an. Das
galt nur für einen im Stande eines gläubigen Katholiken Verstorbenen. Noch Anfang Mai 1945 forderte
er – nach Angaben in den Werken Klaus Scholders und Daniel Goldhagens – die Priester seiner Diözese auf,
„ein feierliches Requiem“ zu halten, mit dem Zusatz „im Gedenken an den Führer.1] Bitter für alle Papisten,
zu erkennen: Die großen christlichen Kirchen waren Grundbestandteil der europäischen Kriegsgesellschaften.
Dass der Katholizismus ‘33 bis ‘45 als nationale und supranationale ernst zu nehmende Widerstandskraft
kaum in Erscheinung trat, ist heute unter Historikern unbestritten. Zu den Verfolgten des III. Reiches
gehörten eben nicht an vorderster Front der katholische Klerus und seine Schäfchen. Man könnte den
Spieß umdrehen und sagen: In großem Stil erwies sich der Krieg ja geradezu als [extern] moralischer
Bankrott der Volkskirchen und ihrer Anhänger. Die amtliche Gewissensbindung an den Führerstaat erfolgte
katholischerseits per [extern] Statut im Sommer 1933, im „Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem
Deutschen Reich“, veröffentlicht im Reichsgesetzblatt vom 18. September 1933. nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2278.0
#481 wickerl 18:56:30 | Freitag, 2. September 2011
So sehr ich es bedaure dass das Grab von Rudolf Hess eine Kultstätte zu werden drohte, so wenig halte ich es für akzeptabel sein Grab zu schänden. Die Anteilnahme von Kreuznet für den Nichtkatholiken Rudolf Hess halte ich auch für völlig überflüssig, die Kirche wurde im 3. Reich ja äußerst intensiv verfolgt, und Hitler wollte eine Deutschkirche nach dem Vorbild der Anglikanischen, ich verstehe diese Anteilnahme nicht.
#480 bassman 17:57:04 | Freitag, 2. September 2011
Kraut, da fragt der geneigte Leser sich natürlich was DU bist! Gott mit Dir, Bruder in Christo Rudolf
Heß. Im allergünstigsten Fall würde ich das Gotteslästerung nennen.
#479 VanDaalen 17:50:04 | Freitag, 2. September 2011
# 455: Es ist mir völlig egal, welcher Kirche Hess angehört hat oder nicht. Er hat nicht im Namen der Kirche gehandelt, sondern weil er so hat handeln wollen und nicht anders. Wäre er in einer der Kirchen gewesen, so hat es ihn jedenfalls nicht von seinem Tun abgehalten.
#477 Thomasius 16:54:09 | Freitag, 2. September 2011
#455 wickerl In Wunsiedel gibt es vorwiegend Protestunten. Hess war ein Oberprotestunt. „Gedenkgottestdienste“
kenne ich nur bei den Katholiken. ….wunsiedel-evangelisch.de/…rchengeschichte.html
#476 bassman 15:39:54 | Freitag, 2. September 2011
So isser unser Antipacelli. Ein bissel Tradition, ein bissel Antisemitismus, ein bissel V2, ein bissel Pseudoglaube und fertig ist die braune Stinksuppe.
@MC Das ist ja eben die Zweigleisigkeit, die die Konzilssekte auszeichnet! . Die Tatsache, dass es an
einigen Stellen Brüche mit der Tradition gibt, lässt sich kaum bestreiten. Deshalb versucht man sich
durch solche Ausflüchte den Schein des Katholisch-Gebliebenen zu geben. Tatsache aber ist, dass man aus
falscher (Ehr)furcht vor den Nichtkatholiken, insbesondere aber vor den Halachajüdlingen, die eigenen
katholischen Dogmen zugunsten neuer Glaubenssätze, wie z.B. dem Holocaust, preiszugeben, zumindest aber
zu relativieren!
