(kreuz.net) Weihbischof Helmut Dieser (49) von Trier reiste mit einer Gruppe aus seiner ehemaligen Pfarreiengemeinschaft
Adenau, Dümpelfeld und Kaltenborn zum Weltjugendtag nach Madrid.
Das berichtete die Webseite des Bistums
Trier am 20. August.
Die Fahrt war geplant, noch bevor Mons. Dieser im vergangenen Februar zum Weihbischof
ernannt wurde.
Ach, wie volksverbunden
Der Weihbischof schlief gemeinsam mit den Jugendlichen mit Isomatte
und Schlafsack in einer großen Turnhalle.
Jeden Morgen startet die Gruppe mit einem „gemeinsamen Impuls“
in den Tag.
Diese Veranstaltung hatte gruppendynamische Gründe – so jedenfalls klingt die Begründung
des Weihbischofs dafür:
„Das ist sehr wichtig, um sich in der großen Menschenmenge nicht allein zu
fühlen.“
Inkognito unterwegs
Die deutschen Pilger hatten sich der Euregio-Gruppe angeschlossen.
Diese
reiste mit 850 Jugendlichen aus dem Bistum Trier, aus Luxemburg, Lüttich, Langres und Troyes nach Madrid.
Bei der Katechese dieser Gruppe am 19. August waren „viele Jugendliche“ nach Angaben der Bistums-Webseite
„überrascht, den Weihbischof am Altar zu sehen.“
Die Seite zitiert den deutschstämmigen Zivilbischof
Marc Stenger (65) von Troyes in Nordostfrankreich.
Dieser berichtet von einem Jugendlichen, der mit Blick
auf Weihbischof Dieser gefragt habe, „wer dieser Mann sei.“
Nach der Antwort habe der Junge ganz erstaunt
gesagt: „Ich habe noch nie einen Bischof in Shorts gesehen.“
Email-Adressen der Empfänger
124 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#128 armer Jesus 20:57:23 | Freitag, 9. September 2011
„Nach der Antwort habe der Junge ganz erstaunt gesagt: „Ich habe noch nie einen Bischof in Shorts gesehen.““
Die damaligen getünchten Gräber hatten auch noch nie einen Menschen gesehen, der am Sabbat heilte. Dumpf,
aber wahr. Aber Jesus war schon ein Käpsele; er wußte, daß er von den heutigen Getünchten direkt abserviert
werden würde, und sagte daher: Ich komm nun nimmermehr bis ans Ende der Zeiten. Kluges Kerlchen, nur
leider grölen die Getünchten nach wie vor ihre Tiraden…
#127 monens 14:51:07 | Mittwoch, 7. September 2011
Die im Ungehorsam erzwungenen „Neuerungen“, „Altartisch“ / „stehende Handkommunion“, eignen sich bestens
als „Testläufe“ für die beabsichtigte „entpriesterlichte“ Kirche; unfassbare Schauspiele eröffnen sich
heute; Laienspektakel hat die Altarräume, leider nur allzuoft unter aktiver oder passiver Mithilfe von
hw Priestern, im Handstreich genommen und dafür gesorgt, dass der modernistisch hausgemachte angebl.
