Vereinte Nationen
Warum sind wir gegen die Taliban?
Waren die Terroristen, die New York angriffen, Taliban oder Afghanen? Stammten sie aus dem Irak? Von Muammar al-Gaddafi.
© James Hopkirk, Flickr, CC
(kreuz.net/ antikrieg.com) Der Afghanistankrieg muß auch untersucht werden.

Warum sind wir gegen die Taliban? Wieso sind wir gegen Afghanistan?

Wer sind die Taliban? Wenn die Taliban einen religiösen Staat wollen, so sei es.

Wie der Vatikan, zum Beispiel. Sind wir von ihm bedroht? Nein. Es ist ein religiöser und friedlicher Staat.

Wenn die Taliban ein islamisches Emirat schaffen wollen, wer sagt, daß sie dann Feinde sind? Ist Bin Laden ein Taliban oder ein Afghane? Nein.

Er ist weder Taliban noch Afghane.

Waren die Terroristen, die New York angriffen, Taliban oder Afghanen? Nein.

Was war dann der Grund für die Kriege gegen Afghanistan und Irak?

Afghanistan den Afghanen

Wenn ich meine amerikanischen und britischen Freunde täuschen wollte, dann würde ich ihnen sagen, sie sollten mehr Truppen schicken und in diesem Blutbad ausharren.

Aber sie würden in Afghanistan und im Irak nie gewinnen.

Was geschah mit ihnen im Irak, einem Land, das aus Wüste besteht.

Im gebirgigen Afghanistan wird es noch schlimmer werden.

Falls ich sie täuschen wollte, dann würde ich ihnen sagen, den Krieg im Irak und Afghanistan fortzuführen.

Im Gegenteil. Ich möchte die Bürger der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und anderer Länder schonen, die im Irak und Afghanistan kämpfen.

Ich rate ihnen: Überlaßt Afghanistan den Afghanen, überlaßt Irak den Irakern!

Wenn sie sich bekämpfen wollen, können sie es tun.

Warum stehen Truppen in Afghanistan?

Die USA hatten ihren Bürgerkrieg, und niemand hat sich eingemischt.

Es gab Bürgerkriege in Spanien, China und Ländern auf der ganzen Welt.

Überall auf der Welt gab es Bürgerkriege. Falls die Iraker sich also gegenseitig bekämpfen wollen, sollen sie ihren Bürgerkrieg haben.

Wer sagt, daß die Taliban, wenn sie einen Staat gründen würden, interkontinentale Raketen besitzen würden, mit denen man New York beschließen könnte?

Kamen die Flugzeuge von Afghanistan oder aus dem Irak? Nein. Sie starteten von amerikanischen Flughäfen.

Warum wird dann Afghanistan angegriffen? Waren die Terroristen Taliban oder Iraker?

Warum schweigen wir? Wir dürfen keine stillen Mittäter werden.

Alle, die nicht die Wahrheit sagen, sind Mittäter. Wir setzen uns für den internationalen Frieden und Sicherheit ein.

Wir wollen die Menschheit nicht lächerlich machen. Wir wollen sie retten.

Aus der Rede des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi (69) vor der Generalversammlung der UNO am 1. Oktober 2009.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Ein außer Kontrolle geratener Virus? 2. Unter den Augen der Uno wurden bisher 65 Kriege geführt 3. Was geschieht, wenn ein Land wie Libyen Frankreich angreifen sollte? 4. Libyen verdient einen Sitz 5. „Wir sind reine Dekoration ohne Substanz“ 6. Das wäre eine Form des Terrorismus 7. Das ist kein Sicherheits-, sondern ein Terrorrat 8. Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken 9. Das ist eine Schuld, die beglichen werden muß 10. Gaddafi im Obama-Taumel 11. „Ich wache in New York um 4.00 Uhr auf“ 12. Die UNO-Verantwortlichen für den Krieg müssen vor Gericht 13. Irak: „Das gleiche könnte uns auch blühen“
14. Warum sind wir gegen die Taliban?
15. Warum gibt es so viele unaufgeklärte politische Morde? 16. Wir sind die Piraten 17. „Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich“
      
