Erzbischof Zollitsch respektiert die Protestanten als „Kirche“
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz kaut immer noch an seinen sakrilegischen Thesen zum Kommunionempfang für Ehebrecher. Die offene Spaltung im deutschen Katholizismus leugnet er.
(kreuz.net, Freiburg) „Benedikt XVI. ist nicht der Hardliner, als der er so oft dargestellt wurde.“
Das
erklärte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg im Interview mit der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’.
Verständnis für den satanischen Abschaum
Der gegen den Papstbesuch anrückende menschliche Abschaum
aus Gottlosen und Gomorrhisten besitzt laut dem Erzbischof ein „Recht zu demonstrieren“.
Der Abschaum
solle „fair bleiben und einem zivilisierten Land entsprechen“ – strickt der Erzbischof Luftmaschen.
Er
hofft sogar, daß der satanische Abschaum „die Person des Papstes“ respektieren werde.
Unter den Papsthassern
befindet sich zum Beispiel der Abfall-Katholik und Homo-Gestörte David Berger, der Benedikt XVI. in der
Vergangenheit mit wüsten Tiraden beschimpft hat.
Apostaten leugnen bekanntlich die Abspaltung
Im Interview
leugnet der spaltende Erzbischof „Anzeichen“ für ein Schisma in Deutschland.
Es existiere „eine katholische
Bandbreite, in vielen Fragen gehen die Positionen auseinander“.
Doch das sei angeblich keine Frage eines
Schismas.
Der Erzbischof sieht „unterschiedliche Ansichten, das ist richtig und auch selbstverständlich“.
Dogmatische Nebelgranaten
Vom Besuch von Benedikt XVI. im Augustinerkloster in Erfurt, wo der Apostat
Martin Luther lebte, erhofft sich Mons. Zollitsch einen Auftrag, mit den Protestanten „noch einige Dinge
aufzuarbeiten, die uns trennen“.
Wie bereits im Interview mit der Zeitung Augsburger Allgemeine erinnert
er daran, daß Papst Johannes Paul II. im Jahr 1980 bei seinem ersten Besuch in Deutschland ermutigte,
über angebliche Gemeinsamkeiten in der Rechtfertigungslehre nachzudenken.
Was ist Kirche?
Der Erzbischof
anerkennt die Protestanten im Widerspruch zur Erklärung der Glaubenskongregation ‘Dominus Jesus’ vom
August 2000 als „Kirche“.
Die evangelische Kirche verstehe sich selber angeblich als Kirche – behauptet
Mons. Zollitsch.
Er respektiere das und wolle nicht um Begriffe streiten.
Gleichzeitig bleibe die Frage
nicht erspart, „wer unter »Kirche« was versteht“.
Das katholische Credo bekennt den Glauben an nur
eine Kirche.
Die seriöse Lösung heißt Abkehr vom Ehebruch
Die sakrilegische Handkommunion an Ehebrecher
will der Erzbischof „pastoral“ bedenken.
Er geht davon aus, daß es beim Papstbesuch zu keinen konkreten
Aussagen kommen wird.
Es gebe vorher „noch einiges zu prüfen. Wir sind an den Fragen dran.“
Mons. Zollitsch
will die geklärte Frage „nicht auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschieben, aber wir brauchen entsprechende
Zeit, um das seriös zu lösen“.
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203 Lesermeinungen
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#206 Schalom 10:27:01 | Freitag, 9. September 2011
Wären das kapitalistische System auf Kuba und die Luxusfamilie Samoza in Niguragua nicht ausbeuterisch
und brutal gewesen, hääten Sie nicht verschwinden müssen. Im übrigen hat der kubanische Kommunismus
auch nichts getaugt. . Befreiungstheologen stehen Christus weitaus näher als Sie Tomas mit ihrer bescheidenen
Pseudkatholizität und Ihrem Antisemitismus.
Schalom Da der Kommunismus die totale Leugnung des Chrsitentums ist, stehen die „Befreinungstheologen“
Christus feindlich gegenüber. Wie die „Befreiungstheologen“ sich für die Armen und Rechtlosen einsetzen,
haben wir ja in Kuba und Nikaragua gesehen. Ihr Einsatz für die Armen und Rechtlosen ist nur eine verlogenes
Alibi, um marxistische Agitation zu betreiben.
#203 Matthäus_1956 10:12:21 | Freitag, 9. September 2011
Tomás, immer erfolglos gegen die anerkannte Wahrheit anschreiben müssen, ist sehr mühsam. Wie wär’s und Sie legten sich noch ein Stündchen aufs Ohr? Hmmm?
