Bistum Trier
„Ich habe noch nie einen Bischof in Shorts gesehen“
Die Anbiederungsversuche der deutschen Kriechbischöfe sind so jämmerlich, daß die Angebiederten angewidert sind.
Weihbischof Dieser auf einem Bild der Pressestelle des Bistums Trier.
Weihbischof Dieser auf einem Bild der Pressestelle des Bistums Trier.
© Pressefoto
(kreuz.net) Weihbischof Helmut Dieser (49) von Trier reiste mit einer Gruppe aus seiner ehemaligen Pfarreiengemeinschaft Adenau, Dümpelfeld und Kaltenborn zum Weltjugendtag nach Madrid.

Das berichtete die Webseite des Bistums Trier am 20. August.

Die Fahrt war geplant, noch bevor Mons. Dieser im vergangenen Februar zum Weihbischof ernannt wurde.

Ach, wie volksverbunden

Der Weihbischof schlief gemeinsam mit den Jugendlichen mit Isomatte und Schlafsack in einer großen Turnhalle.

Jeden Morgen startet die Gruppe mit einem „gemeinsamen Impuls“ in den Tag.

Diese Veranstaltung hatte gruppendynamische Gründe – so jedenfalls klingt die Begründung des Weihbischofs dafür:

„Das ist sehr wichtig, um sich in der großen Menschenmenge nicht allein zu fühlen.“

Inkognito unterwegs

Die deutschen Pilger hatten sich der Euregio-Gruppe angeschlossen.

Diese reiste mit 850 Jugendlichen aus dem Bistum Trier, aus Luxemburg, Lüttich, Langres und Troyes nach Madrid.

Bei der Katechese dieser Gruppe am 19. August waren „viele Jugendliche“ nach Angaben der Bistums-Webseite „überrascht, den Weihbischof am Altar zu sehen.“

Die Seite zitiert den deutschstämmigen Zivilbischof Marc Stenger (65) von Troyes in Nordostfrankreich.

Dieser berichtet von einem Jugendlichen, der mit Blick auf Weihbischof Dieser gefragt habe, „wer dieser Mann sei.“

Nach der Antwort habe der Junge ganz erstaunt gesagt: „Ich habe noch nie einen Bischof in Shorts gesehen.“
      
124 Lesermeinungen
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#129   M-us   01:40:01 | Samstag, 10. September 2011
Oh mein Gott ein Priester in Shorts, los, holt die spanische Inquisition und verbrennt ihn für seine Sünde.
Mal ehrlich, was soll der Artikel???
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#128   armer Jesus   20:57:23 | Freitag, 9. September 2011
„Nach der Antwort habe der Junge ganz erstaunt gesagt: „Ich habe noch nie einen Bischof in Shorts gesehen.““
Die damaligen getünchten Gräber hatten auch noch nie einen Menschen gesehen, der am Sabbat heilte. Dumpf, aber wahr.
Aber Jesus war schon ein Käpsele; er wußte, daß er von den heutigen Getünchten direkt abserviert werden würde, und sagte daher: Ich komm nun nimmermehr bis ans Ende der Zeiten.
Kluges Kerlchen, nur leider grölen die Getünchten nach wie vor ihre Tiraden…
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#127   monens   14:51:07 | Mittwoch, 7. September 2011
Die im Ungehorsam erzwungenen „Neuerungen“, „Altartisch“ / „stehende Handkommunion“, eignen sich bestens als „Testläufe“ für die beabsichtigte „entpriesterlichte“ Kirche; unfassbare Schauspiele eröffnen sich heute; Laienspektakel hat die Altarräume, leider nur allzuoft unter aktiver oder passiver Mithilfe von hw Priestern, im Handstreich genommen und dafür gesorgt, dass der modernistisch hausgemachte angebl. „Priestermangel“
www.razyboard.com/…07887-6025208-0.html
dafür herhalten soll, um die hw Priester letztendlich in das Laienkirchespektakel herunterzudegradieren; sie sollen sich als „arme ausgebeutete, einsame“ Menschen ins „volle ( vergängliche ) Leben stürzen und so Verrat an der Wahrheit Jesus Christus üben; die Schrifstellerin und Konvertitin Gabriele Kuby;

Die Entsakralisierung ist gewollt !

und weiter über einen hw Priester in „Zivilkleidung;

Er kommt mir vor wie ein Ehemann, der keinen Ring trägt.

