Alte Messe
Ein neuer Beauftragter für die Alte Messe in Fulda
Der an den Folgen eines Raubüberfalls verstorbene Fuldaer Prälat Aloysius Winter hat einen Nachfolger bekommen.
Prälat Lucian Lamza vor mehreren Jahren auf der Seite 'osthessen-news.de'
Prälat Lucian Lamza vor mehreren Jahren auf der Seite ‘osthessen-news.de’
(kreuz.net) Bischof Heinz Josef Algermissen ernannte Prälat Lucian Lamza (73) zum bischöflichen Beauftragten für den Alte Ritus.

Der Prälat ist Missionsdirektor des Bistums Fulda und Apostolischen Protonotar.

Er wird sein Amt ab dem 1. Oktober wahrnehmen.

Er übernimmt es von dem verstorbenen Prälaten Aloysius Winter.

Ein Schlesier

Prälat Lamza wurde am 5. Juni 1938 in Pschow – 51 Kilometer südwestlich von Kattowitz – im zur Zeit polnisch besetzten Oberschlesien geboren.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam er nach Fulda.

Dort besuchte er das Domgymnasium und legte im Jahr 1958 das Abitur ab.

Danach studierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule zu Fulda und an der Universität Fribourg in der Schweiz.

Ab dem Jahr 1961 folgten Studien an der Päpstlichen Universität Gregoriana und am Päpstlichen Orientalischen Institut in Rom, die er mit dem Lizentiat abschloß.

Römischen Doktorat

Im Jahr 1965 wurde Prälat Lamza in Rom durch den russisch-katholischen Bischof, Mons. Andreas Katkoff, im byzantino-slawischen Ritus zum Priester geweiht.

Anwesend waren der damalige Fuldaer Diözesanbischof, Mons. Adolf Bolte († 1974), der damalige Fuldaer Weihbischofs, Mons. Eduard Schick († 2000), sowie einer Delegation aus der Fuldaer Stadtpfarrei – der Heimatgemeinde des Weihekandidaten.

Danach setzte Prälat Lamza seine Studien in Rom fort und promovierte in den orientalischen Kirchenwissenschaften.

Mitarbeiter der Römischen Kurie

Im Jahr 1973 wurde er vom Bischof offiziell für den Dienst in der römischen Kongregation für die Orientalischen Kirchen freigestellt.

Im Jahre 2004 kehrte Prälat Lamza in die Diözese Fulda zurück.

Dort wurde er von Bischof Heinz Josef Algermissen mit der Leitung des Referates „Mission, Entwicklung, Frieden“ im Generalvikariat beauftragt.

Gleichzeitig ist er Diözesandirektor der Bischöflichen Hilfswerke ‘Missio’, ‘Misereor’, ‘Adveniat’, des ‘Päpstlichen Missionswerkes der Kinder’ und der ‘Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe’ sowie Diözesanbeauftragter für das Bischöfliche Hilfswerk ‘Renovabis’.

Im Jahr 1979 machte ihn Papst Johannes Paul II. zum Monsignore und im Jahr 1993 zum Päpstlichen Ehrenprälaten.

Im Jahre 1999 wurde Prälat Lamza Ehrenkanoniker der Stiftskirche zum Heiligen Kreuz in Breslau und 2004 zum Apostolischen Protonotar.

Seit Juni 2004 ist er Geistlicher Beirat des Päpstlichen Missionswerkes der Frauen im Bistum Fulda.
      
