Ehebruch bleibt Ehebruch, auch wenn ihn Erzbischof Zollitsch den reichen, gottlosen und gleichgültigen Dekadenz-Deutschen – die über ihn lachen – als halbe Tugend präsentiert.
Erzbischof Robert Zollitsch auf einem Pressebild seines Erzbistums Freiburg
(kreuz.net, Freiburg) Die Situation von Ehebrechern müsse wahr- und ernstgenommen werden.
Das meinte
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg gestern im Interview mit der Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’.
Die Frage ist längst keine Frage mehr
Der Erzbischof beteuert vor dem Blatt, daß er von der Unauflöslichkeit
der Ehe angeblich überzeugt sei.
Er erklärt übervorsichtig, daß Ehebrecher in den Augen der Kirche
„nicht in geordneten Verhältnissen“ leben.
Dann kommt er zum fatalen Aber.
Ein Ehe-Witz:
Moses kommt vom
Berg Sinai herab und verkündet dem Volk Gottes: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die
gute ist: Ich hab die Liste runter auf zehn. Die schlechte: Ehebruch ist immer noch dabei.“
Es bleibe
angeblich die Frage, ob und unter welchen Umständen man sagen dürfe, daß Ehebrecher nicht mehr in Sünde
lebten und deshalb auch wieder die Kommunion empfangen könnten.
Erzbischof Zollitsch will diese längst
geklärte Frage „theologisch durchdringen und pastoral durchdenken“.
Es ist auch schon lange so, daß
Kommunion-Sakrilegien im Zusammenhang mit Ehebrechern gang und gäbe sind, ohne daß sich daraus irgendein
geistlicher Nutzen ergeben würde.
Wird es ein „ökumenisches Zeichen“ geben?
Zum Papstbesuch Ende September
sagte Mons. Zollitsch, daß Benedikt XVI. im Augustinerkloster in Erfurt, wo der Kirchenspalter und Abfall-Priester
Martin Luther lebte, ein „ökumenisches Zeichen“ setzen werde.
Dazu habe ihm der Papst gesagt: „Man wird
darauf achten, was ich in Erfurt sage und was ich dort tue.“
Mons. Zollitsch geht davon aus, daß Benedikt
XVI. zu Luther „die richtigen Worte finden wird“.
Der Papst werde auch etwas sagen, „was wir als Katholische
Kirche aus der Reformation gelernt haben“.
Der Erzbischof erinnert an das dunkle Kapitel, als der Konzilsselige
Johannes Paul II. im Jahr 1980 in Deutschland anregte, sich mit den Protestanten die Rechtfertigungslehre
anzusehen.
Nach einem Desaster-Dokument vom 31. Oktober 1999 sahen sich beide Seiten gezwungen, Klarstellungen
zu publizieren.
Obwohl davon keine Rede sein kann, behauptet Mons. Zollitsch dennoch, daß die Rechtfertigungslehre
für die Protestanten angeblich nichts Trennendes mehr darstelle.
Kritik an „kämpferischen Gruppen,
die wissen, was richtig ist“
In der Kirche sieht Mons. Zollitsch eine „gewisse Bandbreite an Meinungen“.
Die altliberale Bischofskonferenz versuche angeblich, möglichst vieles aus dieser Bandbreite zu integrieren.
Die Kritik des Erzbischofs an den von den mächtigen Medienbossen gesponserten Pamphletisten, Theolunken
und Unterhosen-Reformern bleibt sehr unkonkret.
Er beschwert sich nur über „kämpferische Gruppen in
der Kirche, die meinen allein zu wissen, was richtig ist“.
Der Erzbischof fragt sich, „ob sie die Wirklichkeit
und die Theologie in ihrer ganzen Breite wahrnehmen“.
Er versteckt sich hinter „den Laien“
Zum Dialogprozeß
sagte Mons. Zollitsch, daß angeblich „die Laien“ ein stärkeres Mitspracherecht in den Pfarreien forderten,
sowie „die Lockerung des Zölibats und die Frauenordination“.
Der Erzbischof redet von einem „überwältigenden
Bedürfnis nach Reformen“.
Das altliberale Codewort „Reform“ meint die Forderung nach einer weiteren
Verbürgerlichung und Verflachung der Kirche.
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131 Lesermeinungen
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#131 Atlanter 22:06:05 | Freitag, 28. Oktober 2011
Mons. Zollitsch ist wirklich eine Schande für die Kirche Gottes. Zusammen mit dem feisten Münchner Erzbischof
wird ständig an Fundamenten des Glaubens gerüttelt. Wer gebietet dem Wahnsinn Einhalt?
galilei , jetzt dachte ich schon Goldengel sei angeschwebt… war wohl nix. … du sagst, er habe vor
allem einen hochstehenden Charakter… hoffentlich versteht er das richtig.
