Neuer Governatore + Ministerpräsident muß sich entschuldigen + Merkels Vater gestorben + Die Genossen in der bekannten deutschen Verkrampfung + Papst der Worte statt der Reformen?
Vatikan. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. den Nuntius in Italien, Erzbischof Giuseppe
Bertello (69), zum neuen Präsidenten des Governatorats des Vatikanstaates. Das gab der vatikanische Pressesaal
gestern bekannt. Gleichzeitig nahm der Papst den Rücktritt des Vorgängers, Kardinal Giovanni Lajolo
(76), aus Altersgründen an.
Ministerpräsident muß sich entschuldigen
Vatikan. Der Vatikan hat Ermittlungen
wegen angeblichen Mißbrauchs in der irischen Diözese Cloyne in „keiner Weise“ beeinflußt. Das gab der
vatikanische Pressesaal in einem gestern veröffentlichen Schreiben an die irische Regierung bekannt.
Das irische Recht sei zu keiner Zeit unterlaufen worden. Der Brief betont ferner „große Vorbehalte“ gegenüber
einer Vatikan-Beschimpfung des irischen Ministerpräsidenten Enda Kenny.
Merkels Vater gestorben
Deutschland.
Am Freitag starb der Vater der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, der evangelische Pastor Horst
Kasner (85). Er übersiedelte wenige Tage nach der Geburt seiner Tochter mit der Familie von Hamburg in
die DDR. Dort arrangierte er sich mit den kommunistischen Diktatoren. Er erhielt den Beinamen „roter Kasner“.
Die Kanzlerin hat ihre Termine für die nächsten Tage abgesagt.
Die Genossen in der bekannten deutschen
Verkrampfung
Deutschland. Neun verkrampfte Stadträte von Freiburg fordern, daß sich Papst Benedikt
XVI. bei seinem Besuch Ende September nicht ins Goldene Buch der Stadt eintragen dürfe. Das berichtet
der ‘Südwestrundfunk’. Bei den Krampf-Politikern handelt es sich um drei Genossen der Fraktion der Grünen
und den Fraktionsvorsitzenden, Genosse Michael Moos, zwei Mitglieder der ‘Unabhängigen Listen’, zwei
Genossen der ‘Grünen Alternative Freiburg’ sowie den SPD-Kreisvorsitzenden und Stadtrat, Genosse Walter
Krögner. Der CDU-Bürgermeister Otto Neideck von Freiburg kommentierte, daß eine angeblich liberale
Stadt wie Freiburg das Verhalten der Kirchenfeinde verkraften könne.
Papst der Worte statt der Reformen?
„Johannes Paul II. war der Papst der großen Bilder. Benedikt XVI. ist der Papst des Wortes. Er ist mehr
Theologe als ein Mann der großen Gesten. Vor allem aber ist er ein Mann, der immerzu von Gott spricht.
Deshalb schreckt er auch vor Auseinandersetzungen und Debatten nicht zurück. In der Mitte seines Denkens
steht dabei stets die Frage nach der Beziehung zwischen Glaube und Vernunft […]. Die erste Enzyklika
von Papst Benedikt XVI. aber trägt den Titel ‘Deus caritas est’ (Gott ist die Liebe). Dieses Wort ist
das wahre Programm im Pontifikat des Theologen-Papstes.“
Aus einem Artikel des Privatsekretärs von Papst
Benedikt XVI., Prälat Georg Gänswein, in einer Sonderausgabe des ‘Vatikan-Magazins’ zum Papstbesuch.
Das Heft kann gratis bezogen werden.
Email-Adressen der Empfänger
93 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#93 Gotthard 21:41:29 | Dienstag, 6. September 2011
Das Benediktinerkloster im oberbayerischen Ettal wird 70 Opfer von sexuellem Missbrauch und körperlicher Misshandlung mit insgesamt 700.000 Euro entschädigen. Der Mindestbetrag liegt bei 5000 Euro, in Einzelfällen seien bis zu 20.000 Euro überwiesen worden, teilte die Benediktinerabtei am Dienstag mit.
