Er war von 1977 bis
2002 Bischof von Aberdeen. Dann wurde er von dem Konzilsseligen Johannes Paul II. nach Glasgow befördert.
Gezinkte Zitate
In seinem Brief beruft sich Mons. Conti auf die ‘Allgemeine Einführung’ zum neugläubigen
Meßbuch.
Demnach sollen die Kommunikanten angeblich in einer Prozession kommen und stehenbleiben – zitiert
er die ‘Allgemeine Einführung’ falsch.
Er behauptet, daß das neugläubige Meßbuch das Knien an der
Kommunionbank nicht vorsehe.
In Wahrheit steht in der von ihm zitierten englischen Übersetzung der ‘Allgemeinen
Einführung’ das Gegenteil.
Die Gläubigen können „entweder kniend oder stehend“ kommunizieren.
Für
den stehenden Kommunionempfang empfiehlt die ‘Allgemeine Einführung’, zusätzlich ein Zeichen der Ehrfurcht
zu vollziehen.
Nur noch eine Frage von Monaten
Mons. Conti behauptet, daß das freche Stehen vor dem
Allerheiligsten „in der westlichen Kultur“ ein Zeichen der Ehrfurcht sei.
Erst vor knapp einem Jahr hat
Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Glasgow nur die kniende Kommunion gespendet.
Die Nachrichtenagentur
‘Catholic News Agency’ erwähnt, daß „in den nächsten Monaten“ mit einem Nachfolger für den 77jährigen
Erzbischof zu rechnen sei.
Diese Ernennung ist ein Testfall.
Sie wird beweisen, ob es Benedikt XVI.
mit seinen Reformbemühungen wirklich ernst meint.
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88 Lesermeinungen
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***Er kämpft gegen den knienden Empfang der Heiligen Kommunion*** Recht hat er…! Recht hat er…! Recht
hat er…! Recht hat er…! Recht hat er…! Recht hat er…! Recht hat er…! Recht hat er…!
#89 Obermaier † 09:43:40 | Sonntag, 11. September 2011
„Über die Köpfe der Gläubigen hinweg…“ . Ah, Mathild, da Sie das Kritisieren, darf ich dann davon
aus gehen, dass Sie mehr Mitsprache der Laien in der Kirche wünschen – vielleicht gar eine demokratische
Kirche?
#88 mathild 09:41:09 | Sonntag, 11. September 2011
Leider ist auch der jetzige deutsche Papst nicht glaubwürdig, sonst wären schon mehrere Bischofsköpfe
„gerollt“ unter anderem der Kardinal Karl Lehmann…und der fast 79-jährige Kardinal Joachim Meissner
aus Köln, der noch bleiben muß, damit sein Nachfolger – Bischof Dr. Felix Genn (der Häretiker) dann
sein Amt einnehmen kann. Genn ist noch zu kurz im Bistum Münster – im Abriss-Bistum Essen hatte er über
die Köpfe der Gläubigen hinweg 98 Kirchen einfach schliessen lassen. Gott sei ihm und den vielen Kirchenfürsten
beim Heimgang ein gädiger Richter !
ildefons: #53 Die Hand-„Kommunion“ stammt auch Holland. Dort haben die „Konzilskatholiken“ sie von den
Kalvinisten übernommen. Es war Döpfner, der diese in Deutschland, sehr wahrscheinlich mit dem Einverständnis
von Montini, durchsetzt hat. Mittlerweile ist sie in der gesamten Konzilssekte, auch in Südamerika, weit
verbreitet. Im Ostblock waren die Modernisten eher „rückständig“. Mittlerweile haben sie schon „aufgeholt“.
#80 Horst Metzker 18:41:53 | Freitag, 2. September 2011
Keine Ahnung worums geht. Mein Pfarrer erteilt mir die Kommunion im Stehen. Beim Reguiem in einer anderen Gemeide sah ich die Leute knien sich hin. Hab mich auch hingekniet, meine Hände unterm Mahltuch versteckt und die Schnut geöffnet. Beim Rückweg konnte ich es mir nicht verkeifen, ein Augenzwinkern Richtung Kreuz zu machen. Also zurückgezwinkert hat der Herr nicht. Gütig geschaut, hat er schon.