Schöne Sprache bei Goldengel: Schlampe, gottlosen Brut, Hurers, Gottlosen, Ekel sondergleichen, Patchworkhurer,
Partnerschlampen, Trampel, Hure… Also das zeigt doch: Goldengel ist von echter Christlichkeit erfüllt
und hat vor allem einen hochstehenden Charakter!
#127 Tchibo 19:58:00 | Samstag, 10. September 2011
Geliebte, das Getöse um die Unauflöslichkeit ist stark akademisch beansprucht und trifft nicht den Kern. Die sich am meisten dafür stark machen, haben bestimmt ein paar Ex-Frauen im Keller… und die anderen Leute, können nicht darüber reden, weil sie aus beruflichen Gründen nicht ehelichen dürfen…
@Goldengel Ich danke für die letzteren Ausführungen sehr. Ehebruch auf Seiten der Frau, ist die Folge
neofeministischer Ideologien, die die Christenheit in nie dagewesener Form beschmutzen. Würde jemand
von ihnen eine Prostituierte(um „political correctness“ zu bewahren) heiraten, somit wissentlich den Bund
mit einer Sünderin eingehen? Ich hoffe doch wohl nicht! Ehebrecher sind dem Teufel verschworen. Wer sonst
wäre in der Lage einen heiligen Bund zu lösen, als Satanas in personam.
#122 Goldengel 15:08:49 | Mittwoch, 7. September 2011
Minimax, Der Ehebrecher oder Ehebrecherin beleidigt durch ihre Hurerei die eigenen Kinder, denn diese
zerstören das Glück der Kinderseele, welche sich in einem Familienleben, auch wenn Streit vorhanden
ist, zeigt. Am Altar verspricht man sich: In guten, wie in schlechten Tagen…dieser Satz wird von beiden
Brautleuten gesprochen. . Nochmal extra für Sie: ein Mensch, der seine Ehe bricht, ist ein Trampel und
der Part mit dem die Ehe gebrochen wird, eine gemeine Hure, denn dieser zerstört mit absolutem Wissen
eine Ehe und so ein Egoismus ist einfach unglaublich. . Wenn ein Mensch keine Scham hat eine Ehe zu brechen,
dann ist dieser Mensch eine gemeine Hure des Antichristen.
#121 Minimax 15:00:38 | Mittwoch, 7. September 2011
Ich würde Ihnen in so manchem Punkt zustimmen, wenn da nicht ständig diese Unterstellungen (z. B. Egoismus) und Beleidigungen (z.B. Trampel, Hurerei etc.) anderen gegenüber wären. Das ist alles andere als hilfreich, es ist auch nicht besonders realitätsgemäß. Bitte – mäßigen Sie sich und gehen Sie in sich.
#120 Goldengel 14:57:28 | Mittwoch, 7. September 2011
Minimax , Nun ich bin auch immer überrascht über das Ausmaß an egoistischer Aggressivität der Ehebrecher,
welche sich dann noch anmaßen ihre Kinder in eine Patchworkhurerei integrieren zu wollen, welche dies
absolut nicht wollen. Aber diese Form der Aggressivität der Ehebrecher, welche sich mit ihren neuen Partnerschlampen
noch brüsten, ist wohl für viele nicht der Rede wert, denn Kinder müssen schließlich die Lüge der
Welt sich einverleiben lassen, damit Ehebrecher/in ja glücklich ist. Ob das Kind glücklich ist, interessiert
so einem männlichen oder weiblichen Trampel nicht, denn das Motto lautet: Ich, Ich, Ich…
#119 Minimax 14:51:05 | Mittwoch, 7. September 2011
#118 Ich bin immer wieder überrascht über das Ausmaß der Aggressivität, das hier manche Zeitgenossen
und -genossinnen an den Tag legen, wenn sie mit den Lebensauffassungen und Realitäten anderer nicht zurecht
kommen. Ganz so hundertprozentig passt der Nick nicht, Goldengel.
