Zirkuspferd Zollitsch hat die richtigen Pirouetten gedreht
Wenn es nach Erzbischof Robert Zollitsch ginge, würden die Ehebrecher eilig durchgewunken, wenn sie – wie es in Freiburg offenbar der Fall ist – in Legionenstärke Sonntag um Sonntag im Kirchenschiff mit den Füßen scharren und nach der Eucharistie verlangen.
(kreuz.net) „In Freiburg wird der Trank zum ewigen Leben gebraut.“
Das stellte der deutsche Kulturjournalist
Alexander Kissler am 5. September auf seinem Internet-Tagebuch fest.
Denn: „Ohne den Trank im Leibe könnte
der frohe Herr Erzbischof Robert Zollitsch nicht einmal denken, was er nun so herzig in der ‘Zeit’ aussprach.“
Mons. Zollitsch erklärte vor dem Kirchenkampf-Blatt, daß er es noch „zu meinen Lebzeiten“ erleben werde,
„daß wir in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen weiterkommen werden.“
Kissler schreibt dazu:
Wenn es nach Mons. Zollitsch ginge, würden die Ehebrecher eilig durchgewunken, „wenn sie – wie es in
Freiburg offenbar der Fall ist – in Legionenstärke Sonntag um Sonntag mit den Füßen scharren im Kirchenschiff
und nach der Eucharistie verlangen“.
Ist der wirklich Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz?
„Daß Erzbischof Zollitsch die römische Leitung, die zu vertreten er bestellt ist, mit solchen Improvisationen
schwer düpiert, drückt ihn nicht“ – kommt Kissler ins Sinnieren:
„Daß er Stimmungen die Stimme leiht
ohne Argument, ohne Theologie, auch nicht.“
Und: „Er wollte es einmal aussprechen, einfach so, der Tag
war schön, die Luft sehr lind.“
Kisslers Vermutung: „Las er recht und schlecht vom Blatte ab, das ihm
von interessierter Seite routiniert gereicht wurde?“
Der Journalist kann keine abschließende Antwort
auf diese Frage geben:
„Wir hören nur den singenden, wehenden, fliehenden Klang und staunen: Ist der
litaneiende Herr Zollitsch wirklich im Brotberuf Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz?“
Die Medienbosse
nennen ihn „mutig“
Kissler gesteht dem Freiburger Erzbischof zu, daß er sich mit dem ‘Zeit’-Gespräch
zumindest in die Herzen der Journalisten hineingesungen hat.
Denn: „Für einmal packte die ‘Frankfurter
Rundschau’ ihren antikirchlichen Furor in Watte, pries sanft und süß den »liebenswürdigen Vorsitzenden«
und »beharrlichen Bohrer dicker Bretter«.“
Die ‘Bild’-Zeitung erkor ihn gar zum „Gewinner des Tages“
und nannte ihn „mutig und gütig.“
Kissler kommentiert: „Applaus bekommt das Zirkuspferd, wenn es die
richtigen Pirouetten dreht.“
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108 Lesermeinungen
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GOLDENGEl Dass stimmt schon alles, aber wenn man seine Frau mehr hasst als Hitler, was soll man dann machen?
Scheidung ist meistens so eine Art Notwehr gegen eine völlig verblödete Frau. Natürlich ist Scheidung
illegitim und eine schwere Sünde und abzulehnen, aber ein bisschen Verständnis habe ich manchmal schon.
Frauen sollten wieder lernen ihren Ehemännern zu gehorchen, die Wohnung in Ordnung zu halten und auch
sonst mal die Klappe zu halten.
#109 Goldengel 14:56:20 | Donnerstag, 8. September 2011
Jeder Ehebruch ist eine große Sünde. Es ist die Zerstörung einer Familie und somit die Zerstörung
von Kinderseelen. Jedes Kind braucht ein sicheres Zuhause, auch wenn Eltern streiten – Streit bleibt bei
keinem Zusammensein aus, wo Menschen wohnen – doch die Scheidung ist die seelische Verwaisung des Kindes,
denn es ist der elterlichen Sicherheit, seines Elternhauses beraubt worden. . Wer nicht einsieht, was
eine Scheidung für ein Kind bedeutet, weiß nicht, wie Kinderseelen trauern können, was in ihnen vorgeht
und wie sich diese Kinder verstoßen fühlen. Wer sich von seinem Ehepartner/in trennt, der trennt sich
auch von seinen Kindern. Aber das kapieren die Leute nicht, weil diese dumm und egoistisch sind. . Kinder,
die aus geschiedenen Elternhaus kommen, haben oft selbst auch Scheidungen, weil diese keine andere Form
der Liebe kennen – außer die Zerstörung dessen, was Liebe ist. Sie haben es im Elternhaus eingelernt
bekommen – das Zerstören einer Familie ist für diese zur Normalität geworden, weil diese es sich falsch
eingelernt haben durch dumme Ehebrecher, welche somit die Seele des Kindes für immer ruiniert haben.
