Piusbruderschaft
Warum erfährt die Piusbruderschaft eine Sonderbehandlung?
Er ist ein ehemaliger Seminarist und abgefallener Katholik. Aber in der Bischofskirche darf er trotzdem zelebrieren.
Die Webseite der Orthodoxen Gemeinschaft in Frankreich berichtet über eine Göttliche Liturgie in der Kathedrale von Amiens.
Die Webseite der Orthodoxen Gemeinschaft in Frankreich berichtet über eine Göttliche Liturgie in der Kathedrale von Amiens.
(kreuz.net) Am 7. Juli fand in der Kathedrale von Amiens eine orthodoxe Liturgie statt.

Das berichtete die Webseite der Orthodoxen Gemeinschaft in Frankreich.

Amiens ist eine Bischofsstadt mit 136.000 Einwohnern. Sie befindet sich 130 Kilometer nördlich von Paris.

Eine Liturgie, wie sie die Altliberalen verboten haben

Die Liturgie fand zum orthodoxen Fest der Geburt des Johannes des Täufers statt.

In der Kathedrale von Amiens wird der Kopf des Täufer aufbewahrt.

Wie es sich gehört, erschienen die Frauen mit verschleiertem Haupt.

Die Liturgie wurde erwartungsgemäß zum Herrn hin gefeiert.

Mahltische sind bei den Orthodoxen verpönt.

Hauptzelebrant war der 36jährige orthodoxe Bischof Nestor [Sirotenko] von Chersonèse.

Er ist zuständig für die Gemeinschaften des Moskauer Patriarchates in Frankreich, in der Schweiz, in Spanien und in Portugal.

Der Bischof wurde von dem in Paris residierenden weißrussischen Erzbischof Gabriel [de Wilder] von Comane und von Bischof Théodose [Ivachtchenko] von Seattle assistiert.

Der orthodoxe Erzbischof Gabriel de Wilder stammt aus den Niederlanden.

Er ist ein abgefallener Katholik und ehemaliger Alumne eines katholischen Priesterseminars.

Die Piusbruderschaft kann draußen warten

Bischof Jean-Luc Bouilleret (57) von Amiens ist den Orthodoxen mehr zugetan als den Katholiken.

Denn die Gemeinde der Piusbruderschaft in Amiens ließ er nach dem Verlust ihrer alten Kapelle über drei Jahre auf der Straße stehen.

Die Bitte der Altgläubigen um einen Gottesdienstort wies er ab.

Der Bischof gibt sich sonst gerne als weltoffen.

In der Vergangenheit hat er mehrfach Moslems auf dem Vorplatz der Kathedrale begrüßt.

Die Piusbruderschaft von Amiens zelebriert inzwischen in einem umgebauten Schuppen, obwohl in der Stadt zahlreiche Kirchen leer stehen.
      
