kreuzmeldungen
Papstkarten werden versteigert + Ex-Franziskaner als Hochzeits-Affe + Neuer Gibson-Film über Makkabäeraufstand + Kathnews in neuem Gewand + Bei den Altliberalen sind die Kirchen leer
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Papstkarten werden versteigert

Deutschland. In einem Internetauktionshaus werden derzeit gratis vergebene Eintrittskarten für die Papstmessen in Deutschland von einem Privaten versteigert. Die Gebote stehen bei bis 35 Euro. Das Auktionshaus will den Handel nach Angaben einer Sprecherin nicht stoppen. Es stehe jedem frei, für die Karten Geld zu bezahlen, auch wenn sie kostenlos seien. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte schriftlich versucht, den Verkauf zu stoppen.

Ex-Franziskaner als Hochzeits-Affe

Schweiz. Im Frühjahr 2010 hängte der Diakon Benno-Maria Kehl nach vierzehn Jahren bei den Schweizer Franziskanern, seinen Habit an den Nagel. Kürzlich simulierte er mit seiner Kebse eine Hochzeit. Das berichtet die Nachrichtenseite ‘anzeiger.biz’. Kehl ließ sich nicht laisieren. Er organisierte sich einen befreundeten Pfarrer. Dieser äffte die Eheschließung mit der Kebse im weißen Kleid in einer Scheune vor hundert Gästen nach.

Neuer Gibson-Film über Makkabäeraufstand

USA. Der US-Regisseur, Schauspieler und Ehebrecher Mel Gibson will einen Film über Judas Makkabäus drehen. Das berichtet die Nachrichtenagentur ‘AFP’. Der jüdische Held Makkabäus führte im Makkabäeraufstand im zweiten Jahrhundert vor Christus eine Revolte gegen die griechisch-syrische Armee. Die Makkabäerbücher gelten bei Protestanten und Juden nicht als Teil der Heiligen Schrift.

Kathnews in neuem Gewand

Deutschland. Die deutsche Nachrichtenseite ‘kathnews.de’ erscheint seit Freitag in neuer Aufmachung. Die Webseite wurde völlig neu in den Farben Grün und Rosa gestaltet.

Bei den Altliberalen sind die Kirchen leer

„In den letzten Wochen sind Priester in ihren Kirchen im Fernsehen gezeigt worden, die sich für die Veränderung durch den Aufruf zum Ungehorsam zu Wort gemeldet haben. Es war interessant wie wenige Kirchenbesucher in den Kirchen zu sehen waren. Ich kenne etliche treue Priester, die dem Wort und der Lehre der Kirche treu sind und die Menschen dem entsprechend lehren. Und diese Kirchen sind immer voll.“

Aus einer Einsendung an ‘kreuz.net’.
      
62 Lesermeinungen
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#65   Goldengel   14:02:00 | Dienstag, 13. September 2011
Der Film Passion Christ,
i zeigt die Wahrheit, wie Jesus gequält wurde.
Besonders interessant waren ja die versteckten Bedeutungen im Film selbst, nebst der gezeigten Qual des Gottessohnes.
z.B. Szene, wo die Jesus als Zimmermann eine „neue Art von Tisch“ zimmerte und seine Mutter meinte, dass so eine Art „Tisch“ nie angenommen werden würde. Diese Szene sagt aus, dass Jesus selbst in seiner Familie Schwierigkeiten hatte, verstanden zu werden.
Oder die allerletzte Szene, wo der Satan sich wütend das Haar von Haupt reißt – das soll heißen, dass der Satan durch den Kreuzestod Christi seine Macht verloren hat über viele Seelen.
.
Dieser Film muss verstanden werden – erst dann hat man was davon.
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#64   kristall   13:58:30 | Dienstag, 13. September 2011
hinterlader geh zum van @ hahaha
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#63   VanDaalen   13:56:50 | Dienstag, 13. September 2011
Nicht meinen, kloot, wissen! Wissen ist Macht, und Sie sind ohnmächtig! Da können Sie krakeelen so viel Sie wollen. Und grüßen Sie ihre Wadenbeisser von mir, den albernen Beda und den unterirdischen Burgvogt.
