Eucharistie
Er kämpft gegen den knienden Empfang der Heiligen Kommunion
Der neokonservative Erzbischof von Glasgow spuckt wieder Gift und Galle auf alles Katholische. Doch das Ende seiner Amtszeit naht.
Erzbischof Mario Conti
Erzbischof Mario Conti
© Flickr-Benützer ‘Headphonaught’, CC
(kreuz.net, Glasgow) Katholiken sollen zum Kommunionempfang in der Eucharistiefeier nicht knien, sondern stehen.

Das forderte der neokonservative Erzbischof Mario Conti (77) von Glasgow am 25. August in einem Brief an seine Priester.

Anlaß des Briefes ist die Einführung der neuen Übersetzung des englischen Meßbuchs zum ersten Adventssonntag.

Mons. Conti ist ein Feind der Alten Messe.

Er war von 1977 bis 2002 Bischof von Aberdeen. Dann wurde er von dem Konzilsseligen Johannes Paul II. nach Glasgow befördert.

Gezinkte Zitate

In seinem Brief beruft sich Mons. Conti auf die ‘Allgemeine Einführung’ zum neugläubigen Meßbuch.

Demnach sollen die Kommunikanten angeblich in einer Prozession kommen und stehenbleiben – zitiert er die ‘Allgemeine Einführung’ falsch.

Er behauptet, daß das neugläubige Meßbuch das Knien an der Kommunionbank nicht vorsehe.

In Wahrheit steht in der von ihm zitierten englischen Übersetzung der ‘Allgemeinen Einführung’ das Gegenteil.

Die Gläubigen können „entweder kniend oder stehend“ kommunizieren.

Für den stehenden Kommunionempfang empfiehlt die ‘Allgemeine Einführung’, zusätzlich ein Zeichen der Ehrfurcht zu vollziehen.

Nur noch eine Frage von Monaten

Mons. Conti behauptet, daß das freche Stehen vor dem Allerheiligsten „in der westlichen Kultur“ ein Zeichen der Ehrfurcht sei.

Erst vor knapp einem Jahr hat Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Glasgow nur die kniende Kommunion gespendet.

Die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’ erwähnt, daß „in den nächsten Monaten“ mit einem Nachfolger für den 77jährigen Erzbischof zu rechnen sei.

Diese Ernennung ist ein Testfall.

Sie wird beweisen, ob es Benedikt XVI. mit seinen Reformbemühungen wirklich ernst meint.
      