81 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#81   Atzmon   23:48:53 | Donnerstag, 8. September 2011
Tatsache ist: Im Oktober 2010 wurde Nuri Mesmari, der Leiter von Gaddafis Protokollabteilung, in Paris vom französischen Auslandsgeheimdienst befragt. Politisch linke europäische wie auch konservative asiatische Medien berichteten damals übereinstimmend, dass Nuri Mesamari sich nach Paris abgesetzt hatte und den Franzosen – gegen üppige Bezahlung – die ihm bekannten libyschen Staatsgeheimnisse verriet. Für Präsident Sarkozy waren die von Nuri Mesmari gegenüber dem Geheimdienst gemachten Aussagen ein tiefer Schlag in die Magengrube. Noch verheerender war es für französische Banken: Gaddafi plante demnach den Abzug aller libyschen Ölguthaben von europäischen Konten (die vor allem in Frankreich lagerten) und deren Umschichtung auf asiatische Konten. Sarkozy und die französischen Banken hatten Angst davor, dass arabische Diktatoren diesem Schritt folgen würden. Gaddafi führte schon entsprechende Gespräche mit den Chinesen. Die ohnehin schwer angeschlagenen französischen Banken hätten den Abzug der Öl-Milliarden nicht überlebt. Der ohnehin unter Druck stehende Euro wäre sofort ohne Rettungsmöglichkeit zerschossen worden.
info.kopp-verlag.de/…gestuerzt-wurde.html
Ulfkotte hat mal als Ausnahme die richtigen Kenner angefixt. Heil ZION!
Redaktion benachrichtigen
#80   catholic   21:48:47 | Dienstag, 6. September 2011
vagabundo, welch eine allumfassende Toleranz? Das nenne ich katholisch-ganzheitlich.
Hüten Sie sich vor den Dolchen der religiösen Fanaten. –
Redaktion benachrichtigen
#79   vagabundo   21:42:39 | Dienstag, 6. September 2011
„Ich rate ihnen: Überlaßt Afghanistan den Afghanen, überlaßt Irak den Irakern!“
Das rate ich auch. Ebenso sollten wir das Christentum den Christen, das Judentum den Juden, den Zionismus den Zionisten und den Islam den Islamis überlassen.
Das wird aber leider zu einem gigantischen, einem unlösbaren Problem, wenn diese grundverschiedenen Initiatationen untereinander vermischt in unmittelbarer Nachbarschaft nebeneinander leben müssen. Das führt zu Mord und Totschlag. Wenn der Nachbar mich haßt und ich ihn nur noch hassen kann, dann gibt es Blutvergießen.
Deshalb: Vermischen ist Verbrechen.
Redaktion benachrichtigen
#78   Schalom   11:11:22 | Dienstag, 6. September 2011
Ja, und so ein süßes geschächtetes Osterlämmlein hat auch unser Herr Jesus und seine zwölf katholischen Bischöfe beim Abendmahl mit Kresse und Meerrettich verspeist. Rotwein haben sie dazu getrunken, vier Becher waren Pflicht bei den Juden.
Redaktion benachrichtigen
#77   M-us   03:59:56 | Dienstag, 6. September 2011
Warum erlaubt sich die Redaktion hier Reden eines geisteskranken Massenmörders reinzustellen, einfach nur erbärmlich
Redaktion benachrichtigen
#76   Tomás   01:23:43 | Dienstag, 6. September 2011
Timothy Lovejoy
Sie meinen ich paßt zur NPD. Dies würde bedeuten, ich wäre Atheist und Sozialist und damit ein Antichrist. Ich bitte diese Behauptung zu beweisen.
VanDaalen:
Wenn das Leben in den USA für einen Europäer erträglicher ist als in Lybien, ist dies keine Verdienst von Obama, sondern weil dieses Land europäisch geprägt ist.
Obama ist – wie Gaddafi – eine Figur auf dem Schachbrett des antichristlichen Internationalismus.
Redaktion benachrichtigen
#75   Jolanda   21:22:10 | Montag, 5. September 2011
…und das weiße Lämmchen, s.o., wird geschächtet: Kehle durchschneiden und jämmerlich ausbluten lassen!
Den Höllenhund Gaddafi freut’s, wie die anderen götzenverehrenden Mohamedaner auch!
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
Redaktion benachrichtigen
#74   Timothy Lovejoy †   20:15:27 | Montag, 5. September 2011
Jolanda ist halt noch so eine Möchtegern-Katholikin, die vom Verständnis eher St. Adolf anhimmelt, als Jesus Christus…
Redaktion benachrichtigen
#73   Beda   20:11:57 | Montag, 5. September 2011
Hübscher junger Mann auf dem Foto.
Redaktion benachrichtigen
#72   VanDaalen   20:09:48 | Montag, 5. September 2011
zu 60: Liebe Jolanda, sie können sich ja mal überlegen, in welchem Land sie lieber leben würden – mit einem Schlächter ander Spitze, für den ein anderes Leben als seins nicht gilt, oder aber mit einem Präsidenten, der von euch hier gegeißelt wird, weil er Probleme in seinem eigenen Land hat, für die er zum großen Teil nichts kann. Und da helfen auch keine „Tea-Parties“ und andere Hanswursteleien der Republikaner.
Redaktion benachrichtigen
#71   Inglorious Bass   19:34:17 | Montag, 5. September 2011
Ich finde es sehr fortschrittlich das auch Muslime auf +net schreiben dürfen…das es auch noch einer dieser Demokraten ist kann man da wohl nicht verlangen.
Und übrigens…auch in den Lybischen Bürgerkrieg wurde sich eingemischt, ich meine den der Gaddafi gewonnen hat, also nicht den hier.
Redaktion benachrichtigen
#70   Beda   18:39:49 | Montag, 5. September 2011
Tomás bleibt immer zu Hause. Er kann ja nicht mal in die Kirche gehen.
Redaktion benachrichtigen
#69   bassman   18:39:25 | Montag, 5. September 2011
Udo Pastörs ist einsame Spitze. Das findet auch der Führer! www.youtube.com/watch?v=k3UYU1StC2E
Redaktion benachrichtigen
#68   Timothy Lovejoy †   18:37:48 | Montag, 5. September 2011
Nanu?
Willst du damit etwa sagen, du seist antichristlich? Schaut man sich mal das Programm der NPD an und liest deine „geistigen“ Ergüsse, so kommt man zu dem Schluss, das du nicht besser bist als ein Jürgen Rieger oder ein Udo Pastörs (um nur mal zwei Beispiele zu nennen)…
Redaktion benachrichtigen
#67   Tomás   18:34:42 | Montag, 5. September 2011
Timotha Lovejoy:
#66 Die NPD ist wie alle anderen Parteien – bis auf die Christliche Mitte –, einschließlich der „C“DU/„C“SU, eine antichristliche Partei. Aus diesem Grund wähle ich sie nicht, sondern bleibe an den Wahltagen zuhause.
Redaktion benachrichtigen
#66   Timothy Lovejoy †   16:05:20 | Montag, 5. September 2011
Nun, Tomás mit deinem Müll bist du bestens bei der Ortsvertretung der NPD aufgehoben. Die vertreten genau die Art von Christlichkeit, die du propagierst…
Redaktion benachrichtigen
#65   Tomás   15:06:01 | Montag, 5. September 2011
Dumbledor:
Bei den Wahlen gibt es drei Möglichkeiten. Man geht nicht zum Wählen, man gibt eine ungültige Stimme ab oder man wählt eine Partei, die im wesentlichen chritlich ist (z.B. die Christliche Mitte). Auf keinem Fall darf man die „C“DU/„C“SU, die für Abtreibung, Islam und Homosexualität ist, als das „geringere Übel“ wählen, so wie es die Piusbrüder machen.
