Piusbruderschaft
Saarbrückener Pius-Schulen bleiben
Sogar an deutschen Gericht gibt es gelegentlich Gerechtigkeit. Die Piusbruderschaft errang heute einen entscheidenden Sieg für ihre Schulen.
Neu renovierte Zimmer im Internat
Neu renovierte Zimmer im Internat
Bildschirmfoto ‘don-bosco-sb.de’
(kreuz.net, Saarbrücken) Der Schulverein Don Bosco der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. kann seine beiden Schulen in Saarbrücken weiterbetreiben.

Das entschied das Verwaltungsgericht Saarlouis heute vormittag nach Angaben der kirchenfeindlichen deutschen Medienkonzerne.

Der Schulverein betreibt in Saarbrücken eine Grundschule und eine Realschule für insgesamt rund sechzig Schüler.

Bei der linken Odenwald-Schule redet niemand von Schließung

Zum Halbjahr sollten beiden Schulen nach dem Willen des saarländischen Bildungsministeriums ohne Vorwarnung geschlossen werden.

Verantwortlich dafür ist der notorische Pius-Hasser, Genosse Bildungsminister Klaus Kessler von der Extremistenpartei ‘Grüne’.

Als Begründung konnte das Ministerium nicht mehr vorweisen als eine frei erfundene „persönliche Unzuverlässigkeit des Schulträgers“.

Diese Formulierung bezieht sich aber auf das Internat der Bruderschaft in Saarbrücken. Dort vergaßen die zuständigen Patres lediglich, die in Absprache mit dem Jugendamt frisch renovierten Zimmer zur Nutzung anzumelden.

Dieser Formfehler beim Internat könne nicht auf die Schulen angewendet werden, befanden die Richter.

Genosse Minister ist mit der Nase im Dreck

Jahrelang habe es bei beiden Schulen keine Beanstandungen gegeben.

Der Entzug der Betriebsgenehmigung sei unverhältnismäßig.

Das Ministerium prüft, ob es gegen das Urteil einen – aussichtslosen – Widerspruch beim Oberverwaltungsgericht einlegt.

Der Antrag zur Neueröffnung des nach den Vorgaben des Jugendamts kostspielig renovierten Internats ist bis heute nicht entschieden.

