Die Bischöfe gehören korrigiert + Kardinal verstorben + Priester erschossen + Bischöfliche Aber-Dialektik + Unbarmherzig sind die Ehebrecher nicht die Kirche
Die Bischöfe gehören korrigiert
Vatikan. „Herausforderungen und Irrwege einzelner müssen zur Sorge
und zum Gebetsanliegen aller werden.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet in Castel
Gandolfo. Der Papst forderte, die brüderliche Zurechtweisung zu üben. Dazu brauche es „viel Demut und
Einfachheit“.
Kardinal verstorben
Vatikan. Am Samstag starb der aus Polen stammende frühere Präsident
des Päpstlichen Medienrates, Kardinal Andrzej Maria Deskur (87), im Vatikan nach längerer Krankheit.
Papst Benedikt XVI. dankte in einem Beileidtelegramm für den „jahrzehntelangen Dienst für den Heiligen
Stuhl“ besonders in der Medienarbeit. Ferner erinnerte der Papst an die tiefe Freundschaft, die den Kardinal
mit dem Konzilsseligen Johannes Paul II. verbunden hat. Der Kardinal erlitt kurz nach der Wahl von Johannes
Paul II. einen Gehirnschlag und war seitdem stark behindert.
Priester erschossen
Kolumbien. Am Donnerstag
wurde Hw. Henry Murillo Arboleda in Kolumbien von Unbekannten erschossen. Das berichtet die Zeitung ‘El
Tiempo’ am Samstag. Die Täter nahmen die Brieftasche und das Mobiltelephon des Geistlichen mit. Die Polizei
vermutet einen Raubmord. In Kolumbien wurden seit 1984 rund achtzig Priester ermordet.
Bischöfliche
Aber-Dialektik
Deutschland. Ehebrecher haben einen Platz in der Mitte der Pfarrei „verdient“. Das behauptete
Erzbischof Rainer Maria Woelki von Berlin der ‘Schwäbischen Zeitung’ vom Samstag. Mons. Woelki will die
Lebenssituation der Ehebrecher „anerkennen“ und ihnen mit „Barmherzigkeit begegnen“. Der Erzbischof sieht
die Kirche „aber auch“ unter dem Gebot Christi der Unauflöslichkeit der Ehe. Er will die angebliche Frage
der sakrilegischen Kommunion an Ehebrecher in der Bischofskonferenz und mit dem Heiligen Vater besprechen.
Unbarmherzig sind die Ehebrecher nicht die Kirche
Österreich. Ehebruch sei keine „Frage der Barmherzigkeit
sondern der Ordnung Gottes“. Das sagte Weihbischof Andreas Laun von Salzburg im Interview mit dem Video-Portal
‘gloria.tv’: „Gebote Gottes können nicht unbarmherzig sein.“ Wenn die Unauflöslichkeit der Ehe ein Gebot
Gottes ist, dann entspreche sie der Natur des Menschen und sei ein Ausdruck der Barmherzigkeit Gottes.
Sie besage: „Tut das nicht, das ist gegen euer Wohl.“ Mons. Laun erinnert an ein kürzlich von Kardinal
Christoph von Schönborn gebrauchtes Argument, daß es unbarmherzig ist, den Partner und die Kinder zu
verlassen.
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79 Lesermeinungen
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@Lycobates Machen sie sich nichts draus…Basta war mein Alter Name insofern ist mir ihre kleine Ungenauigkeit
kaum und schon gar nicht negativ aufgefallen. Zur Frohen Botschaft: Sicher die meisten haben ihre Gründe
warum sie glauben das die Menschen nicht völlig verloren und das Sein nicht völlig sinnlos ist (wenn
sie es denn glauben). Wenn die christliche Glaube jemanden mit solchen Gründen versorgt ist das alles
sehr schön. Allerdings entlastet es uns nicht von der Aufgabe in sich ständig verändernden sich individuell
unterscheidenden Problemen stellen zu müssen. Menschen sind geborene Problemlöser. DIESE Fähigkeit
hat uns zwar nicht das ewige Heil oder ähnliches beschert aber uns von einer kleinen Gruppe die in Todesangst
vor Höhlenbären, Säbelzahntigern, Krankheiten und Naturgewalten lebte zur dominierenden Spezies dieses
Planeten gemacht, wir haben medizinische, technische und soziale Probleme aller Art wieder und wieder
gelöst und natürlich auch wieder und wieder aufgeworfen. Wir tun das seid über 10 000 Jahren und erst
seid ca. 3000 Jahren wurden wir dabei von der Bibel begleitet. Das bereits vor ihr gut funktionierende
Zivilisationen entstanden ist ja bekannt. Wenn wir uns also heute einer Fragestellung gegenüber sehen…z.B.
sollen wir Ehen unauflöslich machen oder nicht…plädiere ich ganz traditionalistisch dafür das man
die Situation mit dem Verstand bewertet statt mit angeblich göttlichen Dogmen zuarbeiten an die sich
nichtmal die frühen Christen halten mussten
#79 catholic 23:02:30 | Dienstag, 6. September 2011
Antonio, aber Ja, denn bei Gott bin ich geborgen, wie ein Kind. Bei Ihm ist Trost und Heil. Ja, hin zu
Gott, verzehrt sich meine Seele, kehrt in Frieden heim. . Auch Sie, gewissenhafter Antonio, dürfen ohne
Furcht und Zittern, in den Himmel.
@catholic >>>>Auch wenn Sie ein lästerlicher Apostat sind, Gott ist nicht kleinlich und nimmt Sie in
den Himmel auf.<<<< Sind Sie Sich da bezüglich Ihrer selbst auch so sicher?
