(kreuz.net) „Natürlich ist es heute ein Problem, wenn der Priester nur umherhetzt.“
Das erklärte der
Pfarrer von Windischgarsten im Bistum Linz, Hw. Gerhard Wagner, vor der Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Oberösterreichische
Nachrichten’.
Hw. Wagner ist ein genial begabter Seelenhirte und gilt als erfolgreichster Pfarrer Österreichs.
Im Januar 2009 wurde seine Ernennung zum Linzer Weihbischof von den kirchenfeindlichen Medienbossen verhindert.
Es gibt viele frustierte Ehemänner
Den Zölibat erklärt Hw. Wagner in dem Interview mit wenigen Worten:
„Schauen wir auf das Beispiel Christi: Er war ehelos und zölibatär. Und die Jünger sind ihm ganz nachgefolgt.“
Mit der Abschaffung des Zölibates können man nicht den Frustrationen entkommen.
Denn: „Es gibt viele
frustrierte Ehemänner.“
Ein öffentliches Zeichen der Umkehr
Den von den Medienbossen gesponserten
„Aufruf zum Ungehorsam“ einiger Priester in Österreich bezeichnet er als Skandal:
„Wir haben so viel
Gutes in der Kirche und hängen immer an den Themen der Ewiggestrigen.“
Hw. Wagner hat am Madrider Weltjugendtag
teilgenommen: „Da war ein anderer Geist.“
Und: „Ich habe in Madrid viele Priester getroffen, die mit
Verwunderung das hören, was in Österreich oder Deutschland passiert.“
Von den Rädelsführern des ‘Aufrufs
zum Ungehorsam’ verlangt Hw. Wagner ein „öffentliches Zeichen der Umkehr“.
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129 Lesermeinungen
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#134 Tomás 11:52:23 | Dienstag, 13. September 2011
Anaritha #125 Eine halbe Schwangerschaft gibt es nicht. Entweder ist die Konzilssekte die Kirche oder
sie es nicht. Wenn die Konzilssekte die Kirche ist, müssen sich die Piusbrüder ohne Bedingungen in die
Kirche integrieren, dem Papst und den Bischöfen gehorchen, alle, ich wiederhole alle, liturgische und
kirchenrechtliche Reformen und alle, ich wiederhole alle, Selig- und Heiligsprechungen akzeptieren. Wenn
die Konzilsekte nicht die Kirche ist, müssen sich die Piusbrüder offen, vollstäntig und definitiv von
ihr trennen. Der Versuch der Piusbrüder, sich in dem nicht existierenden „Niemansland“ zwischen Kirche
und Konzilssekte, ist unhaltbar. Und das Gerede von dem häretischen Papst, dem man nur gehorchen muß,
wenn er im Sinne der Tradition entscheidet, von einem Konzil mit obskuren Punkten, die im Sinne der Tradition
ausgelegt werden müssen und von der häretischen katholischen Kirche ist nicht nur Schwachsinn, sondern
häretisch. Hier möchte ich Sie daran erinnern, daß es außerhalb der Kirche keine Rettung gibt. Es
ist nicht gleich, ob man in der Kirche oder in der Konzilsseke oder in der Piusbruderschaft oder bei den
Mormonen oder sonstwo ist.
#132 Magnificat 11:15:06 | Dienstag, 13. September 2011
@Anaritha Ganz, ganz falsch. Die Pius-Jungs gehorchen nicht und die erkenenn den Primat des vicarius christi
nicht an und deshalb haben sie sich auch, wie alle Schismatiker, ipso facto außerhalb der Hl. Kirche
positioniert. Eigentlich stehen sie da zusammen in Gemeinschaft mit anderen schismatischen Gruppen: Protestanten,
sog. Alt-Katholiken. Immer dran denken, NUR in Gemeinschaft mit dem Hl. Vater ist das Heil zu finden.