#474 Thomasius 15:13:02 | Freitag, 2. September 2011
#459 Brandenburgis >After World War I, Hitler remained in the army and returned to Munich, where he attended
the funeral march for the murdered Bavarian prime minister Kurt Eisner.[50] After the suppression of the
Bavarian Soviet Republic, he took part in „national thinking“ courses organized by the Education and Propaganda
Department of the Bavarian Reichswehr under Captain Karl Mayr. In July 1919, Hitler was appointed Verbindungsmann
(intelligence agent) of an Aufklärungskommando (reconnaissance commando) of the Reichswehr, both to influence
other soldiers and to infiltrate the German Workers’ Party (DAP). While he studied the activities of the
DAP, Hitler became impressed with founder Anton Drexler’s antisemitic, nationalist, anti-capitalist and
anti-Marxist ideas.[51] Drexler favoured a strong active government, a „non-Jewish“ version of socialism
and solidarity among all members of society. Drexler was impressed with Hitler’s oratory skills and invited
him to join the DAP, which Hitler accepted on 12 September 1919,[52] becoming its 55th member.[53]<
Konsequent katholisch . Danke für die Antwort! Wenn ich Sie richtig verstehe, ist Folgendes umstritten:
1.) ob QC unfehlbaren Charakter habe, 2.) ob das V2 und DH unfehlbaren Charakter habe. . Da sage ich nur:
Na toll, da weiss man, woran man ist! . Aber wieso beharrt denn „das Lehramt“ darauf, dass das V2 lediglich
ein „Pastoralkonzil“ gewesen sei, d.h. ohne Anspruch, Unfehlbares zu verkündigen?
@MC (#457) „Das Lehramt“ und die Theologen der Konzilssekte, aber auch der PBSPX, haben in dieser Frage
mit und nach dem V2 eine Kehrtwendung um 180° vollzogen. Man versucht sich jetzt mit dem Hinweis heraus
zu reden, der unfehlbare Charakter von QC sei spätestens seit der Jahrhundertwende 1900 nicht mehr von
allen Theologen vertreten worden und bei V2 handle es sich nur um ein „Pastoralkonzil“, das auf den Anspruch,
unfehlbare Lehren zu verkünden, von vornherein verzichtet habe. . Ganz so einfach ist es leider nicht!
Die Kriterien für das unfehlbare Lehren des ordentlichen Lehramts waren, vorausgesetzt man sieht „Paul
VI.“ als Papst an, beim 2. Vatikanum allesamt erfüllt. Hinzu kommt, dass in DH 9 ausdrücklich gesagt
wird, die Religionsfreiheit, wie sie in DH gelehrt wird, habe ihre Wurzeln in der Offenbarung, weshalb
diese Lehre von allen Christen zu beobachten, sprich zu befolgen, sei. Also das genau Gegenteil von dem,
was Gregor XVI., Pius IX., Leo XIII. usw. den (katholischen) Gläubigen zu glauben aufgegeben haben!!!
#470 Thomasius 14:05:44 | Freitag, 2. September 2011
#352 Brandenburgis A.propo Hitler. Er war „deutschnational“ gegen seien Vater und gegen Habsburg eigestellt
sowie gegen den internationalen Sozialismus – können Sie überall nachlesen. Siehe auch: en.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler
#468 Thomasius 11:34:42 | Freitag, 2. September 2011
#455 wickerl Eigentlich nicht, aber wen stört das hier bei kreuz.net? >Hess was born in Alexandria, Egypt,
the eldest of four children, to Fritz H. Hess, a prosperous German Lutheran importer/exporter from Bavaria,
and Clara (née Münch). His mother was of Greek descent, of the Georgiadis family of Alexandria. The
family lived in luxury on the Egyptian coast, near Alexandria, and visited Germany often during the summers,
allowing the Hess children to learn the German language and to absorb German culture. The family moved
back to Germany in 1908, where Rudolf was subsequently enrolled in boarding school in Bad Godesberg, at
the Evangelical School.<
#464 bassman 10:06:51 | Freitag, 2. September 2011
Mag sein, dass MC dumm ist. Doch nachdem, was ich hier lese muss ich sagen: Solange er nicht ansatzweise so dumm ist wie alle Dummglatzen und Geschichtsverdreher hier, ist noch alles im Lot.
