Sogar an deutschen Gericht gibt es gelegentlich Gerechtigkeit. Die Piusbruderschaft errang heute einen entscheidenden Sieg für ihre Schulen.
Neu renovierte Zimmer im Internat Bildschirmfoto ‘don-bosco-sb.de’
(kreuz.net, Saarbrücken) Der Schulverein Don Bosco der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. kann seine
beiden Schulen in Saarbrücken weiterbetreiben.
Das entschied das Verwaltungsgericht Saarlouis heute
vormittag nach Angaben der kirchenfeindlichen deutschen Medienkonzerne.
Der Schulverein betreibt in Saarbrücken
eine Grundschule und eine Realschule für insgesamt rund sechzig Schüler.
Bei der linken Odenwald-Schule
redet niemand von Schließung
Zum Halbjahr sollten beiden Schulen nach dem Willen des saarländischen
Bildungsministeriums ohne Vorwarnung geschlossen werden.
Verantwortlich dafür ist der notorische Pius-Hasser,
Genosse Bildungsminister Klaus Kessler von der Extremistenpartei ‘Grüne’.
Als Begründung konnte das
Ministerium nicht mehr vorweisen als eine frei erfundene „persönliche Unzuverlässigkeit des Schulträgers“.
Diese Formulierung bezieht sich aber auf das Internat der Bruderschaft in Saarbrücken. Dort vergaßen
die zuständigen Patres lediglich, die in Absprache mit dem Jugendamt frisch renovierten Zimmer zur Nutzung
anzumelden.
Dieser Formfehler beim Internat könne nicht auf die Schulen angewendet werden, befanden
die Richter.
Genosse Minister ist mit der Nase im Dreck
Jahrelang habe es bei beiden Schulen keine Beanstandungen
gegeben.
Der Entzug der Betriebsgenehmigung sei unverhältnismäßig.
Das Ministerium prüft, ob es
gegen das Urteil einen – aussichtslosen – Widerspruch beim Oberverwaltungsgericht einlegt.
Der Antrag
zur Neueröffnung des nach den Vorgaben des Jugendamts kostspielig renovierten Internats ist bis heute
nicht entschieden.
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180 Lesermeinungen
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#185 Paul M. 18:31:40 | Montag, 12. September 2011
Schulen brauchen gutes, zeitgeistunverfälschtes Lehrmaterial! Was den katholischen Religionsunterricht
an Grundschulen angeht, empfehle ich nach wie vor das Buch + JESUS KOMM ZU MIR + (Genehmigt für den Gebrauch
in Schulen Kult.-Min. des Landes Nordrhein-Westfalen Nr. G-R 3 a/63 Druck J. P. Bachem KG in Köln 1970
Lizenzausgabe der im Verlag Herder KG, Freiburg, erschienenen Ausgabe des Glaubensbuches für das 2. Schuljahr
„Frohe Botschaft“) www.gloria.tv/?media=186289 + mit den aussagekräftigen Bildern und Zeichnungen des
1992 verstorbenen Künstlers Johannes Grüger! + Friede seiner Seele! + Dieses Schulbuch erschien in mehreren
Auflagen von 1963 bis mind. 1970 und wurde ständig der aktuellen Liturgie angepasst. Somit sind die älteren
Fassungen für die Altgläubigen ein Schatz und die Auflage von 1970 z.B. ist sehr gut für die heutige
Gemeinde-und Schulpastoral und den gewöhnlichen kath. Religionsunterricht an Grundschulen geeignet! +
+ Weitere Werke von Johannes Grüger: + Das große Buch von den heiligen Namenspatronen, Patmos-Verlag,
Düsseldorf, ISBN 3-491-79044-1 + DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN, Patmos-verlag Düsseldorf,
ISBN 3-491-79010- + Das Buch von den zwölf Aposteln, Patmos-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-79006-9 +
BILDERBIBEL, Patmos-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-79004-2 + DAS GOTTESKIND, Patmos-Verlag, Düsseldorf,
von 1962, Best. Nr.432-03 + JESUS, ICH BIN DEIN, Patmos-Verlag, Düsseldorf, von 1963
#184 Jubärens 12:25:21 | Freitag, 9. September 2011
Papst Pius IX. widerspricht sich, wenn er, wie Sie behaupten, „Die Trennung von Kirche und Staat wurde
von der Kirche verurteilt (z.B. im Syllabus). Denn in der Enzyklika Quanta cura sagt er das Gegenteil:
‘Die Gewalt der Kirche besteht getrennt und unabhängig von der staatlichen Macht’. Weiter spricht der
Papst von der „Trennung und Unabhängigkeit“ der Kirche vom Staat. Solche widersprüchlichen Lehräußerungen
sind beide unerhebelich und nicht zu beachten für den wahren kath. Glauben.
jubärens. #174 Pius IX. betont, daß die Kirche nicht vom Staat abhängig sein darf, aber umgekehrt sehr
wohl der Staat der Kirche untergeordnet sein muß. Die Trennung von Kirche und Staat wurde von der Kirche
verurteilt (z.B. Pius IX. im Syllabus). Anaritha #176 Nicht nur die alten Päpte haben den katholischen
Staat gefordert, sondern die Kirche. Der Staat hat nicht das Recht, die Praxis der Kirche einzuschränken.
Er darf aber die Praktiken anderer Religionen (z.B. Menschenopfer) verbieten, weil diese (falsche) Religionen
nicht unter dem Schutz des Staates stehen.
#182 Jubärens 16:34:26 | Donnerstag, 8. September 2011
#176 Anaritha , in der Enzyklika Quanta cura von Papst Pius IX. steht nichts von einem „katholischen Bekenntnisstaat“,
wie Sie behaupten: „Die alten Päpste wie der sel. Pius IX. haben einen katholischen Bekenntnisstaat gefordert,
in dem auch alleine das katholische Bekenntnis legitim sein soll.“ Vielmehr sagt der Papst: ‘Die Gewalt
der Kirche besteht getrennt und unabhängig von der staatlichen Macht’. Weiter spricht der Papst von der
„Trennung und Unabhängigkeit“ der Kirche vom Staat.
#181 Anaritha 13:23:25 | Donnerstag, 8. September 2011
@Tomás Die alten Päpste wie der sel. Pius IX. haben einen katholischen Bekenntnisstaat gefordert, in
dem auch alleine das katholische Bekenntnis legitim sein soll. Eine Toleranz gegenüber anderen Bekenntnissen
kann aber in dieser Lehre möglich sein. Natürlich trifft auch der säkulare Staat Einschränkungen in
der Religionsfreiheit: So dürfen etwa keine Verbrechen im Namen der Religion begangen werden, etwa Menschenopfer.
#179 Jubärens 09:01:49 | Donnerstag, 8. September 2011
#173 Tomás kennt sich nicht aus: „Der Papst lehrt nicht, daß der Staat von der Kirche getrennt sein
muß.“ Doch, das sagt Papst Pius IX in seiner Enzyklika Quanta cura von1864: ‘Die Gewalt der Kirche besteht
getrennt und unabhängig von der staatlichen Macht’. Weiter spricht der Papst von der „Trennung und Unabhängigkeit“
der Kirche vom Staat.
