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Strafgefangene verschicken Papst-Tickets + Altritus-Priester ist neuer Dompfarrer und Domkapitular + Gute Freunde oder homo-gestörte Komplizen sind keine „Familie“ + Das soll er der Bischofskonferenz predigen + Das Allerheiligste im Wäschekorb
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Strafgefangene verschicken Papst-Tickets

Deutschland. Seit Montag werden die Eintrittskarten für den Papstbesuch im Erzbistum Freiburg verschickt. Die Briefe werden von Häftlingen des Freiburger Gefängnisses zusammengestellt. Das Erzbistum freut sich über die Zusammenarbeit mit dem Knast. Die kostenlosen Tickets für die Papstmessen sind fälschungssicher produziert.

Altritus-Priester ist neuer Dompfarrer und Domkapitular

Deutschland. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst ernannte Hw. Gereon Rehberg (55) zum neuen Domkapitular im Limburger Domkapitel. Das gab die Limburger Bistumshomepage bekannt. Der neue Domkapitular ist seit Mariä Himmelfahrt auch neuer Dompfarrer. Er ist gleichzeitig Leiter des Pastoralen Raums Limburg. Seit Jahren zelebriert er am Mittwoch abend in Wiesbaden die Alte Messe.

Gute Freunde oder homo-gestörte Komplizen sind keine „Familie“

Österreich. „Familie ist dort, wo Menschen füreinander da sind und Verantwortung übernehmen.“ Das behauptete die verwirrte österreichische Frauenministerin, Genosse Gabriele Heinisch-Hosek, nach Angaben einer Gomorrhisten-Webseite. Genosse Heinisch-Hosek will eineinhalb Jahre nach der Einführung ungerechter Homo-Privilegien den Homo-Gestörten auch Kinder ausliefern. Die abstürzende sozialistische Blockpartei ÖVP, welche die Homo-Privilegien beantragte, konnte sich erwartungsgemäß nicht zu einer abschlägigen Antwort an Genosse Ministerin durchringen.

Das soll er der Bischofskonferenz predigen

Österreich. Die Katholiken sollen sich mutig zum Glauben bekennen. Das sagte der altliberale Bischof Ägidius Zsifkovics von Eisenstadt in einer Predigt im spanischen Wallfahrtsort Santiago de Compostela laut der österreichischen Agentur ‘kathpress’: „Wer seinem Christsein ein Profil geben will, der wird trotz Widerständen und Gegenwind in der Öffentlichkeit sein Zeugnis ablegen.“

Das Allerheiligste im Wäschekorb

Österreich. Am vorletzten Sonntag stand Pfarrer Norbert Ritt von Grinzing im Erzbistum Wien einer neugläubigen Eucharistiefeier im Restaurant vor. Das berichtet die neokonservative Videoseite ‘gloria.tv’. Der Gottesdienst war Teil einer Reihe unter dem Titel Heurigenmesse. Jeden vierten Sonntag im Sommer feiert Hw. Ritt die Sonntagsmesse in einem Gastgarten. Nach der Messe ließ der Geistliche die konsekrierten Hostien in zwei Speisekelchen auf dem Mahltisch stehen. Nach längerer Zeit räumte eine Dame die Hostien – und viele anderen Utensilien wie das Meßbuch, Körbe oder die Lautsprecher in eine Plastikkiste. Die Kiste mit dem Allerheiligsten und allen anderen Gegenständen stand zunächst im Gastgarten herum und wurde dann in ein Auto abgestellt.

      
56 Lesermeinungen
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#56   Leo Miles   20:58:52 | Mittwoch, 7. September 2011
„Die Katholiken sollen sich mutig zum Glauben bekennen. Das sagte der altliberale Bischof Ägidius Zsifkovics von Eisenstadt in einer Predigt im spanischen Wallfahrtsort Santiago de Compostela laut der österreichischen Agentur ‘kathpress’: „Wer seinem Christsein ein Profil geben will, der wird trotz Widerständen und Gegenwind in der Öffentlichkeit sein Zeugnis ablegen.““
– Das Problem ist nicht, daß die Alt- und Neuliberalen kein Zeugnis geben würden, sondern daß sie das Zeugnis Satans geben.
