Kommunion an Ehebrecher
Skandal-Erzbischof Robert Zollitsch legt nach
Ehebruch bleibt Ehebruch, auch wenn ihn Erzbischof Zollitsch den reichen, gottlosen und gleichgültigen Dekadenz-Deutschen – die über ihn lachen – als halbe Tugend präsentiert.
Erzbischof Robert Zollitsch auf einem Pressebild seines Erzbistums Freiburg
Erzbischof Robert Zollitsch auf einem Pressebild seines Erzbistums Freiburg
(kreuz.net, Freiburg) Die Situation von Ehebrechern müsse wahr- und ernstgenommen werden.

Das meinte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg gestern im Interview mit der Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’.

Die Frage ist längst keine Frage mehr

Der Erzbischof beteuert vor dem Blatt, daß er von der Unauflöslichkeit der Ehe angeblich überzeugt sei.

Er erklärt übervorsichtig, daß Ehebrecher in den Augen der Kirche „nicht in geordneten Verhältnissen“ leben.

Dann kommt er zum fatalen Aber.
Ein Ehe-Witz:
Moses kommt vom Berg Sinai herab und verkündet dem Volk Gottes: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ist: Ich hab die Liste runter auf zehn. Die schlechte: Ehebruch ist immer noch dabei.“


Es bleibe angeblich die Frage, ob und unter welchen Umständen man sagen dürfe, daß Ehebrecher nicht mehr in Sünde lebten und deshalb auch wieder die Kommunion empfangen könnten.

Erzbischof Zollitsch will diese längst geklärte Frage „theologisch durchdringen und pastoral durchdenken“.

Es ist auch schon lange so, daß Kommunion-Sakrilegien im Zusammenhang mit Ehebrechern gang und gäbe sind, ohne daß sich daraus irgendein geistlicher Nutzen ergeben würde.

Wird es ein „ökumenisches Zeichen“ geben?

Zum Papstbesuch Ende September sagte Mons. Zollitsch, daß Benedikt XVI. im Augustinerkloster in Erfurt, wo der Kirchenspalter und Abfall-Priester Martin Luther lebte, ein „ökumenisches Zeichen“ setzen werde.

Dazu habe ihm der Papst gesagt: „Man wird darauf achten, was ich in Erfurt sage und was ich dort tue.“

Mons. Zollitsch geht davon aus, daß Benedikt XVI. zu Luther „die richtigen Worte finden wird“.

Der Papst werde auch etwas sagen, „was wir als Katholische Kirche aus der Reformation gelernt haben“.

Der Erzbischof erinnert an das dunkle Kapitel, als der Konzilsselige Johannes Paul II. im Jahr 1980 in Deutschland anregte, sich mit den Protestanten die Rechtfertigungslehre anzusehen.

Nach einem Desaster-Dokument vom 31. Oktober 1999 sahen sich beide Seiten gezwungen, Klarstellungen zu publizieren.

Obwohl davon keine Rede sein kann, behauptet Mons. Zollitsch dennoch, daß die Rechtfertigungslehre für die Protestanten angeblich nichts Trennendes mehr darstelle.

Kritik an „kämpferischen Gruppen, die wissen, was richtig ist“

In der Kirche sieht Mons. Zollitsch eine „gewisse Bandbreite an Meinungen“.

Die altliberale Bischofskonferenz versuche angeblich, möglichst vieles aus dieser Bandbreite zu integrieren.

Die Kritik des Erzbischofs an den von den mächtigen Medienbossen gesponserten Pamphletisten, Theolunken und Unterhosen-Reformern bleibt sehr unkonkret.

Er beschwert sich nur über „kämpferische Gruppen in der Kirche, die meinen allein zu wissen, was richtig ist“.

Der Erzbischof fragt sich, „ob sie die Wirklichkeit und die Theologie in ihrer ganzen Breite wahrnehmen“.

Er versteckt sich hinter „den Laien“

Zum Dialogprozeß sagte Mons. Zollitsch, daß angeblich „die Laien“ ein stärkeres Mitspracherecht in den Pfarreien forderten, sowie „die Lockerung des Zölibats und die Frauenordination“.

Der Erzbischof redet von einem „überwältigenden Bedürfnis nach Reformen“.

Das altliberale Codewort „Reform“ meint die Forderung nach einer weiteren Verbürgerlichung und Verflachung der Kirche.
      