. Warum wissen das gerade alte Geistliche nicht? Haben die keine Wahrheit in sich, dass eine eheliche
Verbindung auch einen Sinn in sich trägt für die Kinder. . Wenn Werte wie „Ehe“ wertlos geworden sind –
warum sollte dann die nächste Verbindung des Ehebrechers noch einen Wert haben? . Wenn Werte wertlos
geworden sind, entwertet sich der Mensch selbst.
#108 Leo Miles 21:00:43 | Mittwoch, 7. September 2011
„Wenn es nach Erzbischof Robert Zollitsch ginge, würden die Ehebrecher eilig durchgewunken“ – Was ist von einem Satansknecht erster Güte auch anderes zu erwarten?
#101 Goldengel 15:11:44 | Mittwoch, 7. September 2011
Matthäus_1956, Das ist mir schon alles bewusst, auch wenn Sie mir dies mit viel Trotz hinschreiben. Dass
Menschen mit Lügen „wunderbar“ leben können, sieht man an vielen Patchworkleuten.
#100 Matthäus_1956 15:08:46 | Mittwoch, 7. September 2011
Wertes Engelchen, so schwierig sind die Inhalte, die Sie mir mitteilen wollen , doch nicht, ich verstehe Sie sehr wohl. Allerdings teile ich diese Inhalte nicht mit Ihnen. Wenn das für Sie ein Problem ist, tut mir das leid. Ich kann damit wunderbar leben.
#99 Goldengel 15:03:04 | Mittwoch, 7. September 2011
Matthäus_1956, Diese „Eindimensionalität“, wie Sie die Auswirkung eines Lebens gegen die göttliche
Vernunft zu bezeichnen belieben, ist leider auch im Jenseits mitinbegriffen. . Wissen Sie – der RKK soll
es ausschließlich um die „SEELE“ des Menschen gehen, und somit um einen Lebensweg, der einst das Paradies
beschreiten kann, also als Seele zu Gott zu gelangen. . Es ist Auftrag der RKK die Seelen zu Gott zu bringen
dadurch, dass diese den Leuten noch mitteilt, was Sünde ist und dass Sünde nicht zu Gott führt, auch
nicht die angebliche moderne Realität der Sünde des Ehebruchs. . Wer also als Geistlicher nicht mehr
weiß, dass eine Sünde einem das Paradies kosten kann, ist eigentlich kein Geistlicher der RKK mehr,
da dieser keine Ahnung davon hat, WARUM er eigentlich Priester geworden ist. . Der Priester, Bischof u.a
Geistliche sind ausschließlich nur darum da, um die Seele von den Sünden durch Einsicht zu befreien
und nicht den Sünder in der Sünde hängen zu lassen, damit dieser das Reich Gottes nicht sehen wird.
. Aber ich nehme an, dass Sie mir hier nicht folgen können.
#98 Matthäus_1956 14:55:29 | Mittwoch, 7. September 2011
Gold“engel“: Was ich meine, habe ich hier schon dargelegt, auch in ähnlichen Threads mit diesem Thema. Ich versuchte dabei, keine Eindimensionalität zuzulassen, mit der Sie und Ihre Mitstreiter hier arbeiten. Also ist es für mich hier abgeschlossen. o.k.?
#97 Goldengel 14:53:00 | Mittwoch, 7. September 2011
Matthäus_1956, Aber Sie meinen, dass Bischöfe die Lüge der Ehescheidung gefälligst mit Respekt behandeln
sollte? Ist so was nicht eher lächerlich für einen Geistlichen, wenn dieser die Sünden der Welt als
göttlich erachten möchte? .
#95 Matthäus_1956 14:46:19 | Mittwoch, 7. September 2011
Mingaer, sind Sie mit dem Bischof per Du? Wenn nicht, sollten Sie sich an Rang und Titel mit Namen halten. Minimax fragt, wann und wo das Strafverfahren sein wird, und ich schließe mich an: nach welchem Recht? Wie heißt der Richter? Sind Sie es selbst?