#463 Matthäus_1956 10:05:45 | Freitag, 2. September 2011
Wenn etwas konkretes aus diesem bescheuerten Artikel hervorgeht, dann die Tatsache, dass Brandenburgis unerträglich schwafelt, nie konkret wird, und wenn’s dann eng wird, er sich in andere Threads verzieht. Aber beleidigen, das kann er gut.
#462 Brandenburgis 09:57:45 | Freitag, 2. September 2011
MIghty Counsellor ist wirklich dumm wie Brot. Eine ausgesprochen verlogene Made. ES ist formal völlig klar und geht auch aus dem Inhalt von Quanta cura hervor, daß hier authentische päpstliche Lehre vorliegt. Kein Mensch, der katholisch ist, kann daran zweifeln.
@Möchtegernberater „Quanta cura ist zeitlich früher als das Dogma der Unfehlbarkeit.“ Das spielt doch
keine Rolle! Die Dogmatisierung der päpstlichen Unfehlbarkeit hat ja lediglich festgelegt, unter welchen
Voraussetzungen der Papst eine unfehlbare Lehre verkündet. Genau diese Voraussetzungen waren aber keine
10 Jahre zuvor bei der Enzyklika Quanta cura alle gegeben, weshalb nicht wenige Theologen sie auch als
Musterbeispiel für eine unfehlbare Ex-cathedra-Entscheidung angeführt haben!
#455 Heikes 23:15:43 | Donnerstag, 1. September 2011
auf jedenfall nicht vom Glasbruch aus deinem Kinderzimmer. . aber auch diese Aussage zeigt wie beschränkt
du bist; Eine Bedeutung nicht kennen, sie aber als dämlich abstempeln…
#441 Heikes 22:48:25 | Donnerstag, 1. September 2011
#433 BigBang >>@kristall, nicht, dass ich ernsthaft mit einer vernünftigen Antwort rechne<< . mehr hättest
du gar nicht schreiben brauchen; der Nebensatz war schon zu viel… . aber so kennt mas das Gläschen…
#438 BigBang † 22:31:23 | Donnerstag, 1. September 2011
AMG, Dann war das was vor dem Vaticanum II gelaufen ist wohl nicht alles die Wahrheit, denn sonst wäre
die Veränderung ja verhindert worden. Oder trauen sie das dem Heiligen Geist nicht zu? @kristall, nicht,
dass ich ernsthaft mit einer vernünftigen Antwort rechne, aber ich versuchs mal: wie kommen sie darauf,
dass ich „rumhure“?
#437 schamane40 22:30:12 | Donnerstag, 1. September 2011
Wahrheit ist Wahrheit und die Wahrheit des Phantoms Pius’V. ist seine Wahrheit. . BigBang … Respekt
und Anerkennung. . Die Erde war unfehlbar eine Scheibe …
@Schamanling Die Enzyklika Quanta cura war eine sogenannte Ex-cathedra-Enzyklika. Was in ihr und im sogenannte
Syllabus desselben Papstes gelehrt ist, sind unfehlbare Lehren. . @Großes Knallbonbon Weder ein Konzil
noch ein Papst kann das Gegenteil von dem lehren, was Ökumenische Konzilien oder Päpste einmal unfehlbar
gelehrt haben. Punkt!
@BigBang Wahrheit ist Wahrheit. Wenn sie von ein paar durchgeknallten Menschen mit Listen und mit Ränke
in einer römischen Kirche hinweggefegt werden kann, dann war sie keine Wahrheit.
#434 BigBang † 22:20:56 | Donnerstag, 1. September 2011
Konsequent katholisch, Ihre 20 Konzile und Päpste bis einschließlich Papst Pius XI haben siche gute
Arbeit geleistet – für ihre Zeit. Die ist lange vorbei. Das Vaticanum II hat einen Weg beschrieben der
die Kirche ins neue Jahrtausend hätte führen können, wenn man es rechtzeitig und konsequent umgesetzt
hätte. Experten sind sich aber einig, dass die Durchsetzung der Reformen eines Konzils mind. 50 Jahre
dauert – das heißt es ist an der Zeit! Der von ihnen aufgezeigte Widerspruch ist in sofern keiner, da
das was im Vaticanum II beschlossen wurde nun gilt. Punkt. Wäre dem nicht so, wäre die Erde immer noch
eine scheibe.