131 Lesermeinungen
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#133   catholic   22:08:25 | Freitag, 28. Oktober 2011
Nur Sie, schlanker Atlanter, nur Sie !
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#132   Alstak   22:07:08 | Freitag, 28. Oktober 2011
Atlanter, tun Sie es doch. Nicht nur brabbeln – handeln!
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#131   Atlanter   22:06:05 | Freitag, 28. Oktober 2011
Mons. Zollitsch ist wirklich eine Schande für die Kirche Gottes.
Zusammen mit dem feisten Münchner Erzbischof wird ständig an Fundamenten des Glaubens gerüttelt.
Wer gebietet dem Wahnsinn Einhalt?
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#130   Vogel   11:32:00 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
galilei ,
jetzt dachte ich schon Goldengel sei angeschwebt… war wohl nix.
… du sagst, er habe vor allem einen hochstehenden Charakter…
hoffentlich versteht er das richtig.
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#129   galilei   11:20:31 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Schöne Sprache bei Goldengel:
Schlampe, gottlosen Brut, Hurers, Gottlosen, Ekel sondergleichen, Patchworkhurer, Partnerschlampen, Trampel, Hure…
Also das zeigt doch: Goldengel ist von echter Christlichkeit erfüllt und hat vor allem einen hochstehenden Charakter!
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#128   Antonio Michele Ghislieri   20:08:03 | Samstag, 10. September 2011
@Tchibo #125
…Die sich am meisten dafür stark machen, haben bestimmt ein paar Ex-Frauen im Keller…
Ihr übliches unredliches Geschwätz.
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#127   Tchibo   19:58:00 | Samstag, 10. September 2011
Geliebte, das Getöse um die Unauflöslichkeit ist stark akademisch beansprucht und trifft nicht den Kern. Die sich am meisten dafür stark machen, haben bestimmt ein paar Ex-Frauen im Keller… und die anderen Leute, können nicht darüber reden, weil sie aus beruflichen Gründen nicht ehelichen dürfen…
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#126   Difficileestsatiramnonscribere   01:08:11 | Samstag, 10. September 2011
@Goldengel
Ich danke für die letzteren Ausführungen sehr.
Ehebruch auf Seiten der Frau, ist die Folge neofeministischer Ideologien, die die Christenheit in nie dagewesener Form beschmutzen.
Würde jemand von ihnen eine Prostituierte(um „political correctness“ zu bewahren) heiraten, somit wissentlich den Bund mit einer Sünderin eingehen?
Ich hoffe doch wohl nicht!
Ehebrecher sind dem Teufel verschworen. Wer sonst wäre in der Lage einen heiligen Bund zu lösen, als Satanas in personam.
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#124   Goldengel   15:13:26 | Mittwoch, 7. September 2011
Minimax,
Also – die „Christen“ sind nur mehr die Ehebrecher und deren Schlampen.
Fein, gell, so viel „Christlichkeit“
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#122   Goldengel   15:08:49 | Mittwoch, 7. September 2011
Minimax,
Der Ehebrecher oder Ehebrecherin beleidigt durch ihre Hurerei die eigenen Kinder, denn diese zerstören das Glück der Kinderseele, welche sich in einem Familienleben, auch wenn Streit vorhanden ist, zeigt.
Am Altar verspricht man sich: In guten, wie in schlechten Tagen…dieser Satz wird von beiden Brautleuten gesprochen.
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Nochmal extra für Sie: ein Mensch, der seine Ehe bricht, ist ein Trampel und der Part mit dem die Ehe gebrochen wird, eine gemeine Hure, denn dieser zerstört mit absolutem Wissen eine Ehe und so ein Egoismus ist einfach unglaublich.
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Wenn ein Mensch keine Scham hat eine Ehe zu brechen, dann ist dieser Mensch eine gemeine Hure des Antichristen.
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#121   Minimax   15:00:38 | Mittwoch, 7. September 2011
Ich würde Ihnen in so manchem Punkt zustimmen, wenn da nicht ständig diese Unterstellungen (z. B. Egoismus) und Beleidigungen (z.B. Trampel, Hurerei etc.) anderen gegenüber wären. Das ist alles andere als hilfreich, es ist auch nicht besonders realitätsgemäß. Bitte – mäßigen Sie sich und gehen Sie in sich.
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#120   Goldengel   14:57:28 | Mittwoch, 7. September 2011
Minimax ,
Nun ich bin auch immer überrascht über das Ausmaß an egoistischer Aggressivität der Ehebrecher, welche sich dann noch anmaßen ihre Kinder in eine Patchworkhurerei integrieren zu wollen, welche dies absolut nicht wollen.
Aber diese Form der Aggressivität der Ehebrecher, welche sich mit ihren neuen Partnerschlampen noch brüsten, ist wohl für viele nicht der Rede wert, denn Kinder müssen schließlich die Lüge der Welt sich einverleiben lassen, damit Ehebrecher/in ja glücklich ist. Ob das Kind glücklich ist, interessiert so einem männlichen oder weiblichen Trampel nicht, denn das Motto lautet: Ich, Ich, Ich…
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#119   Minimax   14:51:05 | Mittwoch, 7. September 2011
#118
Ich bin immer wieder überrascht über das Ausmaß der Aggressivität, das hier manche Zeitgenossen und -genossinnen an den Tag legen, wenn sie mit den Lebensauffassungen und Realitäten anderer nicht zurecht kommen. Ganz so hundertprozentig passt der Nick nicht, Goldengel.
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#118   Goldengel   14:46:13 | Mittwoch, 7. September 2011
Der Ehebruch und die nachfolgende Scheidung zerstört Kinderseelen.
Es geht nicht darum, ob Vater und Mutter in einer selbst gewählten Ehebeziehung immer glücklich sind – es geht vor allem in einer Ehe um die Kinder.
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Diese Kinder hat man nicht irgend einer Schlampe des Ehebruchs vorzusetzen und dann noch von den Kindern für diesen Ehebruch so einer gottlosen Brut noch Respekt abzuverlangen.
