Alte Messe
Die Neue Messe gehört ad experimentum in Beton-Reservate
Die Brotback-Materialien für den Erstkommunionunterricht zeigen, wie die approbierenden Bischöfe über die neugläubige Eucharistiefeier denken.
Foto auf 'facebook.com' von der 14. Kölner Liturgischen Tagung.
Foto auf ‘facebook.com’ von der 14. Kölner Liturgischen Tagung.
(kreuz.net, Herzogenrath) Die katechetischen Materialien zur Erstkommunion-Vorbereitung sind ungeeignet.

Das bemerkte Pfarrer Guido Rodheudt von Sankt Gertrud in Herzogenrath bei einem Vortrag auf der 14. Kölner ‘Liturgischen Tagung’ Ende August laut einem Artikel in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.

Bäckerlehre statt Erstkommunion-Vorbereitung

Hw. Rodheudt kritisiert, daß bei der Erstkommunion-Vorbereitung über die Brotherstellung gearbeitet wird.

Dagegen würde den Kindern kaum vermittelt, daß die konsekrierte Hostie der wahre Leib des Herrn ist.

Die Teilnehmer der Tagung diskutierten über die Verantwortlichen für diese Mißstände.

Dabei kamen sie auf die Theolunken und Ordinariate zu sprechen.

Die Kathedralen wurden für diese Messe erbaut

Zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ sagte Hw. Rodheudt, daß es die Alte Messe angeblich aus einer „Schmuddelecke“ herausgeholt habe.

Die Liturgie aller Zeiten dürfe nicht auf „Reservate“ für Altgläubige beschränkt bleiben.

Sie müsse „in freier Wildbahn“, in großen Kathedralen und einfachen Pfarrkirchen, gefeiert werden.

Sinnenfeindlicher Neuer Ritus

Der Augsburger Fundamentaltheologe, Hw. Peter Hofmann, erklärte, daß die neugläubige Eucharistiefeier die Meßgewänder oft vernachlässige.

Pater Bernward Deneke von der Priesterbruderschaft Sankt Petrus kritisierte den „Kahlschlag im sichtbaren Bereich“.

Er habe bei vielen Menschen zu einem Verlust des eucharistischen Glaubens geführt.

Der britisch-australische Priester Alcuin Reid von der französischen Diözese Fréjus-Toulon beklagte eine vielfache – wahr wäre systematische – Mißachtung der Rubriken in der neugläubigen Eucharistiefeier.

Die Treue zu den Rubriken sei „nichts anderes als ein Akt der Liebe und der Treue zu Gott selbst“.

Verläßt Matussek die Handkommunion?

Der katholische Journalist Matthias Matussek las aus seinem Buch „Das katholische Abenteuer“ vor, wo er über die Handkommunion spricht.

Diese Stelle kommentierte Matussek in Herzogenrath:

„Vielleicht werde ich nach dieser Tagung zur Mundkommunion übergehen.“

Österreichische Pfarrei liturgisch restauriert

Der Grazer Pfarrer Paul Scheichenberger berichtete, daß er werktags in seiner Stadtgemeinde den Alten Ritus wieder eingeführt hat.

Das wirke wie eine Ernährungsumstellung langsam und nachhaltig.

Offen bleibt im ‘Tagespost’-Artikel, welche Schikanen der altliberale Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau gegen Hw. Scheichenberger auszuführen plant.