#202 Schalom 09:53:22 | Freitag, 9. September 2011
Der junge Jude Jeschua von Nazaret und die südamerikanischen Befreiungstheologen dürften sich im Einsatz für die Armen und Rechtlosen wohl näher sein, als satte Spießer mit Christbaum der Bergpredigt.
schamane40/Matthäus_1956/Evelynn van der Meer Daß „Befreiungstheologen“ Kommunisten sind, können aus
den Reden, Schriften und Handlungen von Helder Camara, Comblin, Gutierrez, Silva Enriquez, Cardenal und
Konsorten entnehmen. Die Tatsache, daß sie die kommunistische Diktatur von Castro loben und sich damit
brüsten, zu Errichtung des kommunistisches Regime in Nikaragua erheblich beigetragen zu haben, ist der
beste Beweis. Sie versuchten, oft mit terroristischen Mittel, Regierungen zu stürzen und diese durch
kommunistische Diktaturen zu ersetzen. Dabei spielte es keine Rolle, ob es eine demokratisch gewählte
Regierungen oder eine Diktatur war. Z.B. haben die „Befreiungstheologen“ Angeleli, Mugica, Garcia Ellorio
und andere in Argentinien die linksextremistische Terrororganisation Montoneros, die versucht hat, die
mit 62,3 % der Stimmen gewählte Regierung von Peron zu stürzen, massiv unterstützt. Daher ist der Versuch,
die „Befreiungstheologen“ zur Widerstandskämpfer gegen böse Diktaturen hochzustilisieren unhaltbar.
Woher haben die Information, daß in Lateinamerika 20 000 „Befreiungtheologen“, die sich für die „Befreiung“
der Armen eingesetz haben, ermordet wurden? In Argentinien wurde nur einer, der o.g. Mugica, ermordet.
Wobei nicht festeht, ob die Täter Angehörigen der rechten Terrorganisation („Triple A“) oder seine Komplizen
waren.
Im Gegensatz zur Befreiungstheologie steht eine Unfreiheitstheologie. So eine Theologie sympathisiert
mit Arschmaschine und Geraffeli und anderen Diktatoren.
#199 Matthäus_1956 09:19:23 | Freitag, 9. September 2011
Tomás, dass Sie einen sehr eigenen Blick auf Geschichte haben, wird mehr als deutlich, sie müssen es nicht in jedem Absatz neu beweisen. Die Befreiungstheologie hat in Südamerika mit dazu beigetragen, dass gewisse Unrechtsregime letztendlich implodierten. Das ist eine Tatsache und lässt sich auch nicht wegschwurbeln.
#198 schamane40 00:07:33 | Freitag, 9. September 2011
Ja, der Ausbeuterkapitalist und die Reichen an den feinen Tafeln haben haben gern Bischöfe und Priester,
die sich für die Armen eingesetzt haben, „Kommunisten“ genannt. Über 20 000 Priester, Nonnen, Laien
als „Komnunisten“ in Südamerika ermordet, weil sie sich für die Befreiung der Armen eingesetzt haben.
Da ist leicht schwafeln im Lehnstuhl, Tomas.
VanDaalen #191 Der Rote „Bischof“ Helder Camara war ein Apostat und kommunistischer Agitator, der die
kommunistische Diktatur von Fidel Castro, d.h. die schlimmste Diktatur Lateinamerikas, wo Menschen erschossen
werden, nur weil sie ihr Land verlassen wollen, als ein leuchtendes Beispiel für Lateinamerika darstellte.
Wie in Kuba mit den Armen umgegangen wird sollte Ihnen bekannt sein. Einer seiner Mitarbeiter, der belgischer
Priester Comblin, plädierte für „Volksgerichte“ und Erschiessungen um die Oligarchie und die Reaktionäre
zu beseitigen. Die „Verfolgung“ scheint er gut überstanden zu haben. Hätte er das Castro-Regimen in
dieser selben Form kritisiert, wäre er sehr wahrscheinlich im kubanischen Gulag gelandet…
#196 Lycobates 20:39:20 | Donnerstag, 8. September 2011
#188 Tomás <Ich habe Bischof in Anführungszeichen gesetzt, nicht weil ich die Gültigkeit seiner Weihe
anzweifle, sondern weil er keine Jurisdiktion in der Kirche hatte.> . Das ist richtig. Häretiker haben
keine (ordentliche) Jurisdiktion. . Bf. Câmara war leider vom katholischen und apostolischen Glauben
abgefallen. Beispiele dafür, aus der „Aufbruchszeit“ des „konziliaren Frühlings“ etwa in dem hervorragenden
Buch von Roberto De Mattei, Il Concilio Vaticano II. Una storia mai scritta (Lindau, 2010). Eine empfehlenswerte
und sorgfältig dokumentierte Studie (wenn auch der Autor die Papstfrage nicht voll erfaßt hat).
#195 VanDaalen 20:31:35 | Donnerstag, 8. September 2011
Bischof Helder Camara war zu seiner Zeit ein leuchtendes Vorbild, was Kirche in schweren Zeiten Gutes bewirken kann. Er hat mit seinem Glauben den Ärmsten zur Seite gestanden und ihnen Hoffnung geschenkt; dabei stets verfolgt durch faschistische Häscher und in Lebensgefahr. Und heute popeln Schreiber hier an diesem großen Menschen herum. Es ist nicht zu glauben!
#194 Goldengel 19:08:02 | Donnerstag, 8. September 2011
allgemein betrachtet; Geistliche, welche sich selbst höher einschätzen durch deren eigene Meinung, statt
sich an die christliche Lehre halten zu wollen – entsprechen nicht mehr dem Amt, welches sie bekleiden.
