(kreuz.net/ antikrieg.com) Der Afghanistankrieg muß auch untersucht werden.
Warum sind wir gegen die
Taliban? Wieso sind wir gegen Afghanistan?
Wer sind die Taliban? Wenn die Taliban einen religiösen Staat
wollen, so sei es.
Wie der Vatikan, zum Beispiel. Sind wir von ihm bedroht? Nein. Es ist ein religiöser
und friedlicher Staat.
Wenn die Taliban ein islamisches Emirat schaffen wollen, wer sagt, daß sie dann
Feinde sind? Ist Bin Laden ein Taliban oder ein Afghane? Nein.
Er ist weder Taliban noch Afghane.
Waren
die Terroristen, die New York angriffen, Taliban oder Afghanen? Nein.
Was war dann der Grund für die
Kriege gegen Afghanistan und Irak?
Afghanistan den Afghanen
Wenn ich meine amerikanischen und britischen
Freunde täuschen wollte, dann würde ich ihnen sagen, sie sollten mehr Truppen schicken und in diesem
Blutbad ausharren.
Aber sie würden in Afghanistan und im Irak nie gewinnen.
Was geschah mit ihnen im
Irak, einem Land, das aus Wüste besteht.
Im gebirgigen Afghanistan wird es noch schlimmer werden.
Falls
ich sie täuschen wollte, dann würde ich ihnen sagen, den Krieg im Irak und Afghanistan fortzuführen.
Im Gegenteil. Ich möchte die Bürger der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und anderer Länder schonen,
die im Irak und Afghanistan kämpfen.
Ich rate ihnen: Überlaßt Afghanistan den Afghanen, überlaßt
Irak den Irakern!
Wenn sie sich bekämpfen wollen, können sie es tun.
Warum stehen Truppen in Afghanistan?
Die USA hatten ihren Bürgerkrieg, und niemand hat sich eingemischt.
Es gab Bürgerkriege in Spanien,
China und Ländern auf der ganzen Welt.
Überall auf der Welt gab es Bürgerkriege. Falls die Iraker
sich also gegenseitig bekämpfen wollen, sollen sie ihren Bürgerkrieg haben.
Wer sagt, daß die Taliban,
wenn sie einen Staat gründen würden, interkontinentale Raketen besitzen würden, mit denen man New York
beschließen könnte?
Kamen die Flugzeuge von Afghanistan oder aus dem Irak? Nein. Sie starteten von
amerikanischen Flughäfen.
Warum wird dann Afghanistan angegriffen? Waren die Terroristen Taliban oder
Iraker?
Warum schweigen wir? Wir dürfen keine stillen Mittäter werden.
Alle, die nicht die Wahrheit
sagen, sind Mittäter. Wir setzen uns für den internationalen Frieden und Sicherheit ein.
Wir wollen
die Menschheit nicht lächerlich machen. Wir wollen sie retten.
Aus der Rede des libyschen Revolutionsführers
Muammar al-Gaddafi (69) vor der Generalversammlung der UNO am 1. Oktober 2009.
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#81 Atzmon 23:48:53 | Donnerstag, 8. September 2011
Tatsache ist: Im Oktober 2010 wurde Nuri Mesmari, der Leiter von Gaddafis Protokollabteilung, in Paris
vom französischen Auslandsgeheimdienst befragt. Politisch linke europäische wie auch konservative asiatische
Medien berichteten damals übereinstimmend, dass Nuri Mesamari sich nach Paris abgesetzt hatte und den
Franzosen – gegen üppige Bezahlung – die ihm bekannten libyschen Staatsgeheimnisse verriet. Für Präsident
Sarkozy waren die von Nuri Mesmari gegenüber dem Geheimdienst gemachten Aussagen ein tiefer Schlag in
die Magengrube. Noch verheerender war es für französische Banken: Gaddafi plante demnach den Abzug aller
libyschen Ölguthaben von europäischen Konten (die vor allem in Frankreich lagerten) und deren Umschichtung
auf asiatische Konten. Sarkozy und die französischen Banken hatten Angst davor, dass arabische Diktatoren
diesem Schritt folgen würden. Gaddafi führte schon entsprechende Gespräche mit den Chinesen. Die ohnehin
schwer angeschlagenen französischen Banken hätten den Abzug der Öl-Milliarden nicht überlebt. Der
ohnehin unter Druck stehende Euro wäre sofort ohne Rettungsmöglichkeit zerschossen worden. info.kopp-verlag.de/…gestuerzt-wurde.html
Ulfkotte hat mal als Ausnahme die richtigen Kenner angefixt. Heil ZION!
