Hw. Schockenhoff
Unmoraltheologe erfindet einen treuen Ehebruch
So einfach ist das: Der Ehebruch ist objektiv keine schwere Sünde mehr, wenn man ihn mit seinem versauten Gewissen vereinbaren kann. Das kann man auch auf Mord übertragen – schließlich wäre das Opfer sowieso einmal gestorben.
Scheidungstorte: Eine Frau wirft ihren Mann auf den Müll.
Scheidungstorte: Eine Frau wirft ihren Mann auf den Müll.
© DrJohnBullas, Flickr, CC
(kreuz.net) Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg „hat in keiner Weise die Unauflösbarkeit der Ehe in Frage gestellt.“

Das behauptete der notorische Unmoral-Theologe Hw. Eberhard Schockenhoff von Freiburg vor dem Kölner ‘Domradio’.

Mons. Zollitsch hat am Mittwoch auf ‘zeit.de’ die Heilige Kommunion für Ehebrecher gefordert.

Hw. Schockenhoff hat sich in der Vergangenheit als Verleumder der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. bei den Medienbossen eingeschmeichelt.

Er gehört zu den Pamphlet-Theolunken, hat in der Vergangenheit Kondome verteidigt und sogar die Homo-Unzucht gerechtfertigt.

Unter gewissen Umständen auflösbar

Die Unauflöslichkeit der Ehe steht für Hw. Schockenhoff angeblich „überhaupt nicht zur Disposition, das ist in der Katholischen Kirche selbstverständlicher Bestandteil ihres Glaubens“.

Gleichzeitig stellt der Unmoraltheologe die Ehe schon im nächsten Satz wortreich in Frage.

Er spricht von einem angeblichen „barmherzigen“ Umgang mit jenen, die in ihrer ersten Ehe gescheitert sind, „vielleicht auch schuldlos verlassen wurden, und die nun aus Gründen, die sie in ihrem Gewissen, in der Deutung ihrer Lebenserfahrung verantworten können, ein zweites Mal geheiratet haben, vielleicht auch um Verantwortung für den Partner und Kinder, die in dieser zweiten Ehe leben, zu übernehmen“.

Zu Deutsch: Eine bestehende Ehe wird aufgrund subjektivistischer Kriterien aufgelöst, um eine zweite Ehe zu ermöglichen.

Dieses Modell ließe sich wohl auch auf eine dritte oder vierte Ehe übertragen.

Todsünden können nur im Beichtstuhl vergeben werden

Korrekt erklärt der Unmoraltheologe, daß es in der neugläubigen Eucharistiefeier nicht um die Anerkennung eines tadellosen Verhaltens gehe.

Gott strecke dem Sünder seinen Arm hin, vernebelt Hw. Schockenhoff die Barmherzigkeit Gottes.

In der neugläubigen Eucharistiefeier – nicht im Beichstuhl – würde deutlich, „daß die Kirche auch Versöhnungsgemeinschaft ist“.

Er will die Scheidungsgesellschaft legitimieren

Eine Annullierung der Ehe hält Hw. Schockenhoff „in vielen Fällen für nicht möglich“.

Es gebe auch Ehen, die Bestand „hatten“, gültig „waren“, aber dennoch gescheitert sind.

Hw. Schockenhoff unterschlägt, daß auch eine solche Ehe bis zum Tod eines Ehepartners existiert.

Wenn Eheleute „in einer neuen Verbindung“ – so nennt Hw. Schockenhoff den Ehebruch – lebten, wünscht er sich „die Möglichkeit, daß sie zu den Sakramenten, vor allem zur Eucharistiefeier und zur Kommunion zugelassen werden“.

Interessanterweise zeigen Ehebrecher kaum noch Interesse an der Kirche.

Dennoch will Hw. Schockenhoof eine angebliche Gewissensentscheidung reueloser Ehebrecher anerkennen.

Er denkt sogar an eine liturgische Form der Anerkennung – eine Art Nachäffung einer Hochzeit.

Alternativ kann er sich einen „Akt der Wiederaufnahme in die Kommunionsgemeinschaft“ vorstellen.

Ehebruch in „Treue und Verantwortung“?

Der Unmoraltheologe möchte nicht jeden Ehebruch „von außen als objektiv schwere Sünde definieren“.

So will er „das Leben in einer zivilen Zweitehe nicht als fortgesetzten Ehebruch darstellen“.

Wer den Ehebruch in „Treue“ und „Verantwortung“ begehe, verharre angeblich nicht in „offensichtlicher öffentlicher Sünde“ – verdreht der Unmoraltheologe.

Das Gegenteil ist wahr.
      