147 Lesermeinungen
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#147   Theolungus †   14:34:48 | Montag, 26. September 2011
Amaretto, ein edler Avis, wurde gekeult!!!
R. I. P.
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#146   Vogel   12:14:25 | Donnerstag, 22. September 2011
Priesterweihe – Doktor – Professor – Bischofsweihe – Kardinal – PAPST = MANN
anderen Menschen helfen = heilig = FRAU
wem gehts also besser?
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#145   kristall   00:08:21 | Donnerstag, 22. September 2011
scheint der bischof hat die schnauze voll von fulda. @ hahaha
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#144   Amaretto †   00:06:26 | Donnerstag, 22. September 2011
Was gibts Neues in Fulda?
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#143   Theolungus †   13:39:05 | Sonntag, 18. September 2011
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#142   Brandenburgis   09:06:16 | Sonntag, 18. September 2011
Es kann nicht schaden, auch Figuren wie Stalin und Hitler sachlich, aus klarer geschichtswissenschaftlicher Perspektive zu betrachten. Namentlich bei Stalin ist sicherlich noch viel zu entdecken. Aber auch bei Hitler liegt noch so einiges im Dunkeln.
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#141   Thomasius   08:51:47 | Sonntag, 18. September 2011
#140 Brandenburgis
Sie sind doch so ein Hitler und Stalin Fan – gilt allerdings auch für den lieben Tomás –, da ist ein sachliches Geschichtsbuch doch geradezu „wohltuend“.
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#140   Brandenburgis   20:31:23 | Samstag, 17. September 2011
Thomasius, warum sollte ich denn das lesen! KÖnnen Sie mir das mal erklären!
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#139   Thomasius   20:24:52 | Samstag, 17. September 2011
#131 Brandenburgis
Sie sollten sich mal belesen.
Lesen Sie doch mal Timothy Snyder, Bloodlands Europa zwischen Hitler und Stalin, gibt es inzwischen auch auf deutsch.
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#138   FreiherrvonderTrenck   19:45:16 | Samstag, 17. September 2011
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#137   Amaretto †   19:42:25 | Samstag, 17. September 2011
Die Kreuznattern machen aus jedem Thema ihren Nazidröd!
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#136   FreiherrvonderTrenck   21:01:12 | Freitag, 16. September 2011
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#135   Thomasius   16:40:35 | Donnerstag, 15. September 2011
#134 Brandenburgis
Adolf Hitler war überzeugter „Deutsch-Österreicher“. Er hasste den Multikultistaat.
Ernst Moritz Arndt war kein „Randdeutscher“ , wurde auf Rügen – wenn auch damals schwedisch Vorpommern geboren. Er war Deutscher wie auch die Bewohner Wismars oder Stades, wie übrigens auch die Bewohner Holsteins – Matthias Claudius – Kein Vergleich mit den kaukasischen Völkern.
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#134   Brandenburgis   14:00:40 | Donnerstag, 15. September 2011
@Thomasius
Hitler war ja auch „Österreicher“ und Verfechter des Pangermanismus. Ernst Moritz Arndt als Randdeutscher und Pommer einer der eifrigsten Großdeutschen Nationalisten. Das ist typisch.
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#133   Thomasius   13:37:47 | Donnerstag, 15. September 2011
#131 Brandenburgis
Stalin war bekanntlich Georgier und damit kein Slawe oder Anhänger des Panslawismus.
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#132   Matthäus_1956   11:22:26 | Donnerstag, 15. September 2011
zu 119/120: Trenck hat vollkommen recht. Weder lügt er, was die verlorenen Kriege angeht, noch ist er deshalb ein Dr…Schw… Sie führen sich hier unmöglich auf, verbreiten Meinung als nichtverstandenes Halbwissen und versuchen andere, die Sie mühelos widerlegen, durch Beleidigungen mundtot zu machen. Sieht so Ihr Demokratieverständnis aus?
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#131   Brandenburgis   11:19:20 | Donnerstag, 15. September 2011
@Thomasius: Also das „R. S.“ nehme ich mal zurück. Stalin war in jeder Hinsicht Erbe und Träger des Panslawismus und als solcher wurde er auch gesehen und sah sich selbst. Lenin und Trotzkij nannte ich nicht als Theoretiker des Panslawismus, sondern als Analytiker des Imperialismus, so auch insbesondere des russischen Imperialismus.
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#130   Thomasius   11:13:40 | Donnerstag, 15. September 2011
#128 Brandenburgis
Lenin,Trotzki und insbesondere Stalin interessierten sich nicht für den „Panslavismus“ sondern zunächst für die „Weltrevolution“ und später „zumindest“ für die „Wiederherstellung des Gebietes des Zarenreichs“. Deswegen waren sie auch gegen die ukrainischen und die polnischen „Nationalisten“. Außerdem fand Stalin die Nazis als nicht so sonderlich sympathisch.
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#129   Theolungus †   11:01:30 | Donnerstag, 15. September 2011
Quod erat demonstrandum!
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#128   Brandenburgis   10:55:05 | Donnerstag, 15. September 2011
Äh, waren Lenin und Trotzkij nicht auch Figuren des 19. Jh.? Stalin übrigens auch, ihr wärmster Herzensgenosse, Sie rotes Schw***.
