Deutschland: Über 85 Prozent der Katholiken sind Karteileichen
Doch jetzt kommt das altliberale Rezept: Mehr Homo-Unzucht, Ehebruch, Kinderverhütung und Ökumenismus sowie die Priesterehe werden die Menschen wieder in Scharen in die Kirche strömen lassen.
(kreuz.net) 87.4 Prozent der vom Pastoralkonzil befreiten deutschen Katholiken praktizieren ihren Glauben
nicht.
Das geht aus einer Statistik auf der Webseite der Deutschen Bischofskonferenz hervor.
Die Datensammlung
betrifft das Jahr 2010.
Das Bistum Erfurt ist Spitzenreiter
Die katholischsten Gebiete Deutschlands
befinden sich in der ehemaligen DDR.
Aufgrund der äußeren Umstände war die dortige Kirche über lange
Jahre von der altliberalen Konzilsdekadenz, der kapitalistischen Verfettung und dem kirchliche Sexwahn
bewahrt.
Außerdem wurde die Kirche in der DDR von der Politik ausgeschlossen. Sie mußte darum – wohl
oder übel – bei ihrem Kerngeschäft bleiben.
Deutscher Spitzenreiter ist ausgerechnet die Diözese Erfurt.
Dort trat der deutsche Apostat Martin Luther im Juli 1505 bei den Augustinern ein.
In dem Bistum beträgt
die Zahl der praktizierenden Katholiken 21.4 Prozent.
In Görlitz und Dresden-Meißen nehmen 20.7 Prozent
der Katholiken am kirchlichen Leben teil.
Abgeschlagen ist die Diözese Magdeburg mit 15.7 Prozent.
Im Westen: Regensburg führt
In Westdeutschland ist die Diözese Regensburg mit 19.9 Prozent das Bistum
mit den prozentual höchsten Anzahl praktizierender Katholiken.
Dieses Diözese bietet sich somit den
antikirchlichen Medienbossen als natürliches Opfer dar, um die Entfremdung der dortigen Gläubigen von
der Kirche mittels einer Kampagne zu forcieren.
An zweiter Stelle steht die Diözese Eichstätt mit 18.6
Prozent.
Dann folgen Fulda (16.9), Würzburg (16.0), Augsburg (15.9) und Passau (15.1).
Das traurige
Schlußlicht bilden die Diözesen Essen (9.5), Aachen (9.7) und Hildesheim (9.9).
Nicht viel besser sind
die Zustände in den Diözesen Hamburg (10.3), Köln (10.5) und Mainz (10.7).
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215 Lesermeinungen
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„Außerdem wurde die Kirche in der DDR von der Politik ausgeschlossen. Sie mußte darum – wohl oder übel –
bei ihrem Kerngeschäft bleiben.“ Das sollte sie auch heute weiterhin tun, vielleicht käme sie so aus
ihrer Krise raus
#217 Lycobates 10:42:58 | Freitag, 9. September 2011
#195 Goldengel Ich führe ein wenig weiter aus, ergänzend zu meinen gestrigen Ausführungen. . Im nachhinein
kam mir der Gedanke, daß Ihr Kanonist vermutlich auf CIC 1075/1 (impedimentum criminis) verwiesen haben
könnte. Das gilt aber nicht ohne weiteres. Danach existiert dann ein (zwar trennendes, aber dispensabeles)
Ehehindernis, wenn der vollzogene Ehebruch zugleich mit einem gegenseitigen Heiratsversprechen für den
Fall des Todes des unbeteiligten Gatten verbunden ist. Dazu ist erforderlich, daß auch dem unverheirateten
Beteiligten bewußt ist, daß die Beziehung ein Ehebruch ist, d.h. daß der andere Teil in kirchlicher
Ehe verheiratet ist. Auch muß das gegenseitige Eheversprechen während des noch existierenden und durch
den Ehebruch verletzten kirchlichen Ehebandes abgegeben werden, nicht erst nach dem Tode des unbeteiligten
Gatten. Dann nämlich träte das Ehehindernis nicht ein. Eine versuchte Eheschließung, etwa eine Zivilehe,
während des noch existierenden kirchlichen Ehebandes geschlossen, wäre allerdings ein das Hindernis
konstituierender Umstand (insofern muß meine gestrige Aussage #199 ergänzt u. korrigiert werden!), .
Fazit: Nicht Ehebruch od. Scheidung mit gleichzeitigem Konkubinat OHNE Heirat(sversprechen), wie Sie pauschal
zu behaupten schienen, sondern nur Ehebruch MIT Heiratsversprechen od. versuchter (Zivil-)Heirat während
der bestehenden Ehe konstituiert das Hindernis. Aber wie gesagt, von diesem Hindernis kann dispensiert
werden, da es kirchlichen Rechts ist.
#216 Goldengel 08:53:36 | Freitag, 9. September 2011
Tomàs, da irren Sie sich, denn wenn der von Gott angetraute Ehepartner stirbt – dann darf der Witwer/e
wieder kirchlich heiraten. . Eine Heirat nach dem Tod des geschiedenen Ehepartners/in ist moralisch absolut
verwerflich, da hier der Ehescheidungsgrund noch kirchlich geheiratet wird – das würde die Absegnung
der Sünde bedeuten – also die Absegnug von zwei Huren, welche die vorige göttliche Ehe gebrochen haben.
Wenn Sie das nun als Bereinigung empfinden, dann – tut mir leid, das schreiben zu müssen – haben Sie
keine Ahnung von der göttlichen Ordnung. . Denn wenn man als Hurenmensch, also als Ehezerstörer noch
darauf wartet, dass die „Konkurrenz“ unter der Erde liegt und dann sich noch anmaßt als Ehebrecher einer
göttlichen Ehe noch den Konkubinatspartner kirchlich heiraten zu wollen, ist wohl jede Art von Gewissen
in einem Menschen auf dem Tiefpunkt angelangt. . Ein Ehebruch darf also nicht noch durch eine zweite kirchliche
Heirat – welche ein Hl. Sakrament ist – noch bestätigt werden – denn dies hieße der Sünde noch durch
ein Sakrament noch zu bestätigen. . Aber Ehre und Moral – ist ja schon den Bach runtergeplätschert –
also ist somit verständlich, dass Hurenmenschen keine Einsicht haben und noch trotzig sich mit dem Satansdiener,
also dem Ehebrecher, per Sakrament noch vermählen wollen. . DAS SCHLÄGT DEM FASS DEM BODEN AUS ! .
Goldengel Wenn sich Eheleute trennen und einer von ihnen mit einer anderer Person zusammenlebt oder standesamtlich
heiratet, ist dies ein Konkubinat bzw. eine ungültige Ehe. Sollte der anderer Teil sterben, darf oder
muß er seinen jetzigen Partner kirchlich heiraten. Damit wäre diese irreguläre Lage bereinigt.
