Kommunion an Ehebrecher
Erzbischof Zollitsch respektiert die Protestanten als „Kirche“
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz kaut immer noch an seinen sakrilegischen Thesen zum Kommunionempfang für Ehebrecher. Die offene Spaltung im deutschen Katholizismus leugnet er.
Mons. Robert Zollitsch von Freiburg auf einem Pressebild seiner Erzdiözese
Mons. Robert Zollitsch von Freiburg auf einem Pressebild seiner Erzdiözese
© Pressefoto Erzbistum Freiburg
(kreuz.net, Freiburg) „Benedikt XVI. ist nicht der Hardliner, als der er so oft dargestellt wurde.“

Das erklärte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg im Interview mit der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’.

Verständnis für den satanischen Abschaum

Der gegen den Papstbesuch anrückende menschliche Abschaum aus Gottlosen und Gomorrhisten besitzt laut dem Erzbischof ein „Recht zu demonstrieren“.

Der Abschaum solle „fair bleiben und einem zivilisierten Land entsprechen“ – strickt der Erzbischof Luftmaschen.

Er hofft sogar, daß der satanische Abschaum „die Person des Papstes“ respektieren werde.

Unter den Papsthassern befindet sich zum Beispiel der Abfall-Katholik und Homo-Gestörte David Berger, der Benedikt XVI. in der Vergangenheit mit wüsten Tiraden beschimpft hat.

Apostaten leugnen bekanntlich die Abspaltung

Im Interview leugnet der spaltende Erzbischof „Anzeichen“ für ein Schisma in Deutschland.

Es existiere „eine katholische Bandbreite, in vielen Fragen gehen die Positionen auseinander“.

Doch das sei angeblich keine Frage eines Schismas.

Der Erzbischof sieht „unterschiedliche Ansichten, das ist richtig und auch selbstverständlich“.

Dogmatische Nebelgranaten

Vom Besuch von Benedikt XVI. im Augustinerkloster in Erfurt, wo der Apostat Martin Luther lebte, erhofft sich Mons. Zollitsch einen Auftrag, mit den Protestanten „noch einige Dinge aufzuarbeiten, die uns trennen“.

Wie bereits im Interview mit der Zeitung Augsburger Allgemeine erinnert er daran, daß Papst Johannes Paul II. im Jahr 1980 bei seinem ersten Besuch in Deutschland ermutigte, über angebliche Gemeinsamkeiten in der Rechtfertigungslehre nachzudenken.

Was ist Kirche?

Der Erzbischof anerkennt die Protestanten im Widerspruch zur Erklärung der Glaubenskongregation ‘Dominus Jesus’ vom August 2000 als „Kirche“.

Die evangelische Kirche verstehe sich selber angeblich als Kirche – behauptet Mons. Zollitsch.

Er respektiere das und wolle nicht um Begriffe streiten.

Gleichzeitig bleibe die Frage nicht erspart, „wer unter »Kirche« was versteht“.

Das katholische Credo bekennt den Glauben an nur eine Kirche.

Die seriöse Lösung heißt Abkehr vom Ehebruch

Die sakrilegische Handkommunion an Ehebrecher will der Erzbischof „pastoral“ bedenken.

Er geht davon aus, daß es beim Papstbesuch zu keinen konkreten Aussagen kommen wird.

Es gebe vorher „noch einiges zu prüfen. Wir sind an den Fragen dran.“

Mons. Zollitsch will die geklärte Frage „nicht auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschieben, aber wir brauchen entsprechende Zeit, um das seriös zu lösen“.
      
