Die Kardinäle bis hinunter zum letzten Pfarrer liefern den Beweis: Im Novus Ordo sind die übelsten Liturgie-Mißbräuche ein fester und völlig akzeptierter Bestandteil des Ritus.
(kreuz.net) Die Eucharistiefeier in einer durchschnittlichen Novus-Ordo-Pfarrei ist eine Zumutung geworden.
Das schreibt Weihbischof Christopher James Coyne (53) von Indianapolis am 6. August auf seinem Weblog
‘thoughtsofacatholicbishop.blogspot.com’.
Die 830.000-Seelen-Stadt Indianapolis ist die Hauptstadt des
US-Bundesstaat Indiana im Osten der USA.
Mons. Coyne besitzt ein römisches Doktorat in Liturgiewissenschaft.
Der Grund für seine Feststellung: Am Fest der Verklärung des Herrn mischte er sich während seines
Urlaubs bei einer Morgenmesse unter die spärlichen Gläubigen.
„Hallo“ Kirchenbänke
Der Gottesdienst
begann ohne Kreuzzeichen. Der neugläubige Vorsteher begrüßte die Kirchenbänke mit einem „Hallo“.
Dann folgte ein entstelltes Schuldbekenntnis.
Das Gloria ließ der Mißbrauchs-Priester ausfallen.
Von
da an ging es mit der Eucharistiefeier nur noch bergab – berichtet Mons. Coyne: „Ich spare euch die Details.“
Der Priester änderte auch die Wandlungsworte.
Der Weihbischof vermutet, daß die Konsekration trotzdem
gültig war.
Die endlosen Liturgieskandale sind schon „langweilig“
Mons. Coyne war von der Messe enttäuscht
und gelangweilt.
Zorn habe er nicht verspürt.
Er habe sich schon lange daran gewöhnt, in solchen Situationen
nüchtern zu bleiben.
Ohne Einzelheiten zu nennen, erklärt Mons. Coyne, den Priester nach der Messe
zur Rede gestellt zu haben.
Ursprünglich habe er bei ihm beichten wollen.
Doch nach dem Auftritt bei
der Eucharistiefeier habe er davon Abstand genommen.
„Ich liebe sie“
Der Weihbischof spricht abschließend
auch von der Alten Messe.
Wenn er gefragt werde, warum so viele Gläubige diese wünschten, könne er
Liturgie-Mißbräuche wie den erlebten als guten Grund anführen:
„Wer die Messe nach dem tridentinischen
Ritus besucht, weiß, was er bekommt.“
Gleichzeitig diskreditiert sich Mons. Coyne als „Kind des Zweiten
Vatikanums“.
Er sei mit der neugläubigen Eucharistiefeier aufgewachsen und habe sie studiert: „Ich liebe
sie.“
Mons. Coyne ist selber nicht interessiert, die Zelebration der Alten Messe zu lernen.
Doch er
sei immer mehr geneigt, den Wunsch nach der Alten Messe zu verstehen.
Der Weihbischof glaubt, daß die
Nachfrage nach der Alten Messe abnehmen würde, wenn jeder Priester den Neuen Ritus korrekt zelebrieren
würde.
Die Tendenz geht freilich im Novus Ordo in die andere Richtung.
Email-Adressen der Empfänger
79 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Eigentlich müsste es ja heissen: … mit seinem phrasendreschenden Pseudo-Sedisvakantimus. . Unglaublich:
Für Tomás sind die Protestanten und die Orthodoxen keine Christen!
#77 armer Jesus 01:02:17 | Sonntag, 11. September 2011
„… phrasenhaften Pseudo-Sedisvakantismus…“ wow, ich muß erst mal googeln, was das überhaupt ist!
aber letztlich auch nur eine Form von: „can’t touch diz!“… ;-> Sei gegrüßt vom Fra
„Zorn habe er nicht verspürt.“ Zorn wäre auch unangebracht, da sich in diesem Falle Schadenfreude entäußern
sollte. Diese Liturgie-Brecher, werden für ihre heidnischen Riten in der Hölle büßen!
Goldengelchen #64 Mann o Mann, Sie wirbeln wieder alles durcheinander! Mit der Pfarrer-Initiative (Aufruf
zum Ungehorsam) habe ich überhaupt nichts am Hut. Im Gegenteil: Ich verurteile solches Verhalten von
Pfarrern (und deren grauenhaften Website) aufs Schärfste.