#93 Mingaer † 14:43:15 | Mittwoch, 7. September 2011
Matthäus_1956: Ich rechne nicht damit, dass der Bertl eine Reaktion zeigen wird. Wenn allerdings in Zukunft das Strafverfahren gegen ihn eröffnet wird, wird mein Hinweis sich sicher nicht strafmildernd für den Bertl auswirken.
#92 Matthäus_1956 14:40:04 | Mittwoch, 7. September 2011
Goldimaus, ich bin nicht ihr Bursche! Meine Meinung zum Thema habe ich bereits hier verbreitet, werde mich jetzt nicht wiederholen. Größenwahn ist es, wenn Mingaer seine bescheidenen Möglichkeiten derart überschätzt, dass er meint, er würde vom Bischof oder hier ernst genommen. Klar?
#91 Goldengel 14:35:48 | Mittwoch, 7. September 2011
Matthäus_1956, So, so – ist es nicht eher Größenwahn sich gegen die Gebote Gottes zu stellen als Ehebrecher
und zu meinen, dass man dann noch die Hl. Kommunion verdient hätte, wenn man seine Familie verlässt?
. Größenwahn der gottlosen Gesellschaft: Ehebruch – Scheidung – Patchworkhurerei – und dann noch den
Segen Gottes für so ein sinnloses Leben in Zerstörung zu wollen. DAS, Bursche, ist Größenwahn !
#88 Mingaer † 14:32:21 | Mittwoch, 7. September 2011
Mail an Zollitsch: Damit wir uns klar verstehen und Ihre Scheinjuristen weniger Arbeit haben, Sie wissen,
daß Sie ein Okkupant sind, keine katholische Bischofsweihe haben, einer satanischen Sekte vorstehen und
nach geltendem Reichsrecht mehrere Straftaten begannen haben. Sie haben die Wahl leise, still und heimlich
abzutreten und mit Ihrer Satansbrut die Diözese zu räumen oder sich mit dem Heiligen Römischen Reich
Deutscher Nation anzulegen. Lassen Sie mich Ihre Entscheidung wissen, damit ich Sie auf die Konsequenzen
und Ihre Zukunft vorbereiten kann.
#87 Goldengel 13:38:39 | Mittwoch, 7. September 2011
Wenn Werte wie „das heilige Sakrament der Ehe“ keiner Wertigkeit mehr unterliegen, hat sich so eine Handlung am Altar erledigt – denn wo keine Treue und keine wahre Liebe mehr gelebt oder empfunden werden kann, hat der Mensch ausschließlich seinen Trieb zur einzigen „Wertigkeit“ erhoben.
Wer unwürdig ißt und trinkt, der ißt und trinkt sich das Gericht… . gilt offenbar bei Zollitsch nicht
mehr, wenn er – in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen weiterkommen wollend -diesen Personen
offiziell ( inoffiziell geschieht das ja schon lange) das Himmelsbrot reichen will. . Was sollen Christen
mit solchen Bischöfen anfangen? Was mit Päpsten, die dagegen nicht einschreiten?
#80 widerlich † 23:32:39 | Dienstag, 6. September 2011
„ @ valen-tin einer so inhaltsleer wie der andere…“ Also die von kristall finde ich alles andere als
inhaltsleer. Seine Kommentare zeigen wohin Verblendung führt. Man wird richtig weich in der Birne, kann
nur noch stammelnd und lallend kommunizieren, zu bescheuert auch nur einen normalen und vernünftigen
Satz schreiben zu können. Die anderen Religionsfaschisten und Hobbymenschenverachter, sondern eben immer
die selben Phrasen ab, von daher hat das auch einen Inhalt, auch wenn er ich nur indirekt erschließt –
also hohles Gewäsch, das nur der Kompensation dient.
#75 valen-tin 22:59:02 | Dienstag, 6. September 2011
Im Gegentum. Sie haben es fast geschafft, dass ich mich jetzt erst recht mit Ihnen beschäftige. Sie sollten gewahr sein, dass ich, mit Unterstützung, Sie entlarven werde, obwohl Sie nicht mal zur „Puppe“ bzw. zum „Püppchen“ taugen. Näheres erfolgt NICHT über dieses Forum. Auch den HERRN Litfin aus Worms, der hier ab und zu mal mit grenzwertigen Artikeln auftaucht wird der garaus gemacht…
#73 valen-tin 22:41:37 | Dienstag, 6. September 2011
@catholic: Ich bin der Kreatur nicht dankbar, sie lehrt mich auch keine Geduld, eher im Gegentum. @ kristall:
Ich habe überhaupt kein Bedürfnis auf Verstänigung mit Ihnen. Ich hoffe nur, dass Sie erkennen, wann
das pferd, dass Sie reiten, to t ist… für sie speziell der link:www.muenster.de/…rgun/nuernberger.pdf
Nach wie vor freue ich mich auf einen inhaltsreichen Dialog mit Ihnen.