#79 vagabundo 21:42:39 | Dienstag, 6. September 2011
„Ich rate ihnen: Überlaßt Afghanistan den Afghanen, überlaßt Irak den Irakern!“ Das rate ich auch.
Ebenso sollten wir das Christentum den Christen, das Judentum den Juden, den Zionismus den Zionisten und
den Islam den Islamis überlassen. Das wird aber leider zu einem gigantischen, einem unlösbaren Problem,
wenn diese grundverschiedenen Initiatationen untereinander vermischt in unmittelbarer Nachbarschaft nebeneinander
leben müssen. Das führt zu Mord und Totschlag. Wenn der Nachbar mich haßt und ich ihn nur noch hassen
kann, dann gibt es Blutvergießen. Deshalb: Vermischen ist Verbrechen.
#78 Schalom 11:11:22 | Dienstag, 6. September 2011
Ja, und so ein süßes geschächtetes Osterlämmlein hat auch unser Herr Jesus und seine zwölf katholischen Bischöfe beim Abendmahl mit Kresse und Meerrettich verspeist. Rotwein haben sie dazu getrunken, vier Becher waren Pflicht bei den Juden.
Timothy Lovejoy Sie meinen ich paßt zur NPD. Dies würde bedeuten, ich wäre Atheist und Sozialist und
damit ein Antichrist. Ich bitte diese Behauptung zu beweisen. VanDaalen: Wenn das Leben in den USA für
einen Europäer erträglicher ist als in Lybien, ist dies keine Verdienst von Obama, sondern weil dieses
Land europäisch geprägt ist. Obama ist – wie Gaddafi – eine Figur auf dem Schachbrett des antichristlichen
Internationalismus.
…und das weiße Lämmchen, s.o., wird geschächtet: Kehle durchschneiden und jämmerlich ausbluten lassen!
Den Höllenhund Gaddafi freut’s, wie die anderen götzenverehrenden Mohamedaner auch! www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
#72 VanDaalen 20:09:48 | Montag, 5. September 2011
zu 60: Liebe Jolanda, sie können sich ja mal überlegen, in welchem Land sie lieber leben würden – mit einem Schlächter ander Spitze, für den ein anderes Leben als seins nicht gilt, oder aber mit einem Präsidenten, der von euch hier gegeißelt wird, weil er Probleme in seinem eigenen Land hat, für die er zum großen Teil nichts kann. Und da helfen auch keine „Tea-Parties“ und andere Hanswursteleien der Republikaner.
Ich finde es sehr fortschrittlich das auch Muslime auf +net schreiben dürfen…das es auch noch einer
dieser Demokraten ist kann man da wohl nicht verlangen. Und übrigens…auch in den Lybischen Bürgerkrieg
wurde sich eingemischt, ich meine den der Gaddafi gewonnen hat, also nicht den hier.
Nanu? Willst du damit etwa sagen, du seist antichristlich? Schaut man sich mal das Programm der NPD an
und liest deine „geistigen“ Ergüsse, so kommt man zu dem Schluss, das du nicht besser bist als ein Jürgen
Rieger oder ein Udo Pastörs (um nur mal zwei Beispiele zu nennen)…
Timotha Lovejoy: #66 Die NPD ist wie alle anderen Parteien – bis auf die Christliche Mitte –, einschließlich
der „C“DU/„C“SU, eine antichristliche Partei. Aus diesem Grund wähle ich sie nicht, sondern bleibe an
den Wahltagen zuhause.