#90 Schalom 00:14:24 | Dienstag, 6. September 2011
Gregorius Die Ehelosigkeit ist ein Sakrament?- Priester sind Jungfrauen ? _ * Ihren frommen Quark hat
uns schon ein Regens vor 50 Jahren verzapft, Die meisten Alumnen haben trotzdem geheiratet.
Vogel, die Ehelosigkeit um des Himmelreichs willen steht über der Ehe. Priester, die den Zölibat wahrhaft
leben, sind eine große Kraft der Kirche. Christus liebt jungfräuliche Seelen. Allerdings sind auch Priester
der ostkirchlichen Tradition, die eine gute Ehe leben, eine große Kraft der Kirche und können Vorbilder
der Heiligkeit sein. Ein unkeusches und unzüchtiges Leben hingegen macht aus Menschen geistliche Kloaken.
Um so schlimmer, wenn es Priester sind. Es gibt keine Heiligkeit ohne Keuschheit, ob im Zölibat oder
in der Ehe. Es ist heute schwerer denn je, den Zölibat zu leben, aber auch, eine gute Ehe und ein gutes
Familienleben zu führen.
JESUS und das Nicht-Heiraten JESUS macht keine halben SACHEN. JESUS macht keine Frauen unglücklich, deswegen
heiratete er nicht. Hätte er sich für die eine entschieden, wären die anderen traurig gewesen. Außerdem
wußte er ja, dass er bald gekreuzigt wird. JESUS hat einfach auch VERANTWORTUNG übernommen. Eine FAMILIE
hätte in sehr kurzer ZEIT alleine dagestanden. JESUS war ja kein KÖNIG dieser Welt, sondern er kam von
einer anderen Welt. Er ware kein verwöhnter Jüngling, er hatte kein Pallast, er hatte nicht mal einen
Platz, um sein Haupt hinzulegen. Eine Frau oder gar ein Harem, dies hätte zu ihm ja nicht gepaßt. JESUS
war ja das Pefekte, das extrem andere. Wir Menschen können aber nicht so perfekt sein wie JESUS und daher
glaube ich nicht, dass JESUS von den Menschen, den Männern erwartet, so ein perfektes Leben zu führen
wie er. Ich glaube nicht, dass JESUS die Menschen verachtet, die von dem IDEAL abweichen.
Mein lieber Kalkspat, um Ihre Persönlichket optisch Ihrer Selbsteinschätzung anzugleichen bedürfte es wohl schon rasterelektronenmikroskopischer Technik …
Nun, mi care agricola, ich will die Verve Ihres Vortrages ja nicht bremsen, aber für die behauptete Ungültigkeitssanktion der von verehelichten Priestern gespendeten Sakramente hätt’ich schon mal gern einen Beleg gesehen …
#55 Conrad Georg: Verheiratete Priester entsprechen der Tradition der alten Kirche. Kanon IV des Konzils
von Gangra im Jahr 340 untersagte die Diskriminierung verheirateter Priester („If anyone discriminate
against a married presbyter, on the ground that he ought not to partake of the offering when that Presbyter
is conducting the Liturgy, let him be anathema.“) Das Konzil von Gangra war eine Lokalsynode, aber da
das Ökumenische Konzil von Chalzedon die Kanones von Gangra ratifizierte, gehören sie zur Tradition
und zum Recht der Kirche. Die Päpste des 11. Jahrhunderts (Leo IX., Gregor VII., Urban II.) verstießen
gegen dieses Recht und brachen die Tradition, indem sie die Sakramente der verheirateten Priester für
ungültig erklärten und zogen sich aus Sicht des Ostens (der sich an die Tradition der Ökumenischen
Konzilien hielt) die Exkommunikation zu.