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Die Scheidungskinder brauchen keinen Respekt vor jenem Elternteil zu haben, der ihre Familie verlassen hat und schon gar nicht vom Scheidungsgrund, irgend eines Hurers oder einer Schlampe, die eine Ehe zerstört hat.
KEIN Kind muss Respekt vor den Gottlosen haben.
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Wer von seinem eigenen Kind Respekt für seine Sünden fordert, ist ein Ekel sondergleichen, denn er füllt das Kind mit LÜGE.
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Kein Kind braucht Respekt vor der Lebenslüge eines Elternteils zu haben, welcher die Familie verlassen hat und noch unsagbares Leid über andere gebracht hat.
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Kinder müssen die Lüge nicht respektieren und auch keine Geistlichen, welche den Ehebruch und die Scheidung noch zu einer christlichen Eigenschaft machen wollen.
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Kein Respekt für die Lüge der Welt, welche sich im Egoismus der Patchworkhurer wiederspiegelt und welche nur ihr eigenes Glück wollen und andere dabei völlig ausklammern.
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#117   Grüner Ritter †   21:55:10 | Dienstag, 6. September 2011
Die Geschlossene wäre natürlich die schnellere Lösung :-D
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#116   catholic   21:52:41 | Dienstag, 6. September 2011
So lang dauerts nicht, die Elite wird vorzeitig in den Himmel entrückt (Geschlossene Sonderabteilung dort), um die „falschen“ Religionen nicht zu belästigen.
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#115   Grüner Ritter †   21:49:36 | Dienstag, 6. September 2011
Für Leute, die an der Ewigkeit orientiert sind, ist das nur ein Augenblick.
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#114   clarissa colonia   21:46:07 | Dienstag, 6. September 2011
Na, dann wird’s bis zur Milliarde nur noch knapp 2.000 Jahre dauern …
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#113   catholic   21:42:55 | Dienstag, 6. September 2011
Bei diesem Missionseifer, dieser Ausstrahlung, so gewinnend, so einnehmend …
könnten sie sich zur Elite halbieren …
Nicht die Menge machts …
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#112   Grüner Ritter †   21:41:18 | Dienstag, 6. September 2011
Lol, Clarissa, so eine Vermehrungsrate setzt aber sehr eifrige Hingabe an die böse Wollust voraus ;-)
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#111   clarissa colonia   21:36:12 | Dienstag, 6. September 2011
Na, dann warten wir mal getrost ab, bis wir’s mit 1 Mrd. Piusanhängern zu tun haben …
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#110   catholic   21:21:21 | Dienstag, 6. September 2011
Ohne das Zweite Vatikanische Konzil wäre die Römisch Katholische Kirche zu einer
antiquierten Sekte verkommen und wäre nie auf über eine Milliarde Katholiken angewachsen. Täglich nimmt diese Kirche um 25 000 Mitglieder zu. Austritte sind nur ein deutsches Kirchensteuerphänomen.
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#109   Mighty Counsellor †   21:13:40 | Dienstag, 6. September 2011
Und wer ohne Erlaubnis Priester weiht, ist auch nicht katholisch.
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#108   catholic   21:11:59 | Dienstag, 6. September 2011
Ich gaube, wer das Zweite Vaticanum und Papst Benedikt XVI. ablehnt, ist nicht römisch katholisch. Der Heilige Geist hat entschieden und nicht der Haufen von Frömmler Hinz und Kunz.
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#107   r.ruhrgebietler   21:00:57 | Dienstag, 6. September 2011
#105 – falsch zitiert: „reisende soll man nicht aufhalten“ heisst es bekanntermassen – ihre version ist schwächelt enorm… ich wünsche ihnen eine gute reise.
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#106   VanDaalen   20:24:27 | Dienstag, 6. September 2011
Aber immerhin trägt Zollitsch keine kurze Hose.
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#105   kristall   18:28:47 | Dienstag, 6. September 2011
irrende soll man nicht aufhalten !!!! ruhri @ hahaha
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#104   r.ruhrgebietler   18:26:18 | Dienstag, 6. September 2011
#103, nö ich schaue auch schon mal runter, so wie jetzt und ganz weit tiiiiiiief unten sehe ich ihre Seele…
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#103   kristall   18:01:47 | Dienstag, 6. September 2011
du schon ruhri !!?? @ hahaha
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#102   r.ruhrgebietler   17:56:53 | Dienstag, 6. September 2011
#101 – Clarissa, lassen sie doch den armen tropf in ruhe. der ist doch nicht auf augenhöhe!
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#101   clarissa colonia   14:37:22 | Dienstag, 6. September 2011
Na, tomas, daß ausgerechnet Sie ein Kirchenrecht zitieren, das von dem Modernisten und Massonisten Pietro Gasparri kodifiziert wurde, erstaunt ja doch etwas …
.
Bei Ihnen hätte man eher einen Bezug auf das Corpus Iuris Canonici erwartet …
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#100   Tomás   12:29:35 | Dienstag, 6. September 2011
Gotthard
#98
„Des Rechtes auf ein kircheliches Begräbnis (c. 2291 n. 5) gehen verlustig, jedoch nur dann, wenn sie nicht noch vor dem Tode irgendein Zeichen der Reue gegeben haben:
f) Andere öffentliche und offenbare Sünder (vgl. c. 2197 n. 1-3), z.B. Bigamisten, Konkubinarier, offenkundige Sakramentsverächter…“ Vgl. Dr. Eduard Eichmann, Lehrbuch des Kirchenrechts, Paderborn 1930, II. Band, Seite 182.
So sind die Bestimmungen und die Praxis der Kirche. Daß in der Konzilssekte Ehebrecher („Wiederverheiratete“) und Konkubinarier, die Selbstmord begangen haben und ihre Leiche verbrennen ließen, „kirchlich“ bestattet werden, ist bekannt.