Nun, Tomás mit deinem Müll bist du bestens bei der Ortsvertretung der NPD aufgehoben. Die vertreten genau die Art von Christlichkeit, die du propagierst…
Dumbledor: Bei den Wahlen gibt es drei Möglichkeiten. Man geht nicht zum Wählen, man gibt eine ungültige
Stimme ab oder man wählt eine Partei, die im wesentlichen chritlich ist (z.B. die Christliche Mitte).
Auf keinem Fall darf man die „C“DU/„C“SU, die für Abtreibung, Islam und Homosexualität ist, als das
„geringere Übel“ wählen, so wie es die Piusbrüder machen. Ich persönlich ziehe vor, nicht zum Wählen
zu gehen.
#64 Dumbledor 14:55:03 | Montag, 5. September 2011
#63 Tomás „Katholiken sollten (endlich!) damit aufhören, immer das (vermeintliche) geringeres Übel
zu wählen und zu versuchen, Beelzebub mit dem Teufel auszutreiben.“ Da frag ich besser nicht, was Sie
bei der Wahl bevorzugen^^
Obama, die Taliban und Gaddafi repräsentieren antichristliche Kräfte, die sich gegenseitige bekämpfen,
oder tun als es ob sie es täten, aber gegen Christus und Seiner Kirche gemeinsamen Sache machen. Aus
diesem Grund dürfen wir Katholiken keinen von denen unterstützen. Katholiken sollten (endlich!) damit
aufhören, immer das (vermeintliche) geringeres Übel zu wählen und zu versuchen, Beelzebub mit dem Teufel
auszutreiben. Josefus: Die Theorie, nach der ein gewisser Bin Laden die Anschläge in einer Höhle in
Afghanistan geplant haben soll und neunzehn islamische Terroristen, von denen keiner in der Lage war,
ein Kleinflugzeug richtig zu fliegen, diese verübt haben sollen, steht auf sehr wackligen Beinen. Es
kann nicht ausgeschlossen werden, daß die Verwaltung Busch diese selbst begangen hat, um einen Vorwand
zu haben, in Afghanistan einzumarschieren. So wie die nicht existierende Massenvernischtungswaffen von
Hussein das (verlogene) Alibi war, um den Irak anzugreiffen.
Der liebenswürdige Mann auf dem Foto kann aber kein Taliban sein, denn als Taliban muss er einen Vollbart
tragen. Mit einem solchen Dreitagebart wäre er von den Taliban schwerstens bestraft worden. Die Terroristen
des 11. September wurden in Afghanistan ausgebildet und instruiert. Trotzdem wurde den Taliban noch die
Möglichkeit gegeben Osama bin Laden auszuliefern. Die afghanischen Taliban beschützten und unterstützten
al-Qaida. Ob es geschickt und gut war, in Afghanistan einzumarschieren, vermag ich nicht zu beurteilen,
aber so zu tun, als hätte Taliban und die grausamen Verbrechen am 11. September, die ja nur der Höhepunkt
in einer Reihe von mörderischen Anschlägen waren (man denke nur an die Bombenanschläge auf die amerikanischen
Botschaften in Nairobi (Kenia) und Daressalam (Tansania) 1998, Anschlag von Luxor 1997, Sprengstoffanschlag
auf den Khobar Tower 1996, usw. mit Hunderten von Toten), nichts miteinander zu tun, ist absurd.
Lieber Herr Muhahamar! Wenn kreuz.net Sie so posititiv hervorhebt, sind Sie sicher ein ganz braver Kämüfer
für die Menschen und gegen Terroristen und sicher ganz katholisch. Beten Sie weiter zur Himmelmutter
viele Rosenkränze und dann wird sie ganz bestimmt Ihre vielen menschenfreundlichen Anliegen erhören!