Frau Kuby schildert in ihrem Buch die erschreckenden Erlebnisse anlässlich ihres ( unbewussten ) Besuches eines sog. „Wortgottesdienstes“ als Laienschauspiel und drückt ihre Sehnsucht nach der Alten Messe und nach heiligen Priestern aus
www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
Vier Schritte Zur Gesundung der Kirche
www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
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#126   Sycamore   13:24:22 | Mittwoch, 7. September 2011
@ Sainte Rose (# 101)
Clarissa Colonia ein Mann??? Gar ein Priester??? Und ein effeminierter dazu???
Sie erwarten gewiß nicht eine Antwort von Clarissa.
Denn Clarissa pflegt zur Hauptsache jegliche Stellungnahme, wo es nur geht, zu vermeiden, solange es irgendwo ein unbedeutendes Detail zur Hand ist, woran sich Ihre feminine ‘ratio’ klammern kann.
So hier, anstatt auf Ihre Zuschrift zu reagieren, dilettiert (# 114) unsere Clarissa eher mit dem fehlenden „t“ in der Zuschrift von Tomas.
Solche Details sind für Clarissa ungeheuer wichtig!
Um zu Ihrer Vermutung zurückzukommen, so scheint dies eher auf Weiblichkeit hinzuweisen, unabhängig vom ursprünglichen Zustand.
Sollte allerdings Ihre These zutreffen, so würde sie vieles erklären.
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#124   catholic   23:46:27 | Dienstag, 6. September 2011
„Willst Du dem Papst ein Liedlein singen,
dann sollst Du gute Gaben bringen…“
.
Einen Kasten Bier aus Traunstein
Eine Papsttorte aus Marktl am Inn.
Münchner Weißwürscht …
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#123   Antonio Michele Ghislieri   23:39:19 | Dienstag, 6. September 2011
@widerlich
Sie sind ja wirklich widerlich.
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#122   Mister 11   23:39:06 | Dienstag, 6. September 2011
@ ahnungsloser de Boer:
Der Papst erhält für sein Amt keinerlei Bezahlung; wußten Sie das etwa nicht?
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#121   widerlich †   23:37:47 | Dienstag, 6. September 2011
Ein Bischof in Shorts, ich weiß gar nicht was ich sagen soll, dass ist ja unfassbar, unglaublich, erschütternd und grauenerergend!
Das ist der Untergang des Abendlandes, nun fällt auch diese letzte Bastion, nur werden uns die schwulen, jüdischen Untermenschenhorden überrennen…
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#120   Blackspider   23:30:41 | Dienstag, 6. September 2011
Und das schreibt jemand, der ständig anscheinend und scheinbar verwechselt. :-))))))
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#119   Antonio Michele Ghislieri   23:30:17 | Dienstag, 6. September 2011
„ … Konzisseke … „
.
Clarissa, lieber Schuhladen, da fehlt ein „l“, richtig erkannt!
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#118   clarissa colonia   23:28:26 | Dienstag, 6. September 2011
„ … Konzisseke … „
.
Wo nur, tomas, lassen Sie denken und schreiben …
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#117   Nixnutz   23:23:56 | Dienstag, 6. September 2011
Es gibt Neues zum Ettaler „Hoax“:
www.merkur-online.de/…rn-euro-1394157.html
.
Den mit +net-Kommentar durchsetzten Bericht darüber wird man wohl morgen hier lesen können.
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#116   Antonio Michele Ghislieri   23:22:14 | Dienstag, 6. September 2011
@Thomás
Glauben Sie die Schleppen sind angewachsen, oder was?
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#115   Tomás   23:20:02 | Dienstag, 6. September 2011
catholic
#105
Da es in der Konzilsseke keine Bischöfe mehr gibt, gibt es auch keine Schleppen mehr. Ganz logisch!
Ossietzky
#107
Durch die Schleppe wird der hohe Rang des Bischofs als Nachfolger der Apostel herausgestellt.
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#114   Löwenjäger   23:19:58 | Dienstag, 6. September 2011
Man macht sich nicht über näselnde Männer lustig, Sainte Rose.
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#113   Hare-Krishna   23:09:51 | Dienstag, 6. September 2011
Sind die Seelen dieser Kinder noch zu retten?
Einen Bischof in Short muss diese armen Kinderseelen doch völlig aus der Realität gebeamt haben.
Die werden sicher Therapie brauchen.
Vielleicht kannten sie ja schon einen Priester, der ein kleiner Schluckspecht ist,
oder einen, der einen immer so gerne anfasst…
Aber ein Bischof in Shorts ist das Extremste, was einem Kind oder Jugendlichen passieren kann.
Sie sollten gleich einen Antrag auf Erwerbunfäigkeit stellen, da sie wohl nie mehr in die Realität zurückfinden werden.
Arme Kinder und Jugendliche!
.
Hier werden Kinder so grausamen Schicksalen ausgesetzt, Männerbeine sehen zu müssen, was sind dagegen schon Kinder in Somalia, wo Kinder verhungern…
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#112   Ossietzky   23:00:14 | Dienstag, 6. September 2011
Für was braucht ein Bischof eine Schleppe… Die haben Königinnen im ancien Régime getragen, Ja auch Bischöfe und andere Kirchenfürsten…
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#110   BigBang †   22:57:55 | Dienstag, 6. September 2011
