Die schönen alten Kaseln wären gratis gewesen + Deutsche Bischöfe üben Druck auf den Papst aus + Viel Text vom Papst + Seliger Kardinal in den Sex-Dreck gezogen + Längst alles im Griff der Frauen
Die ‘Berliner Morgenpost’ zeigt ein Bild der Kasel für den Papst.
Die schönen alten Kaseln wären gratis gewesen
Deutschland. Das Erzbistum Berlin hat für die Papstmesse
am 22. September fast 130 Meßgewänder für Benedikt XVI. und die Konzelebranten anfertigen lassen. Die
banalen Gewänder kosteten 60.000 Euro. Die Konzelebranten tragen grüne Kaseln mit einem aufgestickten
Kreuzbalken und dem Logo des Papstbesuches. Das Meßgewand für den Papst ist speziell gefertigt. Es ist
am Kreuzbalken mit Goldlurexfäden verschönt. Auf der Vorderseite findet sich das Christusmonogramm Chi-Rho
und das griechische Alpha-Omega.
Deutsche Bischöfe üben Druck auf den Papst aus
Frankreich. Die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. werde das Zweite Vatikanum nicht anerkennen. Das sagte der Generalobere der Bruderschaft,
Bischof Bernard Fellay, bei einem kürzlichen Vortrag in der nordwestfranzösischen Stadt Saint-Malo.
Mons. Fellay betonte, daß der Glaube nicht aufs Spiel gesetzt werden dürfe. Der Bischof kritisierte
namentlich Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg und Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg.
Beide hätten gegen die Priesterweihen der Bruderschaft intrigiert. Dabei habe ihm der kolumbianische
Kardinal Dario Castrillon Hoyos telephonisch gesagt, daß die Bruderschaft sogar eine Erlaubnis für die
Weihen erhalte, wenn sie darum bitte. In einem anderen Telephonat sagte Kardinal Castrillon, daß die
deutschen Bischöfe Druck auf den Papst ausübten.
Viel Text vom Papst
Deutschland. Zum Papstbesuch
im September hat die deutsche Bischofskonferenz ein theologisches Lesebuch mit verschiedenen Texten Joseph
Ratzingers herausgegeben. Das Vorwort der 152seitigen Arbeitshilfe schrieb der notorische Vorsitzende
der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg. Die Datei ist online abrufbar.
Seliger Kardinal in den Sex-Dreck gezogen
Deutschland. Der neue Roman „Dinge, die ich von ihm weiß“
über Kardinal Clemens August Graf von Galen († 1946) des Autors Roland E. Koch beschmutzt das Andenken
des Heldenbischofs mit der infamen Unterstellung, dieser habe ein unzüchtiges Verhältnis zu seiner Haushälterin
gehabt. Darum bat Bischof Felix Genn von Münster in einer gestrigen Pressemitteilung, das Buch nicht
zu kaufen. Die Darstellung sei „absurd“ und „völlig fiktiv“.
Längst alles im Griff der Frauen
„Im
Kreis seiner Pfarramtssekretärinnen hat Pfarrer Jens-Uwe Schwab gut lachen. Die fünf Frauen haben in
den katholischen Pfarrämtern von Fellbach, Schmiden und Oeffingen alles im Griff. Sie organisieren das
Gemeindeleben, Termine, Feste, die Gemeindeblätter, halten ihm und seinen Kollegen den Rücken frei und
sind dabei auch noch alle miteinander vernetzt.“
Aus einem Artikel auf der Webseite ‘stuttgarter-nachrichten.de’
über die Seelsorge-Einheit Christus-König Oeffingen nordöstlich von Stuttgart.
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329 Lesermeinungen
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#330 VanDaalen 09:20:52 | Montag, 12. September 2011
Guten Morgen zusammen. Hier ist ja mal wieder eine wunderbare Diskussion im Gange, und die üblichen Verdächtigungen blühen wild auf. Das mag an der Gruppe der revisionistischen Geschichtsverdreher liegen, die sich hier tummelt. Selbst Ätzmin gab ein kurzes wie lächerliches Gastspiel. Laßt sie doch in ihrem Glauben an das Gute Deutsche Reich und an die bösen Verbrechen der anderen. Denen ist eben nicht zu helfen.
#329 Thomasius 08:32:33 | Montag, 12. September 2011
#270 Tomás In Polen wurde eine Ritualmordlegende verbreitet und dadurch ein Judenpogrom initiiert und
das geschah nach dem zweiten Weltkrieg, also nach der von den Deutschen angestrebten Endlösung der Judenfrage –
gewissermaßen in Unterstüzuung der deutschen Bestrebungen. Es waren nämlich aus der Sowjetunion (Ostpolen)
stammende Juden in Polen – nach Schlesien – umgesiedelt worden. Das Pogrom bewirkte, dass ein Großteil
der in Polen verbliebenen Juden Polen verließ. Dies wird heutzutage nicht einmal in Polen bestritten.