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#99   lux in tenebris   08:44:03 | Dienstag, 6. September 2011
#92: „Jedoch ist es unablässig, dass man sich von der Sünde abwendet und sich mit allen Kräften bemüht, die Gebote Gottes zu halten. Keinesfalls kann man in der Sünde sorglos weiterleben. Aber genau das ist es, was viele sich von sog. „Reformen“ in der Kirche erhoffen u. Zollitsch jetzt suggeriert.“
+++
torotoro, sehr schön haben Sie herausgearbeitet, was den fundamentalen, nie zu überbrückenden Unterschied zwischem dem wahren römisch-katholischen und dem perversen lutherischen Glaubensverständnis ausmacht und wie sehr Zollitsch sich im protestantischen „sola gratia“ mit seinem Barherzigkeitsgesäusel verfangen hat. Die ganze DBK seufzte, und mußte mit Erstaunen feststellen, daß sie protestanisch war. Man kann nur hoffen, dass der Heilige Vater als der neue Athanasius im Erfurter Augustinerkloster DAZU die passenden Worte findet.
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#98   Gotthard   08:28:39 | Dienstag, 6. September 2011
„Da diese Menschen ständig im der Todsünde leben, verweigert ihnen die Kirche die Sakramente und das kirchliches Begräbnis.“
Selbstverständlich wird ein solcher Mensch kirchlich beerdigt.
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#97   r.ruhrgebietler   06:36:52 | Dienstag, 6. September 2011
als halbe tugend präsentieren und volle kirchensteuer einsacken!
das ist das wesen der dt. konziliban & katholiban!
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#96   Tomás   00:47:52 | Dienstag, 6. September 2011
Schalom
Es würde mich interessieren, was – Ihrer Meinung nach – an den Ausführungen von KonradGeorg und torotoro falsch sein soll.
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#95   Schalom   00:34:13 | Dienstag, 6. September 2011
terrorterror
Lieber die „Gutmenschen“ als die „Schlechtmenschen“.
Fallen Sie schnell auf die Knie und flehen Sie schreiend zum HERRN, damit Er Ihnen aus der Sünde des frommen Hochmuts helfe !
*
Gute Nacht, irroirro
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#94   Tomás   00:32:55 | Dienstag, 6. September 2011
Schalom:
Das Eheband bei einer gültigen und vollzogenen Ehe ist kann nur durch den (biologischen) Tod gelöst werden.
Wenn das Eheleben unerträglich wird, ist eine Trennung von Tisch und Bett erlaubt.
Sollte einer der beiden Teile eine Ehe eingehen, ist diese ungültig und es liegt Ehebruch vor. Da diese Menschen ständig im der Todsünde leben, verweigert ihnen die Kirche die Sakramente und das kirchliches Begräbnis.
Weil diese Menschen den Ehebruch selbst verschuldetet haben, gibt es keinen Grund, um die „Widerverheitraten“ zu bemitleiden.
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#93   Evelynn van der Meer   00:28:41 | Dienstag, 6. September 2011
Die Vorkonzilskirche hat das 2. vatikan. Konzil und die 68-Revolution und die Frauenbewegung und die Laienbewegung und die Befreiungstheologie verursacht.
Da sich die Menschen nicht zur Wahrheit und zum Nächsten Lieben und zum willenlosen Gehorchen zwingen lassen, hat Gott die Welt frei gestaltet, so dass Ihr die Möglichkeit habt, zu erkennen, was am Vorkonziliaren schlecht war.
Selbstverständlich gibt es auch jetzt Schlechtes.
Aber wenn man jeweils die guten Teile zum noch Besseren entwickelt, entwickelt sich die Menschheit.
Aber man kann auch sagen, das 1570 die Welt noch in Ordnung war.
Es bringt einen aber weder vorwärts noch Gott näher.
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#92   torotoro   00:23:26 | Dienstag, 6. September 2011
@Schalom
Nicht die „Inquisitorenkirche“ wie Sie die kath. Kirche verunglimpfen, ist im Niedergang begriffen, sondern die nachkonzilare „Gutmenschenkirche“, die gemeint hat, Gläubige zu gewinnen, wenn sie dem Zeitgeist nachläuft und die Sünde nicht mehr Sünde nennt, sondern auf einmal so tut, als ob unter Gottes Barmherzigkeit zu verstehen sei, dass Gott jede Sünde hinnimmt und keine Umkehr mehr verlangt. Das stimmt halt einfach nicht, auch wenn es vielen Taufscheinkatholiken, die in ehebrecherischen Verhältnissen, in außerehelichen Unzuchtsverhältnissen, in Homoverhältnissen und dergl. leben, so gefallen würde.
Es ist wahr, das Gott allen Menschen gegenüber unendlich barmherzig ist und nur deshalb Mensch geworden ist, um den Sühnetod für unsere Südnen zu sterben und so die Sünder vor der ewigen Verdammnis zu retten, was ich selbstverständlich ausnahmslos jedem Menschen wünsche. Jedoch ist es unablässig, dass man sich von der Sünde abwendet und sich mit allen Kräften bemüht, die Gebote Gottes zu halten. Keinesfalls kann man in der Sünde sorglos weiterleben. Aber genau das ist es, was viele sich von sog. „Reformen“ in der Kirche erhoffen u. Zollitsch jetzt suggeriert.
Viel besser wäre es, Christus in innigem Gebet auf Knien um seine Hilfe zu bitten, die Gebote, die er doch nur zu unserem Besten gegeben, treu zu halten. Auch, wenn es auf den ersten Blick manchmal nicht so aussieht, führt es immer zum Guten, wenn man die Gebote hält, auch wenn es augenblicklich schwerfällt
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#91   Schalom   00:22:17 | Dienstag, 6. September 2011
KonradGeorg, Sie sind sehr gescheit und realitätsnah …
Kennen Sie eigentlich Menschen ? –
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#90   Tomás   00:20:25 | Dienstag, 6. September 2011
Schalom
Es gibt nicht meine oder Ihre Wahrheit, sondern nur die Wahrheit. Auf dem Gebiet der Religion wurde die Wahrheit den Menschen durch Gott durch die Bibel und die Tradition offenbart.
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#89   KonradGeorg   00:19:44 | Dienstag, 6. September 2011
Der Erzbischof muß es sich gefallen lassen, daß man ihm sagt, daß er ein unlogisches und verschwurbeltes Denken pflegt.
Als Alternative sehe ich nur die Möglichkeit, daß er die Kirche revolutionieren will.