Wäre auch ne gruselige Vorstellung wenn kleine Jungs heute nem Bischof die Schleppe hinterher tragen… brrrr
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#109   Ossietzky   22:57:26 | Dienstag, 6. September 2011
Ist doch Klasse, wenn der Weihbischof im Zelt geschlafen und keine sündteure Luxus-Suite belegt hat…
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#108   catholic   22:50:29 | Dienstag, 6. September 2011
Bigbang , Es ist Gott sei Dank ausgeschleppt, seit dem 2.Vaticanum.
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#107   Tomás   22:47:15 | Dienstag, 6. September 2011
Warum sollte ein akatholischer Laie wie Herr Dieser sich nicht wie ein akatholischer Laie anziehen? Man muß ihm zu Gute halten, daß er offen und ehrlich ist. Im Gegensatz zu Ratzinger, der sich als Papst verkleidet.
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#106   BigBang †   22:46:25 | Dienstag, 6. September 2011
Also hätte ich ne Schleppe von einem Bischof tragen sollen, hätte ich das wohl auch nie vergessen – aber im negativen Sinn.
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#105   catholic   22:43:16 | Dienstag, 6. September 2011
BigBang … früher haben Jugendliche die langen schleppen der Bischöfe tragen dürfen … unvergesslich …
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#104   Sainte Rose   22:37:32 | Dienstag, 6. September 2011
CLARISSA COLONIA: Sie erscheinen hier ständig derart effeminiert, dass ich glaube, Sie müssten eigentlich eine Soutane tragen, tun das aber nicht, weil Sie ein (gemäss des hiesigen Jargons) altliberaler oder neokonservativer Priester sind und sich von den gegenwärtigen Signalen aus Rom entweder überfordert oder zumindest gestört in Ihrer weder Fisch-noch-Fleisch-Existenz sehen. Sie haben Kirchenrecht studiert und ich glaube, Ihren Namen zu kennen, Hochwürden!
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#103   Sycamore   22:30:01 | Dienstag, 6. September 2011
@deBoer (#72)
Ich sehe einen Widerspruch darin, lieber deBoer, daß Sie einerseits nicht als Professor angeredet werden möchten – was Ihre außerordentliche Bescheidenheit versinnbildlichen sollte – andererseits, jedoch, scheuen Sie sich keineswegs davor, die geneigte Leserschaft unentwegt an der angeblichen Tatsache zu erinnern, daß Sie Professor sind, was gerade nicht für Ihre Bescheidenheit spricht.
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#102   BigBang †   22:29:19 | Dienstag, 6. September 2011
Schön, dass es solche Bischöfe gibt!
Wer brauch schon Kleriker die drei Meter über dem Boden schweben?
Menschennah, offen, locker – das werden die Jugendlichen nicht so schnell vergessen.
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#101   catholic   22:23:26 | Dienstag, 6. September 2011
Das stimme ich zu, an verständlicher Katechese fehlt es noch sehr. Der Glaubensvollzug spielt sich heute mehr in „der Liturgie des Alltags“ ab, im sozialen, caritativen und menschlichem Umgang. Es ist interessant, ist der Priester und Gottesdienst (etwa musikalisch)ansprechend, ist die Kirche voll.
Warum, glauben Sie, hat Mozart kirchliche Aufträge bekommen? –
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#100   matt   22:21:47 | Dienstag, 6. September 2011
ich würd ja alle Darwinisten ins Affenhaus sperren… wäre das rechtlich bedenklich?
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#99   Ildefons   22:17:15 | Dienstag, 6. September 2011
#84 catholic
Sie unterliegen hier einem Irrtum, der heute weit verbreitet ist. Liturgiereform und Gebrauch der Landessprache nützen nicht viel zum Verständnis der hl. Messe, wenn Katechese und Glaubensvollzug fehlen. Sonst hätten wir mehr Kirchgänger in unserem Land.
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#98   Christoph Ecker   22:16:28 | Dienstag, 6. September 2011
Hilfe! Am Ende konnte man hier vielleicht sogar sehen, dass der Herr Bischof behaarte Unterschenkel hat und letztendlich genauso wie wir alle auch nur ein Trockennasenaffe ist. Ein ziemlich komischer, geradezu irregulärer Trockennasenaffe zwar, aber dennoch eben zu dieser Verwandtschaftsgruppe zugehörig.
Auch komisch: Unsere eigene Tierart, den Homo Sapiens (keine Sorge, das hat jetzt ausnahmsweise nichts mit der Homo-Seuche zu tun), gibt es seit ca. 200.000 Jahren und sie war eigentlich die ganze Zeit über schon recht erfolgreich. Wie war das nur möglich in den ersten 198.000 Jahren, so ganz ohne Jesus?
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#97   Bonjour   22:14:25 | Dienstag, 6. September 2011
#93 matt
Um Mode geht’s doch im Artikel ;-)
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#96   matt   22:08:18 | Dienstag, 6. September 2011
ui, jetzt kommen die kritischen Modeexperten
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#95   catholic   22:06:55 | Dienstag, 6. September 2011
Schön, dass der Bischof den Pappkragen trägt. Mit zween solchen könnte man auch die kurzen Hosen verlängern, gegen das Ärgernis entblößter Bischofsbeiner …
