Schweiz
Schuld sind immer die anderen
Letzten Mittwoch starb im Kanton Solothurn der suspendierte Priester Othmar Wirth. Vor vier Jahren bezeichnete er sich in einer Predigt als praktizierender Homosexueller und gab seinen Abschied vom Priestertum bekannt. Jetzt nahm er sich vermutlich das Leben.
(kreuz.net, Solothurn) An Othmar Wirth habe sich gezeigt, „wie Kirchen mit ihren Mitgliedern umgehen, die nicht, oder nicht mehr ins Konzept paßten“.

Diese simple Erklärung fand der Verein ‘Adamim’ nach dem Tod des ehemaligen Priesters der Diözese Basel. ‘Adamim’ ist ein Schweizer Verein von kirchlichen Angestellten, die sich zur Homo-Ideologie bekennen. Wirth war Mitglied des Vereins.

Die früher als seriös bekannte ‘Neue Zürcher Zeitung’ besserte in ihrer Sonntagsausgabe mit einem weinerlichen, einseitigen Nachruf nach.

‘Adamim’ geißelt in seiner Stellungnahme auch die Journalisten. Sie hätten Wirth wegen seines „Mutes“ gepriesen. Doch seien sie schnell wieder verschwunden und hätten den Gelobten in seiner homosexuellen Verstrickung alleine gelassen.

Othmar Wirth wurde 1948 im Kanton Solothurn geboren. Solothurn befindet sich im deutschsprachigen Teil der Nordschweiz. Der Hauptort des Kantons heißt ebenfalls Solothurn. Dort residiert der Bischof von Basel.

Wirth wuchs als Sohn eines höheren Beamten und einer italienischen Mutter auf. 1975 wurde er zum Priester geweiht.

Danach wirkte er als Vikar in Bern und Interlaken. Interlaken ist ein Ort im protestantischen Berner Oberland. Danach wurde Wirth Pfarrer in Meggen am Vierwaldstättersee in der Innerschweiz. Schon nach zwei Jahren quittierte er seinen Dienst aus gesundheitlichen Gründen.

1990 wurde Wirth als sogenannter „priesterlicher Mitarbeiter“ in den Pfarreien Luterbach und Flumenthal bei Solothurn angestellt. Er galt als teilinvalid und erhielt vom Staat eine Rente.

2001 starb seine fromme Mutter.

Im gleichen Jahr verkündigte er während der Sonntagspredigt vom 28. Oktober, daß er angeblich „homosexuell“ sei und daß „Gott es so gewollt“ habe.

Wirth sprach auch von seiner „Art des Menschseins“, die von der Kirche „nicht akzeptiert“ werde. Deshalb gedenke er, das Priestertum mit Ende des Jahres niederzulegen.

Später folgten ihm verschiedene Schweizer Priester mit ähnlichen Predigtinhalten.

Wirth wußte um die skandalträchtige Wirkung seines Schrittes. Aber er zog es vor, mit der Presse statt mit seinem Bischof, Mons. Kurt Koch, zu sprechen. Er erklärte auch, daß er das Priestertum unabhängig von seinem homosexuellen Laster verlassen hätte.

Mit seinem Eklat stellte Wirth den Bischof von Basel mit dem Rücken gegen die Wand. Darum suspendierte Mons. Koch den Skandalpfarrer mit sofortiger Wirkung. Der arbeitslose Priester brauchte sich nicht zu sorgen. Er bekam eine Invalidenrente.

Lange bevor er das Priestertum an den Nagel hängte, lebte Wirth ein homosexuelles Doppelleben. Er soll regelmäßig einschlägige Treffs in Zürich und Bern aufgesucht haben.

Sein ungeordnetes moralisches Leben zog ein fatales Suchtverhalten nach sich. Wirth war ein starker Raucher, bekam Alkoholprobleme, wurde medikamentenabhängig, begann Kokain einzunehmen. Außerdem kämpfte er mit schweren Depressionen.

Der ehemalige Priester fand auch den Schuldigen für seine Probleme: die Kirche. Sie sei „unmenschlich“, „lebensfeindlich“, „körperfeindlich“, „lustfeindlich“. Sprach’s und stürzte sich in den tödlichen Schlund seiner zügellosen Lustbefriedigung.

Nach seinem Abfall vom Priestertum sei er „verwandelt“ gewesen, meint die NZZ schönfärberisch. Wirth habe wieder Anteil an der Welt und an politischen Diskussionen genommen. Er trat aus der Kirche aus.