„Priestermangel“ www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html dafür herhalten soll, um die hw Priester letztendlich
in das Laienkirchespektakel herunterzudegradieren; sie sollen sich als „arme ausgebeutete, einsame“ Menschen
ins „volle ( vergängliche ) Leben stürzen und so Verrat an der Wahrheit Jesus Christus üben; die Schrifstellerin
und Konvertitin Gabriele Kuby; „ Die Entsakralisierung ist gewollt ! „ und weiter über einen hw Priester
in „Zivilkleidung; „ Er kommt mir vor wie ein Ehemann, der keinen Ring trägt. „ Frau Kuby schildert in
ihrem Buch die erschreckenden Erlebnisse anlässlich ihres ( unbewussten ) Besuches eines sog. „Wortgottesdienstes“
als Laienschauspiel und drückt ihre Sehnsucht nach der Alten Messe und nach heiligen Priestern aus www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
Vier Schritte Zur Gesundung der Kirche www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
#126 Sycamore 13:24:22 | Mittwoch, 7. September 2011
@ Sainte Rose (# 101) Clarissa Colonia ein Mann??? Gar ein Priester??? Und ein effeminierter dazu??? Sie
erwarten gewiß nicht eine Antwort von Clarissa. Denn Clarissa pflegt zur Hauptsache jegliche Stellungnahme,
wo es nur geht, zu vermeiden, solange es irgendwo ein unbedeutendes Detail zur Hand ist, woran sich Ihre
feminine ‘ratio’ klammern kann. So hier, anstatt auf Ihre Zuschrift zu reagieren, dilettiert (# 114) unsere
Clarissa eher mit dem fehlenden „t“ in der Zuschrift von Tomas. Solche Details sind für Clarissa ungeheuer
wichtig! Um zu Ihrer Vermutung zurückzukommen, so scheint dies eher auf Weiblichkeit hinzuweisen, unabhängig
vom ursprünglichen Zustand. Sollte allerdings Ihre These zutreffen, so würde sie vieles erklären.
#124 catholic 23:46:27 | Dienstag, 6. September 2011
„Willst Du dem Papst ein Liedlein singen, dann sollst Du gute Gaben bringen…“ . Einen Kasten Bier aus
Traunstein Eine Papsttorte aus Marktl am Inn. Münchner Weißwürscht …
#121 widerlich † 23:37:47 | Dienstag, 6. September 2011
Ein Bischof in Shorts, ich weiß gar nicht was ich sagen soll, dass ist ja unfassbar, unglaublich, erschütternd
und grauenerergend! Das ist der Untergang des Abendlandes, nun fällt auch diese letzte Bastion, nur werden
uns die schwulen, jüdischen Untermenschenhorden überrennen…
#117 Nixnutz 23:23:56 | Dienstag, 6. September 2011
Es gibt Neues zum Ettaler „Hoax“: www.merkur-online.de/…rn-euro-1394157.html . Den mit +net-Kommentar
durchsetzten Bericht darüber wird man wohl morgen hier lesen können.
catholic #105 Da es in der Konzilsseke keine Bischöfe mehr gibt, gibt es auch keine Schleppen mehr. Ganz
logisch! Ossietzky #107 Durch die Schleppe wird der hohe Rang des Bischofs als Nachfolger der Apostel
herausgestellt.
#113 Hare-Krishna 23:09:51 | Dienstag, 6. September 2011
Sind die Seelen dieser Kinder noch zu retten? Einen Bischof in Short muss diese armen Kinderseelen doch
völlig aus der Realität gebeamt haben. Die werden sicher Therapie brauchen. Vielleicht kannten sie ja
schon einen Priester, der ein kleiner Schluckspecht ist, oder einen, der einen immer so gerne anfasst…
Aber ein Bischof in Shorts ist das Extremste, was einem Kind oder Jugendlichen passieren kann. Sie sollten
gleich einen Antrag auf Erwerbunfäigkeit stellen, da sie wohl nie mehr in die Realität zurückfinden
werden. Arme Kinder und Jugendliche! . Hier werden Kinder so grausamen Schicksalen ausgesetzt, Männerbeine
sehen zu müssen, was sind dagegen schon Kinder in Somalia, wo Kinder verhungern…
Warum sollte ein akatholischer Laie wie Herr Dieser sich nicht wie ein akatholischer Laie anziehen? Man muß ihm zu Gute halten, daß er offen und ehrlich ist. Im Gegensatz zu Ratzinger, der sich als Papst verkleidet.
#104 Sainte Rose 22:37:32 | Dienstag, 6. September 2011
CLARISSA COLONIA: Sie erscheinen hier ständig derart effeminiert, dass ich glaube, Sie müssten eigentlich eine Soutane tragen, tun das aber nicht, weil Sie ein (gemäss des hiesigen Jargons) altliberaler oder neokonservativer Priester sind und sich von den gegenwärtigen Signalen aus Rom entweder überfordert oder zumindest gestört in Ihrer weder Fisch-noch-Fleisch-Existenz sehen. Sie haben Kirchenrecht studiert und ich glaube, Ihren Namen zu kennen, Hochwürden!
