Die Neue Messe gehört ad experimentum in Beton-Reservate
Die Brotback-Materialien für den Erstkommunionunterricht zeigen, wie die approbierenden Bischöfe über die neugläubige Eucharistiefeier denken.
Foto auf ‘facebook.com’ von der 14. Kölner Liturgischen Tagung.
(kreuz.net, Herzogenrath) Die katechetischen Materialien zur Erstkommunion-Vorbereitung sind ungeeignet.
Das bemerkte Pfarrer Guido Rodheudt von Sankt Gertrud in Herzogenrath bei einem Vortrag auf der 14. Kölner
‘Liturgischen Tagung’ Ende August laut einem Artikel in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.
Bäckerlehre
statt Erstkommunion-Vorbereitung
Hw. Rodheudt kritisiert, daß bei der Erstkommunion-Vorbereitung über
die Brotherstellung gearbeitet wird.
Dagegen würde den Kindern kaum vermittelt, daß die konsekrierte
Hostie der wahre Leib des Herrn ist.
Die Teilnehmer der Tagung diskutierten über die Verantwortlichen
für diese Mißstände.
Dabei kamen sie auf die Theolunken und Ordinariate zu sprechen.
Die Kathedralen
wurden für diese Messe erbaut
Zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ sagte Hw. Rodheudt, daß es die
Alte Messe angeblich aus einer „Schmuddelecke“ herausgeholt habe.
Die Liturgie aller Zeiten dürfe nicht
auf „Reservate“ für Altgläubige beschränkt bleiben.
Sie müsse „in freier Wildbahn“, in großen Kathedralen
und einfachen Pfarrkirchen, gefeiert werden.
Sinnenfeindlicher Neuer Ritus
Der Augsburger Fundamentaltheologe,
Hw. Peter Hofmann, erklärte, daß die neugläubige Eucharistiefeier die Meßgewänder oft vernachlässige.
Pater Bernward Deneke von der Priesterbruderschaft Sankt Petrus kritisierte den „Kahlschlag im sichtbaren
Bereich“.
Er habe bei vielen Menschen zu einem Verlust des eucharistischen Glaubens geführt.
Der britisch-australische
Priester Alcuin Reid von der französischen Diözese Fréjus-Toulon beklagte eine vielfache – wahr wäre
systematische – Mißachtung der Rubriken in der neugläubigen Eucharistiefeier.
Die Treue zu den Rubriken
sei „nichts anderes als ein Akt der Liebe und der Treue zu Gott selbst“.
Verläßt Matussek die Handkommunion?
Der katholische Journalist Matthias Matussek las aus seinem Buch „Das katholische Abenteuer“ vor, wo
er über die Handkommunion spricht.
Diese Stelle kommentierte Matussek in Herzogenrath:
„Vielleicht
werde ich nach dieser Tagung zur Mundkommunion übergehen.“
Österreichische Pfarrei liturgisch restauriert
Der Grazer Pfarrer Paul Scheichenberger berichtete, daß er werktags in seiner Stadtgemeinde den Alten
Ritus wieder eingeführt hat.
Das wirke wie eine Ernährungsumstellung langsam und nachhaltig.
Offen
bleibt im ‘Tagespost’-Artikel, welche Schikanen der altliberale Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau
gegen Hw. Scheichenberger auszuführen plant.
Führung im Aachener Dom bei der 14. Kölner liturgische
Tagung
Email-Adressen der Empfänger
127 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#123 El Greco 23:56:47 | Montag, 5. September 2011
Bobby Fischer starb im Januar 2008 auf Island, angeblich an Nierenversagen. Wahrscheinlicher jedoch ist,
wie jetzt bekannt wird, daß er von CIA/Mossad umgebracht wurde. .Er litt bis zu seiner Routineuntersuchung
(zwei Wochen vor seinem Tod) an keinerlei Nierenproblemen. Fischer, Sohn einer jüdischen Mutter und eines
deutschen Vaters, prangerte zeitlebens die kriminellen Machenschaften der Israellobby an. Er wurde im
Auftrag der Lobby vom FBI rund um den Globus gejagt. Das Schach-Genie, der Idealist, der Wahrheitsfanatiker
starb 64-jährig auf Island, das einzige Land, das ihm Zuflucht vor den Häschern der Lobby gewährte.
Hier einige antisemitische Zitate aus Fischer-Interviews: . „Die Vereinigten Staaten befinden sich in
jüdischen Händen – ein Spielzeug für die Juden… Die Juden sind ein kriminelles Volk. Sie sind unglaublich
bösartige Bastarde.“ (Baguio Radio, Philippinen, 11. 9. 2001) . „Amerika wird von den Juden voll und
ganz kontrolliert. Schauen Sie doch nur, was sie in Jugoslawien machen. Die Außenministerin der USA und
der Verteidigungsminister sind dreckige Juden.“ (Baguio Radio, Philippinen, 24.5.1999) . „Was wirklich
geschehen ist, wollen Sie wissen? Ich werde Tag und Nacht von den Juden verfolgt, weil ich sage, was Sache
ist. Sie wollen mich einsperren. Sie haben mir alles geklaut, was ich besessen habe. Sie lügen ständig
über mich… Sie haben mir alle persönlichen Sachen, die ich in Kalifornien gelagert hatte, gestohlen.