#213 Goldengel 20:09:40 | Donnerstag, 8. September 2011
Die menschliche Schwäche will man also zur Absolutheit erheben. Fein – praktisch für die Abtreiberinnen,
für die Ehebrecher, auch für die Mörder und Vergewaltiger. . Also ihr „Christen“ – lasst die Sünde
hoch leben – doch wundert euch nicht, wenn euer Fall tief sein wird. . Es ist einfach den Satan zu preisen
in dieser Welt – das Lob wird euch gehören. . Was glaubt ihr, warum Christus am Kreuz gestorben ist?
Um den Sündern eine Freikarte ins Himmelreich zu verschaffen? Großer Irrtum. Christus verlangt REUE –
wer also keine Reue hat und weiter in Scheidung lebt, statt zu seinem Ehepartner/in in Reue zurück zu
kehren, der wird Gott nie sehen. . Christus zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht
mehr. Er verlangte nicht dem Ehebruch noch die Krone durch die Wiederverheiratung aufzusetzen. .
#212 Lycobates 20:08:02 | Donnerstag, 8. September 2011
#202 Goldengel Nein, es geht nicht um mich oder um meinen Schädel. Darum brauchen Sie sich wirklich nicht
zu kümmern. Ohne Ausfälligkeiten geht es auch. Ja? Aber Sie hatten das Beispiel gewählt, nicht ich.
Ich rede hier selten von mir selber. . Sie glauben anscheinend nicht, daß eine wahre Reue der beiden
Ehebrecher möglich ist, ohne daß sie auseinander zu gehen brauchen, nachdem das Eheband durch den Tod
des ersten Gatten gelöst ist. . Ich glaube, daß eine solche Reue möglich ist, und damit auch eine Sanierung
dieser zunächst ehebrecherischen, dann konkubinarischen Verbindung. Warum sollten beide sich um eine
kirchliche Heirat bemühen, wenn ihnen die Sünde egal ist? . . Ich behaupte nicht, daß ein Aufgeben
des Konkubinates und ein getrenntes Leben in Buße nicht die bessere, christlichere Lösung wäre; da
stimme ich Ihnen zu; aber wenn das aus irgend einem Grund nicht möglich ist, wegen Kinder z.B., ist eine
Sanierung der Ehe nicht nur möglich, sondern auch erforderlich.
O je, Katharer Goldengelchen plädiert wieder für die Reinheit. In welche Himmelsschale sind Sie selbst denn schon aufgestiegen? Sicherlich so weit wie noch niemand auf Erden.
#210 Obermaier † 20:02:21 | Donnerstag, 8. September 2011
Nein, Goldengel, ein Pharisäer schaut nur auf das, was geschrieben steht, ohne die Menschen und ihre
Schwächen und Bedürfnisse zu berücksichtigen – ganz so wie Sie es tun. . Irgendwer sagte mal: Das Gesetz
ist für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für das Gesetz.
#209 Goldengel 19:59:05 | Donnerstag, 8. September 2011
na Obermaier, für Sie ist es also Pharisäertum, wenn eine Frau oder ein Mann in einer Ehe keinen Ehebruch
begeht. Und die Ehebrecher sind die wahren Christen für Sie, gell. Kommens – gehn’s zu ungehorsamen Priestern –
DORT sind Sie richtig – dort, wo alle Sünden plötzlich zur „göttlichen Wahrheit“ erhoben werden. Dann
können Sie den Kelch des Pharisäertums bis zur bitteren Neige trinken. Nicht verschlucken.
#207 Goldengel 19:51:51 | Donnerstag, 8. September 2011
Lycobates, Es geht aber nicht um Sie, sondern um die Ehebrecherin – es geht darum, dass deren Seele durch
die Selbstlüge in die Hölle kommt, denn ohne Reue des Sünders, also das Ablassen vom Ehebruch und somit
von der Scheidung – kein Paradies möglich. Es geht also nicht darum, was Sie so tun – sondern was der
göttlichen Ordnung entspricht – es geht darum, dass GOTT vergibt und nicht Sie. Und Gott vergibt keinem
Sünder, der NICHT bereut. Geht das in Ihren Schädl rein? Sie sind nicht das Maß aller Dinge in einer
Ehe, nicht mal in Ihrer eigenen, sondern die göttliche ORDNUNG
#206 Lycobates 19:48:09 | Donnerstag, 8. September 2011
#200 Goldengel . Wenn ich eines wahrhaft christlichen Todes gestorben wäre, hätte ich im Sterben meiner
ehebrecherischen Frau vergeben (auch dann, wenn ich sie nicht mehr gesehen hätte und sie keine Reue gezeigt
hätte und sich auch nicht um mich Sterbenden gekümmert hätte!) und ihr gewünscht, wenn nicht bei meinem
Leben, dann nach meinem Tod ihr Sündenleben aufzugeben, auch durch eine Heirat, bestimmt wenn auch noch
Kinder aus der zweiten Verbindung geboren wären, an denen das Makel der Illegitimität haften würde.
. Vielleicht glauben Sie mir nicht, aber das würde ich in Ihrem Beispiel meiner Frau sub specie aeternitatis
wünschen. . Wenn wir unseren Schuldigern nicht vergeben, werden wir nicht bestehen, auch wenn wir selber
schuldlos sein sollten.
#205 Goldengel 19:26:01 | Donnerstag, 8. September 2011
Lycobates, Sie verwechseln den eigenen Sündenwillen mit Reinheit. Stellen Sie sich mal vor: Sie sind
verheiratet. Dann begeht Ihre Frau Ehebruch, dann folgt die Scheidung – nach vielen Jahren sterben Sie
und dann heiratet Ihre Frau den Scheidungsgrund „kirchlich“ – würden Sie so ein Verhalten unter Reue
einreihen? Für Sie wäre es demnach also Reue, wenn die Ehebrecherin den Ehebruch noch durch eine kirchliche
Heirat mit dem Scheidungsgrund nach Ihrem Tod besiegelt – das hieße die Sünde des Ehebruchs noch am
Altar zu vertiefen durch den Trotz der Nichtreue. . Fangen Sie mal bitte zu denken an, was REUE und Schuld
überhaupt ist, bevor Sie hier groß dastehen wollen vor dem Sündenpack.