#103 Sycamore 22:30:01 | Dienstag, 6. September 2011
@deBoer (#72) Ich sehe einen Widerspruch darin, lieber deBoer, daß Sie einerseits nicht als Professor
angeredet werden möchten – was Ihre außerordentliche Bescheidenheit versinnbildlichen sollte – andererseits,
jedoch, scheuen Sie sich keineswegs davor, die geneigte Leserschaft unentwegt an der angeblichen Tatsache
zu erinnern, daß Sie Professor sind, was gerade nicht für Ihre Bescheidenheit spricht.
#102 BigBang † 22:29:19 | Dienstag, 6. September 2011
Schön, dass es solche Bischöfe gibt! Wer brauch schon Kleriker die drei Meter über dem Boden schweben?
Menschennah, offen, locker – das werden die Jugendlichen nicht so schnell vergessen.
#101 catholic 22:23:26 | Dienstag, 6. September 2011
Das stimme ich zu, an verständlicher Katechese fehlt es noch sehr. Der Glaubensvollzug spielt sich heute
mehr in „der Liturgie des Alltags“ ab, im sozialen, caritativen und menschlichem Umgang. Es ist interessant,
ist der Priester und Gottesdienst (etwa musikalisch)ansprechend, ist die Kirche voll. Warum, glauben Sie,
hat Mozart kirchliche Aufträge bekommen? –
#99 Ildefons 22:17:15 | Dienstag, 6. September 2011
#84 catholic Sie unterliegen hier einem Irrtum, der heute weit verbreitet ist. Liturgiereform und Gebrauch
der Landessprache nützen nicht viel zum Verständnis der hl. Messe, wenn Katechese und Glaubensvollzug
fehlen. Sonst hätten wir mehr Kirchgänger in unserem Land.
Hilfe! Am Ende konnte man hier vielleicht sogar sehen, dass der Herr Bischof behaarte Unterschenkel hat
und letztendlich genauso wie wir alle auch nur ein Trockennasenaffe ist. Ein ziemlich komischer, geradezu
irregulärer Trockennasenaffe zwar, aber dennoch eben zu dieser Verwandtschaftsgruppe zugehörig. Auch
komisch: Unsere eigene Tierart, den Homo Sapiens (keine Sorge, das hat jetzt ausnahmsweise nichts mit
der Homo-Seuche zu tun), gibt es seit ca. 200.000 Jahren und sie war eigentlich die ganze Zeit über schon
recht erfolgreich. Wie war das nur möglich in den ersten 198.000 Jahren, so ganz ohne Jesus?
#95 catholic 22:06:55 | Dienstag, 6. September 2011
Schön, dass der Bischof den Pappkragen trägt. Mit zween solchen könnte man auch die kurzen Hosen verlängern, gegen das Ärgernis entblößter Bischofsbeiner …
#94 Bonjour 22:00:42 | Dienstag, 6. September 2011
Nun, ob Kleriker oder nicht: ein Mann mit Figur und Umfang des abgebildeten Weihbischofs sollte wirklich
nicht in Shorts und erst noch mit in diese „gestopftem“ Kurzarmhemd herumlaufen. . Wie man solches trägt,
ist an dem Typ daneben ersichtlich. . Außerdem lässt der Strohhut das Schlimmste für die Fußbekleidung
der Exzellenz befürchten.
