(kreuz.net) Pfarrer Hendrick Jolie wundert sich, daß Erzbischof Robert Zollitsch – der Vorsitzende der
Deutschen Bischofskonferenz – sich in der innerkirchlich aufgeheizten Stimmung mit seinen „umstrittenen
Thesen“ an die Öffentlichkeit gewagt hat.
Der Erzbischof hatte gefordert, den Ehebruch nicht mehr als
Sünde zu betrachten.
Hw. Jolie äußerte sich am 3. September vor dem Portal ‘kathnews.de’.
Er ist
Mitglied des Sprechergremiums des ‘Netzwerks katholischer Priester’.
Natürlich war es beabsichtigt
Pfarrer Jolie stellt die Frage, ob Mons. Zollitsch die Wirkung seiner Worte ermessen hat:
„War ihm bewußt,
was seine Worte anrichten? War es am Ende sogar beabsichtigt?“
Er zweifelt auch daran, ob es „höflich“
war, in einem deutschen Kirchenkampf-Medium antirömische Kritik zu äußern, da Mons. Zollitsch erst
vor wenige Wochen Gelegenheit hatte, seine altliberalen Ansichten dem Papst zu unterbreiten.
Man will
nicht mehr katholisch sein
In dem Dialogprozeß der deutschen Bischöfe sieht Hw. Jolie den Versuch,
den Riß im deutschen Katholizismus zu heilen.
Das beruht für ihn auf einer unzureichenden Diagnose.
So habe Mons. Zollitsch im September 2010 das eigentliche Problem des deutschen Katholizismus in einem
Gegensatz zwischen jenen in der Kirche geortet, „denen die Übersetzungsleistung des Glaubens in die neue
Zeit zu langsam, und jenen, denen sie zu schnell geht.“
Für Hw. Jolie ist dieser Gegensatz von einem
viel tiefer liegenden Gegensatz überlagert – nämlich von einem Konflikt „zwischen denen, die am Katholischen
Glauben festhalten, und jenen, die ihn über Bord geworfen haben“.
Er wundert sich, daß das den Bischöfen
noch nicht aufgefallen ist:
„Ein einwöchiges Pfarreipraktikum in einer x-beliebigen Pfarrei könnte
hier schnellstens Abhilfe schaffen.“
Mißbrauchte Barmherzigkeit
Hw. Jolie stellt fest, daß die meisten
Vertreter beim Dialogprozeß aus dem altliberalen Gremienkatholizismus der Diözesen stammen.
Darum ist
er nicht überrascht, daß in dem Prozeß die altbekannten altliberalen Forderungen erhoben wurden.
Man
operiere dabei – auch Mons. Zollitsch – mit einem neuen Begriff der „Barmherzigkeit“:
„Hinsichtlich der
gescheiterten Ehen und der anschließenden Wiederheirat fordere man eine »Pastoral der Barmherzigkeit«.“
Das ist für Hw. Jolie völlig unangebracht.
Denn: „Barmherzigkeit meint die Zuwendung Gottes zum Sünder
und zwar unter der Voraussetzung, daß dieser umkehrt, seine Schuld erkennt und um Vergebung bittet und
nicht zuletzt die Bereitschaft bekundet, die Sünde in Zukunft zu meiden.“
Ein abgekartetes Spiel
Erzbischof
Zollitsch brauche das Wort „Barmherzigkeit“ in dem unangebrachten Sinn.
Damit verläßt er nach Hw. Jolie
die Rolle des Vermittlers und schlägt sich auf die Seite der Altliberalen:
„Man fragt sich verdutzt,
wie denn der Mannheimer Dialogprozeß von den Bischöfen »ergebnisoffen« genannt werden kann, wenn sich
der oberste Katholik Deutschlands in einer wichtigen Frage anscheinend schon längst festgelegt hat.“
Damit werde der Gesprächsprozeß der Lächerlichkeit preisgegeben:
„Soll im Ernst noch vier Jahre dialogisiert
werden, damit man am Ende feststellt, da es hinsichtlich der Zulassung Wiederverheirateter zur Heiligen
Kommunion verschiedene Auffassungen – wie man heute sagt – gibt?“ – fragt Pfarrer Jolie.
An den Rand
gedrängte Katholiken
Hw. Jolie bringt eine „bestürzende Frage“ auf den Tisch: „Wie ehrlich ist das
Vorhaben der Bischöfe, einen offenen Dialog zu führen, nach dieser Einlassung von Erzbischof Zollitsch?“
In seiner Antwort weist der Geistliche auf das vorbereitende Schreiben zum Gesprächsprozeß:
„Aufmerksamen
Lesern war schon damals nicht entgangen, daß dieses Schreiben die glaubenstreuen Katholiken nur mit einem
Nebensatz erwähnt“.