Der von Nixnutz in 158 zitierte FAZ-Artikel weist darauf hin. Nur katholische Nazifreunde bestreiten dies
noch.
Ich möchte nur sagen, dass es grundsätzlich nicht darauf an kommt, ähnlich wie Barockkirche oder moderne Kirche. Aber das bedeutet auch, dass man beides vorurteilslos und ohne abschätzige Haltung benützen kann.
#326 catholic 21:44:42 | Sonntag, 11. September 2011
Alte kostbare Gewänder erfreuen mein ästhetisches Empfinden durchaus … aber eine Eucharistiefeier
ist kein nostalgisches museales Ereignis. Was hat der Glaube mit liturgischen Moden zu tun? – Oder sind
die auch ewig gültig? –
#324 catholic 21:37:08 | Sonntag, 11. September 2011
Antonio, entschuldigen Sie, ich wußte nicht, dass Sie nicht katholisch sind. Es ist kein „sonderbares
Event“, sondern eine würdig gestaltete Eucharistiefeier mit dem Nachfolger Petri. Die katholische Kirche
ist eine Meisterin der Liturgie. Aber davon können Sie nichts verstehen. Sie können sich ja durch die
Frensehübertragung informieren. . Migthy, mit Brot und Wein. Nach der Tradition. Für unsere Zeit verständlich.
Aber Sie dürfen trotzdem verschnörkelt teilnehmen.
#321 catholic 21:27:24 | Sonntag, 11. September 2011
Migthy und Antonio, es hat niemand etwas dagegen, wenn Sie in Ihren verschnörkelten Rokkokogewändern
an der Papstmesse in Berlin teilnehmen. Vergessen Sie nicht, vorher Ihre Perücken zu pudern.
#310 Blackmore 21:07:22 | Sonntag, 11. September 2011
Nun Herr Brandenburgis, da Sie ja meistens dadurch glänzen, daß Sie fragen überhaupt nicht beantworten…
Herr Mighty Counsellor, Homer Simpson war ein Seher?
Also bei dieser Unverfrorenheit kommen mir die Kabeln raus! Hitlerdeutschland überfällt und annektiert Polen und hinterher meint man, es sei ein Verbrechen, als die Polen im Gegenzug die Deutschen aus den strittigen Gebieten rausscheuchten. Das war völlig in Ordnung! Die Abgabe dieser Länder war ein Teil der angemessenen Buße, die die Deutschen ableisten mussten für die ganzen Greuel, die sie unter Hitler in anderen Ländern verbrochen haben.
#296 Blackmore 20:38:57 | Sonntag, 11. September 2011
Herr Brandenburgis, ich habe Sie schon öfter darauf hingewesen, daß ich von Ihnen nicht „geduzt“ werden
möchte! Lichtjahre ausserhalb des Glaubens stehen wohl Sie, Sie Westentaschenhistoriker von eigenen Gnaden…
Herr Atzmon, gehen Sie endlich zu Ihrer Mutter und bitten Sie sie, Ihnen mal wieder den Mund mit kernseife
auszuwaschen!
#295 Atzmon 20:34:47 | Sonntag, 11. September 2011
Systemhure „Blackmore“ suhlt sich wieder einmal im Goebbels-Vokabular und redet von Dingen, von denen er keine Ahnung hat: Politik, Geschichte, Religion. Oder auch: Glaube, Liebe, Hoffnung.
#294 Brandenburgis 20:28:17 | Sonntag, 11. September 2011
Erkenntnis ist Erkenntnis, ob es Dir nun paßt oder nicht. Den Begriff „Revisionisten“ gibt es in der Wissenschaftn nicht, lediglich ind er Propaganda. Wo gelogen wird, so wie Du es von morgen bis abend tust. Lügen Tust Du auch, wenn Du dich als Katholik ausgibst. In Wirklich stehst du lichtjahre außerhalb der Kriche.
Blackmore #287 Die Zahl stammt von der damaligen Dresdner Stadtpolizei und dem Roten Kreuz. Wenn diese
Zahl, weil sie nicht politisch korrrekt ist, ignoriert und behauptet wird, es waren 25 000 ist dies falsch.
In Anbetracht, daß sich zum Zeitpunkt des Verbrechens 900 000 Personen in der Stadt aufhielten und Dresden
flächenmäßig bombardiert wurde, ist die Zahl 25 000 lächerlich. Die Polen wollte schon vor dem Krieg
die „altslawische“ Gebiete annektieren. Schon vor den Krieg waren die Deutschen, Ukrainer und Juden in
Polen verhaßt und entsprechen war der Umgang mit diesen Minderheiten. Als Stalin die polnischen Ostgebiete
erobert hat, haben die Polen die deutsche Ostgebiete als Ersatz bekommen. Insofern ist das Verhalten der
National-Sozialisten nur zu einem (geringen) Teil die Ursache der Vertreibung. Aber auch das entschuldigt
dieses Verbrechen nicht, weil das Fehlverhalten des Opfers niemals ein Verbrechen entschuldigen kann.