127 Lesermeinungen
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#128   clarissa colonia   14:51:09 | Dienstag, 6. September 2011
Nun, um einen veritablen Urkundenbeweis auszuhebeln, werter Sinait, brauchen’s schon mehr als die unbewiesenen Behauptungen eines alten Mannes, der auch am 30. Juni 1988 nachweislich gelogen hat …
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#127   Sinah   23:32:50 | Montag, 5. September 2011
Mag in den Acta synodalia festgehalten sein was will, es bleibt dabei: Zwei Konzilsdokumente, nämlich Gaudium et spes und Dignitatis humanae, wurden von Erzbischof Marcel Lefebvres Hand niemals als Annahme dieser Dokumente unterzeichnet.
Im übrigen, Mgr. Bernard Tissier de Mallerais, unterlag das Denk- und Erinnerungsvermögen des Erzbischofs in so wesentlichen Dingen zu keiner Zeit einer Täuschung!
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#126   clarissa colonia   16:25:14 | Montag, 5. September 2011
Nun gut, lassen Sie uns resümieren:
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1) Marcel Lefebvre hat alle Konzilsdokumente unterzeichnet. Sofern er dabei nicht an partieller Amnesie litt, wird man seine späteren Behauptungen moraltheologisch wohl entweder als taktische Legendenbildung oder vorsätzliche Lüge werten müssen.
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2) Pius XII. war – von Schwächen in personellen Fragen abgesehen – also rechtmäßig Pontifex. Dann werden die von ihm vorgenommenen Änderungen des kanonischen Rechtes wohl auch als gültig angesehen werden müssen, oder?
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3) Falls ja, hätte die auf ausdrückliche Weisung des Pontifex durch die Konzilskongregation vorgenommene Kirchenrechtsänderung vom 9. April 1951 (vgl. AAS 43 [1951], 317 f.) doch auch Bestand, oder nicht?
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#125   Przybislav Iamesseblo   16:11:09 | Montag, 5. September 2011
clarissa colonia: wenn ich Ihre Zeilen lese habe ich den Eindruck, Sie wollen um jeden Preis witzig sein, doch leider fehlt Ihnen dazu das Talent, so dass man gezwungen ist Ihre Erklärungen als humorlose Witze zu bezeichnen. Ich bin Erzbischof Lefebvre dafür dankbar, dass er, nachdem ihn Rom zehn Jahre lang an der Nase herumgeführt hat, die richtigen Schlussfolgerungen gezogen hat. Mit der Weihe vierer Bischöfe war der Weiterbestand des Opferpriestertums gewährleistet. Ich sage es obwohl ich vermute, dass Sie mir mit Jungmann oder vielleicht Louis Bouyer entgegnen werden, dieser Begriff besitze keine exegetischen Grundlagen.
Pius XII war bestimmt gültiger Papst hat aber verhängnisvolle Fehler im personalen Bereich geleistet, wo die Unfehlbarkeit nicht gewährleistet ist. Niemals hätte er einen Mann wie Bea zum Beichtvater wählen und einem Frevler wie Montini Vertrauen schenken sollen.
Es steht heute fest, dass das Konklave von 1958 von Frankreich aus manipuliert wurde. Diesen Standpunkt vertritt übrigens auch Professor Roberto de Mattei in seinem Buch über die Räubersynode (Il Concilio Vaticano II, una Storia mai scritta).
Präsident de Gaulle hat es Pius XII nicht verziehen, dass er jenen Mann selig zu sprechen wagte, der Frankreichs Sonnenkönig exkommuniziert hatte.
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#124   clarissa colonia   15:13:06 | Montag, 5. September 2011
Na, mein werter Sinaiticus, mit der vollmundigen Behauptung, wer sagte, Lefebvre habe sämtliche Konzilsdokumente unterzeichnet, obwohl dieser das selbst bestritten hat, der lüge, sind’s ja nun schon hinten runtergefallen.
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Nur, sagen’s g’schwind: War Pius XII. für Sie noch gültig Papst?
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(Hier muß man ja solche Gschichten fragen, um zu wissen wo man dran ist!)
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#123   Sinah   13:21:16 | Montag, 5. September 2011
#22 DomTutti
„Das würde stimmen, wenn die Exkommunikation der Pius-Bischöfe noch bestünde. Das ist aber NICHT der Fall. Wie im Falle der Orthodoxie …“
Diese Exkommunikation der Pius-Bischöfe hat nie bestanden, folglich braucht es keine Rücknahme, auch keine förmliche. Im übrigen können Exkommunizierte weder eine Exkommunikation aussprechen noch annullieren!
„Wie im Falle der Orthodoxie…“ – die Orthodoxen bezeichnen sich als rechtgläubig, sind es aber nicht, deswegen kann es keine Rücknahme der Exkommunikation geben, denn zur Zugehörigkeit zur Kirche ist unweigerlich die Anerkennung des Primats auferlegt.
Längst Exkommunizierte erdreisten sich, die Exkommunikation der Orthodoxen abzuleugnen.
„Von wem exkommuniziert?
Die, welche uns exkommunizieren, sind bereits selbst seit langem exkommuniziert.
Wir wollen nicht mittun bei diesem furchtbaren Werk, das in der Kirche getan wird. Wir ziehen es vor, ‘exkommuniziert’ zu werden.“ (Lefebvre, 10.7.1988 in der ‘Etoile du Martin’) Die entgegengesetzte Denkrichtung der jetzigen Spitze der Bruderschaft ist bis zum Erbrechen bekannt.
DT: und was haben sie von ihrer Schein-Rücknahme gewonnen? Und was werden sie mit ihrer Annäherung an Rom gewinnen? Es ist reine Wahnvorstellung!
#121 Gerissene,
das können Sie und kath.net noch 1000mal auftischen, Tatsache ist, daß er nicht alle Dok. unterschrieben und das auch in einem Interview erschöpfend nachgewiesen hat.
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#122   clarissa colonia   00:12:14 | Montag, 5. September 2011
Marcel Lefebvre hat alle Konzilsdokumente als Konzilsvater unterzeichnet: kath.net/detail.php?id=21882
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#121   Sinah   00:07:25 | Montag, 5. September 2011
#119:
„Eine Sache ist klar. Ohne die Anerkennung des „Konzils“ und der Montinimesse, gibt es keine Eingliederung in die Konzilssekte.“
Eines ist auch klar: Im Tricksen ist Ratzinger Spitze! Das Ganze wird schön getarnt in einer ansprechenden Mogelpackung serviert. Es ist unverantwortlich für die Fsspx, daß dies alles schon einmal über die Bühne ging und dennoch begibt man sich erneut in diesen Hereinfall. Im übrigen wurde ja schon durch das motu proprio S.P. das Konzil anerkannt.
„Es sei denn, die Basis in der Piubruderschaft rebelliert.“ Weil diese Rebellion schon längst hätte einsetzen müssen, wird sie auch jetzt nicht erfolgen.
NB:
„Lefébvre hat immer geleugnet, das Dokument „Dignitatis humanae“ über die Religionsfreiheit unterzeichnet zu haben, aber einer seiner Bischöfe hat bewiesen, daß er es doch getan hat, d.h. Lefébvre hat gelogen.“
Hier verleumden SIE Lefebvre, Tomás. Vielmehr hat Lefebvre nachgewiesen, daß er „Dignitatis humanae“ nicht unterzeichnet hat.
„Die Exkommunikation ist eine persönliche Strafe, die nach dem Tod des Täters erlischt und aus diesem Grund nicht aufgehoben werden kann.“
Eine Exkommunikation – auch eo ipso – erlischt nicht grundsätzlich erst nach dem Tod des Täters. Sie kann sehr wohl vor dem Tod aufgehoben werden.
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#120   Tomás   17:17:10 | Sonntag, 4. September 2011
Prybislav lamesseblo:
Eine Sache ist klar. Ohne die Anerkennung des „Konzils“ und der Montinimesse, gibt es keine Eingliederung in die Konzilssekte. Ein richtiger Kuhhandeln.
Da Schmidberger und Fellay unbedingt von Rom anerkannt werden möchten, kann man davon ausgehen, daß es zu diesem Kuhhandel kommen wird. Es sei denn, die Basis in der Piubruderschaft rebelliert. Was ich nicht glaube, weil nach 32 Jahren Gehirnwäsche die Anhänger der Piusbruderschaft schon so verdummt sind, daß sie jede Kröte schlucken, wenn es darum geht vom Ratzinger aufgenommen zu werden.
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#119   Sinah   17:16:33 | Sonntag, 4. September 2011
Zu #117 Przybislav Iamesseblo
„… nicht kritisieren“ – das ist bereits Realität geworden in der Fsspx: Keine Kritik, keine Polemik in Sachen Konzil, Benedikt XVI., Assisi, das Dulden der Exzesse auf allen Gebieten durch Rom.
Zu Beginn der Besprechungen war klar und eindeutig zu erkennen, daß es absolut keinen Bekehrungswillen in Rom geben wird. Wer bekehrt werden soll, war einzig die Priesterbruderschaft St. Pius X. Das wusste doch auch die Fsspx und dennoch begann man ein waghalsiges Spiel, vor dem Erzb. Lefebvre so sehr warnte. Wer aber auf seinen Vater nicht hört, kann keinen Segen von oben erwarten.
Denn dieses Spiel ist schon einmal durch dieselbe Person vor unseren Augen abgelaufen und nur Lefebvre ist es zu verdanken, rechtzeitig der Überlistung entgangen zu sein.
Das Ganze ist auf Unwahrheit aufgebaut. Denn wurde nicht beteuert, daß keine Verhandlungen stattfinden werden, solange keine Übereinkunft in der Doktrin erfolgt ist?
An der Spitze der Piusbruderschaft befinden sich zur Zeit jene, die dem Geist des Erzbischofs Lefebvre entgegengesetzt sind. Das ist das große Verhängnis!
Wie kann der Generalobere für den unverfälschten kath. Glauben eintreten, wenn gleichzeitig beteuert wird, daß in Rom „die Gespräche harmonisch verlaufen“?
Die schleichenden Neueinführungen in der Fsspx zeigen, wo es hingeht, nämlich zur Vision Ratzingers: „Neuentwicklung eines einheitl. Ritus für die ganze Kirche“!
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#118   Przybislav Iamesseblo   14:48:57 | Sonntag, 4. September 2011
Zu den Verhandlungen mit Rom: Letzten Endes geht es um die Frage, wer innerhalb der Piusbruderschaft das letzte Wort haben soll, der Generalobere insofern er für den unverfälschten katholischen Glauben eintritt oder das Lehramt der Konzilssekte in Rom, dem die Befugnis eingeräumt wird, nur der Wahl solcher Generaloberen zu genehmigen, die in Einklang mit den von Rom im Namen der Räubersynode erlassenen Bestimmungen stehen oder sie wenigstens nicht kritisieren.
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#117   Tomás   01:59:53 | Sonntag, 4. September 2011
catholic:
Gott hat Seine Religion offenbart und diese ist die katholische. Und nur diese Religion, weil sie die einzige wahre ist, hat auch Rechte.
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#116   Amaretto †   00:13:52 | Sonntag, 4. September 2011
Piusler Hohmann: Finanzkrise durch Abtreibungen verursacht!
www.osthessen-news.de/beitrag_J.php?id=1202790
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#115   Sinah   23:22:49 | Samstag, 3. September 2011