Brandenburgis: Vor Gott, besondern wenn man Ihn in der Kommunion empfängt, muß man knien. Dies gilt
selbstverständlich nur in der Kirche, wo auch Christus real empfangen wird. In der Ratzingersekte, wo
nur Brot ausgesteilt wird, wäre das Knien fehl am Platz.
#77 defendor 11:22:18 | Freitag, 2. September 2011
Wieder ein hw Erzbischof, dem offenbar der WILLE des Heiligen Vaters gleichgültig zu sein scheint…
Papst Bendedikt XVI. spendet NUR NOCH die kniende Mundkommunion und wünscht , dass dies weiterhin die
REGEL ist… die sog. „stehende Handkommunion“ ist ein erzwungenes „Indult“… – eine Befreiung von der
GELTENDEN REGEL ! – . S.E. Kardinal Antonio Cañizares Llovera, Präfekt der päpstlichen Kongregation
für Gottesdienst und Sakramentenordnung in einem Interview betont: – „Es ist empfehlenswert, dass die
Gläubigen die Kommunion in den Mund und auf Knien empfangen“ + „Wenn wir die Kommunion trivialisieren,
trivialisieren wir alles, und wir können einen so wichtigen Augenblick nicht verlieren, wie es das Kommunizieren
ist, wie es das Anerkennen der Realpräsenz des dort gegenwärtigen Christus ist, des Gottes, der die
Liebe aller Liebe ist, wie wir in einem spanischen Lied singen“ – . Die weiteren Ausführungen des Kardinales
zeigen denn doch unmissverständlich die Handschrift unseres Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. auf:
– „Es ist einfach das Wissen, dass wir vor Gott selbst stehen und dass Er zu uns gekommen ist und wir
ihn nicht verdienen“ + „In der Tat muss man, wenn man stehend kommuniziert, eine Kniebeuge oder eine tiefe
Verbeugung machen, was nicht geschieht“. – . und besonders bemerkenswert: – „Ich glaube, dass es FÜR
DIE GANZE KIRCHE NOTWENDIG IST, die Kommunion auf den Knien zu empfangen.“ – . www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Wenn sich alle hinknien, dann ist es eben so. VOR GOTT und JESUS sollte man sich schon demütig verhalten,
innerlich auf jedenfall. Aber, warum soll man sich vor dem Priester hinknien, dass verstehe ich nicht
so ganz.
#74 Brandenburgis 10:44:19 | Freitag, 2. September 2011
WArum soll man denn gegen den knieenden Empfang kämpfen? Sicherlich kann man auch im Stehen ehrfürchtig die hl. Kommunion empfangen, doch ist das Knien jedenfalls besser. Deshalb sollten wieder überall Kniebänke um den Altar herum angebracht werden.
Da die „Messen“ in der Konzilssekte wegen der verfälschten Wandlungsworte und der ungültigen Weihen,
ungülig sind, wird dort nur Brot verteilt. Daher spricht nichts dagegen, wenn dieses Brot stehend, sitzend
oder sogar liegend eingenommen wird. Ildefons: #54 Sie haben Recht! Es ist schon kurios, daß die Konzilssekte,
die stets die Solidarität mit dem Armen predigt, Milliarden in die „Reformen“, dazu gehört auch die
„Renovierung“ ihrer Tempel, investiert hat.
#70 Brandenburgis 09:37:46 | Freitag, 2. September 2011
Völlig richtig. Das Vorgehen von Benedikt muß als verräterisch bezeichnet werden und ist von einer Infamie, die in der Kirchengeschichte ihresgleichen vergeblich sucht. Selbst die Knechte, die Christum folterten, waren loyaler als „Papst“ Benedikt.
AATS: Ich beginne jeden Tag mit einem Morgengebet, Annerl. Aber WER keinft denn hier? Wenn man so Zeugs
liest, wie verbissen gekämpft wird, dreht sich den Tagesengeln immer der Magen um (hat ne Bekannte nach
Anleitung des Gesocks-Verlags erchannelt).
