Die Liturgie wurde erwartungsgemäß zum Herrn hin gefeiert.
Mahltische sind bei den Orthodoxen
verpönt.
Hauptzelebrant war der 36jährige orthodoxe Bischof Nestor [Sirotenko] von Chersonèse.
Er
ist zuständig für die Gemeinschaften des Moskauer Patriarchates in Frankreich, in der Schweiz, in Spanien
und in Portugal.
Der Bischof wurde von dem in Paris residierenden weißrussischen Erzbischof Gabriel
[de Wilder] von Comane und von Bischof Théodose [Ivachtchenko] von Seattle assistiert.
Der orthodoxe
Erzbischof Gabriel de Wilder stammt aus den Niederlanden.
Er ist ein abgefallener Katholik und ehemaliger
Alumne eines katholischen Priesterseminars.
Die Piusbruderschaft kann draußen warten
Bischof Jean-Luc
Bouilleret (57) von Amiens ist den Orthodoxen mehr zugetan als den Katholiken.
Denn die Gemeinde der
Piusbruderschaft in Amiens ließ er nach dem Verlust ihrer alten Kapelle über drei Jahre auf der Straße
stehen.
Die Bitte der Altgläubigen um einen Gottesdienstort wies er ab.
Der Bischof gibt sich sonst
gerne als weltoffen.
In der Vergangenheit hat er mehrfach Moslems auf dem Vorplatz der Kathedrale begrüßt.
Die Piusbruderschaft von Amiens zelebriert inzwischen in einem umgebauten Schuppen, obwohl in der Stadt
zahlreiche Kirchen leer stehen.
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Nun, um einen veritablen Urkundenbeweis auszuhebeln, werter Sinait, brauchen’s schon mehr als die unbewiesenen Behauptungen eines alten Mannes, der auch am 30. Juni 1988 nachweislich gelogen hat …
Mag in den Acta synodalia festgehalten sein was will, es bleibt dabei: Zwei Konzilsdokumente, nämlich
Gaudium et spes und Dignitatis humanae, wurden von Erzbischof Marcel Lefebvres Hand niemals als Annahme
dieser Dokumente unterzeichnet. Im übrigen, Mgr. Bernard Tissier de Mallerais, unterlag das Denk- und
Erinnerungsvermögen des Erzbischofs in so wesentlichen Dingen zu keiner Zeit einer Täuschung!
Nun gut, lassen Sie uns resümieren: . 1) Marcel Lefebvre hat alle Konzilsdokumente unterzeichnet. Sofern
er dabei nicht an partieller Amnesie litt, wird man seine späteren Behauptungen moraltheologisch wohl
entweder als taktische Legendenbildung oder vorsätzliche Lüge werten müssen. . 2) Pius XII. war – von
Schwächen in personellen Fragen abgesehen – also rechtmäßig Pontifex. Dann werden die von ihm vorgenommenen
Änderungen des kanonischen Rechtes wohl auch als gültig angesehen werden müssen, oder? . 3) Falls ja,
hätte die auf ausdrückliche Weisung des Pontifex durch die Konzilskongregation vorgenommene Kirchenrechtsänderung
vom 9. April 1951 (vgl. AAS 43 [1951], 317 f.) doch auch Bestand, oder nicht?
clarissa colonia: wenn ich Ihre Zeilen lese habe ich den Eindruck, Sie wollen um jeden Preis witzig sein,
doch leider fehlt Ihnen dazu das Talent, so dass man gezwungen ist Ihre Erklärungen als humorlose Witze
zu bezeichnen. Ich bin Erzbischof Lefebvre dafür dankbar, dass er, nachdem ihn Rom zehn Jahre lang an
der Nase herumgeführt hat, die richtigen Schlussfolgerungen gezogen hat. Mit der Weihe vierer Bischöfe
war der Weiterbestand des Opferpriestertums gewährleistet. Ich sage es obwohl ich vermute, dass Sie mir
mit Jungmann oder vielleicht Louis Bouyer entgegnen werden, dieser Begriff besitze keine exegetischen
Grundlagen. Pius XII war bestimmt gültiger Papst hat aber verhängnisvolle Fehler im personalen Bereich
geleistet, wo die Unfehlbarkeit nicht gewährleistet ist. Niemals hätte er einen Mann wie Bea zum Beichtvater
wählen und einem Frevler wie Montini Vertrauen schenken sollen. Es steht heute fest, dass das Konklave
von 1958 von Frankreich aus manipuliert wurde. Diesen Standpunkt vertritt übrigens auch Professor Roberto
de Mattei in seinem Buch über die Räubersynode (Il Concilio Vaticano II, una Storia mai scritta). Präsident
de Gaulle hat es Pius XII nicht verziehen, dass er jenen Mann selig zu sprechen wagte, der Frankreichs
Sonnenkönig exkommuniziert hatte.
Na, mein werter Sinaiticus, mit der vollmundigen Behauptung, wer sagte, Lefebvre habe sämtliche Konzilsdokumente
unterzeichnet, obwohl dieser das selbst bestritten hat, der lüge, sind’s ja nun schon hinten runtergefallen.
. Nur, sagen’s g’schwind: War Pius XII. für Sie noch gültig Papst? . (Hier muß man ja solche Gschichten
fragen, um zu wissen wo man dran ist!)
#22 DomTutti „Das würde stimmen, wenn die Exkommunikation der Pius-Bischöfe noch bestünde. Das ist
aber NICHT der Fall. Wie im Falle der Orthodoxie …“ Diese Exkommunikation der Pius-Bischöfe hat nie
bestanden, folglich braucht es keine Rücknahme, auch keine förmliche. Im übrigen können Exkommunizierte
weder eine Exkommunikation aussprechen noch annullieren! „Wie im Falle der Orthodoxie…“ – die Orthodoxen
bezeichnen sich als rechtgläubig, sind es aber nicht, deswegen kann es keine Rücknahme der Exkommunikation
geben, denn zur Zugehörigkeit zur Kirche ist unweigerlich die Anerkennung des Primats auferlegt. Längst
Exkommunizierte erdreisten sich, die Exkommunikation der Orthodoxen abzuleugnen. „Von wem exkommuniziert?
Die, welche uns exkommunizieren, sind bereits selbst seit langem exkommuniziert. Wir wollen nicht mittun
bei diesem furchtbaren Werk, das in der Kirche getan wird. Wir ziehen es vor, ‘exkommuniziert’ zu werden.“
(Lefebvre, 10.7.1988 in der ‘Etoile du Martin’) Die entgegengesetzte Denkrichtung der jetzigen Spitze
der Bruderschaft ist bis zum Erbrechen bekannt. DT: und was haben sie von ihrer Schein-Rücknahme gewonnen?
Und was werden sie mit ihrer Annäherung an Rom gewinnen? Es ist reine Wahnvorstellung! #121 Gerissene,
das können Sie und kath.net noch 1000mal auftischen, Tatsache ist, daß er nicht alle Dok. unterschrieben
und das auch in einem Interview erschöpfend nachgewiesen hat.