#204 Lycobates 19:20:22 | Donnerstag, 8. September 2011
#195 Nein, Goldengel, es tut mir leid. Wer in Sünde lebt, muß und kann diese Lage bereinigen, und darf
nicht daran gehindert werden. Aber auch wenn der vom früheren Eheband durch den Tod der Ehefrau gelöste
Gaius aus meinem Beispiel eine Beichte ablehnt, kann die Ehe kirchlich *gültig* geschlossen werden, da
die Gültigkeit des Ehesakraments nicht vom Gnadenstand des Eheschließenden abhängt. Das wäre zwar
eine Sünde, und die Standesgnaden der Ehe würden aufgeschoben, bis das Hindernis (die Todsünde) durch
eine gültige Beichte beseitigt ist. Trotzdem müßte der Priester einer solchen Ehe, ohne Brautmesse
und Feierlichkeit, und natürlich ohne Kommunion, zustimmen (bei Mischehen lebt ja auch ein Partner permanent
in Sünde, und schließt er die Ehe in Sünde, indem er gar nicht katholisch ist, und es auch nicht werden
will!), da die Fortdauer des Konkubinats ein noch größeres Übel wäre.
#203 Obermaier † 19:09:01 | Donnerstag, 8. September 2011
Ich glaube, Goldengel, Du hast noch nie geliebt, bei der ganzen Boshaftigkeit die Du ständig absonderst.
. Hättest Du schonmal jemanden geliebt, dann wüsstest Du, dass es Dir dann das wichtigste ist, Deinen
Geliebten glücklich zu sehen – und nicht etwa, dass dieser bei Dir bliebe, auch wenn er das nicht wirklich
wollte. . Was Du hier ständig von Dir gibst ist das, was passiert, wenn man den Partner als materiellen
Besitzstand ansieht. Das geht aber nur, wenn rein egoistische Motive vorliegen – und keine Liebe.
#202 Goldengel 19:02:49 | Donnerstag, 8. September 2011
JEDER Ehebrecher ist besudelt und nicht im Stand der Bereinigung. Wer meint, dass ein Ehebrecher bereuen
würde, wenn er dann noch den Scheidungsgrund kirchlich heiraten möchte – ist doch eher trotzig und nicht
im Stand der Reinheit. . Aber was soll’s – die Leute haben keine Ehre mehr in sich und so gibt sich ein
Sünder dem anderen die Hand in seiner Sünde und nennt es dann noch „Bereinigung“. . DAS SCHLÄGT DEM
FASS WIRKLICH DEM BODEN AUS !!!!!!!!!
#200 Goldengel 18:56:52 | Donnerstag, 8. September 2011
Lycobates, nun das ist Ihre Meinung. Sie sind also falsch informiert. Wenn ein Mann oder Frau sich scheiden
lässt bevor seine Frau oder Mann stirbt, dann lebt er oder sie in Sünde und wer in Sünde lebt, kann
nicht zweimal kirchlich heiraten.
#199 Lycobates 18:51:28 | Donnerstag, 8. September 2011
#180 Goldengel Sie sind teils leider falsch informiert. . Wenn Gaius und Sempronia in gültiger Ehe kirchlich
verheiratet sind, und die Ehe geht in die Brüche, ist das eine Sünde. Wenn Gaius sich (zivil) von Sempronia
scheiden läßt und sich mit einer anderen Frau, nennen wir sie Colonia, zusammentut, ist das ein Ehebruch
und das Zusammenleben ein Konkubinat. Die Scheidung wird kirchlich nicht anerkannt, das frühere Eheband
besteht uneingeschränkt fort. Gaius und Colonia können nicht am kirchlichen Leben, vor allem an den
Sakramenten teilnehmen und sollten sie sterben, können sie kein kirchliches Begräbnis bekommen, sofern
sie kein Zeichen der Reue gegeben haben. Wahre Reue würde die Aufgabe des Konkubinates mit Colonia und
die Wiederzusammenführung von Gaius und Sempronia erfordern, oder wenigstens den erklärten Willen dazu.
Nur unter dieser Bedingung wäre eine Absolution des Sterbenden gültig, und danach ein kirchliches Begräbnis
möglich. . Wenn aber Sempronia stirbt, hört das Eheband auf und damit auch der Ehebruch (sofern nicht
auch Colonia verheiratet und geschieden war). Gaius und Colonia leben ab sofort zwar noch im Konkubinat,
in Sünde, aber nicht mehr im Ehebruch. Wenn nun Gaius und Colonia ihre Lage sanieren wollen und kirchlich
heiraten, steht dem nichts im Wege. Natürlich wird der Priester nahelegen, daß Beide vorab eine gute
Beichte ablegen. Die Tatsache, daß sie überhaupt kirchlich heiraten wollen, weist ja schon auf einen
Bereinigungswillen hin.
#197 Goldengel 13:49:02 | Donnerstag, 8. September 2011
Tomàs, ich kann Sie gut verstehen. Wissen Sie – der wahre Katholik weiß schon um den wahren Glauben
und um so manchen Konzilsschwachsinn. Auch wenn viele andere User Sie hier nicht schätzen, ich tue es.
#196 Tomás 13:43:40 | Donnerstag, 8. September 2011
Anaritha #189 Wäre das „Konzil“ ein wahres Konzil gewesen, müßten wir alle seine Lehren, auch die über
das „Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus, ohne Wenn und Aber annehmen. Sie wären
zwar keine Dogmen, aber katholische Wahrheiten, die jeder Katholik annehmen muß. Zu behaupten, daß „Konzil“
war nur eine pastorale Versammlung und demzufolgen müssen wir seine Lehre nicht glauben, ist nicht zulässig.
#195 Goldengel 13:36:55 | Donnerstag, 8. September 2011
Es gibt bei Jesus übrigens keine Ökumene. Denn ER alleine ist der Sohn Gottes und der WEG zu GOTT. Wäre
Jesus der Ökumene verfallen gewesen, hätte er sich den Kreuzestod ersparen können.
#194 Anaritha 13:31:31 | Donnerstag, 8. September 2011
#121 Tomás Ein Konzil kann auch (!) keine dogmatischen Fragen behandeln, sondern auch (!) lediglich disziplinäre
Fragen. Das II. Vaticanum war durch Definition des konzilseinberufenden Papstes Roncalli ein Pastoralkonzil.
Als solches hat es auch Texte verabschiedet, die sich „dogmatisch“ nennen, Dogmen sind dies deswegen noch
lange nicht, denn es hat leider keinerlei Dogmen definiert.
#193 Goldengel 12:57:23 | Donnerstag, 8. September 2011
Hare-Krishna Sie sind nicht katholisch – bleiben Sie bitte in Ihrer Krishna Welt – oder gefällt es Ihnen
in der Krishna Welt nicht mehr. Dann brauchen Sie nur mehr ihre Sünden zu bereuen und in die RKK zu wechseln –
Sie müssen aber davon ausgehen, dass Sie sich nach dem christlichen Geist richten müssen, denn die RKK
wird sich sicher nicht nach Ihrer Krishna Welt richten. Falls Sie also zum katholischen Glauben übertreten
wollen, sind Sie herzlich willkommen, wenn nicht nützt Ihr Geschimpfe auf die katholische Moral auch
nichts, es bringt Sie keinen Schritt weiter. Aber wenn Sie weiter gerne auf der Stelle treten wollen –
irgendwann wird ein LOCH draus.