Sachen im Wert von vielleicht Hundert
Daß die Modernisten nicht an die Realpräsenz glauben ist ein alter Hut. Die Modernisten dokumentieren,
daß sie nicht an der Realpräsenz glauben, indem sie die Steh- und Hand-„Kommunion“ praktizieren, Laien
diese austeilen und die Anbetung des Altarsakramentes abgeschaft wurde. Die Fronleichnamprozession in
Bayern ist nur noch Folklore.
Die Liturgie aller Zeiten dürfe nicht auf „Reservate“ für Altgläubige beschränkt bleiben. –- Genau!
Sie müsse „in freier Wildbahn“, in großen Kathedralen und einfachen Pfarrkirchen, gefeiert werden. –--
Sehr richtig. Und genau das will Ratzinger ja mit seinem Gerede von der „außerordentlichen“ Form vermeiden!
Also Ihr Herzogenrather wendet Euch da mal nach Rom!
Was mit dem „modernen Erstkommunionunterricht“ beginnt; eine Katechetin; „Beim Erstkommunionunterricht
wird die Realpräsenz von vielen Katechetinnen nicht mal erwähnt. Der Ausdruck: „gesegnetes Brötli“
wird immer häufiger.““ geht weiter über den modernen „sog.“ Religionsunterricht des „Weltethos“; eine
Schülerin; „Jetzt möchte ich Ihnen erzählen, was uns im „Religionsunterricht“ so alles beigebracht
wird. Meiner Meinung nach ist es eine Schande, so ein Spektakel überhaupt noch Religionsunterricht zu
nennen, noch dazu römisch-katholisch!! Wir haben ein Buch, in dem wir von der Kirche wenig bis fast nichts
lernen. Die meiste Zeit lernt man entweder über andere Religionen oder über Ökumene, aber dabei kommt
der katholische Glaube gar nicht vor! „ www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html und wird verfeinert
in den sog. „röm. kath.“ Fakultäten der freigeistigen Brandstifter zum „Studium“ dargeboten; ehem. Student;
„Dafür wurde gezielt der Opfertod Jesu umgedeutet. „Opfer“ war demnach zu verstehen wie ein Verkehrsopfer.
Jesus sei Opfer von gewalttätigen Umständen geworden und nicht ein Opfer, um ein höheres Gut (Erlösung)
zu erlangen. Der Sühnegedanke, die Gerechtigkeit, die Aussagen des Katechismus wie auch das biblische
Zeugnis wurden ignoriert und abgelehnt.“ www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html Weichspülkatholizismus
als freigeistiger Wasserträger!?…
#77 Einem Apostaten-Papst muß die Gefolgschaft verweigert werden, kapiert? „Dem „Geist des Konzils“,
der nicht identisch mit dem Heiligen Geist ist…“, Hier haben Sie wirklich recht! Denn bis zum II. Vatikanum
war der Geist eines Konzils vollkommen identisch mit dem Heiligen Geist. Dieser „Geist des Konzils“ –
seine Stellung als Höllendrache bereits auf dem Konzil energisch behauptend, war nun mal die große Entlarvung
für jene, die während des Konzils das Komplott Satans gegen die Kirche gar nicht erfaßten. Kein Wunder,
daß Benedikt XVI. so sehr an seinem Konzil hängt, bis aufs Blut verteidigt und gerne auf den „Geist
des Konzils“ hinweist als eine im Nachhinein sich entwickelnde Strömung der Ausartungen. Nein, dieser
Ungeist hat das Konzil gelenkt und geleitet. Eine Meisterleistung Satans!
#115 Dumbledor 10:06:17 | Montag, 5. September 2011
Früher in der guten alten Zeit dachten böse Kommunionkinder nur daran wie die Hostie wohl schmecken
würde, als sich darauf zu konzentrieren wen sich damit eigentlich empfangen. Pööse, pööse Kinder
halt… Heute bekommen Kinder im Kommunionunterricht auch Kostproben von unkonsekierten Hostien nachdem
sie aufgeklärt wurden, wie sie hergestellt wurden. Nun könn(t)en sie sich auf den konzentrieren, den
sie damit eigentlich empfangen. Aber: Pööse, pööse Modernisten halt… (*Satire off*)
Alle Kindlein sollten von Pater Schmidberger in die Kommunion eingeführt werden udn schon wäre die Welt
der Muttergottes geweiht und die Kirche wieder heilig! . Heilige Himmelsmutter, warum lässt Du zu, dass
Kindern erzählt wird, die Brot hergestellt wird? Sind Hosten dienn überhaupt Brot? Eigentlich ist Fladenbrot
näher am Brot. Hosten werden ja eigentlich als Wasser-Mehlpresslinge gestanzt.