58 Lesermeinungen
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#59   Tomás   22:55:48 | Samstag, 3. September 2011
BigBang:
Christus und der hl. Paulus stellen die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen und die Jugfräulichkeit über die Ehe. Daraus resultiert nicht, daß die Ehe etwas schlechtes wäre. Ein sekundäre Zweck der Ehe ist die Befriedigung des Geschlechtstriebes.
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#58   BigBang †   11:44:43 | Samstag, 3. September 2011
Tomàs, dann ebr bitte den ganzen Korinther 1, 7
1 Nun zu den Anfragen eures Briefes! «Es ist gut für den Mann(,) keine Frau zu berühren». 2 Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben. 3 Der Mann soll seine Pflicht gegenüber der Frau erfüllen und ebenso die Frau gegenüber dem Mann. 4 Nicht die Frau verfügt über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso verfügt nicht der Mann über seinen Leib, sondern die Frau.
5 Entzieht euch einander nicht, außer im gegenseitigen Einverständnis und nur eine Zeit lang, um für das Gebet frei zu sein. Dann kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht in Versuchung führt, wenn ihr euch nicht enthalten könnt.
6 Das sage ich als Zugeständnis, nicht als Gebot. 7 Ich wünschte, alle Menschen wären (unverheiratet) wie ich. Doch jeder hat seine Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so. Ehe mit Heiden – Ehescheidung 8 Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie ich. 9 Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren.
A, Liebsten wäre es ihm, wenn alle unverheiratet wären – so viel zu eurem Familienideal und der Fortpflanzung was hier ständig geschrieben wird. Paulus hat erkannt, dass es verschiedene Lebensentwürfe gibt. Großartig finde ich 1. Korinther 7, 9 – wenn sie schon Sex brauchen, dann in der Ehe – immer noch besser als ins Bordell zu gehen.
Paulus hatte echt ein tolles Ehebil…
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#57   Vineta   11:41:53 | Samstag, 3. September 2011
Tomas: Zu Ihrer Korrektur!
.
Das war mir schon klar, daß Paulus mit nüchternem Blick dazu rät, das Eingehen einer Ehe nicht als eine unerläßliche ,besonders relevante Sache einzustufen.
UND GENAU DESHALB sollten sich doch alle diejenigen an den Kopf greifen, die davon schwafeln, einem gütigen Gott gefalle es doch wohl sicher, in diesem kurzen Leben mit so vielen wichtigen Pflichten und Aufgaben auch noch ein zweites Eheglück oder gar auch noch drittes erzwingen zu wollen.
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#56   Tomás   11:14:36 | Samstag, 3. September 2011
Vineta:
Der hl. Paulus schreibt: „Wer seine Jungfrau verheiratet tut gut; wer sie aber nicht verheiratet, tut besser“ (1 Kon 7, 38). Hier sprich der hl. Paulus nicht von einer zweiten Ehe, sondern schon von der ersten. Damit stellt er die Jungfräulichkeit über die Ehe. Auf diesem Gedanken fußt der Zölibat.
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#55   Vineta   01:55:15 | Samstag, 3. September 2011
Nach einer zerbrochenen Ehe auf das Anrecht nach neuem Eheglück pochen ?
Besser ist statt dessen sich von dem anregen zu lassen, was Paulus an die Korinther schreibt:
WER HEIRATET, TUT GUT, WER NICHT ( MEHR) HEIRATET, TUT BESSER … denn in Anbetracht, der schnell dahineilenden paar Erdenjahre, die einem gegeben sind, kann jeder, der will, erkennen, wie irrelevant es ist, nach einem zerbrochenen Eheglück unbedingt ein neues ( samt allen damit verbundenen Lasten) an sich reißen zu wollen.
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#54   Tomás   22:24:59 | Freitag, 2. September 2011
matt:
Einem öffentlichen Sünder werden die Sakramente und das kirchliche Begräbnis verwehrt. Die gilt für einen notorischen Mörder, aber auch für Personen, die in wilder „Ehe“ oder in einer ungültigen Ehe leben.
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#53   karljosef   20:54:57 | Freitag, 2. September 2011
Wenn Deine Ehe kaputt ist , hast du Scheisse gebaut. Dann sollst Du schweigen und nicht anderen erzählen sie sollen das Maul halten.
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#52   Horst Metzker   18:35:22 | Freitag, 2. September 2011
Wer nie erlebt hat, was sich in einer gebrochenen Ehe abspielen kann, soll doch bitte sein Maul halten denn sein Wort ist dümmliches Geblöcke.
Wer glaubt es ist Moral wenn ein einst unschuldiger Mann oder Frau nicht mehr heiraten darf wenn er schon mal verh. war, hat er von Gott keine Ahnung. Wer von schwerer Sünde und versautem Gewissen redet, soll seine Brüder im Kloster vögeln und dann können sie sich selbst absulitieren.
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#51   Tomás   17:35:25 | Freitag, 2. September 2011
Die Kirche kann nicht untergehen, aber sehr wohl die antikatholische Konzilsekte.
ErnstSchneider:
Ein oder eine Prostituierte ist ein skrupeloser und verdorbener Mensch, der nur seine Freier abzocken will und im Grunde diese verachtet.
Daher ist der Versuch vom Ratzinger, einen Prostituierten zu einem edlen Menschen, der aus Sorge um die Gesundheit seiner Freier, Kondome benutzt, hochzustilisieren, absurd.
Was die „Sicherheit“ von Kondomen angeht, empfehle ich Ihnen, sich bei einer Lebenschutzorganisation (z.B. Aktion Leben e.V., www.aktion-leben.de, post@aktion-leben.de) sachkundig zu machen.
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#50   matt   16:08:49 | Freitag, 2. September 2011
ja aber die Mörder dürfen ja bei euch noch kommunizieren… also müsste der eine Ehepartner den anderen erst erschlagen und dann Beichten gehen, dann gings wieder.
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#49   torotoro   14:41:57 | Freitag, 2. September 2011
Hw. Schockenhoff hat entweder selbst schon den Verstand verloren oder er hofft, mit seinem Geschwafel, andere Menschen um den Verstand bringen zu können.
Die Unauflöslichkeit der Ehe ist sowas von glasklar, dass es einfach nichts Gegenteiliges hineinzuinterpretieren gibt.
Vielleicht sollten jene, die eine schwere Zeit in ihrer Ehe durchmachen, einmal daran denken, dass Christus selber der Dritte in ihrem Ehebund ist und darauf wartet, um Hilfe gebeten zu werden. Darum ist die Ehe doch ein Sakrament, dass man der Hilfe Gottes sicher sein kann. Wer ehrlichen Herzens seinen Ehebund treu halten will und Christus dazu um Hilfe bittet, dem wird auf alle Fälle geholfen und wenn die Situation noch so aussichtlos aussieht. Aber ich fürchte, viele dieser angeblich „Gescheiterten“ haben einfach nicht den Willen, die Ehe aufrechtzuerhalten. Hier müsste halt jeder ehrlich zu sich selber sein und sich fragen, ob er es nicht selber ist, der die Ehe beendet möchte.
Gottes Wille ist es auf jeden Fall, dass der einmal geschlossene Ehebund treu aufrechterhalten wird und wer das wirklich will, dem hilft Gott.
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#47   defendor   13:58:15 | Freitag, 2. September 2011
Der grosse Konvertit…
der sel. Kardinal Newman über das trügerische angebl. „Recht“ einer wahrheitsfernen „Mehrheit“… 2. Teil:

„Umsonst versichert ihnen die Schrift, dass sie böse ist, wiewohl Gott es zulässt.
+
Umsonst proklamiert und protestiert der gesamte Psalter, von Anfang bis Ende,
dass die Welt gegen die Wahrheit steht, und dass die Heiligen leiden müssen.
+
Umsonst sagen uns die Apostel, dass die Welt im argen liegt,
umsonst erklärte Christus selber:
„Breit ist der Weg, der ins Verderderben führt, und viele sind, die ihn gehen…( Mt. 7;13)
+
Welches Elend an jenem Tage, da die toten Gebeine auferstehen werden aus ihren Gräbern und die Millionen, die einst gelebt haben, vor ihren allmächtigen Richter gerufen werden, dessen Atem ein feuriger Strom ist, und dessen Stimme gleich dem Rauschen vieler Wasser ist…
der üerall zu gleicher Zeit ist und der so voll und ganz unser Gott und Richter ist, wie wenn da keine andere Kreatur in der ganzen Welt wäre, als jeder einzelne von uns !
+
Warum wollen wir nicht hier lernen, dass die Zahl KEINE Kraft hat ?“

.
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#46   Dr. Guillotin   13:54:18 | Freitag, 2. September 2011
Warum kann man bei dem Ehebrecher nicht die Kommunion simulieren?
Alle ohne Todsünde bekommen die Kommunion, alle mit Todsünde ein gesegnetes Stückchen Brot.
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#45   defendor   13:53:44 | Freitag, 2. September 2011
Der grosse Konvertit…der sel. Kardinal Newman über das trügerische angebl. „Recht“ einer wahrheitsfernen „Mehrheit“… 1. Teil:

„Aber wird Gott den Verführungen der Sophistik dieser Welt, vor welchen Er uns selber gewarnt hat, gestatten dass wir uns mit ihnen am Jüngsten Tage vor Seinem Antlitz entschuldigen ?
+
Wird es uns vor Seinem Richterstuhl von der Missachtung Seines Wortes freizusprechen vermögen, dass wir der Welt vertraut haben ?,
von der Verhöhnung des Glaubens, weil wir nach dem Augenschein gelebt haben ?
Wird es ein Ersatz sein für die Vernachlässigung Gottes, des Vateres unseres Herrn Jesus Christus, dass wir Pantheisten gewesen sind ?…
+
Die Welt verspricht, dass, wenn wir ihr trauen, wir nicht falsch gehen können. Warum ?
Weil sei die Ueberlegenheit der Zahl hat;
es gibt in ihr so viele Menschen; sie müssen recht haben.
Das ist’s was sie so kühn zu machen scheint: „Gott kann so viele nicht strafen“
+
Es ist so, wir wissen es, bei menschlichen Gesetzen,
sie meinen, dass diese Welt für Gott ein zu grosses Uebel sei, um zu strafen, oder besser, dass sie deshalb so böse sei, weil in ihr zu viel Böses ist.