Jubärens #151 Der Papst lehrt, daß die Kirche nicht dem Staat unterstellt sein darf, aber nicht daß
der Staat von der Kirche getrennt sein muß. Und auch nicht – im Gegensatz zum „Konzil“ –, daß jedermann
das Recht hat, irgendwelche Religion, einschließlich Satanismus, sowohl privat als auch öffentlich zu
praktizieren.
„Kündet den Heiden: vom Holze herab herrscht als König der HERR.“ Wozu die Kreuz-Novene, Bischof Fellay?
Um Einsicht der Bruderschaft vielleicht? Solange nicht dieser Benedikt, dessen Freveltaten sie so stillschweigend
übersehen, die Ehre des Königs wieder herstellt, seine Gottessohnschaft anerkennt und seine Knie vor
Christus, dem König und GOTTESSOHN beugt und vor aller Welt diese Königsherrschaft proklamiert, ist
das 9 Tage-Novenengebet vergebens. Bedenket, Priesterbruderschaft, bedenket wohl: Diese talk-show-Liebhabereien,
dieses Hofieren und Anbiedern als neuer Kurs paßt nicht zur Schmach unseres Herrn, passt nicht zu Galater
6,14. Will die Fsspx nicht immer mehr dem Kreuz ausweichen und vergisst: „Selig die Verfolgung leiden…“
Das Kreuz verlangt die Bereitschaft zum Alleingang. Bedenket! Wenn diese Bitte „für die Freiheit und
Erhöhung unserer heiligen Mutter Kirche“ nur jetzt in diesen Tagen Raum hat, dann aber immer mehr verschwindet,
weil die Stillmessen immer mehr fortgedrängt werden, wird es keine Erhörung finden. Denn wie Lefebvre
erkannt hat, die Anbindung an Rom bewirken diese „Neuen Messgewohnheiten“, und von denen wird die Fsspx
nach einer röm. Verbrüderung – wie jetzt schon sich abzeichnet – vollen Gebrauch machen müssen. Das
ist das Resultat! DIE LEONINISCHEN GEBETE werden dann durch die Fsspx in eine dunkle Ecke verwiesen –
um der Freundschaft mit Rom nicht verlustig zu gehen. Durch das Zeichen des Kreuzes befreie uns, DU, unser
GOTT, von unseren Feinden
#176 catholic 21:53:14 | Mittwoch, 7. September 2011
Aufpassen, Glatze, dass der Schamane nicht ein drittesmal nach Castel Gandolfo schickt, gell Burgvogt
Goldlöckchen. * Was Besseres als Urpfurz, Atzmon,= Burgvogt und Co. Vermeide laute und aggressive Menschen,
sie sind eine Plage für die Seele.
#175 Atzmon 21:47:15 | Mittwoch, 7. September 2011
>>>Herrn Zehnter habe ich mir auf urwurz angeschaut, und Sie kommen da nicht heran. Filme gibt es auch
darüber im Bayerischen Fernsehen.->>> . Der geile Alpenschamane redet von sich in der Dritten Person.
Ist ja grotesk
#174 catholic 21:41:43 | Mittwoch, 7. September 2011
Ja, Herr Braunvogt, wir wissen, wo Sie zuhause sind. Herrn Zehnter habe ich mir auf urwurz angeschaut,
und Sie kommen da nicht heran. Filme gibt es auch darüber im Bayerischen Fernsehen.-
#172 Leo Miles 21:31:24 | Mittwoch, 7. September 2011
@Jubärens „Woher soll das kleine Amtsgericht in NN wissen, was das System will oder nicht will oder nicht
blöd sein will.“ – Sie glauben doch nicht wirklich an „unabhängige Richter“?
@Jubärens Immer funktioniert es freilich nicht so gut, wie der heutige Freibrief des Bundesverfassungsgerichts
für die Verschwendung unseres Geldes durch die Bundesregierung betrifft. Da kuschten die Herrn in ihrer
Aufgeblasenheit. Da hatten sie die Hosen voll. Da haben sie der Regierung nur einige Dinge ins Stammbuch
geschrieben, die ohnehin selbstverständlich sind. Schadet auch nicht, die Regierung missachtet auch das
Selbstverständliche ganz ungeniert.
#169 Jubärens 21:24:15 | Mittwoch, 7. September 2011
Meinen Sie das wirklich ernst, was Sie da schreiben, Leo Soldat, oder haben Sie die System-Sprache einfach
aus einem Zukunftsroman übertragen? „Das System ist ja nicht blöd. Es läßt die Bruderschaft im Glauben,
daß es in der BRD noch „Gerechtigkeit“ gäbe. Das System weiß, daß die Bruderschaft auf Anbiederungskurs
ist und von der Gesellschaft anerkannt werden will. Das System hält die Hand hin und simuliert eine funktionierende
„Demokratie“ und „Justiz“. Woher soll das kleine Amtsgericht in NN wissen, was das System will oder nicht
will oder nicht blöd sein will. Vielleicht sollten Sie statt „System“ schreiben: „Großer Bruder“ lässt
die kleine Bruderschaft im Glauben …“
#167 Leo Miles 21:11:26 | Mittwoch, 7. September 2011
Das System ist ja nicht blöd. Es läßt die Bruderschaft im Glauben, daß es in der BRD noch „Gerechtigkeit“ gäbe. Das System weiß, daß die Bruderschaft auf Anbiederungskurs ist und von der Gesellschaft anerkannt werden will. Das System hält die Hand hin und simuliert eine funktionierende „Demokratie“ und „Justiz“. Ein Grund zur Freude für die Schulen, aber kein wirklicher Grund zur Freude über die BRD. Denn dumm sind die Systemknechte sicher nicht, und gerecht schon gar nicht.
#166 Jubärens 19:17:23 | Mittwoch, 7. September 2011
„Es ist sehr erfreulich, daß der Rechtsstaat funktioniert! In anderen Ländern könnte man nie vor Gericht
gegen den Staat oder die Regierung obsiegen.“ Es ist in der Tat ein Zeichen von Rechtsstaat, dass der
Bürger vor dem Verwaltungsgericht seinen Rechtsanspruch geltend machen kann – nach Artikel 19.4 Grundgesetz:
„Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen.“
Die staatliche Verwaltung ist gesetzlich verpflichtet, gesetzlich und verhältnismäßig zu handeln. Diese
rechtsstaatliche Konstruktion ist in allen westlichen Ländern ähnlich – also kein Grund für deutsche
Überheblichkeit, paxvobiscum.