#119: „Eine Sache ist klar. Ohne die Anerkennung des „Konzils“ und der Montinimesse, gibt es keine Eingliederung
in die Konzilssekte.“ Eines ist auch klar: Im Tricksen ist Ratzinger Spitze! Das Ganze wird schön getarnt
in einer ansprechenden Mogelpackung serviert. Es ist unverantwortlich für die Fsspx, daß dies alles
schon einmal über die Bühne ging und dennoch begibt man sich erneut in diesen Hereinfall. Im übrigen
wurde ja schon durch das motu proprio S.P. das Konzil anerkannt. „Es sei denn, die Basis in der Piubruderschaft
rebelliert.“ Weil diese Rebellion schon längst hätte einsetzen müssen, wird sie auch jetzt nicht erfolgen.
NB: „Lefébvre hat immer geleugnet, das Dokument „Dignitatis humanae“ über die Religionsfreiheit unterzeichnet
zu haben, aber einer seiner Bischöfe hat bewiesen, daß er es doch getan hat, d.h. Lefébvre hat gelogen.“
Hier verleumden SIE Lefebvre, Tomás. Vielmehr hat Lefebvre nachgewiesen, daß er „Dignitatis humanae“
nicht unterzeichnet hat. „Die Exkommunikation ist eine persönliche Strafe, die nach dem Tod des Täters
erlischt und aus diesem Grund nicht aufgehoben werden kann.“ Eine Exkommunikation – auch eo ipso – erlischt
nicht grundsätzlich erst nach dem Tod des Täters. Sie kann sehr wohl vor dem Tod aufgehoben werden.
Prybislav lamesseblo: Eine Sache ist klar. Ohne die Anerkennung des „Konzils“ und der Montinimesse, gibt
es keine Eingliederung in die Konzilssekte. Ein richtiger Kuhhandeln. Da Schmidberger und Fellay unbedingt
von Rom anerkannt werden möchten, kann man davon ausgehen, daß es zu diesem Kuhhandel kommen wird. Es
sei denn, die Basis in der Piubruderschaft rebelliert. Was ich nicht glaube, weil nach 32 Jahren Gehirnwäsche
die Anhänger der Piusbruderschaft schon so verdummt sind, daß sie jede Kröte schlucken, wenn es darum
geht vom Ratzinger aufgenommen zu werden.
Zu #117 Przybislav Iamesseblo „… nicht kritisieren“ – das ist bereits Realität geworden in der Fsspx:
Keine Kritik, keine Polemik in Sachen Konzil, Benedikt XVI., Assisi, das Dulden der Exzesse auf allen
Gebieten durch Rom. Zu Beginn der Besprechungen war klar und eindeutig zu erkennen, daß es absolut keinen
Bekehrungswillen in Rom geben wird. Wer bekehrt werden soll, war einzig die Priesterbruderschaft St. Pius
X. Das wusste doch auch die Fsspx und dennoch begann man ein waghalsiges Spiel, vor dem Erzb. Lefebvre
so sehr warnte. Wer aber auf seinen Vater nicht hört, kann keinen Segen von oben erwarten. Denn dieses
Spiel ist schon einmal durch dieselbe Person vor unseren Augen abgelaufen und nur Lefebvre ist es zu verdanken,
rechtzeitig der Überlistung entgangen zu sein. Das Ganze ist auf Unwahrheit aufgebaut. Denn wurde nicht
beteuert, daß keine Verhandlungen stattfinden werden, solange keine Übereinkunft in der Doktrin erfolgt
ist? An der Spitze der Piusbruderschaft befinden sich zur Zeit jene, die dem Geist des Erzbischofs Lefebvre
entgegengesetzt sind. Das ist das große Verhängnis! Wie kann der Generalobere für den unverfälschten
kath. Glauben eintreten, wenn gleichzeitig beteuert wird, daß in Rom „die Gespräche harmonisch verlaufen“?
Die schleichenden Neueinführungen in der Fsspx zeigen, wo es hingeht, nämlich zur Vision Ratzingers:
„Neuentwicklung eines einheitl. Ritus für die ganze Kirche“!
Zu den Verhandlungen mit Rom: Letzten Endes geht es um die Frage, wer innerhalb der Piusbruderschaft das letzte Wort haben soll, der Generalobere insofern er für den unverfälschten katholischen Glauben eintritt oder das Lehramt der Konzilssekte in Rom, dem die Befugnis eingeräumt wird, nur der Wahl solcher Generaloberen zu genehmigen, die in Einklang mit den von Rom im Namen der Räubersynode erlassenen Bestimmungen stehen oder sie wenigstens nicht kritisieren.
#111 Das atmet den Pesthauch des Konzils und den Giftstrahl von Assisi! Assisi offenbart den konziliaren
Verrat am Glauben und Verleugnung des Missionsbefehls: „Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium
allen Geschöpfen. Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird
verdammt werden.“ (Mk. 16,15,16) Assisi ist die Demonstration der verbrüderten Hinordnung aller Menschen
auf das Volk Gottes, ungeachtet ihrer Religion. Das ist eine Irrlehre, die zur Verdammnis führt! Die
Anwesenheit offizieller Vertreter nichtchristlicher und nichtkatholischer Religionen, jeder in seinem
Kult und in seinen Riten begründet, ist absolut keine Bekundung der Hinordnung des Menschengeschlechts
auf das Volk Gottes. Ihre Riten und Kulthandlungen gehören vielmehr größtenteils in den Bereich des
Aberglaubens, der Magie und der Dämonie. „Alle Götter der Heiden sind Dämonen“ (Ps. 95,5) „Was die
Heiden opfern, opfern sie nicht Gott, sondern den Dämonen“ (1 Kor. 10,20)
#114 catholic 22:57:19 | Samstag, 3. September 2011
Lieber Thomas, Sie haben das Recht Ihre Religion auszuüben, wie jeder andere Mensch die seine. Gott allein
entscheidet über den Glauben eines Menschen und nicht Sie oder ich. . Gute Nacht, möge Ihr Schutzengel
Sie beschützen !
catholic: Das „Recht“, jede Religion frei auszuüben, ist eine Irrlehre die von der Kirche stets verurteilt
wurde, weil nur die wahre Religion, d.i. die katholische, dieses Recht besitzt. Unrecht und Unwahrheit
haben eben keine Rechte. Sinah: #106 Dem ist nichts hinzufügen.
#112 catholic 21:34:31 | Samstag, 3. September 2011
Leben und leben lassen. Solange eine religiöse Gemeinschaft in Frieden lebt, nicht gegen Andersdenkende
hetzt, kein Gewalt und Verbrechen begeht, keine Bomben legt und keinen Terror praktiziert kann sie in
einem demokratischen Land ihre Kulte, Riten und Prozessionen veranstalten bis zum Jüngsten Tag. Freie
Katholiken befürworten auch die Freiheit anderer Bekenntnisse.
Zusammenarbeit mit der Hierarchie denkbar? Lefebvre sagt „Nein!“ Interview mit Erzbischof Marcel Lefebvre:
Fideliter: …Warum nun nicht diesen letzten Schritt [mit Rom] versuchen, warum erscheint er Ihnen unmöglich?