#118 Goldengel 14:46:13 | Mittwoch, 7. September 2011
Der Ehebruch und die nachfolgende Scheidung zerstört Kinderseelen. Es geht nicht darum, ob Vater und
Mutter in einer selbst gewählten Ehebeziehung immer glücklich sind – es geht vor allem in einer Ehe
um die Kinder. . Diese Kinder hat man nicht irgend einer Schlampe des Ehebruchs vorzusetzen und dann noch
von den Kindern für diesen Ehebruch so einer gottlosen Brut noch Respekt abzuverlangen. . Die Scheidungskinder
brauchen keinen Respekt vor jenem Elternteil zu haben, der ihre Familie verlassen hat und schon gar nicht
vom Scheidungsgrund, irgend eines Hurers oder einer Schlampe, die eine Ehe zerstört hat. KEIN Kind muss
Respekt vor den Gottlosen haben. . Wer von seinem eigenen Kind Respekt für seine Sünden fordert, ist
ein Ekel sondergleichen, denn er füllt das Kind mit LÜGE. . Kein Kind braucht Respekt vor der Lebenslüge
eines Elternteils zu haben, welcher die Familie verlassen hat und noch unsagbares Leid über andere gebracht
hat. . Kinder müssen die Lüge nicht respektieren und auch keine Geistlichen, welche den Ehebruch und
die Scheidung noch zu einer christlichen Eigenschaft machen wollen. . Kein Respekt für die Lüge der
Welt, welche sich im Egoismus der Patchworkhurer wiederspiegelt und welche nur ihr eigenes Glück wollen
und andere dabei völlig ausklammern. . .
#116 catholic 21:52:41 | Dienstag, 6. September 2011
So lang dauerts nicht, die Elite wird vorzeitig in den Himmel entrückt (Geschlossene Sonderabteilung dort), um die „falschen“ Religionen nicht zu belästigen.
#110 catholic 21:21:21 | Dienstag, 6. September 2011
Ohne das Zweite Vatikanische Konzil wäre die Römisch Katholische Kirche zu einer antiquierten Sekte
verkommen und wäre nie auf über eine Milliarde Katholiken angewachsen. Täglich nimmt diese Kirche um
25 000 Mitglieder zu. Austritte sind nur ein deutsches Kirchensteuerphänomen.
#108 catholic 21:11:59 | Dienstag, 6. September 2011
Ich gaube, wer das Zweite Vaticanum und Papst Benedikt XVI. ablehnt, ist nicht römisch katholisch. Der Heilige Geist hat entschieden und nicht der Haufen von Frömmler Hinz und Kunz.
#105 – falsch zitiert: „reisende soll man nicht aufhalten“ heisst es bekanntermassen – ihre version ist schwächelt enorm… ich wünsche ihnen eine gute reise.
Na, tomas, daß ausgerechnet Sie ein Kirchenrecht zitieren, das von dem Modernisten und Massonisten Pietro
Gasparri kodifiziert wurde, erstaunt ja doch etwas … . Bei Ihnen hätte man eher einen Bezug auf das
Corpus Iuris Canonici erwartet …
Gotthard #98 „Des Rechtes auf ein kircheliches Begräbnis (c. 2291 n. 5) gehen verlustig, jedoch nur dann,
wenn sie nicht noch vor dem Tode irgendein Zeichen der Reue gegeben haben: f) Andere öffentliche und
offenbare Sünder (vgl. c. 2197 n. 1-3), z.B. Bigamisten, Konkubinarier, offenkundige Sakramentsverächter…“
Vgl. Dr. Eduard Eichmann, Lehrbuch des Kirchenrechts, Paderborn 1930, II. Band, Seite 182. So sind die
Bestimmungen und die Praxis der Kirche. Daß in der Konzilssekte Ehebrecher („Wiederverheiratete“) und
Konkubinarier, die Selbstmord begangen haben und ihre Leiche verbrennen ließen, „kirchlich“ bestattet
werden, ist bekannt.
#92: „Jedoch ist es unablässig, dass man sich von der Sünde abwendet und sich mit allen Kräften bemüht,
die Gebote Gottes zu halten. Keinesfalls kann man in der Sünde sorglos weiterleben. Aber genau das ist
es, was viele sich von sog. „Reformen“ in der Kirche erhoffen u. Zollitsch jetzt suggeriert.“ +++ torotoro,
sehr schön haben Sie herausgearbeitet, was den fundamentalen, nie zu überbrückenden Unterschied zwischem
dem wahren römisch-katholischen und dem perversen lutherischen Glaubensverständnis ausmacht und wie
sehr Zollitsch sich im protestantischen „sola gratia“ mit seinem Barherzigkeitsgesäusel verfangen hat.
Die ganze DBK seufzte, und mußte mit Erstaunen feststellen, daß sie protestanisch war. Man kann nur
hoffen, dass der Heilige Vater als der neue Athanasius im Erfurter Augustinerkloster DAZU die passenden
Worte findet.
#98 Gotthard 08:28:39 | Dienstag, 6. September 2011
„Da diese Menschen ständig im der Todsünde leben, verweigert ihnen die Kirche die Sakramente und das
kirchliches Begräbnis.“ Selbstverständlich wird ein solcher Mensch kirchlich beerdigt.