Somit stellt sich sehr wohl die Frage, ob diese noch der RKK zugehörig sind.
#192 Tomás 18:54:35 | Donnerstag, 8. September 2011
Lycobates #184 Ich habe Bischof in Anführungszeichen gesetzt, nicht weil ich die Gültigkeit seiner Weihe
anzweifle, sondern weil er keine Jurisdiktion in der Kirche hatte.
#191 Goldengel 18:50:00 | Donnerstag, 8. September 2011
allgemein betrachtet: . Unreinheit des Körpers und des Geistes: Ehebruch, Scheidung, Abtreibung, Konkubinat,
Hurerei, Patchworklüge usw. . Dies alles entspricht nicht dem göttlichen Willen. Wenn also Christus
spricht: Kommt in weißen Gewändern zu mir ! – Dann erwartet er den reuigen Ehebrecher, Abtreiberin usw.
und nicht den vor Stolz protzenden Sünder, der sich für seine Sünden noch die Krone aufsetzen lässt.
. Einen Ehebruch mit anschließender Scheidung oder andere Sünden als als Reinheit darzustellen, fällt
nur jenen ein, welche keine Ahnung von der göttlichen Ordnung haben. Es sind jene, welche sich selbst
ihr Ideal geworden sind in ihren Sünden und die das christliche Ideal schon längst stolz durch den Egotripp
von sich gestoßen haben. . Rein ist der, der Reines tut. Schmutzig ist der, der Schmutziges tut.
#190 Horst Metzker 18:40:07 | Donnerstag, 8. September 2011
@ Goldengel, wenn es stimmt was Paulus sagt: Wisset ihr nicht das ihr ein Tempel des Allerhöchsten seid? Dann haben wir uns darum zu kümmern das der Tempel sauber, rein, ja gottgefällig ist. Im Bewußtsein des sauberen Tempels, sprich(möglichst frei von der Sünde) können wir uns selbst lieben und diese Liebe an den Nächsten weitergeben. Die Unterlassung führt wieder zur Sünde. Eigenliebe aus religiösen Motiven ist gar nicht wo verwerflich.
#189 Goldengel 14:38:31 | Donnerstag, 8. September 2011
Mary Cruz, #163 – Sie haben recht. Christus lebte keine Ökumene. Denn ER alleine ist der WEG zu GOTT.
Es gibt niemand anderen, der die Seele zu Gott führt, als sein Sohn Christus. Und was Menschen wollen,
ist nicht immer der Wille Gottes. z.B. die Abtreibung durch die Fristenlösung ist auch nicht der Wille
Christi, denn für Christus gibt es keine Mordfrist. . Nächstenliebe bedeutet dem Nächsten Gutes zu
wollen. Ein Ehebruch bringt nichts Gutes hervor, denn die anschließende Scheidung ist nicht von Gott
gewollt. Eine Abtreibung ist keine Form der Nächstenliebe. Eine Patchworkfamiie ist auch keine Form der
Nächstenliebe – weil Kinder darunter leiden und NUR die Ehebrecher dabei zufrieden gestellt werden. .
Nächstenliebe wird oft falsch verstanden – denn unter Nächstenliebe versteht man heute großteils Eigenliebe.
#188 Lycobates 13:01:45 | Donnerstag, 8. September 2011
#175 Tomás Eine kleine Korrektur. . Der spätere kommunistische Agitator Helder Pessoa Câmara wurde
am 20. 4. 1952 zum Bischof geweiht, als Titularbischof (bzw. -erzbischof) von Saldae. Er wurde somit gültig
zum Bischof ernannt und geweiht. . Um so schlimmer für ihn! . . Seine Ernennung von Montinis Gnaden zum
Erzbischof von Olinda e Recife, 1964, ist allerdings gegenstandslos. Als solcher trieb er sein Unwesen
auf der dritten und vierten Session des „Vatikanum II“.
#186 Jolanda 11:38:14 | Donnerstag, 8. September 2011
Ehen, die nur auf dem Standesamt geschlossen wurden und geschieden werden, verhindern keine neue Ehe,
schon gar nicht am kath. Traualtar. Sie waren nur Sünde. Ehen, die am protestantischen Altar geschlossen
wurden, verhindern leider eine neue kath. Ehe. Die Kath. Kirche hätte die protestantischen Altarehen
nicht anerkennen sollen!!! So würden nämlich eine Menge Geschiedene – die rein standesamtlich und oder
die evangelisch getrauten – schon mal als Hinderungsgrund für eine Wiederverheiratung, eine richtige
kath. getraute Ehe wegfallen. Zurück bliebe nur ein kleineres Grüppchen Katholiken, die richtig kath.
getraut waren und sich scheiden ließen…
#182 Vineta 01:32:25 | Donnerstag, 8. September 2011
„CATHOLIC“, Ihre Position erinnert uns irgendwie an die des Fuchses, dem die Trauben zu hoch hingen und
der dann auf die Ausrede verfiel, sie seien doch ohnehin zu sauer. Im übrigen: Welche Missionserfolge
sollte denn eine Kirche haben, in der die durchgeknalltesten Positionen salonfähig (geworden) sind?