#164 paxvobiscum 19:14:32 | Mittwoch, 7. September 2011
@Lieber Jubärens In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas, zu deutsch „Im Notwendigen
herrsche Einmütigkeit, im Zweifelhaften Freiheit, in allem aber Nächstenliebe“, ist ein lateinisches
Sprichwort. Die Sentenz stammt nicht, wie irrtümlich zugeschrieben, vom Hl. Augustinus von Hippo, sondern
von dem lutherischen Theologen Rupertus Meldenius (eigentlich: Peter Meiderlin, * 1582 in Oberacker bei
Maulbronn, † 1. Juni 1651 in Augsburg). Weiter: de.wikipedia.org/…,_in_omnibus_caritas
#163 Jubärens 19:08:38 | Mittwoch, 7. September 2011
Ein sehr plausibler Beitrag, Sycamore: „Dem Heiligen Vater wird es wohl völlig hinreichend sein, wenn
die Pius-Bruderschaft die „Elemente“ in den Dokumenten des II. Vaticanum, die mit der apostolischen und
kirchlichen Tradition erweislich übereinstimmen, formell akzeptiert. Dies wäre für die Pius-Bruderschaft
auch völlig konsequent. Über ein Einknicken der Bruderschaft an diesem Punkt zu phantasieren, ist fehl
am Platz. Das sich ausdrücklich als Pastoralkonzil verstehende II. Vatikanum hat weder dogmatisiert nocht
anatemisiert. Für die von ihm zum Ausdruck gebrachten Lehren, Empfehlungen & Meinungen gilt demnach was
für die katholische Lehre im Allgemeinen gilt: „in necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus
caritas“ (Pius XII.). Es wäre ja grotesk zu behaupten, die Dokumente des II. Vaticanums bestünden aus
lauter „necessariis“. Die offensichtliche Zeitbedingtheit von z.B. „Gaudium et Spes“ beweist ja das Gegenteil.“
#162 paxvobiscum 19:07:28 | Mittwoch, 7. September 2011
Na, das ist doch ein gutes Zeichen und kann uns Deutsche stolz machen: Es ist sehr erfreulich, daß der Rechtsstaat funktioniert! In anderen Ländern könnte man nie vor Gericht gegen den Staat oder die Regierung obsiegen.
#161 Sycamore 18:11:29 | Mittwoch, 7. September 2011
Goldengel (# 154) Ich bin kein Kirchenrechtler, lieber Goldengel, dennoch werde ich vermutlich von Clarissa
keinen Widerspruch ernten, wenn ich die Sache so sehe: Wenn die erste legitime Ehefrau gestorben ist,
gibt es in der Tat keine Ehe mehr. Nichts spricht also dagegen, m.E., daß der Mann der Verstorbenen,
der inzwischen zivil geheiratet hatte, diese seine Ehe nun kirchlich vollzieht. Nur eine existierende
skramental vollzogene Ehe ist unauflöslich, „bis der Tod die Eheleute voneinander trennt“, wie es schön
heißt. Ist dies geschehen, so ist der Mann bzw. die Frau völlig frei einen neuen Ehebund einzugehen &
kirchlich wiederzuheiraten. Es gibt dabei m. E. keine Einschränkung.
#160 defendor 17:38:35 | Mittwoch, 7. September 2011
Dort, wo es eine „Küsschen-Gesellschaft“ ganz „chic“ findet, sich im Sumpf der ungeordneten Leidenschaften
entgleisten und in „Unterhaltungsprogrammen“ über den hochheiligen Willen der allerheiligsten Dreifaltigkeit,
GOTTES… „ulkig“, sarkastisch „spassig“ bis hin zu gehässig feindlich auszulassen, dort demonstrieren
diese Protagonisten ihre Auffassung von „Recht“… eben dasjenige, ihres eigenen Willens ! . Eine treugläubige
röm. katholische Schule ist für sie eine „Zumutung“. . Die „menschenliebende Abschaffung“ der Sünde,
Satans und der Hölle gehören ebenso zur modernen Uniformität wie damit verbundene Verneinung der Erlösungsbedürftigkeit…
die „menschenliebende Abschaffung“der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS … . ergo sind Reue, Busse und Umkehr
die neuen „Fremdwörter“ einer „menschenliebenden Menschen-Rechts-Gesellschaft“ Kurz: Der Rückfall einer
angebl. „aufgeklärten Menschen-Recht“ Gesellschaft in den Zustand des „Rechtes des Stärkeren“… „Fressen
oder gefressen werden“… gilt als oberstes „Menschen-Recht“… sie ist schon längst auf den Sockel gehoben
worden… die menschengemachte“Religion der Humanität“… der Lauf in Richtung Abgrund spricht für sich !
. Doch der Gut-Mensch spricht von „Liebe“… der hl. Augustinus aber über die wahre Liebe: – „Soviel
in dir Liebe wächst , soviel wächst Schönheit in dir. Denn die Liebe ist die Schönheit der Seele“
– . Und nun betrachten wir die nach aussen sich „schön“ gebenden Seelen der spassigen „Küsschen-Gesellschaft…
ein kalter Schauder !
#159 Goldengel 17:36:31 | Mittwoch, 7. September 2011
Lieber Sycamore, ich brauche mal Ihre Meinung zu diesem Thema. Es geht um die Wiederverheiratung im kirchlichen
Sinne. User Horst Metzker schrieb das – ist das kirchenrechtlich korrekt. Meines Erachtens nicht. Ich
bitte um Ihre Meinung. . #57 Horst Metzker Mittwoch, 7. September 2011 17:30:24 @ Goldengel, und andere
Besoffenen. Ich war mit meiner 1. Frau 18 jahre verheiratet. Wir ließen unds scheiden. Habe ein 2. Mal
standesamtlich geheiratet und nach 16 Jahren verstarb meine 1. Frau. Ich war kirchenrechtlich Witwer und
durfte wieder kirchlich heiraten. Meine Frau und ich taten dies mit 5 Priestern im Amt. Inzwischen sind
wir 22 Jahre verheiratet. Kann mans besoffen lesen oder soll ich in fett nochmal schreiben. . Geht das
nun oder nicht – zweimal kirchlich heiraten, obwohl man sich von der ersten Frau hat scheiden lassen?
