Äbte, Theolunken und Apparatschicks hinter der Pfarrer-Initiative
Die Altliberalen vertreten vom Theolunken bis zum Kardinal alle dasselbe. Dennoch bilden sie Scheinfraktionen, um sich nach einer Schein-Debatte im Windschatten der mächtigen Medienkonzerne auf das gemeinsame Scheinanliegen zu einigen.
(kreuz.net) Mehrere altbekannte Äbte stellen sich hinter die ‘Pfarrer-Initiative’.
Abt Martin Felhofer
vom berüchtigten Prämonstratenserstift Schlägl im Norden der Diözese Linz findet Gespräche mit dem
Wiener Kardinal Christoph Schönborn zu wenig.
Das sagte er der antikatholischen Zeitung ‘Standard’.
Die Fronten seien zu verhärtet. Der Kardinal könne das Problem nicht alleine lösen.
Abt Felhofer
möchte einen viel größeren runden Tisch mit altliberalen Bischöfen, Äbten, Ordensleuten und Vertretern
der ‘Pfarrer-Initiative’.
Priesterehe ohne Kinder?
Der notorische Probst Maximilian Fürnsinn des Augustinerstiftes
Herzogenburg wünscht sich ebenso einen „Kirchengipfel“, ein „breites, intensives Pastoralgespräch“.
Probst Fürnsinn ist der Vorsitzende der Superioren-Konferenz in Österreich.
Er möchte darüber diskutieren,
daß Laien predigen dürfen, die Kommunion an Ehebrecher ausgeliefert wird und „ältere, verheiratete
Männer“ zu Priestern geweiht werden.
Warum die Priesterehe nur für ältere Männer eingeführt werden
soll, sagt er nicht.
Eine Sonderkirche in Europa
Abt Christian Haidinger vom Benediktinerstift Altenburg
hat ebenfalls Verständnis für die Anliegen der ‘Pfarrer-Initiative’.
Der Abtpräses der Österreichischen
Benediktinerkongregation kritisiert vor der Agentur ‘kathpress’ nur die Vorgehensweise des „Aufruf zum
Ungehorsam“.
„So könnte ich das nicht unterschreiben, auch wenn ich hinter den Anliegen stehe.“
Abt
Haidinger würde die Dinge ändern, „die in der Praxis bereits weitgehend geschehen“.
Er kann sich sogar
vorstellen, daß es – im Sinne einer Sekte – eine Kirche für das dekadente Europa geben würden.
Der
Theolunken-Dekan
Der Dekan der theologischen Fakultät in Innsbruck, der aus Polen stammende Priester
Jozef Niewiadomski, fordert, den „Aufruf zum Ungehorsam“ zurückzunehmen.
Das Anliegen habe sich zu einem
„medialen Topevent“ verselbständigt.
Hw. Niewiadomski will einzelne Punkte des „Aufrufs zum Ungehorsam“
verhandeln.
Die Kirche soll durch „kreative Schritte“ umgebaut werden.
Die „Katholische Aktion“ steht
hinter der ‘Pfarrer-Initiative’
Die Präsidentin des österreichischen Laiengremiums ‘Katholische Aktion’,
Luitgard Derschmidt, hat „volles Verständnis“ für die ‘Pfarrer-Initiative’.
Das sagte sie der Webseite
‘religion.orf.at’.
Die ‘Katholische Aktion’ sei „in vielen Dingen einer Meinung“ mit der ‘Pfarrer-Initiative’ –
gibt Frau Derschmidt zu.
Bei den Punkten wie die Frauenordination, welche die Bischöfe angeblich als
„nicht verhandelbar betrachten“, stellt sich Frau Derschmidt auf die Seite der ‘Pfarrer-Initiative’:
„Für mich – und auch die Mehrheit der Theologen – gibt es auch keinen Grund, warum Frauen nicht Priesterinnen
sein dürfen.“
Die ‘Pfarrer-Initiative’ lobt Frau Derschmidt als ein „ehrliches Bemühen um ein Umdenken
im Sinne des Zweiten Vatikanums“.
Konsequenzen hält sie für unwahrscheinlich.
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57 Lesermeinungen
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Überall lauern Teholunken und Apparatischiks. Sie stehen vermutlich schon hinter jedem Internetnutzer
in Form von Handystrahlen, die unser Gehirn langsam umformen. keuz.net schätzt es richtig ein: Wir sind
dem hilflos ausgeliefert. Ohne Aluhut sind wir bald alle seelenlose Hüllen, Marionetten oder Handspielpuppen
der Rockefeller-Puppenspieler. Die einen oder anderen haben bereits die Hand drin.