Führung im Aachener Dom bei der 14. Kölner liturgische Tagung

      
127 Lesermeinungen
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#127   Tomás   01:04:47 | Dienstag, 6. September 2011
Schalom
Was ist an meinen Behauptungen, die auf der Lehre der Kirche basieren, falsch?
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#126   El Greco   00:46:07 | Dienstag, 6. September 2011
Lest diesen Stürmer-Artikel einer kleinen dreckigen Judenfotze und dann erklärt mir die Mä vom Holohix.
newsbusters.org/…er-being-portrayed-c
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#125   Schalom   00:01:32 | Dienstag, 6. September 2011
Die Herren ? – Sappernde Mummelmännchen …
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#124   clarissa colonia   23:57:12 | Montag, 5. September 2011
Nur unwillkürlich – die Herren können wegen ihres Supracervikalvakuums nicht anders …
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#123   El Greco   23:56:47 | Montag, 5. September 2011
Bobby Fischer starb im Januar 2008 auf Island, angeblich an Nierenversagen. Wahrscheinlicher jedoch ist, wie jetzt bekannt wird, daß er von CIA/Mossad umgebracht wurde.
.Er litt bis zu seiner Routineuntersuchung (zwei Wochen vor seinem Tod) an keinerlei Nierenproblemen. Fischer, Sohn einer jüdischen Mutter und eines deutschen Vaters, prangerte zeitlebens die kriminellen Machenschaften der Israellobby an. Er wurde im Auftrag der Lobby vom FBI rund um den Globus gejagt. Das Schach-Genie, der Idealist, der Wahrheitsfanatiker starb 64-jährig auf Island, das einzige Land, das ihm Zuflucht vor den Häschern der Lobby gewährte. Hier einige antisemitische Zitate aus Fischer-Interviews:
.
„Die Vereinigten Staaten befinden sich in jüdischen Händen – ein Spielzeug für die Juden… Die Juden sind ein kriminelles Volk. Sie sind unglaublich bösartige Bastarde.“ (Baguio Radio, Philippinen, 11. 9. 2001)
.
„Amerika wird von den Juden voll und ganz kontrolliert. Schauen Sie doch nur, was sie in Jugoslawien machen. Die Außenministerin der USA und der Verteidigungsminister sind dreckige Juden.“ (Baguio Radio, Philippinen, 24.5.1999)
.
„Was wirklich geschehen ist, wollen Sie wissen? Ich werde Tag und Nacht von den Juden verfolgt, weil ich sage, was Sache ist. Sie wollen mich einsperren. Sie haben mir alles geklaut, was ich besessen habe. Sie lügen ständig über mich… Sie haben mir alle persönlichen Sachen, die ich in Kalifornien gelagert hatte, gestohlen. Sachen im Wert von vielleicht Hundert
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#122   Schalom   23:55:38 | Montag, 5. September 2011
Tomas, monens verzapfen Sie absichtlich Ihren unhaltbaren Schmarrn? –
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#121   clarissa colonia   23:51:59 | Montag, 5. September 2011
Aber bei Sedisvakantisten ohne potestas ordinis ist die Realpräsenz zu Hause, oder?
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#120   Tomás   23:50:05 | Montag, 5. September 2011
Daß die Modernisten nicht an die Realpräsenz glauben ist ein alter Hut.
Die Modernisten dokumentieren, daß sie nicht an der Realpräsenz glauben, indem sie die Steh- und Hand-„Kommunion“ praktizieren, Laien diese austeilen und die Anbetung des Altarsakramentes abgeschaft wurde. Die Fronleichnamprozession in Bayern ist nur noch Folklore.
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#119   clarissa colonia   15:48:39 | Montag, 5. September 2011
Wer so alert für die Abschaffung von Reservaten plädiert, wird riskieren müssen, daß dann die Abschußzahlen steigen …
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#118   Romulus   15:45:33 | Montag, 5. September 2011
Die Liturgie aller Zeiten dürfe nicht auf „Reservate“ für Altgläubige beschränkt bleiben.
–-
Genau!
Sie müsse „in freier Wildbahn“, in großen Kathedralen und einfachen Pfarrkirchen, gefeiert werden.
–--
Sehr richtig. Und genau das will Ratzinger ja mit seinem Gerede von der „außerordentlichen“ Form vermeiden! Also Ihr Herzogenrather wendet Euch da mal nach Rom!
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#117   monens   14:57:12 | Montag, 5. September 2011
Was mit dem „modernen Erstkommunionunterricht“ beginnt; eine Katechetin;
„Beim Erstkommunionunterricht wird die Realpräsenz von vielen Katechetinnen nicht mal erwähnt. Der Ausdruck: „gesegnetes Brötli“ wird immer häufiger.““
geht weiter über den modernen „sog.“ Religionsunterricht des „Weltethos“; eine Schülerin;
„Jetzt möchte ich Ihnen erzählen, was uns im „Religionsunterricht“ so alles beigebracht wird. Meiner Meinung nach ist es eine Schande, so ein Spektakel überhaupt noch Religionsunterricht zu nennen, noch dazu römisch-katholisch!! Wir haben ein Buch, in dem wir von der Kirche wenig bis fast nichts lernen. Die meiste Zeit lernt man entweder über andere Religionen oder über Ökumene, aber dabei kommt der katholische Glaube gar nicht vor! „
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
und wird verfeinert in den sog. „röm. kath.“ Fakultäten der freigeistigen Brandstifter zum „Studium“ dargeboten; ehem. Student;
„Dafür wurde gezielt der Opfertod Jesu umgedeutet. „Opfer“ war demnach zu verstehen wie ein Verkehrsopfer.
Jesus sei Opfer von gewalttätigen Umständen geworden und nicht ein Opfer, um ein höheres Gut (Erlösung) zu erlangen.
Der Sühnegedanke, die Gerechtigkeit, die Aussagen des Katechismus wie auch das biblische Zeugnis wurden ignoriert und abgelehnt.“
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Weichspülkatholizismus als freigeistiger Wasserträger!?…
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#116   Sinah   14:12:37 | Montag, 5. September 2011
#77 Einem Apostaten-Papst muß die Gefolgschaft verweigert werden, kapiert?
„Dem „Geist des Konzils“, der nicht identisch mit dem Heiligen Geist ist…“,
Hier haben Sie wirklich recht!
Denn bis zum II. Vatikanum war der Geist eines Konzils vollkommen identisch mit dem Heiligen Geist.
Dieser „Geist des Konzils“ – seine Stellung als Höllendrache bereits auf dem Konzil energisch behauptend, war nun mal die große Entlarvung für jene, die während des Konzils das Komplott Satans gegen die Kirche gar nicht erfaßten.
Kein Wunder, daß Benedikt XVI. so sehr an seinem Konzil hängt, bis aufs Blut verteidigt und gerne auf den „Geist des Konzils“ hinweist als eine im Nachhinein sich entwickelnde Strömung der Ausartungen. Nein, dieser Ungeist hat das Konzil gelenkt und geleitet. Eine Meisterleistung Satans!
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#115   Dumbledor   10:06:17 | Montag, 5. September 2011
Früher in der guten alten Zeit dachten böse Kommunionkinder nur daran wie die Hostie wohl schmecken würde, als sich darauf zu konzentrieren wen sich damit eigentlich empfangen. Pööse, pööse Kinder halt…
Heute bekommen Kinder im Kommunionunterricht auch Kostproben von unkonsekierten Hostien nachdem sie aufgeklärt wurden, wie sie hergestellt wurden. Nun könn(t)en sie sich auf den konzentrieren, den sie damit eigentlich empfangen. Aber: Pööse, pööse Modernisten halt… (*Satire off*)
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#114   Evelynn van der Meer   09:43:17 | Montag, 5. September 2011
Alle Kindlein sollten von Pater Schmidberger in die Kommunion eingeführt werden udn schon wäre die Welt der Muttergottes geweiht und die Kirche wieder heilig!
.
Heilige Himmelsmutter, warum lässt Du zu, dass Kindern erzählt wird, die Brot hergestellt wird?
Sind Hosten dienn überhaupt Brot?
Eigentlich ist Fladenbrot näher am Brot.
Hosten werden ja eigentlich als Wasser-Mehlpresslinge gestanzt.
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#113   clarissa colonia   01:19:38 | Montag, 5. September 2011
Nun, Hw. Rothaut täten solche Spiegel wohl wohl – zur realistischen Dimensionseinschätzung …
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#112   Heggi   01:10:34 | Montag, 5. September 2011
Struwwelpeter! Der Zappelphilipp!
