Deutschland
Ehebrecher-Chefarzt darf bleiben – wegen Formfehler
Der Fehler der Klinik: Wer das Böse duldet, trägt dazu bei, daß das Böse zum Gewohnheitsrecht wird und sich durchsetzt.
© thinkpanama, Flickr, CC
(kreuz.net) Im Jahr 2009 wurde ein Ehebrecher (49), der in einer katholisch geführten Klink in Düsseldorf als Chefarzt arbeitete, entlassen.

Grund: Der Arzt hatte Frau und Kinder verraten und war einer Kebse nachgerannt.

Die Klinikleitung wertete dies zu Recht als schweren Verstoß gegen die katholische Glaubens- und Sittenlehre.

Nach seiner Entlassung begann der Sittenstrolch gegen seinen Arbeitgeber zu prozessieren.

Ehebruch ist immer Ehebruch

Gestern betonte der Zweite Senat am Bundesarbeitsgericht ausdrücklich, daß Kirchen im Arbeitsrecht einen Sonderstatus haben.

Das berichtete die deutsche Tageszeitung ‘Rheinische Post’ heute in ihrer Online-Ausgabe.

Doch wegen „formeller Fehler“ beim Rauswurf des Ehebrechers sei diese Kündigung ein unzulässiger Eingriff des kirchlichen Arbeitgebers in dessen Privatleben gewesen.

So habe der gleiche Klinikträger anderen – nämlich protestantischen – Chefärzten mit ähnlichen Arbeitsverträgen trotz offenem Ehebruch nicht gekündigt.

Außerdem habe der Arbeitgeber bei dem Ehebrecher hingenommen, daß er mit seiner Kebse – einer Assistenzärztin – zwei Jahre lang in Wilder Ehe hauste.

Der Sittenstrolch müsse daher weiterbeschäftigt werden.

Recht der Kirche

Im Jahr 1985 hatte das Bundesverfassungsgericht der Kirche und den Protestanten das Recht zugestanden, Arbeitsverhältnisse nach den Prinzipien des Glaubens zu regeln.

Arbeitnehmer der Kirche müssen folglich deren religiöse Grundsätze beachten, andernfalls droht die Entlassung.

Gegen das Urteil kann der Klinikträger jetzt noch Verfassungsbeschwerde erheben.
      