#77 catholic 22:57:32 | Dienstag, 6. September 2011
Tomas, Ihre Irrlehre ist uns schon lange bekannt; bilden Sie sich meinetwegen weiter ein, „katholisch“
zu sein und überspringen Sie die Kardinäle, die Kardinal Ratzinger zum Papst gewählt haben und überspringen
Sie den Heiligen Geist, dem wir das 2.Vatikanum zu verdanken haben. Auch wenn Sie ein lästerlicher Apostat
sind, Gott ist nicht kleinlich und nimmt Sie in den Himmel auf.
catholic #75 Gerade weil ich katholisch bin, anerkenne ich nicht die modernistische Versammlung als Konzils
und den apostatischen Priester und ungültig geweihten Bischof Ratzinger als Papst an.
#75 catholic 22:46:36 | Dienstag, 6. September 2011
Tomas, grundsätzlich falsch ist, dass Sie das Zweite Vatikanum und Papst Benedikt XVI. nicht anerkennen. Deshalb kann man Sie nicht als römisch katholisch anerkennen.
#72 Lycobates 11:33:35 | Dienstag, 6. September 2011
#59 Inglorious Bass (nicht „Basta“) (ich hatte vorhin #48, wie ich jetzt sehe, unbeabsichtigt, Ihr nom
de plume verballhornt; sorry!) . Die „Frohe Botschaft“ besteht darin, daß der Mensch, dank der Menschwerdung
des göttlichen Wortes, nicht restlos verloren und verdammt ist, sondern durch den Glauben und die Taufe
die Möglichkeit hat, gerettet zu werden und ewig mit Gott glücklich zu sein. Der Preis dafür ist allerdings
das Kreuz, ein sehr hoher Preis, zunächst das bittere Leiden unseres Herrn auf Golgotha, sodann das Ausmaß,
nach dem dieses Leiden für einen jeden von uns fruchtbar wird, indem wir unser Leben ihm gleichförmig
machen. . Das Christentum ist die Religion des Leidens und des Kreuzes. „Wer mein Jünger sein will, der
verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Lk. 9,23). Nichts Geringeres
als das.
@El Greco > Falls sie an einem Wettbewerb für den bescheuertsten Post teilnehmen haben sie verdammt gute
Chancen und die Konkurrenz ist hier ziemlich hart aber Ausdrücke wie „Homo-Crypto-nation-wrecking Ideology“
helfen ungemein. Wenn der größte deutsche Komiker wirklich homosexuell gewesen sein sollte (was ich
nicht glaube) dann wäre das nur ein weiterer harter Schlag für Schwulenhasser. Damit sie es wissen Herr
von Bülow vertrat in seinen Stücken keine „Ideolgie“ er machte sich (viel liebevoller als die meisten
Kollegen) über die kleinen Schwächen der Menschen und der Gesellschaft lustig. Das kann im besten Fall
dazu beitragen das die Schwächen den Menschen auffallen und sie daran arbeiten oder man sie bei anderen
mit Humor nimmt. Beides ist überaus bereichernd für eine Gesellschaft. Außerdem nur falls sie es vergessen
haben: Menschen SIND Tiere (weswegen man auch ganz hervoragend mit Mensch-Tier Analogien arbeiten kann)
und in Badewannen wird bei Loriot lediglich diskutiert und hin und wieder aufgestanden und das sie bei
einer Nudel im Gesicht nicht an Essensreste sondern etwas ganz anderes denken sagt wohl mehr über sie
als über diesen großen Künstler aus.
clarissa colonia Ehen unter Ungertauften können privilegium paulinum gelöst werden, aber es sind keine
sakramentale Ehen. Auch exotische Fälle, die kaum ins Gewicht fallen. Schalom Anullierung ist keine Scheidung,
weil dabei nicht das Eheband gelöst wird, sondern nur festgestell wird, daß es dieses Band nie gegeben
hat. Daß die Konzilssekte bei der Anullierung von Ehen sehr „großzügig“ ist und bei den Ehen, die dort
geschlossen werden, oft die Bedingungen für eine gültige Ehe fehlen, ist bekannt.
Anullierung, ein anderes Wort für kirchliche Scheidung. 80 % der geschiedenen Ehen könnten anulliert
werden, wenn es die Leute wüßten, sagte der berühmte selige Priester und Professor Dr. A. Scheuermann.
clarissa cololonia: #58 Ein gültige, aber nicht vollzogene Ehe kann aufgelöst werden. Diese sind jedoch
recht exotische Fälle und stehen hier nicht zur Debatte. Wenn hier von Ehescheidung gesprochen wird,
ist die Auflösung des Ehebandes bei gültigen und vollzogenen Ehen gemeint.
Pah, was heute wieder in der Zeitung steht: „1000 Islamisten in Deutschland Wo verstecken sich die Terroristen?
Polizei warnt vor unentdeckten Schläfern in Deutschland“ Am Flughafen habe ich heute auf eine Bank einen
Schläfer gesehen, ich weiß allerdings nicht ob das einer von denen ist, die Innenminister Friedrich
sucht. Im Bundestag sitzen 622 Abgeordnete, davon sind ca. 2/3 Hinterbänkler, Schläfer also. macht insgesamt
etwa 415 Schläfer. Also sucht der Herr Innenminister noch ca. 585 Schläfer. Minus meinen am Flughafen,
der wohl harmlos war macht 414 Schläfer. Nun wo haben sie sich versteckt? Einen sah ich auf einer Verkehrszeichenbrücke,
auf der Nachhausefahrt. Kein sehr originelles Versteck, aber ich kalkuliere, das war einer der Schläfer.