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#55   damdem   00:55:52 | Mittwoch, 7. September 2011
@Gregorius
#54: Das ist wohl ein konstruierter Ratzinger, nämlich (mit Blick auf 2011) auf Diplomatie und Didaktik reduziert. Kennte man ihn nicht aus besseren Werken, wäre unumwunden zu sagen, das sei das geronnene theologische Scheitern derer, die allen alles recht machen wollen. Vgl. Artikel wie „Atheismus“ oder „Zweifel“. Die Zitate sind wohl sehr aus dem Zusammenhang gerissen.
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#54   Gregorius Nazianzenus   22:55:10 | Dienstag, 6. September 2011
Ein Gratis-eBook, herunterladbar von der Website der Deutschen Bischofskonferenz:
„Der Glaube der Kirche. Ein theologisches Lesebuch aus Texten Joseph Ratzingers“
www.dbk-shop.de/…a/files/DBK_5248.pdf
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#53   Mighty Counsellor †   20:19:05 | Dienstag, 6. September 2011
<Gute Freunde oder homo-gestörte Komplizen sind keine „Familie“>
.
Auch Homos haben Eltern.
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#52   catholic   20:15:09 | Dienstag, 6. September 2011
Rose im Rücken ist wohl in einer Fleischhauerei tätig.
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#51   VanDaalen   20:10:00 | Dienstag, 6. September 2011
zu 34: Mein Gott, gute Frau/guter Mann: Im Erfinden fäkalerotischer Worte sind Sie eindeutig hier jedem voraus. Allerdings stört so ein bischen der mühsam unterdrückte Hass in ihrer Stimme, der sich auf ihre Finger und die Tastatur überträgt. Mäßigen Sie sich doch.
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#50   Mighty Counsellor †   20:04:36 | Dienstag, 6. September 2011
Stimmt, und das Konklave auch.
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#49   catholic   20:03:13 | Dienstag, 6. September 2011
Doch, das Rauchfass rauchte.
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#48   Mighty Counsellor †   19:58:39 | Dienstag, 6. September 2011
Zum grossen Glück rauchte niemand während der Messfeier im Gartenrestaurant.
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#47   Amanda52   19:48:34 | Dienstag, 6. September 2011
Hui … Paulchen führt mal wieder Selbstgespräche und findet sich selber lieb …
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#46   Paul M.   18:58:02 | Dienstag, 6. September 2011
Kristall:
Ein Heiliger Pater Pio hätte die Leute zur Schnecke gemacht!
Die wenigen Meter zur Kirche nicht zurücklegen zu wollen ist absolut zeitgeistverdorben, wie unser lieber Mister 11 gerade gesagt hat!
Und ich dachte, ich wäre der Einzige, der diesen Begriff benutzt…
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#45   Palpatina reloaded †   18:47:54 | Dienstag, 6. September 2011
Huhu Paulchen.
+
Und huhu Kurt !!!!!!
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#44   Mister 11   18:45:09 | Dienstag, 6. September 2011
@ kristall:
Eben!
Das sind die Folgen einer bequemen Zeitgeistverdorbenheit!
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#43   kristall   18:40:53 | Dienstag, 6. September 2011
Paul M. ! noch dazu !? wo die kirchen gleich daneben sind !!!
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#42   r.ruhrgebietler   18:31:47 | Dienstag, 6. September 2011
Franz-Peter Tebartz-van Elst – wie der Clown ackermann… herrlich
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#41   Paul M.   18:13:31 | Dienstag, 6. September 2011
Heurigenmesse – wozu?
Heilige Messen haben in der Kirche stattzufinden!
Aus!