131 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#135   Tomás   12:20:53 | Montag, 12. September 2011
Gregorius Nazianzenus
#130
Wenn Sie oder anderen Personen mit meinen Stellungnahmen nicht einverstanden sind, müsse Sie und/oder die anderen Personen, anhand der Dogmatik und des Kirchenrechts, nachweisen, daß diese falsch sind.
Emotionen und „mystische“ Erfahrungen sind bei einem Sachstreitgespräch total fehl am Platz.
Redaktion benachrichtigen
#134   Gregorius Nazianzenus   00:21:17 | Sonntag, 11. September 2011
#125
Tomás, ich will Sie wahrhaftig nicht beleidigen. Aber Sie spulen Ihre Beiträge ab wie ein Automat, der mit einigen präkonziliaren Dogmatiken und Handbüchern der Moraltheologie gefüttert ist. Darin liegt zwar eine anerkennenswerte Festigkeit und Konsequenz, damit ragen Sie heraus aus der postmodernen Beliebigkeit. Was ich bei Ihnen vermisse, ist jedes Anzeichen von Reflektion, hier gemeint als die Fähigkeit, sich gedanklich über den eigenen Standpunkt zu erheben und ihn selber aus Distanz zu überprüfen aufgrund von Kriterien, über die es sich allerdings lohnt, nachzudenken und Rechenschaft abzulegen. Wie eine Schallplatte mit Kratzer wiederholen Sie Ihr Stereotyp von den „Ostschismatikern“ und Protestanten, die angeblich keine Christen sind. Wenn Sie auch nur einen Augenblick lang versuchten, die Welt und die Menschen mit den Augen und dem Herzen Dessen zu sehen, Dessen Namen Sie wähnen als einer aus einer winzigen Anzahl Auserwählter mit Recht führen zu dürfen, allen anderen aber verwehren, Welcher aber -nach Seinen eigenen Worten- die Sonne Seiner Gnade gleichermaßen über Gerechten und Ungerechten aufgehen lässt –-- wenn Sie das also einmal versuchen würden, dann würde Sie vielleicht die Ahnung anwehen, dass Gottes Wahrheit höher und weiter ist als Ihr und mein Verstand und als die römisch-katholische Dogmatik, und Sie würden eine heilsame Erschütterung Ihrer menschengemachten Scheinsicherheit erleben, dafür aber die Berührung des lebendigen Gottes.
Redaktion benachrichtigen
#133   Hare-Krishna   22:04:23 | Samstag, 10. September 2011
Formfehler sind wie liturgische Fehler.
Sie sind entscheidend für die Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen
#132   armer Jesus   20:39:18 | Samstag, 10. September 2011
„Die Taufe alleine reicht nicht aus, um Christ zu sein.“
Das würde ich mal so bezweifeln. Mit der Taufe bin ich Christ und grundgut ist.
Aber selbst gesetzt, dem wäre nicht so: Selbst der allerpöseste Spitzbube, Mörder, Häretiker, Buddhist, und äähhh, Handkommunionler *pfui* kann sich in der letzten Sekunde seines Lebens Gott zuwenden.
Und nur wegen dieser – für uns auch noch so vagen – *Möglichkeit* können und dürfen wir keinen Menschen endgültig verurteilen.
Grüße vom
Fra
Redaktion benachrichtigen
#131   Beda   16:50:37 | Samstag, 10. September 2011
Lk 22,19: „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ – Das ist keine Weihe.
Redaktion benachrichtigen
#130   Eisbär Knut   13:38:02 | Samstag, 10. September 2011
Tomás verwechselt halt immer wieder gerne das von ihm verehrte Hakenkreuz mit dem Symbol des Christentums.
In den Himmel kommen für ihn nur Antisemiten, Homophobe und Gehirngewaschene.
Wer es einmal gewagt hat, eine Messe zu besuchen in der der Priester nicht in peinlichen Trachten herumrennt und latein schwafelt, hat ein Direktticket in die Hölle gebucht…
Redaktion benachrichtigen
#129   Tomás   12:41:19 | Samstag, 10. September 2011
Gemäß dem Großen Katechismus, Frage 3 ist ein wahrer Christ, wer getauft ist, den christlichen Glaube glaubt und bekennt und den rechtmäßigen Hirten gehorcht.
Die Protestanten, „Orthodoxen“, Modernisten, Alt-„Katholiken“ und Piusbrüder sind getauft, aber sie leugnen (u.a.) den Primat des Papstes und weigern (subjektiv) sich, den rechtmäßigen Hirten zu gehorchen. Daher sind sie auch keine Christen, sondern nur Scheinchristen.
Es ist die Lehre der Kirche, daß ein Häretiker kein Papst sein kann, aber kein Dogma. Daher ist jemand, der den Ratzinger als Papst akzeptiert, obwohl er erkannt hat, daß der Ratzinger ein Häretiker ist, kein Häretiker.
Aber es leugnet eine Wahrheit der Kirche und kommt in den Verdacht, die Unfehlbarkeit des Lehramtes der Kirche infrage zu stellen.
Die Stelle, wo Christus die erste Messe zelebriert und die Apostel den Auftrag erteilt, dies zu Seinem Gedächtnis zu machen und damit diese als Hohepriester einsetzt, finden Sie bei Luk 22,19.
Redaktion benachrichtigen
#128   Beda   11:53:52 | Samstag, 10. September 2011
Tomás, Sie meinen jenes Papsttum, dessen Besetzung derzeit vakant ist. Ich fasse zusammen: Damit Protestanten Christen sind, müssen sie (u.a.) anerkennen, dass es ein Petrusamt gibt und dieses zuletzt gültig von Papst Pius XII. besetzt wurde. Sie müssen des weitern anerkennen, dass es seither keinen rechtmässigen Papst mehr gab. Nur unter dieser Voraussetzung ist es überhaupt erwägbar, dass Protestanten Christen sind. – Ich bin sprachlos. Et vous êtes un imbécile.
Redaktion benachrichtigen
#127   Tomás   02:22:36 | Samstag, 10. September 2011
Beda
#122
Z.B. die Anerkennung des Papstums.
Redaktion benachrichtigen
#126   M-us   01:33:23 | Samstag, 10. September 2011
#124
Ich weiß selber, dass Ehebruch eine schlimme Sache ist, aber 12 Jahre Freiheitsentzug, erstens hör bitte auf maßlos zu übertreiben (die längste befristete Freiheitsstrafe liegt bei 15 Jahren und überhaupt Freiheitsentzug – „geht’s noch“) und zweitens hat sich der Staat in sowas nicht einzumischen
Redaktion benachrichtigen
#125   Difficileestsatiramnonscribere   00:29:17 | Samstag, 10. September 2011
„Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg!“(Mt.5,29-30)
Im Kontext des Ehebruches sollte dieser Antichrist, der in den chirurgischen Methoden versiert ist, seine Fähigkeit nutzen und seine Zeit in der Hölle durch jetzige Selbstkastei verkürzen.