Lefebvre: Das ist absolut unmöglich in dem gegenwärtigen Klima in Rom, das immer schlechter wird. Man
darf sich keinen Illusionen hingeben. Die Grundsätze, die heute die konziliare Kirche leiten, sind immer
offener konträr zu der katholischen Lehre. Ratzinger behauptet bei der Präsentation eines Dokumentes
über die Beziehungen zwischen dem Lehramt und den Theologen – wie er sagt „das erstemal in Klarheit“
–, daß „die Entscheidungen des Lehramtes nicht das letzte Wort über eine Materie als solche sein können“,
sondern „eine Art von VORLÄUFIGER ANORDNUNG…Der Kern bleibt fest, doch die speziellen Aspekte, auf
welche die Umstände der Zeit einen Einfluß haben, können späterer Berichtungen bedürfen. In dieser
Hinsicht kann man auf die Erklärungen der Päpste des letzten Jahrhunderts verweisen. Die antimodernistischen
Beschlüsse haben eine großen Dienst geleistet…, DOCH SIE SIND JETZT ÜBERHOLT.“… Alle falschen Ideen
des Konzils fahren fort sich zu entwickeln und werden immer klarer behauptet. Sie verbergen sich immer
weniger. ES IST ALSO ABSOLUT UNVORSTELLBAR, DASS MAN ES AKZEPTIEREN KÖNNTE, MIT EINER DERARTIGEN HIERARCHIE
ZUSAMMENZUARBEITEN.“…
Wie gut, daß auch heuer der Dom zu Fulda versperrt geblieben ist – trotz Aufhebung der sog. Exkommunikation
u. der Anbiederung an die Alleluja-„Kirche“! Ratzinger also geht es um Communio, um Einheit der Kirchen,
die bleiben und eine Kirche werden! Zwischen der kath. Kirche u. den Reformationskirchen geht es also
Ratzinger um die obskure Kirchengemeinschaft. Das ist eben diese neue Gegenkirche, vor der die Muttergottes
in Fatima warnt. Diese Ansichten wurzeln in der verwerflichen These dieser Gegenkirche mit Ratzinger an
der Spitze, der zu behaupten wagt: „Das Problem des Konzils ist es gewesen, die Werte von 200 Jahren LIBERALER
KULTUR zu assimilieren.“ Ist die Fsspx weiterhin auf dem Weg der Assimilation? Diese nämlich erfolgte
schleichend schon in den 90er Jahren durch Umgestaltung der Titelseite des Mitteilungsblattes. Zu Anfang
war Pius X. dort abgebildet im päpstl. Ornat mit dreifacher Papstkrone, der Tiara. Dann beließ man ihm
wenigstens noch den Heiligenkranz, um wenige Jahre später ihn den Scheinpäpsten gleichzustellen ohne
erkennbares Zeichen seiner Würde und Heiligkeit als heiliger Papst! Gegen dieses dreifache Amt, das Lehramt,
Hirtenamt u. Priesteramt haben sich seit Beginn des Konzils die Konzilspäpste versündigt, versinnbildet
durch Preisgabe der Tiara. Statt dem Lehrauftrag wollte man Dialoge führen, Priesteramt wurde zerstört
d. d. Liturgie- u. Sakramentenreform, somit die Regierungsgewalt mißbraucht, nicht zuletzt durch die
Häresien im neuen Kirchenrecht.
#104 Tomás Und wie sehr hat die Petrusbruderschaft ihre Dummheit beklagen müssen, weil Ratzinger als
Kardinal seine Versprechen keineswegs einhielt. Weil es nicht das 1.Mal ist, daß Ratzinger diesen Versuch
startet, ist es um so schandbarer für die Fsspx, hier in die Falle getappt zu sein. Denn ohne – zumindest
indirekte – Anerkennung des Konzils hätte es niemals die erwünschten Vergünstigungen gegeben! Hätten
wir doch einen Papst Pius X.! Er hätte diesen Spuk der Konzilssekte längst entlarvt und das Dritte Geheimnis
von Fatima verkündet, das zum Inhalt hat, die Welt vor den Greueln dieser Konzilssekte zu warnen und
somit zu unterbinden. 1960, das Jahr der Vorbereitungen auf das Konzil, sollte nach der Anweisung Mariens
das Jahr sein, in dem diese heimlichen Machenschaften in Rom spätestens aufgedeckt werden sollten. Klar,
daß diese verwegenen Konzilsbrüder dieses Geheimnis von Fatima bis heute unterschlagen haben, denn sie
sind Diener der Feinde der Kirche! Pius X., dessen Fest wir heute feiern, wäre der Mann unserer Zeit:
„ein Steuermann mit fester Hand und unbeirrbarem Auge, ein nie wankender Fels in der Brandung, ein guter
Hirte voll Demut und Opfersinn“, so lesen wir im Schott. ‘Alles erneuern in Christus’, das war sein Wahlspruch,
während die Aggiornamento-Sekte als Wahlspruch bestimmte: ‘Alles erneuern durch den Menschen’! Diese
Konzilspäpste haben allesamt die Schlüsselgewalt unrechtmäßig an sich gerisssen und benützen sie
im Dienst der Gegenkirche.
#106 Theolungus † 17:17:34 | Samstag, 3. September 2011
Aktueller Lagebericht vom Fuldaer Domplatz: Die personell geschwächte Piushanseltrachtengruppe hat einen
weiten Bogen um den Hohen Dom zu Fulda gemacht! Die prophylaktisch zur Pius-Abwehr bereit gestellte Kompanie
von mit Barockspeeren bewaffneten Domschweizern vergnügt sich mit Kartenspielen und Weizenbier und Bratwürstchen!
Sinah: Ohne ausdrückliche Anerkennung seitens des Schimbergersvereins aller Häresien und Irrtümer des
„Konzils“ und der Montinimesse, wird dieser Verein niemals in der Konzilssekte aufgenommen. Auch die Petrusbruderschaft
mußte es tun, um vom Wojtyla anerkannt zu werden.
#12 defendor „wir erinnern uns an die Worte unseres Hl. Vaters Papst Benedikt XVI.: „…damit die lehrmäßigen
Probleme überwunden werden, die noch bestehen, so dass sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft
St. Pius X… erreichen läßt.“ Die Kirchengemeinschaft, von der Benedikt XVI. spricht, ist nicht die
des Hl. Paulus! Eine neue Begriffsbestimmung ist u.a. auch „Volk Gottes“! Ratzinger erfrecht sich im Jahre
1987 darauf hinzuweisen, daß der Begriff „Mystischer Leib Christi“ nicht nahe genug der Wirklichkeit
kommt (!) und der Begriff „Volk Gottes“ die Wirklichkeit klarer ausdrücke. Wie sehr Ratzinger in den
teuflischen Fußstapfen seines Vorgängers wandelt, läßt sich eben aus diesen neuen Begriffen erkennen.
Denn Jopa II sagte 1986: „Zur höchsten Einheit des einzigen Volkes Gottes gehören bereits die Protestanten,
obgleich sie nicht in voller Gemeinschaft mit dem Hl. Stuhl sind.“ Eine niedrigere, eine höhere eine
höchste Einheit, volle und weniger volle Gemeinschaft, u. zu dieser „höchsten Einheit des einzigen Volkes
Gottes“ gehören die Protestanten. Absurd! Eine nichtkatholische Lehre! „damit die lehrmäßigen Probleme
überwunden werden“ – Was versteht Ratzinger unter „lehrmäßigen Probleme“? Die, die die Fsspx bisher
Rom anlastete? Er versteht doch nichts anderes, als die gesamten Texte des Konzils mit ihrer neuen Lehre
des Modernismus, den Pius X. verurteilt hat – als Sammelbecken aller Häresien – diese häresiegespickte
Lehre d. Priesterbruderschaft aufzuzwingen.
