Strafgefangene verschicken Papst-Tickets + Altritus-Priester ist neuer Dompfarrer und Domkapitular + Gute Freunde oder homo-gestörte Komplizen sind keine „Familie“ + Das soll er der Bischofskonferenz predigen + Das Allerheiligste im Wäschekorb
Deutschland. Seit Montag werden die Eintrittskarten für den
Papstbesuch im Erzbistum Freiburg verschickt. Die Briefe werden von Häftlingen des Freiburger Gefängnisses
zusammengestellt. Das Erzbistum freut sich über die Zusammenarbeit mit dem Knast. Die kostenlosen Tickets
für die Papstmessen sind fälschungssicher produziert.
Altritus-Priester ist neuer Dompfarrer und Domkapitular
Deutschland. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst ernannte Hw. Gereon Rehberg (55) zum neuen Domkapitular
im Limburger Domkapitel. Das gab die Limburger Bistumshomepage bekannt. Der neue Domkapitular ist seit
Mariä Himmelfahrt auch neuer Dompfarrer. Er ist gleichzeitig Leiter des Pastoralen Raums Limburg. Seit
Jahren zelebriert er am Mittwoch abend in Wiesbaden die Alte Messe.
Gute Freunde oder homo-gestörte
Komplizen sind keine „Familie“
Österreich. „Familie ist dort, wo Menschen füreinander da sind und Verantwortung
übernehmen.“ Das behauptete die verwirrte österreichische Frauenministerin, Genosse Gabriele Heinisch-Hosek,
nach Angaben einer Gomorrhisten-Webseite. Genosse Heinisch-Hosek will eineinhalb Jahre nach der Einführung
ungerechter Homo-Privilegien den Homo-Gestörten auch Kinder ausliefern. Die abstürzende sozialistische
Blockpartei ÖVP, welche die Homo-Privilegien beantragte, konnte sich erwartungsgemäß nicht zu einer
abschlägigen Antwort an Genosse Ministerin durchringen.
Das soll er der Bischofskonferenz predigen
Österreich. Die Katholiken sollen sich mutig zum Glauben bekennen. Das sagte der altliberale Bischof
Ägidius Zsifkovics von Eisenstadt in einer Predigt im spanischen Wallfahrtsort Santiago de Compostela
laut der österreichischen Agentur ‘kathpress’: „Wer seinem Christsein ein Profil geben will, der wird
trotz Widerständen und Gegenwind in der Öffentlichkeit sein Zeugnis ablegen.“
Das Allerheiligste im
Wäschekorb
Österreich. Am vorletzten Sonntag stand Pfarrer Norbert Ritt von Grinzing im Erzbistum Wien
einer neugläubigen Eucharistiefeier im Restaurant vor. Das berichtet die neokonservative Videoseite ‘gloria.tv’.
Der Gottesdienst war Teil einer Reihe unter dem Titel Heurigenmesse. Jeden vierten Sonntag im Sommer feiert
Hw. Ritt die Sonntagsmesse in einem Gastgarten. Nach der Messe ließ der Geistliche die konsekrierten
Hostien in zwei Speisekelchen auf dem Mahltisch stehen. Nach längerer Zeit räumte eine Dame die Hostien –
und viele anderen Utensilien wie das Meßbuch, Körbe oder die Lautsprecher in eine Plastikkiste. Die
Kiste mit dem Allerheiligsten und allen anderen Gegenständen stand zunächst im Gastgarten herum und
wurde dann in ein Auto abgestellt.
Email-Adressen der Empfänger
56 Lesermeinungen
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#56 Leo Miles 20:58:52 | Mittwoch, 7. September 2011
„Die Katholiken sollen sich mutig zum Glauben bekennen. Das sagte der altliberale Bischof Ägidius Zsifkovics
von Eisenstadt in einer Predigt im spanischen Wallfahrtsort Santiago de Compostela laut der österreichischen
Agentur ‘kathpress’: „Wer seinem Christsein ein Profil geben will, der wird trotz Widerständen und Gegenwind
in der Öffentlichkeit sein Zeugnis ablegen.““ – Das Problem ist nicht, daß die Alt- und Neuliberalen
kein Zeugnis geben würden, sondern daß sie das Zeugnis Satans geben.
@Gregorius #54: Das ist wohl ein konstruierter Ratzinger, nämlich (mit Blick auf 2011) auf Diplomatie
und Didaktik reduziert. Kennte man ihn nicht aus besseren Werken, wäre unumwunden zu sagen, das sei das
geronnene theologische Scheitern derer, die allen alles recht machen wollen. Vgl. Artikel wie „Atheismus“
oder „Zweifel“. Die Zitate sind wohl sehr aus dem Zusammenhang gerissen.