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#40   monens   15:14:46 | Dienstag, 6. September 2011
Wenn sich der Vater der Lüge als „Familienberater“ gibt, dann spricht er besonders gerne durch seine „ganz humanen“ Sprachrohre der Auslebeideologie; die hl. Kirche verurteilt sog. „homosexuelle Partnerschaften“; Kinder in derart seelisch und körperlich entstelltes Umfeld auszuliefern, komme diesen Kindern Gewalt anztun gleich;

Es gibt keinerlei Fundament dafür,
zwischen den homosexuellen Lebensgemeinschaften
und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen,
auch nicht in einem weiteren Sinn.
Die Ehe ist heilig,
während die homosexuellen Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen.
+
Sie sind in keinem Fall zu billigen
+
Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch die Adoption bedeutet faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun

www.razyboard.com/…07906-5962451-0.html
Satan wirft heute seinen scheinbar grössten „Trumph“ in die Gesellschaften; das diese in ihrem Lebenskern ( der Familie ) zu zerstören suchende „Genderismus“gift;
d.h. das soziale Geschlecht „im Unterschied“ zum biologischen, um Ersteres
( das erfundene sog. „soziale“ Geschlecht ) als „unabhängig“ vom biologischen, d.h. „unabhängig“ von GOTTES ORDNUNG, vorzulügen;
www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
die Ursünde „ganz human“ hofiert;
www.razyboard.com/…07697-5857246-0.html
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#39   clarissa colonia   15:07:26 | Dienstag, 6. September 2011
Nicht aufregen, mi cara regina!
.
Das Phänomen der Oligophrenie (ICD-10 F72-F73) wird im hier üblichen Sprachgebrauch „altgläubig“ genannt.
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#38   Regina 1961   14:58:53 | Dienstag, 6. September 2011
Kaum ist der gute Gereon Rehberg dompfarrer, versucht kreuz.net ihn auch schon für sich zu vereinnahmen. Ein „altritueller“ (Was das auch immer sein mag) ist er jedenfalls nicht. Von den Piusbrüdern will er jedenfalls nichts wissen.
Regina
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#37   BayerischerPanzer   14:45:41 | Dienstag, 6. September 2011
Ossietzky@
Meine Toleranz ist weitaus größer als die eines Durchschnitts Homosexuellen.
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#36   clarissa colonia   14:45:31 | Dienstag, 6. September 2011
Nun, werter Wolfgang, Logik scheint mir bei den Piusbrüdern, Sedisvakantisten und anderem Gelichter noch das geringste aller Probleme zu sein – dem könnte man ja ggf. durch Übung und Bildung abhelfen …
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#35   matt   14:33:44 | Dienstag, 6. September 2011
Mk 3, 31-35 ist ja sehr aufschlussreich in Hinblick auf den Begriff der Familie…
„Und es kam seine Mutter und seine Brüder und standen draußen, schickten zu ihm und ließen ihn rufen. 32 Und das Volk saß um ihn. Und sie sprachen zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder draußen fragen nach dir.
33 Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter und meine Brüder? 34 Und er sah rings um sich auf die Jünger, die im Kreise saßen, und sprach: Siehe, das ist meine Mutter und meine Brüder! 35 Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. „
und man bedenke… das war immerhin seine Mutter Maria, die jetzt als die gefeierte Himmelskönigin und Miterlöserin der Menschheit gehandlet wird, die er damals so abschmetterte… ausserdem ist ja immer noch die Frage ob das nicht vielleicht doch seine leiblichen Brüder mütterlicherseits waren, net?!
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#34   Rose im Kreuz   14:31:37 | Dienstag, 6. September 2011
„die verwirrte österreichische Frauenministerin“
Der geistig degenerierte, sozialistische Unterschichtentrampel will die Vermarktung von Kindern für adoptionswillige Mastdarmfetischisten. Auf Grund des bekannten Konnexes zwischen Pädophilie+Homosexualität weiß man auch, wieso die Homosexuellen Lust auf Kinder haben.
Als nächstes werden die Sozialisten Babyklappen für beim Geschlechtsverkehr getötete Babys einführen.
Aber im Unterschied zu Afrika würden die adoptieren Babys von den Geschlechtsidentitätsgestörten wenigstens etwas zum Schlucken bekommen.
Heil Genosse Heinisch-Hosek!