Ansonten könnte man auch sagen, daß die Verbrechen der National-Sozialisten im Polen eine Folge des
Verhalten der Polen, die Deutschen vor dem Krieg unterdrückt haben, waren und daher nur Kavalliersdelikte.
#288 Blackmore 18:20:06 | Sonntag, 11. September 2011
Sehen Sie, Herr Tomás, genau dies meinte ich, als ich vom Hochrechnen der Opferzahlen sprach. Nach neuesten
Erkenntnissen liegt die Opferzahl bei höchstens 25.000 ! Angeblich haben die Nazis damals selbst eine
Null an die Zahl angehängt. Die Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern wird heutzutage nur noch von Rechtsextremisten
verbreitet. Die Vertreibungen der Deutschen am Kriegsende sind tatsächlich eine Folge des Verhaltens
der Deutschen während der Besetzung polnischer und russischer Gebiete, die NUR für Deutsche als Siedlungsraum
zur Verfügung stehen sollten. Ist Ihnen übrigens bekannt, daß die Nazisden Bewohnern der deutschen
Ostgebiete bis sozusagen 5 nach 12 verboten haben, zu flüchten?
Blackmore #285 Eine realistische Zahl der Opfer des Massakers von Dresden, wofür der Harris ein Denkmal
bekommen hat liegt zwischen 250 000 und 300 000. Man darf nicht die Verbrechen der National-Sozialisten
leugnen, verharmlosen oder gutheißen. Ebenso wenig die Verbrechen, die die Allierten, auch die westlichen,
an de Deutschen während des Krieges und unmittelbar danach begangen haben. Dazu gehören auch die Vertreibungen,
die vom Ausmaß erheblich schlimmer waren als die „ethnischen Säuberungen“ auf dem Balkan in den 90er.
Typisch für eine Doppelmoral ist die Haltung der Öko-Marxisten („Die Grünen“), die immer diese Vertreibungen
als kriegsbedingte Ereignisse, die die Deutschen selbst verschuldet haben, verharmlosen, aber den NATO-Krieg
gegen Serbien mitgetragen haben, um damit diese „Säuberungen“ zu beenden.
#286 Blackmore 17:40:19 | Sonntag, 11. September 2011
Nun, Herr Brandenburgis, was ist denn falsch an meinem Schreiben? Sie bestreiten die (von Eichmann zugegebene)
Echtheit der Wannsee-Protokolle, Josef_G bestreitet die Vernichtung der Juden an sich. Wenn es aber zum
Beispiel um die Toten von Dresden geht, dann wird hochgerechnet, daß sich die Balken biegen. Ich streite
nicht ab, daß der Angriff auf Dresden ein Verbrechen war, aber die Zahlen immer wieder nach oben zu korrigieren,
das liegt ganz auf der Wellenlänge derer, die diesen traurigen Tag jährlich zu dumpfen und völkischen
Aufmärschen benutzen. Und der riesige Schmutzfleck auf der Weste meiner Kirche ist und bleibt die „Rattenlinie“…
#285 Brandenburgis 17:33:08 | Sonntag, 11. September 2011
Blackmore, das finde ich sehr traurig, was Du da schreibst. Ich kann mir gar nicht vorstellen, daß Du zu so einer Entgleisung fähig bist. Du machtest doch sonst einen guten Eindruck!
#284 Blackmore 17:23:20 | Sonntag, 11. September 2011
Und wieder einmal haben sich hier diejenigen versammelt, die den Holocaust leugnen, die Vernichtung von
Millionen Menschen bestreiten. Aber wenn es um deutsche Kriegsopfer geht, dann ist keine Zahl hoch genug.
Aber wenn es Beweise für den Mord an Juden geht, dann sind die natürlich „gefälscht, erlogen, unter
Folter erpresst“. Und es sind immer die gleichen Gestalten: Josef_G:, Brandenburgis, Tomás, etc.
#281 Josef_G 15:59:35 | Sonntag, 11. September 2011
Also, wenn Sie persönlich nicht unhöflich zu mir waren, dann bitte ich um Entschuldigung. Die Regel
bleibt aber das. 1, Zeugenaussagen Bei einer Gerichtsverhandlung stehen Zeugenaussagen in der Hierarchie
der Beweismittel an der letzten Stelle. Und das mit gutem Grund. Außerdem strotzen diese von Unmöglichkeiten
und Widersprüchen. 2, Fotos Gerade Fotos beweisen, daß es die behauptete Judenausrottung Sommer 1944
in Auschwitz nicht gegeben haben kann. Natürlich gab es etliche Fälschungen, z.B. die Leichenberge von
Bergen-Belsen als Vergasungsopfer von Auschwitz hinzustellen, bzw. die Bombenopfer von München als Dachauer
Vergasungsopfer hinzustellen. 3, Tätergestendnisse Zum Teil erfoltert, zum Teil erfunden, und wer standhaft
geblieben ist, und dabei blieb, daß es während seiner Kommandatur in Auschwitz (Baer, 1944) keine Gaskammern
gab, der wurde in der U-Haft ermordet. Was halten Sie übrigens von der Glaubwürdigkeit eines Lagerkommandanten
(Höß), der behauptet, zunächst wurden die Häftlinge mittels Zyklon B vergast, später wurde die Methode
vervollkomnet, und das Gas wurde über die Duschköpfe hineingeleitet? 4, Dokumente 99 % der Dokumente
sind Beweise dafür, daß es keine Gaskammern gab. Der Rest: zweideutig oder Fälschung. Sie sind auch
aufgefordert, meine Beweise, daß es den Holo nicht gegeben haben kann, zu entkräften, widerlegen. Auf
meinen Lesernamen klicken, dann gehe zu #185 und lies es aufmerksam durch bis #190.