Ein Gratis-eBook, herunterladbar von der Website der Deutschen Bischofskonferenz: „Der Glaube der Kirche.
Ein theologisches Lesebuch aus Texten Joseph Ratzingers“ www.dbk-shop.de/…a/files/DBK_5248.pdf
#51 VanDaalen 20:10:00 | Dienstag, 6. September 2011
zu 34: Mein Gott, gute Frau/guter Mann: Im Erfinden fäkalerotischer Worte sind Sie eindeutig hier jedem voraus. Allerdings stört so ein bischen der mühsam unterdrückte Hass in ihrer Stimme, der sich auf ihre Finger und die Tastatur überträgt. Mäßigen Sie sich doch.
#46 Paul M. 18:58:02 | Dienstag, 6. September 2011
Kristall: Ein Heiliger Pater Pio hätte die Leute zur Schnecke gemacht! Die wenigen Meter zur Kirche nicht
zurücklegen zu wollen ist absolut zeitgeistverdorben, wie unser lieber Mister 11 gerade gesagt hat! Und
ich dachte, ich wäre der Einzige, der diesen Begriff benutzt…
Wenn sich der Vater der Lüge als „Familienberater“ gibt, dann spricht er besonders gerne durch seine
„ganz humanen“ Sprachrohre der Auslebeideologie; die hl. Kirche verurteilt sog. „homosexuelle Partnerschaften“;
Kinder in derart seelisch und körperlich entstelltes Umfeld auszuliefern, komme diesen Kindern Gewalt
anztun gleich; „ Es gibt keinerlei Fundament dafür, zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften und
dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinn. Die Ehe
ist heilig, während die homosexuellen Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen. + Sie
sind in keinem Fall zu billigen + Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch
die Adoption bedeutet faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun „ www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html
Satan wirft heute seinen scheinbar grössten „Trumph“ in die Gesellschaften; das diese in ihrem Lebenskern (
der Familie ) zu zerstören suchende „Genderismus“gift; d.h. das soziale Geschlecht „im Unterschied“ zum
biologischen, um Ersteres ( das erfundene sog. „soziale“ Geschlecht ) als „unabhängig“ vom biologischen,
d.h. „unabhängig“ von GOTTES ORDNUNG, vorzulügen; www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html die Ursünde
„ganz human“ hofiert; www.razyboard.com/…07697-5857246-0.html
#38 Regina 1961 14:58:53 | Dienstag, 6. September 2011
Kaum ist der gute Gereon Rehberg dompfarrer, versucht kreuz.net ihn auch schon für sich zu vereinnahmen.
Ein „altritueller“ (Was das auch immer sein mag) ist er jedenfalls nicht. Von den Piusbrüdern will er
jedenfalls nichts wissen. Regina
Nun, werter Wolfgang, Logik scheint mir bei den Piusbrüdern, Sedisvakantisten und anderem Gelichter noch das geringste aller Probleme zu sein – dem könnte man ja ggf. durch Übung und Bildung abhelfen …
Mk 3, 31-35 ist ja sehr aufschlussreich in Hinblick auf den Begriff der Familie… „Und es kam seine Mutter
und seine Brüder und standen draußen, schickten zu ihm und ließen ihn rufen. 32 Und das Volk saß um
ihn. Und sie sprachen zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder draußen fragen nach dir. 33 Und er
antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter und meine Brüder? 34 Und er sah rings um sich auf die
Jünger, die im Kreise saßen, und sprach: Siehe, das ist meine Mutter und meine Brüder! 35 Denn wer
Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. „ und man bedenke… das
war immerhin seine Mutter Maria, die jetzt als die gefeierte Himmelskönigin und Miterlöserin der Menschheit
gehandlet wird, die er damals so abschmetterte… ausserdem ist ja immer noch die Frage ob das nicht vielleicht
doch seine leiblichen Brüder mütterlicherseits waren, net?!
#34 Rose im Kreuz 14:31:37 | Dienstag, 6. September 2011
„die verwirrte österreichische Frauenministerin“ Der geistig degenerierte, sozialistische Unterschichtentrampel
will die Vermarktung von Kindern für adoptionswillige Mastdarmfetischisten. Auf Grund des bekannten Konnexes
zwischen Pädophilie+Homosexualität weiß man auch, wieso die Homosexuellen Lust auf Kinder haben. Als
nächstes werden die Sozialisten Babyklappen für beim Geschlechtsverkehr getötete Babys einführen.