Ach, Rauchquarz, geben Sie’s doch auf. . Wären Ihre dürftigen Einzeiler wenigstens witzig, verrieten
Sie vielleicht Esprit. . Doch so breitet sich in Ihren vermeintlich lakonischen Zuschriften nur reine
geistige Ödnis aus …
Das geht Sie zwar nichts an, Talkum; aber ich tue es in zwei Wochen wenigstens einmal und habe dafür sogar einen speziellen Beichtiger, bei dem ich’s tue.
Ja, wie Sie es, clarrissa, beschreiben, habe ich es, allerdings ohne Umrühren, erlebt. . Der Diakon durfte
dann den heiligen Rest auslöffeln. . „Nehmt und trinkt … nicht nehmt und taucht oder rührt …
Mi care catholice, da haben Sie aber noch nie eine orthodoxe Kommunionspendung am „eigenen Leibe“ miterlebt:
. Die Brotsgestalt wird kleingeschnitten und in die Weingestalt hineingegeben; das Ganze mit dem Kommunionlöffel
kräftig umgerührt. . In der Theorie sollen die Kommunikanten dann ihren Schnabel aufsperren, der Spender
fischt mit dem Löffelchen etwas Leib des Herrn aus dem Kelch, balanciert das zum weit geöffneten Mund
des Kommunikanten, führt den Löffel dort ein, dreht ihn – ohne den Kommunikanten zu berühren – um und
zieht ihn – berührungsfrei – zurück. . In der Praxis indes wird der Mund schon gar nicht so weit geöffnet
wie gedacht (z.B. damit das Gebiß nicht den Abgang macht). Kaum ist der Löffel also innerhalb der Lippen
des Kommunikanten angekommen, werden diese so fest um den Löffel geschlossen, daß der Spender Mühe
hat, ihn wieder zurückzuziehen. Dabei wird der Löffel dann erkennbarerweise vom Kommunikanten mit Lippen
und Zunge so intensiv purifiziert, daß noch nicht einmal in Spurenelementen konsekrierte Gestalten an
ihm zurückbleiben. . Wer solch ehrfürchtige Mundkommunion will, darf sie gerne haben – ich für meinen
Teil verzichte da aber eher gerne.
Unwürdige Zustände beim Herrenmahl mit Kommunion unter beiderlei Gestalten habe ich noch nicht erlebt. Siehe auch orthodoxe Kommunionspendung, wobei das Trinken dem Abendmahl näherkommt als das Eintauchen.
#64 catholic 23:57:20 | Sonntag, 4. September 2011
Gregorius, ich stimme mit Ihnen grundsätzlich überein. Es ist durchaus keine Extravaganz,in Eucharistiefeiern
mit wenig Personen oder auch am Gründonnerstag allen Teilnehmern den Leib Christi und das Blut Christi
zu reichen. Die meist übliche Praxis nur den Leib Christi zu spenden, geschieht aus praktischen Gründen
und mit der Begründung, in jeder Gestalt ist der ganze Christus anwesend. Ich persönlich freue mich,
wenn ich Kommunion unter beiden Gestalten empfangen darf. Danke für das Gespräch und eine angenehme
neue Woche.
#63 KonradGeorg 23:49:00 | Sonntag, 4. September 2011
# 60 Gregorius Nazianzenus Sie haben recht. Durch eigenwillige Extravaganzen entsteht Streit und Unfrieden.
Wenn sich die Menschen halbwegs an die Göttliche Ordnung halten würden, gäbe es viel weniger Leid.
#62 catholic 23:28:34 | Sonntag, 4. September 2011
Die Heilige Orthoxie hat die mittelalterliche Zölibatspflicht der Römischen Kirche nicht mitvollzogen.
Die orthodoxe Kirche beruft sich darauf, die älteste Kirche zu sein. Die Römer haben sich von ihr getrennt.