Lycobates #39 Ergänzend zu Ihrer richtigen Darstellung der päpstlichen Unfehlbarkeit ist festzustellen,
daß auch bei der Kanonisation der Papst von seiner Unfehlbarkeit gebraucht macht. Sollte der Razinger
den Wojtyla heilig sprechen, wäre diese Hanlung ein Beweis mehr, daß der Ratzinger kein Papst ist. Leider
ist in den traditionalistischen Kreisen die Meinung, daß ein Papst sei nur unfehlbar wenn er ein Dogma
feierlich definiert. Hinzu kommt nocht der Irrtum, man muß einem Papst nur gehorchen, wenn er etwas lehrt
oder entscheidet, was im Sinne der Tradition ist. Was im Sinne der Tradition ist, entscheidet der „Vorkoster“
Schmidberger.
#66 valen-tin 22:27:29 | Dienstag, 6. September 2011
Im Gegentum zu Ihnen, brauche ich keine „mami“ zum petzen. Es macht übrigens sogar Spass, sich mit Ihnen
geistig zu duellieren, da Sie unbewaffnet sind, hätte ich nicht gedacht.
#62 catholic 22:15:01 | Dienstag, 6. September 2011
Valentin, ihm ist das Himmelreich. Er ist schon lang enttarnt. Schenk im eine Valentinsblume. Ich mag
ihn, Grenzwertige sind mir lieber, als Verstockte und Erstarrte…
#61 valen-tin 22:09:37 | Dienstag, 6. September 2011
@ catholic: Das kann er auch nicht, selbst dazu ist er geistig nicht in der Lage. Allerdings sind einige seiner Äußerungen grenzwertig. Er sollte sich vorsehen, man ist schneller enttarnt, als man denkt.
#59 catholic 22:03:09 | Dienstag, 6. September 2011
Fall- nicht hin … unser kristall tut hier keiner Fliege und keiner Sau was zuleide … … Großzügig
ist die Toleranz zum Glitzernärrlein … . kristall, der kann dich mal …
#58 valen-tin 21:56:04 | Dienstag, 6. September 2011
@kristall Sie sind Ihres Namens unwürdig. Noch mehr Inhaltsleere als Sie hier verbreiten, geht eigentlich
nicht. Da wünschte ich mir fast. dass der mir verhasste Innenkomiker dieser Replik mit seiner Forderung
nach Klarnamen im Netz durch kommt.
#55 Siegfried 20:17:06 | Dienstag, 6. September 2011
Die Leine für das Zirkuspferd und die Peitsche schwingt weiter der Mainzer – Meister vom Stuhl – Lehmann,
sein Lehrherr. Als Zollitsch notgedrungen vom Lehrherrn das Amt übernommen hat, sagte er den Medien es
wird sich gegenüber seinem Vorgänger nichts ändern. Er sagte die Wahrheit. Nur der Vorgänger war kein
so großer Tolpatsch wie er.
#52 Pater Lingen 19:09:44 | Dienstag, 6. September 2011
„Somit wird auch die Fsspx bei ihrem blinden Fehltritt mit Rom das Römisch-katholisch-Sein verlieren.“
Die SSPX war nie katholisch. Sie ist nur eine der vielen V2-Spielarten: Unlogik pur! Zugegeben, der –
nach seinem eigenem Geständnis! – „saudumme“ Sedi Johannes Rothkranz „verteidigt“ die SSPX. Aber auch
die Rothkranz-Fieberträume sind bereits klar gewürdigt worden.
#51 karljosef 18:27:52 | Dienstag, 6. September 2011
Zollitsch soll als Vorsitzender der DBK zurücktreten. Er soll erst einen Konsenz herstellen und sich
erst dann äussern. Auch kann er alleine nichts ändern. Es ist ein Weltkirchenthema. Daher wäre still
sein angebracht.