Ehebruch ist ein Verbrechen, welches im BVerG. genannt werden sollte. So sähe seine „heroische“ Klage, im Angesicht des Tatbestandes nichitg aus.
Ich fordere: Gefängnisstrafe bis zu 12 Jahren ohne Bewährung für Ehebruch. Alternativlos!
Redaktion benachrichtigen
#124   Schalom   00:14:10 | Samstag, 10. September 2011
Tomas, als Kirchenleerer …
Redaktion benachrichtigen
#123   Beda   00:11:53 | Samstag, 10. September 2011
Eben, die Protestanten und die Orthodoxen sind auf dem Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft. Sie glauben, dass Jesus Christus, Gottes Sohn, am Kreuz gestorben und am dritten Tage auferstanden ist. Fehlt vielleicht noch etwas, um den Protestanten und den Orthodoxen das Christsein zuzuerkennen?
Redaktion benachrichtigen
#121   Nixnutz   23:52:51 | Freitag, 9. September 2011
Ich versuche immer mir vorzustellen, welche Frohbotschaft diese Tomás-Kirche eventuell zu verkünden hätte. Aber mir fällt keine ein. Gelesen habe ich auch noch keine.
Redaktion benachrichtigen
#120   Tomás   23:52:37 | Freitag, 9. September 2011
Beda
#116
Ich bitte der Leserschaft zu erklären, was an meinen Aussagen falsch sein soll.
Redaktion benachrichtigen
#119   Schalom   23:46:43 | Freitag, 9. September 2011
Tomas: EGO SUM ECCLESIA !
Redaktion benachrichtigen
#118   Jenenser I. †   23:44:49 | Freitag, 9. September 2011
Da spielt wohl einer Ludwig XIV. der Kirche?
Redaktion benachrichtigen
#117   Beda   23:43:52 | Freitag, 9. September 2011
Tomás:
<Protestanten und Ostschismatiker leugnen diese Tatsache … und sind … keine Christen.>
.
Sie haben echt einen Dachschaden, Sie armer Sedi-Wurm! Sie waren mit Ihren seltsamen Ansichten bis anhin schon alleine. Damit sind Sie noch einsamer. Tja.
Redaktion benachrichtigen
#116   Schalom   23:36:27 | Freitag, 9. September 2011
Nur heißt die Kirche nicht Tomas.
Redaktion benachrichtigen
#115   Tomás   23:33:08 | Freitag, 9. September 2011
Beda
#111
Christus hat Seine Kirche auf dem Papstum gegründet und es mit weitgehenden Befügnisse und Pflichten ausgestattet. Protestanten und Ostschismatiker leugnen diese Tatsache und akzeptieren nicht die Lehre Christi und sind demzufolge auch keine Christen. Würde sie an Christus glauben, würde sie auch Seine Lehre annehmen.
Schalom
#110
Darüber hat schon längst Jesus Christus durch Seine Kirche befunden.
Redaktion benachrichtigen
#114   clarissa colonia   23:30:02 | Freitag, 9. September 2011
„Die Taufe alleine reicht nicht aus, um Christ zu sein.“
.
Hätte es, werter tomas, noch eines weiteren Beweises für Ihr fundamentales vitum tecti bedurft, hätten Sie den spätestens jetzt geliefert …
Redaktion benachrichtigen
#112   Beda   23:25:35 | Freitag, 9. September 2011
Tomás
<Da der „Glaube“ der Protestanten und der Ostschismatiker ein Irrglaube ist, glauben sie nicht an Christus, auch wenn sie vorgeben, es zu tun.>
.
Sie überraschen mich immer wieder. Woran glauben denn die Evangelischen (wohl nicht ans Evangelium) und die Orthodoxen (wohl kaum den rechten [christlichen] Glauben) effektiv? Womöglich an gar nichts?
Redaktion benachrichtigen
#111   Schalom   23:24:47 | Freitag, 9. September 2011
Darüber wird nicht Tomas befinden, sondern Jesus Christus.
.
Redaktion benachrichtigen
#110   Tomás   23:22:23 | Freitag, 9. September 2011
Schalom
#106
Es gibt nur eine Kirche und die ist die katholische. Die protestantischen und ostschismatischen „Kirchen“, die Konzilssekte, die Piusbruderschaft, die Alt-„Katholiken“ u.Ä. sind nur pseudochristlichen Sekten, weil sie nicht den wahren Glauben besitzen. Die Taufe alleine reicht nicht aus, um Christ zu sein.
Beda
#105
Da der „Glaube“ der Protestanten und der Ostschismatiker ein Irrglaube ist, glauben sie nicht an Christus, auch wenn sie vorgeben, es zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#109   Beda   23:11:19 | Freitag, 9. September 2011
… geschrieben …
Redaktion benachrichtigen
#108   armer Jesus   23:10:21 | Freitag, 9. September 2011
@Herrn Bach: „armer Jesus“ war als Nickname zuerst wirklich mit einer Note des Bedauerns verbunden. Später erst wurde mir klar, daß „armer Jesus“ eigentlich schon alles ist. Nicht nur geistige Armut, sondern auch die Unfähigkeit (als Gnade!) und der Unwillen, nichtige Spielchen zu spielen.
Die Jungs und Mädels hier veranstalten einen Riesenzirkus ob der moralischen Verfehlungen der Anderen; Jesus hat in derselben Situation in den Sand gezeichnet…
Es grüßt,
Fra
Redaktion benachrichtigen
#107   Schalom   22:48:03 | Freitag, 9. September 2011
Tomas, Ihre Ansicht habe ich scho einmal von einem“orthoxen Tomas“ über die römische Kirche gehört. Der nannt die RRK schismatisch.-
Gott sei Dank, gibt es heute Katholiken, Orthodoxe und Protestanten, die bekennen sich gemeinsam zu Jesus Christus.
Die Taufen sind in allen christlichen Kirchen gültig und anerkannt.
Redaktion benachrichtigen
#106   Beda   22:40:52 | Freitag, 9. September 2011
Aber immerhin glauben die Protestanten und die Orthodoxen an Jesus Christus. Sie sind auch getauft. Und da gehen wir einfach mal davon aus, dass das dem Herrn Jesus Christus egal ist?
Redaktion benachrichtigen
#105   Tomás   22:38:46 | Freitag, 9. September 2011
s
Schalom
#97
Die Ostschismatischen „Kirchen“ gehören nicht zur Kirche, sondern nur die Unierten.
Wenn in „Lumen gentium“ 8,4 behauptet wird, die Kirche ist nicht die katholische Kirche, sondern ist in ihr (nur) verwirklicht, was bedeutet, es kann andere „Verwirklichungen“ geben, ist diese Aussage häretisch.
Diese Häresie, die die Einheit der Kirche im Glauben leugnet, findet sich wieder im Schreiben „Dominus Jesus“ des Duo Wojtyla/Ratzinger.
Dort behaupten diese beiden Häretiker, daß die Kirche auch in diese „Kirchen“ gegenwertig und wirksam ist.
Redaktion benachrichtigen
#104   Jenenser I. †   22:20:45 | Freitag, 9. September 2011
@Eisbär Knut:
Da Sie ja öffters über Wasser laufen (zumindest im Aggregatzustand der unter 273,15 K), müssten Sie sich ja auch zu diesen Anglerverein gehören.^^
Oder muss ich doch die Gerridae fragen?

