(kreuz.net, Köln) „Die Ehe ist und bleibt unauflöslich.“
Das seuselte der zahnlose Kardinal Joachim
Meisner von Köln im Interview mit dem Kölner ‘Domradio’.
Er kommentierte die Forderung von Skandal-Erzbischof
Robert Zollitsch von Freiburg, Ehebrechern die Heilige Kommunion nachzuwerfen.
Kardinal Meisner betonte
wortreich und umständlich, daß Mons. Zollitsch als Erzbischof von Freiburg und nicht als Vorsitzender
der deutschen Bischofskonferenz gesprochen habe.
Sonst hätte er sich eines Konsenses der Bischöfe vergewissern
müssen.
Es ist unklar, was er damit sagen will.
Viele Worte
Kardinal Meisner argumentiert aus der
Defensive. Die Unauflöslichkeit sei „keine Marotte der Kirche“.
Zur Begründung hätte der Kirchenfürst
nur sagen müssen, daß es sich um ein Gebot Christi handelt: „Was Gott verbunden hat, darf der Mensch
nicht trennen“.
Stattdessen verschwafelt sich der Kardinal in die 70er Jahre-Theologie-des-Leibes von
Johannes Paul II.
Die Ehe sei „die reale Repräsentanz für die unaufkündbare Hingabe Christi an die
Kirche und damit an die Welt“.
Das mache „die große Würde und die Schönheit und vielleicht auch die
Last der Ehe aus“.
Sie sei unauflösbar, weil die Hingabe Christi „an die Welt, an die Menschen, an die
Kirche unkündbar ist“.
Wegen dieser schöngeistigen Begründung kann sich der Kardinal „nicht vorstellen,
daß die Unauflöslichkeit der Ehe von der Kirche aufgegeben werden kann“.
Ehebrecher Christian Wulff
ist kein Spezialfall
Das von Mons. Zollitsch gegebene Beispiel des deutschen Ehebrechers und Bundespräsidenten
Christian Wulff beeindruckt Kardinal Meisner nicht.
„Die Unauflöslichkeit der Ehe gilt für alle Stände
und für alle Repräsentanten der Gesellschaft.“
Kardinal Meisner erinnert an das 16. Jahrhundert, als
„die Kirche ganz England verloren hat, weil sie gegen Heinrich VIII. († 1547) an der Unauflöslichkeit
der Ehe festgehalten hat“.
Homos sind nicht vorgesehen
Zum Berliner Homo-Bürgermeister sagte Kardinal
Meisner, daß die Kirche keine Möglichkeit habe, die göttliche Schöpfungsordnung zu korrigieren.
Gott
habe den Menschen als Mann und Frau geschaffen, damit sie ein Fleisch werden und damit zu dritt werden.
Aus der Ehe werde die Familie:
„Andere Verhältnisse sind in der Schöpfungsordnung nicht vorgesehen.“
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216 Lesermeinungen
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#219 Thomasius 08:31:50 | Freitag, 9. September 2011
#214 Frager Es ist allein Gott, der bestimmt, was im Falle eines Falles eintritt, und nicht der Frager.
Mein Vater war zunächst wenig „glücklich“, ein weiteres Kind zu bekommen. Wesentlich später „missbrauchte“
er mich als „Beichtvater“. Heutzutage ist es nicht „unüblich“, dass sich eine Frau im fortgeschrittenen
Alter „ausprobiert“ und ein Einzelkind hat. Die „Produkte“ werden damals wie heute nicht gefragt. Das
„entscheiden“ nun mal die „Eltern“.
#214 Wenn meine Eltern sich für eine Abtreibung entschieden hätten, würde ich davon nichts mitkriegen,
also ist mir das egal. Ich hoffe das war eine zufriedenstellende Antwort, den dir Frage war vom Verständnis
her etwas komisch gestellt.
#217 Frager 18:17:16 | Dienstag, 6. September 2011
@M-us: die Antwort fällt Ihnen sicher leichter, wenn Sie anstelle sichs die Frage so an Ihre eigenen Eltern weiterleiten würden, In etwa so: »inwiefern würden meine Eltern gegen den Willen Gottes gehandelt und gesündigt haben, wenn Sie sich für meine eigene Abtreibung entschieden hätten?«
#210 kristall 00:06:36 | Montag, 5. September 2011
tja,mary cruz ! der papst macht wohl schwache kirchenpolitik ! doch jesus christus !!! sagte !? dass das
pastamt von der hölle nicht überwunden werden wird !!! und dass am papstamt die kirche aufgebaut ist
!!! weiters !? ein dogma wurde ja noch nicht geändert.
Schon wieder wird hier mal wieder mit zweierlei Maß gemessen: . Die irrigen Auffassungen des episcopus
nullius Richard Williamson werden frenetisch bejubelt. . Die irrigen Auffassungen des episcopus Coloniensis
Joachim Meisner pharisäerhaft verdammt. . Daher scheint’s, daß Mt 7,2 in neueren „altgläubigen“ Ausgaben
der Vulgata Clementina gestrichen worden ist …
#207 Mary Cruz 00:00:49 | Montag, 5. September 2011
@kristall: Der Gehorsam gegen die Kirche Roms und die Kirchenlehre, statt gegen das Wort Gottes und die
Gebote Gottes, spricht gegen die Lehre Jesu Christi. Das Zitat Jesu belegt, dass Gott die Berufenen auserwählt,
nicht die röm. kath. Kirche.
#206 catholic 00:00:39 | Montag, 5. September 2011
Es ist grundsätzlich richtig, sich an den Katechismus zu halten; aber nicht sklavisch. Der Buchstabe
tötet, der Geist macht frei. Katholizismus ist nicht Buchstabenreligion, sondern eine erlöste, befreite
Lebensweise.
#205 kristall 23:56:28 | Sonntag, 4. September 2011
antonio michele ghislieri, mir ist natürlich auch der alte katechismus recht !!! ich habe nichts falsches
im neuen katechismus gelesen !? wo man sagen kann !? die sei eine irrlehre.
#204 BigBang † 23:53:23 | Sonntag, 4. September 2011
Wenn ich mich recht erinnere nannte man zu Zeiten Menschen, die sich buchstabengetreu an die Gesetze gehalten hat Pharisäer. Nicht unbedingt ein Kompliment heutzutage, aber jedem das seine.
@kristall Wer sich an den neuen Katechismus hält muss sich fragen lassen, was an den alten Katechismen
(Petrus Canisius, Tridentinum, Pius X.) falsch gewesen sei.