      
180 Lesermeinungen
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#185   Paul M.   18:31:40 | Montag, 12. September 2011
Schulen brauchen gutes, zeitgeistunverfälschtes Lehrmaterial!
Was den katholischen Religionsunterricht an Grundschulen angeht,
empfehle ich nach wie vor das Buch
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JESUS
KOMM
ZU MIR
+
(Genehmigt für den Gebrauch in Schulen
Kult.-Min. des Landes Nordrhein-Westfalen Nr. G-R 3 a/63
Druck J. P. Bachem KG in Köln 1970
Lizenzausgabe der im Verlag Herder KG, Freiburg,
erschienenen Ausgabe des Glaubensbuches
für das 2. Schuljahr „Frohe Botschaft“)
www.gloria.tv/?media=186289
+
mit den aussagekräftigen Bildern und Zeichnungen des 1992 verstorbenen Künstlers Johannes Grüger!
+
Friede seiner Seele!
+
Dieses Schulbuch erschien in mehreren Auflagen von 1963 bis mind. 1970
und wurde ständig der aktuellen Liturgie angepasst.
Somit sind die älteren Fassungen für die Altgläubigen ein Schatz
und die Auflage von 1970 z.B. ist sehr gut für die heutige
Gemeinde-und Schulpastoral und den gewöhnlichen
kath. Religionsunterricht an Grundschulen geeignet!
+
+
Weitere Werke von Johannes Grüger:
+
Das große Buch von den heiligen Namenspatronen,
Patmos-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-79044-1
+
DAS BUCH VON DEN HEILIGEN NAMENSPATRONEN,
Patmos-verlag Düsseldorf, ISBN 3-491-79010-
+
Das Buch von den zwölf Aposteln,
Patmos-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-79006-9
+
BILDERBIBEL,
Patmos-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-79004-2
+
DAS GOTTESKIND,
Patmos-Verlag, Düsseldorf, von 1962, Best. Nr.432-03
+
JESUS, ICH BIN DEIN,
Patmos-Verlag, Düsseldorf, von 1963
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#184   Jubärens   12:25:21 | Freitag, 9. September 2011
Papst Pius IX. widerspricht sich, wenn er, wie Sie behaupten, „Die Trennung von Kirche und Staat wurde von der Kirche verurteilt (z.B. im Syllabus).
Denn in der Enzyklika Quanta cura sagt er das Gegenteil:
‘Die Gewalt der Kirche besteht getrennt und unabhängig von der staatlichen Macht’. Weiter spricht der Papst von der „Trennung und Unabhängigkeit“ der Kirche vom Staat.
Solche widersprüchlichen Lehräußerungen sind beide unerhebelich und nicht zu beachten für den wahren kath. Glauben.
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#183   Tomás   01:05:52 | Freitag, 9. September 2011
jubärens.
#174
Pius IX. betont, daß die Kirche nicht vom Staat abhängig sein darf, aber umgekehrt sehr wohl der Staat der Kirche untergeordnet sein muß.
Die Trennung von Kirche und Staat wurde von der Kirche verurteilt (z.B. Pius IX. im Syllabus).
Anaritha
#176
Nicht nur die alten Päpte haben den katholischen Staat gefordert, sondern die Kirche.
Der Staat hat nicht das Recht, die Praxis der Kirche einzuschränken. Er darf aber die Praktiken anderer Religionen (z.B. Menschenopfer) verbieten, weil diese (falsche) Religionen nicht unter dem Schutz des Staates stehen.
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#182   Jubärens   16:34:26 | Donnerstag, 8. September 2011
#176 Anaritha , in der Enzyklika Quanta cura von Papst Pius IX. steht nichts von einem „katholischen Bekenntnisstaat“, wie Sie behaupten:
„Die alten Päpste wie der sel. Pius IX. haben einen katholischen Bekenntnisstaat gefordert, in dem auch alleine das katholische Bekenntnis legitim sein soll.“
Vielmehr sagt der Papst:
‘Die Gewalt der Kirche besteht getrennt und unabhängig von der staatlichen Macht’. Weiter spricht der Papst von der „Trennung und Unabhängigkeit“ der Kirche vom Staat.
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#181   Anaritha   13:23:25 | Donnerstag, 8. September 2011
@Tomás
Die alten Päpste wie der sel. Pius IX. haben einen katholischen Bekenntnisstaat gefordert, in dem auch alleine das katholische Bekenntnis legitim sein soll.
Eine Toleranz gegenüber anderen Bekenntnissen kann aber in dieser Lehre möglich sein.
Natürlich trifft auch der säkulare Staat Einschränkungen in der Religionsfreiheit: So dürfen etwa keine Verbrechen im Namen der Religion begangen werden, etwa Menschenopfer.
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#180   pornojäger 2.0   09:38:34 | Donnerstag, 8. September 2011
Der Pornojäger:
Der Erhalt dieser Schulen ist ein Segen! Dank gebührt allen, die sich dafür eingesetzt haben!
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#179   Jubärens   09:01:49 | Donnerstag, 8. September 2011
#173 Tomás kennt sich nicht aus:
„Der Papst lehrt nicht, daß der Staat von der Kirche getrennt sein muß.“
Doch,
das sagt Papst Pius IX in seiner Enzyklika Quanta cura von1864: ‘Die Gewalt der Kirche besteht getrennt und unabhängig von der staatlichen Macht’. Weiter spricht der Papst von der „Trennung und Unabhängigkeit“ der Kirche vom Staat.
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#178   Tomás   23:57:45 | Mittwoch, 7. September 2011
Jubärens
#151
Der Papst lehrt, daß die Kirche nicht dem Staat unterstellt sein darf, aber nicht daß der Staat von der Kirche getrennt sein muß. Und auch nicht – im Gegensatz zum „Konzil“ –, daß jedermann das Recht hat, irgendwelche Religion, einschließlich Satanismus, sowohl privat als auch öffentlich zu praktizieren.
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#177   Sinah   22:09:06 | Mittwoch, 7. September 2011
„Kündet den Heiden: vom Holze herab herrscht als König der HERR.“
Wozu die Kreuz-Novene, Bischof Fellay? Um Einsicht der Bruderschaft vielleicht?
Solange nicht dieser Benedikt, dessen Freveltaten sie so stillschweigend übersehen, die Ehre des Königs wieder herstellt, seine Gottessohnschaft anerkennt und seine Knie vor Christus, dem König und GOTTESSOHN beugt und vor aller Welt diese Königsherrschaft proklamiert, ist das 9 Tage-Novenengebet vergebens.
Bedenket, Priesterbruderschaft, bedenket wohl:
Diese talk-show-Liebhabereien, dieses Hofieren und Anbiedern als neuer Kurs paßt nicht zur Schmach unseres Herrn, passt nicht zu Galater 6,14. Will die Fsspx nicht immer mehr dem Kreuz ausweichen und vergisst: „Selig die Verfolgung leiden…“ Das Kreuz verlangt die Bereitschaft zum Alleingang. Bedenket!
Wenn diese Bitte „für die Freiheit und Erhöhung unserer heiligen Mutter Kirche“ nur jetzt in diesen Tagen Raum hat, dann aber immer mehr verschwindet, weil die Stillmessen immer mehr fortgedrängt werden, wird es keine Erhörung finden. Denn wie Lefebvre erkannt hat, die Anbindung an Rom bewirken diese „Neuen Messgewohnheiten“, und von denen wird die Fsspx nach einer röm. Verbrüderung – wie jetzt schon sich abzeichnet – vollen Gebrauch machen müssen. Das ist das Resultat! DIE LEONINISCHEN GEBETE werden dann durch die Fsspx in eine dunkle Ecke verwiesen – um der Freundschaft mit Rom nicht verlustig zu gehen.
Durch das Zeichen des Kreuzes befreie uns, DU, unser GOTT, von unseren Feinden
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#176   catholic   21:53:14 | Mittwoch, 7. September 2011
Aufpassen, Glatze, dass der Schamane nicht ein drittesmal nach Castel Gandolfo schickt, gell Burgvogt Goldlöckchen.
* Was Besseres als Urpfurz, Atzmon,= Burgvogt und Co.
Vermeide laute und aggressive Menschen, sie sind eine Plage für die Seele.
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#175   Atzmon   21:47:15 | Mittwoch, 7. September 2011
>>>Herrn Zehnter habe ich mir auf urwurz angeschaut, und Sie kommen da nicht heran. Filme gibt es auch darüber im Bayerischen Fernsehen.->>>
.
Der geile Alpenschamane redet von sich in der Dritten Person. Ist ja grotesk
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#174   catholic   21:41:43 | Mittwoch, 7. September 2011
Ja, Herr Braunvogt, wir wissen, wo Sie zuhause sind.
Herrn Zehnter habe ich mir auf urwurz angeschaut, und Sie kommen da nicht heran. Filme gibt es auch darüber im Bayerischen Fernsehen.-
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#173   Burgvogt   21:34:40 | Mittwoch, 7. September 2011
zur Information
Name addresse und tel des Provokateur Herrn Zehnter alias catholik finden Interessierte auf der Homepage von Urwurz
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#172   Leo Miles   21:31:24 | Mittwoch, 7. September 2011
@Jubärens
„Woher soll das kleine Amtsgericht in NN wissen, was das System will oder nicht will oder nicht blöd sein will.“ – Sie glauben doch nicht wirklich an „unabhängige Richter“?
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#171   catholic   21:30:50 | Mittwoch, 7. September 2011
Ja, sein Leo Miles- System würde es bringen !
Leo Miles in die Politik ! –
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#170   Antonio Michele Ghislieri   21:26:06 | Mittwoch, 7. September 2011
@Jubärens
Immer funktioniert es freilich nicht so gut, wie der heutige Freibrief des Bundesverfassungsgerichts für die Verschwendung unseres Geldes durch die Bundesregierung betrifft. Da kuschten die Herrn in ihrer Aufgeblasenheit. Da hatten sie die Hosen voll. Da haben sie der Regierung nur einige Dinge ins Stammbuch geschrieben, die ohnehin selbstverständlich sind. Schadet auch nicht, die Regierung missachtet auch das Selbstverständliche ganz ungeniert.
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#169   Jubärens   21:24:15 | Mittwoch, 7. September 2011
Meinen Sie das wirklich ernst, was Sie da schreiben, Leo Soldat, oder haben Sie die System-Sprache einfach aus einem Zukunftsroman übertragen?
„Das System ist ja nicht blöd. Es läßt die Bruderschaft im Glauben, daß es in der BRD noch „Gerechtigkeit“ gäbe.
Das System weiß, daß die Bruderschaft auf Anbiederungskurs ist und von
der Gesellschaft anerkannt werden will.
Das System hält die Hand hin und simuliert eine funktionierende „Demokratie“ und „Justiz“.
Woher soll das kleine Amtsgericht in NN wissen, was das System will oder nicht will oder nicht blöd sein will.
Vielleicht sollten Sie statt „System“ schreiben: „Großer Bruder“ lässt die kleine Bruderschaft im Glauben …“
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#168   clarissa colonia   21:14:36 | Mittwoch, 7. September 2011
Nun, zumindest in Dummheit können die „Systemknechte“ mit Ihnen sicher nicht konkurrieren …
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#167   Leo Miles   21:11:26 | Mittwoch, 7. September 2011
Das System ist ja nicht blöd. Es läßt die Bruderschaft im Glauben, daß es in der BRD noch „Gerechtigkeit“ gäbe. Das System weiß, daß die Bruderschaft auf Anbiederungskurs ist und von der Gesellschaft anerkannt werden will. Das System hält die Hand hin und simuliert eine funktionierende „Demokratie“ und „Justiz“. Ein Grund zur Freude für die Schulen, aber kein wirklicher Grund zur Freude über die BRD. Denn dumm sind die Systemknechte sicher nicht, und gerecht schon gar nicht.
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#166   Jubärens   19:17:23 | Mittwoch, 7. September 2011
„Es ist sehr erfreulich, daß der Rechtsstaat funktioniert! In anderen Ländern könnte man nie vor Gericht gegen den Staat oder die Regierung obsiegen.“
Es ist in der Tat ein Zeichen von Rechtsstaat, dass der Bürger vor dem Verwaltungsgericht seinen Rechtsanspruch geltend machen kann – nach Artikel 19.4 Grundgesetz: „Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen.“
Die staatliche Verwaltung ist gesetzlich verpflichtet, gesetzlich und verhältnismäßig zu handeln.
Diese rechtsstaatliche Konstruktion ist in allen westlichen Ländern ähnlich – also kein Grund für deutsche Überheblichkeit, paxvobiscum.
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#165   karljosef   19:15:58 | Mittwoch, 7. September 2011
Also würde VII von dem Sockel eines Superkonzils weiter heruntergestossen.
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#164   paxvobiscum   19:14:32 | Mittwoch, 7. September 2011
@Lieber Jubärens
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas, zu deutsch „Im Notwendigen herrsche Einmütigkeit, im Zweifelhaften Freiheit, in allem aber Nächstenliebe“, ist ein lateinisches Sprichwort. Die Sentenz stammt nicht, wie irrtümlich zugeschrieben, vom Hl. Augustinus von Hippo, sondern von dem lutherischen Theologen Rupertus Meldenius (eigentlich: Peter Meiderlin, * 1582 in Oberacker bei Maulbronn, † 1. Juni 1651 in Augsburg).
Weiter: de.wikipedia.org/…,_in_omnibus_caritas
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#163   Jubärens   19:08:38 | Mittwoch, 7. September 2011
Ein sehr plausibler Beitrag, Sycamore:
„Dem Heiligen Vater wird es wohl völlig hinreichend sein, wenn die Pius-Bruderschaft die „Elemente“ in den Dokumenten des II. Vaticanum, die mit der apostolischen und kirchlichen Tradition erweislich übereinstimmen, formell akzeptiert.
Dies wäre für die Pius-Bruderschaft auch völlig konsequent.
Über ein Einknicken der Bruderschaft an diesem Punkt zu phantasieren, ist fehl am Platz.
Das sich ausdrücklich als Pastoralkonzil verstehende II. Vatikanum hat weder dogmatisiert nocht anatemisiert.
Für die von ihm zum Ausdruck gebrachten Lehren, Empfehlungen & Meinungen gilt demnach was für die katholische Lehre im Allgemeinen gilt:
„in necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas“ (Pius XII.).
Es wäre ja grotesk zu behaupten, die Dokumente des II. Vaticanums bestünden aus lauter „necessariis“. Die offensichtliche Zeitbedingtheit von z.B. „Gaudium et Spes“ beweist ja das Gegenteil.“
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#162   paxvobiscum   19:07:28 | Mittwoch, 7. September 2011
Na, das ist doch ein gutes Zeichen und kann uns Deutsche stolz machen: Es ist sehr erfreulich, daß der Rechtsstaat funktioniert! In anderen Ländern könnte man nie vor Gericht gegen den Staat oder die Regierung obsiegen.
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#161   Sycamore   18:11:29 | Mittwoch, 7. September 2011
Goldengel (# 154)
Ich bin kein Kirchenrechtler, lieber Goldengel, dennoch werde ich vermutlich von Clarissa keinen Widerspruch ernten, wenn ich die Sache so sehe:
Wenn die erste legitime Ehefrau gestorben ist, gibt es in der Tat keine Ehe mehr.
Nichts spricht also dagegen, m.E., daß der Mann der Verstorbenen, der inzwischen zivil geheiratet hatte, diese seine Ehe nun kirchlich vollzieht.
Nur eine existierende skramental vollzogene Ehe ist unauflöslich, „bis der Tod die Eheleute voneinander trennt“, wie es schön heißt.
Ist dies geschehen, so ist der Mann bzw. die Frau völlig frei einen neuen Ehebund einzugehen & kirchlich wiederzuheiraten.
Es gibt dabei m. E. keine Einschränkung.
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#160   defendor   17:38:35 | Mittwoch, 7. September 2011
Dort, wo es eine „Küsschen-Gesellschaft“ ganz „chic“ findet, sich im Sumpf der ungeordneten Leidenschaften entgleisten und in „Unterhaltungsprogrammen“ über den hochheiligen Willen der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES…
„ulkig“, sarkastisch „spassig“ bis hin zu gehässig feindlich auszulassen, dort demonstrieren diese Protagonisten ihre Auffassung von „Recht“…
eben dasjenige, ihres eigenen Willens !
.
Eine treugläubige röm. katholische Schule ist für sie eine „Zumutung“.
.
Die „menschenliebende Abschaffung“ der Sünde, Satans und der Hölle gehören ebenso zur modernen Uniformität wie damit verbundene Verneinung der Erlösungsbedürftigkeit…
die „menschenliebende Abschaffung“der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS …
.
ergo sind Reue, Busse und Umkehr die neuen „Fremdwörter“ einer
„menschenliebenden Menschen-Rechts-Gesellschaft“
Kurz:
Der Rückfall einer angebl. „aufgeklärten Menschen-Recht“ Gesellschaft in den Zustand des
„Rechtes des Stärkeren“…
„Fressen oder gefressen werden“…
gilt als oberstes „Menschen-Recht“…
sie ist schon längst auf den Sockel gehoben worden…
die menschengemachte“Religion der Humanität“…
der Lauf in Richtung Abgrund spricht für sich !
.
Doch der Gut-Mensch spricht von „Liebe“…
der hl. Augustinus aber über die wahre Liebe:

„Soviel in dir Liebe wächst , soviel wächst Schönheit in dir.
Denn die Liebe ist die Schönheit der Seele“

.
Und nun betrachten wir die nach aussen sich „schön“ gebenden Seelen der spassigen „Küsschen-Gesellschaft…
ein kalter Schauder !
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#159   Goldengel   17:36:31 | Mittwoch, 7. September 2011
Lieber Sycamore,
ich brauche mal Ihre Meinung zu diesem Thema.
Es geht um die Wiederverheiratung im kirchlichen Sinne.
User Horst Metzker schrieb das – ist das kirchenrechtlich korrekt. Meines Erachtens nicht. Ich bitte um Ihre Meinung.
.
#57 Horst Metzker Mittwoch, 7. September 2011 17:30:24
@ Goldengel, und andere Besoffenen.
Ich war mit meiner 1. Frau 18 jahre verheiratet. Wir ließen unds scheiden.
Habe ein 2. Mal standesamtlich geheiratet und nach 16 Jahren verstarb meine 1. Frau. Ich war kirchenrechtlich Witwer und durfte wieder kirchlich heiraten. Meine Frau und ich taten dies mit 5 Priestern im Amt. Inzwischen sind wir 22 Jahre verheiratet.
Kann mans besoffen lesen oder soll ich in fett nochmal schreiben.
.
Geht das nun oder nicht – zweimal kirchlich heiraten, obwohl man sich von der ersten Frau hat scheiden lassen?
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#158   Sycamore   17:32:58 | Mittwoch, 7. September 2011
Dem Heiligen Vater wird es wohl völlig hinreichend sein, wenn die Pius-Bruderschaft die „Elemente“ in den Dokumenten des II. Vaticanum, die mit der apostolischen und kirchlichen Tradition erweislich übereinstimmen, formell akzeptiert.
Dies wäre für die Pius-Bruderschaft auch völlig konsequent.
Über ein Einknicken der Bruderschaft an diesem Punkt zu phantasieren, ist fehl am Platz.
Dies – wie ein Vorredner herausgestellt hat – stünde auch völlig im Einklang mit Benedikts Hermeneutik des Konzils als Reform in der Kontinuität des katholischen Glaubens.
Das sich ausdrücklich als Pastoralkonzil verstehende II. Vatikanum hat weder dogmatisiert nocht anatemisiert.
Für die von ihm zum Ausdruck gebrachten Lehren, Empfehlungen & Meinungen gilt demnach was für die katholische Lehre im Allgemeinen gilt:
„in necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas“ (Pius XII.).
Es wäre ja grotesk zu behaupten, die Dokumente des II. Vaticanums bestünden aus lauter „necessariis“. Die offensichtliche Zeitbedingtheit von z.B. „Gaudium et Spes“ beweist ja das Gegenteil.
Ausserordentlich wichtig außerdem wird der Beitrag der Piusbruderschaft sein beim Auseinanderhalten des „Konzils“ und des sich mit verheerenden Auswirkungen verselbstständigten „Geistes des Konzils“ alias „postkonziliaren Ideologie“ , die 40 Jahre lang in der Kirche gewütet hat und immer noch in manchen sowohl klerikalen als auch nicht-klerikalen Schädeln herumspukt.
Dies ist zweifelsohne auch päpstliches Ansinnen
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#157   Anaritha   17:26:16 | Mittwoch, 7. September 2011
Eine wahrhaft katholische Schule ist in einem verkommenen Land wie Deutschland natürlich „Zeichen des Widerspruchs“, so wie auch Christus „Zeichen des Widerspruchs“ war.
Der Bürgermeister von Leutkirch geht sogar so weit, entgegen der Freiheit in Deutschland, gegen eine Pius-Grundschule zu hetzen, und seine Gemeinde für „piuskatholikenfrei“ erklären zu wollen.
Daß dies so kommen wird, daß die Menschen uns Christen aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, das hat bereits Christus vorhergesagt, doch dürfen wir nicht akzeptieren, solange wir in einem juristisch freien Staat leben, daß einzelne Politiker die Freiheit der Kirche abschaffen wollen.
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#156   Jubärens   17:09:21 | Mittwoch, 7. September 2011
Der Papstbeschimpfer und Sektenkatholik Thomás mit lutherischem Einschlag – die wahre Kirche sei nur eine geistliche Gemeinschaft der wahren Glaubenden – sieht in dem Konzilsdokument zur Religionsfreiheit eine Häresie – mit Bezug auf die Enzyklika Quanta cura von Papst Pius IX. (1864).
Nach Lektüre dieser Enzyklika sehe ich in der Substanz der Lehre vom Verhältnis Staat und Kirche keinen Widerspruch zum Konzil bzw. kann in einer ‘Hermeneutik der Kontinuität’ in dem Konzilsdokument eine Weiterentwicklung vieler Aussagen von 1864 entdecken – z. B.
erklärt Papst Pius IX: ‘Die Gewalt der Kirche besteht getrennt und unabhängig von der staatlichen Macht’. Weiter spricht der Papst von der „Trennung und Unabhängigkeit“ der Kirche vom Staat – das hört sich doch sehr konziliar und konziliant an.
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#155   Tomás   16:55:18 | Mittwoch, 7. September 2011
Sinah
#143
Der hl. Robert Bellamin bezieht diese Aussage nicht auf kirchliche Gesetze, sondern auf persönliche Anweisungen eines Papstes. Sollte ein Papst sündhafte Befehle erteilen, durch sein unmoralischer Lebenswandel Ärgernis geben oder politische Fehlentscheidungen, die schädlich für die Kirche sind, treffen, darf ihm widerstanden werden. Ähnlich argumentiert der Theologe Kajetan.
Ein Widerstandrecht gegen kirchliche Gesetze (z.B liturgische Bestimmungen) gibt es nicht.
Mit dieser Problematik setzt sich P. Anthony Cekada in seinem Artikel „The Bellarmine „Resistance“ Quote: Another Traditionalist Myth“, zu lesen unter www.traditionalmass.org, auseinander.
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#154   karljosef   14:58:45 | Mittwoch, 7. September 2011
Wenn Benedikt die Piusbruderschat in die Kirche integriert und die letzteren VII in einigen Punkten nicht anerkennen wird VII weiter relativiert. Jeder kann dann zu VII seine eigene Meinung haben.
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#153   monens   14:36:35 | Mittwoch, 7. September 2011
Dies passt den „ganz Humanen“ so gar nicht; eine röm. kath. Schule, die NICHT in den Chor der Lobhudelei auf eine „Humanität“ einzustimmen will, einer „Humanität“, die sich als Totengräberin für unzählige Seelen verantwortlich zeichnet; also eine Schule, die NICHT die ihnen anvertrauten Seelen durch eine zur Unzucht animierenden sog. „Sexualkundeunterricht“ entstellt sondern diese sowohl in der unfehlbaren Glaubenslehre als auch in der unfehlbaren Sittenlehre der hl. Kirche unterrichtet; bez. Letzerer ist die Schildhebung der teuflischen „künstlichen Verhütung“ ebenso unbekannt
www.razyboard.com/…07906-5912213-0.html
wie die „ganz humane“ Erklärung des MORDES an ungeborenen Kindern zu einem angebl. „Recht“
www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html
somit also eine Schule, die sich NICHT dem Geist der Welt beugen will sondern weiterhin alleine der Wahrheit Jesus Christus dient; dem König der Könige und Seinem sozialen Königtum
www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html
eine Schule, die so gar nicht „reformpädagogisch“ Seelen verderben will sondern diese zum Heile führen will; wohlweisslich, dass das „Geächtnis“ Christi untrüglich ist
www.razyboard.com/…07888-5855948-0.html
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#151   El Santo Padre   13:25:50 | Mittwoch, 7. September 2011
Warmer Orden?
Wer kann damit gemeint sein?
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#150   Vogel   13:01:29 | Mittwoch, 7. September 2011
Syc amore Clarissa
seid ihr ein Herz und eine Seele?
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#149   Sinah   13:00:22 | Mittwoch, 7. September 2011
#139 Tomás „Da eine Anerkennung der Piusbrüder durch den Vatikan ohne eine klare Bekenntnis zum „Konzil“ nicht geben wird, werden Schmidberger und Fellay auf diese Bedingung eingehen müssen. So wie es die Petrusbruderschaft getan hat.“
So eine klare, offizielle Bekräftigung zum „Konzil“ fordert Ratzinger von den
Pius X. gar nicht. Die Hauptsache, er hat sie geschnappt und integriert.
Es genügt ihm, wenn’s nach außen hin so scheint, eine heuchlerische Billigung. Und diese Schein-Billigung hat ja die Priesterbruderschaft bereits vollzogen, sonst hätte es keine Rücknahme der sog. Exkommunikation und kein Motu Proprio gegeben.