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#111   Ossietzky   01:07:57 | Montag, 5. September 2011
…und die Mutte blickte stumm auf dem ganzen Tisch herum…!
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#110   Heggi   01:05:49 | Montag, 5. September 2011
Muß ich mir wirklich noch Flasche Wein aus dem Keller holen? – Ihr sollt endlich aufhören! Aufhören!!
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#109   Ossietzky   01:03:20 | Montag, 5. September 2011
Warum Knatschig, wenn die Frühmesse ausfällt… Wer kann denn was für…?
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#108   Heggi   01:02:10 | Montag, 5. September 2011
Jetzt bin ich knatschig, jetzt gehe ich wirklich ins Bett. Und: die Frühmesse fällt morghen aus. Peng!
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#107   Dumbledor   01:00:35 | Montag, 5. September 2011
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#106   Ossietzky   00:59:48 | Montag, 5. September 2011
Dass Ministranten noch so spät am Computer herumwerkeln …? Klappt das denn auch mit der Frühmesse und so…?
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#105   clarissa colonia   00:59:30 | Montag, 5. September 2011
Werden für den „usus pristinus“ denn Spiegel besonderer „Brennweite“ oder Verkleinerung gefertigt?
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#104   Heggi   00:58:09 | Montag, 5. September 2011
Hallo, die Schlüpfrigkeit dauert mir jetzt schon zu lange. Wenn Ihr damit nicht aufhört, gehe ich Schlafen.
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#103   catholic   00:57:47 | Montag, 5. September 2011
Schlafe sekig und süß,
schau im Traum s Paradies …
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#102   Ossietzky   00:56:18 | Montag, 5. September 2011
Nun ja die handelsübliche Tageslichttauglichkeit war schon mal besser…, clarissa colonia. Deshalb habe ich vor Jahren schon ein paar der außergewöhnlichen Formate auf Vorrat gekauft…
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#101   catholic   00:54:07 | Montag, 5. September 2011
Ich habe Unkeusches alleine angeschaut
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#100   Heggi   00:54:03 | Montag, 5. September 2011
So, nach diesem „Ausflug“ sollten wir uns wieder ganz dem Usus antquior widmen!
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#99   clarissa colonia   00:53:11 | Montag, 5. September 2011
Gemessen am Selbstbewußtsein, werter Ossietzky, stoße ich bereits bei entsprechenden handelsüblichen Produkten an die Grenzen des Lieferbaren. Sie werden da wohl eher Sonderanfertigungen benötigen …
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#98   Ossietzky   00:50:39 | Montag, 5. September 2011
Im Bilde kann man aber nur sein, wenn man sich häufiger unverhüllt im Spiegel betrachtet. Gibt es denn noch so große Spiegel…?
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#97   Heggi   00:49:40 | Montag, 5. September 2011
@Ossietzky
Fall von Gender-Mainstream? Ich denke, da muß man nur mal ordentlich nachschauen!
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#96   clarissa colonia   00:48:16 | Montag, 5. September 2011
Nun, werter Heggi, Hauptsache, Sie selbst sind – unabhängig vom grammatikalischen genus – über Ihr natürliches Geschlecht im Bilde …
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#95   Ossietzky   00:47:43 | Montag, 5. September 2011
Das ist ein totaler Fall von Gender-Mainstream…! Weiter so!
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#94   catholic   00:45:47 | Montag, 5. September 2011
vor allem auf dem flachen Land
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#93   Heggi   00:45:17 | Montag, 5. September 2011
Ach, mal bin ich ein Fräulein Heggi, mal ein werter Heggi. Allmählich weiß ich selbst nicht mehr, ob ich Männlein oder Weiblein bin.
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#92   clarissa colonia   00:43:36 | Montag, 5. September 2011
„ … in Norddeutschland … „
.
… vorzugsweise in Mecklenburg-Vorpommern …
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#91   catholic   00:42:34 | Montag, 5. September 2011
Wertes Fräulein Heggi, Ihr herz ist gefragt und nicht Ihre fromme Boshaftigkeit.
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#90   Ossietzky   00:42:18 | Montag, 5. September 2011
…aber dann doch wohl mit Feuer und Schwert, wenn schon…
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#89   Heggi   00:40:48 | Montag, 5. September 2011
@Ossietzky
Wir sind gerade dabei, das ein wenig durchzusetzen
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#88   Ossietzky   00:37:58 | Montag, 5. September 2011
***Sonntag, 4. September 2011 11:38:35Alte MesseDie Neue Messe gehört ad experimentum in Beton-Reservate…?***
Die alte Messe soll in kleinen Kirchen auf dem flachen Land in Norddeutschland gehalten werden…
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#87   Heggi   00:36:12 | Montag, 5. September 2011
@catholic
Da bedarf es keiner „Brüstung“. Daß Sie lesen können, haben Sie ja gerade noch bewiesen, ob Sie aber richtig lesen können, wäre immerhin eine Frage wert.
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#86   clarissa colonia   00:36:01 | Montag, 5. September 2011
Nun, werter Heggi, ein realistischer Blick auf die Dinge ist bei mir so erfolgreich beruflich antrainiert, daß ich das wohl nicht mehr einfach ablegen kann …
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#85   catholic   00:31:24 | Montag, 5. September 2011
Die „Schwafler“ und die „Brüstung“ kann sich Heggi sparen.
Andere sind auch nicht auf der Brennsuppe dahergeschwommen
und können lesen.
(?) auch überflüssig
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#84   Heggi   00:30:50 | Montag, 5. September 2011
@clarissa colonia
Ich habe aber (leider!) einen solchen Wunschtraum aus Ihrem Satz herausgelesen. Schön, wenn Sie die Dinge realistisch betrachten.
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#83   clarissa colonia   00:25:58 | Montag, 5. September 2011
Soweit mir erinnerlich formulierte ich keine Wunschträume.
.
Ich wies lediglich darauf hin, daß die Umsetzung der Dekrete des XIX. ökumenischen Konzils an dreihundert Jahre gedauert hätten.
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#82   Heggi   00:25:56 | Montag, 5. September 2011
@catholic(?)
Kennen Sie denn wirklich die Dokumente von Vat II? Ich kenne zuviele Schwafler, die dauernd von Vat II reden, aber von den Texten keine Ahnung haben.
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#81   catholic   00:18:20 | Montag, 5. September 2011
Ja, ja überwätigend, die Heggi-Erkenntnis
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#80   Heggi   00:14:53 | Montag, 5. September 2011
@clarissa colonia
Wer will und soll denn bei diesem Glaubensabfall wirklich noch die Dokumente von Vat. II umsetzen? Der Glaubensabfall selbst hat sie inzwischen auf seine Weise umgesetzt! Niemand will mehr Vat. II! Weder die Noch-Gläubigen noch die überwätigende Zahl der Ungläubigen! Sie bleiben wohl als Einzige übrig mit ihrem Wunschtraum übrig.
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#79   clarissa colonia   00:07:56 | Montag, 5. September 2011
Nun, werter Antonio, Sie scheinen ein Fenster in die Zukunft zu besitzen.
.
Mit dieser Fähigkeit kann man das nächste Konklave viel preiswerter gestalten, auf die nächsten Bundestagswahlen verzichten und sich schon heute über die Lottozahlen vom kommenden Samstag freuen.
.
Vielleicht behalten Sie ja nicht alle Ihre Kenntnisse für sich, sondern lassen die interessierte Leserschaft daran partizipieren …
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#78   catholic   00:02:58 | Montag, 5. September 2011
A M G ein Prophet …
Ohne das 2.Vaticanum wäre der Glaubensabfall von den alten Zöpfen schon viel weiter fortgeschritten.
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#77   KonradGeorg   00:02:14 | Montag, 5. September 2011
Ach Sinah, wo laufen Sie denn?