Im April 2002 gründete er in Luterbach, wo er als Priester gewirkt hatte, die Einmannfirma ‘La Barchetta’ – Das Bötchen. Firmenzweck: Seelsorgerische Lebensbegleitung mit Ritualen und Feiern sowie Durchführung von thematischen Seminarien.

Die noch zügellosere Flucht ins Laster verschärfte seine Probleme. Depressionen holten ihn ein und lähmten Wirth tagelang. Aufputschmittel und Kokain zersetzten seine Lebenskraft. Der Staat strich dem Einzelunternehmer die Invalidenrente.

Die Wirklichkeit holte ihn ein. Wirth war völlig überrascht.

Am vergangenen Mittwoch fand man den ehemaligen Priester tot in seiner Wohnung. Alkohol und Drogen lagen herum. Die Polizei schließt Gewalt von Dritten aus. Alles deutet auf Selbstmord.

Das wollen „seine Freunde“ – nach Angaben der NZZ – nicht für wahr halten.

Sie sind bereits auf der Suche nach dem Schuldigen.
      
19 Lesermeinungen
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#20   Werner †   20:49:19 | Mittwoch, 29. Juni 2005
niederträchtig
naja, so wie der autor drauf war und diese seiten hier drauf sind, spiegelt eine einstellung wieder, die es auch schon vor gut 60 Jahren gab. Das zeigt nur, dass sich gar nichts geändert hat und dass sich das Böse da ausbreitet, wo man das Gute vermuten würde. Gott sei Euch gnädig!
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#19   BossCo139   11:23:01 | Samstag, 25. Juni 2005
Untreuer Hirt
Der Fluch der bösen Tat –
oder: Ihr Ende sehet an.
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#18   GerdEric   21:21:30 | Freitag, 24. Juni 2005
Lieber Athanasius
Du widersprichst dichselbst, weil Du ein Lügner bist.
Ich will Dir einen guten Rat geben.
Wenn Du auf einem Blatt Papier einen Fettfleck siehst, ich den selben aus einer anderen Perspektive,
dann siehst Du einen hellen Fleck,
ich aber einen dunklen Fleck.
Wer lügt?
wer sagt die Wahrheit?
Sei vorsichtiger mit dem Wort Lügner,
es ist ein mächtiges Wort,
ein verletzendes,
ein ehrabschneidendes.
GOTT wird Dich an Deinen Worten messen.
Schlafe gut.
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#17   Athanasius   08:09:59 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Lügen.
Sagt Jesus nicht, er sei nicht für die gekommen, die das gesetz leben?
Nein, das sagte er nicht.
Er sagte er ist nicht gekommen für die Gesunden, sondern für die Kranken.
Und bist Du gesund? Sind die Juden gesund?
Hatte Petrus vor seiner Apostelschaft nicht das Gesetz unterhalten? Oder Matthäus?
Ist Jesus nicht für diese gekommen?
Paulus sagt: „Nicht das Gesetz, sondern der Glaube gibt die Gerechtigkeit.“
Du widersprichst dichselbst, weil Du ein Lügner bist.
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#16   GerdEric   23:27:30 | Dienstag, 21. Juni 2005
Lieber Didimus, lieber Irinäus,
(eigentlich verdient jede Meinung, in einem eigenen Artikel beantwortet zu werden, ist mir jedoch nicht erlaubt)
Irenäus: Sodomie…
Ich nehme mal an,
Du meinst damit Homosexualität.
Auch wenn der veraltete Begriff Sodomie statt des Begriffes Homosexualität genutzt wird,
ist er doch falsch,
denn Sodomie bezeichnet den Verkehr mit Tieren,
und das,
was in Sodom praktiziert wurde,
hat mit Homosexualität nix zu tun
(frag Athanasius),
da geht es um Missbrauch und Schändung
(Lies die Geschichte nochmals).
Didimus: Lieber GerdEric, wenn Sie hier schon ausschließlich spöttisch-ironisch schreiben, sollten Sie es wenigstens so tun, daß Sie sich nicht innerhalb von elf Minuten selbst widersprechen:
wer einzig nur nach den Buchstaben des Gesetzes lebt, wurde doch von Jesus eines besseren belehrt…
oder irre ich mich da,
habe ich da was falsch verstanden?
Dies ist doch die christliche Sicht oder nicht?
Juden bedürfen Jesu nicht,
denn sie leben das Gesetz,
und dem stimmt Jesus ausdrücklich zu.
Sagt Jesus nicht, er sei nicht für die gekommen, die das gesetz leben?
(die Bibel widerspricht sich öfters (scheinbar))
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#15   Irenäus   13:03:08 | Dienstag, 21. Juni 2005
Sodomie
