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Neuer Governatore + Ministerpräsident muß sich entschuldigen + Merkels Vater gestorben + Die Genossen in der bekannten deutschen Verkrampfung + Papst der Worte statt der Reformen?
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Neuer Governatore

Vatikan. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. den Nuntius in Italien, Erzbischof Giuseppe Bertello (69), zum neuen Präsidenten des Governatorats des Vatikanstaates. Das gab der vatikanische Pressesaal gestern bekannt. Gleichzeitig nahm der Papst den Rücktritt des Vorgängers, Kardinal Giovanni Lajolo (76), aus Altersgründen an.

Ministerpräsident muß sich entschuldigen

Vatikan. Der Vatikan hat Ermittlungen wegen angeblichen Mißbrauchs in der irischen Diözese Cloyne in „keiner Weise“ beeinflußt. Das gab der vatikanische Pressesaal in einem gestern veröffentlichen Schreiben an die irische Regierung bekannt. Das irische Recht sei zu keiner Zeit unterlaufen worden. Der Brief betont ferner „große Vorbehalte“ gegenüber einer Vatikan-Beschimpfung des irischen Ministerpräsidenten Enda Kenny.

Merkels Vater gestorben

Deutschland. Am Freitag starb der Vater der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, der evangelische Pastor Horst Kasner (85). Er übersiedelte wenige Tage nach der Geburt seiner Tochter mit der Familie von Hamburg in die DDR. Dort arrangierte er sich mit den kommunistischen Diktatoren. Er erhielt den Beinamen „roter Kasner“. Die Kanzlerin hat ihre Termine für die nächsten Tage abgesagt.

Die Genossen in der bekannten deutschen Verkrampfung

Deutschland. Neun verkrampfte Stadträte von Freiburg fordern, daß sich Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch Ende September nicht ins Goldene Buch der Stadt eintragen dürfe. Das berichtet der ‘Südwestrundfunk’. Bei den Krampf-Politikern handelt es sich um drei Genossen der Fraktion der Grünen und den Fraktionsvorsitzenden, Genosse Michael Moos, zwei Mitglieder der ‘Unabhängigen Listen’, zwei Genossen der ‘Grünen Alternative Freiburg’ sowie den SPD-Kreisvorsitzenden und Stadtrat, Genosse Walter Krögner. Der CDU-Bürgermeister Otto Neideck von Freiburg kommentierte, daß eine angeblich liberale Stadt wie Freiburg das Verhalten der Kirchenfeinde verkraften könne.

Papst der Worte statt der Reformen?

„Johannes Paul II. war der Papst der großen Bilder. Benedikt XVI. ist der Papst des Wortes. Er ist mehr Theologe als ein Mann der großen Gesten. Vor allem aber ist er ein Mann, der immerzu von Gott spricht. Deshalb schreckt er auch vor Auseinandersetzungen und Debatten nicht zurück. In der Mitte seines Denkens steht dabei stets die Frage nach der Beziehung zwischen Glaube und Vernunft […]. Die erste Enzyklika von Papst Benedikt XVI. aber trägt den Titel ‘Deus caritas est’ (Gott ist die Liebe). Dieses Wort ist das wahre Programm im Pontifikat des Theologen-Papstes.“

Aus einem Artikel des Privatsekretärs von Papst Benedikt XVI., Prälat Georg Gänswein, in einer Sonderausgabe des ‘Vatikan-Magazins’ zum Papstbesuch. Das Heft kann gratis bezogen werden.
      
93 Lesermeinungen
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#94   catholic   21:46:05 | Dienstag, 6. September 2011
Mit dem prima Bier und dem edlen Likör kommts schon wieder rein. Alles nach dem Bayerischen Reinheitsgebot.
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#93   Gotthard   21:41:29 | Dienstag, 6. September 2011
Das Benediktinerkloster im oberbayerischen Ettal wird 70 Opfer von sexuellem Missbrauch und körperlicher Misshandlung mit insgesamt 700.000 Euro entschädigen. Der Mindestbetrag liegt bei 5000 Euro, in Einzelfällen seien bis zu 20.000 Euro überwiesen worden, teilte die Benediktinerabtei am Dienstag mit.
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#92   El Greco   03:50:20 | Dienstag, 6. September 2011
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#91   Tomás   01:13:42 | Dienstag, 6. September 2011
Humbelina
Leiden haben Sie mir noch immer nicht gesagt, wen ich verleumdet haben soll.
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#90   Schalom   00:14:24 | Dienstag, 6. September 2011
Gregorius
Die Ehelosigkeit ist ein Sakrament?-
Priester sind Jungfrauen ? _
*
Ihren frommen Quark hat uns schon ein Regens vor 50 Jahren verzapft,
Die meisten Alumnen haben trotzdem geheiratet.