#280 Obermaier † 15:34:19 | Sonntag, 11. September 2011
Josef G.: Wer ist „ihr“? . War ich unhöflich zu Ihnen? Hab ich Sie beschimpft? Bin ich ausgerastet? etc…
. Was nun den Beweis angeht: Was ist denn ein „Beweis“ für Sie, den Sie akkzeptierten? Zeugenaussagen
sind es wohl nicht, wie ich annehme? Die lügen wahrscheinlich alle? Fotos auch nicht – sind entweder
allesamt gefälscht oder zeigen was anderes als behauptet? Geständnisse der Täter wohl auch nicht –
sind wohl allesamt erfoltert? Dokumente? Alle gefälscht? . Was bleibt denn dann noch? . Alle Beweise –
die für alle anderen Felder der geschichtlichen Forschung 100%ig ausreichen – lehnen Sie ja wahrscheinlich
für den Holocaust im Dritten Reich ab. Also, was bleibt?
#279 Nixnutz 15:09:27 | Sonntag, 11. September 2011
@ Brandenburgensem Nein, ist nicht korrekt, sondern sinnlos. Es ist auch dann nicht korrekt, wenn Sie
mir sagen wollten: wer sucht, der möge finden. Was ich freilich für einen Beweis halten würde, daß
niemand eine Fälschung bewiesen hat.
Brandenbrugis Soweit ich informiert bin, hat den „Führererlaß zur Endlösung der Judenfrage“ gegeben
und dieser hatte -wie alle Führererlasse – Gesetzescharakter. Aus diesem Grund hatte die deutsche Justiz
kein Recht, die Täter, die aufgrund und im Rahmen dieser Erlasse gehandelt haben, strafrechtlich zu verfolgen,
weil die deutsche Rechtsprechung rechtspositivistisch ist und nach dem Grundsatz „Gesetz ist Gesetz“ vorgeht.
Wenn Sie aber Beweise haben, daß es diesen (oder andere Erlasse) nicht gegeben hat, sollten Sie diese
auch vorlegen.
#277 Josef_G 15:00:34 | Sonntag, 11. September 2011
#266 Obermaier Ich akzeptiere jeden Beweis, was einem Aufeinanderprallen von Argumenten und Gegenargumenten
standhält, wo der Beweis wirklich das Wort „Beweis“ verdient. Aber 1, Gerade das ist ja in Deutschland
und in der zionistisch beherrschten westlichen Welt verboten. 2, Gerade deswegen ist es eine Qual, sich
mit euch auseinanderzusetzen, da, wie ich schon vorhin bemerkt habe, wenn ihr auf ein Gegenargument stößt,
welches nicht in euer Weltbild paßt, dann rastet ihr aus werdet unhöflich beschimpft den anderen unterstellt
ihm unlautere Absichten tut so, als ob ihr das Argument nicht gelesen hättet tut so, als ob ihr es nicht
verstanden hättet also allerlei Ablenkungsmanöver, bloß um nicht auf ein technisches, wissenschaftliches,
historisches Argument eingehen zu müssen. Nehmen Sie mal als Beispiel meine Wenigkeit. Ich habe etliche
Male die Wahngläubigen gebeten, meine Argumente gebührend zu beantworten. Kein einziges Mal kam eine
Antowort, „Josef, beim Punkt 1, irrst du dich, weil etc.“ Jedes Mal nur Geschimpfe, Haßtiraden, höchstens
Infragestellen von Fakten, Unglaube nachprüfbaren Ereignissen, wissenschaftlicher Forschungsergebnissen
gegenüber.
Thomasius #255 Die Tatsache, daß im „Dritten Reich“ die Juden ermordet wurden, is kein Grund, um den
antichristlichen Judaismus, den rassistischen Zionismus und „Israel“ anzuerkennen. Ihr Versuch, eine Verbindung
zwischen dem Katholizismus und Fachismus herzustellen, ist falsch, weil der Faschismus eine antikatholische
Bewegung ist. Welche Beweise haben Sie für Ihre Aussage, Katholiken haben nach dem Krieg eine „Ritualmordlegenden“
erfunden, un die verbliebene Juden nach Palästina zu deportieren.