Der Sedisvakantismus ist eine hirnrissige Lächerlichkeit.
Dem „Geist des Konzils“, der nicht identisch mit dem Heiligen Geist ist, ist es nicht nur gelungen, einen großen Teil der Priester- und Theologenschaft zu neukatholischen Protestanten umzupolen, sondern auch noch etliche mit dem Sedisvakantismus zu infizieren. Eine Meisterleistung des ganz Anderen.
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#76   Antonio Michele Ghislieri   23:53:56 | Sonntag, 4. September 2011
@clarissa
In 300 Jahren wird man dies wohl nur mehr als den großen Glaubensabfall bezeichnen.
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#75   clarissa colonia   23:51:46 | Sonntag, 4. September 2011
Warum nur so vorschnell über das XXI. ökumenische Konzil urteilen?
.
Beim XIX. hat es fast dreihundert Jahre gedauert, bis seine Dekrete umgesetzt wurden …
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#74   Antonio Michele Ghislieri   23:45:20 | Sonntag, 4. September 2011
@Sinah
>>>>Hier gibt es nur eine Möglichkeit, dieses gesamte Konzil abzulehnen als eine nicht statthafte Versammlung und den Gehorsam insgesamt verweigern.<<<<
Da kann ich nur eine sattsam bekannte Persönlichkeit zitieren: Nur weil ein Neonazi behauptet die Erde sei eine Kugel glaube ich noch lange nicht es sei eine Scheibe.
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#73   KonradGeorg   23:42:13 | Sonntag, 4. September 2011
Für die Galiläer galt eine Ausnahmeregelung:
Sie durften das Paschamahl einen Tag früher halten.
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#72   Sinah   23:41:47 | Sonntag, 4. September 2011
#34 Tomás: Festgehalten kann werden: das ist ein Grundübel der Piusbrüder zu meinen, sie können auslesen u. heraussuchen, wann Gehorsam u. wann keiner. Ein Selbstentscheid bei einem Katholiken: hier gehorchen, hier gehorchen wir nicht hat es nie gegeben. Gehorsam nur dann, wenn der Papst auf der Linie der Tradition steht, ist gegen den Sendungsauftrag Unseres HERRN.
Dasselbe läßt sich in bezug auf das Konzil und das neue Kirchenrecht sagen. Entweder ist das Konzil voll u. ganz katholisch u. stellt das ordentliche Lehramt dar, dann u. nur dann muß ein Katholik das gesamte Konzil im Gehorsam annehmen. Weist eine Kirchenversammlg. der kath. Kirche auch nur teilweise dogmatische Differenzen auf, ist es niemand gestattet, diese fragwürdigen Stellen zu umgehen, auszuklammern oder korrigieren zu wollen. Auch der Papst hat keine Handhabe, Korrekturen am Konzil vorzunehmen, sondern er muß die Legalität dieser Versammlung überprüfen. Hier gibt es nur eine Möglichkeit, dieses gesamte Konzil abzulehnen als eine nicht statthafte Versammlung und den Gehorsam insgesamt verweigern. Daß dieses Konzil keine rechtmäßige Versammlung und ab Johannes XXIII. das Konklave kein rechtmäßig vollzogenes Konklave war, dürfte mit Sicherheit der Inhalt des 3. Geheimnisses v. Fatima sein.
Erzb. Lefebvre sieht das neue Kirchenrecht insgesamt als häretisch, wenngleich es „nur“ in einzelnen Punkten häretisch ist, während inzwischen P. Gaudron u.a. seelenruhig das Kirchenrecht als etwas Gottgegebenes zitieren.
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#71   Dumbledor   22:51:52 | Sonntag, 4. September 2011
Pessach ist das „Fest der ungesäuerten Brote“.
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#70   catholic   22:00:01 | Sonntag, 4. September 2011
Mazzen des Paschafestes sind ungesäuert. Heute noch. Am „Gründonnerstag“ gab es in ganz Israel kein gesäuertes Brot.-
Es ist ja nicht verkehrt, wie die Orthodxen Artos zu verwenden, die römische Kirche ist dem Paschamahl mit ungesäuerten Hostien aber näher.
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#69   Gregorius Nazianzenus   21:52:21 | Sonntag, 4. September 2011
catholic, das Brot des Letzten Abendmahls war gesäuert. Der Text der heiligen Evangelien sagt es ganz deutlich: artos. Artos ist gesäuertes Brot, nicht ungesäuertes. Die Einführung des ungesäuerten Brotes als eucharistische Materie ist eine der lateinischen Neuerungen im Bruch mit der Tradition.
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#68   Sinah   21:19:27 | Sonntag, 4. September 2011
Sie weisen, Herr Pfarrer Dr. Rodheudt, auf die Aussage Ratzingers hin mit seiner „Reform der Reform“, mit seiner „erneuerten Liturgie der Kirche aus dem Geist der Tradition“, wo er diese Liturgie der Tradition doch selbst nicht praktiziert und auch nicht praktizieren will. Denn für ihn gibt es allerdings einen sog. „Geist der Tradition“, doch sein Traditionsbegriff ist ein der Lehre der Kirche entgegengesetzter.
Wenn Sie, Pfarrer Rodheudt, über Ratzinger schreiben „Denn er sah als Präfekt der Glaubenskongregation nicht zuletzt das Glaubensgut in Gefahr…“, heißt das, die Gläubigen täuschen, denn Ratzinger selbst war und ist doch Mitzerstörer des Glaubens.
„Die Teilnehmer der Tagung diskutierten über die Verantwortlichen für diese Mißstände.“
Bedarf es hier einer Diskussion? Ist nicht der Papst der Erstverantwortliche?
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#67   Humbelina   20:13:26 | Sonntag, 4. September 2011
Ich stelle mir gerade den „Tomas“ vor, wie er von Franco aus der roten Folterzelle befreit wird und laut herumbrüllt, „Nein, nicht von einem nichtreinrassigen Pseudokatholiken!“