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#89   Gregorius Nazianzenus   19:21:10 | Montag, 5. September 2011
Vogel,
die Ehelosigkeit um des Himmelreichs willen steht über der Ehe.
Priester, die den Zölibat wahrhaft leben, sind eine große Kraft der Kirche. Christus liebt jungfräuliche Seelen.
Allerdings sind auch Priester der ostkirchlichen Tradition, die eine gute Ehe leben, eine große Kraft der Kirche und können Vorbilder der Heiligkeit sein.
Ein unkeusches und unzüchtiges Leben hingegen macht aus Menschen geistliche Kloaken. Um so schlimmer, wenn es Priester sind. Es gibt keine Heiligkeit ohne Keuschheit, ob im Zölibat oder in der Ehe.
Es ist heute schwerer denn je, den Zölibat zu leben, aber auch, eine gute Ehe und ein gutes Familienleben zu führen.
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#88   Vogel   10:58:23 | Montag, 5. September 2011
JESUS und das Nicht-Heiraten
JESUS macht keine halben SACHEN.
JESUS macht keine Frauen unglücklich, deswegen heiratete er nicht.
Hätte er sich für die eine entschieden, wären die anderen traurig gewesen.
Außerdem wußte er ja, dass er bald gekreuzigt wird.
JESUS hat einfach auch VERANTWORTUNG übernommen. Eine FAMILIE hätte in sehr kurzer ZEIT alleine dagestanden.
JESUS war ja kein KÖNIG dieser Welt, sondern er kam von einer anderen Welt.
Er ware kein verwöhnter Jüngling, er hatte kein Pallast, er hatte nicht mal einen Platz, um sein Haupt hinzulegen. Eine Frau oder gar ein Harem, dies hätte zu ihm ja nicht gepaßt. JESUS war ja das Pefekte, das extrem andere.
Wir Menschen können aber nicht so perfekt sein wie JESUS und daher glaube ich nicht, dass JESUS von den Menschen, den Männern erwartet, so ein perfektes Leben zu führen wie er. Ich glaube nicht, dass JESUS die Menschen verachtet, die von dem IDEAL abweichen.
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#87   Sohn der Witwe †   09:20:44 | Montag, 5. September 2011
#2 marienkind
„einer freim*rerischen Vereinigung“
Gehört der Malteserorden etwa auch auch zum Opus Dei oder gar zur P2-Loge?
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#86   kristall   01:30:07 | Montag, 5. September 2011
tja,diese technik wäre eine gute sache um die paar neuronen die bei dir oben verkehren sichtbar zu machen ! clarisse @
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#85   clarissa colonia   01:25:42 | Montag, 5. September 2011
Mein lieber Kalkspat, um Ihre Persönlichket optisch Ihrer Selbsteinschätzung anzugleichen bedürfte es wohl schon rasterelektronenmikroskopischer Technik …
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#84   kristall   01:18:42 | Montag, 5. September 2011
was nützt dir es zu sehen !? wenn du es eh nicht verstehst ! clarisse @
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#83   clarissa colonia   01:16:16 | Montag, 5. September 2011
Nun, mi care agricola, ich will die Verve Ihres Vortrages ja nicht bremsen, aber für die behauptete Ungültigkeitssanktion der von verehelichten Priestern gespendeten Sakramente hätt’ich schon mal gern einen Beleg gesehen …
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#82   Gregorius Nazianzenus   01:09:11 | Montag, 5. September 2011
#55
Conrad Georg:
Verheiratete Priester entsprechen der Tradition der alten Kirche.
Kanon IV des Konzils von Gangra im Jahr 340 untersagte die Diskriminierung verheirateter Priester („If anyone discriminate against a married presbyter, on the ground that he ought not to partake of the offering when that Presbyter is conducting the Liturgy, let him be anathema.“) Das Konzil von Gangra war eine Lokalsynode, aber da das Ökumenische Konzil von Chalzedon die Kanones von Gangra ratifizierte, gehören sie zur Tradition und zum Recht der Kirche. Die Päpste des 11. Jahrhunderts (Leo IX., Gregor VII., Urban II.) verstießen gegen dieses Recht und brachen die Tradition, indem sie die Sakramente der verheirateten Priester für ungültig erklärten und zogen sich aus Sicht des Ostens (der sich an die Tradition der Ökumenischen Konzilien hielt) die Exkommunikation zu.
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#81   kristall   00:54:30 | Montag, 5. September 2011
ach,clarisse ! geh endlich in die kiste. @
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#80   catholic   00:53:03 | Montag, 5. September 2011
Weil er das letzte mal im 16.Jahrhundert an der frischen Luft, war der Rauchige.
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#79   clarissa colonia   00:51:02 | Montag, 5. September 2011
Ach, Rauchquarz, geben Sie’s doch auf.
.
Wären Ihre dürftigen Einzeiler wenigstens witzig, verrieten Sie vielleicht Esprit.