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#33   kristall   13:58:16 | Dienstag, 6. September 2011
SEHR GUT GESAGT !!! VOM BAYRISCHEN PANZER !!!
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#32   matt   13:56:44 | Dienstag, 6. September 2011
Ist doch eh nur ein krempel
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#31   Ossietzky   13:51:03 | Dienstag, 6. September 2011
Nun wie ist es denn mit Ihrer Toleranz bestellt, Bayerischer Panzer?
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#30   wolfgang e.   13:45:42 | Dienstag, 6. September 2011
@Tomás #20
„Die logische Folge dieses Sachstandes ist, daß Johannes XXIII. – aus welchem Grund auch immer – nie Papst war.“
Genau das ist der Schwachpunkt des Sedisvakantismus, weil er nicht erklären kann, warum Johannes XXIII kein Papst gewesen sein soll, außer im nachhinein.
Wenn Johannes XXIII zum Zeitpunkt seiner Wahl die Voraussetzungen für die gültige Wahl erfüllt hat (und das muss angenommen werden, solange das Gegenteil nicht erwiesen ist), dann war er gültiger Papst. Daran kann das, was später passiert ist, nichts mehr ändern. So einfach ist die Sache also nicht.
Auch eine Ehe kann nur anulliert werden, wenn die Voraussetzungen für die Ehe von anfang an nicht gegeben waren. Ein späteres Ereignis hat darauf keinen Einfluss.
Der Sedisvakantismus führt meiner bescheidenen Meinung nach an diesem Punkt in ein logisches Dilemma, deswegen kann ich ihm nicht zustimmen.
Ich halte den Sedisvakantismus für eine zu einfache Lösung. Die Piusbruderschaft hat einen viel schwierigeren Weg gewählt, aber auch dort finde ich ungelöste logische Probleme.
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#29   Evelynn van der Meer   13:24:46 | Dienstag, 6. September 2011
Teebaum sei Dank: Wieder ein alter Messner installiert.
.
Strafgefangene verschicken die Papsteinladungen… ist das nicht irgendwie passend…
.
Nachdem hier immer von Homodiktatur und Homoprivilegien gefaselt wird, ohne Verständnis dafür, was Privilegien sind, plädiere ich dafür, Homosexuellen Privilegien einzuräumen. Dies könnte so aussehen:
Als Bundespräsident, Kanzler/in, Bundestagspräsident und Ministerpräsidenten sowie als Bundes- und Landesminister dürften nur noch homosexuelle zugelassen werden.
Alle Homosexuellen sollten finanziell den gleich Lohn wie ein Bundestagsabgeordneter kassieren, ohne dafür einen Handstrich tun zu müssen.
Auf alle Waren sollten Homosexuelle keinen Mehrwertsteuer mehr bezahlen müssen.
Wie die Kirchen sollten Homosexuelle und Firmen von Homosexuellen als gemeinnützig anerkannt werden.
Homosexuelle sollten sich kostenfrei private Krankenversicherugen aussuchen dürfen.
Bei allen Käufen und Arztbesuchen sollten Homosexuelle Vorrang haben.
.
.
Wenn das alles mal so wäre, dann könnte man von Homodiktatur und von Privilegien sprechen.
Alles andere ist beginnender Hirnkrebs.
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#28   BayerischerPanzer   13:23:23 | Dienstag, 6. September 2011
Homosexuelle fordern Toleranz? um Toleranz zu fordern muss man aber selbst welche geben, und darin sind gerade Homosexuelle nicht gut drin.
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#27   Ossietzky   13:13:44 | Dienstag, 6. September 2011
Wie vom Ullstein-Verlag zu erfahren ist, kommt heute die sechste Auflage von David Berger „Der heilige Schein“ auf den Markt. Es ist noch kein Jahr seit der Ersterscheinung vergangen und schon sechs Auflagen… Das spricht nur für das Buch. Vielleicht werden es doch noch zehn Auflagen in diesem ersten Jahr seit Erscheinen. Es wird ja trotz vieler Unken- und Kassandrarufe nicht gedruckt, weil es auf dem Markt nicht absetzbar wäre, sondern das pure Gegenteil ist der Fall…
Herzlichen Glückwunsch an den Autor David Berger!