203 Lesermeinungen
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#207   Matthäus_1956   10:28:54 | Freitag, 9. September 2011
Shalom, schließe mich Ihnen an, da er von mir keinen Rat annimmt.
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#206   Schalom   10:27:01 | Freitag, 9. September 2011
Wären das kapitalistische System auf Kuba und die Luxusfamilie Samoza in Niguragua nicht ausbeuterisch und brutal gewesen, hääten Sie nicht verschwinden müssen. Im übrigen hat der kubanische Kommunismus auch nichts getaugt.
.
Befreiungstheologen stehen Christus weitaus näher als Sie Tomas mit ihrer bescheidenen Pseudkatholizität und Ihrem Antisemitismus.
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#205   Tomás   10:19:16 | Freitag, 9. September 2011
Schalom
Da der Kommunismus die totale Leugnung des Chrsitentums ist, stehen die „Befreinungstheologen“ Christus feindlich gegenüber. Wie die „Befreiungstheologen“ sich für die Armen und Rechtlosen einsetzen, haben wir ja in Kuba und Nikaragua gesehen. Ihr Einsatz für die Armen und Rechtlosen ist nur eine verlogenes Alibi, um marxistische Agitation zu betreiben.
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#204   Schalom   10:17:17 | Freitag, 9. September 2011
Er verpredigt hier seinen Lebensrest. Zwecklos. Altersstarrsinn.
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#203   Matthäus_1956   10:12:21 | Freitag, 9. September 2011
Tomás, immer erfolglos gegen die anerkannte Wahrheit anschreiben müssen, ist sehr mühsam. Wie wär’s und Sie legten sich noch ein Stündchen aufs Ohr? Hmmm?
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#202   Schalom   09:53:22 | Freitag, 9. September 2011
Der junge Jude Jeschua von Nazaret und die südamerikanischen Befreiungstheologen dürften sich im Einsatz für die Armen und Rechtlosen wohl näher sein, als satte Spießer mit Christbaum der Bergpredigt.
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#201   Tomás   09:47:27 | Freitag, 9. September 2011
schamane40/Matthäus_1956/Evelynn van der Meer
Daß „Befreiungstheologen“ Kommunisten sind, können aus den Reden, Schriften und Handlungen von Helder Camara, Comblin, Gutierrez, Silva Enriquez, Cardenal und Konsorten entnehmen. Die Tatsache, daß sie die kommunistische Diktatur von Castro loben und sich damit brüsten, zu Errichtung des kommunistisches Regime in Nikaragua erheblich beigetragen zu haben, ist der beste Beweis.
Sie versuchten, oft mit terroristischen Mittel, Regierungen zu stürzen und diese durch kommunistische Diktaturen zu ersetzen. Dabei spielte es keine Rolle, ob es eine demokratisch gewählte Regierungen oder eine Diktatur war.
Z.B. haben die „Befreiungstheologen“ Angeleli, Mugica, Garcia Ellorio und andere in Argentinien die linksextremistische Terrororganisation Montoneros, die versucht hat, die mit 62,3 % der Stimmen gewählte Regierung von Peron zu stürzen, massiv unterstützt. Daher ist der Versuch, die „Befreiungstheologen“ zur Widerstandskämpfer gegen böse Diktaturen hochzustilisieren unhaltbar.
Woher haben die Information, daß in Lateinamerika 20 000 „Befreiungtheologen“, die sich für die „Befreiung“ der Armen eingesetz haben, ermordet wurden?
In Argentinien wurde nur einer, der o.g. Mugica, ermordet. Wobei nicht festeht, ob die Täter Angehörigen der rechten Terrorganisation („Triple A“) oder seine Komplizen waren.
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#200   Evelynn van der Meer   09:22:03 | Freitag, 9. September 2011
Im Gegensatz zur Befreiungstheologie steht eine Unfreiheitstheologie.
So eine Theologie sympathisiert mit Arschmaschine und Geraffeli und anderen Diktatoren.
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#199   Matthäus_1956   09:19:23 | Freitag, 9. September 2011
Tomás, dass Sie einen sehr eigenen Blick auf Geschichte haben, wird mehr als deutlich, sie müssen es nicht in jedem Absatz neu beweisen. Die Befreiungstheologie hat in Südamerika mit dazu beigetragen, dass gewisse Unrechtsregime letztendlich implodierten. Das ist eine Tatsache und lässt sich auch nicht wegschwurbeln.
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#198   schamane40   00:07:33 | Freitag, 9. September 2011
Ja, der Ausbeuterkapitalist und die Reichen an den feinen Tafeln haben haben gern Bischöfe und Priester, die sich für die Armen eingesetzt haben, „Kommunisten“ genannt.
Über 20 000 Priester, Nonnen, Laien als „Komnunisten“ in Südamerika ermordet, weil sie sich für die Befreiung der Armen eingesetzt haben.
Da ist leicht schwafeln im Lehnstuhl, Tomas.
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#197   Tomás   00:01:33 | Freitag, 9. September 2011
VanDaalen
#191
Der Rote „Bischof“ Helder Camara war ein Apostat und kommunistischer Agitator, der die kommunistische Diktatur von Fidel Castro, d.h. die schlimmste Diktatur Lateinamerikas, wo Menschen erschossen werden, nur weil sie ihr Land verlassen wollen, als ein leuchtendes Beispiel für Lateinamerika darstellte.
Wie in Kuba mit den Armen umgegangen wird sollte Ihnen bekannt sein.
Einer seiner Mitarbeiter, der belgischer Priester Comblin, plädierte für „Volksgerichte“ und Erschiessungen um die Oligarchie und die Reaktionäre zu beseitigen. Die „Verfolgung“ scheint er gut überstanden zu haben. Hätte er das Castro-Regimen in dieser selben Form kritisiert, wäre er sehr wahrscheinlich im kubanischen Gulag gelandet…
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#196   Lycobates   20:39:20 | Donnerstag, 8. September 2011
#188 Tomás
<Ich habe Bischof in Anführungszeichen gesetzt, nicht weil ich die Gültigkeit seiner Weihe anzweifle, sondern weil er keine Jurisdiktion in der Kirche hatte.>
.
Das ist richtig.
Häretiker haben keine (ordentliche) Jurisdiktion.
.
Bf. Câmara war leider vom katholischen und apostolischen Glauben abgefallen.
Beispiele dafür, aus der „Aufbruchszeit“ des „konziliaren Frühlings“ etwa in dem hervorragenden Buch von Roberto De Mattei, Il Concilio Vaticano II. Una storia mai scritta (Lindau, 2010).
Eine empfehlenswerte und sorgfältig dokumentierte Studie
(wenn auch der Autor die Papstfrage nicht voll erfaßt hat).