#111 Das atmet den Pesthauch des Konzils und den Giftstrahl von Assisi!
Assisi offenbart den konziliaren Verrat am Glauben und Verleugnung des Missionsbefehls: „Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium allen Geschöpfen. Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ (Mk. 16,15,16)
Assisi ist die Demonstration der verbrüderten Hinordnung aller Menschen auf das Volk Gottes, ungeachtet ihrer Religion. Das ist eine Irrlehre, die zur Verdammnis führt!
Die Anwesenheit offizieller Vertreter nichtchristlicher und nichtkatholischer Religionen, jeder in seinem Kult und in seinen Riten begründet, ist absolut keine Bekundung der Hinordnung des Menschengeschlechts auf das Volk Gottes. Ihre Riten und Kulthandlungen gehören vielmehr größtenteils in den Bereich des Aberglaubens, der Magie und der Dämonie.
„Alle Götter der Heiden sind Dämonen“ (Ps. 95,5)
„Was die Heiden opfern, opfern sie nicht Gott, sondern den Dämonen“ (1 Kor. 10,20)
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#114   catholic   22:57:19 | Samstag, 3. September 2011
Lieber Thomas, Sie haben das Recht Ihre Religion auszuüben, wie jeder andere Mensch die seine.
Gott allein entscheidet über den Glauben eines Menschen und nicht Sie oder ich.
.
Gute Nacht, möge Ihr Schutzengel Sie beschützen !
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#113   Tomás   22:51:57 | Samstag, 3. September 2011
catholic:
Das „Recht“, jede Religion frei auszuüben, ist eine Irrlehre die von der Kirche stets verurteilt wurde, weil nur die wahre Religion, d.i. die katholische, dieses Recht besitzt.
Unrecht und Unwahrheit haben eben keine Rechte.
Sinah:
#106 Dem ist nichts hinzufügen.
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#112   catholic   21:34:31 | Samstag, 3. September 2011
Leben und leben lassen.
Solange eine religiöse Gemeinschaft in Frieden lebt, nicht gegen Andersdenkende hetzt, kein Gewalt und Verbrechen begeht, keine Bomben legt und keinen Terror praktiziert kann sie in einem demokratischen Land ihre Kulte, Riten und Prozessionen veranstalten bis zum Jüngsten Tag.
Freie Katholiken befürworten auch die Freiheit anderer Bekenntnisse.
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#111   Sinah   21:19:33 | Samstag, 3. September 2011
Zusammenarbeit mit der Hierarchie denkbar? Lefebvre sagt „Nein!“
Interview mit Erzbischof Marcel Lefebvre:
Fideliter:
…Warum nun nicht diesen letzten Schritt [mit Rom] versuchen, warum erscheint er Ihnen unmöglich?
Lefebvre:
Das ist absolut unmöglich in dem gegenwärtigen Klima in Rom, das immer schlechter wird. Man darf sich keinen Illusionen hingeben. Die Grundsätze, die heute die konziliare Kirche leiten, sind immer offener konträr zu der katholischen Lehre.
Ratzinger behauptet bei der Präsentation eines Dokumentes über die Beziehungen zwischen dem Lehramt und den Theologen – wie er sagt „das erstemal in Klarheit“ –, daß „die Entscheidungen des Lehramtes nicht das letzte Wort über eine Materie als solche sein können“, sondern „eine Art von VORLÄUFIGER ANORDNUNG…Der Kern bleibt fest, doch die speziellen Aspekte, auf welche die Umstände der Zeit einen Einfluß haben, können späterer Berichtungen bedürfen. In dieser Hinsicht kann man auf die Erklärungen der Päpste des letzten Jahrhunderts verweisen.
Die antimodernistischen Beschlüsse haben eine großen Dienst geleistet…, DOCH SIE SIND JETZT ÜBERHOLT.“…
Alle falschen Ideen des Konzils fahren fort sich zu entwickeln und werden immer klarer behauptet. Sie verbergen sich immer weniger. ES IST ALSO ABSOLUT UNVORSTELLBAR, DASS MAN ES AKZEPTIEREN KÖNNTE, MIT EINER DERARTIGEN HIERARCHIE ZUSAMMENZUARBEITEN.“…
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#110   Theolungus †   19:27:29 | Samstag, 3. September 2011
Viele schöne Bilderchen aus dem Pfaffenpfad:
www.osthessen-news.de/beitrag_G.php?id=1202788
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#109   Sinah   19:17:54 | Samstag, 3. September 2011
Wie gut, daß auch heuer der Dom zu Fulda versperrt geblieben ist – trotz Aufhebung der sog. Exkommunikation u. der Anbiederung an die Alleluja-„Kirche“!
Ratzinger also geht es um Communio, um Einheit der Kirchen, die bleiben und eine Kirche werden!
Zwischen der kath. Kirche u. den Reformationskirchen geht es also Ratzinger um die obskure Kirchengemeinschaft. Das ist eben diese neue Gegenkirche, vor der die Muttergottes in Fatima warnt.
Diese Ansichten wurzeln in der verwerflichen These dieser Gegenkirche mit Ratzinger an der Spitze, der zu behaupten wagt: „Das Problem des Konzils ist es gewesen, die Werte von 200 Jahren LIBERALER KULTUR zu assimilieren.“
Ist die Fsspx weiterhin auf dem Weg der Assimilation?
Diese nämlich erfolgte schleichend schon in den 90er Jahren durch Umgestaltung der Titelseite des Mitteilungsblattes. Zu Anfang war Pius X. dort abgebildet im päpstl. Ornat mit dreifacher Papstkrone, der Tiara. Dann beließ man ihm wenigstens noch den Heiligenkranz, um wenige Jahre später ihn den Scheinpäpsten gleichzustellen ohne erkennbares Zeichen seiner Würde und Heiligkeit als heiliger Papst!
Gegen dieses dreifache Amt, das Lehramt, Hirtenamt u. Priesteramt haben sich seit Beginn des Konzils die Konzilspäpste versündigt, versinnbildet durch Preisgabe der Tiara. Statt dem Lehrauftrag wollte man Dialoge führen, Priesteramt wurde zerstört d. d. Liturgie- u. Sakramentenreform, somit die Regierungsgewalt mißbraucht, nicht zuletzt durch die Häresien im neuen Kirchenrecht.
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#108   Amaretto †   18:18:50 | Samstag, 3. September 2011
Aktuelles Filmdokument!
5 000 000 bei Nationalwallfahrt in Fulda:
www.osthessen-tv.de/newsflash/
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#107   Sinah   17:23:36 | Samstag, 3. September 2011
#104 Tomás
Und wie sehr hat die Petrusbruderschaft ihre Dummheit beklagen müssen, weil Ratzinger als Kardinal seine Versprechen keineswegs einhielt.
Weil es nicht das 1.Mal ist, daß Ratzinger diesen Versuch startet, ist es um so schandbarer für die Fsspx, hier in die Falle getappt zu sein. Denn ohne – zumindest indirekte – Anerkennung des Konzils hätte es niemals die erwünschten Vergünstigungen gegeben!
Hätten wir doch einen Papst Pius X.! Er hätte diesen Spuk der Konzilssekte längst entlarvt und das Dritte Geheimnis von Fatima verkündet, das zum Inhalt hat, die Welt vor den Greueln dieser Konzilssekte zu warnen und somit zu unterbinden. 1960, das Jahr der Vorbereitungen auf das Konzil, sollte nach der Anweisung Mariens das Jahr sein, in dem diese heimlichen Machenschaften in Rom spätestens aufgedeckt werden sollten. Klar, daß diese verwegenen Konzilsbrüder dieses Geheimnis von Fatima bis heute unterschlagen haben, denn sie sind Diener der Feinde der Kirche!
Pius X., dessen Fest wir heute feiern, wäre der Mann unserer Zeit: „ein Steuermann mit fester Hand und unbeirrbarem Auge, ein nie wankender Fels in der Brandung, ein guter Hirte voll Demut und Opfersinn“, so lesen wir im Schott. ‘Alles erneuern in Christus’, das war sein Wahlspruch, während die Aggiornamento-Sekte als Wahlspruch bestimmte: ‘Alles erneuern durch den Menschen’!
Diese Konzilspäpste haben allesamt die Schlüsselgewalt unrechtmäßig an sich gerisssen und benützen sie im Dienst der Gegenkirche.
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#106   Theolungus †   17:17:34 | Samstag, 3. September 2011
Aktueller Lagebericht vom Fuldaer Domplatz:
Die personell geschwächte Piushanseltrachtengruppe hat einen weiten Bogen um den Hohen Dom zu Fulda gemacht!
Die prophylaktisch zur Pius-Abwehr bereit gestellte Kompanie von mit Barockspeeren bewaffneten Domschweizern vergnügt sich mit Kartenspielen und Weizenbier und Bratwürstchen!
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#105   Tomás   17:11:31 | Samstag, 3. September 2011
Sinah:
Ohne ausdrückliche Anerkennung seitens des Schimbergersvereins aller Häresien und Irrtümer des „Konzils“ und der Montinimesse, wird dieser Verein niemals in der Konzilssekte aufgenommen. Auch die Petrusbruderschaft mußte es tun, um vom Wojtyla anerkannt zu werden.
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#104   Sinah   16:59:56 | Samstag, 3. September 2011
#12 defendor „wir erinnern uns an die Worte unseres Hl. Vaters Papst Benedikt XVI.:
„…damit die lehrmäßigen Probleme überwunden werden, die noch bestehen, so dass sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St. Pius X… erreichen läßt.“
Die Kirchengemeinschaft, von der Benedikt XVI. spricht, ist nicht die des Hl. Paulus! Eine neue Begriffsbestimmung ist u.a. auch „Volk Gottes“! Ratzinger erfrecht sich im Jahre 1987 darauf hinzuweisen, daß der Begriff „Mystischer Leib Christi“ nicht nahe genug der Wirklichkeit kommt (!) und der Begriff „Volk Gottes“ die Wirklichkeit klarer ausdrücke.
Wie sehr Ratzinger in den teuflischen Fußstapfen seines Vorgängers wandelt, läßt sich eben aus diesen neuen Begriffen erkennen. Denn Jopa II sagte 1986: „Zur höchsten Einheit des einzigen Volkes Gottes gehören bereits die Protestanten, obgleich sie nicht in voller Gemeinschaft mit dem Hl. Stuhl sind.“
Eine niedrigere, eine höhere eine höchste Einheit, volle und weniger volle Gemeinschaft, u. zu dieser „höchsten Einheit des einzigen Volkes Gottes“ gehören die Protestanten. Absurd! Eine nichtkatholische Lehre!
„damit die lehrmäßigen Probleme überwunden werden“ – Was versteht Ratzinger unter „lehrmäßigen Probleme“? Die, die die Fsspx bisher Rom anlastete? Er versteht doch nichts anderes, als die gesamten Texte des Konzils mit ihrer neuen Lehre des Modernismus, den Pius X. verurteilt hat – als Sammelbecken aller Häresien – diese häresiegespickte Lehre d. Priesterbruderschaft aufzuzwingen.
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#103   Tomás   16:46:16 | Samstag, 3. September 2011
Sinah:
Die Piusbruderschaft ist jetzt schon ein Problen, weil sie sich weigert, von der Konzilssekte zu trennen und, um ihre total inkosequente Haltung theoretisch zu rechtfertigen, den Primat des Paptes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche leugnet.
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#102   Sinah   10:35:22 | Samstag, 3. September 2011
#12 defendor
„- 14.9.2011: Sonder-Audienz des Pius-Bru… Generalrates im Vatican bei S.E. Levada…“
Von Feinden der Kirche läßt man sich nicht einladen!
„wir erinnern uns an die Worte… Papst Benedikt XVI.:

„…damit die lehrmäßigen Probleme überwunden werden, die noch bestehen, so dass sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St. Pius X. erreichen läßt.“
„Volle, weniger volle, halbvolle „Kirchengemeinschaft“ – das gibt es nicht! Und auch kein „Volk Gottes“ nach konziliarem Begriff.
Die Kirche ist nach dem hl. Paulus der Mystische Leib CHRISTI, eine übernatürl. vollkommene Gemeinschaft, geheiligt durch das Haupt, das CHRISTUS ist. Diese Eingliederung in Seinen Leib vollzieht CHRISTUS durch die Taufe. Nur in der kath. Kirche gibt es die Gemeinschaft der Heiligen (Glaubensbekenntnis). Diese hl. Gemeinschaft ist verankert in der Hl. Dreifaltigkeit als Urgemeinschaft. Das Leben, das GOTT in der Taufe schenkt, ist Teilhabe an Seinem Leben in der Hl. Dreifaltigkeit. Der Glaube und die Taufe sind die Pforte zu dieser Lebensgemeinschaft in GOTT. Die Taufe bewirkt zuallererst die Tilgung der ERBSÜNDE und die Eingliederung in SEINEN Leib – nicht wie die Konzilssekte den Kindern vorgaukelt: Die Taufe bewirkt die Eingliederung in die Gemeinde – von der Tilgung der Erbsünde kein Wort! Mit dieser „Kirchengemeinschaft“ haben wir nicht das Geringste zu tun!
Und sind für die Fsspx nun „die lehrmäßigen Probleme“ endgültig überwunden? Dann wird die Fsspx selbst zu einem Problem.
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#101   El Santo Padre   09:46:25 | Samstag, 3. September 2011
Die Boshaftigkeit von Herzlosen tarnt sich oft mit frommem Gemurmel von Recht und Gerechtigkeit.
Leider haben die, die sich den Umhang der Gerechtigkeit umhängen, oft einen an der Murnel.
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#100   defendor   09:25:12 | Samstag, 3. September 2011
Das Mysterium des allerheiligsten Altar-Sakramentes…
ein Mensch kann bloss Symbole hinterlassen…
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS aber hat uns
im allerheiligsten Altarsakrament…
S I C H Selbst „hinterlassen“…
und nicht bloss einen „Teil“ von Sich…
sondern
SEIN GANZES WESEN…
die Kraft und die Fülle Seines Dreieinen Göttlichen Lebens !
.
Der heilige Bernhardin von Siena schreibt:

„ Freunde hinterlassen ein Zeichen, vielleicht einen Ring,
aber Christus hinterlässt uns Seinen Leib und Sein Blut, Seine Seele und Seine Gottheit, sich Selbst, ohne etwas zurückzubehalten.“

.
Dies muss jeder Gläubige immer vor Augen halten, wenn er
– im Stande der Gnade, d.h. ohne sich einer schweren Sünde bewusst zu sein, ansonsten bedarf es einer vorigen hl. Beichte ! –
zum Empfang des ALLERHEILGSTEN schreitet !
.
Nach der hl. Wandlung ist nur noch die
G e s t a l t
von Brot und Wein vorhanden…
in der kleinen unscheinbaren konsekrierten hl. Hostie empfangen wir
unseren Schöpfer, Erlöser und Heiliger…
den LEIB und das BLUT
die SEELE und die GOTTHEIT
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS…
.
Empfangen wir IHN daher im heiligen Sakrament der Liebe stets mit der
grösstmöglichen demütigen Ehrfurcht…
kniend ( oder nach zumindest mit voriger Kniebeuge ) in den Mund durch die Hände eines geweihten Priesters.
.
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#99   Antonio Michele Ghislieri   08:10:04 | Samstag, 3. September 2011
@Burgvogt
>>>>Gott in Menschenfleisch<<<<
Sehr respektlos und unfromm Ihre Formulierung.
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#98   Evelynn van der Meer   06:05:15 | Samstag, 3. September 2011
Eure „Sachargumente“ sind so daneben, dass Ihr mit Eurer heissen Luft spielend einen Heissluftballon in den Iran betreiben könnt!
Gute Reise.
.
.
Liebe Himmelsmutter,
öffne den hartherzigen Selbstgerechten, die sich als Supragläubige wähnen die Augen für die wahre Liebe Jesu Christi.
.
Gegrüßet seist Du Maria,
voll der Gnade,
der Herr ist mit Dir,
Du bist gebenedeit unter den Frauen.
und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes Jesus.
Heilige Maria Mutter Gottes,
bitte für uns jetzt,
und in der Strunde unseres Todes,
Amen.
.
Redaktion benachrichtigen
#97   Tomás   04:44:54 | Samstag, 3. September 2011
Burgvogt:
Sie haben Recht! Schalom emotionalitiert und greift persönlich an, weil er keine Sachargument hat.
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#96   Mighty Counsellor †   01:42:27 | Samstag, 3. September 2011
Erstaunlich, Burgvogt. Ich bin doch sehr überrascht. An dieser Problematik hirne ich jetzt schon etwa ein Jahr herum. Und dachte immer, ich sei ganz alleine damit. Ich meine, die Prognose zu wagen, dass dieser Kropf sich auch selber vernichten wird. Eine weitere Prognose ist, dass ich das leider Gottes nicht mehr erleben werde. Da habe ich Pech gehabt. Aber noch zu Lebzeiten werde ich mich dafür auf eine sehr eindrückliche und publizitätsträchtige Art rächen!
Redaktion benachrichtigen
#95   Burgvogt   01:37:11 | Samstag, 3. September 2011
Mighty Counsellor
bravo
richtig
eine solche Form des Katholizismus ist unwichtig wie ein Kropf
Redaktion benachrichtigen
#94   Mighty Counsellor †   01:31:37 | Samstag, 3. September 2011
Erstaunlich, das an vielen Orten in Mitteleuropa die christliche Botschaft nur noch auf das Ethische reduziert ist. So gesehen benötigen wir die (auf diese Weise sinnentleerte) christliche Religion gar nicht mehr. Der geistige Schaden, der durch die genannte Reduktion angerichtet wird, ist unermesslich. Verflucht seien diejenigen Kleriker, die in Reduktion handeln.
Redaktion benachrichtigen
#93   Burgvogt   01:27:12 | Samstag, 3. September 2011
Was Jesus in ethischen Bezügen lehrte macht ihn nicht zum Heiland der Menschheit. Zum Heiland der Menschheit macht ihn deine Herkunft und seine Beschaffenheit.
Gott in Menschenfleisch
Redaktion benachrichtigen
#92   Mighty Counsellor †   01:23:43 | Samstag, 3. September 2011
Burgvogt: <Christentum ist keine Ethik …>
.
Als Gegner des biblischen Gebots der Nächstenliebe muss ich Ihnen sagen, dass Ihre Aussage höchst interessant ist.
Redaktion benachrichtigen
#91   Burgvogt   01:21:16 | Samstag, 3. September 2011
Christentum ist keine Ethik sondern der Glaube an die Beschaffenheit einer Person.
Ungläubigen reicht die Ethik
Redaktion benachrichtigen
#90   Mighty Counsellor †   01:17:34 | Samstag, 3. September 2011
<Warum erfährt die Piusbruderschaft eine Sonderbehandlung?>
.
Sonderlinge erfahren nun mal eine Sonderbehandlung.
Redaktion benachrichtigen
#89   Evelynn van der Meer   01:14:54 | Samstag, 3. September 2011
Man kann so viel kommunizieren wie man will, Fleisch essen und Blut trinken,
wer blutleer und lieblos gegen Menschen hetzt,
hat kein Leben in sich, weil er das Leben,
weil er Jesus Christus aussperrt oder hinaustreibt.
Denn Jesus kann nicht bleiben,
wo sein Fleisch und Blut zwar scheinfromm züngelnd schnabuliert wird, aber mit der gespaltenen Zunge gegen Menschen agitiert wird.
Solcherlei Doppelzünglerei führt zum inneren Tod, getünchten Gräbern.
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Wallende Gewänder und fromme Riten ohne echte Menschenliebe fahren die eigene Zukunft vor die Wand. Und da man das innerlich irgendwie spürt, wächst der Hass, der sich dann wieder so schön auf Andersdenkende richten kann.
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Selbsternannte Besserchristen sind vielleicht nicht langweilig, aber sie behindern die Teile des konservativen Engagments, die richtig wären, weil zurecht niemand von Durchgeknallten und Rechtsradikalen und Hetzern Belehrungen annimmt.
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Gute Anliegen, wie die Verbesserung der Situation hinsichtlich Abtreibung können sie nicht ausreichend verfolgt werden, weil mit Leuten, die von Kindermetzgereien sprechen kein vernünftiger Dialog möglich ist.
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#88   Burgvogt   01:14:20 | Samstag, 3. September 2011
Die Rede Jesu in Kafarnaum nach der Brotvermehrung (vgl. Joh 6,1-71), verdeutlicht den Realismus seiner Worte, indem er uns offenbart, dass Er das Brot ist, das vom Himmel herabgekommen ist (Joh 6, 51), und dass wir daher sein Fleisch essen und sein Blut trinken müssen (Joh 6, 53), um das Leben zu erhalten, das uns das Brot des Lebens schenkt (Joh 6, 48). Die Wirkung des Realismus der Worte Jesu war derart, dass die Menschen sich stritten und fragten: „Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?“ (Joh 6, 52). Als Christus darauf bestand, dass seine Aussagen wörtlich zu nehmen seien „denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank“ (Joh 6, 55), empörten sich viele seiner Jünger und verließen ihn sogar (Joh 6, 66).
Auch die Modernisten verwerfen diese Wirklichkeit und begleiten damit jene die ihn verlassen weil sie nicht glauben dass es wirklich wahr ist und nicht nur symbolisch gemeint
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#87   Schalom   01:07:34 | Samstag, 3. September 2011
Endlich schreibt er mal was Sinnvolles.
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#86   Burgvogt   01:04:01 | Samstag, 3. September 2011
David Zehnter
Das ist die Wahrheit:
Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isst, leben um meinetwillen. Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist. Es ist nicht wie bei den Vätern, die gegessen haben und gestorben sind. Wer dies Brot isst, der wird leben in Ewigkeit. Das sagte er in der Synagoge, als er in Kapernaum lehrte.
ps
(immer schön freundlich bleiben sonst kommt archibald cunningham nach ainring)
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#85   Schalom   00:59:21 | Samstag, 3. September 2011
Lieber Herr Burgvogt, das haben Sieschön auswendig gelernt,
passt aber nicht zu Ihrer Lebenspraxis hier.
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Danke für den Hinweis David Zehnter. Den können Sie googeln. Er lebt als Künstler in Spanien.
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#84   Burgvogt   00:54:06 | Samstag, 3. September 2011
esu Gegenwart mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut, mit Gottheit und Menschheit!
Falle vor dem Tabernakel auf die Knie und erneuere Deinen Glauben an DIESE WIRKLICHE PRÄSENZ JESU CHRISTI!
Da Jesus unter der Gestalt des Brotes lebendig gegenwärtig ist, also mit Seinem verklärten Fleisch und Blut, stellt der Empfang Seines Leibes eine vollkommene Verbindung mit Christus dar.
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#83   Schalom   00:53:06 | Samstag, 3. September 2011
Denken Sie an Herrn Atzmon.
Wollen Sie auch nach Castel Gandolfo zur Erholung.
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Wir werden nicht gut miteinander Kirschen essen.
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#82   cowboyhut †   00:52:01 | Samstag, 3. September 2011
Und Gott sei Dank sind die meisten Katholiken normal und menschlich und versuchen sich an der frohen Botschaft von Jesus zu orientieren, statt in heidnischer Manier rechtsradikal und lebensfeindlich einem selbstherrlichen Opferkult zu frönen.
Aber durchgeknallte frömmelnde Spinner gibt es in jeder Religion oder Philosophie- gehört wahrscheinlich dazu, sonst würde es langweilig.
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#81   Burgvogt   00:47:35 | Samstag, 3. September 2011
David Zehnter
Sie verwenden Kampfbegriffe aus der politischen Ideologie des Relativismus und Demokratismus um die Debatte über dem Glauben bei der sie keine Argumente aufweisen zu emotionalisieren.
Jeder Modernist und Linke emotionalisiert und schuldigt an wenn er sich in die Enge getrieben fühlt
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#80   Schalom   00:43:45 | Samstag, 3. September 2011
Sie nennen sich katholisch und sind in rechtsradikaler Ideologie zu Hause.
Sie sind antidemokratisch, intolerant und fanatisch.
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Gott sei Dank, habe ich den Katholizismus erlöst, lebensfroh und hilfsbereit erlebt.
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#79   cowboyhut †   00:38:21 | Samstag, 3. September 2011
Genau das ist das Problem und die Heuchelei von den rechsgläubigen Frömmlern. Sie denken, allein durch farbenfrohe, weihrauchschwere Opferkulte und die vermeintliche Zugehörigkeit zur katholischen Kirche sind sie Christen und kommen alleine deswegen in den vermeintlichen Himmel.
Jesus war da anderer Meinung ( „ Was nennt ihm mich Herr und tut nicht was ich Euch sage ? Hinweg mit Euch ich kenne Euch nicht „ – und dies sagte er vor dem Abendmahl)
Lest doch bitte endlich mal Matthäus 25,31 – 46, dann werdet ihr erkennen, was Jesus von seinen Anhängern erwartet- jedenfalls nicht kriecherischen, selbstherrlichen Opferkult !
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#78   Burgvogt   00:37:57 | Samstag, 3. September 2011
ja der Modernist und seine Lieblingskampfbegriffe
Dialogunfähig
lieblos
rüchständig
spalterisch…
liste kann ergänzt werden
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#77   Tomás   00:33:56 | Samstag, 3. September 2011
Burgvogt:
Wenn die Modernisten wie Schalom keine Argumente mehr haben, kommen sie mit dem Vorwurf der „Lieblosigkeit“.
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#76   Schalom   00:31:15 | Samstag, 3. September 2011
Ja, Lieber Herr Burgvogt. Ihnen fehlt die Liebe. Nicht die frommen Worte.
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#75   Burgvogt   00:27:27 | Samstag, 3. September 2011
Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch.
Johannes hat diese Botschaft in seinen Briefen entfaltet. An einer Stelle schreibt er:
Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott.
Es gab von Anfang an unter den Anhängern Jesu Gruppierungen, die Jesus vergeistigen oder verallgemeinern wollten. Sie wollten aus Jesus ein moralisches Vorbild machen. Oder sie wollten aus Jesus eine esoterische Lebensphilosophie machen. Bis heute gibt es Personen (Modernisten, liberale Katholiken), die Jesus auf ein Prinzip oder Leitwort reduzieren – wie z. B. Nächstenliebe, Feindesliebe oder gewaltloser Widerstand. Aber Johannes machte deutlich: Man darf Jesus nicht auf eine Botschaft reduzieren. Denn heilsnotwendig ist Jesus selbst, eine konkrete Person aus Fleisch und Blut die der Gottmensch ist
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#74   Tomás   00:23:59 | Samstag, 3. September 2011
cowboyhut:
Ich empfehlen Ihnen, die einschlägigen Passagen der Evangelien zu lesen.
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#73   Burgvogt   00:19:58 | Samstag, 3. September 2011
Jesus sagte schon vor dem Abendmahl wörtlich seine Anhänger müssen sein Fleisch essen. Und er hat es wörtlich gemeint und keineswegs symbolisch
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#72   cowboyhut †   00:17:12 | Samstag, 3. September 2011
Tomas- es war die Pessachfeier, die jesus umgedeutet hat, als Erinnerungsmahl, das seine Anhänger an diese Nahct feiern sollen.- Jesus lag mit seinen Jüngen zu Tisch, er reichte das Brot ( Fladenbrot ) herum, jeder nahm sich ein Stück und gab es dann an den nächsten weiter, das gleiche beim Becher Wein. Es war kein Opferkult, was er praktiziert hatte.Und es gab auch keine Altar oder brokatgewande Priester im Abendmahlssaal- dies kam erst ab dem 5. Jahrhundert auf.
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#71   Schalom   00:06:28 | Samstag, 3. September 2011
Jesu Ja.
Tomas Nein.
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#70   Tomás   00:03:10 | Samstag, 3. September 2011
cowboyhut:
Christus spricht eindeutig beim Letzten Abendmahl von Seinem Leib und Seinem Blut, das vergossen werden wird. Damit ist bewiesen, daß das Letzte Abendmahl ein Opfer war, mit dem Christus Sein blutiges Opfer am Kreuz vorwegenommen hat.
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#69   cowboyhut †   23:50:49 | Freitag, 2. September 2011
Tomas- na, da bleibt aber nicht mehr viel übrig- wer bestimmt, denn, was KIrche ist ?
Sie ?
In den Überlieferungen der Bibel jedenfalls wird lediglich das Mahlhalten und das Miteinander der Gläubigen gefordert, alles andere ist
Entwicklung und änderbare Traditionen durch die Jahrhunderte.
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#68   Antonio Michele Ghislieri   23:46:07 | Freitag, 2. September 2011
@Tomás
Ne schismatische Sekte ist die FSSPX nicht, da irren Sie Sich!
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#67   Tomás   23:44:39 | Freitag, 2. September 2011
cowboyhut:
Weder die „Orthodoxe Kirche“ noch die Piusbruderschaft sind Kirchen. Es gibt nur die Kirche Christi, zu der diese beiden schismatischen Sekten nicht gehören. Ebenso wenig gehört zur Kirche die antikatholische Konzilssekte.
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#66   Antonio Michele Ghislieri   23:39:20 | Freitag, 2. September 2011
@kauboihütli
Pius-Verein e.V. ich glaube das verwechselnse mim FC Bayern. Die FSSPX ist doch eher göttlichen Rechts und welche Rechtsform hier auf dr Erdn gewählt worre is, das entzieht sich meiner Kenntnis so total, dass ich nich mal weiß ob das jemals thematisiert wurde.
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#65   cowboyhut †   23:36:17 | Freitag, 2. September 2011
Nun, das ist doch ganz einfach- die orthodoxe Kirche ist eine richtige offizielle Kirche, der Piusverein ist nur ein eingetragener Verein, keine Kirche !
Sollte denn auch Scientologie oder der Fußballverein ein Recht haben, die jeweiligen Rituale in der kathedrale von Amiens zu praktizieren ?
Zum Kopf von Johannes dem Täufer- ein Kopf von ihm wird in Amiens, ein weiterer Kopf im Stift Stams nahe Insbruck und noch ein Kopf von Ihm in der Omayaden Moschee in Damaskus aufbewahrt. Hatte wohl viele Köpfe zur Verfügung.
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#64   Tomás   23:19:38 | Freitag, 2. September 2011
Schalom:
Jesus bietet jeden Menschen eine echte Chance, sich zubekehren und sich zu retten. Wenn der Mensch aber dieses Angebot ablehnt, zieht sich Christus von diesem Menschen zurück.
karljosef:
Die Piusbrüder leugnen den Primat des Papstes. Sie sind Schismatiker und gehören nicht zu Kirche. Die Piusbrüder, die bewußt sich zu dieser Häresie bekennen, sind formelle Häretiker und damit auch exkommuniziert. Die Ignoranten unter ihnen sind materielle Häretiker und gehören zur Seele der Kirche, aber nicht zu ihrem Leib.
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#63   karljosef   23:10:52 | Freitag, 2. September 2011
1/ Der Klerus der Piusbruderschaft gehört zur Kirche ist aber suspendiert.
2/ Der Standpunkt der Orthodoxen zur zweit -Ehe ist unlogisch. Entweder ist die Zweitehe Ok und man darf kommunizieren, oder sie ist nicht OK und man darf nicht. Eine Zeitfenstern ist Willkür. Auch steht die Praxis der Orthodoxen nicht nur im Widerspruch zu den Katholiken sondern auch zu den Kopten.
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#62   Sinah   22:36:56 | Freitag, 2. September 2011
#12 defendor
„die Pius-Bruderschaft schreitet voran…
Schritt für Schritt…und doch unaufhaltsam…“
Man kann auch unaufhaltsam auf schiefer Bahn voranschreiten!
„- Juli 2007 : motu proprio summorum pontificum
– Januar 2009: Aufhebung der Exkommunikation…“
Das endlose Geplapper über Rosenkranzgebete, die herhalten müssen, etwas zu bestätigen, was ganz und gar nicht erwiesen ist:
7.7.2007: 2,5 Mio. Rosenkränze: Lateinische Messe wird frei.
21.1.2009: 1,7 Mio. Rosenkränze (RK): Exkommunikation wird zurückgenommen.
Zum wiederholten Male:
Die Trident. Messe war nie verboten, konnte nicht verboten werden und wird bis zum Ende der Zeiten nicht verboten werden können. Deswegen war diese Intention der 2,5 Mio. RK null und nichtig!
Die Exkommunikation durch Johannes Paul II. war ebenso null und nichtig. Sie bestand zu keinem Zeitpunkt und musste deswegen nicht erbeten werden, sie zu annullieren.
„- 14.9. 2011: Sonder-Audienz des Pius-Bruderschaft-Generalrates im Vatican bei S.E. Levada…“
Von Feinden der Kirche läßt man sich nicht einladen!
„wir erinnern uns an die Worte unseres Hl. Vaters Papst Benedikt XVI.:
„…damit die lehrmäßigen Probleme überwunden werden, die noch bestehen, so dass sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St. Pius X. erreichen läßt.“
Zum wiederholten Mal:
Die Fsspx ist voll und ganz Glied des einen Mystischen Leibes CHRISTI.
Es gibt keine volle, weniger volle, halbvolle „Kirchengemeinschaft“ und auch kein „Volk Gottes“ nach konziliarem Begriff!
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#61   Schalom   22:21:11 | Freitag, 2. September 2011
Ja, Jesus lässt sich von keinem Menschen fernhalten. Ob es den Perfekten passt oder nicht. Er ist für alle gekommen, nicht nur für die Frommen.
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#60   Ernst von Zwiefalten   21:37:46 | Freitag, 2. September 2011
@Dr. Guillotin + Nazaius nzEmpfehlenswert (wenn auch mit Vorsicht zu genießen, wo er seine Meinung vertritt, aber in den Fakten korrekt) Meyendorff „The meaning of marriage in orthodoxy“
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#59   Brandenburgis   20:53:45 | Freitag, 2. September 2011
Um das mal klarzustellen: Ich bin gegen überhaupt keinen Katholiken, ob welsch, polnisch, japanisch oder us-amerikanisch.
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#58   Thomasius   20:52:43 | Freitag, 2. September 2011
#55 Brandenburgis
Sie sind doch gegen die welschen Katholiken.
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#57   r.ruhrgebietler   20:51:42 | Freitag, 2. September 2011
eines der mängel, werte Seele…
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#56   Brandenburgis   20:48:21 | Freitag, 2. September 2011
Doch, ich bin Freund und Förderer der tridentinischen Liturgie. Nur die Straffung der Sequenzen finde ich bedauerlich.
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#55   r.ruhrgebietler   20:44:01 | Freitag, 2. September 2011
wieder kein Freund & Förderer der trid. Liturgie
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#54   Gregorius Nazianzenus   18:21:12 | Freitag, 2. September 2011
Korrektur:
Erzbischof Gabriel von Komana heißt mit Familienname de Vylder und ist im flämischen Teil Belgiens geboren.
www.orthodoxwiki.org/Gabriel_(de_Vylder)_of_Komana
www.aartsbisdom.be/…/Aartsb_Gabriel.html
exarchat.eu/article.php3?id_article=23
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#53   Tomás   17:56:54 | Freitag, 2. September 2011
Kirchengänger:
Ein Häretiker oder ein Apostat gehört nicht zu Kirche und kann aus diesem Grund, kein Kirchenamt inne haben.
Dies lehrt der hl. Robert Bellarmin, Paul IV. in seiner Bulle „Cum ex apostolatus officio“, der hl. Pius V. in seinem Schreiben „Inter multiplices“, Leo XIII. und Pius XII. Ganz in diesem Sinne bestimmt der canon 188 § 4 CIC (1917), daß wer öffentlich vom Glauben abfällt, automatisch sein Kirchenamt verliert. Häresie und Apostasie lassen sich nicht mit einem Kirchenamt vereinbaren.
Aus diesem Grund kann der Ratzinger, der die Häresien der Konzilssekte öffentlich propagiert und im Oktober dieses Jahres das apostatische Spektakel von Assisi wiederholen will, unmöglich Papst sein.
Das Dogma des Primates des Papstes verpflichtet jeden Katholiken, in allen Entscheidungen, die den Glauben, Sitten, Kirchendisziplin und Leitung der Kirche betreffen, dem Papst zu gehorchen. Ein Widerstandrecht gegen den Papst gibt es nicht.
Ein Papst, der etwas gegen den Willen Gottes vorschreiben würde (z.B. eine „Messe“ zu beten, die schädlich für den Glauben und die Rettung der Seele ist oder zu glauben, protestantische Sekten sind Mittel des Heiles), wäre kein Papst.
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#52   Gregorius Nazianzenus   17:19:28 | Freitag, 2. September 2011
Dr. Guillotin, ich will mich hier nicht als Fachmann für Orthodoxie aufspielen. Aber grundsätzlich wird die Orthodoxie durch das Kirchenrecht der alten Kirche geleitet. In den späteren Jahrhunderten kamen in den Ortskirchen weitere Kanones hinzu, aber die alten Kanones bleiben weiterhin in Kraft und können nicht aufgehoben werden, auch wenn man sie aus Gründen der „Ökonomie“ nicht immer streng anwendet. Die Duldung von Zweit- und Drittehen ist ein pastorales Zugeständnis an die Schwachheit der Menschen und wird als Anomalie angesehen, die dem von Christus uns gegebenen Ideal der Einehe entgegensteht. Sogar eine zweite Ehe nach dem Tod des Ehepartners ist nicht erwünscht, aber geduldet (gemäß dem hl. Paulus). Deshalb können Männer mit Zweitehe auch nicht Kleriker werden. Bei Zweitehen gibt es keine Krönung der Eheleute und hat der Ritus (aus jüngerer Zeit) Bußcharakter. Die Eheleuten dürfen 1 bis 5 Jahre nicht die Sakramente empfangen (nach ins Kirchenrecht übernommenen Regeln des hl. Kirchenlehrers Basilius von Cäsarea und der Synode von Laodizäa).
