Kommunion an Ehebrecher
Es fehlt ihm der Mut
Der Kölner Kardinal stört sich daran, daß ‘kreuz.net’ unangenehme Wahrheiten verbreitetet. Die Lügen packt er mit Samthandschuhen an.
Kardinal Joachim Meisner von Köln
Kardinal Joachim Meisner von Köln
© Pressefoto Erzbistum Köln
(kreuz.net, Köln) „Die Ehe ist und bleibt unauflöslich.“

Das seuselte der zahnlose Kardinal Joachim Meisner von Köln im Interview mit dem Kölner ‘Domradio’.

Er kommentierte die Forderung von Skandal-Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, Ehebrechern die Heilige Kommunion nachzuwerfen.

Kardinal Meisner betonte wortreich und umständlich, daß Mons. Zollitsch als Erzbischof von Freiburg und nicht als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz gesprochen habe.

Sonst hätte er sich eines Konsenses der Bischöfe vergewissern müssen.

Es ist unklar, was er damit sagen will.

Viele Worte

Kardinal Meisner argumentiert aus der Defensive. Die Unauflöslichkeit sei „keine Marotte der Kirche“.

Zur Begründung hätte der Kirchenfürst nur sagen müssen, daß es sich um ein Gebot Christi handelt: „Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen“.

Stattdessen verschwafelt sich der Kardinal in die 70er Jahre-Theologie-des-Leibes von Johannes Paul II.

Die Ehe sei „die reale Repräsentanz für die unaufkündbare Hingabe Christi an die Kirche und damit an die Welt“.

Das mache „die große Würde und die Schönheit und vielleicht auch die Last der Ehe aus“.

Sie sei unauflösbar, weil die Hingabe Christi „an die Welt, an die Menschen, an die Kirche unkündbar ist“.

Wegen dieser schöngeistigen Begründung kann sich der Kardinal „nicht vorstellen, daß die Unauflöslichkeit der Ehe von der Kirche aufgegeben werden kann“.

Ehebrecher Christian Wulff ist kein Spezialfall

Das von Mons. Zollitsch gegebene Beispiel des deutschen Ehebrechers und Bundespräsidenten Christian Wulff beeindruckt Kardinal Meisner nicht.

„Die Unauflöslichkeit der Ehe gilt für alle Stände und für alle Repräsentanten der Gesellschaft.“

Kardinal Meisner erinnert an das 16. Jahrhundert, als „die Kirche ganz England verloren hat, weil sie gegen Heinrich VIII. († 1547) an der Unauflöslichkeit der Ehe festgehalten hat“.

Homos sind nicht vorgesehen

Zum Berliner Homo-Bürgermeister sagte Kardinal Meisner, daß die Kirche keine Möglichkeit habe, die göttliche Schöpfungsordnung zu korrigieren.

Gott habe den Menschen als Mann und Frau geschaffen, damit sie ein Fleisch werden und damit zu dritt werden. Aus der Ehe werde die Familie:

„Andere Verhältnisse sind in der Schöpfungsordnung nicht vorgesehen.“
      
216 Lesermeinungen
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#219   Thomasius   08:31:50 | Freitag, 9. September 2011
#214 Frager
Es ist allein Gott, der bestimmt, was im Falle eines Falles eintritt, und nicht der Frager.
Mein Vater war zunächst wenig „glücklich“, ein weiteres Kind zu bekommen. Wesentlich später „missbrauchte“ er mich als „Beichtvater“.
Heutzutage ist es nicht „unüblich“, dass sich eine Frau im fortgeschrittenen Alter „ausprobiert“ und ein Einzelkind hat.
Die „Produkte“ werden damals wie heute nicht gefragt. Das „entscheiden“ nun mal die „Eltern“.
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#218   M-us   02:17:57 | Freitag, 9. September 2011
#214
Wenn meine Eltern sich für eine Abtreibung entschieden hätten, würde ich davon nichts mitkriegen, also ist mir das egal. Ich hoffe das war eine zufriedenstellende Antwort, den dir Frage war vom Verständnis her etwas komisch gestellt.
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#217   Frager   18:17:16 | Dienstag, 6. September 2011
@M-us: die Antwort fällt Ihnen sicher leichter, wenn Sie anstelle sichs die Frage so an Ihre eigenen Eltern weiterleiten würden, In etwa so: »inwiefern würden meine Eltern gegen den Willen Gottes gehandelt und gesündigt haben, wenn Sie sich für meine eigene Abtreibung entschieden hätten?«
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#216   M-us   03:49:40 | Dienstag, 6. September 2011
#164
Inwiefern handle ich gegen Gottes Willen und sündige wenn ich ein Kondom überziehe oder die Entscheidung zur Abtreibung eines Kindes befürworte
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#215   catholic   00:24:10 | Montag, 5. September 2011
ja,ja pirne
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#214   kristall   00:21:29 | Montag, 5. September 2011
weisst du weich wie birne katalog @
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#213   catholic   00:15:17 | Montag, 5. September 2011
Ja, ja überhauBt
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#212   kristall   00:14:03 | Montag, 5. September 2011
du bist überhaubt kein katholik.
katalog @
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#211   catholic   00:11:50 | Montag, 5. September 2011
Du bist Petrus. Auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen.
Das gilt auch hier und heute.
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#210   kristall   00:06:36 | Montag, 5. September 2011
tja,mary cruz ! der papst macht wohl schwache kirchenpolitik ! doch jesus christus !!! sagte !? dass das pastamt von der hölle nicht überwunden werden wird !!!
und dass am papstamt die kirche aufgebaut ist !!! weiters !? ein dogma wurde ja noch nicht geändert.
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#209   catholic   00:06:19 | Montag, 5. September 2011
Über allen Päpsten und Lehren und steht das Gewissen, auch wenn es irrt. Katholische Moraltheologie ? –
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#208   clarissa colonia   00:03:24 | Montag, 5. September 2011
Schon wieder wird hier mal wieder mit zweierlei Maß gemessen:
.
Die irrigen Auffassungen des episcopus nullius Richard Williamson werden frenetisch bejubelt.
.
Die irrigen Auffassungen des episcopus Coloniensis Joachim Meisner pharisäerhaft verdammt.
.
Daher scheint’s, daß Mt 7,2 in neueren „altgläubigen“ Ausgaben der Vulgata Clementina gestrichen worden ist …
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#207   Mary Cruz   00:00:49 | Montag, 5. September 2011
@kristall: Der Gehorsam gegen die Kirche Roms und die Kirchenlehre, statt gegen das Wort Gottes und die Gebote Gottes, spricht gegen die Lehre Jesu Christi.
Das Zitat Jesu belegt, dass Gott die Berufenen auserwählt, nicht die röm. kath. Kirche.
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#206   catholic   00:00:39 | Montag, 5. September 2011
Es ist grundsätzlich richtig, sich an den Katechismus zu halten; aber nicht sklavisch.
Der Buchstabe tötet, der Geist macht frei.
Katholizismus ist nicht Buchstabenreligion, sondern eine erlöste, befreite Lebensweise.
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#205   kristall   23:56:28 | Sonntag, 4. September 2011
antonio michele ghislieri, mir ist natürlich auch der alte katechismus recht !!!
ich habe nichts falsches im neuen katechismus gelesen !? wo man sagen kann !? die sei eine irrlehre.
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#204   BigBang †   23:53:23 | Sonntag, 4. September 2011
Wenn ich mich recht erinnere nannte man zu Zeiten Menschen, die sich buchstabengetreu an die Gesetze gehalten hat Pharisäer. Nicht unbedingt ein Kompliment heutzutage, aber jedem das seine.
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#203   Antonio Michele Ghislieri   23:52:42 | Sonntag, 4. September 2011
@kristall
Wer sich an den neuen Katechismus hält muss sich fragen lassen, was an den alten Katechismen (Petrus Canisius, Tridentinum, Pius X.) falsch gewesen sei.
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#202   kristall   23:49:30 | Sonntag, 4. September 2011
katalog ! aber ich bin mit dir nicht einig ! der mensch hat sich an den katechismus zu halten wenn er sich katholik nennen will !!!
*
mary cruz ! was hälst du konkret am neuen katechismus falsch !?
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#201   Mary Cruz   23:43:36 | Sonntag, 4. September 2011
Hier noch ein Beleg im Neuen Testament über die echten und falschen Propheten:
„…Darum seht, ich sende zu euch Propheten, Weise und Schriftgelehrte; und viele von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, und viele werdet ihr in euren Synagogen geißeln und sie verfolgen von einer Stadt zur anderen, 35 damit über euch alles gerechte Blut kommt, das auf Erden vergossen worden ist, vom Blut Abels, des Gerechten, bis zum Blut des Zacharias, des Sohnes Barachias, den ihr zwischen dem Tempel und dem Altar getötet habt. 36 Wahrlich, ich sage euch: Dies alles wird über dieses Geschlecht kommen!“ Matthäus 23, 34-36
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#200   kristall   23:40:10 | Sonntag, 4. September 2011
Mary Cruz ! gegenfrage !? du hast es so angedeutet ?! dass für dich der neue katechismus nicht glaubwürdig sei !? in welchen punkten !?
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#199   catholic   23:33:45 | Sonntag, 4. September 2011
kristall, da bin ich mit dir einig.
Der Katechismus ist für den Menschen da, aber nicht der Mensch für den Katechismus. Wir sollten immer auch die Situation des einzelnen Menschen sehen und wo es sein muss oder kann, die Richtschnur Katechismus interpretieren. –
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#198   Mary Cruz   23:32:14 | Sonntag, 4. September 2011
@kristall: Kannst du mir das etwas näher erläutern, warum und wieso, lieber kristall?!
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#197   kristall   23:29:37 | Sonntag, 4. September 2011
ich bin der ansicht wer den jetztigen katechismus benutzt !? wird nicht am katholischen glauben scheitern.
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#196   Mary Cruz   23:11:24 | Sonntag, 4. September 2011
@Frager: >>>>Nein, unser Glaube gründet sich auf das tradierte Zeugnis der Apostel = der Jünger Jesu und deren Schüler. Ihre Erfahrungen mit dem inkarnierten Gott sind unser Schatz, im Bibelkanon überliefert, den es vor den schafspelzigen Profantheologen zu verteidigen gilt. Auch ein Albert Schweitzer ist an dieser Sackgasse, trotz bewundernswert guten Willens, gescheitert (sinnlose Leben-Jesu-Forschung, die die historische Wahrheit Jesu suchte & im Nichtwissen endete) Ich muss glauben, dass Gott=Autor seine Hand über die Bibel, so wie sie ist, bewahrend hält.<<<<
+
Selbstverständlich glaube auch ich das als gläubige Christin. Nicht nur wegen ihren persönlichen Begegnung mit Jesus Christus, sondern vor allem auch wegen dem Wort Gottes, der Lehre Jesu Christi.
Sie schreiben, Gott hat uns nicht zu Sklaven gemacht – aus diesem Grund muss das Wort Gottes, das Alte und das Neue Testament, auch authentisch gelehrt werden.
Wenn ich mir den modernen Katechismus anschaue und die Beschlüsse des II. Vatik. Konzils, kommen bei mir jedoch Zweifel über die Authentizität auf.
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#195   Frager   22:53:12 | Sonntag, 4. September 2011
@Mary Cruz: Sie belieben zu scherzen? Die neumodische Exegese ist voll mit Schichten und Verfasserproblemen, sodass sie im redaktionellen Nebel die göttliche Inspiration übersieht. Wer mit einzig historisch-kritischen Methoden die Bibel zerlegt, die Disparatheit der Schriften verfolgt, wie kann der dann noch eine kontinuierliche göttliche Gesamt-Aussage-Absicht erkennen?