88 Lesermeinungen
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#91   kristall   11:54:32 | Mittwoch, 4. April 2012
der ist eh schon 77.
*
@
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#90   Tchibo   11:45:52 | Mittwoch, 4. April 2012
***Er kämpft gegen den knienden Empfang der Heiligen Kommunion***
Recht hat er…! Recht hat er…! Recht hat er…! Recht hat er…! Recht hat er…! Recht hat er…! Recht hat er…! Recht hat er…!
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#89   Obermaier †   09:43:40 | Sonntag, 11. September 2011
„Über die Köpfe der Gläubigen hinweg…“
.
Ah, Mathild, da Sie das Kritisieren, darf ich dann davon aus gehen, dass Sie mehr Mitsprache der Laien in der Kirche wünschen – vielleicht gar eine demokratische Kirche?
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#88   mathild   09:41:09 | Sonntag, 11. September 2011
Leider ist auch der jetzige deutsche Papst nicht glaubwürdig, sonst wären schon mehrere Bischofsköpfe „gerollt“ unter anderem der Kardinal Karl Lehmann…und der fast 79-jährige Kardinal Joachim Meissner aus Köln, der noch bleiben muß, damit sein Nachfolger – Bischof Dr. Felix Genn (der Häretiker) dann sein Amt einnehmen kann. Genn ist noch zu kurz im Bistum Münster – im Abriss-Bistum Essen hatte er über die Köpfe der Gläubigen hinweg 98 Kirchen einfach schliessen lassen.
Gott sei ihm und den vielen Kirchenfürsten beim Heimgang ein gädiger Richter !
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#87   Tomás   13:46:45 | Sonntag, 4. September 2011
ildefons:
#53 Die Hand-„Kommunion“ stammt auch Holland. Dort haben die „Konzilskatholiken“ sie von den Kalvinisten übernommen. Es war Döpfner, der diese in Deutschland, sehr wahrscheinlich mit dem Einverständnis von Montini, durchsetzt hat. Mittlerweile ist sie in der gesamten Konzilssekte, auch in Südamerika, weit verbreitet.
Im Ostblock waren die Modernisten eher „rückständig“. Mittlerweile haben sie schon „aufgeholt“.
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#86   de Boer †   21:51:05 | Samstag, 3. September 2011
#54 Ildefons Sie sind zwei Jahre älter als ich, wie kommt es, dass Sie noch das finsterste Mittelalter kennen?
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#85   Tomás   04:51:04 | Samstag, 3. September 2011
Schalom:
Als überzeugter und praktizierender Katholik gibt es keinen Grund für die Kirche, um mich auszuschließen.
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#84   Schalom   22:03:02 | Freitag, 2. September 2011
Ja, der liebe Herr Tomas ist sein eigener Papst und seien eigene Kirche.
Die Römich Katholische Kirche kann auf solche Sonderlinge verzichten.
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#83   Mighty Counsellor †   19:22:27 | Freitag, 2. September 2011
Oh, das habe ich offensichtlich überlesen. Sorry, werde in Ihren Zuschriften nachblättern.