Altliberalen würden dort mit allerlei wohlwollenden Prädikaten bedacht.
Dagegen
charakterisiere der Brief die Katholiken als Menschen, „die alles beim Alten lassen wollen und sogar meinen,
die Misere der Kirche liege darin, ihrem eigenen Erbe und Selbstverständnis gegenüber nicht treu genug
zu sein.“
Hw. Jolie kontert: „Ist es denn wirklich so absurd, wenn einer den Eindruck hat, daß die Kirche
der letzten Jahrzehnte ihrem Erbe nicht treu genug war?“
Und: „Ist man deswegen schon jemand, der ‘alles
beim Alten’ lassen will?“
Auf diesem Hintergrund wundert sich der Geistliche nicht, daß sich Mons. Zollitsch
schon wenige Wochen nach Beginn des Dialogprozesses als Altliberaler outet:
„Wer aber sollte dann noch
Interesse an einem vierjährigen Diskussionsprozeß haben, wenn die Würfel schon gefallen sind?“
Ein
Schlag ins Gesicht katholischer Priester
Noch etwas stößt dem Geistlichen auf:
„Wenn die Spendung
der Kommunion an Wiederverheiratete eine „Frage der Barmherzigkeit“ ist, dann sind im Umkehrschluß alle
Priester unbarmherzig, die sich in Einklang mit der katholischen Lehre und aus Gewissensgründen dazu
nicht ermächtigt sehen.“
Hw. Jolie verwahrt sich als Gemeindepfarrer gegen den Vorwurf, daß eine intensive
Seelsorge an Menschen, die nach dem Scheitern ihrer ersten Ehe einen lebbaren Weg nach den Geboten der
Kirche suchen, als „unbarmherzig oder weltfremd“ abqualifiziert werden.
Er stellt die Frage: „Sind denn
alle Seelsorger unbarmherzig, die sich in der Begleitung dieser Personen – auch wenn sie gerade mal nicht
der Bundespräsident sind – der kirchlichen Lehre und ihrem eigenen Gewissen verpflichtet wissen?“
Für
Hw. Jolie sind Mons. Zollitschs Worte ein Schlag ins Gesicht aller Priester, die in der täglichen mühsamen
Pastoral vor der kirchlichen Lehre treu sind.
„Anstatt den Priestern in der gegenwärtigen Krisensituation
behilflich zu sein, fällt der Vorsitzende ihnen in den Rücken.“
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85 Lesermeinungen
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#86 Goldengel 14:25:22 | Mittwoch, 7. September 2011
Es geht darum, dass der Ehebruch vor allem für die Kinder ein schweres Trauma darstellt, da die Scheidung
darauf folgt. . Jede Scheidung zerstört Kinderseelen, denn die anschließende Patchworkhurerei, also
die sogenannte „Realität“ der unverantwortlichen Egoistenbagage ist nicht im Sinne Gottes. . Jedes Kind
hat nur EINEN Vater und EINE Mutter – dies ist GÖTTLICHER WILLE ! . Wer diesen göttlichen Willen der
Ehe mißachtet, befindet sich nicht mehr in der Einheit mit dem christlichen Glauben. . Was wollen einige
Klerkiker denn nun? Der Welt in den Patchworkarsch kriechen oder für den Willen Gottes sprechen, damit
die Seele eine Chance hat auf das Paradies? . Was ist wichtiger: die Meinung einiger Presseleute und Talk-Moderatoren,
welche selbstverständlich selbst in Patchworkhurerei leben oder die Meinung Christi, der zur Ehebrecherin
spricht: Ich vergebe dir, aber nun sündige NICHT mehr! . Für alle Egoistenpatchworkhurer: die Kinder
sind wichtig, nicht euer Arsch ! Und es ist scheißegal, ob ihr nun glücklich seid in einer selbstgewählten
Ehe oder nicht – denn das einzige Glück sollte das Glück eurer Kinder sein, denn diese sind die Machtlosen
in dieser Gesellschaft und diese haben ein Recht auf eine normale Kindheit. . Warum sehen das manche Kleriker
nicht mehr – dass das KIND wichtig ist und nicht die Eltern. Das Glück der Kinder ist wichtiger als das
der Eltern. . Welche Prioritäten setzten manche Geistliche für sich selbst? Sind diese überhaupt noch
Christen ?
#85 fides et ratio 22:14:15 | Dienstag, 6. September 2011
„Na, wenn die Phantasie nur von apokalyptischen Romanen genährt wird … . ImVergleich damit sind Harry
Potter und Hexe Lilly wohl als harmlos einzustufen …“ Eine wahrhaft intellektuelle Glanzleistung unseres
selbsternannten geistigen Überfliegers, Klärchen, die wohl hin und wieder zu viel Kölsch in sich hineinschüttet! –
Vieles weiß, aber noch mehr leider eben nicht begreift!