Ich möchte doch dem Beitrag von Gallowglas doch die sehr kritische Bemerkung hinzufügen, daß sich auf der Homepage der pbc ein sehr aufschlußlreicher Artikel über die Geschichte der Homo-Bewegung zu finden ist; da steht sehr wohl, daß ürsprünglich die Psychiater Sodomie als krankhafte Störung des Geschlechtstriebes ansahen, bis sie dann unter Druck gesetzt wurden, es aus der Krankheitsliste zu streichen. Und außerdem: die WHO wird man wohl kaum als seriöse Organisation bezeichnen dürfen.
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#14   Athanasius   11:35:48 | Dienstag, 21. Juni 2005
@Gallowglas
Ich bin gegen homosexuelle Praxis, aber bin zugleich gar kein „Homophob“.
Ihre Generalisierung ist zutiefst verletzend und irreell.
Homophobie ist die Abweisung der Menschen nur weil sie diese Taten gestellt oder diese Orientierung inne haben.
Das ist nicht der Fall bei den meisten Katholiken.
Ich kenne Massen von Homophilen.
Manche enthalten sich und geben sich die Mühe solch ein Kreuz zu tragen.
Andere tarnen sich als Katholiken und leben ein Doppeltleben.
Noch andere die ich kenne tun was sie (oder ihre Triebe) wollen.
Mit all diesen unterhalte ich herzliche Kontakte, bleibe aber bei meiner Abweisung.
Es ist nun ein Faktum, dass nicht jeder Sexualneigung zugegeben werden darf.
Mit einer attackierenden Generalisierung von Opponenten der Homo-Ideologie ist keiner geholfen.
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#13   Gallowglas   23:05:30 | Montag, 20. Juni 2005
@bonifatius
Da bist du im Irrtum …
konsultiere die Liste der Krankheiten der WHO, dort wirst du Homosexualität nicht finden …
Wohl aber die krankhafte Angst vor Homosexualität, die hier weit verbreitete Homophobie …
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#12   Athanasius   22:58:33 | Montag, 20. Juni 2005
Notamment les pécheurs sont à aimer!
Ich möchte aber vor allem und vorerst dem Verstorbenen gedenken im Gebet.
Dazu möchte ich auch alle „Rechtgläubigen“ (wie ich, ja ;-) ) aufrufen. Und schweige mal jetzt über Perversität, das passt nicht zu diesem Bericht, das tieftraurig ist. Nicht immer ist die Rechthaberei am richtigen Ort.
Wie der ewige Richter diesen Mann beurteilt wissen wir nicht. Darüber können wir nichts sagen und das dürfen wir nicht.
Gedenken wir lieber diesen verstorbenen armen Mann im Gebete.
Wir müssen schliesslich alle lieben! Auch bei solch einem tragischen Ende.
Requiescat in pace.
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#11   bonifatius   22:30:46 | Montag, 20. Juni 2005
Krankheit
Homosexualität ist eine seelische und körperliche Krankheit.
Bei der Betrachtung der Lesermeinungen habe ich den Eindruck, dass gar nicht so wenige davon befallen sind.
Diesen mein Mitleid und Gebet.
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#10   Konrad   22:27:41 | Montag, 20. Juni 2005
Gefäße des Zornes
Leider muß im Sinne des hl. Augustinus auf solche Schicksale hingewiesen werden. Es sind in seinen Worten „Gefäße des Zornes Gottes“ zur Abschreckung und Warnung aufgerichtet. Es ist durchaus in den Wochen, wo überall schamlos-dekadente CSD-Demonstrationen durchgeführt werden, berechtigt, dass kreuz.net diesen Fall berichtet. Homosexualität ist eine Krankheit und eine Perversion – das sagt nicht nur die Lehre der Kirche und der Hl. Schrift, sondern expressis verbis Sigmund Freud.
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#9   Didimus   21:06:34 | Montag, 20. Juni 2005
@ GerdEric
Si tacuisses…
Lieber GerdEric, wenn Sie hier schon ausschließlich spöttisch-ironisch schreiben, sollten Sie es wenigstens so tun, daß Sie sich nicht innerhalb von elf Minuten selbst widersprechen:
wer einzig nur nach den Buchstaben des Gesetzes lebt, wurde doch von Jesus eines besseren belehrt…
oder irre ich mich da,
habe ich da was falsch verstanden?
Juden bedürfen Jesu nicht,
denn sie leben das Gesetz,
und dem stimmt Jesus ausdrücklich zu.
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#8   GerdEric   20:41:16 | Montag, 20. Juni 2005
