Kommunion an Ehebrecher
Zirkuspferd Zollitsch hat die richtigen Pirouetten gedreht
Wenn es nach Erzbischof Robert Zollitsch ginge, würden die Ehebrecher eilig durchgewunken, wenn sie – wie es in Freiburg offenbar der Fall ist – in Legionenstärke Sonntag um Sonntag im Kirchenschiff mit den Füßen scharren und nach der Eucharistie verlangen.
Erzbischof Zollitsch beim Ökumenischen Kirchentag im Mai 2010
Erzbischof Zollitsch beim Ökumenischen Kirchentag im Mai 2010
© Presse.Nordelbien, Flickr, CC
(kreuz.net) „In Freiburg wird der Trank zum ewigen Leben gebraut.“

Das stellte der deutsche Kulturjournalist Alexander Kissler am 5. September auf seinem Internet-Tagebuch fest.

Denn: „Ohne den Trank im Leibe könnte der frohe Herr Erzbischof Robert Zollitsch nicht einmal denken, was er nun so herzig in der ‘Zeit’ aussprach.“

Mons. Zollitsch erklärte vor dem Kirchenkampf-Blatt, daß er es noch „zu meinen Lebzeiten“ erleben werde, „daß wir in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen weiterkommen werden.“

Kissler schreibt dazu: Wenn es nach Mons. Zollitsch ginge, würden die Ehebrecher eilig durchgewunken, „wenn sie – wie es in Freiburg offenbar der Fall ist – in Legionenstärke Sonntag um Sonntag mit den Füßen scharren im Kirchenschiff und nach der Eucharistie verlangen“.

Ist der wirklich Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz?

„Daß Erzbischof Zollitsch die römische Leitung, die zu vertreten er bestellt ist, mit solchen Improvisationen schwer düpiert, drückt ihn nicht“ – kommt Kissler ins Sinnieren:

„Daß er Stimmungen die Stimme leiht ohne Argument, ohne Theologie, auch nicht.“

Und: „Er wollte es einmal aussprechen, einfach so, der Tag war schön, die Luft sehr lind.“

Kisslers Vermutung: „Las er recht und schlecht vom Blatte ab, das ihm von interessierter Seite routiniert gereicht wurde?“

Der Journalist kann keine abschließende Antwort auf diese Frage geben:

„Wir hören nur den singenden, wehenden, fliehenden Klang und staunen: Ist der litaneiende Herr Zollitsch wirklich im Brotberuf Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz?“

Die Medienbosse nennen ihn „mutig“

Kissler gesteht dem Freiburger Erzbischof zu, daß er sich mit dem ‘Zeit’-Gespräch zumindest in die Herzen der Journalisten hineingesungen hat.

Denn: „Für einmal packte die ‘Frankfurter Rundschau’ ihren antikirchlichen Furor in Watte, pries sanft und süß den »liebenswürdigen Vorsitzenden« und »beharrlichen Bohrer dicker Bretter«.“

Die ‘Bild’-Zeitung erkor ihn gar zum „Gewinner des Tages“ und nannte ihn „mutig und gütig.“

Kissler kommentiert: „Applaus bekommt das Zirkuspferd, wenn es die richtigen Pirouetten dreht.“
      