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#62   kristall   13:55:25 | Dienstag, 13. September 2011
warmer kloot ! wenn du meinst @ hahaha
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#61   VanDaalen   13:49:18 | Dienstag, 13. September 2011
Lesen auch, Kloot, lesen auch: Auf den Namen geklickt und dann mal nachgesehen.
Die andere Möglichkeit, dass Sie nicht in der nähe von Wien sind, ist, dass der Wanderzirkus, der Sie als Clown beschäftigt, vielleicht weitergezogen ist.?
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#60   kristall   13:47:00 | Dienstag, 13. September 2011
warmer kloot,! schreiben kann einer viel @ hahaha
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#58   kristall   13:40:15 | Dienstag, 13. September 2011
wien ist sehr weit weg von mir !!! von der delle. @ hahaha
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#57   VanDaalen   13:38:45 | Dienstag, 13. September 2011
Geben Sie Obacht, Vogel. Sie sind heute das Opfer unseres Spassvögelchens aus der Nähe von Wien. Aber jetzt bin ich ja da, jetzt wird er ablassen.
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#56   kristall   13:33:44 | Dienstag, 13. September 2011
weißt du vogel !? die slowenen sollen eh auch lederhosen tragen. @
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#55   Vogel   13:21:35 | Dienstag, 13. September 2011
kristall,
ohne Lederhose kommste eh nicht an und ne Frau ohne Dirndl unvorstellbar
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#54   kristall   12:54:27 | Dienstag, 13. September 2011
tja,ist auch kein deutscher chor. vogel @
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#53   Vogel   12:52:28 | Dienstag, 13. September 2011
Kristall,
das war sowieso grausamer
so, ich habe mich jetzt erstmal um diesen Chor gekümmert, habe ich vorher noch nie gehört: Perpetuum Jazzile – die kommen aus Slovenien und ich habe die noch nie im Fernsehen gesehen. Die guten kommen da halt nicht hin.
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#52   kristall   12:44:00 | Dienstag, 13. September 2011
vogel ! ich habe erfahren !? nach katholischen mystiker !? war das leiden !!!! samt kreuzigung !!!! von jesus christus !!! in wirklichkeit noch viel grausamer !!!!
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#51   Vogel   12:31:06 | Dienstag, 13. September 2011
eigentlich bin ich auch schon recht abgehärtet worden, also beim Abschneiden des Ohres (bei der Päpstin) da schrecke ich nicht mehr zusammen, aber da braucht man ja nicht stolz drauf zu sein über dieses Abstumpfen.
www.youtube.com/watch?v=GHWN8tb-2g0
für die musikalischen unter euch, ein Chor simuliert a-capella Gewitter,
ich frag mich, warum die nicht schon mal im Fernsehen waren.
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#50   kristall   12:29:32 | Dienstag, 13. September 2011
vogel ! wenn du von brutalen filmen sprichst !!?? es sind schundfilme hoch 3 am markt ! deren brutalität und abartigkeiten nicht zu beschreiben sind !!!! da regt sich kein schwein auf !!!! @
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#49   Brandenburgis   12:27:59 | Dienstag, 13. September 2011
Na ja, ich bin nicht so zart besaitet.
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#48   Vogel   12:23:28 | Dienstag, 13. September 2011
Brandenburgis,
erzähl mir nix. Den FILM haben wir zu Hause angechaut – ich weniger, mich hat schon das ZUHÖREN aufgeregt.
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#47   Brandenburgis   12:17:07 | Dienstag, 13. September 2011
Dieser Film ist keineswegs brutal. Er ist zart und einfühlsam.
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#46   Vogel   12:15:32 | Dienstag, 13. September 2011
Kristall –
du bist ein Mann, das ist mir nur klar; denn eine FRAU kann sich die PASSION Christi nicht komplett ansehen, viel zu brutal. Da bekommen ja selbst abgehärtete Männer unruhige Träume.
Ich muß nicht alles so bis ins Detail sehen, alleine das Geräusch des HAMMERS bei der Kreuzigung reicht mir schon. Ich brauch nicht alles so ganz exakt zu sehen.