Jetzt mal an die „Schöpfung steht in der Bibel, deswegen kann es keine Evolution geben“-Typen: Der Australopithecus sediba war wahrscheinlich (das nie gebrauchte Wort bei Religionen, was aber bei Naturwissenschaften öffters auftaucht) die Übergangsform von Vormensch zum Mensch.
Redaktion benachrichtigen
#103   Eisbär Knut   21:56:16 | Freitag, 9. September 2011
Tja, wenn Jesus wüsste was aus dem von ihm gegründeten Anglerverein geworden ist…
Redaktion benachrichtigen
#102   JohannSebastianBach   21:35:37 | Freitag, 9. September 2011
@armer Jesus
Davon mal ganz abgesehen, das mir Ihr Nickname gefällt- irgendwie sprechen Sie mir aus dem Herzen!Hier wird gezankt, beleidigt und verdammt, was das Zeug hält! Jesus wird außer Acht gelassen, der ist unwichtig! Aber was die elitären „Pius-Versteher“ sagen, das ist das einzig Richtige! Jaja, auch ich zanke mich zuweilen hier herum und habe meist die passenden Sprüche parat! Aber es ist irgendwie frustirierend, wenn man immer wieder den gleichen Käse hört…! Naja, letztendlich wird zum Glück keiner von denen richten, die hier auf Erden meine, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben… nur- nachdenken und selbstkritische Betrachtungen sind eben auch nicht deren Stärke!Armer Jesus, wenn der wüsste, was diese Leute hier alles mit ihm anstellen…
Redaktion benachrichtigen
#101   armer Jesus   21:29:49 | Freitag, 9. September 2011
„Der Arzt hatte Frau und Kinder verraten und war einer Kebse nachgerannt.“
Sowas passiert, ist für die Beteiligten nicht angenehm, bietet aber viel Raum für ebenjene, Demut zu erlernen. Schade nur für die getünchten Gräber, die hier nur die Verfehlungen der Anderen sehen können und wollen.
Habe nun einen gewissen Einblick in mehrere Glaubensrichtungen bekommen dürfen, und mich deuchet, daß es jenen in allen zuförderst eigentlich nur um eine möglichst elitäre Clubmitgliedschaft denn um gelebten Glauben geht.
Denn das hieße wohl eher: ora et labora als zanke und beleidige…
Redaktion benachrichtigen
#100   Schalom   21:03:10 | Freitag, 9. September 2011
Jeder wie er kann.
.
Die Katholiken haben nur einen Papst.
.
Bei den Katholixen ist jeder ein Unfehlbarer.
Redaktion benachrichtigen
#99   JohannSebastianBach   20:55:06 | Freitag, 9. September 2011
@schalom
Es ist jammerschade! Aberdie meisten hier sind blind für die Realität! Mittlerweile geht es in der röm.-kath. Kirche (zum Glück) ja fast noch bunter zu, als bei uns! Angefangen von der IKVU und WSK über das ZDK, die buntgemischte DBK bis hin zu Petrus- und Piusbruderschaft! Da ist doch wohl für jeden was dabei! Und alle sind sie römisch-katholisch! Eigentlich ist das ja total klasse! Ihr Katholiken habt für alles eine Regel, aber auch für alles ziemlich viele Ausnahmen! Bei den Evangelischen ist es umgekehrt- da da gibt es keine Regeln(…), aber dafür auch keine Ausnahmen…trotzdem, beide „Systeme“ haben was…
Redaktion benachrichtigen
#98   Schalom   20:32:59 | Freitag, 9. September 2011
Die Una Sancta Catholica Ecclesia besteht aus 23 Teilkirchen.
Und die Orthoxen Kirchen ? –
.
Sie haben schon recht. Alle sind die EINE Kirche Jesu Christi.
Redaktion benachrichtigen
#97   Antonio Michele Ghislieri   20:25:28 | Freitag, 9. September 2011
@Schalom
Es gibt nur eine.
Redaktion benachrichtigen
#96   Schalom   20:24:54 | Freitag, 9. September 2011
Welcher Kirche? Dem Franz von Assisi oder Leo X. ?
.
Wandern Sie mit Jesus am See Genesaret entlang (Geistliche Übung, I.v.L.)
Es tut Ihnen gut.
Redaktion benachrichtigen
#95   El Greco   20:23:30 | Freitag, 9. September 2011
Jesus und menschenverachtend !
Jesus sag bitte, was haben die Leute von ZION & Co. aus Deiner frohen, aufrichtenden, befreienden Botschaft gemacht? Bitte sag es!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
Es sind diese menschenverachtenden und darum primitiven Worte, die Menschen hier bei -Net lesen.
M E N S C H E N V E R A C H T E N D!
Sag Jesus, wo warst Du menschenverachtend?
Redaktion benachrichtigen
#94   Antonio Michele Ghislieri   20:21:43 | Freitag, 9. September 2011
@Schalom
Wissen Sie ich vertraue da lieber der Kirche als Ihren Vorstellungen.
Redaktion benachrichtigen
#92   Antonio Michele Ghislieri   20:18:36 | Freitag, 9. September 2011
@Jenenser
Da könnte man direkt weiterfragen: Warum spielen sich denn die Politiker wie die Wohltäter des Volkes auf, schließlich verteilen sie doch nur das Geld, das sie dem Volk vorher aus der Tasche gezogen haben.
Redaktion benachrichtigen
#91   Forum   20:16:00 | Freitag, 9. September 2011
Jesus und menschenverachtend !
Jesus sag bitte, was haben die Leute von -NET & Co. aus Deiner frohen, aufrichtenden, befreienden Botschaft gemacht? Bitte sag es!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
Es sind diese menschenverachtenden und darum primitiven Worte, die Menschen hier bei -Net lesen.
M E N S C H E N V E R A C H T E N D!
Sag Jesus, wo warst Du menschenverachtend?
Redaktion benachrichtigen
#90   Schalom   20:15:01 | Freitag, 9. September 2011
@ Antonio
Der Herr hat einen Zillertaler Hut auf.
Der Typ wird weltweit TV ausgestrahlt.
.
@
Burgvogt, peinlich wäre es, wenn er so beschissen spießig wie Sie aussähe.
Redaktion benachrichtigen
#89   Jenenser I. †   20:14:07 | Freitag, 9. September 2011
@Tomás:
Haben Sie überhaupt ein Plan von Liebe?