Jeder Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe ist gegen Gottes Willen.
Also müssen alle Nichtverheirateten, wenn sie dem göttlichen Willen entsprechend leben wollen, enthaltsam leben. Und die Priester müssen das große Vorbild sein, sie müssen zeigen, daß es geht.
Geschiedene sind an diese Vorgaben genauso gebunden und solange sie sich an diese Gebote halten, leben sie trotz Scheidung nicht in Sünde. Die Frage der Schuld dessen, wer die Scheidung betrieben hat, kommentiere ich hier nicht.
In der Regel kommt es doch zur Scheidung deswegen, weil ein Ehepartner fremd geht. Wenn es kriselt, schaut man sich sofort nach Ersatz um. Damit ist eine Umkehr und eine Sanierung der Ehe praktisch verbaut. Ehebruch ist ein Verbrechen der hinterhältigsten Art. Es zerstört Familie, schädigt viele der Kinder auf Lebenszeit und vernichtet Wohlstand. Zwei halbe Küchentische sind wertlos.
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#88   Schalom   00:08:15 | Dienstag, 6. September 2011
Nur die Wahrheit hat Rechte, nur die Ihre.
Sie sind zu spät geboren worden und zu alt …
Wo Sie nicht mehr mitkommen können, behelfen Sie sich mit Ihren Etiketten „modernistisch, Konzilssekte, der Sepp.“
Es wäre für Sie gescheiter, die Herz Jesu Litanei zu beten.
Gute Nacht
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#87   Tomás   00:01:48 | Dienstag, 6. September 2011
Schalom
Nur die Wahrheit hat Rechte. Aus diesem Grund hat nur die einzige wahre Religion, die katholische, Rechte. Die restllichen falschen Religionen hönnen geduldet werden.
NIcht katholische Spanier sind gegen die Inquisition, sondern die modernistischen Spanier. Allerdings nur gegen die katholische Inquisition. Gegen die modernistische, die traditionalische Katholiken verfolgt, haben sie – wie Sie – nichts einzuwenden.
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#86   El Greco   23:52:59 | Montag, 5. September 2011
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#85   Schalom   23:52:48 | Montag, 5. September 2011
Der EWIGE – gelobt Sein Name – will noch viel mehr … seit dem 2.Vaticanum zumindest …
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#84   clarissa colonia   23:38:05 | Montag, 5. September 2011
Wie? – Will Gott es nicht mehr …?
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#83   Schalom   23:37:05 | Montag, 5. September 2011
Auch die katholischen Spanier mögen keine Scheiterhaufen mehr. Das ist so im Niedergang der Inquistitorenkirche.
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#82   Ossietzky   23:32:42 | Montag, 5. September 2011
torotoro@ bleiben Sie besser mal in Spanien mit Ihren Schreiterhaufen-Theorien.
Da sind Sie bestimmt besser aufgehoben…!
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#81   kristall   23:28:20 | Montag, 5. September 2011
dein stüberl @
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#80   Schalom   23:24:58 | Montag, 5. September 2011
torotoro
tohuwabohu
irrsal und wirrsal
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#79   Sainte Rose   23:24:04 | Montag, 5. September 2011
#68 Ich glaube doch!
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#78   clarissa colonia   23:20:21 | Montag, 5. September 2011
„Treuer Verteidiger des Glaubens“
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#77   torotoro   23:19:55 | Montag, 5. September 2011
Erzbischof Zollitsch kündigt also an, dass der Papst sagen wird, was die katholische Kirche aus der Reformation gelernt hat.
Das kann wohl nur sein, dass man Häretiker wie Luther schnellstmöglich auf dem Scheiterhaufen verbrennen sollte, bevor sie ihr tödliches Gift auf der ganzen Welt verbreiten und damit Abfall vom wahren Glauben, Spaltung, Kriege, Banalisierung sämtlicher Sakramente (vor allem des Ehesakraments, des Priesterstums, der Beichte sowie des Allerheiligsten Altarssakraments), Unmoral, Verrat, Feigheit, Treulosigkeit und letztendlich vollkommene Gottvergessenheit – wie sie heute Realität ist – Tür und Tor öffnen.
Mit all seinen protestantischen Äußerungen zeigt Zollitisch deutlich, dass er den teuflischen Irrlehren dieses Verbrechers Luther bereits zum Opfer gefallen ist.
Ich befürchte, dass Erzbischof Zollitsch die ganze Bandbreite des göttlichen Gesetzes und auch der Wirklichkeit schon lange nicht mehr wahrnimmt.
Wenn er von „überwältigendem Bedürfnis nach Reformen“ phantasiert, meint er tatsächlich, dass dem Druck von Atheisten, Kommunisten, Freimaurern, Protestanten, Irrgläuben und Götzendienern aller Schattierungen nachgegeben und damit die Wahrheit, die Christus selber einzig der römisch-katholischen Kirche geoffenbart hat, verraten werden soll.
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#76   Ossietzky   23:18:53 | Montag, 5. September 2011
Fidei Defensor Fidelis …? Was heißt denn das auf Deutsch…?
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#75   kurt friedgen   23:17:18 | Montag, 5. September 2011
@clarissa colonia:
Zollitsch hat noch nie eine Meinung gehabt, sondern immer nur geplappert oder nachgeplappert was der Mainstream hören will! Dieser Mann huldigt nicht Gott, sondern nur dem Zeitgeist!
Wem mag eigentlich diese Grinsrübe in der kreuz.net-Redaktion so gut gefallen, dass sie immer wieder das gleiche Grinsfoto von ihm zeigt? Auf mich wirkt es wie ein Feuermelder: Reinschlagen und weglaufen!!
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#74   kristall   23:16:40 | Montag, 5. September 2011
inwiefern !!??
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#73   Schalom   23:14:53 | Montag, 5. September 2011
Das Recht der Religionsfreiheit, das ich für mich verlange, muss ich auch anderen zugestehen.
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#72   Tomás   23:12:31 | Montag, 5. September 2011
PhilippNeri