#95 Schalom 00:34:13 | Dienstag, 6. September 2011
terrorterror Lieber die „Gutmenschen“ als die „Schlechtmenschen“. Fallen Sie schnell auf die Knie und
flehen Sie schreiend zum HERRN, damit Er Ihnen aus der Sünde des frommen Hochmuts helfe ! * Gute Nacht,
irroirro
Schalom: Das Eheband bei einer gültigen und vollzogenen Ehe ist kann nur durch den (biologischen) Tod
gelöst werden. Wenn das Eheleben unerträglich wird, ist eine Trennung von Tisch und Bett erlaubt. Sollte
einer der beiden Teile eine Ehe eingehen, ist diese ungültig und es liegt Ehebruch vor. Da diese Menschen
ständig im der Todsünde leben, verweigert ihnen die Kirche die Sakramente und das kirchliches Begräbnis.
Weil diese Menschen den Ehebruch selbst verschuldetet haben, gibt es keinen Grund, um die „Widerverheitraten“
zu bemitleiden.
Die Vorkonzilskirche hat das 2. vatikan. Konzil und die 68-Revolution und die Frauenbewegung und die Laienbewegung
und die Befreiungstheologie verursacht. Da sich die Menschen nicht zur Wahrheit und zum Nächsten Lieben
und zum willenlosen Gehorchen zwingen lassen, hat Gott die Welt frei gestaltet, so dass Ihr die Möglichkeit
habt, zu erkennen, was am Vorkonziliaren schlecht war. Selbstverständlich gibt es auch jetzt Schlechtes.
Aber wenn man jeweils die guten Teile zum noch Besseren entwickelt, entwickelt sich die Menschheit. Aber
man kann auch sagen, das 1570 die Welt noch in Ordnung war. Es bringt einen aber weder vorwärts noch
Gott näher.
#92 torotoro 00:23:26 | Dienstag, 6. September 2011
@Schalom Nicht die „Inquisitorenkirche“ wie Sie die kath. Kirche verunglimpfen, ist im Niedergang begriffen,
sondern die nachkonzilare „Gutmenschenkirche“, die gemeint hat, Gläubige zu gewinnen, wenn sie dem Zeitgeist
nachläuft und die Sünde nicht mehr Sünde nennt, sondern auf einmal so tut, als ob unter Gottes Barmherzigkeit
zu verstehen sei, dass Gott jede Sünde hinnimmt und keine Umkehr mehr verlangt. Das stimmt halt einfach
nicht, auch wenn es vielen Taufscheinkatholiken, die in ehebrecherischen Verhältnissen, in außerehelichen
Unzuchtsverhältnissen, in Homoverhältnissen und dergl. leben, so gefallen würde. Es ist wahr, das Gott
allen Menschen gegenüber unendlich barmherzig ist und nur deshalb Mensch geworden ist, um den Sühnetod
für unsere Südnen zu sterben und so die Sünder vor der ewigen Verdammnis zu retten, was ich selbstverständlich
ausnahmslos jedem Menschen wünsche. Jedoch ist es unablässig, dass man sich von der Sünde abwendet
und sich mit allen Kräften bemüht, die Gebote Gottes zu halten. Keinesfalls kann man in der Sünde sorglos
weiterleben. Aber genau das ist es, was viele sich von sog. „Reformen“ in der Kirche erhoffen u. Zollitsch
jetzt suggeriert. Viel besser wäre es, Christus in innigem Gebet auf Knien um seine Hilfe zu bitten,
die Gebote, die er doch nur zu unserem Besten gegeben, treu zu halten. Auch, wenn es auf den ersten Blick
manchmal nicht so aussieht, führt es immer zum Guten, wenn man die Gebote hält, auch wenn es augenblicklich
schwerfällt
Schalom Es gibt nicht meine oder Ihre Wahrheit, sondern nur die Wahrheit. Auf dem Gebiet der Religion
wurde die Wahrheit den Menschen durch Gott durch die Bibel und die Tradition offenbart.
#89 KonradGeorg 00:19:44 | Dienstag, 6. September 2011
Der Erzbischof muß es sich gefallen lassen, daß man ihm sagt, daß er ein unlogisches und verschwurbeltes
Denken pflegt. Als Alternative sehe ich nur die Möglichkeit, daß er die Kirche revolutionieren will.