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#127   Thomasius   10:53:40 | Donnerstag, 15. September 2011
#125 Brandenburgis
Lenin und Trotzki haben mit dem Problem nichts zu tun. Der Panslawismus ist eine Bewegung des 19.Jhd. Die vergleichbaren „Nationalbewegungen“ führten in Italien und in Deutschland jeweil zur „nationalen Einigung“. Die „Nationenbildung“ orientierte sich an der „kulturstiftenden Sprache“ – Herder im Anschluss an Rousseau – so auch die Ideologie der französischen Revolution, die die Besonderheiten der „französischen Randbereiche“ geflissentlich übersah.
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#126   Theolungus †   10:44:42 | Donnerstag, 15. September 2011
Psychopathische Typen wie der Brandenburger und der Slawentomás sind letzte Überbleibsel dieses untergegangenen, in sich perversen Deutschherrenmenschentums. Bedauernswerte Subjekte! Lasst ihnen ihre Hirngespinste!
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#125   Brandenburgis   10:41:14 | Donnerstag, 15. September 2011
Thomasius, Sie haben nun gar keine Ahnung. Was treibt Sie eigentlich dazu, hier leicht überprüfbaren Unsinn zu posten und sich zum „Horst“ zu machen??? Lesen Sie lieber mal ein wenig Lenin und Trotzkij … :) :) :) :)
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#124   Thomasius   10:00:38 | Donnerstag, 15. September 2011
#123 Brandenburgis
Der „Panslawismus“ ist keine Erfindung der „Großrussen“ sondern die Folge von Unterdrückungsmaßnahmen der „deutschen Herrenmenschen“, die sich weigerten – etwa in der Tchechoslovakei/Böhmen und Mähren oder in Polen die einheimische Bevölkerung zu assimilieren. (Hinweis auf Bolzano und auf Herder).
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#123   Brandenburgis   09:45:55 | Donnerstag, 15. September 2011
Ja, und Thomasius? Abgesehen vom hypothetischen Charakter der Etymologie (mögliche Wurzeln) sagt das ja zur Sache gar nichts aus. Du beleidigst die Intelligenz der Mitglieder dieses Forums. „vom lateinischen sclavus für die ethnische Gruppe der seit dem Mittelalter so genannten Slawen“ – was soll denn dieser Quatsch? Es beweist nur, daß die Vertreter der Slawen-Lüge mit allen Mitteln versuchen, ihre „Slawen“ so früh als möglich zu positionieren, in diesem Fall durch Koppelung des Wort „Slawen“ mit „lateinisch“ und „Mittelalter“. Im s.g. „Mittelalter“ d.h. von der frühen Frankenzeit bis in die Neuzeit hinein hat aber das Wort „Sclave“ bewiesener Weise überhaupt nichts mit einer ethnischen Gruppe zu tun, sondern bezeichnet die weiter östlich wohnende [nichtchristlichen] Volksgruppen, völlig unbeschadet ihrer ethnischen Herkunft. Es können alle möglichen „Germanen“ sein, Skythen, Sarmaten, Mongolen, Ungarn, Balten, Pruzzen, etc. pp. Deine arabische Herleitung zeigt, daß es diese es anscheinend nicht anders gehalten haben.
:
Es bleibt dabei, daß der Begriff „Slawen“ keine historische ethnische Grundlage hat, und daß er lediglich ein homunkulischer Hilfsbegriff des „slawischen“, sprich großrussischen Imperialismus zur Begründung der ethnisch-staatlichen Zerstörung Ost- und Mitteleuropas darstellt.
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#122   Thomasius   09:23:15 | Donnerstag, 15. September 2011
#47 Brandenburgis
> Der ganze Begriff des „Slawentums“ ist eine Fiktion. Und er war tatsächlich vor dem 18. Jh. überhaupt nicht bekannt.<
Das Wort „Sklave“ hat verschiedene mögliche Wurzeln: Es wird vom griechischen Verb skyleúo („Kriegsbeute machen“, 1. Person Singular skyláo)[2] oder vom lateinischen sclavus für die ethnische Gruppe der seit dem Mittelalter so genannten Slawen – rumänisch şchiau – abgeleitet. Einige Autoren neigen dazu, es in den Kämpfen der Ottonen gegen die Slawen im 10. Jahrhundert entstanden zu sehen,[3] zumal bereits bei Widukind von Corvey und in den Quedlinburger Annalen für Slawe anstatt „slavus“ „sclavus“ geschrieben wird. So wurde am 11. Oktober 973 einem Sklavenhändler eine in den Monumenta Germaniae Historica enthaltene Urkunde ausgestellt, in der zum ersten Mal anstatt des lateinischen „servus“ „sclavus“ für Sklave erscheint.[4]
Der in mittelalterlichen arabischen Quellen verwendete Begriff Saqaliba صقالبة / ṣaqāliba /‘Slaven’ bezieht sich ebenfalls auf Slawen und andere hellhäutige bzw. rötliche Völker Nord- und Mitteleuropas.
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#121   FreiherrvonderTrenck   23:52:32 | Mittwoch, 14. September 2011
Oh danke, danke, Brandenburger! Welche Freude, mit Ihren Ehrentiteln bedacht zu werden!
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#120   Brandenburgis   13:19:49 | Mittwoch, 14. September 2011
Das ist eine Frechheit, Trenck, Sie sind ein verkommener Lügner und ein Dr***schw***, das sei Ihnen hiermit ins Stammbuch geschrieben.
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#119   FreiherrvonderTrenck   11:44:44 | Mittwoch, 14. September 2011
Brandenburger und Tomas werden die verlorenen Verbrecherkriege der Deutschen auch nicht mehr gewinnen!
Dumme Irre sind sie!
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#118   Nixnutz   21:54:44 | Dienstag, 13. September 2011