Arbeitgeber haben sich nicht in die privaten Angelegenheiten von ihen Beschäftigten zu mischen!!!
Das sollte auch endlich mal für die Kirche gelten.
Wieviel hat denn die Kirche von Staat für diese Klinik erhalten? 80%? 90%? 95%?
Warum schmückt sich die Kirche mit fremden Federn?
Redaktion benachrichtigen
#87   Burgvogt   20:03:00 | Freitag, 9. September 2011
@Wandergreis
ist das eine Indianeruniform
www.urwurz.de/…/pics/00129b8127.jpg
(sagns: peinlich ist ihnen eh nichts oder ?)
Redaktion benachrichtigen
#86   Antonio Michele Ghislieri   20:01:55 | Freitag, 9. September 2011
@Schalom
Urlaub in Mexiko oder was?
Redaktion benachrichtigen
#85   Jolanda   19:51:35 | Freitag, 9. September 2011
Mit PID hätte man das Kind vorgeburtlich ausselektiert. Ärzte hätte der Schwangeren „gut“ zugeredet, sie könnte ja später nochmals schwanger werden mit einem gesunden(!) Kind, was immer das sei, das definieren wir Ärzte bzw. Menschen, nicht Gott:
www.bild.de/…t-19854242.bild.html
Redaktion benachrichtigen
#84   Schalom   19:51:06 | Freitag, 9. September 2011
Ja endlich, aus der Hölle zurück.
Redaktion benachrichtigen
#83   Antonio Michele Ghislieri   19:50:27 | Freitag, 9. September 2011
@Schalom
Am jüngsten Tag werden wir sehen, wer außerhalb stand und wer in der Kirche war/ist.
Redaktion benachrichtigen
#82   El Santo Padre   19:49:44 | Freitag, 9. September 2011
Sollten Psychopathen etwa kein Recht auf Heilung haben?
Wer einem Arzt, der von seiner Frau verlassen wurde mit „kriminell“ und „Straftäter“ kommt ist psychopathisch und hat ein Recht auf geistige Gesundheit.
Gott wünscht sich keine Glaubenspsychopathen sondern freie und gesunde Gläubige.
Redaktion benachrichtigen
#81   Burgvogt   19:47:11 | Freitag, 9. September 2011
@ Wandergreis Zehnter
die mangelnde Ausstrahlung ist bedingt durch Sorgenfalten wenn man die zukünftige Höllenfahrt des liberalen Katholiken geistig vor Augen hat.
Die entstehen durch unsere Nächstenliebe
Berg Heil
Redaktion benachrichtigen
#80   Schalom   19:41:37 | Freitag, 9. September 2011
Diese angeblich „ wahren Katholiken“ strahlen so viel Glauben, Hoffnung und Liebe aus, dass Jesus Christus, wäre er nicht der Sohn Gottes, daran verhungern müßte. Diese Leute erscheinen mir als rechtsradikale religiös starre Fanatiker. Die Römisch Katholische Kirche kann froh sein, dass sich diese „Alleinseligen“ außerhalb angesiedelt haben.
Redaktion benachrichtigen
#79   Mingaer †   19:13:55 | Freitag, 9. September 2011
Bei der BRD haben wir es mit einem ausgefeilten System von verwaltungsprivatrechtlichen Einzelfirmen zu tun, die mal Finanzamt, mal Gericht, mal Gemeinde, mal Regierung spielen.
Redaktion benachrichtigen
#78   Brandenburgis   19:02:36 | Freitag, 9. September 2011
In der DDR wurden keine Dissidenten in Nervenheilanstalten untergebracht. In der DDR wurden Dissidenten meist strafrechtlich verurteilt und dann einige Jahre in Haft gehalten. Sehr häufig reisten Sie auch ohne weiteres aus der DDR aus. Tómás will mal wieder Verwirrung stiften.
Redaktion benachrichtigen
#77   Eisbär Knut   18:41:00 | Freitag, 9. September 2011
Tja im Gegensatz zu der katholischen Kirche.
Da wird nicht untersucht, da wird direkt mal der Scheiterhaufen entzündet…
Redaktion benachrichtigen
#76   Burgvogt   18:38:58 | Freitag, 9. September 2011
für den Sozialisten gibt es nur die allgemein anerkannte Moral des Kollektives.
Deshalb betrachten sie es als Krankheit diese nicht zu akzeptieren
Redaktion benachrichtigen
#75   Tomás   18:35:15 | Freitag, 9. September 2011
El Santo Padre
#74
Ihr Vorschlag, uns auf psychische Gedundheit untersuchen zu lassen, erinnert an die Methoden der Sowjetunion und der „DDR“, wo Dissidenten in Nervenanstalten untergebracht wurden.
Redaktion benachrichtigen
#74   El Santo Padre   18:30:46 | Freitag, 9. September 2011
.und wer so einen Käse verzapft sollte von einem wiederverheirateten Arzt auf seinen Geisteszustand hin untersucht werden…
Redaktion benachrichtigen
#73   Tomás   18:29:48 | Freitag, 9. September 2011
El Santo Padre
#71
Ehebruch ist leider nicht mehr strafbar und nach den Bestimmungen des Staates ist der Ehebrecher kein Täter und ist auch nicht korrupt, aber ein öffentlicher Sünder und als Arzt in einem katholischen Krankenhaus nicht tragbar.
Redaktion benachrichtigen
#72   Burgvogt   18:28:58 | Freitag, 9. September 2011
Wer einen Ehevertrag bricht sollte selbstverständlich staatlicherseits härter bestraft werden als jemand der einen Vertrag bricht der sich nur auf Sachgüter bezieht.
Ein Bankräuber begeht dazu im Vergleich ein Kavaliersdelikt
Scheidung und Untreue sind in den Augen des Schöpfers Kapitalverbrechen und führen ungesühnt direkt in die ewige Verdammnis nach dem Ableben.
Redaktion benachrichtigen
#71   El Santo Padre   18:24:08 | Freitag, 9. September 2011
Wie gesagt, in den Augen von Heuchlern ist der Arzt den die Frau verlassen hat, korrupt und ein Straftäter.
In meinen Augen sind Leute, die das so sehen, gefährliche Psychopathen.
Redaktion benachrichtigen
#70   Tomás   18:17:50 | Freitag, 9. September 2011
El Santo Padre
#69
Bitte nicht auf die Tränendrüse drücken!
Der Ehebrecher hat die Entlassung selbst verschuldet und es gibt keinen Grund, um ihn zu bemitleiden. Wenn es den Kindern jetzt (finanziell) schlecht geht, ist dies bedauerlich, aber in einer Familie hat jeder die Last des anderen zu tragen. Ansonten dürfte man nur Straftäter ohne Familienangehörigen einsperren.