#158 Sycamore 17:32:58 | Mittwoch, 7. September 2011
Dem Heiligen Vater wird es wohl völlig hinreichend sein, wenn die Pius-Bruderschaft die „Elemente“ in
den Dokumenten des II. Vaticanum, die mit der apostolischen und kirchlichen Tradition erweislich übereinstimmen,
formell akzeptiert. Dies wäre für die Pius-Bruderschaft auch völlig konsequent. Über ein Einknicken
der Bruderschaft an diesem Punkt zu phantasieren, ist fehl am Platz. Dies – wie ein Vorredner herausgestellt
hat – stünde auch völlig im Einklang mit Benedikts Hermeneutik des Konzils als Reform in der Kontinuität
des katholischen Glaubens. Das sich ausdrücklich als Pastoralkonzil verstehende II. Vatikanum hat weder
dogmatisiert nocht anatemisiert. Für die von ihm zum Ausdruck gebrachten Lehren, Empfehlungen & Meinungen
gilt demnach was für die katholische Lehre im Allgemeinen gilt: „in necessariis unitas, in dubiis libertas,
in omnibus caritas“ (Pius XII.). Es wäre ja grotesk zu behaupten, die Dokumente des II. Vaticanums bestünden
aus lauter „necessariis“. Die offensichtliche Zeitbedingtheit von z.B. „Gaudium et Spes“ beweist ja das
Gegenteil. Ausserordentlich wichtig außerdem wird der Beitrag der Piusbruderschaft sein beim Auseinanderhalten
des „Konzils“ und des sich mit verheerenden Auswirkungen verselbstständigten „Geistes des Konzils“ alias
„postkonziliaren Ideologie“ , die 40 Jahre lang in der Kirche gewütet hat und immer noch in manchen sowohl
klerikalen als auch nicht-klerikalen Schädeln herumspukt. Dies ist zweifelsohne auch päpstliches Ansinnen
#157 Anaritha 17:26:16 | Mittwoch, 7. September 2011
Eine wahrhaft katholische Schule ist in einem verkommenen Land wie Deutschland natürlich „Zeichen des
Widerspruchs“, so wie auch Christus „Zeichen des Widerspruchs“ war. Der Bürgermeister von Leutkirch geht
sogar so weit, entgegen der Freiheit in Deutschland, gegen eine Pius-Grundschule zu hetzen, und seine
Gemeinde für „piuskatholikenfrei“ erklären zu wollen. Daß dies so kommen wird, daß die Menschen uns
Christen aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, das hat bereits Christus vorhergesagt, doch dürfen wir
nicht akzeptieren, solange wir in einem juristisch freien Staat leben, daß einzelne Politiker die Freiheit
der Kirche abschaffen wollen.
#156 Jubärens 17:09:21 | Mittwoch, 7. September 2011
Der Papstbeschimpfer und Sektenkatholik Thomás mit lutherischem Einschlag – die wahre Kirche sei nur
eine geistliche Gemeinschaft der wahren Glaubenden – sieht in dem Konzilsdokument zur Religionsfreiheit
eine Häresie – mit Bezug auf die Enzyklika Quanta cura von Papst Pius IX. (1864). Nach Lektüre dieser
Enzyklika sehe ich in der Substanz der Lehre vom Verhältnis Staat und Kirche keinen Widerspruch zum Konzil
bzw. kann in einer ‘Hermeneutik der Kontinuität’ in dem Konzilsdokument eine Weiterentwicklung vieler
Aussagen von 1864 entdecken – z. B. erklärt Papst Pius IX: ‘Die Gewalt der Kirche besteht getrennt und
unabhängig von der staatlichen Macht’. Weiter spricht der Papst von der „Trennung und Unabhängigkeit“
der Kirche vom Staat – das hört sich doch sehr konziliar und konziliant an.
Sinah #143 Der hl. Robert Bellamin bezieht diese Aussage nicht auf kirchliche Gesetze, sondern auf persönliche
Anweisungen eines Papstes. Sollte ein Papst sündhafte Befehle erteilen, durch sein unmoralischer Lebenswandel
Ärgernis geben oder politische Fehlentscheidungen, die schädlich für die Kirche sind, treffen, darf
ihm widerstanden werden. Ähnlich argumentiert der Theologe Kajetan. Ein Widerstandrecht gegen kirchliche
Gesetze (z.B liturgische Bestimmungen) gibt es nicht. Mit dieser Problematik setzt sich P. Anthony Cekada
in seinem Artikel „The Bellarmine „Resistance“ Quote: Another Traditionalist Myth“, zu lesen unter www.traditionalmass.org,
auseinander.
#154 karljosef 14:58:45 | Mittwoch, 7. September 2011
Wenn Benedikt die Piusbruderschat in die Kirche integriert und die letzteren VII in einigen Punkten nicht anerkennen wird VII weiter relativiert. Jeder kann dann zu VII seine eigene Meinung haben.
#153 monens 14:36:35 | Mittwoch, 7. September 2011
Dies passt den „ganz Humanen“ so gar nicht; eine röm. kath. Schule, die NICHT in den Chor der Lobhudelei
auf eine „Humanität“ einzustimmen will, einer „Humanität“, die sich als Totengräberin für unzählige
Seelen verantwortlich zeichnet; also eine Schule, die NICHT die ihnen anvertrauten Seelen durch eine zur
Unzucht animierenden sog. „Sexualkundeunterricht“ entstellt sondern diese sowohl in der unfehlbaren Glaubenslehre
als auch in der unfehlbaren Sittenlehre der hl. Kirche unterrichtet; bez. Letzerer ist die Schildhebung
der teuflischen „künstlichen Verhütung“ ebenso unbekannt www.razyboard.com/…07906-5912213-0.html wie
die „ganz humane“ Erklärung des MORDES an ungeborenen Kindern zu einem angebl. „Recht“ www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html
somit also eine Schule, die sich NICHT dem Geist der Welt beugen will sondern weiterhin alleine der Wahrheit
Jesus Christus dient; dem König der Könige und Seinem sozialen Königtum www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html
eine Schule, die so gar nicht „reformpädagogisch“ Seelen verderben will sondern diese zum Heile führen
will; wohlweisslich, dass das „Geächtnis“ Christi untrüglich ist www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
#139 Tomás „Da eine Anerkennung der Piusbrüder durch den Vatikan ohne eine klare Bekenntnis zum „Konzil“
nicht geben wird, werden Schmidberger und Fellay auf diese Bedingung eingehen müssen. So wie es die Petrusbruderschaft
getan hat.“ So eine klare, offizielle Bekräftigung zum „Konzil“ fordert Ratzinger von den Pius X. gar
nicht. Die Hauptsache, er hat sie geschnappt und integriert. Es genügt ihm, wenn’s nach außen hin so
scheint, eine heuchlerische Billigung. Und diese Schein-Billigung hat ja die Priesterbruderschaft bereits
vollzogen, sonst hätte es keine Rücknahme der sog. Exkommunikation und kein Motu Proprio gegeben. Es
fehlt nur noch die Forderung an die vier Bischöfe, insgeheim ihre Verfehlungen und Irrtümer per Unterzeichnung
zurückzunehmen, so wie Ratzinger es damals bei Erzbischof Lefebvre getan hat, der diesen Größenwahn
natürlich zurückwies.
#148 Sycamore 12:55:14 | Mittwoch, 7. September 2011
@Clarissa (# 115) Wenn es darum gehen soll, wer welche Fragen nicht beantwortet hat, so, cara sorella,
steht Ihre Stellungnahme auf meine Vorhaltungen in #64 (bezogen auf Ihre Zuschrift # 56) immer noch aus.