Fortsetzung folgt…
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#44   Schalom   13:39:42 | Freitag, 2. September 2011
Ja, die Kirche wird nicht untergehen. Das verkündet auch der Papst, die Bischöfe, die Priester. Nur Sektier und Rechtsradikale wie Ming. wünschen sich den Untergang der Kirche. Eine V 2 sekte ist mir unbekannt.
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#43   Vogel   13:35:25 | Freitag, 2. September 2011
Muß also JESUS vorm Weltuntergang noch kommen, dann brauchen wir also keine Angst davor zu haben, stimmts?
Fliegt der Mond aus der Umlaufbahn, dann ist JESUS sicher bald da.
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#42   Mingaer †   13:33:14 | Freitag, 2. September 2011
Schalom: Die Kirche ist ‘Säule und Grundfeste der Wahrheit’ und wird nicht untergehen. Wo habe ich behauptet dafür zu beten?
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#41   Schalom   13:32:01 | Freitag, 2. September 2011
Ja, zu Ihrem Monstergott können Sie um die Vernichtunge der Römisch Katholischen Kirche beten bis Sie schwarz werden.
Sie sollten Ihre rechtsradikale Gesinnung nicht als kazholischen Glauben ausgeben.
Ich denke, Sie gehören zu einer Frustsekte? –
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#40   Vogel   13:29:38 | Freitag, 2. September 2011
Die katholische Kirche wird bestehen, bis JESUS kommt, dass ist so sicher wie das AMEN in der Kirche. Wenn JESUS uns dies versprochen hat, dann hält er es auch ein.
Er wird also kommen, solange noch menschliches Leben auf der Erde möglich ist –
dies kann sich stündlich ändern.
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#39   Mingaer †   13:26:59 | Freitag, 2. September 2011
Schalom: Ich bin mir im klaren, dass der Fortbestand der V2 Sekte bis zum jüngsten Tag im Bereich des Möglichen liegt. Die Worte „Wird aber der Menschensohn auf Erden den Glauben finden, wenn er kommt?“ (Lk 18,8), könnten ein Hinweis sein, dass auch die V2 Sekte dann noch existieren wird. Um ihre Vernichtung zu beten bleibt trotzdem ein gottgefälliges Tun.
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#38   Vogel   13:24:46 | Freitag, 2. September 2011
Wenn das Wörtchen Wenn nicht wäre,
dann brauchen wir keine Kondome, keine Pille, es gibt keine Abtreibung mehr,
keine Scheidungen, die Geburtenrate steigt in Deutschland, es gibt einen noch nie gekannten Boom, die Menschen flitzen wieder zur Kirche, neue Meßdienergewänder brauchen wir, die Priesterseminare müssen angebaut werden, Klöster werden renoviert,
Fernseher und Computer bleiben aus – denn in den Abendstunden werden Gesellschaftsspiele gespielt, es werden Bücher gelesen, Mac-Donalds macht dicht – denn Papa und Mama stehen gemeinsam in der Küche und kochen gesundes Essen,
man hilft dem Nachbar, ja man grüßt sogar die Mitmenschen. Es gibt kaum noch Arbeitslose, weil die Frauen alle zu Hause bleiben, auf die Kinder aufpassen. Die Männer haben ZEIT, denn es gibt keine Überstunden mehr .
Davon träumen hier sicher einige
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#37   Schalom   13:21:16 | Freitag, 2. September 2011
Da werden Sie aber bis zum Jüngsten Tag unaufhörlich beten müssen.
Wer ist denn Ihr „Herr und Gott“?
Der alte Donar? –
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#36   Mingaer †   13:16:56 | Freitag, 2. September 2011
Was Schockenhoff will oder was der Bertl und der Seppl wollen ist doch total unerheblich. Wer katholisch ist, will die Vernichtung der V2 Sekte und betet dafür. Dies wiederum ist erheblich da unser Herr und Gott die Vernichtung aller Sekten selbst will.
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#35   monens   13:12:18 | Freitag, 2. September 2011
Es herrscht ein regelrechtes Gedränge seitens „Aufbruchbewegter“ , deren „Ansichten“ im Gleichschritt mit dem jeweiligen Zeitgeist marschieren; so mit der heute bald auf den Schild der „Unantastbarkeit“ erhobenen Diktatur der sittlichen Verlotterung durch „ganz humanes“ Techtelmechtel mit der Sünde; unmissvertändlich und auch ohne Wenn und Aber ist die unfehlbare Lehre der hl. Kirche; sie kennt keine „Anpassungsklausel“ an den jeweiligen Zeitgeist; so ist und bleibt z.b. eine gültige und vollzogene Ehe UNAUFLÖSLICH; so ist denn auch nur eine Ungültigkeitserklärung möglich ( keine Scheidung !), d.h. die Ehe wird im Nachhinein als unrechtmässig geschlossen gesehen;
www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html
die Gesellschaften sind von einem Virus befallen, der darauf spezialisiert ist, den Herzen die Worte der Wahrheit Jesus Christus aus den Herzen zu rauben und somit die unfehlbare Lehre der hl. Kirche als „überholt und nicht mehr zeitgemäss“ anzupreisen; der „Preis ist heiss“; die Opfer „bezahlen“ mit ihrer Seele; eine christliche Kulturrevolution tut Not;
www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
das aktuell weitverbreitete „Relativieren“ der hl. Sakramente heisst auch das Handeln und Wirken der Wahrheit Jesus Christus „korrigierend relativieren“ wollen;
www.razyboard.com/…07691-5831324-0.html
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#34   Vogel   13:07:05 | Freitag, 2. September 2011
Holder, ich kann die Sprache nicht lesen, tut mir leid.
Sind die beiden auf dem FOTO bereits verheiratet?
Frag man den Jugendreferent Nikolaus (Markus Lanz von gestern), wie er es macht,
um mit seiner Freundin glücklich zu sein.
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#33   Holder   12:56:45 | Freitag, 2. September 2011
Mir hat einen guten Eindruck gemacht, auf einer Seite der orthodoxen Jugend Bulgariens einen Artikel zu finden, der jugendgemäß, aber klar die christliche Lehre von Ehe und Sexualität und die Bedeutung der Keuschheit darlegt. Keine Verhütung, kein außerehelicher Sex, keine Abtreibung!
www.pravmladeji.org/node/1328
Auf der Website des BDKJ kann ich nichts dergleichen finden. Auf der Eingangsseite des BDKJ ist nicht einmal zu sehen, dass das eine christliche bzw katholische Site ist.
www.bdkj.de/
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#32   Semikolon   12:55:21 | Freitag, 2. September 2011
Im Memorandum war auch ständig vom „Gewissen“ die Rede.
Vielleicht sollten diese Theologen „das Gewissen“ zum Gott ernennen.
Faktisch „die heilige Vierfaltigkeit“ mit dem Übergott „das Gewissen“ .
Alles, was „das Gewisssen“ sagt, ist ok. Das wäre dann die neue Religion, die selbst einen Kuschelgott armselig aussehen lassen würden.
Wenn es beim Kuschelgott schon schwer war, überhaupt irgendwie in Ungnade zu fallen, so der Gewissensgott noch ultimativer: Priester braucht man da gar keine mehr, denn wer kennt sein Gewissen besser als man selbst und die Absolution erteilt man sich im Falle eines „Gewissenskonflikts“ ebenfalls selbst.
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#31   Vogel   12:43:48 | Freitag, 2. September 2011
Die Frage ist nur, was sind „wahre Gläubige“.