#190 Vogel 11:52:55 | Donnerstag, 8. September 2011
Die meisten heiraten mit guten Vorsätzen. Es gibt einige Ehefrauen/Ehemänner, die können einem aber
auch leidtun, wenn man als Außenstehender die Entwicklung derjenigen beobachtet. Im Normalfall lohnt
sich das Durchhalten, denn „immer wieder geht die Sonne auf“
#185 Goldengel 10:25:29 | Donnerstag, 8. September 2011
Gotthard, Wer sich scheiden lässt in einer katholischen Ehe befindet sich im Stand der Sünde. Diese
Sünde kann durch den Tod des geschiedenen Parts nicht wieder weg gemacht werden, da keine Reue vorhanden
ist. Es gibt also keine zweite kirchliche gültige Ehe, denn diese ist aufgebaut auf eine Sünde – und
eine Sünde darf nicht durch ein Sakrament bestätigt werden. Die Voraussetzung einer zweiten kirchlichen
Ehe besteht nur, wenn der eine Ehepartner in der Ehe plötzlich stirbt – dann heiratet man als Witwer
noch einmal kirchlich. Wer sich jedoch scheiden hat lassen von der kirchlichen Ehe, der ist ja gar kein
Witwer, wenn diese Frau nach der Scheidung stirbt, da dieser ja schon mit einer anderen Frau zusammen
ist, womöglich auch noch standesamtlich verheiratet. So eine zweite kirchliche Ehe entspricht also nicht
der göttlichen Ordnung einer katholischen Ehe. Aber in der RKK gibt es immer auch unter Kirchenrechtlern
verschiedene Meinungen und schließlich und endlich zählt ja auch das GELD welches man hinblättert für
die zweite kirchliche Ehe, die keine ist. . Jede kirliche Ehe kann nur mit der Voraussetzung eingegangen
werden keine Sakramente verletzt zu haben. Eine Ehescheidung ist jedoch die Verletzung eines Sakramentes
ohne Reue und somit ist die zweite kirchliche Ehe automatisch ungültig.
#184 Sycamore 10:19:02 | Donnerstag, 8. September 2011
@Goldengel (#176) Ich betone, ich bin kein Kirchenrechtler, kein Altphilologe, kein Ingenieur, kein Tierpfleger,
etc. Was Ihr Kirchenrechtler gemeint haben könnte, ist, daß der geschiedene und zivil verheiratete Mann
durch seine Zivilehe eine Kirchenstrafe, vermutlich sogar die Exkommunikation, auf sich gezogen haben
könnte. Dann wäre es wohl nachvollziehbar, daß vor einer erneuten Kirchenheirat die Kirche ihn von
dieser Strafe befreien müsste. Die Rücknahme mancher Kirchenstrafen ist in der Zuständigkeit des Ortbischofs
(also eine Beichte wird es wohl nicht tun). In seltenen Fällen kann diese Rücknahme nur durch den Heiligen
Stuhl erfolgen. Ist die kirchliche Situation des Mannes wieder kirchlich normalisiert, dann gilt, was
ich Ihnen bereits anderorts erzählt habe. Wenn diese Frage Sie beschäftigt, lieber Goldengel, bitten
Sie doch Ihren Kirchenrechtler um weitere Erläuterungen.
#181 Goldengel 07:15:47 | Donnerstag, 8. September 2011
Sycamore, bezüglich meiner gestrigen Frage über die kirchliche Wiederverheiratung eines geschiedenen
Witwers: Habe gestern noch mit einem Kirchenrechtler gesprochen. Es ist so – NUR wenn die Frau vom Mann
durch den Tod geschieden wird, darf der Mann wieder kirchlich heiraten, aber nicht, wenn der Mann bereits
vor ihrem Tod von der Frau geschieden wurde – da dies eine Sünde vor Gott ist, die Scheidung. Viele wissen
das eben nicht und so wird einfach darauflos geheiratet, aber den heutigen Priestern ist das ja auch kein
Wunder. Doch – vielen Dank für Ihren gestrige Antwort an mich. . Gesegneten Tag an Sie
#180 Sycamore 07:00:00 | Donnerstag, 8. September 2011
@homo_insipiens_insipiens (# 169) Ihr halluzinatorischer Zustand weist eine besorgniserrengende Verschlechterung
auf, Äffchen! Nunmehr halluzinieren Sie über angebliche Kränkungen: eine reine Projektion, die insoweit
nicht tragisch zu enden braucht, wenn rechtzeitig behandelt. Ich darf Ihnen meine Privatklinik empfehlen.
Wir haben eine hervorrangende Abteilung für tierische Psychoanalyse & Psychotherapie. Als pensionierter
Windbeutel der Art homo_insipiens_insipiens sind Sie herzlich eingeladen. In der Tat, bin ich kein Lateiner.
Latein ist nicht mein Forschungs- und Lehrgebiet. Meine Lateinkenntnisse entsprechen den Erwartungen des
gebildeten Laien: Zugang zu den Klassikern auf einer soliden lexikalischen, grammatikalischen und syntaktischen
Grundlage. The „Loeb Classical Library“ ist mit der Pleiade & al. integraler Bestandteil meiner Bibliothek.
Mehr brauche ich nicht auf dieser Ebene. Die Zeiten des Universalgelehrten sind längst vorbei. Derjenige,
der so tut, als ob er wäre, nennen wir bei uns zu Hause „a pompous ass“. Ich merke, Sie versuchen jugendlich
zu wirken, indem Sie (#171) Ausdrucksformen unserer Teenager übernehmen, die allerdings „:D“ ohne Bindestrich
zu benutzen pflegen, im Gegensatz zu Ihnen. Eitles Äffchen: lol
#179 Vineta 02:33:30 | Donnerstag, 8. September 2011
WAS WILL DER PAPST BEI KOHL??? . 1) Sich über dessen Zöglinge Schäuble, Schavan, Süßmuth, Merkel
usw. bedanken ? . 2) Sich über dessen Dauerbaustelle „zig Mrd. Euro teure grammatikalisch falsche Rechtschreibung“
bedanken, die er am 16. April 1996 absegnete ( und die eilends alleruntertänigst von kirchlichen Blättern
übernommen wurde und auch in den Papstbüchern)? . 3) Sich bei Kohl über dessen zig Milliarden teure
Hereinholung von Hunderttausenden meist alten Ostjuden bedanken? . 4) Sich bei Kohl über dessen SCHWARZE
KASSEN bedanken? . 5) Sich bei Kohl über seinen tatkräftigen Aufbau der billionenteuren islamischen
Parallelgesellschaft bedanken ? . 6) Sich bei Kohl über den durchgesetzten zig Milliarden Euro teuren
Umzug nach Berlin bedanken, der noch immer andauert und kostet? . 7) Sich bei Kohl über dessen jüngste
Kritik daran bedanken, daß D gegen Libyien nicht ebenso aggressiv vorging wie England und Frankreich?