Ich persönlich ziehe vor, nicht zum Wählen zu gehen.
Redaktion benachrichtigen
#64   Dumbledor   14:55:03 | Montag, 5. September 2011
#63 Tomás
„Katholiken sollten (endlich!) damit aufhören, immer das (vermeintliche) geringeres Übel zu wählen und zu versuchen, Beelzebub mit dem Teufel auszutreiben.“
Da frag ich besser nicht, was Sie bei der Wahl bevorzugen^^
Redaktion benachrichtigen
#63   Tomás   13:19:02 | Montag, 5. September 2011
Obama, die Taliban und Gaddafi repräsentieren antichristliche Kräfte, die sich gegenseitige bekämpfen, oder tun als es ob sie es täten, aber gegen Christus und Seiner Kirche gemeinsamen Sache machen. Aus diesem Grund dürfen wir Katholiken keinen von denen unterstützen. Katholiken sollten (endlich!) damit aufhören, immer das (vermeintliche) geringeres Übel zu wählen und zu versuchen, Beelzebub mit dem Teufel auszutreiben.
Josefus:
Die Theorie, nach der ein gewisser Bin Laden die Anschläge in einer Höhle in Afghanistan geplant haben soll und neunzehn islamische Terroristen, von denen keiner in der Lage war, ein Kleinflugzeug richtig zu fliegen, diese verübt haben sollen, steht auf sehr wackligen Beinen.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, daß die Verwaltung Busch diese selbst begangen hat, um einen Vorwand zu haben, in Afghanistan einzumarschieren. So wie die nicht existierende Massenvernischtungswaffen von Hussein das (verlogene) Alibi war, um den Irak anzugreiffen.
Redaktion benachrichtigen
#62   Dumbledor   10:23:26 | Montag, 5. September 2011
Entscheidend ist doch, dass das heilige +.net den Teufel samt Beelzebub auszutreiben vermag :)
Redaktion benachrichtigen
#61   Brandenburgis   10:13:49 | Montag, 5. September 2011
Gute Frage!
Redaktion benachrichtigen
#60   Jolanda   10:06:15 | Montag, 5. September 2011
Gadaffi und Obama – wer ist hier der Teufel und wer der Beelzebub?
Redaktion benachrichtigen
#59   Josefus   09:31:00 | Montag, 5. September 2011
Der liebenswürdige Mann auf dem Foto kann aber kein Taliban sein, denn als Taliban muss er einen Vollbart tragen. Mit einem solchen Dreitagebart wäre er von den Taliban schwerstens bestraft worden.
Die Terroristen des 11. September wurden in Afghanistan ausgebildet und instruiert. Trotzdem wurde den Taliban noch die Möglichkeit gegeben Osama bin Laden auszuliefern. Die afghanischen Taliban beschützten und unterstützten al-Qaida. Ob es geschickt und gut war, in Afghanistan einzumarschieren, vermag ich nicht zu beurteilen, aber so zu tun, als hätte Taliban und die grausamen Verbrechen am 11. September, die ja nur der Höhepunkt in einer Reihe von mörderischen Anschlägen waren (man denke nur an die Bombenanschläge auf die amerikanischen Botschaften in Nairobi (Kenia) und Daressalam (Tansania) 1998, Anschlag von Luxor 1997, Sprengstoffanschlag auf den Khobar Tower 1996, usw. mit Hunderten von Toten), nichts miteinander zu tun, ist absurd.
Redaktion benachrichtigen
#58   Evelynn van der Meer   09:28:27 | Montag, 5. September 2011
Lieber Herr Muhahamar!
Wenn kreuz.net Sie so posititiv hervorhebt, sind Sie sicher ein ganz braver Kämüfer für die Menschen und gegen Terroristen und sicher ganz katholisch.
Beten Sie weiter zur Himmelmutter viele Rosenkränze und dann wird sie ganz bestimmt Ihre vielen menschenfreundlichen Anliegen erhören!
Redaktion benachrichtigen
#57   Josefus   09:23:32 | Montag, 5. September 2011
Der liebenswürdige Mann auf dem Foto kann aber kein Taliban sein, denn als Taliban muss er einen Vollbart tragen. Mit einem solchen Dreitagebart wäre er von den Taliban schwerstens bestraft worden.
Die Terroristen des 11. September wurden in Afghanistan ausgebildet und instruiert. Trotzdem wurde den Taliban noch die Möglichkeit gegeben Osama bin Laden auszuliefern. Die afghanischen Taliban beschützten und unterstützten al-Qaida. Ob es geschickt und gut war, in Afghanistan einzumarschieren, vermag ich nicht zu beurteilen, aber so zu tun, als hätte Taliban und die grausamen Verbrechen am 11. September, die ja nur der Höhepunkt in einer Reiher von mörderischen Anschlägen waren (man denke nur an die Bombenanschläge auf die amerikanischen Botschaften in Nairobi (Kenia) und Daressalam (Tansania) 1998, Anschlag von Luxor 1997, Sprengstoffanschlag auf den Khobar Tower 1996, usw. mit Hunderten von Toten), ist absurd.
Redaktion benachrichtigen
#56   Brandenburgis   08:32:44 | Montag, 5. September 2011
Der Krieg gegen Gaddafi war ein Krieg gegen uns alle. Deshalb habe ich kein Verständnis für Anti-Gaddafi Aggitation.
Redaktion benachrichtigen
#55   widerlich †   01:23:28 | Montag, 5. September 2011
Wo ist denn das Problem.
Gaddafi ist ein Menschenverachter, der nur seinen eigenen Vorteil und seine eigene Macht im Auge hatte.
Genau die selbe Einstellung wie die Religions-Faschisten hier.
Alles das selbe Pack.
Redaktion benachrichtigen
#54   clarissa colonia   01:21:48 | Montag, 5. September 2011
Nun, das grüne Buch war nur eine krypto-piusbruderschaftliche Veröffentlichung …
Redaktion benachrichtigen
#53   SignumSalutis †   01:14:11 | Montag, 5. September 2011
Das muss einen Heidenspaß machen – mit Muamar proviziern! Sich die soutanenbedeckten Schenkel klopfen, wie alle sich aufrgen …
DANN FISCHT IHN DOCH AUS DER WÜSTE UND VERSTECKT IHN IN BLINDENMARKT ODER VADUZ ODER WO IHR SITZT UND NEHMT IHN IN DIE REDAX AUF!
Redaktion benachrichtigen
#52   Ossietzky   01:04:33 | Montag, 5. September 2011
keine große Laune, gefragt zu werden…ist zu komplex!
Redaktion benachrichtigen
#51   kristall   00:52:33 | Montag, 5. September 2011
frag den ossietzky @
Redaktion benachrichtigen
#50   catholic   00:49:57 | Montag, 5. September 2011
Das warst doch Du, kristknall, in New York !
Redaktion benachrichtigen
#49   kristall   00:47:35 | Montag, 5. September 2011
vielleicht @
Redaktion benachrichtigen
#48   Ossietzky   00:46:42 | Montag, 5. September 2011
***Waren die Terroristen, die New York angriffen, Taliban oder Afghanen? Stammten sie aus dem Irak?***
Eine äußerst komplexe Frage, die auf kreuz. net diesmal rechtzeitig im Vorgriff auf den 11. September gestellt wird… Vielleicht findet sich bis dahin die einzig und wirklich wahre Antwort…
Redaktion benachrichtigen
#47   catholic   00:40:29 | Montag, 5. September 2011
Frager. Es blühen Heilkräuter. Es gibt Quellwasser.
Und wer will, der findet großzügig immer wieder ein Haar in der Suppe.