#55 schamane40 00:19:21 | Freitag, 2. September 2011
Es war einmal eine arme Schweinehüterin. Die hatte nichts zu essen und hungerte gar sehr. Da sagte sie:
Ich will heim zu meiner Mami gehen und nicht mehr bei den Säuen bleiben. Die Mami aber sah sie schon
von weitem und eilte ihr entgegen … . wer kann es fertig erzählen?
Nun gut, fides & ratio ist auch nicht viel besser, was die totalen Verallgemeinerungen anbelangt. . <Leben
und leben lassen, das ist katholisch.> Das gefällt mir gut.
#34 schamane40 23:50:14 | Donnerstag, 1. September 2011
M.C. Wenn Sie meinen. Was soll’s. . Lesen sie bitte erst die Erkennnisse des fides et ratio, dann kapieren
Sie vielleicht meine Antwort. . Und bitte, nicht bissig werden!
#32 schamane40 23:08:18 | Donnerstag, 1. September 2011
Die österreichische Lebensart war und ist nie stur katholisch. Der Himmelvater wirds schon verstehen
und richten. Außerdem kann die Köchin beim Pater beichten, was sie mit dem Pfarrer angestellt hat. Was
heißt schon Substanz? – Betschwestern und Moralapostel haben im Süden eher die Substanz des Lächerlichen.
Der Herrgott ist in Österreich kein preussischer General, sondern eher ein verständnisvoller lieber
Papa, unser Vater, der immer ein Herz für den Haderlumpenbuam hat. Die österreichischen Bischöfe, Äbte,
Priester und Laien wissen, dass „wir alle Sünder“ san.- Nur in einer Freikirch geht es streng und ohne
Barock zu. – Und wer sich einbildet, wir sind total verlottert, der kann nur ein blutleerer Pietist sein.
Leben und leben lassen, das ist katholisch.
#31 fides et ratio 22:53:11 | Donnerstag, 1. September 2011
Österreich ist in religiöser Hinsicht total verlottert. Der Schein hat des Katholischen trügt in Österreich schon seit Jahren. Hinter schönen Barockfassaden ist nichts an katholischer Substanz mehr vorhanden. Sollen sie doch eine freikirliche Gemeinschaft Österreich gründen – dann können ihre „Seelsorger“ rumhuren wie sie wollen. Von den „Gläubigen“, die seit Jahren religiös deformiert worden sind, wird dies ja auch schon seit geraumer Zeit als selbstverständlich angesehen. Wer nicht mehr römisch katholisch sein will, wird dazu nicht gezwungen. Er möge nur den Anstand haben und sich zu seiner Gesinnung bekennen, anstatt alle anderen nötigen zu wollen, vom römisch-katholischen Bekenntnis abzuweichen!
#30 Graf von Galen 22:47:28 | Donnerstag, 1. September 2011
Die V2- Kirche in Deutschland ist zu 90 % ein verlotterter Sauhaufen. Schales Salz, welches nur noch dazu
taugt wegeworfen und zertreten zu werden. Dem, der nur noch möglichst schnell von der durch Jesus und
die Apostel überleferten Lehre weg zu den antichristlichen Zeitgeistirrtümern hin will, soll man das
durch Kirchensteuern finanzierte Gehalt streichen und ihn hinaus werfen.
#27 schamane40 20:44:26 | Donnerstag, 1. September 2011
Die edle Rose duftet. Das heilige Kreuz ist ein Zeichen des Heils und des Schutzes. Ein Schönborn ist
eine klare Wasserquelle. Als erstes verrät die Sprache eines Menschen seinen Geschmack. Mongolische Schamanen
sind gute Naturheiler, anerkannt von der WHO. Mongolide Menschen leben nicht lange, sind trotzdem oft
heiter und nicht bös.
#24 Rose im Kreuz 20:19:48 | Donnerstag, 1. September 2011
Die „Apparatschicks hinter der Pfarrer-Initiative“: Die verdorbensten Schufte, welche die katholische
Kirche weltweit aufzubieten hat. Die antiklerikalen Bischöfe, Äbte und Priester (Schüller, Schönborn &
Co) sind der Bodensatz der sich selbst erhöhenden, inter-nationalsozialistischen Volkswohlfahrt zur Hölle.