#202 kristall 23:49:30 | Sonntag, 4. September 2011
katalog ! aber ich bin mit dir nicht einig ! der mensch hat sich an den katechismus zu halten wenn er
sich katholik nennen will !!! * mary cruz ! was hälst du konkret am neuen katechismus falsch !?
#201 Mary Cruz 23:43:36 | Sonntag, 4. September 2011
Hier noch ein Beleg im Neuen Testament über die echten und falschen Propheten: „…Darum seht, ich sende
zu euch Propheten, Weise und Schriftgelehrte; und viele von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, und
viele werdet ihr in euren Synagogen geißeln und sie verfolgen von einer Stadt zur anderen, 35 damit über
euch alles gerechte Blut kommt, das auf Erden vergossen worden ist, vom Blut Abels, des Gerechten, bis
zum Blut des Zacharias, des Sohnes Barachias, den ihr zwischen dem Tempel und dem Altar getötet habt.
36 Wahrlich, ich sage euch: Dies alles wird über dieses Geschlecht kommen!“ Matthäus 23, 34-36
#199 catholic 23:33:45 | Sonntag, 4. September 2011
kristall, da bin ich mit dir einig. Der Katechismus ist für den Menschen da, aber nicht der Mensch für
den Katechismus. Wir sollten immer auch die Situation des einzelnen Menschen sehen und wo es sein muss
oder kann, die Richtschnur Katechismus interpretieren. –
#196 Mary Cruz 23:11:24 | Sonntag, 4. September 2011
@Frager: >>>>Nein, unser Glaube gründet sich auf das tradierte Zeugnis der Apostel = der Jünger Jesu
und deren Schüler. Ihre Erfahrungen mit dem inkarnierten Gott sind unser Schatz, im Bibelkanon überliefert,
den es vor den schafspelzigen Profantheologen zu verteidigen gilt. Auch ein Albert Schweitzer ist an dieser
Sackgasse, trotz bewundernswert guten Willens, gescheitert (sinnlose Leben-Jesu-Forschung, die die historische
Wahrheit Jesu suchte & im Nichtwissen endete) Ich muss glauben, dass Gott=Autor seine Hand über die Bibel,
so wie sie ist, bewahrend hält.<<<< + Selbstverständlich glaube auch ich das als gläubige Christin.
Nicht nur wegen ihren persönlichen Begegnung mit Jesus Christus, sondern vor allem auch wegen dem Wort
Gottes, der Lehre Jesu Christi. Sie schreiben, Gott hat uns nicht zu Sklaven gemacht – aus diesem Grund
muss das Wort Gottes, das Alte und das Neue Testament, auch authentisch gelehrt werden. Wenn ich mir den
modernen Katechismus anschaue und die Beschlüsse des II. Vatik. Konzils, kommen bei mir jedoch Zweifel
über die Authentizität auf.
@Mary Cruz: Sie belieben zu scherzen? Die neumodische Exegese ist voll mit Schichten und Verfasserproblemen,
sodass sie im redaktionellen Nebel die göttliche Inspiration übersieht. Wer mit einzig historisch-kritischen
Methoden die Bibel zerlegt, die Disparatheit der Schriften verfolgt, wie kann der dann noch eine kontinuierliche
göttliche Gesamt-Aussage-Absicht erkennen? – Nein, unser Glaube gründet sich auf das tradierte Zeugnis
der Apostel = der Jünger Jesu und deren Schüler. Ihre Erfahrungen mit dem inkarnierten Gott sind unser
Schatz, im Bibelkanon überliefert, den es vor den schafspelzigen Profantheologen zu verteidigen gilt.
Auch ein Albert Schweitzer ist an dieser Sackgasse, trotz bewundernswert guten Willens, gescheitert (sinnlose
Leben-Jesu-Forschung, die die historische Wahrheit Jesu suchte & im Nichtwissen endete) Ich muss glauben,
dass Gott=Autor seine Hand über die Bibel, so wie sie ist, bewahrend hält. – Der KKK ist eine ideale
Einführung für die, die wegen anderweitiger Arbeit o.a. nicht die Zeit aufbringen können, alle Quellen
selbst zu verfolgen. – Die Gewissens/Religionsfreiheit zielt nicht auf Synkretismus, sondern ist Voraussetzung
für Annahme des Glaubens in persönlich freier Gewissensentscheidung. Die Taufe zu erzwingen, entspricht
nicht dem hohen christlichen Menschenbild (Gen 1, 27; Abbild Gottes). Erzwungene Liebe ist keine Liebe.
Gott hat uns nicht zu Sklaven gemacht, sondern in erschreckender Freiheit dazu berufen, ihn freiwillig
zu suchen & finden
#194 Mary Cruz 22:08:51 | Sonntag, 4. September 2011
@Frager: Ich denke, ich verstehe was Sie meinen. In der Verfasserfrage gibt es jedoch schon länger einen
breiten, in- ternationalen und überkonfessionellen Konsens, daß dieser Brief nicht von Paulus stammt.
Aber ich nehme an, dass Sie, wenn Sie Theologie studiert haben, nichts davon gehört haben. Darum sind
Sie sich auch so sicher, dass der KKK und die Fundamentaltheologie „gesunde Kost“ sind. Gegen einige Dekrete
oder Beschlüsse des II. Vatik. Konzils habe ich auch Bedenken, z. B. mit der „Gewissensfreiheit“ und
der „Religionsfreiheit“. Was die Aussagen Jesu über die falschen Propheten betrifft, gibt es doch ein
verfälschendes Christusbild etc. 15 „Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern
zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Mt.
7, 15-16
@blaukohl Du Dumpfbratze! Für dich sind wohl nur NPD- Politiker und Pius-Hetzer diejenigene ,die in diesem
Land was zu melden haben! Da kann man nur sagen „Gott schütze Deutschland“°!
#192 Blaukohl 21:57:09 | Sonntag, 4. September 2011
Den verzauberten die Partnerschaft verweigern, den Geschiedenen die heilige Kommunion hinterherwerfen.
Kaum zu glauben wie der Zollitsch den Geschiedenen in den Arsch kriecht. (nebenbei: Wulff hat absolut
nichts zu melden)
@Mary Cruz: Auch ich bin ein Fan von echter(!) Prophetie…zato to kašem sad na hrvatsko, razumjete?