Aber im Unterschied zu Afrika würden die adoptieren Babys von den Geschlechtsidentitätsgestörten wenigstens
etwas zum Schlucken bekommen. Heil Genosse Heinisch-Hosek!
#30 wolfgang e. 13:45:42 | Dienstag, 6. September 2011
@Tomás #20 „Die logische Folge dieses Sachstandes ist, daß Johannes XXIII. – aus welchem Grund auch
immer – nie Papst war.“ Genau das ist der Schwachpunkt des Sedisvakantismus, weil er nicht erklären kann,
warum Johannes XXIII kein Papst gewesen sein soll, außer im nachhinein. Wenn Johannes XXIII zum Zeitpunkt
seiner Wahl die Voraussetzungen für die gültige Wahl erfüllt hat (und das muss angenommen werden, solange
das Gegenteil nicht erwiesen ist), dann war er gültiger Papst. Daran kann das, was später passiert ist,
nichts mehr ändern. So einfach ist die Sache also nicht. Auch eine Ehe kann nur anulliert werden, wenn
die Voraussetzungen für die Ehe von anfang an nicht gegeben waren. Ein späteres Ereignis hat darauf
keinen Einfluss. Der Sedisvakantismus führt meiner bescheidenen Meinung nach an diesem Punkt in ein logisches
Dilemma, deswegen kann ich ihm nicht zustimmen. Ich halte den Sedisvakantismus für eine zu einfache Lösung.
Die Piusbruderschaft hat einen viel schwierigeren Weg gewählt, aber auch dort finde ich ungelöste logische
Probleme.
Teebaum sei Dank: Wieder ein alter Messner installiert. . Strafgefangene verschicken die Papsteinladungen…
ist das nicht irgendwie passend… . Nachdem hier immer von Homodiktatur und Homoprivilegien gefaselt
wird, ohne Verständnis dafür, was Privilegien sind, plädiere ich dafür, Homosexuellen Privilegien
einzuräumen. Dies könnte so aussehen: Als Bundespräsident, Kanzler/in, Bundestagspräsident und Ministerpräsidenten
sowie als Bundes- und Landesminister dürften nur noch homosexuelle zugelassen werden. Alle Homosexuellen
sollten finanziell den gleich Lohn wie ein Bundestagsabgeordneter kassieren, ohne dafür einen Handstrich
tun zu müssen. Auf alle Waren sollten Homosexuelle keinen Mehrwertsteuer mehr bezahlen müssen. Wie die
Kirchen sollten Homosexuelle und Firmen von Homosexuellen als gemeinnützig anerkannt werden. Homosexuelle
sollten sich kostenfrei private Krankenversicherugen aussuchen dürfen. Bei allen Käufen und Arztbesuchen
sollten Homosexuelle Vorrang haben. . . Wenn das alles mal so wäre, dann könnte man von Homodiktatur
und von Privilegien sprechen. Alles andere ist beginnender Hirnkrebs.
#27 Ossietzky 13:13:44 | Dienstag, 6. September 2011
Wie vom Ullstein-Verlag zu erfahren ist, kommt heute die sechste Auflage von David Berger „Der heilige
Schein“ auf den Markt. Es ist noch kein Jahr seit der Ersterscheinung vergangen und schon sechs Auflagen…
Das spricht nur für das Buch. Vielleicht werden es doch noch zehn Auflagen in diesem ersten Jahr seit
Erscheinen. Es wird ja trotz vieler Unken- und Kassandrarufe nicht gedruckt, weil es auf dem Markt nicht
absetzbar wäre, sondern das pure Gegenteil ist der Fall… Herzlichen Glückwunsch an den Autor David
Berger!
#26 Humbelina 13:02:04 | Dienstag, 6. September 2011
Eine NOM Messe ist keine „Party“ und deshalb ist es eben unhöflich, dort zu stören oder zu randalieren. Es ist auch anti-katholisch, weil es als solches wahrgenommen wird.