@ Tomás # 101
Sie haben ja sooo Recht! Es ist unerheblich, daß Sie als „Antijudaist“ ein Interesse daran haben, daß ein Hostienfrevel stattgefunden hat. Aber das Interesse erklärt, warum Sie so sehr an Zeugenaussagen hängen, wobei Sie anscheinend nicht darüber nachdenken, ob und wie glaubwürdig die Zeugenaussagen sein können.
.
…isches-lexikon-bayerns.de/…rtikel/artikel_45332
.
Daraus: >> Erst nach 1370, also eine ganze Generation später, spricht eine bayerische Quelle von einem ausdrücklich als üble Nachrede (lat. infamia) bezeichneten Verdacht, Juden hätten Hostien geschändet … Mit dem „Gedicht von den Deggendorfer Hostien“, wohl aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, erscheint dann unvermittelt eine voll ausgeformte, naiv-phantastische Legende … Aufgrund innerer Widersprüche, sachlicher Fehler und ihres aus Einzelelementen völlig schematisch und schablonenhaft konstruierten Aufbaus … muss ihr jegliche Glaubwürdigkeit abgesprochen werden. Insbesondere fällt das geringe Maß an ortsspezifischen Zügen auf, wobei der einzige überhaupt in dieser und auch in der späteren Legendenversion genannte Personenname einen nicht existenten „Hartmann von Degenberg“ bezeichnet. <<
Welche Zeugenaussagen sind Ihnen bekannt? Bitte nennen Sie die Quelle, auf die Sie sich stützen. Und vergessen Sie nicht: „Behauptungen, die man nicht beweisen kann, als erwiesen zu deklarieren, ist ein alter Trick.“
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#117   Brandenburgis   08:44:59 | Dienstag, 13. September 2011
Ich referiere hier nur die Rechtslage, völlig unabhängig von weiteren historischen Sachverhalten und Realien. Ironischerweise ist nach „offizieller“ Lehre namentlich in Schlesien eine weitgehend „slawische“ Bevölkerung von Russen und Polen ausgemordet und vertrieben worden. Die Vorstellung, daß der Anschluß Schlesiens an Tschechien und Polen jemals „Rechtskraft“ erlangte ist völlig albern. Dieser Anschluß ist bis heute ebenso rechtswidrig wie die Installation us-höriger Regierungen in Irak und Afghanistan. Und so wie diese wieder verschwinden werden, so wird auch die Fremdbesetzung Schlesiens ihr Ende finden.
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#116   clarissa colonia   08:32:48 | Dienstag, 13. September 2011
Na, unser brandi versucht nur mal wieder, die verlorenen Kriege der Vergangenheit zu gewinnen …
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#115   Thomasius   08:31:43 | Dienstag, 13. September 2011
#10.025 Brandenburgis
>Ja, Oberschlesien ist polnisch besetzt, andere Teile Schlesiens sind tschechisch besetzt. Das ist bekannt.<
Wann wurden sie deutsch besetzt? So reden doch nur geistig gestörte.
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#114   Nixnutz   00:01:51 | Dienstag, 13. September 2011
a) sieht aus, als ob ein Reisender jeweils nach 10 km auf einen neuen Stamm traf.
b) Wer hat denn die Liste wann zusammengestellt?
c) Ich werde den Teufel tun und nachschauen. ob das alles Germanen waren. Ich habe mal gelernt, daß Altpreußisch zu den baltischen Sprachen gehört.
Sarmaten? Vielleicht wollen Sie zeigen, daß in der „Slavania“ alles mögliche zusammenlebte wie später im Habsburgerreich. Das wäre keine Überraschung, würde aber nur heißen, daß in einem als „Slavania“ bezeichneten Gebiet viele Völker und Stämme lebten, die nicht alle slawisch waren.
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#113   Brandenburgis   23:37:48 | Montag, 12. September 2011
Hier eine kleine Auswahl der in der „Slavania“ lebenden Völker und Stämme: Bastarnen, Burgunden, Brizanen, Gepiden, Goten, Heruler, Heveller, Kessiner, Krimgoten, Masuren, Milsener, Ostgoten, Pruzzen, Ranen, Redarier, Retschanen, Rugier, Sarmaten, Skiren, Sorben, Tollenser, Wandalen = Wenden, Wukraner, Zirzipanen.
:
Und das sind lange nicht alles.
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#112   Nixnutz   23:18:21 | Montag, 12. September 2011
@ Brandenburgis
Danke! Tja, offensichtlich sind die Sclavi keine Sklaven. Die Frage ist, ob sie Slawen oder Germanen sind. Nun, wie Sie selbst anmerken, entscheiden sich alle neueren Übersetzer für „Slawen“, während Sie für „ausschließlich Germanen“ (# 106) plädieren und sich dabei offensichtlich auf ältere Literatur stützen. Ob nun die Neueren oder Sie und die Älteren Recht haben, ob die Neueren völlig sachfremd übersetzen oder ob die Älteren vorurteilslosfrei und interesselos auf „Germanen“ kamen, mögen die Fachleute entscheiden.
Aber die Goldene Bulle spricht von „Sclavica (lingwis)“, Einhard von „Sclavi“ wobei es sich nicht um Sklaven handelt, sondern um eine, sagen wir, Stammesbezeichnung. Sie meinen, es handele sich um Germanen und eine germanische(?) Sprache, andere meinen das nicht. Auf jeden Fall gehören „Sclavi“ und „Slawen“ zusammen, selbst wenn „Slawen“ nur ein anderer Name für bestimmte germanische Stämme sein sollte. Jedenfalls ist damit Ihre gestrige Aussage >>Von Slawen oder „slawischen“ Sprachzeugnissen werden Sie niemals irgend etwas finden<< (# 81) deutlich relativiert.
nur ein andere Name für bestimmte germanische Stämme seinUntergruppe der Germanen sein sollten.