Vielleicht ist er noch dort Herr Innenminister! Einfach mal nachgucken. So viele Verkehrszeichenbrücken
gibt es ja wohl nicht. Mit den Hinterbänklern der deutschen Regionalparlamente komme ich auf weit über
tausend. Alles nicht so einfach wie der Herr Innenminister sich das vorstellt.
Unbarmherzig sind die Ehebrecher – doch auch die Fsspx! Mit Benedikts „Hermeneutik der Kontinuität“ sind
die lehrmäßigen Schwierigkeiten ein für allemal für die Piusbruderschaft behoben. Das ist die Unbarmherzigkeit
der Fsspx gegenüber ihren Priestern u. Gläubigen, diese nun in die ehebrecherische Verbindung der Konzilssekte –
wie Lefebvre sich ausdrückt – hineinzuzerren. Sind Benedikts Häresieaussagen, sein Assisi-Götzendienst,
seine Freveltat der Seligsprechung seines Vorgängers nur noch unbedeutende Lappalie für die Piusbruderschaft?
Kyrie eleison! Vermutlich steckt kreuz.net mit der Fsspx doch unter einer Decke. Denn just vor dem für
die Fsspx so gewichtigen Rom-Termin setzt sie ohne Begründung und Vorankündigung die Leserzeitung ab,
geizt gar sehr mit Artikeln aus Fsspx-Nachrichten, spart aber nicht mit ekligen Artikeln, von denen uns
die Hl. Schrift warnt „Unzucht oder irgendwelche Unreinheit…soll bei euch nicht einmal genannt werden…
Ebensowenig gemeines, albernes od. leichtfertiges Gerede…seid fest überzeugt: Kein Lüstling od. Unreiner
od. Habgieriger – d.h. Götzendiener – hat Anteil am Reiche Gottes. Keiner täusche euch durch leeres
Gerede. Denn um solcher Dinge willen kommt der Zorn Gottes üb. d. Kinder des Ungehorsams. Habt darum
nichts mit ihnen zu tun.“ (Eph. 5,3) Und die Pius X. sei gewarnt: „Verkehrt nicht mit einem, der sich
Bruder nennt u. dabei …ein Götzendiener od. Gotteslästerer…ist. Mit einem solchen sollt ihr nicht
einmal zusammen essen 1 Kor.
@Lycobates Also damit ich das richtig verstehe…die Natur ist „gefallen“ der Mensch „sündig“ und eigentlich
sollte alles ganz anders sein wie es ist, was es aber nicht ist was irgendwie unsere (bzw. die Schuld
von Adam und Eva) ist, wofür wir auch noch bestraft werden und damit es wenigstens ein bisschen so ist
sollten wir nach Gottes Ratgeber leben, auch wenn es unsere aktuellen Probleme (Alkiehepartner der die
Kinder verprügelt) nicht löst und auch wenn wir uns daran halten wird Gott (lt. Offenbarung) die Welt
und deren Einwohner (abgesehen von einem winzigen Häuflein Getreuer) grausam zugrunde richten…und das
nennen sie „Frohe Botschaft“? Was aber wäre wenn…alles ganz einfach ist…die Natur nunmal so ist wie
sie ist und unsere Aufgabe darin besteht die uns gestellten Probleme bestmöglich zu lösen? > > Hier
ein Szenario in dem auch für Kreuznetfans eine Scheidung wohl als beste Lösung erscheinen müsste: Ein
junger erzkonservativer, gutaussehnder und manierlicher Theologe gewinnt das Herz einer +netleserin. Der
Theologe steht auf die Alte Messe, Papsttreue, Thomas von Aquin mag keinen Liberalismus und wird von den
rechten Kreisen in der Kirche hoch gelobt…(sogar +net bittet ihn einmal um seine Mitarbeit). Sie glaubt
den „wahren“ kath. Mann fürs Leben gefunden zu haben…sie heiraten. Die Dinge ändern sich…besagter
Theologe ändert seine Einstellungen, gesteht seine wahren sexuellen Vorlieben und schreibt ein Buch namens
„Der heilige Schein“ was nun? Weitermachen?
Na, tomas, Falsches wird durch Wiederholen weder besser, nocht richtiger … . Jeder Ehevertrag zwischen
Christen führt zu einer sakramentalen Ehe (c. 1055 § 2 CIC 83 / c. 1012 § 2 CIC 17). Doch diese ist
nicht unauslöslich, solange sie nicht geschlechtlich vollzogen worden ist. Trotzdem besteht zwischen
den Partnern durch den gültigen Eheschluß ein Eheband, das im Nichtvollzugsverfahren durch Scheidung
getrennt wird. . Bei Ehescheidungen in favorem fidei besteht zwischen den Partnern das gültige naturrechtliche
Band einer vollzogenen Ehe. Diese kann in favorem fidei geschieden, d.h. dem Bande nach getrennt werden.
. In beidenb fällen wird ein zwischen den Partnern bestehendes und gültiges Eheband getrennt, was man
Scheidung nennt. . Im Gegensatz dazu besteht bei einer Eheannullierung gar kein Eheband, weil wegen Willensmängeln,
oder aus anderenGründen kein rechtserheblicher Ehekonsens geleistet worden ist, weshalb >kein< Eheband
besteht.
matt: Die Aussage, daß Gott die Polygamie bei den Juden nur wegen der Härte ihrer Herzen gedultet hat,
die Sie als einen blöden Spruch bezeichnen, stammt nicht von mir, sondern von Christus selbst. clarissa
colonia: Die Kirche hat niemals eine einzige Ehe geschieden, sondern sie anulliert Ehen, d.h. sie stellt
fest, daß diese oder jene Ehe nie bestanten hat, weil die Bedingungen für eine gültige Ehe zum Zeitpunkt
der vermeintlichen Eheschließung nicht gegeben waren (z.B. wegen des fehlenden Ehewillens oder Impotenz).