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#82   Tomás   19:21:13 | Freitag, 2. September 2011
Mighty Cousellor:
Dazu habe ich mich X-Male geäußert.
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#81   Mighty Counsellor †   18:44:43 | Freitag, 2. September 2011
Ach, Tomás, was ich Sie schon lange einmal fragen wollte:
Ist Joseph Aloisius Ratzinger Papst oder nicht?
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#80   Horst Metzker   18:41:53 | Freitag, 2. September 2011
Keine Ahnung worums geht. Mein Pfarrer erteilt mir die Kommunion im Stehen. Beim Reguiem in einer anderen Gemeide sah ich die Leute knien sich hin. Hab mich auch hingekniet, meine Hände unterm Mahltuch versteckt und die Schnut geöffnet. Beim Rückweg konnte ich es mir nicht verkeifen, ein Augenzwinkern Richtung Kreuz zu machen. Also zurückgezwinkert hat der Herr nicht. Gütig geschaut, hat er schon.
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#79   Tomás   18:36:21 | Freitag, 2. September 2011
Brandenburgis:
Vor Gott, besondern wenn man Ihn in der Kommunion empfängt, muß man knien.
Dies gilt selbstverständlich nur in der Kirche, wo auch Christus real empfangen wird. In der Ratzingersekte, wo nur Brot ausgesteilt wird, wäre das Knien fehl am Platz.
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#78   Schalom   13:06:54 | Freitag, 2. September 2011
Ja, man kann sich als erwachsener Mensch füttern lassen wie ein Kleinkind.
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#77   defendor   11:22:18 | Freitag, 2. September 2011
Wieder ein hw Erzbischof, dem offenbar der WILLE des Heiligen Vaters gleichgültig zu sein scheint…
Papst Bendedikt XVI. spendet
NUR NOCH die kniende Mundkommunion und wünscht ,
dass dies weiterhin die REGEL ist…
die sog. „stehende Handkommunion“ ist ein erzwungenes „Indult“…
– eine Befreiung von der GELTENDEN REGEL ! –
.
S.E. Kardinal Antonio Cañizares Llovera, Präfekt der päpstlichen Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung in einem Interview betont:

„Es ist empfehlenswert,
dass die Gläubigen die Kommunion in den Mund und auf Knien empfangen“
+
„Wenn wir die Kommunion trivialisieren, trivialisieren wir alles, und wir können einen so wichtigen Augenblick nicht verlieren, wie es das Kommunizieren ist, wie es das Anerkennen der Realpräsenz des dort gegenwärtigen Christus ist, des Gottes, der die Liebe aller Liebe ist, wie wir in einem spanischen Lied singen“

.
Die weiteren Ausführungen des Kardinales zeigen denn doch unmissverständlich die
Handschrift unseres Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI.
auf:

„Es ist einfach das Wissen, dass wir vor Gott selbst stehen und dass Er zu uns gekommen ist und wir ihn nicht verdienen“
+
„In der Tat muss man, wenn man stehend kommuniziert, eine Kniebeuge oder eine tiefe Verbeugung machen, was nicht geschieht“.

