Hw. Jolie
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz läßt Seelsorger im Stich
„Anstatt den Priestern in der gegenwärtigen Krisensituation behilflich zu sein, fällt der Vorsitzende ihnen in den Rücken.“
Mons. Robert Zollitsch von Freiburg auf einem Pressebild seiner Erzdiözese
Mons. Robert Zollitsch von Freiburg auf einem Pressebild seiner Erzdiözese
© Pressefoto Erzbistum Freiburg
(kreuz.net) Pfarrer Hendrick Jolie wundert sich, daß Erzbischof Robert Zollitsch – der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz – sich in der innerkirchlich aufgeheizten Stimmung mit seinen „umstrittenen Thesen“ an die Öffentlichkeit gewagt hat.

Der Erzbischof hatte gefordert, den Ehebruch nicht mehr als Sünde zu betrachten.

Hw. Jolie äußerte sich am 3. September vor dem Portal ‘kathnews.de’.

Er ist Mitglied des Sprechergremiums des ‘Netzwerks katholischer Priester’.

Natürlich war es beabsichtigt

Pfarrer Jolie stellt die Frage, ob Mons. Zollitsch die Wirkung seiner Worte ermessen hat:

„War ihm bewußt, was seine Worte anrichten? War es am Ende sogar beabsichtigt?“

Er zweifelt auch daran, ob es „höflich“ war, in einem deutschen Kirchenkampf-Medium antirömische Kritik zu äußern, da Mons. Zollitsch erst vor wenige Wochen Gelegenheit hatte, seine altliberalen Ansichten dem Papst zu unterbreiten.

Man will nicht mehr katholisch sein

In dem Dialogprozeß der deutschen Bischöfe sieht Hw. Jolie den Versuch, den Riß im deutschen Katholizismus zu heilen.

Das beruht für ihn auf einer unzureichenden Diagnose.

So habe Mons. Zollitsch im September 2010 das eigentliche Problem des deutschen Katholizismus in einem Gegensatz zwischen jenen in der Kirche geortet, „denen die Übersetzungsleistung des Glaubens in die neue Zeit zu langsam, und jenen, denen sie zu schnell geht.“

Für Hw. Jolie ist dieser Gegensatz von einem viel tiefer liegenden Gegensatz überlagert – nämlich von einem Konflikt „zwischen denen, die am Katholischen Glauben festhalten, und jenen, die ihn über Bord geworfen haben“.

Er wundert sich, daß das den Bischöfen noch nicht aufgefallen ist:

„Ein einwöchiges Pfarreipraktikum in einer x-beliebigen Pfarrei könnte hier schnellstens Abhilfe schaffen.“

Mißbrauchte Barmherzigkeit

Hw. Jolie stellt fest, daß die meisten Vertreter beim Dialogprozeß aus dem altliberalen Gremienkatholizismus der Diözesen stammen.

Darum ist er nicht überrascht, daß in dem Prozeß die altbekannten altliberalen Forderungen erhoben wurden.

Man operiere dabei – auch Mons. Zollitsch – mit einem neuen Begriff der „Barmherzigkeit“:

„Hinsichtlich der gescheiterten Ehen und der anschließenden Wiederheirat fordere man eine »Pastoral der Barmherzigkeit«.“

Das ist für Hw. Jolie völlig unangebracht.

Denn: „Barmherzigkeit meint die Zuwendung Gottes zum Sünder und zwar unter der Voraussetzung, daß dieser umkehrt, seine Schuld erkennt und um Vergebung bittet und nicht zuletzt die Bereitschaft bekundet, die Sünde in Zukunft zu meiden.“

Ein abgekartetes Spiel

Erzbischof Zollitsch brauche das Wort „Barmherzigkeit“ in dem unangebrachten Sinn.

Damit verläßt er nach Hw. Jolie die Rolle des Vermittlers und schlägt sich auf die Seite der Altliberalen:

„Man fragt sich verdutzt, wie denn der Mannheimer Dialogprozeß von den Bischöfen »ergebnisoffen« genannt werden kann, wenn sich der oberste Katholik Deutschlands in einer wichtigen Frage anscheinend schon längst festgelegt hat.“

Damit werde der Gesprächsprozeß der Lächerlichkeit preisgegeben:

„Soll im Ernst noch vier Jahre dialogisiert werden, damit man am Ende feststellt, da es hinsichtlich der Zulassung Wiederverheirateter zur Heiligen Kommunion verschiedene Auffassungen – wie man heute sagt – gibt?“ – fragt Pfarrer Jolie.

An den Rand gedrängte Katholiken

Hw. Jolie bringt eine „bestürzende Frage“ auf den Tisch: „Wie ehrlich ist das Vorhaben der Bischöfe, einen offenen Dialog zu führen, nach dieser Einlassung von Erzbischof Zollitsch?“

In seiner Antwort weist der Geistliche auf das vorbereitende Schreiben zum Gesprächsprozeß:

„Aufmerksamen Lesern war schon damals nicht entgangen, daß dieses Schreiben die glaubenstreuen Katholiken nur mit einem Nebensatz erwähnt“.

Altliberalen würden dort mit allerlei wohlwollenden Prädikaten bedacht.

Dagegen charakterisiere der Brief die Katholiken als Menschen, „die alles beim Alten lassen wollen und sogar meinen, die Misere der Kirche liege darin, ihrem eigenen Erbe und Selbstverständnis gegenüber nicht treu genug zu sein.“

Hw. Jolie kontert: „Ist es denn wirklich so absurd, wenn einer den Eindruck hat, daß die Kirche der letzten Jahrzehnte ihrem Erbe nicht treu genug war?“

Und: „Ist man deswegen schon jemand, der ‘alles beim Alten’ lassen will?“

Auf diesem Hintergrund wundert sich der Geistliche nicht, daß sich Mons. Zollitsch schon wenige Wochen nach Beginn des Dialogprozesses als Altliberaler outet:

„Wer aber sollte dann noch Interesse an einem vierjährigen Diskussionsprozeß haben, wenn die Würfel schon gefallen sind?“

Ein Schlag ins Gesicht katholischer Priester

Noch etwas stößt dem Geistlichen auf:

„Wenn die Spendung der Kommunion an Wiederverheiratete eine „Frage der Barmherzigkeit“ ist, dann sind im Umkehrschluß alle Priester unbarmherzig, die sich in Einklang mit der katholischen Lehre und aus Gewissensgründen dazu nicht ermächtigt sehen.“

Hw. Jolie verwahrt sich als Gemeindepfarrer gegen den Vorwurf, daß eine intensive Seelsorge an Menschen, die nach dem Scheitern ihrer ersten Ehe einen lebbaren Weg nach den Geboten der Kirche suchen, als „unbarmherzig oder weltfremd“ abqualifiziert werden.