.
Doch so breitet sich in Ihren vermeintlich lakonischen Zuschriften nur reine geistige Ödnis aus …
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#78   kristall   00:49:08 | Montag, 5. September 2011
warum bist du noch nicht endlich weg !!!! @ hahaha
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#77   catholic   00:47:58 | Montag, 5. September 2011
und meist fehlerfrei, griesbrei
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#76   kristall   00:45:18 | Montag, 5. September 2011
schreiben kannst viel.
clarisse @
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#75   catholic   00:44:41 | Montag, 5. September 2011
Gute Nacht, Kristall, öffne das Fenster, auch wenn es zugenagelt ist.
Frische Luft !
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#74   clarissa colonia   00:39:38 | Montag, 5. September 2011
Was ich glaube, werter Schwefelkies, entzieht sich wohl grundsätzlich Ihrer Beurteilung.
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#73   kristall   00:35:24 | Montag, 5. September 2011
gut für dich @
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#72   catholic   00:33:34 | Montag, 5. September 2011
krisbrei, wann wrst du das letztemal an der frischen Luft.
Du miefst.
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#71   kristall   00:30:05 | Montag, 5. September 2011
das glaubst du selber nicht clarisse. @
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#70   clarissa colonia   00:28:35 | Montag, 5. September 2011
Das geht Sie zwar nichts an, Talkum; aber ich tue es in zwei Wochen wenigstens einmal und habe dafür sogar einen speziellen Beichtiger, bei dem ich’s tue.
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#69   catholic   00:28:21 | Montag, 5. September 2011
Ja, wie Sie es, clarrissa, beschreiben, habe ich es, allerdings ohne Umrühren, erlebt.
.
Der Diakon durfte dann den heiligen Rest auslöffeln.
.
„Nehmt und trinkt …
nicht
nehmt und taucht oder rührt …
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#68   kristall   00:26:20 | Montag, 5. September 2011
clarisse ! hast du überhaupt schon x im leben gebeichtet !!?? @
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#67   clarissa colonia   00:23:01 | Montag, 5. September 2011
Mi care catholice, da haben Sie aber noch nie eine orthodoxe Kommunionspendung am „eigenen Leibe“ miterlebt:
.
Die Brotsgestalt wird kleingeschnitten und in die Weingestalt hineingegeben; das Ganze mit dem Kommunionlöffel kräftig umgerührt.
.
In der Theorie sollen die Kommunikanten dann ihren Schnabel aufsperren, der Spender fischt mit dem Löffelchen etwas Leib des Herrn aus dem Kelch, balanciert das zum weit geöffneten Mund des Kommunikanten, führt den Löffel dort ein, dreht ihn – ohne den Kommunikanten zu berühren – um und zieht ihn – berührungsfrei – zurück.
.
In der Praxis indes wird der Mund schon gar nicht so weit geöffnet wie gedacht (z.B. damit das Gebiß nicht den Abgang macht). Kaum ist der Löffel also innerhalb der Lippen des Kommunikanten angekommen, werden diese so fest um den Löffel geschlossen, daß der Spender Mühe hat, ihn wieder zurückzuziehen. Dabei wird der Löffel dann erkennbarerweise vom Kommunikanten mit Lippen und Zunge so intensiv purifiziert, daß noch nicht einmal in Spurenelementen konsekrierte Gestalten an ihm zurückbleiben.
.
Wer solch ehrfürchtige Mundkommunion will, darf sie gerne haben – ich für meinen Teil verzichte da aber eher gerne.
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#66   catholic   00:09:42 | Montag, 5. September 2011
Unwürdige Zustände beim Herrenmahl mit Kommunion unter beiderlei Gestalten habe ich noch nicht erlebt. Siehe auch orthodoxe Kommunionspendung, wobei das Trinken dem Abendmahl näherkommt als das Eintauchen.
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#65   Antonio Michele Ghislieri   00:01:03 | Montag, 5. September 2011
@catholic
Notwendig ist es nicht. Da es eher zu unwürdigen Zuständen tendiert sollte man es von daher bleiben lassen.
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#64   catholic   23:57:20 | Sonntag, 4. September 2011
Gregorius, ich stimme mit Ihnen grundsätzlich überein.
Es ist durchaus keine Extravaganz,in Eucharistiefeiern mit wenig Personen oder auch am Gründonnerstag allen Teilnehmern den Leib Christi und das Blut Christi zu reichen.
Die meist übliche Praxis nur den Leib Christi zu spenden, geschieht aus praktischen Gründen und mit der Begründung, in jeder Gestalt ist der ganze Christus anwesend.
Ich persönlich freue mich, wenn ich Kommunion unter beiden Gestalten empfangen darf.
Danke für das Gespräch und eine angenehme neue Woche.