#102 Ossietzky 00:56:18 | Montag, 5. September 2011
Nun ja die handelsübliche Tageslichttauglichkeit war schon mal besser…, clarissa colonia. Deshalb habe ich vor Jahren schon ein paar der außergewöhnlichen Formate auf Vorrat gekauft…
Gemessen am Selbstbewußtsein, werter Ossietzky, stoße ich bereits bei entsprechenden handelsüblichen Produkten an die Grenzen des Lieferbaren. Sie werden da wohl eher Sonderanfertigungen benötigen …
#88 Ossietzky 00:37:58 | Montag, 5. September 2011
***Sonntag, 4. September 2011 11:38:35Alte MesseDie Neue Messe gehört ad experimentum in Beton-Reservate…?***
Die alte Messe soll in kleinen Kirchen auf dem flachen Land in Norddeutschland gehalten werden…
@catholic Da bedarf es keiner „Brüstung“. Daß Sie lesen können, haben Sie ja gerade noch bewiesen,
ob Sie aber richtig lesen können, wäre immerhin eine Frage wert.
Nun, werter Heggi, ein realistischer Blick auf die Dinge ist bei mir so erfolgreich beruflich antrainiert, daß ich das wohl nicht mehr einfach ablegen kann …
Die „Schwafler“ und die „Brüstung“ kann sich Heggi sparen. Andere sind auch nicht auf der Brennsuppe
dahergeschwommen und können lesen. (?) auch überflüssig
Soweit mir erinnerlich formulierte ich keine Wunschträume. . Ich wies lediglich darauf hin, daß die
Umsetzung der Dekrete des XIX. ökumenischen Konzils an dreihundert Jahre gedauert hätten.
@catholic(?) Kennen Sie denn wirklich die Dokumente von Vat II? Ich kenne zuviele Schwafler, die dauernd
von Vat II reden, aber von den Texten keine Ahnung haben.
@clarissa colonia Wer will und soll denn bei diesem Glaubensabfall wirklich noch die Dokumente von Vat.
II umsetzen? Der Glaubensabfall selbst hat sie inzwischen auf seine Weise umgesetzt! Niemand will mehr
Vat. II! Weder die Noch-Gläubigen noch die überwätigende Zahl der Ungläubigen! Sie bleiben wohl als
Einzige übrig mit ihrem Wunschtraum übrig.
Nun, werter Antonio, Sie scheinen ein Fenster in die Zukunft zu besitzen. . Mit dieser Fähigkeit kann
man das nächste Konklave viel preiswerter gestalten, auf die nächsten Bundestagswahlen verzichten und
sich schon heute über die Lottozahlen vom kommenden Samstag freuen. . Vielleicht behalten Sie ja nicht
alle Ihre Kenntnisse für sich, sondern lassen die interessierte Leserschaft daran partizipieren …
#77 KonradGeorg 00:02:14 | Montag, 5. September 2011
Ach Sinah, wo laufen Sie denn? – Der Sedisvakantismus ist eine hirnrissige Lächerlichkeit. Dem „Geist
des Konzils“, der nicht identisch mit dem Heiligen Geist ist, ist es nicht nur gelungen, einen großen
Teil der Priester- und Theologenschaft zu neukatholischen Protestanten umzupolen, sondern auch noch etliche
mit dem Sedisvakantismus zu infizieren. Eine Meisterleistung des ganz Anderen.
Warum nur so vorschnell über das XXI. ökumenische Konzil urteilen? . Beim XIX. hat es fast dreihundert
Jahre gedauert, bis seine Dekrete umgesetzt wurden …
@Sinah >>>>Hier gibt es nur eine Möglichkeit, dieses gesamte Konzil abzulehnen als eine nicht statthafte
Versammlung und den Gehorsam insgesamt verweigern.<<<< Da kann ich nur eine sattsam bekannte Persönlichkeit
zitieren: Nur weil ein Neonazi behauptet die Erde sei eine Kugel glaube ich noch lange nicht es sei eine
Scheibe.