Er stellt die Frage: „Sind denn alle Seelsorger unbarmherzig, die sich in der Begleitung dieser Personen – auch wenn sie gerade mal nicht der Bundespräsident sind – der kirchlichen Lehre und ihrem eigenen Gewissen verpflichtet wissen?“

Für Hw. Jolie sind Mons. Zollitschs Worte ein Schlag ins Gesicht aller Priester, die in der täglichen mühsamen Pastoral vor der kirchlichen Lehre treu sind.

„Anstatt den Priestern in der gegenwärtigen Krisensituation behilflich zu sein, fällt der Vorsitzende ihnen in den Rücken.“
      
85 Lesermeinungen
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#86   Goldengel   14:25:22 | Mittwoch, 7. September 2011
Es geht darum, dass der Ehebruch vor allem für die Kinder ein schweres Trauma darstellt, da die Scheidung darauf folgt.
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Jede Scheidung zerstört Kinderseelen, denn die anschließende Patchworkhurerei, also die sogenannte „Realität“ der unverantwortlichen Egoistenbagage ist nicht im Sinne Gottes.
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Jedes Kind hat nur EINEN Vater und EINE Mutter – dies ist GÖTTLICHER WILLE !
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Wer diesen göttlichen Willen der Ehe mißachtet, befindet sich nicht mehr in der Einheit mit dem christlichen Glauben.
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Was wollen einige Klerkiker denn nun?
Der Welt in den Patchworkarsch kriechen oder für den Willen Gottes sprechen, damit die Seele eine Chance hat auf das Paradies?
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Was ist wichtiger: die Meinung einiger Presseleute und Talk-Moderatoren, welche selbstverständlich selbst in Patchworkhurerei leben oder die Meinung Christi, der zur Ehebrecherin spricht: Ich vergebe dir, aber nun sündige NICHT mehr!
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Für alle Egoistenpatchworkhurer: die Kinder sind wichtig, nicht euer Arsch !
Und es ist scheißegal, ob ihr nun glücklich seid in einer selbstgewählten Ehe oder nicht – denn das einzige Glück sollte das Glück eurer Kinder sein, denn diese sind die Machtlosen in dieser Gesellschaft und diese haben ein Recht auf eine normale Kindheit.
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Warum sehen das manche Kleriker nicht mehr – dass das KIND wichtig ist und nicht die Eltern. Das Glück der Kinder ist wichtiger als das der Eltern.
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Welche Prioritäten setzten manche Geistliche für sich selbst?
Sind diese überhaupt noch Christen ?
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#85   fides et ratio   22:14:15 | Dienstag, 6. September 2011
„Na, wenn die Phantasie nur von apokalyptischen Romanen genährt wird …
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ImVergleich damit sind Harry Potter und Hexe Lilly wohl als harmlos einzustufen …“
Eine wahrhaft intellektuelle Glanzleistung unseres selbsternannten geistigen Überfliegers, Klärchen, die wohl hin und wieder zu viel Kölsch in sich hineinschüttet! – Vieles weiß, aber noch mehr leider eben nicht begreift!
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#84   Schalom   23:12:12 | Montag, 5. September 2011
El Greco, eingefleischter Judenfeind. Alles klar
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#83   Dumbledor   22:52:27 | Montag, 5. September 2011
Diese Hexe Lilli sieht ja haarsträubend aus…jetzt hab ich Albträume :)
www.tikonline.de/…r/hhexe-lilli-05.jpg
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#82   kristall   22:45:34 | Montag, 5. September 2011
die hexe lilly !!?? ist das eine verwandte von dir clarisse. @ hahaha
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#81   clarissa colonia   22:41:50 | Montag, 5. September 2011
Na, wenn die Phantasie nur von apokalyptischen Romanen genährt wird …
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ImVergleich damit sind Harry Potter und Hexe Lilly wohl als harmlos einzustufen …
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#80   fides et ratio   22:38:41 | Montag, 5. September 2011
Warum geht Zollitsch nicht gleich zu den Anglikanern. DIe und deren Theologie basiert ja nur auf Ehebruch und wäre in in ihren Anfängen schon ohne Ehebruch nicht denkbar.
Es ist schon grotesk, wenn sich kath. Priester zu Ehe und Geschlechtlichkeit im Sinne der kiurchlichen Lehre äußern, dann wird ihnen insbesondere von kruden Katholiken und gewissenlosen Medienfuzzis der Mund verboten, weil sie ja als Zölibatäre nicht mitreden können. Wenn sie aber antikatholische Positionen zum gleichen Themenkjomplex vertreten, werden sie gelobt, obwohl sie immer noch nicht mitreden können. Und als seit 30 Jahren verheirateter Ehemann und Vater kann ich die Haltung dieses zölibatären (hoffentlich!!!) Herrn Bischof nun wirklich überhaupt nicht nachvollziehen. Und da erlaube ich mir zu sagen, dass ich von Ehe und ehelicher Treu und allen Versuchungen während ehelicher Krisensituationen und von der Freude, ihnen widerstanden zu haben nun offensichtlich mehr verstehe als ein zölibatärer Zeitgeistlicher, der eigentlich Hirte sein sollte. Im übrigen scheint es wieder bezeichnend zu sein, dass sich großkopfete Geistliche zunächst über großkopfete Ehebrecher Sorgen machen und in vorauseilendem Gehorsam der politischen Kaste gegenüber Abhilfe andienen. Was wir hier erleben könnte dem Roman „Father Elijah – eine Apokalypse“ von Michael O’Connor entnommen sein!
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#79   El Greco   22:38:00 | Montag, 5. September 2011