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#63   KonradGeorg   23:49:00 | Sonntag, 4. September 2011
# 60 Gregorius Nazianzenus
Sie haben recht. Durch eigenwillige Extravaganzen entsteht Streit und Unfrieden.
Wenn sich die Menschen halbwegs an die Göttliche Ordnung halten würden, gäbe es viel weniger Leid.
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#62   catholic   23:28:34 | Sonntag, 4. September 2011
Die Heilige Orthoxie hat die mittelalterliche Zölibatspflicht der Römischen Kirche nicht mitvollzogen. Die orthodoxe Kirche beruft sich darauf, die älteste Kirche zu sein. Die Römer haben sich von ihr getrennt.
Heute bahnt sich ein gewisser Frieden zwischen römischer Kirche und der Orthodoxie an. Der Primat des Patriarchen von Rom (Papst) wär meiner Meinung nach, besser durch eine Gleichberechtigung der Patriarchen von Byzanz, Moskau und Äthiopiens zu ergänzen.
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#61   Gregorius Nazianzenus   23:23:49 | Sonntag, 4. September 2011
catholic, vielleicht werden Sie es nicht verstehen, wie ich Ihnen jetzt antworte: aber nachdem der Westen das ungesäuerte Brot in Form der Hostien eingeführt hat und schon 1000 Jahre gebraucht und dies auch im Kirchenrecht verankert hat, geht es m.E. nicht an, es in kleinen Gruppen eigenmächtig abzuändern. Das Kirchenrecht der unierten Ostkirchen sieht ja gemäß der östlichen Tradition das gesäuerte Brot vor. Weder Rom noch die Orthodoxie machen daraus eine Frage der Gültigkeit der Sakramente. Im Westen ist aber die eucharistische Frömmigkeit so eng an die ungesäuerte Hostie gebunden, dass man großes pastorales Unheil anrichten würde, wenn man das jetzt änderte. Obwohl nach unserem Glauben die Liebe das Höchste ist, darf man nicht leichtfertig Gesetze übertreten. Gesetze sind da, um Ordnung zu halten, und der Heilige Geist ist ein Geist der (schönen) Ordnung, nicht des Chaos.
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#60   KonradGeorg   23:14:44 | Sonntag, 4. September 2011
# 55 Gregorius Nazianzenus

Eine große Neuigkeit. Beim Paschamahl gesäuertes Brot? Gabs davon in ganz Jerusalem überhaupt welches? Am Fest der ungesäuerten Brote.

Eine gaaanz vorsichtige Anfrage:
In der Orthodoxie gibt es einen mehr oder weniger unterschwelligen Haß gegen die Römische Kirche. Ich habe den leisen Verdacht, daß der auch (!) vom Verlust der Einheit in der Zölibatsfrage herrühren könnte. Die orthodoxe Regel ist nicht logisch.
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#59   catholic   22:48:40 | Sonntag, 4. September 2011
Lieber Gregorius, da bin ich ganz Ihrer Meinung.
Aber es gibt gute Ansätze in kleinen Eucharistiefeiern.
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#58   AnnaAndreasTeresa   22:46:13 | Sonntag, 4. September 2011
@catholic
Ich war heute auch auf der Alm auf der Hochries. Es war schön, das Wetter hat gepaßt. Ich verabschiede mich nun. Gute Nacht und einen schönen Traum.
@ohannSebastianBach
Ich sage schon einmal im voraus herzlichen Dank für die Mail. Ich werde sie im Anschluß lesen. Ich bin nun weg, gute Nacht und nochmals liebe Grüße.
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#57   catholic   22:40:02 | Sonntag, 4. September 2011
Liebe Anna, ich war heut auf dem Seehorn. Dann hab ich auf der Kallbrunn-Alm eine Hoibe getrunken.
*
Seehorn googeln
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#56   Gregorius Nazianzenus   22:38:27 | Sonntag, 4. September 2011
catholic, gerade weil der Herr gesagt hat, tut dies zu meinem Gedächtnis, gehört dazu auch, dass die Kirche wie der Herr gesäuertes Brot zur Eucharistie verwendet und dass die Eucharistie unter beiderlei Gestalten den Gläubigen, nicht nur dem Klerus, gespendet wird. Beides tat Rom rund 1000 Jahre lang, um es dann einseitig abzuändern.
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#55   JohannSebastianBach   22:37:32 | Sonntag, 4. September 2011
Danke Anna
ich hab dir zurückgemailt! Meine Adresse steht zu deiner Verfügung! Vielen lieben Dank und eine gute Nacht!
Ich habe mich riesig gefreut!
Gruß Bach…
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#54   AnnaAndreasTeresa   22:30:10 | Sonntag, 4. September 2011
@ieber JohannSebastianBach
i hob da gmailt, dankschön, dass du mir dei adress gebn host. Bittschön lies des wos i dir gschriebn hob.
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#53   JohannSebastianBach   22:11:05 | Sonntag, 4. September 2011
@Anna usw.