Es fehlt nur noch die Forderung an die vier Bischöfe, insgeheim ihre Verfehlungen und Irrtümer per Unterzeichnung zurückzunehmen, so wie Ratzinger es damals bei Erzbischof Lefebvre getan hat, der diesen Größenwahn natürlich zurückwies.
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#148   Sycamore   12:55:14 | Mittwoch, 7. September 2011
@Clarissa (# 115)
Wenn es darum gehen soll, wer welche Fragen nicht beantwortet hat, so, cara sorella, steht Ihre Stellungnahme auf meine Vorhaltungen in #64 (bezogen auf Ihre Zuschrift # 56) immer noch aus.
Sie verfahren wohl nach Ihrem bewährten Prinzip: bloß nichts zur Hauptsache sagen, sich stattdessen an einem unbedeutenden Detail klammern und dies wo es nur geht ausschlachten.
Meine Vorhaltungen (# 52) auf Ihre weder begründete noch mit Quellenangaben versehene Anklageschrift (# 24) gegen die um des Reiches Gottes reichlich verdiente Pius-Bruderschaft harren ebenfalls einer Stellungnahme von Ihnen.
Mein Hinweis (# 64) auf von der Pius-Bruderschaft betriebene Universitäten & Institute soll dahingehend präzisiert werden, daß es sich um zwei universitäre Institute handelt, wie aus der von mir angegebenen Quelle (# 114) hervorgeht.
Zumindest wußte ich, cara sorella, daß die Bruderschaft auch auf universitäre Ebene tätig ist, was Ihnen offensichtlich entgangen war.
Diese Kenntnislücke ist nicht weniger als erstaunlich, cara sorella, angesichts der voluminösen Verleumdungen, die Sie ansonsten hinsichtlich der verdienten Pius-Bruderschaft zu streuen imstande sind.
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#147   Sinah   12:53:18 | Mittwoch, 7. September 2011
Fortsetzung Kommentar Rifan (MBl. 116/117-1988, H.H. Fernando Arêas Rifan, Sprecher der traditionstreuen „Priester von Campos“):
„Der hl. Robert Bellarmin sagt: ‘So wie es rechtens ist, einem Papst Widerstand zu leisten, der einen körperlich angreift ist es gleichermaßen rechtens einem Widerstand zu leisten, der die Seelen angreift und besonders einem, der die Kirche zu zerstören versucht. Ich sage, es ist rechtens, ihm Widerstand zu leisten, indem man seine Anweisungen nicht befolgt und die Ausführung seines Willens verhindert.’
Die Kirchengeschichte weist mehrere Beispiele von Heiligen auf, welche, um gläubig zu bleiben, der ungerechten kirchlichen Autorität Widerstand geleistet haben…
Die Bewahrung des Glaubens und die Rettung der Seelen sind das oberste Gesetz der Kirche. Als dem obersten sind ihm alle anderen disziplinären Gesetze untergeordnet. Mögen diejenigen, die sagen, sie würden lieber mit dem Papst irren… [hierüber] nachdenken…“
Zum Abschluß auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. anwendend, seine (Bischof Rifan) eigenen Worte gebrauchend, um sie für ihn selbst in Erinnerung zu rufen: „Eine Art Nebel trübte den Geist der Menschen und verbarg ihnen den rechten Weg. Um von dieser ansteckenden Seuche frei zu bleiben, musste der Treugläubige und Jünger Christi den alten Glauben diesen falschen Neuheiten vorziehen.“
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#146   Vogel   12:48:09 | Mittwoch, 7. September 2011
Die HAUPTPERSON JESUS wurde geliebt und gehaßt. Viele folgten ihm nach.
JESUS will, dass wir zu ihm stehen, SEIN WORT verkünden – dies hat Priorität.
Beliebt oder unbeliebt zu sein, dies ist zweitrangig.
Es geht aber nicht nach dem Motto: Je unbeliebter, desto jesusähnlicher.
Manche, so habe ich das Gefühl, wollen mit aller Macht unbeliebt sein, um JESUS zeigen zu wollen, wie gern sie ihn haben, wie sie mit ihm mit-leiden.
JESUS ist dies aber schnurz. ER möchte einfach nur, dass wir SEIN WORT verteitigen. Wenn wir trotzdem beliebt sind, umso besser.
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#145   Sinah   11:52:30 | Mittwoch, 7. September 2011
Derselbe Widerspruch in Person gilt von dem der Fsspx den Rücken kehrenden Bischofs Fernando Arêas Rifan:
kreuz.net:
„Der Bischof ergießt sich in Behauptungen: Die gelegentliche Feier der neugläubigen Eucharistiefeier zeige die „volle Gemeinschaft“ mit der ganzen Kirche.“
Mons. Rifan „liebt und bevorzugt“ nach eigenen Angaben die Alte Messe…
u. angebl. auch er selber kritisierten die neugläubige Eucharistiefeier. Dennoch weigert er sich, die Eucharistiefeier als „ungültig, illegitim oder unerlaubt“ zu bezeichnen. Sonst wäre diese sündhaft.
Mons. Rifan berichtet von seinem Ad-Limina Besuch bei Papst Benedikt XVI. 2010.
Auch bei dieser Gelegenheit konzelebrierte er mit den brasilianischen Bischöfen. Das habe der Papst mit den Worten kommentiert, daß Friede und Gemeinschaft „sehr wichtig“ seien.“
Derselbe Bischof Rifan äußerte sich 1988 noch überzeugend:
„Konfrontiert mit der gegenwärtigen Krise ohne Präzedenzfall in der Geschichte der Kirche, einer Krise sowohl des Glaubens als auch der Moral, angesichts …[des] Modernismus, der sich in den höchsten Rängen der Kirche eingenistet hat; gegenüber der jammervollen Apostasie der Masse der Priester u. Bischöfe ist es von äußerster Notwendigkeit u. größter Dringlichkeit, traditionstreue Bischöfe zu haben…
… mit jemandem brechen, der bereits mit der Tradition gebrochen hat, ist kein Schisma, sondern Treue. Es kann keine Einheit der Liebe bestehen mit jemandem, der sich von der Einheit des Glaubens der Kirche getrennt hat.“
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#144   El Santo Padre   11:44:47 | Mittwoch, 7. September 2011
Immer auf das Trennende zu sehen, macht die Augen trüb.
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#143   Sinah   11:43:02 | Mittwoch, 7. September 2011
Aus dieser damaligen Audienz 2006 wurden also keine Konsequenzen gezogen. Der Warnbrief für die nächste Audienz am 14.9. liegt bereits vor:
„Die ‘Hermeneutik der Kontinuität’ von Papst Benedikt XVI. ist keine Lösung für die lehrmäßige Kluft zwischen dem heutigen Vatikan und der Priesterbruderschaft Erzbischof Lefebvres (s. „Eleison Kommentare“ 216)…
Sprach Erzbischof Lefebvre nicht deswegen seine berühmten Worte aus, als seine taktischen Anstrengungen bei den Unterhandlungen im Mai 1988, um vom damaligen Kardinal Ratzinger für den wahren Glauben einen sicheren Schutz in der Amtskirche zu erhalten, fehlschlugen? Der Erzbischof sagte: ‘Eure Eminenz, selbst wenn Sie uns alles Gewünschte zugestehen sollten, so müßten wir trotzdem ablehnen, weil wir an der Christianisierung der Gesellschaft arbeiten, während Sie ihre Entchristlichung betreiben. Eine Zusammenarbeit zwischen uns ist unmöglich.’“
Ratzinger: „…sucht die Kirche nicht, eine Art neue ‘res publica christiana’ aufzuzwingen. Es wäre absurd, rückwärts zu gehen zu einem System der politischen Christenheit.“
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#142   Tomás   11:39:51 | Mittwoch, 7. September 2011
Sinah
Das von Ihnen angesprochenes Kritikverbot an das Konzil und an den „Papst“ gilt nicht erst seit ein paar Jahren, sondern seit 1979, als Lefébvre mit seiner Kapitulationspolitik begonnen hat. Da eine Anerkennung der Piusbrüder durch den Vatikan ohne eine klare Bekenntnis zum „Konzil“ nicht geben wird, werden Schmidberger und Fellay auf diese Bedingung eingehen müssen. So wie es die Petrusbruderschaft getan hat.
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#141   Vogel   11:33:05 | Mittwoch, 7. September 2011
Tomas,
DIR wird nichts anderes übrig bleiben,
als selbst PAPST zu werden.
Mach es einfach besser, zieh ein hübsches Gewand an und dann gehts los.
Papst Tomas von Aquin II
wie wäre es mit dem Namen oder ist der auch Häresie-gefährdet?
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#140   Sinah   11:27:55 | Mittwoch, 7. September 2011
Unsere Schulen bleiben offen!
Wir sind erleichtert über den glücklichen Ausgang dieses Problems.
Doch das extreme Problem der Verstrickung der Fsspx mit Rom bleibt bestehen: Wie sehr ist der Mensch doch dem Sinneswandel zugewandt!
Kam nicht aus dem Munde Bischof Bernard Tissier de Mallerais’ die Worte: „Wir suchen keine Versöhnung mit Rom, solange Rom sich nicht zurück zur kath. Tradition bekehrt!“?
Kam nicht aus der Feder Bernard Fellays: „Wenn man dies alles betrachtet, so ist man sehr wohl verpflichtet sich zu fragen: Welches Übereinkommen ist dann überhaupt möglich? Es ist sehr einfach, meine lb. Brüder. Solange Rom in einer solchen Position verharrt, ist kein Übereinkommen möglich.“?