#19 defendor 16:10:38 | Donnerstag, 1. September 2011
Wir sehen, lesen und hören unentwegt… die Versuche der Profanisierung der Heiligen Mutter Kirche in
Form von Aushöhlung und „Entheiligung“ ihrer reinen Lehre. . Im Soge einer rein menschlichen „Gerechtigkeit“
und „Rechtschaffenheit“ soll die christliche Heiligkeit weichen ! . Durch einen inflationär aufgedrängten
„Humanismus“ freimaurerischer Prägung soll der menschliche Grössenwahn auch in der Heiligen Mutter Kirche
ihre Giftblüten verbreiten. . Das erklärte Ziel der VorantreiberInnen des „Weltethos“ / „Weltreligion“
ist… den mystischen Leib CHRISTI gleichsam auch in dieses menschliche Konstrukt der Selbstüberhöhung
einzubinden und zu einer belanglosen „Weltorganisation“ erniedrigen. . Letztendlich geht es ihnen darum,
die Heilige Mutter Kirche ihrer Uebernatürlichkeit zu berauben, indem ihr Absolutheitsanspruch auf die
Alleinseligmachung eingebnet werden und somit ihr Eins-Sein mit unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
als Dessen mystischer Leib vernebelt werden soll… kurz: Die Heilige Mutter Kirche soll nicht mehr als
die ERLÖSER-Kirche unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS gesehen werden. . Und in der Tat herrscht
heute im mystischen Leib CHRISTI – der Heiligen Mutter Kirche – gar mehr „Zweifel“ und Unglauben als bei
den Heiden ! Die Bedeutung der LEBENSKRAFT der Heiligen Mutter Kirche wird heute gar geleugnet… die
„Frucht“ davon… vielfach ein vom leeren Glauben genährtes Leben, welches sich nicht mehr von demjenigen
der Welt-Menschen unterscheidet.
#17 schamane40 16:06:59 | Donnerstag, 1. September 2011
Der Herr des Himmels und der Erde. Stelen Sie sich nicht noch dümmer als Sie schon sind. . Trotzdem:
Frische Luft, Bewegung und ein fröhliches Herz für Sie, kleiner Wolf.
#12 schamane40 15:54:16 | Donnerstag, 1. September 2011
Wenn es ein guter Wein werden soll, müssen die Trauben gekeltert werden und der Traubenmost kräftig
gären.- Auf meinen Wanderungen durch Österreich treffe ich immer wieder die unterschiedlichsten Katholiken,
denen die Vorgänge in ihrer Kirche ein Herzensanliegen sind. Meine Religion ist die Güte. Deshalb kann
ich nicht verstehen, welche gemeine, oft dumme Sprache hier gegen Bischöfe und Priester gesprochen wird,
statt mit sachlicher Kritik und und mit guten Vorschlägen dieser guten lebendigen Kirche in Österreich
zu beizustehen. Für Katholiken von heute sollte doch ihr menschenfreundlicher göttlicher Meister das
Maß sein. „Tut alles, was er euch sagt.“
#10 lux in tenebris 14:56:42 | Donnerstag, 1. September 2011
„Die Altliberalen vertreten vom Theolunken bis zum Kardinal alle dasselbe. Dennoch bilden sie Scheinfraktionen,
um sich nach einer Schein-Debatte im Windschatten der mächtigen Medienkonzerne auf das gemeinsame Scheinanliegen
zu einigen.“ +++ Sic est! Und abgesehen davon, sind jene, die sich zwar am Worte „Ungehorsam“ stören,
aber inhaltlich mit den Ungehorsamen völlig d’accord gehen, noch viel ungehorsamer, als der Schüller,
der mit offenem Visier kämpft. Man muss sich fragen, was in den Köpfen dieser hier genannten eigentlich
vorgeht. Können oder wollen sie nicht begreifen, dass sie auf ihrem „Kirchengipfel“ Dinge verhandeln,
die zu verhandeln ihnen gar nicht zukommen, weil sie nicht verhandelbar sind. Können oder wollen sie
nicht begreifen, dass sie mit ihren Ansinnen -ob nun Ungehorsam genannt oder nicht- bereits auf dem Weg
in eine andere Kirche sind? Gebe Gott, dass dieser Schüller diese Scheinkatholiken bald auf nimmer Wiedersehen
aus der Kirche führt, wie der Rattenfänger die Ratten aus Hameln.
Tri Tra Trullala, kreuz.net keift mal wieder ja, holt die liebe Omama, bitt’ doch bei der Maria, gib den
ungehorsamen Zeloten, kurzerhand was auf die Pfoten, und da fast alle ungehorsam sind, schlag sie alle
Deine Kind.
#8 Rose im Kreuz 14:31:25 | Donnerstag, 1. September 2011
Augustinerstiftes Herzogenburg, Prämonstratenserstift Schlägl, Benediktinerstift Altenburg, usw. Alles
Stifte, deren spirituelle Bedeutung weit unter Null liegt. Die dortigen Kulturmanager (Felhofer, Fürnsinn,
Haidinger und Genossen) möchten nun über den katholischen Glauben verhandeln. Schuster, bleibt bei euren
Leisten und kümmert euch um ein nettes Kulturprogramm, das der Hure Babylon alle Ehre macht. Irgendjemand
muss ja die Alimente derjenigen Kinder bezahlen, deren Väter sich in diesen antispirituellen Wellnesshotels
herumtreiben.