Woaßt, i konn dei Mail nit leasa! Schau mal in deinen persönlichen Maiöls nach, da schicke ich dir meine Mailadresse (man nehnnt das Vertrauen)! Ich krige das ansonsten nicht mehr asuf die Reihe!
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#52   Jenenser I. †   22:07:06 | Sonntag, 4. September 2011
Ist nicht gar der Kardinal Andrzej Maria Deskur gestorben?
Naja, untergegangen vor lauter Hetze.
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#51   AnnaAndreasTeresa   22:06:05 | Sonntag, 4. September 2011
@ohannSebastianBach
Hob de scho vastandn. Host recht, boarisch klingt wia a Ghoamschrift. I hob da grod a mail gschickt, weil i a schlechts gwissn hob. Bittschön lies des.
@catholic
Was halten Sie davon, wir könnten doch mal ein „Chattertreffen“ veranstalten und dabei eine Halbe trinken. Wenn man eine Hoibe getrunken hat, fühlt man sich doch gleich wie ein anderer Mensch. Und der andere Mensch will dann auch eine Hoibe, Also dann mal Prost.
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#50   JohannSebastianBach   21:58:19 | Sonntag, 4. September 2011
Jo mei Oide…
oiso entweda wori da Gehde oda da Hons Dompf! Do legst di niada! Des gonze könnt ma glott ois Ghoamschrift gelda lossa…!
Woast, de sann hier so deppert- amoi schmoaßens mia ois an Boch furt, a onders moi ois an Gehde, donn wiada ois da Hons Dompf! Und a zwoa Doag späta bin i ois irgendoana wiada do! Bockst des? Dia san gonz a woi deppert!
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#49   AnnaAndreasTeresa   21:53:09 | Sonntag, 4. September 2011
@JohannSebastianBach
Rosenheim, das trifft sich gut, Rosenheim ist meine Heimatstadt. Wir sollten uns verabreden, bei einer bayrischen Brotzeit könnten wir unsere Differenzen bestimmt überwinden. Mir kommt das mit 60iger usw. irgendwie bekannt vor, könnte es sein, dass wir schon mal in boarischer Sprache miteinander korrespondiert haben, allerdings unter einem anderen Nick?
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#48   catholic   21:50:10 | Sonntag, 4. September 2011
Liebe AnnaAndreasTeresa, genau, das ist katholische bayerische Lebensart, eine Halbe und eine Brotzeit. Das ist gelebter Glaube. Prima !
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#47   JohannSebastianBach   21:46:40 | Sonntag, 4. September 2011
Hallo AnnaAndreasTeresa
Gerne! Umgekehrt genauso! Aber ich warne…nach 4 Kölsch sind Sie platt! Dem sind schon ganz andere zum Opfer gefallen! Mit der Durchreise ist das so eine Sache…drei Kinder, ein fester Job ohne Außendienst…vielleicht besuche ich ja nächstes Jahr einen Freund in Rosenheim (der hat nur einen Fehler- der ist 60iger, trotzdem Freund…)…aber ich bin gerade aus Bulgarien zurück…jetzt ist erstmal wieder Rheinland angesagt…trotzdem…vorstellen könnte ich mir das schon…
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#46   AnnaAndreasTeresa   21:42:36 | Sonntag, 4. September 2011
@JohannSebastianBach
Lach, ich würde gerne einmal eine Hoibe mit Ihnen trinken. Und a zünftige Brotzeit dazu, das wär doch was. Vielleicht sind Sie mal auf der Durchreise.
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#45   JohannSebastianBach   21:36:39 | Sonntag, 4. September 2011
Natürlich AnnaAndreasTeresa…
ich weiß ja, dass sie die Namen Ihrer Patenkinder als Nickname gewählt haben! Beim nächsten Versuch nenne ich mich dann „Susanne“ (ich habe nur ein Patenkind und das ist auch noch evangelisch…)!
Schön…=Oberbayern gefällt mir auch besser! Ich lebe zwar in der Nähe von Bonn, bin aber dennoch kein Preuße! „A Hoibe“ ist mir lieber als „Berliner Weiße mit Schuß“! Wobei…„ett jitt nix üwwer e Kölsch…!“
Mein Motto lautet daher: Man sollte nicht so sehr auf die „Obrigkeit“ schauen, sondern eher auf sich selbst. Der eigene Weg kann keine Einbahnstraße ersetzen!
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#44   catholic   21:35:00 | Sonntag, 4. September 2011
„Jawoll“ ist preussisch militärisch.
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#43   AnnaAndreasTeresa   21:31:06 | Sonntag, 4. September 2011
@atholic
Auf Ihre Frage, ob ich aus Preussen bin, kann ich mit einem lautstarken NEIN antworten. Ich bin in Oberbayern geboren und lebe auch da. Mein kräftiges Jawoll soll in meinen Beiträgen die Aussagekraft verstärken. Jawoll.