.
und besonders bemerkenswert:

„Ich glaube, dass es FÜR DIE GANZE KIRCHE NOTWENDIG IST,
die Kommunion auf den Knien zu empfangen.“

.
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#76   Brandenburgis   11:10:48 | Freitag, 2. September 2011
Knien oder stehen ist weitgehend gleichwertig, wie wohl knien als „frommer“ gilt. Unerläßlich hingegen ist die Mundkommunion.
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#75   Vogel   11:08:12 | Freitag, 2. September 2011
Wenn sich alle hinknien, dann ist es eben so.
VOR GOTT und JESUS sollte man sich schon demütig verhalten, innerlich auf jedenfall.
Aber, warum soll man sich vor dem Priester hinknien, dass verstehe ich nicht so ganz.
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#74   Brandenburgis   10:44:19 | Freitag, 2. September 2011
WArum soll man denn gegen den knieenden Empfang kämpfen? Sicherlich kann man auch im Stehen ehrfürchtig die hl. Kommunion empfangen, doch ist das Knien jedenfalls besser. Deshalb sollten wieder überall Kniebänke um den Altar herum angebracht werden.
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#73   Tchibo   10:42:02 | Freitag, 2. September 2011
„Er kämpft gegen den knieenden Empfnag der Heiligen Kommunion“
Recht hat er…!!!!
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#72   Tomás   10:35:44 | Freitag, 2. September 2011
Da die „Messen“ in der Konzilssekte wegen der verfälschten Wandlungsworte und der ungültigen Weihen, ungülig sind, wird dort nur Brot verteilt. Daher spricht nichts dagegen, wenn dieses Brot stehend, sitzend oder sogar liegend eingenommen wird.
Ildefons:
#54 Sie haben Recht! Es ist schon kurios, daß die Konzilssekte, die stets die Solidarität mit dem Armen predigt, Milliarden in die „Reformen“, dazu gehört auch die „Renovierung“ ihrer Tempel, investiert hat.
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#71   Holder   09:53:51 | Freitag, 2. September 2011
Lügen tötet die Seele.
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#70   Brandenburgis   09:37:46 | Freitag, 2. September 2011
Völlig richtig. Das Vorgehen von Benedikt muß als verräterisch bezeichnet werden und ist von einer Infamie, die in der Kirchengeschichte ihresgleichen vergeblich sucht. Selbst die Knechte, die Christum folterten, waren loyaler als „Papst“ Benedikt.
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#69   wickerl   09:29:19 | Freitag, 2. September 2011
So lange papst Benedikt die Bischöfe ernennt ist es sinnlos sich auf neue zu freuen
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#68   Evelynn van der Meer   09:01:05 | Freitag, 2. September 2011
AATS: Ich beginne jeden Tag mit einem Morgengebet, Annerl.
Aber WER keinft denn hier?
Wenn man so Zeugs liest, wie verbissen gekämpft wird, dreht sich den Tagesengeln immer der Magen um (hat ne Bekannte nach Anleitung des Gesocks-Verlags erchannelt).
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#67   AnnaAndreasTeresa   08:38:12 | Freitag, 2. September 2011
@Evelinne
Sie sollten Tag mit einem Morgengebet beginnen. Nicht hier herumkeifen, das bringt nichts.
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#66   Evelynn van der Meer   08:35:59 | Freitag, 2. September 2011
In den Berichten des letzten Abendmahles ist weder die Rede von lateinischer Sprache noch von Kommunionbänken noch von Mundspeisung.
Wenn das der Beweis ist, dass man es so machen muss, ist das auch der Beweis, dass man dazu eine Rockband spielen lassen muss, denn von der ist dabei auch nie die Rede.
Die Hostienbäckerei wurde auch nicht erwähnt und offensichtlich gab es sie, denn die hypergerechten Seher aus 1570 wissen ja, dass es keine Fladenbrote waren.
Insofern müssten auch Skischuhe bei der Kommunion getragen werden, denn die werden dabei ja auch nicht erwähnt.
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#65   Brandenburgis   08:15:58 | Freitag, 2. September 2011
@Mighty Counsellor: Sie sind ein vergreister, sabbelnder Trottel.
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#64   Tchibo   02:04:33 | Freitag, 2. September 2011
Er hat recht: Knien ist unwürdig. Verstaubte protestantische Sekten machen sowas…!
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#63   schamane40   01:01:08 | Freitag, 2. September 2011
Die Bayern haben viel Leid erlebt, deshalb identifizieren sie sich mit dem Gekreuzigten. In schweren Stunden schaute meine Mutter auf den Herrgott am Kreuz.
Endlich Gute Nacht
.
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#62   Mighty Counsellor †   00:52:02 | Freitag, 2. September 2011
Geschnitzt und gekreuzigt. In bayerischen Schulzimmern.
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#61   schamane40   00:46:05 | Freitag, 2. September 2011
Für manche ist die Tradition das Wichtigste. Da kommt dann ein geschnitzter Jesus auch vor.
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#60   Mighty Counsellor †   00:42:35 | Freitag, 2. September 2011
Es gibt Jesus Christus. Und dazu gibt es auch noch eine Tradition. Rituelle Belange sollte man nicht nur mit „Jesus hätte sicherlich nichts dagegen einzuwenden gehabt“ begründen.
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#59   schamane40   00:40:49 | Freitag, 2. September 2011
Während Menschen hungern, ist es tatsächlich lächerlich über den „richtigen“ Empfang von Hostien zu diskutieren. Jesus hat Brot in die Hände gegeben.