Ein staatliche Ehescheidung kann von der Kirche als Trennung von Tisch und Bett akzeptiert werden. In
diesem Fall bleibt der Eheband bestehen und sollte einer der Teile nach der Trennung wieder „heiraten“
ist diese Ehe ungültig, beide Teile leben in Todsünde und die Kirche verweigert ihnen die Sakramente
und das kirchliche Begräbnis.
Tja, die Geschiedenen sollten anders behandelt werden … . Dabei scheidet die Kirche schon seit unvordenklichen
Zeiten Ehen und akzeptiert auch die staatliche Scheidung als Trennung von Tisch und Bett … . Aber, wenn
dieses Argument nicht sticht, werte Jolanthe, haben’s sicher schon das nächste auf der Pfanne, oder?
Bei aller Barmherzigkeit, Ehebrecher und oder Geschiedene müssen schon anders behandelt werden, als solche
Eheleute, die in guten und schlechten Tagen immer treu zusammenhalten. Eine Gleichbehandlung wäre unfair
gegenüber den ewig treuen Eheleuten. Zudem würde man die treue Ehe abwerten und Tür und Tor zum mutwilligen
Ehebrechen öffnen. Ohne irgendwelche Sanktionen gegen die sündigen Ehebrecher und oder Geschiedenen
geht es also nicht.
jaja, die Härte ihrer Herzen… deshalb hat also Gott den Polygamisten Abraham ausgewählt, wegen seiner sprichwörtlichen Herzenshärte… das ist doch ein blöder Spruch. Der Polygamist Jakob wollte sogar nur eine Frau, aber die anderen wurden ihm untergejubelt. Das war geradezu eine göttliche Fügung, damit er seine zwölf Söhne überhaupt zustande bringen konnte. David war das Liebkind Gottes und hatte seine paar Frauen beisammen… und wenn heute ein Polygamist glücklich mit seinen paar Frauen lebt und mit einer Schar an Kindern gesegnet ist und sie gottesfürchtig erzieht, dann wird Gott gewiss mehr Freude an ihm haben als an einem vergrämten, besserwisserischen Sedis-Einzelgänger.
matt: Gott hat im Paradies die Monogamie gesetzt, aber nach dem Sündenfall bei den Juden die Vielweiberei
wegen die Härte ihrer Herzen (nur) geduldet. Christus hat den ursprünglichen Zustand wieder hergestellt
und die Ehe für unauflöslich erklart. Was den Normen der Natur enspricht. Matthäus-1956: Gott liebt
den Menschen, haßt aber die Sünde und versucht, den Menschen von der Sünde, die den Menschen zur ewigen
Verdammnis führt, abzuhalten. Daher ist es richtig, öffentliche Sündern, z.B. Konkubinarier und „Wiederverheirate“,
nicht die Kommunion zu spenden. Ganz entscheiden ist dabei auch die Tatsache, daß diese Leute in Todsünde
leben und damit der Kommunionempfang ein Sakrileg wäre. Diese Bestimmungen gelten nur für die Kirche,
aber nicht für die Konzilssekte, wo die Kommunion ungültig ist.
Tomatz: „bischöfliche „Aber-Taktik. Das ist wie die piussinische „Aber-Taktik“: Der Papst ist zwar Papst,
aber man darf ihm nicht gehorchen. Und wie die Sedixtinische „Aber-Taktik“: Es gibt keinen Papst und so
gut wie keine gültig geweihten Bischöfe, aber die protestantische geweihten Bischöfe tun es für unsere
Zwecke auch. „Aber-Taktiker“ wohin man sieht… Oder die monenzischte „Aber-Taktik“: Ich habe zwar Ratzenboard,
aber spamme so gerne auf kreuz.net. Oder: Wir schreiben zwar hin „katholische nachrichten“ Abba wir verbreiten
Hass, wie wir grade lustig sind und lassen von Zeit zu Zeit H.H. – Sprüche zu und ermutigen NPD-Glatzen.
. Lauter ABER-KADABRAs.
Wenn die Scheidung und die Polygamie so unmoralisch wären, dann hätte sie Gott bereits im Gesetz des Mose verboten, das ja ansonsten recht streng war. Ich persönlich halte die Verschärfung des Ehegesetzes durch Jesus für problematisch.
#49 Matthäus_1956 14:47:17 | Montag, 5. September 2011
„Gottes Gebote können nicht unbarmherzig sein“, nein, unbarmherzig ist die starre Haltung bestimmter Menschen dazu, die meinen, auf Grund geglaubter Werthaltungen andere bevormunden und/oder ausgrenzen zu müssen. Wieder erheben sie sich gegen ihren Gott und handeln nicht in seinem Sinne. Gott liebt die Menschen. Er ist nicht die Mischung aus Weihnachtsmann und Landgerichtspräsident.
#48 Lycobates 14:29:51 | Montag, 5. September 2011
#44 Inglorious Basta . <Liegt die Einehe wirklich in der „Natur“ des Menschen?> . Die Einehe wird durch
die Schöpfungsordnung begründet, nach der Mann und Frau auf einander hin erschaffen wurden, genauer
die Frau als Gefährtin des Mannes, wie wir aus der Offenbarung wissen. . Die „Natur“ des Menschen, wie
die Natur überhaupt, ist eine gefallene Natur, die durch ihre erbsündige Belastung zum Bösen geneigt
ist, und durch Schwächung des Willens und des Verstandes auch sehr oft das Böse tut. . In der übernatürlichen
Ordnung, durch Gottes Gnade, ist aber die in ehelicher Keuschheit gelebte Einehe nicht nur möglich (die
Ehe ist ein Sakrament!), sondern kann, eines noch höheren Zieles wegen, auf die Ehe und die Betätigung
des Geschlechtstriebs überhaupt verzichtet werden. Letzteres ist aber eine besondere Berufung (vgl. Mt.