Nein, unser Glaube gründet sich auf das tradierte Zeugnis der Apostel = der Jünger Jesu und deren Schüler. Ihre Erfahrungen mit dem inkarnierten Gott sind unser Schatz, im Bibelkanon überliefert, den es vor den schafspelzigen Profantheologen zu verteidigen gilt. Auch ein Albert Schweitzer ist an dieser Sackgasse, trotz bewundernswert guten Willens, gescheitert (sinnlose Leben-Jesu-Forschung, die die historische Wahrheit Jesu suchte & im Nichtwissen endete) Ich muss glauben, dass Gott=Autor seine Hand über die Bibel, so wie sie ist, bewahrend hält.

Der KKK ist eine ideale Einführung für die, die wegen anderweitiger Arbeit o.a. nicht die Zeit aufbringen können, alle Quellen selbst zu verfolgen.

Die Gewissens/Religionsfreiheit zielt nicht auf Synkretismus, sondern ist Voraussetzung für Annahme des Glaubens in persönlich freier Gewissensentscheidung. Die Taufe zu erzwingen, entspricht nicht dem hohen christlichen Menschenbild (Gen 1, 27; Abbild Gottes). Erzwungene Liebe ist keine Liebe. Gott hat uns nicht zu Sklaven gemacht, sondern in erschreckender Freiheit dazu berufen, ihn freiwillig zu suchen & finden
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#194   Mary Cruz   22:08:51 | Sonntag, 4. September 2011
@Frager: Ich denke, ich verstehe was Sie meinen.
In der Verfasserfrage gibt es jedoch schon länger einen breiten, in-
ternationalen und überkonfessionellen Konsens, daß dieser Brief nicht von Paulus
stammt.
Aber ich nehme an, dass Sie, wenn Sie Theologie studiert haben, nichts davon gehört haben.
Darum sind Sie sich auch so sicher, dass der KKK und die Fundamentaltheologie „gesunde Kost“ sind.
Gegen einige Dekrete oder Beschlüsse des II. Vatik. Konzils habe ich auch Bedenken, z. B. mit der „Gewissensfreiheit“ und der „Religionsfreiheit“.
Was die Aussagen Jesu über die falschen Propheten betrifft, gibt es doch ein verfälschendes Christusbild etc.
15 „Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Mt. 7, 15-16
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#193   JohannSebastianBach   22:05:21 | Sonntag, 4. September 2011
@blaukohl
Du Dumpfbratze! Für dich sind wohl nur NPD- Politiker und Pius-Hetzer diejenigene ,die in diesem Land was zu melden haben! Da kann man nur sagen „Gott schütze Deutschland“°!
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#192   Blaukohl   21:57:09 | Sonntag, 4. September 2011
Den verzauberten die Partnerschaft verweigern, den Geschiedenen die heilige Kommunion hinterherwerfen. Kaum zu glauben wie der Zollitsch den Geschiedenen in den Arsch kriecht.
(nebenbei: Wulff hat absolut nichts zu melden)
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#191   catholic   21:27:45 | Sonntag, 4. September 2011
Da empfehle ich Ihnen den Propheten Amos …
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#190   Frager   21:20:15 | Sonntag, 4. September 2011
@Mary Cruz: Auch ich bin ein Fan von echter(!) Prophetie…zato to kašem sad na hrvatsko, razumjete? ;-)

Die Offenbarungsgeschichte ist mit dem Erscheinen Jesu Christi, dem inkarnierten Gott(!) an ihren unüberbietbaren Höhepunkt angekommen und insofern abgeschlossen. Jedes Wort aus seinem Mund, jede seiner Taten, sein Schweigen, sein irdisches Leben bergen einen unerschöpflichen Offenbarungsreichtum, den es zu heben, zu durchdringen, zu verinnerlichen gilt. Alle prophetische Rede nach seinem Auftreten, kann keine Inhalte darüber hinaus bringen (etwa einen anderen Gott, verfälschendes Christusbild alà Gnosis etc).

ich rate Ihnen dringend von neumodischer Exegese (was bringt es für den Glauben, wenn ich die Paulus Verfasserschaft der Pastoralbriefe anzweifle? =reinste Zeitverschwendung & Haarspalterei) ab, bevor Sie nicht reichlich gesunde Kost, KKK, Fundamentaltheologie, Gottes-, Sakramenten-, Gnaden-, Kirchenlehre + Mariologie und Eschatologie im systematischen Zusammenhang kennen gelernt haben. Ebenso erbaulich sind die Vita der Heiligen und Mystiker sowie die echten Erscheinungen, im speziellen heutigen Kontext.