#74 Humbelina „Bei allem Respekt vor dem Ebf., aber er hat Neu-Rom nicht wirklich durchschaut, bzw. war
er nicht in der Lage, sich dieses Ausmaß von Betrug vorzustellen.“ Obwohl Erzb. Lefebvre bereits auf
dem Konzil diesen sich anbahnenden Frevel erfasste, war das, was sich auf dem Konzil so fürchterlich
abspielte, gerade für einen musterhaften Bischof so überwältigend u. außergewöhnlich, etwas nie Dagewesenes,
daß es unweigerlich einen bestimmten Zeitabschnitt brauchte, um diese Ungeheuerlichkeiten restlos zu
durchschauen u. aufzunehmen. Dieser Prozeß muß Lefebvre zugestanden werden. Auch der anfängliche Versuch,
mit Unterredung Rom die Augen zu öffnen! Man kann dies genau verfolgen: zu Anfang wollte u. glaubte er,
retten zu können was noch zu retten geht. In den 80er Jahren waren seine Erfahrungen ziemlich abgeschlossen –
endgültig im Jahre 1988. Hier war die Trennlinie mit Rom! Deswegen trifft es nicht zu, daß Lefebvre
„Neu-Rom nicht wirklich durchschaute“. So sagte Lefebvre 1987: „…ICH SAGE EUCH: ROM HAT DEN GLAUBEN
VERLOREN, LIEBE FREUNDE, ROM IST IN DER APOSTASIE…MAN KANN IN DIESE LEUTE KEIN VERTRAUEN MEHR HABEN.
SIE HABEN DIE KIRCHE VERLASSEN…“ Von einem traditionstreuen Jesuitenpater wird berichtet, daß zu Beginn
des konziliaren Moders seine Reaktion mehr eine improvisierende war, überrascht von etwas, was er niemals
zu denken wagte. Dies kehrte sich mit der Zeit um in eine heilige Empörung, wie wir dies auch von den
Heiligen wissen, und er rief zum Kampf auf!
#90 catholic 21:33:39 | Dienstag, 6. September 2011
g.schneider, Sie haben Recht. . Regenwälder werden vernichtet. Hunger in Afrika. Soziale Not bei uns.
. Da ist die Hostie auf der Zunge wohl wichtiger.
Wieso wird über diese Sache eine Debatte geführt? Es gibt wohl keine anderen Sorgen als so etwas? Schade
das man sich über so einen Unfug überhaupt Gedanken macht, was soll das überhaupt?
#87 catholic 21:25:16 | Dienstag, 6. September 2011
Ohne die Liturgiereform und ohne den Gebrauch der Landessprachen, wäre die Heilige Messe heute für die meisten Menschen so unverständlich wie der magische Geheimkult einer Priesterkaste.
Die Anbiederungsversuche der Fsspx-Kriechbischöfe Rom gegenüber sind so jämmerlich, daß sich Erzbischof
Lefebvre im Grabe umdrehen wird. Von ihm erfahren wir, wie das Resultat aus Rom konkret aussehen wird:
„Zwischen uns und Rom herrscht im Augenblick totales Schweigen, GOTT sei Dank! Sie versuchen, uns mit
Hilfe der Priesterbruderschaft St. Petrus zu zerstören. Rom macht ihnen alle möglichen Zugeständnisse,
aber das ist ein Bluff – es sind Nichtigkeiten, die alle keinen festen Grund haben. Übrigens werden diejenigen,
die sich ihnen anschließen, NEUE MESSE-GEWOHNHEITEN haben… Und ein Kommentar der Fsspx aus MBl 124/89
dazu (Wie wankelmütig können doch Menschen sein, wie schnell können sie ihre Einstellung ändern!):
„Objektiv, d.h. in der Realität, ist seine [Ratzinger] Auffassung „Vatikanum II ist so traditionsgemäß
wie Trient“ ganz eindeutig falsch. Objektiv also sind Ratzinger und alle, die wie er denken, Verräter
an der Kirche, und man darf ihnen nicht trauen, denn so gut auch ihre Absichten sein mögen: ihre falschen
Ideen machen sie objektiv zu Zerstörern des Glaubens… Sie sind unfähig zur Verteidigung der Tradition.
Daher war der Erzbischof im Recht, als er um der Tradition und der Kirche willen die Verhandlungen abbrach,
nachdem er wieder einmal in Verhandlungen diese Unfähigkeit erfahren hatte.“
Nun, werter Sinait, wenn das den schismatischen Erzbischof selig zu beständiger Drehbewegung veranlaßt,
sollte man sich wohl überlegen, dies – gerade in energetisch so angespannten Zeiten wie heute – zur CO2-emissionsfreien
Energiegewinnung zu nutzen. . Damit hätte die ehrenwerte Bruderschaft endlich wenigstens ein Mal etwas
wirklich Gemeinnütziges vorzuweisen …
#77 Humbelina 20:39:47 | Dienstag, 6. September 2011
Leider hat aber Ebf. Lefebvre diesen Kurs vorgezeichnet. Lesen Sie das Interview mit Bf. Sanborn, das auch hier in x-net referiert worden ist. Bei allem Respekt vor dem Ebf., aber er hat Neu-Rom nicht wirklich durchschaut, bzw. war er nicht in der Lage, sich dieses Ausmaß von Betrug vorzustellen.