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#111   Brandenburgis   22:37:00 | Montag, 12. September 2011
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#110   Beda   22:34:22 | Montag, 12. September 2011
Brandenburgis, haben Sie das alles abgetippt?
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#109   Brandenburgis   22:27:41 | Montag, 12. September 2011
Absatz 12 lautet im Original: „His motibus ita conpositis, Sclavis, qui nostra consuetudine Wilzi, proprie vero, id est sua locutione, Welatabi dicuntur, bellum inlatum est. In quo et Saxones velut auxiliares inter ceteras nationes, quae regis signa iussae sequebantur, quamquam ficta et minus devota oboedientia, militabant. Causa belli erat, quod Abodritos, qui cum Francis olim foederati erant, adsidua incursione lacessebant nec iussionibus coerceri poterant. Sinus quidam ab occidentali oceano orientem versus porrigitur, longitudinis quidem inconpertae, latitudinis vero quae nusquam centum milia passuum excedat, cum in multis locis contractior inveniatur. Hunc multae circumsedent nationes; Dani siquidem ac Sueones, ques Nordmannos vocamus, et septentrionale litus et omnes in eo insulas tenent. At litus australe Sclavi et Aisti et aliae diversae incolunt nationes; inter quos vel praecipui sunt, quibus tunc a rege bellum inferebatur, Welatabi. Quos ille una tantum et quam per se gesserat expeditione ita contudit ac domuit, ut ulterius imperata facere minime rennuendum iudicarent.“
Hier wird von allen neueren Übersetzern völlig sachfremd „Sclavi“ mit „Slawen“ übersetzt! Man muß wohl davon ausgehen, daß bewußt Geschichtsfälschung vorgenommen werden soll. Zwei Beispiele dieser Manipulat: O. Abel und W. Wartenbach in der Ausgabe des Winkler Verlages, München von 1965; Wilhelm Wattenbach, Ausgabe des Phaidon-Verlages, Essen ca. 1990.
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#108   Nixnutz   21:10:20 | Montag, 12. September 2011
@ Brandenburgis
Das erklärt immer noch nicht, wie „sclavi“ in die lateinische Sprache kam, wo es ja für Sklaven schon das Wort „servus“ gab. Warum werden DIESE Leute auf einmal „sclavi“ genannt?
Das widerlegt auch nicht die Stelle in der Goldenen Bulle.
Das beantwortet auch nicht die Frage, zu welcher Sprachgruppe die „sklavische“ Sprache gehört.
Ist es unbescheiden, nach den bibliographischen Angaben zu Ihren Textausgaben bzw. Kommentaen zu fragen?
.
@ Pius XII. Wikipedia wird von Brandenburgis nur als „Wikiblödia“ bezeichnet.
Da steht er ddrüber.
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#107   Pius XII   19:55:53 | Montag, 12. September 2011
Irgendwie überzeugender als Brandenburgis de.wikipedia.org/wiki/Slawen
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#106   Brandenburgis   19:25:23 | Montag, 12. September 2011
Aus den Aufzeichnungen des Geschichtsschreibers Karls des Großen, Einhard, wissen wir, daß mit den als „sclavi“ erwähnten Volksangehörigen der ostelbischen Stämme ausschließlich Germanen gemeint waren und Ostelbien bis zum Bug in den Begriff Germanien eingeschlossen wurde.
In den „Annales Alamanici“ findet sich der Vermerk, daß Karl der Große gegen die „Sclavi“ einen Kriegszug „in das Land der Wandalen“ („in regionem Vandalorum“) unternahm.
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#105   Vogel   15:24:01 | Montag, 12. September 2011
Clarissa,
du bist immer so schön schlagfertig, wie machst DU das nur, das bewundere ich ja etwas – bin sogar etwas neidisch, dass ichs nicht so kann.
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#104   Pius XII   15:22:52 | Montag, 12. September 2011
„im zur Zeit polnisch besetzten Oberschlesien“
.
Naja, immerhin gehörte dieses Städtchen schon vor 1939 zu Polen. Und spätestens mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag haben sich Sprüchlein a la „zur Zeit polnisch besetzt“ ohnehin erledigt. Insofern: „Im russischen, derzeit polnisch besetzten Warschau“
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#103   clarissa colonia   15:18:00 | Montag, 12. September 2011
„Wis seh’n uns wieder!“
.
Wäre das schon einmal passiert, könnte ich mich an einen Menschen Ihres übersichtlichen intelektuellen Formats sicher erinnern …
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#102   Brandenburgis   10:25:01 | Montag, 12. September 2011
@Klarisse: Wie kann man nur so dumm und abgefackt sein und permanent sein von Schwachsinn triefendes Maul so weit aufreißen? Niemand hier in x-net wurde öfter widerlegt und des Schwachsinns überführt wie die kaputter Klarisse. Ein echtes Trauerspiel! Wir sehn’n uns wieder!
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#101   Tomás   07:44:43 | Montag, 12. September 2011
Nixnutz
#90
Ob ich als Antijudaist Interesse habe, den Deggendorfer Hostienfrevel zu beweisen, ist unerehblich. Damit können Sie nicht die Zeugenaussagen wegdiskutieren.
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#100   clarissa colonia   23:54:53 | Sonntag, 11. September 2011
Na, brandenburgis, ob nicht auch für Analphabeten wie Sie die „sklavische Sprache“ wohl eher eine „lingua serva“ sein müßte.
.
Wer, wie Sie, „s[c]lavica“ mit „sklavisch“ übersetzt, disqualifiziert sich damit doch nur als Lateiner. Aber, Sie sind ja doch nur Heimatforscher und Speiskübelanreicher; da ist das verzeihlich …