Sinah: Die Piusbruderschaft ist jetzt schon ein Problen, weil sie sich weigert, von der Konzilssekte zu
trennen und, um ihre total inkosequente Haltung theoretisch zu rechtfertigen, den Primat des Paptes und
die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche leugnet.
#12 defendor „- 14.9.2011: Sonder-Audienz des Pius-Bru… Generalrates im Vatican bei S.E. Levada…“
Von Feinden der Kirche läßt man sich nicht einladen! „wir erinnern uns an die Worte… Papst Benedikt
XVI.: – „…damit die lehrmäßigen Probleme überwunden werden, die noch bestehen, so dass sich eine
volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St. Pius X. erreichen läßt.“ „Volle, weniger volle, halbvolle
„Kirchengemeinschaft“ – das gibt es nicht! Und auch kein „Volk Gottes“ nach konziliarem Begriff. Die Kirche
ist nach dem hl. Paulus der Mystische Leib CHRISTI, eine übernatürl. vollkommene Gemeinschaft, geheiligt
durch das Haupt, das CHRISTUS ist. Diese Eingliederung in Seinen Leib vollzieht CHRISTUS durch die Taufe.
Nur in der kath. Kirche gibt es die Gemeinschaft der Heiligen (Glaubensbekenntnis). Diese hl. Gemeinschaft
ist verankert in der Hl. Dreifaltigkeit als Urgemeinschaft. Das Leben, das GOTT in der Taufe schenkt,
ist Teilhabe an Seinem Leben in der Hl. Dreifaltigkeit. Der Glaube und die Taufe sind die Pforte zu dieser
Lebensgemeinschaft in GOTT. Die Taufe bewirkt zuallererst die Tilgung der ERBSÜNDE und die Eingliederung
in SEINEN Leib – nicht wie die Konzilssekte den Kindern vorgaukelt: Die Taufe bewirkt die Eingliederung
in die Gemeinde – von der Tilgung der Erbsünde kein Wort! Mit dieser „Kirchengemeinschaft“ haben wir
nicht das Geringste zu tun! Und sind für die Fsspx nun „die lehrmäßigen Probleme“ endgültig überwunden?
Dann wird die Fsspx selbst zu einem Problem.
#101 El Santo Padre 09:46:25 | Samstag, 3. September 2011
Die Boshaftigkeit von Herzlosen tarnt sich oft mit frommem Gemurmel von Recht und Gerechtigkeit. Leider
haben die, die sich den Umhang der Gerechtigkeit umhängen, oft einen an der Murnel.
#100 defendor 09:25:12 | Samstag, 3. September 2011
Das Mysterium des allerheiligsten Altar-Sakramentes… ein Mensch kann bloss Symbole hinterlassen… unser
HERR und GOTT JESUS CHRISTUS aber hat uns im allerheiligsten Altarsakrament… S I C H Selbst „hinterlassen“…
und nicht bloss einen „Teil“ von Sich… sondern SEIN GANZES WESEN… die Kraft und die Fülle Seines
Dreieinen Göttlichen Lebens ! . Der heilige Bernhardin von Siena schreibt: – „ Freunde hinterlassen ein
Zeichen, vielleicht einen Ring, aber Christus hinterlässt uns Seinen Leib und Sein Blut, Seine Seele
und Seine Gottheit, sich Selbst, ohne etwas zurückzubehalten.“ – . Dies muss jeder Gläubige immer vor
Augen halten, wenn er – im Stande der Gnade, d.h. ohne sich einer schweren Sünde bewusst zu sein, ansonsten
bedarf es einer vorigen hl. Beichte ! – zum Empfang des ALLERHEILGSTEN schreitet ! . Nach der hl. Wandlung
ist nur noch die G e s t a l t von Brot und Wein vorhanden… in der kleinen unscheinbaren konsekrierten
hl. Hostie empfangen wir unseren Schöpfer, Erlöser und Heiliger… den LEIB und das BLUT die SEELE und
die GOTTHEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS… . Empfangen wir IHN daher im heiligen Sakrament
der Liebe stets mit der grösstmöglichen demütigen Ehrfurcht… kniend ( oder nach zumindest mit voriger
Kniebeuge ) in den Mund durch die Hände eines geweihten Priesters. . www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Eure „Sachargumente“ sind so daneben, dass Ihr mit Eurer heissen Luft spielend einen Heissluftballon in
den Iran betreiben könnt! Gute Reise. . . Liebe Himmelsmutter, öffne den hartherzigen Selbstgerechten,
die sich als Supragläubige wähnen die Augen für die wahre Liebe Jesu Christi. . Gegrüßet seist Du
Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir, Du bist gebenedeit unter den Frauen. und gebenedeit ist die
Frucht Deines Leibes Jesus. Heilige Maria Mutter Gottes, bitte für uns jetzt, und in der Strunde unseres
Todes, Amen. .
Erstaunlich, Burgvogt. Ich bin doch sehr überrascht. An dieser Problematik hirne ich jetzt schon etwa ein Jahr herum. Und dachte immer, ich sei ganz alleine damit. Ich meine, die Prognose zu wagen, dass dieser Kropf sich auch selber vernichten wird. Eine weitere Prognose ist, dass ich das leider Gottes nicht mehr erleben werde. Da habe ich Pech gehabt. Aber noch zu Lebzeiten werde ich mich dafür auf eine sehr eindrückliche und publizitätsträchtige Art rächen!
Erstaunlich, das an vielen Orten in Mitteleuropa die christliche Botschaft nur noch auf das Ethische reduziert ist. So gesehen benötigen wir die (auf diese Weise sinnentleerte) christliche Religion gar nicht mehr. Der geistige Schaden, der durch die genannte Reduktion angerichtet wird, ist unermesslich. Verflucht seien diejenigen Kleriker, die in Reduktion handeln.
#93 Burgvogt 01:27:12 | Samstag, 3. September 2011
Was Jesus in ethischen Bezügen lehrte macht ihn nicht zum Heiland der Menschheit. Zum Heiland der Menschheit
macht ihn deine Herkunft und seine Beschaffenheit. Gott in Menschenfleisch
Burgvogt: <Christentum ist keine Ethik …> . Als Gegner des biblischen Gebots der Nächstenliebe muss
ich Ihnen sagen, dass Ihre Aussage höchst interessant ist.