Die Anbiederungsversuche der Fsspx-Kriechbischöfe gegenüber diesen sog. Bischöfen sind so jämmerlich,
daß einem speiübel werden kann. Die Anbiederungsversuche der Fsspx-Kriechbischöfe Rom gegenüber sind
so jämmerlich, daß sich Erzbischof Lefebvre im Grabe umdrehen wird.
#73 Sycamore 20:06:04 | Dienstag, 6. September 2011
deBoer (#64) Sie gehen auf kreuz.net mit Ihrer angeblichen Professur derartig hausieren, daß man berechtigten
Zweifel hegen darf, ob diese Bekleidung, die Sie so gerne tragen, des Kaisers ist. Darf man fragen auf
welchem Gebiet Sie eine Professur inne haben?
#71 VanDaalen 20:02:00 | Dienstag, 6. September 2011
Verehrteste Jolanda, was haben Sie denn? Sie unterstellen dem armen Kirchenmann auf Grund kurzer Hosen Anbiederei und bringen ihn mit „rauchen, saufen, befummeln“ in Verbindung. Mich hätte mehr erschreckt, wenn der genannte Junge gesagt hätte: „Ich habe noch nie einen Bischof ohne Hose gesehen.“
Der schmale Gehalt dieses Artikels: Ein Junge hat ganz erstaunt gesagt: „Ich habe noch nie einen Bischof in Shorts gesehen.“ Ich denke, dieser Artikel bedarf noch einer erläuternden Fortsetzung.
#68 catholic 19:57:57 | Dienstag, 6. September 2011
„Dieser Kriecherbischof wird sich sehr von Gottvater Ruhrgebietler verantworten müssen.“ Kurze Hosen
sind eine Todsünde. Und auf einer Isomatte im Schlafsack schlafen? Ein wahrer Bischof braucht ein Bischofszimmer
mit barocken Stilmöbeln! –
#67 de Boer † 19:36:50 | Dienstag, 6. September 2011
#58 Paul M. Ich vermute, dass er genug Geld hat, sich eine zu kaufen. #59 Jolanda Sie haben nur bedingt
recht. Man kann und sollte Machtgefälle reduzieren wo immer möglich. Ich würde es reichlich komisch
finden, von meinen Studenten mit Herr Professor angeredet zu werden. (Allein der Gedanke ist schon komisch.)
Aber im Ernst wir wollen doch miteinander lernen, streiten (im besten Humboldt’schen Sinne) wie soll das
gehen, wenn eine Seite immer überlegt, wie sie sich formal korrekt verhält. Es gibt aber nicht wenige
Studierende die meine Seminare verlassen, weil sie der Meinung sind zu viel arbeiten zu müssen. Mit den
verbliebenden findet sich schnell eine Arbeitsebene, wo jeder seine Rolle hat, sicher bin ich der, der
unterreichtet – aber schlussendlich bin ich auch nicht allwissend und finde es gut in meinen Aussagen
hinterfragt zu werden. Das bringt alle weiter und macht aus jungen Menschen souveräne Menschen, die nicht
kuschen, weil irgendjemand die richtige Kleidung trägt.
#59 Jolanda Es ist überhaupt nicht nötig, daß heute ein Erwachsener „sein will wie ein Kind oder Jugendlicher“,
er muß nur das tun, was 90% der Erwachsenen tun und das kaufen, was beworben wird.