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#26   Humbelina   13:02:04 | Dienstag, 6. September 2011
Eine NOM Messe ist keine „Party“ und deshalb ist es eben unhöflich, dort zu stören oder zu randalieren. Es ist auch anti-katholisch, weil es als solches wahrgenommen wird.
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#25   Tomás   12:58:28 | Dienstag, 6. September 2011
wolfgang e.
#20
Es gibt keinen alten und keinen neuen Glauben, sondern nur den Glauben und den Irr- oder Unglauben. Der Modernismus von Ratzinger, Lehmann, Zöllitsch und Co. ist ein Irrglaube, den der h. Pius X. als den Sammelbecken aller Häresien veruteilt hat.
Johannes XXIII. hat in „Pacem in terris“ die Irrlehre des „Rechtes“ auf Religionsfreit propagiert. Eine Enzyklika ist Bestandteil des ordentlichen Lehramtes der Kirche und aus diesem Grund kann sie weder Irrtümer noch Häresien beinhalten. Die logische Folge dieses Sachstandes ist, daß Johannes XXIII. – aus welchem Grund auch immer – nie Papst war.
Die Kirche hat immer gelehrt, daß ein Häretiker oder ein Apostat nicht zur Kirche gehört und aus diesem Grund er kein Papst sein kann.
Humbelina
#18
Weshalb sollte man bei einer Party (etwas anderes sind die „Messen“ der Modernisten nicht) beim Brotessen nicht sitzen oder liegen? Warum sollte dies frech und unhöflich sein?
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#24   Humbelina   12:40:28 | Dienstag, 6. September 2011
@#22: Es zeugt von schlechtem Charakter.
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#23   Dumbledor   12:31:57 | Dienstag, 6. September 2011
Für den mit Christus vereinigten wiedergeborenen Christ ist das Bauchgefühl oftmals gar nicht so verkehrt. Selbstverständlich nur, wenn es nicht im Widerspruch zur Schrift steht.
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#22   wolfgang e.   12:24:48 | Dienstag, 6. September 2011
@ #21 Schalom
Ich glaube nicht, das Tomás sich als göttliche Institution sieht. Er hat sich mittels vernünftiger Überlegungen zum Zustand der Kirche eine bestimmte Meinung gebildet, und bleibt dieser Meinung konsequent treu. Auch wenn ich seine Meinung nicht teile, und für mich zum Schluss gekommen bin, dass er aufgrund falscher Grundsätze zum falschen Ergebnis kam, kann ich das durchaus akzeptieren und anerkennen. Wenigstens hat er eine Meinung, und argumentiert nicht rein aus dem Bauch heraus, wie es heuzutage (auch in diesem Forum) meist üblich ist.
(Den Sedisvakantismus halte ich auch für in sich logischer, als die Einstellung der Piusbruderschaft, die meint, den Papst als Papst anerkennen zu können, ohne ihm gehorchen zu müssen; Andererseits macht es sich der Sedisvakantismus auch relativ einfach, indem er einfach behauptet, das der Papst nicht Papst sei; hier sind die Argumente etwas schwach…)
Was ich nicht akzeptabel finde, ist die Häme, mit der er über die „Anhänger der Konzilssekte“ herfällt, die ja immerhin auch Vernunftgründe haben könntne, warum dsie dem aktuellen Papst treu bleiben. Das ist aber vor allem sein Problem, und mir relativ egal.
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#21   Schalom   11:21:15 | Dienstag, 6. September 2011
wolfgang e. Keine Sorge, Tomas selber wähnt sich als göttliche Institution.
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#20   wolfgang e.   11:16:44 | Dienstag, 6. September 2011
@ #17 Tomás
„Die Kirche ist eine göttliche Institution. Sie befindet sich außerhalb der Zeit und des Raumes. In ihrem Wesen gibt es weder alt noch neu.“
– Ja, eben, darum ist die Bezeichnung „altgläubig“ eine Verhöhnung des Glaubens.