Sie verfahren wohl nach Ihrem bewährten Prinzip: bloß nichts zur Hauptsache sagen, sich stattdessen
an einem unbedeutenden Detail klammern und dies wo es nur geht ausschlachten. Meine Vorhaltungen (# 52)
auf Ihre weder begründete noch mit Quellenangaben versehene Anklageschrift (# 24) gegen die um des Reiches
Gottes reichlich verdiente Pius-Bruderschaft harren ebenfalls einer Stellungnahme von Ihnen. Mein Hinweis
(# 64) auf von der Pius-Bruderschaft betriebene Universitäten & Institute soll dahingehend präzisiert
werden, daß es sich um zwei universitäre Institute handelt, wie aus der von mir angegebenen Quelle (#
114) hervorgeht. Zumindest wußte ich, cara sorella, daß die Bruderschaft auch auf universitäre Ebene
tätig ist, was Ihnen offensichtlich entgangen war. Diese Kenntnislücke ist nicht weniger als erstaunlich,
cara sorella, angesichts der voluminösen Verleumdungen, die Sie ansonsten hinsichtlich der verdienten
Pius-Bruderschaft zu streuen imstande sind.
Fortsetzung Kommentar Rifan (MBl. 116/117-1988, H.H. Fernando Arêas Rifan, Sprecher der traditionstreuen
„Priester von Campos“): „Der hl. Robert Bellarmin sagt: ‘So wie es rechtens ist, einem Papst Widerstand
zu leisten, der einen körperlich angreift ist es gleichermaßen rechtens einem Widerstand zu leisten,
der die Seelen angreift und besonders einem, der die Kirche zu zerstören versucht. Ich sage, es ist rechtens,
ihm Widerstand zu leisten, indem man seine Anweisungen nicht befolgt und die Ausführung seines Willens
verhindert.’ Die Kirchengeschichte weist mehrere Beispiele von Heiligen auf, welche, um gläubig zu bleiben,
der ungerechten kirchlichen Autorität Widerstand geleistet haben… Die Bewahrung des Glaubens und die
Rettung der Seelen sind das oberste Gesetz der Kirche. Als dem obersten sind ihm alle anderen disziplinären
Gesetze untergeordnet. Mögen diejenigen, die sagen, sie würden lieber mit dem Papst irren… [hierüber]
nachdenken…“ Zum Abschluß auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. anwendend, seine (Bischof Rifan)
eigenen Worte gebrauchend, um sie für ihn selbst in Erinnerung zu rufen: „Eine Art Nebel trübte den
Geist der Menschen und verbarg ihnen den rechten Weg. Um von dieser ansteckenden Seuche frei zu bleiben,
musste der Treugläubige und Jünger Christi den alten Glauben diesen falschen Neuheiten vorziehen.“
Die HAUPTPERSON JESUS wurde geliebt und gehaßt. Viele folgten ihm nach. JESUS will, dass wir zu ihm stehen,
SEIN WORT verkünden – dies hat Priorität. Beliebt oder unbeliebt zu sein, dies ist zweitrangig. Es geht
aber nicht nach dem Motto: Je unbeliebter, desto jesusähnlicher. Manche, so habe ich das Gefühl, wollen
mit aller Macht unbeliebt sein, um JESUS zeigen zu wollen, wie gern sie ihn haben, wie sie mit ihm mit-leiden.
JESUS ist dies aber schnurz. ER möchte einfach nur, dass wir SEIN WORT verteitigen. Wenn wir trotzdem
beliebt sind, umso besser.
Derselbe Widerspruch in Person gilt von dem der Fsspx den Rücken kehrenden Bischofs Fernando Arêas Rifan:
kreuz.net: „Der Bischof ergießt sich in Behauptungen: Die gelegentliche Feier der neugläubigen Eucharistiefeier
zeige die „volle Gemeinschaft“ mit der ganzen Kirche.“ Mons. Rifan „liebt und bevorzugt“ nach eigenen
Angaben die Alte Messe… u. angebl. auch er selber kritisierten die neugläubige Eucharistiefeier. Dennoch
weigert er sich, die Eucharistiefeier als „ungültig, illegitim oder unerlaubt“ zu bezeichnen. Sonst wäre
diese sündhaft. Mons. Rifan berichtet von seinem Ad-Limina Besuch bei Papst Benedikt XVI. 2010. Auch
bei dieser Gelegenheit konzelebrierte er mit den brasilianischen Bischöfen. Das habe der Papst mit den
Worten kommentiert, daß Friede und Gemeinschaft „sehr wichtig“ seien.“ Derselbe Bischof Rifan äußerte
sich 1988 noch überzeugend: „Konfrontiert mit der gegenwärtigen Krise ohne Präzedenzfall in der Geschichte
der Kirche, einer Krise sowohl des Glaubens als auch der Moral, angesichts …[des] Modernismus, der sich
in den höchsten Rängen der Kirche eingenistet hat; gegenüber der jammervollen Apostasie der Masse der
Priester u. Bischöfe ist es von äußerster Notwendigkeit u. größter Dringlichkeit, traditionstreue
Bischöfe zu haben… … mit jemandem brechen, der bereits mit der Tradition gebrochen hat, ist kein
Schisma, sondern Treue. Es kann keine Einheit der Liebe bestehen mit jemandem, der sich von der Einheit
des Glaubens der Kirche getrennt hat.“
Aus dieser damaligen Audienz 2006 wurden also keine Konsequenzen gezogen. Der Warnbrief für die nächste
Audienz am 14.9. liegt bereits vor: „Die ‘Hermeneutik der Kontinuität’ von Papst Benedikt XVI. ist keine
Lösung für die lehrmäßige Kluft zwischen dem heutigen Vatikan und der Priesterbruderschaft Erzbischof
Lefebvres (s. „Eleison Kommentare“ 216)… Sprach Erzbischof Lefebvre nicht deswegen seine berühmten
Worte aus, als seine taktischen Anstrengungen bei den Unterhandlungen im Mai 1988, um vom damaligen Kardinal
Ratzinger für den wahren Glauben einen sicheren Schutz in der Amtskirche zu erhalten, fehlschlugen? Der
Erzbischof sagte: ‘Eure Eminenz, selbst wenn Sie uns alles Gewünschte zugestehen sollten, so müßten
wir trotzdem ablehnen, weil wir an der Christianisierung der Gesellschaft arbeiten, während Sie ihre
Entchristlichung betreiben. Eine Zusammenarbeit zwischen uns ist unmöglich.’“ Ratzinger: „…sucht die
Kirche nicht, eine Art neue ‘res publica christiana’ aufzuzwingen. Es wäre absurd, rückwärts zu gehen
zu einem System der politischen Christenheit.“
Sinah Das von Ihnen angesprochenes Kritikverbot an das Konzil und an den „Papst“ gilt nicht erst seit
ein paar Jahren, sondern seit 1979, als Lefébvre mit seiner Kapitulationspolitik begonnen hat. Da eine
Anerkennung der Piusbrüder durch den Vatikan ohne eine klare Bekenntnis zum „Konzil“ nicht geben wird,
werden Schmidberger und Fellay auf diese Bedingung eingehen müssen. So wie es die Petrusbruderschaft
getan hat.