. 8) Sich bei Kohl über den Euro bedanken, den er für völlig unterschiedliche Volkswirtschaften durchsetzte,
was nunmehr leicht in völliger Verarmung und Bürgerkrieg enden kann ? . 9) Sich …usw. usf.
Na na, mein gutester Sycamore, was soll denn jetzt dieses gekränkte Krakeelen… im Übrigen frage ich
mich, welches Lehramt folgendes verkündet hat: „Der Georges ist kein Schulwörterbuch“ ?? Also ich betrachte
es als solches, was mich nicht davon abhält, den Georges im Regal zu haben und zu benutzen. Im Gegensatz
zu dir ist mir wohl einfach klar, wo die Grenzen der Brauchbarkeit liegen und wo ich mich darüber hinaus
informieren kann. Dem Vorwort des Georges entnehme ich übrigens: „Möge auch diese neue Auflage nicht
bloss den Schülern höherer Gymnasialklassen, sondern auch den Studierenden und selbst den Gelehrten
vom Fache als Handbuch gute Dienste leisten“. Das impliziert ja wohl das gesunde Selbstverständnis des
Georges als Schulwörterbuch vorrangig für Gymnasialschüler, das ab und zu auch mal Studierenden oder
Leuten mit Abschluss nützlich ist. Und genau als solches weiss es der heutige umsichtige Benutzer auch
zu schätzen! Und nun gute Nacht. Schmoll nicht zu lange daher, sonst träumst DU noch von einem Thomas
Becker…
#171 Sycamore 00:41:09 | Donnerstag, 8. September 2011
@ homo_insipiens_insipiens (# 163) Tja, Äffchen… Sie scheinen unter Halluzinationen zu leiden: wurden
Sie vielleicht in einer Falle gelockt und von dort zum Zoo gebracht? Der Georges ist kein Schulwörterbuch.
Und ich habe nicht in Altphilologie promoviert bzw. eine Kompetenz auf diesem Feld beansprucht. Wie ich
mich erinnere, haben Sie auch keinerlei Kompetenz auf meinem Gebiet erwiesen. Damit ist Ihr majestätisches
Fürzlein in die falsche Richtung erstrahlt und hat sein Ziel verfehlt. So ein Pech! @ Hare Krishna (#
162) Danke für den Link. Ich bin der darin Abgebildete gewiß nicht. Ich wünsche Ihnen eine glückliche
Hand bei der Weitersuche.
#170 catholic 00:38:57 | Donnerstag, 8. September 2011
Burgvogt durchbricht die Anonymität und nennt wiederholt einen Familiennamen „Zehnter“. Das widerspricht
den Regeln. . Die Parodisten Burgvogt und Atzmon sind identisch. .
@Hare-Krishna: Sycamore ist sicher nicht Mediziner. Der hat mal Bakterien mit Viren verwechselt… Ausserdem
müsste laut kreuts.net seine Muttersprache Englisch sein. Thomas Becker dürfte ein Pseudonym sein, unter
dessen Schutz er (paradox genug) andere dazu aufrufen wollte, „den Mund aufzumachen“…
#167 catholic 00:24:43 | Donnerstag, 8. September 2011
Am 25. September 1999 fand in Nürnberg ein Friedensmahl statt. Auf einer Länge von 6,5 km speisten an der Friedentafel in der Altstadt tausende Menschen aus aller Welt. Die Nürnberger wollten ein Zeichen setzen für Toleranz, Achtung, der Menschenrechte und für ein friedliches Miteinander. Viele Musiker und Straßenkünstler begleiteten das Fest, das zur Eriinerung an das Ende des Dreißigjährigen Krieges gefeiert worden ist.
Brav, Sycamöhrchen. In die Falle gegangen! Ein Adjektiv benus hat es tatsächlich nie gegeben. Wer umsichtig
ist, sollte wissen, dass den Etymologien in alten Schulwörterbüchern nach heutiger Erkenntnis nicht
zu trauen ist. Die wirkliche Vorform von bonus war duenos. Das ist im Altlatein gut belegt (eine der berühmtesten
altlat. Inschriften heisst danach duenos-Inschrift). Bevor sich in diesem Wort dw- zu b- wandelte, geschah
in den lebendigen Formen des Adjektivs ein Umlaut e > o. Aus dem entstandenen duonos worde anschliessend
bonus… nur in einigen ausserparadigmatisch erstarrten Formen wie duenê (>bene) und dem Diminutiv *duenelos
konnte sich der e-Vokalismus halten. Die behauptete Form „benus“ hat so tatsächlich nie existiert. +
Wieder mal schön, wie du dich anhand deines Halbwissens an der Nase herumführen lässt, Sycamöhrchen.
Und dein Ausweichmanöver bezüglich Becker ist einfallslos. Nun gute Nacht!
#165 Hare-Krishna 00:15:18 | Donnerstag, 8. September 2011
Dr. Becker? Chefarzt? Klinik? Psychiatrische Klinik? Lobotomie? Englische Einschläge? So unbekannt ist
Herr Dr. med. Thomas Becker gar nicht. www.google.de/imgres?imgurl=http://… Ist doch sympathischer Herr.
Hat sich jemand so genannt, der das gar nicht ist?
#164 Sycamore 00:10:01 | Donnerstag, 8. September 2011
@ haha Homo_insipiens_insipiens (159) Nun habe ich das Vergnügen, Sie zu berichtigen. „Ein Wort ‘benus’
hat es nie gegeben“ ? Dann schlagen Sie doch den Georges („Ausführliches Lateinisch-Deutsches Handwörterbuch“,
9. Auflage, Bd. 2) unter „bellus, -a, -um), und Sie werden genau die von mir (# 158) wiedergegebene Etymologie
wiederfinden. Tja, man kann nicht alles wissen, eingebildeter Affe, dessen Fürzlein sich im „plurale
majestatis“ zu bekleiden pflegt. Prof. Dr.med Thomas Becker? Ist mir unbekannt. Bei welcher Gelegenheit
haben Sie von ihm geträumt, Äfflein?