Na, wenn die Phantasie nur von apokalyptischen Romanen genährt wird … . ImVergleich damit sind Harry
Potter und Hexe Lilly wohl als harmlos einzustufen …
Warum geht Zollitsch nicht gleich zu den Anglikanern. DIe und deren Theologie basiert ja nur auf Ehebruch
und wäre in in ihren Anfängen schon ohne Ehebruch nicht denkbar. Es ist schon grotesk, wenn sich kath.
Priester zu Ehe und Geschlechtlichkeit im Sinne der kiurchlichen Lehre äußern, dann wird ihnen insbesondere
von kruden Katholiken und gewissenlosen Medienfuzzis der Mund verboten, weil sie ja als Zölibatäre nicht
mitreden können. Wenn sie aber antikatholische Positionen zum gleichen Themenkjomplex vertreten, werden
sie gelobt, obwohl sie immer noch nicht mitreden können. Und als seit 30 Jahren verheirateter Ehemann
und Vater kann ich die Haltung dieses zölibatären (hoffentlich!!!) Herrn Bischof nun wirklich überhaupt
nicht nachvollziehen. Und da erlaube ich mir zu sagen, dass ich von Ehe und ehelicher Treu und allen Versuchungen
während ehelicher Krisensituationen und von der Freude, ihnen widerstanden zu haben nun offensichtlich
mehr verstehe als ein zölibatärer Zeitgeistlicher, der eigentlich Hirte sein sollte. Im übrigen scheint
es wieder bezeichnend zu sein, dass sich großkopfete Geistliche zunächst über großkopfete Ehebrecher
Sorgen machen und in vorauseilendem Gehorsam der politischen Kaste gegenüber Abhilfe andienen. Was wir
hier erleben könnte dem Roman „Father Elijah – eine Apokalypse“ von Michael O’Connor entnommen sein!
<<<Wir erkennen heute, daß viele Jahrhunderte der Blindheit unsere Augen verhüllt haben, so daß wir
die Schönheit Deines auserwählten Volkes nicht mehr sehen und in seinem Gesicht nicht mehr die Züge
unseres erstgeborenen Bruders wiedererkennen. Wir erkennen, daß ein Kainsmal auf unserer Stirn steht.>>>
. Heil ZION! . Eure Heiligkeit, Sie reden von Schönheit des auserwählten Volkes. Ich bin unschlüssig,
ob wir das Gleiche benennen, doch ist es Schönheit, den Menschen des sog. nicht-auserwählten Volkes
den Tod zu wünschen. Ist es Schönheit von raffgier, Wucher und Missgunst zu reden und sie zu fordern.
Eure verstorbene Heiligkeit, Ihre Seele möge zur Anschauung Gottes gelangen, ist es schön, menschen,
die Schöpfung des Allmächtigen Gottes, sein Ebenbild, ist es schön diese Menschen als Vieh zu titulieren,
eingedenk, dass dieses sog. Auserwählte Volk, auch vor Tieropfern nicht zurückschreckte? . Eure Heiligkeit,
Sie ernten was sie gesät haben.
@ Tomás # 66 Und was hat Ihr Beitrag mit Matt 9,9-13 zu tun? . In dem Text steht doch, daß Jesus mit
Sündern ißt, daß bestimmte Leute sich darüber aufregen, daß Jesus erklärt, nicht Gesunde, sondern
Kranke bräuchten einen Arzt, und daß die Angesprochenen ein bißchen über Barmherzigkeit nachdenken
sollten. Es steht hier nicht, daß die Zöllner und Sünder schon alle bekehrt waren, sondern daß Jesus
handelt wie ein Arzt, und daß es Menschen nicht zukommt, der Barmherzigkeit Gottes Grenzen zu setzen,
sondern daß sie selbst Barmherzigkeit üben sollen. . Die Vorstellung, Gott sei ein „Depp“, wie Sie sich
auszudrücken belieben, der sich von den Menschen alles bieten läßt, habe ich nicht, und wenn ich sie
hätte, so würde mich Matt 18,23-34 eines besseren belehren, ein Text, in dem es wirklich um mißbrauchte
Barmherzigkeit geht.
Habe gestern die erstaunlich ausführliche und detaillierte Analyse eines Diakons des Moskauer Patriarchats über die Wandlungen der römisch-katholischen Kirche seit Vatikanum II gelesen. Nach seiner Meinung ist diese dabei, sich in eine neue religiöse Formation zu verwandeln, wesentlich verschieden von der katholischen Kirche vor dem 2. Vatikanum.