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#66   catholic   20:10:24 | Sonntag, 4. September 2011
Ja, „reinrassig katholisch“ ist er schon, der göttliche Herr Tomas.
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#65   Humbelina   20:07:06 | Sonntag, 4. September 2011
Tomás, Du bist ein Lügner. „NIcht reinrassig katholisch“ So etwas schwachsinniges habe ich in meinem ganzen Leben, auch in der DDR, noch nie über Francos Spanien gelesen. Wie kann man nur so verkommen sein und sich als Katholik und gar noch als Sedis hier präsentieren! Wahrschneilich postest Du aus Ratzes Vorzimmer und sollst hier die Sedis frustrieren :) :) :) :)
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#64   catholic   19:46:40 | Sonntag, 4. September 2011
Das Brot, das Jesus und seine Apostel bei seiner letzten Paschafeier zur Einsetzung der heiligen Eucharistie verwendet hat, war aus ungesäuertem Teig aus Gerstenmehl und Wasser gebacken worden. Dieses Fladenbrot war nicht so dünn wie unsere praktikablen kleinen Hostien aus Weizenmehl und Wasser.
Die drei Ritualbrote (Mazzot) wurden von Jesus während des Paschamahles gebrochen und verteilt. Das dritte Brot, die Königsmazza, nahm Jesus für seine Eucharistie (Danksagen), brach das Brot und reichte es seinen Jüngern. Er gab es als seinen Leib in ihre Hände, nicht in den Mund. Die Sprache der Konsekration war Aramäisch. Juden hätten das Latein der Römer beim Pascha als Gräuel empfunden.
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#63   BigBang †   19:15:30 | Sonntag, 4. September 2011
Och das verstehen sie schon.
Und wenn nicht denken sie drüber nach, sie sind ja ein cleveres Kerlchen – sie kommen drauf.
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#62   r.ruhrgebietler   19:08:53 | Sonntag, 4. September 2011
#60 kleiner pups – was wünschen sie denn mitzuteilen? denn sonst hätte ihr beitrag gerade platz im elektronischen mülleimer.
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#61   Tomás   18:32:28 | Sonntag, 4. September 2011
Humbelina:
Unter Franco war ein großer Teil der Wirstschaft entweder staatlich oder stand unter staatlicher Kontrolle.
Der Staat war nicht reinrassig katholisch, weil es zwischen Staat und Kirche ein Konkordat bestand, was auf eine moderate Trennung von Kirche und Staat deutet.
Franco hat nicht die Monarchie wiederhergestellt, was die Karlisten wollten, und überließ die Regierung dem „Play Boy“ Juan Carlos.
Vermutlich war ihm die Tronanwärter der Karlisten zu katholisch.
Die ständischen Vertretungen waren, im Gegensatz zu den beruflichen Korporationen (Gilden) im Mittelalter, nicht autonom, sondern wurden vom Staat gegängelt.
Bei Franco galt die fachististische Parole: Nichts außerhalb des Staates und nichts über dem Staat.
Dies galt auch für die Kirche. Die Kirche stand nicht über dem Staat, sondern war ihm gleich gestellt. Daher war auch eine Konkordat notwendig.
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#60   BigBang †   18:07:11 | Sonntag, 4. September 2011
r.ruhrgebietler
Stammt zwar nicht aus der Bibel, aber passt trotzdem sehr gut hierher:
Man sollte sich erstmal an die eigen Nase fassen…
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#59   r.ruhrgebietler   17:56:33 | Sonntag, 4. September 2011
„höre ich mich nicht gläubig an?“
so traten die versucher auch an Jesus – er aber antwortete ihnen: nur die, dei den Willen meines Vaters erfüllen werden das Himmelreich erlangen!
so prüfe sich eine jede Seele ob sie den Willen des SchöpferGottes erfüllte und nur ais eitler Selbstdarstellung „Herr, Herr“ rief
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#58   Paul M.   17:51:37 | Sonntag, 4. September 2011
BigBang:
Au, wie fein!
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#57   BigBang †   17:47:12 | Sonntag, 4. September 2011
Ich höre mich nicht gläubig an?
Das werden sie auch gerade beurteilen können anhand von ein paar Postings bei kreuz.net. Vermutlich bin ich es in ihren Augen sogar wirklich nicht, aber mir war entgangen, dass wir jetzt Grundsätzlich meinen Glauben in Frage stellen wollen. Bislang waren wir bei der Frage der Realpräsenz und die habe ich nie bestritten. Im Gegenteil.
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#56   Humbelina   17:38:17 | Sonntag, 4. September 2011
1958 formulierte Franco das „Gesetz über die Prinzipien der nationalen Bewegung“. Es wurde von Franco persönlich in der Cortes erlassen. Dieses Gesetz war das spanische Grundgesetz und die eigentliche Verfassung des franquistischen Spaniens. es formulierte die Grundprinzipen 1. Katholischer Staat, 2. Monarchische Staatsform, 3. Ständische (!) Landesvertretung. Keines dieser Prinzipien ist mit irgendeinem Prinzip des Sozialismus auch nur von ferne her vereinbar. Die Lügen von Tomás habe ich somit vollinhaltlich widerlegt. Zu dem „sozialistiahen Salazar werde ich mich in Kürze noch äußern.
:
Diese Grundprinzipien des gerechten katholischen Staats wurden übrigens SOFORT nach Francos Tod wieder aufgehoben. Wahrscheinlich weil sie so sozialistisch waren. :) :) :) :) :)
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#55   Paul M.   17:35:06 | Sonntag, 4. September 2011
BigBang :
Nö, Sie geraten immer ins neoheidnische Schwafeln!
Sie hören sich einfach nicht „gläubig“ an … bedaure…!
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#54   BigBang †   17:31:49 | Sonntag, 4. September 2011