Redaktion benachrichtigen
#69   El Santo Padre   18:10:42 | Freitag, 9. September 2011
Wenn die Frau den Ehemann verlassen hat, ist er korrupt.
Genau.
Das ist ein Paradebeispiel für Eure Scheinheiligkeit und Doppelmoral.
Damit das Soll und der schöne Schein stimmt, verkauft man Unschuldige und geht über Leichen.
Der entlassene Arzt-Papa kann seinen Kindern keinen Unterhalt mehr zahlen. Man sieht, wie sehr das Schicksal von Kindern den Frömmst-Katholen am Allerwertesten vorbei geht, obwohl sie immer das Gegenteil heucheln.
Heuchelglaube von Heuchelgläubigen wird Heuchelwillige immer überzeugen.
Normaldenkende stehen staunend und fassungslos davor.
Redaktion benachrichtigen
#68   Granus   18:04:36 | Freitag, 9. September 2011
Sorry, es war kein „formeller Fehler“; es war schlich das substanziell wichtige Abwägen der gegenseitigen Interessen, die wohl fehlerhaft war, die den zweiten Senat zu dieser Entscheidung veranlasst hat.
Es ist eine sehr gute Entscheidung!
Zu oft macht die Kirche von ihrem Sonderrecht gebrauch, nur um nicht mehr benötigte Mitarbeiter kostengünstig zu entsorgen.
Ist sowas katholisch??
Redaktion benachrichtigen
#67   Tomás   18:00:07 | Freitag, 9. September 2011
El Santo Padre
#66
Weder noch!
Im Zweifelfall hat die Moral Vorrang vor der fachlichen Qualifikation. Wie bei der Polizei. Ein nicht so guter Beamte, der aber aufrichtig ist, bleibt im Dienst und ein sehr guter Beamte, der aber korrupt ist, entlassen wird.
Redaktion benachrichtigen
#66   El Santo Padre   17:54:48 | Freitag, 9. September 2011
Lieber einen unfähigen Arzt, wenn er nur recht fromm tuutet, als einen fähigen Arzt, der geschieden ist.
Na sicher dat.
Und lieber einen Priester, der andere Menschen als minderwertig geisselt, dem aber formal-liturgisch und vom Lebenswandel nichts vorzuwerfen ist, als einen warmherzigen Priester, der schon den einen oder anderen Fehltritt bekennen musste…
Ja, das mit dem schönen, hellen, heiligen Schein ist schon eine tolle Sache!
Redaktion benachrichtigen
#65   Tomás   17:39:34 | Freitag, 9. September 2011
ErnstSchneider
#31
Eine Sache ist sich von einem unmoralischen Arzt, besonders in einer Notlage, behandeln zu lassen und eine ganz andere ist die selben Arzt in einem katholischen Krankenhaus arbeiten zu lassen. Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Shadow1979
#35
Es gibt keine katholische Krankenhäuser mehr. Ich habe meine Argumentation auf ein Krankenhaus, das katholisch ist, abgestellt.
Ehebruch ist (leider!) keine Staftat mehr, aber eine Todsünde und jemand, der im Stand des Ehebruches lebt ist für ein Katholische Einrichtung nicht tragbar, wie ein korrupter Beamte für die Polizei.
Jenenser I.
#51
Bitte nicht auf die Tränendrüsen drücken! Die Ehebrecher haben diese „Diskriminierung“ selbst verschuldet, also gibt es keinen Grund, um sie zu bemitleiden.
Redaktion benachrichtigen
#64   Hekate   16:27:20 | Freitag, 9. September 2011
>>@Hekate, eben dazu soll das Krankenhaus ja katholisch sein.<<
Es ist doch völlig egal, was für Ansichten ein Mensch hat der einem das Leben rettet.
Redaktion benachrichtigen
#63   Timothy Lovejoy †   16:23:35 | Freitag, 9. September 2011
Deine dreckige Monarchie kannst du dir sonstwohin stecken Mingaer.
Die braucht keiner mehr und die will keiner mehr, abgesehen von ein paar Irren auf dieser Seite…
Redaktion benachrichtigen
#62   Shadow1979 †   16:20:29 | Freitag, 9. September 2011
Welcher Kaiser??? Kaiser’s und Tengelmann???
Ist as doof ;-)
Wir haben keinen Kaiser und werden auch nie wieder haben. Gott sei’s gedankt.
Redaktion benachrichtigen
#61   Jenenser I. †   16:15:54 | Freitag, 9. September 2011
@Mingaer:
Man sollte den Schutz der Menschenrechte nicht mit dem Schutz von irgendwelchen Organisationen ausspielen. Sonderbehandlungen sind ein Unding!
Redaktion benachrichtigen
#60   Mingaer †   16:13:04 | Freitag, 9. September 2011
Jenenser: Das ist nicht möglich, da der Kaiser im Reich die wahre Religion schützen muss.
Redaktion benachrichtigen
#59   Jenenser I. †   16:07:15 | Freitag, 9. September 2011
@Obermaier: Sie haben Recht.
Man sollte erstmal die Diskriminierung (Andersbehandlung) der Kirchen beenden.
Die sollten wie jederer anderer Arbeitsgeber oder Verein behandelt werden. Keine Sonderrechte mehr.
Wo bleibt denn da überhaupt das Wahlversprechen der FDP, die Sonderrechte einzuschränken? Funktioniert ja super mit einer CDU und CSU.
Redaktion benachrichtigen
#58   Timothy Lovejoy †   16:03:52 | Freitag, 9. September 2011
@ Hekate:
Hoffentlich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#57   Holder   15:59:56 | Freitag, 9. September 2011
@Hekate, eben dazu soll das Krankenhaus ja katholisch sein.
@Beda, Mormone? Gott ist Geist, die Engel sind Geister, die Menschen sind eingekörperte Geister.
Redaktion benachrichtigen
#56   Hekate   15:56:00 | Freitag, 9. September 2011
>>Ich lasse mich lieber von einem Kind Gottes als von einem Knecht Satans operieren bei sonst gleicher fachlicher Kompetenz.<<
Also fragst du vorher, wie die Religion und der Familienstand des behandelnden Arztes ist und wie er es mit dem Thema vor- und ausserehelichem Verkehr hält?
Und wenn er nicht zufriedenstellend antwortet, dann verblutest du einfach mannhaft in der Notaufnahme?