Ja worin besteht denn diese Seelsorge an Geschiedenen, Herr Jolie? Dass man ihnen permanent einredet, dass sie sich in einem Zustand der Todsünde befänden und wieder in ihre vormalige Ehe zurückkehren müssten um sich wieder als Teil dieser Kirche verstehen zu dürfen, auch wenn sie etwa schon jahrelang in einer anderen Beziehung stehen? Das ist doch lächerlich! Irgendwann sollte man einen Schlußstrich ziehen und den Leuten verzeihen und ihre neue Lebenssituation akzeptieren. Und wenn man das nicht tut und so nachtragend ist, dann ist man selbst schuld, wenn einem die Menschen den Rücken kehren.
bester Bassmann „das versteh ich auch net“ das macht doch nichts das macht doch nichts Hauptsache du bekommst
immer Luft und was zum Essen. Mehr brauchst du nicht zum Glück. Schau einfach auf deine Vorfahren…
Nixnutz: #63 Christus hat die Zöllner und Sünder aufgenommen, um sie zu bekehren und gerade deswegen
nicht ihre Sünden, gutgeheißen. Christus hat die Ehebrecherin vor dem Mob geschützt, hat aber zugleich
zu ihr gesagt: „Gehe und sündige nicht mehr.“ Christus hat auch die Judaisten die Söhne des Teufels
und die Pharisäer getünchte Gräber und Natternzucht genannt und hat die Händler mit der Peitsche aus
dem Tempel gejagt. Die Vorstellung, Gott sei ein Depp, der sich von den Menschen alles bieten läßt,
ist nicht nur falsch, sondern auch blasphemisch.
#66 Lycobates 18:08:25 | Montag, 5. September 2011
#62 r.ruhrgebietler Glauben Sie nicht, sollte es je zu einer Definition kommen, die Mediatrix käme, in
logischer und theologischer Folge, vor die Corredemptrix? Auch dieses Dogma steht noch aus! . Schließlich
gibt es schon, ich glaube seit den 20er Jahren, wenn auch nur pro aliquibus locis, eine Mediatrix-Messe,
die seitdem in einigen DIözesen im Lokalkalender gefeiert wird. Das ist ein gutes Indiz. Zur Definibilität
des Corredemptrix-Titels möchte ich mich nicht äußern. Aldama bejaht sie. . Jedenfalls könnte nur
ein rechtmäßiger Papst, bzw. ein wahrhaft ökumenisches Konzil mit dem Papst, eine solche Definition
wirksam vornehmen. Begnügen wir uns derzeit damit, daß diese Lehre proxima fidei bzw. sententia certa
ist.
Eine »Pastoral der Barmherzigkeit« hält Herr Jolie für völlig unangebracht? Da lehnt er sich wohl
ein bißchen weit aus dem Fenster. . Wer war es gleich wieder, der sagte „Barmherzigkeit will ich, nicht
Opfer“? . Matt 9:9-13: 9 Als Jesus weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte
zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm. 10 Und als Jesus in seinem Haus beim Essen
war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. 11 Als die Pharisäer
das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
12 Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. 13 Darum lernt,
was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht
die Gerechten.
#58 – das Dogma wird kommen! und da freue ich mich ganz dolle drauf!! nur die derzeitigen apostaten und
häretiker der verwaltungs-rom werde dieses Dogma nicht verkünden!
#60 Ossietzky 17:19:38 | Montag, 5. September 2011
Davon wird er wohl ganz schön die Finger lassen… ein weiteres Mal einen solch erratischen Leerblock ion die Landschaft zu setzen, der sich nur ignorieren lässt, um einigermaßen bestehen zu können.
#56 Brandenburgis 16:49:46 | Montag, 5. September 2011
Totaler Unsinn, Klarisse. Was ist überhaupt ein „neues Dogma“? Jede Dogmatisierung bestätigt lediglich die von Anbeginn geoffenbarte Lehre. Sie denken wohl, daß die Päpste und Konzilien „Dogmen“ erfinden, was mich bei Ihnen nicht wundert. Dem ist aber nicht so. Lediglich Ihr geliebtes „2 VAT“ hat allerhand Lehren erdichtet. Sie sind einfach verlogen.
Ach, defendor (immer noch unverteidigt?), das Tridentinum hat doch nur die katholische Lehre bekräftigt, aber kein einziges neues Dogma verkündet – sollten Sie da über belastbare anderslautende Informationen verfügen, wäre es wohl geboten, die diesbezüglichen Irrtümer in den bisherigen Darstellungen zur Konzilsgeschichte durch eine einschlägige Veröffentlichung zu korrigieren.