Heute bahnt sich ein gewisser Frieden zwischen römischer Kirche und der Orthodoxie an. Der Primat des
Patriarchen von Rom (Papst) wär meiner Meinung nach, besser durch eine Gleichberechtigung der Patriarchen
von Byzanz, Moskau und Äthiopiens zu ergänzen.
catholic, vielleicht werden Sie es nicht verstehen, wie ich Ihnen jetzt antworte: aber nachdem der Westen das ungesäuerte Brot in Form der Hostien eingeführt hat und schon 1000 Jahre gebraucht und dies auch im Kirchenrecht verankert hat, geht es m.E. nicht an, es in kleinen Gruppen eigenmächtig abzuändern. Das Kirchenrecht der unierten Ostkirchen sieht ja gemäß der östlichen Tradition das gesäuerte Brot vor. Weder Rom noch die Orthodoxie machen daraus eine Frage der Gültigkeit der Sakramente. Im Westen ist aber die eucharistische Frömmigkeit so eng an die ungesäuerte Hostie gebunden, dass man großes pastorales Unheil anrichten würde, wenn man das jetzt änderte. Obwohl nach unserem Glauben die Liebe das Höchste ist, darf man nicht leichtfertig Gesetze übertreten. Gesetze sind da, um Ordnung zu halten, und der Heilige Geist ist ein Geist der (schönen) Ordnung, nicht des Chaos.
#60 KonradGeorg 23:14:44 | Sonntag, 4. September 2011
# 55 Gregorius Nazianzenus – Eine große Neuigkeit. Beim Paschamahl gesäuertes Brot? Gabs davon in ganz
Jerusalem überhaupt welches? Am Fest der ungesäuerten Brote. – Eine gaaanz vorsichtige Anfrage: In der
Orthodoxie gibt es einen mehr oder weniger unterschwelligen Haß gegen die Römische Kirche. Ich habe
den leisen Verdacht, daß der auch (!) vom Verlust der Einheit in der Zölibatsfrage herrühren könnte.
Die orthodoxe Regel ist nicht logisch.
@catholic Ich war heute auch auf der Alm auf der Hochries. Es war schön, das Wetter hat gepaßt. Ich
verabschiede mich nun. Gute Nacht und einen schönen Traum. @ohannSebastianBach Ich sage schon einmal
im voraus herzlichen Dank für die Mail. Ich werde sie im Anschluß lesen. Ich bin nun weg, gute Nacht
und nochmals liebe Grüße.
catholic, gerade weil der Herr gesagt hat, tut dies zu meinem Gedächtnis, gehört dazu auch, dass die Kirche wie der Herr gesäuertes Brot zur Eucharistie verwendet und dass die Eucharistie unter beiderlei Gestalten den Gläubigen, nicht nur dem Klerus, gespendet wird. Beides tat Rom rund 1000 Jahre lang, um es dann einseitig abzuändern.
Danke Anna ich hab dir zurückgemailt! Meine Adresse steht zu deiner Verfügung! Vielen lieben Dank und
eine gute Nacht! Ich habe mich riesig gefreut! Gruß Bach…
@Anna usw. Woaßt, i konn dei Mail nit leasa! Schau mal in deinen persönlichen Maiöls nach, da schicke
ich dir meine Mailadresse (man nehnnt das Vertrauen)! Ich krige das ansonsten nicht mehr asuf die Reihe!
@ohannSebastianBach Hob de scho vastandn. Host recht, boarisch klingt wia a Ghoamschrift. I hob da grod
a mail gschickt, weil i a schlechts gwissn hob. Bittschön lies des. @catholic Was halten Sie davon, wir
könnten doch mal ein „Chattertreffen“ veranstalten und dabei eine Halbe trinken. Wenn man eine Hoibe
getrunken hat, fühlt man sich doch gleich wie ein anderer Mensch. Und der andere Mensch will dann auch
eine Hoibe, Also dann mal Prost.
Jo mei Oide… oiso entweda wori da Gehde oda da Hons Dompf! Do legst di niada! Des gonze könnt ma glott
ois Ghoamschrift gelda lossa…! Woast, de sann hier so deppert- amoi schmoaßens mia ois an Boch furt,
a onders moi ois an Gehde, donn wiada ois da Hons Dompf! Und a zwoa Doag späta bin i ois irgendoana wiada
do! Bockst des? Dia san gonz a woi deppert!