– Jeder Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe ist gegen Gottes Willen. Also müssen alle Nichtverheirateten,
wenn sie dem göttlichen Willen entsprechend leben wollen, enthaltsam leben. Und die Priester müssen
das große Vorbild sein, sie müssen zeigen, daß es geht. Geschiedene sind an diese Vorgaben genauso
gebunden und solange sie sich an diese Gebote halten, leben sie trotz Scheidung nicht in Sünde. Die Frage
der Schuld dessen, wer die Scheidung betrieben hat, kommentiere ich hier nicht. In der Regel kommt es
doch zur Scheidung deswegen, weil ein Ehepartner fremd geht. Wenn es kriselt, schaut man sich sofort nach
Ersatz um. Damit ist eine Umkehr und eine Sanierung der Ehe praktisch verbaut. Ehebruch ist ein Verbrechen
der hinterhältigsten Art. Es zerstört Familie, schädigt viele der Kinder auf Lebenszeit und vernichtet
Wohlstand. Zwei halbe Küchentische sind wertlos.
#88 Schalom 00:08:15 | Dienstag, 6. September 2011
Nur die Wahrheit hat Rechte, nur die Ihre. Sie sind zu spät geboren worden und zu alt … Wo Sie nicht
mehr mitkommen können, behelfen Sie sich mit Ihren Etiketten „modernistisch, Konzilssekte, der Sepp.“
Es wäre für Sie gescheiter, die Herz Jesu Litanei zu beten. Gute Nacht
Schalom Nur die Wahrheit hat Rechte. Aus diesem Grund hat nur die einzige wahre Religion, die katholische,
Rechte. Die restllichen falschen Religionen hönnen geduldet werden. NIcht katholische Spanier sind gegen
die Inquisition, sondern die modernistischen Spanier. Allerdings nur gegen die katholische Inquisition.
Gegen die modernistische, die traditionalische Katholiken verfolgt, haben sie – wie Sie – nichts einzuwenden.
Erzbischof Zollitsch kündigt also an, dass der Papst sagen wird, was die katholische Kirche aus der Reformation
gelernt hat. Das kann wohl nur sein, dass man Häretiker wie Luther schnellstmöglich auf dem Scheiterhaufen
verbrennen sollte, bevor sie ihr tödliches Gift auf der ganzen Welt verbreiten und damit Abfall vom wahren
Glauben, Spaltung, Kriege, Banalisierung sämtlicher Sakramente (vor allem des Ehesakraments, des Priesterstums,
der Beichte sowie des Allerheiligsten Altarssakraments), Unmoral, Verrat, Feigheit, Treulosigkeit und
letztendlich vollkommene Gottvergessenheit – wie sie heute Realität ist – Tür und Tor öffnen. Mit all
seinen protestantischen Äußerungen zeigt Zollitisch deutlich, dass er den teuflischen Irrlehren dieses
Verbrechers Luther bereits zum Opfer gefallen ist. Ich befürchte, dass Erzbischof Zollitsch die ganze
Bandbreite des göttlichen Gesetzes und auch der Wirklichkeit schon lange nicht mehr wahrnimmt. Wenn er
von „überwältigendem Bedürfnis nach Reformen“ phantasiert, meint er tatsächlich, dass dem Druck von
Atheisten, Kommunisten, Freimaurern, Protestanten, Irrgläuben und Götzendienern aller Schattierungen
nachgegeben und damit die Wahrheit, die Christus selber einzig der römisch-katholischen Kirche geoffenbart
hat, verraten werden soll.
#75 kurt friedgen 23:17:18 | Montag, 5. September 2011
@clarissa colonia: Zollitsch hat noch nie eine Meinung gehabt, sondern immer nur geplappert oder nachgeplappert
was der Mainstream hören will! Dieser Mann huldigt nicht Gott, sondern nur dem Zeitgeist! Wem mag eigentlich
diese Grinsrübe in der kreuz.net-Redaktion so gut gefallen, dass sie immer wieder das gleiche Grinsfoto
von ihm zeigt? Auf mich wirkt es wie ein Feuermelder: Reinschlagen und weglaufen!!
PhilippNeri #48 Die Mehrheit der Sedisvakantisten sind der Überzeugung, daß der letzte Papst Pius XII.
war. Es gibt auch eine Minderheit, die beahauptet, Paul VI. hat aufgehört Papst zu sein, als er die „Dignitatis
humanae“ unterschrieben hat.Dies ist aber nicht möglich, weil ein Papst als Papst nicht vom Glauben abfallen
kann, Wären diese Personen konsequent würden sie behaupten, daß Johannes XXIII. aufgehört hat Papst
zu sein, als er die „Pacem in terris“, in der auch das „Recht“ auf Religionsfreiheit verteidigt hat, veröffentlich
hat, aber dies tun sie nicht, sondern behaupten, Johannes XXIII. war Papst, so daß sie sich selbst widersprechen.