Sycamöhrchen, hör auf uns mit deinen Pseudo-Expertisen zu nerven. Ein Wort „benus“ hat es nämlich nie gegeben. Erklär uns lieber, warum du dich erkühnst, dich „Prof. Dr. med. Thomas Becker“ zu nennen.
#161 Sycamore 23:50:42 | Mittwoch, 7. September 2011
@ Clarissa (# 156) Auch dieses Fürzlein, obwohl fromm gestaltet, ist keine Antwort auf meine Zuschriften.
Und Ihre Inkompetenz auf den zwei erwähnten Gebieten ist damit erwiesen. @ Homo_sapiens/Nixnutz In der
Tat bellus (aus benulus, Dimin. v. benus) kommt in der lateinischen Sprache vor (Plautus, Cicero, Horaz,
Petronius etc.), allerdings nicht im Schullatein, das man bei „catholic“ allein voraussetzen kann. Daß
er „bellissimam“ mit „pulcherrimam“ verwechselt hat, steht m.E. fest. Ich glaube kaum, daß er sich mit
den Schriften der vorgenannten Autoren befasst hat, wenn er nicht einmal weiß, daß „ad“ den Akkusativ
verlangt, und daß Sycomorus der 2. Deklination angehört. Meine entgegengesetzte Behauptung zum lateinischen
Wort an sich wird demnach berichtigt .
matt3 #13 Selbsverständlich erhoffen wir uns, das Verschwinden der Konzilssekte, die der gefährlichster
Feind der Kirche ist, weil sie täuscht vor, die Kirche zu sein.
@Nixnutz: Richtig ! Und auch basium ist schon bei Catull belegt (da mi basia mille, deinde centum…)
Es gibt noch Dutzende andere Beispiele von Wörtern, die im Lateinischen gut belegbar sind, auch sich
semantisch mit den im Schulunterricht gebotenen stark überlappen, aber eben nicht unterrichtet werden
(Grund dafür sind meist die rigiden und durch einen kleinen willkürlichen Kanon von Schriften geprägten
Vorstellungen davon, was „gutes Latein“ sei).
#156 catholic 23:39:00 | Mittwoch, 7. September 2011
Gregorios Nazianzenos, Gregor von Nazianz, . Andra moi enepe Mousa … den echten Gregorios uns nicht
die kreuz-net Maskerade … . … hübsch sind Frauen … niedlich sind Kätzlein … Latein klingt schön,
wenn es nicht norddeutsch gehackt wird … Italienisch bellissima … … Die Maskerade hier: lächerlich …
. + Pax et Bonum
Im Übrigen dürfen wir feststellen, dass Sycamöhrchen sich gegen Autoritäten wie Catull und Cicero stellt, wenn er dem Wort bellissimam die Latinizität abspricht… und das noch trotz der bereits ergangenen Hinweise. Nun ja, wer lesen kann (oder nicht zu arrogant ist, es zu tun) ist im Vorteil.
#154 Nixnutz 23:34:03 | Mittwoch, 7. September 2011
Auch wenn „bellus“ nicht im Schulunterricht vorkommt, ist es dennoch ein lateinisches Wort. Schließlich
ist auch „caballus“ ein lateinisches Wort, während man in der Schule lernt, daß das Pferd „equus“ heißt.
Ach Sybarit, Sie armer Mensch. Sie sollten an Iher notorischen Selbstüberschätzung arbeiten – die Kirche bietet da geeignete Hilfestellungen im forum internum an.
Werter Gregor von Nazianz, natürlich würde ich auch pulcher wählen, wenn ich schlicht „schön“ sagen wollte. Ich bezog mich mehr auf die Existenz des Wortes im Lateinischen, da Sie den Anschein erweckten, dieses für erst im Italienischen existent zu halten. Allerdings scheint mir der semantische overlap zwischen pulcher und bellus auch im Latein beträchtlich genug zu sein, dass es nicht abwegig sein muss, Latein als bellissima lingua zu titulieren.
#150 Sycamore 23:25:32 | Mittwoch, 7. September 2011
@ Clarissa (# 133) Sie werden wohl Ihr verbales Fürzlein nicht als Antwort auf meine Zuschriften betrachten
wollen. Nun habe ich den Beweis, cara sorella, daß Sie nicht nur theologisch sondern auch philosophisch
unbedarft sind. @ Gregorius (# 134): Danke für Ihre Quellenangabe. @ „ignorant catholic“ (# 137): Es
soll „ad Sycomorum“ heißen, Esel, nicht „ad Sycamorem“. Sycomorus, -i (f.) gehört der 2., nicht der
3. Deklination. Außerdem, Superesel, haben Sie, wie Gregorius anmerkt, nicht die „linguam bellissimam“
sondern die „linguam pulcherrimam“ verunstaltet. „bellissimam“ ist kein lateinisches Wort. Note 6 – Hinsetzen,
bis 3 zählen, und endgültig verschwinden!
Ich überlasse die Herren nun ihren Diskussionen im Smoking bei Zigarren und Brandy. Bona nox, quieti nunc me dabo, nam vehementissime lectum me vocat …
Bravo, Sapiens. Wir sollten catholic fragen, ob er sagen wollte: die schönste Sprache oder die (laut
Wörterbuch) hübscheste, niedlichste Sprache. catholic: Wenn ich mich recht erinnere, kommt das z im
Lateinischen gewöhnlich in Fremdwörtern vor, meistens aus dem Griechischen.
#147 Hare-Krishna 23:19:41 | Mittwoch, 7. September 2011
Schmatzmon: Mir kommen die Tränen, wenn Du mich so verleumdest. Frau van der Meer ist eine ehrenwerte
Leserin, die bei Dir offenbar Emotionen hoch kochen lässt. Aber da musst Du doch nicht so mit mir schimpfen…
und auch noch Deinen Liebllingszusatz „Heil…“ verwenden… Bist Du als Kind zu heiß gebadet worden
oder bist Du selbst schuld, dass Du so bist, wie Du bist? . Ich könnte mir vorstellen, dass Du und andere
Gerechtigkeits-Pharisäer viele gute Freunde haben. . Und bestimmt keine Glatze und keinen Kampfhund.
. Manche nehmen die Bibel eben flüssig zu sich. . Und manche sind lebendige Leichen auch ohne Kartei.
@catholic: Das liegt daran, dass die lat. Schreibweise der griechischen Schreibweise des Ortsnamens Nazianzos angepasst ist. Im Gr. gibt es den Buchstaben Zeta, der in lat. Schrift meist mit z wiedergegeben wird.
#144 Atzmon 23:10:33 | Mittwoch, 7. September 2011
Sycamore, das juckte mir ebenso in den Fingern: . <<<Dort werden Sie entdecken, daß die Präposition
„ad“ den Akkusativ verlangt. Es soll also „ad Clarissam“ heißen, nicht „ad Clarissa“. Ignorant!>>> .