wolfgang e. #20 Es gibt keinen alten und keinen neuen Glauben, sondern nur den Glauben und den Irr- oder
Unglauben. Der Modernismus von Ratzinger, Lehmann, Zöllitsch und Co. ist ein Irrglaube, den der h. Pius
X. als den Sammelbecken aller Häresien veruteilt hat. Johannes XXIII. hat in „Pacem in terris“ die Irrlehre
des „Rechtes“ auf Religionsfreit propagiert. Eine Enzyklika ist Bestandteil des ordentlichen Lehramtes
der Kirche und aus diesem Grund kann sie weder Irrtümer noch Häresien beinhalten. Die logische Folge
dieses Sachstandes ist, daß Johannes XXIII. – aus welchem Grund auch immer – nie Papst war. Die Kirche
hat immer gelehrt, daß ein Häretiker oder ein Apostat nicht zur Kirche gehört und aus diesem Grund
er kein Papst sein kann. Humbelina #18 Weshalb sollte man bei einer Party (etwas anderes sind die „Messen“
der Modernisten nicht) beim Brotessen nicht sitzen oder liegen? Warum sollte dies frech und unhöflich
sein?
#23 Dumbledor 12:31:57 | Dienstag, 6. September 2011
Für den mit Christus vereinigten wiedergeborenen Christ ist das Bauchgefühl oftmals gar nicht so verkehrt. Selbstverständlich nur, wenn es nicht im Widerspruch zur Schrift steht.
#22 wolfgang e. 12:24:48 | Dienstag, 6. September 2011
@ #21 Schalom Ich glaube nicht, das Tomás sich als göttliche Institution sieht. Er hat sich mittels
vernünftiger Überlegungen zum Zustand der Kirche eine bestimmte Meinung gebildet, und bleibt dieser
Meinung konsequent treu. Auch wenn ich seine Meinung nicht teile, und für mich zum Schluss gekommen bin,
dass er aufgrund falscher Grundsätze zum falschen Ergebnis kam, kann ich das durchaus akzeptieren und
anerkennen. Wenigstens hat er eine Meinung, und argumentiert nicht rein aus dem Bauch heraus, wie es heuzutage
(auch in diesem Forum) meist üblich ist. (Den Sedisvakantismus halte ich auch für in sich logischer,
als die Einstellung der Piusbruderschaft, die meint, den Papst als Papst anerkennen zu können, ohne ihm
gehorchen zu müssen; Andererseits macht es sich der Sedisvakantismus auch relativ einfach, indem er einfach
behauptet, das der Papst nicht Papst sei; hier sind die Argumente etwas schwach…) Was ich nicht akzeptabel
finde, ist die Häme, mit der er über die „Anhänger der Konzilssekte“ herfällt, die ja immerhin auch
Vernunftgründe haben könntne, warum dsie dem aktuellen Papst treu bleiben. Das ist aber vor allem sein
Problem, und mir relativ egal.
#20 wolfgang e. 11:16:44 | Dienstag, 6. September 2011
@ #17 Tomás „Die Kirche ist eine göttliche Institution. Sie befindet sich außerhalb der Zeit und des
Raumes. In ihrem Wesen gibt es weder alt noch neu.“ – Ja, eben, darum ist die Bezeichnung „altgläubig“
eine Verhöhnung des Glaubens. Was genau war eigentlich an der Wahl von Johannes XXIII ungültig?
Humbelina #15 Was spricht gegen die Sitz- und Liege-„Kommunion“ in der Konzilssekte? Dumbledor #16 Die
Kirche ist eine göttliche Institution. Sie befindet sich außerhalb der Zeit und des Raumes. In ihrem
Wesen gibt es weder alt noch neu. Das besagt das Dogma der Indefektibilität der Kirche.
#16 Dumbledor 10:20:50 | Dienstag, 6. September 2011
Zitat: Die unsinnigste Bezeichnung hier ist wohl „altgläubig“ bzw. „neugläubig“… Ja, Zeit ist ohnehin
relativ und auch Trient war mal neu. Für Luther war der Ablasshandel neu und der biblische Abendmahlssaal
alt. So ist das eben mit der Zeit, neu wird immer zu alt. Sogenannte Neu-Heiden glauben übrigens, dass
ihre Religion viel näher an der Wahrheit sei als Christentum und Judentum zusammen. Hauptargument: Das
Heidentum ist ja viel älter und war schon vorher da. „Altglaubige“ also !!Bingo !!
#13 wolfgang e. 10:07:40 | Dienstag, 6. September 2011
@#9 Dumbledor Leider hat hier noch dazu die Vorstellung, was 1000% katholisch sei eine ziemliche Schieflage…
Der Papst gilt hier jedenfalls nicht sehr viel. Außerdem ist man mit den Zuordnungen nicht sehr konsequent,
Der Spiegel und der ORF werden hier meist als Nazi-Organe bezeichnet… Die witzigste Zuordnung, die ich
hier gefunden habe war übrigens „altliberal-neokonservativ“. Die unsinnigste Bezeichnung hier ist wohl
„altgläubig“ bzw. „neugläubig“…
#12 Modernist 10:03:05 | Dienstag, 6. September 2011
Da kann man wenigstens mit voller Berechtigung eine Kniebeuge vor dem Auto machen. Einige würden das auch ohne dem Allerheiligsten tun. Hat er wenigstens eine rote Parkleuchte brennen lassen?