Vielfach wird in einigen – modernistischen – Kreisen nahezu ein „Wettkampf“ gemacht, wer denn mehr und
intensiver „Zweifel“ an der Einsetzung und der Wirksamkeit der heiligen sieben Sakramente üben könne…
. Einfügend diesbezüglich die kurze Bemerkung, dass die – unfehlbare – Glaubenswahrheit, dass unser
HERR und GOTT JESUS CHRISTUS der Stifter der sieben heiligen Sakramente sei auf dem Konzil von Trient (
1545 – 1563 ) als D o g m a verkündet wurde. . Dies auch als ausdrückliche Unterstreichung der Hinordung
der heiligen Sakramente auf die H e i l u n g des Menschen, den A u f b a u des mystischen Leibes CHRISTI
sowie die der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT geschuldeten V e r e h r u n g . In den sieben heiligen
Sakrmenten wird das gesamte Dasein geheiligt. Die Zahl „7“ steht denn – wie in der Heiligen Schrift immer
wieder – gemäss den heiligen Kirchenvätern für die Fülle und die Ganzheit… für die Vollendung des
Mysteriums unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS. . Die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS eingesetzten
sieben heiligen Sakramente, durch die ER Sein Heilswerk… durch Seinen mystischen Leib, die Heilige Mutter
Kirche…mit ihr und in ihr fortsetzt: – hl. Taufe – hl. Firmung – das allerheiligste Sakrament des Altares ,
das hl. MessOPFER – hl. Beichte – hl. Krankensalbung – hl. Priesterweihe – hl. Ehe . www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
#53 Dumbledor 16:28:06 | Montag, 5. September 2011
„Man muß einfach Unterschiede machen, zwischen ewig treuen Ehepartnern und den Sündern. Sonst wäre
das den Treuen gegenüber unfair und gleichzeitig würde man signalisieren, man könne ruhig untreu sein,
sündigen, Sanktionen folgten eh keine, Barmherzigkeit sei immer zu erwarten.“ Hört sich an wie das erstellen
eines Gesetzeskataloges. Dass Jesus heute immer noch soo missverstanden wird…
Man muß einfach Unterschiede machen, zwischen ewig treuen Ehepartnern und den Sündern. Sonst wäre das
den Treuen gegenüber unfair und gleichzeitig würde man signalisieren, man könne ruhig untreu sein,
sündigen, Sanktionen folgten eh keine, Barmherzigkeit sei immer zu erwarten.
Von Ihnen kommt ja nichts Konstruktives, kristall, nur Stichworte und Gefühlsregungen. Außerdem war der „Pornojäger“ angesprochen. Der sammelt schon so lange.
Wenn sich eine falsch verstandene „Barmherzigkeit“ verselbstständigt, dann ist deren „Logik“ die Ideologie
des „alles Geltenlassen“; www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html die Wahrheit Jesus Christus ist für
die Sünder gekommen ( also für uns alle mit Ausnahme der unbefleckt empfangenen hl. Jungfrau und Gottesmutter
Maria), aufdass sie das wahre Leben finden mögen; SEINE Barmherzigkeit www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
aber kann nur wirken, wenn der Mensch WILLENS ist zur Reue über die begangenen Sünden, zur Busse und
zur UMKEHR, d.h. Abkehr von der Sünde; SEINE Barmherigkeit aber ist machtlos, wenn der Mensch sein Herz
von innen versteinert; auch, wenn der Mensch dahingeht und den besiegelten grossen Freiheitsbrief, die
unfehlbare Lehre der hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi, zurückweist und stattdessen eine
Schein“freiheit“ sucht; www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html falsch verstandene „Barmherzigkeit“
beginnt unscheinbar, endet aber verheerend; gemäss dieser „Logik“ denn auch im „barmherzigen Verständnis“
für den MORD an ungeborenen Kindern und für die Euthanasie?!; das Blut des Lebens, die Wahrheit Jesus
Christus weint über menschliche Selbst“gerechtigkeit“ Tränen der Machtlosigkeit www.razyboard.com/…07697-5953868-0.html
#38 Siegfried 15:14:11 | Montag, 5. September 2011
Typpen wie Zollitsch, Lehmann, Allgermissen und andere mehr, die Freimauerer sind und eine anderee Weltordnung
schaffen wollen, ,üssen den Glauben der einen heiligen katolischen und apostolischen Kirche vernichten .