In den Berichten des letzten Abendmahles ist weder die Rede von lateinischer Sprache noch von Kommunionbänken
noch von Mundspeisung. Wenn das der Beweis ist, dass man es so machen muss, ist das auch der Beweis, dass
man dazu eine Rockband spielen lassen muss, denn von der ist dabei auch nie die Rede. Die Hostienbäckerei
wurde auch nicht erwähnt und offensichtlich gab es sie, denn die hypergerechten Seher aus 1570 wissen
ja, dass es keine Fladenbrote waren. Insofern müssten auch Skischuhe bei der Kommunion getragen werden,
denn die werden dabei ja auch nicht erwähnt.
#63 schamane40 01:01:08 | Freitag, 2. September 2011
Die Bayern haben viel Leid erlebt, deshalb identifizieren sie sich mit dem Gekreuzigten. In schweren Stunden
schaute meine Mutter auf den Herrgott am Kreuz. Endlich Gute Nacht .
Es gibt Jesus Christus. Und dazu gibt es auch noch eine Tradition. Rituelle Belange sollte man nicht nur mit „Jesus hätte sicherlich nichts dagegen einzuwenden gehabt“ begründen.
#59 schamane40 00:40:49 | Freitag, 2. September 2011
Während Menschen hungern, ist es tatsächlich lächerlich über den „richtigen“ Empfang von Hostien zu
diskutieren. Jesus hat Brot in die Hände gegeben. … Daraus kann man Theologien machen …
Nun, in einem Ritus sollte es schon eine gewisse Einheitlichkeit geben. . Die Diskussion um Mund-/Handkommunion
ist der lächerlichste Dauerbrenner hier.
#56 Ildefons 00:29:33 | Freitag, 2. September 2011
Ich bin 1963 geboren. Ich stamme aus einem rheinischen Bistum. Alle kath. Kirchen, die ich in meiner Heimat bewusst erlebte, waren im Ungeist des Konzils „renoviert“. Häufig war der Hauptaltar entfernt, ein protestantischer Mahltisch war installiert. Ausnahmslos war die Kommunionbank entfernt. Das Geld für diese „Renovierung“ hätte man besser den Armen gegeben. Aber kein Pfarrer dieser Zeit, (heute sind diese Leute längst im Ruhestand) zeigt heute ein Zeichen der Reue. Sie leben ganz selbstverständlich von Geldern, die aus einer öffentlichen Kasse kommen, d.h. von Kirchensteuern, die der Staat eintreibt. Bis zum Jahr 1986, als ich mich beruflich in Süddeutschland aufhielt, war ich der festen Überzeugung, dass das Konzil die Entfernung der Kommunionbänke beschlossen hätte. Dort, in Süddeutschland, empfingen die Gläubigen an der Kommunionbank kniend die hl. Kommunion. Ich war sehr überrascht. Dass das Konzil verbindlich die Handkommunion beschlossen hätte, davon war ich sowieso überzeugt. Lediglich für das Opus Dei sei ausnahmsweise die Mundkommunion zugelassen, so dachte ich. Im Jahr 1994 kam ich nach Polen und musste dort zu meiner Überraschung feststellen, dass in allen Kirchen Kommunionbänke vorhanden waren. Es gab nur die kniende Mundkommunion. Das Konzil konnte also nicht die Handkommunion beschlossen haben. Danken wir also Gott für den jetzigen Papst, der die Zeichen der Zeit erkannt hat. Denn die Profanierung der Liturgie hat zum Glaubensschwund maßgeblich beigetragen.
Och Mighty, kein Grund sich den Kopf zu zerbrechen oder sich betrunken zu fühlen. Sollte ja nur ein seichter
Kommentar sein, weil ich mich an den Zappa-Texten so gefreut habe. Und nun gute Nacht!
Ihr habt gehört, dass gesungen worden ist: … . analog: . Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: …
[Gesetz aus dem AT] … . Well, ich bin nicht viel schlauer … Nun gut, mein Latein ist schon recht eingerostet.