Paul M.
Warum nicht gleich so?
Schämen sie sich?
Puh… sie erfordern echt viel Geduld – sie können nicht lesen und stellen es anschl. so dar, also ob sie mich bekehrt hätten? Das nenn ich mal dreist. Aber ich vermute, dass sie es einfach nicht besser verstanden haben – also eher dummdreist.
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#53   Humbelina   17:25:06 | Sonntag, 4. September 2011
Bereits 1938 gewährleistete das franquistischen „Grundgesetz der Arbeit“ das Recht auf Privateigentum und schützte die Familie „als natürliche Urzelle und Grundlage der Gesellschaft“.
:
Nach Spinner Tomás typisch sozialistische und verurteilenswerte Verfassunsggrundsatze.
:
Franco führte in der befreiten Zone sofort eine strikte Währungskontrolle durch und erreichte im Gegensatz zur Volksfrontregierung eine stabile Währung als Grundlage einer gesundenden Wirtschaft. Von dieser Politik ging er klugerweise auch in Krieg und Not nicht ab. Die Volksfront betrieb den katastrophalen Ruin der spanischen Wirtschaft, der Finanzen und aller Vermögen und verschleuderte das gesamte spanische Staatsvermögen in Silber und in Gold. Der Geldumlauf stieg während der Zeit der Volksfrontherrschaft um 500%, während das Staatsvermögen auf Null sank. Franco schuf eine stabile Pesete, die zu keinem Zeitpunkt seiner Herrschaft irgendeiner „Währungsreform“ zum Opfer fallen mußte, sondern das Leben und die Existenz gerade der kleinen Leute sicherte.
:
Nach Spinner Tomàsnein veruteilenswerter Exzess des Sozialismus.
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#52   Dumbledor   17:20:59 | Sonntag, 4. September 2011
#38 Heggi :
„ Hatte Jesus vor dem letzten Abendmahl seinen Apüosteln auch zunächst ein Lektion über Brot als Grundnahrungsmittel und Brotbacken gegeben?“
Da hätte ich auch eine Frage dazu. Warum hätte Jesus zu hartgesottenen mit beiden Beinen auf dem Boden stehenden Erwachsenen so reden sollen wie zu Kindern? Viel interessanter ist doch warum Jesus die Transsubstantiationslehre nicht erklärte, beginnend mit Aristoteles. Eigentlich hätte mindestens ein Jünger fragen müssen: „Herr, warum schmeckt denn dein Blut weiterhin nach Wein?“ Und es hätte eine lange Erklärung folgen müssen, beginnend mit „Oh ihr Unverständigen…“
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#51   Paul M.   17:14:08 | Sonntag, 4. September 2011
BigBang faselt nur vom Essen – so sind sie, die Modernisten halt…
Phhh…
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#50   BigBang †   17:11:54 | Sonntag, 4. September 2011
Heggi,
ja das glaube ich. Ich plädiere auch dafür wieder flächendeckend Ernährungswissenschaft und Kochen an den Schulen einzuführen. Damit, da bin ich mir sicher, würden wir viel Geld sparen. Wir bräuchten keine Kampangen gegen Übergewicht, keine Projekte usw. und Krankenkassen würden auf lange Sicht entlastet. Die unwissenheit über unsere nahrung und die unfähigkeit diese zuzubereiten, wird ein langfristig ein großes Problem werden. Es wächst eine Generation heran die dieses Wissen nicht mehr vermittelt bekommt und dann auch nicht weiter geben kann. Wir haben unsere Prioritäten verschoben, wir wollen kleine Wissenschaftler, Mathematiker, Physiker… an unseren Schulen. Da ist eben kein Platz für solche Nebensächlichkeiten wie kochen lernen.
Danke, auch ihnen einen schönen Sonntag.
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#49   Palpatina reloaded †   17:06:15 | Sonntag, 4. September 2011
Genau hinsehen, lesen, verstehen, … für Paulchen M. alles Dinger der Unmöglichkeit.
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#48   Heggi   17:05:21 | Sonntag, 4. September 2011
@Bigbang
Sie scheinen mir mindestens ein wenig merkwürdig. Meinen Sie nicht auch, daß dann die Lehrer etwas in der Grundwissensvermittlung versäumt haben? Aber, lassen wir das. Noch einen guten Sonntag!
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#47   Paul M.   17:05:10 | Sonntag, 4. September 2011
BigBang :
Weshalb nicht gleich so?
Schämen Sie sich des HERRN?
Wer sich des HERRN schämt, für den wird sich der HERR im Gericht schämen!
Denken Sie bitte daran!
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#46   BigBang †   17:03:34 | Sonntag, 4. September 2011
Sagen sie mal Paul M.
sind sie echt zu blöd zum Lesen oder tun sie nur so???
Lesen sie sich meine Beiträge durch und es wird klar, dass ich an die Realpräsenz glaube.
Bevor sie also verurteilen erstmal genau hinsehen und verstehen.
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#45   Burgvogt   17:03:18 | Sonntag, 4. September 2011
Die Hostie ist ein Symbol für etwas sondern sie IST es
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#44   Humbelina   17:02:34 | Sonntag, 4. September 2011
Im Grundgesetz der Spanier formulierte Franco. übrigens unter massivem politischen Druck des us-amerikanischen Linksextremismus und der UNo stehend ein Bekenntnis zur katholischen Religion, die die Religion des spanischen Staates ist. Ihre Ausübung steht unter staatlichem Schutz. Niemand wird wegen seiner religiösen Überzeugungen und der privaten Durchführung von Kulthandlungen behelligt. Andere öffentliche Zeremonien und Kundgebungen als die der katholischen Religion sind nicht erlaubt.