Schalom #69 So ist es! In der Konzilssekte gibt es keine Messen, sondern nur Versammlungen der Gemeinde
und bei der „Kommunion“ wird nur Brot verteilt. Wie bei den Protestanten.
Ildefons #57 Laut Katechismus des hl Pius X. ist die Messe das Opfer des Leibes und Blutes Christi, das
auf dem Altar unter den Gestalten des Brotes und des Weines zum Gedächtnis an das Kreuzopfer dargebracht
wird. Gemäß Definition der „Institutio generalis“ von „Papst“ Paul VI. ist die Messe eine Versammlung
der Gemeinde unter der Leitung des Priesters. Diese Aussage ist eine fette Häresie und damit ist erwiesen,
daß der Urheber ein Häretiker war und kein Papst sein konnte. Nicht nur Breitenbach leugnet das Opfer,
sondern auch der Ratzinger, ansonsten würde er nicht an der Montinimesse festhalten.
Christus hat sich gegen Hetzer und Phariäser gewandt. . Warum sündigt Ihr Oberfrommen denn noch, wenn
Ihr so gut wisst, wie man Sünden vermeiden kann und dann man Jugendlichen nur sagen braucht, sündige
nicht und habe keinen Sex, und dass Sie dann ganz sicher nicht sündigen, ganz so sicher, wie Ihr auch
nicht mehr sündigt? . Und wieso soll es eine Sünde sein, Kindern zu sagen, wenn Ihr fehlt, so wie auch
Oberfromme einmal fehlen, und Ihr vor der Wahl steht, Euch eventuell anzustecken oder einen anderen anzustecken,
ist es besser, sich und den anderen vor Ansteckung zu schützen, als ihn nicht zu schüten? . Sollte man
es besser umgekehrt formulieren, dass es besser sei, den anderen und sich nicht zu schützen?
#69 Goldengel 09:20:41 | Freitag, 9. September 2011
Man bezeichnet es als Hetze, wenn man die Sätze Chrsti hier hereinstellt: Mein Reich ist nicht von dieser
Welt ! . Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr ! . Was ihr den Geringsten unter euch angetan habt,
das habt ihr mir angetan ! . Wer sind die Geringsten: die Kinder – was macht ein Ehebrecher mit seinem
Kind? Er verlässt es, lässt seine Familie im Stich und heiratet noch den Scheidungsgrund, also eine
Hure. Was tut ein Ehebrecher/in – dieser bereut nicht, sondern sündigt weiter. Deshalb spricht Christus
auch, dass diese Welt nicht seine ist – denn viele Menschen richten sich nach den Sünden, statt nach
seinem Geist. . Christus hat demnach also aus der Sicht des Satans „gehetzt“. Deshalb wurde Christus auch
als Gotteslästerer gekreuzigt.
#67 Goldengel 08:38:20 | Freitag, 9. September 2011
Mighty Counsellor †-1:15:36:07 nun – Sie meinen, also dass der Ton die Musik macht. Und was ist dann
mit den Mördern, den Abtreiberinnen, den Ehebrechern – gefällt Ihnen diese Musik so gut? Ihnen gefällt
also der Ton meiner Einträge nicht, dass ich einen Ehebrecher einen Schlampenmenschen nenne – was ist
denn ein Ehebrecher für Sie? Eine Person, welche seinen Auftrag als Christ nachkommt? Ist der Ehebruch
neuerdings eine Art Menschendienst, Nächstenliebe etwa oder gar schon eine Heldentat? Ist die Hurerei
nun eine menschliche Schwäche, welche man zur Absolutheit erheben sollte? Ist das der „Ton einer Musik“,
der Ihnen gefällt? Dann gesellen Sie sich zur Pfarrinitiative – dort hören Sie dann jene satanischen
Klänge der Schuldverherrlichung mit „schönen Worten“ , die Ihnen so gut gefallen.
#62 pornojäger 2.0 22:32:49 | Donnerstag, 8. September 2011
@Ildefons: Der Pornojäger: Der Novus Ordo ist überhaupt keine Messe. Es ist maximal eine Zusammenkunft
der Gemeinde. Erzbischof Zollitsch hat das Sühneopfer ausdrücklich geleugnet. Den Pornojäger würde
es interessieren, was der Heilige Vater dazu gesagt hat.