#48 Die Mehrheit der Sedisvakantisten sind der Überzeugung, daß der letzte Papst Pius XII. war. Es gibt auch eine Minderheit, die beahauptet, Paul VI. hat aufgehört Papst zu sein, als er die „Dignitatis humanae“ unterschrieben hat.Dies ist aber nicht möglich, weil ein Papst als Papst nicht vom Glauben abfallen kann, Wären diese Personen konsequent würden sie behaupten, daß Johannes XXIII. aufgehört hat Papst zu sein, als er die „Pacem in terris“, in der auch das „Recht“ auf Religionsfreiheit verteidigt hat, veröffentlich hat, aber dies tun sie nicht, sondern behaupten, Johannes XXIII. war Papst, so daß sie sich selbst widersprechen.
Humbelina:
#67 Lefébvre hat den Primat des Papstes und die Unfelbarkeit und Heiligkeit der Kirche geleugnet und war damit ein Häretiker. Er hat auch die Eingliederung der Piusbruderschaft in die Konzilsseke begonnen und vorangetrieben. Ein Lügner war auch, weil es jedem das erzählte, was er hören wollte und dabei sich widersprach. Als er über Wojtyla sprach, erzählte er den einfachen Gläubigen das „fromme“ Märchen vom Marienverehrer aus Polen und hinter vorgehaltener Hand behauptete Lefébvre, Wojtyla sei ein Agent des sowjetischen Geheimdienstes.
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#71   clarissa colonia   23:01:37 | Montag, 5. September 2011
Marcel Lefebvre hat alle Konzilsdokumente als Konzilsvater unterzeichnet (kath.net/detail.php?id=21882).
.
Und er hat ausdrücklich behauptet, er hätte es nicht getan:
.
„No. First of all, I have not signed all the documents of Vatican II …“
.
(www.sspxasia.com/…hbishop_Lefebvre.htm)
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#70   Schalom   22:59:24 | Montag, 5. September 2011
Geschiedene sind keine Ehebrecher/innen.
Gewiss ist die lebenslange Ehe der Idealfall.
Wenn aber eien Ehe zur Hölle wird, ist es verständlich, wenn sie geschieden wird.
Wenn ein Mann, seine Frau und seine Kinder solange drangsaliert, bist die Frau nicht mehr kann, dann ist die Scheidung der bessere Weg als die sogenannte „Heiligkeit einer kaputten Ehe. Nicht nur der biologische Tod scheidet die Ehe, sondern auch der psychische Tod.
Deshalb hat Erzbischof Zollitsch recht, wenn er eine helfende Pastoral für Geschiedene empfiehlt. Nur hartherzige Frömmler verstehen das nicht.
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#69   Humbelina   22:48:38 | Montag, 5. September 2011
Ja, mancher Schuß geht daneben …
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#68   clarissa colonia   22:46:27 | Montag, 5. September 2011
Na, Humbelina: Gezielt, geschossen, danebengetroffen. Ich werde von keinem Bischof besoldet.
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#67   Humbelina   22:42:47 | Montag, 5. September 2011
Erzbischof Lefebvre war ganz gewiß kein Lügner. Sicher hat er manchmal geschwankt, war vielleicht von sich kreuzenden Kräften getrieben. Ganz gewiß steht er aber turmhoch über jenem Bischof, von dem sich die Klarisse ihre Brötchen bezahlen läßt.
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#66   El Greco   22:42:05 | Montag, 5. September 2011
The JCN – Jewish Crime Network
.
www.youtube.com/watch?v=8lAmUo7M7HQ
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#65   Garfield   22:41:26 | Montag, 5. September 2011
#32, #34
Das männliche Pendant zur Jungfrau ist der Jüngling.
Zitat: „Der Papst werde auch etwas sagen, „was wir als Katholische Kirche aus der Reformation gelernt haben“.“
Daß die katholische Heiligenverehrung Abgötterei und damit ein Verstoß gegen das Erste Gebot ist, hat die katholische Kirche aus der Reformation leider immer noch nicht gelernt.
Auszug aus Luthers Großem Katechismus zum Ersten Gebot:
„Item, siehe, was wir bisher getrieben und getan haben in der Blindheit unter dem Papsttum: wenn jemand ein Zahn weh tat, der fastete und feierte S. Apollonia; fürchtete er sich vor Feuersnot, so machte er S. Lorenz zum Nothelfer; fürchtete er sich vor Pestilenz, so gelobte er sich zu S. Sebastian oder Rochius, und des Greuels unzählig viel mehr, da ein jeglicher seinen Heiligen wählt, anbetet und anruft in Nöten zu helfen. Hierher gehören auch, die es gar zu grob treiben und mit dem Teufel einen Bund machen, dass er ihnen Geld genug gebe oder zur Buhlschaft helfe, ihr Vieh bewahre, verlorenes Gut wiederschaffe usw., wie die Zauberer und Schwarzkünstler. Denn diese alle setzen ihr Herz und Vertrauen anderswo denn auf den wahrhaftigen Gott, versehen sich kein Gutes von ihm, suchens auch nicht bei ihm.“
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#64   El Greco   22:13:21 | Montag, 5. September 2011
So ist es, aber die Torfköpfe der Neukonservativen rennen sich die Schädel an den VII Betonmauern ein. Sie begreifen nicht. Hier woird ein spezielles Spiel gespielt. Und es ist nicht das des scholasitischen Suchens und Erörterns.
.
Hier geht es um knallharte Anal- und polygamisten, sexfetischierte Rein-Raus Politik.
.
<<<Mit dem o.g. semantischen Trick wollen
die Anpasser an den Zeitgeist mit dem
Schlagwort der Barmherzigkeit die Lehre
der kath. Kirche von der Unauflöslichkeit
der Ehe letzlich für den modernen
Menschen unschädlich machen.>>>
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#63   Graf von Galen   22:07:25 | Montag, 5. September 2011
Heute morgen kam im Deutschlandfunk ein
Beitrag mit dem Theologen Schockenmöhle.
Der vertrat wie hier Erzbischof Zollitsch die
gleiche These von der Unauflöslichkeit der
Ehe, aber der Endlichkeit der Sünde des
Ehebruchs. Wer also andauernd die ehebricht,
hört irgendwann auf, damit eine schwere Sünde
zu begehen. Er bezog sich dabei auf die
Tradition der Orthodoxen, die ja die
Zweitehe im Falle von Ehebruch kennt.
Da die Orthodoxie seit VII von der Konzils-
kirche nicht mehr exkommuniziert wird,
gilt dies damit auch für die orthodoxen
Ehebrecher, die in der Zweitehe leben.
Mit dem o.g. semantischen Trick wollen
die Anpasser an den Zeitgeist mit dem
Schlagwort der Barmherzigkeit die Lehre
der kath. Kirche von der Unauflöslichkeit