#45 defendor 17:56:27 | Dienstag, 6. September 2011
Es wird vielfach das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes nicht ganz richtig dargelegt. Daher an dieser
Stelle die entscheidende Stelle des durch das 1. Vatikanische Konzil erlassenen Dogmas im Wortlaut mit
Hervorhebung für das im aktuellen Artikel Diskutierte…: – „ …Dass der römische Papst, wenn er vom
Lehrstuhle aus ( ex cathedra ) spricht, d.h., wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen
waltet und kraft seiner höchsten Apostolischen Amtsgewalt endgültig entscheidet, eine LEHRE über GLAUBEN
ODER SITTEN SEI VON DER GANZEN KIRCHE FESTZUHALTEN, er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im
heiligen Petrus verhiessen ist, sich jener UNFEHHLBARKEIT erfreuet, mit welcher der göttliche Erlöser
seine Kirche bei der endgültigen Bestimmung über eine Lehre in Sachen des Glaubens oder der Sitten ausgerüstet
haben wollte; und dass deshalb solche endgültigen Entscheidungen des römischen Papstes durch sich selber
nicht aber durch die Zustimmung der Kirche unabänderlich sind…“ – . Der Titel der ENZYKLIKA „Humanae
Vitae“: – „ENZYKLIKA PAPST PAULS VI. ÜBER DIE RECHTE ORDNUNG DER WEITERGABE MENSCHLICHEN LEBENS „Humanae
vitae“ 25. Juli 1968“ – . „über die RECHTE ORDNUNG der Weitergabe menschlichen Lebens“… die Enzyklika
„Humanae Vitae“ als VERBINDLICHE GLAUBENS- und SITTEN-Lehre der Heiligen Mutter Kirche…! . www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
Na, werter Lycobates, ob „Anarchie“ das Stichwort wäre, mit dem ich die gegenwärtigen Zustände exklusiv
in der Kirche charakterisierte, weiß ich nicht abschließend. . Da fielen mir spontan noch andere Vereine,
Vereinigungen, Grüppchen und Zirkel ein, die man mit mitdestens ebensogroßer Berechtigung mittels dieses
Attributs beschreiben könnte …
#2 gregorio magno „Dieser „Erbischof“ ist für die Römisch-Katholische Kirche nicht mehr tragbar. Genau
wie die meisten Bischöfe in Deutschland.“ Sie irren sich! Dieser Erzbischöf gehört nicht zur Römisch-Katholischen
Kirche! Genau wie die meisten Bischöfe! Somit wird auch die Fsspx bei ihrem blinden Fehltritt mit Rom
das Römisch-katholisch-Sein verlieren. (Zum Glück die „ „) #1 karljosef Zollitsch soll zurücktreten.
Von wem, von wo? Von der Konzilssekte? Diese Sekte ist für uns so nichtssagend wie die Adventisten in
der Golfküstenebene Amerikas. Doch eines ist ihnen gemeinsam: Die Gehässigkeit gegenüber der katholischen
Kirche; vorlagedienend Zollitsch und Genossen. Doch eine Hand wäscht die andere: „Dass der Pontifex auch
Freiburg besucht, gilt lt. Moderatoren als „Ausdruck der Anerkennung für die Arbeit von Zollitsch“. Vielleicht
macht Benedikt heimlich noch einen Abstecher nach Menzingen als Ausdruck der Anerkennung des baldigen
Miteinanderseins!
#40 Lycobates 17:08:42 | Dienstag, 6. September 2011
#38-37 „Ex cathedra „ spricht aber der Pontifex auch in seinen Enzykliken, also per ordentliches Lehramt,
wie Tomás zurecht betont, wenn (allerdings nur dann) er in diesen in Glaubens- und Sittenfragen eine
Lehre für die ganze Kirche verbindlich lehrt oder einen Irrtum verbindlich verurteilt (vgl. Papst Pius
XII. in Humani generis, AAS 42, p. 568). Die Ausübung der Unfehlbarkeit ist nicht an eine gewisse Form
oder Feierlichkeit gebunden. Es genügt mit Papst Pius XII. „data opera sententiam ferre de re hactenus
controversa“. Auch das ordentliche Lehramt der Bischöfe über den ganzen Erdkreis (etwa in ihren Katechismen,
die ex professo die Lehre der Kirche darlegen), als moralischer Konsens zu begreifen, in Einheit mit dem
Papst, ist unfehlbar, wie in jedem ordentlichen Traktat De Ecclesia nachzulesen ist. Irrtumslos sind auch
(mit Diekamp Katholische Dogmatik, Bd.1, mir vorliegend ed.1949, p. 70) die kirchlichen Gesetze, ob liturgisch
oder allgemein. An dieser Unfehlbarkeit des ordentlichen Lehramts scheitert selbstverständlich die Konzilssekte,
die in schillernder Anarchie immer mehr auseinanderfällt, und alleine dadurch bezeugt, Kirche Christi
nicht sein zu können.