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#99   kristall   23:54:48 | Sonntag, 11. September 2011
nighty !
und tschüß
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#98   Mighty Counsellor †   23:49:58 | Sonntag, 11. September 2011
Gerne geschehen! Weiterhin alles Gute!
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#97   kristall   23:48:26 | Sonntag, 11. September 2011
nighty ! dank für die gratulation !
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#96   Mighty Counsellor †   23:47:29 | Sonntag, 11. September 2011
Angenehme Nachtruhe, Brandenburgis! Träumen Sie deutsch!
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#95   Brandenburgis   23:46:03 | Sonntag, 11. September 2011
Und gute Nacht allerseits! Träumt wohl, doch nicht auf sklavisch!
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#94   Ossietzky   23:41:41 | Sonntag, 11. September 2011
Antonio …Ghisleri@ Im Abkebsen kennen Sie sich wohl aus…?
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#93   Nixnutz   23:38:37 | Sonntag, 11. September 2011
@ Brandenburgis:
„Wir bestimmen daher, daß die Söhne, Erben oder Nachfolger der erhabenen Fürsten, nämlich des Königs von Böhmen, des Pfalzgrafen bei Rhein, des Herzogs von Sachsen und des Markgrafen von Brandenburg, die doch wahrscheinlich als Kinder die deutsche Sprache auf natürliche Weise erlernt haben, vom siebenten Jahre an in der lateinischen, italienischen und slawischen [d. h. wohl tschechischen] Sprache 83 unterrichtet werden.“
.
pom.bbaw.de/mgh/
.
Wie kommt eigentlich „sclavicus“ in die lateinische Sprache? Gehört m.W. nicht ins klassische Latein.
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#92   Mighty Counsellor †   23:34:57 | Sonntag, 11. September 2011
You made my day: Die sklavischen Sprachen.
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#91   Brandenburgis   23:26:00 | Sonntag, 11. September 2011
Der Sprachgebrauch „sclavina lingua“ hat übrigens erst die Phantasieentwicklung eines „slawischen“ Volkes ermöglicht.
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#90   Nixnutz   23:23:03 | Sonntag, 11. September 2011
@ Brandenburgis: Das habe ich mir gedacht, daß dieser Einwand kommt. Und zu welcher Sprachgruppe gehört die sklavische Sprache?
Zu # 83: Wie sind eigentlich die orthodoxen Missionare auf die „Besonderheiten“ der altkirchenslawischen Sprahe gekommen? Hätten sie sich auch etwas völlig anderes ausdenken können?
.
.@ Tomás # 88: Deggendorf hatten wir schon. Sie haben meine Frage an Brandenburgis nicht beantwortet. Sie behaupten, der Hostienfrevel sei hinreichend belegt, weil Sie als „Antijudaist“ ein Interesse daran haben, daß ein Hostienfrevel stattgefunden hat. Sie haben neulich geschrieben, daß „bei allen diesen Vorfällen“ „jede Menge von Fakten“ vorliege. Deshalb frage ich Sie noch einmal, was Sie über den Fall des Werner von Bacharach wissen, welche Fakten da vorliegen, und wie der Kaiser reagiert hat.
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#89   clarissa colonia   23:15:44 | Sonntag, 11. September 2011
So ein Skandal!
.
Und das in der zur Zeit germanisch besetzten Provinz Germania superior …
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#88   Tomás   23:03:59 | Sonntag, 11. September 2011
Nixnutz
#77
Der Hostienfrevel in Deggendorf ist hinreichend durch verschiedenen Zeugenaussagen belegt.
Der „Bischof“ von Regensburg, Müller, hat einfach behauptet, diese Aussage seien nicht echt, weil sie nicht unmittelbar nach dem Vorfall gemacht wurden und damit den Vorwurf vom Tisch zu wischen versucht. Selbstverständlich war es nur ein Kniefall vor „seinen älteren Brüdern im Glauben“.
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#87   Brandenburgis   23:02:34 | Sonntag, 11. September 2011
Ja und, da steht nichts von Slawen oder slawischen Völkern. Übersetzen Sie den Abschnitt doch mal sorgfältig (sie dürfen auch eine seriöse Übersetzung heranziehen) Kommentare dazu gibt es auch reichlich. Daß es 1356 bereits „slawisch/sklavische“ Sprache gib, namentlich in Böhmen, ist bestens bekannt.
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#86   Nixnutz   22:56:26 | Sonntag, 11. September 2011
@ Brandenburgis # 81
„Auch der Goldenen Bulle, kann ich nichts von slawischen Völkern (resp. Sprache) erkennen.“
.
Das habe ich in Kap XXXI gefunden: Quapropter statuimus, ut illustrium principum, puta regis Boemie, comitis palatini Reni, ducis Saxonie et marchionis Brandemburgensis electorum filii vel heredes et successores, cum verisimiliter Theutonicum ydioma sibi naturaliter inditum scire presumantur et ab infancia didicisse, incipiendo a septimo etatis sue anno in gramatica, Italica ac Sclavica lingwis instruantur, …
.
@ Blackbird: Danke für den Hinweis!
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#85   Brandenburgis   22:55:43 | Sonntag, 11. September 2011