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#195   VanDaalen   20:31:35 | Donnerstag, 8. September 2011
Bischof Helder Camara war zu seiner Zeit ein leuchtendes Vorbild, was Kirche in schweren Zeiten Gutes bewirken kann. Er hat mit seinem Glauben den Ärmsten zur Seite gestanden und ihnen Hoffnung geschenkt; dabei stets verfolgt durch faschistische Häscher und in Lebensgefahr. Und heute popeln Schreiber hier an diesem großen Menschen herum. Es ist nicht zu glauben!
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#194   Goldengel   19:08:02 | Donnerstag, 8. September 2011
allgemein betrachtet;
Geistliche, welche sich selbst höher einschätzen durch deren eigene Meinung, statt sich an die christliche Lehre halten zu wollen – entsprechen nicht mehr dem Amt, welches sie bekleiden. Somit stellt sich sehr wohl die Frage, ob diese noch der RKK zugehörig sind.
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#193   Brandenburgis   18:57:09 | Donnerstag, 8. September 2011
Während Marrane Tómas Jurisdiktion über alles und jeden besitzt …
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#192   Tomás   18:54:35 | Donnerstag, 8. September 2011
Lycobates
#184
Ich habe Bischof in Anführungszeichen gesetzt, nicht weil ich die Gültigkeit seiner Weihe anzweifle, sondern weil er keine Jurisdiktion in der Kirche hatte.
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#191   Goldengel   18:50:00 | Donnerstag, 8. September 2011
allgemein betrachtet:
.
Unreinheit des Körpers und des Geistes:
Ehebruch, Scheidung, Abtreibung, Konkubinat, Hurerei, Patchworklüge usw.
.
Dies alles entspricht nicht dem göttlichen Willen.
Wenn also Christus spricht: Kommt in weißen Gewändern zu mir ! – Dann erwartet er den reuigen Ehebrecher, Abtreiberin usw. und nicht den vor Stolz protzenden Sünder, der sich für seine Sünden noch die Krone aufsetzen lässt.
.
Einen Ehebruch mit anschließender Scheidung oder andere Sünden als als Reinheit darzustellen, fällt nur jenen ein, welche keine Ahnung von der göttlichen Ordnung haben.
Es sind jene, welche sich selbst ihr Ideal geworden sind in ihren Sünden und die das christliche Ideal schon längst stolz durch den Egotripp von sich gestoßen haben.
.
Rein ist der, der Reines tut.
Schmutzig ist der, der Schmutziges tut.
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#190   Horst Metzker   18:40:07 | Donnerstag, 8. September 2011
@ Goldengel, wenn es stimmt was Paulus sagt: Wisset ihr nicht das ihr ein Tempel des Allerhöchsten seid? Dann haben wir uns darum zu kümmern das der Tempel sauber, rein, ja gottgefällig ist. Im Bewußtsein des sauberen Tempels, sprich(möglichst frei von der Sünde) können wir uns selbst lieben und diese Liebe an den Nächsten weitergeben. Die Unterlassung führt wieder zur Sünde. Eigenliebe aus religiösen Motiven ist gar nicht wo verwerflich.
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#189   Goldengel   14:38:31 | Donnerstag, 8. September 2011
Mary Cruz,
#163 – Sie haben recht.
Christus lebte keine Ökumene.
Denn ER alleine ist der WEG zu GOTT.
Es gibt niemand anderen, der die Seele zu Gott führt, als sein Sohn Christus.
Und was Menschen wollen, ist nicht immer der Wille Gottes.
z.B. die Abtreibung durch die Fristenlösung ist auch nicht der Wille Christi, denn für Christus gibt es keine Mordfrist.
.
Nächstenliebe bedeutet dem Nächsten Gutes zu wollen.
Ein Ehebruch bringt nichts Gutes hervor, denn die anschließende Scheidung ist nicht von Gott gewollt.
Eine Abtreibung ist keine Form der Nächstenliebe.
Eine Patchworkfamiie ist auch keine Form der Nächstenliebe – weil Kinder darunter leiden und NUR die Ehebrecher dabei zufrieden gestellt werden.
.
Nächstenliebe wird oft falsch verstanden – denn unter Nächstenliebe versteht man heute großteils Eigenliebe.
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#188   Lycobates   13:01:45 | Donnerstag, 8. September 2011
#175 Tomás
Eine kleine Korrektur.
.
Der spätere kommunistische Agitator Helder Pessoa Câmara wurde am 20. 4. 1952 zum Bischof geweiht, als Titularbischof (bzw. -erzbischof) von Saldae.
Er wurde somit gültig zum Bischof ernannt und geweiht.
.
Um so schlimmer für ihn!
.
.
Seine Ernennung von Montinis Gnaden zum Erzbischof von Olinda e Recife, 1964, ist allerdings gegenstandslos. Als solcher trieb er sein Unwesen auf der dritten und vierten Session des „Vatikanum II“.
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#187   Vogel   11:47:17 | Donnerstag, 8. September 2011
„Bis, dass der Tod uns scheidet“
da gehört sehr viel dazu – man hat fast Angst, diese Worte auszusprechen.
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#186   Jolanda   11:38:14 | Donnerstag, 8. September 2011
Ehen, die nur auf dem Standesamt geschlossen wurden und geschieden werden, verhindern keine neue Ehe, schon gar nicht am kath. Traualtar. Sie waren nur Sünde.
Ehen, die am protestantischen Altar geschlossen wurden, verhindern leider eine neue kath. Ehe. Die Kath. Kirche hätte die protestantischen Altarehen nicht anerkennen sollen!!!
So würden nämlich eine Menge Geschiedene – die rein standesamtlich und oder die evangelisch getrauten – schon mal als Hinderungsgrund für eine Wiederverheiratung, eine richtige kath. getraute Ehe wegfallen. Zurück bliebe nur ein kleineres Grüppchen Katholiken, die richtig kath. getraut waren und sich scheiden ließen…
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#185   karljosef   09:27:10 | Donnerstag, 8. September 2011
JPII war vieles aber kein Kommunist.
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#184   Mighty Counsellor †   08:37:46 | Donnerstag, 8. September 2011
catholic
# 131
1.) Das Gebot der Nächstenliebe ist masslos.
2.) Die ewigen Qualen als Sanktion sind ebenso masslos.
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#183   Walther von Stolzing   08:28:21 | Donnerstag, 8. September 2011
#177 Vineta: sehr gut!
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#182   Vineta   01:32:25 | Donnerstag, 8. September 2011
„CATHOLIC“,
Ihre Position erinnert uns irgendwie an die des Fuchses, dem die Trauben zu hoch hingen und der dann auf die Ausrede verfiel, sie seien doch ohnehin zu sauer.