– Die Offenbarungsgeschichte ist mit dem Erscheinen Jesu Christi, dem inkarnierten Gott(!) an ihren unüberbietbaren
Höhepunkt angekommen und insofern abgeschlossen. Jedes Wort aus seinem Mund, jede seiner Taten, sein
Schweigen, sein irdisches Leben bergen einen unerschöpflichen Offenbarungsreichtum, den es zu heben,
zu durchdringen, zu verinnerlichen gilt. Alle prophetische Rede nach seinem Auftreten, kann keine Inhalte
darüber hinaus bringen (etwa einen anderen Gott, verfälschendes Christusbild alà Gnosis etc). – ich
rate Ihnen dringend von neumodischer Exegese (was bringt es für den Glauben, wenn ich die Paulus Verfasserschaft
der Pastoralbriefe anzweifle? =reinste Zeitverschwendung & Haarspalterei) ab, bevor Sie nicht reichlich
gesunde Kost, KKK, Fundamentaltheologie, Gottes-, Sakramenten-, Gnaden-, Kirchenlehre + Mariologie und
Eschatologie im systematischen Zusammenhang kennen gelernt haben. Ebenso erbaulich sind die Vita der Heiligen
und Mystiker sowie die echten Erscheinungen, im speziellen heutigen Kontext. – Und um nochmal zum Ausgangspunkt
zurückzukehren: Kardinal Meisner ist einer der Besten(nach dem verstorbenen EB Dyba), den wir zur Zeit
in Deutschland noch haben dürfen. An Theologen verweise ich immer gern auf Ziegenaus + Scheffzcyk, deren
Schriften durchweg 100%ig der Wahrheit dienen. – www.kirchenweb.at/…he4/katechese402.ht…
#189 Mary Cruz 20:42:42 | Sonntag, 4. September 2011
@Frager: Ja, ich bin am Suchen – und darum muss ich eine Aussage über Paulus korrigieren, dass er nicht
zur Zeit der Apostel Jesu gelebt hätte. Im Galaterbrief 2 wird nämlich ein Konflikt mit Petrus beschrieben,
und auch andere Jünger Jesu kannten Paulus. Trotzdem hatten sie keine enge Beziehung zu ihm, weil er
seinen eigenen Weg ging, und sich nach seiner Bekehrung als Sektenbeauftragter der Pharisäer auf seine
eigenen Offenbarungen von Gott berief. Aus meinen Quellen weiß ich aber, dass der Epheserbrief nicht
von Paulus stammen soll; so wie einige andere Briefe auch. Sie werden evtl. mehreren Paulusschülern zugeschrieben.
Darum denke ich nicht, dass die Verfasserfrage sekundär ist, weil auch im römischen Weltreich ein Christentum
nach den Vorstellungen von Paulus entstanden ist, während die Urgemeinde in Jerusalem verschwunden ist.
An ihrer Stelle entstand eine Institution als Kirche, die unter Kaiser Konstantin die Urchristen enteignete
und Andersdenkende verurteilte. Diese Kirche behauptet, die Offenbarungen wären mit Christus abgeschlossen
und sie widerspricht damit sowohl Jesus als auch Paulus, die beide von kommenden Propheten sprechen, z.
B. Matthäus 7, 20, Unterscheidung der falschen von den richtigen Propheten, und Johannes 16, 12-16. +
„…die Kirche schnellstens vom eigentlichen Krebsgeschwür, den alt-68’er Memorandum – Theologen befreien,
die 30 % aller deutschsprachigen Unis … über-/befallen haben. Ich weiß, wovon ich spreche!“ Auch f.
Sie einen Schönen Sonnta
@Thomasius: Sicher sind Sie sich bei diesem typisch protestantischen Späßchen nicht ganz bewusst, damit
auch Jesu Lebensweise zu beleidigen – und damit indirekt seine Nachfolger zu Ehren… – »wer das [eben]
erfassen kann, der erfasse es« (Mt 19, 12)!! – Wissen Sie, um den hohen Wert des Sacrificium, in Ehe
oder Nachfolge Christi?
Schönen Sonntag, @Mary Cruz! -Ach so, Bedenken wegen Vat-II vermutete ich nur bei den Pianern /Sedisvakantisten,
doch Sie bezweifeln ebenfalls die Kontinuität?! – Zur Lösung sollte man keineswegs Jesus von der apostolischen
Überlieferung trennen, sondern die Kirche schnellstens vom eigentlichen Krebsgeschwür, den alt-68’er
Memorandum – Theologen befreien, die 30 % aller deutschsprachigen Unis offen über-/befallen haben. Ich
weiß, wovon ich spreche! Theologen ≠ Lehramt kann man nicht oft genug wiederholen… -Mein Tipp (…
Vrouwe v.a.V!): Die Enzykliken der Päpste sind der Weg = authentisches Lehramt & evangeliumsgetreue Auslegung
der Lehren Jesu, auch in unserer Zeit. -Warum ist die Verfasserfrage sekundär? Die von ihnen zu Recht
bemängelte neuere Theologie nutzen diese Spitzfindigkeiten nämlich oft als Waffe gegen die Auslegungsabsicht
des Endredaktors & apostolische Tradition, die alle diese Schriften zusammen, nicht mehr und nicht weniger,
als ihren Glaubensschatz definiert hat. Luther schon hat den Galater- gegen den Jakobusbrief, als „Stroherne
Epistel“ ausgespielt. Für Protestanten ist jede Schrift der Bibel schon Evangelium für sich (in unterschiedlichem
Maße), wir Katholiken schauen die ganze Schrift zusammen, als spannungsvolle Einheit, getreu Irenäus
»tetramorphon euangelion«. -MC, Freut mich ihr ehrliches Suchen! verzeihen Sie, dass sich Ihnen widerspreche…
#185 Mary Cruz 12:58:58 | Sonntag, 4. September 2011
# 182 @Frager: Die von Jesus gegründete Kirche ist nicht identisch mit der V2-Amtskirche und ihren liberalen
Theologen – das sollten wir unbedingt trennen. Aber ich schließe nicht die kirchliche Lehre und die apostolische
Tradition damit aus, weil Jesus seine Jünger beauftragt hat, seine Lehre zu verkünden und sie die ersten
waren, die das Sakrament der hl. Kommunion und den Heiligen Geist aus der persönlichen und unmittelbaren
Begegnung mit Ihm empfangen haben.
@Suchender: vermutlich waren es (früher) öfters wirtschaftliche Gründe, wenn ehelich unerträgliche
Situationen aufrechterhalten wurden. Die Kirche ist keineswegs ein Monster, wie Sie es darstellen. Wenn
es absolut nichts mehr geht, dürfen sich die Partner (auf Zeit!) sehr wohl trennen (erst Trennungs Tisch –
Bett )! – In dieser Diskussion geht es einzig und allein um die so genannten Wiederverheirateten, die
in einem dauernden Zustand des Ehebruchs verharren und deshalb vom Kommunionempfang ausgeschlossen bleiben.