Humbelina: #67 Lefébvre hat den Primat des Papstes und die Unfelbarkeit und Heiligkeit der Kirche geleugnet
und war damit ein Häretiker. Er hat auch die Eingliederung der Piusbruderschaft in die Konzilsseke begonnen
und vorangetrieben. Ein Lügner war auch, weil es jedem das erzählte, was er hören wollte und dabei
sich widersprach. Als er über Wojtyla sprach, erzählte er den einfachen Gläubigen das „fromme“ Märchen
vom Marienverehrer aus Polen und hinter vorgehaltener Hand behauptete Lefébvre, Wojtyla sei ein Agent
des sowjetischen Geheimdienstes.
Marcel Lefebvre hat alle Konzilsdokumente als Konzilsvater unterzeichnet (kath.net/detail.php?id=21882).
. Und er hat ausdrücklich behauptet, er hätte es nicht getan: . „No. First of all, I have not signed
all the documents of Vatican II …“ . (www.sspxasia.com/…hbishop_Lefebvre.htm)
Geschiedene sind keine Ehebrecher/innen. Gewiss ist die lebenslange Ehe der Idealfall. Wenn aber eien
Ehe zur Hölle wird, ist es verständlich, wenn sie geschieden wird. Wenn ein Mann, seine Frau und seine
Kinder solange drangsaliert, bist die Frau nicht mehr kann, dann ist die Scheidung der bessere Weg als
die sogenannte „Heiligkeit einer kaputten Ehe. Nicht nur der biologische Tod scheidet die Ehe, sondern
auch der psychische Tod. Deshalb hat Erzbischof Zollitsch recht, wenn er eine helfende Pastoral für Geschiedene
empfiehlt. Nur hartherzige Frömmler verstehen das nicht.
#67 Humbelina 22:42:47 | Montag, 5. September 2011
Erzbischof Lefebvre war ganz gewiß kein Lügner. Sicher hat er manchmal geschwankt, war vielleicht von sich kreuzenden Kräften getrieben. Ganz gewiß steht er aber turmhoch über jenem Bischof, von dem sich die Klarisse ihre Brötchen bezahlen läßt.
#32, #34 Das männliche Pendant zur Jungfrau ist der Jüngling. Zitat: „Der Papst werde auch etwas sagen,
„was wir als Katholische Kirche aus der Reformation gelernt haben“.“ Daß die katholische Heiligenverehrung
Abgötterei und damit ein Verstoß gegen das Erste Gebot ist, hat die katholische Kirche aus der Reformation
leider immer noch nicht gelernt. Auszug aus Luthers Großem Katechismus zum Ersten Gebot: „Item, siehe,
was wir bisher getrieben und getan haben in der Blindheit unter dem Papsttum: wenn jemand ein Zahn weh
tat, der fastete und feierte S. Apollonia; fürchtete er sich vor Feuersnot, so machte er S. Lorenz zum
Nothelfer; fürchtete er sich vor Pestilenz, so gelobte er sich zu S. Sebastian oder Rochius, und des
Greuels unzählig viel mehr, da ein jeglicher seinen Heiligen wählt, anbetet und anruft in Nöten zu
helfen. Hierher gehören auch, die es gar zu grob treiben und mit dem Teufel einen Bund machen, dass er
ihnen Geld genug gebe oder zur Buhlschaft helfe, ihr Vieh bewahre, verlorenes Gut wiederschaffe usw.,
wie die Zauberer und Schwarzkünstler. Denn diese alle setzen ihr Herz und Vertrauen anderswo denn auf
den wahrhaftigen Gott, versehen sich kein Gutes von ihm, suchens auch nicht bei ihm.“
So ist es, aber die Torfköpfe der Neukonservativen rennen sich die Schädel an den VII Betonmauern ein.
Sie begreifen nicht. Hier woird ein spezielles Spiel gespielt. Und es ist nicht das des scholasitischen
Suchens und Erörterns. . Hier geht es um knallharte Anal- und polygamisten, sexfetischierte Rein-Raus
Politik. . <<<Mit dem o.g. semantischen Trick wollen die Anpasser an den Zeitgeist mit dem Schlagwort
der Barmherzigkeit die Lehre der kath. Kirche von der Unauflöslichkeit der Ehe letzlich für den modernen
Menschen unschädlich machen.>>>
Heute morgen kam im Deutschlandfunk ein Beitrag mit dem Theologen Schockenmöhle. Der vertrat wie hier
Erzbischof Zollitsch die gleiche These von der Unauflöslichkeit der Ehe, aber der Endlichkeit der Sünde
des Ehebruchs. Wer also andauernd die ehebricht, hört irgendwann auf, damit eine schwere Sünde zu begehen.