das ist nicht mein Thema
aber so mancher,
der hier den Stab bricht,
ist sicherlich nicht dazu berufen,
denn richten wird GOTT allein,
und keiner,
der hier „Herr! Herr!“ ruft,
wird eine gute Begründung für seine Überheblichkeit haben,
wer einzig nur nach den Buchstaben des Gesetzes lebt, wurde doch von Jesus eines besseren belehrt…
oder irre ich mich da,
habe ich da was falsch verstanden?
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#7   Ignatius   19:42:17 | Montag, 20. Juni 2005
Wiener Würstchen
Mahlzeit Werner oder Wiener oder wie die ganze kleinkariertschreibende Antifa heut heisst.
Merke:
Wer zuerst die Faschismuskeule schwingt, hat verloren!
Hast du noch nicht gewusst, wie? Bist deppert? Ist ein wööltklasse Spruch und kein (Kaiser-) Schmarrn.
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#5   wiener   18:59:53 | Montag, 20. Juni 2005
unerträglich …
… ist dieser „bericht“.
ein mensch ist gestorben, offensichtlich nach einem tragischen lebensverlauf – und der anonyme haufen „kreuz.net“ kübelt ihn mit (unbewiesenen) behauptungen zu. ok mittlerweile haben wir ja schon mitbekommen, dass die autoren dieser seite (persönliche?) probleme mit der homosexualität haben. aber einen gerade erst verstorbenen in einem beitrag derart bösartig niederzumachen, spottet jeder beschreibung – egal was er in seinem leben getan oder nicht getan hat.
„ich habe gesündigt in gedanken, worten und werken … durch meine große schuld“ – die autoren von kreuz.net sind große sünder (denn sie werden das schuldbekenntnis ja wohl mitsprechen). und andere sind auch sünder. also hört mit dieser widerlichen hetze auf!
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#4   PegasusNbW   15:40:19 | Montag, 20. Juni 2005
Einige Repliken
@„stimme der vernunft“
Wieso hieß es bei den heidnischen Römern „De mortuis nil nisi bene“? – weil sie Angst vor den Geistern hatten und sie mit Honigraspelei ruhig stellen wollten. Für jeden Christen muß es heißen: „De mortuis nil nisi vero“ – „Über die Toten nichts als die Wahrheit“. Alles andere wäre eine Sünde. Ob die Angaben im Bericht alle wahr sind, weiß ich nicht, falls nicht, wird sich der Autor sicher früher oder später rechtfertigen müssen (und sei es am jüngsten Tage).
@„highnoon“
Ich würde das nicht als Hetze bezeichnen – für einen geweihten Priester sollte jedenfalls ein homosexuelles Konkubinat oder Promiskuität ein ungeordnetes moralisches Leben darstellen. Ob dies oder ein daraus resultierends geistiges Spannungsverhältnis zwischen der Lehre der Heiligen Mutter Kirche und dem tatsächlichen Lebenswandel der Grund für den Verfall (sofern dies stimmt) ist, ist eine andere Frage – denkbar wäre es, mit Bestimmtheit wissen wird man es aber nicht.
Und generell: Dass kreuz.net nicht gerade ein liberales zeitgeistiges Medium ist, dürfte den p.t. Lesern doch bekannt sein. Hätte sich wirklich jemand einen positiv gestalteten Nachruf erwartet?
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#3   highnoon †   14:15:13 | Montag, 20. Juni 2005
unglaublich!!!!!
Sein ungeordnetes moralisches Leben zog ein fatales Suchtverhalten nach sich. Wirth war ein starker Raucher, bekam Alkoholprobleme, wurde medikamentenabhängig, begann Kokain einzunehmen. Außerdem kämpfte er mit schweren Depressionen.
Tiefer kann man wohl nicht mehr sinken in der Hetze gegen homosexuelle Menschen.
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#2   thaumaturgos   14:10:20 | Montag, 20. Juni 2005
dem hier so hämisch beschriebenen
wird der herr wohl gnädig sein … aber dem schreiberlin?
christlich ist das sicher nicht
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#1   stimme der vernunft †   14:01:58 | Montag, 20. Juni 2005
Christlich?
Bei den heidnischen Römern hieß es „De mortuis nil nisi bene“
Die angeblich so christlichen kreuz.net’ler giessen sogar über die Toten noch Gülle aus.
Der Herr sei seiner Seele gnädig, und das ewige Licht leute ihm.
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