#62 Jolanda 19:24:10 | Dienstag, 6. September 2011
Diese Anbiederung an die Jugendlichen, als Erwachsener sein wollen wie Kinder oder Jugendliche – das kennen
wir doch von Lehrern seit den 1968ern, ließen sich duzen – und auf der Nase herumtanzen. Aber Lehrer
sind eben keine Mitschüler, sie müssen immernoch Noten vergeben, den Schülern was beibringen. In den
Reformschulen machten sich die Pädagogen auch mit den Minderjährigen gemein bis hin zum gemeinsamen
Saufen, Rauchen, Befummeln und sexuellen Mißbrauch. Sie wollten das Machtgefälle einebnen, tatsächlich
mißbrauchten sie es. Ein Machtgefälle soll und kann man eben nicht verwischen.
#60 de Boer † 19:21:10 | Dienstag, 6. September 2011
#55 Paul M. Kurze Hose und halb nackt sind auch noch mal zwei Dinge, sagt aber viel über Ihr Verhältnis
zum eigenen Körper aus. Und wenn Respekt vor einem Amt an der Kleidung festgemacht wird, sagt das auch
nur, dass sie auf Formalien achten und nicht auf das Amt oder gar den Menschen der dieses Amt bekleidet.
Und Ihr Cousin würde mich nur dann interessieren, wenn er mit ein Ticket schreiben würde oder wir beruflich
ins Benehmen kämen. In beiden fällen wäre es mir wiederum recht egal, ob er nun eine kurze oder eine
lange Hose tragen trüge. Respekt vor einer Person hat etwas mit dieser zu tun und nicht mir einer nebesächlichen
Frage.
„Die Anbiederungsversuche der deutschen Kriechbischöfe sind so jämmerlich, daß die Angebiederten angewidert
sind.“ Nichts, aber wirklich garnichts steht davon in dem Artikel. Der Weihbischof hat der Bequemlichkeit
den Vorzug gegeben, was seine Kleidung betrifft. Das kann man kritisieren. Aber Erfindungen und Gegeifer
–- das ist Stürmer-Niveau, oder drunter …
#58 Paul M. 19:15:00 | Dienstag, 6. September 2011
de Boer : Weil Sie keinen Respekt vor Ämtern und Autoritäten kennen… Sie sind wohl ganz heiss drauf,
meinen Polizei-Cousin halb nackig zu sehen, was? Phhhh…!
#57 de Boer † 19:12:59 | Dienstag, 6. September 2011
#51 Paul M. Ein Bischof ist als genauso zu bewerten wie ein Polizist – interessant. Ich finde jemanden
der dem Wetter gemäß gekleidet ist überzeugender, als jemand er bei 30 Grad im Talar rumläuft.
#55 Jolanda 19:10:19 | Dienstag, 6. September 2011
Pardon bitte, Pöbel mit „b“ zu schreiben…, siehe mein Fehler #47 –------------------ Solche kath. Priester,
in Zivil, wollen eben keine führenden und schützenden Hirten einer Herde mehr sein, sondern selbst ein
zielloses Schaf. Da müssen sie aber aufpassen, daß sie nicht von den Wölfen gerissen werden.
#54 Paul M. 19:07:39 | Dienstag, 6. September 2011
@ dämlicher „Gutmensch“ de Boer: NEIN! Mein Cousin bei der Polizei darf ja auch keine kurzen Hosen tragen,
obwohl der ‘ne super Figur hat. Das wäre ungerecht! Zudem für einen Bischof total unwürdig…!
#52 de Boer † 19:01:37 | Dienstag, 6. September 2011
#43 r.ruhrgebietler Weil er wie, alle anderen im Hochsommer eine kurze Hose trug – was für ein bescheidener Gott, wenn er das nicht verstände… Laßt doch auch Bischöfe Menschen sein.