Der Marienheilgraten ist ein Kraftort der stillen Einkehr, der Freude und des Segens.
Tausende von Menschen haben hier den Zugang zu Gott gefunden.
Die Liebe zählt und nicht die „Astrologie“ oder die Tierkreiszeichen …
.
Ich wünsche Ihnen eine Gute Nacht und vielleicht den Besuch in Großgmain.
Redaktion benachrichtigen
#46   Frager   00:22:29 | Montag, 5. September 2011
@Catholic: Entweder »Astrologie« ist falsch geschrieben (… statt Astronomie) oder In dem Heilgarten wachsen zumindest ein paar faule Früchte ;-)
Redaktion benachrichtigen
#45   catholic   00:14:18 | Montag, 5. September 2011
Die Heilige Jungfrau hält schon noch einiges aus.
Redaktion benachrichtigen
#44   Frager   00:08:19 | Montag, 5. September 2011
@Gregorius Nazianzenus: Kompliment! Vor ihrer tief reflektierten Darlegungweise auf hohem Niveau, verneige ich mich. Diesen Gedankengang nutzbringend & »ökumenisch fruchtbar« weiter zu führen, fällt nicht leicht, zumal das gemeinsam Geglaubte bekannt sein müsste, um sich nicht zu verlieren…

Sie haben dann auch sicher schon Maria, als die auf/durch Christus hin Vorerlöste durchdacht (und damit nicht Römer- und Korinther Zitat widersprechend)…?