#270 Josef_G 14:39:20 | Sonntag, 11. September 2011
#265 VanDaalen Und nun die offene Bankrotterklärung. „Ich habe keine Sachargumente, deswegen beschimpfe
ich den anderen pauschal. Auf Sachfragen gehe ich nicht ein, da ziehe ich ja den kürzeren, statt dessen
unterstelle ich Verschwörungstheorien. Wenn der andere ein vernünftiges Argument gebracht hat, dann
ignoriere ich es.“ Das dumme, daß ich mir dessen schob vor einer Stunden ziemlich sicher war. Sie entsprechen
dem typischen Verhaltensmuster. Nie und nimmer reagiert ihr anders.
#268 Brandenburgis 14:20:53 | Sonntag, 11. September 2011
Daß die „Protokolle“ der Wannseekonferenz ausnahmslos gefälscht sind, das heißt nach dem Krieg fabriziert, ist eine wissenschaftlich erwiesene Tatsache. Die Fälschungen sind im übrigen so plump, daß sie keiner ernsthaften Prüfung standhalten. Die etwas intelligenteren Hloxxx-Forscher habe sich deshalb auch deutlich von der Wannseekonferenz abgesetzt und stellen heute die Behauptung auf, daß beide historischen Sachverhalte gar nichts miteinander zu tun haben.
#267 Obermaier † 14:17:51 | Sonntag, 11. September 2011
Josef_G: Werde Sie mal konket: Was würden Sie als Beweis annhemen? Also ganz expliztit gesagt! . Das
ist nämlich das Problem bei vielen „Revisonisten“ – ebenso wie bei Gläubigen aller Couleur – dass diese
nicht benennen (wollen), welches Argument sie anerkennen würden.
#266 VanDaalen 14:05:26 | Sonntag, 11. September 2011
Verschwörungstheorien wohin man schaut, gefälschte Protokolle, Morde mit Autobomben … Eher etwas für einen schlechten Kriminalroman, was Sie hier an angeblichen Sachargumenten vorbringen. Und trotzdem haben sie es noch nicht geschafft, mit ihrer revisionistischen Weltsicht zumindest eine bestimmte Menge an Menschen zu überzeugen. Von daher bleibt mein Bild vom Geisterfahrer aufrecht erhalten, ob sie es wollen oder nicht. Einen schönen Sonntag noch.
#265 Josef_G 13:47:38 | Sonntag, 11. September 2011
#263 VanDaalen Ihr Vergleich mit dem Geisterfahrer hinkt. Mein Wissen ist so fest begründet, wie 2x2=4.
Ich bin auf der richtigen Straße. Ich kann mich nur wiederholen: Sobald es um Sachfragen geht, weichen
die Wahngläubigen aus, nur um ihren Glauben bewahren zu können. Ich warte immer noch darauf, was Ihre
Quellen zu den 2 Varianten der „gefundenen“ Protokolle sagen. Also wenn Sie mir demnächst antworten,
blenden Sie dieses Thema nicht aus. In der westlichen Welt gibt es keinen einzigen Historiker, der frei
entscheiden kann, ob er diese oder jene These vertritt. Jeder hat etliche Schicksale vor sich, was mit
den Abtrünnigen geschieht, zuletzt Dariusz Ratajczak, Professor für Geschichte in Polen, im Jahr 2000
Verlust der Professorenstelle, 2002 verurteilt wegen „Holo-Leugnung“, 2010 tot aufgefunden, wahrscheinlich
ermordet. Oder Francois Duprat Geschichtslehrer, Frankreich, 1978 mit einer Autobombe ermordet. Ich wiederhole
aber: Sobald mich jemand mit Sachargumenten überzeugt, bin ich bereit, meine Ansichten zu revidieren.
#264 VanDaalen 13:20:19 | Sonntag, 11. September 2011
Aber Jupp, sie schreiben hier selbst, dass ihre Meinung mit der offiziellen Meinung kollidiert. Sie erinnern mich an den Geisterfahrer, der sich wundert, dass ihm so viele entgegenkommen. Sicherlich haben Sie viel gelesen, aber ich denke, Sie sind/waren auch anfällig für revisionistische Literatur. Die Zahl der geschätzten Wissenschaftler in der Welt, die die offizielle Meinung ohne Strafandrohung vertreten/bestätigen, dürfte um ein Vielfaches höher sein, als Ihre paar „Spezialisten“.
#263 Josef_G 13:13:41 | Sonntag, 11. September 2011
#261 VanDaalen 1, Na wunderbar! Was sagen Ihre Quellen zu den 2 Varianten der „gefundenen“ Protokolle?
Die Geschichte lässt nämlich nur eine Schlußfolgerung zu: Fälschung 1, und Fälschung 2. 3, Ich stimme
Ihnen zu, ich verbreite meine Wahrheit, auch wenn sie mit der allgemein gültigen Meinung kollidiert.