#34 Tomás: Festgehalten kann werden: das ist ein Grundübel der Piusbrüder zu meinen, sie können auslesen
u. heraussuchen, wann Gehorsam u. wann keiner. Ein Selbstentscheid bei einem Katholiken: hier gehorchen,
hier gehorchen wir nicht hat es nie gegeben. Gehorsam nur dann, wenn der Papst auf der Linie der Tradition
steht, ist gegen den Sendungsauftrag Unseres HERRN. Dasselbe läßt sich in bezug auf das Konzil und das
neue Kirchenrecht sagen. Entweder ist das Konzil voll u. ganz katholisch u. stellt das ordentliche Lehramt
dar, dann u. nur dann muß ein Katholik das gesamte Konzil im Gehorsam annehmen. Weist eine Kirchenversammlg.
der kath. Kirche auch nur teilweise dogmatische Differenzen auf, ist es niemand gestattet, diese fragwürdigen
Stellen zu umgehen, auszuklammern oder korrigieren zu wollen. Auch der Papst hat keine Handhabe, Korrekturen
am Konzil vorzunehmen, sondern er muß die Legalität dieser Versammlung überprüfen. Hier gibt es nur
eine Möglichkeit, dieses gesamte Konzil abzulehnen als eine nicht statthafte Versammlung und den Gehorsam
insgesamt verweigern. Daß dieses Konzil keine rechtmäßige Versammlung und ab Johannes XXIII. das Konklave
kein rechtmäßig vollzogenes Konklave war, dürfte mit Sicherheit der Inhalt des 3. Geheimnisses v. Fatima
sein. Erzb. Lefebvre sieht das neue Kirchenrecht insgesamt als häretisch, wenngleich es „nur“ in einzelnen
Punkten häretisch ist, während inzwischen P. Gaudron u.a. seelenruhig das Kirchenrecht als etwas Gottgegebenes
zitieren.
#70 catholic 22:00:01 | Sonntag, 4. September 2011
Mazzen des Paschafestes sind ungesäuert. Heute noch. Am „Gründonnerstag“ gab es in ganz Israel kein
gesäuertes Brot.- Es ist ja nicht verkehrt, wie die Orthodxen Artos zu verwenden, die römische Kirche
ist dem Paschamahl mit ungesäuerten Hostien aber näher.
catholic, das Brot des Letzten Abendmahls war gesäuert. Der Text der heiligen Evangelien sagt es ganz deutlich: artos. Artos ist gesäuertes Brot, nicht ungesäuertes. Die Einführung des ungesäuerten Brotes als eucharistische Materie ist eine der lateinischen Neuerungen im Bruch mit der Tradition.
Sie weisen, Herr Pfarrer Dr. Rodheudt, auf die Aussage Ratzingers hin mit seiner „Reform der Reform“,
mit seiner „erneuerten Liturgie der Kirche aus dem Geist der Tradition“, wo er diese Liturgie der Tradition
doch selbst nicht praktiziert und auch nicht praktizieren will. Denn für ihn gibt es allerdings einen
sog. „Geist der Tradition“, doch sein Traditionsbegriff ist ein der Lehre der Kirche entgegengesetzter.
Wenn Sie, Pfarrer Rodheudt, über Ratzinger schreiben „Denn er sah als Präfekt der Glaubenskongregation
nicht zuletzt das Glaubensgut in Gefahr…“, heißt das, die Gläubigen täuschen, denn Ratzinger selbst
war und ist doch Mitzerstörer des Glaubens. „Die Teilnehmer der Tagung diskutierten über die Verantwortlichen
für diese Mißstände.“ Bedarf es hier einer Diskussion? Ist nicht der Papst der Erstverantwortliche?
#67 Humbelina 20:13:26 | Sonntag, 4. September 2011
Ich stelle mir gerade den „Tomas“ vor, wie er von Franco aus der roten Folterzelle befreit wird und laut herumbrüllt, „Nein, nicht von einem nichtreinrassigen Pseudokatholiken!“
#65 Humbelina 20:07:06 | Sonntag, 4. September 2011
Tomás, Du bist ein Lügner. „NIcht reinrassig katholisch“ So etwas schwachsinniges habe ich in meinem ganzen Leben, auch in der DDR, noch nie über Francos Spanien gelesen. Wie kann man nur so verkommen sein und sich als Katholik und gar noch als Sedis hier präsentieren! Wahrschneilich postest Du aus Ratzes Vorzimmer und sollst hier die Sedis frustrieren :) :) :) :)
#64 catholic 19:46:40 | Sonntag, 4. September 2011
Das Brot, das Jesus und seine Apostel bei seiner letzten Paschafeier zur Einsetzung der heiligen Eucharistie
verwendet hat, war aus ungesäuertem Teig aus Gerstenmehl und Wasser gebacken worden. Dieses Fladenbrot
war nicht so dünn wie unsere praktikablen kleinen Hostien aus Weizenmehl und Wasser. Die drei Ritualbrote
(Mazzot) wurden von Jesus während des Paschamahles gebrochen und verteilt. Das dritte Brot, die Königsmazza,
nahm Jesus für seine Eucharistie (Danksagen), brach das Brot und reichte es seinen Jüngern. Er gab es
als seinen Leib in ihre Hände, nicht in den Mund. Die Sprache der Konsekration war Aramäisch. Juden
hätten das Latein der Römer beim Pascha als Gräuel empfunden.