108 Lesermeinungen
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#110   RichardLöwenherz   01:55:35 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
GOLDENGEl
Dass stimmt schon alles, aber wenn man seine Frau mehr hasst als Hitler, was soll man dann machen? Scheidung ist meistens so eine Art Notwehr gegen eine völlig verblödete Frau. Natürlich ist Scheidung illegitim und eine schwere Sünde und abzulehnen, aber ein bisschen Verständnis habe ich manchmal schon. Frauen sollten wieder lernen ihren Ehemännern zu gehorchen, die Wohnung in Ordnung zu halten und auch sonst mal die Klappe zu halten.
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#109   Goldengel   14:56:20 | Donnerstag, 8. September 2011
Jeder Ehebruch ist eine große Sünde.
Es ist die Zerstörung einer Familie und somit die Zerstörung von Kinderseelen.
Jedes Kind braucht ein sicheres Zuhause, auch wenn Eltern streiten – Streit bleibt bei keinem Zusammensein aus, wo Menschen wohnen – doch die Scheidung ist die seelische Verwaisung des Kindes, denn es ist der elterlichen Sicherheit, seines Elternhauses beraubt worden.
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Wer nicht einsieht, was eine Scheidung für ein Kind bedeutet, weiß nicht, wie Kinderseelen trauern können, was in ihnen vorgeht und wie sich diese Kinder verstoßen fühlen. Wer sich von seinem Ehepartner/in trennt, der trennt sich auch von seinen Kindern. Aber das kapieren die Leute nicht, weil diese dumm und egoistisch sind.
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Kinder, die aus geschiedenen Elternhaus kommen, haben oft selbst auch Scheidungen, weil diese keine andere Form der Liebe kennen – außer die Zerstörung dessen, was Liebe ist. Sie haben es im Elternhaus eingelernt bekommen – das Zerstören einer Familie ist für diese zur Normalität geworden, weil diese es sich falsch eingelernt haben durch dumme Ehebrecher, welche somit die Seele des Kindes für immer ruiniert haben.
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Warum wissen das gerade alte Geistliche nicht?
Haben die keine Wahrheit in sich, dass eine eheliche Verbindung auch einen Sinn in sich trägt für die Kinder.
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Wenn Werte wie „Ehe“ wertlos geworden sind – warum sollte dann die nächste Verbindung des Ehebrechers noch einen Wert haben?
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Wenn Werte wertlos geworden sind, entwertet sich der Mensch selbst.
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#108   Leo Miles   21:00:43 | Mittwoch, 7. September 2011
„Wenn es nach Erzbischof Robert Zollitsch ginge, würden die Ehebrecher eilig durchgewunken“ – Was ist von einem Satansknecht erster Güte auch anderes zu erwarten?
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#107   Matthäus_1956   16:43:31 | Mittwoch, 7. September 2011
Ja sicher.
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#106   Goldengel   16:10:31 | Mittwoch, 7. September 2011
Matthäus_1956,
na also – wir haben ja doch was gemeinsam.
:-)
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#105   Matthäus_1956   15:56:15 | Mittwoch, 7. September 2011
… im Kopf. Im übrigen bin auch ich Katzenfreund (habe 3).
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#104   Goldengel   15:34:17 | Mittwoch, 7. September 2011
Matthäus_1956,
Nein, ich liebe Katzen.
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#103   Matthäus_1956   15:24:19 | Mittwoch, 7. September 2011
Goldi, Sie haben einen Vogel.
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#102   Eisbär Knut   15:16:41 | Mittwoch, 7. September 2011
Goldengel du lebst ja auch in einer Fantasiewelt, also nicht aufregen…
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#101   Goldengel   15:11:44 | Mittwoch, 7. September 2011
Matthäus_1956,
Das ist mir schon alles bewusst, auch wenn Sie mir dies mit viel Trotz hinschreiben.
Dass Menschen mit Lügen „wunderbar“ leben können, sieht man an vielen Patchworkleuten.
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#100   Matthäus_1956   15:08:46 | Mittwoch, 7. September 2011
Wertes Engelchen, so schwierig sind die Inhalte, die Sie mir mitteilen wollen , doch nicht, ich verstehe Sie sehr wohl. Allerdings teile ich diese Inhalte nicht mit Ihnen. Wenn das für Sie ein Problem ist, tut mir das leid. Ich kann damit wunderbar leben.
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#99   Goldengel   15:03:04 | Mittwoch, 7. September 2011
Matthäus_1956,
Diese „Eindimensionalität“, wie Sie die Auswirkung eines Lebens gegen die göttliche Vernunft zu bezeichnen belieben, ist leider auch im Jenseits mitinbegriffen.
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Wissen Sie – der RKK soll es ausschließlich um die „SEELE“ des Menschen gehen, und somit um einen Lebensweg, der einst das Paradies beschreiten kann, also als Seele zu Gott zu gelangen.
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Es ist Auftrag der RKK die Seelen zu Gott zu bringen dadurch, dass diese den Leuten noch mitteilt, was Sünde ist und dass Sünde nicht zu Gott führt, auch nicht die angebliche moderne Realität der Sünde des Ehebruchs.
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Wer also als Geistlicher nicht mehr weiß, dass eine Sünde einem das Paradies kosten kann, ist eigentlich kein Geistlicher der RKK mehr, da dieser keine Ahnung davon hat, WARUM er eigentlich Priester geworden ist.
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Der Priester, Bischof u.a Geistliche sind ausschließlich nur darum da, um die Seele von den Sünden durch Einsicht zu befreien und nicht den Sünder in der Sünde hängen zu lassen, damit dieser das Reich Gottes nicht sehen wird.
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Aber ich nehme an, dass Sie mir hier nicht folgen können.