#60 Ildefons 22:25:54 | Donnerstag, 8. September 2011
Bemerkenswert ist doch die Feststellung des heiligen Vaters, dass der ordentliche und der außerordentliche zwei Ausprägungen desselben Messritus sind. Dies heißt doch im Konkreten: Auch bei den schlimmsten Entgleisungen im Novus Ordo gilt das, was das Konzil von Trient über die hl. Messe gelehrt hat. Die hl. Messe ist ein Lob-, ein Dank-, ein Bitt- und ein Sühneopfer. Das Kreuzesopfer Christi wird sakramental gegenwärtig gesetzt. Ob das Hw. Breitenbach (Schweinfurt) und seine Gottesdienstbesucher glauben ?
#58 Goldengel 21:33:27 | Donnerstag, 8. September 2011
Mighty, weiter so. doch nun – wollen Sie mir wieder schreiben, wie böse böse doch meine Worte über
die Sünde wären und huch – plötzlich bin ich wieder der böse Pharisäer. Machen Sie es sich damit
nicht zu einfach? Das langweilt mich. . Gesegnete Nacht an Sie.
Arrogant und penetrant? Das wäre wohl etwas geschönt. . Wer den Willen Jesus so missachtet, und nicht
nur konstruktiv Kritik übt, sondern Menschen missachtet und schlecht redet und verurteilt und sich über
sie stellt, ist so weit weg von Jesus Christus, dass er Satan wohl persönlich kennen muss. Jesus waren,
sind un bleiben Pharisäer ein Gräuel, die sich als besser Katholiken, die so gut wie gar nicht sündigen
und wenn, dann nur Edelsünden, an denen andere schuld sind begehen. . Wer selbst nicht sündigt, werfe
den ersten Stein! . Nix gelernt von Jesus, aber große Töne spucken wollen. So entartete Kinder sind
sehr schwer wieder einzufangen.
#53 Goldengel 21:26:24 | Donnerstag, 8. September 2011
Mighty, Was glauben Sie? Sie kennen mich ja angeblich so genau? Wollen Sie nicht wieder ein nettes Geschichtchen
über mich reinstellen, wie arrogant oder penetrant ich doch wäre. Lassen Sie doch Ihrer Phantasie freien
Lauf.
#51 Goldengel 21:22:19 | Donnerstag, 8. September 2011
Evelynn van der Meer, Wieso empfinden Sie es als herzlos, wenn man gegen die Sünde des Ehebruchs und
der Abtreibung usw. schreibt? Damit stehe ich im Einklang mit der christlichen Lehre. Wer übrigens Sünde
begeht, der richtet sich durch die Sünde selbst und niemand anderer. Denn der Mensch ist durch seine
sündige Tat gleichzeitig sein eigener Richter – denn wem man dient, zu dem findet die Seele im Jenseits.
Wer ist Jesus ein Gräuel – der, welcher gegen die Sünden ist oder der, der für die Sünden ist? Niemand
richtet also – die Sünde selbst ist der Richter über den Sünder, denn durch die Sünde zerstört der
Sünder sein eigenes Leben und seine Seele im Jenseits. Niemand anderer, als der Sünder durch die Sünde
selbst ist sein Richter.
Die, die sich über andere stellen, sind die Herzlosen. Da nicht jeder nächstbeste Idiot in das Herz
eines anderen sehen kann, sondern nur Gott, hat uns Jesus geboten, dieses blödsinnige Richten und Urteilen
über andere zu lassen. Aber die Fundis wollen sich eben nicht nach Jesus richten, sondern nur so tun,
als ob. Typische Pharisäer-Pseudos eben. Diese waren, sind und bleiben Jesus ein Gräuel! Kehr um!
#49 Goldengel 21:13:46 | Donnerstag, 8. September 2011
Evelynn van der Meer, Herzlos finden Sie meine Worte, aber den Ehebruch oder eine Abtreibung nicht? Herzlos
ist ein Mann oder eine Frau, welche Ehebruch begeht und so die Familie im Stich lässt – das ist Herzlosigkeit,
nicht meine Worte. Alles weitere Geschreibsel über mich entspricht Ihrer werten Phantasie.
Grollekel: Wenn man Katholik sein will, sollte man es auch in seinen Worten sein. Jesus hat uns aufgetragen,
unsere Nächsten zu lieben. Deine Sprache ist so herz- und lieblos gegenüber anderen, die genauso wie
Du auch sündigen, dass es einen ekelt vor so einer Arroganz. Und dass Du Dir dabei noch so fromm vorkommst,
beweist, dass es Dir nocht um andere Menschen geht, die Du bekehren möchtest, sondern nur um Dich, damit
Du Dich besser fühlen kannst. Besuch doch mal ein Seminar von so katholischen „Psycho-Ökoweibern“, die
Du so verachtest, die Dir das aber genau erklären könnten.