Siehe:
www.pravenc.ru/text/155584.html
messia.ru/r2/4/s11_145.htm
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#51   Dumbledor   16:48:48 | Freitag, 2. September 2011
Wie begründet man das Fernhalten eines Menschen von Jesus?
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#50   Dr. Guillotin   16:26:00 | Freitag, 2. September 2011
Und wie begründen Orthodoxe die Kommunionspendung an Wiederverheiratete?
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#49   Sinah   16:25:51 | Freitag, 2. September 2011
#41 Przybislav Iamesseblo
Wir kennen nur aus Christi Mund: „Selig die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen…“, jedoch nicht: Selig die protestieren.
#19 Przybislav Iamesseblo
„bekommt die Piusbruderschaft einen kanonischen Status, wie es zur Zeit von der Oberen angestrebt wird, dann steht sie in Gemeinschaft mit fevelhaften Machtpolitikern wie der Bischof von Amiens.“
Und sie bezeugt vor aller Welt ihre Wortbrüchigkeit: „Solange Rom nicht bereit ist, die Lehre der Päpste ihrer Vorgänger zu akzeptieren, gibt es kein Übereinkommen“
Dann fehlen nur noch die versteckten Zusatzklauseln, von denen Bischof Williamson spricht. Diese Ratzinger’schen Tricksereien kann dann Bischof Galarreta wieder bedauern wie damals bei der Rücknahme der nie bestandenen Exkommunikation: „Mit dem Wortlaut nicht einverstanden“. Dessen ungeachtet erfreut man sich der gelungenen Zusammengehörigkeit in der Frevelkirche. Und es fehlen die 10 Gerechten, die das Strafgericht noch aufzuhalten imstande gewesen wären. Kyrie eleison.
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#48   Gregorius Nazianzenus   15:33:30 | Freitag, 2. September 2011
HIer eine Diskussion über das Thema Fegefeuer.
kof-forum.de/index.php?page=Thread&th…
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#47   Tarcisius   15:32:02 | Freitag, 2. September 2011
„Mahltische sind bei den Orthodoxen verpönt.“ Was für eine unsinnige Aussage. Der Blick hinter die Ikonastase zeigt in der Regel freistehende Altäre, die man umschreiten kann. So wie es auch die sparsamen Rubriken des Missale Pauls VI. vorsehen.
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#46   Gregorius Nazianzenus   15:28:05 | Freitag, 2. September 2011
Ja. Schon im Altertum gab es Konzilien, der hernach nicht angenommen wurden.
Konzilien, die dem Papst nicht gefielen, hat er auch annulliert (Basel).
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#45   Dr. Guillotin   15:22:13 | Freitag, 2. September 2011
War das Konzil von Florenz ein „Unfall“ der Orthodoxie?
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#44   Gregorius Nazianzenus   15:14:16 | Freitag, 2. September 2011
Monens, ist schon recht.
Halten Sie sich an die neuen Lehren. Ich halte mich mit Gottes Hilfe an die Lehre Christi, der Apostel, Kirchenväter und Ökumenischen Konzilien.
de.wikipedia.org/wiki/Filioque
orthodoxwiki.org/Filioque
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#43   monens   15:03:28 | Freitag, 2. September 2011
Wider der „orthodoxen“ Irrtümer; die unfehlbare Lehre der hl. Kirche;
das Fundament der hl. Kirche;
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
Der HEILIGE GEIST, der aus dem VATER UND dem SOHN hervorgeht;
www.razyboard.com/…07888-5826122-0.html
Das Fegefeuer als LÄUTERNDE Strafe
www.razyboard.com/…07889-5822965-0.html
Sogleich nach dem irdischen Tod erfolgt das Gericht; die letzten Dinge;
www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
Das DOGMA über die unbefleckte Empfängnis der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria:
„Die seligste Jungfrau Maria wurde
im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadengeschenk und Vorrecht des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechtes,
rein von jedem Makel der Erbschuld bewahrt.“
www.razyboard.com/…07909-6006489-0.html
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#42   Przybislav Iamesseblo   14:51:19 | Freitag, 2. September 2011
die Angelegenheit begann vor vier Jahren und zwar genau an dem Zeitpunkt, als in Paris ein Symposium zur hundertjährigen Feier der Enyzklika Pascendi stattfand. Bischof Tissier und die üpbrigen Mitwirkenden sprachen vor einem halbleeren Saal weil die meisten Gläubigen, auf Anweisung des französischen Distriktoberen de Cacqueray sich nach Amiens begeben hatten, um gegen den Ausschluss der Piusbruderschaft aus den Kirchen von Amiens durch den apostatischen Bischof zu protestieren, als ob man es nicht um eine Woche hätte verschieben können. Ich habe mehrmals die Bittschreiben des damaligen Priors von Amiens Pater Lorbeer an den apostatischen Bischof gelesen und ich muss schon sagen, dass es einem dabei „kotzübel“ wird.
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#41   Sinah   14:45:03 | Freitag, 2. September 2011
„Unterdessen gilt, daß jene römischen Kirchenvertreter, welche am 14. September 2011 auf die Oberen der Priesterbruderschaft treffen, von der Richtigkeit der Neukirche – als Folge der Umformung durch das Zweite Vatikanische Konzil – überzeugt sind. „
Aus diesem Grund war es Selbstüberschätzung von Bischof Fellay, Rom bekehren zu wollen. Nein, Rom ist interessiert, die Fsspx zu bekehren zur Neuen LÜGEN“KIRCHE“.
Und noch einmal zur Wiederholung:
„Eure Exzellenz, was ist der Hauptirrtum dieser Römer?“
Daß sie den Menschen an die Stelle Gottes rücken. Sie gleiten in die Apostasie ab und reißen mit sich Seelen ohne Zahl.
Kyrie eleison.“
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#40   Gregorius Nazianzenus   14:42:10 | Freitag, 2. September 2011
Christus ist das Haupt (nicht nur „Haupt“) seiner Kirche. Die Kirche hat nur ein Haupt, keine zwei Häupter. Die orthodoxen Kirchen (im Sinne von Ortkirchen) sind die e i n e Kirche Christi (vgl. Glaubensbekenntnis).
Die orthodox-katholische Eschatologie ist biblisch und patristisch. Die Lehre vom Fegfeuer ist eine römische Neulehre des 2. Jahrtausends.
Das endgültige Gericht ist das Jüngste Gericht, gemäß der Lehre der Bibel und Kirchenväter.
Die trinitarische Lehre des Neuen Testaments, der Kirchenväter und Ökumenischen Konzilien kennt kein „filioque“. Dieses ist eine römische Neulehre, die auf eine theologische Meinung des hl. Augustinus zurückgeht, aber niemals allgemeine katholische Lehre war. Jesus sagt beim Heiligen Abendmahl, dass der Geist vom Vater ausgeht. Das Wort Jesu haben die Konzilsväter in Nizäa und Konstantinopel ins Glaubensbekenntnis übernommen mit der strengen Maßgabe, dass dieses Glaubensbekenntnis nicht verändert werden darf. Der Vater ist der einzige Ursprung der Heiligsten Dreifaltigkeit – des göttlichen Wesens und der göttlichen Hypostasen. Das Filioque ist eine römische Neulehre aus dem 2. Jahrtausend.
Nach katholischem Glauben ist die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria die Allheilige und Allreine. Das Immaculata-Dogma ist unbiblisch (im Widerspruch zur Lehre des hl. Paulus) und gegen die theologische Tradition, eine römische Neulehre des 2. Jahrtausends.
Die Ehe gilt als unauflöslich, gemäß dem Wort Jesu.
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#39   Sinah   14:40:18 | Freitag, 2. September 2011
Diese Vertreter wollen doch nur die Entfremdung der Priesterbruderschaft St. Pius X. von der Amtskirche beenden.“
„Entfremdung der Priesterbruderschaft“?
Von wem entfremdet?
Haben sich nicht vielmehr diese römischen Kirchenvertreter entfremdet von der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche? Werden Sie doch mal wach, armer Leo Miles.
Somit lautet die Antwort: Wir müssen die Aufrichtigkeit und den guten Willen dieser Römer und auch der Konzilsbischöfe nach wie vor unentwegt in Frage stellen.
Mit den Worten Bischof Williamsons wiederholen wir: „Je stärker diese Menschen davon überzeugt sind, das Richtige zu tun, desto gefährlicher sind sie. Denn mit einer umso größeren subjektiven Aufrichtigkeit und guter Absicht setzen sie dann das objektiv Falsche in die Tat um und reißen andere mit sich. Je aufrichtiger die heutigen Römer also von der Richtigkeit ihrer Neukirche überzeugt sind, desto wirksamer zerstören sie die wahre Kirche.“
„Aber Eure Exzellenz, Gott allein kann doch ihre Absichten richtig beurteilen!“
Hat nicht CHRISTUS uns geboten, alles zu prüfen? Wir sind verpflichtet, alles nach der Lehre des katholischen Glaubens zu prüfen und zu beurteilen!
Jawohl, Bischof Williamson: „Die Situation dürfte nur noch unter dem Antichrist schlimmer werden. Doch bereits seine Vorgänger treiben die Welt in den Untergang.“
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#38   Schalom   14:35:40 | Freitag, 2. September 2011
Ja, ich bin davon überzeugt, dass fromme Stubenhocker und Gott nicht in der Natur finden können. Sie finden ihren Gott auf theologischem Papier und ihren programmierten Köpfen.
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#37   Sinah   14:33:09 | Freitag, 2. September 2011
„Bischof Jean-Luc Bouilleret (57) von Amiens ist den Orthodoxen mehr zugetan als den Katholiken.
Der Bischof gibt sich sonst gerne als weltoffen.“
Will der liebe Gott damit der Piusbruderschaft nicht zeigen, daß er es verabscheut, ständig um die Gunst seiner bischöflichen und vatikanischen Feinde bemüht zu sein.
War es mit diesen konziliaren Bischöfen jemals anders? Doch die Fsspx versucht immer und immer wieder, Einlaß zu finden – und erkennt den Willen Gottes nicht!
Doch das wird an der Klagemauer enden.
„Eure Exzellenz, warum stellten Sie in der letzten Ausgabe der „Eleison Kommentare“ (Nr. 214) denn die Aufrichtigkeit und den guten Willen der römischen Kirchenvertreter in Frage?
Diese Vertreter wollen doch nur die Entfremdung der Priesterbruderschaft St. Pius X. von der Amtskirche beenden.“
Leo Miles, wir stellen an Sie die Frage: Warum beklagen Sie sich über jene, die die Unaufrichtigkeit und den niedrigen Willen der römischen Kirchenvertreter im Strahl des Heiligen GEISTES durchschauten, nämlich Erzbischof Marcel Lefebvre und Bischof Richard Williamson? Sie haben die Konsequenzen gezogen, während Sie mit den Verrätern unseres HERRN liebäugeln und immer noch glauben, es mit katholischen Männern zu tun zu haben. Sie scheinen sich längst von Erzbischof Lefebvre verabschiedet zu haben ebenso wie die Spitze der Fsspx! Ungeachtet der schmerzlichen jahrelangen Erfahrungen des Erzbischofs mit den römischen Behörden und den Bischöfen glaubt sie nun, es besser machen zu können.
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#36   Vogel   14:31:42 | Freitag, 2. September 2011
39 Artikel gibts in Kreuz.net, mit der Erwähnung des Namens Dyba.
Beachtlich, oder
Er darf also zufrieden sein, dort oben im Himmel
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#35   Schalom   14:23:48 | Freitag, 2. September 2011
Ja, betrachtet die Vögel des Himmels … seht, die Lilien des Feldes …
… den Baum erkennt man einen seinen Früchten …