Horst versteht sich halt ausschließlich im Beischlaf mit Matronen und in lächerlicher Selbstdarstellung
www.urwurz.de/javasc(); . Vor Horst musste jedoch das kranke Vieh „Evelynn“ aka „Hare Heil Hitler“ verarztet
werden.
Werter Gregor von Nazianz, da liegen Sie schief. bellus ist bereits mindestens seit Catull belegt – das
weiss ich ohne nachzugucken und mit Nachgucken kann ich Ihnen auch versichern, dass der Superlativ bellissimus
sogar von Cicero verwendet wurde.
das Problem der kath. Sicht des Menschen ist doch, dass sie meint Gott hätte dem Menschen allerhand Qualitäten,
gleichsam seperat eingepflanzt, aufgepfropft, gleichsam wie Zettelchen auf eine Pinnwand aufgehängt,
oder wie Dosen in das Regal eines Krämerlädchens hineingestellt. Die haben dann etwa die Labels „Vernunft“,
„Verstand“, „Gerechtigkeitssinn“,„Gewissen“, „freier Wille“, etc etc… und dann wird das ganze vielleicht
noch in Kategorien gefasst und irgendwie herumsortiert… wie in einem Krämerladen halt. . Und das menschliche
Wesen ist so gleichsam die Summe dieser Einzelteile, die in ihm in frankenstein’scher Manier zusammengeflickt
sind. Wie, wissen diese Leute dann selber nicht. Und so gestaltet sich in etwa das primitive Menschbild
des Katholizismus. . Dabei ist es doch für einen verständigen Menschen offensichtlich, dass diese Qualitäten
des Menschen ihm nicht künstlich eingepflanzt sind, sondern vielmehr Modalitäten des einen Wesens sind,
dem sie eben wesentlich zu eigen sind und das als Wesen von Gott zeugt.
#140 catholic 23:03:52 | Mittwoch, 7. September 2011
Ad Sycmorem Danke für Ihre großartige Korrektur, Altissime Magister! In Demut und Reue bitte ich um
Vergebung, die linguam bellissimam so entstellt zu haben. * Was heißt lateinisch „das letzte Loch“ ?
–
#139 Sycamore 22:56:50 | Mittwoch, 7. September 2011
@ catholic (#135) Bevor Sie versuchen, es mit der Blenderin Clarissa auf Lateinisch aufzunehmen, wiederholen
Sie fleißig Ihre Lateinische Grammatik, angenommen Sie nehmen dieses Buch nicht doch zum ersten Mal in
die Hand, wie es scheint. Dort werden Sie entdecken, daß die Präposition „ad“ den Akkusativ verlangt.
Es soll also „ad Clarissam“ heißen, nicht „ad Clarissa“. Ignorant!
#138 catholic 22:48:22 | Mittwoch, 7. September 2011
Sycamore … Wahnsinn … durch die „theologische Unfähigkeit“ von clarissa … … Es lebe die Hybris
ad Clarissa : Gebt dem Sycamore, was dem Sycamore gehört …
Interessanter Artikel von Diakon Antonij Odajskij (Patriarchat Moskau): www.raskol.net/…oyanii-zapadnogo-khr
[Telemetrie des römisch-katholischen Kirchenschiffs, oder: Vom derzeitigen Zustand des westlichen Christentums]
Wenn man nach unten scrollt, findet man drei statistische Diagramme (von oben nach unten): 1) Anzahl der
katholischen Priester in den USA (in Tausenden) 2) Anzahl der katholischen Seminaristen in den USA) 3)
Anzahl der neuen Ordensnovizen in den USA nach dem 2. Vatikanischen Konzil)
#135 Sycamore 22:35:31 | Mittwoch, 7. September 2011
@ Clarissa (# 123) Ihre theologische Unfähigkeit treibt mich zum Wahnsinn, metaphorisch gesprochen, cara
sorella. Was soll Ihr NT Zitat eigentlich beweisen? Radikal theozentrisch ist Jesus Sicht der Dinge –
man könnte sie Weltanschauung nennen. Besteht Zweifel darüber? Das Prinzip der distributiven Gerechtigkeit
(„unicuique suum“), worauf Sie mit Ihrem Evangelienzitat hinweisen, widerspricht dieser Behauptung in
keiner Weise. Denn nicht nur ist Gott als Schöpfer, und nicht der Mensch, das Maß aller Dinge, da er
ihnen nicht nur ihre jeweilige Eigenart (‘essentia’) sondern auch ihre Existenz verliehen hat, sondern
ist es auch Gott derjenige, welcher die Vernunfprinzipien, unserer sowohl theoretischen als auch praktischen
Vernunft, (darunter wohl auch der Grundsatz der Gerechtigkeit) in uns eingepflanzt hat. Ich vermöge die
logische & theologische Bindung Ihres NT Zitats mit dem Pitagoraszitat nicht zu sehen und bitte um Erleuchtung.
Außer der griechischen Buchstaben, die Sie als fleissige Blenderin zum Staunen der Unwissenden kopieren,
scheint wohl an dieser Stelle gar nichts vorhanden zu sein, die eine irgendwie geartete Gemeinsamkeit
der zwei Zitate und deren philosophischen Hintergrund begründen könnte.
#134 KonradGeorg 22:22:57 | Mittwoch, 7. September 2011
DIE SONDERBARE STATITIK DER DBK – Was sagen die Zahlen von 5000 – 30000? Die sollen wohl die Gesamtzahl
der Katholiken in Millionen darstellen. – Die Zahl der Kirchgänger ist bis zum Jahr 1965 noch nicht einmal
geschätzt, sondern eher gefälscht. In den Jahren von 1965 bis 1970 halbierte sich die Zahl der Meßbesucher,
die zuvor eher bei 50 % gelegen hatte. (Allensbach; Dr. Eugen Kleindienst) – Die Ursachen muß man in
mehreren Bereichen suchen: Eine Euphorie erfaßte Theologen und Priester, eine revolutionäre Änderungssucht
unter dem Namen „Geist des Konzils“. Eine in und durch die Medien verbreitete Sicht auf das Konzil, die
der Wirklichkeit keinesfalls entsprach. {[(Der in der Mitte des 20. Jhts. freiere Satan)]} ??? Die 68er
Trottel, die Ablehnung von DONUM VITAE … (Kultur-Revolution in China?)
Na, Sinait, zum Glück und dank Gottes wohlwollender Vorsehung wird das wohl frühestens das letzte Glied Ihrer Nachkommenschaft erleben – so Sie denn welche hätten …
#13 matt „Die Tradis wollen ja, dass die Konzilskirche zusammenkracht… sie erhoffen sich davon wahrscheinlich
eine neue Blüte, wie der Phönix aus der Asche… da haben sie aber Illusionen. Die Bedeutung der kath.