(Übrigens, wenn die allgemein gültige Meinung nur deswegen allgemein gültig ist, weil jede Abweichung
mit Strafen belegt wird, dann ist das eine künstlich erzeugte allgemeine Meinung, genau, wie die Wahlergebnisse
um 98 % im Ostblock damals. Außerdem ist diese allgemeine Meinung 1000 km weiter gar keine allgemeine
Meinung.) Die großen Wissenschaftler aller Zeiten sind da meine Vorbilder. Irgendjemand aus Nazareth
hat mal vor 2000 Jahren gesagt, die Wahrheit wird euch frei machen. Die Frage lautete aber, worauf gründet
sich Ihre Annahme bezüglich meiner gewählten Unwissenheit?
#262 VanDaalen 12:53:01 | Sonntag, 11. September 2011
Bla, bla Jupp! 1. Bin informiert über die Wannsee-Konferenz, allerdings aus wahrscheinlich anderen Quellen
als Sie es sind; 2. Der Hobby-Historiker ist Brandenburgis, er nenntsich jedenfalls so. 3. Sie verbreiten
IHRE Wahrheit hier, auch wenn sie mit der allgemein gültigen Meinung kollidiert. Aus 1+2+3 ergibt sich
die Montage eines sehr speziellen Weltbildes. Niemand wird automatisch als sog. Holo-Gläubiger geboren
oder erzogen. Fakten sind Fakten, da kommen auch Sie nicht dran vorbei. Einen schönen Sonntag noch.
#261 Josef_G 12:46:21 | Sonntag, 11. September 2011
#259 VanDaalen 1, Bitte erst informieren. Ihnen Worten entnehme ich, daß Sie keine Ahnung über die 2
gefundenen Varianten der Wannsee-Protokolle haben. 2, Ich bin kein Historiker. Nicht mal Hobby-H. 3, Worauf
gründet sich Ihre Annahme bezüglich meiner gewählten Unwissenheit? Ich habe hier jedem Rede und Antwort
gestanden. Die Wahngläubigen hingegen haben meine (für sie peinlichen) Argumente ignoriert. 4, Ich habe
mir kein Weltbild aufgebaut. Wenn es stimmt, daß Sie meine Beiträge studiert haben, dann müssten Sie
wissen, daß ich auch mal Holo-Wahngläubiger war. (Jeder wird als solcher geboren, bzw. wird so aufwachsen.)
Die Fakten, und nur die Fakten haben mich anders überzeugt. Auch wenn ich dafür manche Unannehmlichkeiten
hinnehmen muß.
#260 VanDaalen 12:14:13 | Sonntag, 11. September 2011
Jupp_G: Warum sollen die Wannsee-Protokolle eine Fälschung sein? Weil Sie und der Hobby-Historiker das behaupten? Und die selbst gewählte Unwissenheit wider besseren Wissens unterstelle ich – nach Lektüre ihrer Beiträge – eher Ihnen. Sie bauen sich ein Weltbild auf, wie es Ihnen passt, und suchen sich dann Kumpels dazu, die eine ähnliche Meinung haben. So wird man zum Vordenker.
#259 Nixnutz 11:53:47 | Sonntag, 11. September 2011
Hier ein kleiner Hinweis darauf, daß Thomasius „lügt und hetzt“, weil es nämlich in Polen nach dem
Zweiten Weltkrieg gar keinen Antisemitismus mehr gegeben haben kann, schon gar nicht von Kaholiken, was
selbstverständlich so klar ist, daß es gar keines Beweises bedarf: www.faz.net/…egeben-30119148.html
Und hier noch einer: diepresse.com/…erfe-an-Radio-Maryja
#258 Josef_G 11:44:01 | Sonntag, 11. September 2011
#241 Thomasius Eure (ich nehme an, gespielte) Unwissenheit tut einfach weh. Als ob Sie nicht wüßten
daß die Wannsee-Protokolle eine Fälschung sind. Welche Fälschung halten Sie übrigens für echt? Die
erstgefundene (16. Anfertigung), wo SS mit normalen S Buchstaben geschrieben wird? Oder die später gefundene,
wo SS zwar mit den in der NS-Zeit üblichen SS-Runen geschrieben wird, aber die dämlichen Fälscher auf
diese ebenfalls die „16. Anfertigung“ aufgedruckt haben? Diese gewollte (oder gespielte) Unwissenheit
bei euch ist einfach zum Jammern. Wenn diese wenigsten plausibel oder nachvollziehbar wäre. Aber nein.
Eurem Wahnglauben könnt ihr nur frönen, wenn ihr euren Wissensstand absichtlich auf Kindergartenniveau
haltet.