Tomas, Sie sind ein imbeziler Infant. . Unfehlbarkeit, lesen Sie Pastor Aeternus, besitzen Lehrentscheidungen
des obersten Lehramtes nur, wenn der Pontifex ex cathedra spricht (DS 3074).
Ach, monendus, Enzykliken sind Meinungsäußerungen des obersten Lehramtes zu theologischen, moralischen
oder disziplinären Fragen, keine Dogmen. . Und, noch nicht einmal, als sogar katholische Fürsten für
Ihr Gebiet die Zustimmung zur Veröffentlichung tridentiner Konzilsdekrete verweigerten, ist die Schweizergarde
ausgerückt …
S.E. Zollitsch meint dass; „wir es zu seinen Lebzeiten erleben, daß wir in der Frage der wiederverheirateten
Geschiedenen weiterkommen werden.“; Ja, I.E. Zollitsch; „weiterkommen“ durch ihre Ablösung als „Vorsitzender
Bischofskonferenz!? ; das, welches vorgängige Mitbrüder im Bischofsamt „verbrochen“ haben ( „Königstein“
und „Mariatrost“ ) scheint in so mancher Hirtengesinnung verankert zu sein; www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
lässt die hl. Kirche diesen Eigeninterpreationen von päpstlichen Enzykliken weiter freien Lauf, so ist
es nur eine Frage der Zeit bis auch die gesamte Seilschaft der MÖRDERISCHEN Abtreibung an die „modernistischen“
Pforten klopft, um für „Verständnis“ für ihre „ganz humane“ ENDlösende MASSENVERNICHTUNG an ungeborenen
Kindern zu werben; www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html der hl. Ludwig Maria v. Montfort; „ …Wir
dürfen ferner die falschen Grundsätze der Welt weder glauben, noch ihnen folgen.; wir dürfen nicht
denken, reden und handeln wie die Weltkinder. Ihre Grundsätze sind so VERSCHIEDEN von der Lehre der Ewigen
Weisheit wie die NACHT VOM TAGE und DER TOD VOM LEBEN Prüft doch einmal deren Gesinnung und Worte: „
die alleinseligmachende hl. Kirche kennt keine „zeitgemässe Relativierung“ ihrer Lehre; www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
„ … die römische Leitung, die zu vertreten er bestellt ist … „ . Nun, hier irrt Kissler wohl. Der
freiburger Erzbischof ist als solcher Apostelnachfolger und als solcher Leiter einer Teilkirche der katholischen
Kirche. Die Diözesanbischöfe sind keineswegs die Hilfskapläne des apostolischen Stuhls. . Auch wenn
das die sog. „Altgläubigen“ in habituell beschränktem kapazitativem Vermögen gerne so hätten …
Ist der litaneiende Herr Zollitsch wirklich im Brotberuf Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz?
Mit Nichten Die Ausbleibende Kritik von Seiten der Deutschen Bischöfe beweist, dass der sich mit seinen
Kruden und Antikatholischen Thesen selbst überbietende „Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg“, den
Vorsitz eines Witzfiguren- Ensemble inne hat, dessen Krönung er selbst darstellt. Dem Zeitgeistigen Traumtanz
einiger 68er Bischöfe gehorchend müsste Robert Zollitsch von Freiburg“ demnächst auch in kurzen Hosen
seine nächsten Kruden und Antikatholischen Thesen in den Qualitätsfreien Medien zum besten geben. Wir
dürfen also gespannt sein, welche kleingeistigen Pirouetten zum Schaden unserer geliebten Heiligen Kirche
demnächst von „Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg“, als der ihm wie Lemminge folgenden Bischöfe
gedreht werden.
pornojäger #22 Christus hat nicht nur den Zölibat vorgelebt, sondern auch empfohlen. „Es gibt Menschen,
die sich der Ehe enthalten um des Himmelsreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse es“ (Mt 19,12).
Danach haben auch die Apostel, die, um Christus zu folgen, alles verlassen haben, also auch ihre Familien,
soweit sie verheiratet waren, gelebt (Mt. 19,29).