Was die neueren Erscheinungen betrifft, lässt sich seit 1830 (Rue du Bac) eine deutliche „Linie“ erkennen. So wird auch zwischen »locutio interiora« und »exteriora« unterschieden, wobei letztgenannte weniger vom psychischen Erleben, speziell bei Kindern, beeinflusst wird und darum auch vorzüglich ausgewertet werden kann…

Wie auch immer, katholischerseits ist die Argumentation leichter & klarer, da Dogmen und kirchlich anerkannte Erscheinungen nicht wieder aufs Neue untersucht werden müssten, als Grundlage für weitere Überlegungen dienen könnten und darauf aufbauen. Wir haben ja auch über 1900 Jahre gebraucht, um die leibliche Aufnahme Mariens feierlich verkünden zu können. Auch hier, und das ist kaum bekannt, ging ein wesentlicher Anstoß für die Verkündigung, von einer Vision und Botschaft aus, die der kleine Gille dem Papst Pius XII. selbst überbrachte:

www.herzmariens.de/Mystik/gilles.htm

Ein interessantes Detail hierbei, ist der Teil der Botschaft: »Die Heiligste Jungfrau Maria ist nicht gestorben…« (ggs. Orth.)
Redaktion benachrichtigen
#43   catholic   23:14:14 | Sonntag, 4. September 2011
Frager
Der Initiator des Marienheilgartens ist katholischer Pfarrer und hat mit New Age nichts auf dem Hut.
Er ist gut bewandert in katholischer und orthodoxer Theologie. Er sieht die ganze Schöpfung als eine Einheit: Siehe die Kathedrale Familia Sagrada in Bercelona.
Der Marienheilgarten wird von vielen Menschen gut angenommen. Er ist ein gutes
Medium, die Katholizität nahe zu bringen. Die katholische Dogmatik kann das gut verkraften, zu dem die Weisheit (Hagia Sophia) diese spielend in sich integrieren kann. Das alles ist etwas ungewohnt, aber bringt Menschen Gott, Christus und Maria näher.
Redaktion benachrichtigen
#42   Gregorius Nazianzenus   23:07:17 | Sonntag, 4. September 2011
Frager, danke für Ihre Antwort. Die theologische Argumentation der marianischen Dogmen ist mir einigermaßen bekannt, darunter das Pauluszitat in diesem Zusammenhang.
Dass die Gottesmutter die ganz Reine und Unbefleckte (achrantos…) ist, hat die Kirche immer geglaubt und wird in zahllosen Gebeten der alten Kirche ausgesprochen. Eine Schwierigkeit des Immaculata-Dogmas ist, dass es im Gegensatz zum Wortlaut von Röm 5,12 und 1 Kor 15,22 steht. Die Erbsündelehre des Westens unterscheidet sich von der des Ostens und das Immaculata-Dogma ist eine Folge eben dieser anderen Erbsündetheologie.
Mystische Phänomene sind kein guter Beweis für Dogmen. Im lateinischen Mittelalter hatten Mystikerinnen wie Katharina von Siena einerseits und Brigitta von Schweden andererseits einander direkt entgegengesetzte Offenbarungen (?) über die Gottesmutter im Hinblick auf ihre Empfängnis.
Ähnliches im 20. Jahrhundert. Terese Neumann hatte eine Vision, bei der sie bei der Geburt Christi Blut fließen sah. Andere Mystikerinnen hatten entgegengesetzte Visionen. Mystische Visionen, besonders wenn sie sinnlich sind wie die erwähnte, sind unzuverlässig. Die Väter des Ostens warnen, sich sinnlichen Visionen zu überlassen, weil sie meist Täuschungen sind. Im Westen teilt Johannes von Kreuz diese klare Haltung.
Obwohl ich Vorbehalte gegen die Lehre des Dogmas habe, würde ich es nicht wagen, die Empfängnis der heiligen Jungfrau als (von Sünde) befleckt zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#41   Frager   23:03:10 | Sonntag, 4. September 2011
@Catholic: Weiß nicht was Sie meinen, der Heilgarten erscheint mehr als suspekt (»Philosophie, Religion und Mythologie, Astrologie und Numerologie zu einer ganzheitlichen-holistischen Weltsicht«) – klingt schräg nach New-Age-Kram, nicht wahr?