Das müsstest du eigentlich wissen, mein lieber Mighty… quia heisst nicht „warum“, es ist im Allgemeinen
eine kausale Subjunktion („weil“), und da auch das gr. hoti diese Funktion haben kann, finden wir quia
im lat. NT an vielen Stellen, wo gr. hoti steht, sogar an Stellen, wo bei letzterem nicht unbedingt kausale
Sinnrichtung vorliegt, sondern es eher abhängige Aussagesätze einleitet. Jedenfalls war mein lat. Sätzchen
eine Neuvariante des biblischen „audistis quia dictum est“. (Schon grässlich, dieses Bibellatein…)
#29 schamane40 22:34:40 | Donnerstag, 1. September 2011
Dann gibt es halt mehrere erste Blitzableiter in Deutschland. … Zudem haben die Protestanten nicht den
Wasserkübelheiligen Florian. … Danke für Ihre fruchtbare Information. Wahre Katholiken sind im Gegensatz
zu uns armen wilden Schamanen einfach unfehlbar.
@Schamane40 Das ist falsch, der erste Blitzableiter in Deutschland wurde protestantischerseits auf der
Sankt-Jacobi-Kirche, einer der fünf evangelisch-lutherischen Hauptkirchen Hamburgs, errichtet. Die haben
Gott immer schon misstraut. Hatten auch allen Grund dazu.
#27 schamane40 22:25:08 | Donnerstag, 1. September 2011
Der erste Blitzableiter Deutschlands soll von den Franziskanern des Klosters St. Anna in München errichtet
worden sein. Das entsetzte alle Blitz- und Donner-Traditionalisten. „ Ihr pfuscht Gott ins Handwerk. Wenn
wo der Blitz einschlägt, dann ist da Gottes Wille! Weg mit dem Teufelszeug“- . Pius V. hätte das modernistische
Blitzableiten nimmermehr geduldet.
@Ugor Ein ziemlich dummer Satz. „Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott“, heißt das in Wirklichkeit und
das schließt doch ein, dass man zuerst seine Pflichten erledigt („Inneren und äußeren Blitzschutz nach
den Regeln der Technik errichtet“, zumindest wenn man es sich leisten kann) und nur für den Rest, der
wirklich unwägbar ist, Gott bemüht.
Aufgrund seiner Auffassungen und angesichts seiner Alters wäre er auch sicher ein Kandidat für die Homepage
„good bye bad bishops“ www.goodbyebadbishops.com/
#17 schamane40 20:59:33 | Donnerstag, 1. September 2011
Mein Eindruck in vielen katholischen Kirchen war, dass die Menschen dort froh, lebensnah, tolerant und
weltoffen zu mir waren. Nur ein einziges mal in einem Kirchlein, da schauten mich ein paar Leute an, als
ob ich ihnen etwas gestohlen hätte. Das kann schon vorkommen.
#13 Sycamore 20:26:06 | Donnerstag, 1. September 2011
@ Der Schotte Mario Conti (!) Aus der Analyse des Religionssoziologen Introvigne geht hervor, daß gerade
Bischöfe des Alters des alten Schotte Mario Conti am verbohrtesten sind, wenn es darum geht, Ihre Vorstellungen
des phantomatischen „Geistes des Konzils“ durchzusetzen. Da werden sie intolerant, authoritär, gar diktatorisch.
Kein Widerspruch seitens der von ihnen abhängigen Kleriker oder Laien wird geduldet. Da sind sie schnell
mit Kirchenstrafen dabei, die sie ansonsten im Prinzip lautstark als mittelalterlich verabscheuen. Das
konziliare Dialogsprinzip? Im Loch Ness baden gegangen. Die verkehre Welt der Konzilsdinosaurier, deren
biologische Ablösung man sehnsüchtig abwartet.
#11 schamane40 20:22:20 | Donnerstag, 1. September 2011
Gesund und froh wandere ich über die Berge. Ich habe den Eindruck, dass der Herr mit seiner dummen Bemerkung
mit mir nicht Schritt halten kann. … Höflichkeit ist eine Grundregel echter Schamanen!