Dem Bischof – also dem „amtierenden“ hat er ja wohl gefallen.
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#45   Brandenburgis   12:08:02 | Dienstag, 13. September 2011
Man bedenke, daß Gibson seinen „directors cut“ schließlich noch entschärft hat! Wieso konnte er nach diesem Meisterwerk nur in die Fänge Satans geraten? Das werde ich nie verstehen!
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#44   kristall   12:03:21 | Dienstag, 13. September 2011
die passion christi !!! war ein sehr guter film von mel gibson !!!
die juden müßen sich ja die filme von gibson nicht ansehen !!! @
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#43   Vogel   11:53:32 | Dienstag, 13. September 2011
Kritik an Mel Gibsons neuem Filmprojekt.
Als Held des jüdischen Volkes habe Makkabäus besseres verdient, sagte Abraham Foxmann, Vorsitzender der jüdischen Antidiffamierungsliga (ADL), dem „Hollywood-Reporter“
Es wäre ein Hohn, wenn seine Geschichte von jemandem erzählt wird, der keinen Respekt und keine Sensibilität für die religiösen Ansichten anderer Menschen hat“.
Foxmann zählte auch zu den Kritikern von Gibsons umstrittenen Epos
„Die Passion Christi“. Gibson habe Juden gegenüber nichts anderes als
„Feindseligkeit und Respektlosigkeit“ gezeigt, sagte Rabbi Marvin H vom Simon Wesenthal Center in Los Angeles dem Filmblatt. Das Studio Warner Brothers mache mit dem Film einen „schrecklichen Fehler“.
Gibson, der zuvor bildgewaltige und brutale Filme wie „Braveheart“ und die
Passion Christi ins Kino brachte, hat noch nicht entschieden, ob er den jüdischen
Freiheitskämpfer selbst spielen wird. Fest steht nur, dass er mit seiner Firma ICON Productions als Produzent tätig sein wird.
PERSÖNLICH ABGESCHRIEBEN Von der Fuldaer Zeitung vom 12.09.2011, Seite 35
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#42   Ossietzky   16:30:02 | Montag, 12. September 2011
In einem Internetauktionshaus werden derzeit gratis vergebene Eintrittskarten für die Papstmessen in Deutschland von einem Privaten versteigert. Die Gebote stehen bei bis 35 Euro.
________
Soll wohl ein wirksames Mittel gegen das Euro-Desaster sein?
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#41   Goldengel   15:38:39 | Montag, 12. September 2011
#38,
Sein Heil – da haben Sie recht, kann man nicht verdienen – denn es wird einem von Gott geschenkt durch seine Gnade.
.
Doch man kann sein von Gott geschenktes Heil wieder zerstören, indem man sich der Sünde (Ehebruch, Abtreibung, ect…) anschließt. In diesem Sinne kann ein Mensch sich selbst die Gnade wieder nehmen, die er von Gott erhalten hat.
Deshalb ist die REUE wichtig für jeden Menschen, damit er wieder das Heil erlangt, das er einst von Gott erhalten hat und welches er sich selbst durch die Sünde genommen hat.
.
Auch Ihnen Gottes Segen.
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#40   der erlöser lebt   15:34:46 | Montag, 12. September 2011
Zu Goldengel,
Allein durch die Gnade Gottes wird der Mensch durch den Glauben und n i c h t
durch gute Werke an Jesus Christus gerechtfertigt. wobei der Tod Jesu am
Kreuz und seine Auferstehung die zentrale Glaubensinhalte sind, die B I B E L
und somit nicht die Tradition der Kirche ist allein der Maßstab für das Leben und
die Lehre.
Siehe hier in der Bibel Römer 3,23 sowie 1.Johannes 5, 17,Jakobus 4,17
im Prediger 7,20, Aber es gibt keine Möglichkeit sich sein Heil zu verdienen
Gott sagt, das wir allen aus Gnade grettet werden, Epheser 2,8 – 9.
Ich bin in der Lage auch Nachts im Bett zu unserem Vater zu beten, im Bus
und in der Badewanne, gemeinschaftlich unseren Herrn zu preisen ist sicher
schöner, aber ich brauche nicht zwingend Kirchliche Räume dafür.