Also bitte, dass im Zusammenhang mit den ernsthaft fundierten Dogmen-Anliegen zu bringen…ich muss schon sagen!
Redaktion benachrichtigen
#40   kristall   23:02:36 | Sonntag, 4. September 2011
heute habe ich einen katalog gesehen @ war nur billiges zeugs drinnen @
*
google x : katalog @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#39   catholic   22:58:45 | Sonntag, 4. September 2011
Heute war ich auf den Seehorn. Beim Bergsteigen trage ich einen kleinen Bergkristall auf der Brust.
*
Seehorn… kannst du googeln
Redaktion benachrichtigen
#38   kristall   22:54:13 | Sonntag, 4. September 2011
zuviel der ehre !!!! @ hahaha
Redaktion benachrichtigen
#37   catholic   22:53:24 | Sonntag, 4. September 2011
Für dich, mein Leuchtglas, bin ich gern noch da.
Redaktion benachrichtigen
#36   kristall   22:51:14 | Sonntag, 4. September 2011
bist schon weg !!?? @
Redaktion benachrichtigen
#35   catholic   22:49:26 | Sonntag, 4. September 2011
Es ist ausgeredet.
Redaktion benachrichtigen
#34   Dumbledor   22:37:55 | Sonntag, 4. September 2011
„Aus der Rede des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi (69) vor der Generalversammlung der UNO am 1. Oktober 2009.“
Zum Glück darf der da nicht mehr reden.
Redaktion benachrichtigen
#33   catholic   22:33:28 | Sonntag, 4. September 2011
J S B … Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen
*
Die Liebe zählt und nicht die frommen Worte.
Der Geist weht. wo er will.
Redaktion benachrichtigen
#32   JohannSebastianBach   22:29:50 | Sonntag, 4. September 2011
Völlig korrekt, catholic…
Jeder darf und keiner muß! Genauso verstehe ich meinen Glauben – und da sind wir Katholiken und Protestanten uns auch weitestgehend einig- lediglich Fundamentalisten auf beiden Seiten versuchen ständig Keile zwischen die Christenheit zu treiben!
Wir sollten in der Tat nicht so viel Zeit damit verschwenden, die Ränder zufrieden zu stellen, sondern damit, die breite Mitte zu versöhnen und die in den meisten Bereichen bereits erlangte Einheit der Kirche gemeinsam zu leben!
Redaktion benachrichtigen
#31   catholic   22:23:08 | Sonntag, 4. September 2011
Lieber Frager, Gesunde Marienverehrung kann nur empfohlen werden. Wer an Marienerscheinungen glauben will, darf das, muss es aber nicht. Auch marianische Zeichen können für viele eine Glaubenshilfe.
Ich kenne eine Marienbruderschaft. Persönliche „Marienerfahrungen“ teile ich nur ganz nahen Freunden mit.
Ihnen wünsche ich viel Freude, Trost und Hilfe von der Mutter Gottes.
PS: Marienbruderschaft Großgmain … googeln
Redaktion benachrichtigen
#30   Frager   22:13:18 | Sonntag, 4. September 2011
(@catholic &) @Gregorius Nazianzenus: Auch wenn ich ihre sonstigen tief geistigen Beiträge schätze und Sie von Ihrem neu-orthodoxen Standpunkt aus verstehe, (wo ja keine weiteren Dogmen mehr möglich sind, aufgrund bedauerlichen „defectus“ als autokephale Teilkirchen = Problemstau), möchte ich ein zentrales Schriftzitat erwähnen: »für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt.« (Kol 1,24)

Wenn das schon für den erbsündlich belasteten Paulus gilt (… alle Christen sind eingeladen;-), wie viel mehr »Leidenspower« hat dann die Unbefleckte Empfängnis (ebenso ein Dogma, was die Orthodoxie der Sache nach kennt + Lourdes bestätigt(!), aber nicht mehr zu definieren vermag…, wie auch Assumpta)

Für die Sache der »Miterlösung« stehen gleich zwei anerkannte Marienerscheinungen: Amsterdam + Akita (Sr. Agnes vor 101 mal blutendender Vrouwe-Statue!).

Auch biblisch von Gen 3, 15 (Frau = Titel) über Joh 6-Kana bis unters Kreuz (Joh 19, 26) und apokalyptische Frau (Offb 12) wird klar, die Rolle der Frau ist nicht nur passiv Erlösungsgnade empfangend, sondern aktiv vermittelnd ins Erlösungmysterium integriert.