Humbelina: Unter Franco war ein großer Teil der Wirstschaft entweder staatlich oder stand unter staatlicher
Kontrolle. Der Staat war nicht reinrassig katholisch, weil es zwischen Staat und Kirche ein Konkordat
bestand, was auf eine moderate Trennung von Kirche und Staat deutet. Franco hat nicht die Monarchie wiederhergestellt,
was die Karlisten wollten, und überließ die Regierung dem „Play Boy“ Juan Carlos. Vermutlich war ihm
die Tronanwärter der Karlisten zu katholisch. Die ständischen Vertretungen waren, im Gegensatz zu den
beruflichen Korporationen (Gilden) im Mittelalter, nicht autonom, sondern wurden vom Staat gegängelt.
Bei Franco galt die fachististische Parole: Nichts außerhalb des Staates und nichts über dem Staat.
Dies galt auch für die Kirche. Die Kirche stand nicht über dem Staat, sondern war ihm gleich gestellt.
Daher war auch eine Konkordat notwendig.
„höre ich mich nicht gläubig an?“ so traten die versucher auch an Jesus – er aber antwortete ihnen:
nur die, dei den Willen meines Vaters erfüllen werden das Himmelreich erlangen! so prüfe sich eine jede
Seele ob sie den Willen des SchöpferGottes erfüllte und nur ais eitler Selbstdarstellung „Herr, Herr“
rief
#57 BigBang † 17:47:12 | Sonntag, 4. September 2011
Ich höre mich nicht gläubig an? Das werden sie auch gerade beurteilen können anhand von ein paar Postings
bei kreuz.net. Vermutlich bin ich es in ihren Augen sogar wirklich nicht, aber mir war entgangen, dass
wir jetzt Grundsätzlich meinen Glauben in Frage stellen wollen. Bislang waren wir bei der Frage der Realpräsenz
und die habe ich nie bestritten. Im Gegenteil.
#56 Humbelina 17:38:17 | Sonntag, 4. September 2011
1958 formulierte Franco das „Gesetz über die Prinzipien der nationalen Bewegung“. Es wurde von Franco
persönlich in der Cortes erlassen. Dieses Gesetz war das spanische Grundgesetz und die eigentliche Verfassung
des franquistischen Spaniens. es formulierte die Grundprinzipen 1. Katholischer Staat, 2. Monarchische
Staatsform, 3. Ständische (!) Landesvertretung. Keines dieser Prinzipien ist mit irgendeinem Prinzip
des Sozialismus auch nur von ferne her vereinbar. Die Lügen von Tomás habe ich somit vollinhaltlich
widerlegt. Zu dem „sozialistiahen Salazar werde ich mich in Kürze noch äußern. : Diese Grundprinzipien
des gerechten katholischen Staats wurden übrigens SOFORT nach Francos Tod wieder aufgehoben. Wahrscheinlich
weil sie so sozialistisch waren. :) :) :) :) :)
#54 BigBang † 17:31:49 | Sonntag, 4. September 2011
Paul M. Warum nicht gleich so? Schämen sie sich? Puh… sie erfordern echt viel Geduld – sie können
nicht lesen und stellen es anschl. so dar, also ob sie mich bekehrt hätten? Das nenn ich mal dreist.
Aber ich vermute, dass sie es einfach nicht besser verstanden haben – also eher dummdreist.
#53 Humbelina 17:25:06 | Sonntag, 4. September 2011
Bereits 1938 gewährleistete das franquistischen „Grundgesetz der Arbeit“ das Recht auf Privateigentum
und schützte die Familie „als natürliche Urzelle und Grundlage der Gesellschaft“. : Nach Spinner Tomás
typisch sozialistische und verurteilenswerte Verfassunsggrundsatze. : Franco führte in der befreiten
Zone sofort eine strikte Währungskontrolle durch und erreichte im Gegensatz zur Volksfrontregierung eine
stabile Währung als Grundlage einer gesundenden Wirtschaft. Von dieser Politik ging er klugerweise auch
in Krieg und Not nicht ab. Die Volksfront betrieb den katastrophalen Ruin der spanischen Wirtschaft, der
Finanzen und aller Vermögen und verschleuderte das gesamte spanische Staatsvermögen in Silber und in
Gold. Der Geldumlauf stieg während der Zeit der Volksfrontherrschaft um 500%, während das Staatsvermögen
auf Null sank. Franco schuf eine stabile Pesete, die zu keinem Zeitpunkt seiner Herrschaft irgendeiner
„Währungsreform“ zum Opfer fallen mußte, sondern das Leben und die Existenz gerade der kleinen Leute
sicherte. : Nach Spinner Tomàsnein veruteilenswerter Exzess des Sozialismus.
#52 Dumbledor 17:20:59 | Sonntag, 4. September 2011
#38 Heggi : „ Hatte Jesus vor dem letzten Abendmahl seinen Apüosteln auch zunächst ein Lektion über
Brot als Grundnahrungsmittel und Brotbacken gegeben?“ Da hätte ich auch eine Frage dazu. Warum hätte
Jesus zu hartgesottenen mit beiden Beinen auf dem Boden stehenden Erwachsenen so reden sollen wie zu Kindern?