19,12). Zu einer christlich geführten Ehe erwirkt ein im Gnadenstand geschlossener Ehebund die erforderlichen
Standesgnaden. Man sollte immer wieder darum bitten. . Wer nicht an die Übernatur glaubt, und auch nicht
an die Erbsünde und an die erbsündige Verfallenheit der Natur und des unerlösten Menschen, kann hier
natürlich nur mit Unverständnis reagieren. Auch die Bonzen der Konzilssekte, die den katholischen und
apostolischen Glauben längst über Bord geworfen haben, können mit den Begriffen „Schöpfungsordnung“,
„Erbsünde“, „Verfallenheit“, „Gnadenstand“, „Übernatur“ nichts mehr anfangen.
Fernsehteam am nächsten Sonntag in der Petersberger Kirche anläßlich des Papstbesuches im September
wird ein Film erstellt, wobei Petersberg ausgewählt wurde – ich persönlich werde in einem anderen Gottesdienst
sein – geht aber alle in Petersberg am Petersberg zur Kirche – macht sich gut ne volle Kirche. Marienkind:
Mäuschen magste also nicht, wie siehts mit Ratten aus? www.youtube.com/watch?v=pi3QnrhsZWo&… 2 Ratten
im Lego-Paradies
„daß es unbarmherzig ist, den Partner und die Kinder zu verlassen.“ Genau das ist der Punkt. Und wer
obendrein seinen Partner und seine Kinder auch noch durch einen neuen Partner und neue Kinder austauscht
und dann noch meint, er könne sich ewig auf die Barmherzigkeit Gottes verlassen, während man ohne mit
der Wimper zuckend gravierende Charakterschwächen und Sünden kultiviert, dem ist wohl nicht mehr zu
helfen. Einstweilen zumindest.
Es herrscht ein regelrechtes Gedränge seitens „Aufbruchbewegter“ , deren „Ansichten“ im Gleichschritt
mit dem jeweiligen Zeitgeist marschieren; so mit der heute bald auf den Schild der „Unantastbarkeit“ erhobenen
Diktatur der sittlichen Verlotterung durch „ganz humanes“ Techtelmechtel mit der Sünde; unmissvertändlich
und auch ohne Wenn und Aber ist die unfehlbare Lehre der hl. Kirche; sie kennt keine „Anpassungsklausel“
an den jeweiligen Zeitgeist; so ist und bleibt z.b. eine gültige und vollzogene Ehe UNAUFLÖSLICH; so
ist denn auch nur eine Ungültigkeitserklärung möglich ( keine Scheidung !), d.h. die Ehe wird im Nachhinein
als unrechtmässig geschlossen gesehen; www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html die Gesellschaften sind
von einem Virus befallen, der darauf spezialisiert ist, den Herzen die Worte der Wahrheit Jesus Christus
aus den Herzen zu rauben und somit die unfehlbare Lehre der hl. Kirche als „überholt und nicht mehr zeitgemäss“
anzupreisen; der „Preis ist heiss“; die Opfer „bezahlen“ mit ihrer Seele; die Wahrheit Jesus Christus
aber wirkt und handelt ohne „Zeitanpassung“ durch die hl. Sakramente; www.razyboard.com/…07691-5831324-0.html
eine gültige und vollzogene hl. Ehe ist UNAUFLÖSlICH wie die Ehe der Wahrheit Jesus Christus mit der
hl. Kirche www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html
Zu: „Unbarmherzig sind die Ehebrecher…“ Liegt die Einehe wirklich in der „Natur“ des Menschen? Wenn
dem so wäre würden Ehen, auch ganz ohne sozialen Druck zusammen zu bleiben…ähnlich wie dies bei diversen
anderen Tierarten (Hummer, Störche, etc.) der Fall ist. Beim Mensch sieht die Sache nun aber etwas anders
aus. Menschen können sich Streiten, sich auseinanderleben oder sich schlimme Dinge antun und deshalb
ist es manchmal an der Zeit sich einen neuen Partner zu suchen. DAS liegt in der Natur des Menschen, der
Beweis dafür ist schlicht das Menschen es tun und zum Gegenteil erst „gedrängt“ werden müssen. Wenn
Herr Laun so argumentiert hätte das es besser für eine Gesellschaft ist die Ehe unauflöslich zu machen,
z.B. der Kinder wegen wäre das sicher Wert darüber nachzudenken. Allerdings darf auch nicht vergessen
werden das Scheidungen auch zum Wohl beider Partner und auch zum Wohl der Kinder sein können. Wenn ein
Partner ein Alki oder notorischer Fremdgänger oder gar ein Gewalttäter oder Gewohnheitsverbrecher ist
würde Laun wirklich raten bei diesem zu bleiben nur weil er es irgendwo in der Bibel steht? Hätte ein
gewisser Petrus auf ihn gehört wäre er wohl kaum der 1. Papst geworden sondern hätte irgendwo sein
Leben mit Fische fangen und seine Schwiegermutter pflegen zugebracht! Hätte nicht ein gewisser Wanderprediger
ihn und viele andere aufgefordert Kind und Kegel zu verlassen wäre Laun vielleicht selbst verheiratet
und wüsste wovon er spricht.