Man kann so viel kommunizieren wie man will, Fleisch essen und Blut trinken, wer blutleer und lieblos
gegen Menschen hetzt, hat kein Leben in sich, weil er das Leben, weil er Jesus Christus aussperrt oder
hinaustreibt. Denn Jesus kann nicht bleiben, wo sein Fleisch und Blut zwar scheinfromm züngelnd schnabuliert
wird, aber mit der gespaltenen Zunge gegen Menschen agitiert wird. Solcherlei Doppelzünglerei führt
zum inneren Tod, getünchten Gräbern. . Wallende Gewänder und fromme Riten ohne echte Menschenliebe
fahren die eigene Zukunft vor die Wand. Und da man das innerlich irgendwie spürt, wächst der Hass, der
sich dann wieder so schön auf Andersdenkende richten kann. . Selbsternannte Besserchristen sind vielleicht
nicht langweilig, aber sie behindern die Teile des konservativen Engagments, die richtig wären, weil
zurecht niemand von Durchgeknallten und Rechtsradikalen und Hetzern Belehrungen annimmt. . Gute Anliegen,
wie die Verbesserung der Situation hinsichtlich Abtreibung können sie nicht ausreichend verfolgt werden,
weil mit Leuten, die von Kindermetzgereien sprechen kein vernünftiger Dialog möglich ist.
#88 Burgvogt 01:14:20 | Samstag, 3. September 2011
Die Rede Jesu in Kafarnaum nach der Brotvermehrung (vgl. Joh 6,1-71), verdeutlicht den Realismus seiner
Worte, indem er uns offenbart, dass Er das Brot ist, das vom Himmel herabgekommen ist (Joh 6, 51), und
dass wir daher sein Fleisch essen und sein Blut trinken müssen (Joh 6, 53), um das Leben zu erhalten,
das uns das Brot des Lebens schenkt (Joh 6, 48). Die Wirkung des Realismus der Worte Jesu war derart,
dass die Menschen sich stritten und fragten: „Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?“ (Joh 6, 52).
Als Christus darauf bestand, dass seine Aussagen wörtlich zu nehmen seien „denn mein Fleisch ist wirklich
eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank“ (Joh 6, 55), empörten sich viele seiner Jünger und
verließen ihn sogar (Joh 6, 66). Auch die Modernisten verwerfen diese Wirklichkeit und begleiten damit
jene die ihn verlassen weil sie nicht glauben dass es wirklich wahr ist und nicht nur symbolisch gemeint
#86 Burgvogt 01:04:01 | Samstag, 3. September 2011
David Zehnter Das ist die Wahrheit: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr
nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein
Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.
Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer mein Fleisch isst und mein
Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich lebe um
des Vaters willen, so wird auch, wer mich isst, leben um meinetwillen. Dies ist das Brot, das vom Himmel
gekommen ist. Es ist nicht wie bei den Vätern, die gegessen haben und gestorben sind. Wer dies Brot isst,
der wird leben in Ewigkeit. Das sagte er in der Synagoge, als er in Kapernaum lehrte. ps (immer schön
freundlich bleiben sonst kommt archibald cunningham nach ainring)
Lieber Herr Burgvogt, das haben Sieschön auswendig gelernt, passt aber nicht zu Ihrer Lebenspraxis hier.
. Danke für den Hinweis David Zehnter. Den können Sie googeln. Er lebt als Künstler in Spanien.
#84 Burgvogt 00:54:06 | Samstag, 3. September 2011
esu Gegenwart mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut, mit Gottheit und Menschheit! Falle vor dem Tabernakel
auf die Knie und erneuere Deinen Glauben an DIESE WIRKLICHE PRÄSENZ JESU CHRISTI! Da Jesus unter der
Gestalt des Brotes lebendig gegenwärtig ist, also mit Seinem verklärten Fleisch und Blut, stellt der
Empfang Seines Leibes eine vollkommene Verbindung mit Christus dar.
#82 cowboyhut † 00:52:01 | Samstag, 3. September 2011
Und Gott sei Dank sind die meisten Katholiken normal und menschlich und versuchen sich an der frohen Botschaft
von Jesus zu orientieren, statt in heidnischer Manier rechtsradikal und lebensfeindlich einem selbstherrlichen
Opferkult zu frönen. Aber durchgeknallte frömmelnde Spinner gibt es in jeder Religion oder Philosophie-
gehört wahrscheinlich dazu, sonst würde es langweilig.
#81 Burgvogt 00:47:35 | Samstag, 3. September 2011
David Zehnter Sie verwenden Kampfbegriffe aus der politischen Ideologie des Relativismus und Demokratismus
um die Debatte über dem Glauben bei der sie keine Argumente aufweisen zu emotionalisieren. Jeder Modernist
und Linke emotionalisiert und schuldigt an wenn er sich in die Enge getrieben fühlt
Sie nennen sich katholisch und sind in rechtsradikaler Ideologie zu Hause. Sie sind antidemokratisch,
intolerant und fanatisch. . Gott sei Dank, habe ich den Katholizismus erlöst, lebensfroh und hilfsbereit
erlebt.
#79 cowboyhut † 00:38:21 | Samstag, 3. September 2011
Genau das ist das Problem und die Heuchelei von den rechsgläubigen Frömmlern. Sie denken, allein durch
farbenfrohe, weihrauchschwere Opferkulte und die vermeintliche Zugehörigkeit zur katholischen Kirche
sind sie Christen und kommen alleine deswegen in den vermeintlichen Himmel. Jesus war da anderer Meinung ( „
Was nennt ihm mich Herr und tut nicht was ich Euch sage ? Hinweg mit Euch ich kenne Euch nicht „ – und
dies sagte er vor dem Abendmahl) Lest doch bitte endlich mal Matthäus 25,31 – 46, dann werdet ihr erkennen,
was Jesus von seinen Anhängern erwartet- jedenfalls nicht kriecherischen, selbstherrlichen Opferkult
!
#75 Burgvogt 00:27:27 | Samstag, 3. September 2011
Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch.
Johannes hat diese Botschaft in seinen Briefen entfaltet. An einer Stelle schreibt er: Ein jeder Geist,
der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; und ein jeder Geist, der
Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Es gab von Anfang an unter den Anhängern Jesu Gruppierungen,
die Jesus vergeistigen oder verallgemeinern wollten. Sie wollten aus Jesus ein moralisches Vorbild machen.
Oder sie wollten aus Jesus eine esoterische Lebensphilosophie machen. Bis heute gibt es Personen (Modernisten,
liberale Katholiken), die Jesus auf ein Prinzip oder Leitwort reduzieren – wie z. B. Nächstenliebe, Feindesliebe
oder gewaltloser Widerstand. Aber Johannes machte deutlich: Man darf Jesus nicht auf eine Botschaft reduzieren.
Denn heilsnotwendig ist Jesus selbst, eine konkrete Person aus Fleisch und Blut die der Gottmensch ist
#72 cowboyhut † 00:17:12 | Samstag, 3. September 2011
Tomas- es war die Pessachfeier, die jesus umgedeutet hat, als Erinnerungsmahl, das seine Anhänger an diese Nahct feiern sollen.- Jesus lag mit seinen Jüngen zu Tisch, er reichte das Brot ( Fladenbrot ) herum, jeder nahm sich ein Stück und gab es dann an den nächsten weiter, das gleiche beim Becher Wein. Es war kein Opferkult, was er praktiziert hatte.Und es gab auch keine Altar oder brokatgewande Priester im Abendmahlssaal- dies kam erst ab dem 5. Jahrhundert auf.
cowboyhut: Christus spricht eindeutig beim Letzten Abendmahl von Seinem Leib und Seinem Blut, das vergossen
werden wird. Damit ist bewiesen, daß das Letzte Abendmahl ein Opfer war, mit dem Christus Sein blutiges
Opfer am Kreuz vorwegenommen hat.