Und um nochmal zum Ausgangspunkt zurückzukehren: Kardinal Meisner ist einer der Besten(nach dem verstorbenen EB Dyba), den wir zur Zeit in Deutschland noch haben dürfen. An Theologen verweise ich immer gern auf Ziegenaus + Scheffzcyk, deren Schriften durchweg 100%ig der Wahrheit dienen.

www.kirchenweb.at/…he4/katechese402.ht…
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#189   Mary Cruz   20:42:42 | Sonntag, 4. September 2011
@Frager: Ja, ich bin am Suchen – und darum muss ich eine Aussage über Paulus korrigieren, dass er nicht zur Zeit der Apostel Jesu gelebt hätte.
Im Galaterbrief 2 wird nämlich ein Konflikt mit Petrus beschrieben, und auch andere Jünger Jesu kannten Paulus.
Trotzdem hatten sie keine enge Beziehung zu ihm, weil er seinen eigenen Weg ging, und sich nach seiner Bekehrung als Sektenbeauftragter der Pharisäer auf seine eigenen Offenbarungen von Gott berief.
Aus meinen Quellen weiß ich aber, dass der Epheserbrief nicht von Paulus stammen soll; so wie einige andere Briefe auch. Sie werden evtl. mehreren Paulusschülern zugeschrieben.
Darum denke ich nicht, dass die Verfasserfrage sekundär ist, weil auch im römischen Weltreich ein Christentum nach den Vorstellungen von Paulus entstanden ist, während die Urgemeinde in Jerusalem verschwunden ist.
An ihrer Stelle entstand eine Institution als Kirche, die unter Kaiser Konstantin die Urchristen enteignete und Andersdenkende verurteilte.
Diese Kirche behauptet, die Offenbarungen wären mit Christus abgeschlossen und sie widerspricht damit sowohl Jesus als auch Paulus, die beide von kommenden Propheten sprechen, z. B. Matthäus 7, 20, Unterscheidung der falschen von den richtigen Propheten, und Johannes 16, 12-16.
+
„…die Kirche schnellstens vom eigentlichen Krebsgeschwür, den alt-68’er Memorandum – Theologen befreien, die 30 % aller deutschsprachigen Unis … über-/befallen haben. Ich weiß, wovon ich spreche!“
Auch f. Sie einen Schönen Sonnta
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#188   Frager   16:27:29 | Sonntag, 4. September 2011
@Thomasius: Sicher sind Sie sich bei diesem typisch protestantischen Späßchen nicht ganz bewusst, damit auch Jesu Lebensweise zu beleidigen – und damit indirekt seine Nachfolger zu Ehren…

»wer das [eben] erfassen kann, der erfasse es« (Mt 19, 12)!!

Wissen Sie, um den hohen Wert des Sacrificium, in Ehe oder Nachfolge Christi?
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#187   Thomasius   15:32:23 | Sonntag, 4. September 2011
Es ist lustig, wie sich Eheverweigerer über die Ehe äußern.
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#186   Frager   15:14:18 | Sonntag, 4. September 2011
Schönen Sonntag, @Mary Cruz!
-Ach so, Bedenken wegen Vat-II vermutete ich nur bei den Pianern ;-)/Sedisvakantisten, doch Sie bezweifeln ebenfalls die Kontinuität?! – Zur Lösung sollte man keineswegs Jesus von der apostolischen Überlieferung trennen, sondern die Kirche schnellstens vom eigentlichen Krebsgeschwür, den alt-68’er Memorandum – Theologen befreien, die 30 % aller deutschsprachigen Unis offen über-/befallen haben. Ich weiß, wovon ich spreche! Theologen ≠ Lehramt kann man nicht oft genug wiederholen…
-Mein Tipp (… Vrouwe v.a.V!): Die Enzykliken der Päpste sind der Weg = authentisches Lehramt & evangeliumsgetreue Auslegung der Lehren Jesu, auch in unserer Zeit.
-Warum ist die Verfasserfrage sekundär? Die von ihnen zu Recht bemängelte neuere Theologie nutzen diese Spitzfindigkeiten nämlich oft als Waffe gegen die Auslegungsabsicht des Endredaktors & apostolische Tradition, die alle diese Schriften zusammen, nicht mehr und nicht weniger, als ihren Glaubensschatz definiert hat. Luther schon hat den Galater- gegen den Jakobusbrief, als „Stroherne Epistel“ ausgespielt. Für Protestanten ist jede Schrift der Bibel schon Evangelium für sich (in unterschiedlichem Maße), wir Katholiken schauen die ganze Schrift zusammen, als spannungsvolle Einheit, getreu Irenäus »tetramorphon euangelion«.
-MC, Freut mich ihr ehrliches Suchen! verzeihen Sie, dass sich Ihnen widerspreche…
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#185   Mary Cruz   12:58:58 | Sonntag, 4. September 2011
# 182 @Frager: Die von Jesus gegründete Kirche ist nicht identisch mit der V2-Amtskirche und ihren liberalen Theologen – das sollten wir unbedingt trennen.
Aber ich schließe nicht die kirchliche Lehre und die apostolische Tradition damit aus, weil Jesus seine Jünger beauftragt hat, seine Lehre zu verkünden und sie die ersten waren, die das Sakrament der hl. Kommunion und den Heiligen Geist aus der persönlichen und unmittelbaren Begegnung mit Ihm empfangen haben.
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#184   Frager   11:12:41 | Sonntag, 4. September 2011
@Suchender: vermutlich waren es (früher) öfters wirtschaftliche Gründe, wenn ehelich unerträgliche Situationen aufrechterhalten wurden. Die Kirche ist keineswegs ein Monster, wie Sie es darstellen. Wenn es absolut nichts mehr geht, dürfen sich die Partner (auf Zeit!) sehr wohl trennen (erst Trennungs Tisch – Bett )!

In dieser Diskussion geht es einzig und allein um die so genannten Wiederverheirateten, die in einem dauernden Zustand des Ehebruchs verharren und deshalb vom Kommunionempfang ausgeschlossen bleiben.