Im übrigen:
Welche Missionserfolge sollte denn eine Kirche haben, in der die durchgeknalltesten Positionen salonfähig (geworden) sind?
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#181   catholic   01:17:37 | Donnerstag, 8. September 2011
Na, Vineta, dann fangen Sie morgen früh an, Juden zu missionieren. Viel Erfolg !
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#180   Vineta   01:08:06 | Donnerstag, 8. September 2011
WENN ZOLLITSCH …
.
unterschiedliche Ansichten in der Kirche für richtig und selbstverständlich hält,
wird er ja wohl auch Positionen gelten lassen müssen, die mit einem bischöflichen Meinungsträger wie ihm absolut nichts mehr am Hut haben, insofern sie beispielsweise:
1) im Gegensatz zu ihm Homoverpartnerungen nicht gutheißen und empört darüber sind, wie hiermit praktizierte Unzucht kirchlich abgesegnet und mit Steuergeldmilliarden subventioniert wird.
.
2) im Gegensatz zu ihm das Zerbrechen einer Ehe für einen zu ertragenden Schicksalschlag ähnlich dem jähen Gefesseltsein an den Rollstuhl halten, aus dem es in diesem ach so kurzen Leben einfach kein Entrinnen mehr gibt.
.
3) im Gegensatz zu ihm die Juden nach wie vor für missionierungsbedürftig halten und nicht plötzlich auf einem privilegiertem Sonderweg zum Heil, der ihnen möglichst ohne Ende versüßt werden soll mit deutschen Steuergeldmilliarden.
.
4) im Gegensatz zu ihm Allah nicht für identisch mit der Hl. Dreifaltigkeit halten, so daß Christen u. Moslems zum gemeinsamen Gebet antreten könnten…
so daß Christen ihnen in D ein Leben in einer billionenteuren Parallelgesellschaft ermöglichen und aufdrängen sollten… so daß Christen ihnen Moscheen u.einen milliardenteuren Islamunterricht finanzieren sollten, in dem dann z.B. höchst „wissenschaftlich“ um die furchtbare Sünde gestritten wird, die darin besteht, daß das Ramadanfasten bei einer schlecht erkennbaren Mondsichel schon nach 29 statt 30 Tagen gebrochen wird
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#179   monti   00:03:23 | Donnerstag, 8. September 2011
Zitat „Die sakrilegische Handkommunion an Ehebrecher will der Erzbischof „pastoral“ bedenken.“ Zitat Ende
Ist die Handkommunion an Ehebrecher jetzt eigentlich DOPPELT sakrilegisch oder kommte es bei der ohnehin schon sakrilegischen Handkommunion auf ein Sakrileg mehr oder weniger auchnicht mehr drauf an ?
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#178   Tomás   23:41:05 | Mittwoch, 7. September 2011
cahtolic
#170
Wie wir sehen können sympathisieren Sie mit dem kommunistischen Agitator Helder Camara.
Der Rote „Bischof“ (er war dunkelrot, aber kein Bischof) sah in der kommunistische Diktatur des Serienmörders Castro ein Modell für ganz Lateinamerika. Einer seiner Mitarbeiter, der Belgier Comblin, forderte das Errichten von Volksgerichten und Erschiessungen, um die Oligarchie und die Reaktionäre zu beseitigen.
Wenn Helder Camara von „Menschenrechten“ sprach, war es nur verlogenes Geschwätz.
Im übrigen war der Wojtyla auch ein Sympathisant von Helder Camara.
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#177   kristall   23:33:34 | Mittwoch, 7. September 2011
rama-rama @ hahaha
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#175   Mary Cruz   23:25:03 | Mittwoch, 7. September 2011
Das Evangelium und die „Menschenrechte“ stehen allerdings nicht auf einer Stufe.
Was liberale Scheinkatholiken unter „Menschenrechten“ verstehen, ist mit der Lehre Jesu Christi nicht vereinbar – z. B. Abtreibung, Homoehe etc.
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#174   kristall   23:20:41 | Mittwoch, 7. September 2011
der kommunistenbischof !
der befreingstheologe @
gell katalog @
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#173   catholic   23:18:21 | Mittwoch, 7. September 2011
„ Dass niemand zu einem Gegenstand, zu einer Sache herabgesetzt wird,
dass die Menschenrechte keine toten Buchstaben seien.
Christus ist auf die Welt gekommen, damit die Menschen das Leben haben
und damit sie es in Fülle haben.“
+ Dom Helder Camara, Erzbischof der Armen, Recife, Brasilien
( Es lohnt sich das Evangelium und die Menschenrechte zu studieren.)
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#172   kristall   23:17:31 | Mittwoch, 7. September 2011
bist halt nichts gegen supermax @ hahaha
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#171   Minimax   23:15:48 | Mittwoch, 7. September 2011
sicher, Krista @ hahaha
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#170   kristall   23:14:50 | Mittwoch, 7. September 2011
max ! die betonung liegt auf „mini“ @ hahaha
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#169   Hare-Krishna   23:13:29 | Mittwoch, 7. September 2011
Schatzmund: Für Dich tu ich doch alles!
.
unliberal, aliberal, nicht liberal, isch liebe Disch!
.
Aber Du musst ein bisschen lockerer werden!
.
www.youtube.com/watch?v=XVMgEupff-E
.
www.youtube.com/watch?v=9qdKZBXMX5E
.
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#168   Minimax   23:12:36 | Mittwoch, 7. September 2011
genau, Kristall, vortrefflich erkannt und fehlerfrei gelesen. @ hahaha
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#167   kristall   23:10:39 | Mittwoch, 7. September 2011
ein minimaxbravo @ hahaha
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#166   Mary Cruz   23:10:31 | Mittwoch, 7. September 2011
@„catholic“: Wer wie Sie schreibt: „Aus dem Geiste des Christentums sind die Menschenrechte entstanden“ – stellt sich auf eine Stufe mit den heuchlerischen Pharisäern; denn auch sie hielten sich nicht an das Gesetz.
Der Vatikan und die Konzilsbischöfe können mit ihrer Ökumene keine Einheit erzielen, es sei denn sie verleugnen Jesus Christus.
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#165   Atzmon   23:02:35 | Mittwoch, 7. September 2011
<<<unliberale Katholiken >>>
.
Musst Du denn Deine Dummheit so offensichtlich zu Markte tragen?
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#164   Burgvogt   22:59:36 | Mittwoch, 7. September 2011