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#94   Bonjour   22:00:42 | Dienstag, 6. September 2011
Nun, ob Kleriker oder nicht: ein Mann mit Figur und Umfang des abgebildeten Weihbischofs sollte wirklich nicht in Shorts und erst noch mit in diese „gestopftem“ Kurzarmhemd herumlaufen.
.
Wie man solches trägt, ist an dem Typ daneben ersichtlich.
.
Außerdem lässt der Strohhut das Schlimmste für die Fußbekleidung der Exzellenz befürchten.
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#93   catholic   21:59:37 | Dienstag, 6. September 2011
Solche grossen Reden war Rom schon vor Lefebvre gewohnt und so kann solches Geschrei die meisten Katholiken nicht berühren.
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#92   clarissa colonia   21:56:40 | Dienstag, 6. September 2011
„ … Neu-Rom … „
.
Der Irrsinn schlägt neuerdings interessante Kapriolen …
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#91   Sinah   21:54:31 | Dienstag, 6. September 2011
#74 Humbelina „Bei allem Respekt vor dem Ebf., aber er hat Neu-Rom nicht wirklich durchschaut, bzw. war er nicht in der Lage, sich dieses Ausmaß von Betrug vorzustellen.“
Obwohl Erzb. Lefebvre bereits auf dem Konzil diesen sich anbahnenden Frevel erfasste, war das, was sich auf dem Konzil so fürchterlich abspielte, gerade für einen musterhaften Bischof so überwältigend u. außergewöhnlich, etwas nie Dagewesenes, daß es unweigerlich einen bestimmten Zeitabschnitt brauchte, um diese Ungeheuerlichkeiten restlos zu durchschauen u. aufzunehmen.
Dieser Prozeß muß Lefebvre zugestanden werden. Auch der anfängliche Versuch, mit Unterredung Rom die Augen zu öffnen! Man kann dies genau verfolgen: zu Anfang wollte u. glaubte er, retten zu können was noch zu retten geht. In den 80er Jahren waren seine Erfahrungen ziemlich abgeschlossen – endgültig im Jahre 1988. Hier war die Trennlinie mit Rom! Deswegen trifft es nicht zu, daß Lefebvre „Neu-Rom nicht wirklich durchschaute“. So sagte Lefebvre 1987:
„…ICH SAGE EUCH: ROM HAT DEN GLAUBEN VERLOREN, LIEBE FREUNDE, ROM IST IN DER APOSTASIE…MAN KANN IN DIESE LEUTE KEIN VERTRAUEN MEHR HABEN. SIE HABEN DIE KIRCHE VERLASSEN…“
Von einem traditionstreuen Jesuitenpater wird berichtet, daß zu Beginn des konziliaren Moders seine Reaktion mehr eine improvisierende war, überrascht von etwas, was er niemals zu denken wagte. Dies kehrte sich mit der Zeit um in eine heilige Empörung, wie wir dies auch von den Heiligen wissen, und er rief zum Kampf auf!
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#90   catholic   21:33:39 | Dienstag, 6. September 2011
g.schneider, Sie haben Recht.
.
Regenwälder werden vernichtet.
Hunger in Afrika.
Soziale Not bei uns.
.
Da ist die Hostie auf der Zunge wohl wichtiger.
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#89   Gotthard   21:30:20 | Dienstag, 6. September 2011
@sinah… Erzbischof Lefebvre scheint für Dich die gleiche Autorität zu besitzen wie Martin Luther für die Protestanten …
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#88   g.schneider.1970   21:30:07 | Dienstag, 6. September 2011
Wieso wird über diese Sache eine Debatte geführt? Es gibt wohl keine anderen Sorgen als so etwas?
Schade das man sich über so einen Unfug überhaupt Gedanken macht, was soll das überhaupt?
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#87   catholic   21:25:16 | Dienstag, 6. September 2011
Ohne die Liturgiereform und ohne den Gebrauch der Landessprachen, wäre die Heilige Messe heute für die meisten Menschen so unverständlich wie der magische Geheimkult einer Priesterkaste.
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#86   Sinah   21:13:45 | Dienstag, 6. September 2011
Die Anbiederungsversuche der Fsspx-Kriechbischöfe Rom gegenüber sind so jämmerlich, daß sich Erzbischof Lefebvre im Grabe umdrehen wird.
Von ihm erfahren wir, wie das Resultat aus Rom konkret aussehen wird:
„Zwischen uns und Rom herrscht im Augenblick totales Schweigen, GOTT sei Dank!
Sie versuchen, uns mit Hilfe der Priesterbruderschaft St. Petrus zu zerstören. Rom macht ihnen alle möglichen Zugeständnisse, aber das ist ein Bluff – es sind Nichtigkeiten, die alle keinen festen Grund haben.
Übrigens werden diejenigen, die sich ihnen anschließen, NEUE MESSE-GEWOHNHEITEN haben…
Und ein Kommentar der Fsspx aus MBl 124/89 dazu (Wie wankelmütig können doch Menschen sein, wie schnell können sie ihre Einstellung ändern!):
„Objektiv, d.h. in der Realität, ist seine [Ratzinger] Auffassung „Vatikanum II ist so traditionsgemäß wie Trient“ ganz eindeutig falsch. Objektiv also sind Ratzinger und alle, die wie er denken, Verräter an der Kirche, und man darf ihnen nicht trauen, denn so gut auch ihre Absichten sein mögen: ihre falschen Ideen machen sie objektiv zu Zerstörern des Glaubens… Sie sind unfähig zur Verteidigung der Tradition.
Daher war der Erzbischof im Recht, als er um der Tradition und der Kirche willen die Verhandlungen abbrach, nachdem er wieder einmal in Verhandlungen diese Unfähigkeit erfahren hatte.“