Daraus kann man Theologien machen …
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#58   Mighty Counsellor †   00:35:58 | Freitag, 2. September 2011
Nun, in einem Ritus sollte es schon eine gewisse Einheitlichkeit geben.
.
Die Diskussion um Mund-/Handkommunion ist der lächerlichste Dauerbrenner hier.
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#57   schamane40   00:34:36 | Freitag, 2. September 2011
In Bayern empfangen die Gläubigen die Hl.Kommunion mit der Hand.
Die Zungenkommunion ist die Ausnahme.
.
Jeder wie er will. Das Herz ist wichtig.
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#56   Ildefons   00:29:33 | Freitag, 2. September 2011
Ich bin 1963 geboren. Ich stamme aus einem rheinischen Bistum. Alle kath. Kirchen, die ich in meiner Heimat bewusst erlebte, waren im Ungeist des Konzils „renoviert“. Häufig war der Hauptaltar entfernt, ein protestantischer Mahltisch war installiert. Ausnahmslos war die Kommunionbank entfernt. Das Geld für diese „Renovierung“ hätte man besser den Armen gegeben. Aber kein Pfarrer dieser Zeit, (heute sind diese Leute längst im Ruhestand) zeigt heute ein Zeichen der Reue. Sie leben ganz selbstverständlich von Geldern, die aus einer öffentlichen Kasse kommen, d.h. von Kirchensteuern, die der Staat eintreibt. Bis zum Jahr 1986, als ich mich beruflich in Süddeutschland aufhielt, war ich der festen Überzeugung, dass das Konzil die Entfernung der Kommunionbänke beschlossen hätte. Dort, in Süddeutschland, empfingen die Gläubigen an der Kommunionbank kniend die hl. Kommunion. Ich war sehr überrascht. Dass das Konzil verbindlich die Handkommunion beschlossen hätte, davon war ich sowieso überzeugt. Lediglich für das Opus Dei sei ausnahmsweise die Mundkommunion zugelassen, so dachte ich. Im Jahr 1994 kam ich nach Polen und musste dort zu meiner Überraschung feststellen, dass in allen Kirchen Kommunionbänke vorhanden waren. Es gab nur die kniende Mundkommunion. Das Konzil konnte also nicht die Handkommunion beschlossen haben. Danken wir also Gott für den jetzigen Papst, der die Zeichen der Zeit erkannt hat. Denn die Profanierung der Liturgie hat zum Glaubensschwund maßgeblich beigetragen.
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#55   Mighty Counsellor †   00:26:31 | Freitag, 2. September 2011
Wenn sein Verstand abnimmt, sieh es ihm nach /
und beschäme ihn nicht in deiner Vollkraft!
(Sirach 3,13)
.
Sollte ich mir für Brandenburgis merken.
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#54   schamane40   00:24:47 | Freitag, 2. September 2011
Die Feinsinnige, die Listenreiche, der Schrecken aller Rechtsen …
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#53   Gunsenum   00:19:54 | Freitag, 2. September 2011
Ich verbitte es mir, die liebe Clarissa als „die Alte“ zu titulieren!!! Die Liebe, die Kluge, die Spitzfindige – das ginge!!!
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#52   Mighty Counsellor †   00:06:05 | Freitag, 2. September 2011
Schlaf gut, P. r.!
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#51   Palpatina reloaded †   00:05:30 | Freitag, 2. September 2011
Och Mighty, kein Grund sich den Kopf zu zerbrechen oder sich betrunken zu fühlen. Sollte ja nur ein seichter Kommentar sein, weil ich mich an den Zappa-Texten so gefreut habe.
Und nun gute Nacht!
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#50   Mighty Counsellor †   00:03:48 | Freitag, 2. September 2011
P. r., das ist mir klar. Seltsam, bin ich schon betrunken?
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#49   kristall   00:03:36 | Freitag, 2. September 2011
DIE ALTE WEISS GENAU WANN MITTERNACHT IST @
Y
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#48   schamane40   00:02:52 | Freitag, 2. September 2011
quia tu es Deus