Die Verkündigung der »Theotokos« war einstmals Markenzeichen der Rechtgläubigen im goldenen Zeitalter der Vereinten Kirche. Auf die feierliche dogmatisierende Krönung der »Corredentrice« wird großer Segen folgen, weil sie Ausdruck der Verehrung der Vereinten Herzen Jesu und Mariä ist. (2.S. Wundertätige Medaille!)
Redaktion benachrichtigen
#29   Sainte Rose   21:52:01 | Sonntag, 4. September 2011
zu #17 Van Daalen
Wie das Schreibbüro an die erleuchteten Reden des Herrn Ghaddafi herankommt? Sie sind öffentlich, weil vor den Vereinten Nationen gehalten. Ein kurzer Ausschnitt hier:
www.youtube.com/watch?v=VvOo5LK22sg
Das Original dauert deutlich länger.
Ich habe aufgehört mich zu fragen, wieso ein sog. katholisches Forum ausgerechnet Herrn Ghaddafi zu Wort kommen lässt. Vielleicht, weil Ghaddafi wie auch Saddam Hussein die Christen in Ruhe gelassen hat? Aber dann sollte man das auch deutlich sagen.
Redaktion benachrichtigen
#28   catholic   21:39:21 | Sonntag, 4. September 2011
Gaddafi hat im großen und ganzen sieben Millarden Euro in Deutschland deponiert und noch etliche global für sich gesichert.
Redaktion benachrichtigen
#27   Gregorius Nazianzenus   21:36:03 | Sonntag, 4. September 2011
Gaddafi hat im großen und ganzen recht. Mit ihm ist einer der letzten Gegner der Globalisierung aus dem Weg geräumt. –--
Der Titel Miterlöserin ist ein Erzeugnis der westlichen Dogmatisierungswut. Man kann die heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria verehren und um ihre Fürbitte anrufen, ohne weitere Dogmen zu produzieren, die keine Grundlage in der Heiligen Schrift und Tradition haben.
Redaktion benachrichtigen
#26   catholic   21:24:53 | Sonntag, 4. September 2011
Ja, die Verehrung Mariens ohne Übertreibung kann ich nur empfehlen.
Sie gehört zu Jesus als seine Mutter. Besonders ihren Satz: „Tut alles, was er euch sagt“, sollten sich die ganz „Traditionellen“ hier besonderns zu Herzen nehmen, dann würden Sie nicht soviel Schwarzgalliges gegen andere Menschen ausspucken.
Maria ist da viel feiner und reiner.
Redaktion benachrichtigen
#25   r.ruhrgebietler   21:13:40 | Sonntag, 4. September 2011
#19 – traurig mit ihnen
#22 – dein grünes buch hat der kloran-küsser in der tasche. du kannst ihm jetzt nachfolgen…
Redaktion benachrichtigen
#24   JohannSebastianBach   21:11:42 | Sonntag, 4. September 2011
Òkay catholic…
Latein war noch nie meine Stärke…
Redaktion benachrichtigen
#23   catholic   21:10:13 | Sonntag, 4. September 2011
Wenn dann schon richtig Latein: Prima inter pares.
Redaktion benachrichtigen
#22   Gotthard   21:01:33 | Sonntag, 4. September 2011
erinnern sich die Pius-Vereinsler und das Schreibbüro noch an das „grüne Buch“ des hochverehrten Muammar al Gaddafi?
Vielleicht könnt ihr den Unwissenden eine Auswahl von Zitaten präsentieren?
Redaktion benachrichtigen
#21   JohannSebastianBach   21:01:24 | Sonntag, 4. September 2011
Selbstverständlich ist Maria eine Erlöste! Sie wurde von Gott erlöst als die Mutter unseres Herrn Jesus Christus! Sie sitzt an seiner Seite und fühlt und leidet mit uns Menschen mit – genauso, wie die Millionen von Seelen, die eingegangen sind in das Reich Gottes.
Maria ist im Kreise der Erlösten ein „Primus inter pares“. Sie ist als Mutter unseres Herrn Jesus nChristus sicherlich eine ganz herausragende Gestalt in unserem Glauben. Sie hat als Frau die – für damalige Zeiten- todesmutige Flucht nach Ägypten organisiert. Sie hat Jesus erzogen, mit ihm gespielt, mit ihm diskutiert und auch sicherlich mit ihm geschimpft. Sie hat Jesus als seine Mutter sicherlich mehr geliebt als jeder andere. Und daher ist sie erlöst! Wie alle diejenigen, die Jesus Christus lieben – unseren Erlöser!
Redaktion benachrichtigen
#20   matt   21:00:57 | Sonntag, 4. September 2011
#16 ich bin aber Österreicher… aber vielleicht beten die Piusse ja noch immer für das Großdeutsche Reich.
Redaktion benachrichtigen
#19   catholic   21:00:35 | Sonntag, 4. September 2011
Ja, wenn Gottvater Ruhrgebietler heißt, wird es ihm gefallen…
.
Der liebe Gott und die Heilige Maria haben sich bis jetzt noch nicht dazu geäußert.
Redaktion benachrichtigen
#18   Humbelina   20:56:04 | Sonntag, 4. September 2011
Das ist eben die Frage, ob es dem Herrgott gefällt, daß sein Geschöpf zu einer Art Göttin erhoben wird.
Redaktion benachrichtigen
#17   VanDaalen   20:55:01 | Sonntag, 4. September 2011
Seid ihr noch beim Thema? Die Redakt. will, dass ihr euch Muammers Glaubenbotschaften anschließt. Wo ist der überhaupt? Und wie kommt die Redax an diese wunderbaren, erleutenden Reden heran? Standleitung zum Mörder des eigenen Volkes?