Was genau war eigentlich an der Wahl von Johannes XXIII ungültig?
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#19   Schalom   10:55:00 | Dienstag, 6. September 2011
Allerwertester Herr Tomas, stellen Sie sich auf dem Kopf und fangen Sie mit dem Arsch
Konzilsinsekten. Viel Andacht dabei !
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#18   Humbelina   10:30:52 | Dienstag, 6. September 2011
@Tomáws: Es wäre frech und unhöflich, was allerdings zu Ihnen passen würde!
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#17   Tomás   10:28:06 | Dienstag, 6. September 2011
Humbelina
#15
Was spricht gegen die Sitz- und Liege-„Kommunion“ in der Konzilssekte?
Dumbledor
#16
Die Kirche ist eine göttliche Institution. Sie befindet sich außerhalb der Zeit und des Raumes. In ihrem Wesen gibt es weder alt noch neu. Das besagt das Dogma der Indefektibilität der Kirche.
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#16   Dumbledor   10:20:50 | Dienstag, 6. September 2011
Zitat: Die unsinnigste Bezeichnung hier ist wohl „altgläubig“ bzw. „neugläubig“…
Ja, Zeit ist ohnehin relativ und auch Trient war mal neu. Für Luther war der Ablasshandel neu und der biblische Abendmahlssaal alt. So ist das eben mit der Zeit, neu wird immer zu alt. Sogenannte Neu-Heiden glauben übrigens, dass ihre Religion viel näher an der Wahrheit sei als Christentum und Judentum zusammen. Hauptargument: Das Heidentum ist ja viel älter und war schon vorher da. „Altglaubige“ also !!Bingo !!
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#15   Humbelina   10:18:57 | Dienstag, 6. September 2011
@Tomás
Auch in der NOM-Pseudo-Messe spricht viel gegen ein Liege- oder Sitz“Kommunion“.
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#14   Tomás   10:17:20 | Dienstag, 6. September 2011
wolfgang e.
#9
Der letzte Papst war Pius XII. Wer hier nicht sehr viel gilt, ist der apostatiche Priester, falscher Bischof und Pseudopapst Ratzinger.
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#13   wolfgang e.   10:07:40 | Dienstag, 6. September 2011
@#9 Dumbledor
Leider hat hier noch dazu die Vorstellung, was 1000% katholisch sei eine ziemliche Schieflage… Der Papst gilt hier jedenfalls nicht sehr viel.
Außerdem ist man mit den Zuordnungen nicht sehr konsequent, Der Spiegel und der ORF werden hier meist als Nazi-Organe bezeichnet…
Die witzigste Zuordnung, die ich hier gefunden habe war übrigens „altliberal-neokonservativ“.
Die unsinnigste Bezeichnung hier ist wohl „altgläubig“ bzw. „neugläubig“…
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#12   Modernist   10:03:05 | Dienstag, 6. September 2011
Da kann man wenigstens mit voller Berechtigung eine Kniebeuge vor dem Auto machen. Einige würden das auch ohne dem Allerheiligsten tun. Hat er wenigstens eine rote Parkleuchte brennen lassen?
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#11   Romulus   10:01:38 | Dienstag, 6. September 2011
Fanatisierte Österreicher sind viel schlimmer als fanatisierte Deutsche. Man sah das an den Nazischergen, an der Abtreibungsgesetzgebung und man sieht es an diesem altliberalen Wahn den Leuten nachzurennen.
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#10   Tomás   10:01:09 | Dienstag, 6. September 2011
sacerdos helveticus
Warum hätte er es tum sollen? Er – wie die meisten Modernisten – glaubt nicht an die Realpräzens. Objektiv gab es auch keinen Grund, weil diese Hostien nur Brot waren.
Dumbledor
Wer nicht katholisch ist, ist ein Akatholik. Er kann, muß aber nicht Judaist oder Kommunist sein. Er kann auch ein Modernist oder ein Piusbruder sein.
Nach der klassischen Definition ist rechts konservativ und links revolutionär oder evolutionär. Die National-Sozialisten sind Sozialisten und Revolutionäre, also stehen sie nicht rechts, sondern links.