Tomas, DIR wird nichts anderes übrig bleiben, als selbst PAPST zu werden. Mach es einfach besser, zieh
ein hübsches Gewand an und dann gehts los. Papst Tomas von Aquin II wie wäre es mit dem Namen oder ist
der auch Häresie-gefährdet?
Unsere Schulen bleiben offen! Wir sind erleichtert über den glücklichen Ausgang dieses Problems. Doch
das extreme Problem der Verstrickung der Fsspx mit Rom bleibt bestehen: Wie sehr ist der Mensch doch dem
Sinneswandel zugewandt! Kam nicht aus dem Munde Bischof Bernard Tissier de Mallerais’ die Worte: „Wir
suchen keine Versöhnung mit Rom, solange Rom sich nicht zurück zur kath. Tradition bekehrt!“? Kam nicht
aus der Feder Bernard Fellays: „Wenn man dies alles betrachtet, so ist man sehr wohl verpflichtet sich
zu fragen: Welches Übereinkommen ist dann überhaupt möglich? Es ist sehr einfach, meine lb. Brüder.
Solange Rom in einer solchen Position verharrt, ist kein Übereinkommen möglich.“? Bischof Fellay läßt
sich soeben von Benedikt, der eisern am Konzil festhält, untertänigst einladen. Von diesem Benedikt,
von dem Bischof Fellay 2006 noch sagte, daß sich „gezeigt hat, was wir bereits wußten, nämlich das
unerschütterliche Festhalten des jetzigen Papstes am Konzil: Bei dieser Audienz wurde uns sehr klar,
daß es für Benedikt XVI. unvorstellbar ist, heutzutage einen Christen zu sehen, der das Konzil nicht
annimmt…das Konzil ist unantastbar…Er äußerte uns gegenüber, wir hätten nicht das Recht, das Konzil
anzugreifen…“ Auf dieses „Unrecht“ ging Bischof Fellay prompt ein. Es darf nämlich von niemandem mehr,
schon gar nicht vom Priester, Gegenteiliges über das Konzil oder von Benedikt gesagt werden. Was erst
nach einem Übereinkommen mit dem apostatischen Rom?
ErnstSchneider Ich anerkenne den Ratzinger als Papst nicht an, aber die Piusbrüder, aber zugleich weigern
sie sich ihm zu gehorchen, er sei denn, er lehrt oder ordnet etwas an, was deren Meinung nach im Sinne
der Tradition ist. Vogel Es ist schlimm, daß es seit 1958 keinen Papst mehr gibt, aber es ist eben so.
Herr Müller stirb und hinterläßt eine Frau und sechs Kleinkinder. Das ist für Frau Müller und die
Kinder tragisch, ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß Herr Müller verstorben ist. Dieser Mißstand
kann nicht behoben werden, indem man einen Häretiker wie Ratziner als Papst anerkennt, sondern durch
eine Wahl eines echten Papstes, die durch die rechtgläubigen Bischöfe durchgeführt werden muß.
Tomas, Tomas, sollen wir hier einen Lachanfall bekommen oder warum betonst DU mehrfach, dass die Piusbrüder
DEN WOITYLA als Papst anerkennen… Das ist ein ZEICHEN von Kreuz.net – immer sind irgendwo so kleine
DINGER versteckt. Eine Kirche ohne Papst ist wie eine Firma ohne Chef, egal ob er unfehlbar ist oder nicht,
egal ob er ein Stellvertreter Gottes auf Erden ist oder nicht. Was wäre eigentlich, wenn ein Papst nicht
bis zum Lebensende Papst wäre, sondern wenn nach 5 Jahren neu gewählt würde – nur Chaos gell???
Antonio Michele Ghislieri #87 Das Dogma des Primates des Papstes besagt, daß dem Papst ist in allen Sachen,
die den Glauben, die Sitten, die Kirchendisziplin und die Leitung der Kirche betreffen, zu gehorchen ist.
Wenn die Piusbrüder behaupten, einem Papst muß – n u r – gehorchen, wenn er etwas lehrt oder anordnet,was
im Sinne der Tradition ist, leugnen sie dieses Dogma. Die „unerlaubte“ Bichofsweihen, die gegen das ausdrücklichen
Verbot des Wojtyla, der nach der Meinung der Piusbrüder Papst war, vollzogen wurden, war ein klarer Akt
des Schismas. Sich auf rechtferdigen Notstand zu berufen, ist nicht zulässig, weil zu diesem Zeitpunkt –
nach Meinung der Piusbrüder – der Heilige Stuhl besezt war. Hinzu kommt noch, daß die Piusbrüder behaupten,
in der Liturgie und im Kirchenrecht der Konzilssekte gäbe es Irrtümer und Häresien, obwohl diese Reformen
von Montini bzw. Wojtyla in Kraft gesezt wurden, die nach Meinung der Piusbrüder Päpste waren. Damit
leugnen sie, Heiligkeit der Mittel der Kirche, zu denen das Kirchenrecht und die Liturgie, besonders die
Messe, gehören. Außerdem lehnen sie gewisse „Konzilstexte“ ab, weil diese unklare Punkte beinhalten,
obwohl nach Meinung der Piusbrüder diese modernistische Versammlung ein Konzil war. Diese Haltug stellt
eine klare Infragestellung der Unfehlbarkeit der Konzilien der Kirche dar. Damit steht fest, daß die
Piusbrüder den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche bestreiten und somit
Häretiker sind.
#123 Erni.J „…In den staatl.-geführten Schulen werden heute die Kinder nach dem marx. Methoden ideologisch
„umerzogen“ (Sexualisierung, Agenda 21). Für die staatl. Schulbehörden sind die langjährigen Missbräuche
an der Odenwaldschule durch Lehrer kein Problem…“ Recht hat er, der Erni! „Wenn man tut, was ich sage,
werden viele Seelen gerettet und es wird Friede sein… Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland
sich bekehren…Wenn nicht, wird Russland seine Irrtümer über die Welt verbreiten…“ (Worte Mariens
in Fatima). Doch dieser Benedikt tut nicht, was Maria sagt und die Priesterbruderschaft St. Pius X. schweigt
und folgt ihm. „verschiedene Nationen werden vernichtet werden“, sagt das die Muttergottes in Fatima oder
nicht, geehrte Bruderschaft?
#134 Nachdenklicher 10:43:16 | Mittwoch, 7. September 2011
@Ernij In Ihrer farbenlehre scheint es nur schwarz und weiss zu geben, entweder fundamentalkatholisch
oder marxistisch, dazwischen scheint es nichts zu geben. Das könnte einen zu dem Schluss bringen, daß
Sie einer massiven religiösen Verblendung unterliegen. Sind Sie etwa auch Absolvent einer Pius Schule
?
Wenn nur 2 Schüler in einer Klasse sitzen, dann werden hier in den „dörflichen Gegenden“ auch die Schulen
geschlossen. Für zwei Schüler rentiert es sich halt nicht einen Lehrer zu bezahlen, im Winter die Klasse
zu heizen – wer soll das alles bezahlen. Das muß doch nicht speziell was mit den Piusbrüdern zu tun
haben, das hat was mit der Rentabilität zu tun.