Warum? Weil die Kirche umbarmherzig ist? Im Gegenteil: Sie steht zu dem ersten und einzig gültigen Bund , den die Partner vor dem Angesichte Gottes auf Dauer geschlossen haben. Dabei schützt sie die oftmals Schwächsten, die wegen einer „frischen Liebe“ oft mit Kindern und allen Sorgen zurückgelassen werden.
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#183   Mary Cruz   11:09:10 | Sonntag, 4. September 2011
#177 @Frager: >>>>Danke für Rückmeldung! Die Ehe-Lehre hat eine 2000 -jährige Vertiefung. Verfasserfrage ist, verzeihen Sie, irrelevant, da Kanon + Inspiration verbindlich und theologisch-dogmatisch vorgegeben.<<<<
+
Meiner Meinung nach ist nur das Wort Gottes verbindlich und theologisch-dogmatisch.
Es gibt auch mehrere Gründe die gegen Paulus als Verfasser des Epheserbriefes sprechen. Vor allem sind die Ämter in Eph. 4,11 nachpaulinisch.
Auch die Ekklesiologie ist nachpaulinisch – Christus als das Haupt des Leibes der Kirche – statt Braut Jesu Christi als sein Abbild, sein mystischer Leib.
Auch die Sprache ist nicht paulinisch, und sie widersprechen seinen Aussagen im Brief an die Korinther.
Da Paulus in späterer Zeit als die unmittelbaren Zeugen Jesu lebte, kann seine Lehre auch nicht theologisch-dogmatisch sein.
Die zwei Petrus-Briefe sind den Paulus-Briefen auf jeden Fall vorzuziehen, weil Petrus, und die anderen Jünger, von Jesus Christus als Apostel beauftragt wurden.
>>>>2. Petrusbrief 3, 11-18: Die Hoffnung der Gläubigen und ihr heiliger Wandel. Warnung vor der Verdrehung der heiligen Schriften:
1Th 5,1-10; 1Pt 1,13-16; Jes 65,17; Offb 21,1-5
18 Wachst dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus! Ihm sei die Ehre, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der Ewigkeit!<<<< Amen.
+
#180 Suchender: Nicht die Gebote Gottes machen den Gläubigen das Leben schwer. Aussagen wie die von Kard. Meisner stammen nicht von Jesus und seinen Aposteln…
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#182   suchender   08:37:35 | Sonntag, 4. September 2011
„Was Gott gegeben hat, darf der Mensch nicht trennen“
Sie sei unauflösbar, weil die Hingabe Christi „an die Welt, an die Menschen, an die Kirche unkündbar ist“.
Es ist erschreckend welch erbärmliches Niveau so mancher „Würdenträger“ bezüglich Humanität, Einfühlungsvermögen und Familie besitzt!
Im Sturm der Liebe entschließen sich so manche Menschen zur Ehe, ohne voraussehen zu können welche unerwarteten Probleme auf sie zukommen. Auch kann niemand den Charakter des anderen mit Sicherheit feststellen oder erahnen.
Meine verstorbenen Eltern, Mutter tief religiös, Vater ein kath. Fanatiker, der seine Frau, die 8 Kinder gebar, wie ein Haustier behandelt hat. Eine Scheidung wäre für Mutter eine Erlösung gewesen. Doch das darf man nicht und sie verharrte bis zum bitteren Ende.
Wann hören lebensfremde Würdenträger auf mit ihren „Geboten und Gesetzen Gottes“ den Gläubigen das Leben schwer zu machen?
Lesen Sie doch einmal das Buch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“ um Einblick in die Amtskirche zu bekommen!
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#180   fides et ratio   00:42:41 | Sonntag, 4. September 2011
Tomás, mit Verlaub, Sie sind ein Dummschwätzer, was Ihre anmaßenden Absonderungen zu Kardinal Meisner anbelangt!
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#179   Frager   23:43:08 | Samstag, 3. September 2011
@Thomas: darum finde ich es schade, dass Sie zwar einen wichtigen Verteidigungsdienst „an Backbord in einem kleinen Beiboot“ vorbildlich vornehmen, aus rein katholischen Herzen keinen Kreis zum Dreieck geometrisch umdefinieren können und wollen!

1. Ihr Argument Papst = Papsttum kann deshalb nicht überzeugen, weil die gesamte Vision (2 beratungen, Attentat, konkrete Papstwahl) + Antwort von Don Rua diese Ansicht ausschließen. Welchen Sinn hätte auch das Hochhalten eines Papsttums ohne Papst in dieser gedrängten Darstellung, die Don Bosco an anderer Stelle für die folgenden ungefähr 100 Jahre veranschlagte (1862 + 100…)?

2. Wenn Sie nicht (auch) zu den Anhängern der abstrusen Theorie vom falschen III. Fatima Geheimnis gehören – das II. Geheimnis reicht ja eigentlich auch schon – inklusive der Erinnerungen von Sr. Lucia, dann läßt sich d.Sedisvakanztheorie nicht überzeugend halten.

3. Und wenn sie es gelten lassen wollen, Padre Pio und Mutter Theresa waren geistliche Freunde von Wojtyla. (Johannes XXIII. hingegen war kein Sympathisant von Padre Pio ;-)

4. Wenn der Kreis also kein Viereck seien kann, bleibt IMHO nur die Möglichkeit, Sie irren sich bezüglich der von Ihnen vorausgesetzten Apostasie und damit logischerweise auch der fälschlich angenommenen Sedisvakanz.
@Mary Cruz: Danke für Rückmeldung! Die Ehe-Lehre hat eine 2000 -jährige Vertiefung. Verfasserfrage ist, verzeihen Sie, irrelevant, da Kanon + Inspiration verbindlich und theologisch-dogmatisch vorgegeben.
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#178   Tomás   22:44:19 | Samstag, 3. September 2011
JohannSebastianBach:
Es kein Akt der Barmherzigkeit die Sünde zu fördern, indem die ungültige Ehe man anerkennt, sondern im Gegenteil es ist ein Gebot der Liebe, die Sünder zu bekehren. Dazu gehört in aller Öffentlichkeit die Sünden zu verurteilen.
Der apostatische „Bischof“ Zöllitsch gibt Ärgernis. Christus hat gesagt, die Menschen sollten sich lieber einen Mühlstein um den Hals hängen und ins Wasser springen, bevor sie Ärgernis geben.
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#177   Mary Cruz   20:59:20 | Samstag, 3. September 2011
#65 @Frager: Mag sein, dass die katholische Morallehre auf den Epheserbrief aufbaut, trotzdem weicht sie vom Evangelium ab.
Was die Verfasserfrage angeht, soll dieser Brief nicht von Paulus stammen.
Für Paulus war die Ehe angesichts der Parusie so etwas wie ein notwendiges Übel (vgl. 1 Kor 7), für den Verfasser des Epheserbriefs dagegen ist sie ein Abbild des himmlischen Verhältnisses des Herrn zu seiner Kirche: „Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie Christus das Haupt der Gemeinde, der Retter seines Leibes“.
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#176   JohannSebastianBach   20:31:37 | Samstag, 3. September 2011
Völlig unverständlich…
wie sich hier einige darüber aufregen können, wenn ein römisch-katholischer Bischof (Robert Zollitsch) zumindest einmal über ein wenig mehr Barmherzigkeit nachdenkt! Unde der Kölner Kardinal tut nichts anderes, als einen Eiertanz nach dem anderen aufzuführen, was ja hier im Erzbistum Köln auch recht bekannt ist! Dieses ganze unbarmherzige, sündige und egoistische Kommunionsausschlussgesülze für fast alle Katholiken ist für mich sowas von unverständlich! Das ist es, was der Kirche – und damit der Sache Gottes- schadet. Wenn es nach euch ginge, könnte demnächst Eucharistie in der Telefonzelle gefeiert werden…
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#175   Tchibo   18:41:58 | Samstag, 3. September 2011
Samthanschuhe für die Lügen, die eisernen sind besser für das Grobe…!
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#174   Theolungus †   17:04:46 | Samstag, 3. September 2011
Wie wahr!!!!!!!!!!
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#173   r.ruhrgebietler   17:00:50 | Samstag, 3. September 2011
#169 dem ist nicht viel hinzuzufügen.
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#172   Theolungus †   16:59:25 | Samstag, 3. September 2011
Ist der Club der auf Entzug gesetzten?
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#171   Tomás   16:56:28 | Samstag, 3. September 2011
Frager:
Als Don Bosco von einem Papst sprach, war das Paptum gemeint und nicht der Ratzinger.
Die Kirche lehrt, daß ein Häretiker oder ein Apostat nicht zu Kirche gehört und aus diesem Grund nicht Papst sein kann. Siehe dazu hl. Robert Bellamin, Paul IV., hl. Pius V., Leo XIII., Pio XII. und canon 188 § 4 CIC (1917).
Ratzinger ist nicht nur ein Häretiker, sondern sogar ein Apostat, weil er zusammen mit Judaisten und Muslimen, die die Gottheit Christi leugnen, gebetet hat und im Oktober dieses Jahres das apostatisches Spektakel von Assisi wiederholen will.
Daher kann Ratzinger nach der Dogmatik und des Kirchenrechtes unmöglich Papst sein. Ein häretischer oder apostatischer Papst wäre ein viereckiger Kreis. So etwas gibt es nur in der Theologie bzw. Geometrie der Piusbruderschaft.
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#170   r.ruhrgebietler   15:37:18 | Samstag, 3. September 2011
es soll „bald“ dei Seelenschau kommen, die von Gott gesandt ist damit die Seelen (insbesondere die konzilibanen) sehen wie ise vor Gott stehen!
den unbussfertigen und jenen, die nicht im Stande der Gnade sind wir es vermutlich nicht so lustig sein.
Es prüfe sich eine jede Seele ob sie vor GottVater bestehen kann – z.b. mit den 10 Geboten, angefangen beim Ersten der 10 Gebote!
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#169   Frager   14:15:08 | Samstag, 3. September 2011
@Tomàs: schonmal die Vision Don Boscos zum Thema V-2 in Betracht gezogen?