#256 Thomasius 08:01:55 | Sonntag, 11. September 2011
#252 VanDaalen Brandenburgis meint wohl: Der katholische Antisemitismus, der ja auch eine Quelle für
den Zionismus war, hatte zur Zeit des Faschismus – nicht nur in Deutschland sondern vor allem in den faschistischen
und damit katholischen Ländern und so auch im katholischen Polen dazu geführt, dass die Faschisten –
um die Juden schneller „loszuwerden“ – die „Exportbemühungen“ der Zionisten „unterstützten“. So haben
in Polen noch nach dem zweiten Weltkrieg verbeitete Gräuelmärchen über einen verübten „Ritualmord“
dazu geführt, dass ein Großteil der noch verbliebenen Juden nach Israel ausgewandert sind. Man hatte
begriffen, dass der von den Deutschen betriebene Holocaust die faschistischen Katholiken von ihren sadistischen
Mythenbildungen nicht „kuriert“ hatte. Merkt man ja auch hier auf kreuz.net.
#254 Brandenburgis 20:33:28 | Samstag, 10. September 2011
@VanDaalen: Der historische NS und der Zionismus ähneln einander nicht nur wie ein Ei dem anderen, sie haben auch sehr eng zusammengearbeitete, und zwar nicht nur bis zum Beginn des 2. Weltkriegs, sondern auch den ganzen 2. WK hindurch. Man könnte sie als Zwillingsphänomene bezeichnen, deren Parallelität bis in ungezählte Biographien hinein wirkte. Der heutige Staat Israle ist letzlich auch eine historische Verlängerung des NS-Staates. Das ist verblüffend, nimmt aber nicht Wunder, wenn man den historischen Kontext berücksichtigt. Ihnen, VanDaalen, scheint das nicht zu gefallen – mir auch nicht. Doch als Historiker muß man sich leider mit mancherlei unschönen Sachverhalten der Menschheitstragödien befassen.
#251 Nixnutz 23:27:16 | Freitag, 9. September 2011
# 228 Tomás „Bei allen diesen Vorfällen“, „jede Menge von Fakten“, „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ –
Sie reden schon wie Brandenburgis. Und mindestens so pauschal wie Sie es mir vorwerfen. Werden wir also
konkret; nehmen wir Werner von Bacharach. Was wissen Sie darüber? Welche Fakten liegen da vor? Wie hat
der Kaiser reagiert?
#247 Brandenburgis 20:55:04 | Freitag, 9. September 2011
Auf der Wannseekonferenz wurde gar nichts beschlossen, weil dort niemand war, der irgend etwas zu beschließen hatte. Das Wort „Endlösung“ stammt aus der zionistischen Literatur, da bekanntlich der Zionismus in der Auswanderung nach Palästina eben die „Endlösung der Judenfrage“ sah.
El Grätzmon praktiziert lieber Unzucht bzw. Bruch des 6. Gebots mit irgendwelchen satanistischen Gothic-Schlampen, die von seinen Leistungen dann allerdings so enttäuscht sind, dass sie beschliessen, lesbisch zu werden. Hab ich mir von anderen Forumsteilnehmern versichern lassen.
#245 Burgvogt 20:53:56 | Freitag, 9. September 2011
Stolpergreis Zehnter sie folgen halt dem Phantasiekonstrukt und der Märchenfigur der liberalen Theologen
dem Nur-Menschen Wanderrabbi Yeshua nach unsereiner hört auf den realen göttlichen Heiland der reale
übernatürliche Wunder gewirkt hat.
#242 Thomasius 20:38:25 | Freitag, 9. September 2011
#239 Josef_G 1.: Der britische Staatsbürger Wiliamson hat auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland
eine Erklärung an die Öffentlichkeit – nämlich im Fernsehen – abgegeben. 2.: Für den Holocaust gibt
es auch das „schöne deutsche Wort“ Endlösung der Judenfrage. Diese wurde auf der „Wannseekonferenz“
beschlossen. www.dhm.de/…konferenz/index.html Dort wurde berichtet: >Inzwischen hat der Reichsführer-SS
und Chef der Deutschen Polizei im Hinblick auf die Gefahren einer Auswanderung im Kriege und im Hinblick
auf die Möglichkeiten des Ostens die Auswanderung von Juden verboten. < Weiter wird ausgeführt: >Im
Zuge dieser Endlösung der europäischen Judenfrage kommen rund 11 Millionen Juden in Betracht,< Man prognostiziert:
>Unter entsprechender Leitung sollen nun im Zuge der Endlösung die Juden in geeigneter Weise im Osten
zum Arbeitseinsatz kommen. In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen
Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung
ausfallen wird. Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos
um den widerstandsfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche
Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist. (Siehe
die Erfahrung der Geschichte.) < Bei diesem „Gesamtkonzept“ ist die Anzahl der Vergasungen egal.
#241 El Greco 19:55:36 | Freitag, 9. September 2011
@Josef: Die Holohetzer haben halt die Liebesbotschaft Christi nicht verstanden: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Diese angeblich „ wahren Demokraten“ strahlen so viel Glauben, Hoffnung und Liebe aus, dass Jesus Christus, wäre er nicht der Sohn Gottes, daran verhungern müßte. Diese Leute erscheinen mir als Judäofaschistische holoreligiöse starre Fanatiker.