– Warum? Weil die Kirche umbarmherzig ist? Im Gegenteil: Sie steht zu dem ersten und einzig gültigen
Bund , den die Partner vor dem Angesichte Gottes auf Dauer geschlossen haben. Dabei schützt sie die oftmals
Schwächsten, die wegen einer „frischen Liebe“ oft mit Kindern und allen Sorgen zurückgelassen werden.
#183 Mary Cruz 11:09:10 | Sonntag, 4. September 2011
#177 @Frager: >>>>Danke für Rückmeldung! Die Ehe-Lehre hat eine 2000 -jährige Vertiefung. Verfasserfrage
ist, verzeihen Sie, irrelevant, da Kanon + Inspiration verbindlich und theologisch-dogmatisch vorgegeben.<<<<
+ Meiner Meinung nach ist nur das Wort Gottes verbindlich und theologisch-dogmatisch. Es gibt auch mehrere
Gründe die gegen Paulus als Verfasser des Epheserbriefes sprechen. Vor allem sind die Ämter in Eph.
4,11 nachpaulinisch. Auch die Ekklesiologie ist nachpaulinisch – Christus als das Haupt des Leibes der
Kirche – statt Braut Jesu Christi als sein Abbild, sein mystischer Leib. Auch die Sprache ist nicht paulinisch,
und sie widersprechen seinen Aussagen im Brief an die Korinther. Da Paulus in späterer Zeit als die unmittelbaren
Zeugen Jesu lebte, kann seine Lehre auch nicht theologisch-dogmatisch sein. Die zwei Petrus-Briefe sind
den Paulus-Briefen auf jeden Fall vorzuziehen, weil Petrus, und die anderen Jünger, von Jesus Christus
als Apostel beauftragt wurden. >>>>2. Petrusbrief 3, 11-18: Die Hoffnung der Gläubigen und ihr heiliger
Wandel. Warnung vor der Verdrehung der heiligen Schriften: 1Th 5,1-10; 1Pt 1,13-16; Jes 65,17; Offb 21,1-5
18 Wachst dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus! Ihm sei
die Ehre, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der Ewigkeit!<<<< Amen. + #180 Suchender: Nicht die Gebote
Gottes machen den Gläubigen das Leben schwer. Aussagen wie die von Kard. Meisner stammen nicht von Jesus
und seinen Aposteln…
#182 suchender 08:37:35 | Sonntag, 4. September 2011
„Was Gott gegeben hat, darf der Mensch nicht trennen“ Sie sei unauflösbar, weil die Hingabe Christi „an
die Welt, an die Menschen, an die Kirche unkündbar ist“. Es ist erschreckend welch erbärmliches Niveau
so mancher „Würdenträger“ bezüglich Humanität, Einfühlungsvermögen und Familie besitzt! Im Sturm
der Liebe entschließen sich so manche Menschen zur Ehe, ohne voraussehen zu können welche unerwarteten
Probleme auf sie zukommen. Auch kann niemand den Charakter des anderen mit Sicherheit feststellen oder
erahnen. Meine verstorbenen Eltern, Mutter tief religiös, Vater ein kath. Fanatiker, der seine Frau,
die 8 Kinder gebar, wie ein Haustier behandelt hat. Eine Scheidung wäre für Mutter eine Erlösung gewesen.
Doch das darf man nicht und sie verharrte bis zum bitteren Ende. Wann hören lebensfremde Würdenträger
auf mit ihren „Geboten und Gesetzen Gottes“ den Gläubigen das Leben schwer zu machen? Lesen Sie doch
einmal das Buch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“ um Einblick in die Amtskirche zu bekommen!
@Thomas: darum finde ich es schade, dass Sie zwar einen wichtigen Verteidigungsdienst „an Backbord in
einem kleinen Beiboot“ vorbildlich vornehmen, aus rein katholischen Herzen keinen Kreis zum Dreieck geometrisch
umdefinieren können und wollen! – 1. Ihr Argument Papst = Papsttum kann deshalb nicht überzeugen, weil
die gesamte Vision (2 beratungen, Attentat, konkrete Papstwahl) + Antwort von Don Rua diese Ansicht ausschließen.
Welchen Sinn hätte auch das Hochhalten eines Papsttums ohne Papst in dieser gedrängten Darstellung,
die Don Bosco an anderer Stelle für die folgenden ungefähr 100 Jahre veranschlagte (1862 + 100…)?
– 2. Wenn Sie nicht (auch) zu den Anhängern der abstrusen Theorie vom falschen III. Fatima Geheimnis
gehören – das II. Geheimnis reicht ja eigentlich auch schon – inklusive der Erinnerungen von Sr. Lucia,
dann läßt sich d.Sedisvakanztheorie nicht überzeugend halten. – 3. Und wenn sie es gelten lassen wollen,
Padre Pio und Mutter Theresa waren geistliche Freunde von Wojtyla. (Johannes XXIII. hingegen war kein
Sympathisant von Padre Pio – 4. Wenn der Kreis also kein Viereck seien kann, bleibt IMHO nur die Möglichkeit,
Sie irren sich bezüglich der von Ihnen vorausgesetzten Apostasie und damit logischerweise auch der fälschlich
angenommenen Sedisvakanz. @Mary Cruz: Danke für Rückmeldung! Die Ehe-Lehre hat eine 2000 -jährige Vertiefung.
Verfasserfrage ist, verzeihen Sie, irrelevant, da Kanon + Inspiration verbindlich und theologisch-dogmatisch
vorgegeben.
JohannSebastianBach: Es kein Akt der Barmherzigkeit die Sünde zu fördern, indem die ungültige Ehe man
anerkennt, sondern im Gegenteil es ist ein Gebot der Liebe, die Sünder zu bekehren. Dazu gehört in aller
Öffentlichkeit die Sünden zu verurteilen. Der apostatische „Bischof“ Zöllitsch gibt Ärgernis. Christus
hat gesagt, die Menschen sollten sich lieber einen Mühlstein um den Hals hängen und ins Wasser springen,
bevor sie Ärgernis geben.
#177 Mary Cruz 20:59:20 | Samstag, 3. September 2011
#65 @Frager: Mag sein, dass die katholische Morallehre auf den Epheserbrief aufbaut, trotzdem weicht sie
vom Evangelium ab. Was die Verfasserfrage angeht, soll dieser Brief nicht von Paulus stammen. Für Paulus
war die Ehe angesichts der Parusie so etwas wie ein notwendiges Übel (vgl. 1 Kor 7), für den Verfasser
des Epheserbriefs dagegen ist sie ein Abbild des himmlischen Verhältnisses des Herrn zu seiner Kirche:
„Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie Christus das Haupt der Gemeinde, der Retter seines Leibes“.