Jesus fastete vierzig Tage in der Wüste.
Jesus stieg auf einen Berg um zu beten.
Jesus ging am See Genesaret entlang.
Ja, ein frommer alter Stubenhocker, war Jesus Christus nicht.
Zuer Wahrheit Jesu Christi gehört die ganze Schöpfung, Gottes Natur.
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#34   Vogel   14:17:27 | Freitag, 2. September 2011
JESUS ist überall zu finden, nicht nur in der Natur – so ist es sicher
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#33   monens   14:14:00 | Freitag, 2. September 2011
Die Wahreit Jesus Christus kann NICHT „in der Natur“ gefunden werden; die gängige Irreführung, wonach der Mensch „im Einklang mit der Natur“ leben müsse, führt zur selbstgefällig und selbstgerechten „Religion der Humanität“; der Mensch muss aber im Einklang mit dem WILLEN GOTTES leben;
www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
NICHT „in der Natur“ findet er die Wahrheit Jesus Christus sondern im über die Sünden reue- und bussbereiten HERZEN mit dem Willen zur UMKEHR;
www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html
die erschaffene vergängliche Natur kündet lediglich von der unermesslichen MACHT und HERRLICHKEIT der allerh. Dreifaltigkeit, Gottes und soll den Menschen kraft dessen Seelengaben der Vernunft und des freien Willens dazu führen durch den wahren Glauben der hl. Kirche, Gott zu er-kennen und IHN an-zuerkennen als die hl. Dreifaltigkeit; als Schöpfer, Erlöser und Heiliger;
www.razyboard.com/…07888-5900543-0.html
aber „in ihr“ ist GOTT nicht zu finden; also nicht dem seelenverderbenden Pantheismus als vorgegaukelte „Wahrheitsfindung“ erliegen;
www.razyboard.com/…07913-5857981-0.html
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#32   Vogel   14:12:53 | Freitag, 2. September 2011
Big Bang,
was willst DU denn
www.ksta.de/…/1215929711484.shtml
lieber über die katholischen Aboriginis in Australien schreiben
oder was liegt dir so am Herzen.
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#31   Kirchgänger   14:12:11 | Freitag, 2. September 2011
@Bigbang:
Hast du direkten Draht zu Gott?
Oder woher weißt du welches gebet dein innigstes war?
Und noch was Religion ist kein Gefühl!
Sonst könnte ich ja jemand umbringen, wenn ich fühlen würde dass es gut wäre?
Und muss ich die wahrheit pachten um einen Schüler darüber aufzuklären, dass 1+1 nicht 3 ist?
Viele religiöse Wahrheiten fallen noch in den Bereich der Logik.
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#30   BigBang †   13:58:17 | Freitag, 2. September 2011
Immer wieder der gleiche Sermon hier…
Ritus, alte Messe, schönste Messer aller Zeiten, Mundkommunion, bla bla bla
Kann dich jeder feiern, der es mag -ich persönlich finde es schrecklich.
Gott lässt sich auf so viele Arten finden und entdecken. Wie kann man nur so verbohrt sein und alles was davon abweicht gleich verteufeln? Wer seid ihr, dass ihr meint die Wahrheit für euch gepachtet zu haben und den Menschen vorschreiben könnt wie sie Gott zu suchen haben und wo sie ihn finden? Meine innigste Gottesbegegnung war alleine in einer Klosterkirche – keine Messe oder sonstwas, nur die dunkle Kirche und das große Kreuz. Andere finden ihn im Gebet, inn der Natur, im Gespräch…
Was ihr hier macht ist Gott beschneiden und einsperren.
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#29   Schalom   13:52:20 | Freitag, 2. September 2011
Ja, die Christen müssen es schon dem Herrn selbst überlassen, dass er der Herr aller Christen ist. Es gibt kein orthodoxe, katholisches oder protestantisches Vereinnahmungsrecht. Wer den Willen Gottes tut, der gehört zu Jesus Christus und zu seinem Reich, wie wir dies beim konfessionslosen barmherzigen Samariter sehen können.
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