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#98   Matthäus_1956   14:55:29 | Mittwoch, 7. September 2011
Gold“engel“: Was ich meine, habe ich hier schon dargelegt, auch in ähnlichen Threads mit diesem Thema. Ich versuchte dabei, keine Eindimensionalität zuzulassen, mit der Sie und Ihre Mitstreiter hier arbeiten. Also ist es für mich hier abgeschlossen. o.k.?
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#97   Goldengel   14:53:00 | Mittwoch, 7. September 2011
Matthäus_1956,
Aber Sie meinen, dass Bischöfe die Lüge der Ehescheidung gefälligst mit Respekt behandeln sollte?
Ist so was nicht eher lächerlich für einen Geistlichen, wenn dieser die Sünden der Welt als göttlich erachten möchte?
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#96   ErnstSchneider   14:47:58 | Mittwoch, 7. September 2011
Und ganz wichtig,wann und wo ist dieses Strafverfahren.Damit ich mir rechtzeitig Urlaub nehme.
Das möchte ich auf keinen Fall verpassen.
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#95   Matthäus_1956   14:46:19 | Mittwoch, 7. September 2011
Mingaer, sind Sie mit dem Bischof per Du? Wenn nicht, sollten Sie sich an Rang und Titel mit Namen halten. Minimax fragt, wann und wo das Strafverfahren sein wird, und ich schließe mich an: nach welchem Recht? Wie heißt der Richter? Sind Sie es selbst?
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#94   Minimax   14:44:21 | Mittwoch, 7. September 2011
Wann und wo wird das denn sein, das Strafverfahren?
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#93   Mingaer †   14:43:15 | Mittwoch, 7. September 2011
Matthäus_1956: Ich rechne nicht damit, dass der Bertl eine Reaktion zeigen wird. Wenn allerdings in Zukunft das Strafverfahren gegen ihn eröffnet wird, wird mein Hinweis sich sicher nicht strafmildernd für den Bertl auswirken.
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#92   Matthäus_1956   14:40:04 | Mittwoch, 7. September 2011
Goldimaus, ich bin nicht ihr Bursche! Meine Meinung zum Thema habe ich bereits hier verbreitet, werde mich jetzt nicht wiederholen. Größenwahn ist es, wenn Mingaer seine bescheidenen Möglichkeiten derart überschätzt, dass er meint, er würde vom Bischof oder hier ernst genommen. Klar?
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#91   Goldengel   14:35:48 | Mittwoch, 7. September 2011
Matthäus_1956,
So, so – ist es nicht eher Größenwahn sich gegen die Gebote Gottes zu stellen als Ehebrecher und zu meinen, dass man dann noch die Hl. Kommunion verdient hätte, wenn man seine Familie verlässt?
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Größenwahn der gottlosen Gesellschaft:
Ehebruch – Scheidung – Patchworkhurerei – und dann noch den Segen Gottes für so ein sinnloses Leben in Zerstörung zu wollen.
DAS, Bursche, ist Größenwahn !
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#90   Matthäus_1956   14:33:59 | Mittwoch, 7. September 2011
Das ist jetzt der komplette Größenwahn beim lieben Herrn/Frau Mingaer. Unfassbar, aber auch unfassbar lustig…
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#89   ErnstSchneider   14:33:45 | Mittwoch, 7. September 2011
Na Migaer
Auf die Antwort von Zollitsch bin ich aber auch gespannt.Falls er vor lauter Lachen dazu kommen sollte.
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#88   Mingaer †   14:32:21 | Mittwoch, 7. September 2011
Mail an Zollitsch:
Damit wir uns klar verstehen und Ihre Scheinjuristen weniger Arbeit haben, Sie wissen, daß Sie ein Okkupant sind, keine katholische Bischofsweihe haben, einer satanischen Sekte vorstehen und nach geltendem Reichsrecht mehrere Straftaten begannen haben. Sie haben die Wahl leise, still und heimlich abzutreten und mit Ihrer Satansbrut die Diözese zu räumen oder sich mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation anzulegen. Lassen Sie mich Ihre Entscheidung wissen, damit ich Sie auf die Konsequenzen und Ihre Zukunft vorbereiten kann.
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#87   Goldengel   13:38:39 | Mittwoch, 7. September 2011
Wenn Werte wie „das heilige Sakrament der Ehe“ keiner Wertigkeit mehr unterliegen, hat sich so eine Handlung am Altar erledigt – denn wo keine Treue und keine wahre Liebe mehr gelebt oder empfunden werden kann, hat der Mensch ausschließlich seinen Trieb zur einzigen „Wertigkeit“ erhoben.
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#85   Vineta   01:50:56 | Mittwoch, 7. September 2011
Wer unwürdig ißt und trinkt, der ißt und trinkt sich das Gericht…
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gilt offenbar bei Zollitsch nicht mehr, wenn er – in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen weiterkommen wollend -diesen Personen offiziell ( inoffiziell geschieht das ja schon lange) das Himmelsbrot reichen will.
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Was sollen Christen mit solchen Bischöfen anfangen?
Was mit Päpsten, die dagegen nicht einschreiten?
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#84   catholic   00:10:21 | Mittwoch, 7. September 2011
Ich bin in Sorge um Deinen Gesundheitszustand? – Glasmännla.
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Schlaf gut !
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#83   kristall   00:05:57 | Mittwoch, 7. September 2011
habe ich dich gefragt !!?? @ hahaha
katalog
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#82   catholic   00:01:23 | Mittwoch, 7. September 2011
kristall, jetzt hängst du immer noch hier herum.
Hast du nicht schon die Genickstarre? –
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#81   kristall   23:55:40 | Dienstag, 6. September 2011
widerlicher !!!! ja was denn nun !!?? @ hahaha
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#80   widerlich †   23:32:39 | Dienstag, 6. September 2011
„ @ valen-tin einer so inhaltsleer wie der andere…“