#69 cowboyhut † 23:50:49 | Freitag, 2. September 2011
Tomas- na, da bleibt aber nicht mehr viel übrig- wer bestimmt, denn, was KIrche ist ? Sie ? In den Überlieferungen
der Bibel jedenfalls wird lediglich das Mahlhalten und das Miteinander der Gläubigen gefordert, alles
andere ist Entwicklung und änderbare Traditionen durch die Jahrhunderte.
cowboyhut: Weder die „Orthodoxe Kirche“ noch die Piusbruderschaft sind Kirchen. Es gibt nur die Kirche
Christi, zu der diese beiden schismatischen Sekten nicht gehören. Ebenso wenig gehört zur Kirche die
antikatholische Konzilssekte.
@kauboihütli Pius-Verein e.V. ich glaube das verwechselnse mim FC Bayern. Die FSSPX ist doch eher göttlichen
Rechts und welche Rechtsform hier auf dr Erdn gewählt worre is, das entzieht sich meiner Kenntnis so
total, dass ich nich mal weiß ob das jemals thematisiert wurde.
#65 cowboyhut † 23:36:17 | Freitag, 2. September 2011
Nun, das ist doch ganz einfach- die orthodoxe Kirche ist eine richtige offizielle Kirche, der Piusverein
ist nur ein eingetragener Verein, keine Kirche ! Sollte denn auch Scientologie oder der Fußballverein
ein Recht haben, die jeweiligen Rituale in der kathedrale von Amiens zu praktizieren ? Zum Kopf von Johannes
dem Täufer- ein Kopf von ihm wird in Amiens, ein weiterer Kopf im Stift Stams nahe Insbruck und noch
ein Kopf von Ihm in der Omayaden Moschee in Damaskus aufbewahrt. Hatte wohl viele Köpfe zur Verfügung.
Schalom: Jesus bietet jeden Menschen eine echte Chance, sich zubekehren und sich zu retten. Wenn der Mensch
aber dieses Angebot ablehnt, zieht sich Christus von diesem Menschen zurück. karljosef: Die Piusbrüder
leugnen den Primat des Papstes. Sie sind Schismatiker und gehören nicht zu Kirche. Die Piusbrüder, die
bewußt sich zu dieser Häresie bekennen, sind formelle Häretiker und damit auch exkommuniziert. Die
Ignoranten unter ihnen sind materielle Häretiker und gehören zur Seele der Kirche, aber nicht zu ihrem
Leib.
#63 karljosef 23:10:52 | Freitag, 2. September 2011
1/ Der Klerus der Piusbruderschaft gehört zur Kirche ist aber suspendiert. 2/ Der Standpunkt der Orthodoxen
zur zweit -Ehe ist unlogisch. Entweder ist die Zweitehe Ok und man darf kommunizieren, oder sie ist nicht
OK und man darf nicht. Eine Zeitfenstern ist Willkür. Auch steht die Praxis der Orthodoxen nicht nur
im Widerspruch zu den Katholiken sondern auch zu den Kopten.
#12 defendor „die Pius-Bruderschaft schreitet voran… Schritt für Schritt…und doch unaufhaltsam…“
Man kann auch unaufhaltsam auf schiefer Bahn voranschreiten! „- Juli 2007 : motu proprio summorum pontificum
– Januar 2009: Aufhebung der Exkommunikation…“ Das endlose Geplapper über Rosenkranzgebete, die herhalten
müssen, etwas zu bestätigen, was ganz und gar nicht erwiesen ist: 7.7.2007: 2,5 Mio. Rosenkränze: Lateinische
Messe wird frei. 21.1.2009: 1,7 Mio. Rosenkränze (RK): Exkommunikation wird zurückgenommen. Zum wiederholten
Male: Die Trident. Messe war nie verboten, konnte nicht verboten werden und wird bis zum Ende der Zeiten
nicht verboten werden können. Deswegen war diese Intention der 2,5 Mio. RK null und nichtig! Die Exkommunikation
durch Johannes Paul II. war ebenso null und nichtig. Sie bestand zu keinem Zeitpunkt und musste deswegen
nicht erbeten werden, sie zu annullieren. „- 14.9. 2011: Sonder-Audienz des Pius-Bruderschaft-Generalrates
im Vatican bei S.E. Levada…“ Von Feinden der Kirche läßt man sich nicht einladen! „wir erinnern uns
an die Worte unseres Hl. Vaters Papst Benedikt XVI.: „…damit die lehrmäßigen Probleme überwunden
werden, die noch bestehen, so dass sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St. Pius X. erreichen
läßt.“ Zum wiederholten Mal: Die Fsspx ist voll und ganz Glied des einen Mystischen Leibes CHRISTI.
Es gibt keine volle, weniger volle, halbvolle „Kirchengemeinschaft“ und auch kein „Volk Gottes“ nach konziliarem
Begriff!
@Dr. Guillotin + Nazaius nzEmpfehlenswert (wenn auch mit Vorsicht zu genießen, wo er seine Meinung vertritt, aber in den Fakten korrekt) Meyendorff „The meaning of marriage in orthodoxy“
Kirchengänger: Ein Häretiker oder ein Apostat gehört nicht zu Kirche und kann aus diesem Grund, kein
Kirchenamt inne haben. Dies lehrt der hl. Robert Bellarmin, Paul IV. in seiner Bulle „Cum ex apostolatus
officio“, der hl. Pius V. in seinem Schreiben „Inter multiplices“, Leo XIII. und Pius XII. Ganz in diesem
Sinne bestimmt der canon 188 § 4 CIC (1917), daß wer öffentlich vom Glauben abfällt, automatisch sein
Kirchenamt verliert. Häresie und Apostasie lassen sich nicht mit einem Kirchenamt vereinbaren. Aus diesem
Grund kann der Ratzinger, der die Häresien der Konzilssekte öffentlich propagiert und im Oktober dieses
Jahres das apostatische Spektakel von Assisi wiederholen will, unmöglich Papst sein. Das Dogma des Primates
des Papstes verpflichtet jeden Katholiken, in allen Entscheidungen, die den Glauben, Sitten, Kirchendisziplin
und Leitung der Kirche betreffen, dem Papst zu gehorchen. Ein Widerstandrecht gegen den Papst gibt es
nicht. Ein Papst, der etwas gegen den Willen Gottes vorschreiben würde (z.B. eine „Messe“ zu beten, die
schädlich für den Glauben und die Rettung der Seele ist oder zu glauben, protestantische Sekten sind
Mittel des Heiles), wäre kein Papst.
Dr. Guillotin, ich will mich hier nicht als Fachmann für Orthodoxie aufspielen. Aber grundsätzlich wird
die Orthodoxie durch das Kirchenrecht der alten Kirche geleitet. In den späteren Jahrhunderten kamen
in den Ortskirchen weitere Kanones hinzu, aber die alten Kanones bleiben weiterhin in Kraft und können
nicht aufgehoben werden, auch wenn man sie aus Gründen der „Ökonomie“ nicht immer streng anwendet. Die
Duldung von Zweit- und Drittehen ist ein pastorales Zugeständnis an die Schwachheit der Menschen und
wird als Anomalie angesehen, die dem von Christus uns gegebenen Ideal der Einehe entgegensteht. Sogar
eine zweite Ehe nach dem Tod des Ehepartners ist nicht erwünscht, aber geduldet (gemäß dem hl. Paulus).