#11 Romulus 10:01:38 | Dienstag, 6. September 2011
Fanatisierte Österreicher sind viel schlimmer als fanatisierte Deutsche. Man sah das an den Nazischergen, an der Abtreibungsgesetzgebung und man sieht es an diesem altliberalen Wahn den Leuten nachzurennen.
sacerdos helveticus Warum hätte er es tum sollen? Er – wie die meisten Modernisten – glaubt nicht an
die Realpräzens. Objektiv gab es auch keinen Grund, weil diese Hostien nur Brot waren. Dumbledor Wer
nicht katholisch ist, ist ein Akatholik. Er kann, muß aber nicht Judaist oder Kommunist sein. Er kann
auch ein Modernist oder ein Piusbruder sein. Nach der klassischen Definition ist rechts konservativ und
links revolutionär oder evolutionär. Die National-Sozialisten sind Sozialisten und Revolutionäre, also
stehen sie nicht rechts, sondern links. Humbelina #8 Ich bitte ihre Behauptung zu begründen.
#9 Dumbledor 09:51:34 | Dienstag, 6. September 2011
#4 wolfgang e.: Wenn Sie hier länger mitlesen werden Sie sehr schnell merken, dass jeder der nicht 1000%
katholisch ist, ein Jude oder Kommunist ist. Auch politische Parteien links von der NPD werden gerne als
kommunistisch bezeichnet. Willkommen in der Pippi-Langstrumpf-Welt von +.net^^
@Dumbledor Da die Kirche ja in Sichtweite des Gastgartens war, wäre es auch sicher nicht zuviel verlangt
gewesen, der Zelebrant wäre selbst um die Übertragung der übrigen konsekrierten Hostien in den Tabernakel
der Pfarrkirche besorgt gewesen. Er wäre dann halt einige Minuten später zum Mittagessen gekommen!
Wegen der verfälschten Wandlungsworte und der ungültigen modernistischen Weihen gibt es in den „Messen“ in der Konzilssekte keine Wandlung und Brot bleibr Brot und Wein bleibt Wein. Daher spricht nichts gegen die Steh- (oder Liege- oder Sitz-) und Hand-„Kommunion“. Ebenso ist nichts gegen das Transportieren von Hostien, die auch nach der „Wandlung“ nur Brot sind, in einem Wäschekorb, einzuwenden.
#5 Dumbledor 09:32:41 | Dienstag, 6. September 2011
Wenn die Menschen nicht in die Kirche kommen, kommt die Kirche zu den Menschen – Dieses Prinzip ist grundsätzlich in Ordnung und wird ja auch bei der Fronleichnamsprozession praktiziert. Das Video über die Gasthausmesse war zu 90% positiv: Die Menschen verhielten sich diszipliniert und obwohl es besser gewesen wäre, man hätte die Aschenbecher weggeräumt, rauchte dennoch niemand oder bestellte irgendwas. Ein Vergleich mit der „Westernmesse“ ist also nicht gegeben. Es gab aber auch Organisationsfehler, deren Schuld aber bei den Organisatoren lag und nicht bei den Teilnehmern. Ein Priester sollte im Anschluß seine Sachen wegräumen, das tut er in der Kirche ja auch. Es gibt sogar extra würdige und kirchlich zugelassene Pocket-Kelche mit spezieller Ledertasche für Wanderpriester. Es sollten nur so viele Hostien verwendet werden, wie auch gegessen werden.
#4 wolfgang e. 09:28:49 | Dienstag, 6. September 2011
Wenn für kreuz.net sogar Bischof Ägidius Zsifkovics „altliberal“ ist, erinnert mich das irgendwie daran, dass für eingefleischete Kommunisten alle Nicht-Kommuniten „Nazis“ sind…
Die +~# Schreiberlinge filtern die Wirklichkeit wieder einmal auf das Äusserste: Der Limburger Bischof wirft einen engagierten Pater aus seinem Klerus, was haushohe Wellen in Lahnstein und Limburg produziert hat und hier ist etwas von einem Priester zu lesen, der einmal wöchentlich eine abgestandene Messe liest…