»…Er ruft deshalb die Steuermänner der Begleitboote zur Beratung auf sein Schiff. Der Sturm wird immer heftiger; die Kommandanten müssen auf ihre Boote zurückkehren. Nach Beruhigung der See ruft der Papst die Kommandeure ein zweites Mal zu sich…«

1. & 2.(!!!) Beratung aller Kommandeure – worauf das wohl hinweist?

Natürlich ist die Wirkungsgeschichte des V2 besonders in den antirömisch affizierten Nord-Alpenländer oft sehr bedauerlich. Und in einem überschwänglichen »aggiornamento« – Rausch, dessen Gefahr übrigens Kardinal Ratzinger als einer der ersten brandmarkte, wurde leider allzu oft, im Euphorietaumel der Veränderung, das Heilige den Hunden vorgeworfen… das stimmt! Deshalb aber gleich das Papsttum selbst aufzugeben, von »Sedisvakanz« zu sprechen, ist ein folgenreicher Irrtum.

Wer Im hierarchischen Gewächs des Weinstocks verbleibt, bringt vielmehr reiche und wirkungsvolle Frucht. Die abgeschnittene Rebe hingegen verdorrt alsbald und verkümmert im kleinen Kreis. Wobei ich für das Anliegen der Tradition, dass die Piusbruderschaft über die Fluten gerettet hat, sehr dankbar bin + freut’s mich, ihre baldige Rückkehr zum Mutterschiff ;-);-);-)!!(… Vision Don Boscos).
www.ewige-anbetung.de/…Bosco/don_bosco.html
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#168   Tomás   13:00:24 | Samstag, 3. September 2011
Frager:
Die Tatsache, daß Meisner in diesem Punkt die katholische Morallehre vertritt, ändert nichts an der Tatsache, daß er (auch) die Irrlehren der Konzilsskirche verbreitet und damit nicht katholisch ist.
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#167   Frager   12:51:14 | Samstag, 3. September 2011
@Mary Cruz: Kard. Meißner in voller kath Tradition – Verweis auf die sakramentale Dimension der christlichen Ehe (…Kommunionempfangs-Thema!) verstärkt die Unauflöslichkeit!
1.Thomas von Aquin – Summa ctr. Gentiles IV, 78: »gleichewie bei den anderen Sakramenten etwas Geistliches durch äußerliche Handlungen symbolisiert ist, so symbolisiert bei diesem Sakrament die Vereinigung von Ehemann und Ehefrau die Vereinigung Christi mit der Kirche, dem Wort des Apostels von Eph 5,32 gemäß: „dies Geheimnis (nämlich dass zwei ein Fleisch sein werden) ist; ich deute es auf Christus und die Kirche“«
2.Konzil von Florenz (22. 11.1439): »Das siebte ist das Sakrament der Ehe, die nach dem Wort des Apostels das Zeichen der Verbindung Christi und der Kirche ist: „dieses Geheimnis ist groß: ich rede aber im Hinblick auf Christus und im Hinblick auf die Kirche“ [Eph 5,32]…« (DH 1327)
3.Pius XI. – Enzyklika »Casti connubii«: »… nach dem Zeugnis des Apostels… gibt die Ehe der Christen jene vollkommenste Verbindung wieder, die zwischen Christus und der Kirche besteht: „dieses Geheimnis ist groß… im Hinblick auf Christus und… die Kirche“ [Eph 5,32]: diese Verbindung wird nämlich, solange Christus lebt und die Kirche durch ihn, in der Tat niemals durch irgend eine Trennung gelöst werden können… Außer der unauflöslichen Festigkeit sind in diesem Gut des Sakramentes aber noch viel hervorragendere Wirkungen enthalten, die gerade durch den Ausdruck Sakrament sehr treffend bezeichnet sind…« (DH 3712)
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#166   Tomás   12:36:44 | Samstag, 3. September 2011
M-us:
Die Kirche ist keine politische Partei, die das sagt oder tut, was angeblich die Menschen wollen, um Wahlen zu gewinnen, sonder eine göttliche Heilsinstitution, die von Christus den Auftrag erhalten hat, den Glauben zu verbreiten, um damit die Menschen in den Himmel zu führen. Daher darf dir Kirche niemals den antichristlichen Zeitgeist nachlaufen, in der Hoffnung die „Kunden“ zu erhalten und neue zu gewinnen.
Im übrigen ist festzustellen, daß je mehr die Konzilssekte, die nicht die Kirche ist, nach links abrutsch, desto mehr laufen ihr die Menschen weg. Das selbe Phänomen gibt es auch bei den Protestanten.
Jede Handlung ist eine freie Entscheidung des Menschen. Aber aus der Tatsache, daß er kann, resultiert nicht, daß er auch darf. Wenn er gegen Gott handelt, sündet er und wird es vor Gott verantworten müssen.
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#165   monens   11:58:39 | Samstag, 3. September 2011
Bevor auch in anderen Ländern einige „Aufbruchbewegte“ zur Absurdität eines „Ungehorsam“aufrufes greifen wollen, sollten sie doch einen Blick auf die massiv steigende Unterschriftenzahl der österreichischen Inititative „Aufruf zum GEHORSAM“ werfen, mit der die angebl. „Unterstützermehrheit“ für hw Schüller und seinen „Schül(l)er/innen“ verpulversiert wird;
www.razyboard.com/…07688-6105370-0.html
die nunmehr jahrelange Manipulation durch freigeistig entstellte Medien versucht auch bez. des „Ungehorsams“theaters alles, um diesen zu einer „flächendeckenden Bewegung“ hochzuphantasieren; doch nun ist es heute aber so, dass die freigeistigen Seelenverschmutzer/innen nicht mehr die alleinige Meinungshoheit haben; im Zeitalter des Internetes werden die freigeistigen Seelenverschmutzermedien zu zahnlosen Tigern angesichts jener „Schreibfedern“, die dem Lügeneintopf gründlich die Suppe versalzen; schon der hl. Papst Pius X. schrieb:
+
„Deine Feder, mein Sohn, gilt mehr als 10’000 Mann !“
+
www.razyboard.com/…07898-5926981-0.html
und so machen sich tausende „Schreibfedern“ ans Werk, um wie von der Wahrheit Jesus Christus aufgetragen, Salz der Erde zu sein, indem sie so eben auch den Lügenbaronen ihre „ganz humane“ Suppe versalzen;
www.razyboard.com/…07688-5852523-0.html
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#164   M-us   11:53:06 | Samstag, 3. September 2011
#156
Ihnen ist aber schon klar, dass die Kirche wenn sie sich nicht bereit ist zu wandeln und sich zu entwickeln in Zukunft keine Chance haben wird zu bestehen, schon jetzt verlassen die Menschen zu Hunderten die katholische Kirche und werden entweder zu Protestanten oder schwören der Kirche ganz ab. Ich vertrete die Meinung, dass die Kirche mit dem Geist der Zeit gehen sollte um nicht (zumindest in Europa) zu einer Seltenheit zu werden.