#46 Goldengel 21:06:01 | Donnerstag, 8. September 2011
eben Mighty – ich kenne Ihre Einträge – ich weiß, was Sie unter Christentum verstehen. Sie meinen, dass
man sündigen könne ohne Unterlass und hops die Himmelstüre springt von alleine auf. Doch gerade das
ist der Irrtum. . Indem man z.B. den Ehebruch absegnen möchte durch irrgeleitete Geistliche wird den
Leuten eingeredet, dass diese Sünde des Ehebruchs ja harmlos wäre, ja schon fast eine Art Auszeichnung.
Doch eine Ehescheidung und alle darauffolgenden Sünden, die so eine gottlose Tat mit sich zieht – führt
die Seele direkt in die Hölle, denn wem man dient, dessen Haus betritt man im Jenseits. Da nützt es
nix, wenn ein irrgeleiteter Geistlicher die Kommunion für die Sünden austeilt. Denn im Jenseits zählt
die WAHRHEIT – deshalb ist es wichtig jetzt den Leuten die Wahrheit aufzuzeigen und nicht erst dann, wenn
es zu spät ist. . Es entsteht so der Eindruck, dass eine Scheidung eine kleine Sünde wäre, doch die
Scheidung ist eine sehr große Sünde, da diese den Lebensabschnitt mehrerer Personen betrifft, vor allem
der Kinder. . Der Ehebruch und die Scheidung folgt den Ehebrecher direkt in die Hölle und mit viel Glück
für den Satan tun es ihm seine Kinder gleich und begehen aufgrund dummer Eltern, welche nun das Sündenvorbild
sind den gleichen schweren Fehler und begehen auch mal Ehebruch -weil das ist ja nun „normal“ geworden
und wird noch von depperten Geistlichen abgesegnet. . Es geht um die Seele, ausschließlich darum.
#43 Goldengel 20:53:52 | Donnerstag, 8. September 2011
Mighty Counsellor, Kaiphas fand Christus so arrogant und penetrant, dass er ihn als Gotteslästerer den
Römern zur Hinrichtung auslieferte. Wieviel Christentum können Sie ertragen? Oder zählt hier nur Ihre
Form der menschlichen Schwächen diese absegnen zu wollen und in ihr verharren zu wollen?
Goldengel, sind Sie schwer von Begriff? – Man kann auch die Lehre Christi mit Arroganz und Penetranz vortragen. Man kann sich auch gegen die Sünde mit Arroganz und Penetranz wenden. Es geht um die Form!
#41 Goldengel 20:45:34 | Donnerstag, 8. September 2011
Mighty Counsellor, Warum nennen Sie es Arroganz und Penetranz, wenn man hier für die Lehre Christi eintritt,
gegen die Sünden des Ehebruchs und der Abtreibung ect.? Ist es nicht eher Arroganz in der Sünde haften
zu bleiben, statt sich ihr durch Einsicht zu entziehen und wenn man diese Sünden begangen hätte, diese
zu bereuen. Sie nennen es also Arroganz und Pharisäertum, wenn man gegen die Sünde spricht und erheben
in einem anderen Thread im selben Zug die menschliche Schwäche zur Absolutheit – zu einer Art göttlichen
Wahrheit. Vielleicht sollten Sie mal das werden, was auf Ihrem Taufschein steht – Katholik.
#32 Goldengel 20:04:04 | Donnerstag, 8. September 2011
Wer stiftet nun wirklich Verwirrung in der RKK? Sind es nicht eher jene Geistlichen, welche den Ehebruch
als „zu Gottes Werk gehörend preisen durch den Segen bei der Hl. Kommunion“? Aber diese Verwirrung stört
viele hier ja nicht. Da verlangt man schon in gewissen geistlichen Kreisen, hochgepokert von den Diözesanschlampen,
dass die Sünde plötzlilch zur Wahrheit Gottes wird. Da verlangt der Satan also seine Sünden abzusegnen.
Und das nennt man dann wohl „Einklang mit der göttlichen Ordnung“ oder was? . Da fragt man sich wohl
eher, wer hier lügt und wer Verwirrung stiftet in so manchen geistlichen Abfall-Kreisen. .
Tomás . Wollen Sie mich hochnehmen? „Eine Verurteilung dieser modernistischen Synode“, d.h. des V2, wie
Sie schreiben, wird sich kaum im Denzinger finden! . Nein, dazu muss es doch Literatur geben, weil Sie
ja schreiben: „Alle Irrlehren[,] zu denen sich das Konzil [scil. V2] bekennt, wurden schon längs[t] von
der Kirche verurteilt. Damit ist das Schisma formell.“ Ein formelles Schisma bedarf logischerweise der
Form.