#29 marienkind 12:01:22 | Dienstag, 6. September 2011
#25 Jolanda >>Heilige Frauen des Mittelalters<< Ergänzend zu Ihrer Auflistung sei noch eine andere große
und vorbildliche Heilige der Jungfräulichkeit erwähnt: nämlich die Hl. Kaiserin Kunigunde (Gemahlin
von Kaiser Heinrich). Ihre Lebensgeschichte hier: www.heiligenlegenden.de/…/kunigunde/home.html
#26 Schalom 11:49:54 | Dienstag, 6. September 2011
Jolantha,, Danke für den wertvollen Nachhilfeunterricht. Die wenig emanzipierten Frauen, waren im Schutz
der Klöster angesiedelt. Zu Ihrer wirklichen Geschichte lesen Sie die Hetzreden frauenfeindlicher Mönche.
Danach sind auch Sie ein „Tor zur Hölle für den Mann.“ . Ich verabschiede mich jetzt, weil ich Arbeit
habe.
#25 Jolanda 11:42:26 | Dienstag, 6. September 2011
@#17 Schalom Sie haben gar keine Ahnung von wirklicher Geschichte! Denn, Frauen im gesamten Mittelalter
waren oft hochgebildet, Adelsfräulein, Klosterfrauen, Äbtissinnen, Handwerkerwitwen, die die „Firma“
ihres verstorbenen bzw. auf dem Schlachtfeld gefallenen Mannes leiteten. Ida von Herzfeld, Elisabeth von
Thüringen, Hildegard von Bingen, Uta von Naumburg, Katharina von Siena – die mir allerbekanntesten nur!
(Auch arme Töchter konnten in Klöstern Karriere machen.) Heilige Walburga www.kaiserin.de/heilige-walburga.php
Erst zum Ende des Mittelalters, mit Beginn der Neuzeit wurden Frauen verstärkt an den Herd od. auf die
Scheiterhaufen gedrängt, maßgeblich von den Protestanten. Adelheid von Burgund >>Im Jahre 1097 wird
Adelheid von Papst Urban II. heilig gesprochen. Bereits zuvor war sie vom Volk wegen ihrer Mildtätigkeit
verehrt worden. Der Gedenktag der Heiligen Adelheid ist der 16. Dezember, ihr Todestag. Ihr Grab in Selz
zieht bis zur Reformation zahlreiche Pilger an, mit dem Verschwinden ihrer Reliquien enden die Wallfahrten.
Dargestellt wird die Heilige Adelheid meist im fürstlichen Gewand mit Zepter u. Krone.<< Die Protestanten
warfen die Reliquien vieler Heiliger Frauen weg, um sie zu verdrängen.-- Das meiste, was der öffentlichkeitsgeile
Galilei verzapft haben soll, war schon Jahrhunderte zuvor bekannt, wurde schon lange an Klöstern gelehrt,
nicht mal sein berühmtes Fernrohr war von ihm, das hatte er Holländern abgekauft.
Gott hat den Geschlechtsakt erfunden. Gott kann geschlechtsaktlos leben und kann mit Geschlechtsakt leben,
denn wir sind alle seine Ebenbilder. Gott findet beide Varianten gut. Ein JA sei ein JA, ein NEIN ein
NEIN Gott „beruft“ doch die Männer zu Priestern, die anderen zu „Ehemännern“. HÖRT EINFACH AUF DEN
RUF DES LIEBEN GOTTES. Was gibt es für MÄNNER für berufliche Möglichkeiten innerhalb der Kirche, wenn
sie nicht für den ZÖLIBAT berufen sind, aber dennoch innerhalb der Kirche „Karrieremöglichkeiten“ haben
wollen. Darum gehts doch sicher vielen, oder nicht???? Wenns den Männern oder den Frauen ausschließlich
darum ginge, GOTT zu dienen, dann gäbe es doch den ganzen HICKhack, die ganzen Diskussionen nicht.
#23 Schalom 11:14:49 | Dienstag, 6. September 2011
Schon wieder so ein mittelalterlicher Spion. – Man muss sich etwas ausdenken, um zur Kommunion schreitende Homosexuelle festzustellen. Vielleicht so kritische Spione!
#22 pornojäger 2.0 11:14:34 | Dienstag, 6. September 2011
@Vogel: Der Pornojäger zum Zölibat: Die von Ihnen verlinkte Seite bietet einige Unwahrheiten. Christus
hat sich nicht explizit zum Zölibat geäussert. Aber ER hat ihn doch vorgelebt! Er hat sich eine jungfräuliche
Magd gewählt, um diese Welt zu betren. Der Pornojäger denkt, daß es viel deutlicher nun wirklich nicht
geht.
Der Zollitsch ist ja sowas von bekloppt, das er es noch nicht einmal merkt. Mit seiner Begründung dürften
auch in „Partnerschaft“ lebenden Homosexuellen zur Kommunion gehen. Der Verfall der deutschen Nationalkirche
findet seine Fortsetzung. Weiter so, Zollitsch und Kumpanen.