Er bezog sich dabei auf die Tradition der Orthodoxen, die ja die Zweitehe im Falle von Ehebruch kennt.
Da die Orthodoxie seit VII von der Konzils- kirche nicht mehr exkommuniziert wird, gilt dies damit auch
für die orthodoxen Ehebrecher, die in der Zweitehe leben. Mit dem o.g. semantischen Trick wollen die
Anpasser an den Zeitgeist mit dem Schlagwort der Barmherzigkeit die Lehre der kath. Kirche von der Unauflöslichkeit
der Ehe letzlich für den modernen Menschen unschädlich machen. Ich nenne so etwas Verrat. Herr Zollitsch
ist für mich ein Judasbischof. Das war er allerdings schon, als er den Sühnetod Jesu leugnete.
Die Ausbleibende Kritik von Seiten der Deutschen Bischöfe beweist, dass der mit sich mit seinen Kruden
und Antikatholischen Thesen selbst überbietende Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg den Vorsitz
eines Witzfiguren- Ensemble inne hat, dessen Krönung er selbst darstellt.
Na, da wird dieoberhirtliche Auswahl ja ziemlich übersichtlich: . Hier Zollitsch, der „bischofsdarstellende
Verräter“ mit seinen Massonistencombo, dort Lefebvre, der nachgewiesene Lügner und seine illegitimen
Bishop-Boys. . Ob das die Auswahl vielleicht erleichtert?
„Trösten Sie Sich, vielleicht ist er gar kein Bischof, sondern nur ein Bischofsdarsteller.“ +++ Bester
Antonio, ich fürchte, die sind noch etwas ganz anderes. Aber an der Situation ändert das auch nix.
@lux in tenebris >>>>Es ist schon ein Bild des Jammers, wie diese zingulierten Herren den Glauben zu Billigpreisen
verhökern. <<<< Trösten Sie Sich, vielleicht ist er gar kein Bischof, sondern nur ein Bischofsdarsteller.
#55 marienkind 21:19:48 | Montag, 5. September 2011
#52 r.ruhrgebietler Ebenfalls gesegnente Abend. Bitte langsam lesen! Der Schwerpunkt liegt auf „Wenn der
Größte k o m m t“ Die Wiederkunft Christi steht noch bevor, die Linde aber steht nicht mehr. Werde übrigens
Ende Oktober in Bad Staffelstein sein und mir dann natürlich auch die Überreste dieser 1000jährigen
Linde ansehen.
Es ist schon ein Bild des Jammers, wie diese zingulierten Herren den Glauben zu Billigpreisen verhökern. Die Lehre der Kirche, die Gebote Gottes sind für sie Verhandlungsmasse, der sie distanziert bis abgeneigt gegenüberstehen und die sie nach Wunsch und Willen irgendwelcher Schreischrate, genannt Laien- oder Gremienkatholiken, bis zur Unkenntlichkeit verheutigen zu müssen meinen. Statt Anwälte des Glaubens zu sein, schlagen sie sich auf die Seite der Ankläger. Jeder Mahner, der sie auf die Absurdität der Situation hinweist, wird mit dem Hass ihres schlechten Gewissens verfolgt, denn natürlich wissen sie selbst am besten, dass sie zu Gottes Werk mehr oder weniger den Beitrag des Teufels liefern.
#50 – gesegneten Abend Marienkind ich sehe, dass sie habe nachgelesen… >> Allerdings heißt es im Lied
der Linde auch in der 1. Strophe: „Karl den Großen hast du schon gesehn, wenn der Größte kommt, wirst
du noch stehn.“ Nun, sie steht nicht mehr. Die letzten Überreste sind jetzt im Heimatmuseum zu sehen.
Was nun? <<< langsam lesen: >> Karl den Großen hast du schon gesehn, << stimmt doch, odere? >> wenn der
Größte kommt, wirst du noch stehn.“ << passt doch wie faust auf äuglein, oder nicht? oder ist GottVater,
der Schöpfer, nicht der Größte?? gesegnete Nachtruhe!
#50 marienkind 21:01:49 | Montag, 5. September 2011
#46 r.ruhrgebietler Das Lied der Linde Dort heißt es u. a.: „Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
schonet nicht den Greis im Silberhaar. Über Leichen muß der Höchste fliehn, und verfolgt von Ort zu
Orte ziehn.“ Ob mit dem „Greis im Silberhaar“ unser jetziger Hl. Vater gemeint ist? Könnte passen, da
lt. Aussage von Conchita, der Hauptseherin von Garabandal, Papst Benedikt XVI der letzte Papst sein soll.