#130 Anaritha 11:10:47 | Dienstag, 13. September 2011
Die Hierarchie ist schon lange voll von Priestern und Kirchenmitarbeitern, die der Kirche nicht gehorchen, deswegen muß sich die Priesterbruderschaft St. Pius X. auch von diesen ungehorsamen Hierarchen entfernen, um der Hl. Kirche treu bleiben zu können, nämlich dem apostolischen Glauben und dem vom hl. Pius V. für alle Zeiten kanonisierten Ritus.
#129 Goldengel 11:44:46 | Montag, 12. September 2011
#122, dabei fragt sich, WER nun den Willen des Vaters erfüllt – der Ehebrecher, die Abtreiberin, der
Patchworkhurer …? Erfüllen solche Leute den Willen des Herrn oder nicht eher ihren eigenen Willen?
#128 Alberthesel † 12:19:47 | Sonntag, 11. September 2011
#121 Antonio Michele Ghislieri Samstag, 10. September 2011 22:31:09 Oh der Alberth-Esel kömmt wieder
mit dem verfluchten Herrn Jung. Schöne Grüße in die Hölle! –---------------------------------------------------------------------------------------
Woher wissen Sie, daß Johann Heinrich Jung-Stilling in der Hölle weilt? // Immerhin ist er doch –--
in der Regel zusammen mit seinem Schutzengel Siona (mit dem er lebzeitig schon in Kontakt stand) –-- öfters
wieder in diese Welt eingetaucht und hat sich zu grundsätzlichen und aktuellen Fragen des Lebens und
des Glaubens geäussert. // Und noch eine bescheidene Frage: warum karikieren Sie meinen Namen?
#125 Alberthesel † 22:28:39 | Samstag, 10. September 2011
„…die 68er haben die gleiche geistige schule wie rahner, ratzinger, küng, vorgrimmler, stilling, hengsbach
uvam…“ –--------------------------------------------------------------------------------------- Johann
Heinrich Jung-Stilling, aus dem Siegerland gebürtig, lebte von 1740 bis 1817. // In Leibgestalt kann
er daher kaum am Zweiten Vatikanischen Konzil teilgenommen haben. // Freilich haben seine theologischen
Gedanken auch im katholischen Raum Wurzel geschlagen. // Hinzuweisen wäre hier auf seine „nachtodlichen
Belehrungen“ zu verschiedenen Themen, abgelegt bei // www.uni-siegen.de/…k/stilling/downloads // Übrigens
ist Stilling auch Verfasser der bis heute immer wieder nachgedruckten „Szenen aus dem Geisterreich“ (er
war zu Lebzeiten öfters ins Jenseits entrückt und berichtet darüber) und der „Theorie der Geisterkunde“,
in der Stilling viele Berichte aus dem Jenseits einarbeitet. htt
#124 Hare-Krishna 22:27:29 | Samstag, 10. September 2011
Aber sagen nicht die Piusbrüder und das Priesternetzwerk, das auch oftmals ungehorsam ist, dass man Gott
mehr gehorchen muss, als Menschen oder Vorgesetzten? Und wenn Gott zu ihnen gesprochen hat, muss man ihnen
doch zuhören…
#123 fides et ratio 22:25:51 | Samstag, 10. September 2011
Dieser Aufruf zum Ungehorsam ist ein Skandal, ein Ärgernis. Und die ihn unterzeichneten Priester sind ihres Amtes nicht würdig. Sie betrügen den herrgott, vor dem sie ihren Bischöfen Gehorsam gelobt haben. Sie machen mit ihrem Tun Lug und Betrug zum Kern ihres priesterlichen Daseins und beeinflussen bzw. führen damit die ihnen anvertraute Herde von Katholiken in die Irre. Das ist das eigentlich schändliche!