Naja, manche Menschen leisten ihren Beitrag zum menschlichen Genpol halt dadurch dass sie sterben, bevor sie ihre merkwürdigen Gene weitergeben können. Den Darwin-Award kriegen die dann.
Oder hast du etwa schon Kinder?
Redaktion benachrichtigen
#55   Beda   15:49:41 | Freitag, 9. September 2011
Geisterreich? Sind Sie Mormone?
Redaktion benachrichtigen
#54   Holder   15:47:48 | Freitag, 9. September 2011
Wer meint, im Umgang der Menschen untereinander genüge die Fachkompetenz, täuscht sich.
Jeder Mensch gehört außer zur sichtbaren Natur auch zum unsichtbaren Geisterreich. Dieses teilt sich in exakt zwei Teile: das Reich Christi und das Reich Satans. Wer nicht zum ersten gehört, gehört zum letzteren. Alle, die sich nicht im Stand der heiligmachenden Gnade befinden, haben Satan Macht über sich gegeben und sind seine Sklaven.
Ich lasse mich lieber von einem Kind Gottes als von einem Knecht Satans operieren bei sonst gleicher fachlicher Kompetenz.
Redaktion benachrichtigen
#53   Obermaier †   15:43:13 | Freitag, 9. September 2011
Jenenser: Das Problem dabei ist das Vergessen.
.
Christen haben ja eine lange Verfolgungs-Geschichte hinter sich (also die ersten Jahrhunderte lang) aber leider gibt es kein kollektives Gedächtnis. Und so verschwindet das Mitgefühl ruck-zuck, wenn die einst verfolgten die Mehrheit stellen und sie werden selber zu Tätern.
.
Ihr Rezept würde also nur funktionieren, würde man jedem einzelnen und immer wieder zeigte, wie verletzend Diskriminierung ist.
Redaktion benachrichtigen
#52   Holder   15:42:31 | Freitag, 9. September 2011
Wenn das Krankenhaus sich nicht katholisch nennen würde, könnte man den Ehebrecher dulden. In einer ausdrücklich als katholisch bezeichneten Einrichtung müssen aber Standards für einen moralischen Lebenswandel gelten. Das betrifft sicherlich nicht nur Unzucht und Ehebruch. Wenn es nicht mehr genügend Menschen gibt, die fachlich kompetent und zugleich sittlich vorbildlich sind, dann muss man auf das Prädikat katholisch eben verzichten.
Redaktion benachrichtigen
#51   Jenenser I. †   15:35:04 | Freitag, 9. September 2011
Man sollte Katholiken, insbesondere die Prediger, 10 bis 20 Jahre diskriminieren. Dann solltet ihr man merken, wie sich das anfühlt!
Redaktion benachrichtigen
#50   Shadow1979 †   15:09:44 | Freitag, 9. September 2011
Sündensümpfe??? Für mich ist das kein Sündensumpf. Völlig belanglos für ein Arbeitsverhältniss. So sieht das anscheinend auch der Bischof usw
Redaktion benachrichtigen
#49   Hekate   15:02:34 | Freitag, 9. September 2011
>>Ich lebe gefährlich?? Oha und warum das???<<
Vielleicht kommen dann katholische Ninjas und lynchen dich.
Redaktion benachrichtigen
#48   Ossietzky   15:00:21 | Freitag, 9. September 2011
Sie wollen wohl auch Sündensümpfe unter den Teppich fegen, deamit andere hineintappen können, wie das den altliberalen Episkopi zur Last gelegt wird…?
Redaktion benachrichtigen
#47   Hekate   14:58:59 | Freitag, 9. September 2011
>>Weiß jemand, wie der Arbeitgeber vorliegend Ehebruch definiert und festgestellt hat?
Was hat der CA denn getan?
Unkeuschheit an sich kann ja wohl kaum als Kündigungsgrund reichen. Da ist Goldengel wohl zuzustimmen.<<
Naja, vermutlich weil er sich hat scheiden lassen und dann neu geheiratet hat. Dadurch ist ja eindeutig belegt, dass er sich nicht an das „heilige, unauflösliche Sakrament der Ehe blabla“ gehalten hat, weil er eben noch einmal neu geheiratet hat.
Redaktion benachrichtigen
#46   Shadow1979 †   14:58:30 | Freitag, 9. September 2011
Ich lebe gefährlich?? Oha und warum das???
Denken Sie ich bin bescheuert und denunziere Leute???
Das hier irgendwelche Spinner Rädchen drehen und Sie Ihre Job verliert??
Wenn es so sündhaft wäre hätte der Bischof schon was gesagt. Hat er aber nicht. Alle wissen bescheid und keinen Interessiert es. Wirklich niemanden, weil Sie einfach gute arbeitet leistet. Und Ihre Partnerin arbeitet auch im gleichen Heim *gar schrööcklich*
Wenn man sonst keine Probleme hat als sowas gehts einem wohl zu gut.
Redaktion benachrichtigen
#45   Ossietzky   14:52:33 | Freitag, 9. September 2011
Shadow1979@ Da leben Sie aber gefährlich, wenn Sie den Sumpf nicht weiter geben. Sprechen Sie doch offen hier und heute, welches Altenheim unter einer solch sündhaften Leitung stehen muss…und Sie werden sehen, dann geht ALLES wie von selbst…und das Übel wird entfernt…!
Redaktion benachrichtigen
#44   Lorenz   14:52:00 | Freitag, 9. September 2011
Weiß jemand, wie der Arbeitgeber vorliegend Ehebruch definiert und festgestellt hat?
Was hat der CA denn getan?
Unkeuschheit an sich kann ja wohl kaum als Kündigungsgrund reichen. Da ist Goldengel wohl zuzustimmen.
Redaktion benachrichtigen
#43   Obermaier †   14:49:23 | Freitag, 9. September 2011
Ich weiss gar nicht wieso ihr alle dauernd User „Tomas“ antwortet… der ist bekloppt, das hat er tausendfach bewiesen.
Redaktion benachrichtigen
#42   Shadow1979 †   14:41:25 | Freitag, 9. September 2011
Bisschen bigott ist das schon. Priester die sich irgendetwas zu schaden kommen lassen werden lustig versetzt aber nach zwei Jahren wird der Arzt entlassen???
Hoffentlich hat das bald ein Ende.
Komisch das es solche unterschiede in der Handhabung gibt. Meine beste Freundin ist Leiterin eines großen katholischen Altenheims und mit Ihrer Freundin verpartnert. Da juckt es keine Sau, jeder weiß es. Vom Bischof bis zur Putzfrau.