Modernisten wie Zehnter leugnen dass es eine Möglichkeit der Hölle nach dem Ableben gibt und deuten Hölle als irdischen Zustand um. Ausserdem leugnen sie die Existenz Satan als Person und verkünden dass jeder gerettet werden wird.
Manche machen dies aus Gehirnwäsche da sie selbst modernistische Lehrer hatten aber Andere wissen um die Wahrheit und agieren bewusst um den Irrtum zu etablieren.
Egal ob Atheist, Kommunist, Freidenker Anarchist Moslem etc etc der schlimmste Feind, der Aidsvirus der Kirche ist heute der sogenannte „liberale Katholik“
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#163   Minimax   22:59:20 | Mittwoch, 7. September 2011
#156 – bravo, Hare-Krishna, absolute Zustimmung! Ihnen auch, catholic.
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#162   Antonio Michele Ghislieri   22:57:11 | Mittwoch, 7. September 2011
@catholic
Wenn beleidigen eine pharisäische Tugend ist, dann sind Sie auch ganz gut im Pharisäismus.
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#161   catholic   22:55:54 | Mittwoch, 7. September 2011
Burgvogt, Herr Meier, Mary Cruz, Leo Miles, leider fehlt Euch die Fähigkeit des Differenzierens; dafür habt Ihr die Fähigkeit des Verdrehens und Verleumdens als würdige Nachfahren der Pharisäer.
Kyrie Jäsus Christos, Hyos Theou, Soter, eleyson !
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#160   kristall   22:55:05 | Mittwoch, 7. September 2011
was juckt es dich !!?? gehörst sowieso nicht dazu !!!! hare rama @
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#159   Hare-Krishna   22:53:29 | Mittwoch, 7. September 2011
unliberale Katholiken stellen Jesus auf eine Stufe mit einem rachsüchtigen Irren, dem es Freude macht, Menschen in die Hölle zu schicken, wenn er ihnen (natürlich übernimmt er in der Denke der Gerechtigkeits-Pharisäer gleich noch selbst die Position des Anklägers) nur den klitzekleinsten Formfehler nachweisen kann.
.
Juppheidi Juppheida heute fress ich dem König seine Kinder.
.
Die Frohbotschaft wird von den Gerechtigkeits-Pharisäern zur Droh- und Hetzbotschaft umgesataltet.
.
Welcher „frommer“ Wahn Jesus und den Menschen damit angetan wird!
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#158   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   22:51:52 | Mittwoch, 7. September 2011
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, kaut lustig bei seinem immer kruder werdenden Geschwafel
sowie seinen sakrilegischen Thesen herum.
Im Dummschwafeln gebührt Robert Zollitsch der erste Platz gegeben.
„Kommunionempfang für Ehebrecher“ ist das Abgefahrenste,
was ich seit Depardieus Auslauf im Flugzeug gelesen habe.
Das aber noch Bischöfe sich den wirren Forderungen anschließen,
zeigt wessen Geistes Kind sie sind.
Von selbst „ zur Räson zu kommen“ scheint bei diesen Wirren Geistern
aussichtslos.
Als Antwort auf ihr unsägliches handeln,
als auch ihrem entsakralisieren unserer katholischen Kirche
zu protestantischen Gemeinschaft durch altliberale Bischöfe
brauchen wir den qualifizierten Austritt aus
der Körperschaft der katholischen Amtskirche.
Nur der Geldentzug trifft den Nerv der altliberalen deutschen Bischöfe,
und bewegt sie zur Umkehr als zur Abkehr von
den vermeintlichen Tonangebenden Laien -Tölpeln- Innen !
(Wir sind Kirche etc.)
Denn: „Jeder Klempner ist dem Rohrbruch gut Freund.
bzw.
Wer sich gesund wähnt, hat nur den falschen Arzt“,
wird hier falsch verstanden,
denn an Stelle des rettenden Hinweises an die Gläubigen
auf Umkehr, Gebet und Buße,
bestärken diese Altliberalen Klerikalen Narren,
namentlich „Erzbischof Robert Zollitsch“,
die in Sünde lebenden Menschen
in ihren Sündigen Treiben.
Erzbischof Robert Zollitsch stapft blind in den Fußstapfen
seines Vorgängers dem „Büttenredner aus Mainz“
PUNKT
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#157   clarissa colonia   22:50:59 | Mittwoch, 7. September 2011
Na, von Ungefähr kennt sich die Reichsritterschaft wohl kaum so detailliert mit der freien Maurerei aus …
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#156   kristall   22:49:12 | Mittwoch, 7. September 2011
dass du ein warmer bist !!?? hare
butter aufs brot @
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#155   Burgvogt   22:46:43 | Mittwoch, 7. September 2011
liberale „katholiken“ stellen Jesus Christus auf eine Stufe mit Buddha, Platon, Konfuzius oder Zarathustra. Ganz deutlich wird das auc im Ritual des 32. Grades der Freimaurerei wo gesagt wird aus Rache gegen die Kirche erfand man die Menschenrechte. Überall verleugnen liberale „katholiken“ die Gottessohnschaft Jesu Christi, indem man mit einer völlig falsch verstandenen Toleranz ein relativistisches Gottesbild propagiert.
Deshalb stellt sich die Frage, zu welchem Ergebnis ein Dialog mit Modernisten führen soll. Was diese wollen, ist eine Art Light-Version des Christentums, eine Art Weltreligion, in der Jesus entgöttlicht wird.
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#154   Hare-Krishna   22:46:13 | Mittwoch, 7. September 2011
Ha(r)tzklon: Wenn Du auf jemand deutest und ihm abgrundtiefe Dummheit unterstellst, zeigen drei Finger auf Dich. Was das wohl bedeuten mag…
.
.
www.youtube.com/watch?v=0qzMsJ-tmJY
.
www.youtube.com/watch?v=X5fCaz0od20
www.youtube.com/watch?v=0BJ5rGLZoFI
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#153   kristall   22:41:08 | Mittwoch, 7. September 2011
trotzdem ist es kas was du da verzapfst. @
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#152   Mary Cruz   22:39:41 | Mittwoch, 7. September 2011
#142 CC: Das war gar nicht mein Zitat, aber es ist so.
Es steht für die „Gewissensfreiheit“ und meint damit die Loslösung von den Geboten Gottes.
Jeder soll z. B. frei entscheiden, ob ungeborene Kinder ein Recht auf Leben haben oder nicht.
Die Ärzte und das Arztpersonal dürfen dagegen nicht auf ihr Gewissen bestehen, sondern müssen tun, was das staatliche Abtreibungs-Fristengesetz vorschreibt.
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#151   Leo Miles   22:39:20 | Mittwoch, 7. September 2011
@catholic
„Das 2. Vaticanum steht für Gewissensfreiheit und nicht auf Gewissenszwang“ – Ja, die meisten entscheiden sich freiwillig für die ewige Hölle.