<<<Wir erkennen heute, daß viele Jahrhunderte der Blindheit unsere Augen verhüllt haben, so daß wir die Schönheit Deines auserwählten Volkes nicht mehr sehen und in seinem Gesicht nicht mehr die Züge unseres erstgeborenen Bruders wiedererkennen. Wir erkennen, daß ein Kainsmal auf unserer Stirn steht.>>>
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Heil ZION!
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Eure Heiligkeit, Sie reden von Schönheit des auserwählten Volkes. Ich bin unschlüssig, ob wir das Gleiche benennen, doch ist es Schönheit, den Menschen des sog. nicht-auserwählten Volkes den Tod zu wünschen. Ist es Schönheit von raffgier, Wucher und Missgunst zu reden und sie zu fordern. Eure verstorbene Heiligkeit, Ihre Seele möge zur Anschauung Gottes gelangen, ist es schön, menschen, die Schöpfung des Allmächtigen Gottes, sein Ebenbild, ist es schön diese Menschen als Vieh zu titulieren, eingedenk, dass dieses sog. Auserwählte Volk, auch vor Tieropfern nicht zurückschreckte?
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Eure Heiligkeit, Sie ernten was sie gesät haben.
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#78   Sycamore   21:38:03 | Montag, 5. September 2011
@ Gregorius # 75
Könnten Sie bitte einen Link angeben oder die Quelle nennen?
Eine solche Analyse interessiert mich sehr.
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#77   Nixnutz   20:14:25 | Montag, 5. September 2011
@ Tomás # 66
Und was hat Ihr Beitrag mit Matt 9,9-13 zu tun?
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In dem Text steht doch, daß Jesus mit Sündern ißt, daß bestimmte Leute sich darüber aufregen, daß Jesus erklärt, nicht Gesunde, sondern Kranke bräuchten einen Arzt, und daß die Angesprochenen ein bißchen über Barmherzigkeit nachdenken sollten. Es steht hier nicht, daß die Zöllner und Sünder schon alle bekehrt waren, sondern daß Jesus handelt wie ein Arzt, und daß es Menschen nicht zukommt, der Barmherzigkeit Gottes Grenzen zu setzen, sondern daß sie selbst Barmherzigkeit üben sollen.
.
Die Vorstellung, Gott sei ein „Depp“, wie Sie sich auszudrücken belieben, der sich von den Menschen alles bieten läßt, habe ich nicht, und wenn ich sie hätte, so würde mich Matt 18,23-34 eines besseren belehren, ein Text, in dem es wirklich um mißbrauchte Barmherzigkeit geht.
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#76   Gregorius Nazianzenus   19:40:54 | Montag, 5. September 2011
Habe gestern die erstaunlich ausführliche und detaillierte Analyse eines Diakons des Moskauer Patriarchats über die Wandlungen der römisch-katholischen Kirche seit Vatikanum II gelesen. Nach seiner Meinung ist diese dabei, sich in eine neue religiöse Formation zu verwandeln, wesentlich verschieden von der katholischen Kirche vor dem 2. Vatikanum.
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#75   kristall   19:07:29 | Montag, 5. September 2011
sehr guter bericht vom burgvogt !!!
gell 3er mattl @
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#74   matt   19:02:06 | Montag, 5. September 2011
Ja worin besteht denn diese Seelsorge an Geschiedenen, Herr Jolie? Dass man ihnen permanent einredet, dass sie sich in einem Zustand der Todsünde befänden und wieder in ihre vormalige Ehe zurückkehren müssten um sich wieder als Teil dieser Kirche verstehen zu dürfen, auch wenn sie etwa schon jahrelang in einer anderen Beziehung stehen? Das ist doch lächerlich! Irgendwann sollte man einen Schlußstrich ziehen und den Leuten verzeihen und ihre neue Lebenssituation akzeptieren. Und wenn man das nicht tut und so nachtragend ist, dann ist man selbst schuld, wenn einem die Menschen den Rücken kehren.
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#73   Burgvogt   19:01:02 | Montag, 5. September 2011
bester Bassmann
„das versteh ich auch net“
das macht doch nichts das macht doch nichts
Hauptsache du bekommst immer Luft und was zum Essen.
Mehr brauchst du nicht zum Glück.
Schau einfach auf deine Vorfahren…
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#72   bassman   18:44:38 | Montag, 5. September 2011
Den Gag versteh ich auch net!
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#71   Burgvogt   18:42:36 | Montag, 5. September 2011
die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe
BXVI
www.gloria.tv/…2/media-115414-2.jpg
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#70   bassman   18:37:59 | Montag, 5. September 2011
#68 Burgvogt:
Den Gag versteh ich net!
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#69   Burgvogt   18:36:26 | Montag, 5. September 2011
hier zu sehen
Zollitsch und sein Meister vom Stuhl
www.merkur-online.de/…42-2797764_542.9.jpg
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#68   r.ruhrgebietler   18:18:37 | Montag, 5. September 2011
#66 – so ist es!
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#67   Tomás   18:17:30 | Montag, 5. September 2011
Nixnutz:
#63 Christus hat die Zöllner und Sünder aufgenommen, um sie zu bekehren und gerade deswegen nicht ihre Sünden, gutgeheißen.
Christus hat die Ehebrecherin vor dem Mob geschützt, hat aber zugleich zu ihr gesagt: „Gehe und sündige nicht mehr.“
Christus hat auch die Judaisten die Söhne des Teufels und die Pharisäer getünchte Gräber und Natternzucht genannt und hat die Händler mit der Peitsche aus dem Tempel gejagt.
Die Vorstellung, Gott sei ein Depp, der sich von den Menschen alles bieten läßt, ist nicht nur falsch, sondern auch blasphemisch.
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#66   Lycobates   18:08:25 | Montag, 5. September 2011
#62 r.ruhrgebietler