#109 – die 68er habe den rückwind des apostatischen vat-ii einwandfrei genutzt! die 68er haben die gleiche
geistige schule wie rahner, ratzinger, küng, vorgrimmler, stilling, hengsbach uvam. es ist schon sträflich,
dass am vat.-ii konz. protestanten mitwirkten! diese sind natürlich ihrem irrglauben verpflichtet und
habe dies im glaubensabfall-vat.-ii-konz. eingearbeitet! ein völlig falsch verstandener Ökumenismus –
richtig wäre es gewesen, wenn die protestanten ein(!) konzil genutzt hätte um in den schoss der Mutter
Kirche Jesu Christi in busse und demut zurückzufinden! Der geist des vat.-i-konz. ist geprägt von der
planmässigen zerstörung der tradition und überlieferung Jesu Christi! >>Absicht des Konzils war es,
die katholische Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus zurückzuführen in die ursprüngliche
Weite ihrer Katholizität.<< dies ist der grundlegende Denkfehler sowohl der Anhänger die da meinen wir
hätten eine kaht. Kirche wie der anderen, die einem selbstgezimmerten katholizismus anhängen. beiden
geht das Leben im Glauben und die Nachfolge Jesu Christi in der Erfüllung der Gebote Gottes ab! Dies
alles wurde von seiner Heiligkeit P. PIUS V. geordnet und als auf ewig verbindlich & verpflichtend für
jeden Priester der Kirche Jesu Christi eingeführt. Ihnen ein gutes Wochenende unter dem Segen Jesu Christi!
#120 Alberthesel † 13:39:23 | Samstag, 10. September 2011
#71 Rose im Kreuz Freitag, 9. September 2011 22:58:07 @ #62 Alberth esel – Ihre Pfleger suchen sie. –--------------------------------------------------------------------------------------
Was veranlasst Sie, mich (ut levissime dicam) zu karikieren? Ist denn mein immerhin *begründeter* Einwand
un=sinnig?
#119 SG_FAN6 10:22:38 | Samstag, 10. September 2011
Ich bin dafür, dass alle die die wagnerische Linie fahren kastriert gehören und dann ist in 50 Jahren
eine Ruhe um die kath. Kirche. Was auf jeden Fall ein Segen für die Menschheit wäre und es könnte endlich
das wahre Christentum entstehen. Katholisch hat absolut nichts mit Christ sein zu tun. Dazu muss man nur
Kirchengeschichte lesen.
#118 monens 10:18:20 | Samstag, 10. September 2011
Mons. Wagner spricht vielen hw Priestern, die durch bischöfliche Irritationen „ratlos“ sind, aus dem
Herzen; ; Hw Jolie an die hw Bischöfe; „ Gegen eine Krankheit muß angekämpft werden, ansonsten breitet
sie sich immer mehr aus. Und jeder Kampf verlangt eine EINDEUTIGE POSITIONIERUNG! Nur so können Sie den
Seelen, für die Sie verantwortlich sind, Klarheit schenken in dieser Zeit teuflischer Verwirrung und
ihnen den Weg zeigen, der zur ewigen Heimat führt. Erfüllen Sie durch einen Diözesanerlass den Wunsch
des Papstes, zu der richtigen Version der Wandlungsworte zurückzukehren. Wiederholen Sie öffentlich
die Mahnung des Papstes, daß es nicht Gegenstand der Diskussion sein kann, Frauen Anteil am Weihesakrament
zu gewähren, auch nicht am Diakonat, eben weil dies unmöglich ist, da es nicht der geoffenbarte Wille
Gottes ist. Stärken Sie dem Papst gegen verschiedene Ihrer Mitbrüder den Rücken, indem auch Sie erklären,
daß der Zölibat auf die apostolische Lebensweise und das Beispiel unseres Herrn zurückgeht und darum
keinesfalls verhandelt werden kann. „ www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html Hw Prof. May über die
Ueberwindung der kirchlichen Selbstzerstörung; „ Was in dieser Zeit vor sich gegangen ist, das ist die –
versuchte – Selbstzerstörung. „ www.razyboard.com/…07667-5963538-0.html
defendor #115 In dieser sexsüchtigen Gesellschaft ist jede Form von Keuschheit, besonders die totale
Enthaltsamkeit, eine „Todsünde“. Daher der fanatische Kampf gegen den Zölibat, der oft von Personen
ausgeht, die dadurch nicht betroffen sind.