Nach „tomás“ eine typisch sozialistische Verfassungsurkunde, gegen die der Roosevelt-Freund und Atombomber Pius XII. katholischer Sicht hätte protestieren sollen. So etwas kann nur ein komplett Irrer, jedenfalls kein Katholik ausbrüten.
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#43   Paul M.   17:01:18 | Sonntag, 4. September 2011
BigBang :
Sie reden wie ein Atheist; reden um den heissen Brei herum…
Warum nur…?
Glauben Sie nicht an die Realpräsenz CHRISTI in der konsekrierten Hostie?
Nein?
Dann dürfen Sie keinen Kommunionunterricht erteilen,
da Sie den Kindern etwas Falsches lehren!
So ähnlich wie der Berger seine Schüler mentalschändet, handeln Sie dann auch.
Hoffentlich wird Ihnen Ihre Schuld jetzt bewußt.
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#42   BigBang †   16:54:38 | Sonntag, 4. September 2011
Gerne,
nein hat er nicht, da Brot als Grundnahrungsmittel selbstverständlich war.
Jeder wusste wie Brot hergestellt wir, die Körner, die sich vereinen usw. Brot war im wahsten Sinne des Wortes lebenswichtig.
Fragen sie Kinder doch heute mal nach Brot. Die kennen Sandwiches. Im besten Fall.
Viele essen kaum noch Brot, das Pausenbrot verschwindet, gibt ja alles fertig abgepackt. Sprechen sie mal mit Lehrern und fragen sie nach deren Beobachtung in Bezug auf die Kentnisse über unsere Nahrung bei den Schülern. Die haben keine Ahnung mehr. Daher müssen sie die tiefe Bedeutung die hinter dem Brot brechen steht erstmal wieder wecken. Wenn sie jemanden sehr lieben und schenken ihm als Symbol ein kleines Herz ist das eine schöne Geste. Wenn derjenige, aber keine Ahnung hat, was dieses Zeichen bedeuten soll wird der sie nur verwirrt angucken.
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#41   Tomás   16:53:08 | Sonntag, 4. September 2011
BigBang:
Jesus hat beim dem Letzten Abendmahl, das zugleich die erste Messe war, Brot, aber dieses Brot war Sein Leib. So hat Er es ausdrücklich gesagt.
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#40   Frager   16:51:17 | Sonntag, 4. September 2011
@lux in tenebris – Sie machen ihrem Namen alle Ehre mit Ihren (leider recht seltenen) wunderbaren Kommentaren – Herzlichen Dank!
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#39   Paul M.   16:51:17 | Sonntag, 4. September 2011
@ Heggi:
Ich kann Sie sehr gut verstehen!
+
Solche Drachen von „Tischmüttern“, heute auch überschätzend „Katechetin“ genannt, welche den armen Kindern den Glauben austreiben wollen,
kennen wir zu Genüge!
+
Schlimm ist das, wenn eine Gemeindereferentin auch noch in dieser Feministen-Bande mitmischt und tatsächlich einem Kind sagt:
„Wenn du Angst vor der Erstbeichte hast, musst Du nicht hingehen!“
+
Zum Kotzen!
Solche Weiber schüren bei den Kindern eine völlig unbegründete Angst vor dem Beichtsakrament, welches Pflicht ist, vor der Ersten Heiligen Kommunion!
+
Ich empfehle weiterhin die älteren Bücher zur Kommunion-Katechese,
mit den Bildern und Zeichnungen von Johannes Grüger,
z. b. das Buch:
+
DAS GOTTESKIND
(Beicht- und Kommunionbüchlein für kleine Schulkinder)
Patmos-Verlag, Düsseldorf, Best. Nr. 432-03 von 1962
+
oder zur Not das immer passende katholische Kinder-Religionsbuch:
+
JESUS KOMM ZU MIR
Bachem-Verlag, Köln, 1970
+
Was Kardinal Meisner dazu meint?
Ich habe ihn gefragt!
Wenn Sie, liebe, geschätzte Freunde dieses Forums, wissen wollen, was er darauf antwortet, können Sie mit Ihrer Stimme auf dieser Webseite dafürstimmen,
+
…ektzu.kardinal-meisner.de/…grundschulbuch-34460
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#38   Heggi   16:48:34 | Sonntag, 4. September 2011
@BigBang
Ach was?
Hatte Jesus vor dem letzten Abendmahl seinen Apüosteln auch zunächst ein Lektion über Brot als Grundnahrungsmittel und Brotbacken gegeben? Klären Sie mich auf?
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#37   BigBang †   16:43:27 | Sonntag, 4. September 2011
Ach was?
Hatte Jesus also gar kein Brot beim letzten Abendmahl? Klären sie mich auch.
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#36   Burgvogt   16:41:37 | Sonntag, 4. September 2011
Gangbang
„aber was spricht dagegen das Symbol als solches ert zu erklären und dann weiterzuführen zum Leib Christi…“
weil es unzutreffend und falsch ist, dh es wird der Realität nicht gerecht und beschreibt das Ereignis unrichtig
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#35   BigBang †   16:38:21 | Sonntag, 4. September 2011
Heggi,
da sie sich ja offensichtlich damit auskennen und sogar Erfahrung darin haben eine Erstkommunionvorbereitung zu sprengen und sogar einen Pfarrer überzeugt haben die Vorberitung wieder slebst in die Hand zu nehmen (da wäre ich ja echt neugierig, wie sie das gemacht habe? Hat der Pfarrer zu viel Zeit?)
können sie mir jetzt sicher noch erklären, wo genau ihr Problem liegt. Wenn es nur beim Brot bleiben würde, könnte ich ihren Einwand verstehen, aber was spricht dagegen das Symbol als solches ert zu erklären und dann weiterzuführen zum Leib Christi.
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#34   Tomás   16:37:17 | Sonntag, 4. September 2011
Walther von Stolzing.
#7 Zur Definition der Messe siehe § 7 der „Institution generalis“ von Paul VI.
Sinah:
#31 Das Primat des Paptes gebietet jeden Katholiken, erst recht einen Erzbischof, den Papst in – allen – Sachen , die den Glauben, Sitten, Kirchendisziplin und Leitung der Kirche – bedingungslos – zu gehorchen.