Sie dies diejenigen, die „wortgetreu“ alles befolgen oder sind es die Menschen,
die sich „fallen lassen in die Hände von JESUS“?,
Was die Kondome anbegeht, muß ja die Kirche irgendwie auch eine „extremere Meinung“ haben bzw. ein IDEALBILD.
Das „normale“ wird irgendwo in der Mitte liegen.
Einerseits gibts die Nonne, die niemals im Leben GV hat und glücklich ist.
Andererseits gibts die Huren, , die 7 x täglich ihren Dienst erledigen, wöchentlich zur Untersuchung gehen müssen.
Das „normale“ ist doch sicher die ganz normale Familienmama, die ihrem Mann treu ist, schon Kinder geboren hat und keine weiteren mehr will.
Irgendjemand muß aber den Menschen die Grenzen setzen, muß den Männern und den Frauen aufzeigen,das SEX nicht alles ist im Leben, dass der SINN des Lebens nicht im täglichen Wechsel des Partners liegt bzw. nicht sinnvoll ist, 3 Partnerinnen gleichzeitig zu versorgen. Manche Menschen brauchehn tatsächlich Hilfe, um das mal zu verstehen.
Der Kirche ist es schon bewußt, dass wohl sehr wenige bis gar keine so richtig auf sie hört, aber wenn die Kirche es schafft, dass sich Menschen mal bewußter Gedanken um den SINN des Lebens machen, ihn nicht mehr in der Sexsucht suchen, sondern die ganz normale Treue leben – dann hat die Kirche doch schon sehr viel erreicht.
Die wollen doch nur nicht, dass man beim abendlichen Ausgehen, sich einen Sexpartner wählt – genau wie ein Getränk, ein Essen und dann gleich wieder ablegt.
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#30   Holder   12:31:18 | Freitag, 2. September 2011
Tomás, nirgendwo steht das geschrieben, und die Heilige Schrift legt die Annahme nahe, dass in der Endzeit tatsächlich die Anzahl der wahren Gläubigen sehr gering und die Zahl der Verführten sehr groß sein wird. Nur eben, dass eine Vertiefung in die Geschichte der Kirche Christi und die Ursachen ihrer Spaltung ergibt (wenigstens bin ich zu diesem Ergebnis gekommen), dass nicht der Osten, sondern der Westen schismatisch ist.
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#29   Vogel   12:27:53 | Freitag, 2. September 2011
Pfarrer Mellitius Ossai aus Nigeria, der seit 1989 Urlaubsvertretung im Frankenland macht, zieht Vergleiche zwischen dem Volk in Nigeria und in Deutschland.
Rund 50 % der nigerianischen Bevölkerung gehören dem ISLAM an, auch Naturreligionen sind verbreitet, etwa 40 % bekennen sich zum Christentum.
In Deutschland spüre er die Tendenz CHRISTSEIN und KIRCHENBESUCH zu trennen.
„Das geht aber nicht“, mahnt er. Kirchenaustritte findet er „rücksichtslos“, weil dabei übersehen werde, dass die Kirche auch viel Gutes tue.
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#28   Tomás   12:14:27 | Freitag, 2. September 2011
Holder:
Wo steht geschrieben, daß die Kirche mindestens eine Million Glieder haben muß?
Zum Zeitpunkt der Gründung der Kirche, d.h. beim Tod Christi am Kreuz gab es weniger Katholiken als heutzutage.
Die Konzilssekte propagiert, unter anderem, es gäbe ein natürliches, d.h. von Gott gegebenes, Recht gegenüber dem Staat, jeder Religion zu praktizieren, die ostschismatischen „Kirchen“ seien Teile der Kirche, diese und die protestantischen Sekten seien Mittel des Heiles, die Christen und Muslime würden den selben Gott anbeten und der Papst würde die Kirche nicht alleine, sondern zusammen mit den Bischöfen regieren.
Wer solchen Irrlehren anhängt, ist nicht katholisch.
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#27   ErnstSchneider   12:12:39 | Freitag, 2. September 2011
@Tomas
Wenn KOndome benützt werden schützen sich beide,und nicht nur einer.
Was soll das denn.
Wie kommst du auf die 80%.?
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#26   Holder   11:52:31 | Freitag, 2. September 2011
Noricum, ich weiß nicht, was Sie sonst für Ansichten haben, aber leider sagen Sie hier etwas sehr Wahres. Von außen betrachtet ist das Christentum, als stärkste Weltreligion neben dem Islam, eine imponierende Erscheinung und hat einen Siegeslauf sondergleichen hinter sich. Schaut man genauer hin, findet man eine Unzahl von Bekenntnissen, die sich widersprechen und negieren, und zwar sich selbst und gegenseitig. Ein echtes Ärgernis. Folgt man unserem Tomas, dann gibt es unter den anderthalb Milliarden Christen nur wenige Tausende (nicht einmal zehntausend – also nicht einmal eine Promille), die den wahren sedisvakantistischen katholischen Glauben haben. Alle andere sind Häretiker, Schismatiker, Irrgläubige. Sollte der Heilige Geist eine so geringe effektive Wirksamkeit in der Heilsgeschichte haben?
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#25   Tomás   11:45:52 | Freitag, 2. September 2011
ErnstScheider:
Damit widerspricht der Ratzinger den hl. Paulus und die Lehre der Kirche die lehren
, daß der Zweck nicht die Mittel heiligt. Damit hat der Ratzinger wieder einmal bewiesen nicht katholisch zu sein.
Ganz abegesehen von der Tatsache, daß der männliche Prostituierte nicht die Kondome benutzt, um seine Freier, sondern um sich selbst zu schützen.
Da die Kondome nicht 100 % schützen, sondern nur die Ansteckungsgefahr auf 80 % reduzierten, unterstützt der Ratzinger nicht nur die männliche Prostitution, sondern auch die Verbreitung der Lustseuche AIDS.
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#24   Jubärens   11:45:48 | Freitag, 2. September 2011
Das Schockenhoff’sche Muster der ‘verantwortlichen Gewissensentscheidung’ als modernes Hebelwerkzeug, um alle kirchlich-ethischen Regeln über Bord zu werfen,
war schon das argumentative Hauptinstrument der Königsteiner Erklärung, mit der die Deutsche Bischofkonferenz 1968 die kirchliche Ehelehre aushebelte, wie sie in der Enzyklika ‘Humanae vitae’ dargestellt wurde.
Damals war die Argumentationsfigur der „verantwortlichen Gewissensentscheidung“ als Letztinstanz für moralisches Handeln schon die Grundlage der Moraltheologie .
Möglicherweise hat dieser moraltheologische Lehrmeinung auch den staatlich-juristischen Diskurs über die rechtliche Bewertung von Abtreibung beeinflusst.
Jedenfalls war der in kath. Moraltheologie versierte Bundesverfassungsrichter Böckenförde maßgeblich an der Grundsatzentscheidung des BVerfG von 1993 beteiligt,
als das Verfassungsgericht die Entscheidung über Leben und Tod eines ungeborenen Kindes an die ‘verantliche Gewissensentscheidung’ der Mutter abgab .
Zwar hat das Gericht die unüberprüfbare Gewissensentscheidung einer Mutter zur Ermordung ihre Kines als weiterhin „grundrechtswidrig“ eingestuft.
Im Ergebnis jedenfalls steht die subjektive – und damit beliebige – Gewissensentscheidung der Mutter zur Ermodrung ihres ungeborenen Kindes
über dem objektiven, „unverletzlichen und unantastbare Menschenrecht auf Leben“ des Kindes (Artikel 2 Grundgesetz).
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#23   defendor   11:45:25 | Freitag, 2. September 2011
Eine GÜLTIGE und VOLLZOGENE Ehe ist
u n a u f l ö s b a r !
.
Hierzu aus dem CIC:

„Can. 1141 –
Die gültige und vollzogene Ehe kann durch keine menschliche Gewalt und aus keinem Grunde, außer durch den Tod, aufgelöst werden.“

.
Die Heilige Mutter Kirche kennt zwar die „Ungültigkeitserklärung einer geschlossenen Ehe“.
Dies ist denn wiederum KEINE Scheidung (!) sondern eine nachwirkende Ungültigkeitserklärung einer unrechtmässig geschlossenen Ehe, die somit kirchenrechtlich hinfällig wird.
Die diesbezüglich vorgebrachten Gründe müssen denn von der kirchlichen Gerichtsbarkeit geprüft werden, um zu einem Urteil kommen zu können.
Dieses Verfahrfen ist allerdings sehr langwierig und bedarf stichhaltiger Belege.
.
Gerade kürzlich hat der
Heilige Vater darauf hingewiesen, die kirchlichen Gerichtsbarkeiten sollten nicht übereilt und vorschnell Ehen als „ungültig“ erklären, denen profane Alltags-Ehekrisen vorausgegangen sind.
Ueber evtl. mögliche Ungültigkeits-Gründe der CIC:
.
www.vatican.va/…ve/DEU0036/__P3Z.HTM
.
Nun aber kennt die Heilige Mutter Kirche denn aber auch die Möglichkeit der
„Trennung bei bleibendem Eheband“.
Diese Trennung bei bleibendem Eheband
– also KEINE Scheidung ! –
soll denn auch dazu vehelfen, besonders brisante Ehesituationen durch eine
zeitweilige Trennung zu mildern, um danach wieder zum
ehelichen Leben zurückfinden zu können…
aus dem CIC:
.
www.vatican.va/…ve/DEU0036/__P45.HTM.
.
Redaktion benachrichtigen
#22   ErnstSchneider   11:37:21 | Freitag, 2. September 2011
@Vogel
Vielleicht waren die exclusiv für Priester gedacht.
Redaktion benachrichtigen
#21   Vogel   11:33:28 | Freitag, 2. September 2011
de.wikipedia.org/wiki/Kondom
in 1813 gabs Kondome aus Tierdarm mit LATEINISCHER GEBRAUCHSANWEISUNG
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#20   ErnstSchneider   11:31:14 | Freitag, 2. September 2011
„Auch der Ratzinger hat behauptet, es sei legitim, daß ein männlicher Prostituierter Kondome benutzt, weil dadurch würde er „Verantwortung“ für das Leben seiner Freier übernehmen.“
Womit er auch völlig Recht hat.
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#19   Noricum   11:29:53 | Freitag, 2. September 2011
Vogel
Es geht nicht ums’s Vertragen, sondern darum dass durch diese ganzen Widersprüchlichkeiten das ganze Christentum unglaubwürdig bzw. zumindest nicht zuverlässig genug erscheint, um sein Leben danach auszurichten. Jeder Priester erzählt einem heute was anderes, jeder Bischof…alles nur Widersprüchlichkeiten, die zur Abkehr von Christus und Christentum führen.
Redaktion benachrichtigen
#18   Tomás   11:21:03 | Freitag, 2. September 2011
Jubärens:
#10 Auch der Ratzinger hat behauptet, es sei legitim, daß ein männlicher Prostituierter Kondome benutzt, weil dadurch würde er „Verantwortung“ für das Leben seiner Freier übernehmen.
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#17   Jubärens   11:12:15 | Freitag, 2. September 2011
Das moderne Zauberwort zur Rechtfertigung jeglicher ethischer Regelverletzungen heißt:
‘Gewissensverantwortung aus der Deutung von Lebenserfahrungen’.
Aber die Rede von ‘verantwortlicher’ Gewissensentscheidung ist eine billige Unterstellung, ein Täuschungsmanöver.
Denn das ‘moderne’ Gewissen ist weder gebunden noch soll es ‘antworten’ auf die objektiven Regeln der Menschenrecht, des kategorischen Imperativs, der 10 Gebote oder der biblisch-kirchlichen Regel bzgl. der Ehe z. B.,
sondern die angebliche ‘Verantwortung des Gewissens’ beszieht sich ausschlißlich auf die subjektive „Deutung von Lebenserfahrungen“ – wie es Schockenhoff in Deutlichkeit ausdrückt.
D. h. also: Wenn jemand in seiner gewissenhaften Rückschau und Bewertung siner verflossenen Erstehe zu dem Gewissensergebnis kommt,
dass das gegenseitige Ehegelöbnis nach Liebe und Treue bis zum Tod nicht mehr eingehalten wurde,
dass entscheidet das subjektive Gewissen, dass die sakramentale Ehe nicht mehr unauflöslich ist und damit Scheidung und Zweitehe legitim wären.
„Verantwortliche Gewissensentscheidungen“ in diesem modernen Sinn bedeuten
beliebige Selbstbefreiung von allen objektiven ethischen, biblischen und kirchlichen Regeln
sowie Selbstentschuldigungen von allen objektiven Regelverstößen und somit auch
Selbstrichten im Sinne eines Selbstfreispruchs von allen Sünden und Fehlern.
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#16   Holder   11:06:02 | Freitag, 2. September 2011
Vogel, Sie sind in Wirklichkeit weiter als vor einiger Zeit. Ihre Erkenntnis von unserer, vor allem von Ihrer eigenen Sündhaftigkeit und Unreinheit ist kein Rückschritt, sondern ein spiritueller Fortschritt in Ihrem Leben. Man kann kein echter Christ sein, wenn man nicht seine Sündhaftigkeit und also Erlösungsbedürftigkeit erkannt hat und anerkennt. Christus kommt gern zu Ihnen in der Kommunion, wenn Sie den ehrlichen Willen haben, um Ihre Reinigung zu kämpfen. Er gibt sich den Demütigen und widersteht den Stolzen.