Da ich aber immer wieder lese und höre die katholische Kirche ist gegen Abtreibung, ist gegen die Pille, ist gegen Kondome und gegen Homosexualität, denke ich dass es schon fast zu spät ist. Denn egal,
ob jetzt eine Frau die Pille nimmt, weil sie nicht bereit ist für Kinder und sich der Verantwortung noch nicht stellen will
oder ein Paar sich entscheidet ein Kind abtreiben zu lassen, weil sie es finanziell nicht schaffen ein Kind durchzubringen (ein Kind „kostet“ heutzutage etwa 400.000 Euro!!!)
oder ein Mann nach einem Date mit einer Frau ins Bett geht und sich zuvor ein Kondom überzieht, weil er nicht möchtet, dass die junge Beziehung an einem Kind zerbricht
jedesmal steht hinter einer solchen Entscheidung der freie Wille und in gewissem Sinne auch die Meinungsfreiheit, und keine Krankheit wie es hier immer angeprangert wird, denn Homosexualität ist vielleicht immer etwas seltsam anzusehen, dahinter steht aber die freie Entscheidung zu dieser Art des menschlichen Zusammenleben und keine Krankheit
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#163   Josefus   11:29:49 | Samstag, 3. September 2011
kreuz.net: „Kardinal Meisner betonte wortreich und umständlich, daß Mons. Zollitsch als Erzbischof von Freiburg und nicht als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz gesprochen habe.
Sonst hätte er sich eines Konsenses der Bischöfe vergewissern müssen.
Es ist unklar, was er damit sagen will. „
Ich finde, dass ist eigentlich sehr klar. Er befürchtete (dass er dies befürchten musste, lässt schon tief blicken), dass Bischof Zollitsch sich anmaßen könnte, auch in seinem Namen zu sprechen. Was soll da unklar sein?
…che.googleusercontent.com/search?q=cache:iFj9xP…
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#162   Tchibo   11:01:27 | Samstag, 3. September 2011
Warum sollte es Meisner verboten sein gleichzeitig konservativ und Modernist zu sein…?
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#161   Tomás   10:59:21 | Samstag, 3. September 2011
Meisner ist nicht katholisch, sodern nur ein konservativer Modernist. Ensprechend unklar ist seine Denkweise und inkonsequent sein Handeln.
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#160   Tchibo   10:50:09 | Samstag, 3. September 2011
Wenn Meisner hier die Speerspitze ausfüllt, warum gibt er nicht David Berger die Missio canonica zurück…?
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#159   Josefus   10:21:36 | Samstag, 3. September 2011
Die Worte des Kardinals sind klar und gut gewählt. Es ist wichtig, dass er sich öffentlich gegen Zollitsch stellt.
Dass gewählte Beispiel der Kirche im Zusammenhang mit dem Ehebrecherkönig Heinrich VIII. ist sehr passend und eindrucksvoll.
Dass kreuz.net auch hier wieder Meisner abfällig kritisieren und in den Rücken fallen muss, halte ich für bedenklich und nicht nachvollziehbar.
In diesem Zusammenhang zu sagen: „Das seuselte der zahnlose …“ finde ich schon unverschämt.
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#158   defendor   10:11:02 | Samstag, 3. September 2011
Der heilige Franz von Sales hat vor der Gefahr der fortschreitenden Lauheit und Untreue gegenüber unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gewarnt.
Sie führt nach und nach in den schleichenden Glaubensabfall, ja kann zur seelentötenden unbussfertigen Verstocktheit bis zuletzt führen.
.
Gerade heute sind auch viele römisch Katholiken der Gefahr ausgesetzt, durch einen
„Relativismus“ der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche auf die schiefe Bahn eines „zurechtgefeilten Glaubens“ zu geraten, in diesem der Zeitgeist die UNVERÄNDERLICHKEIT der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS „wegdialogisieren“ soll.
.
Esoterischer seelengefährdender Müll und religiöser Synkretismus ( der Gleichmacherei aller Religionen ) bieten sich denn sogleich auch als „zeitgemässe“ Glaubensauffassung an…
Hauptsache, sündhafter Lebenswandel wird als „zeitgemässe Form der Lebensführung“ aufgetischt und gleichzeitig unter einen Mantel der „Humanität“ mit dem freimaurerischen Logo einer angebl. „Anständigkeit“ versteckt…
.
Der hl. Franz von Sales aber warnt eindringlich vor dieser verlockenden Lau- und Gleichgültigkeit

„Aber noch viel trauriger ist der Zustand einer Seele, die, undankbar gegen ihren Heiland, sich immer mehr von ihm abwendet und von der heiligen Liebe Stufe um Stufe
durch Lauheit und Untreue hinabsinkt, bis sie endlich sich ganz von ihr entfernt hat, um in der schauerlichen Finsternis der Verlorenheit zu enden.“

.
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#157   Palpatina reloaded †   09:48:13 | Samstag, 3. September 2011
Und dann noch dieser pseudolateinische Name. Ich nehme an, gemeint war defensor (Verteidiger); „defendor“ indes heisst „ich werde verteidigt“.
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#156   BigBang †   09:30:21 | Samstag, 3. September 2011
defendor,
ihre Art zu schreiben erinnert mich jedes Mal stark an eine Sekte und schreckt mehr ab als alles andere.
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#155   defendor   09:03:34 | Samstag, 3. September 2011
Der User @Abraham II. nennt es zutreffend beim Namen:

#12 Abraham II. Freitag, 2. September 2011 16:28:19
Bei manchen Komentatoren frag ich mich,wessen Glauben vertreten diese? Gläubige Katholiken sind das jedenfalls nicht sonst würden diese keinen solchen Schmarren schreiben!!! Homosexualität Ehebruch Pille Kondme Abtreibung z.B. ist vor Gott eine schwere Sünde daran gibt es nichts zu rütteln!! Wer dies aus Liebe zu Gott nicht bekämpft, hat nicht den wahren Glauben in sich; Auch ich hing jahrelang an einer schweren Sünde habe lange Zeit dagegen gekämpft und es hat sich gelohnt das ist echt eine Befreiung! Ist das denn so schwer zu begreifen??“