Allerdings heißt es im Lied der Linde auch in der 1. Strophe: „Karl den Großen hast du schon gesehn,
wenn der Größte kommt, wirst du noch stehn.“ Nun, sie steht nicht mehr. Die letzten Überreste sind
jetzt im Heimatmuseum zu sehen. Was nun?
PhilippNeri – nach Tomás ist der letzte „gütlige“ Papst vor PIUS XII gewesen… nach der geschätzten
Clarissa Colonia war es der im Jahre des Herrn 1492… und unser Brandenburgis ist wg. der Wahrheit wieder
mit der Zeitstrafe belegt worden. tz tz tz das muss mal jemand verstehen!
#48 PhilippNeri 20:33:47 | Montag, 5. September 2011
@Tomás (nur eine Frage aus Interesse): Also wird das überwiegend so gesehen, daß Paul VI. ursprünglich
richtiger Papst war und seines Papstamtes verlustig ging, als er Dignitatis Humanae verabschiedet hat?
Das hieße eine Sedisvakanz mitten im Potifikat von J XIII. und dann die nächste mitten im Pontifikat
von P VI?
konziliban, katholiban – allesamt nicht dem Wege der Kirche jesu Christi deren Motto es ist: zuerst Gott
alles und ER gibt den Seinen zur rechten Zeit. Halleluja! Deo Gratias! und so wird das Lied der Linde
urplötzlich völlig verständlich: bei der Rückkehr Gottes wird die kleine Schar Platz unter einer Linde
finden! her Jakob Lorber galt nicht als besonders gläubig, oder…
Die mediale „theologische Durchdringung“ durch Erzbischof Zollitsch ist inzwischen legendär geworden –
ich meine, seit seiner Relativierung des Sühneopfers Christi am Kreuz vom Podium des Hessischen Rundfunks,
die unlängst um die Welt ging. Pikantes Detail: EB Zollitsch wurde vom Papst als Mitglied der päpstlichen
Kommission für die Evangelisierung Europas ernannt. Man fragt sich nur, welches Evangelium dieser „enfant
terrible“ der „theologia teutonica“ demnächts auf welcher Talkshow verkünden wird.
#38 Brandenburgis 17:46:07 | Montag, 5. September 2011
Es ist völlig ausgeschlossen, daß ein Papst irgend eines der Konzilsdokumente promulgiert hat. Wer derartige „Theorien“ formuliert, muß geistig umnachtet sein. Pius XII. kann man mancherlei Häresien nachweisen. Zum Beispiel lehrte er, daß Adam und Eva tierische Vorfahren gehabt hätten. Wach auf, Tomás, aus Deinem Nachmittagsschlaf in Zollitsch’ Bureau …
Sigfried: #2 Ratzinger, Lehmann und Zöllitsch sind weder Bischöfe noch katholisch. Der Unterschied ist,
daß Ratzinger sich anmaßt, Papst zu sein, was die anderen beiden Herren nicht tun. Minimax: #26 Es gibt
Sedisvakantisten, die behaupten, der letzte Papst sei Pius IX. gewesen. Andere sind derÜberzeugung, Paul
VI. war der letzte Papst, der allerdings sein Amt verlor, als er die Erklärung über „Recht“ auf Religionsfreiheit
(„Dignitatis humanae“) unterzeichnet hat. Die meisten Sedisvakantisten, zu denen gehöre ich, sind der
Auffassung, der letzte Papst war Pius XII. Pius XII. hat viele umstrittene Entscheidungen getroffen, aber
man kann ihm, keine Häresie nachweisen. Roncalli hat in seinem Schreiben „Pacem in terris“ das „Recht“
auf Religionsfreiheit verteidigt. Da ordentlichen Lehramt keine Irrlehren vorhanden sein können, ist
damit bewiesen, daß er nie Papst war. Dito Paul VI., der als er „Dignitatis humanae“ promulgiert hat,
nicht als Privatperson, sondern als Papst gehandelt hat. Daraus resultiert, daß der letzte Papst Pius
XII. war.
#33 Mingaer † 17:33:40 | Montag, 5. September 2011
Wenn es nach dem wahren Willen der V2 ‘Hohenpfaffen’ ginge, dann müssten sich die ‘Gläubigen’ eventuell auf erweiterte ‘liturgische Reformen’ einstellen. Vielleicht der Ehebruch mit Präservativ als ‘Heiliges Opfer’ direkt auf dem ‘Altar’ zelebriert. Von den ‘Priestern’ ausgeführt als ‘heiliger Zölibatsbruch’. Und die ‘Bischöfe’ veranstalten ‘Heilige Pontifickalämter’.