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#42   catholic   21:26:26 | Sonntag, 4. September 2011
AAT, sind Sie aus Preussen, weil Sie oft „Jawoll“ sagen? –
Passt schon !
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#41   AnnaAndreasTeresa   21:19:07 | Sonntag, 4. September 2011
@Catholic
So ist es richtig, brav grüßen und Respekt haben. Jawoll.
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#40   catholic   21:08:13 | Sonntag, 4. September 2011
Liebe AnnaAndreaTeresa, Ich möchte Sie (Ihnen?) herzlich begrüssen.
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#39   kristall   21:07:01 | Sonntag, 4. September 2011
von
der delle
nicht
ganz
helle
gelle @ hahaha
Y
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#38   VanDaalen   21:05:18 | Sonntag, 4. September 2011
Ohhhh ja, bitte vielmals um Vergebung. Aber das habe ich doch getan. AAT, Sie und ihre verschwurbelte Schreibart sowie erst recht unser Glasmännchen stellen sich doch vor, das sich die Sonne nur um Sie dreht. Von daher doch nicht unwesentlich, oder. Antwort ist mir auch egal.
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#37   AnnaAndreasTeresa   21:02:44 | Sonntag, 4. September 2011
@anDaalen
Habe ich mit Ihnen gesprochen? Ich kann mich nicht daran erinnern. Sie sollten sich auf das Wesentlich konzentrieren.
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#36   kristall   21:01:25 | Sonntag, 4. September 2011
der kasner wird in hamburg ein sozi gewesen sein ! in der ddr hat er sich halt als kommunist arrangiert !!!! gegen eine milde spende !!!! @ hahaha
Y
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#35   VanDaalen   20:58:12 | Sonntag, 4. September 2011
AAT, Sie waren weg? Hat hier nienmad gemerkt. Gefehlt hat so wirklich auch nichts. Na, nun ist ja alles gut, und ihr Busenfreund Glasscherbe ist ja wieder da. Wie schön. Mir hat sein Gestammel nicht gefehlt.
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#34   catholic   20:56:35 | Sonntag, 4. September 2011
Ja, wenn halt der Herr Kristall Bundeskanzlerin wäre, wär alles viel lupenreiner …
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#33   AnnaAndreasTeresa   20:56:29 | Sonntag, 4. September 2011
@ Kristall
Ich bin sehr froh, dass Die wieder hier bist und vom Joch der keulung wieder befreit bist. Aus Solidarität zu Dir war ich jetzt auch 2 Tage nicht hier, ohne Dich ist es hier einfach grau und langweilig. Aus Freude über Deine Rückkehr schenke ich Dir einen ganzen Strauß wunderschöner Sonntagsrosen.
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#32   JohannSebastianBach   20:55:57 | Sonntag, 4. September 2011
Tja kristall,
er hat sich als Pfarrer hier vielleicht nicht den bequemsten Weg ausgesucht! Ich vermute mal stark, dass sich viele römisch-katholische Giestliche bei einigen lateinamerikanischen Diktatoren ein wesentlich besseres und schöneres Leben gegönnt haben dürften…!
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#31   kristall   20:52:05 | Sonntag, 4. September 2011
tja,wenn der kasner ruhe haben wollte vom system !!?? warum zog er dann von hamburg in die ddr !!?? @ hahaha
Y
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#30   JohannSebastianBach   20:46:56 | Sonntag, 4. September 2011
Das Glashaus, in dem man sitzt…
Jaja, der böse Herr Kasner!!! Und die böse Tochter, die sein Kind ist…unverschämt- sage ich da nur! Es fällt mir sehr schwer, die Rolle des Herrn Kasner in der ehemaligen DDR zu bewerten, da ich dafür ganz einfach zu wenig Kenntniss der Details verfüge. Ich vermute nur, dass es für jeden, der vielleicht auch nur vom System ein wenig Ruhe haben wollte, ein ständiger und immerwährender Eiertanz war, nicht andauernd zwischen die Fronten zu geraten, aber auch seine eigenen Schutzbefohlenen Rückraum zu bieten. Es ist jedenfalls schon sehr rechthaberisch und impertinent, in welcher Form die theokratisch-diktatorische Redaktion einen Pfarrer bewertet, der sich anstatt im „satten Westen“ gesundzuverdienen in die damlige SBZ ging, um den Christen dort zumindest ein wenig Halt zu geben. Ob sich Pfr. Kasner in dieser Zeit immer so verhalten hat, wie sich selbstverstädnlich die heldenhaften Widerstandsredaktuere jederzeit verhalten hätten, darf sicherlich bezweifelt werden. Aber gerade diejenigen, die hier von einer katholischen Monarchie rumschwafeln, die Tyrannen wie Gaddafi, Arschmadinedschad, Castro u.V.m. Plattform für ihre menschenverachtenden Phrasen geben, die sollten sich schämen, über diesen Mann zu urteilen. Mein Mitgefühl gilt Angela Merkel, die ihren geliebten Vater verloren hat! Möge Gott ihm die ewige Ruhe geben!