#180 Vineta 01:08:06 | Donnerstag, 8. September 2011
WENN ZOLLITSCH … . unterschiedliche Ansichten in der Kirche für richtig und selbstverständlich hält,
wird er ja wohl auch Positionen gelten lassen müssen, die mit einem bischöflichen Meinungsträger wie
ihm absolut nichts mehr am Hut haben, insofern sie beispielsweise: 1) im Gegensatz zu ihm Homoverpartnerungen
nicht gutheißen und empört darüber sind, wie hiermit praktizierte Unzucht kirchlich abgesegnet und
mit Steuergeldmilliarden subventioniert wird. . 2) im Gegensatz zu ihm das Zerbrechen einer Ehe für einen
zu ertragenden Schicksalschlag ähnlich dem jähen Gefesseltsein an den Rollstuhl halten, aus dem es in
diesem ach so kurzen Leben einfach kein Entrinnen mehr gibt. . 3) im Gegensatz zu ihm die Juden nach wie
vor für missionierungsbedürftig halten und nicht plötzlich auf einem privilegiertem Sonderweg zum Heil,
der ihnen möglichst ohne Ende versüßt werden soll mit deutschen Steuergeldmilliarden. . 4) im Gegensatz
zu ihm Allah nicht für identisch mit der Hl. Dreifaltigkeit halten, so daß Christen u. Moslems zum gemeinsamen
Gebet antreten könnten… so daß Christen ihnen in D ein Leben in einer billionenteuren Parallelgesellschaft
ermöglichen und aufdrängen sollten… so daß Christen ihnen Moscheen u.einen milliardenteuren Islamunterricht
finanzieren sollten, in dem dann z.B. höchst „wissenschaftlich“ um die furchtbare Sünde gestritten wird,
die darin besteht, daß das Ramadanfasten bei einer schlecht erkennbaren Mondsichel schon nach 29 statt
30 Tagen gebrochen wird
#179 monti 00:03:23 | Donnerstag, 8. September 2011
Zitat „Die sakrilegische Handkommunion an Ehebrecher will der Erzbischof „pastoral“ bedenken.“ Zitat Ende
Ist die Handkommunion an Ehebrecher jetzt eigentlich DOPPELT sakrilegisch oder kommte es bei der ohnehin
schon sakrilegischen Handkommunion auf ein Sakrileg mehr oder weniger auchnicht mehr drauf an ?
cahtolic #170 Wie wir sehen können sympathisieren Sie mit dem kommunistischen Agitator Helder Camara.
Der Rote „Bischof“ (er war dunkelrot, aber kein Bischof) sah in der kommunistische Diktatur des Serienmörders
Castro ein Modell für ganz Lateinamerika. Einer seiner Mitarbeiter, der Belgier Comblin, forderte das
Errichten von Volksgerichten und Erschiessungen, um die Oligarchie und die Reaktionäre zu beseitigen.
Wenn Helder Camara von „Menschenrechten“ sprach, war es nur verlogenes Geschwätz. Im übrigen war der
Wojtyla auch ein Sympathisant von Helder Camara.
#175 Mary Cruz 23:25:03 | Mittwoch, 7. September 2011
Das Evangelium und die „Menschenrechte“ stehen allerdings nicht auf einer Stufe. Was liberale Scheinkatholiken
unter „Menschenrechten“ verstehen, ist mit der Lehre Jesu Christi nicht vereinbar – z. B. Abtreibung,
Homoehe etc.
#173 catholic 23:18:21 | Mittwoch, 7. September 2011
„ Dass niemand zu einem Gegenstand, zu einer Sache herabgesetzt wird, dass die Menschenrechte keine toten
Buchstaben seien. Christus ist auf die Welt gekommen, damit die Menschen das Leben haben und damit sie
es in Fülle haben.“ + Dom Helder Camara, Erzbischof der Armen, Recife, Brasilien ( Es lohnt sich das
Evangelium und die Menschenrechte zu studieren.)
#166 Mary Cruz 23:10:31 | Mittwoch, 7. September 2011
@„catholic“: Wer wie Sie schreibt: „Aus dem Geiste des Christentums sind die Menschenrechte entstanden“ –
stellt sich auf eine Stufe mit den heuchlerischen Pharisäern; denn auch sie hielten sich nicht an das
Gesetz. Der Vatikan und die Konzilsbischöfe können mit ihrer Ökumene keine Einheit erzielen, es sei
denn sie verleugnen Jesus Christus.