der Ehe letzlich für den modernen
Menschen unschädlich machen.
Ich nenne so etwas Verrat.
Herr Zollitsch ist für mich ein Judasbischof.
Das war er allerdings schon, als er den
Sühnetod Jesu leugnete.
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#62   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   22:07:01 | Montag, 5. September 2011
Die Ausbleibende Kritik von Seiten der Deutschen Bischöfe beweist,
dass der mit sich mit seinen Kruden und Antikatholischen Thesen
selbst überbietende Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg den Vorsitz eines Witzfiguren- Ensemble inne hat, dessen Krönung er selbst darstellt.
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#61   Beda   22:01:27 | Montag, 5. September 2011
Meine Wenigkeit überlässt solcherlei dem Heiligen Geist.
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#60   clarissa colonia   21:59:05 | Montag, 5. September 2011
Na, da wird dieoberhirtliche Auswahl ja ziemlich übersichtlich:
.
Hier Zollitsch, der „bischofsdarstellende Verräter“ mit seinen Massonistencombo, dort Lefebvre, der nachgewiesene Lügner und seine illegitimen Bishop-Boys.
.
Ob das die Auswahl vielleicht erleichtert?
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#59   AnnaAndreasTeresa   21:45:07 | Montag, 5. September 2011
Schon schlimm dieser Zollitisch. Ein Verräter ist er.
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#58   lux in tenebris   21:28:29 | Montag, 5. September 2011
„Trösten Sie Sich, vielleicht ist er gar kein Bischof, sondern nur ein Bischofsdarsteller.“
+++
Bester Antonio, ich fürchte, die sind noch etwas ganz anderes. Aber an der Situation ändert das auch nix.
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#57   Beda   21:27:59 | Montag, 5. September 2011
Papst Benedikt XVI. – De gloria olivæ (Malachias): Zum Ruhm des Olivenbaums wird der Papst bald einen Zweig abschneiden.
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#56   Antonio Michele Ghislieri   21:23:34 | Montag, 5. September 2011
@lux in tenebris
>>>>Es ist schon ein Bild des Jammers, wie diese zingulierten Herren den Glauben zu Billigpreisen verhökern. <<<<
Trösten Sie Sich, vielleicht ist er gar kein Bischof, sondern nur ein Bischofsdarsteller.
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#55   marienkind   21:19:48 | Montag, 5. September 2011
#52 r.ruhrgebietler
Ebenfalls gesegnente Abend.
Bitte langsam lesen!
Der Schwerpunkt liegt auf „Wenn der Größte k o m m t“
Die Wiederkunft Christi steht noch bevor, die Linde aber steht nicht mehr.
Werde übrigens Ende Oktober in Bad Staffelstein sein und mir dann natürlich auch die Überreste dieser 1000jährigen Linde ansehen.
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#54   lux in tenebris   21:15:21 | Montag, 5. September 2011
Es ist schon ein Bild des Jammers, wie diese zingulierten Herren den Glauben zu Billigpreisen verhökern. Die Lehre der Kirche, die Gebote Gottes sind für sie Verhandlungsmasse, der sie distanziert bis abgeneigt gegenüberstehen und die sie nach Wunsch und Willen irgendwelcher Schreischrate, genannt Laien- oder Gremienkatholiken, bis zur Unkenntlichkeit verheutigen zu müssen meinen. Statt Anwälte des Glaubens zu sein, schlagen sie sich auf die Seite der Ankläger. Jeder Mahner, der sie auf die Absurdität der Situation hinweist, wird mit dem Hass ihres schlechten Gewissens verfolgt, denn natürlich wissen sie selbst am besten, dass sie zu Gottes Werk mehr oder weniger den Beitrag des Teufels liefern.
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#53   MariaGoretti   21:14:08 | Montag, 5. September 2011
Ehebruch bleibt Ehebruch, da kann auch Zollitsch nichs dran ändern!!!!!!
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#52   r.ruhrgebietler   21:13:10 | Montag, 5. September 2011
#50 – gesegneten Abend Marienkind
ich sehe, dass sie habe nachgelesen…
>> Allerdings heißt es im Lied der Linde auch in der 1. Strophe:
„Karl den Großen hast du schon gesehn,
wenn der Größte kommt, wirst du noch stehn.“
Nun, sie steht nicht mehr. Die letzten Überreste sind jetzt im Heimatmuseum zu sehen. Was nun? <<<
langsam lesen:
>> Karl den Großen hast du schon gesehn, <<
stimmt doch, odere?
>> wenn der Größte kommt, wirst du noch stehn.“ <<
passt doch wie faust auf äuglein, oder nicht? oder ist GottVater, der Schöpfer, nicht der Größte??
gesegnete Nachtruhe!
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#51   PhilippNeri   21:02:32 | Montag, 5. September 2011
aber was sagen denn die „mainstream-sedis“? ist da nach pius xii. schluß? oder waren paul v. und j. xxiii. auch noch zeitweise papst?
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#50   marienkind   21:01:49 | Montag, 5. September 2011
#46 r.ruhrgebietler
Das Lied der Linde
Dort heißt es u. a.:
„Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
schonet nicht den Greis im Silberhaar.
Über Leichen muß der Höchste fliehn,
und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.“
Ob mit dem „Greis im Silberhaar“ unser jetziger Hl. Vater gemeint ist? Könnte passen, da lt. Aussage von Conchita, der Hauptseherin von Garabandal, Papst Benedikt XVI der letzte Papst sein soll.
Allerdings heißt es im Lied der Linde auch in der 1. Strophe:
„Karl den Großen hast du schon gesehn,
wenn der Größte kommt, wirst du noch stehn.“
Nun, sie steht nicht mehr. Die letzten Überreste sind jetzt im Heimatmuseum zu sehen. Was nun?
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#49   r.ruhrgebietler   20:55:44 | Montag, 5. September 2011
PhilippNeri –
nach Tomás ist der letzte „gütlige“ Papst vor PIUS XII gewesen…
nach der geschätzten Clarissa Colonia war es der im Jahre des Herrn 1492…
und unser Brandenburgis ist wg. der Wahrheit wieder mit der Zeitstrafe belegt worden. tz tz tz das muss mal jemand verstehen!
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#48   PhilippNeri   20:33:47 | Montag, 5. September 2011