Alles Gute und Gottes Segen…
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#39   Vogel   11:21:33 | Montag, 12. September 2011
Makkabäerbücher
. Die Frage der KanonizitätDie vier Makkabäerbücher zählen nicht zum hebräischen Kanon, sondern sind nur in der → Septuaginta, der in Alexandrien gesammelten griechischen Übersetzung des Alten Testaments, enthalten. Im Gegensatz zur Septuaginta hat die lateinische → Vulgata, nur 1-2Makk aufgenommen und trug somit deren Wertschätzung als Glaubenszeugnisse Rechnung. So wurden 1-2Makk 1546 auf dem Konzil von Trient von der katholischen Kirche in den kanonischen Rang erhoben, so dass sie katholischerseits zu den deuterokanonischen Schriften gezählt werden, 3-4Makk hingegen zu den Apokryphen. In den Kirchen der Reformation zählt dagegen keines der vier Makkabäerbücher zu den biblischen Schriften (→ Kanon).
Septuaginta – das Wort habe ich vorher nie gehört, werds wohl auch nie mehr brauchen.
Gibts eigentlich auch schon DSDSG (G= Googler)
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#38   Goldengel   10:23:51 | Montag, 12. September 2011
#35 – Jesus hat nicht für unsere Sünden gesühnt, sondern er hat sich Gott angeschlossen, seinem Vater und uns die Wahrheit gebracht.
Die Sünde kann jeder Mensch nur für sich selbst sühnen, indem er bereut und sich dem Geist Christi anschließt durch die Reue. Christus starb also nicht, damit wir ohne Unterlaß sündigen können und wir kämen dann einfach so in sein Reich.
Der Mensch bedarf für seine Sünden der Reue und NUR DANN kommt der Mensch zum Vater.
Jesus macht uns gerecht vor Gott, indem er unsere REUE annimmt und nicht, indem er für uns gesühnt hätte. Denn der Mensch muss durch seine Reue sühnen und erst dann kann der Mensch durch die Gnade Christi zu Gott kommen.
Die Gnade und Liebe Christi kann nur in ein reuiges Herz eindringen und diese Seele wird dann Gott schauen. Wer glaubt er könne sündigen (Ehebrecher, Abtreiberinnen, Raubmörder ect.) ohne Unterlaß und dann ginge die Himmelstüre von alleine auf, der täuscht sich, denn der reuelose Pharsäer hat keinen Zutritt zum Geist Gottes.
.
Christus starb am Kreuz – damit der Mensch seine Sünden einsieht und bereut – dann kann er eine Seele auch zum Vater bringen – dazu muss der Mensch selbst was dazu tun: bereuen !
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#37   der erlöser lebt   10:13:29 | Montag, 12. September 2011
Ihre Diskussion um den bevorstehenden Besuches des Paptes ist in verschie-
denen Artikeln recht interessant.
Jedoch niemand und nichts steht zwischen unseren Gott, die Trinität verste-
hen wäre wichtig.Wenn Sie ein Glas Wasser haben ist es unser Vater,erhitzen
Sie das Wasser ist es Gottes eingeborener Sohn Herr Jesus Christus, gefrieren
Sie das Wasser ist es die Wirkung des Heiligen Geistes in Person.
Grundbasis bleibt jedoch stets Wasser.
Niemand und nichts steht also zwischen unseren Gott und unseren Glauben.
Es gibt keinen Botschafter Gottes auf Erden,nichts steht dazwischen, es
gibt auch keinen Wettergott und Fussballgott, die Hand Gottes usw.
In der Bibel findet die Anbetung eines sogenannten Botschafter Gottes nirgends
wo statt.
Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz für unsere Sünden und Schuld
bereits gesünd,nur das Blut des Lammes Jesus macht uns gerecht vor Gott.
Unser Gott ist ein liebender Gott, er möchte das wir zu ihn kommen, auch
für die vielen Menschen die noch nicht oder nicht mehr an Ihn glauben.