Deshalb können Männer mit Zweitehe auch nicht Kleriker werden. Bei Zweitehen gibt es keine Krönung
der Eheleute und hat der Ritus (aus jüngerer Zeit) Bußcharakter. Die Eheleuten dürfen 1 bis 5 Jahre
nicht die Sakramente empfangen (nach ins Kirchenrecht übernommenen Regeln des hl. Kirchenlehrers Basilius
von Cäsarea und der Synode von Laodizäa). Siehe: www.pravenc.ru/text/155584.html messia.ru/r2/4/s11_145.htm
#41 Przybislav Iamesseblo Wir kennen nur aus Christi Mund: „Selig die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit
willen…“, jedoch nicht: Selig die protestieren. #19 Przybislav Iamesseblo „bekommt die Piusbruderschaft
einen kanonischen Status, wie es zur Zeit von der Oberen angestrebt wird, dann steht sie in Gemeinschaft
mit fevelhaften Machtpolitikern wie der Bischof von Amiens.“ Und sie bezeugt vor aller Welt ihre Wortbrüchigkeit:
„Solange Rom nicht bereit ist, die Lehre der Päpste ihrer Vorgänger zu akzeptieren, gibt es kein Übereinkommen“
Dann fehlen nur noch die versteckten Zusatzklauseln, von denen Bischof Williamson spricht. Diese Ratzinger’schen
Tricksereien kann dann Bischof Galarreta wieder bedauern wie damals bei der Rücknahme der nie bestandenen
Exkommunikation: „Mit dem Wortlaut nicht einverstanden“. Dessen ungeachtet erfreut man sich der gelungenen
Zusammengehörigkeit in der Frevelkirche. Und es fehlen die 10 Gerechten, die das Strafgericht noch aufzuhalten
imstande gewesen wären. Kyrie eleison.
#47 Tarcisius 15:32:02 | Freitag, 2. September 2011
„Mahltische sind bei den Orthodoxen verpönt.“ Was für eine unsinnige Aussage. Der Blick hinter die Ikonastase zeigt in der Regel freistehende Altäre, die man umschreiten kann. So wie es auch die sparsamen Rubriken des Missale Pauls VI. vorsehen.
Monens, ist schon recht. Halten Sie sich an die neuen Lehren. Ich halte mich mit Gottes Hilfe an die Lehre
Christi, der Apostel, Kirchenväter und Ökumenischen Konzilien. de.wikipedia.org/wiki/Filioque orthodoxwiki.org/Filioque
Wider der „orthodoxen“ Irrtümer; die unfehlbare Lehre der hl. Kirche; das Fundament der hl. Kirche; www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
Der HEILIGE GEIST, der aus dem VATER UND dem SOHN hervorgeht; www.razyboard.com/…07888-5826122-0.html
Das Fegefeuer als LÄUTERNDE Strafe www.razyboard.com/…07889-5822965-0.html Sogleich nach dem irdischen
Tod erfolgt das Gericht; die letzten Dinge; www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html Das DOGMA über
die unbefleckte Empfängnis der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria: „Die seligste Jungfrau Maria wurde
im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadengeschenk und Vorrecht des allmächtigen
Gottes im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechtes, rein von jedem
Makel der Erbschuld bewahrt.“ www.razyboard.com/…07909-6006489-0.html
die Angelegenheit begann vor vier Jahren und zwar genau an dem Zeitpunkt, als in Paris ein Symposium zur hundertjährigen Feier der Enyzklika Pascendi stattfand. Bischof Tissier und die üpbrigen Mitwirkenden sprachen vor einem halbleeren Saal weil die meisten Gläubigen, auf Anweisung des französischen Distriktoberen de Cacqueray sich nach Amiens begeben hatten, um gegen den Ausschluss der Piusbruderschaft aus den Kirchen von Amiens durch den apostatischen Bischof zu protestieren, als ob man es nicht um eine Woche hätte verschieben können. Ich habe mehrmals die Bittschreiben des damaligen Priors von Amiens Pater Lorbeer an den apostatischen Bischof gelesen und ich muss schon sagen, dass es einem dabei „kotzübel“ wird.
„Unterdessen gilt, daß jene römischen Kirchenvertreter, welche am 14. September 2011 auf die Oberen
der Priesterbruderschaft treffen, von der Richtigkeit der Neukirche – als Folge der Umformung durch das
Zweite Vatikanische Konzil – überzeugt sind. „ Aus diesem Grund war es Selbstüberschätzung von Bischof
Fellay, Rom bekehren zu wollen. Nein, Rom ist interessiert, die Fsspx zu bekehren zur Neuen LÜGEN“KIRCHE“.
Und noch einmal zur Wiederholung: „Eure Exzellenz, was ist der Hauptirrtum dieser Römer?“ Daß sie den
Menschen an die Stelle Gottes rücken. Sie gleiten in die Apostasie ab und reißen mit sich Seelen ohne
Zahl. Kyrie eleison.“
Christus ist das Haupt (nicht nur „Haupt“) seiner Kirche. Die Kirche hat nur ein Haupt, keine zwei Häupter.
Die orthodoxen Kirchen (im Sinne von Ortkirchen) sind die e i n e Kirche Christi (vgl. Glaubensbekenntnis).
Die orthodox-katholische Eschatologie ist biblisch und patristisch. Die Lehre vom Fegfeuer ist eine römische
Neulehre des 2. Jahrtausends. Das endgültige Gericht ist das Jüngste Gericht, gemäß der Lehre der
Bibel und Kirchenväter. Die trinitarische Lehre des Neuen Testaments, der Kirchenväter und Ökumenischen
Konzilien kennt kein „filioque“. Dieses ist eine römische Neulehre, die auf eine theologische Meinung
des hl. Augustinus zurückgeht, aber niemals allgemeine katholische Lehre war. Jesus sagt beim Heiligen
Abendmahl, dass der Geist vom Vater ausgeht. Das Wort Jesu haben die Konzilsväter in Nizäa und Konstantinopel
ins Glaubensbekenntnis übernommen mit der strengen Maßgabe, dass dieses Glaubensbekenntnis nicht verändert
werden darf. Der Vater ist der einzige Ursprung der Heiligsten Dreifaltigkeit – des göttlichen Wesens
und der göttlichen Hypostasen. Das Filioque ist eine römische Neulehre aus dem 2. Jahrtausend. Nach
katholischem Glauben ist die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria die Allheilige und Allreine. Das Immaculata-Dogma
ist unbiblisch (im Widerspruch zur Lehre des hl. Paulus) und gegen die theologische Tradition, eine römische
Neulehre des 2. Jahrtausends. Die Ehe gilt als unauflöslich, gemäß dem Wort Jesu.