#28 Tomás 19:09:08 | Donnerstag, 8. September 2011
Mighty Counsellor #24 Schauen sie im Denziner nach, wo diese Wahrheit feierlich definiert und die entgegensetzte
Meinung verurteilt und unter Exkommunikation gestellt wurde.
Tomás Aber diese Verurteilungen durch die Kirche sind sicherlich im Schrifttum nachzulesen. Vielleicht
haben Sie mir einen Tipp für ein greifbares Buch der amtlichen Kirche?
#23 Tomás 18:07:48 | Donnerstag, 8. September 2011
Mighty Cousellor #21 Alle Irrlehren zu denen sich das Konzil bekennt, wurden schon längs von der Kirche
verurteilt. Damit ist das Schisma formell. Eine Verurteilung dieser modernistischen Synode durch ein künftigen
Papst, wird nur einen deklaratorischen Charakter haben.
#21 Tomás 17:55:56 | Donnerstag, 8. September 2011
Mighty Counsellor #19 Alle Katholiken, die während des Konzils oder danach die modernistischen Irrlehren
dieser Versammlung angenommen haben, haben sich von der Kirche abspaltet und bilden die Konzilssekte,
die zur Zeit von einem Verräter Christi, der Ratzinger, geleitet wird.
#19 Tomás 17:47:16 | Donnerstag, 8. September 2011
Mighty Counsellor Mit Ratzingersekte meine ich die Konzilssekte, den häretischen Verein, der sich während
des „Konzils“ von der Kirche getrennt hat, als drei Irrlehren („Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus
und Kollegialismus) von Paul VI. zum Programm erhoben wurden.
Tomás: Ratzingersekte? Wie definieren Sie denn Sekte? Vielmehr stellen Sie selbst eine Sekte dar. Sie können tausendmal die Wahrheit für sich in Anspruch nehmen, und es nützt nichts, gar nichts. Alles vertane Zeit.
#17 r.ruhrgebietler 17:40:30 | Donnerstag, 8. September 2011
#15 – niemand ist verpflichtet sich in ausführungen zu folgen! Aber GottVater zu erkennen, dazu ist jede
Seele schon alleine deswegen verpflichtet, da sie von GottVater selbst geschaffen wurde und zu dem zurückkehren
wird, der sie erschaffen hat!
#16 Tomás 17:36:48 | Donnerstag, 8. September 2011
Mighty Counsellor #11 Ich wiederhole immer wieder diese Wahrheiten, bis auch jeder Leser diese zu Kenntnis
genommen hat. Ganz entscheiden ist klarzustellen, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist, und jeder
Katholik oder der es werden will verpflichtet ist, sich von ihr vollständig und defitiv zu trennen. Wer
in der Ratzingersekte bleibt, riskiert seine Rettung, weil es außerhalb der Kirche es keine gibt.
#11 Tomás 17:17:46 | Donnerstag, 8. September 2011
Nicht nur die Exzesse sind ein Übel, sondern die Montinimesse an sich, die laut offizieller Definiton
kein Opfer, sondern eine Versammlung der Gemeinde ist, ist – das – Übel. Durch die verfälschten Wandlungsworte
und die ungültigen Weihen, sind 99,99% der „Messen“ in der Konzilsseke ungültig. Sollte diese oder jene
gültig sein, wäre es nicht erlaubt an ihr aktiv teilzunehmen, weil die aktive Teilnahme an Kulthandlungen
von Häretikern durch canon 1258 § 1 CIC verboten ist.
Den ordentlichen Ritus ordentlich zu zelebrieren wäre eine schreckliche und perverse Tautologie. Der NOM spiegelt die Persönlichkeit des Zelebranten wieder, und somit weiß man sofort, mit wem man zu tun hat. Da vergeht einem das Beichten.