fortitudo mea …
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#47   Mighty Counsellor †   00:01:51 | Freitag, 2. September 2011
Top! Genau Mitternacht!
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#46   clarissa colonia   00:00:00 | Freitag, 2. September 2011
Wer im Lande Shakespeares so viel Lärm um Nichts macht, rechnet doch mit Priestern, die die AEM lesen …
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#45   Palpatina reloaded †   23:59:47 | Donnerstag, 1. September 2011
Nun, das Ganze bezog sich auf die verschiedenen Frank-Zappa-Songzitate.
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#44   Mighty Counsellor †   23:58:53 | Donnerstag, 1. September 2011
Ihr habt gehört, dass gesungen worden ist: …
.
analog:
.
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: … [Gesetz aus dem AT] …
.
Well, ich bin nicht viel schlauer … Nun gut, mein Latein ist schon recht eingerostet.
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#43   Palpatina reloaded †   23:52:38 | Donnerstag, 1. September 2011
Das müsstest du eigentlich wissen, mein lieber Mighty… quia heisst nicht „warum“, es ist im Allgemeinen eine kausale Subjunktion („weil“), und da auch das gr. hoti diese Funktion haben kann, finden wir quia im lat. NT an vielen Stellen, wo gr. hoti steht, sogar an Stellen, wo bei letzterem nicht unbedingt kausale Sinnrichtung vorliegt, sondern es eher abhängige Aussagesätze einleitet.
Jedenfalls war mein lat. Sätzchen eine Neuvariante des biblischen „audistis quia dictum est“. (Schon grässlich, dieses Bibellatein…)
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#42   Mighty Counsellor †   23:43:07 | Donnerstag, 1. September 2011
P. r.
Was heisst denn nun Audisti quia cantatum est?
Ihr habt gehört, warum es gesungen wurde?
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#41   Palpatina reloaded †   23:41:21 | Donnerstag, 1. September 2011
Na bei Paulchen wird es wohl auch nötig sein, zu knien. Der wird dem Herrgott so einiges erklären müssen.
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#40   Mighty Counsellor †   23:36:34 | Donnerstag, 1. September 2011
Das dauert noch eine Weile, bis Du vor Gott knieen kannst, Paul M.
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#39   Paul M.   23:24:00 | Donnerstag, 1. September 2011
Nie ist ein Mensch größer, als wenn er vor GOTT kniet!
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#38   kristall   23:20:25 | Donnerstag, 1. September 2011
ZU DEINER FRAGE !? DIE ERBSE DA OBEN BEI GUNSENUM @
Y
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#37   Gunsenum   23:18:20 | Donnerstag, 1. September 2011
Ich bin für das Kalbsschnitzel!
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#36   kristall   22:56:21 | Donnerstag, 1. September 2011
ZU SAUBÄR !!?? WAS HEXER @ HAHAHA
Y
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#35   schamane40   22:55:10 | Donnerstag, 1. September 2011
Ja Zubern, kommt von Zuber oder Zubär.
.
Zu Bär?
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#34   kristall   22:52:19 | Donnerstag, 1. September 2011
DU DER HEXER ALS FEUERVOGEL !!!! JA ZUBERN KANN DER AUCH !!!! @ HAHAHA
Y
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#33   schamane40   22:50:23 | Donnerstag, 1. September 2011
Dein Plappergay
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#32   kristall   22:48:45 | Donnerstag, 1. September 2011
DER FEUERVOGEL !!?? @ HAHAHA
Y
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#31   schamane40   22:46:02 | Donnerstag, 1. September 2011
Dein Vogel ist am Verdursten. Scherbe.
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#29   schamane40   22:34:40 | Donnerstag, 1. September 2011
Dann gibt es halt mehrere erste Blitzableiter in Deutschland.