Der liebenswürdige Mann auf dem Foto kann aber kein Taliban sein, denn als Taliban muss er einen Vollbart
tragen. Mit einem solchen Dreitagebart wäre er von den Taliban schwerstens bestraft worden. Die Terroristen
des 11. September wurden in Afghanistan ausgebildet und instruiert. Trotzdem wurde den Taliban noch die
Möglichkeit gegeben Osama bin Laden auszuliefern. Die afghanischen Taliban beschützten und unterstützten
al-Qaida. Ob es geschickt und gut war, in Afghanistan einzumarschieren, vermag ich nicht zu beurteilen,
aber so zu tun, als hätte Taliban und die grausamen Verbrechen am 11. September, die ja nur der Höhepunkt
in einer Reiher von mörderischen Anschlägen waren (man denke nur an die Bombenanschläge auf die amerikanischen
Botschaften in Nairobi (Kenia) und Daressalam (Tansania) 1998, Anschlag von Luxor 1997, Sprengstoffanschlag
auf den Khobar Tower 1996, usw. mit Hunderten von Toten), ist absurd.
#55 widerlich † 01:23:28 | Montag, 5. September 2011
Wo ist denn das Problem. Gaddafi ist ein Menschenverachter, der nur seinen eigenen Vorteil und seine eigene
Macht im Auge hatte. Genau die selbe Einstellung wie die Religions-Faschisten hier. Alles das selbe Pack.
Das muss einen Heidenspaß machen – mit Muamar proviziern! Sich die soutanenbedeckten Schenkel klopfen,
wie alle sich aufrgen … DANN FISCHT IHN DOCH AUS DER WÜSTE UND VERSTECKT IHN IN BLINDENMARKT ODER VADUZ
ODER WO IHR SITZT UND NEHMT IHN IN DIE REDAX AUF!
#48 Ossietzky 00:46:42 | Montag, 5. September 2011
***Waren die Terroristen, die New York angriffen, Taliban oder Afghanen? Stammten sie aus dem Irak?***
Eine äußerst komplexe Frage, die auf kreuz. net diesmal rechtzeitig im Vorgriff auf den 11. September
gestellt wird… Vielleicht findet sich bis dahin die einzig und wirklich wahre Antwort…
Frager. Es blühen Heilkräuter. Es gibt Quellwasser. Und wer will, der findet großzügig immer wieder
ein Haar in der Suppe. … Der Marienheilgraten ist ein Kraftort der stillen Einkehr, der Freude und des
Segens. Tausende von Menschen haben hier den Zugang zu Gott gefunden. Die Liebe zählt und nicht die „Astrologie“
oder die Tierkreiszeichen … . Ich wünsche Ihnen eine Gute Nacht und vielleicht den Besuch in Großgmain.
@Gregorius Nazianzenus: Kompliment! Vor ihrer tief reflektierten Darlegungweise auf hohem Niveau, verneige
ich mich. Diesen Gedankengang nutzbringend & »ökumenisch fruchtbar« weiter zu führen, fällt nicht
leicht, zumal das gemeinsam Geglaubte bekannt sein müsste, um sich nicht zu verlieren… – Sie haben
dann auch sicher schon Maria, als die auf/durch Christus hin Vorerlöste durchdacht (und damit nicht Römer-
und Korinther Zitat widersprechend)…? – Was die neueren Erscheinungen betrifft, lässt sich seit 1830
(Rue du Bac) eine deutliche „Linie“ erkennen. So wird auch zwischen »locutio interiora« und »exteriora«
unterschieden, wobei letztgenannte weniger vom psychischen Erleben, speziell bei Kindern, beeinflusst
wird und darum auch vorzüglich ausgewertet werden kann… – Wie auch immer, katholischerseits ist die
Argumentation leichter & klarer, da Dogmen und kirchlich anerkannte Erscheinungen nicht wieder aufs Neue
untersucht werden müssten, als Grundlage für weitere Überlegungen dienen könnten und darauf aufbauen.