.
Vergessen wir niemals, dass die
Erlösung des Menschen hier auf Erden noch nicht vollendet ist.
Erlöst sein, heisst noch nicht gerettet sein, denn der freie Wille des Menschen kann dies auch bewusst von sich weisen !
.
Hier auf Erden in dieser uns gnadenreich geschenkten irdischen Zeit müssen wir uns denn
im Kampf bewähren…
der heilige Paulus hat es angemahnt…
unser Kampf ist einer
gegen die Mächte und Gewalten…
also nicht gegen Fleisch und Blut ( eines Menschen )…
sondern gegen die gefallenen Engel:

„Eph 6,11
Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen 6;16
Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen.“

Grundvoraussetzung bleibt aber der WILLE zur Umkehr, der Abkehr von der Sünde…
kraft der hl. Sakramente !
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#154   r.ruhrgebietler   07:37:04 | Samstag, 3. September 2011
Heute ist wieder Herz-Mariae-Sühne-Samstag
Seele gedenkte deiner Nichtigkeit vor deinem SchöpferGott
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#153   Tomás   04:39:14 | Samstag, 3. September 2011
Burgvogt:
Schalom ist ein Modernist. Für ihn ist Gott etwas, was man nicht definieren kann. Es ist ein hoheres Wesen, das Ratzinger, zusammen mit Representanten aller Religionen, in Assisi anbeten wird.
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#152   Mighty Counsellor †   02:00:20 | Samstag, 3. September 2011
Eines der ärmeren Argumente leutet: „Jesus hat keine tridentinische Messe gefeiert …“ oder ähnlich. Namentlich zeugt es von einem Kulturbanausentum sondergleichen sowie von der beharrlichen Weigerung, Regeln für den Kult einer Religionsgemeinschaft überhaupt nur im Ansatz zu akzeptieren und zu befolgen. Nur: Regellosigkeit bedeutet im Allgemeinen Anarchie.
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#151   Burgvogt   01:17:09 | Samstag, 3. September 2011
nun ihre Gottesvorstellung wäre Ich tippe Mal Gott ist für sie „die ganze Welt“ oder die „Kraft der Liebe unter den Menschen“
nur eines sicher nicht:
eine Person.
deshalb sind sie ja auch unser ungläubiger David Zehnter dessen Adresse auf urwurz zu finden ist
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#150   Schalom   01:11:06 | Samstag, 3. September 2011
Burgvogt, sind Sie gerade in der Pubertät?
.
Finish !
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#149   Tomás   00:36:48 | Samstag, 3. September 2011
Meisner ist ein Topmanager der antikatholischen Konzilssekte und wurde im modernistischen Ritus von Montini „geweiht“. Es ist weder katholisch noch Bischof.
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#148   Burgvogt   00:33:05 | Samstag, 3. September 2011
Schalom
wenn sie von Gott reden weiß leider niemand was sie meinen.
Meinens die Sonne, das Licht, den Berg, ihre Alte oder ihre Hirnströmchen ?
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#147   Schalom   00:28:24 | Samstag, 3. September 2011
Weder Päpstchen noch Burgvogt.
Nur ein Mensch, der sich von Gott geliebt weiß.
Mit Ihrem verstaubten „Katholizismus“ kann ich mich bei weitem messen.
.
Ich kenne andere Katholiken von Format, als Sie frömmelnde Wichtel.
Ich habe viel von Ihnen gelernt, Sie abschreckende Beispiele.
.
Trotzdem Gottes Segen für Sie.
Gute Nacht !
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#146   Antonio Michele Ghislieri   00:19:20 | Samstag, 3. September 2011
@Burgvogt
Nein, Schalom ist sein eigenes Päpstchen. Was er sagt , das hört er und er glaubt (sich)!
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#145   Burgvogt   00:17:42 | Samstag, 3. September 2011
Schalom
finden Sie nicht dass sie zuerst zu einem Glauben an Gott als Person kommen müssen um über die kath Lehre zu diskutieren.
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#144   Ildefons   00:16:26 | Samstag, 3. September 2011
Seien wir froh über den Kardinal Meisner. Er ist ein richtiger Bischof, im Gegensatz zu dem Freiburger Kasper, der hoffentlich bald von seinem Amt als DBK-Vorsitzender entbunden wird.
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#143   Schalom   00:14:51 | Samstag, 3. September 2011
Ja, lieber Herr Burgvogt, interessant, was Sie da für ein Gebräu aus dem Kopf spucken.
Ich habe weder mit atheistischen Theologen, noch mit Freimauerern, noch mit einem Papstfake AMG, noch mit Ihnen was auf dem Hut.
Werden Sie nach Ihrer Facon selig ! Wer sich Burgvogt nennt oder Antonio Michele Ghislieri sagt doch schon alles. Das ist Anstaltsverhalten
Fahren Sie doch alle miteinder mit der Postkutsche nach Trient.
.
Gute Nacht
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#142   Antonio Michele Ghislieri   00:09:49 | Samstag, 3. September 2011
@Burgvogt
Nehmen wir uns daran ein Beispiel!
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#141   fides et ratio   00:07:38 | Samstag, 3. September 2011
Nicht jeder muß in der militanten, aggrtesiven und maßlosen Sprache seinen Standpunkt vertreten wie die kreuznet zu tun pflegt. Die ständigen Kreuznet- Pöbeleien gegen Kardinal Meisner sind einfach zum Kotzen. Er ist nahezu der einzige deutsche Bischof, der noch Wahrheiten klar ausspricht. Warum wird dies nicht zur Kenntnis genommen? Und selbst das, was kreuznet im vorstehenden Artikel als Stellungnahme von Kardinal Meisner zu dem unsäglichen Quastsch von Zolitsch berichtet, ist nicht zu beanstanden. Die Kreuznet-Sprache ist in vielen Fällen so verletzend und abartig wie die Sprache der militanten Schwulen, die Kreuznet so gern bekämpft!
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#140   Tomás   00:06:45 | Samstag, 3. September 2011
schalom:
Es kann nur eine Vielfalt im Glauben geben, Die häretische Montinimesse gehört nicht dazu.
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#139   Burgvogt   00:01:27 | Samstag, 3. September 2011
Antonio
zu bewundern ist mit welcher Hartnäckigkeit die atheistischen liberalen Theologen ihre Geisteprodukte in eine pseudoreligiöse Sprache verpacken die den Anschein erweckt sie sei ident mit dem katholischen Glauben.
Nicht verwunderlich dass die Freimaurerei diese ihre Arbeiter der Stirn verwöhnt und verhätschelt
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#138   Schalom   00:00:07 | Samstag, 3. September 2011
Lieber Herr Pius V.
Ja , für SIE gibt die neue Form keinen Sinn.-
Aus diesem Grund hatte Papst Benedikt XVI, die Güte, die schöne alte Form des tridentinischen Abendmahles einer Minderheit von Gläubigen zu gewähren.
Es ist nichts falsch an der Tridentinischen Liturgie, ebenso richtig, wie die neue römisch katholische Liturgie. Ich persönlich liebe die orthodoxe Liturgie, auch die äthiopische und indische.
In der Vielfalt die Einheit mit Chrsitus.
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#137   Antonio Michele Ghislieri   23:59:51 | Freitag, 2. September 2011
@Thomás
>>>>Reformiert d.h. perfektioniert.<<<<
Man verlangt ja gar nicht, dass das was jemand beim reformieren macht wirklich zu einer Perfektionierung führt. Es reicht ja vielleicht schon die Absicht und der Nachweis, dass sie nicht von völliger Unfähigkeit begleitet war. Aber alles kaputt zu machen und zu behaupten man hätte es wollen besser machen, das ist dann doch der Gipfel der Verarschung.
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#136   Tomás   23:54:17 | Freitag, 2. September 2011