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#85   catholic   20:58:21 | Dienstag, 6. September 2011
Bischof in Shorts? –
Fällt mir ein, ein junger Apostel im Leintuch. Bei der Verhaftung Jesu lässt er es fallen und flieht nackt davon. –
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#84   Humbelina   20:57:37 | Dienstag, 6. September 2011
@M.C. Eben!
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#83   Mighty Counsellor †   20:55:23 | Dienstag, 6. September 2011
Oder springen Sie in die Jauchegrube und atmen tief durch.
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#82   clarissa colonia   20:51:23 | Dienstag, 6. September 2011
Na, wenn’s so gesund ist, schlag’ ich vor, Sie lassen mal Ihr Arbeitszimmer damit fluten …
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#81   Mighty Counsellor †   20:50:51 | Dienstag, 6. September 2011
Ja, für die Photosynthese.
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#80   Humbelina   20:49:39 | Dienstag, 6. September 2011
CO2 schadet überhaupt nicht. Es ist sogar sehr gesund!
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#79   Minimax   20:47:17 | Dienstag, 6. September 2011
Ebf, Bf – klingt nach Abkürzungen der Bahn. Verstehen Sie Bahnhof, Humbelina?
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#78   clarissa colonia   20:44:31 | Dienstag, 6. September 2011
Nun, werter Sinait, wenn das den schismatischen Erzbischof selig zu beständiger Drehbewegung veranlaßt, sollte man sich wohl überlegen, dies – gerade in energetisch so angespannten Zeiten wie heute – zur CO2-emissionsfreien Energiegewinnung zu nutzen.
.
Damit hätte die ehrenwerte Bruderschaft endlich wenigstens ein Mal etwas wirklich Gemeinnütziges vorzuweisen …
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#77   Humbelina   20:39:47 | Dienstag, 6. September 2011
Leider hat aber Ebf. Lefebvre diesen Kurs vorgezeichnet. Lesen Sie das Interview mit Bf. Sanborn, das auch hier in x-net referiert worden ist. Bei allem Respekt vor dem Ebf., aber er hat Neu-Rom nicht wirklich durchschaut, bzw. war er nicht in der Lage, sich dieses Ausmaß von Betrug vorzustellen.
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#76   Sinah   20:34:39 | Dienstag, 6. September 2011
Die Anbiederungsversuche der Fsspx-Kriechbischöfe gegenüber diesen sog. Bischöfen sind so jämmerlich, daß einem speiübel werden kann.
Die Anbiederungsversuche der Fsspx-Kriechbischöfe Rom gegenüber sind so jämmerlich, daß sich Erzbischof Lefebvre im Grabe umdrehen wird.
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#75   de Boer †   20:09:27 | Dienstag, 6. September 2011
#70 Sycamore Ich weiß zwar nicht, wo ich hausieren gehe, aber wir beide haben schonmal dürber diskutiert… Sie werden es finden.
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#74   catholic   20:06:06 | Dienstag, 6. September 2011
Hansi68, es heißt nicht „Armes Deutschland“, sondern Armer Glaube der Hosenkritiker.
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#73   Sycamore   20:06:04 | Dienstag, 6. September 2011
deBoer (#64)
Sie gehen auf kreuz.net mit Ihrer angeblichen Professur derartig hausieren, daß man berechtigten Zweifel hegen darf, ob diese Bekleidung, die Sie so gerne tragen, des Kaisers ist.
Darf man fragen auf welchem Gebiet Sie eine Professur inne haben?
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#72   Mighty Counsellor †   20:05:48 | Dienstag, 6. September 2011
Der Hut stört mehr als die Hose.
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#71   VanDaalen   20:02:00 | Dienstag, 6. September 2011
Verehrteste Jolanda, was haben Sie denn? Sie unterstellen dem armen Kirchenmann auf Grund kurzer Hosen Anbiederei und bringen ihn mit „rauchen, saufen, befummeln“ in Verbindung. Mich hätte mehr erschreckt, wenn der genannte Junge gesagt hätte: „Ich habe noch nie einen Bischof ohne Hose gesehen.“
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#70   Mighty Counsellor †   20:01:46 | Dienstag, 6. September 2011
Der schmale Gehalt dieses Artikels: Ein Junge hat ganz erstaunt gesagt: „Ich habe noch nie einen Bischof in Shorts gesehen.“ Ich denke, dieser Artikel bedarf noch einer erläuternden Fortsetzung.
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#69   Hansi68   20:01:18 | Dienstag, 6. September 2011
Es soll uns nix schlimmeres passieren als ein Bischof in kurzen Hosen! Wenn das ernsthaft jemanden beschäftigt, dann Armes Deutschland!
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#68   catholic   19:57:57 | Dienstag, 6. September 2011
„Dieser Kriecherbischof wird sich sehr von Gottvater Ruhrgebietler verantworten müssen.“
Kurze Hosen sind eine Todsünde. Und auf einer Isomatte im Schlafsack schlafen?
Ein wahrer Bischof braucht ein Bischofszimmer mit barocken Stilmöbeln! –
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#67   de Boer †   19:36:50 | Dienstag, 6. September 2011