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#29   catholic   19:51:36 | Sonntag, 4. September 2011
Hat nicht Jesus bei seiner Eucharistiefeier gesagt: „Tut dies zu meinem Gedächtnis.“? –
So ist das Herrenmahl (Heilige Messe) nicht nur, aber auch eine Gedächtnisfeier an Jesus Christus.
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#28   kristall   19:30:07 | Sonntag, 4. September 2011
interessanter beitrag.
Y
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#27   Ossietzky   19:16:22 | Sonntag, 4. September 2011
***Am Freitag starb der Vater der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, der evangelische Pastor Horst Kasner (85). Er übersiedelte wenige Tage nach der Geburt seiner Tochter mit der Familie von Hamburg in die DDR. Dort arrangierte er sich mit den kommunistischen Diktatoren. Er erhielt den Beinamen der „roter Kasner“. Die Kanzlerin hat ihre Termine für die nächsten Tage abgesagt***
Was hat denn in dieser Meldung Jacke mit Hose zu tun… Sie ist einfach defätistisch…!
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#26   Humbelina   18:43:27 | Sonntag, 4. September 2011
Tomás, weißt Du, daß Lüge und Verleumdung Todsünde sind und in die Hölle führen? Die Scheinheiligkeit, die du hier vorträgst übrigens auch.
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#25   Sainte Rose   18:38:06 | Sonntag, 4. September 2011
zu #21 Marienkind:
Das ist aber ein wirklich tolles „Beweisstück“:
das Malteserkreuz wird leider ständig völlig ungesetzlich von hunderten von Pseudoorden und Spinnern angewendet.
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#24   Tomás   18:33:31 | Sonntag, 4. September 2011
Humbelina:
Wen habe ich verleumdet?
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#23   Jolanda   18:30:52 | Sonntag, 4. September 2011
Welcher Spindoctor hat denn hier frisiert?
www.welt.de/…-Widerborstigen.html
Ich sage nur: „Roter Kasner und IM Erika!“
…nigmannsagt.wordpress.com/…tasispitzel-im-erika/
Vor 1-2 Jahren konnte man im Internet noch das Foto sehen, wie Angela sich dem Haus Havemann nähert…
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#22   Humbelina   17:43:44 | Sonntag, 4. September 2011
@Tomás
So wie Du hier verleumdest, bedarfst Du dringender Missionierung!
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#21   marienkind   17:40:27 | Sonntag, 4. September 2011
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#20   Tomás   16:45:02 | Sonntag, 4. September 2011
Thomasius:
Die Tätigkeiten, die Jolanda unter #13 aufzählt sind legitim, aber nichts im Vergleich mit der Missionierung, weil davon hängt die Rettung der Seele ab.
Was hat ein Bettler davon, wenn ich ihm eine Million Euro schenke, aber ihn nicht bekehre und verdammt wird?
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#18   Jolanda   15:44:45 | Sonntag, 4. September 2011
Nicht mehr Gott weist den Weg, sondern die persönliche Verblödung dirigiert gottunabhänige Enscheidungen:
www.kath.net/detail.php?id=32914
Und doch ist Homosexualität nicht angeboren! Anders könnte man die hohe Zahl von schwulen Verhältnissen in kriegerischen Männerbünden, zB bei den alten Kelten gar nicht erklären. Die Kelten trieben es rituell jedes Frühjahr auch mit einer weißen Stute/Göttin Ebona. Keiner würde behaupten, daß Sodomie auch angeboren sei. Die alten Griechen frönten der Knabenliebe, das galt als chic und niveauvoll, Frauen galten als minderweertig und nur für die Brut zuständig. Also ist jede Form der Päderastie und oder Pädophilie auch nicht angeboren, sondern eine Modeerscheinung und oder Krankheit.
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#17   Thomasius   15:16:59 | Sonntag, 4. September 2011
#12 Tomás
Also haben Sie vom Christentum nichts begriffen.
„Du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten als dich selbst.“
3.Mose 19:18 Du sollst nicht rachgierig sein noch Zorn halten gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; denn ich bin der HERR.
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#16   kristall   13:26:56 | Sonntag, 4. September 2011
marienkind !!!
auch eine sonntagsrose !!!
Y
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#15   marienkind   13:24:26 | Sonntag, 4. September 2011
#5 kristall
Danke! Schön dass Du wieder da bist, hast echt gefehlt. Ohne Dich ist es hier langweilig.