#116 defendor 09:22:32 | Samstag, 10. September 2011
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat unmissverständlich dazu aufgerufen… bei Seiner direkten – ehelos
und zölibatären – Nachfolge das Herz u n g e t e i l t zu lassen… d.h. IHM alleine das Herz zu schenken…
– „ Mt 19,12 Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen
dazu gemacht UND MANCHE HABEN SICH SELBST DAZU GEMACHT – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen
kann, der fasse es.“ – . Dazu spricht ER auch durch den heiligen Paulus: – „ 1 Kor 7,33 Der Verheiratete
sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT“ – . Die
Heilige Mutter Kirche hat in ihrer heiligen Tradition diese Einsicht aufgegriffen und ist zur Erkenntnis
gekommen, dass der Zölibat der von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gewollte Weg SEINER direkten
Nachfolge ist ! . Niemand wird zum hochwürdigen zölibatären Priesteramt „gezwungen“… vielmehr ist
es der seelen-verderbende Zeitgeist, der sich zum hw Priestertum berufen fühlenden Männern einreden
will, der Zölibat sei „eine unüberwindliche Hürde“ ! . Um dies zu untermauern, setzen die Unterminierer
der Heiligen Mutter Kirche auch alles daran, auf hw Priester gleichsam „Agenten / Agentinnen“ anzusetzen,
um die hw Priester auch diesbezüglich „weich zu spülen“ ! Eine Auslebe-Gesellschaft will auch die hw
Priester der Heiligen Mutter Kirche nicht in ihrer Heiligmässigkeit belassen… doch vergebene „Mühe“ !
. www.pater-pio.de/content/index.php?id=
suchender #113 Weder Gott noch Seine Kirche können lügen oder irren. Der Wille Gottes kommt durch die
Offenbarung und die Tradition zum Ausdruck. Zwischen Gott und der Kirche kann es keinen Widerspruch geben.
#114 suchender 01:58:31 | Samstag, 10. September 2011
Herr Pfarrer Wagner erklärt den Zölibat: „Schauen wir auf das Beispiel Christi: Er war ehelos und zölibatär.
Und die Jünger sind ihm ganz nachgefolgt.“ Mit der Abschaffung des Zölibates können man nicht den Frustrationen
entkommen. Denn: „Es gibt viele frustrierte Ehemänner.“ Eine Schlussfolgerung, die an Peinlichkeit und
Weltfremdheit schwer zu übertreffen ist. Es wäre so manchem Kirchenvertreter zu empfehlen in sich zu
gehen und über antiquierte Kirchenbestimmungen und deren Auswirkungen nachzudenken. Das Buch „Wer lügt –
Gott oder die Kirche?“ könnte dabei sehr hilfreich sein.
Ruhrgebietler: Konzil Es stimmt nicht, daß es die Anhänger von VATII waren, die Mons. Wagner weggemobbt
haben, sondern es waren 68er, die vorgeben, sich auf das Konzil zu berufen. Denn bekanntlich steht das,
was gemeinhin als Geist des Konzils ausgegeben wird, dem tatsächlichen Geist des Konzils völlig entgegen.
So behaupten die 68er, durch die Aufhebung des Unterschiedes zwischen Heiligem und Profanem sei jetzt
alles Profan und begründen damit ihre Ehrfurchtslosigkeit. Dem tatsächlichen Geistdes Konzils entspricht
aber die Auffassung, durch den Aufhub des genannten Gegensatzes ist alles heilig und damit ehrfurchtsvoll
zu behandeln. Absicht des Konzils war es, die katholische Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus
zurückzuführen in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizität. Die vom Katholizismius hintgerlassene
Lücke haben die 68er aber mit ihrer eigenen Ideologie gefüllt, so daß die letzten Dinge tatsächlich
schlimmer sind, als die ersten.
#111 El Greco 00:11:02 | Samstag, 10. September 2011
Schlalom braucht eine Züchtigung mit einem fingerdicken Holz (Luther) seines faltigen, runzeligen und welken Leibes, damit die Dämonen, seine perverse Geilheit und der Schwachsinn entfliehen kann.