Redaktion benachrichtigen
#16   r.ruhrgebietler   20:54:50 | Sonntag, 4. September 2011
#11 – es reicht, wenn’S GottVater gefällt Seine Miterlöserin auch so genannt zu wissen!
#13 – auch ihrer Seelen wurde gedacht. das werden sie erst zu spät verstehen
Redaktion benachrichtigen
#15   catholic   20:54:40 | Sonntag, 4. September 2011
In aller Freundschaft, wird das die Heilige Maria nicht interessieren, ob sie Miterlöserin oder Erlöste ist …
.
Man kann auch fragen: Hat sich im Paradies um den Baum mit dem Kopf nach oben oder nach unten geringelt?
Redaktion benachrichtigen
#14   Humbelina   20:49:23 | Sonntag, 4. September 2011
Moment mal, Maria ist selbst Erlöste! In aller Freundschaft.
Redaktion benachrichtigen
#13   matt   20:48:48 | Sonntag, 4. September 2011
Es interessiert halt niemanden, was ihr wem weihts. Angesichts von paar hundert Maxln ein geradezu tragik-komischer Größenwahn… glaubts ihr vielleicht ihr seids die Spartaner? höhö
Redaktion benachrichtigen
#12   catholic   20:47:06 | Sonntag, 4. September 2011
Für manche ist Maria die „Miterlöserin“. Wer das galuben will, darf es doch in aller Freundschaft.
Redaktion benachrichtigen
#11   Humbelina   20:42:54 | Sonntag, 4. September 2011
Na na, Ruhrgebietler, „Miterlöserin“ – bei aller Freundschaft – ob das wohl katholisch ist????
Redaktion benachrichtigen
#10   Amaretto †   20:41:57 | Sonntag, 4. September 2011
Die Piusler zählen zur Gattung der Galuben!
Redaktion benachrichtigen
#9   catholic   20:40:22 | Sonntag, 4. September 2011
Ja, ja, der katholische Galube . –
Redaktion benachrichtigen
#8   r.ruhrgebietler   20:32:55 | Sonntag, 4. September 2011
wie schön war da doch Fulda!
Kein Dummlaber!
der Galubensfeind Algermissen hat sich auch nicht blicken lassen.
Und wieder einmal durfte eine kleine Schar noch recht(!)gläubiger Christen in der bekennenden Nachfolge Deutschland dem Herzen der Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin Maria weihen! Damit es nicht ganz den irrgläubigen verfällt!
Redaktion benachrichtigen
#7   Amaretto †   20:23:06 | Sonntag, 4. September 2011
Natürlich! Bei krezned gibts nur Dummbotzn!
Redaktion benachrichtigen
#6   Antonio Michele Ghislieri   20:19:45 | Sonntag, 4. September 2011
@Amaretto
Sie scheinen mir ein rechter Dummbotzn zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#5   matt   20:18:55 | Sonntag, 4. September 2011
In der Sache gebe ich ihm schon recht. Die militarischen Ami haben ja wirklich einen Klopfer und terrorisieren die ganze Welt mit ihrer paranoiden Big-Brother Mentalität. Sollen’s lieber ihr Defizit bereinigen und sich auf ihre innenpolitischen Probleme konzentrieren. Afghanistan und dem Irak wird es ohne ihre Intervention besser gehen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Amaretto †   20:16:52 | Sonntag, 4. September 2011
Heute morgen haben die Piusbrüder im Hotel zu Fulda Gaddafi zur Ehre der Altäre erhoben!
Sein Fest wird von nun immer am 11. 9. gefeiert!
Redaktion benachrichtigen
#3   catholic   20:05:31 | Sonntag, 4. September 2011
Das Foto vom guten Hirten mit dem Lamm passt absolut zum Herrn Oberst?
Redaktion benachrichtigen
#2   Gotthard   20:04:27 | Sonntag, 4. September 2011
Muammar al-Gaddafi lebt – vom gescheiterten Revolutionsführer zum gefeierten Schriftsteller und Weltdeuter!
Wenn das keine Karriere ist … jetzt fehlt nur noch der Bericht über seine Bekehrung und Taufe! Kann aber nicht mehr lange dauern bei dem Missionierungseifer von Pius-Verein und Schreibbüro …
Redaktion benachrichtigen
#1   Palpatina reloaded †   20:03:07 | Sonntag, 4. September 2011
Ach, der olle alte Muammar. Gibts den immer noch?
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Vereinte NationenIrak: „Das gleiche könnte uns auch blühen“ Vereinte Nationen„Ich wache in New York um 4.00 Uhr auf“ UNODie UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken UNODas ist kein Sicherheits-, sondern ein Terrorrat UNODas wäre eine Form des Terrorismus UNODer UNO-Generalsekretär konnte die Frage nicht beantworten Der Überfall des Westens auf LibyenLibyen verdient einen Sitz UNOWas geschieht, wenn ein Land wie Libyen Frankreich angreifen sollte? UNOUnter den Augen der Uno wurden bisher 65 Kriege geführt UNODie Frau ist ein Spiegel der Schönheit Gottes UNONicht der Iran ist das Problem – sondern die Vereinigten Staaten UNOIslamische Religionsstunde für die ‘Vereinten Nationen’ UNOHuch – der Spinner sagt die Wahrheit UNONette Reden über Freiheit, Menschenrechte und Demokratie UNOPolitik-Komödianten in Aktion: Einer redet – die anderen drehen durch
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net