Völlig unverständlich… wie sich hier einige darüber aufregen können, wenn ein römisch-katholischer
Bischof (Robert Zollitsch) zumindest einmal über ein wenig mehr Barmherzigkeit nachdenkt! Unde der Kölner
Kardinal tut nichts anderes, als einen Eiertanz nach dem anderen aufzuführen, was ja hier im Erzbistum
Köln auch recht bekannt ist! Dieses ganze unbarmherzige, sündige und egoistische Kommunionsausschlussgesülze
für fast alle Katholiken ist für mich sowas von unverständlich! Das ist es, was der Kirche – und damit
der Sache Gottes- schadet. Wenn es nach euch ginge, könnte demnächst Eucharistie in der Telefonzelle
gefeiert werden…
Frager: Als Don Bosco von einem Papst sprach, war das Paptum gemeint und nicht der Ratzinger. Die Kirche
lehrt, daß ein Häretiker oder ein Apostat nicht zu Kirche gehört und aus diesem Grund nicht Papst sein
kann. Siehe dazu hl. Robert Bellamin, Paul IV., hl. Pius V., Leo XIII., Pio XII. und canon 188 § 4 CIC
(1917). Ratzinger ist nicht nur ein Häretiker, sondern sogar ein Apostat, weil er zusammen mit Judaisten
und Muslimen, die die Gottheit Christi leugnen, gebetet hat und im Oktober dieses Jahres das apostatisches
Spektakel von Assisi wiederholen will. Daher kann Ratzinger nach der Dogmatik und des Kirchenrechtes unmöglich
Papst sein. Ein häretischer oder apostatischer Papst wäre ein viereckiger Kreis. So etwas gibt es nur
in der Theologie bzw. Geometrie der Piusbruderschaft.
es soll „bald“ dei Seelenschau kommen, die von Gott gesandt ist damit die Seelen (insbesondere die konzilibanen)
sehen wie ise vor Gott stehen! den unbussfertigen und jenen, die nicht im Stande der Gnade sind wir es
vermutlich nicht so lustig sein. Es prüfe sich eine jede Seele ob sie vor GottVater bestehen kann – z.b.
mit den 10 Geboten, angefangen beim Ersten der 10 Gebote!
@Tomàs: schonmal die Vision Don Boscos zum Thema V-2 in Betracht gezogen? – »…Er ruft deshalb die
Steuermänner der Begleitboote zur Beratung auf sein Schiff. Der Sturm wird immer heftiger; die Kommandanten
müssen auf ihre Boote zurückkehren. Nach Beruhigung der See ruft der Papst die Kommandeure ein zweites
Mal zu sich…« – 1. & 2.(!!!) Beratung aller Kommandeure – worauf das wohl hinweist? – Natürlich ist
die Wirkungsgeschichte des V2 besonders in den antirömisch affizierten Nord-Alpenländer oft sehr bedauerlich.
Und in einem überschwänglichen »aggiornamento« – Rausch, dessen Gefahr übrigens Kardinal Ratzinger
als einer der ersten brandmarkte, wurde leider allzu oft, im Euphorietaumel der Veränderung, das Heilige
den Hunden vorgeworfen… das stimmt! Deshalb aber gleich das Papsttum selbst aufzugeben, von »Sedisvakanz«
zu sprechen, ist ein folgenreicher Irrtum. – Wer Im hierarchischen Gewächs des Weinstocks verbleibt,
bringt vielmehr reiche und wirkungsvolle Frucht. Die abgeschnittene Rebe hingegen verdorrt alsbald und
verkümmert im kleinen Kreis. Wobei ich für das Anliegen der Tradition, dass die Piusbruderschaft über
die Fluten gerettet hat, sehr dankbar bin + freut’s mich, ihre baldige Rückkehr zum Mutterschiff !!(…
Vision Don Boscos). www.ewige-anbetung.de/…Bosco/don_bosco.html
Frager: Die Tatsache, daß Meisner in diesem Punkt die katholische Morallehre vertritt, ändert nichts
an der Tatsache, daß er (auch) die Irrlehren der Konzilsskirche verbreitet und damit nicht katholisch
ist.
@Mary Cruz: Kard. Meißner in voller kath Tradition – Verweis auf die sakramentale Dimension der christlichen
Ehe (…Kommunionempfangs-Thema!) verstärkt die Unauflöslichkeit! 1.Thomas von Aquin – Summa ctr. Gentiles
IV, 78: »gleichewie bei den anderen Sakramenten etwas Geistliches durch äußerliche Handlungen symbolisiert
ist, so symbolisiert bei diesem Sakrament die Vereinigung von Ehemann und Ehefrau die Vereinigung Christi
mit der Kirche, dem Wort des Apostels von Eph 5,32 gemäß: „dies Geheimnis (nämlich dass zwei ein Fleisch
sein werden) ist; ich deute es auf Christus und die Kirche“« 2.Konzil von Florenz (22. 11.1439): »Das
siebte ist das Sakrament der Ehe, die nach dem Wort des Apostels das Zeichen der Verbindung Christi und
der Kirche ist: „dieses Geheimnis ist groß: ich rede aber im Hinblick auf Christus und im Hinblick auf
die Kirche“ [Eph 5,32]…« (DH 1327) 3.Pius XI. – Enzyklika »Casti connubii«: »… nach dem Zeugnis
des Apostels… gibt die Ehe der Christen jene vollkommenste Verbindung wieder, die zwischen Christus
und der Kirche besteht: „dieses Geheimnis ist groß… im Hinblick auf Christus und… die Kirche“ [Eph
5,32]: diese Verbindung wird nämlich, solange Christus lebt und die Kirche durch ihn, in der Tat niemals
durch irgend eine Trennung gelöst werden können… Außer der unauflöslichen Festigkeit sind in diesem
Gut des Sakramentes aber noch viel hervorragendere Wirkungen enthalten, die gerade durch den Ausdruck
Sakrament sehr treffend bezeichnet sind…« (DH 3712)
M-us: Die Kirche ist keine politische Partei, die das sagt oder tut, was angeblich die Menschen wollen,
um Wahlen zu gewinnen, sonder eine göttliche Heilsinstitution, die von Christus den Auftrag erhalten
hat, den Glauben zu verbreiten, um damit die Menschen in den Himmel zu führen. Daher darf dir Kirche
niemals den antichristlichen Zeitgeist nachlaufen, in der Hoffnung die „Kunden“ zu erhalten und neue zu
gewinnen. Im übrigen ist festzustellen, daß je mehr die Konzilssekte, die nicht die Kirche ist, nach
links abrutsch, desto mehr laufen ihr die Menschen weg. Das selbe Phänomen gibt es auch bei den Protestanten.