Bischof Fellay läßt sich soeben von Benedikt, der eisern am Konzil festhält, untertänigst einladen. Von diesem Benedikt, von dem Bischof Fellay 2006 noch sagte, daß sich „gezeigt hat, was wir bereits wußten, nämlich das unerschütterliche Festhalten des jetzigen Papstes am Konzil: Bei dieser Audienz wurde uns sehr klar, daß es für Benedikt XVI. unvorstellbar ist, heutzutage einen Christen zu sehen, der das Konzil nicht annimmt…das Konzil ist unantastbar…Er äußerte uns gegenüber, wir hätten nicht das Recht, das Konzil anzugreifen…“
Auf dieses „Unrecht“ ging Bischof Fellay prompt ein. Es darf nämlich von niemandem mehr, schon gar nicht vom Priester, Gegenteiliges über das Konzil oder von Benedikt gesagt werden.
Was erst nach einem Übereinkommen mit dem apostatischen Rom?
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#139   Tomás   11:25:47 | Mittwoch, 7. September 2011
ErnstSchneider
Ich anerkenne den Ratzinger als Papst nicht an, aber die Piusbrüder, aber zugleich weigern sie sich ihm zu gehorchen, er sei denn, er lehrt oder ordnet etwas an, was deren Meinung nach im Sinne der Tradition ist.
Vogel
Es ist schlimm, daß es seit 1958 keinen Papst mehr gibt, aber es ist eben so.
Herr Müller stirb und hinterläßt eine Frau und sechs Kleinkinder. Das ist für Frau Müller und die Kinder tragisch, ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß Herr Müller verstorben ist. Dieser Mißstand kann nicht behoben werden, indem man einen Häretiker wie Ratziner als Papst anerkennt, sondern durch eine Wahl eines echten Papstes, die durch die rechtgläubigen Bischöfe durchgeführt werden muß.
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#138   Vogel   11:17:36 | Mittwoch, 7. September 2011
Tomas, Tomas,
sollen wir hier einen Lachanfall bekommen oder warum betonst DU mehrfach,
dass die Piusbrüder DEN WOITYLA als Papst anerkennen…
Das ist ein ZEICHEN von Kreuz.net – immer sind irgendwo so kleine DINGER
versteckt.
Eine Kirche ohne Papst ist wie eine Firma ohne Chef, egal ob er unfehlbar ist oder nicht, egal ob er ein Stellvertreter Gottes auf Erden ist oder nicht.
Was wäre eigentlich, wenn ein Papst nicht bis zum Lebensende Papst wäre,
sondern wenn nach 5 Jahren neu gewählt würde – nur Chaos gell???
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#137   ErnstSchneider   11:03:33 | Mittwoch, 7. September 2011
@Tomas
Mal eine Frage.
Warum setzt du dich so für den Papst ein.Der erkennst du doch nicht an.
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#136   Tomás   11:01:48 | Mittwoch, 7. September 2011
Antonio Michele Ghislieri
#87
Das Dogma des Primates des Papstes besagt, daß dem Papst ist in allen Sachen, die den Glauben, die Sitten, die Kirchendisziplin und die Leitung der Kirche betreffen, zu gehorchen ist. Wenn die Piusbrüder behaupten, einem Papst muß – n u r – gehorchen, wenn er etwas lehrt oder anordnet,was im Sinne der Tradition ist, leugnen sie dieses Dogma. Die „unerlaubte“ Bichofsweihen, die gegen das ausdrücklichen Verbot des Wojtyla, der nach der Meinung der Piusbrüder Papst war, vollzogen wurden, war ein klarer Akt des Schismas. Sich auf rechtferdigen Notstand zu berufen, ist nicht zulässig, weil zu diesem Zeitpunkt – nach Meinung der Piusbrüder – der Heilige Stuhl besezt war.
Hinzu kommt noch, daß die Piusbrüder behaupten, in der Liturgie und im Kirchenrecht der Konzilssekte gäbe es Irrtümer und Häresien, obwohl diese Reformen von Montini bzw. Wojtyla in Kraft gesezt wurden, die nach Meinung der Piusbrüder Päpste waren. Damit leugnen sie, Heiligkeit der Mittel der Kirche, zu denen das Kirchenrecht und die Liturgie, besonders die Messe, gehören.
Außerdem lehnen sie gewisse „Konzilstexte“ ab, weil diese unklare Punkte beinhalten, obwohl nach Meinung der Piusbrüder diese modernistische Versammlung ein Konzil war. Diese Haltug stellt eine klare Infragestellung der Unfehlbarkeit der Konzilien der Kirche dar.
Damit steht fest, daß die Piusbrüder den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche bestreiten und somit Häretiker sind.
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#135   Sinah   10:49:03 | Mittwoch, 7. September 2011
#123 Erni.J „…In den staatl.-geführten Schulen werden heute die Kinder nach dem marx. Methoden ideologisch „umerzogen“ (Sexualisierung, Agenda 21).
Für die staatl. Schulbehörden sind die langjährigen Missbräuche an der Odenwaldschule durch Lehrer kein Problem…“ Recht hat er, der Erni!
„Wenn man tut, was ich sage, werden viele Seelen gerettet und es wird Friede sein… Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren…Wenn nicht, wird Russland seine Irrtümer über die Welt verbreiten…“ (Worte Mariens in Fatima). Doch dieser Benedikt tut nicht, was Maria sagt und die Priesterbruderschaft St. Pius X. schweigt und folgt ihm.
„verschiedene Nationen werden vernichtet werden“, sagt das die Muttergottes in Fatima oder nicht, geehrte Bruderschaft?
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#134   Nachdenklicher   10:43:16 | Mittwoch, 7. September 2011
@Ernij In Ihrer farbenlehre scheint es nur schwarz und weiss zu geben, entweder fundamentalkatholisch oder marxistisch, dazwischen scheint es nichts zu geben.
Das könnte einen zu dem Schluss bringen, daß Sie einer massiven religiösen Verblendung unterliegen.
Sind Sie etwa auch Absolvent einer Pius Schule ?
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#133   Vogel   10:30:58 | Mittwoch, 7. September 2011
Wenn nur 2 Schüler in einer Klasse sitzen, dann werden hier in den
„dörflichen Gegenden“ auch die Schulen geschlossen.
Für zwei Schüler rentiert es sich halt nicht einen Lehrer zu bezahlen, im Winter die Klasse zu heizen – wer soll das alles bezahlen.
Das muß doch nicht speziell was mit den Piusbrüdern zu tun haben, das hat was mit der Rentabilität zu tun.
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#132   Hans Dampf   10:29:05 | Mittwoch, 7. September 2011
@Vogel
Wofür steht denn GB? Etwa Gangbang…?
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#131   Matthäus_1956   10:28:28 | Mittwoch, 7. September 2011
zu 123: Erni.J.- Was soll der Herr Kessler denn nun sein? Grün oder Sozialistisch? Ohne jeden Zweifel ist er gewählt worden. Und das in den stattlichen Schulen Schülermit „marxistischen Methoden“ ideologisch umerzogen werden, ist mir auch nicht bekannt, vor allem nicht bei der „Agenda21“. Vielleicht denken Sie noch einmal über alles nach und merken selbst, dass Sie sich vergaloppiert haben.
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#130   Vogel   10:21:43 | Mittwoch, 7. September 2011
Wenn die Piusbrüder versprechen sollten, kein G8 auf der Schule einzuführen,
was meint ihr, was die für ein Zulauf bekommen – egal wie piusbrüderlich die sind. (muß übrigens noch nachlesen, um was für eine Schulart es sich überhaupt handelt) – meistens schaue ich hier, wer so „da ist“
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#129   Hans Dampf   10:17:31 | Mittwoch, 7. September 2011
Glücklicherweise zwingt mich in diesem Staat niemand, meine Kinder auf irgendwelche obskuren Koran-,Pius- oder andere Graunzonenschulen zu schicken!
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#128   Hare-Krishna   09:47:23 | Mittwoch, 7. September 2011
„Orden der warmen Brüder“?
Da dieser Artikel kreuz.net/article.13816.html keine Möglichkeit bietet, seine Meinung zu schreiben, dann eben hier auf dem Pius-Schulen-Artikel:
.
Ihr solltet schreiben, um welchen Orden es sich handelt.
Da wollen bestimmt noch ein paar Leute eintreten…
Wer ist denn der Obere dieses Ordens?
.
Vielen Dank für diese Ergänzungsinfos bereits im voraus!
.
Hare-Krishna
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#127   Matthäus_1956   09:45:23 | Mittwoch, 7. September 2011
Gegen jede Moschee mit angeschlossener Koranschule wird hier die Hölle auf Erden prophezeit und gehetzt. Jetzt ist es auf einmal völlig anders, weill es sich um eine Pius-Schule handelt? M_Banks hat völlig recht wenn er schreibt, dass es sich eher um „Gehirnwaschungszentren“ handelt.