#107 Rose im Kreuz 00:04:30 | Samstag, 10. September 2011
Die Macht der selbsternannten Laienheilsbringer und der ungehorsamen, abgefallenen Priester ist viel viel viel größer als die Geltung derjenigen, die ihr Leben Gott geweiht haben und in Einheit mit der Hl. Kirche stehen. Für papsttreue Katholiken gibt es vor allem seitens der meisten Bischöfe Null-Toleranz. Der Hirtenstab wird nur mehr als Waffe gegen die Schäfchen brutalste eingesetzt.
1.) Die Nationalbank kann nicht konkurs gehen: Insolvenz spielt keine Rolle; Illiquidität kann sie selbst
beheben. 2.) Die Nationalbank muss – wie erwähnt – unbedingt die Inflation im Auge behalten. Inflation
wäre der Preis für den übermässigen Erwerb von Euro. 3.) Insofern übertreibt der Artikel „Doppelschlag
der Bilderberger gegen Souveränität der Schweiz und Deutschlands“ auf Kopp Online.
kristall, Du meinst, der Franken wird schwächer: Ja. Das ist auch das Ziel. . Ansonsten bucht die Schweizerische
Nationalbank: Devisenguthaben € / Giroguthaben CHF . Das heisst: Die Giro-CHF-Verpflichtungen steigen
an; die CHF-Geldmenge steigt.
kristall, hab’s gefunden: . <#4.985 Mighty Counsellor †-1:00:38:37 Mittwoch, 3. August 2011 19:15:15
Hallo kristall, die Schweizerische Nationalbank hat Massnahmen angekündigt (Zins gegen Null und mehr
Kredite an die Geschäftsbanken). . Ich denke, die Situation wird sich bis Ende August beruhigen, denn
zurzeit haben nur alle „Schuldenkrise“ und „Rating-Agentur“ im Kopf.> . Tja, hätte man nur darauf gewettet.
. Nun, der Franken wird nicht ausgedünnt. Vielmehr kauft die Nationalbank unbeschränkt Euro, um den
Kurs bei 1.20 Fr./€ zu halten. Das heisst: Die Notenpresse läuft!
kristall, kannst Du Dich noch erinnern, wie ich Ende Juli/Anfang August mal geschrieben habe, bis Ende
August werde es wieder besser? Der Euro-Kurs ist tatsächlich angestiegen. Hinzu trat jetzt noch die 1.20
Fr./€-Limite. . Wichtig ist, dass die Schweizerische Nationalbank nicht europäische Schrott-Staatsanleihen
in Euro kauft. Und wichtig ist auch, dass später eine mögliche Inflation rechtzeitig ausgebremst wird
durch Erhöhung der Zinsen.
kristall, übrigens wurde Nighty ja gesperrt. Ich wurde ja schon oft gesperrt. Aber das erste Mal überhaupt hier habe ich nicht die geringste Ahnung, woran es gelegen haben könnte. Ich habe nur ein wenig mit Goldengel „diskutiert“ – aber alles absolut im Rahmen. Nützt es etwas, wenn man beim Schreibbüro reklamiert?
#78 Eisbär Knut 23:03:14 | Freitag, 9. September 2011
@ Jenenser: Ne die kommen erst morgen. Diesmal war auch Piet Klocke da – Spitze der Mann! Schmickler und
Co. dürftest du ja auch aus der Anstalt kennen…
#43 sog. „Rose im Kreuz“ schreibt: „Pfarrer Wagner steckt an Spiritualität und Gottesbezug locker 5000
deutschsprachige Bischöfe weg.“ Das ist ja hier wie im Kindergarten. Kinder argumentieren genauso: Mein
Papa ist zehn mal stärker als Deiner.