Wenn die Piusbrüder, eischließlich Lefébvre, meinen sie müßten, den Papst – nur -gehorchen, wenn er etwas anordnet, was im Sinne der Tradition ist, leugnen sie dieses Dogma.
Ein (vermeintlicher) Papst, der gegen die Überlieferung und Tradition lehrt, leugnet den Glauben und kann kein Papst sein.
Wenn die Piusbrüder meinen, Ratzinger Papst ist, dann müssen ihm, wie oben dargelegt, gehorchen. Sollten sie der Überzeugung sein, daß er Häresien (Ökumenismus, Kollegialismus, protestantische Vorstellung von der Messe, etc.) lehrt, müssen sie die Konsequenzen ziehen und Ratzinger offiziell als Häretiker und Scheinpapst verurteilen und sich von ihm trennen. Ein Mittelweg gibt es hier nicht.
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#33   Paul M.   16:35:44 | Sonntag, 4. September 2011
@lux in tenebris :
„…Und her mit den hauchdünnen, weissen, feinen, mit Christussymbolen bestanzten Hostien, die wie ein Hauch auf der Zunge liegen und dort sofort zergehen, in denen sich der Leib des Herrn auf förmlich spürbar zarteste, liebevollste Weise mit der Seele des Kommunikanten vereinigt.“
+
Schöne Wortwahl, alle Achtung!
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#32   Heggi   16:26:10 | Sonntag, 4. September 2011
BigBang
1. Aus der Erfahrung mit der Erstkommunionvorbereitung der eigenen Kinder. Da wollten diese sog. Tischmütter den Kindern auch zunächst das Brot als Grundnahrungsmittel und dann das Backen erklären. Ich habe diese Kommunionvorbereitung gesprengt und der Pfarrer hat diesen Bödsinn auch erkannt.
2. Zudem kenne ich mindest ein Dutzend der unterschiedlichlisten Vorbereitungshefte, die genau diesen Bödsinn „verkaufen“.
3. Habe ich mich in meinem Umumfeld dafür erfolgreich dafür eingesetzt, daß die Priester die Erstkommunionvorbereitung wieder selbst in die Hand genommen haben.
Im übrigen: Was für ein Vorbild geben diese „Tischmütter“ ab, die sich vom Sonntagsgebot selbst dispensiert haben?
Mit anderen Worten: Würde man den Glauben der Kirche Ihnen und Ihrer vermeintlichen Pädagogik überlassen, dann stünde die Kirche wirklich endgültig vor dem großen Knall!!
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#31   Sinah   16:14:14 | Sonntag, 4. September 2011
Wir lesen auf Ihrer Webseite, Herr Pfarrer Rodheudt:
„Don Nicola Bux [ein Vertrauter Benedikt XVI.] betonte: ‘Die Bischöfe, die dem Papst ungehorsam sind, versetzen sich selbst in eine Situation, in der sie nicht mehr verlangen können, daß ihnen die Priester und Gläubigen gehorsam sind.’“
Nein, Herr Pfarrer Rodheudt, in erster Linie geht es um den Gehorsam des Papstes Gott gegenüber, um den Gehorsam des Papstes seinen Vorgängern gegenüber, um den Gehorsam des Papstes gegenüber den Dogmen, dem unverbrüchlichen Lehramt, der Tradition, der Überlieferung. Zeigt er hierin Gehorsam, muß er diesen unweigerlich auch von den Gläubigen und den Bischöfen einfordern!
Gehorcht aber der Papst nicht, kann er nicht verlangen, daß ihnen die Priester und die Gläubigen gehorsam sind. Im Gegenteil!
Erzbischof Lefebvre sagt: „Es ist klar, daß es in diesen Fällen [hier: Religionsfreiheit und das neue Kirchenrecht] eine Pflicht für jeden katholischen Geistlichen und Gläubigen ist, zu widerstehen UND DEN GEHORSAM ZU VERWEIGERN. Der blinde Gehorsam ist ein Widersinn UND NIEMAND IST FREI VON VERANTWORTUNG DAFÜR, WENN ER DEN MENSCHEN MEHR GEHORCHT HAT ALS GOTT, und dieser Widerstand MUSS ÖFFENTLICH SEIN, wenn das Übel öffentlich und ein Gegenstand des Ärgernisses für die Seelen ist (hl. Thomas Su. th. II.II., 33,4).
Das gilt auch für die Priesterbruderschaft ST. Pius X.: DER WIDERSTAND GEGENÜBER DER SELIGSPRECHUNG Johannes Paul II. UND DES ASSISI-SKANDALS MUSS ÖFFENTLICH SEIN!
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#30   BigBang †   16:10:27 | Sonntag, 4. September 2011
Heggi,
1. haben sie meine Frage nicht beantwortet: Woher stammt den ihr Wissen über die Erstkommunionvorbereitung.
2. habe ich doch klar begründet warum es sinnvoll ist ZUNÄCHST zum Thema Brot zu arbeiten und in einem 2. Schritt zu erklären, dass es sich bei diesem Brot dann um den Leib Christi handelt. (vgl. Beitrag #16) Oder würden sie etwas anders behaupten wollen?
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#29   Dumbledor   16:07:09 | Sonntag, 4. September 2011
#25 lux in tenebris
„Wer bei solchem Tun noch glauben kann, dass er auf Jesu Christi wahrem Leib herumketscht wie auf einem ausgelutschten Kaugummi, der kreuzigt ja Christus ein zweites Mal!“
Das tut doch schon die Messe als solches.
„Und her mit den hauchdünnen, weissen, feinen, mit Christussymbolen bestanzten Hostien,…“
Beschriftete Hostien kommen heute etwas seltsam und lächerlich an und erinnern etwas an einen bekannten Spruch aus der Nutellawerbung.
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#28   BigBang †   16:06:13 | Sonntag, 4. September 2011
Paul M.
Danke für diese kleine Zeitreise, ich denke ich werde es mal meiner Mutter zeigen, die wird ihre wahre Freude daran arbeiten. Die erzählt nämlich immer, wie sie früher den Religonsunterricht erlebt – nämlich schrecklich. Das liebe Jesulein, der liebe Gott sieht alles, wir armen Sünder… Die gute Frau ist in ihrem Glauben richtig aufgeblüht als sie den befreienden und liebenden Gott kennenlernen durfte. Von der könnten manche hier noch einiges lernen.
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