Jede Handlung ist eine freie Entscheidung des Menschen. Aber aus der Tatsache, daß er kann, resultiert
nicht, daß er auch darf. Wenn er gegen Gott handelt, sündet er und wird es vor Gott verantworten müssen.
Bevor auch in anderen Ländern einige „Aufbruchbewegte“ zur Absurdität eines „Ungehorsam“aufrufes greifen
wollen, sollten sie doch einen Blick auf die massiv steigende Unterschriftenzahl der österreichischen
Inititative „Aufruf zum GEHORSAM“ werfen, mit der die angebl. „Unterstützermehrheit“ für hw Schüller
und seinen „Schül(l)er/innen“ verpulversiert wird; www.razyboard.com/…07688-6105370-0.html die nunmehr
jahrelange Manipulation durch freigeistig entstellte Medien versucht auch bez. des „Ungehorsams“theaters
alles, um diesen zu einer „flächendeckenden Bewegung“ hochzuphantasieren; doch nun ist es heute aber
so, dass die freigeistigen Seelenverschmutzer/innen nicht mehr die alleinige Meinungshoheit haben; im
Zeitalter des Internetes werden die freigeistigen Seelenverschmutzermedien zu zahnlosen Tigern angesichts
jener „Schreibfedern“, die dem Lügeneintopf gründlich die Suppe versalzen; schon der hl. Papst Pius
X. schrieb: + „Deine Feder, mein Sohn, gilt mehr als 10’000 Mann !“ + www.razyboard.com/…07898-5926981-0.html
und so machen sich tausende „Schreibfedern“ ans Werk, um wie von der Wahrheit Jesus Christus aufgetragen,
Salz der Erde zu sein, indem sie so eben auch den Lügenbaronen ihre „ganz humane“ Suppe versalzen; www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html
#156 Ihnen ist aber schon klar, dass die Kirche wenn sie sich nicht bereit ist zu wandeln und sich zu
entwickeln in Zukunft keine Chance haben wird zu bestehen, schon jetzt verlassen die Menschen zu Hunderten
die katholische Kirche und werden entweder zu Protestanten oder schwören der Kirche ganz ab. Ich vertrete
die Meinung, dass die Kirche mit dem Geist der Zeit gehen sollte um nicht (zumindest in Europa) zu einer
Seltenheit zu werden. Da ich aber immer wieder lese und höre die katholische Kirche ist gegen Abtreibung,
ist gegen die Pille, ist gegen Kondome und gegen Homosexualität, denke ich dass es schon fast zu spät
ist. Denn egal, ob jetzt eine Frau die Pille nimmt, weil sie nicht bereit ist für Kinder und sich der
Verantwortung noch nicht stellen will oder ein Paar sich entscheidet ein Kind abtreiben zu lassen, weil
sie es finanziell nicht schaffen ein Kind durchzubringen (ein Kind „kostet“ heutzutage etwa 400.000 Euro!!!)
oder ein Mann nach einem Date mit einer Frau ins Bett geht und sich zuvor ein Kondom überzieht, weil
er nicht möchtet, dass die junge Beziehung an einem Kind zerbricht jedesmal steht hinter einer solchen
Entscheidung der freie Wille und in gewissem Sinne auch die Meinungsfreiheit, und keine Krankheit wie
es hier immer angeprangert wird, denn Homosexualität ist vielleicht immer etwas seltsam anzusehen, dahinter
steht aber die freie Entscheidung zu dieser Art des menschlichen Zusammenleben und keine Krankheit
#163 Josefus 11:29:49 | Samstag, 3. September 2011
kreuz.net: „Kardinal Meisner betonte wortreich und umständlich, daß Mons. Zollitsch als Erzbischof von
Freiburg und nicht als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz gesprochen habe. Sonst hätte er sich
eines Konsenses der Bischöfe vergewissern müssen. Es ist unklar, was er damit sagen will. „ Ich finde,
dass ist eigentlich sehr klar. Er befürchtete (dass er dies befürchten musste, lässt schon tief blicken),
dass Bischof Zollitsch sich anmaßen könnte, auch in seinem Namen zu sprechen. Was soll da unklar sein? …che.googleusercontent.com/search?q=cache:iFj9xP…
#159 Josefus 10:21:36 | Samstag, 3. September 2011
Die Worte des Kardinals sind klar und gut gewählt. Es ist wichtig, dass er sich öffentlich gegen Zollitsch
stellt. Dass gewählte Beispiel der Kirche im Zusammenhang mit dem Ehebrecherkönig Heinrich VIII. ist
sehr passend und eindrucksvoll. Dass kreuz.net auch hier wieder Meisner abfällig kritisieren und in den
Rücken fallen muss, halte ich für bedenklich und nicht nachvollziehbar. In diesem Zusammenhang zu sagen:
„Das seuselte der zahnlose …“ finde ich schon unverschämt.
#158 defendor 10:11:02 | Samstag, 3. September 2011
Der heilige Franz von Sales hat vor der Gefahr der fortschreitenden Lauheit und Untreue gegenüber unserem
HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gewarnt. Sie führt nach und nach in den schleichenden Glaubensabfall, ja
kann zur seelentötenden unbussfertigen Verstocktheit bis zuletzt führen. . Gerade heute sind auch viele
römisch Katholiken der Gefahr ausgesetzt, durch einen „Relativismus“ der reinen Lehre der Heiligen Mutter
Kirche auf die schiefe Bahn eines „zurechtgefeilten Glaubens“ zu geraten, in diesem der Zeitgeist die
UNVERÄNDERLICHKEIT der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS „wegdialogisieren“ soll. . Esoterischer seelengefährdender
Müll und religiöser Synkretismus ( der Gleichmacherei aller Religionen ) bieten sich denn sogleich auch
als „zeitgemässe“ Glaubensauffassung an… Hauptsache, sündhafter Lebenswandel wird als „zeitgemässe
Form der Lebensführung“ aufgetischt und gleichzeitig unter einen Mantel der „Humanität“ mit dem freimaurerischen
Logo einer angebl. „Anständigkeit“ versteckt… . Der hl. Franz von Sales aber warnt eindringlich vor
dieser verlockenden Lau- und Gleichgültigkeit – „Aber noch viel trauriger ist der Zustand einer Seele,
die, undankbar gegen ihren Heiland, sich immer mehr von ihm abwendet und von der heiligen Liebe Stufe
um Stufe durch Lauheit und Untreue hinabsinkt, bis sie endlich sich ganz von ihr entfernt hat, um in der
schauerlichen Finsternis der Verlorenheit zu enden.“ – . www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#155 defendor 09:03:34 | Samstag, 3. September 2011
Der User @Abraham II. nennt es zutreffend beim Namen: – #12 Abraham II. Freitag, 2. September 2011 16:28:19
Bei manchen Komentatoren frag ich mich,wessen Glauben vertreten diese? Gläubige Katholiken sind das jedenfalls
nicht sonst würden diese keinen solchen Schmarren schreiben!!! Homosexualität Ehebruch Pille Kondme
Abtreibung z.B. ist vor Gott eine schwere Sünde daran gibt es nichts zu rütteln!! Wer dies aus Liebe
zu Gott nicht bekämpft, hat nicht den wahren Glauben in sich; Auch ich hing jahrelang an einer schweren
Sünde habe lange Zeit dagegen gekämpft und es hat sich gelohnt das ist echt eine Befreiung! Ist das
denn so schwer zu begreifen??“ – . Vergessen wir niemals, dass die Erlösung des Menschen hier auf Erden
noch nicht vollendet ist. Erlöst sein, heisst noch nicht gerettet sein, denn der freie Wille des Menschen
kann dies auch bewusst von sich weisen ! . Hier auf Erden in dieser uns gnadenreich geschenkten irdischen
Zeit müssen wir uns denn im Kampf bewähren… der heilige Paulus hat es angemahnt… unser Kampf ist
einer gegen die Mächte und Gewalten… also nicht gegen Fleisch und Blut ( eines Menschen )… sondern
gegen die gefallenen Engel: – „Eph 6,11 Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen
des Teufels widerstehen 6;16 Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen
Geschosse des Bösen auslöschen.“ – Grundvoraussetzung bleibt aber der WILLE zur Umkehr, der Abkehr von
der Sünde… kraft der hl. Sakramente !