#164 Burgvogt 22:59:36 | Mittwoch, 7. September 2011
Modernisten wie Zehnter leugnen dass es eine Möglichkeit der Hölle nach dem Ableben gibt und deuten
Hölle als irdischen Zustand um. Ausserdem leugnen sie die Existenz Satan als Person und verkünden dass
jeder gerettet werden wird. Manche machen dies aus Gehirnwäsche da sie selbst modernistische Lehrer hatten
aber Andere wissen um die Wahrheit und agieren bewusst um den Irrtum zu etablieren. Egal ob Atheist, Kommunist,
Freidenker Anarchist Moslem etc etc der schlimmste Feind, der Aidsvirus der Kirche ist heute der sogenannte
„liberale Katholik“
#161 catholic 22:55:54 | Mittwoch, 7. September 2011
Burgvogt, Herr Meier, Mary Cruz, Leo Miles, leider fehlt Euch die Fähigkeit des Differenzierens; dafür
habt Ihr die Fähigkeit des Verdrehens und Verleumdens als würdige Nachfahren der Pharisäer. Kyrie Jäsus
Christos, Hyos Theou, Soter, eleyson !
#159 Hare-Krishna 22:53:29 | Mittwoch, 7. September 2011
unliberale Katholiken stellen Jesus auf eine Stufe mit einem rachsüchtigen Irren, dem es Freude macht,
Menschen in die Hölle zu schicken, wenn er ihnen (natürlich übernimmt er in der Denke der Gerechtigkeits-Pharisäer
gleich noch selbst die Position des Anklägers) nur den klitzekleinsten Formfehler nachweisen kann. .
Juppheidi Juppheida heute fress ich dem König seine Kinder. . Die Frohbotschaft wird von den Gerechtigkeits-Pharisäern
zur Droh- und Hetzbotschaft umgesataltet. . Welcher „frommer“ Wahn Jesus und den Menschen damit angetan
wird!
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, kaut lustig
bei seinem immer kruder werdenden Geschwafel sowie seinen sakrilegischen Thesen herum. Im Dummschwafeln
gebührt Robert Zollitsch der erste Platz gegeben. „Kommunionempfang für Ehebrecher“ ist das Abgefahrenste,
was ich seit Depardieus Auslauf im Flugzeug gelesen habe. Das aber noch Bischöfe sich den wirren Forderungen
anschließen, zeigt wessen Geistes Kind sie sind. Von selbst „ zur Räson zu kommen“ scheint bei diesen
Wirren Geistern aussichtslos. Als Antwort auf ihr unsägliches handeln, als auch ihrem entsakralisieren
unserer katholischen Kirche zu protestantischen Gemeinschaft durch altliberale Bischöfe brauchen wir
den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Amtskirche. Nur der Geldentzug trifft
den Nerv der altliberalen deutschen Bischöfe, und bewegt sie zur Umkehr als zur Abkehr von den vermeintlichen
Tonangebenden Laien -Tölpeln- Innen ! (Wir sind Kirche etc.) Denn: „Jeder Klempner ist dem Rohrbruch
gut Freund. bzw. Wer sich gesund wähnt, hat nur den falschen Arzt“, wird hier falsch verstanden, denn
an Stelle des rettenden Hinweises an die Gläubigen auf Umkehr, Gebet und Buße, bestärken diese Altliberalen
Klerikalen Narren, namentlich „Erzbischof Robert Zollitsch“, die in Sünde lebenden Menschen in ihren
Sündigen Treiben. Erzbischof Robert Zollitsch stapft blind in den Fußstapfen seines Vorgängers dem
„Büttenredner aus Mainz“ PUNKT
#155 Burgvogt 22:46:43 | Mittwoch, 7. September 2011
liberale „katholiken“ stellen Jesus Christus auf eine Stufe mit Buddha, Platon, Konfuzius oder Zarathustra.
Ganz deutlich wird das auc im Ritual des 32. Grades der Freimaurerei wo gesagt wird aus Rache gegen die
Kirche erfand man die Menschenrechte. Überall verleugnen liberale „katholiken“ die Gottessohnschaft Jesu
Christi, indem man mit einer völlig falsch verstandenen Toleranz ein relativistisches Gottesbild propagiert.
Deshalb stellt sich die Frage, zu welchem Ergebnis ein Dialog mit Modernisten führen soll. Was diese
wollen, ist eine Art Light-Version des Christentums, eine Art Weltreligion, in der Jesus entgöttlicht
wird.
#152 Mary Cruz 22:39:41 | Mittwoch, 7. September 2011
#142 CC: Das war gar nicht mein Zitat, aber es ist so. Es steht für die „Gewissensfreiheit“ und meint
damit die Loslösung von den Geboten Gottes. Jeder soll z. B. frei entscheiden, ob ungeborene Kinder ein
Recht auf Leben haben oder nicht. Die Ärzte und das Arztpersonal dürfen dagegen nicht auf ihr Gewissen
bestehen, sondern müssen tun, was das staatliche Abtreibungs-Fristengesetz vorschreibt.