Viel interessanter ist doch warum Jesus die Transsubstantiationslehre nicht erklärte, beginnend mit Aristoteles.
Eigentlich hätte mindestens ein Jünger fragen müssen: „Herr, warum schmeckt denn dein Blut weiterhin
nach Wein?“ Und es hätte eine lange Erklärung folgen müssen, beginnend mit „Oh ihr Unverständigen…“
#50 BigBang † 17:11:54 | Sonntag, 4. September 2011
Heggi, ja das glaube ich. Ich plädiere auch dafür wieder flächendeckend Ernährungswissenschaft und
Kochen an den Schulen einzuführen. Damit, da bin ich mir sicher, würden wir viel Geld sparen. Wir bräuchten
keine Kampangen gegen Übergewicht, keine Projekte usw. und Krankenkassen würden auf lange Sicht entlastet.
Die unwissenheit über unsere nahrung und die unfähigkeit diese zuzubereiten, wird ein langfristig ein
großes Problem werden. Es wächst eine Generation heran die dieses Wissen nicht mehr vermittelt bekommt
und dann auch nicht weiter geben kann. Wir haben unsere Prioritäten verschoben, wir wollen kleine Wissenschaftler,
Mathematiker, Physiker… an unseren Schulen. Da ist eben kein Platz für solche Nebensächlichkeiten
wie kochen lernen. Danke, auch ihnen einen schönen Sonntag.
@Bigbang Sie scheinen mir mindestens ein wenig merkwürdig. Meinen Sie nicht auch, daß dann die Lehrer
etwas in der Grundwissensvermittlung versäumt haben? Aber, lassen wir das. Noch einen guten Sonntag!
BigBang : Weshalb nicht gleich so? Schämen Sie sich des HERRN? Wer sich des HERRN schämt, für den wird
sich der HERR im Gericht schämen! Denken Sie bitte daran!
#46 BigBang † 17:03:34 | Sonntag, 4. September 2011
Sagen sie mal Paul M. sind sie echt zu blöd zum Lesen oder tun sie nur so??? Lesen sie sich meine Beiträge
durch und es wird klar, dass ich an die Realpräsenz glaube. Bevor sie also verurteilen erstmal genau
hinsehen und verstehen.
#44 Humbelina 17:02:34 | Sonntag, 4. September 2011
Im Grundgesetz der Spanier formulierte Franco. übrigens unter massivem politischen Druck des us-amerikanischen
Linksextremismus und der UNo stehend ein Bekenntnis zur katholischen Religion, die die Religion des spanischen
Staates ist. Ihre Ausübung steht unter staatlichem Schutz. Niemand wird wegen seiner religiösen Überzeugungen
und der privaten Durchführung von Kulthandlungen behelligt. Andere öffentliche Zeremonien und Kundgebungen
als die der katholischen Religion sind nicht erlaubt. Nach „tomás“ eine typisch sozialistische Verfassungsurkunde,
gegen die der Roosevelt-Freund und Atombomber Pius XII. katholischer Sicht hätte protestieren sollen.
So etwas kann nur ein komplett Irrer, jedenfalls kein Katholik ausbrüten.
BigBang : Sie reden wie ein Atheist; reden um den heissen Brei herum… Warum nur…? Glauben Sie nicht
an die Realpräsenz CHRISTI in der konsekrierten Hostie? Nein? Dann dürfen Sie keinen Kommunionunterricht
erteilen, da Sie den Kindern etwas Falsches lehren! So ähnlich wie der Berger seine Schüler mentalschändet,
handeln Sie dann auch. Hoffentlich wird Ihnen Ihre Schuld jetzt bewußt.
#42 BigBang † 16:54:38 | Sonntag, 4. September 2011
Gerne, nein hat er nicht, da Brot als Grundnahrungsmittel selbstverständlich war. Jeder wusste wie Brot
hergestellt wir, die Körner, die sich vereinen usw. Brot war im wahsten Sinne des Wortes lebenswichtig.
Fragen sie Kinder doch heute mal nach Brot. Die kennen Sandwiches. Im besten Fall. Viele essen kaum noch
Brot, das Pausenbrot verschwindet, gibt ja alles fertig abgepackt. Sprechen sie mal mit Lehrern und fragen
sie nach deren Beobachtung in Bezug auf die Kentnisse über unsere Nahrung bei den Schülern. Die haben
keine Ahnung mehr. Daher müssen sie die tiefe Bedeutung die hinter dem Brot brechen steht erstmal wieder
wecken. Wenn sie jemanden sehr lieben und schenken ihm als Symbol ein kleines Herz ist das eine schöne
Geste. Wenn derjenige, aber keine Ahnung hat, was dieses Zeichen bedeuten soll wird der sie nur verwirrt
angucken.