#58 Paul M. Ich vermute, dass er genug Geld hat, sich eine zu kaufen.
#59 Jolanda Sie haben nur bedingt recht. Man kann und sollte Machtgefälle reduzieren wo immer möglich. Ich würde es reichlich komisch finden, von meinen Studenten mit Herr Professor angeredet zu werden. (Allein der Gedanke ist schon komisch.) Aber im Ernst wir wollen doch miteinander lernen, streiten (im besten Humboldt’schen Sinne) wie soll das gehen, wenn eine Seite immer überlegt, wie sie sich formal korrekt verhält. Es gibt aber nicht wenige Studierende die meine Seminare verlassen, weil sie der Meinung sind zu viel arbeiten zu müssen. Mit den verbliebenden findet sich schnell eine Arbeitsebene, wo jeder seine Rolle hat, sicher bin ich der, der unterreichtet – aber schlussendlich bin ich auch nicht allwissend und finde es gut in meinen Aussagen hinterfragt zu werden. Das bringt alle weiter und macht aus jungen Menschen souveräne Menschen, die nicht kuschen, weil irgendjemand die richtige Kleidung trägt.
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#66   Abu   19:29:15 | Dienstag, 6. September 2011
#59 Jolanda
Es ist überhaupt nicht nötig, daß heute ein Erwachsener „sein will wie ein Kind oder Jugendlicher“, er muß nur das tun, was 90% der Erwachsenen tun und das kaufen, was beworben wird.
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#65   Paul M.   19:27:35 | Dienstag, 6. September 2011
Minimax
Er zeigt Haut.
Dabei sollte er Glaubensstärke zeigen!
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#64   Mighty Counsellor †   19:27:13 | Dienstag, 6. September 2011
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#63   Minimax   19:25:25 | Dienstag, 6. September 2011
Was kann an einem Mann in kurzen Hosen schlimmer sein als ein Mann in weissen Kleidern und roten Schuhen?
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#62   Jolanda   19:24:10 | Dienstag, 6. September 2011
Diese Anbiederung an die Jugendlichen, als Erwachsener sein wollen wie Kinder oder Jugendliche – das kennen wir doch von Lehrern seit den 1968ern, ließen sich duzen – und auf der Nase herumtanzen. Aber Lehrer sind eben keine Mitschüler, sie müssen immernoch Noten vergeben, den Schülern was beibringen.
In den Reformschulen machten sich die Pädagogen auch mit den Minderjährigen gemein bis hin zum gemeinsamen Saufen, Rauchen, Befummeln und sexuellen Mißbrauch. Sie wollten das Machtgefälle einebnen, tatsächlich mißbrauchten sie es. Ein Machtgefälle soll und kann man eben nicht verwischen.
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#61   Paul M.   19:23:35 | Dienstag, 6. September 2011
de Boer:
Das gilt nicht für Bischöfe!
Wie weit soll man gehen?
Möchten Sie auch dem Papst kurze Hosen spendieren?
Hmh?
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#60   de Boer †   19:21:10 | Dienstag, 6. September 2011
#55 Paul M. Kurze Hose und halb nackt sind auch noch mal zwei Dinge, sagt aber viel über Ihr Verhältnis zum eigenen Körper aus. Und wenn Respekt vor einem Amt an der Kleidung festgemacht wird, sagt das auch nur, dass sie auf Formalien achten und nicht auf das Amt oder gar den Menschen der dieses Amt bekleidet.
Und Ihr Cousin würde mich nur dann interessieren, wenn er mit ein Ticket schreiben würde oder wir beruflich ins Benehmen kämen. In beiden fällen wäre es mir wiederum recht egal, ob er nun eine kurze oder eine lange Hose tragen trüge.
Respekt vor einer Person hat etwas mit dieser zu tun und nicht mir einer nebesächlichen Frage.
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#59   Abu   19:19:26 | Dienstag, 6. September 2011
„Die Anbiederungsversuche der deutschen Kriechbischöfe sind so jämmerlich, daß die Angebiederten angewidert sind.“
Nichts, aber wirklich garnichts steht davon in dem Artikel.
Der Weihbischof hat der Bequemlichkeit den Vorzug gegeben, was seine Kleidung betrifft.
Das kann man kritisieren.
Aber Erfindungen und Gegeifer
–- das ist Stürmer-Niveau,
oder drunter …
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#58   Paul M.   19:15:00 | Dienstag, 6. September 2011
de Boer :
Weil Sie keinen Respekt vor Ämtern und Autoritäten kennen…
Sie sind wohl ganz heiss drauf, meinen Polizei-Cousin halb nackig zu sehen, was?
Phhhh…!
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#57   de Boer †   19:12:59 | Dienstag, 6. September 2011
#51 Paul M. Ein Bischof ist als genauso zu bewerten wie ein Polizist – interessant.
Ich finde jemanden der dem Wetter gemäß gekleidet ist überzeugender, als jemand er bei 30 Grad im Talar rumläuft.
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#56   Paul M.   19:12:30 | Dienstag, 6. September 2011
Jolanda:
Na dann, natürliche Auslese … ahahahahahahaa!
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#55   Jolanda   19:10:19 | Dienstag, 6. September 2011
Pardon bitte, Pöbel mit „b“ zu schreiben…, siehe mein Fehler #47
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Solche kath. Priester, in Zivil, wollen eben keine führenden und schützenden Hirten einer Herde mehr sein, sondern selbst ein zielloses Schaf. Da müssen sie aber aufpassen, daß sie nicht von den Wölfen gerissen werden.