Diese Vertreter wollen doch nur die Entfremdung der Priesterbruderschaft St. Pius X. von der Amtskirche
beenden.“ „Entfremdung der Priesterbruderschaft“? Von wem entfremdet? Haben sich nicht vielmehr diese
römischen Kirchenvertreter entfremdet von der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche?
Werden Sie doch mal wach, armer Leo Miles. Somit lautet die Antwort: Wir müssen die Aufrichtigkeit und
den guten Willen dieser Römer und auch der Konzilsbischöfe nach wie vor unentwegt in Frage stellen.
Mit den Worten Bischof Williamsons wiederholen wir: „Je stärker diese Menschen davon überzeugt sind,
das Richtige zu tun, desto gefährlicher sind sie. Denn mit einer umso größeren subjektiven Aufrichtigkeit
und guter Absicht setzen sie dann das objektiv Falsche in die Tat um und reißen andere mit sich. Je aufrichtiger
die heutigen Römer also von der Richtigkeit ihrer Neukirche überzeugt sind, desto wirksamer zerstören
sie die wahre Kirche.“ „Aber Eure Exzellenz, Gott allein kann doch ihre Absichten richtig beurteilen!“
Hat nicht CHRISTUS uns geboten, alles zu prüfen? Wir sind verpflichtet, alles nach der Lehre des katholischen
Glaubens zu prüfen und zu beurteilen! Jawohl, Bischof Williamson: „Die Situation dürfte nur noch unter
dem Antichrist schlimmer werden. Doch bereits seine Vorgänger treiben die Welt in den Untergang.“
Ja, ich bin davon überzeugt, dass fromme Stubenhocker und Gott nicht in der Natur finden können. Sie finden ihren Gott auf theologischem Papier und ihren programmierten Köpfen.
„Bischof Jean-Luc Bouilleret (57) von Amiens ist den Orthodoxen mehr zugetan als den Katholiken. Der Bischof
gibt sich sonst gerne als weltoffen.“ Will der liebe Gott damit der Piusbruderschaft nicht zeigen, daß
er es verabscheut, ständig um die Gunst seiner bischöflichen und vatikanischen Feinde bemüht zu sein.
War es mit diesen konziliaren Bischöfen jemals anders? Doch die Fsspx versucht immer und immer wieder,
Einlaß zu finden – und erkennt den Willen Gottes nicht! Doch das wird an der Klagemauer enden. „Eure
Exzellenz, warum stellten Sie in der letzten Ausgabe der „Eleison Kommentare“ (Nr. 214) denn die Aufrichtigkeit
und den guten Willen der römischen Kirchenvertreter in Frage? Diese Vertreter wollen doch nur die Entfremdung
der Priesterbruderschaft St. Pius X. von der Amtskirche beenden.“ Leo Miles, wir stellen an Sie die Frage:
Warum beklagen Sie sich über jene, die die Unaufrichtigkeit und den niedrigen Willen der römischen Kirchenvertreter
im Strahl des Heiligen GEISTES durchschauten, nämlich Erzbischof Marcel Lefebvre und Bischof Richard
Williamson? Sie haben die Konsequenzen gezogen, während Sie mit den Verrätern unseres HERRN liebäugeln
und immer noch glauben, es mit katholischen Männern zu tun zu haben. Sie scheinen sich längst von Erzbischof
Lefebvre verabschiedet zu haben ebenso wie die Spitze der Fsspx! Ungeachtet der schmerzlichen jahrelangen
Erfahrungen des Erzbischofs mit den römischen Behörden und den Bischöfen glaubt sie nun, es besser
machen zu können.
Ja, betrachtet die Vögel des Himmels … seht, die Lilien des Feldes … … den Baum erkennt man einen
seinen Früchten … … Jesus fastete vierzig Tage in der Wüste. Jesus stieg auf einen Berg um zu beten.
Jesus ging am See Genesaret entlang. Ja, ein frommer alter Stubenhocker, war Jesus Christus nicht. Zuer
Wahrheit Jesu Christi gehört die ganze Schöpfung, Gottes Natur.
Die Wahreit Jesus Christus kann NICHT „in der Natur“ gefunden werden; die gängige Irreführung, wonach
der Mensch „im Einklang mit der Natur“ leben müsse, führt zur selbstgefällig und selbstgerechten „Religion
der Humanität“; der Mensch muss aber im Einklang mit dem WILLEN GOTTES leben; www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
NICHT „in der Natur“ findet er die Wahrheit Jesus Christus sondern im über die Sünden reue- und bussbereiten
HERZEN mit dem Willen zur UMKEHR; www.razyboard.com/…07697-5826946-0.html die erschaffene vergängliche
Natur kündet lediglich von der unermesslichen MACHT und HERRLICHKEIT der allerh. Dreifaltigkeit, Gottes
und soll den Menschen kraft dessen Seelengaben der Vernunft und des freien Willens dazu führen durch
den wahren Glauben der hl. Kirche, Gott zu er-kennen und IHN an-zuerkennen als die hl. Dreifaltigkeit;
als Schöpfer, Erlöser und Heiliger; www.razyboard.com/…07888-5900543-0.html aber „in ihr“ ist GOTT
nicht zu finden; also nicht dem seelenverderbenden Pantheismus als vorgegaukelte „Wahrheitsfindung“ erliegen; www.razyboard.com/…07913-5857981-0.html
Big Bang, was willst DU denn www.ksta.de/…/1215929711484.shtml lieber über die katholischen Aboriginis
in Australien schreiben oder was liegt dir so am Herzen.
#31 Kirchgänger 14:12:11 | Freitag, 2. September 2011
@Bigbang: Hast du direkten Draht zu Gott? Oder woher weißt du welches gebet dein innigstes war? Und noch
was Religion ist kein Gefühl! Sonst könnte ich ja jemand umbringen, wenn ich fühlen würde dass es
gut wäre? Und muss ich die wahrheit pachten um einen Schüler darüber aufzuklären, dass 1+1 nicht 3
ist? Viele religiöse Wahrheiten fallen noch in den Bereich der Logik.
#30 BigBang † 13:58:17 | Freitag, 2. September 2011
Immer wieder der gleiche Sermon hier… Ritus, alte Messe, schönste Messer aller Zeiten, Mundkommunion,
bla bla bla Kann dich jeder feiern, der es mag -ich persönlich finde es schrecklich. Gott lässt sich
auf so viele Arten finden und entdecken. Wie kann man nur so verbohrt sein und alles was davon abweicht
gleich verteufeln? Wer seid ihr, dass ihr meint die Wahrheit für euch gepachtet zu haben und den Menschen
vorschreiben könnt wie sie Gott zu suchen haben und wo sie ihn finden? Meine innigste Gottesbegegnung
war alleine in einer Klosterkirche – keine Messe oder sonstwas, nur die dunkle Kirche und das große Kreuz.
Andere finden ihn im Gebet, inn der Natur, im Gespräch… Was ihr hier macht ist Gott beschneiden und
einsperren.
Ja, die Christen müssen es schon dem Herrn selbst überlassen, dass er der Herr aller Christen ist. Es gibt kein orthodoxe, katholisches oder protestantisches Vereinnahmungsrecht. Wer den Willen Gottes tut, der gehört zu Jesus Christus und zu seinem Reich, wie wir dies beim konfessionslosen barmherzigen Samariter sehen können.