@JohannSebastianBach Rosenheim, das trifft sich gut, Rosenheim ist meine Heimatstadt. Wir sollten uns
verabreden, bei einer bayrischen Brotzeit könnten wir unsere Differenzen bestimmt überwinden. Mir kommt
das mit 60iger usw. irgendwie bekannt vor, könnte es sein, dass wir schon mal in boarischer Sprache miteinander
korrespondiert haben, allerdings unter einem anderen Nick?
Hallo AnnaAndreasTeresa Gerne! Umgekehrt genauso! Aber ich warne…nach 4 Kölsch sind Sie platt! Dem
sind schon ganz andere zum Opfer gefallen! Mit der Durchreise ist das so eine Sache…drei Kinder, ein
fester Job ohne Außendienst…vielleicht besuche ich ja nächstes Jahr einen Freund in Rosenheim (der
hat nur einen Fehler- der ist 60iger, trotzdem Freund…)…aber ich bin gerade aus Bulgarien zurück…jetzt
ist erstmal wieder Rheinland angesagt…trotzdem…vorstellen könnte ich mir das schon…
@JohannSebastianBach Lach, ich würde gerne einmal eine Hoibe mit Ihnen trinken. Und a zünftige Brotzeit
dazu, das wär doch was. Vielleicht sind Sie mal auf der Durchreise.
Natürlich AnnaAndreasTeresa… ich weiß ja, dass sie die Namen Ihrer Patenkinder als Nickname gewählt
haben! Beim nächsten Versuch nenne ich mich dann „Susanne“ (ich habe nur ein Patenkind und das ist auch
noch evangelisch…)! Schön…=Oberbayern gefällt mir auch besser! Ich lebe zwar in der Nähe von Bonn,
bin aber dennoch kein Preuße! „A Hoibe“ ist mir lieber als „Berliner Weiße mit Schuß“! Wobei…„ett
jitt nix üwwer e Kölsch…!“ Mein Motto lautet daher: Man sollte nicht so sehr auf die „Obrigkeit“ schauen,
sondern eher auf sich selbst. Der eigene Weg kann keine Einbahnstraße ersetzen!
@atholic Auf Ihre Frage, ob ich aus Preussen bin, kann ich mit einem lautstarken NEIN antworten. Ich bin
in Oberbayern geboren und lebe auch da. Mein kräftiges Jawoll soll in meinen Beiträgen die Aussagekraft
verstärken. Jawoll.
#38 VanDaalen 21:05:18 | Sonntag, 4. September 2011
Ohhhh ja, bitte vielmals um Vergebung. Aber das habe ich doch getan. AAT, Sie und ihre verschwurbelte Schreibart sowie erst recht unser Glasmännchen stellen sich doch vor, das sich die Sonne nur um Sie dreht. Von daher doch nicht unwesentlich, oder. Antwort ist mir auch egal.
#35 VanDaalen 20:58:12 | Sonntag, 4. September 2011
AAT, Sie waren weg? Hat hier nienmad gemerkt. Gefehlt hat so wirklich auch nichts. Na, nun ist ja alles gut, und ihr Busenfreund Glasscherbe ist ja wieder da. Wie schön. Mir hat sein Gestammel nicht gefehlt.
@ Kristall Ich bin sehr froh, dass Die wieder hier bist und vom Joch der keulung wieder befreit bist.
Aus Solidarität zu Dir war ich jetzt auch 2 Tage nicht hier, ohne Dich ist es hier einfach grau und langweilig.
Aus Freude über Deine Rückkehr schenke ich Dir einen ganzen Strauß wunderschöner Sonntagsrosen.
Tja kristall, er hat sich als Pfarrer hier vielleicht nicht den bequemsten Weg ausgesucht! Ich vermute
mal stark, dass sich viele römisch-katholische Giestliche bei einigen lateinamerikanischen Diktatoren
ein wesentlich besseres und schöneres Leben gegönnt haben dürften…!