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#15   Vogel   10:59:54 | Freitag, 2. September 2011
Bevor ich zu Kreuz.net kam, dachte ich zumindest die Kirche sei zuverlässig, immerhin besteht sie seit einigen Jahren. JESUS ist und bleibt JESUS, dies ist noch mein einziger Trost.
Wenn ich mir vorstelle, wieviele verschiedene RICHTUNGEN es selbst innerhalb der Kirche gibt, wie groß das „Angebot“ ist, da wirds einem ja ganz schwindelig.
Das ist fast so, als wenn man eine CD kaufen will und wird von der Menge der angebotenen CDs so erschlagen, dass man lieber doch die Flucht ergreift.
Alle, die zu JESUS wollen, haben doch eigentlich das gleiche ZIEL, es kann doch nicht so schwer sein, sich zu vertragen.
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#14   Noricum   10:55:09 | Freitag, 2. September 2011
Mal so, mal so. Der eine Papst sagt dies, der andere was anderes, der eine Priester sagt jenes der andere was anderes…damals wie heute. Die ganze Kirchengeschichte strotzt vor Widersprüchlichkeiten. Ziemlich unzuverlässig die ganze Religion und jeder richtet sich es so, wie er es gerade braucht. Pfui!
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#13   Vogel   10:54:50 | Freitag, 2. September 2011
Schafft doch die Austeilung der Kommunion für die breite Masse gleich ab.
Wer ist schon schon „rein“ , wenn er die Kommunion empfängt – wer hat vorher gebeichtet? Wer beichtet so alles, was im am Herzen liegt?
Die Kommunion sollte man nur empfangen, wenn man innerlich total rein ist
und wenn man auch mit sich und den Mitmenschen im Reinen ist.
Selbst wenn jemand vor dem Gottesdienst alles gebeichtet hätte, so gehen ihm doch sicher während dem Gottesdienst mal ein paar „bösere Gedanken“ durch den Kopf – NEID; EIFERSUCHT; HABGIER, ÜBERHEBLICHKEIT
Normalerweise haben wir alle den LEIB CHRISTI gar nicht verdient.
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#12   Jubärens   10:52:12 | Freitag, 2. September 2011
Das miese Muster Schockenhoff, wie ich es mal nennen möchte,
besteht aus drei widersprüchichen Elementen:
Erstens: Die ojektiven Regeln der kirchlichen Ehelehre werden (scheinbar) voll bestätigt:
„in keiner Weise die Unauflösbarkeit der Ehe in Frage stellen. Das in der katholischen Kirche selbstverständlicher Bestandteil ihres Glaubens“ – so Schockenhoff im Domradio-Gespräch.
Zweitens wird über diese objektive Regel der Unauflöslichkeit einer gültig geschlossenen sakramentalen Ehe die subjketive Gewissensentscheidung gestellt, die selbstverständlich die Erstehe auflösen und ablösen und damit eine Zweit- und Drittehe ethisch rechtmäßig machen könnte.
Schließlich wird – drittens – die geforderte kirchliche Anerkennung des Treue- und Ehebruchs als Tugend der „Barmherzigkeit“ missbraucht.
Diese Argumentationsstrategie von Hw. Schockenhoff ist ein mieses Täuschungsmanöver zu der kirchlichen Lehre.
Ein solches Vorgehen von Hw. Schockenhoff als Berater von EB und DBK-Vorsitzendem Zollitsch gilt nicht einmal bei professionellen Politik- und Medienberatern als legitim.
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#11   Holder   10:41:44 | Freitag, 2. September 2011
Das Denken mancher Theologen gleicht einem finsteren, schwindelerregenden Schlund.
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#10   Jubärens   10:27:30 | Freitag, 2. September 2011
Wenn Katholiken „aus Gründen, die sie in ihrem Gewissen, in der Deutung ihrer Lebenserfahrung verantworten können, ein zweites Mal geheiratet haben“
Dann will Hw. Schockenhoff „barmherzig“ als legitim anerkennen.
D. h. es gilt allein die subjektive Gewissensentscheidung dafür,
ob die sakramental geschlossene Ehe unauflöslich ist,
ob der Ehe- und Treuebruch eine schwere Sünde ist,
ob die Zweit-, Dritt- oder Viertheirat legitim ist,
solche Regeln und Regelverstöße sollen nach Prof. Schockmoral ausschließlich nach der subjektiven Gewissensentscheidung legitimiert werden –
also in Beliebigkeit, denn die private Gewissenszermahlung a la Schockemühle ist an keine Regel gebunden und auch unüberprüfbar.
Neben dieser Hochstilisierung des privaten Beliebigkeitsgewissens als oberste und letzte Entscheidungs- und Rechtfertigungsinstanz für objektive Regelverstöße
wird dann noch schnell ein soziales Moralgesülze nachgeschoben:
Mit dem Ehe- und Treuebruch einer Zweitehe würde es den Ehebrechern darum gehen,
„vielleicht auch um Verantwortung für den Partner und Kinder, die in dieser zweiten Ehe leben, zu übernehmen“ – so der mediengewiefte Schockenhoff.