Eine feste Burg mit dem Blut des Lammes Jesus bauen,das gibt mir die tägliche
Kraft im Leben, und es wirkt,wer an mich glaubt hat das ewige Leben, so unser
Herr Jesus Christus.Allein deine Gnade genügt,Herr nur du alein bist würdig
und mächtig, der Teufel versuch uns Menschen täglich anzugreifen, aber unser
Herr Jesus Christus ist stärker, viel stärker.JESUS dein Herz ist voll Gnade und
Liebe.
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#36   Hans Dampf   08:42:19 | Montag, 12. September 2011
Ein neuer kath.-news-Pate??????
Die Webseite wurde völlig neu in den Farben Grün und Rosa gestaltet.
Ob da wohl Volker Beck mitgemischt hat…?
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#35   Jolanda   21:49:13 | Sonntag, 11. September 2011
Der von Kreuznet hochverehrte mohamedanische Volksverhetzer und faschistische Diktator Ahmadinedschad will einen christl. Pastoren ermorden lassen:
www.kath.net/detail.php?id=33026
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#34   Mighty Counsellor †   20:53:52 | Sonntag, 11. September 2011
Es lechzt der Hirsch nach frischem Wasser (Ps 42),
auch wunderschön vertont von Felix Mendelssohn Bartholdy.
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#33   FreiherrvonderTrenck   20:41:31 | Sonntag, 11. September 2011
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#32   Ossietzky   19:12:32 | Sonntag, 11. September 2011
Den Gibson-Streifen über den Makkabäeraufstand schau ich mir an. Im Religionsunterricht der Pfarrer viel über die Makkabäer erzählt, ihr Durchhaltevermögen hervorgehoben und ihren Kampfesmut gepriesen und wir mussten die Geschichten von den sieben Makkabäischen Brüdern und ihrer Mutter lernen und die ebenfalls schlimme Geschichte von Eleazar und dem gotteslästerlichen persischen König; Achab soll er geheißen haben. Redet
heute kein Mensch mehr von, aber von den Makkabäern… und das ist gut so!!!
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#31   Mighty Counsellor †   16:50:11 | Sonntag, 11. September 2011
Hier der Artikel von ‘anzeiger.biz’ (Ausgabe vom 7.9.2011):
www.anzeiger.biz/index.php?article_id=37&…
.
Seltsamerweise ist der Vorname ‘Benno’ stets als ‘Beno’ geschrieben.
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#30   catholic   16:18:03 | Sonntag, 11. September 2011
So, jetzt trinke ich einen muselmanischen Kaffee und dazu einen liberalkatholischen Apfelkuchen mit dem Schlagrahm von einer wahren Kuh.
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#29   Tomás   16:16:57 | Sonntag, 11. September 2011
Anaritha
#20
Der hl. Pius X. verurteilte den Modernismus als Sammelbecken aller Häresien.
Ein Modernist hängt immer mindestens einer Häresie an und ist damit nicht katholisch.
#25
Wenn die Messe nie verboten war, warum hat der Ratzinger diese unter gewissen Bedingungen zugelassen? Etwas was nicht verboten ist, kann man schlecht erlauben. Hier haben Ratzinger, Schmidberger und Fellay gelogen.
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#28   clarissa colonia   15:16:57 | Sonntag, 11. September 2011
„ ist selbst unaufhebbares Recht … „
.
Na, das haben’s ja schön abgeschrieben bei Ihren schismatischen Freunden, den pseudokatholischen Intellektualalberichen.
.
Nur wirds durch buddhistisch-gebetsmühlenhaftes Wiederholen weder richtig, noch wahr …
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#27   Anaritha   15:10:54 | Sonntag, 11. September 2011
@Pseudogelehrte clarissa colonia
Die immerwährende Konstituion basiert auf keinerlei Kirchenrecht, sondern ist selbst unaufhebbares Recht.
Einfach einmal eine Bildungslücke schließen und die Urkunde lesen – und nachdenken, wieso selbst Papst Dr. Ratzinger erklärte, daß die Überlieferte Messe nie verboten war.
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#26   clarissa colonia   15:05:37 | Sonntag, 11. September 2011
„ … im Widerspruch zur immerwährenden Apostolischen Konstitution „Quo primum“ … „
.