Wir haben ja auch über 1900 Jahre gebraucht, um die leibliche Aufnahme Mariens feierlich verkünden zu
können. Auch hier, und das ist kaum bekannt, ging ein wesentlicher Anstoß für die Verkündigung, von
einer Vision und Botschaft aus, die der kleine Gille dem Papst Pius XII. selbst überbrachte: – www.herzmariens.de/Mystik/gilles.htm
– Ein interessantes Detail hierbei, ist der Teil der Botschaft: »Die Heiligste Jungfrau Maria ist nicht
gestorben…« (ggs. Orth.)
#43 catholic 23:14:14 | Sonntag, 4. September 2011
Frager Der Initiator des Marienheilgartens ist katholischer Pfarrer und hat mit New Age nichts auf dem
Hut. Er ist gut bewandert in katholischer und orthodoxer Theologie. Er sieht die ganze Schöpfung als
eine Einheit: Siehe die Kathedrale Familia Sagrada in Bercelona. Der Marienheilgarten wird von vielen
Menschen gut angenommen. Er ist ein gutes Medium, die Katholizität nahe zu bringen. Die katholische Dogmatik
kann das gut verkraften, zu dem die Weisheit (Hagia Sophia) diese spielend in sich integrieren kann. Das
alles ist etwas ungewohnt, aber bringt Menschen Gott, Christus und Maria näher.
Frager, danke für Ihre Antwort. Die theologische Argumentation der marianischen Dogmen ist mir einigermaßen
bekannt, darunter das Pauluszitat in diesem Zusammenhang. Dass die Gottesmutter die ganz Reine und Unbefleckte
(achrantos…) ist, hat die Kirche immer geglaubt und wird in zahllosen Gebeten der alten Kirche ausgesprochen.
Eine Schwierigkeit des Immaculata-Dogmas ist, dass es im Gegensatz zum Wortlaut von Röm 5,12 und 1 Kor
15,22 steht. Die Erbsündelehre des Westens unterscheidet sich von der des Ostens und das Immaculata-Dogma
ist eine Folge eben dieser anderen Erbsündetheologie. Mystische Phänomene sind kein guter Beweis für
Dogmen. Im lateinischen Mittelalter hatten Mystikerinnen wie Katharina von Siena einerseits und Brigitta
von Schweden andererseits einander direkt entgegengesetzte Offenbarungen (?) über die Gottesmutter im
Hinblick auf ihre Empfängnis. Ähnliches im 20. Jahrhundert. Terese Neumann hatte eine Vision, bei der
sie bei der Geburt Christi Blut fließen sah. Andere Mystikerinnen hatten entgegengesetzte Visionen. Mystische
Visionen, besonders wenn sie sinnlich sind wie die erwähnte, sind unzuverlässig. Die Väter des Ostens
warnen, sich sinnlichen Visionen zu überlassen, weil sie meist Täuschungen sind. Im Westen teilt Johannes
von Kreuz diese klare Haltung. Obwohl ich Vorbehalte gegen die Lehre des Dogmas habe, würde ich es nicht
wagen, die Empfängnis der heiligen Jungfrau als (von Sünde) befleckt zu bezeichnen.
@Catholic: Weiß nicht was Sie meinen, der Heilgarten erscheint mehr als suspekt (»Philosophie, Religion
und Mythologie, Astrologie und Numerologie zu einer ganzheitlichen-holistischen Weltsicht«) – klingt
schräg nach New-Age-Kram, nicht wahr? – Also bitte, dass im Zusammenhang mit den ernsthaft fundierten
Dogmen-Anliegen zu bringen…ich muss schon sagen!
#34 Dumbledor 22:37:55 | Sonntag, 4. September 2011
„Aus der Rede des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi (69) vor der Generalversammlung der
UNO am 1. Oktober 2009.“ Zum Glück darf der da nicht mehr reden.
Völlig korrekt, catholic… Jeder darf und keiner muß! Genauso verstehe ich meinen Glauben – und da
sind wir Katholiken und Protestanten uns auch weitestgehend einig- lediglich Fundamentalisten auf beiden
Seiten versuchen ständig Keile zwischen die Christenheit zu treiben! Wir sollten in der Tat nicht so
viel Zeit damit verschwenden, die Ränder zufrieden zu stellen, sondern damit, die breite Mitte zu versöhnen
und die in den meisten Bereichen bereits erlangte Einheit der Kirche gemeinsam zu leben!