#131 Matthäus_1956 10:28:28 | Mittwoch, 7. September 2011
zu 123: Erni.J.- Was soll der Herr Kessler denn nun sein? Grün oder Sozialistisch? Ohne jeden Zweifel ist er gewählt worden. Und das in den stattlichen Schulen Schülermit „marxistischen Methoden“ ideologisch umerzogen werden, ist mir auch nicht bekannt, vor allem nicht bei der „Agenda21“. Vielleicht denken Sie noch einmal über alles nach und merken selbst, dass Sie sich vergaloppiert haben.
Wenn die Piusbrüder versprechen sollten, kein G8 auf der Schule einzuführen, was meint ihr, was die
für ein Zulauf bekommen – egal wie piusbrüderlich die sind. (muß übrigens noch nachlesen, um was für
eine Schulart es sich überhaupt handelt) – meistens schaue ich hier, wer so „da ist“
#128 Hare-Krishna 09:47:23 | Mittwoch, 7. September 2011
„Orden der warmen Brüder“? Da dieser Artikel kreuz.net/article.13816.html keine Möglichkeit bietet,
seine Meinung zu schreiben, dann eben hier auf dem Pius-Schulen-Artikel: . Ihr solltet schreiben, um welchen
Orden es sich handelt. Da wollen bestimmt noch ein paar Leute eintreten… Wer ist denn der Obere dieses
Ordens? . Vielen Dank für diese Ergänzungsinfos bereits im voraus! . Hare-Krishna
#127 Matthäus_1956 09:45:23 | Mittwoch, 7. September 2011
Gegen jede Moschee mit angeschlossener Koranschule wird hier die Hölle auf Erden prophezeit und gehetzt. Jetzt ist es auf einmal völlig anders, weill es sich um eine Pius-Schule handelt? M_Banks hat völlig recht wenn er schreibt, dass es sich eher um „Gehirnwaschungszentren“ handelt.
#126 Erni.J 09:37:07 | Mittwoch, 7. September 2011
Der Entscheid, den Piusschulen die Genehmigung zu entziehen war rein politisch. Der sozialistisch-grüne
Bildungsminister Kessler wollte die letzen Oasen der kath. Schuleziehung zerstören. In den staatl.-geführten
Schulen werden heute die Kinder nach dem marx. Methoden ideologisch „umerzogen“ (Sexualisierung, Agenda
21). Für die staatl. Schulbehörden sind die langjährigen Missbräuche an der Odenwaldschule durch Lehrer
kein Problem…
@Hare Krischna Nein Privatschulen ist völlig falsch – es muß heißen Gehirnwaschungszentren mit der
Chance auf Terroristenausbildung bei nichtbestehen ist zumindest ein Abschluß als Menschenverachtender
Katholik und kruez.net Autor möglich. @ Anna ect. Nö ich habe die richtige Schule besucht – aber ihnen
merkt man an das sie nicht mehr klar denken können und ihr Leben von einem imaginären Geist steuern
lassen. Eigentlich ein Fall für München Haar, die helfen bei sowas.
@µichael Banks Lieber „Michael“, so wie Sie sich hier aufbäumen, ich denke, Sie haben die falschen Schule
besucht. Eine anständige Erziehung in einer anständigen Schule hätte Ihnen sicher gut getan und wäre
gut für Ihr Leben gewesen. Jetzt sind Sie verkorkst und es ist Ihnen nicht mehr zu helfen.
Am letzten Samstag hatte ich ein langes Gespräch mit einem deutschen selbständigen Schreinermeister, welcher lange bei den Pygmäen lebte und deren Sprache spricht. Irgendwann kamen wir auf unsere Jugend zu sprechen. Und da meinte der Meister, daß man 60% der aktuellen Haupt- und Realschüler sofort und lebenslang in die soziale Hängematte umbetten müsse, weil diese einfach nicht befähigt sei, sich in einen modernen Betriebsablauf einzufügen. – Die Politik wolle das zwar nicht wahrhaben und bastele rund um die Uhr nach Lösungen, welche aber einer ehrlichen Problemlösung diametral entgegenstünden. – Das ignorierte fundamentale Problem sei die gestörte Mutter- Kind-Beziehung, meinte der Chef eines Ausbildungsbetrieb. Dann schilderte er mir, wie die armen Pygmäenkinder vom Säuglingsalter an, zu selbständigen Charaktermenschen herangezogen werden: Der ständige körperliche Mutter-Kind-Kontakt und das ehrliche Interesse der ganzen Dorfgemeinschaft sowie deren Hinwendung zu den Neugeborenen, das war nach Meinung des Schreinermeisters die pädagogische Botschaft der kleinwüchsigen Nescher aus dem Urwald an uns Deutsche. – Studienräte aus der BRDDR sehen das genauso! – Leider getrauen sie sich nicht, ihre Erkenntnis öffentlich zu formulieren. – Gut, wenn etwas die eine Häfte der BRDDR-linge verlangt von der anderen Hälfte der BRDD-linge alimentiert zu werden, spätestens dann wir die BRD-GmbH Insolvenz anmelden müssen. Danach werden die Mitgliedschaft bei Hutterer und Piusbrüder usw …
Meine Frage, werter Sybarit, bezog sich, Ihrer Ausgangsbehauptung entsprechend, auf Universitäten und
wissenschaftliche Institute in Trägerschaft der murmelnden Bruderschaft, ni fallor. . Haben’s die in
Ihrer Auflistung nur vergessen, oder gibt’s die einfach nicht? Doch wieder mal zu viel Meinung bei zu
wenig Ahnung?
#117 Sycamore 00:22:32 | Mittwoch, 7. September 2011
@ Clarissa (#79) Nun, cara sorella, gerne gebe ich Ihnen die Daten über die erlauchte Pius-Bruderschaft
weiter, die ich bei Wikipedia.it gefunden habe. Sie haben vermutlich Wikipedia.de konsultiert, die sich –
more germanico – als wenig informative Anklageschrift gegen die verdiente Bruderschaft aufweist. it.wikipedia.org/…acerdotale_San_Pio_X
Die Bruderschaft verfügt über 6 Priesterseminarien 6 Bildungseinrichtungen 17 Distrikte & antonome Häuser
159 Priorate 725 Kirchen, Kapellen & Messezentren 2 Universitäre Institute 88 Schulen 7 Altersheime 4
Bischöfe 522 Priester 215 Seminaristen 41 Vorseminaristen 117 Brüder 164 Schwestern 80 Oblaten Die Daten
müssten heute wohl nach oben korrigiert werden. Allein die Zahl der Priester der Bruderschaft ist inzwischen
auf 550 gewachsen.
Ach, Antonio, netter Versuch, aber ich halt’s da mehr mit Kaiser Ferdinand: . Fiat iustitia et pereat
mundus! . Und das ohne alle Luther’sche Fehlinterpretation dieser Sentenz.