Glauben Sie nicht, sollte es je zu einer Definition kommen, die Mediatrix käme, in logischer und theologischer Folge, vor die Corredemptrix?
Auch dieses Dogma steht noch aus!
.
Schließlich gibt es schon, ich glaube seit den 20er Jahren, wenn auch nur pro aliquibus locis, eine Mediatrix-Messe, die seitdem in einigen DIözesen im Lokalkalender gefeiert wird. Das ist ein gutes Indiz.
Zur Definibilität des Corredemptrix-Titels möchte ich mich nicht äußern. Aldama bejaht sie.
.
Jedenfalls könnte nur ein rechtmäßiger Papst, bzw. ein wahrhaft ökumenisches Konzil mit dem Papst, eine solche Definition wirksam vornehmen.
Begnügen wir uns derzeit damit, daß diese Lehre proxima fidei bzw. sententia certa ist.
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#65   wolfgang e.   18:03:59 | Montag, 5. September 2011
@ #57 und #58 und #60
Welchem Proheten soll ich jetzt trauen?
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#64   Nixnutz   17:54:48 | Montag, 5. September 2011
Eine »Pastoral der Barmherzigkeit« hält Herr Jolie für völlig unangebracht?
Da lehnt er sich wohl ein bißchen weit aus dem Fenster.
.
Wer war es gleich wieder, der sagte „Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer“?
.
Matt 9:9-13: 9 Als Jesus weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm. 10 Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. 11 Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? 12 Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. 13 Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
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#63   r.ruhrgebietler   17:48:14 | Montag, 5. September 2011
#58 – das Dogma wird kommen! und da freue ich mich ganz dolle drauf!!
nur die derzeitigen apostaten und häretiker der verwaltungs-rom werde dieses Dogma nicht verkünden!
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#62   Sycamore   17:44:47 | Montag, 5. September 2011
@ Evelynn van den Murks (# 36)
Sie reden (#15) trotzdem wie eine in die Jahre gekommene Nutte.
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#61   clarissa colonia   17:23:25 | Montag, 5. September 2011
Nun, wenn noch nicht einmal Totus-Tuus-JoPa II dieses Dogma erließ, wird’s die inkarnierte Glaubenslehre wohl kaum tun …
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#60   Ossietzky   17:19:38 | Montag, 5. September 2011
Davon wird er wohl ganz schön die Finger lassen… ein weiteres Mal einen solch erratischen Leerblock ion die Landschaft zu setzen, der sich nur ignorieren lässt, um einigermaßen bestehen zu können.
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#59   Brandenburgis   17:15:32 | Montag, 5. September 2011
Dieses Dogma, lieber Ruhrgebietler, wird es NIEMALS geben! DAs ist von Anbeginn der Welt ehr bereits so entschieden.
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#58   r.ruhrgebietler   17:07:04 | Montag, 5. September 2011
das kommende Dogma ist das der Miterlöserschaft Marien! Dieses Dogma wird aber nicht vom ratzinger verkündet.
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#57   clarissa colonia   16:52:54 | Montag, 5. September 2011
Ach, burgi, bleiben’s bei den Speiskübeln; damit kennen’s sich wenigstens aus …
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#56   Brandenburgis   16:49:46 | Montag, 5. September 2011
Totaler Unsinn, Klarisse. Was ist überhaupt ein „neues Dogma“? Jede Dogmatisierung bestätigt lediglich die von Anbeginn geoffenbarte Lehre. Sie denken wohl, daß die Päpste und Konzilien „Dogmen“ erfinden, was mich bei Ihnen nicht wundert. Dem ist aber nicht so. Lediglich Ihr geliebtes „2 VAT“ hat allerhand Lehren erdichtet. Sie sind einfach verlogen.
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#55   clarissa colonia   16:43:51 | Montag, 5. September 2011
Ach, defendor (immer noch unverteidigt?), das Tridentinum hat doch nur die katholische Lehre bekräftigt, aber kein einziges neues Dogma verkündet – sollten Sie da über belastbare anderslautende Informationen verfügen, wäre es wohl geboten, die diesbezüglichen Irrtümer in den bisherigen Darstellungen zur Konzilsgeschichte durch eine einschlägige Veröffentlichung zu korrigieren.
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#54   defendor   16:39:06 | Montag, 5. September 2011
Vielfach wird in einigen
– modernistischen –
Kreisen nahezu ein „Wettkampf“ gemacht, wer denn mehr und intensiver „Zweifel“ an der Einsetzung und der Wirksamkeit der heiligen sieben Sakramente üben könne…
.
Einfügend diesbezüglich die kurze Bemerkung, dass die
– unfehlbare –
Glaubenswahrheit,
dass unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS der
Stifter der sieben heiligen Sakramente sei auf dem Konzil von Trient ( 1545 – 1563 )
als
D o g m a
verkündet wurde.
.
Dies auch als ausdrückliche Unterstreichung der Hinordung der heiligen Sakramente auf die
H e i l u n g
des Menschen,
den
A u f b a u
des mystischen Leibes CHRISTI
sowie
die der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT geschuldeten
V e r e h r u n g
.
In den sieben heiligen Sakrmenten wird das gesamte Dasein geheiligt.
Die Zahl „7“ steht denn
– wie in der Heiligen Schrift immer wieder –
gemäss den heiligen Kirchenvätern für die
Fülle und die Ganzheit…
für die Vollendung des Mysteriums unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS.
.
Die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
eingesetzten sieben heiligen Sakramente, durch die ER Sein Heilswerk…
durch Seinen mystischen Leib, die Heilige Mutter Kirche…mit ihr und in ihr fortsetzt:
– hl. Taufe
– hl. Firmung