BigBang: Jesus hat beim dem Letzten Abendmahl, das zugleich die erste Messe war, Brot, aber dieses Brot
war Sein Leib. So hat Er es ausdrücklich gesagt.
@ Heggi: Ich kann Sie sehr gut verstehen! + Solche Drachen von „Tischmüttern“, heute auch überschätzend
„Katechetin“ genannt, welche den armen Kindern den Glauben austreiben wollen, kennen wir zu Genüge! +
Schlimm ist das, wenn eine Gemeindereferentin auch noch in dieser Feministen-Bande mitmischt und tatsächlich
einem Kind sagt: „Wenn du Angst vor der Erstbeichte hast, musst Du nicht hingehen!“ + Zum Kotzen! Solche
Weiber schüren bei den Kindern eine völlig unbegründete Angst vor dem Beichtsakrament, welches Pflicht
ist, vor der Ersten Heiligen Kommunion! + Ich empfehle weiterhin die älteren Bücher zur Kommunion-Katechese,
mit den Bildern und Zeichnungen von Johannes Grüger, z. b. das Buch: + DAS GOTTESKIND (Beicht- und Kommunionbüchlein
für kleine Schulkinder) Patmos-Verlag, Düsseldorf, Best. Nr. 432-03 von 1962 + oder zur Not das immer
passende katholische Kinder-Religionsbuch: + JESUS KOMM ZU MIR Bachem-Verlag, Köln, 1970 + Was Kardinal
Meisner dazu meint? Ich habe ihn gefragt! Wenn Sie, liebe, geschätzte Freunde dieses Forums, wissen wollen,
was er darauf antwortet, können Sie mit Ihrer Stimme auf dieser Webseite dafürstimmen, + …ektzu.kardinal-meisner.de/…grundschulbuch-34460
@BigBang Ach was? Hatte Jesus vor dem letzten Abendmahl seinen Apüosteln auch zunächst ein Lektion über
Brot als Grundnahrungsmittel und Brotbacken gegeben? Klären Sie mich auf?
#36 Burgvogt 16:41:37 | Sonntag, 4. September 2011
Gangbang „aber was spricht dagegen das Symbol als solches ert zu erklären und dann weiterzuführen zum
Leib Christi…“ weil es unzutreffend und falsch ist, dh es wird der Realität nicht gerecht und beschreibt
das Ereignis unrichtig
#35 BigBang † 16:38:21 | Sonntag, 4. September 2011
Heggi, da sie sich ja offensichtlich damit auskennen und sogar Erfahrung darin haben eine Erstkommunionvorbereitung
zu sprengen und sogar einen Pfarrer überzeugt haben die Vorberitung wieder slebst in die Hand zu nehmen
(da wäre ich ja echt neugierig, wie sie das gemacht habe? Hat der Pfarrer zu viel Zeit?) können sie
mir jetzt sicher noch erklären, wo genau ihr Problem liegt. Wenn es nur beim Brot bleiben würde, könnte
ich ihren Einwand verstehen, aber was spricht dagegen das Symbol als solches ert zu erklären und dann
weiterzuführen zum Leib Christi.
Walther von Stolzing. #7 Zur Definition der Messe siehe § 7 der „Institution generalis“ von Paul VI.
Sinah: #31 Das Primat des Paptes gebietet jeden Katholiken, erst recht einen Erzbischof, den Papst in –
allen – Sachen , die den Glauben, Sitten, Kirchendisziplin und Leitung der Kirche – bedingungslos – zu
gehorchen. Wenn die Piusbrüder, eischließlich Lefébvre, meinen sie müßten, den Papst – nur -gehorchen,
wenn er etwas anordnet, was im Sinne der Tradition ist, leugnen sie dieses Dogma. Ein (vermeintlicher)
Papst, der gegen die Überlieferung und Tradition lehrt, leugnet den Glauben und kann kein Papst sein.
Wenn die Piusbrüder meinen, Ratzinger Papst ist, dann müssen ihm, wie oben dargelegt, gehorchen. Sollten
sie der Überzeugung sein, daß er Häresien (Ökumenismus, Kollegialismus, protestantische Vorstellung
von der Messe, etc.) lehrt, müssen sie die Konsequenzen ziehen und Ratzinger offiziell als Häretiker
und Scheinpapst verurteilen und sich von ihm trennen. Ein Mittelweg gibt es hier nicht.
@lux in tenebris : „…Und her mit den hauchdünnen, weissen, feinen, mit Christussymbolen bestanzten
Hostien, die wie ein Hauch auf der Zunge liegen und dort sofort zergehen, in denen sich der Leib des Herrn
auf förmlich spürbar zarteste, liebevollste Weise mit der Seele des Kommunikanten vereinigt.“ + Schöne
Wortwahl, alle Achtung!