Zudem haben die Protestanten nicht den Wasserkübelheiligen Florian.

Danke für Ihre fruchtbare Information. Wahre Katholiken sind im Gegensatz zu uns armen wilden Schamanen einfach unfehlbar.
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#28   Antonio Michele Ghislieri   22:28:33 | Donnerstag, 1. September 2011
@Schamane40
Das ist falsch, der erste Blitzableiter in Deutschland wurde protestantischerseits auf der Sankt-Jacobi-Kirche, einer der fünf evangelisch-lutherischen Hauptkirchen Hamburgs, errichtet. Die haben Gott immer schon misstraut. Hatten auch allen Grund dazu.
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#27   schamane40   22:25:08 | Donnerstag, 1. September 2011
Der erste Blitzableiter Deutschlands soll von den Franziskanern des Klosters St. Anna in München errichtet worden sein. Das entsetzte alle Blitz- und Donner-Traditionalisten. „ Ihr pfuscht Gott ins Handwerk. Wenn wo der Blitz einschlägt, dann ist da Gottes Wille! Weg mit dem Teufelszeug“-
.
Pius V. hätte das modernistische Blitzableiten nimmermehr geduldet.
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#26   elisabeth19   22:20:18 | Donnerstag, 1. September 2011
Dies sollte der Erzbischof einmal ansehen:
de.gloria.tv/?media=189940
noch Fragen??????
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#25   Antonio Michele Ghislieri   22:19:14 | Donnerstag, 1. September 2011
@Ugor
Ein ziemlich dummer Satz. „Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott“, heißt das in Wirklichkeit und das schließt doch ein, dass man zuerst seine Pflichten erledigt („Inneren und äußeren Blitzschutz nach den Regeln der Technik errichtet“, zumindest wenn man es sich leisten kann) und nur für den Rest, der wirklich unwägbar ist, Gott bemüht.
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#24   kristall   22:17:48 | Donnerstag, 1. September 2011
ODER AUCH NICHT @
Y
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#22   sacerdos helveticus   22:01:23 | Donnerstag, 1. September 2011
Aufgrund seiner Auffassungen und angesichts seiner Alters wäre er auch sicher ein Kandidat für die Homepage
„good bye bad bishops“
www.goodbyebadbishops.com/
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#21   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:56:51 | Donnerstag, 1. September 2011
Herr gib Erzbischof Mario Conti (77) von Glasgow die Ewige (Un)-Ruhe.
Auf dass er schnell und
für alle Ewigkeit Vergessen wird.
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#20   Gunsenum   21:25:59 | Donnerstag, 1. September 2011
@kristall Lesen Sie post 7 und basteln sie sich doch bitte eine phantasievollere Mitteilung!!
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#19   kristall   21:15:13 | Donnerstag, 1. September 2011
CONTI / WAR / IST / EINE FEHLBESETZUNG !!! @
Y
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#18   esel   21:05:10 | Donnerstag, 1. September 2011
esel ist begeistert von der Kenntnis des Erzbishofs: Gift und Galle spucken können…
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#17   schamane40   20:59:33 | Donnerstag, 1. September 2011
Mein Eindruck in vielen katholischen Kirchen war, dass die Menschen dort froh, lebensnah, tolerant und weltoffen zu mir waren. Nur ein einziges mal in einem Kirchlein, da schauten mich ein paar Leute an, als ob ich ihnen etwas gestohlen hätte.
Das kann schon vorkommen.
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#15   schamane40   20:34:14 | Donnerstag, 1. September 2011
Knien oder Stehen, welch ein Problem.
Die Gletscher schmelzen und das Wasser steigt.
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#14   Mighty Counsellor †   20:32:02 | Donnerstag, 1. September 2011
Autoritäre 68er-Priester? Kenne ich gut. Auf eine Art verabscheungswürdig.
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#13   Sycamore   20:26:06 | Donnerstag, 1. September 2011
@ Der Schotte Mario Conti (!)
Aus der Analyse des Religionssoziologen Introvigne geht hervor, daß gerade Bischöfe des Alters des alten Schotte Mario Conti am verbohrtesten sind, wenn es darum geht, Ihre Vorstellungen des phantomatischen „Geistes des Konzils“ durchzusetzen.
Da werden sie intolerant, authoritär, gar diktatorisch.
Kein Widerspruch seitens der von ihnen abhängigen Kleriker oder Laien wird geduldet. Da sind sie schnell mit Kirchenstrafen dabei, die sie ansonsten im Prinzip lautstark als mittelalterlich verabscheuen.
Das konziliare Dialogsprinzip? Im Loch Ness baden gegangen.
Die verkehre Welt der Konzilsdinosaurier, deren biologische Ablösung man sehnsüchtig abwartet.
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#12   Mighty Counsellor †   20:22:25 | Donnerstag, 1. September 2011
one pound sterling!
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#11   schamane40   20:22:20 | Donnerstag, 1. September 2011
Gesund und froh wandere ich über die Berge. Ich habe den Eindruck, dass der Herr mit seiner dummen Bemerkung mit mir nicht Schritt halten kann.