Das Glashaus, in dem man sitzt… Jaja, der böse Herr Kasner!!! Und die böse Tochter, die sein Kind
ist…unverschämt- sage ich da nur! Es fällt mir sehr schwer, die Rolle des Herrn Kasner in der ehemaligen
DDR zu bewerten, da ich dafür ganz einfach zu wenig Kenntniss der Details verfüge. Ich vermute nur,
dass es für jeden, der vielleicht auch nur vom System ein wenig Ruhe haben wollte, ein ständiger und
immerwährender Eiertanz war, nicht andauernd zwischen die Fronten zu geraten, aber auch seine eigenen
Schutzbefohlenen Rückraum zu bieten. Es ist jedenfalls schon sehr rechthaberisch und impertinent, in
welcher Form die theokratisch-diktatorische Redaktion einen Pfarrer bewertet, der sich anstatt im „satten
Westen“ gesundzuverdienen in die damlige SBZ ging, um den Christen dort zumindest ein wenig Halt zu geben.
Ob sich Pfr. Kasner in dieser Zeit immer so verhalten hat, wie sich selbstverstädnlich die heldenhaften
Widerstandsredaktuere jederzeit verhalten hätten, darf sicherlich bezweifelt werden. Aber gerade diejenigen,
die hier von einer katholischen Monarchie rumschwafeln, die Tyrannen wie Gaddafi, Arschmadinedschad, Castro
u.V.m. Plattform für ihre menschenverachtenden Phrasen geben, die sollten sich schämen, über diesen
Mann zu urteilen. Mein Mitgefühl gilt Angela Merkel, die ihren geliebten Vater verloren hat! Möge Gott
ihm die ewige Ruhe geben!
#29 catholic 19:51:36 | Sonntag, 4. September 2011
Hat nicht Jesus bei seiner Eucharistiefeier gesagt: „Tut dies zu meinem Gedächtnis.“? – So ist das Herrenmahl
(Heilige Messe) nicht nur, aber auch eine Gedächtnisfeier an Jesus Christus.
#27 Ossietzky 19:16:22 | Sonntag, 4. September 2011
***Am Freitag starb der Vater der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, der evangelische Pastor Horst
Kasner (85). Er übersiedelte wenige Tage nach der Geburt seiner Tochter mit der Familie von Hamburg in
die DDR. Dort arrangierte er sich mit den kommunistischen Diktatoren. Er erhielt den Beinamen der „roter
Kasner“. Die Kanzlerin hat ihre Termine für die nächsten Tage abgesagt*** Was hat denn in dieser Meldung
Jacke mit Hose zu tun… Sie ist einfach defätistisch…!
#25 Sainte Rose 18:38:06 | Sonntag, 4. September 2011
zu #21 Marienkind: Das ist aber ein wirklich tolles „Beweisstück“: das Malteserkreuz wird leider ständig
völlig ungesetzlich von hunderten von Pseudoorden und Spinnern angewendet.
Thomasius: Die Tätigkeiten, die Jolanda unter #13 aufzählt sind legitim, aber nichts im Vergleich mit
der Missionierung, weil davon hängt die Rettung der Seele ab. Was hat ein Bettler davon, wenn ich ihm
eine Million Euro schenke, aber ihn nicht bekehre und verdammt wird?
Nicht mehr Gott weist den Weg, sondern die persönliche Verblödung dirigiert gottunabhänige Enscheidungen: www.kath.net/detail.php?id=32914 Und doch ist Homosexualität nicht angeboren! Anders könnte man die
hohe Zahl von schwulen Verhältnissen in kriegerischen Männerbünden, zB bei den alten Kelten gar nicht
erklären. Die Kelten trieben es rituell jedes Frühjahr auch mit einer weißen Stute/Göttin Ebona. Keiner
würde behaupten, daß Sodomie auch angeboren sei. Die alten Griechen frönten der Knabenliebe, das galt
als chic und niveauvoll, Frauen galten als minderweertig und nur für die Brut zuständig. Also ist jede
Form der Päderastie und oder Pädophilie auch nicht angeboren, sondern eine Modeerscheinung und oder
Krankheit.