Die „bischöfliche“ Aber-Taktik ist die Methode mit der die Konzilssekte die einigen wenigen katholischen
Grundsätze, die sie noch hat, aushebelt. Sünden werden in der Theorie verurteilt, aber „ aus pastoralen
Gründen“ in der Praxis akzeptiert, bis diese eine Selbstverständlichkeit sind. Davon macht auch der
Ratzinger gebrauch. Der „Papst“ behauptet, Kondome sind nicht erlaubt, – a b e r – unter gewissen Bedingungen
kann ihre Benutzung ein Akt der Verantwortlichkeit sein. Am liebsten würden Ratzinger und die „Bischöfe“
alle diese katholischen Prinzipien, die für sie nur alte Zöpfe sind, auf einem Schlag über Bord werfen,
aber in der Ratzingersekte gibt er noch Rückständige, die man nicht vergraulen will. Also muß hier
die alt bewährte Salamitaktik angewandt werden.
#42 schamane40 13:01:34 | Montag, 5. September 2011
Im Paradies sind alle Tiere, die der Grosse Meister, einst erschaffen hat: Vom Saurier bis zum Marienkäfer.
Alle verklärt natürlich und von Engeln betreut. Es lohnt sich schon, sich ein Himmelskonto anzulegen.
#41 marienkind 12:54:17 | Montag, 5. September 2011
#38 Vogel: >Stell dir vor, es zwitschert dort kein Vogel, es fliegt kein Schmetterling umher, es gibt
keine niedlichen Mäuschen usw. Meinste das wird trotzdem schön?< Auf jeden Fall: es wird unverstellbar
schön. „Kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, in keines Menschenherz ist es gedrungen, was
Gott denen bereitet hat, die ihn lieben (1 Kor. 2,9).“ Es lohnt sich also, daran zu arbeiten, um dereinst
ins Paradies zu gelangen. Außerdem gibt es dann die Begegnung mit den Hl. Engeln – ein ganz neue Erfahrung.
Auf die Mäuse könnte ich jedenfalls verzichten.
Diese ermordeten Priester waren alle Antikapitalisten, auf der Seite der Armen und Rechtlosen und Befreiungstheologen.
. Zur Ehe: Es ist unbarmherzig Frau und Kinder so zu drangsalieren, bis es der Frau reicht und sich von
ihrem Peiniger scheiden lässt.
#39 marienkind 12:32:47 | Montag, 5. September 2011
#37 Ossietzky: >Priesternotstand auf dem flachen Land ./. bischöflicher Hofstaat bei einer Eucharistiefeier
im Dom mit Präsenzpflicht< Das ist wohl wahr. Während im Dom ein Pontifikalamt mit dem konzelebrierenden
Hofstaat stattfindet, müssen manche Gläubige Fahrgemeinschaften bilden oder sonstige Mühen auf sich
nehmen, um z. B. in einer Nachbarpfarrei ihrer Sonntagspflicht nachzukommen,
Marienkind, wenn die Tiere schon eher auf Predigten hören, wie die Menschen, ist es doch unverständlich,
warum sie nicht in den Himmel oder ins Paradies kommen. Ein Paradies ohne Tiere kann ich mir nicht vorstellen.
Stell dir vor, es zwitschert dort kein Vogel, es fliegt kein Schmetterling umher, es gibt keine niedlichen
Mäuschen usw. Meinste das wird trotzdem schön?
#37 Ossietzky 12:19:43 | Montag, 5. September 2011
Die Priester auf dem flachen Lande sind nicht nur Reisende in Sachen Glauben. Sie sind zu Kultbeamten
degradiert worden, die ihr Pensum in den Mammutgemeinden gerade mal mit hechelnder Zunge bewältigen und
einiges Tages ausgebrannt sind. Warum ziehen eigentlich keine Generalvikare oder Domkapitualare am Wochenende
aufs Land,um in priesterlosen Gemeinden zu zelebrieren. Ist es notwendig, dass der ganze bischöfliche
Hofstaat bei einer Eucharistiefeier im Dom Präsenzpflicht hat… Aber doch wirklich nicht!
#36 marienkind 12:19:05 | Montag, 5. September 2011
#35 Vogel Ja, ich weiß. Es hat aber nicht nur zu den Fischen sondern auch zu den Vögeln und zu anderen
Tieren gepredigt. Deswegen wird er auch als Schutzpatron der Tiere und des Viehs verehrt.
Marienkind habe gestern zufällig die Geschichte von ANTONIUS von PADUA gelesen. Kannst DU dir vorstelen,
dass der zu den Fischen gepredigt hat, und die Fische sind alle zu ihm gekommen????
#34 marienkind 12:04:08 | Montag, 5. September 2011
#31 Vogel „Wenn ein Familienvater plötzlich ins Kloster will, die Familie im Stich läßt – ist das dann
keine SCHEIDUNG????“ Nein, ist es nicht. Sie bleiben vor GOTT verbunden, bis dass der Tod sie scheidet.
Befassen Sie sich mal mit der Geschichte des Hl. Bruder Klaus (Niklaus von Flüe). Er war Familienvater
von 10 Kindern und verließ – mit dem Einverständnis seiner Frau – die Familie (das jüngste Kind war
erst 1 Jahr alt) um als Einsiedler ein ganz auf Gott ausgerichtet intensives Gebetsleben zu führen; er
blieb aber weiterhin mit seiner Familie in Verbindung. www.bruderklaus.ch/?id=2
Blackmore so richtig „innerlich vor Freude brennende Priester“ sind wohl sehr sehr rar geworden. Nicht
alle sind „berufen“, sondern üben einen Beruf aus. So viele „höhere Kleriker“ kenne ich nicht, ich kann
dir nur sagen, dass die MONSIGNORES von FULDA gut und gerne AUTO fahren sollten, denn sie müssen für
einen Vertretungsgottesdienst oder auch zwei schon mal mit einer einfachen Fahrzeit von 1 Stunde rechnen.