Also die von kristall finde ich alles andere als inhaltsleer.
Seine Kommentare zeigen wohin Verblendung führt. Man wird richtig weich in der Birne, kann nur noch stammelnd und lallend kommunizieren, zu bescheuert auch nur einen normalen und vernünftigen Satz schreiben zu können.
Die anderen Religionsfaschisten und Hobbymenschenverachter, sondern eben immer die selben Phrasen ab, von daher hat das auch einen Inhalt, auch wenn er ich nur indirekt erschließt – also hohles Gewäsch, das nur der Kompensation dient.
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#79   kristall   23:19:08 | Dienstag, 6. September 2011
9892 kommentare du lustiger valentin !!!! @ hahaha
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#78   catholic   23:18:50 | Dienstag, 6. September 2011
vaelen-tin , Irgendwie muss er doch sein zerbrechliches Dasein verbringen …
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#77   valen-tin   23:15:29 | Dienstag, 6. September 2011
Respekt, 9891 Kommentare in bummelig 17 Monden, einer so inhaltsleer wie der andere…
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#76   kristall   23:02:48 | Dienstag, 6. September 2011
beschäftige dich mit den lustigen katalog ! deinen genoßen !!!! valentin @ hahaha
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#75   valen-tin   22:59:02 | Dienstag, 6. September 2011
Im Gegentum. Sie haben es fast geschafft, dass ich mich jetzt erst recht mit Ihnen beschäftige. Sie sollten gewahr sein, dass ich, mit Unterstützung, Sie entlarven werde, obwohl Sie nicht mal zur „Puppe“ bzw. zum „Püppchen“ taugen. Näheres erfolgt NICHT über dieses Forum. Auch den HERRN Litfin aus Worms, der hier ab und zu mal mit grenzwertigen Artikeln auftaucht wird der garaus gemacht…
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#74   kristall   22:46:15 | Dienstag, 6. September 2011
mach die fliege !!!! valentin @ hahaha
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#73   valen-tin   22:41:37 | Dienstag, 6. September 2011
@catholic: Ich bin der Kreatur nicht dankbar, sie lehrt mich auch keine Geduld, eher im Gegentum.
@ kristall: Ich habe überhaupt kein Bedürfnis auf Verstänigung mit Ihnen. Ich hoffe nur, dass Sie erkennen, wann das pferd, dass Sie reiten, to t ist… für sie speziell der link:www.muenster.de/…rgun/nuernberger.pdf
Nach wie vor freue ich mich auf einen inhaltsreichen Dialog mit Ihnen.
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#72   catholic   22:40:23 | Dienstag, 6. September 2011
Habemus Papam, Benedikt XVI. Laus tibi Christi !
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#71   kristall   22:37:28 | Dienstag, 6. September 2011
wo ist er denn hin !!?? der valentin @ hahaha
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#70   Antonio Michele Ghislieri   22:32:54 | Dienstag, 6. September 2011
@valen-tin
Ignorant sind doch Sie!
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#69   Tomás   22:30:44 | Dienstag, 6. September 2011
Lycobates
#39
Ergänzend zu Ihrer richtigen Darstellung der päpstlichen Unfehlbarkeit ist festzustellen, daß auch bei der Kanonisation der Papst von seiner Unfehlbarkeit gebraucht macht. Sollte der Razinger den Wojtyla heilig sprechen, wäre diese Hanlung ein Beweis mehr, daß der Ratzinger kein Papst ist.
Leider ist in den traditionalistischen Kreisen die Meinung, daß ein Papst sei nur unfehlbar wenn er ein Dogma feierlich definiert. Hinzu kommt nocht der Irrtum, man muß einem Papst nur gehorchen, wenn er etwas lehrt oder entscheidet, was im Sinne der Tradition ist. Was im Sinne der Tradition ist, entscheidet der „Vorkoster“ Schmidberger.
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#68   kristall   22:29:35 | Dienstag, 6. September 2011
du hast recht ! nicht einmal so hast du eine chance @ hahaha valentin
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#67   catholic   22:28:16 | Dienstag, 6. September 2011
Seien wir der Kreatur dankbar, sie lehrt und Geduld …
Auch kristall hat seine Lebensgeschichte…
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#66   valen-tin   22:27:29 | Dienstag, 6. September 2011
Im Gegentum zu Ihnen, brauche ich keine „mami“ zum petzen.
Es macht übrigens sogar Spass, sich mit Ihnen geistig zu duellieren, da Sie unbewaffnet sind, hätte ich nicht gedacht.
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#65   kristall   22:21:36 | Dienstag, 6. September 2011
valentin ! die hutschnur !? lass sie ruhig platzen !!!! @ hahaha
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#64   valen-tin   22:19:47 | Dienstag, 6. September 2011
@ catholic:
Manchmal kann ich ja derartige Kreaturen ignorieren, aber ab und zu platzt mir mal die Hutschnur ob solcher IGNORANZ.
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#63   kristall   22:17:22 | Dienstag, 6. September 2011
valentin ! du kleiner komiker geh zu mami petzen @ hahaha
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#62   catholic   22:15:01 | Dienstag, 6. September 2011
Valentin, ihm ist das Himmelreich.
Er ist schon lang enttarnt.
Schenk im eine Valentinsblume.
Ich mag ihn, Grenzwertige sind mir lieber, als Verstockte und Erstarrte…
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#61   valen-tin   22:09:37 | Dienstag, 6. September 2011
@ catholic: Das kann er auch nicht, selbst dazu ist er geistig nicht in der Lage. Allerdings sind einige seiner Äußerungen grenzwertig. Er sollte sich vorsehen, man ist schneller enttarnt, als man denkt.
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#60   kristall   22:05:39 | Dienstag, 6. September 2011
valentin,bist du der dämliche innenkomiker !!?? @ hahaha
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#59   catholic   22:03:09 | Dienstag, 6. September 2011
Fall- nicht hin … unser kristall tut hier keiner Fliege und keiner Sau was zuleide …