#17 Thomasius 15:16:59 | Sonntag, 4. September 2011
#12 Tomás Also haben Sie vom Christentum nichts begriffen. „Du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von
ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten als dich
selbst.“ 3.Mose 19:18 Du sollst nicht rachgierig sein noch Zorn halten gegen die Kinder deines Volks.
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; denn ich bin der HERR.
„das ist mein leib!“, sagt christus, die evagelischen und die katholischevangelischen behaupten aber,
dass diese worte christi ein irrtum von christus selber sind und degradieren das abendmahl zu einer gedächtnisfeier.
zum gedächtnis gottes sollen wir das abendmahl feiern von dem christus sagt: das ist mein leib! christus
sagt nicht: das sei mein leib!!!!!! sie behaupten voll auf der seite der wahrheit zu stehen und ignorieren
die wahrheit ohne jemals zur besinnung zu kommen.
@#11 Thomasius Jeder dort, wo und wie er kann!!! Stille Spender, direkte Helfer, indirekte Hilfe – alles
möglich. Nächstenliebe ohne kath. Bibel ist nichts! Suppenküchen, Tafeln, Altenbespaßung, Krankenhäuser
unterhalten auch die Arbeiterwohlfahrt, Firmen, Obdachlosenhilfe, Vereine, Rotes Kreuz, Hartz4 vom säkularen
Staat usw., dazu bräuchte es keine Kirchen.
Thomasius: Die Menschen darüber aufzuklären, daß das „Konzil“ eine modernistische Versammlung war,
die „Konzilspäpste“ häretiker und deswegen keine Päpste sind und die „Konzilssekte“ nicht die Kirche
ist, in der Absicht, die Menschen vom Abfall vom Glauben zu bewahren oder sie zu bekehren bzw. wiederbekehren.
Da ohne den Glauben die Rettung nicht möglich ist, ist der höchste Akt der Liebe den Glauben zu verbreiten,
wozu auch die Bekämpfung der Häresien, des Atheismus und der falschen Religionen gehört.
Die „C“DU/„C“SU ist keine katholische, sondern eine protestatnische-modernistische-atheistische Partei.
Entsprechenen ist das Verhalten ihrer Funktiönare. Dieser Zustand ist nicht durch Spontangeneration entstanden,
sondern ist die Folge der „geistigen“ Führung dieser Partei durch die Konzilssekte. Warum sollte die
Protestantin und ehemalige FDJ-Funktionärin Merkel katholischer sein als Ratzinger, Lehmann, Meisner
und Konsorten?
www.bild.de/…2-19750026.bild.html Seltsam, ein „mutiger“ kath. CDU-Mann, der nicht von Gott, Gottes
oder Mariens Hilfe spricht! Angeblich Zugang wieder haben zu seinen Gefühlen ohne Jesus Christus, den
Heiligen Geist, Engeln und Heiligen? Armselig! Witwer, Geschiedener, Bratkartoffelverhältnis/Konkubinat de.wikipedia.org/…Andreas_Schockenhoff
#2 marienkind 10:24:03 | Sonntag, 4. September 2011
Papst nahm Rücktritt von Kardinal Giovanni Lajolo (76), aus Altersgründen an. Sehr gute Entscheidung
und längst überfällig. Kardinal Giovanni Lajolo gehört als Mitglied des Malteserordens einer freim*rerischen
Vereinigung an hat sich somit längst selbst exkommunziert. Also nichts wie weg mit solchen Leuten.
Die Stadt Freiburg erträgt Neonazis, Autonome und eben auch die letzten Diktatoren Europas aber im Goldenen Buch müssen sich nicht alle verewigen. Lukaschenko nicht, der Lügenmuseumsdirektor auch nicht.