„und religiöser Sklaverei“ – Lieber Gott versklavt sein, als Satan.
„es ist ein Werk der Freiheit des Heiligen Geistes“ – Es ist ekelerregend, wie Sie den „Rauch Satans“ (Papst Paul VI.) mit dem Heiligen Geist gleichsetzen.
„Aus dem Geiste des Christentums sind die Menschenrechte entwickelt worden“ – Die wahren Menschenrechte hat Gott auferlegt. Das Christentum ist ein Resultat der wahren Menschlichkeit und der wahren Beziehung zwischen Gott und den Menschen und umgekehrt. Die heutigen jakobinischen „Menschenrechte“ sind eine Kampfansage gegen Gott und die wahren, von Ihm aufgestellten, Menschenrechte.
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#150   catholic   22:38:58 | Mittwoch, 7. September 2011
Für mich ist es weder Wurscht noch Kaas was ein Mensch glaubt.
Ich glaube und lebe katholisch und respektiere die Religion jedes anderen Menschen.
Was daran eine/R für falsch hält, ist seine Sache.
Mit Gott, Jesus Christus, dem Evangelium und oft auch mit der Kirche habe ich gute Erfahrungen gemacht. Ich bin ein glücklicher Mensch auf meinem Lebensweg damit geworden. So kann ich den katholischen Glauben und keine Zwangsjacke jedem Menschen empfehlen.
Katholisch sein ist eine gute Lebensweise, mag sein, dass sie bei uns im Süden lockerer und freier ist als an der kalten Nordsee.
+ Nachschlag:
Das Gewissen, auch wenn es irrt, des einzelnen, steht über dem Papst…
Moraltheologie
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#149   clarissa colonia   22:37:56 | Mittwoch, 7. September 2011
Ach Mariechen, sind’s wieder mal unverkleidet als geistige „ägyptische Finsternis“ unterwegs?
.
Vielleicht arbeiten’s sich doch mal in die Thematik ein, denn der „altgläubige“ Stumpfsinn, den Sie hier an intellektuell unverdauter bruderschaftlicher Blättchenweisheit erbrechen, disqualifiziert höchstens Sie selbst ebenso wie die Urheber solcher Elaborate …
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#148   kristall   22:34:51 | Mittwoch, 7. September 2011
doch die katholische kirche besteht wegen des papstes als stellvertreter von jesus christus !!!
*
und der teufel wird sie nicht überwinden !!!!
ossietzky @
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#147   Ossietzky   22:32:03 | Mittwoch, 7. September 2011
Wer kann letztendlich definieren, wer oder was Kirche ist. Der einzige mögliche gemeinsame Nenner kann doch nur sein: Kirche = Gemeinschaft der Getauften, die an Jesus Christus glauben. Etwas anderes kann Kirche ja wohl nicht sein. Kirche ist doch nicht wegen des Papstes und seiner Reisen, wegen seiner schönen Paramente und der Heerschar von selbsternernannten oder von Vorgängern ernannten Kardinälen, wegen der Kurie…, wegen des Vatikan?
Aber NEIN doch!
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#146   Mary Cruz   22:31:10 | Mittwoch, 7. September 2011
#137 @karlJosef: >>>>„Ich bin keind Freund des VII. Allerdings hat das Konzil nicht alle Religionen gleichgesetzt wie von Mary behauptet,<<<<
+
Das habe ich nicht behauptet, sondern es ist so, dass die „Religionsfreiheit“ zu den Beschlüssen des II. Vatik. Konzils gehört. Alle „Religionen“ werden toleriert, obwohl diese weder Jesus Christus, sein Wort, noch seine Gebote annehmen.
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#145   clarissa colonia   22:24:42 | Mittwoch, 7. September 2011
„Das 2. Vaticanum steht für Gewissensfreiheit … „
.
Ach Mariechen, führen’s Ihre monomane manichäische Mission doch anderenorts.
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Zur Frage der Gewissensfreiheit hat schon Pius XII. in seinen Allocutiones vom 23. März und 18 April 1952 (vgl. AAS 44 [1952], 240 ff. u 413 ff.) alles Wesentliche gesagt.
.
Bei so wenig Ahnung von etwas würde ich an Ihrer Stelle nicht so viel Meinung dazu äußern …
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#144   Burgvogt   22:23:59 | Mittwoch, 7. September 2011
David Zehnter
es kann schon sein dass sie der Meinung sind dass es eigentlich wurscht ist was man glaubt und trotzdem katholisch sein kann.
Es kann schon sein dass sie meinen es gäbe keine absolute Wahrheit und glauben trotzdem sie sind im kath Glauben verhaftet.
Es kann auch sein dass sie meinen man kann Okkultismus betreiben und im kath Glauben verwurzelt sein.
Das Problem ist dass man um so zu glauben entweder dumm sein muss oder bewusst agiert. Nachdem ich ihre Gesichtszüge studiert habe denke ich aber zu ihren Gunsten zu agieren eh nicht bewusst
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#143   Mary Cruz   22:15:46 | Mittwoch, 7. September 2011
#124 catholic:
>>>>Religionsfreihait passt vortrefflich zur Lehre Christi, denn sie ist eine Religion der Liebe und keine Religion des Zwanges.
Die jüdischen Zehn Gebote Gottes passen ausgezeichnet zum Buddhistischen Rad der Lehre und zur Lehre der Kirche.
Das 2. Vaticanum steht für Gewissensfreiheit und nicht auf Gewissenszwang und religiöser Sklaverei; es ist ein Werk der Freiheit des Heiligen Geistes.
Aus dem Geiste des Christentums sind die Menschenrechte entwickelt worden.<<<<
Jeder Satz, den ‘catholic’ in seinem Beitrag # 124 geschrieben hat, ist falsch und weicht völlig vom Evangelium ab, eine einzige Irrlehre.
So tarnen sich immer die Wölfe im Schafspelz und das Kirchenvolk sitzt wie meistens stumm in der Kirchenbank – statt Einspruch zu erheben.
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#142   catholic   22:14:53 | Mittwoch, 7. September 2011
Werter Herr Meier, Jesus Christus ist am Kreuz auch für Ihre Lügen über andere gestorben.
Wem mich ein Atheist bin, dann sind Sie ein Unwissender was Römisch Katholische Theologie und Religionswissenschaften betreffen.
+
Ich will Ihre guten Glauben nicht verletzen, aber mein Lehrer und Kritiker sind Sie nicht mit Ihrem braunen Milchkaffee! Katholisch tun und im extrem rechts hausen.
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#141   Atzmon   22:12:59 | Mittwoch, 7. September 2011
#133
respektiert
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belästige Deine Mitmenschen nicht länger mit Deiner abgrundtiefen Dummheit und billigen Eitelkeit. Fremdschämen schmerzt.