#7 monens 14:21:22 | Donnerstag, 1. September 2011
Erweist sich ein „Geschwür“ als besonders hartnäckig , dann gilt es zu handeln und dieses „herauszuoperieren“,
bevor es sich im lebendigen Organismus der hl. Kirche weiter ausbreitet; sollten Hw Schüller und seine
„Schül(l)er/innen“ weiter in offenem Widerspruch zum Wesen und Strukur der hl. Kirche wirken, so ist
es von seiten der verantworltichen Hirten eines schweres Versäumnis, nicht konsequent vorzugehen; die
Wahrheit Jesus Christus hält als BRÄUTIGAM Seiner BRAUT, der hl. Kirche als Seinem geheimnisvollen Leib
alleine die Treue; ER ist KEINE „Vielehe“ eingeangen; wenn sich unter den Glliedern des geheimnisvollen
Leibes Christi nun Wölfe im Schafspelz als „Reformer“ hervortun wollen und dabei die „Entpriesterlichung“
und somit die „Entheiligung“ der hl. Kirche beabsichtigen, dann gilt es zu handeln und nicht zu „palavern“;
der hl. Augustinus; „Wer nicht von der Wahrheit besiegt werden will, wird vom Irrtum besiegt werden“ www.razyboard.com/…07914-5971575-0.html
wer dem „Ungehorsams“aufruf Folge leistet, der läuft an der Wahrheit Jesus Christus vorbei, DER keine
„Individualisten“ weidet sondern Seine Schafe und diese vor dem eingedrungenen „Bild“ des „Tieres“ schützt; www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html Daher auch Aufruf zum GEHORSAM; www.razyboard.com/…07688-6105370-0.html
#6 Rose im Kreuz 14:10:16 | Donnerstag, 1. September 2011
Gegen das österreichische Episkopat und deren Handlanger war die babylonische Sprachverwirrung eine beeindruckende, wohlklingende Sinfonie. Im Verhältnis dazu geht es bei unseren hohen Würdenträgern zu wie in einem verpesteten Schweinestall.
#4 Siegfried 14:01:34 | Donnerstag, 1. September 2011
Was kann von der Kirche in Österreich erwartet werden, wenn deren Kardinal und Erzbischof von Wien ein
Mitglied der Freimauerer ist? Ebenso bei der Kirche in der BRD, wo deren inoffizieller Vorsitzende der
Kardinal und Erzbischof von Mainz Lehmann ein Mitglied bei den Rotariern (Freimauerer) ist. Zollitsch
der Erzbischof von Freiburg ist nur sein Laufbursche. Als Bischöfe müßten sie der Ehre der Kirche und
der Vermehrung der Ehre Gottes dienen. Als Freimauerer aber dem Untergang der Kirche vorstehen .
#1 monens 13:22:34 | Donnerstag, 1. September 2011
Die Wahrheit Jesus Christus ist der BRÄUTIGAM der hl. Kirche, Seines geheimnisvollen Leibes, Seiner BRAUT;
die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um den Irrtum „zu rechtfertigen“; die Wahrheit Jesus Christus
IST KEINE „Vielehe“ eingegangen; ALLEINE SEINER BRAUT, der hl. Kirche hat ER Ewige Treue versprochen;
wer dahingeht und meint für ein NIEMALS mögliches „Auseinanderdividieren“ der Wahrheit Jesus Christus
von Seinem geheimnisvollen Leib das Wort reden zu müssen, der wirft in unfassbar dreister Weise der Wahrheit
Jesus Christus vor, einen „Irrtum“ begangen zu haben; der hl. Cyprian; „Wer die Kirche nicht zur Mutter
haben will, der KANN Gott NICHT zum Vater haben“ wer vor der verdrehten „Mehrheit“ einer sich selbst feiernden
Spassgesellschaft einknickt und als hw Priester zu deren Wortführer wird, der handelt genau ENTGEGEN
der Mahnung des hl. Benrhard von Clairvaux und wirbt für den breiten Weg des Verderbens; der hl. Bernhard
von Clairvaux, „Besser noch, das Ärgernis entsteht, als daß man die Wahrheit im Stich läßt.“ www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
„Aufbruchbewegte“ Verfolger der Wahrheit Jesus Christus, hört IHN; „Joh. h 15,16 NICHT IHR habt mich
erwählt, SONDERN ICH HABE EUCH erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und
dass eure Frucht bleibt. (…)“ www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html