Also wäre die treulose Zweitehe nicht nur ethisch legitim, sondern auch moral positiv zu würdigen – mit dem Codewort „Verantwortung übernehmen“, was heutzutage jegliche miese Handlungsstrategie als positv hindreht – und sei es mit Biertrinken „Verantwortung“ für die Urwaldrettung zu zeigen.
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#9   Holder   10:25:35 | Freitag, 2. September 2011
Tomas, wenn das so ist, dann sollten Sie ihn Robbi nennen. 8-)
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#8   Tomás   10:20:42 | Freitag, 2. September 2011
Was dieser „Theologe“ von sich gibt, ist nichts Außergewöhnliches, sondern in der Konzilssekte weit verbreitet.
Zollitsch ist nicht katholische, sondern ein Modernist und wurde in dem modernitschen ungültigen Ritus von Montini geweiht und ist damit auch kein Bischof.
Evelynn van der Meer:
#2 Die Frage ist nicht, ob die Scheidung besser als die Anullierung einer Ehe ist. Wenn die Voraussetzungen für eine gültige Ehe zum Zeitpunkt der (vermeintlichen) Eheschließung nicht gegeben waren (z.B. es fehlte der Ehewille), wird die Ehe von der Kirche anulliert, d.h. es wird festgestellt, daß die (angeblliche) Ehe nie bastanden hat. Dagegen eine gültige und vollzogene Ehe zu scheiden, ist auf Grund des göttlichen Rechtes unmöglich.
Zu Ihren Äußerungen zu den Kondomen habe ich schon Stellung bezogen.
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#7   Konsequent katholisch †   10:06:11 | Freitag, 2. September 2011
Der ehemalige „Repetent“ im Tübinger Wilhelmsstift wurde 1978 im neuen Ritus geweiht, ist also kein mit „Hochwürden“ zu betitelnder katholischer Priester!
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#6   Palpatina reloaded †   10:04:34 | Freitag, 2. September 2011
Lecker, diese Torte…! Da will man sich gleich scheiden lassen!
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#5   Evelynn van der Meer   09:56:34 | Freitag, 2. September 2011
Was hat das Oktoberfest, Zaitzkofen und der Kathechismus gemeinsam?
.
www.youtube.com/watch?v=E_t4My9BW6g
www.youtube.com/watch?v=kuuvqF7kYzE
www.youtube.com/watch?v=7S6x1XvQXNo
.
.
.
Wissenschaftliche Aufnahmen:
Jesus will lead me
www.youtube.com/watch?v=0h8EcOB3IfM
Heavenly Home
www.youtube.com/watch?v=gvFYHq68oLw
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#4   Burgvogt   09:56:32 | Freitag, 2. September 2011
das Analtheologengesindel hat heute in unseren Breiten nur noch den Zweck die katholische Lehre zu verarschen und zu parodieren.
Wird Zeit das durch die Fuckultäten mal der Kammerjäger durchfährt und alles ausräuchert
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#3   wickerl   09:39:58 | Freitag, 2. September 2011
Der lebenslange Opportunist hätte gerne das Thema Wulff ausgeräumt bevor er den Besuch abstattet, das hat Zollitisch nicht aus eigenem heraus gemacht, da wird nur mit verteilten Rollen gespielt.
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#2   Evelynn van der Meer   09:33:38 | Freitag, 2. September 2011
Es gibt doch Täuschung.
Wenn also jemand seinen Partner über wichtige Details getäuscht hat, wie er ist oder sich entwickeln würde, ist das kein Grund einen Vertrag zu lösen?
Die Täuschung muss ja nicht absichtlich erfolgt sein.
Sie kann auch unbewusst geschehen sein.
Ein Mensch kann sich so verändern, dass er nicht mehr der gleich ist, wie voher.
Das ist anders wie bei Gott.
Wenn der Partner unfruchtbar ist, kann man ja die Ehe annullieren, das heisst auflösen lassen.
Es ist also so, als man sich nie die Ehe versprochen hat.
.
Annullieren ist einfach die bessere Alternative als Scheidung!
.
.
Wie ist das noch mal mit der Argmunentation bei Kondomen…
Sex wenn man weiß, dass keine Kinder entstehen ist Lust-Sünde?
Wenn aber die Gattin schon die Wechseljahre hinter sich hat, muss man dann den Sex lassen oder nur mit der jungen Haushälterin vollziehen, damit Kinder entstehen können?
Wenn man wissentlich in der unfruchtbaren Zeit verkehrt, ist das doch vergleichbar mit der Kondombenutzung…
.
Wer gegen Kondome ist, ist für die Abtreibung.
Wer gegen etwas ist, kann nicht gleichzeitig für das Gegenteil sein.
Kondomgegener und Abtreibungsbefürworter sind dasselbe, sie heucheln nur.
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Kondome sind wie ein Sicherheitsgurt!
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#1   wickerl   09:31:45 | Freitag, 2. September 2011
Selbst in der nachkonziliaren Einheitsübersetzung der HeiligenSchrift wird Jesus mit den Worten zitiert, dass Mann und Frau ein Fleisch sein wird nach der Heirat, und dass das was Gott verbunden hat der Mensch nicht trennen darf. Dafür scheint sich Papst Benedikt nicht zu interessieren.
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