#50 Jolanda 18:43:21 | Dienstag, 6. September 2011
@ #38 Simplicissimus Wie blödsinnig doch Ihr Möchtegernwitz! Wenn ich schreibe, daß ich durchaus auch
Minirock und Röhrenjeans trage, aber gewußt wie und mit Stil, kommen Sie mit Ihrer vollkommen unpassenden
Burka-Empfehlung daher! Auch vor Herumpöpeln und Beleidigen empfehle ich: erst Hirn einschalten! –-----------------------------
@ Alle Muttergottes Maria hilft immer! www.st-josef-mgh-dn.de/…atrixtext%202006.pdf Das hier beschriebene
Dürener Gnadenbild hat sicherlich als Vorlage das Gnadenbild Maria Hilf von Lucas Cranach d. Ä. de.wikipedia.org/…Gnadenbild_Mariahilf
und Cranach die byzantinischen Gottesmutter-Ikonen de.wikipedia.org/wiki/Marienikone
#49 Mister 11 18:26:03 | Dienstag, 6. September 2011
„#7 Tomás Dienstag, 6. September 2011 13:31:06 Vogel: Er trug ein Gewand. Wie heutzutage die katholischen
Priester, das Soutane heißt.Modernisten dagegen, die keine Priester sind und es auch nicht seien wollen,
laufen in Shorts oder Badehose herum.“ –------ Wenn schon kurze oder Badehose, dann bitte vorher die Figur
in Form bringen! Mein alter Model-Kollege Steve Morgan hat dazu einen Werbespot gedreht. Lang ist es her. www.gloria.tv/?media=6158
#45 Shadow1979 † 17:24:50 | Dienstag, 6. September 2011
„Die Anbiederungsversuche der deutschen Kriechbischöfe sind so jämmerlich, daß die Angebiederten angewidert
sind“ Und wo ist der Zusammenhang zwischen diesem Satz und dem Artikel??? Es gibt wohl keinen und der
Autor spiegelt seine Empfindungen auf die Jugendlichen. Wenn das mal nicht eine fette Lüge ist und lügen
soll man ja nicht hab Ich mal gehört aber wem sag Ich das hier!!! Billige Masche aber die Jugendlichen
wird es nicht interessieren denn so schlimm ist es nicht wahrscheinlich wird der Weihbischof ordentlich
gepunktet haben indem er so wie die Jugendlichen den Weltjugendtag erlebte ohne jegliche Annehmlichkeiten.
Schon gewusst?; Die priesterliche Kleidung ist keine blosse Uniformität; sie wurzelt viel tiefer; das
Schwarz steht für die Trauer und den Verzicht; der Priester ist denn auch ein Fremder auf dieser Welt,
er ist in der Fremde; sein Erbteil ist die Wahrheit Jesus Christus Selbst; weitere Kurzantworten auf oft
gestellte Fragen; www.razyboard.com/…07667-5824525-0.html ein Hirte ist deshalb Hirte, damit er die
Herde als erkennbarer Hirte führe; als Fortführer des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus Christus;
als „zweiter Christus“; www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html nicht „mit der Zeit gehen“ ist des hw
Priesters Pflicht und Aufgabe sondern die ihm anvertrauten Seelen als Hirte durch die vergängliche Zeit
ins wahre Leben führen; der hl. Augustinus; „ Die Zeit kommt aus der Zukunft, die nicht existiert, in
die Gegenwart, die keine Dauer hat, und geht in die Vergangenheit, die aufgehört hat zu bestehen + Die
Zeit wohnt in der Seele „ www.razyboard.com/…07898-5865788-0.html nicht „mit der Zeit“ den Verlockungen
des bequemen breiten Weges erliegen sondern die uns geschenkte kurze irdische vergängliche Zeit dazu
nutzen, um den schmalen beschwerlichen Weg einzuschlagen und unbeirrt weiter zu gehen www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
#40 Jolanda 17:01:45 | Dienstag, 6. September 2011
@#36 Matthäus_1956 Und? Dann hurt er eben nicht herum usw.! Und trotzdem tarnt er sich, kleidet sich
wie jedermann und nicht wie ein Gottesmann, er will also als Mann/Arbeiter Gottes nicht mehr erkennbar,
sondern ein Jedermann sein.
#39 Matthäus_1956 16:50:10 | Dienstag, 6. September 2011
Der Man hurt nicht, er säuft offenbar nicht, er frißt auf dem Bild nicht – er trägt Bermudashorts und einen Sonnenhut! Was ist daran interessant oder verwerflich?