Dies ist der Hauptauftrag innerhalb der Maurergielde, von dort erhielten die eingeschleusten in die Kirchliche
Hirarchie den Auftrag: Die Kirchensprache zu vernichten, da nur in der alten Sprache wie Latein eine ehrliche
Bibelexegese möglich ist, ohne von der Weltmode beeinflußt zu werden. Das Messopfer nach dem Missale
Papst Pius V abzuschaffen, Die Marien- und die Glaubensfrömmigkeit zu vernichten. Die katholische, christliche
Moral zu zerstören. Die HeiligeKeit der Sakramente besonders Weihe, Beichte und Altarsakrament zu zerstören,
dadurch verliert alles Heilige und jedes Sakrament und jSakramentalie die im Glauben gültige Wichtigkeit
und Heiligekeit. Insgesamt hat der 33 Grad der Maurer genau 33. Punkte vorgegeben die verändert werden
müssen um die Kraft der RKK zu zerstören, damit der Gottesglaube nicht weiter als Hindernis für die
satanische Gruppe bestehen bleibt. In der Kirchenordnung muß die Lehrautorität des Papstes und das Petrinischeamt,
so zu verändern, daß der Nachfolger des Heiligen Petrus nur gleichwerrtig mit den anderen Bischöfen
(nur noch einer von Vielen). Dem Stellvertreter Christi muß seine von Gott zugesprochene Autorität genommen
werden. Dies ist die Aufgabe der modernistischen freimauerischen Bischöfe, seit der Krönung von Papst
Paul VI…
Matthäus-1956 Barmherzigkeit bedeutet, daß Gott sich dem – bußfertigen – Sünder zuwenden und Gnade
gelten läßt. Bedeudet aber nicht, daß Gott die Sünde akzeptiert und einem – verstockten – Sünder
Seine Gnade nachgeschmeißt. Danach muß auch die Kirche handeln. Die Sünde zu akzeptieren und die Menschen
zum Sünden zu verleiten, was sie in die Hölle führen wird, ist kein Akt der Barmherzingkeit, sondern
der Grausamkeit. Man darf nicht Liebe und Barmherzigkeit mit pseudohumanitäre Gefühlsduselei verwechseln.
Franz Puntigam: Weshalb leugne ich das Unfehlbarkeitsdogma?
Beschickamore: Das beste Beispiel für Primitivität und seelenlose Bepöbelungen unterster Schublade
bist Du selbst. Schau in den Spiegel und Du wirst sehen, was Du hier immer so pseudofromm anprangern möchtest.
Eine Unterhaltung mit einem Schlittschuh ist ähnlich produktiv. Dein Ufer ist an einem so unterirdischen
Meer der Verachtung anderer Menschen, dass Du gar nicht mehr weisst, wie die Sonne aussieht. Geh’ mal
ins Licht Du Drei-Käseklein.
#35 Matthäus_1956 14:44:39 | Montag, 5. September 2011
Man fasst es nicht: Stichwort Barmherzigkeit: „Das ist für Hw. (Angelina?) Jolie völlig unangebracht.“ Barmherzigkeit sei die Zuwendung Gottes zum Sünder, und das ist für Herrn Jolie völlig unangebracht? Stellt er sich damit nicht über Gott? Ich dneke, ein Zeichen der Kirche in diese Richtung würde vieles, was gepredigt und veröffentlicht wird, wieder glaubhafter erscheinen lassen. Zeichen, nicht Worte.
wickerl: Wenn jemand in der „Konzilssekte“ „Bischof“ ist, dann nur weil Ratzinger es so will. Die Tatsache,
daß der Wojtyla Vogel/Basel und den „Bischof“ von Evreux ohne viel Federlesen abgesetzt hat und die Beratungsstellen
nach § 218a StBG in Deutschland verboten hat, zeigt daß der Vatikan sehr wohl in der Lage ist, den „Bischöfen“
die Zähne zu zeigen. Diese Maßnahmen hat zwar der Wojtyla getroffen, aber Ratzinger war daran beteiligt.
Die Behauptung, die von der Piusbruderschaft propagiert wird, Ratzinger möchte die Kirche zur Tradition
zurückführen, aber die ach so bösen „Bischöfe“ lassen ihn nicht, ist nur Volksverdummung.
Wir haben hier lange keine Auslassungen des Flucht-, Helden-, Trinker-, Seminaristenbetatscher-, Waisenhausgeldveruntreuer- und Kinderwatschn-Bischof vernommen. Dringt denn nichts „Glaubenswahres“ mehr aus dem Purgatorium der Villa Barbara zum größten europäischen Lügenportal durch?
Karljosef will EB Zollitsch Professionalität anraten: „Ich glaube es war ein Fehler von Zollitsch sich
so zu äussern. Er hätte das Thema erst mit seinen Bischofsbrudern diskutieren sollen. Es macht keinen
Sinn wenn Zollitsch sich äussert und Meisner dementiert. Das ist unprofessionell.“ Das Vorgehen mag zwar
nicht im Sinne der Prinzipien der kath. Kirche professionell sein. Aber bei der deutschkatholischen Zielsetzung
ist es professionell: EB Zollitsch hat es von seinem Ziehvater und Vorflüsterer Kard. Lehmann gelernt,
seine deutschkatholische Agenda grundsätzlich nicht mit seinen Mitbrüdern zu besprechen, weil er sonst
zurückgepfiffen würde. Die Methode der Themen-Setzungs-Funktion und damit der Agenda-Bestimmung haben
Lehmann und Zollitsch von den Medienprofis gelernt: Ein heißes Themen-Eisen mittels Interview in die
Diskussion werfen – z. B. Diakonat der Frau; das Thema dann mit einer falschen Bewertungsaleternative
einführen – z. B. Seelsorgenotstand oder Gleichberechtigung der Frau in der Kirche – und schon hat man
eine langfristige Unruhe-Diskussion – gestützt und geschürt durch die liberalen kirchenfeindlichen Medien.