Höflichkeit ist eine Grundregel echter Schamanen!
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#10   r.ruhrgebietler   20:17:34 | Donnerstag, 1. September 2011
#6 „Gott, der reiner Geist ist, schaut auf das Herz.“ da wird ER bei ihnen wohl einen Schrittmacher finden…
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#9   Gotthard   20:16:15 | Donnerstag, 1. September 2011
der Erzbischof muss nicht kämpfen. Die Gläubigen kommen auf keine andere Idee … in der Orthodoxie käm niemand auf die Idee zu knien…
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#8   Mighty Counsellor †   20:15:17 | Donnerstag, 1. September 2011
Gunsenum / ist / äusserst / geschickt in / syntaktischen Analysen.
.
Danke für die liebevolle Zuschrift! Endlich mal wieder was Richtiges zum Schmunzeln …
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#7   Gunsenum   20:11:44 | Donnerstag, 1. September 2011
@mighty Hier entpuppt sich die typische Konstruktion eines Piuspageskreuznetsatzes! Die „Nachrichten“ hier sind nämlich nur Ergebnisse der Aneinanderreihung multipler Satzsujets. Ein Beispiel? Jeder Satz der hier publizierten Nachrichten ist generiebar. Nehmen wir einen Satz mit 5 Wörtern, und teilen diese in die Lemmaklassen A-E ein. Jede Lemmaklasse unterteilt sich in eine beliebige Anzahl von Substituenten (gelegentlich auch mit Präposition oder notwendiger Ergänzung siehe /D/). Diese Substituenten können beliebig verwandt werden, pro Abteilung darf für den Satz (hier im Beispiel 5 Wörter!) jedoch nur 1 Substituent ausgewählt werden. BEschränken wir uns auf nichtflektierte (statt grün kann automatisch grüne, grünes, grünem,etc.pp. konstruiert werden!) Formen (Wir konstruieren:
A) Der Papst / Kardinal Lehmann/ Bischof Fellay/ Scherzbischof Lefebvre
B) ist/ war/
C) fürchterlich/äußerst/heftigst/
D) allergisch gegen /verärgert über / entzürnt über / verdattert von/ amüsiert über/ belustigt über/ verschnupft dank/ gereizt wegen/ aufgekratzt dank/angeheitert
E) ein köstliches Kalbsschnitzel/ ner Buddel voll GinTonic/ Erbsensuppe.
Generieren Sie nun wild,so könnten Sie das Syntagma „SCherzbischof Lefebvre war äußerst aufgekratzt dank einer Erbsensuppe“ oder „BIschof Fellay ist entzürnt über ein köstliches Kalbsschnitzel“ konstruieren.
Das die Sätze keinen Sinn ergeben, daß stört kreuz.net-Autoren und die Redaktion und die Piusfrekas nicht. Hauptsache gemeckert!!!
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#6   schamane40   20:11:27 | Donnerstag, 1. September 2011
Niemand kann einem Menschen vorschreiben, ob er vor dem Großen Heiligen Geist stehen, knien oder liegen will.
Gott, der reiner Geist ist, schaut auf das Herz.
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#5   r.ruhrgebietler   20:05:40 | Donnerstag, 1. September 2011
na logan man
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#4   Siegfried   20:05:30 | Donnerstag, 1. September 2011
Auf meinen Dienstreisen habe ich den ehrfurchtsvollen Empfang, erkannt, wenn Personen in einer langen Reihe anstehen um ihre Bratwurst, mit Brötchen an den Pommesbuden der Städte bzw. am Rande der Lamdstraßen zu empfangen.
Das würdevolle Verhalten der Menschen engt mich immer ein. So erkenne ich,. daß ich für den würdevollen Empfang nicht vorbereitet bin. Habe das Breichtsakrament wieder nicht empfangen. Nun bleibt mir als Außendienstler nichts anderes übrig als am Abend mit einem großen Hunger in meine heimatlichen Räume einzutreffen. Die große Schuld liegt bei meinen Eltern, die haben versäumt mich auf das in unseren Breiten würdevolle Verhalten beim Brötchen- und Wurstempfang vorzubereiten. Werde mich bei dem Hochwürdigsten Herrn zu einer Nachschulung anmelden.
Dieser Bischof kann die päpstlichen Dokumente nicht lesen. Ebenso hat er keine Ahnung über das Erkennen einer würdevollen Handlung. Vor Christus kann er sich nich auf seine Dummheit berufen. Damit würde er andere Personen anklagen, die ihn ernannt haben und nicht die Fähigkeiten nutzten um seine Eignung festzustellen.
Beten wit für seine Bekehrung!
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#3   Mighty Counsellor †   20:02:31 | Donnerstag, 1. September 2011
Wusste gar nicht, dass ruhri auch witzig sein kann!
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#2   r.ruhrgebietler   20:01:17 | Donnerstag, 1. September 2011
one british pound
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#1   Mighty Counsellor †   19:50:20 | Donnerstag, 1. September 2011
<Erst vor knapp einem Jahr hat Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Glasgow nur die kniende Kommunion gespendet.>
.
Der Papst hat was gespendet?
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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