Redaktion benachrichtigen
#41   Ossietzky   14:37:34 | Freitag, 9. September 2011
Wer die Ehe bricht, kann auch Knochen brechen…
Redaktion benachrichtigen
#40   de Boer †   14:35:35 | Freitag, 9. September 2011
„Gegen das Urteil kann der Klinikträger jetzt noch Verfassungsbeschwerde erheben.“ Bleibt die Hoffnung, dass Karlruhe so mutig sein wird, Staat und Kirche wirklich zu trennen und diese überholten Sonderrecht aufhebt.
Redaktion benachrichtigen
#39   Goldengel   13:44:49 | Freitag, 9. September 2011
Vogel,
auch Ihnen ein gesegnetes Wochenende.
Redaktion benachrichtigen
#38   Simplicissimus   13:40:52 | Freitag, 9. September 2011
Tomàs,
„die moralische Integrität ist wichtiger als die berufliche
Qualifikation…“ (Tomàs)
Ihr Gehirnchirurg war wohl ein moralischer Leuchtturm!
Redaktion benachrichtigen
#37   Vogel   13:35:43 | Freitag, 9. September 2011
www.youtube.com/watch?v=-6DYOIZRyno&…
Denkt an die HOCHZEIT von TROLDHAUGEN
Tschüss,
ich wünsche euch ein schönes Wochenende
Redaktion benachrichtigen
#36   Goldengel   13:34:51 | Freitag, 9. September 2011
Shadow,
Sie haben recht – es gibt kein katholisches Krankenhaus, denn überall wo Laien sind ist ja auch der Ehebruch, die Scheidung, das Konkubinat.
In jedem Krankenhaus gibt es Krankenschwestern und diese oft jungen Frauen leben ja großteils im Konkubinat. Will man die auch alle entlassen, weil diese nicht nach katholischer Norm leben?
Ich setze mich sicher nicht für die Sünde ein, doch man ist als Laie der RKK nicht beruflich in seiner Moral verpflichtet. Das sind NUR die Geistlichen der RKK.
Redaktion benachrichtigen
#35   Shadow1979 †   13:32:15 | Freitag, 9. September 2011
@Tomas
Das ist auch eine Straftat. Sich scheiden zu lassen nicht ob Ihnen das gefällt oder nicht. In was für einer verqueren katholischen Gedankenwelt leben Sie eigentlich. Kommen Sie erstmal in der Realität an. Ist ja lächerlich was Sie hier von sich geben. Man muss tatsächlich davon ausgehen das bei Ihnen etwas unbehandelt ist was dringer ärztlicher Aufsicht bedarf. Ist das blöde. Korruption mit einer Scheidung oder einem Seitensprung zu vergleichen.
Ich hoffe und bete!!! das es bald gelingt diese Sonderrechte der Kirchen besonders der Katholischen abzuschaffen. Das Zeitalter derlei Priviligierung ist vorbei!!!!
Was interessiert mich der lebenswandel von meinem Arzt??? Der soll mich gut behandeln und gegebendfalls mein Leben retten. Ich will den nicht heiraten. Schön auch das Sie hier so gegen die Katholischen Kirche wettern aber dann komischweise für den häretischen Haufen in die bResche springen.
Es gibt doch sowieso kein „Katholisches“ Krankenhaus Ihrer meinung nach oder???
Redaktion benachrichtigen
#34   Goldengel   13:31:41 | Freitag, 9. September 2011
Minimax,
#33, Die Realität macht sich ja jeder Mensch selbst – man kann ja auch die Realität einer guten Ehe führen und nicht sich scheiden lassen. Doch deshalb soll man nicht einen Arzt entlassen, denn seine Realität geht nur ihn selbst was an.
Es gibt also sehr wohl auch eine Realität ohne Sündhaftigkeit des Ehebruchs.
Zu meinen, dass der Ehebruch und die Scheidung die gängige Realität ist, der irrt.
Schwierigkeiten haben eher aktive Sünder, deshalb sind diese ja der christlichen Lehre gegenüber so aggressiv.
Redaktion benachrichtigen
#33   Minimax   13:26:30 | Freitag, 9. September 2011
Grandios, jemanden, der sich von seinem Partner trennt, mit einem Kriminellen gleichzusetzen. Richtig ist, dass die Kirche sicher immer noch schwer tut, die Lebenswirklichkeit der Menschen wahrzunehmen. Aber sie ist wenigstens teilweise auf dem Weg. Nur zwangsläufig, dass jene, die sich der Vergangenheit verschrieben haben, hier ihre Schwierigkeiten hilflos aggressiv äussern.
Redaktion benachrichtigen
#32   Tomás   13:22:52 | Freitag, 9. September 2011
ErnstSchneider
#29
Entscheiden ist nicht (nur) die fachliche Qualifikation, sondern der Lebenswandeln. Ein Ehebrecher hat in einer kirchlichen Einrichtungen nichts zu suchen, auch wenn er fachlich sehr gut sein sollte.
Ein Kripo-Beamter, der Bestechungsgelder angenommen hat, wird aus dem Polizeidienst entlassen, auch wenn er Spitzenmann ist.
Vielleicht kann man in Extremfällen Ausnahmen machen, aber dies wären eben nur Ausnahmen.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Die Konzilskirche stirbtDeutschland: Über 85 Prozent der Katholiken sind Karteileichen Kommunion an EhebrecherSkandal-Erzbischof Robert Zollitsch legt nach Kommunion an EhebrecherEs fehlt ihm der Mut Grillfest im DomHildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier DeutschlandDie Merkel-Politik geht den Deutschen ans Geld Mons. Rainer Maria WoelkiSein Leidenswerkzeug ist der 1. FC Köln DeutschlandJetzt sind die Naziwahn-Deutschen schon wieder sauer Gelöschtes InterviewBischof Walter Mixa: „Wir dürfen keine Feiglinge sein“ Hw. Claudius StoffelFreiburg: Der altliberale Ex-Dompfarrer sagt adieu Pater Wolfgang OckenfelsDie buckligen Verwandten Bistum HildesheimDie Regeln sind da – aber niemand hält sich daran DeutschlandDer Denunziant heißt Tobias-Raphael Bezler DeutschlandDer wahre Teufel heißt Alexander Kissler Dialog-ProzeßDas sind Dialog-Darsteller des Bistums Mainz DeutschlandDas alte Spiel: Rom ließ sich von den Linken erpressen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net