#31 catholic 22:23:08 | Sonntag, 4. September 2011
Lieber Frager, Gesunde Marienverehrung kann nur empfohlen werden. Wer an Marienerscheinungen glauben will,
darf das, muss es aber nicht. Auch marianische Zeichen können für viele eine Glaubenshilfe. Ich kenne
eine Marienbruderschaft. Persönliche „Marienerfahrungen“ teile ich nur ganz nahen Freunden mit. Ihnen
wünsche ich viel Freude, Trost und Hilfe von der Mutter Gottes. PS: Marienbruderschaft Großgmain …
googeln
(@catholic &) @Gregorius Nazianzenus: Auch wenn ich ihre sonstigen tief geistigen Beiträge schätze und
Sie von Ihrem neu-orthodoxen Standpunkt aus verstehe, (wo ja keine weiteren Dogmen mehr möglich sind,
aufgrund bedauerlichen „defectus“ als autokephale Teilkirchen = Problemstau), möchte ich ein zentrales
Schriftzitat erwähnen: »für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das,
was an den Leiden Christi noch fehlt.« (Kol 1,24) – Wenn das schon für den erbsündlich belasteten Paulus
gilt (… alle Christen sind eingeladen, wie viel mehr »Leidenspower« hat dann die Unbefleckte Empfängnis
(ebenso ein Dogma, was die Orthodoxie der Sache nach kennt + Lourdes bestätigt(!), aber nicht mehr zu
definieren vermag…, wie auch Assumpta) – Für die Sache der »Miterlösung« stehen gleich zwei anerkannte
Marienerscheinungen: Amsterdam + Akita (Sr. Agnes vor 101 mal blutendender Vrouwe-Statue!). – Auch biblisch
von Gen 3, 15 (Frau = Titel) über Joh 6-Kana bis unters Kreuz (Joh 19, 26) und apokalyptische Frau (Offb
12) wird klar, die Rolle der Frau ist nicht nur passiv Erlösungsgnade empfangend, sondern aktiv vermittelnd
ins Erlösungmysterium integriert. – Die Verkündigung der »Theotokos« war einstmals Markenzeichen der
Rechtgläubigen im goldenen Zeitalter der Vereinten Kirche. Auf die feierliche dogmatisierende Krönung
der »Corredentrice« wird großer Segen folgen, weil sie Ausdruck der Verehrung der Vereinten Herzen
Jesu und Mariä ist. (2.S. Wundertätige Medaille!)
#29 Sainte Rose 21:52:01 | Sonntag, 4. September 2011
zu #17 Van Daalen Wie das Schreibbüro an die erleuchteten Reden des Herrn Ghaddafi herankommt? Sie sind
öffentlich, weil vor den Vereinten Nationen gehalten. Ein kurzer Ausschnitt hier: www.youtube.com/watch?v=VvOo5LK22sg
Das Original dauert deutlich länger. Ich habe aufgehört mich zu fragen, wieso ein sog. katholisches
Forum ausgerechnet Herrn Ghaddafi zu Wort kommen lässt. Vielleicht, weil Ghaddafi wie auch Saddam Hussein
die Christen in Ruhe gelassen hat? Aber dann sollte man das auch deutlich sagen.
Gaddafi hat im großen und ganzen recht. Mit ihm ist einer der letzten Gegner der Globalisierung aus dem
Weg geräumt. –-- Der Titel Miterlöserin ist ein Erzeugnis der westlichen Dogmatisierungswut. Man kann
die heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria verehren und um ihre Fürbitte anrufen, ohne weitere Dogmen
zu produzieren, die keine Grundlage in der Heiligen Schrift und Tradition haben.