#115 Hare-Krishna 00:09:40 | Mittwoch, 7. September 2011
Klar Clara, Andersdenkende rauchen immer, bevor sie eine abweichende Meinung äußern. . Da kann man also
nur hoffen, dass die Berufung noch möglich ist. . Religiöse Gemeinschaften dieser Art sollten nur unter
Aufsicht durch den Verfassungsschutz Schulen betreiben dürfen. 1 Verfassungsschützer in jedem Schulraum
und ggf. Schlafsaal. .
Was haben Sie nur geraucht, werter Hare-Krishna? Das tut Ihnen, scheint’s, nicht wirklich gut. . In vorliegendem
Verwaltungsrechtsstreit stand – wie in jedem – eine konkrete Rechtsfrage zur Entscheidung an: War die
Genehmigungsentziehung für die fragliche Schule durch die Aufsichtsbehörde recht- und im Rahmen pflichtgemäß
auszuübenden Ermessens verhältnismäßig? . Um diese zu beantworten brauchte das befaßte Verwaltungsgericht
nicht aus kirchlich gesonnenen Richtern zusammengesetzt sein, um zu dem gefällten Urteil zu kommen. .
Der „Bericht“ enthält aber keinen Hinweis auf die Rechtskraft des Urteils – ggf. behält sich wohl die
Verwaltung eine Berufung bei der nächsten Instanz vor. Dann kann sich das Verfahren ziehen …
@cc Hier geb ich Ihnen den Rest: … Davon spricht uns der Richter frei, Motiva sind bei der Kanzlei.
Sempronius: Ei, ei, ei, ei! Beide Advocaten: Wir lassen keinen Groschen fahren, Der Himmel wolle uns bewahren,
Denn uns’re Müh’ ist nicht gering, Fiat Justitia. Sempronius: Kling, kling, kling. Alle: O Justitia praestantissima,
Kling, kling, kling. Welche schöne Harmonie, Allgemein bezaubert sie, Von ihrem Reiz bleibt Niemand frei,
Motiva sind bei der Kanzlei, Kling, kling, kling, kling.
@cc 1. Advocat: Mein Herr, ich komm’ mich anzufragen, Ob denn der Herr Sempronius Schon die Expensen abgetragen,
Die er an mich bezahlen muss. 2. Advocat: Noch hab’ ich nichts von ihm bekommen, Doch kommt er heute selbst
zu mir, Da soll er uns nicht mehr entkommen, Ich bitt’, erwarten sie ihn hier. 1. Advocat: Die Expensen
zu saldieren Ist der Parteien erste Pflicht. 2. Advocat: Sonst geht es neu an’s Prozessiren Und das behagt
den meisten nicht. Beide Advocaten: O Justitia praestantissima, Die, wenn sie manchem bitter ist, Doch
der Doktoren nie vergißt. 2. Advocat: Jetzt trinken wir ein Gläschen Wein, Doch still, man klopft, Wer
ist’s? herein! Sempronius: Ich bin der Herr Sempronius, Komm grad’ vom Land herein, Die Reise machte ich
zu Fuß, Ich muss wohl sparsam sein, Denn ich hab’s leider auch probiert, Und hab’ ein Weilchen prozessiert.
Beide Advocaten: Mein Herr, wir supplicieren, Die Nota zu saldieren… Sempronius: Ei, ei, Geduld, ich
weiß es wohl, Dass ich die Zech’ bezahlen soll, Nur eine Auskunft möcht’ ich gern Von ihnen, meine Herrn.
Beide Advocaten: Sehr wohl, doch dies Colloquium Heißt bei uns ein Consilium Und kommt ins Expensarium.
Sempronius: Der Zucker und Kaffee, Die Lämmer und das Reh, Schmalz, Butter, Mehl und Eier, Rosoglio und
Tokayer, Und was ich sonst darneben In’s Haus hab’ hergegeben, Das rechnet man doch auch mit ein. Beide
Advocaten: Nein, nein, nein, nein, Das ist ein Honorarium, G’hört nicht in’s Expensarium, Davon spricht
uns der Richter frei,
#105 catholic 23:54:06 | Dienstag, 6. September 2011
Lasset und beten für unsern Kaiser… Lasset und beten für unsern König von Gottes Gnaden… Lasset
uns beten für die Demokratie … … Wenn uns nur der Liebe Gott nicht krank wird …
#102 Hare-Krishna 23:49:53 | Dienstag, 6. September 2011
Mutter Oberin Clarissa, Ihr belehrender Tonfall nagt an meinem Selbstwertgefühl. Bei genauerer Betrachtung
gebe ich Ihnen natürlich trotzdem nicht recht. Gesetzt den Fall, die Richter wären Atheisten gewesen,
hätten sie religiöse Schulmodelle wohl eingehender geprüft. Privatschulen gut und schön. Aber religiöse
Schulen von Religionsgemeinschaften, die Demokratie und Grundgesetz in Zweifel ziehen sollen grundgesetzkonform
sein. . Bitte beten Sie 12 Vater unser und 47 Ave Maria. .
#96 Hare-Krishna 23:38:41 | Dienstag, 6. September 2011
Wenn die Richter katholisch oder christlich waren, waren sie sowieso befangen. Es hätten nur Richter
urteilen dürfen, die nicht über ihren eigenen Verein entscheiden. Diesbezüglich sollte das Urteil nochmals
geprüft werden. Oder soll man doch die Frösche fragen…
#95 catholic 23:38:27 | Dienstag, 6. September 2011
Nun muss ich doch noch was Katholisches sagen: Der Papst ist der Nachfolger des Heiligen Petrus und das
sichtbare Oberhaupt der gesamten Kirche. Er wird unterstützt von der römischen Kurie, die alle Aufgaben
der kirchlichen Verwaltung wahrnimmt. Etwa alle drei Jahre tritt in Rom die Bischofssynode zusammen. Sie
ist eine Versammlung von gewählten Vertretern der Bischofskonferenzen und berät den Papst bei der Leitung
der Kirche. Wenn ein Papst die Bischöfe zu einem Konzil zusammenruft, berät und entscheidet es über
wichtige Fragen des Glaubens. So hat das 2.Vatikanische Konzil die Kirche erneuert, lebendiger gemacht
und von einer gewissen Erstarrung befreit. Heute gehören Menschen aus allen Völkern zur Römisch Katholischen
Kirche, der größten und bestorganisierten Religionsgemeinschaft ( über 1 Milliarde) der Welt.
Die politischen Zustände in Deutschland werden immer bedrückender. Hier hat ein Richter Recht gesprochen. Was aber, wenn wie anderswo eines Tages überall politisch indoktrinierte Gesinnungsrichter Recht sprechen werden?
Tomás: >>Die Piusbrüder leugnen den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche
und sind damit Häretiker.<< . Projizieren Sie Ihre eigenen häretischen Ansichten bitte nicht auf die
Priesterbruderschaft St. Pius X.