#151 Leo Miles 22:39:20 | Mittwoch, 7. September 2011
@catholic „Das 2. Vaticanum steht für Gewissensfreiheit und nicht auf Gewissenszwang“ – Ja, die meisten
entscheiden sich freiwillig für die ewige Hölle. „und religiöser Sklaverei“ – Lieber Gott versklavt
sein, als Satan. „es ist ein Werk der Freiheit des Heiligen Geistes“ – Es ist ekelerregend, wie Sie den
„Rauch Satans“ (Papst Paul VI.) mit dem Heiligen Geist gleichsetzen. „Aus dem Geiste des Christentums
sind die Menschenrechte entwickelt worden“ – Die wahren Menschenrechte hat Gott auferlegt. Das Christentum
ist ein Resultat der wahren Menschlichkeit und der wahren Beziehung zwischen Gott und den Menschen und
umgekehrt. Die heutigen jakobinischen „Menschenrechte“ sind eine Kampfansage gegen Gott und die wahren,
von Ihm aufgestellten, Menschenrechte.
#150 catholic 22:38:58 | Mittwoch, 7. September 2011
Für mich ist es weder Wurscht noch Kaas was ein Mensch glaubt. Ich glaube und lebe katholisch und respektiere
die Religion jedes anderen Menschen. Was daran eine/R für falsch hält, ist seine Sache. Mit Gott, Jesus
Christus, dem Evangelium und oft auch mit der Kirche habe ich gute Erfahrungen gemacht. Ich bin ein glücklicher
Mensch auf meinem Lebensweg damit geworden. So kann ich den katholischen Glauben und keine Zwangsjacke
jedem Menschen empfehlen. Katholisch sein ist eine gute Lebensweise, mag sein, dass sie bei uns im Süden
lockerer und freier ist als an der kalten Nordsee. + Nachschlag: Das Gewissen, auch wenn es irrt, des
einzelnen, steht über dem Papst… Moraltheologie
Ach Mariechen, sind’s wieder mal unverkleidet als geistige „ägyptische Finsternis“ unterwegs? . Vielleicht
arbeiten’s sich doch mal in die Thematik ein, denn der „altgläubige“ Stumpfsinn, den Sie hier an intellektuell
unverdauter bruderschaftlicher Blättchenweisheit erbrechen, disqualifiziert höchstens Sie selbst ebenso
wie die Urheber solcher Elaborate …
#148 kristall 22:34:51 | Mittwoch, 7. September 2011
doch die katholische kirche besteht wegen des papstes als stellvertreter von jesus christus !!! * und
der teufel wird sie nicht überwinden !!!! ossietzky @
#147 Ossietzky 22:32:03 | Mittwoch, 7. September 2011
Wer kann letztendlich definieren, wer oder was Kirche ist. Der einzige mögliche gemeinsame Nenner kann
doch nur sein: Kirche = Gemeinschaft der Getauften, die an Jesus Christus glauben. Etwas anderes kann
Kirche ja wohl nicht sein. Kirche ist doch nicht wegen des Papstes und seiner Reisen, wegen seiner schönen
Paramente und der Heerschar von selbsternernannten oder von Vorgängern ernannten Kardinälen, wegen der
Kurie…, wegen des Vatikan? Aber NEIN doch!
#146 Mary Cruz 22:31:10 | Mittwoch, 7. September 2011
#137 @karlJosef: >>>>„Ich bin keind Freund des VII. Allerdings hat das Konzil nicht alle Religionen gleichgesetzt
wie von Mary behauptet,<<<< + Das habe ich nicht behauptet, sondern es ist so, dass die „Religionsfreiheit“
zu den Beschlüssen des II. Vatik. Konzils gehört. Alle „Religionen“ werden toleriert, obwohl diese weder
Jesus Christus, sein Wort, noch seine Gebote annehmen.
„Das 2. Vaticanum steht für Gewissensfreiheit … „ . Ach Mariechen, führen’s Ihre monomane manichäische
Mission doch anderenorts. . Zur Frage der Gewissensfreiheit hat schon Pius XII. in seinen Allocutiones
vom 23. März und 18 April 1952 (vgl. AAS 44 [1952], 240 ff. u 413 ff.) alles Wesentliche gesagt. . Bei
so wenig Ahnung von etwas würde ich an Ihrer Stelle nicht so viel Meinung dazu äußern …
#144 Burgvogt 22:23:59 | Mittwoch, 7. September 2011
David Zehnter es kann schon sein dass sie der Meinung sind dass es eigentlich wurscht ist was man glaubt
und trotzdem katholisch sein kann. Es kann schon sein dass sie meinen es gäbe keine absolute Wahrheit
und glauben trotzdem sie sind im kath Glauben verhaftet. Es kann auch sein dass sie meinen man kann Okkultismus
betreiben und im kath Glauben verwurzelt sein. Das Problem ist dass man um so zu glauben entweder dumm
sein muss oder bewusst agiert. Nachdem ich ihre Gesichtszüge studiert habe denke ich aber zu ihren Gunsten
zu agieren eh nicht bewusst
#143 Mary Cruz 22:15:46 | Mittwoch, 7. September 2011
#124 catholic: >>>>Religionsfreihait passt vortrefflich zur Lehre Christi, denn sie ist eine Religion
der Liebe und keine Religion des Zwanges. Die jüdischen Zehn Gebote Gottes passen ausgezeichnet zum Buddhistischen
Rad der Lehre und zur Lehre der Kirche. Das 2. Vaticanum steht für Gewissensfreiheit und nicht auf Gewissenszwang
und religiöser Sklaverei; es ist ein Werk der Freiheit des Heiligen Geistes. Aus dem Geiste des Christentums
sind die Menschenrechte entwickelt worden.<<<< Jeder Satz, den ‘catholic’ in seinem Beitrag # 124 geschrieben
hat, ist falsch und weicht völlig vom Evangelium ab, eine einzige Irrlehre. So tarnen sich immer die
Wölfe im Schafspelz und das Kirchenvolk sitzt wie meistens stumm in der Kirchenbank – statt Einspruch
zu erheben.