#63 Alberthesel † 22:44:17 | Freitag, 9. September 2011
//Hw. Wagner ist ein genial begabter Seelenhirte und gilt als erfolgreichster Pfarrer Österreichs.//
–------------------------------------------------------------------------------------ Bittschön: ich
habe persönlich wirklich nichts gegen den H.H. \\ Aber hat der denn nicht Ärger genug in unsere Kirche
gebracht? \\ Allein 7.894 Katholischen sind seitenwegen in Österreichaus der Kirche ausgetreten. \\ Ob
das ein Zeichen für einen „geniale Seelenhirt“ ist?
#61 Jenenser I. † 22:30:05 | Freitag, 9. September 2011
@JohannSebastianBach: Schauen Sie etwa auch Neues aus der Anstalt? Am 27. September (22:15 Uhr ZDF) kommt
sie wieder aus der Sommerpause. U.a. mit Dieter Hildebrandt. Mal schauen wie die den Papstbesuch darstellen…^^
@Kreuznetredaktion Pfarrer Wagner ist nicht nur verhinderter Weih- sondern auch verhinderter Diözesanbischof von Linz , 2005 stand er schon fest, als Landeshauptmann Pühringer der wahrscheinlich so wie Bundespräsident Wulff unter seiner Situation leidet und auf zollitsche Barmherzigkeit warten wird, nach Rom intervenierten um ihn im allerletzten Augenblick zu verhindern
#56 Jenenser I. † 21:54:57 | Freitag, 9. September 2011
Das ist ja hier wie in einer Anstalt. Da hat der Andreas Rebers eine bessere Idee als ihr. Soeiner Religion
würde ich glatt beitretten. Das wäre schöne Seelenruhe^^ www.youtube.com/watch?v=syBMOIwuj-Y
Ja, werter Gishli, schon wieder ist eine Stunde vergangen die uns dem Grabe näher gebracht hat. Nicht
so pessimistisch. Aufwärts ! Ich war vor kurzem auf dem Seehorn. Googeln Sie Mal „Seehorn“…
#53 Eisbär Knut 20:24:22 | Freitag, 9. September 2011
Der Wagner sieht irgendwie auf Bildern immer so aus als hätte er entweder zu viel Weihrauch geschnüffelt oder einmal zu tief in den Messbecher geschaut…
#48 Jenenser I. † 20:09:21 | Freitag, 9. September 2011
Das war ernst gemeint: Solche Leute braucht die Kirche. Dann bekommen die Mitgliederzahlen einen richtigen
Schwung in die Kellerregion (Das ist da wo der DAX lebt!). Das fände ich echt super, wenn die Kirche
ihre Macht verliert. Das soll nicht heißen, dass ich den Umgang mit euren Mitgliedern gut finde.
Lieber Bußprediger/in Goldengel. Es ist doch klar, dass Sie der Gottesohn Barmherzigkeit auch für Sie
hat. Ihr Glaube wappnet Sie doch gegen Angriffe? – Vor mir liegt das Matthäusevangelium, das ich lieber
lese, als den bigotten Quark hier. . Ja, ich habe auch ein Mitgefühl mit reuelosen Sündern. Deshalb
muss ich ihn keine Hand halten. Aber ich frage immer nach der Ursache? Warum sündigt ein Mensch ? – Wie
oft soll man einem Sünder vergeben?- Bitte suchen Sie die Antwort bei Jesus. . Was Sie mir an Alter und
Starrsinn usw. andichten, gebe ich an Sie zurück. Allerdings weiß ich, dass ich eine sündiger Mensch
bin, Sie reine Seele. Nachhilfe: Attacke , Weibergesellschaft. . Also predigen Sie weiter !
#43 Goldengel 19:21:05 | Freitag, 9. September 2011
ein Priester hat nur eine Aufgabe: der Seele den Weg zu Gott zu ebnen. Die Zusage jedoch zum Ehebruch
durch die Hl. Kommunion ist kein Weg zu Gott, sondern zu seinem Widersacher. Der Priester hat sich nicht
den Sünden anzuschließen und diese noch zur Absolutheit zu erheben, sondern es ist seine Aufgabe den
Menschen vor der Sünde und seinen Konsequenzen zu warnen. Es ist jedoch keine Warnung die Sünde noch
kirchlich abzusegnen. Solche Priester werden sich vor Gott für ihr Verhalten verantworten müssen. .