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#54   Paul M.   19:07:39 | Dienstag, 6. September 2011
@ dämlicher „Gutmensch“ de Boer:
NEIN!
Mein Cousin bei der Polizei darf ja auch keine kurzen Hosen tragen, obwohl der ‘ne super Figur hat. Das wäre ungerecht! Zudem für einen Bischof total unwürdig…!
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#53   Jowaho13   19:07:17 | Dienstag, 6. September 2011
Was ist an diesem Bild auszusetzten?
Ihrt stellenweise einen kräftigen Knall!
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#52   de Boer †   19:01:37 | Dienstag, 6. September 2011
#43 r.ruhrgebietler Weil er wie, alle anderen im Hochsommer eine kurze Hose trug – was für ein bescheidener Gott, wenn er das nicht verstände… Laßt doch auch Bischöfe Menschen sein.
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#51   Paul M.   19:00:58 | Dienstag, 6. September 2011
@ Mister 11:
Weshalb hast Du in diesem Spot nicht mitgespielt?
Warst Du damals noch nicht im Model-Geschäft tätig?
Einen schönen Abend noch!
Tschö!
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#50   Jolanda   18:43:21 | Dienstag, 6. September 2011
@ #38 Simplicissimus
Wie blödsinnig doch Ihr Möchtegernwitz!
Wenn ich schreibe, daß ich durchaus auch Minirock und Röhrenjeans trage, aber gewußt wie und mit Stil, kommen Sie mit Ihrer vollkommen unpassenden Burka-Empfehlung daher! Auch vor Herumpöpeln und Beleidigen empfehle ich: erst Hirn einschalten!
–-----------------------------
@ Alle
Muttergottes Maria hilft immer!
www.st-josef-mgh-dn.de/…atrixtext%202006.pdf
Das hier beschriebene Dürener Gnadenbild hat sicherlich als Vorlage das Gnadenbild Maria Hilf von Lucas Cranach d. Ä.
de.wikipedia.org/…Gnadenbild_Mariahilf
und Cranach die byzantinischen Gottesmutter-Ikonen
de.wikipedia.org/wiki/Marienikone
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#49   Mister 11   18:26:03 | Dienstag, 6. September 2011
„#7 Tomás Dienstag, 6. September 2011 13:31:06
Vogel: Er trug ein Gewand. Wie heutzutage die katholischen Priester, das Soutane heißt.Modernisten dagegen, die keine Priester sind und es auch nicht seien wollen, laufen in Shorts oder Badehose herum.“
–------
Wenn schon kurze oder Badehose, dann bitte vorher die Figur in Form bringen!
Mein alter Model-Kollege Steve Morgan hat dazu einen Werbespot gedreht.
Lang ist es her.
www.gloria.tv/?media=6158
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#48   r.ruhrgebietler   18:23:02 | Dienstag, 6. September 2011
#44 Sie haben ihn nicht – neid ist ein schlechter berater!
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#47   bassman   18:15:32 | Dienstag, 6. September 2011
Klar, Ruhri, du hast den durchblick!
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#46   r.ruhrgebietler   18:01:21 | Dienstag, 6. September 2011
deiser kriecher“bischof“ wird sich sehr vor GottVater verantworten müssen!
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#45   Shadow1979 †   17:24:50 | Dienstag, 6. September 2011
„Die Anbiederungsversuche der deutschen Kriechbischöfe sind so jämmerlich, daß die Angebiederten angewidert sind“
Und wo ist der Zusammenhang zwischen diesem Satz und dem Artikel??? Es gibt wohl keinen und der Autor spiegelt seine Empfindungen auf die Jugendlichen.
Wenn das mal nicht eine fette Lüge ist und lügen soll man ja nicht hab Ich mal gehört ;-) aber wem sag Ich das hier!!!
Billige Masche aber die Jugendlichen wird es nicht interessieren denn so schlimm ist es nicht wahrscheinlich wird der Weihbischof ordentlich gepunktet haben indem er so wie die Jugendlichen den Weltjugendtag erlebte ohne jegliche Annehmlichkeiten.
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#44   kristall   17:20:40 | Dienstag, 6. September 2011
jolandas outfit hört sich gut an.
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#43   Grüner Ritter †   17:19:10 | Dienstag, 6. September 2011
Na, ob ein alter Mann im Kleid mehr Autorität ausstrahlt, als in Pfadfinderhosen ist auch Ansichtssache…
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#42   monens   17:13:32 | Dienstag, 6. September 2011
Schon gewusst?; Die priesterliche Kleidung ist keine blosse Uniformität; sie wurzelt viel tiefer; das Schwarz steht für die Trauer und den Verzicht; der Priester ist denn auch ein Fremder auf dieser Welt, er ist in der Fremde; sein Erbteil ist die Wahrheit Jesus Christus Selbst; weitere Kurzantworten auf oft gestellte Fragen;
www.razyboard.com/…07667-5824525-0.html
ein Hirte ist deshalb Hirte, damit er die Herde als erkennbarer Hirte führe; als Fortführer des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus Christus; als „zweiter Christus“;
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
nicht „mit der Zeit gehen“ ist des hw Priesters Pflicht und Aufgabe sondern die ihm anvertrauten Seelen als Hirte durch die vergängliche Zeit ins wahre Leben führen; der hl. Augustinus;