Da bin ich dann fast froh, dass das Bistum Fulda nicht noch größer ist. Also haben die ja sogar mehr
ZEIT während der AUTOFAHRT als ihnen vielleicht selbst liebt ist (habe ich vorhin vergessen).
#32 Blackmore 11:45:14 | Montag, 5. September 2011
Herr Vogel, das sind die unseligen Folgen davon, daß so viele Gemeinden zusammengelegt werden. Der Priester
ist doch fast nur noch „Reisender in Sachen Glauben“! Die höheren Kleriker wollen meiner Meinung nach
keine Zeit für die Gläubigen haben. denen sind andere Dinge wichtiger…
„UM JESUS willen darf man also sogar die Familie“ verlassen??? Wenn jemand die Familie wegen einem anderen
gewöhnlichen Mann verlassen will, ist das SÜNDE – aber für JESUS darf mans? Wenn ein Familienvater
plötzlich ins Kloster will, die Familie im Stich läßt – ist das dann keine SCHEIDUNG????
Marienkind: Wurdest Du auch verlassen? Wenn nein, warum nicht? Das ist natürlich als Aufruf Jesu zu verstehen,
Kinder und Ehefrauen zu verlassen. Und im anderen Artikel wird davor gewarnt, wenn man Kinder und Ehefrauen
verlässt. Bitte nochmals neu starten und Festplatten neu konfigurieren. Wer Ehefrauen und Kinder verlässt,
im Namen Jesu und für oihn, ist ein besonders frommer Mann! Bloß blöd, dass die Kirche keine Geschiedenen
als Priester will… . Auf das Richten auf den 12 Thronen freuen sich die Supragerechtigkeitsfanaticker.
Und weil ihnen das Richten so viel Freue macht, meinen sie, es sei erlaubt, heute schon mal zu üben und
alle Andersdenkenden als Höllenfutter zu bepöbeln. So hatte das Jesus aller Wahrscheinlichkeit nach
ja auch gewollt, dass die, die ihn wahrhaft lieben, alles anschnauzen und in die Hölle wünschen, die
anders denken.
@Dumbledor Es handelt es sich hier nicht um eine Ablehnung der Polygamie (die für Christen, ausser frage
stand) wohl aber um eine Ablehnung der „seriellen Bigamie“, das heisst, dass der entsprechende Amtsträger
nur einmal verheiratet sein durfte.
#28 marienkind 11:31:06 | Montag, 5. September 2011
#19 Gallowglas „Da antwortete Petrus: ‘Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
Was werden wir dafür bekommen?’ Jesus erwiderte ihnen: ‘Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen
wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt
seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens
willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür
das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.’ (Matthäus 19,27-29)“
Blackmore, es ist ja alles gut und schön, aber hast Du den Eindruck, dass ein Priester bzw. ein BISCHOF
die ZEIT hat, die Gemeinde gut zu versorgen? Wo sind die Priester und Bischöfe, die ZEIT haben, die zu
HAUSE sind, wenn sie nicht gerade Gottesdienst halten? Selbst, wenn man Gottesdienste in zwei Gemeinden
hält, bleibt doch eigentlich noch eine Menge ZEIT übrig. Die WORTE: HABE NICHT VIEL ZEIT, HABE WENIG
ZEIT, die gehören doch auch schon in die KIRCHE und ich glaube, so einen übervollen Terminkalender hat
der SATAN erfunden (bißchen übertrieben). Es heißt doch immer, in der STILLE und in der RUHE findet
man Gott warum hetzen dann selbst Priester herum??????????????????????
#26 Blackmore 11:06:54 | Montag, 5. September 2011
Herr Brandenburgis, in besagtem Abschnitt über Bischöfe steht auch folgender Absatz: „…ein Mann, der
seinem eigenen Hause wohl vorsteht, der seine Kinder in Gehorsam hält mit aller Ehrbarkeit. Denn wenn
jemand seinem eigenen Hause nicht weiß vorzustehen, wie soll er dann die Gemeinde Gottes versorgen?“
#24 Gallowglas 10:57:35 | Montag, 5. September 2011
Was in der Bibel steht, ist also egal … Q.E.D. Dann gelten ja die anderen Anforderungen an die Bischöfe
auch nicht ? Naja, Säufer gibt es im Klerus ja genug, Dreck am Stecken haben auch viele, Streitsucht
und Geldgier ist Grundvoraussetzung für den Job und ausgeblasen sind eh alle … passt, genau wie es
in der Bibel steht …
#23 Dumbledor 10:56:48 | Montag, 5. September 2011
#20 Brandenburgis Zitat:„Nein, nein, Gallowglas, das siehst Du falsch. „Mann einer Frau“ ist eine Maximalangabe,
kein Gebot.“ Brandenburgis, in manchen Bibelübersetzungen liest sich das tatsächlich so. Ich hab sogar
irgendwie die Formulierung „Mann von nur einer Frau“ im Kopf. Was mich mal interessieren würde: Heißt
das, dass damals Laien (zB neubekehrte römische Heiden) wegen des heidnischen Umfelds evtl. mehrere Frauen
hatten/haben durften?
#22 Brandenburgis 10:52:11 | Montag, 5. September 2011
Ich sehe kein Kinderproblem. Ich habe nichts dagegen, wenn Bischöfe Kinder haben. Es ist auch problematsich Ehefrauen zu verbieten und Konkobinen zu verstatten.
#21 Gallowglas 10:50:03 | Montag, 5. September 2011
Ja, eine Maximalangabe, weil es zur Zeit der Briefe noch normal war, mit mehreren Frauen verheiratet zu
sein … Oder wie willst du dich, außer mit ignorieren, aus dem „Kinderproblem“ rauswinden ?