Kirche geht doch insg. zurück. Daran werden die Tradis auch nichts ändern können.“ Armer matt, wie
matt ist doch Deine Seele. Warum sollen die Tradis nicht wünschen, daß die Konzilskirche zusammenkracht?
Sie gehört nicht zu Jesus Christus. Sie ist nicht von ihm gegründet, sondern von Benelli als eine neue
„Kirche“ ausdrücklich so genannt. Folglich muß sie verschwinden. Und sie wird verschwinden. Sie haben
das passende Wort gefunden: „Zusammenkrachen“ wird sie! Sie ist das Ergebnis einer verfilzten Geisteswelt,
die der Hl. Geist mit dem Hauch Seines Mundes in den Abgrund schleudert. Und diese neue Blüte wird kommen
und niemals hat die Welt, oder sagen wir, die wenigen, die nach dem Zorn Gottes noch übrig bleiben werden,
solche strahlende Herrlichkeit hier auf Erden verkostet. Das also ist der Triumph der Katholischen Kirche,
das ist der Triumph des UNBEFLECKTEN HERZEN MARIENS. Beschleunige den Tag Deines Kommens, o HERR!
„Doch jetzt kommt das altliberale Rezept: Mehr Homo-Unzucht, Ehebruch, Kinderverhütung und Ökumenismus
sowie die Priesterehe werden die Menschen wieder in Scharen in die Kirche strömen lassen.“ > Ja…vielleicht.
In einer Befragung in Österreich sprachen sich 2/3 der Gläubigen für die Ziele der umstrittenen Initiative
„Aufruf zum Ungehorsam“ aus und ganze 87% waren für die Abschaffung des Zölibat. Wenn die Kirche den
Gläubigen ein Zeichen gibt das ihr deren Meinung nicht egal ist könnte das in der Tat wieder zu mehr
Teilnahme am kirchlichen Leben führen. Natürlich kann man auch argumentieren das man seine Prinzipien
nicht für die Mehrheitsmeinung aufgeben darf. Zurecht gelten besonders Quotengeile Sender nicht unbedingt
als die mit dem qualitativsten Fernsehprogramm. ABER die Frage muss immer lauten wessen Bedürfnisse man
in welchem Maße respektiert und für wen man Kompromisse eingeht? Kein König hätte z.B. einer Religion
zugestimmt die ihm Kriege oder die gewaltsame Durchsetzung seiner Autorität verbietet. Trotzdem gelang
es, (indem man den Teil mit der Nächstenliebe etwas einschränkte) das Christentum als beliebte Staatsreligion
zu etablieren. Vielen Geistlichen war es ein wichtiges Bedürfnis das das Christentum eine organisatorische
Basis hat und das seine Gotteshäuser prächtig sind…auch diesen Kompromiss konnte man erstaunlicherweise
eingehen. Wenn es nun aber um die Bedürfnisse einfacher womöglich noch weiblicher Gläubiger geht soll
es auf einmal nichtmehr gehen?
#128 Atzmon 20:47:54 | Mittwoch, 7. September 2011
<<<Doch jetzt kommt das altliberale Rezept: Mehr Homo-Unzucht, Ehebruch, Kinderverhütung und Ökumenismus
sowie die Priesterehe werden die Menschen wieder in Scharen in die Kirche strömen lassen.>>> . Wenn es
nicht bitterer Ernst ist, man könnte darüber lachen: Arschfickerei, Abtreibung und Apostasie werden
die Kirche zu neuer Blüte führen. Ein dreifaches Heil.
#125 Sycamore 18:24:09 | Mittwoch, 7. September 2011
@ Clarissa (#95) Schön, daß Sie in der Lage sind, griechische Buchstaben abzuschreiben. Ob die anthropozentrische
Sicht des Protagoras mit dem Evangelium vereinbar ist? Unser Herr Jesus Christus, dem wir im Glauben gehorsam
sind, hätte so einen Satz nie über die Lippen gebracht. Seine Sicht der Dinge war entschieden, rigoros
und radikal theozentrisch.
Daß den beiden „Volskskirchen“ die Menschen scharenweise weglaufen, ist nicht verwunderlich. Die „EKD“
bietet nur Blabla und linke Ideologie und die Konzilssekte nur warme Luft an. Anaritha #120 Jedes Konzil
ist dogmatisch. Ein pastorales Konzil gibt es nicht. Auch das „Vatikanum II.“ hat dogmatische Erklärung
verabschiedet. Ebenso wenig gibt es ein Konzil, das der Apostasie den Weg bahnt. Daß das „Vatkanum II.“
es getan hat, ist richtig, und beweist, daß dieses „Konzil“ keins war.
#123 Anaritha 17:42:06 | Mittwoch, 7. September 2011
Nach dem Pastoralkonzil kamen ja auch die schlechten Religionsbücher für den Religionsunterricht, in
denen nicht mehr der Glaube der Kirche gelehrt wird. Wir leben im Zeitalter der großen Apostasie, die
an der Kirchenspitze begann. Das ist die geheimgehaltene 3. Botschaft von Fátima. Die 3. Botschaft ist
nicht für den Papst, nicht für die Bischöfe, nicht für die Glaubenskongregation, sie ist für die
einfachen Gläubigen, so Dr. Martin, der die 3. Botschaft gelesen hat, weil es eben um die große Apostasie
der Kirchenspitze geht. Nur mehr wenige kennen den Glauben der Kirche, und halten deshalb der Kirche die
Treue. Viele gehören der Kirche zwar noch formal an, aber kennen den Glauben der Kirche nicht mehr. Das
sind die Karteileichen, eine der sichtbarsten Folgen des II. Vatikanischen Konzils, des Konzils, das der
Apostasie den Weg bahnte.
#121 Matthäus_1956 17:06:19 | Mittwoch, 7. September 2011
Kristalli, Du bist mir einfach zu durchgeknallt; ich mag nicht mehr mit Dir reden. Es hat keinen Sinn, offenbar hattest Du als Kind eine schwere Meninigitis, die dir aufs Hirn geschlagen ist. Möglichweise kannst Du deshalb nicht anders. Du tust mir leid. @ HaHaHa
#119 Matthäus_1956 17:02:56 | Mittwoch, 7. September 2011
Oh, Kristalli, das habe ich jetzt aber inhaltlich nicht zuordnen können. Soll ich Dir „Interpunktion“ erklären, oder meinst Du, das Du es in deinem weiteren Leben sowieso nicht brauchen wirst. Dann lass ich es.