„Quo primum“ beruhte als kirchenrechtliche Norm auf dem Kirchenrecht des Corpus Iuris Canonici.
.
Das Kirchenrecht, das auf dem Corpus Iuris Canonici beruhte, verlor mit dem Codex Iuris Canonici von 1917 seine Rechtskraft.
.
Das Kirchenrecht des Codex 1917 verlor mit dem Codex Iuris Canonici von 1983 seine Rechtskraft.
.
Aus die Maus!
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#25   Fundi   14:58:23 | Sonntag, 11. September 2011
zu 18 C) Konservativere Gemeinden und Bewegungen finden sich in erstaunlich großer Zahl auch in der EKD, ETWA; Die Arbeitsgemeinschaft Bekennende Gemeinde, Lutherischer Konvent im Rheinland, Konferenz Bekennender Gemeinschaften, Evangelische Sammlungen, Kirchliche Sammlungen um Bibel und Bekenntnis, Evangelisch-Lutherische Gebetsgemeinschaft, Bekenntnisbeweung „Kein anderes Evangelium“, Arbeitsgemeinschaft Bekennender Christen in Bayern, Tausende der Gemeinden im Gnadauer Gemeinschafts-Verband, viele einzelne Gemeinden, USW, USW.
Allein der badische AB-Verein (AB= Augsburgisches Bekenntnis) sammelt Menschen um sich an rund 250 Orten.
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#24   wickerl   14:57:48 | Sonntag, 11. September 2011
Bei den Altliberalen sind die Kirchen leer
Die einen lehren in der Kirche, die anderen leeren sie
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#23   catholic   14:56:40 | Sonntag, 11. September 2011
Benno Maria Kehl hat für die Menschen, besonders für die Armen, viel Gutes getan.
Jetzt hat der franziskanische Diakon geheiratet.
Gottes Segen
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#22   Anaritha   14:55:33 | Sonntag, 11. September 2011
@Tomás
A) Der Modernismus ist ein Sammelsurium an Irrlehren. Es ist möglich, Modernist zu sein, ohne ein Dogma formal zu leugnen, und somit Katholik zu bleiben, etwa in einer moderat-modernistischen Schriftexegese oder in der Anhängerschaft zur modernistischen Liturgie, die im Widerspruch zur immerwährenden Apostolischen Konstitution ‘Quo primum’ steht.
B) Auch konservative Protestanten zählen natürlich zur akatholischen Mehrheit, die nicht der einzigen Kirche Christi angehört, und sind Opfer der großen Apostasie, die verschiedene Grade hat. Durch die Zugehörigkeit zur falschen Konfession kann niemand seine Seele retten, auch dann nicht.
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#21   Tomás   14:49:51 | Sonntag, 11. September 2011
Anaritha
#18
Konservative Propestanten und moderate Modernisten sind nicht katholisch und zählen zu der akatholischen Mehrheit.
Das Argument, daß die Mehrheit immer recht hat, ist total fasch, weil die Mehrheit weder willig noch fähig ist, sich – in welche Sache auch immer – sachkundig zu machen. Sie entscheidet aus dem Bauch heraus und plappert nur nach, was die Medien propagieren.
Die modernen Demokratien sind nichts anderes als Medienkratien.
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#20   Anaritha   14:38:55 | Sonntag, 11. September 2011
#5 Fundi
„Aber die geringe Zahl der Gemeinden der Piusbrüder und Petrusbrüder und Sedisvakantisten (zusammen weniger als 100) in der BRD deuten an, daß „die Massen“ kaum dorthin strömen.“
A) Wir leben auch in der Zeit der großen Apostasie. Bis zum II. Vaticanum war das Evangelium in alle Winkeln der Erde getragen, dann kam die bekannte große Apostasie, die bereits das Neue Testament als Vorbedingung für die Endzeit nennt, und dann wird der Sohn des Verderbens, der Antichristus, auftreten – vgl. hierzu die Aussagen des hl. Paulus.
B) Konservativ-protestantische Gemeinden sind aus Sicht der Katholischen Kirche Wahrheitssucher, die an der Wahrheit nahe dran sind, aber diese aber noch nicht zur Gänze gefunden haben.