Gunsenum / ist / äusserst / geschickt in / syntaktischen Analysen. . Danke für die liebevolle Zuschrift!
Endlich mal wieder was Richtiges zum Schmunzeln …
#7 Gunsenum 20:11:44 | Donnerstag, 1. September 2011
@mighty Hier entpuppt sich die typische Konstruktion eines Piuspageskreuznetsatzes! Die „Nachrichten“
hier sind nämlich nur Ergebnisse der Aneinanderreihung multipler Satzsujets. Ein Beispiel? Jeder Satz
der hier publizierten Nachrichten ist generiebar. Nehmen wir einen Satz mit 5 Wörtern, und teilen diese
in die Lemmaklassen A-E ein. Jede Lemmaklasse unterteilt sich in eine beliebige Anzahl von Substituenten
(gelegentlich auch mit Präposition oder notwendiger Ergänzung siehe /D/). Diese Substituenten können
beliebig verwandt werden, pro Abteilung darf für den Satz (hier im Beispiel 5 Wörter!) jedoch nur 1
Substituent ausgewählt werden. BEschränken wir uns auf nichtflektierte (statt grün kann automatisch
grüne, grünes, grünem,etc.pp. konstruiert werden!) Formen (Wir konstruieren: A) Der Papst / Kardinal
Lehmann/ Bischof Fellay/ Scherzbischof Lefebvre B) ist/ war/ C) fürchterlich/äußerst/heftigst/ D) allergisch
gegen /verärgert über / entzürnt über / verdattert von/ amüsiert über/ belustigt über/ verschnupft
dank/ gereizt wegen/ aufgekratzt dank/angeheitert E) ein köstliches Kalbsschnitzel/ ner Buddel voll GinTonic/
Erbsensuppe. Generieren Sie nun wild,so könnten Sie das Syntagma „SCherzbischof Lefebvre war äußerst
aufgekratzt dank einer Erbsensuppe“ oder „BIschof Fellay ist entzürnt über ein köstliches Kalbsschnitzel“
konstruieren. Das die Sätze keinen Sinn ergeben, daß stört kreuz.net-Autoren und die Redaktion und
die Piusfrekas nicht. Hauptsache gemeckert!!!
#6 schamane40 20:11:27 | Donnerstag, 1. September 2011
Niemand kann einem Menschen vorschreiben, ob er vor dem Großen Heiligen Geist stehen, knien oder liegen
will. Gott, der reiner Geist ist, schaut auf das Herz.
#4 Siegfried 20:05:30 | Donnerstag, 1. September 2011
Auf meinen Dienstreisen habe ich den ehrfurchtsvollen Empfang, erkannt, wenn Personen in einer langen
Reihe anstehen um ihre Bratwurst, mit Brötchen an den Pommesbuden der Städte bzw. am Rande der Lamdstraßen
zu empfangen. Das würdevolle Verhalten der Menschen engt mich immer ein. So erkenne ich,. daß ich für
den würdevollen Empfang nicht vorbereitet bin. Habe das Breichtsakrament wieder nicht empfangen. Nun
bleibt mir als Außendienstler nichts anderes übrig als am Abend mit einem großen Hunger in meine heimatlichen
Räume einzutreffen. Die große Schuld liegt bei meinen Eltern, die haben versäumt mich auf das in unseren
Breiten würdevolle Verhalten beim Brötchen- und Wurstempfang vorzubereiten. Werde mich bei dem Hochwürdigsten
Herrn zu einer Nachschulung anmelden. Dieser Bischof kann die päpstlichen Dokumente nicht lesen. Ebenso
hat er keine Ahnung über das Erkennen einer würdevollen Handlung. Vor Christus kann er sich nich auf
seine Dummheit berufen. Damit würde er andere Personen anklagen, die ihn ernannt haben und nicht die
Fähigkeiten nutzten um seine Eignung festzustellen. Beten wit für seine Bekehrung!