#6 Siegfried 16:35:27 | Donnerstag, 8. September 2011
Novus Ordo und Novus Glaube gehören zusammen. Sie besitzen keinerlei klatholische Grundlage. Die Gründung
von beiden ist eine Neugründung. Der wahre Katholische Glaube und das Heilige Messopfer gem Missale Romanum
geht auf über die Apostel auf den ewigen Hohenpriester, er ist das Opferlamm Gottes und der ewige Hohe
Opferpriester, zurück. Von ihm erhielten wir das Nessopfer geschenkt, am Abend des Heiligen Gründonnerstag
und den Glauben durch sein Vorbild im Leben und ihm Glauben. Der Novus Glaube wurde am 29. Juni 1963 gegründet
durch freimauerische Bischöfe und Priester in Rom. Das Vovus Ordo unter Papst Pail VI gegründet, von
Erzbischof Bugnini (Mitglied der Hochfreimauerer, wegen der Mitgliedschaft als Freimauerer, hat Paul Vi
ihn zu den Muslimen versetzt) und weiteren 6 Protestantischen Theologen. Mit die Machtergreifung der Freimauerer
und modernistischen Häretiker haben sich viele amtierenden Bischöfe, Priester, Priesteramtkandidaten
nicht einverstanden erklärt. Die Bisdchöfe wurden in den Ruhestand versetzt, es wurde erstmalig in der
RKK eine sofortige bischöfliche Altersgrenze eingeführt. Priester und geweihte Priesteramtkandidaten
wurden laissiert. Priesteramtskandidaten wurden als nicht zum Priester geeignet aus den Seminaren entfernt
Die RKK lebt in einigen thraditionellen Orden und in der Priesterbrucerschaft, Petrus, Pius X, Jesus Christus
Hoherpriester, Herz Jesu und Herz Mariae weiter. Priesterweihe von Bruderschaft Pius X. wird vom Hl. Stuhl
immer genehmigt.
#5 monens 16:24:53 | Donnerstag, 8. September 2011
Symbolisch; „Kirche“ zur Unterhaltung!; www.razyboard.com/…08950-5903727-0.html Von hl. Liturgie ist
„modernistisch“ vielfach nichts mehr zu sehen / hören; schon längst ist die „aufbruchbewegte“ Abbruchstrategie
zu einem Selbstläufer geworden; auch aufgrund bischöflicher Tatenlosigkeit hat sich eine zurechtgebastelte
Gutmensch“liturgie“ eingenistet, deren „Prädikat“ nicht anders als „besonders seelengefährdend“ zu bezeichnen
ist; kurzer Streifzug durch die gutmenschliche Liturgielandschaft; im Sommer darf es schon auch mal ein
„Badeamt“ sein?! www.razyboard.com/…08950-5977945-0.html und wenn schon in einer geweihten röm. kath.
Kirche, dann bitteschön „locker und unbeschwerte Partystimmung“ rund um den „Picknicktisch“ www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
so gut wie alles ist möglich, wenn sich der Mensch selbst feiern will; die bedauernswerter hw Priester,
die in derartige Machenschaften ( oft auch gezwungermassen ) verstrickt werden, bedürfen des besonderen
Gebetes, damit sie sich wieder ihre HOHEN WÜRDE bewusst werden und sich nicht länger zu Marionetten
einer „Laienkirche“ machen lassen; die Verdunstung des wahren Glaubens geht einher mit der „Wegtolerierung“
des hl. MessOPFERS!; www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
#3 Ossietzky 15:55:45 | Donnerstag, 8. September 2011
Wer Superlative wie übelst, schlimmstest und was es alles so gibt ausschließlich missbraucht, muss sich
nicht wundern, wenn ihm eines Tages die Worte fehlen um allerfurchtbarstes griffig zum Ausdruck zu bringen.
Jedenfalls traue ist dem im Bericht abgebildeten Herrn nicht zuzutrauen, ob er denn den Novus Ordo erfunden
haben könnte, mitnichten…!
#1 karljosef 15:48:42 | Donnerstag, 8. September 2011
1/Die Kirche hat festgestellt. Alter und neuer Ritus sind gültig. Jeder der hier etwas anderes erzählt
hat Unrecht 2/ Auch wenn beide Riten gültig sind können sie Defizite haben. Sie können auch kritisiert
werden. Der neue Ritus hat Defizite. 3/ Die Menschen die den alten Ritus bevorzugen, wurden und werden
vom Klerus unterdrückt. Daher hat eine Radikalisierung als Reaktion stattgefunden. Das ist nicht gut.
Aber auch die Diskriminierung der Alte Messe Besucher muß aufhören. 4/ Es gibt Regeln in der Katholischen
Kirche. Viele , wie Zöllitsch, wollen sie ändern. Dies spaltet die Kirche in Konservative und Liberale
die die Kirche protestantisieren wollen. 5/ Protestatisierung bedeutet für mich : Alles ist erlaubt wie
bei der EKD