Ja, die Kelten sind ebenso wie die diversen gemanischen Völker, in der europäischen/mitteleuopäischen Ethnie aufgegangen. Es wäre verfehlt, einen Germanenkult zu betrieben, wie es im 19. Jh. und teils auch noch um 20. Jh. üblich war. Es kann durchaus sein, daß das keltische Erbe sogar noch stark dominant ist. In der französischen Revolution und ihrer Literatur spielt wohl der Gegenastz von Kelten und Germanen eine gewisse Rolle, da die Germanen (Franken) als Fremdherrscher über die Keltenvölker dargestellt werden.
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#84   Antonio Michele Ghislieri   22:44:51 | Sonntag, 11. September 2011
@Brandenburgis
Ich habe mich immer gefragt: Wo sind denn die Kelten geblieben? Die waren doch beizeiten auch hier!
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#83   Brandenburgis   22:42:12 | Sonntag, 11. September 2011
Nochmals, in den Jahrhunderten der Völkerwanderung und danach gab es keine in weitestgehend entvölkerte riesige Territorien nachrückenden Slawenvölker. Die Fiktion der VÖlkerwanderung ist völlig unhistorisch. Im Raum an der Weichsel in Öterreich, in Schlesien, überall siedelten die nämlichen germansichen Völker, die den Römern bekannt waren und die dort auch blieben. Der Teil dieser Völker, der christianisert und im fränkischen und deutschen Reich zusammengefaßt wurde bildete das christliche Reichsvolk, diejenigen, die nicht in diesem Herschaftsbereich lagen, Vandalen, Silinger, Burgunden etc. lagen sowohl mit den Franken, als auch mit den Sachsen/Schwaben bis zu ihrer Eingliederung meist im Kriegszustand. Die Entstehung des vorgeblichen „Slawentums“ verdankt sich AUSSCHLIESSLICH der oströmischen „orthodoxen“ Mission und der von ihr entwickelten Schrift und Sprache mit ihren Besonderheiten. Der Gegensatz Germanen – Slawen ist in Wahrheit ein Gegensatz von lateinischer und griechisch-orthodoxer Mission und Kultur.
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#82   Antonio Michele Ghislieri   22:26:23 | Sonntag, 11. September 2011
@Brandenburgis
Was waren die dann? Die sprichwörtlichen Hinterwäldler? West-Sibirier?
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#81   Brandenburgis   22:24:45 | Sonntag, 11. September 2011
Ostelbische Wenden=Wandalen, und viele andere Stämme, die ebenfalls germanischer Herkunft waren. Die lateinischen Übersetzungen für die Bezeichnung „Wenden“ in Urkunden etc. war stets „Vandal(i)ae“ . Von Slawen oder „slawischen“ Sprachzeugnissen werden Sie niemals irgend etwas finden. Auch der Goldenen Bulle, kann ich nichts von slawischen Völkern (resp. Sprache) erkennen.
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#80   Antonio Michele Ghislieri   22:20:09 | Sonntag, 11. September 2011
@Mighty Counsellor
Ich dachte immer, die Germanen stammten aus dem Gebiet der Ostsee. Die nachdrückenden Slawen hatten ihnen diese Gebiete nur ein paar Jahrhunderte weggenommen als sie selber im Westen mit den Römern beschäftigt waren.
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#79   Mighty Counsellor †   22:18:27 | Sonntag, 11. September 2011
… die deutsche Ostsiedelung … in die Gebiete der ostelbischen Slawen, zuerst nach Brandenburg …
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#78   Blackbird   22:16:09 | Sonntag, 11. September 2011
Im Kapitel XXXI.
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#77   Nixnutz   22:16:07 | Sonntag, 11. September 2011
@ Brandenburgis: Was hat eigentlich Julius Streicher mit seinem „Stürmer“ betrieben?
Ich erwarte auch noch diverse Antworten von Ihnen, z.B. den Beweis, daß Juden in Deggendorf einen Hostienfrevel verübt haben. Ach ja, wer hat eigentlich bewiesen, daß die Wannseeprotokolle gefälscht sind?
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#76   catholic   22:14:51 | Sonntag, 11. September 2011
Wenn Leute wie Atzmon etwas über mich behaupten, dann weiß ich, dass ich nicht 0815 bin.
.
Mit dem Herzen kannst Du Jesus schauen.
Mit dem Herzen das Gute sehen, ist eine himmlische Freude.
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#75   Mighty Counsellor †   22:14:25 | Sonntag, 11. September 2011
… lese gerade etwas über die Einwanderung der Deutschen in Brandenburg …
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#74   Brandenburgis   22:10:41 | Sonntag, 11. September 2011
Wo, Blackbird, steht denn diese Forderung?
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#73   Mighty Counsellor †   22:08:59 | Sonntag, 11. September 2011
armer Jesus #69: MDMA.
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#72   armer Jesus   22:07:18 | Sonntag, 11. September 2011
catholic, bleib wie Du bist! Du bist eine ehrliche Haut, auch wenn Du einen manischen Schub haben solltest… ;-)
Grüße vom
Fra
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#71   Mighty Counsellor †   22:06:25 | Sonntag, 11. September 2011
Bravo, Blackbird, die slawische Sprache in der Goldenen Bulle!
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#70   catholic   22:04:55 | Sonntag, 11. September 2011
Jesus
.
Kein Stein bleibt auf dem andern
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#69   armer Jesus   22:04:28 | Sonntag, 11. September 2011
@Atzmon: Respekt! Wobei ich auch mal gerne als Christus sehen würde. Was muß ich da schlucken?
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#68   Nixnutz   22:02:34 | Sonntag, 11. September 2011