Burgvogt: Schalom ist ein Modernist. Für ihn ist Gott etwas, was man nicht definieren kann. Es ist ein
hoheres Wesen, das Ratzinger, zusammen mit Representanten aller Religionen, in Assisi anbeten wird.
Eines der ärmeren Argumente leutet: „Jesus hat keine tridentinische Messe gefeiert …“ oder ähnlich. Namentlich zeugt es von einem Kulturbanausentum sondergleichen sowie von der beharrlichen Weigerung, Regeln für den Kult einer Religionsgemeinschaft überhaupt nur im Ansatz zu akzeptieren und zu befolgen. Nur: Regellosigkeit bedeutet im Allgemeinen Anarchie.
#151 Burgvogt 01:17:09 | Samstag, 3. September 2011
nun ihre Gottesvorstellung wäre Ich tippe Mal Gott ist für sie „die ganze Welt“ oder die „Kraft der
Liebe unter den Menschen“ nur eines sicher nicht: eine Person. deshalb sind sie ja auch unser ungläubiger
David Zehnter dessen Adresse auf urwurz zu finden ist
Meisner ist ein Topmanager der antikatholischen Konzilssekte und wurde im modernistischen Ritus von Montini „geweiht“. Es ist weder katholisch noch Bischof.
#147 Schalom 00:28:24 | Samstag, 3. September 2011
Weder Päpstchen noch Burgvogt. Nur ein Mensch, der sich von Gott geliebt weiß. Mit Ihrem verstaubten
„Katholizismus“ kann ich mich bei weitem messen. . Ich kenne andere Katholiken von Format, als Sie frömmelnde
Wichtel. Ich habe viel von Ihnen gelernt, Sie abschreckende Beispiele. . Trotzdem Gottes Segen für Sie.
Gute Nacht !
#144 Ildefons 00:16:26 | Samstag, 3. September 2011
Seien wir froh über den Kardinal Meisner. Er ist ein richtiger Bischof, im Gegensatz zu dem Freiburger Kasper, der hoffentlich bald von seinem Amt als DBK-Vorsitzender entbunden wird.
#143 Schalom 00:14:51 | Samstag, 3. September 2011
Ja, lieber Herr Burgvogt, interessant, was Sie da für ein Gebräu aus dem Kopf spucken. Ich habe weder
mit atheistischen Theologen, noch mit Freimauerern, noch mit einem Papstfake AMG, noch mit Ihnen was auf
dem Hut. Werden Sie nach Ihrer Facon selig ! Wer sich Burgvogt nennt oder Antonio Michele Ghislieri sagt
doch schon alles. Das ist Anstaltsverhalten Fahren Sie doch alle miteinder mit der Postkutsche nach Trient.
. Gute Nacht
#141 fides et ratio 00:07:38 | Samstag, 3. September 2011
Nicht jeder muß in der militanten, aggrtesiven und maßlosen Sprache seinen Standpunkt vertreten wie die kreuznet zu tun pflegt. Die ständigen Kreuznet- Pöbeleien gegen Kardinal Meisner sind einfach zum Kotzen. Er ist nahezu der einzige deutsche Bischof, der noch Wahrheiten klar ausspricht. Warum wird dies nicht zur Kenntnis genommen? Und selbst das, was kreuznet im vorstehenden Artikel als Stellungnahme von Kardinal Meisner zu dem unsäglichen Quastsch von Zolitsch berichtet, ist nicht zu beanstanden. Die Kreuznet-Sprache ist in vielen Fällen so verletzend und abartig wie die Sprache der militanten Schwulen, die Kreuznet so gern bekämpft!
#139 Burgvogt 00:01:27 | Samstag, 3. September 2011
Antonio zu bewundern ist mit welcher Hartnäckigkeit die atheistischen liberalen Theologen ihre Geisteprodukte
in eine pseudoreligiöse Sprache verpacken die den Anschein erweckt sie sei ident mit dem katholischen
Glauben. Nicht verwunderlich dass die Freimaurerei diese ihre Arbeiter der Stirn verwöhnt und verhätschelt
#138 Schalom 00:00:07 | Samstag, 3. September 2011
Lieber Herr Pius V. Ja , für SIE gibt die neue Form keinen Sinn.- Aus diesem Grund hatte Papst Benedikt
XVI, die Güte, die schöne alte Form des tridentinischen Abendmahles einer Minderheit von Gläubigen
zu gewähren. Es ist nichts falsch an der Tridentinischen Liturgie, ebenso richtig, wie die neue römisch
katholische Liturgie. Ich persönlich liebe die orthodoxe Liturgie, auch die äthiopische und indische.
In der Vielfalt die Einheit mit Chrsitus.
@Thomás >>>>Reformiert d.h. perfektioniert.<<<< Man verlangt ja gar nicht, dass das was jemand beim reformieren
macht wirklich zu einer Perfektionierung führt. Es reicht ja vielleicht schon die Absicht und der Nachweis,
dass sie nicht von völliger Unfähigkeit begleitet war. Aber alles kaputt zu machen und zu behaupten
man hätte es wollen besser machen, das ist dann doch der Gipfel der Verarschung.