#26 catholic 21:24:53 | Sonntag, 4. September 2011
Ja, die Verehrung Mariens ohne Übertreibung kann ich nur empfehlen. Sie gehört zu Jesus als seine Mutter.
Besonders ihren Satz: „Tut alles, was er euch sagt“, sollten sich die ganz „Traditionellen“ hier besonderns
zu Herzen nehmen, dann würden Sie nicht soviel Schwarzgalliges gegen andere Menschen ausspucken. Maria
ist da viel feiner und reiner.
#22 Gotthard 21:01:33 | Sonntag, 4. September 2011
erinnern sich die Pius-Vereinsler und das Schreibbüro noch an das „grüne Buch“ des hochverehrten Muammar
al Gaddafi? Vielleicht könnt ihr den Unwissenden eine Auswahl von Zitaten präsentieren?
Selbstverständlich ist Maria eine Erlöste! Sie wurde von Gott erlöst als die Mutter unseres Herrn Jesus
Christus! Sie sitzt an seiner Seite und fühlt und leidet mit uns Menschen mit – genauso, wie die Millionen
von Seelen, die eingegangen sind in das Reich Gottes. Maria ist im Kreise der Erlösten ein „Primus inter
pares“. Sie ist als Mutter unseres Herrn Jesus nChristus sicherlich eine ganz herausragende Gestalt in
unserem Glauben. Sie hat als Frau die – für damalige Zeiten- todesmutige Flucht nach Ägypten organisiert.
Sie hat Jesus erzogen, mit ihm gespielt, mit ihm diskutiert und auch sicherlich mit ihm geschimpft. Sie
hat Jesus als seine Mutter sicherlich mehr geliebt als jeder andere. Und daher ist sie erlöst! Wie alle
diejenigen, die Jesus Christus lieben – unseren Erlöser!
#17 VanDaalen 20:55:01 | Sonntag, 4. September 2011
Seid ihr noch beim Thema? Die Redakt. will, dass ihr euch Muammers Glaubenbotschaften anschließt. Wo ist der überhaupt? Und wie kommt die Redax an diese wunderbaren, erleutenden Reden heran? Standleitung zum Mörder des eigenen Volkes?
#11 – es reicht, wenn’S GottVater gefällt Seine Miterlöserin auch so genannt zu wissen! #13 – auch ihrer
Seelen wurde gedacht. das werden sie erst zu spät verstehen
#15 catholic 20:54:40 | Sonntag, 4. September 2011
In aller Freundschaft, wird das die Heilige Maria nicht interessieren, ob sie Miterlöserin oder Erlöste
ist … . Man kann auch fragen: Hat sich im Paradies um den Baum mit dem Kopf nach oben oder nach unten
geringelt?
Es interessiert halt niemanden, was ihr wem weihts. Angesichts von paar hundert Maxln ein geradezu tragik-komischer Größenwahn… glaubts ihr vielleicht ihr seids die Spartaner? höhö
wie schön war da doch Fulda! Kein Dummlaber! der Galubensfeind Algermissen hat sich auch nicht blicken
lassen. Und wieder einmal durfte eine kleine Schar noch recht(!)gläubiger Christen in der bekennenden
Nachfolge Deutschland dem Herzen der Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin Maria weihen! Damit es nicht
ganz den irrgläubigen verfällt!
In der Sache gebe ich ihm schon recht. Die militarischen Ami haben ja wirklich einen Klopfer und terrorisieren die ganze Welt mit ihrer paranoiden Big-Brother Mentalität. Sollen’s lieber ihr Defizit bereinigen und sich auf ihre innenpolitischen Probleme konzentrieren. Afghanistan und dem Irak wird es ohne ihre Intervention besser gehen.
Muammar al-Gaddafi lebt – vom gescheiterten Revolutionsführer zum gefeierten Schriftsteller und Weltdeuter!
Wenn das keine Karriere ist … jetzt fehlt nur noch der Bericht über seine Bekehrung und Taufe! Kann
aber nicht mehr lange dauern bei dem Missionierungseifer von Pius-Verein und Schreibbüro …