Christus zur Ehebrecherin: Ich vergebe dir, aber nun sündige nicht mehr. Jene Ehebrecher, welche solche
Ungehorsam-Priester absegnen wollen, bereuen ja nicht, sondern führen deren Ehebruch weiter. Diese Weiterführung
der Sünde ist keine Reue, sondern ein weiterer Sündenweg, der weg von Gott führt. Der Ehebrecher/in
ist erst dann im Geist Gottes, wenn er seine Verfehlung tief bereut und sich seinem von Gott gegebenen
Partner wieder anschließt und die Ehebrecher/in zurückweist. Dann kann dieser durch die Reue wieder
die Hl. Kommunion bekommen. Christus hat zur Ehebrecherin ja auch nicht gesagt, dass diese weiter sündigen
solle.
#42 Rose im Kreuz 19:10:56 | Freitag, 9. September 2011
#34 Jenenser I. „Fahren Sie den Wagen gegen die Wand. Damit haben Sie ja Erfahrung.“ Du verwechselst den
Gottesmann Pfarrer Wagner mit Herrn Faber, der für die Wertschätzung der flüssigen Form der Kommunion
bekannt ist und momentan vielleicht sogar wieder einen Führerschein besitzt. Herr Faber ist eine Priesterattrappe
ohne Spiritualität, was er mit der flüssigen Form der Kommunion zu kompensieren versucht. Weil ihm dieser
Wein nichts kostet, ist er ein Pfarrer geworden.
#41 Goldengel 18:49:47 | Freitag, 9. September 2011
Rose im Kreuz, #25, ach was – diese Burschen haben zu viel Weibergeist gesoffen durch manchen Laien. Sie
müssen sich vorstellen, dass diese armen Wankelmut-Priester ja sich verpflichtet fühlen, den sündigen
Volkswillen zu gehorchen und das geht aber nicht mehr mit der Wahrheit Christi überein, der gegen die
Sünden ist. Denn der Ehebruch ist und bleibt eine der schwersten Volkssünden, die stets verharmlost
werden, obwohl sämtliche Familienmitglieder dabei hineingezogen werden. Warum nun diese Priester meinen,
dass solche Lumpen noch die Hl. Kommunion bekommen sollen wegen der Hurerei, ist nur damit zu erklären,
dass diese Priester „besessen“ gemacht wurden von dummen geschiedenen Weibsschädln, also Ehebrecherinnen
und auch Ehebrechern. Von Freimaurerei ist da keine Spur – das sind doch nur Wischi-Waschi Alpendeppen,
die sich als „Erneuerer“ vor den Medien propagieren wollen, sonst nix. A armer haufen von armen Männchen.
#40 Sycamore 18:38:51 | Freitag, 9. September 2011
@Ehrendepp (#37) Es ist schon ein starkes Stück, daß Sie als Lutheraner sich in katholischen Dingen
einmischen. Sie dürfen getröst in Ihr reformiertes Loch zurückkriechen! Die Kirche Jesu Christi als
„Imperium“, das zurückschlägt, zu bezeichnen offenbart ein getrübtes Intellekt, der sich in den Bahnen
von TV Serien bewegt bzw. deutliche Anzeichen einer Demenz im fortgeschrittenen Stadium aufweist.
Ehrenmann #37 So ist es! Die Kirche – damit meine ich nicht die Konzilssekte – basiert auf Autorität,
Hierarchie und Gehorsam. Aus diesem Grund herrscht in ihr auch Ordnung und kein Chaos, wie bei den Protestanten.