– das allerheiligste Sakrament des Altares , das hl. MessOPFER
– hl. Beichte
– hl. Krankensalbung
– hl. Priesterweihe
– hl. Ehe
.
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#53   Dumbledor   16:28:06 | Montag, 5. September 2011
„Man muß einfach Unterschiede machen, zwischen ewig treuen Ehepartnern
und den Sündern.
Sonst wäre das den Treuen gegenüber unfair und gleichzeitig würde man signalisieren, man könne ruhig untreu sein, sündigen, Sanktionen folgten eh keine, Barmherzigkeit sei immer zu erwarten.“
Hört sich an wie das erstellen eines Gesetzeskataloges. Dass Jesus heute immer noch soo missverstanden wird…
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#52   Jolanda   16:22:59 | Montag, 5. September 2011
Man muß einfach Unterschiede machen, zwischen ewig treuen Ehepartnern
und den Sündern.
Sonst wäre das den Treuen gegenüber unfair und gleichzeitig würde man signalisieren, man könne ruhig untreu sein, sündigen, Sanktionen folgten eh keine, Barmherzigkeit sei immer zu erwarten.
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#51   kristall   16:14:57 | Montag, 5. September 2011
deinen abartigen gotteslästerlichen dreck nennst du konstruktiv !!?? 1,5 liter flasche @ hahaha
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#50   karljosef   16:12:38 | Montag, 5. September 2011
jubärens, es scheint sie haben recht: Zollitsch hat nachgelegt. Siehe anderen kreuz net Artikel
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#49   Franz Puntigam †   16:12:18 | Montag, 5. September 2011
Von Ihnen kommt ja nichts Konstruktives, kristall, nur Stichworte und Gefühlsregungen. Außerdem war der „Pornojäger“ angesprochen. Der sammelt schon so lange.
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#48   Konsequent katholisch †   15:58:42 | Montag, 5. September 2011
@clarissa:
Keine Sorge! Ich habe da schon eher an Sie und an Zollitsch gedacht!!!
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#47   kristall   15:55:25 | Montag, 5. September 2011
das hättest du nicht schreiben sollen puntigamer.
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#45   Brandenburgis   15:36:17 | Montag, 5. September 2011
Ja, Tomás, weswegen leugnest Du’Frag doch mal bei Chef Robby nach! rofl
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#44   Blackmore   15:34:00 | Montag, 5. September 2011
Nun, werte Clarissa, was erwarten Sie denn von Antipacelli?
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#43   kristall   15:32:26 | Montag, 5. September 2011
na, clarisse! wieder x dein loses mundwerk in betrieb. @ hahaha
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#42   monens   15:27:06 | Montag, 5. September 2011
Wenn sich eine falsch verstandene „Barmherzigkeit“ verselbstständigt, dann ist deren „Logik“ die Ideologie des „alles Geltenlassen“;
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
die Wahrheit Jesus Christus ist für die Sünder gekommen ( also für uns alle mit Ausnahme der unbefleckt empfangenen hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria), aufdass sie das wahre Leben finden mögen; SEINE Barmherzigkeit
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
aber kann nur wirken, wenn der Mensch WILLENS ist zur Reue über die begangenen Sünden, zur Busse und zur UMKEHR, d.h. Abkehr von der Sünde; SEINE Barmherigkeit aber ist machtlos, wenn der Mensch sein Herz von innen versteinert; auch, wenn der Mensch dahingeht und den besiegelten grossen Freiheitsbrief, die unfehlbare Lehre der hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi, zurückweist und stattdessen eine Schein“freiheit“ sucht;
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
falsch verstandene „Barmherzigkeit“ beginnt unscheinbar, endet aber verheerend; gemäss dieser „Logik“ denn auch im „barmherzigen Verständnis“ für den MORD an ungeborenen Kindern und für die Euthanasie?!; das Blut des Lebens, die Wahrheit Jesus Christus weint über menschliche Selbst“gerechtigkeit“ Tränen der Machtlosigkeit
www.razyboard.com/…07697-5953868-0.html
Redaktion benachrichtigen
#41   clarissa colonia   15:26:27 | Montag, 5. September 2011
Gerade, wenn Sie’s besser wissen, werter Konsequenzkatholik, haben Sie dennoch keine Veranlassung, den Zuschreiber „Siegfried“ zu beleidigen.
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#40   Konsequent katholisch †   15:23:35 | Montag, 5. September 2011
Doof bleibt doof!!!
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#39   clarissa colonia   15:20:48 | Montag, 5. September 2011
Na, Siegfried, ob für Sie ein Integrationskurs nicht dringender erforderlich wäre als ein bruderschaftlicher Theologiefernkurs?
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#38   Siegfried   15:14:11 | Montag, 5. September 2011
Typpen wie Zollitsch, Lehmann, Allgermissen und andere mehr, die Freimauerer sind und eine anderee Weltordnung schaffen wollen, ,üssen den Glauben der einen heiligen katolischen und apostolischen Kirche vernichten . Dies ist der Hauptauftrag innerhalb der Maurergielde, von dort erhielten die eingeschleusten in die Kirchliche Hirarchie den Auftrag:
Die Kirchensprache zu vernichten, da nur in der alten Sprache wie Latein eine ehrliche Bibelexegese möglich ist, ohne von der Weltmode beeinflußt zu werden. Das Messopfer nach dem Missale Papst Pius V abzuschaffen, Die Marien- und die Glaubensfrömmigkeit zu vernichten. Die katholische, christliche Moral zu zerstören. Die HeiligeKeit der Sakramente besonders Weihe, Beichte und Altarsakrament zu zerstören, dadurch verliert alles Heilige und jedes Sakrament und jSakramentalie die im Glauben gültige Wichtigkeit und Heiligekeit. Insgesamt hat der 33 Grad der Maurer genau 33. Punkte vorgegeben die verändert werden müssen um die Kraft der RKK zu zerstören, damit der Gottesglaube nicht weiter als Hindernis für die satanische Gruppe bestehen bleibt. In der Kirchenordnung muß die Lehrautorität des Papstes und das Petrinischeamt, so zu verändern, daß der Nachfolger des Heiligen Petrus nur gleichwerrtig mit den anderen Bischöfen (nur noch einer von Vielen). Dem Stellvertreter Christi muß seine von Gott zugesprochene Autorität genommen werden. Dies ist die Aufgabe der modernistischen freimauerischen Bischöfe, seit der Krönung von Papst Paul VI…
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#37   Tomás   15:00:41 | Montag, 5. September 2011
Matthäus-1956
Barmherzigkeit bedeutet, daß Gott sich dem – bußfertigen – Sünder zuwenden und Gnade gelten läßt. Bedeudet aber nicht, daß Gott die Sünde akzeptiert und einem – verstockten – Sünder Seine Gnade nachgeschmeißt. Danach muß auch die Kirche handeln. Die Sünde zu akzeptieren und die Menschen zum Sünden zu verleiten, was sie in die Hölle führen wird, ist kein Akt der Barmherzingkeit, sondern der Grausamkeit. Man darf nicht Liebe und Barmherzigkeit mit pseudohumanitäre Gefühlsduselei verwechseln.
Franz Puntigam:
Weshalb leugne ich das Unfehlbarkeitsdogma?
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#36   Evelynn van der Meer   14:57:08 | Montag, 5. September 2011
Beschickamore: Das beste Beispiel für Primitivität und seelenlose Bepöbelungen unterster Schublade bist Du selbst.
Schau in den Spiegel und Du wirst sehen, was Du hier immer so pseudofromm anprangern möchtest.
Eine Unterhaltung mit einem Schlittschuh ist ähnlich produktiv.
Dein Ufer ist an einem so unterirdischen Meer der Verachtung anderer Menschen, dass Du gar nicht mehr weisst, wie die Sonne aussieht.
Geh’ mal ins Licht Du Drei-Käseklein.
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#35   Matthäus_1956   14:44:39 | Montag, 5. September 2011
Man fasst es nicht: Stichwort Barmherzigkeit: „Das ist für Hw. (Angelina?) Jolie völlig unangebracht.“ Barmherzigkeit sei die Zuwendung Gottes zum Sünder, und das ist für Herrn Jolie völlig unangebracht? Stellt er sich damit nicht über Gott? Ich dneke, ein Zeichen der Kirche in diese Richtung würde vieles, was gepredigt und veröffentlicht wird, wieder glaubhafter erscheinen lassen. Zeichen, nicht Worte.
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#34   Franz Puntigam †   14:44:16 | Montag, 5. September 2011
„Volksverdummung“ ist ein richtig gewählter Begriff in Verbindung mit Religion.
Tomás leugnet sogar das Unfehlbarkeitsdogma.
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#33   Tomás   14:36:53 | Montag, 5. September 2011
wickerl:
Wenn jemand in der „Konzilssekte“ „Bischof“ ist, dann nur weil Ratzinger es so will.
Die Tatsache, daß der Wojtyla Vogel/Basel und den „Bischof“ von Evreux ohne viel Federlesen abgesetzt hat und die Beratungsstellen nach § 218a StBG in Deutschland verboten hat, zeigt daß der Vatikan sehr wohl in der Lage ist, den „Bischöfen“ die Zähne zu zeigen. Diese Maßnahmen hat zwar der Wojtyla getroffen, aber Ratzinger war daran beteiligt.
Die Behauptung, die von der Piusbruderschaft propagiert wird, Ratzinger möchte die Kirche zur Tradition zurückführen, aber die ach so bösen „Bischöfe“ lassen ihn nicht, ist nur Volksverdummung.
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#32   Franz Puntigam †   14:29:07 | Montag, 5. September 2011
Wir haben hier lange keine Auslassungen des Flucht-, Helden-, Trinker-, Seminaristenbetatscher-, Waisenhausgeldveruntreuer- und Kinderwatschn-Bischof vernommen. Dringt denn nichts „Glaubenswahres“ mehr aus dem Purgatorium der Villa Barbara zum größten europäischen Lügenportal durch?
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#31   Jubärens   14:27:59 | Montag, 5. September 2011
Karljosef will EB Zollitsch Professionalität anraten:
„Ich glaube es war ein Fehler von Zollitsch sich so zu äussern. Er hätte das Thema erst mit seinen Bischofsbrudern diskutieren sollen. Es macht keinen Sinn wenn Zollitsch sich äussert und Meisner dementiert. Das ist unprofessionell.“
Das Vorgehen mag zwar nicht im Sinne der Prinzipien der kath. Kirche professionell sein. Aber bei der deutschkatholischen Zielsetzung ist es professionell:
EB Zollitsch hat es von seinem Ziehvater und Vorflüsterer Kard. Lehmann gelernt, seine deutschkatholische Agenda grundsätzlich nicht mit seinen Mitbrüdern zu besprechen, weil er sonst zurückgepfiffen würde.
Die Methode der Themen-Setzungs-Funktion und damit der Agenda-Bestimmung haben Lehmann und Zollitsch von den Medienprofis gelernt:
Ein heißes Themen-Eisen mittels Interview in die Diskussion werfen – z. B. Diakonat der Frau; das Thema dann mit einer falschen Bewertungsaleternative einführen – z. B. Seelsorgenotstand oder Gleichberechtigung der Frau in der Kirche – und schon hat man eine langfristige Unruhe-Diskussion – gestützt und geschürt durch die liberalen kirchenfeindlichen Medien.
EB Zollitsch hat seinen seinen unkirchlichen Vorstoß als „Geschiedenenpastoral“ in die Medienarena geworfen und mit den Wertungen „Barmherzigkeit“ versus Unbarmherzigkeit konnotiert. Gleichzeitig wird das Thema durch den Dialogprozess von den liberalen Gremienlaien am Kochen gehalten.
Irgendwas im Sinne der Meinungsmacher wird dabei schon herauskommen.
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#30   Brandenburgis   14:24:04 | Montag, 5. September 2011