Eine Sonntagsrose
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#14   DerRabe   13:05:29 | Sonntag, 4. September 2011
„das ist mein leib!“, sagt christus, die evagelischen und die katholischevangelischen behaupten aber, dass diese worte christi ein irrtum von christus selber sind und degradieren das abendmahl zu einer gedächtnisfeier.
zum gedächtnis gottes sollen wir das abendmahl feiern von dem christus sagt: das ist mein leib! christus sagt nicht: das sei mein leib!!!!!!
sie behaupten voll auf der seite der wahrheit zu stehen und ignorieren die wahrheit ohne jemals zur besinnung zu kommen.
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#13   Jolanda   12:44:42 | Sonntag, 4. September 2011
@#11 Thomasius
Jeder dort, wo und wie er kann!!! Stille Spender, direkte Helfer, indirekte Hilfe – alles möglich.
Nächstenliebe ohne kath. Bibel ist nichts!
Suppenküchen, Tafeln, Altenbespaßung, Krankenhäuser unterhalten auch die Arbeiterwohlfahrt, Firmen, Obdachlosenhilfe, Vereine, Rotes Kreuz, Hartz4 vom säkularen Staat usw., dazu bräuchte es keine Kirchen.
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#12   Tomás   12:44:40 | Sonntag, 4. September 2011
Thomasius:
Die Menschen darüber aufzuklären, daß das „Konzil“ eine modernistische Versammlung war, die „Konzilspäpste“ häretiker und deswegen keine Päpste sind und die „Konzilssekte“ nicht die Kirche ist, in der Absicht, die Menschen vom Abfall vom Glauben zu bewahren oder sie zu bekehren bzw. wiederbekehren.
Da ohne den Glauben die Rettung nicht möglich ist, ist der höchste Akt der Liebe den Glauben zu verbreiten, wozu auch die Bekämpfung der Häresien, des Atheismus und der falschen Religionen gehört.
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#11   Thomasius   12:31:38 | Sonntag, 4. September 2011
#9 Tomás
Was tun Sie eigentlich als einer von den von Ihnen benannten 50 000 Katholiken im Bereich der christlichen Nächstenliebe – also als Christ?
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#10   Jolanda   12:31:38 | Sonntag, 4. September 2011
Ein sehr schönes Papstfoto, s.o., und sooo lange Wimpern, sehr gut zum Zeichen oder Malen, bin dann mal weg bzw. an den Malstiften!
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#9   Tomás   12:20:23 | Sonntag, 4. September 2011
Die „C“DU/„C“SU ist keine katholische, sondern eine protestatnische-modernistische-atheistische Partei. Entsprechenen ist das Verhalten ihrer Funktiönare.
Dieser Zustand ist nicht durch Spontangeneration entstanden, sondern ist die Folge der „geistigen“ Führung dieser Partei durch die Konzilssekte. Warum sollte die Protestantin und ehemalige FDJ-Funktionärin Merkel katholischer sein als Ratzinger, Lehmann, Meisner und Konsorten?
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#8   Jolanda   12:10:48 | Sonntag, 4. September 2011
www.bild.de/…2-19750026.bild.html
Seltsam, ein „mutiger“ kath. CDU-Mann, der nicht von Gott, Gottes oder Mariens Hilfe spricht! Angeblich Zugang wieder haben zu seinen Gefühlen ohne Jesus Christus, den Heiligen Geist, Engeln und Heiligen? Armselig!
Witwer, Geschiedener, Bratkartoffelverhältnis/Konkubinat
de.wikipedia.org/…Andreas_Schockenhoff
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#7   kristall   11:55:55 | Sonntag, 4. September 2011
neu puntigamer 1,5 liter-flasche !!!! @ hahaha
Y
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#6   de Boer †   11:50:23 | Sonntag, 4. September 2011
#1 Franz Puntigam Wie wahr…
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#5   kristall   11:30:41 | Sonntag, 4. September 2011
sehr guter bericht von marienkind !!!
Y
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#4   Gotthard   11:27:16 | Sonntag, 4. September 2011
@marienkind, bist Du die Lachtüte des Tages?
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#3   wickerl   10:57:47 | Sonntag, 4. September 2011
die Bürokratie des Vatikan ist erschreckend groß und aufwändig
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#2   marienkind   10:24:03 | Sonntag, 4. September 2011
Papst nahm Rücktritt von Kardinal Giovanni Lajolo (76), aus Altersgründen an.
Sehr gute Entscheidung und längst überfällig. Kardinal Giovanni Lajolo gehört als Mitglied des Malteserordens einer freim*rerischen Vereinigung an hat sich somit längst selbst exkommunziert.
Also nichts wie weg mit solchen Leuten.
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#1   Franz Puntigam †   09:57:55 | Sonntag, 4. September 2011
Die Stadt Freiburg erträgt Neonazis, Autonome und eben auch die letzten Diktatoren Europas aber im Goldenen Buch müssen sich nicht alle verewigen. Lukaschenko nicht, der Lügenmuseumsdirektor auch nicht.
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