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www.luftpiraten.de/…ndreschmaschine.html
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#140   karljosef   22:12:02 | Mittwoch, 7. September 2011
Ich bin keind Freund des VII. Allerdings hat das Konzil nicht alle Religionen gleichgesetzt wie von Mary behauptet,
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#139   matt   22:07:01 | Mittwoch, 7. September 2011
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Mary Cruz nicht einen Bruchteil des AT gelesen hat. Dann wüsste er/sie vielleicht, dass Jesus soviel neues nicht gesagt hat. Und ob seine Neuerungen jetzt durchwegs alle so sinnvoll waren, wage ich doch leise zu bezweifeln.
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#138   Burgvogt   22:06:20 | Mittwoch, 7. September 2011
Zehnters Interpretation des Kreuzestodes ist natürlich auch völlig atheistisch und profan.
Christus war demnach ein ganz gewöhnliches Justizopfer dem von seinen Fans im Nachhinein eine überhöhte Bedeutung zugedacht wurde.
ganz normale „von unten“ Theologie
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#137   clarissa colonia   22:05:32 | Mittwoch, 7. September 2011
Na, Mariechen, das war doch mal wieder viel zu viel Meinung bei deutlich zu wenig Ahnung …
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#136   Hare-Krishna   22:04:02 | Mittwoch, 7. September 2011
Erzbischof Zollitsch respektiert, dass sie sich als Kirche sehen und verstehen.
Damit hat er nicht gesagt, dass er sie auch als die eine Kirche sieht.
.
Das hat mit Respekt vor Menschen zu tun.
Aber Respekt und Achtung ist etwas, was den Gerechtigkeits-Pharisäern fremd ist.
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#135   Mary Cruz   22:02:11 | Mittwoch, 7. September 2011
#124 @catholic: Die kath. Kirche will keinen Menschen zum Glauben an Jesus Christus und zur Taufe zwingen – was die gläubigen Christen auch nicht gut fänden – sondern darum, sondern sie muss allen Völkern das Christentum als einzige Wahrheit verkünden. Ebenso muss sie die Absolutheit und Gottheit Jesu Christi verkünden.
Die „Religionsfreiheit“ des II. Vatik. Konzils zeigt jedoch allen „Religionen“ gegenüber eine Toleranz, als würden diese Jesus Christus als Gott und absolute Wahrheit anerkennen.
Das widerspricht ihrer eigenen Definition der kath. Kirche als ‘Lehrerin’ der Wahrheit.
Es gibt nur drei Definitionen von Wahrheit im ganzen AT und NT, nämlich Jesus, sein Wort und seine Gebote.
Die „Gewissensfreiheit“ stellt sich auch gegen die Wahrheit, weil das Gewissen den Geboten Gottes vorgezogen werden soll.
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#134   catholic   22:00:09 | Mittwoch, 7. September 2011
Mighty Counsellor, dann bestreiten Sie mal … es ist immer gut, wenn nicht alles geschluckt wird, sondern kritisch hinterfragt …
+
clarissa, durch den Justizmord wurde Christi Kreuzestod zum Opfertod für die Christen. Die Ermordung mußte einen Sinn haben.
Für die Römer war es eine vom Hohen Rat gewünschte Hinrichtung. Aber ich brauche Sie wahrhaft nicht katechetisieren.
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#133   Mighty Counsellor †   21:56:20 | Mittwoch, 7. September 2011
Die goldene Regel ist ja so was von billig! Sie kann zu fatal falschen Resultaten führen …
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#132   Burgvogt   21:55:02 | Mittwoch, 7. September 2011
er hat eine Ethik aber er IST keine Ethik
Zehnter sagt es ist egal welcher Religion man angehört da alle die goldene Regel zum Prinzip haben und leugnet natürlich den Absolutheitsanspruch des kath Glaubens.
Als Ungläubiger ist für einen solchen die Religion ohnehin nur eine moralische Instanz mit einem mythologischen Überbau.
Da lobt man sich halt noch aufrichtige Atheisten
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#131   Mighty Counsellor †   21:50:31 | Mittwoch, 7. September 2011
Ob die Ethik im Neuen Testament tatsächlich so hoch zu bewerten sei, mag ich mal bestreiten.
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#130   catholic   21:48:12 | Mittwoch, 7. September 2011
Der Katholische Glaube hat eine hohe Ethik (Moraltheologie) vorzuweisen, die auf Jesus Christus, sein Leben und sein Evangelium gründet. Sein Opfertod und seine Auferstehung sind das Unterpfand dafür.
+Wer von Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, Jesus Christus ist mein Herr, der wird gerettet werden.+ Nachzulesen bei Paulus, der ein Apostel Christi und kein Burgvogt von rechts außen ist.
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#129   clarissa colonia   21:47:04 | Mittwoch, 7. September 2011
„ … sondern sein Opfer am Kreuz … „
.
Ja, wars nun ein Opfer, dann müssten wir doch denen dankbar sein, die es als mittelbare Wirkursachen ermöglicht haben?
.
Oder wars Justizmord, der auf die Verursacher zurückfällt?
.
Wenn sich die Herren da doch langsam einig werden könnten …
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#128   Burgvogt   21:40:49 | Mittwoch, 7. September 2011
der katholische Glaube ist keine Ethik sondern die Hoffnung auf eine Person.
Nicht was ein Wanderrabbi sagte rettet die Menschen sondern sein Opfer am Kreuz.
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#127   catholic   21:38:27 | Mittwoch, 7. September 2011
Religionsfreihait passt vortrefflich zur Lehre Christi, denn sie ist eine Religion der Liebe und keine Religion des Zwanges.
Die jüdischen Zehn Gebote Gottes passen ausgezeichnet zum Buddhistischen Rad der Lehre und zur Lehre der Kirche.
Das 2. Vaticanum steht für Gewissensfreiheit und nicht auf Gewissenszwang und religiöser Sklaverei; es ist ein Werk der Freiheit des Heiligen Geistes.
Aus dem Geiste des Christentums sind die Menschenrechte entwickelt worden.
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#126   Mary Cruz   21:29:51 | Mittwoch, 7. September 2011
Benedikt XVI.: „Die katholische Kirche ist nach dem Willen Christi die Lehrerin der Wahrheit…“ (Dignitatis humanae, 14)
Dann wäre es doch ganz einfach, wenn er bei seinem Besuch in Deutschland die katholische Kirchenlehre, die die Wahrheit enthält, verkündigen würde.