Ich glaube nicht, daß Rahner den Opfertod Xi geleugnet hat oder das intendierte.
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#29   Kurti   14:22:07 | Montag, 5. September 2011
Sicher war das alles beabsihtigt wie auch seine Einlassung zum Sühnetod Christi und die Einlassung zum Zölibat kurz nach seiner Wahl zum Vorsitzenden der DBK. Der Mann ist doch nicht dumm, sondern macht das mit Absicht und vertritt mehr oder weniger die Meinung seines Freundes und Vorgängers Lehmann. Beide sind ja aus der Rahnerschule.
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#28   Vogel   14:16:49 | Montag, 5. September 2011
www.panoptikum.de/de/?open=Galerie
ein hübsches Bild von Papst Benedikt XVI
Im Panoptikum ist die Reihenfolge noch korrekt. Der Papst steht an 1. Stelle,
erst danach kommt Thomas Gottschalk, gefolgt von Julia Roberts, Helmut Kohl,
Herr Genscher usw.
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#27   Brandenburgis   14:08:53 | Montag, 5. September 2011
Du meinst ob die Römisch-Katholische Kirche in Deutschland mit sich identisch ist.
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#26   wickerl   14:07:27 | Montag, 5. September 2011
Papst Benedikt bewirtet Zollitsch und Marx ja immer sehr aufwändig wenn sie nach Rom kommen, man versteht sich scheinbar allerbestens, es wird alles noch viel schlimmer werden,… die Talfahrt verläuft nicht ungebremst sondern beschleunigt… ich kann mir vorstellen dass Papst Benedikt dem Problem mit Präsident Wulff aus dem Wege gehen will…
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#25   Tomás   14:01:57 | Montag, 5. September 2011
Jolie, der weder Priester noch katholisch ist, sollte sich ernsthaft die Frage stellen, ob die Konzilssekte die Kirche ist.
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#24   Vogel   13:55:25 | Montag, 5. September 2011
ttp://www.youtube.com/watch?v=yq7gWEV7Y7c
wenn ihr lachen wollt, dann richtig
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#23   Tomás   13:55:00 | Montag, 5. September 2011
Zöllitsch wird niemals sagen, daß Ehebruch keine Sünde ist. Dies wäre sehr plump. Damit könnte er „Kunden“ verlieren. Er behauptet Ehebruch ist eine Sünde, aber es ist keine Grund um die „armen Wiederverheiraten“ von der „Kommunion“ auszuschließen. Mit dieser Ja-aber-Taktik bekennt er sich in der Theorie zu den katholischen Prinzipien, fördert aber in der Praxis, die Sünde und die Beseitigung der der einigen wenigen moralischen Grundsätzen der Kirche, die die Konzilssekte beibehalten hat.
Dasselbe macht auch der Ratzinger, wenn er die Kondome verurteil, aber zugleich beahuptet, ihre Benutzung kann ein gewissen Fällen ein Akt der Verantwortlichkeit sein.
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#22   Mingaer †   13:50:40 | Montag, 5. September 2011
Haha…der Bertl sei der ‘oberste Katholik Deutschlands’, meint Pseudopriester und Amtsanmaßer Jolie. Der Bertl hat doch schon vor zwei Jahren vor aller Öffentlichkeit deutlich gemacht, dass er kein Christ ist. Der Bertl ist eine Witzfigur, aber auch ein Verbrecher.
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#21   Bernd-Jupp   13:30:06 | Montag, 5. September 2011
Das ist typisch für +net und Hw. Jolie vom ‘Priesternetzwerk, dass man allen, die nicht ihre Auffassung des anscheinend so „rechten“ (im wahrsten Sinne des Wortes) Glaubens vertreten, auch mal das Wort im Mund verdreht. Ich habe das Interview von EB Zollitsch im Wortlaut nachgelesen und er hat niemals behauptet, was im +net hier in den Mund legt: „Ehebruch sei keine Sünde.“ Diese Behauptung hier von +net ist eine Lüge. Aber man pocht dann auf Barmherzigkeit, die man anderen nicht gewähren möchte. Ist das ok? Und wenunben H. Jolie von Gemeindemitgliedern als unbarmherzig angesehen wird – dann sollte er sich überlegen, ob er wirklich in den Fußstapfen JEsu ist.
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#20   Sycamore   13:18:46 | Montag, 5. September 2011
@Evelynn van den Murks (#15)
Wie primitiv… !
Ihre Obszönitäten sprechen für sich.
Sie stellen Ihre unglaubwürdige Verkündigung der Botschaft der Liebe in die richtige Perspektive: eine Scharlatanerie durch eine lesbische Scharlatanin – oder wohl durch einen Scharlatan vom anderen Ufer?
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#19   schamane40   13:15:05 | Montag, 5. September 2011
Mein außenstehender Eindruck: Es ist ein Taktik des Gegners, das Wort im Munde zu verdrehen.
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#18   karljosef   13:11:49 | Montag, 5. September 2011
Ich glaube es war ein Fehler von Zollitsch sich so zu äussern. Er hätte das Thema erst mit seinen Bischofsbrudern diskutieren sollen. Es macht keinen Sinn wenn Zollitsch sich äussert und Meinser dementiert. Das ist unprofessionell.
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#17   schamane40   13:04:46 | Montag, 5. September 2011
Ich habe viel Beiträge von catholic gelesen. wie er sich für Kirche und Papst einsetzt im Gegensatz zu Religionsfanatikern und Pechspuckern.
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#16   Johannes Chrysostomos   12:59:22 | Montag, 5. September 2011
Jemand, der sich selber katholisch nennt, sollte vielleicht auch hier und da mal eine katholische Position vertreten.
Oder möchten Sie mit Ihrem Nick lediglich rechtgläubige Menschen veralbern.
Aber nochmal: Hat Zollitsch das Sühneopfer geleugnet oder nicht? Bitte lesen Sie nach.
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#15   Evelynn van der Meer   12:59:18 | Montag, 5. September 2011