BigBang 1. Aus der Erfahrung mit der Erstkommunionvorbereitung der eigenen Kinder. Da wollten diese sog.
Tischmütter den Kindern auch zunächst das Brot als Grundnahrungsmittel und dann das Backen erklären.
Ich habe diese Kommunionvorbereitung gesprengt und der Pfarrer hat diesen Bödsinn auch erkannt. 2. Zudem
kenne ich mindest ein Dutzend der unterschiedlichlisten Vorbereitungshefte, die genau diesen Bödsinn
„verkaufen“. 3. Habe ich mich in meinem Umumfeld dafür erfolgreich dafür eingesetzt, daß die Priester
die Erstkommunionvorbereitung wieder selbst in die Hand genommen haben. Im übrigen: Was für ein Vorbild
geben diese „Tischmütter“ ab, die sich vom Sonntagsgebot selbst dispensiert haben? Mit anderen Worten:
Würde man den Glauben der Kirche Ihnen und Ihrer vermeintlichen Pädagogik überlassen, dann stünde
die Kirche wirklich endgültig vor dem großen Knall!!
Wir lesen auf Ihrer Webseite, Herr Pfarrer Rodheudt: „Don Nicola Bux [ein Vertrauter Benedikt XVI.] betonte:
‘Die Bischöfe, die dem Papst ungehorsam sind, versetzen sich selbst in eine Situation, in der sie nicht
mehr verlangen können, daß ihnen die Priester und Gläubigen gehorsam sind.’“ Nein, Herr Pfarrer Rodheudt,
in erster Linie geht es um den Gehorsam des Papstes Gott gegenüber, um den Gehorsam des Papstes seinen
Vorgängern gegenüber, um den Gehorsam des Papstes gegenüber den Dogmen, dem unverbrüchlichen Lehramt,
der Tradition, der Überlieferung. Zeigt er hierin Gehorsam, muß er diesen unweigerlich auch von den
Gläubigen und den Bischöfen einfordern! Gehorcht aber der Papst nicht, kann er nicht verlangen, daß
ihnen die Priester und die Gläubigen gehorsam sind. Im Gegenteil! Erzbischof Lefebvre sagt: „Es ist klar,
daß es in diesen Fällen [hier: Religionsfreiheit und das neue Kirchenrecht] eine Pflicht für jeden
katholischen Geistlichen und Gläubigen ist, zu widerstehen UND DEN GEHORSAM ZU VERWEIGERN. Der blinde
Gehorsam ist ein Widersinn UND NIEMAND IST FREI VON VERANTWORTUNG DAFÜR, WENN ER DEN MENSCHEN MEHR GEHORCHT
HAT ALS GOTT, und dieser Widerstand MUSS ÖFFENTLICH SEIN, wenn das Übel öffentlich und ein Gegenstand
des Ärgernisses für die Seelen ist (hl. Thomas Su. th. II.II., 33,4). Das gilt auch für die Priesterbruderschaft
ST. Pius X.: DER WIDERSTAND GEGENÜBER DER SELIGSPRECHUNG Johannes Paul II. UND DES ASSISI-SKANDALS MUSS
ÖFFENTLICH SEIN!
#30 BigBang † 16:10:27 | Sonntag, 4. September 2011
Heggi, 1. haben sie meine Frage nicht beantwortet: Woher stammt den ihr Wissen über die Erstkommunionvorbereitung.
2. habe ich doch klar begründet warum es sinnvoll ist ZUNÄCHST zum Thema Brot zu arbeiten und in einem
2. Schritt zu erklären, dass es sich bei diesem Brot dann um den Leib Christi handelt. (vgl. Beitrag
#16) Oder würden sie etwas anders behaupten wollen?
#29 Dumbledor 16:07:09 | Sonntag, 4. September 2011
#25 lux in tenebris „Wer bei solchem Tun noch glauben kann, dass er auf Jesu Christi wahrem Leib herumketscht
wie auf einem ausgelutschten Kaugummi, der kreuzigt ja Christus ein zweites Mal!“ Das tut doch schon die
Messe als solches. „Und her mit den hauchdünnen, weissen, feinen, mit Christussymbolen bestanzten Hostien,…“
Beschriftete Hostien kommen heute etwas seltsam und lächerlich an und erinnern etwas an einen bekannten
Spruch aus der Nutellawerbung.
#28 BigBang † 16:06:13 | Sonntag, 4. September 2011
Paul M. Danke für diese kleine Zeitreise, ich denke ich werde es mal meiner Mutter zeigen, die wird ihre
wahre Freude daran arbeiten. Die erzählt nämlich immer, wie sie früher den Religonsunterricht erlebt –
nämlich schrecklich. Das liebe Jesulein, der liebe Gott sieht alles, wir armen Sünder… Die gute Frau
ist in ihrem Glauben richtig aufgeblüht als sie den befreienden und liebenden Gott kennenlernen durfte.
Von der könnten manche hier noch einiges lernen.