@ AMG: Ach, Sie reden noch mit mir? Haben Sie mir nicht neulich Alzheimer attestiert?
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#67   Atzmon   22:02:16 | Sonntag, 11. September 2011
@Mighty
.
Da kannste warten bis zum St. Nimmerleinstag. Catholic durchlebt einen manischen Schub und sieht als Christus. Das inkludiert frei erfundene Zitate und eine häretische, wenn nicht sogar apostatische Verzerrung der Worte Christi. Er darf mit dem Langmut und Nachsicht himmlischer Herrscharen rechnen.
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#66   Blackbird   22:02:04 | Sonntag, 11. September 2011
#47: schon die Goldene Bulle von 1356 verpflichtet die Kurfürsten, ihren Söhnen neben der deutschen auch die slawische, italienische und lateinische Sprache beizubringen, weil das Reich von unterschiedlichen „Nationen“ bewohnt wird.
Das ist schon ein paar Tage älter als 18. Jahrhundert.
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#65   Ildefons   22:01:22 | Sonntag, 11. September 2011
Oberschlesien, zur Zeit polnisch besetzt ? An wen wird Oberschlesien zurückgegeben, wenn die Besetzung beendet ist ? An Österreich-Ungarn ?
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#64   Brandenburgis   22:01:12 | Sonntag, 11. September 2011
Nein, Schmatzi, weder davor, noch danach!!! Das ist eine wissenschaftliche Erkenntnis nach Prüfung sine ira et studio.
Ich erwarte übrigens noch erwiesene Falschaussagen von mir hier. Aber sag nicht, daß ich dich doof genannt habe!
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#63   Antonio Michele Ghislieri   22:00:51 | Sonntag, 11. September 2011
@Nixnutz
Schon interessant wie der mit der Wahrheit doch sehr großzügige Nixnutz den verdienstvolleren Brandenburger hier anmacht!
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#62   Mighty Counsellor †   22:00:48 | Sonntag, 11. September 2011
(Ich habe den Faden verloren.)
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#61   Nixnutz   21:59:01 | Sonntag, 11. September 2011
@ Brandenburgis: Ach, nicht einmal danach? Schon wieder eine garantiert echte Nicht-Falschinformation des nicht lügenden Brandenburgis.
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#60   Mighty Counsellor †   21:58:48 | Sonntag, 11. September 2011
catholic, ich würde es – gerade auch bei diesem Zitat – sehr schätzen, wenn Sie jeweils noch die Bibelstelle angäben. Aber das ist natürlich nur ein Wunsch.
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#59   catholic   21:57:27 | Sonntag, 11. September 2011
Jesus
.
Gebt acht, dass euch niemand irreführt.
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#58   Mighty Counsellor †   21:57:16 | Sonntag, 11. September 2011
Aber, aber, Brandenburgis, werden Sie denn schon wieder ausfällig? Nur kommt mir kein sächliches Wort in den Sinn, dass mit „Schw“ anfängt und vier weiteren Buchstaben aufhört.
.
Armer Jesus, das ist wahrscheinlich noch vornehm ausgedrückt. Ich lüge nicht, ich schwör’s!
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#57   Brandenburgis   21:56:12 | Sonntag, 11. September 2011
Ja, NIxxnutzz, es gab tatsächlich weder davor noch danach irgend etwas derartiges. Die typische „Variable ohne Inhalt“.
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#56   armer Jesus   21:54:08 | Sonntag, 11. September 2011
„Was bedeutet es eigentlich, wenn Brandenburgis sagt: „Ich lüge nicht.“?“
Er muß ein Cretin sein!
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#55   Brandenburgis   21:54:00 | Sonntag, 11. September 2011
Es bedeutet impliciter, daß Mighty Counseloor ein verlogenes Schw**** ist. Was er selbst am besten weiß. Wie kann man nur mit dieser Last leben :) :) :) :) :)
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#54   Mighty Counsellor †   21:53:56 | Sonntag, 11. September 2011
Nun, man könnte auch sagen, dass das vermeintliche Attentat auf Papst Johannes Paul I. gefaket war …
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#53   Nixnutz   21:52:39 | Sonntag, 11. September 2011
@ MC. Oh ja, da habe ich mich vertan. Das Attentat fand 1981 statt.
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#52   Mighty Counsellor †   21:51:27 | Sonntag, 11. September 2011
Was bedeutet es eigentlich, wenn Brandenburgis sagt: „Ich lüge nicht.“?
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#51   Brandenburgis   21:50:23 | Sonntag, 11. September 2011
Das einschlägige Papstattentat war am 13. Mai 1981. Dies den sabbelbabbelern Postern hier nur zur „Gedächtnisstütze“ …
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#50   Mighty Counsellor †   21:49:59 | Sonntag, 11. September 2011
Ja, armer Jesus, und mit viel Dreck am Stecken …
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#49   Nixnutz   21:49:49 | Sonntag, 11. September 2011
Der Begriff „Antisemitismus“ wird zum ersten Mal von Wilhelm Marr im Jahr 1879 gebraucht. Das ist der Beweis, daß es vor 1879 keinen Antisemitismus gab.
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#48   armer Jesus   21:47:12 | Sonntag, 11. September 2011
Mighty, die rechnen nach dem priapistischen Kalender…
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