#240 Josef_G 19:49:35 | Freitag, 9. September 2011
#238 Thomasius Da Sie seit 2009 da sind, habe Sie keine Entschuldigung wegen Ihrer (gespielten) Unwissenheit.
Mich langweilt es schon, daß ich immer wieder auf meine 15 Punkte hinweisen muß, welche (auch nur einer
von ihnen) das Holo-Konstrukt, wie ein Kartenhaus zusammenfallen lassen. Aber Ihretwegen sei es nochmal:
Auf meinen Lesernamen klicken, dann gehe zu #185 und lies es aufmerksam durch bis #190. Merken Sie: Bis
jetzt hat keiner von euch auch nur ein vernünftiges Gegenargument gebracht. Gutes Studieren!
#238 Josef_G 14:20:26 | Freitag, 9. September 2011
#219 Minimax Von wegen weinen. Höchstens, wenn ich mir euch und Gleichgesinnte ansehe. Ansonsten kann
ich nur lachen. Euer Wahnglaube ist dem Untergang geweiht. Ihr seid nur stark, solange ihr der Unterstützung
von Justiz und Polizei sicher seid. Sobald es um Argumente geht, könnt ihr nur stottern. Niemand hat
hier in 4 Jahren fertiggebracht, auch nur eines meiner Argumente zu entkräften. Wirklich zum Jammern
für euch.
#237 Thomasius 10:42:47 | Freitag, 9. September 2011
#234 Tomás Das Verlangen des „Nachweises“ der Widerlegung einer perversen phantastischen Behauptung ist
typisch für Satanisten. Sie müssten zunächst einmal den Nachweis erbringen, dass ein derartiger Mord
vorgekommen ist, dass es ein entsprechendes Ritual gibt und jemand dies ohne satanistische Folteranwendung
solches „gestanden“ hätte.
#236 Matthäus_1956 10:09:53 | Freitag, 9. September 2011
Herr Brandenburgis, an anderer Stelle habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass Ihre Beiträge außer Beleidigungen und Lügen eigentlich nichts zu bieten haben, ach wenn Sie das in dem Ihnen eigenen Größenwahn anders sehen. Mäßigen Sie sich doch bitte, um hier nicht als schlechtes Beispiel dazustehen.
Thomasius #223 Diese Beschreibungen ist eine pauschale Unterstellung, mit der Sie nicht nachweisen können,
daß diese Vorwürfe falsch sind. Dann könnte man auch sagen, daß alle Vorwürfe von Ausbeutung und
Unterdrückung in Lateinamerika, Erfindungen der „klerikalen“ Kommunisten, auch „Befreiungstheologen“
genannt, sind, um Stimmung gegen die Großgrundbesitzer und die nicht kommunistischen Regierungen zu machen.
Auch hier muß der Einzellfall geprüft werden. Schalom Der Antisemitismus der National-Sozialisten und
der Kommunisten ist ein biologischer bzw. politischer. Wir Katholiken sind nicht Antisemiten, sondern
Antijudaisten und Antizionisten. Ich habe nie gegen die Kirche gehetzt. Im Gegenteil! Ich verteidige sie
ständig gegen ihre Feinde, zu denen die Konzilssekte gehört.
#233 Thomasius 09:43:52 | Freitag, 9. September 2011
#226 Tomás Von „Hostenfrevel“ habe ich nichts gesagt, da ich nicht weiß, was das sein soll. Zur Ritualmordlegende:
Eine Ritualmordlegende (auch: Blutanklage, Blutbeschuldigung, Blutgerücht, englisch blood libel) sagt
gesellschaftlich diskriminierten Minderheiten – meist Juden – Ritualmorde an Angehörigen einer Mehrheitsgruppe
nach. Sie dient zur Verleumdung der behaupteten Täter, rechtfertigt und verstärkt ihre Unterdrückung
und Verfolgung. Ihre Kolporteure greifen oft unaufgeklärte Entführungs-, Unglücks- oder Tötungsfälle
auf, besonders von Kindern, und bieten dafür Sündenböcke an. Solche Legenden sind nicht nur als im
Aberglauben verwurzelte Volkssagen anzutreffen, sondern werden auch von religiösen, staatlichen, regionalen
oder lokalen Interessengruppen gezielt zur Propaganda konstruiert und genutzt. Oft bewirken sie Pogrome,
Lynch- und Justizmorde an den des Ritualmords beschuldigten Gruppen.
#231 Schalom 09:33:35 | Freitag, 9. September 2011
Die Juden- und Kirchenhetze des Schreiberlings Tomas zeigt uns, das er zum rechtsradikalen Lager gehört.
Seine Vorurteile und Lügen entsprechen der vergangenen Hitlerpropaganda. Es deutet auf demente Wiederholungen
hin.