#38 Jolanda 16:43:25 | Dienstag, 6. September 2011
@#37 Matthäus_1956 Tja, warum nur wollen kath. Priester, hier ein Bischof, unbedingt sein wie jedermann???
Nicht mehr von Gott berufen, auserkoren, nicht mehr mit dem Himmel „verheiratet“ sein wollen. Sie tun
alles, um wie Hinz und Kunz zu sein, sie huren herum, fressen und saufen, gehen in Freizeitkleidung getarnt
shoppen, als würden sie sich schämen, Priester zu sein.
#37 Matthäus_1956 16:37:34 | Dienstag, 6. September 2011
Ich kann die immense Bedeutung dieses Artikelchens noch nicht erfassen, auch die untenstehende Diskussion verwirrt mch eher, als dass sie mir weiterhilft. Worüber wird hier berichtet? Im Ernst? Kann nicht sein, ne?
#36 Jolanda 16:35:52 | Dienstag, 6. September 2011
Je mehr Haut man zeigt, desto mehr Autorität verliert man. Daher habe ich auch im Sommer wenigstens Viertelärmelchen
am Kleid oder Shirt und knieumspielende Länge(italienische Länge), Ausschnitt nicht tiefer, als mit
einer gedachten geraden Linie bis zu den Achseln. Minirock nie kürzer, als eine Handbreit über dem Knie
und dann mit Strumpfhosen, ruhig auch ganz transparenten. Ja, und ich trage immernoch Röhrenjeans, dann
muß das Shirt aber schlicht sein oder noch besser: weiße Bluse dazu. Minirock und Dekolletee gehn gar
nicht zusammen. Entweder tiefes Dekolletee und langer Rock oder Minirock und schlichtes Oberteil! Zu spärlicher
Bekleidung niemals offenes Haar, sondern hochgesteckt! Je üppiger die Person, desto verhüllender die
Kleidung. Das ist Stil! Auch im Alltag gibt es nämlich einen Dresscode, den viele Mütter vergessen haben,
wenn sie im Bordsteinschwalbenlook ihre Kinder von der Schule abholen.
Nun, die Mehrheit der Männer würde Ihnen in Ihrer Theorie der Begierdeweckung in grenzenloser, selbstkritikunfähiger
Überschätzung wohl alert zustimmen; ich aber halte es da mehr mit dem Augenscheinsbeweis, der in Ihrem
Falle noch aussteht. . Und dieser lehrte mich, daß die meisten utriusque sexus, die meinten, sich textilfreie
Präsentation leisten zu können, das aus äthetischen Gründen doch besser nicht getan hätten. . Doch
auch der generalisierte Umkehrschluß scheint mir nicht zuzutreffen …
#33 El Santo Padre 15:38:06 | Dienstag, 6. September 2011
Bei Männern mit Titten sind T-Shirts aus ästhetischen Gründen angebracht. Auch hässliche Krautstampfer
lösen keine erotischen Gefühle aus, eher Ekel. Dazu muss man nicht mal katholisch sein…
#32 Burgvogt 15:34:20 | Dienstag, 6. September 2011
clarissa ich würde auch sehr gerne mit entblösstem oberkörper einherschreiten da ich als ex heide noch
immer ein anhänger der freien körperkultur bin. der katholizismus hat mich aber gelehrt dass es schlecht
ist beim anderen Geschlecht hohe Beegierden zu erwecken sodass ich nunmehr aus sozialverträglichen und
seelenheilsgründen fast immer zum T shirt greife
#30 Simplicissimus 15:28:24 | Dienstag, 6. September 2011
Ich habe gerade mal schnell das Neue Testament durchgelesen. Nirgendwo steht, dass Jesus jemals in einer
Turnhalle geschlafen hat; und Shorts hat er auch nicht angehabt. Nie nicht ! Ein 3-faches Pfui Teufel
den Bischöfen, die so was verbrechen!!!
#29 Burgvogt 15:21:10 | Dienstag, 6. September 2011
er könnte ja statt dem Strohhut eine Mitra aufsetzen. Und dafür mit nacktem Oberkörper gehen. So weiß
man dass er ein Bischof ist und er hat besseres Holidayfeeling