Großzügig ist die Toleranz zum Glitzernärrlein …
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kristall, der kann dich mal …
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#58   valen-tin   21:56:04 | Dienstag, 6. September 2011
@kristall
Sie sind Ihres Namens unwürdig. Noch mehr Inhaltsleere als Sie hier verbreiten, geht eigentlich nicht. Da wünschte ich mir fast. dass der mir verhasste Innenkomiker dieser Replik mit seiner Forderung nach Klarnamen im Netz durch kommt.
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#57   catholic   21:00:42 | Dienstag, 6. September 2011
Na, dann bewerben Sie sich mal, Ruhrgebietler mit Lebenslauf und Zeugnissen …
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#56   r.ruhrgebietler   20:56:13 | Dienstag, 6. September 2011
#54 – es ist so schwer gutes personal zu finden…
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#55   Siegfried   20:17:06 | Dienstag, 6. September 2011
Die Leine für das Zirkuspferd und die Peitsche schwingt weiter der Mainzer – Meister vom Stuhl – Lehmann, sein Lehrherr.
Als Zollitsch notgedrungen vom Lehrherrn das Amt übernommen hat, sagte er den Medien es wird sich gegenüber seinem Vorgänger nichts ändern.
Er sagte die Wahrheit. Nur der Vorgänger war kein so großer Tolpatsch wie er.
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#54   Humbelina   20:17:02 | Dienstag, 6. September 2011
Lingen, besuchen Sie doch einmal ein Seminar „Gemeindeaufbau“. Das kann sehr einträglich sein.
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#53   r.ruhrgebietler   19:30:30 | Dienstag, 6. September 2011
ach lingen,
könne sie beurteilen wer oder was katholisch ist? NEIN!
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#52   Pater Lingen   19:09:44 | Dienstag, 6. September 2011
„Somit wird auch die Fsspx bei ihrem blinden Fehltritt mit Rom das Römisch-katholisch-Sein verlieren.“
Die SSPX war nie katholisch. Sie ist nur eine der vielen V2-Spielarten: Unlogik pur!
Zugegeben, der – nach seinem eigenem Geständnis! – „saudumme“ Sedi Johannes Rothkranz „verteidigt“ die SSPX. Aber auch die Rothkranz-Fieberträume sind bereits klar gewürdigt worden.
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#51   karljosef   18:27:52 | Dienstag, 6. September 2011
Zollitsch soll als Vorsitzender der DBK zurücktreten. Er soll erst einen Konsenz herstellen und sich erst dann äussern.
Auch kann er alleine nichts ändern. Es ist ein Weltkirchenthema. Daher wäre still sein angebracht.
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#50   kristall   18:26:26 | Dienstag, 6. September 2011
wer wem wann wo !!?? ruhri @ hahaha
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#49   r.ruhrgebietler   18:23:46 | Dienstag, 6. September 2011
z.b zur Missionierung des kristall
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#48   kristall   18:08:43 | Dienstag, 6. September 2011
alles yup !? oder was !? ruhri @ hahaha
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#47   r.ruhrgebietler   18:07:06 | Dienstag, 6. September 2011
#44 – yup, so ist es! Gott segne Sie, Defendor! Gemeinsam in die Schlacht der kämpfenden Kirche Jesu Christi!
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#46   kristall   17:58:06 | Dienstag, 6. September 2011
ruhe
ruhr
kranker @
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#45   defendor   17:56:27 | Dienstag, 6. September 2011
Es wird vielfach das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes nicht ganz richtig dargelegt.
Daher an dieser Stelle die entscheidende Stelle des durch das
1. Vatikanische Konzil erlassenen Dogmas im Wortlaut mit Hervorhebung für das im aktuellen Artikel Diskutierte…:

„ …Dass der römische Papst, wenn er
vom Lehrstuhle aus ( ex cathedra ) spricht,
d.h., wenn er seines Amtes als Hirt und Lehrer aller Christen waltet und kraft seiner höchsten Apostolischen Amtsgewalt endgültig entscheidet,
eine LEHRE über GLAUBEN ODER SITTEN SEI VON DER GANZEN KIRCHE FESTZUHALTEN, er auf Grund des göttlichen Beistandes, der ihm im heiligen Petrus verhiessen ist,
sich jener UNFEHHLBARKEIT erfreuet, mit
welcher der göttliche Erlöser seine Kirche bei der endgültigen Bestimmung über eine Lehre in Sachen des Glaubens oder der Sitten
ausgerüstet haben wollte;
und dass deshalb solche endgültigen Entscheidungen des römischen Papstes durch sich selber nicht aber durch die Zustimmung der Kirche
unabänderlich sind…“

.
Der Titel der ENZYKLIKA „Humanae Vitae“:

„ENZYKLIKA PAPST PAULS VI.
ÜBER DIE RECHTE ORDNUNG DER WEITERGABE MENSCHLICHEN LEBENS
„Humanae vitae“
25. Juli 1968“

.
„über die RECHTE ORDNUNG der Weitergabe menschlichen Lebens“…
die Enzyklika „Humanae Vitae“ als VERBINDLICHE GLAUBENS- und SITTEN-Lehre der Heiligen Mutter Kirche…!
.
www.pater-pio.de/content/index.php?id=409
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#44   r.ruhrgebietler   17:55:33 | Dienstag, 6. September 2011
#42 – hat ihnen die sonne die einzige zelle hirn verdörrt?
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#43   kristall   17:43:25 | Dienstag, 6. September 2011
hallo,clarisse ! hat dir heute die sonne recht !? auf deinen kopf gescheint !!?? @ hahaha
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#42   clarissa colonia   17:41:12 | Dienstag, 6. September 2011
Na, werter Lycobates, ob „Anarchie“ das Stichwort wäre, mit dem ich die gegenwärtigen Zustände exklusiv in der Kirche charakterisierte, weiß ich nicht abschließend.
.
Da fielen mir spontan noch andere Vereine, Vereinigungen, Grüppchen und Zirkel ein, die man mit mitdestens ebensogroßer Berechtigung mittels dieses Attributs beschreiben könnte …
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#41   Sinah   17:20:44 | Dienstag, 6. September 2011
#2 gregorio magno „Dieser „Erbischof“ ist für die Römisch-Katholische Kirche nicht mehr tragbar. Genau wie die meisten Bischöfe in Deutschland.“
Sie irren sich! Dieser Erzbischöf gehört nicht zur Römisch-Katholischen Kirche! Genau wie die meisten Bischöfe! Somit wird auch die Fsspx bei ihrem blinden Fehltritt mit Rom das Römisch-katholisch-Sein verlieren.
(Zum Glück die „ „)
#1 karljosef
Zollitsch soll zurücktreten.
Von wem, von wo? Von der Konzilssekte? Diese Sekte ist für uns so nichtssagend wie die Adventisten in der Golfküstenebene Amerikas. Doch eines ist ihnen gemeinsam: Die Gehässigkeit gegenüber der katholischen Kirche; vorlagedienend Zollitsch und Genossen.
Doch eine Hand wäscht die andere: „Dass der Pontifex auch Freiburg besucht, gilt lt. Moderatoren als „Ausdruck der Anerkennung für die Arbeit von Zollitsch“. Vielleicht macht Benedikt heimlich noch einen Abstecher nach Menzingen als Ausdruck der Anerkennung des baldigen Miteinanderseins!
Redaktion benachrichtigen
#40   Lycobates   17:08:42 | Dienstag, 6. September 2011
#38-37
„Ex cathedra „ spricht aber der Pontifex auch in seinen Enzykliken, also per ordentliches Lehramt, wie Tomás zurecht betont, wenn (allerdings nur dann) er in diesen in Glaubens- und Sittenfragen eine Lehre für die ganze Kirche verbindlich lehrt oder einen Irrtum verbindlich verurteilt (vgl. Papst Pius XII. in Humani generis, AAS 42, p. 568).
Die Ausübung der Unfehlbarkeit ist nicht an eine gewisse Form oder Feierlichkeit gebunden. Es genügt mit Papst Pius XII. „data opera sententiam ferre de re hactenus controversa“.
Auch das ordentliche Lehramt der Bischöfe über den ganzen Erdkreis (etwa in ihren Katechismen, die ex professo die Lehre der Kirche darlegen), als moralischer Konsens zu begreifen, in Einheit mit dem Papst, ist unfehlbar, wie in jedem ordentlichen Traktat De Ecclesia nachzulesen ist.
Irrtumslos sind auch (mit Diekamp Katholische Dogmatik, Bd.1, mir vorliegend ed.1949, p. 70) die kirchlichen Gesetze, ob liturgisch oder allgemein.
An dieser Unfehlbarkeit des ordentlichen Lehramts scheitert selbstverständlich die Konzilssekte, die in schillernder Anarchie immer mehr auseinanderfällt, und alleine dadurch bezeugt, Kirche Christi nicht sein zu können.
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#39   Humbelina   17:06:05 | Dienstag, 6. September 2011
Wenn eine Enzyklika im Einklang mit der Tradition steht, dann ist sie unfehlbar wahr.
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#38   clarissa colonia   16:41:43 | Dienstag, 6. September 2011
Tomas, Sie sind ein imbeziler Infant.
.
Unfehlbarkeit, lesen Sie Pastor Aeternus, besitzen Lehrentscheidungen des obersten Lehramtes nur, wenn der Pontifex ex cathedra spricht (DS 3074).
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#37   Tomás   16:31:54 | Dienstag, 6. September 2011
clarissa colonia
#36 Nicht nur das außerordentliche Lehramt der Kirche, sondern auch das ordentliche, dazu gehören die Enzykliken, ist unfehlbar.
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#36   clarissa colonia   14:59:15 | Dienstag, 6. September 2011
Ach, monendus, Enzykliken sind Meinungsäußerungen des obersten Lehramtes zu theologischen, moralischen oder disziplinären Fragen, keine Dogmen.
.
Und, noch nicht einmal, als sogar katholische Fürsten für Ihr Gebiet die Zustimmung zur Veröffentlichung tridentiner Konzilsdekrete verweigerten, ist die Schweizergarde ausgerückt …
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#35   monens   14:51:18 | Dienstag, 6. September 2011
S.E. Zollitsch meint dass;
„wir es zu seinen Lebzeiten erleben, daß wir in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen weiterkommen werden.“;
Ja, I.E. Zollitsch; „weiterkommen“ durch ihre Ablösung als „Vorsitzender Bischofskonferenz!? ; das, welches vorgängige Mitbrüder im Bischofsamt „verbrochen“ haben ( „Königstein“ und „Mariatrost“ ) scheint in so mancher Hirtengesinnung verankert zu sein;
www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
lässt die hl. Kirche diesen Eigeninterpreationen von päpstlichen Enzykliken weiter freien Lauf, so ist es nur eine Frage der Zeit bis auch die gesamte Seilschaft der MÖRDERISCHEN Abtreibung an die „modernistischen“ Pforten klopft, um für „Verständnis“ für ihre „ganz humane“ ENDlösende MASSENVERNICHTUNG an ungeborenen Kindern zu werben;
www.razyboard.com/…07697-6095359-0.html
der hl. Ludwig Maria v. Montfort;

…Wir dürfen ferner die falschen Grundsätze der Welt weder glauben, noch ihnen folgen.;
wir dürfen nicht denken, reden und handeln wie die Weltkinder.
Ihre Grundsätze sind so
VERSCHIEDEN von der Lehre der Ewigen Weisheit
wie die NACHT VOM TAGE und DER TOD VOM LEBEN
Prüft doch einmal deren Gesinnung und Worte:

die alleinseligmachende hl. Kirche kennt keine „zeitgemässe Relativierung“ ihrer Lehre;
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
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#34   clarissa colonia   14:42:58 | Dienstag, 6. September 2011
„ … die römische Leitung, die zu vertreten er bestellt ist … „
.
Nun, hier irrt Kissler wohl. Der freiburger Erzbischof ist als solcher Apostelnachfolger und als solcher Leiter einer Teilkirche der katholischen Kirche. Die Diözesanbischöfe sind keineswegs die Hilfskapläne des apostolischen Stuhls.
.
Auch wenn das die sog. „Altgläubigen“ in habituell beschränktem kapazitativem Vermögen gerne so hätten …
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#33   matt   14:04:58 | Dienstag, 6. September 2011
Aber ich meine der Zollitsch macht das schon richtig … und ihr Tradis könnts ruhig eure zornigen Pirouetten drehen.
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#31   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   13:41:22 | Dienstag, 6. September 2011
Ist der litaneiende Herr Zollitsch wirklich im Brotberuf Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz?
Mit Nichten
Die Ausbleibende Kritik von Seiten der Deutschen Bischöfe beweist, dass der
sich mit seinen Kruden und Antikatholischen Thesen selbst überbietende „Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg“, den Vorsitz eines Witzfiguren- Ensemble inne hat,
dessen Krönung er selbst darstellt.
Dem Zeitgeistigen Traumtanz einiger 68er Bischöfe gehorchend müsste
Robert Zollitsch von Freiburg“ demnächst auch in kurzen Hosen seine nächsten
Kruden und Antikatholischen Thesen in den Qualitätsfreien Medien zum besten geben.
Wir dürfen also gespannt sein, welche kleingeistigen Pirouetten zum Schaden unserer geliebten Heiligen Kirche demnächst von „Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg“, als der ihm wie Lemminge folgenden Bischöfe gedreht werden.
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#30   Tomás   12:10:51 | Dienstag, 6. September 2011
pornojäger
#22
Christus hat nicht nur den Zölibat vorgelebt, sondern auch empfohlen. „Es gibt Menschen, die sich der Ehe enthalten um des Himmelsreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse es“ (Mt 19,12). Danach haben auch die Apostel, die, um Christus zu folgen, alles verlassen haben, also auch ihre Familien, soweit sie verheiratet waren, gelebt (Mt. 19,29).
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#29   marienkind   12:01:22 | Dienstag, 6. September 2011
#25 Jolanda
>>Heilige Frauen des Mittelalters<<
Ergänzend zu Ihrer Auflistung sei noch eine andere große und vorbildliche Heilige der Jungfräulichkeit erwähnt: nämlich die Hl. Kaiserin Kunigunde (Gemahlin von Kaiser Heinrich). Ihre Lebensgeschichte hier:
www.heiligenlegenden.de/…/kunigunde/home.html
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#28   Schalom   11:54:09 | Dienstag, 6. September 2011
Halt mich nicht immer auf, Brennglas!
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#27   kristall   11:51:22 | Dienstag, 6. September 2011
fang endlich an mit der arbeit !!!!
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#26   Schalom   11:49:54 | Dienstag, 6. September 2011
Jolantha,, Danke für den wertvollen Nachhilfeunterricht.
Die wenig emanzipierten Frauen, waren im Schutz der Klöster angesiedelt.
Zu Ihrer wirklichen Geschichte lesen Sie die Hetzreden frauenfeindlicher Mönche.
Danach sind auch Sie ein „Tor zur Hölle für den Mann.“
.
Ich verabschiede mich jetzt, weil ich Arbeit habe.
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#25   Jolanda   11:42:26 | Dienstag, 6. September 2011
@#17 Schalom
Sie haben gar keine Ahnung von wirklicher Geschichte! Denn,
Frauen im gesamten Mittelalter waren oft hochgebildet, Adelsfräulein, Klosterfrauen, Äbtissinnen, Handwerkerwitwen, die die „Firma“ ihres verstorbenen bzw. auf dem Schlachtfeld gefallenen Mannes leiteten. Ida von Herzfeld, Elisabeth von Thüringen, Hildegard von Bingen, Uta von Naumburg, Katharina von Siena – die mir allerbekanntesten nur! (Auch arme Töchter konnten in Klöstern Karriere machen.)
Heilige Walburga
www.kaiserin.de/heilige-walburga.php
Erst zum Ende des Mittelalters, mit Beginn der Neuzeit wurden Frauen verstärkt an den Herd od. auf die Scheiterhaufen gedrängt, maßgeblich von den Protestanten.
Adelheid von Burgund
>>Im Jahre 1097 wird Adelheid von Papst Urban II. heilig gesprochen. Bereits zuvor war sie vom Volk wegen ihrer Mildtätigkeit verehrt worden. Der Gedenktag der Heiligen Adelheid ist der 16. Dezember, ihr Todestag. Ihr Grab in Selz zieht bis zur Reformation zahlreiche Pilger an, mit dem Verschwinden ihrer Reliquien enden die Wallfahrten.
Dargestellt wird die Heilige Adelheid meist im fürstlichen Gewand mit Zepter u. Krone.<<
Die Protestanten warfen die Reliquien vieler Heiliger Frauen weg, um sie zu verdrängen.--
Das meiste, was der öffentlichkeitsgeile Galilei verzapft haben soll, war schon Jahrhunderte zuvor bekannt, wurde schon lange an Klöstern gelehrt, nicht mal sein berühmtes Fernrohr war von ihm, das hatte er Holländern abgekauft.
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#24   Vogel   11:32:20 | Dienstag, 6. September 2011
Gott hat den Geschlechtsakt erfunden.
Gott kann geschlechtsaktlos leben und kann mit Geschlechtsakt leben, denn wir sind alle seine Ebenbilder.
Gott findet beide Varianten gut.
Ein JA sei ein JA, ein NEIN ein NEIN
Gott „beruft“ doch die Männer zu Priestern, die anderen zu „Ehemännern“.
HÖRT EINFACH AUF DEN RUF DES LIEBEN GOTTES.
Was gibt es für MÄNNER für berufliche Möglichkeiten innerhalb der Kirche,
wenn sie nicht für den ZÖLIBAT berufen sind, aber dennoch innerhalb der
Kirche „Karrieremöglichkeiten“ haben wollen. Darum gehts doch sicher vielen, oder nicht????
Wenns den Männern oder den Frauen ausschließlich darum ginge, GOTT zu dienen, dann gäbe es doch den ganzen HICKhack, die ganzen Diskussionen nicht.
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#23   Schalom   11:14:49 | Dienstag, 6. September 2011