#20 Brandenburgis 10:46:49 | Montag, 5. September 2011
Nein, nein, Gallowglas, das siehst Du falsch. „Mann einer Frau“ ist eine Maximalangabe, kein Gebot. So hat es auch die KIrche allzeit gesehen. Kirche und Bibel sind eins.
#19 Gallowglas 10:43:27 | Montag, 5. September 2011
Sorry, Brandenburgis, 1. Timotheus 3ff ist eindeutig, eindeutiger als jede angebliche Vorschrift zum Zölibat.
Es ist nur eine der vielen Stellen an denen man schön sehen kann, daß der Kirche das, was in der Bibel
steht, eigentlich sch**** egal ist …
#17 Gallowglas 10:32:18 | Montag, 5. September 2011
Falsch Brandenburgis … denn nur, wenn er seinen Kindern ein guter Vater ist, ist ein Bischof auch fähig, sich um seine Gemeinde zu kümmern … und ohne Ehefrau keine Kinder, jedenfalls nach Ansicht der RKK …
#16 Ehrenmann 10:29:09 | Montag, 5. September 2011
Zu Hilfsbischof Laun: Ehebruch sei keine „Frage der Barmherzigkeit sondern der Ordnung Gottes“. Barmherzigkeit
gehört aber zur Ordnung, die bei Gott gilt: „Brecht nicht das geknickte Rohr, löscht nicht den glimmenden
Docht!“
#15 Brandenburgis 10:13:06 | Montag, 5. September 2011
Ein Bischof kann, durchaus, eines Weibes Mann sein. Besser ist es jedoch er enthält sich des Ehebundes. Viel wichtiger ist es jedoch, daß er keinen Kontakt zu Neurom unterhält.
www.welt.de/…Millionen-zahlt.html Nun, das ist ein zweischneidiges Schwert. Immerhin sind inzwischen
auch die Werte der enteigneten Grundstücke gestiegen, die Werte der Kunst- und Kultgegenstände ebenfalls.
Daß die Evangelen auch was kriegen, ärgert mich. Man sollte unbedingt herausrechnen, was die ev. Preußen
den Katholen wegnahmen und den Evangelen zuschusterten gerade im 19. und 20. Jh. www.bild.de/…y-19756432.bild.html
Ehescheidungen: Man sollte unbedingt wieder das Schuldprinzip einführen. Dann würden die Scheidungen
rasant zurückgehen. Schwierig ist es allerdings, den treuen Partner mitzubestrafen durch Ausschluß von
der Kommunion… Warum heiraten Frauen notorische Fremdgänger, Schläger und oder Säufer und Männer
mediengeile Silikon-Schlampen oder geldgeile Huren?
#13 widerlich † 09:59:29 | Montag, 5. September 2011
„AnnaAndreasTeresa Montag, 5. September 2011 08:16:14 Guten Morgen an alle, die nach mir kommen. Und gute
Unterhaltung, aber bitte in einer freundlichen Art und Weise. Und bitte keine gegenseitigen Beleidigungen.
Habt ihr das verstanden?“ Also die Seite am besten direkt schließen und dicht machen? Beleidigungen gehören
hier ja zum Geschäftsprinzip, ohne das wäre Kreuz.net ja kaum lebensfähig. Also ich meinen „redaktionellen“
Beiträge.
#12 Ossietzky 09:58:29 | Montag, 5. September 2011
***Die Zerstörung einer Ehe ist stets ein Akt der Unbarmherzigkeit. Da hat der „Bischof“ völlig recht.***
Vorausgesetzt, er ist eines Weibes Mann… wie im NT verlangt! Sonst sollte er besser schweigen…!
Wenn einer durch seine Äußerungen unter Beweis stellt, dass er von etwas keine Ahnung hat, sollte man
ihm brüderlich gebieten, die Klappe zu halten. Wieviele Kinder werden von Angehörigen (z.B. Vätern)
missbraucht. Und da ist es unbarmherzig, den Ehemann zu verlassen. Kinder Gottes, lasst Euch Hirn und
Herz explantieren, Ihr braucht es nicht und könnt es nicht verwenden.
Aber ist doch ein Beleidigung vom Bischof, zu behaupten, alle Frauen, die ihren Mann verlassen, seien
unbarmherzig oder auch alle Männer, die ihre Frauen verlassen-. Es kann in Einzelfällen überlebenswichtig
und völlig richtig sein, zum Wohle der Kinder den Partner zu verlassen. Aber woher soll ein Bischof das
auch wissen, der sich zum Spezialisten der Barherzigkeit aufschwingt und Menschen so in Bausch und Bogen
als unbarmherzig verurteilt… . Herr Bischof: Lassen Sie Ihre Beleidigungen! AATS mag Beleidigungen gar
nicht!
***Guten Morgen an alle, die nach mir kommen. Und gute Unterhaltung, aber bitte in einer freundlichen
Art und Weise. Und bitte keine gegenseitigen Beleidigungen. Habt ihr das verstanden?*** Ja, Pappa AnnaAndreasTérèsa…!
#4 marienkind 08:30:07 | Montag, 5. September 2011
Woelki: >Ehebrechern mit Barmherzigkeit begegnen< Der größte Akt der Barmherzigkeit ist, die Sünder
zurechtzuweisen, gem. den „7 Geistlichen Werke der Barmherzigkeit“.
Guten Morgen an alle, die nach mir kommen. Und gute Unterhaltung, aber bitte in einer freundlichen Art und Weise. Und bitte keine gegenseitigen Beleidigungen. Habt ihr das verstanden?
*** „Herausforderungen und Irrwege einzelner müssen zur Sorge und zum Gebetsanliegen aller werden.“ ***
Wieso für Alle? Sowohl Irrwege wie Herausforderungen können nicht durch Gebete richtig gestellt oder
annulliert werden.