C) Einigermaßen konservative Bewegungen finden sich im übrigen auch innerhalb der Kirche in zahlreichen Pfarrgemeinden, die nicht statistisch erfaßt sind, wie etwa Neokatechumenat, Legio Mariens. Trotzdem bleibt die Tatsache einer großen Apostasie.
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#19   bejorommer   13:40:23 | Sonntag, 11. September 2011
Zum beforstehenden Papstbesuch siehe
www.swr.de/forum/read.php?34,68204
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#18   Tomás   13:19:37 | Sonntag, 11. September 2011
Anaritha
#14
Beten wir für seine Bekehrung!
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#17   Fundi   13:18:38 | Sonntag, 11. September 2011
zu 11: und exakt das (neue Kirchen bauen- ältere erweitern) tun viele -KEINESFALLS ALLE- evangelisch-konservativeren Kirchen. In München gibt es heute 14 – meist in der Konferenz für Gemeindegründung- statt wie 1971 1 Brüdergemeinde(n). Und die eine von damals (am Pündterplatz) will bauen, weil sie übervoll ist. In Berlin will die SELK 2 RKK-Kirchen kaufen. In Karlsruhe errichtete ein Pfingstler eine Art von Kathedrale und die Freien Evangelischen Gemeinden (FEG) dort wollen auch erneut bauen.
Die FEG München-Mitte (aus der weit mehr als ein Dutzend Gemeinden seit 1968 hervorgingen) erweiterte ihr Gebäude mit Millionenaufwand.
Rußlanddeutsche Gemeinden bauten seit 1989 weit mehr als Tausend Kirchen in Deutschland, oft große. USW/USW.
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#15   Anaritha   13:11:34 | Sonntag, 11. September 2011
Mel Gibson hatte sich bekanntlich bekehrt gehabt und den so angefeindeten Christuspassionsfilm gemacht, ehe er völlig durchdrehte und zum Ehebrecher wurde; seine Ehebrecherkonkubinnin hatte er wüst attackiert.
Mel Gibson ist klar satanisch besetzt, sehr wahrscheinlich stecken die satanistischen Mind-Control-Agenten dahinter, die einen einigermaßen vorbildhaften Hollywoodkatholiken ruiniert haben.
Im Vorfeld hatte sich Mel Gibson allerdings der völligen Bekehrung verweigert, indem er der Aufforderung der Piusbruderschaft nicht nachgekommen war, seine früheren Pornoszenen zu bereuen, die er einst als Schauspieler dargestellt hatte.
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#14   Jolanda   13:04:01 | Sonntag, 11. September 2011
@#9 Hare-Krishna
Nomen est Omen, Hare-Krishna wiedermal mit seinem Geseiere, der hinduistische Götze, der als Hirten“gott“ zig minderjährige Hirtinnen verführte.
Nun mal dazu die Meinung einer Bibellesergruppe:
www.bibelkreis.ch/Dura/hindu.htm
Und die Meinung eines ehemaligen Hinduisten:
>>Und Krishna, der beliebteste Gott im Hinduismus, sagt in der Bhagavad Gita: „Ich bin der Fürst der Dämonen“. Das steht dort schwarz auf weiß. Und Millionen beten Krishna an…<<
…lichtarbeit-verführung.de/bericht146.html
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#13   Tomás   12:59:02 | Sonntag, 11. September 2011
Mit den „Volkskirchen“ – sowohl die protestantische als auch die „katholische“ – ist es wie mit der „C“DU/„C“SU. Je mehr sie nach links abrutschen, desto mehr wenden sich die Menschen von ihnen ab.
Die Ankündigung von Gibson einen Film über den Makkabäeraufstand zu drehen, kann eine Zeichen sein, daß er auf den Pfad der Tugend zurückkehren will und wird. Das Buch der Makkabäer wird von den Protestanten nicht anerkannt, weil dort das Fegefeuer angesprochen wird. Daher ist die „Bibel“ der Protestanten ein verstümeltes Werk.
Entscheiden ist, daß die Kirche dieses Buch immer als echt erachtet und durch das Konzil von Trient definitiv anerkannt hat.