Schon wieder so ein mittelalterlicher Spion. – Man muss sich etwas ausdenken, um zur Kommunion schreitende Homosexuelle festzustellen. Vielleicht so kritische Spione!
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#22   pornojäger 2.0   11:14:34 | Dienstag, 6. September 2011
@Vogel:
Der Pornojäger zum Zölibat:
Die von Ihnen verlinkte Seite bietet einige Unwahrheiten.
Christus hat sich nicht explizit zum Zölibat geäussert. Aber ER hat ihn doch vorgelebt!
Er hat sich eine jungfräuliche Magd gewählt, um diese Welt zu betren.
Der Pornojäger denkt, daß es viel deutlicher nun wirklich nicht geht.
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#21   sacerdos helveticus   11:12:52 | Dienstag, 6. September 2011
@Schalom
PoA=Priester ohne Amt= selbstbezeichnug von Priestern, die ihr Amt nicht mehr ausüben dürfen, z.B. wegen Bruch des Zölibatsversprechens
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#20   kritischerbeobachter   11:08:33 | Dienstag, 6. September 2011
Der Zollitsch ist ja sowas von bekloppt, das er es noch nicht einmal merkt.
Mit seiner Begründung dürften auch in „Partnerschaft“ lebenden Homosexuellen zur Kommunion gehen.
Der Verfall der deutschen Nationalkirche findet seine Fortsetzung.
Weiter so, Zollitsch und Kumpanen.
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#19   Schalom   11:08:01 | Dienstag, 6. September 2011
Was sind PoAs? – Ist das ein rechtsggäubiger Orden? –
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#18   Vogel   11:01:29 | Dienstag, 6. September 2011
Papst Circicius ? ist der auch heilig gesprochen worden?
www.priester-ohne-amt.org/Page.php?id=3007
sind unter euch auch PoAs???
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#17   Schalom   10:50:03 | Dienstag, 6. September 2011
Nach der Restauration ins Mittelalter, schaffen wir die moderne Technik ab, machen die Erde zur Scheibe und den Frauen wird das lesen und Schreiben verboten.
Nieder mit dem Modernismus, es lebe die Pest und der Scheiterhaufen !
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#16   Jolanda   10:47:12 | Dienstag, 6. September 2011
@#11 widerlich
Welches historische Geschehen meinen Sie denn von anno 1423?
Jedenfalls warfen die Protestanten den Katholiken keinesfalls Mangel an Freude, Feiertagen, Festen usw. vor. Ein Teil der kath. Priesterschaft war im Spätmittelalter längst verkommen, hielt sich Geliebte und Huren, lebte in Saus und Braus…, in den Kathedralen und Kirchen wurden während(!) den Heiligen Messen Geschäfte angebahnt, auch mit Huren, profane Waren verkauft, herumgeblödelt, Theater und Sketche gespielt, gestört und abgelenkt…
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#15   Vogel   10:44:46 | Dienstag, 6. September 2011
Was ich am liebsten mag: FRIEDEN
was ich gar nicht mag: Streit
so könnt ihr es in den Freundschaftsbüchern der Kinder lesen und dies ist auch das Wichtigste im Leben – egal, welcher Religion usw. man angehört.
Übrigens hat JESUS 12 Apostel ausgewählt, die stehen für die 12 Stämme ISRAELS
JESUS will also A L L E VEREINT bei sich haben.
Wir sollen andere Menschen auf Fehler hinweisen, aber nicht so hochmütig sein.
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#14   Schalom   10:38:36 | Dienstag, 6. September 2011
Hier wird wieder gehetzt, verdreht und die Römisch Katholische Kirche von ein paar verhinderten Restinquisitoren madig gemacht.
Anständige Katholiken haben jetzt anderes zu tun, als Tomas und ähnlichen Aussterbern Beifall zu murmeln.
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#13   Vogel   10:38:19 | Dienstag, 6. September 2011
Dreht die UHR doch einfach mal zurück, um 50 Jahre und fangt von vorne an.
Laßt euch von mir aus in die ZEIT Eures Lieblingspapstes zurückbeamen,
werdet Zeitreisende – aber dann auch mit allen Konsequenzen, die diese ZEIT mit sich bringt.
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#12   Jolanda   10:34:30 | Dienstag, 6. September 2011
Ich hätte auch noch allerhand zu verlangen in meinem Leben. Ob mir meine Wünsche gewährt werden, ob meine Forderungen berechtigt sind?
Fakt ist, man kann Ehebrecher und oder Geschiedene nicht gleich behandeln wie ewig Treue. Man würde erstere und die sündige Handlung damit nur bestätigen bzw. verniedlichen, nach, beispielsweise, 3 Jahren würde Barmherzigkeit gewährt…, das würde das Ehebrechen geradezu anfeuern und die ewig Treuen verspotten.
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#11   widerlich †   10:34:19 | Dienstag, 6. September 2011
Es ist auf jeden Fall der richtige Weg sich zu unbelehrbar, so konservativ, so radikal als möglich zu verhalten und natürlich muss auch jeder Christ mindestens so leben wie ein katholischer Geistlicher im Jahr 1423. Natürlich muss man auch auf der Stelle stehen bleiben, sich auf keinen Fall weiterentwickeln und immer rückwärts gewandet denken.
Wenn man das alles beherzigt ist man auf dem richtigen Weg irgendeine Sekte unter ferner Liefen zu werden. Eine kleine religiöse Splittergruppe mit ein paar verblendeten Fanatikern als Gläubige.
Ihr hier seit auf dem besten Wege dahin… Danke,
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#10   Tomás   10:23:10 | Dienstag, 6. September 2011
Romulus
#7
Zöllitsch hat keinen Fehler begangen. Er treibt die Zerstörung der (Rest)moral in der Konzilssekte voran. Er testet sich langsam – sehr wahrscheinlich nach Absprache mit dem Ratzinger – voran. Sollte die Reaktion gegen seinen Vorschlag sehr stark sein, wird er einen Rückzieher machen und behaupten, es war alles nur ein Mißverständlnis.
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#9   Graf von Galen   10:18:49 | Dienstag, 6. September 2011
Der THeologe, von dessen Blatt Erzbischof Zollitsch
abgelesen hat, ist allem Anschein nach der Freiburger
Moraltheologe Schockenhoff, der gestern und heute seine
kruden, falschen Thesen im Deutschlandfunk verbreiten durften.
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