#433 schamane40 22:19:05 | Donnerstag, 1. September 2011
Konsequent rechtsradikal. Der Mann hat leider weniger Ahnung von Konzilsgeschichte und katholischer Dogmatik
als der hinterste Schamane im katholischen Südamerika. . Ex cathedra et non ex cathedra … Nie gehört
!
@BigBang Na angesichts der Tatsache, dass der Modernismus eine Irrlehre ist und dass die „Amts“-kirche
dem Modernismus anhängt, den sie auf dem sog. 2. Vatikanischen Konzil (halbherzig) zu einem angeblich
katholischen Glauben promulgiert hat, kann man durchaus von einer Konzilssekte sprechen. Da gibt es freilich
auch viele ahnungslos Gutgläubige, die dem Großen Treck folgen, egal wohin er zieht.
@Großes Knallbonbon 1. Was katholisch ist, haben die 20 Ökumenischen Konzilien vor dem 20. Jahrhundert,
die heiligen Kirchenlehrer und die wahren Päpste bis einschließlich Papst Pius XI. schon längst festgelegt.
Ich sehe mich allenfalls in der Rolle als deren Sprachrohr. . 2. Es gibt den nicht zu leugnenden, selbst
von den Theologen der Konzilssekte eingeräumten, unaufhebbaren Widerspruch zwischen der Enzyklika Quanta
cura von Papst Pius IX. und der „Konzilserklärung über die Religionsfreiheit“ Dignitatis humanae, um
nur einmal das offenkundigste Beispiel für eine der zahlreichen Häresien des „Konzils“ zu erwähnen.
Ein Haufen Häretiker ist aber nichts andere als eine Sekte!!!
#429 schamane40 22:09:36 | Donnerstag, 1. September 2011
Lieber BigBang, lassen Sie sich von diesen rechtslastigen Popanzen nicht ins Boxhorn jagen. Halte sie
sich an Jesus Christus und nicht an diese Altpapierkatholen. Da ist jeder Schamane menschlicher als diese
Nachfahren von inquisitorischen Folterknechten.
#427 schamane40 22:03:26 | Donnerstag, 1. September 2011
Ich verwechsle katholisch nicht mit rechtsradikal, antisemitisch und intolerant. . Papst Benedikt XVI.
ist ein freundlicher, hochgebildeter, und fairer Mensch. Soweit ich die Konzilstexte studiet habe, sind
sie in Ordnung und auf dem Boden des Evangeliums. . Ihr „konsequent katholisch“ erinnert mich an einen
Antipacelli. . Ich danke Ihnen für Ihre interessanten Informationen
#425 BigBang † 22:00:34 | Donnerstag, 1. September 2011
Antonio, weit links wäre übertriben, mittig links, wenn man hier schon unbedingt in diesen Kategorien
denlen will. Ein wneig gaga? Ja mag sein, aber das empfinde ich als Kompliment. In erster Linie amüsiert
mich kreuz.net und seine User und ich mache mich gerne über seine faschistoiden User lustig. Sie werden
sicher nicht alle meine Postings gelesen haben, geht ja auch gar nicht, aber bevor ich mich hier mit kristall
und Konsorten eingelassen und mich auf deren Niveau begeben habe, habe ich auch durchaus ein paar Beiträge
verfasst in denen es um meinen Glauben geht. Ich weiß ja nicht wie sie katholsich definieren, aber für
mich ist es zu beten, den Gottesdienst zu besuchen und (versuchen) danach zu leben. Das bedeutet ja nicht,
dass ich mein gehrin abgebe und nicht auch kritisch sein und meine Fragen und Zweifel haben darf.
@BigBang Wenn Sie sich wie geschehen zur Konzilssekte als „unsere katholische Kirche“ bekennen, haben
Sie damit schon Beweis geliefert, dass Sie nicht katholisch sind. . @AMG Und die Besten (in den Augen
Gottes) sind nun mal (wahre) Katholiken!!!