@Tomás (nur eine Frage aus Interesse):
Also wird das überwiegend so gesehen, daß Paul VI. ursprünglich richtiger Papst war und seines Papstamtes verlustig ging, als er Dignitatis Humanae verabschiedet hat? Das hieße eine Sedisvakanz mitten im Potifikat von J XIII. und dann die nächste mitten im Pontifikat von P VI?
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#47   wickerl   19:34:20 | Montag, 5. September 2011
Zollitsch wie er leibt und lebt und wie ihm Papst Benedikt völlig tatenlos zusieht, und in bestens bewirtet wenn er nach Rom kommt
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#46   r.ruhrgebietler   19:09:04 | Montag, 5. September 2011
konziliban, katholiban – allesamt nicht dem Wege der Kirche jesu Christi deren Motto es ist: zuerst Gott alles und ER gibt den Seinen zur rechten Zeit. Halleluja! Deo Gratias!
und so wird das Lied der Linde urplötzlich völlig verständlich: bei der Rückkehr Gottes wird die kleine Schar Platz unter einer Linde finden! her Jakob Lorber galt nicht als besonders gläubig, oder…
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#45   Burgvogt   18:31:04 | Montag, 5. September 2011
wen interessiert die arschliberale Meinung eines Logenknechts zum Kommunionempfang ?
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#44   Blackbird   18:24:58 | Montag, 5. September 2011
Na, wieviel Kenntnis wohl die Welt davon genommen hat, dass Herr Zollitsch im deutschen Regionalfernsehen plaudert?
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#43   efw8gfe87 †   18:21:38 | Montag, 5. September 2011
Dekadenz, zu Deutsch „Niedergang“
Bei steigenden Austrittszahlen aus der Kirche würde ich mich fragen, was hier eigentlich niedergeht :)
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#42   Minimax   18:18:40 | Montag, 5. September 2011
im Unterschied zu den Katholiban, bei denen nur der Rückwärtsgang funktioniert.
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#41   r.ruhrgebietler   18:05:55 | Montag, 5. September 2011
ein schritt vorwärts !!!! dann zwei zurück !!!! echt konziliban!
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#40   kristall   18:02:23 | Montag, 5. September 2011
evangelisierung !!?? ein schritt vorwärts !!!! dann zwei zurück !!!! @
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#39   Sycamore   17:57:40 | Montag, 5. September 2011
Die mediale „theologische Durchdringung“ durch Erzbischof Zollitsch ist inzwischen legendär geworden – ich meine, seit seiner Relativierung des Sühneopfers Christi am Kreuz vom Podium des Hessischen Rundfunks, die unlängst um die Welt ging.
Pikantes Detail: EB Zollitsch wurde vom Papst als Mitglied der päpstlichen Kommission für die Evangelisierung Europas ernannt.
Man fragt sich nur, welches Evangelium dieser „enfant terrible“ der „theologia teutonica“ demnächts auf welcher Talkshow verkünden wird.
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#38   Brandenburgis   17:46:07 | Montag, 5. September 2011
Es ist völlig ausgeschlossen, daß ein Papst irgend eines der Konzilsdokumente promulgiert hat. Wer derartige „Theorien“ formuliert, muß geistig umnachtet sein. Pius XII. kann man mancherlei Häresien nachweisen. Zum Beispiel lehrte er, daß Adam und Eva tierische Vorfahren gehabt hätten. Wach auf, Tomás, aus Deinem Nachmittagsschlaf in Zollitsch’ Bureau …
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#37   r.ruhrgebietler   17:44:11 | Montag, 5. September 2011
#36 Top!
nur sind sedivakantisten immer im selbstgewählten schisma und des Heiles bedürftig!
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#36   Tomás   17:42:34 | Montag, 5. September 2011
Sigfried:
#2 Ratzinger, Lehmann und Zöllitsch sind weder Bischöfe noch katholisch.
Der Unterschied ist, daß Ratzinger sich anmaßt, Papst zu sein, was die anderen beiden Herren nicht tun.
Minimax:
#26 Es gibt Sedisvakantisten, die behaupten, der letzte Papst sei Pius IX. gewesen. Andere sind derÜberzeugung, Paul VI. war der letzte Papst, der allerdings sein Amt verlor, als er die Erklärung über „Recht“ auf Religionsfreiheit („Dignitatis humanae“) unterzeichnet hat. Die meisten Sedisvakantisten, zu denen gehöre ich, sind der Auffassung, der letzte Papst war Pius XII.
Pius XII. hat viele umstrittene Entscheidungen getroffen, aber man kann ihm, keine Häresie nachweisen. Roncalli hat in seinem Schreiben „Pacem in terris“ das „Recht“ auf Religionsfreiheit verteidigt. Da ordentlichen Lehramt keine Irrlehren vorhanden sein können, ist damit bewiesen, daß er nie Papst war. Dito Paul VI., der als er „Dignitatis humanae“ promulgiert hat, nicht als Privatperson, sondern als Papst gehandelt hat.
Daraus resultiert, daß der letzte Papst Pius XII. war.
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#35   r.ruhrgebietler   17:40:33 | Montag, 5. September 2011
V2 ‘Hohenpfaffen’ , muahahahaha
nun, einen clown haben sie ja schliesslich, den ackermann!
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#34   Ossietzky   17:34:11 | Montag, 5. September 2011
ist das wirklich so notwendig, sich auf die Suche zu machen eine masculine Wortvariante dafür zu finden… Ich denke mal, nicht…
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#33   Mingaer †   17:33:40 | Montag, 5. September 2011
Wenn es nach dem wahren Willen der V2 ‘Hohenpfaffen’ ginge, dann müssten sich die ‘Gläubigen’ eventuell auf erweiterte ‘liturgische Reformen’ einstellen. Vielleicht der Ehebruch mit Präservativ als ‘Heiliges Opfer’ direkt auf dem ‘Altar’ zelebriert. Von den ‘Priestern’ ausgeführt als ‘heiliger Zölibatsbruch’. Und die ‘Bischöfe’ veranstalten ‘Heilige Pontifickalämter’.
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#32   Blackbird   17:26:45 | Montag, 5. September 2011
Herr v. Ossietzky: im übertragenen Sinne. Ich kenne keine männliche Wortvariante für „ungepoppt“
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