#142 catholic 22:14:53 | Mittwoch, 7. September 2011
Werter Herr Meier, Jesus Christus ist am Kreuz auch für Ihre Lügen über andere gestorben. Wem mich
ein Atheist bin, dann sind Sie ein Unwissender was Römisch Katholische Theologie und Religionswissenschaften
betreffen. + Ich will Ihre guten Glauben nicht verletzen, aber mein Lehrer und Kritiker sind Sie nicht
mit Ihrem braunen Milchkaffee! Katholisch tun und im extrem rechts hausen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Mary Cruz nicht einen Bruchteil des AT gelesen hat. Dann wüsste er/sie vielleicht, dass Jesus soviel neues nicht gesagt hat. Und ob seine Neuerungen jetzt durchwegs alle so sinnvoll waren, wage ich doch leise zu bezweifeln.
#138 Burgvogt 22:06:20 | Mittwoch, 7. September 2011
Zehnters Interpretation des Kreuzestodes ist natürlich auch völlig atheistisch und profan. Christus
war demnach ein ganz gewöhnliches Justizopfer dem von seinen Fans im Nachhinein eine überhöhte Bedeutung
zugedacht wurde. ganz normale „von unten“ Theologie
#136 Hare-Krishna 22:04:02 | Mittwoch, 7. September 2011
Erzbischof Zollitsch respektiert, dass sie sich als Kirche sehen und verstehen. Damit hat er nicht gesagt,
dass er sie auch als die eine Kirche sieht. . Das hat mit Respekt vor Menschen zu tun. Aber Respekt und
Achtung ist etwas, was den Gerechtigkeits-Pharisäern fremd ist.
#135 Mary Cruz 22:02:11 | Mittwoch, 7. September 2011
#124 @catholic: Die kath. Kirche will keinen Menschen zum Glauben an Jesus Christus und zur Taufe zwingen –
was die gläubigen Christen auch nicht gut fänden – sondern darum, sondern sie muss allen Völkern das
Christentum als einzige Wahrheit verkünden. Ebenso muss sie die Absolutheit und Gottheit Jesu Christi
verkünden. Die „Religionsfreiheit“ des II. Vatik. Konzils zeigt jedoch allen „Religionen“ gegenüber
eine Toleranz, als würden diese Jesus Christus als Gott und absolute Wahrheit anerkennen. Das widerspricht
ihrer eigenen Definition der kath. Kirche als ‘Lehrerin’ der Wahrheit. Es gibt nur drei Definitionen von
Wahrheit im ganzen AT und NT, nämlich Jesus, sein Wort und seine Gebote. Die „Gewissensfreiheit“ stellt
sich auch gegen die Wahrheit, weil das Gewissen den Geboten Gottes vorgezogen werden soll.
#134 catholic 22:00:09 | Mittwoch, 7. September 2011
Mighty Counsellor, dann bestreiten Sie mal … es ist immer gut, wenn nicht alles geschluckt wird, sondern
kritisch hinterfragt … + clarissa, durch den Justizmord wurde Christi Kreuzestod zum Opfertod für die
Christen. Die Ermordung mußte einen Sinn haben. Für die Römer war es eine vom Hohen Rat gewünschte
Hinrichtung. Aber ich brauche Sie wahrhaft nicht katechetisieren.
#132 Burgvogt 21:55:02 | Mittwoch, 7. September 2011
er hat eine Ethik aber er IST keine Ethik Zehnter sagt es ist egal welcher Religion man angehört da alle
die goldene Regel zum Prinzip haben und leugnet natürlich den Absolutheitsanspruch des kath Glaubens.
Als Ungläubiger ist für einen solchen die Religion ohnehin nur eine moralische Instanz mit einem mythologischen
Überbau. Da lobt man sich halt noch aufrichtige Atheisten
#130 catholic 21:48:12 | Mittwoch, 7. September 2011
Der Katholische Glaube hat eine hohe Ethik (Moraltheologie) vorzuweisen, die auf Jesus Christus, sein
Leben und sein Evangelium gründet. Sein Opfertod und seine Auferstehung sind das Unterpfand dafür. +Wer
von Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, Jesus Christus ist mein Herr, der wird gerettet werden.+ Nachzulesen
bei Paulus, der ein Apostel Christi und kein Burgvogt von rechts außen ist.