EB Zollitsch hat seinen seinen unkirchlichen Vorstoß als „Geschiedenenpastoral“ in die Medienarena geworfen
und mit den Wertungen „Barmherzigkeit“ versus Unbarmherzigkeit konnotiert. Gleichzeitig wird das Thema
durch den Dialogprozess von den liberalen Gremienlaien am Kochen gehalten. Irgendwas im Sinne der Meinungsmacher
wird dabei schon herauskommen.
Sicher war das alles beabsihtigt wie auch seine Einlassung zum Sühnetod Christi und die Einlassung zum Zölibat kurz nach seiner Wahl zum Vorsitzenden der DBK. Der Mann ist doch nicht dumm, sondern macht das mit Absicht und vertritt mehr oder weniger die Meinung seines Freundes und Vorgängers Lehmann. Beide sind ja aus der Rahnerschule.
www.panoptikum.de/de/?open=Galerie ein hübsches Bild von Papst Benedikt XVI Im Panoptikum ist die Reihenfolge
noch korrekt. Der Papst steht an 1. Stelle, erst danach kommt Thomas Gottschalk, gefolgt von Julia Roberts,
Helmut Kohl, Herr Genscher usw.
Papst Benedikt bewirtet Zollitsch und Marx ja immer sehr aufwändig wenn sie nach Rom kommen, man versteht sich scheinbar allerbestens, es wird alles noch viel schlimmer werden,… die Talfahrt verläuft nicht ungebremst sondern beschleunigt… ich kann mir vorstellen dass Papst Benedikt dem Problem mit Präsident Wulff aus dem Wege gehen will…
Zöllitsch wird niemals sagen, daß Ehebruch keine Sünde ist. Dies wäre sehr plump. Damit könnte er
„Kunden“ verlieren. Er behauptet Ehebruch ist eine Sünde, aber es ist keine Grund um die „armen Wiederverheiraten“
von der „Kommunion“ auszuschließen. Mit dieser Ja-aber-Taktik bekennt er sich in der Theorie zu den katholischen
Prinzipien, fördert aber in der Praxis, die Sünde und die Beseitigung der der einigen wenigen moralischen
Grundsätzen der Kirche, die die Konzilssekte beibehalten hat. Dasselbe macht auch der Ratzinger, wenn
er die Kondome verurteil, aber zugleich beahuptet, ihre Benutzung kann ein gewissen Fällen ein Akt der
Verantwortlichkeit sein.
#22 Mingaer † 13:50:40 | Montag, 5. September 2011
Haha…der Bertl sei der ‘oberste Katholik Deutschlands’, meint Pseudopriester und Amtsanmaßer Jolie. Der Bertl hat doch schon vor zwei Jahren vor aller Öffentlichkeit deutlich gemacht, dass er kein Christ ist. Der Bertl ist eine Witzfigur, aber auch ein Verbrecher.
#21 Bernd-Jupp 13:30:06 | Montag, 5. September 2011
Das ist typisch für +net und Hw. Jolie vom ‘Priesternetzwerk, dass man allen, die nicht ihre Auffassung des anscheinend so „rechten“ (im wahrsten Sinne des Wortes) Glaubens vertreten, auch mal das Wort im Mund verdreht. Ich habe das Interview von EB Zollitsch im Wortlaut nachgelesen und er hat niemals behauptet, was im +net hier in den Mund legt: „Ehebruch sei keine Sünde.“ Diese Behauptung hier von +net ist eine Lüge. Aber man pocht dann auf Barmherzigkeit, die man anderen nicht gewähren möchte. Ist das ok? Und wenunben H. Jolie von Gemeindemitgliedern als unbarmherzig angesehen wird – dann sollte er sich überlegen, ob er wirklich in den Fußstapfen JEsu ist.
@Evelynn van den Murks (#15) Wie primitiv… ! Ihre Obszönitäten sprechen für sich. Sie stellen Ihre
unglaubwürdige Verkündigung der Botschaft der Liebe in die richtige Perspektive: eine Scharlatanerie
durch eine lesbische Scharlatanin – oder wohl durch einen Scharlatan vom anderen Ufer?
#18 karljosef 13:11:49 | Montag, 5. September 2011
Ich glaube es war ein Fehler von Zollitsch sich so zu äussern. Er hätte das Thema erst mit seinen Bischofsbrudern diskutieren sollen. Es macht keinen Sinn wenn Zollitsch sich äussert und Meinser dementiert. Das ist unprofessionell.