Die Zeit kommt aus der Zukunft, die nicht existiert, in die Gegenwart, die keine Dauer hat, und geht in die Vergangenheit, die aufgehört hat zu bestehen
+
Die Zeit wohnt in der Seele

www.razyboard.com/…07898-5865788-0.html
nicht „mit der Zeit“ den Verlockungen des bequemen breiten Weges erliegen sondern die uns geschenkte kurze irdische vergängliche Zeit dazu nutzen, um den schmalen beschwerlichen Weg einzuschlagen und unbeirrt weiter zu gehen
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
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#41   Simplicissimus   17:11:25 | Dienstag, 6. September 2011
Jolanda,
Ihre aufgezählte Anklamottierung war interessant,
aber ehrlich würde Ihnen die Burka nicht besser stehen ?
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#40   Jolanda   17:01:45 | Dienstag, 6. September 2011
@#36 Matthäus_1956
Und? Dann hurt er eben nicht herum usw.! Und trotzdem tarnt er sich, kleidet sich wie jedermann und nicht wie ein Gottesmann, er will also als Mann/Arbeiter Gottes nicht mehr erkennbar, sondern ein Jedermann sein.
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#39   Matthäus_1956   16:50:10 | Dienstag, 6. September 2011
Der Man hurt nicht, er säuft offenbar nicht, er frißt auf dem Bild nicht – er trägt Bermudashorts und einen Sonnenhut! Was ist daran interessant oder verwerflich?
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#38   Jolanda   16:43:25 | Dienstag, 6. September 2011
@#37 Matthäus_1956
Tja, warum nur wollen kath. Priester, hier ein Bischof, unbedingt sein wie jedermann???
Nicht mehr von Gott berufen, auserkoren, nicht mehr mit dem Himmel „verheiratet“ sein wollen. Sie tun alles, um wie Hinz und Kunz zu sein, sie huren herum, fressen und saufen, gehen in Freizeitkleidung getarnt shoppen, als würden sie sich schämen, Priester zu sein.
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#37   Matthäus_1956   16:37:34 | Dienstag, 6. September 2011
Ich kann die immense Bedeutung dieses Artikelchens noch nicht erfassen, auch die untenstehende Diskussion verwirrt mch eher, als dass sie mir weiterhilft. Worüber wird hier berichtet? Im Ernst? Kann nicht sein, ne?
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#36   Jolanda   16:35:52 | Dienstag, 6. September 2011
Je mehr Haut man zeigt, desto mehr Autorität verliert man.
Daher habe ich auch im Sommer wenigstens Viertelärmelchen am Kleid oder Shirt und knieumspielende Länge(italienische Länge), Ausschnitt nicht tiefer, als mit einer gedachten geraden Linie bis zu den Achseln. Minirock nie kürzer, als eine Handbreit über dem Knie und dann mit Strumpfhosen, ruhig auch ganz transparenten. Ja, und ich trage immernoch Röhrenjeans, dann muß das Shirt aber schlicht sein oder noch besser: weiße Bluse dazu.
Minirock und Dekolletee gehn gar nicht zusammen. Entweder tiefes Dekolletee und langer Rock oder Minirock und schlichtes Oberteil! Zu spärlicher Bekleidung niemals offenes Haar, sondern hochgesteckt! Je üppiger die Person, desto verhüllender die Kleidung. Das ist Stil!
Auch im Alltag gibt es nämlich einen Dresscode, den viele Mütter vergessen haben, wenn sie im Bordsteinschwalbenlook ihre Kinder von der Schule abholen.
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#35   sct   16:27:28 | Dienstag, 6. September 2011
Ich würde auch nie in kurzen Hosen in eine Kirche gehen!
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#34   clarissa colonia   15:41:44 | Dienstag, 6. September 2011
Nun, die Mehrheit der Männer würde Ihnen in Ihrer Theorie der Begierdeweckung in grenzenloser, selbstkritikunfähiger Überschätzung wohl alert zustimmen; ich aber halte es da mehr mit dem Augenscheinsbeweis, der in Ihrem Falle noch aussteht.
.
Und dieser lehrte mich, daß die meisten utriusque sexus, die meinten, sich textilfreie Präsentation leisten zu können, das aus äthetischen Gründen doch besser nicht getan hätten.
.
Doch auch der generalisierte Umkehrschluß scheint mir nicht zuzutreffen …
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#33   El Santo Padre   15:38:06 | Dienstag, 6. September 2011
Bei Männern mit Titten sind T-Shirts aus ästhetischen Gründen angebracht.
Auch hässliche Krautstampfer lösen keine erotischen Gefühle aus, eher Ekel.
Dazu muss man nicht mal katholisch sein…
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#32   Burgvogt   15:34:20 | Dienstag, 6. September 2011
clarissa ich würde auch sehr gerne mit entblösstem oberkörper einherschreiten da ich als ex heide noch immer ein anhänger der freien körperkultur bin.
der katholizismus hat mich aber gelehrt dass es schlecht ist beim anderen Geschlecht hohe Beegierden zu erwecken sodass ich nunmehr aus sozialverträglichen und seelenheilsgründen fast immer zum T shirt greife
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#31   clarissa colonia   15:28:35 | Dienstag, 6. September 2011
Nun, des Hinweises, daß Ihr „Holidayfeeling“ von entblößten männlichen Oberkörpern abhängt, hätte es nicht zwingend bedurft …
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#30   Simplicissimus   15:28:24 | Dienstag, 6. September 2011
Ich habe gerade mal schnell das Neue Testament
durchgelesen. Nirgendwo steht, dass Jesus jemals
in einer Turnhalle geschlafen hat; und Shorts hat
er auch nicht angehabt. Nie nicht !
Ein 3-faches Pfui Teufel den Bischöfen, die so was
verbrechen!!!
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#29   Burgvogt   15:21:10 | Dienstag, 6. September 2011
er könnte ja statt dem Strohhut eine Mitra aufsetzen.
Und dafür mit nacktem Oberkörper gehen.
So weiß man dass er ein Bischof ist und er hat besseres Holidayfeeling
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#28   Dumbledor   15:20:57 | Dienstag, 6. September 2011
Auch Priester haben Beine und selbst die schönste Frau ist an ihren Füssen zu Ende. Was wolltet ihr eigentlich sagen ?
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