#17 Schalom 10:50:03 | Dienstag, 6. September 2011
Nach der Restauration ins Mittelalter, schaffen wir die moderne Technik ab, machen die Erde zur Scheibe
und den Frauen wird das lesen und Schreiben verboten. Nieder mit dem Modernismus, es lebe die Pest und
der Scheiterhaufen !
#16 Jolanda 10:47:12 | Dienstag, 6. September 2011
@#11 widerlich Welches historische Geschehen meinen Sie denn von anno 1423? Jedenfalls warfen die Protestanten
den Katholiken keinesfalls Mangel an Freude, Feiertagen, Festen usw. vor. Ein Teil der kath. Priesterschaft
war im Spätmittelalter längst verkommen, hielt sich Geliebte und Huren, lebte in Saus und Braus…,
in den Kathedralen und Kirchen wurden während(!) den Heiligen Messen Geschäfte angebahnt, auch mit Huren,
profane Waren verkauft, herumgeblödelt, Theater und Sketche gespielt, gestört und abgelenkt…
Was ich am liebsten mag: FRIEDEN was ich gar nicht mag: Streit so könnt ihr es in den Freundschaftsbüchern
der Kinder lesen und dies ist auch das Wichtigste im Leben – egal, welcher Religion usw. man angehört.
Übrigens hat JESUS 12 Apostel ausgewählt, die stehen für die 12 Stämme ISRAELS JESUS will also A L
L E VEREINT bei sich haben. Wir sollen andere Menschen auf Fehler hinweisen, aber nicht so hochmütig
sein.
#14 Schalom 10:38:36 | Dienstag, 6. September 2011
Hier wird wieder gehetzt, verdreht und die Römisch Katholische Kirche von ein paar verhinderten Restinquisitoren
madig gemacht. Anständige Katholiken haben jetzt anderes zu tun, als Tomas und ähnlichen Aussterbern
Beifall zu murmeln.
Dreht die UHR doch einfach mal zurück, um 50 Jahre und fangt von vorne an. Laßt euch von mir aus in
die ZEIT Eures Lieblingspapstes zurückbeamen, werdet Zeitreisende – aber dann auch mit allen Konsequenzen,
die diese ZEIT mit sich bringt.
#12 Jolanda 10:34:30 | Dienstag, 6. September 2011
Ich hätte auch noch allerhand zu verlangen in meinem Leben. Ob mir meine Wünsche gewährt werden, ob
meine Forderungen berechtigt sind? Fakt ist, man kann Ehebrecher und oder Geschiedene nicht gleich behandeln
wie ewig Treue. Man würde erstere und die sündige Handlung damit nur bestätigen bzw. verniedlichen,
nach, beispielsweise, 3 Jahren würde Barmherzigkeit gewährt…, das würde das Ehebrechen geradezu anfeuern
und die ewig Treuen verspotten.
#11 widerlich † 10:34:19 | Dienstag, 6. September 2011
Es ist auf jeden Fall der richtige Weg sich zu unbelehrbar, so konservativ, so radikal als möglich zu
verhalten und natürlich muss auch jeder Christ mindestens so leben wie ein katholischer Geistlicher im
Jahr 1423. Natürlich muss man auch auf der Stelle stehen bleiben, sich auf keinen Fall weiterentwickeln
und immer rückwärts gewandet denken. Wenn man das alles beherzigt ist man auf dem richtigen Weg irgendeine
Sekte unter ferner Liefen zu werden. Eine kleine religiöse Splittergruppe mit ein paar verblendeten Fanatikern
als Gläubige. Ihr hier seit auf dem besten Wege dahin… Danke,
Romulus #7 Zöllitsch hat keinen Fehler begangen. Er treibt die Zerstörung der (Rest)moral in der Konzilssekte
voran. Er testet sich langsam – sehr wahrscheinlich nach Absprache mit dem Ratzinger – voran. Sollte die
Reaktion gegen seinen Vorschlag sehr stark sein, wird er einen Rückzieher machen und behaupten, es war
alles nur ein Mißverständlnis.
#9 Graf von Galen 10:18:49 | Dienstag, 6. September 2011
Der THeologe, von dessen Blatt Erzbischof Zollitsch abgelesen hat, ist allem Anschein nach der Freiburger
Moraltheologe Schockenhoff, der gestern und heute seine kruden, falschen Thesen im Deutschlandfunk verbreiten
durften.