Blackmore/Shalom: Christus hat die Messe zelebriert, die die Wiederholung Seines Opfers am Kreuz ist.
Damit war die Messe, die Christus gefeiert hat, – im wesentlichen – mit der Tridentinischen Messe identisch.
Die Apostel haben die Messe, die im wesentlichen mit der tridentinischen Messe identisch ist, in dieser
Form im Auftrag Christi gebetet. Die sog. Liturgiereform hat nicht die Messe reformiert, d.h. perfektioniert,
sondern dabei hat der „Papst“ Paul VI. eine „Messe“ geschaffen, die kein Opfer, sondern eine Versammlung
der Gemeide ist.
#134 Burgvogt 23:51:26 | Freitag, 2. September 2011
schalom alles worauf die liberale Theologie hinausläuft kann in einem Satz zusammengefasst werden. Nicht
Gott schuf den Menschen sondern der Mensch schuf sich Gott Demnach reduzieren sie die katholische Wahrheit
nur auf ein moralisches ethisches Wertesystem Modernismus = Atheismus + Menschenrechte
@Blackmore #127 Da werden kleine Denunzianten plötzlich ganz groß und mächtig. Gratuliere zum Endsieg,
die Vergeltungswaffen sind Ihrer! @Schalom Die Klamotten waren etwas anders und der Einfluss der Schotten
in der Kirche war geringer. Sonst passt es wohl ganz gut.
#130 Schalom 23:45:08 | Freitag, 2. September 2011
Ja, Ihr Lieben, in römische Soutanen gewandet schritten Christus und die zwölf Bischofskanditaten in
die Sakristei. Dort legten Sie neue Spitzenalben, gefertigt von katholischen Nonnen, an und ließen sich
vom Mesner die Brokatkaseln überstülpen. Jeder klemmte sich eine Mitra unter den Arm. Dann zogen sie
unter feierlichem Orgelbraus in den Abendmahlsdom ein und begannen mit dem Stufengebet. Alle Latein, außer
das griechisch-orthodoxe Kyrie … wie es nach Ihre Weihe zu Bischöfen weitergeht, könnt Ihr in der
ewig gültigen Missa Tridentina ansehen … Vergesst den guten alten Schott nicht !
@Schalom >>>>Die äußere Form kann verschieden sein, der Inhalt ist immer der gleiche.<<<< Wie wolle
se des wissa? Die Modernisten glauben doch sonst auch nichts. Wieso soll nun gerade dieser ungläubige
Haufen, mit der neuen Form das gleiche meinen, wie die Katholiken mit der alten? Das ergibt überhaupt
keinen SInn!
#128 Blackmore 23:39:34 | Freitag, 2. September 2011
Herr Paul M., auf Schreiben wie Ihr Beitrag Nummer 66 voller Beleidigungen und voller Fäkalsprache antworte
ich prinzipiell nicht. Und jetzt setze ich diverse Schreiben auf, die ich in den nächsten Tagen an gewisse
Stellen versenden werde. Es lag in Ihrer Hand, dies zu vermeiden. Letzte Chance verpasst…
>>Und dasselbe gilt für aussereheliche Verhältnisse und für jede Sünde! Wenn Du natürlich kein Christ
sein solltest, brauchst Du Dich ja auch nicht aufzuregen: Du machst was Du willst! Aber da gibt es dann
noch das Naturrecht, über das Du bitte zumindest nachdenken solltest!<< Naturrecht ist einfach nur ein
nichtssagender Kampfbegriff. Was soll das bitte sein? Das enzige Recht das in der Natur gilt ist: Der
der am besten angepasst ist, überlebt bzw. gibt am erfolgreichsten seine Gene weiter. Das wars.
#126 Schalom 23:35:41 | Freitag, 2. September 2011
Lieber Herr Tomas, Jesus hat keine tridentinische Messe gefeiert, sondern das Paschamahl. Dabei hat er
die Heilige Eucharistie eingesetzt. Kein Apostel könnte mit den Riten der trid. Messe etwas anfangen.
Die tridentinische Messe war eine notwendige zeitgemässe Entwicklung, so wie die Liturgiereform für
unsere Zeit notwendig war. In beiden Formen wird an Jesu Kreuzesopfer gedacht (vergegenwärtigt), an seine
Auferstehung und Wiederkunft. Die äußere Form kann verschieden sein, der Inhalt ist immer der gleiche.
#124 Blackmore 23:33:17 | Freitag, 2. September 2011
Herr Tomás, behaupten Sie allen Ernstes, daß Jesus am Gründonnerstag die tridentinische Messe gefeiert hat? Mit Brokatgewändern? Mit dem Rücken zu den Gläubigen, Mit kniender Mundkommunion?
#123 Nixnutz 23:33:12 | Freitag, 2. September 2011
Also wenn schon, denn schon: Wenn schon tridentinisch, dann richtig. Mit Stufengebet am Anfang (Introibo ad altare Dei) und dem Prolog des JohEv (In principio erat Verbum) am Ende.
#121 Blackmore 23:29:26 | Freitag, 2. September 2011
Herr Paul M., Sie haben mir keine Frage gestellt. Und Ihnen wäre ich auch keine Antwort schuldig, denn
Lügnern, Verleumdern und Hetzern ist NIEMAND etwas schuldig. Und da Sie sich anscheinend hier nicht bei
den von Ihnen Verunglimpften entschuldigen wollen, sollten Sie in den nächsten Tagen aufmerksam die Medien
Ihres Wohngebietes beobachten. Wie steht eigentlich die CM zu Ihrer Tätigkeit hier? Mittlerweile sieht
das Forum, wie Ihnen die Knie klappern…
#120 DerRabe 23:28:51 | Freitag, 2. September 2011
in unserem autonomen zeitgeistwahn wollen wir menschen gott ersetzen und wundern uns über die früchte
unserer dummheit und sünden. dass zuviel liberalität zuviel unrecht begünstigt, wer erkennt das noch???
humanität kann sehr pervers sein, weil humanität das rein menschliche proklamiert.
Nixnutz: Christus hat bei der ersten Messe am Gründonnertag Sein Opfer am Kreuz vorweggenommen. Damit
ist die heutige Messe (damit meine ich selbsverständlich die tridentinische Messe) im wesentlichen mit
der ersten Messe identisch. Andere Teile, die nicht wesentlich sind (z.B. der von Ihnen erwähnten Credo),
kamen im Laufe der ersten Jahrhunderten dazu. Spätestens im 11. Jahrhundert war die Messe komplett.