Schwejkmarone: Du bist Dein eigener Ehrentittel. Und bitte unten herum nicht anfassen. Selbstamore ist nicht statthaft.
Darum solltest Du Deine völlig überflüssgen Kommentare hinunter schlucken. Am besten vorher nichts hoch ziehen; das ist nicht bekömmlich.
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#14   catholic   12:45:25 | Montag, 5. September 2011
Etwa Ihr geklauter Name Johannes Chrysotomus.
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#13   Johannes Chrysostomos   12:42:37 | Montag, 5. September 2011
@catholic:
Was entspricht denn nicht der Wahrheit?
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#12   r.ruhrgebietler   12:41:04 | Montag, 5. September 2011
„der mietling aber läuft davon wenn der Böse kommt…“
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#11   catholic   12:36:19 | Montag, 5. September 2011
Was hier dem Erzbischof alles untergejubelt wird, könnte aus einer antikirchlichen Propagandaküche entdampfen.
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#10   lux in tenebris   12:30:32 | Montag, 5. September 2011
#2: „Hat der liebe Pfarrer schon einmal die Praxis und deren Begründung der orthodoxen Kirche in dieser Frage studiert?“
+++
Ehrmann, die Laxheit und Angepassheit der Orthodoxen/Unierten in Fragen von Ehe und Zölibat kann für die Lateinische Kirche überhaupt kein Maßstab sein! An welchen, nach menschlich allzumenschlichen Maßstäben zurechtgebogen religösen Discountpreisen soll sich die einzig wahre Kirche Jesu Christi denn noch orientieren?? Nächstens hält man ihr die lächerliche Fastenpraxis des Islam als vorbildlich, weil voll „Barmherzigkeit“ mit der Schwachheit des Menschen vor Augen. Schluß damit! Gottes Gebote sind Barmherzig, denn sie führen den erbsündlich gebrochenen Menschen hin zu seiner eigentlichen Würde und Berufung: Kind, Geschöpf Gottes zu sein.
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#9   Sycamore   12:19:55 | Montag, 5. September 2011
@Evelynn van den Murks (#4): eine Formfrage …
„Erzbischof MONS. Zöllitsch“ ?
Das ist wohl, selbst unter altliberalen Schwätzerinnen wie Sie, eine ganz und gar unübliche Anhäufung von Ehrentiteln.
Künftig beschränken Sie sich doch, aus Barmherzigkeit der geneigten Leserschaft gegenüber, Fräulein van den Murks, auf „Erzbischof Zollitsch“ oder auf „Mons. Zollitsch“.
Am besten verzichten Sie, wenn die Barmherzigkeit Ihnen wirklich am Herzen liegt, auf Ihre völlig überflüssigen Kommentaren.
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#8   Ossietzky   12:13:28 | Montag, 5. September 2011
Mein lieber Jollie …!
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#7   Johannes Chrysostomos   12:01:51 | Montag, 5. September 2011
Eines kann man Zollitsch nicht vorwerfen und das ist mangelnde Konsequenz. Leugnete er 2009 noch den Sühnetod Christi fällt er jetzt den letzten katholischen Priestern mit seinen Aussagen in den Rücken.
Das deutsche Episkopat und sein geistiges Oberhaupt zeigen, daß sie längst Teil einer neuen kirchlichen Vereinigung sind, die nicht mehr die Kirche Christi ist.
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#6   Amaretto †   11:53:15 | Montag, 5. September 2011
Das Fadenkreuz der schrägen Fundis hat noch niemandem Sorgen gemacht! Auch Unser Erzbischof Zollitsch wird sich darum nicht im Geringsten beeindrucken lassen!
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#5   sacerdos helveticus   11:31:50 | Montag, 5. September 2011
@Ehrenmann
In der Tat verdunkelt die von Ihnen erwähnte Praxis der getrennnten Ostkirchen die Lehre von der Unauflöslichkeit der Ehe bzw. führt dazu, dass sie nicht viel mehr als ein Lippenbekenntnis ist, wenn man doch eine zweite Ehe eingehen kann, die auch kirchlich gesegnet wird (Wenn auch mit etwas „geminderter Feierlichkeit“).
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#4   Evelynn van der Meer   11:23:31 | Montag, 5. September 2011
Die Formulierungen von kreuz.net legen die Befürchtung nahe, dass der Vors. der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Mons. Zollitsch Oberbischofsanwärter lolly Jolie gar nicht um Erlaubnis gefragt hat, bevor er sich geäussert hat.
dDies ist natürlich ein schwerwiegendes Vergehen, das der Gehorsamsfanatiker JohollaradulliöJulie gar nicht gerne sieht.
Erzbischof Zollitsch hat von Jodelchef Jollye bereits ein verschärftes Jodelverbot erhalten.
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#3   St.Werner o.p.n   11:22:47 | Montag, 5. September 2011
Irrtum! Zollitsch ist in das Fadenkreuz der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche geraten.
Die Sakramente dieser Kirche werden eines durch das andere bedingt und begründet. Sie gründen aufeinander und festigen sich gegenseitig.
Wer daran rüttelt, der rüttelt an der Basis dieser Kirche.
Wer auch nur eine Glaubenswahrheit leugnet, der hat den ganzen Glauben nicht mehr.
Vor wenigen Jahren noch hätte jedes Kind nach 2-3 Jahren Katechismusunterricht diesen Menschen widerlegt und ihn einen Lügner genannt.
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#2   Ehrenmann   11:11:21 | Montag, 5. September 2011
Hat der liebe Pfarrer schon einmal die Praxis und deren Begründung der orthodoxen Kirche in dieser Frage studiert?
Er wird doch nicht meinen, dass die Ostkirchen durch ihre Praxis die Unauflöslichkeit der Ehe bestreiten?
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#1   Ossietzky   11:10:50 | Montag, 5. September 2011
Erzbischof Zollitsch ist ins Fadenkreuz der Fundamentalisten geraten…möge er als Phoenix daraus hervorgehen…!
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