Jemand, der sich selber katholisch nennt, sollte vielleicht auch hier und da mal eine katholische Position
vertreten. Oder möchten Sie mit Ihrem Nick lediglich rechtgläubige Menschen veralbern. Aber nochmal:
Hat Zollitsch das Sühneopfer geleugnet oder nicht? Bitte lesen Sie nach.
Schwejkmarone: Du bist Dein eigener Ehrentittel. Und bitte unten herum nicht anfassen. Selbstamore ist
nicht statthaft. Darum solltest Du Deine völlig überflüssgen Kommentare hinunter schlucken. Am besten
vorher nichts hoch ziehen; das ist nicht bekömmlich.
#2: „Hat der liebe Pfarrer schon einmal die Praxis und deren Begründung der orthodoxen Kirche in dieser
Frage studiert?“ +++ Ehrmann, die Laxheit und Angepassheit der Orthodoxen/Unierten in Fragen von Ehe und
Zölibat kann für die Lateinische Kirche überhaupt kein Maßstab sein! An welchen, nach menschlich allzumenschlichen
Maßstäben zurechtgebogen religösen Discountpreisen soll sich die einzig wahre Kirche Jesu Christi denn
noch orientieren?? Nächstens hält man ihr die lächerliche Fastenpraxis des Islam als vorbildlich, weil
voll „Barmherzigkeit“ mit der Schwachheit des Menschen vor Augen. Schluß damit! Gottes Gebote sind Barmherzig,
denn sie führen den erbsündlich gebrochenen Menschen hin zu seiner eigentlichen Würde und Berufung:
Kind, Geschöpf Gottes zu sein.
@Evelynn van den Murks (#4): eine Formfrage … „Erzbischof MONS. Zöllitsch“ ? Das ist wohl, selbst unter
altliberalen Schwätzerinnen wie Sie, eine ganz und gar unübliche Anhäufung von Ehrentiteln. Künftig
beschränken Sie sich doch, aus Barmherzigkeit der geneigten Leserschaft gegenüber, Fräulein van den
Murks, auf „Erzbischof Zollitsch“ oder auf „Mons. Zollitsch“. Am besten verzichten Sie, wenn die Barmherzigkeit
Ihnen wirklich am Herzen liegt, auf Ihre völlig überflüssigen Kommentaren.
Eines kann man Zollitsch nicht vorwerfen und das ist mangelnde Konsequenz. Leugnete er 2009 noch den Sühnetod
Christi fällt er jetzt den letzten katholischen Priestern mit seinen Aussagen in den Rücken. Das deutsche
Episkopat und sein geistiges Oberhaupt zeigen, daß sie längst Teil einer neuen kirchlichen Vereinigung
sind, die nicht mehr die Kirche Christi ist.
#6 Amaretto † 11:53:15 | Montag, 5. September 2011
Das Fadenkreuz der schrägen Fundis hat noch niemandem Sorgen gemacht! Auch Unser Erzbischof Zollitsch wird sich darum nicht im Geringsten beeindrucken lassen!
@Ehrenmann In der Tat verdunkelt die von Ihnen erwähnte Praxis der getrennnten Ostkirchen die Lehre von
der Unauflöslichkeit der Ehe bzw. führt dazu, dass sie nicht viel mehr als ein Lippenbekenntnis ist,
wenn man doch eine zweite Ehe eingehen kann, die auch kirchlich gesegnet wird (Wenn auch mit etwas „geminderter
Feierlichkeit“).
Die Formulierungen von kreuz.net legen die Befürchtung nahe, dass der Vors. der Deutschen Bischofskonferenz,
Erzbischof Mons. Zollitsch Oberbischofsanwärter lolly Jolie gar nicht um Erlaubnis gefragt hat, bevor
er sich geäussert hat. dDies ist natürlich ein schwerwiegendes Vergehen, das der Gehorsamsfanatiker
JohollaradulliöJulie gar nicht gerne sieht. Erzbischof Zollitsch hat von Jodelchef Jollye bereits ein
verschärftes Jodelverbot erhalten.
Irrtum! Zollitsch ist in das Fadenkreuz der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche geraten.
Die Sakramente dieser Kirche werden eines durch das andere bedingt und begründet. Sie gründen aufeinander
und festigen sich gegenseitig. Wer daran rüttelt, der rüttelt an der Basis dieser Kirche. Wer auch nur
eine Glaubenswahrheit leugnet, der hat den ganzen Glauben nicht mehr. Vor wenigen Jahren noch hätte jedes
Kind nach 2-3 Jahren Katechismusunterricht diesen Menschen widerlegt und ihn einen Lügner genannt.
Hat der liebe Pfarrer schon einmal die Praxis und deren Begründung der orthodoxen Kirche in dieser Frage
studiert? Er wird doch nicht meinen, dass die Ostkirchen durch ihre Praxis die Unauflöslichkeit der Ehe
bestreiten?