„ … sondern sein Opfer am Kreuz … „ . Ja, wars nun ein Opfer, dann müssten wir doch denen dankbar
sein, die es als mittelbare Wirkursachen ermöglicht haben? . Oder wars Justizmord, der auf die Verursacher
zurückfällt? . Wenn sich die Herren da doch langsam einig werden könnten …
#128 Burgvogt 21:40:49 | Mittwoch, 7. September 2011
der katholische Glaube ist keine Ethik sondern die Hoffnung auf eine Person. Nicht was ein Wanderrabbi
sagte rettet die Menschen sondern sein Opfer am Kreuz.
#127 catholic 21:38:27 | Mittwoch, 7. September 2011
Religionsfreihait passt vortrefflich zur Lehre Christi, denn sie ist eine Religion der Liebe und keine
Religion des Zwanges. Die jüdischen Zehn Gebote Gottes passen ausgezeichnet zum Buddhistischen Rad der
Lehre und zur Lehre der Kirche. Das 2. Vaticanum steht für Gewissensfreiheit und nicht auf Gewissenszwang
und religiöser Sklaverei; es ist ein Werk der Freiheit des Heiligen Geistes. Aus dem Geiste des Christentums
sind die Menschenrechte entwickelt worden.
#126 Mary Cruz 21:29:51 | Mittwoch, 7. September 2011
Benedikt XVI.: „Die katholische Kirche ist nach dem Willen Christi die Lehrerin der Wahrheit…“ (Dignitatis
humanae, 14) Dann wäre es doch ganz einfach, wenn er bei seinem Besuch in Deutschland die katholische
Kirchenlehre, die die Wahrheit enthält, verkündigen würde. Noch einfacher wäre es zu sagen, dass die
katholische Kirche die Wahrheit besitzt. Aber dann muss er natürlich auf die Befolgung der Gebote Gottes
und der authentischen Lehre Jesu Christi bestehen, statt auf der „Gewissensfreiheit“ und der „Religionsfreiheit“
des II. Vatik. Konzils.
#125 catholic 21:21:19 | Mittwoch, 7. September 2011
So wie Erzbischof Zollitsch hier geschildert wird, muss er in der Realität ganz clever in Ordnung sein.
+ matt Unser weltoffener Papst mog ned dauernd dahoam bleim, weil er ned zuagnaht is und gern ausse mecht
zu de Menschen.
#121 Jubärens 21:08:30 | Mittwoch, 7. September 2011
Zwei rüpelhaft-militaristische Schimpfkanonen, die aus dem Gebiet und aus dem Geist des preußischen
Militarismus gegen Papst und Kirche fäkalisierend stänkern wollen: #91 Brandenburgis „Da Benedikt überhaupt
nicht katholisch ist, geht ihm jede Verteidigung der kirchlichen Lehre gü. den Protestanten am A****
vorbei. #106 r.ruhrgebietler „die meisten Seelen meine Gott verarschen zu können. das dem nicht so ist
beweist ER in Seiner Barmherzigkeit immer wieder; letztes Musterstück beim papstbesuch in spanien, wo
ER das lästerliche gerede des ratzingers mit einem wetterumschwung unterbunden hat!“
#118 Burgvogt 21:01:52 | Mittwoch, 7. September 2011
ehrlich wäre: „In gewissen Punkten glaube ich die Lehre der katholischen Kirche nicht“ Freimaurer Zollitsch
sagt aber: „da ist die Bandbreite der Meinungen groß es gibt in manchen Punkten pluralistische Sichtweisen“
Resurrexistine, mi care? utinam valeas! . Aber, sagen Sie geschwind: Mit welchen Epitheta ornantia würde
man wohl hiesigen Abschaum charakterisieren müssen?
<Der gegen den Papstbesuch anrückende menschliche Abschaum aus Gottlosen und Gomorrhisten besitzt laut
dem Erzbischof ein „Recht zu demonstrieren“.> . … genauso wie die Piusse das Recht haben, eine Wallfahrt
zu veranstalten.
#114 BigBang † 20:46:22 | Mittwoch, 7. September 2011
„letztes Musterstück beim papstbesuch in spanien, wo ER das lästerliche gerede des ratzingers mit einem
wetterumschwung unterbunden hat!“ als nächstes plant ER übrigens dem ruhrgebietler den internetzugang
zu sperren. echt wahr, hat ER mir gesagt! :D
Also, den Orthodoxen gefällt die Orthodoxie offensichtlich – ebenso wie den Katholiken die katholische
Kirche; vielleicht gefällt dem Muslim ja sogar der Islam und dem Buddhisten der Buddhismus … . Nur
wer der Menge nicht gefällt, so die abenteuerliche These, wäre also in der Wahrheit … . Da würde
ich mir aber bei der Menge hiesiger Zustimmung zu so mancher Zuschrift so meine Gedanken machen. . Wer
so alert gelobt wird und gefällt, der kann nicht in der Wahrheit sein …
die meisten Seelen meine Gott verarschen zu können. das dem nicht so ist beweist ER in Seiner Barmherzigkeit
immer wieder; letztes Musterstück beim papstbesuch in spanien, wo ER das lästerliche gerede des ratzingers
mit einem wetterumschwung unterbunden hat! DEO GRATIAS!