#38 Ehrenmann 18:11:32 | Freitag, 9. September 2011
Die Pfarrer-Initiative gratzt am Fundament der Kirchenhierarchie. Die Ur-Angst der katholischen Kirchenleitung:
Wenn der Gehorsam aufhört, zerfällt die Kirche. Die entscheidende Stütze des hierarchischen Systems
der Kirche ist der Gehorsam. Daher müssen die Bischöfe bei ihrer Weihe dem Papst Gehorsam geloben („Bist
du bereit, dem Nachfolger des Apostels Petrus treuen Gehorsam zu erweisen?“) Die Priester und Diakone
versprechen dem Bischof und seinen Nachfolgern Ehrfurcht und Gehorsam („Versprichst Du mir und meinen
Nachfolgern Ehrfurcht und Gehorsam? „). Die Laien sind vom Kirchenrecht angehalten, „das, was die geistlichen
Hirten in Stellvertretung Christi als Lehrer des Glaubens erklären oder als Leiter der Kirche bestimmen, …
in christlichem Gehorsam zu befolgen“. (Can. 212 – § 1) Die Pfarrer – Initiative kratzt nun an der Hauptstütze
des hierarchischen Systems. Daher der wilde Aufschrei des „Imperiums“, das sich in seiner Existenz bedroht
fühlt. Im innersten Kern geht es um die Gehorsamsdiskussion. Und die muss im Namen der „Freiheit eines
Christenmenschen“ geführt werden, indem der Gehorsamsbegriff der Kirchenhierarchie mit dem Befund des
Neuen Testamentes konfrontiert wird. Erinnern wir uns: Paulus hat „ihm (dem Petrus) ins Angesicht widerstanden“
#37 Burgvogt 18:09:48 | Freitag, 9. September 2011
wir brauchen eine Großdiözese Mitteleuropa, zusammengelegt aus allen Bistümern von BRD-Land, Österreich und der Schweiz. Ein Mann von der Integrität Wagners aber mit mehr Eiern sollte in dieser dann mit den Aufräumarbeiten beginnen wie die Trümmerfrauen nach 45
Wagner ist nicht katholisch, sondern modernistisch, er ist kein Priester, weil er von einem ungültigen
geweihten Bischof geweiht wurde, und ist aus diesem Grund kein Pfarrer. Siegfried #34 Als der Montini
gesagt hat, der Rauch Satans sei in die Kirche (damit hat er die Konzilsseke bezeichnet) eingebrochen,
hat er sehr wahrscheinlich sich selbst gemeint.
#34 Siegfried 16:18:52 | Freitag, 9. September 2011
Was in Österreich und in Deutschland geschieht, ist die konsequente Umsetzung der am 29. Juni 1963 von
modernistischen und fremauerischen Bischöfen in Rom beschlossenen „neu eingeschlagenen und konsequenten
Weg“. Der Weg soll dazu führen, daß die RKK ihre Fundamente verliert, um sie in die neue Zeitwende der
Welt einzubinden. In dieser müssen die einzelnen Religionen in einer neu zu schaffenden Einheitsreligion
zusammengeführt werden. Die RKK stellte durch das Amt des Heiligen Petrus und die katholischen Glaubensdogmen
und Sakramentenliebe ein Hindernis dar. Dieses Hindernis konnte nur durch untreu gewordene Bischöfe an
Schlüsselstellen, in der Weltkirche (Ortskirchen) und beim Heiligen Stuhl, beseitigt werden. In der ersten
nachkonzilialen teils führungsschwachen Kirche konnten diese modernistischen und freoimaquerischen Gesellen
mit Satans Hilfe der Kirche diese Schäden zufügen. Der damalige Heilige Vater, Papst Paul VI: sagt als
er dieses Spiel erkannte; „Satan ist in die Kirche eingebrochen“. Diesees geschah mit dem Hintertreiben
der Bischöfe der Rheinachse, das bedeutet mit den Bischöfen aus A, D, F, NL, CH, B,. A und D haben sehr
stark die Macht an sich gerissen, da diese über die größten Finanzreserven verfügen. Sie halten aus
diesem Grunde auch heute an ihrer Bösartigkeit fest. Die Narren haben vergessen, Jesus Christus und seine
Mutter gehen aus diesem Kampfe als Sieger hervor und die Kirche wird erblühen, in der erinnert sich keiner
mehr an sie.