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#126   Erni.J   09:37:07 | Mittwoch, 7. September 2011
Der Entscheid, den Piusschulen die Genehmigung zu entziehen war rein politisch. Der sozialistisch-grüne Bildungsminister Kessler wollte die letzen Oasen der kath. Schuleziehung zerstören. In den staatl.-geführten Schulen werden heute die Kinder nach dem marx. Methoden ideologisch „umerzogen“ (Sexualisierung, Agenda 21).
Für die staatl. Schulbehörden sind die langjährigen Missbräuche an der Odenwaldschule durch Lehrer kein Problem…
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#125   Michael_Banks †   09:34:36 | Mittwoch, 7. September 2011
@Hare Krischna
Nein Privatschulen ist völlig falsch – es muß heißen Gehirnwaschungszentren mit der Chance auf Terroristenausbildung bei nichtbestehen ist zumindest ein Abschluß als Menschenverachtender Katholik und kruez.net Autor möglich.
@ Anna ect.
Nö ich habe die richtige Schule besucht – aber ihnen merkt man an das sie nicht mehr klar denken können und ihr Leben von einem imaginären Geist steuern lassen. Eigentlich ein Fall für München Haar, die helfen bei sowas.
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#124   Hare-Krishna   09:23:04 | Mittwoch, 7. September 2011
Ist „Privatschulen“ wirklich der richtige Begriff für Schulen von religiösen Randgruppen?
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#123   Domenico Tuttisanti   09:11:09 | Mittwoch, 7. September 2011
Nun steht es fest!
.
Schulschließung war unrechtmäßig!
.
Zur soeben veröffentlichten Stellungnahme der FSSPX geht’s hier:
www.piusbruderschaft.de/…-schule-saarbruecken
.
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#122   Hare-Krishna   09:08:10 | Mittwoch, 7. September 2011
Hallo, Kapiernix: Bitte richte doch Privatschulen von Pygmäen ein!
Die sind aber noch keine Mitglieder bei der PBSPX, oder?
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#121   AnnaAndreasTeresa   08:09:38 | Mittwoch, 7. September 2011
@µichael Banks
Lieber „Michael“, so wie Sie sich hier aufbäumen, ich denke, Sie haben die falschen Schule besucht. Eine anständige Erziehung in einer anständigen Schule hätte Ihnen sicher gut getan und wäre gut für Ihr Leben gewesen. Jetzt sind Sie verkorkst und es ist Ihnen nicht mehr zu helfen.
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#119   Kapituliernix von Koppelschloß   00:47:27 | Mittwoch, 7. September 2011
Am letzten Samstag hatte ich ein langes Gespräch mit einem deutschen selbständigen Schreinermeister, welcher lange bei den Pygmäen lebte und deren Sprache spricht. Irgendwann kamen wir auf unsere Jugend zu sprechen. Und da meinte der Meister, daß man 60% der aktuellen Haupt- und Realschüler sofort und lebenslang in die soziale Hängematte umbetten müsse, weil diese einfach nicht befähigt sei, sich in einen modernen Betriebsablauf einzufügen. – Die Politik wolle das zwar nicht wahrhaben und bastele rund um die Uhr nach Lösungen, welche aber einer ehrlichen Problemlösung diametral entgegenstünden. – Das ignorierte fundamentale Problem sei die gestörte Mutter- Kind-Beziehung, meinte der Chef eines Ausbildungsbetrieb. Dann schilderte er mir, wie die armen Pygmäenkinder vom Säuglingsalter an, zu selbständigen Charaktermenschen herangezogen werden: Der ständige körperliche Mutter-Kind-Kontakt und das ehrliche Interesse der ganzen Dorfgemeinschaft sowie deren Hinwendung zu den Neugeborenen, das war nach Meinung des Schreinermeisters die pädagogische Botschaft der kleinwüchsigen Nescher aus dem Urwald an uns Deutsche. – Studienräte aus der BRDDR sehen das genauso! – Leider getrauen sie sich nicht, ihre Erkenntnis öffentlich zu formulieren. – Gut, wenn etwas die eine Häfte der BRDDR-linge verlangt von der anderen Hälfte der BRDD-linge alimentiert zu werden, spätestens dann wir die BRD-GmbH Insolvenz anmelden müssen. Danach werden die Mitgliedschaft bei Hutterer und Piusbrüder usw …
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#118   clarissa colonia   00:26:27 | Mittwoch, 7. September 2011
Meine Frage, werter Sybarit, bezog sich, Ihrer Ausgangsbehauptung entsprechend, auf Universitäten und wissenschaftliche Institute in Trägerschaft der murmelnden Bruderschaft, ni fallor.
.
Haben’s die in Ihrer Auflistung nur vergessen, oder gibt’s die einfach nicht? Doch wieder mal zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung?
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#117   Sycamore   00:22:32 | Mittwoch, 7. September 2011
@ Clarissa (#79)
Nun, cara sorella, gerne gebe ich Ihnen die Daten über die erlauchte Pius-Bruderschaft weiter, die ich bei Wikipedia.it gefunden habe.
Sie haben vermutlich Wikipedia.de konsultiert, die sich – more germanico – als wenig informative Anklageschrift gegen die verdiente Bruderschaft aufweist.
it.wikipedia.org/…acerdotale_San_Pio_X
Die Bruderschaft verfügt über
6 Priesterseminarien
6 Bildungseinrichtungen
17 Distrikte & antonome Häuser
159 Priorate
725 Kirchen, Kapellen & Messezentren
2 Universitäre Institute
88 Schulen
7 Altersheime
4 Bischöfe
522 Priester
215 Seminaristen
41 Vorseminaristen
117 Brüder
164 Schwestern
80 Oblaten
Die Daten müssten heute wohl nach oben korrigiert werden.
Allein die Zahl der Priester der Bruderschaft ist inzwischen auf 550 gewachsen.
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#116   clarissa colonia   00:10:24 | Mittwoch, 7. September 2011
Ach, Antonio, netter Versuch, aber ich halt’s da mehr mit Kaiser Ferdinand:
.
Fiat iustitia et pereat mundus!
.
Und das ohne alle Luther’sche Fehlinterpretation dieser Sentenz.
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#115   Hare-Krishna   00:09:40 | Mittwoch, 7. September 2011
Klar Clara,
Andersdenkende rauchen immer, bevor sie eine abweichende Meinung äußern.
.
Da kann man also nur hoffen, dass die Berufung noch möglich ist.
.
Religiöse Gemeinschaften dieser Art sollten nur unter Aufsicht durch den Verfassungsschutz Schulen betreiben dürfen.
1 Verfassungsschützer in jedem Schulraum und ggf. Schlafsaal.
.
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#114   Walther von Stolzing   00:08:53 | Mittwoch, 7. September 2011
Ihr schmählich schlaues,
lüderlich schlechtes Gelichter!
Nährt ihr nur Trug,
ihr treuloses Nickergezücht?
.
(Richard Wagner, Das Rheingold, 1. Szene)
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#113   catholic   00:03:47 | Mittwoch, 7. September 2011
Antonio, Danke, ich lerne nie aus.
.
Jetzt mache ich im Haus die Lichter aus. Gute Nacht !
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#112   clarissa colonia   00:03:45 | Mittwoch, 7. September 2011
Was haben Sie nur geraucht, werter Hare-Krishna? Das tut Ihnen, scheint’s, nicht wirklich gut.
.
In vorliegendem Verwaltungsrechtsstreit stand – wie in jedem – eine konkrete Rechtsfrage zur Entscheidung an: War die Genehmigungsentziehung für die fragliche Schule durch die Aufsichtsbehörde recht- und im Rahmen pflichtgemäß auszuübenden Ermessens verhältnismäßig?
.
Um diese zu beantworten brauchte das befaßte Verwaltungsgericht nicht aus kirchlich gesonnenen Richtern zusammengesetzt sein, um zu dem gefällten Urteil zu kommen.
.
Der „Bericht“ enthält aber keinen Hinweis auf die Rechtskraft des Urteils – ggf. behält sich wohl die Verwaltung eine Berufung bei der nächsten Instanz vor. Dann kann sich das Verfahren ziehen …
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#111   Antonio Michele Ghislieri   00:01:12 | Mittwoch, 7. September 2011
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#110   Walther von Stolzing   00:00:58 | Mittwoch, 7. September 2011
@catholic: Danke :-)
.
Allen eine gute Nacht!
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#109   catholic   23:59:11 | Dienstag, 6. September 2011
Wenn die Lichter meinen, sie seien Lichter, sind sie doch nur ein Gelichter.
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#108   Antonio Michele Ghislieri   23:56:57 | Dienstag, 6. September 2011
@cc
Hier geb ich Ihnen den Rest:

Davon spricht uns der Richter frei,
Motiva sind bei der Kanzlei.
Sempronius:
Ei, ei, ei, ei!
Beide Advocaten:
Wir lassen keinen Groschen fahren,
Der Himmel wolle uns bewahren,
Denn uns’re Müh’ ist nicht gering,
Fiat Justitia.
Sempronius:
Kling, kling, kling.
Alle:
O Justitia praestantissima,
Kling, kling, kling.
Welche schöne Harmonie,
Allgemein bezaubert sie,
Von ihrem Reiz bleibt Niemand frei,
Motiva sind bei der Kanzlei,
Kling, kling, kling, kling.
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#107   Walther von Stolzing   23:55:19 | Dienstag, 6. September 2011
Kann jemand bitte noch mal das Wort „Gelichter“ in einem Satz benutzen?
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#106   Antonio Michele Ghislieri   23:54:58 | Dienstag, 6. September 2011
@cc
1. Advocat:
Mein Herr, ich komm’ mich anzufragen,
Ob denn der Herr Sempronius
Schon die Expensen abgetragen,
Die er an mich bezahlen muss.
2. Advocat:
Noch hab’ ich nichts von ihm bekommen,
Doch kommt er heute selbst zu mir,
Da soll er uns nicht mehr entkommen,
Ich bitt’, erwarten sie ihn hier.
1. Advocat:
Die Expensen zu saldieren
Ist der Parteien erste Pflicht.
2. Advocat:
Sonst geht es neu an’s Prozessiren
Und das behagt den meisten nicht.
Beide Advocaten:
O Justitia praestantissima,
Die, wenn sie manchem bitter ist,
Doch der Doktoren nie vergißt.
2. Advocat:
Jetzt trinken wir ein Gläschen Wein,
Doch still, man klopft,
Wer ist’s? herein!
Sempronius:
Ich bin der Herr Sempronius,
Komm grad’ vom Land herein,
Die Reise machte ich zu Fuß,
Ich muss wohl sparsam sein,
Denn ich hab’s leider auch probiert,
Und hab’ ein Weilchen prozessiert.
Beide Advocaten:
Mein Herr, wir supplicieren,
Die Nota zu saldieren…
Sempronius:
Ei, ei, Geduld, ich weiß es wohl,
Dass ich die Zech’ bezahlen soll,
Nur eine Auskunft möcht’ ich gern
Von ihnen, meine Herrn.
Beide Advocaten:
Sehr wohl, doch dies Colloquium
Heißt bei uns ein Consilium
Und kommt ins Expensarium.
Sempronius:
Der Zucker und Kaffee,
Die Lämmer und das Reh,
Schmalz, Butter, Mehl und Eier,
Rosoglio und Tokayer,
Und was ich sonst darneben
In’s Haus hab’ hergegeben,
Das rechnet man doch auch mit ein.
Beide Advocaten:
Nein, nein, nein, nein,
Das ist ein Honorarium,
G’hört nicht in’s Expensarium,
Davon spricht uns der Richter frei,
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#105   catholic   23:54:06 | Dienstag, 6. September 2011
Lasset und beten für unsern Kaiser…
Lasset und beten für unsern König von Gottes Gnaden…
Lasset uns beten für die Demokratie …