@BigBang Aus Ihren Postings gewinne ich den Eindruck, dass Sie weit links und ein wenig gaga sind. Dass
Sie katholisch seinen, das drängt sich nirgends auf. Vielleicht halten Sie Sich ja auch nur dafür, weil
Sie so brav Kirchensteuer zahlen oder so.
#420 schamane40 21:50:42 | Donnerstag, 1. September 2011
Ein Mann hockte am Biertisch. Er war der beste Papst, der beste Kanzler, der beste Politiker. Überhaupt
er war konsequent der Beste. Und wenn er nicht gestorben ist, dann … usw. usw.
@AMG: Oder wie die Katholik(inn)en durch Joseph Ratzinger, die deutschen Katholik(inn)en durch Angela Merkel, Helmut (Kohen äh) Kohl, Wolfgang Schäuble, Konrad Adenauer usw. usw. usw.?!?!
@schamane 40 >>>>Wertes Kreuz-net, von Herrn Bärthel sind Sie leider sehr fies reingelegt worden.<<<<
Aber bei weitem nicht so fies wie die Baden-Württemberger durch den Krätsche.
#409 schamane40 21:36:26 | Donnerstag, 1. September 2011
Die Güte … eine Religion ? Sie überschreitet deinen engen Horizont.- . Ich bedanke mich über die
Defininition von „Konzilsekte“. . Spiritus spirat, ubi vult.
@schamane40 „Konzilssekte“ ist das von der ehemals Katholischen Kirche, was durch das in den Jahren 1962-65
abgehaltene „Zweite Vatikanische Konzil“ in den Glaubensabfall (Apostasie) und Glaubensirrtum (Häresie)
überführt wurde. Alle, die trotz der vom genannten „Konzil“ gelehrten offenkundigen Irrlehren hartnäckig
daran festhalten, das 2. Vatikanum habe nur Rechtgläubiges gelehrt. Was die Hierarchie der Konzilssekte
betrifft, ist es so, dass sowohl die nach 1969 geweihten „Bischöfe“ als auch die nach 1969 geweihten
„Priester“ keine gültige Weihe besitze, ihre Ämter also unrechtmäßig ausüben. . Die einzige korrekte
Interpretation von „katholisch“ im Sinne von „ganzheitlich“ oder „allumfassend“ ist die, die ich unter
Nr. 397 gegeben habe!
#403 BigBang † 21:25:10 | Donnerstag, 1. September 2011
Konsequent katholisch, vermutlich verwechseln sie das 21. Jahrhundert mit dem Mittelalter. Das was sie als katholisch bezeichnen sind unsere Wurzeln und daraus ist die katholische Kirche gewachsen, wie wir sie heute kennen. Ob ihnen persönlich das passt ist dabei ziemlich egal, das ist die katholische Kirche im Jahr 2011. Wenn sie einer längst vergangenen Zeit nachtrauern dürfen sie das natürlich – aber lassen sie doch bitte unsere katholische Kirche daraus.
#402 schamane40 21:24:27 | Donnerstag, 1. September 2011
Für jede sinnvolle Belehrung bin ich offen. Ich höre mir auch jene an, die über andere Menschen und
Gemeinschaften eine unfreundliche Meinung haben. „Konzilsekte“ ist für mich ein unbekannter Begriff.
„Katholisch“ ist ein griechischer Begriff, „ganzheitlich von unten.“ Wir Schamanen denken holistisch,
ganzheitlich. Die politischen Adjektiva jucken mich nicht. Meine Religion ist die Güte. Das was der Mensch
für den Mensch tut, so ist er.
@schamane40 Vermutlich verwechseln sie das „katholisch“ der Konzilssekte, das gleichbedeutend ist mit
irenistisch, freimaurerisch, liberalistisch, modernistisch, sozialistisch, judaisierend usw. usw. mit
dem, was „katholisch“ seinem ursprünglichen Sinn nach ist: den gesamten Glauben umfassend, wie ihn die
20 Ökumenischen Konzilien (vor dem 20. Jahrhundert) und die Päpste bis Pius XI. einschließlich gelehrt
haben?!