Blackmore/Shalom:
Christus hat die Messe zelebriert, die die Wiederholung Seines Opfers am Kreuz ist. Damit war die Messe, die Christus gefeiert hat, – im wesentlichen – mit der Tridentinischen Messe identisch.
Die Apostel haben die Messe, die im wesentlichen mit der tridentinischen Messe identisch ist, in dieser Form im Auftrag Christi gebetet.
Die sog. Liturgiereform hat nicht die Messe reformiert, d.h. perfektioniert, sondern dabei hat der „Papst“ Paul VI. eine „Messe“ geschaffen, die kein Opfer, sondern eine Versammlung der Gemeide ist.
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#135   Antonio Michele Ghislieri   23:53:26 | Freitag, 2. September 2011
@Burgvogt
Nee, nee und nochmals nee! Modernismus datt is zum Mitschreiben: Atheismus minus Menschenrechte plus Schwachsinn.
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#134   Burgvogt   23:51:26 | Freitag, 2. September 2011
schalom
alles worauf die liberale Theologie hinausläuft kann in einem Satz zusammengefasst werden.
Nicht Gott schuf den Menschen sondern der Mensch schuf sich Gott
Demnach reduzieren sie die katholische Wahrheit nur auf ein moralisches ethisches Wertesystem
Modernismus = Atheismus + Menschenrechte
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#133   Nixnutz   23:49:30 | Freitag, 2. September 2011
Genau, Schalom.
Alles andere wäre a) ungültig und b) Gott ein Greuel gewesen!
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#132   Antonio Michele Ghislieri   23:49:10 | Freitag, 2. September 2011
@Blackmore #127
Da werden kleine Denunzianten plötzlich ganz groß und mächtig. Gratuliere zum Endsieg, die Vergeltungswaffen sind Ihrer!
@Schalom
Die Klamotten waren etwas anders und der Einfluss der Schotten in der Kirche war geringer. Sonst passt es wohl ganz gut.
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#131   Paul M.   23:47:34 | Freitag, 2. September 2011
Blackmore:
Den Weihnachtsmann bitte nicht vergessen…
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#130   Schalom   23:45:08 | Freitag, 2. September 2011
Ja, Ihr Lieben,
in römische Soutanen gewandet schritten Christus und die zwölf Bischofskanditaten in die Sakristei. Dort legten Sie neue Spitzenalben, gefertigt von katholischen Nonnen, an und ließen sich vom Mesner die Brokatkaseln überstülpen. Jeder klemmte sich eine Mitra unter den Arm. Dann zogen sie unter feierlichem Orgelbraus in den Abendmahlsdom ein und begannen mit dem Stufengebet. Alle Latein, außer das griechisch-orthodoxe Kyrie … wie es nach Ihre Weihe zu Bischöfen weitergeht, könnt Ihr in der ewig gültigen Missa Tridentina ansehen … Vergesst den guten alten Schott nicht !
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#129   Antonio Michele Ghislieri   23:41:54 | Freitag, 2. September 2011
@Schalom
>>>>Die äußere Form kann verschieden sein, der Inhalt ist immer der gleiche.<<<<
Wie wolle se des wissa? Die Modernisten glauben doch sonst auch nichts. Wieso soll nun gerade dieser ungläubige Haufen, mit der neuen Form das gleiche meinen, wie die Katholiken mit der alten? Das ergibt überhaupt keinen SInn!
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#128   Blackmore   23:39:34 | Freitag, 2. September 2011
Herr Paul M., auf Schreiben wie Ihr Beitrag Nummer 66 voller Beleidigungen und voller Fäkalsprache antworte ich prinzipiell nicht.
Und jetzt setze ich diverse Schreiben auf, die ich in den nächsten Tagen an gewisse Stellen versenden werde. Es lag in Ihrer Hand, dies zu vermeiden. Letzte Chance verpasst…
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#127   Tiamat   23:36:07 | Freitag, 2. September 2011
>>Und dasselbe gilt für aussereheliche Verhältnisse und für jede Sünde! Wenn Du natürlich kein Christ sein solltest, brauchst Du Dich ja auch nicht aufzuregen: Du machst was Du willst! Aber da gibt es dann noch das Naturrecht, über das Du bitte zumindest nachdenken solltest!<<
Naturrecht ist einfach nur ein nichtssagender Kampfbegriff. Was soll das bitte sein?
Das enzige Recht das in der Natur gilt ist: Der der am besten angepasst ist, überlebt bzw. gibt am erfolgreichsten seine Gene weiter.
Das wars.
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#126   Schalom   23:35:41 | Freitag, 2. September 2011
Lieber Herr Tomas, Jesus hat keine tridentinische Messe gefeiert, sondern das Paschamahl. Dabei hat er die Heilige Eucharistie eingesetzt.
Kein Apostel könnte mit den Riten der trid. Messe etwas anfangen.
Die tridentinische Messe war eine notwendige zeitgemässe Entwicklung, so wie die Liturgiereform für unsere Zeit notwendig war. In beiden Formen wird an Jesu Kreuzesopfer gedacht (vergegenwärtigt), an seine Auferstehung und Wiederkunft.
Die äußere Form kann verschieden sein, der Inhalt ist immer der gleiche.
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#125   Paul M.   23:33:17 | Freitag, 2. September 2011
@ Blindschleiche Blackmore :
.
# 1 und # 66 lesen!
.
Danach antworten, sonst gelten Sie als homopervers!
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#124   Blackmore   23:33:17 | Freitag, 2. September 2011
Herr Tomás, behaupten Sie allen Ernstes, daß Jesus am Gründonnerstag die tridentinische Messe gefeiert hat? Mit Brokatgewändern? Mit dem Rücken zu den Gläubigen, Mit kniender Mundkommunion?
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#123   Nixnutz   23:33:12 | Freitag, 2. September 2011
Also wenn schon, denn schon: Wenn schon tridentinisch, dann richtig. Mit Stufengebet am Anfang (Introibo ad altare Dei) und dem Prolog des JohEv (In principio erat Verbum) am Ende.
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#122   Staragent   23:29:50 | Freitag, 2. September 2011
Im Tierreich gebt es auch das sozialverträgliche Frühableben nach dem Sex :-))))
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#121   Blackmore   23:29:26 | Freitag, 2. September 2011
Herr Paul M., Sie haben mir keine Frage gestellt. Und Ihnen wäre ich auch keine Antwort schuldig, denn Lügnern, Verleumdern und Hetzern ist NIEMAND etwas schuldig.
Und da Sie sich anscheinend hier nicht bei den von Ihnen Verunglimpften entschuldigen wollen, sollten Sie in den nächsten Tagen aufmerksam die Medien Ihres Wohngebietes beobachten. Wie steht eigentlich die CM zu Ihrer Tätigkeit hier?
Mittlerweile sieht das Forum, wie Ihnen die Knie klappern…
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#120   DerRabe   23:28:51 | Freitag, 2. September 2011
in unserem autonomen zeitgeistwahn wollen wir menschen gott ersetzen
und wundern uns über die früchte unserer dummheit und sünden.
dass zuviel liberalität zuviel unrecht begünstigt, wer erkennt das noch???
humanität kann sehr pervers sein, weil humanität das rein menschliche proklamiert.
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#119   Tomás   23:26:46 | Freitag, 2. September 2011
Nixnutz:
Christus hat bei der ersten Messe am Gründonnertag Sein Opfer am Kreuz vorweggenommen. Damit ist die heutige Messe (damit meine ich selbsverständlich die tridentinische Messe) im wesentlichen mit der ersten Messe identisch. Andere Teile, die nicht wesentlich sind (z.B. der von Ihnen erwähnten Credo), kamen im Laufe der ersten Jahrhunderten dazu.
Spätestens im 11. Jahrhundert war die Messe komplett.
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