Wenn uns nur der Liebe Gott nicht krank wird …
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#104   Hare-Krishna   23:52:09 | Dienstag, 6. September 2011
Mutter Oberin,
nehmen Sie den Exquisa a.D. doch nicht ernst.
Er will doch nur spielen.
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#103   clarissa colonia   23:50:00 | Dienstag, 6. September 2011
Nun ja, mi care Antoni, Ihre Paraderolle ist doch wohl Schreiber Licht, oder?
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#102   Hare-Krishna   23:49:53 | Dienstag, 6. September 2011
Mutter Oberin Clarissa,
Ihr belehrender Tonfall nagt an meinem Selbstwertgefühl.
Bei genauerer Betrachtung gebe ich Ihnen natürlich trotzdem nicht recht.
Gesetzt den Fall, die Richter wären Atheisten gewesen, hätten sie religiöse Schulmodelle wohl eingehender geprüft.
Privatschulen gut und schön.
Aber religiöse Schulen von Religionsgemeinschaften, die Demokratie und Grundgesetz in Zweifel ziehen sollen grundgesetzkonform sein.
.
Bitte beten Sie 12 Vater unser und 47 Ave Maria.
.
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#101   catholic   23:49:09 | Dienstag, 6. September 2011
Richter waren immer …
.
Gute Nacht, o Heilige Justitia …
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#100   Antonio Michele Ghislieri   23:47:10 | Dienstag, 6. September 2011
@cc
Wir haben uns alle den Doofrichter Adam angeguckt. Tja unser Fehler.
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#99   Ernst von Zwiefalten   23:45:55 | Dienstag, 6. September 2011
Das erinnert mich an die Aussage eines dreijährigen Buben: Böse ist, wer nicht will, was ich will. genauso verhält sich k.net und die Piusbrüder
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#98   clarissa colonia   23:45:08 | Dienstag, 6. September 2011
Richter als Karrieristen oder Gesinnungstäter? Mit Verlaub, meine Herren, Sie „tickern doch“ beide „nicht richtig“.
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#97   catholic   23:42:53 | Dienstag, 6. September 2011
Aber nur neutrale Frösche … nicht die aus dem Weihwasser …
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#96   Hare-Krishna   23:38:41 | Dienstag, 6. September 2011
Wenn die Richter katholisch oder christlich waren, waren sie sowieso befangen.
Es hätten nur Richter urteilen dürfen, die nicht über ihren eigenen Verein entscheiden.
Diesbezüglich sollte das Urteil nochmals geprüft werden.
Oder soll man doch die Frösche fragen…
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#95   catholic   23:38:27 | Dienstag, 6. September 2011
Nun muss ich doch noch was Katholisches sagen:
Der Papst ist der Nachfolger des Heiligen Petrus und das sichtbare Oberhaupt der gesamten Kirche. Er wird unterstützt von der römischen Kurie, die alle Aufgaben der kirchlichen Verwaltung wahrnimmt. Etwa alle drei Jahre tritt in Rom die Bischofssynode zusammen. Sie ist eine Versammlung von gewählten Vertretern der Bischofskonferenzen und berät den Papst bei der Leitung der Kirche.
Wenn ein Papst die Bischöfe zu einem Konzil zusammenruft, berät und entscheidet es über wichtige Fragen des Glaubens. So hat das 2.Vatikanische Konzil die Kirche erneuert, lebendiger gemacht und von einer gewissen Erstarrung befreit.
Heute gehören Menschen aus allen Völkern zur Römisch Katholischen Kirche, der größten und bestorganisierten Religionsgemeinschaft ( über 1 Milliarde) der Welt.
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#94   Antonio Michele Ghislieri   23:36:42 | Dienstag, 6. September 2011
@Simon Boccanegra
Gesinnungsrichter? Ich glaube Sie tickern doch nicht richtig. Die haben keine Gesinnung, die sind Karrieristen.
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#93   Simon Boccanegra   23:34:38 | Dienstag, 6. September 2011
Die politischen Zustände in Deutschland werden immer bedrückender. Hier hat ein Richter Recht gesprochen. Was aber, wenn wie anderswo eines Tages überall politisch indoktrinierte Gesinnungsrichter Recht sprechen werden?
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#92   Walther von Stolzing   23:33:29 | Dienstag, 6. September 2011
Tomás: >>Die Piusbrüder leugnen den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche und sind damit Häretiker.<<
.
Projizieren Sie Ihre eigenen häretischen Ansichten bitte nicht auf die Priesterbruderschaft St. Pius X.
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#91   Antonio Michele Ghislieri   23:32:23 | Dienstag, 6. September 2011
@Tomás
#87
Nicht wirklich! Das sind nur Ihre Behauptungen.
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#90   clarissa colonia   23:31:32 | Dienstag, 6. September 2011
Na, tomas, das tun Sie doch auch …
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#89   Tomás   23:29:28 | Dienstag, 6. September 2011
Antonio Michele Ghislieri
#82
Die Piusbrüder leugnen den Primat des Papstes und die Unfehlbarkeit und Heiligkeit der Kirche und sind damit Häretiker.
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#88   Antonio Michele Ghislieri   23:23:29 | Dienstag, 6. September 2011
@Tomás
>>>>Antifachisten<<<<
Die haben wohl auch nicht alle Fächer gefüllt, die Anti-FACHISTEN?
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#87   Tomás   23:22:12 | Dienstag, 6. September 2011
catholic
#71
Daß ein Kommunist wie Sie mit den linksextremistichen „Antifachisten“ sympathisiert, liegt in der Natur der Sache.
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#86   Antonio Michele Ghislieri   23:18:47 | Dienstag, 6. September 2011
@catholic
Nee, nee, es ging hier nicht um mich. Ich bin ziemlich schmerzfrei.
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#85   catholic   23:16:31 | Dienstag, 6. September 2011
Antonio, sollte ich Sie beleidigt haben, dann bitte ich höflich um Verzeihung.
Wie könnte ich Sie beleidigen ? –
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#84   Antonio Michele Ghislieri   23:14:54 | Dienstag, 6. September 2011
@Tomás
Hören Sie doch mal auf mit den „häretischen“ Piusbrüdern. Sie wissen doch, dass das nicht stimmt.
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