Humbelina
#8 Ich bitte ihre Behauptung zu begründen.
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#9   Dumbledor   09:51:34 | Dienstag, 6. September 2011
#4 wolfgang e.:
Wenn Sie hier länger mitlesen werden Sie sehr schnell merken, dass jeder der nicht 1000% katholisch ist, ein Jude oder Kommunist ist. Auch politische Parteien links von der NPD werden gerne als kommunistisch bezeichnet. Willkommen in der Pippi-Langstrumpf-Welt von +.net^^
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#8   Humbelina   09:48:02 | Dienstag, 6. September 2011
Mal wieder eine völlig verfehlte Meinunsäußerung von „Tom“á“s.
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#7   sacerdos helveticus   09:47:24 | Dienstag, 6. September 2011
@Dumbledor
Da die Kirche ja in Sichtweite des Gastgartens war, wäre es auch sicher nicht zuviel verlangt gewesen, der Zelebrant wäre selbst um die Übertragung der übrigen konsekrierten Hostien in den Tabernakel der Pfarrkirche besorgt gewesen. Er wäre dann halt einige Minuten später zum Mittagessen gekommen!
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#6   Tomás   09:43:20 | Dienstag, 6. September 2011
Wegen der verfälschten Wandlungsworte und der ungültigen modernistischen Weihen gibt es in den „Messen“ in der Konzilssekte keine Wandlung und Brot bleibr Brot und Wein bleibt Wein. Daher spricht nichts gegen die Steh- (oder Liege- oder Sitz-) und Hand-„Kommunion“. Ebenso ist nichts gegen das Transportieren von Hostien, die auch nach der „Wandlung“ nur Brot sind, in einem Wäschekorb, einzuwenden.
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#5   Dumbledor   09:32:41 | Dienstag, 6. September 2011
Wenn die Menschen nicht in die Kirche kommen, kommt die Kirche zu den Menschen – Dieses Prinzip ist grundsätzlich in Ordnung und wird ja auch bei der Fronleichnamsprozession praktiziert. Das Video über die Gasthausmesse war zu 90% positiv: Die Menschen verhielten sich diszipliniert und obwohl es besser gewesen wäre, man hätte die Aschenbecher weggeräumt, rauchte dennoch niemand oder bestellte irgendwas. Ein Vergleich mit der „Westernmesse“ ist also nicht gegeben. Es gab aber auch Organisationsfehler, deren Schuld aber bei den Organisatoren lag und nicht bei den Teilnehmern. Ein Priester sollte im Anschluß seine Sachen wegräumen, das tut er in der Kirche ja auch. Es gibt sogar extra würdige und kirchlich zugelassene Pocket-Kelche mit spezieller Ledertasche für Wanderpriester. Es sollten nur so viele Hostien verwendet werden, wie auch gegessen werden.
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#4   wolfgang e.   09:28:49 | Dienstag, 6. September 2011
Wenn für kreuz.net sogar Bischof Ägidius Zsifkovics „altliberal“ ist, erinnert mich das irgendwie daran, dass für eingefleischete Kommunisten alle Nicht-Kommuniten „Nazis“ sind…
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#3   wickerl   09:06:56 | Dienstag, 6. September 2011
sehr informativ, wenigstens da gibt es noch katholische Nachrichten!
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#2   Meinerven   09:00:20 | Dienstag, 6. September 2011
Jaja, immer sind es die Frauen, die hinterher Ordnung schaffen. Irgendwie müssen die ganzen Gottesdienstutensilien ja wieder an Ort und Stelle kommen.
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#1   Frommm   08:41:18 | Dienstag, 6. September 2011
Die +~# Schreiberlinge filtern die Wirklichkeit wieder einmal auf das Äusserste: Der Limburger Bischof wirft einen engagierten Pater aus seinem Klerus, was haushohe Wellen in Lahnstein und Limburg produziert hat und hier ist etwas von einem Priester zu lesen, der einmal wöchentlich eine abgestandene Messe liest…
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