Noch einfacher wäre es zu sagen, dass die katholische Kirche die Wahrheit besitzt.
Aber dann muss er natürlich auf die Befolgung der Gebote Gottes und der authentischen Lehre Jesu Christi bestehen, statt auf der „Gewissensfreiheit“ und der „Religionsfreiheit“ des II. Vatik. Konzils.
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#125   catholic   21:21:19 | Mittwoch, 7. September 2011
So wie Erzbischof Zollitsch hier geschildert wird, muss er in der Realität ganz clever in Ordnung sein.
+
matt
Unser weltoffener Papst mog ned dauernd dahoam bleim, weil er ned zuagnaht is und gern ausse mecht zu de Menschen.
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#124   clarissa colonia   21:21:05 | Mittwoch, 7. September 2011
Na, der miles gregarius kennt sich mit dem Satan wohl so gut aus, weil er mit ihm auf gutem Fuße verkehrt …
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#123   Leo Miles   21:17:59 | Mittwoch, 7. September 2011
Satan akzeptiert alles als „Kirche“, was gegen Jesus Christus und die wahre Lehre ist. Warum sollten es seine Knechte anders sehen?
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#122   matt   21:10:03 | Mittwoch, 7. September 2011
Kann der Papst ned einfach daheim im Vatikan bleiben und seine Ansprachen von dort halten? Das wäre doch wirklich für alle das Einfachste.
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#121   Jubärens   21:08:30 | Mittwoch, 7. September 2011
Zwei rüpelhaft-militaristische Schimpfkanonen,
die aus dem Gebiet und aus dem Geist des preußischen Militarismus
gegen Papst und Kirche fäkalisierend stänkern wollen:
#91 Brandenburgis „Da Benedikt überhaupt nicht katholisch ist,
geht ihm jede Verteidigung der kirchlichen Lehre
gü. den Protestanten am A**** vorbei.
#106 r.ruhrgebietler „die meisten Seelen meine Gott verarschen zu können.
das dem nicht so ist beweist ER in Seiner Barmherzigkeit immer wieder;
letztes Musterstück beim papstbesuch in spanien,
wo ER das lästerliche gerede des ratzingers
mit einem wetterumschwung unterbunden hat!“
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#120   Mary Cruz   21:03:50 | Mittwoch, 7. September 2011
@Clara Clarissa: folia tua obiectivum aliquid appetendum. Si offendit proximum es melior.
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#119   Mighty Counsellor †   21:03:24 | Mittwoch, 7. September 2011
Habt Ihr mit dem amüsanten Spiel „GÜLTIG/UNGÜLTIG“ schon begonnen? Ich nehme die rote Figur.
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#118   Burgvogt   21:01:52 | Mittwoch, 7. September 2011
ehrlich wäre:
„In gewissen Punkten glaube ich die Lehre der katholischen Kirche nicht“
Freimaurer Zollitsch sagt aber:
„da ist die Bandbreite der Meinungen groß es gibt in manchen Punkten pluralistische Sichtweisen“
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#117   Mighty Counsellor †   20:54:19 | Mittwoch, 7. September 2011
Nun, das habe ich nicht gemeint – oder etwa doch, im Unterbewussten?
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#116   clarissa colonia   20:51:31 | Mittwoch, 7. September 2011
Resurrexistine, mi care? utinam valeas!
.
Aber, sagen Sie geschwind: Mit welchen Epitheta ornantia würde man wohl hiesigen Abschaum charakterisieren müssen?
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#115   Mighty Counsellor †   20:46:31 | Mittwoch, 7. September 2011
<Der gegen den Papstbesuch anrückende menschliche Abschaum aus Gottlosen und Gomorrhisten besitzt laut dem Erzbischof ein „Recht zu demonstrieren“.>
.
… genauso wie die Piusse das Recht haben, eine Wallfahrt zu veranstalten.
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#114   BigBang †   20:46:22 | Mittwoch, 7. September 2011
„letztes Musterstück beim papstbesuch in spanien, wo ER das lästerliche gerede des ratzingers mit einem wetterumschwung unterbunden hat!“
als nächstes plant ER übrigens dem ruhrgebietler den internetzugang zu sperren. echt wahr, hat ER mir gesagt! :D
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#113   Brandenburgis   20:46:16 | Mittwoch, 7. September 2011
Ich bevorzuge die kirchliche Gerichtsbarkeit. die ist milder.
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#112   Mary Cruz   20:45:44 | Mittwoch, 7. September 2011
Nein, die cara Clarissa muss mal wieder beichten gehen, weil sie immer so frech zu ihren Nächsten ist.
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#111   clarissa colonia   20:44:21 | Mittwoch, 7. September 2011
Also, den Orthodoxen gefällt die Orthodoxie offensichtlich – ebenso wie den Katholiken die katholische Kirche; vielleicht gefällt dem Muslim ja sogar der Islam und dem Buddhisten der Buddhismus …
.
Nur wer der Menge nicht gefällt, so die abenteuerliche These, wäre also in der Wahrheit …
.
Da würde ich mir aber bei der Menge hiesiger Zustimmung zu so mancher Zuschrift so meine Gedanken machen.
.
Wer so alert gelobt wird und gefällt, der kann nicht in der Wahrheit sein …
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#110   Mighty Counsellor †   20:42:44 | Mittwoch, 7. September 2011
Kein Rechtsschutz? Sie können ja gegen kreuz.net eine Zivilklage anstrengen.
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#109   r.ruhrgebietler   20:42:09 | Mittwoch, 7. September 2011
die meisten Seelen meine Gott verarschen zu können.
das dem nicht so ist beweist ER in Seiner Barmherzigkeit immer wieder; letztes Musterstück beim papstbesuch in spanien, wo ER das lästerliche gerede des ratzingers mit einem wetterumschwung unterbunden hat!
DEO GRATIAS!
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#108   Brandenburgis   20:41:18 | Mittwoch, 7. September 2011
Mir wurde kein Rechtsschutz gewährt! Außerdem weiß ich immer noch nicht, was ich falsch gemacht habe. Pius XII. beleidigt? Oder die Klarisse? K. A:
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#107   FreiherrvonderTrenck   20:36:47 | Mittwoch, 7. September 2011
Braune Flecken hat er wieder in der Hose, der Brandenburger!
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