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#12   kristall   12:32:18 | Sonntag, 11. September 2011
dann müßen sie größere kirchen bauen @
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#11   Fundi   12:30:34 | Sonntag, 11. September 2011
zu 7: Viele -nicht alle- evangelisch-konservativen, aber auch andere evangelikale bzw. pfingslerische Kirchen in Deutschland platzen gar nicht so selten aus allen Nähten…
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#10   Hare-Krishna   12:28:32 | Sonntag, 11. September 2011
Vielleicht gibt es auch OPs für Menschen, die überhaupt keine Eier haben.
Weder männliche noch weibliche.
Frag mal Dr. Sommer.
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#9   Jolanda   12:23:00 | Sonntag, 11. September 2011
„Nachbesserung“
Arme, arme Kinder!
Pfui, Teufelswerk!
Das signalisiert der geschlechtsumgewandelte Perversling, mit seiner pathologischen Psyche, seinen Kindern durch seine verdrehte Einstellung:
„Ihr seid nur ein Produkt meiner früheren falschen Idendität, ich wollte schon immer eine Frau sein. Ihr seid nur entstanden, weil ich im falschen Körper steckte und automatisch falschen Sex mit Eurer Mutter machte. Ihr seid also bloß ein Neben- oder Abfallprodukt meines früheren verkrüppelten Körpers. Nun haben mich die Ärzte umgewandelt, jetzt bin ich zwar ein Kunstprodukt, aber als künstliches Produkt von Frankensteinschen Operationen fühle ich mich gesund.“
www.bild.de/…u-19889766.bild.html
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#8   kristall   12:19:57 | Sonntag, 11. September 2011
tja,die protestantenkirchen werden immer voll sein bis zum letzten platz !!?? @
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#7   Jolanda   12:17:46 | Sonntag, 11. September 2011
Arme, arme Kinder!
Pfui, Teufelswerk!
Das signalisiert der geschlechtsumgewandelte Perversling, mit seiner pathologischen Psyche, seinen Kindern durch seine verdrehte Einstellung:
„Ihr seid nur ein Produkt meiner früheren falschen Idendität, ich wollte schon immer eine Frau sein. Ihr seid nur entstanden, weil ich im falschen Körper steckte und automatisch falschen Sex mit Eurer Mutter machte. Ihr seid quasi bloß ein Neben- oder Abfallprodukt meines früheren verkrüppelten Körpers. Nun haben mich die Ärzte umgewandelt, jetzt bin ich zwar ein Kustprodukt, aber als künstliches Produkt von Frankensteinschen Operationen fühle ich mich gesund.“
www.bild.de/…u-19889766.bild.html
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#6   Fundi   12:13:43 | Sonntag, 11. September 2011
Konservativere Kirchen könnten (!) auch voll sein, weil sie aus mehreren anderen Gemeinden Konservative, ETWA Ältere, abziehen statt sonst nicht in die Kirche Kommende zu erreichen. Sicherlich gibt es auch oft Jüngere und „Neubekehrte“ , die das „ganz andere“ und Unbekannte suchen. Aber die geringe Zahl der Gemeinden der Piusbrüder und Petrusbrüder und Sedisvakantisten (zusammen weniger als 100) in der BRD deuten an, daß „die Massen“ kaum dorthin strömen.
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#5   silviabstn7   10:45:26 | Sonntag, 11. September 2011
Alleine schon der Anspruch die alleinige und einzige Wahrheit für sich gepachtet zu haben ist schon verwerflich.
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#4   Hare-Krishna   10:01:05 | Sonntag, 11. September 2011
Es gibt aber einige, die nachäffen, katholisch zu sein und zu schreiben.
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#3   Obermaier †   09:36:43 | Sonntag, 11. September 2011
Er „äffte die Eheschliessung nach“…
.
Liebe Leute, so gern Ihr es auch hättet, die Ehe hängt weder von einerm eurer Priester noch von irgendwelchem Gemurmel ab, sondern einzig vom Willen der Partner.
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#2   Amanda52   09:32:07 | Sonntag, 11. September 2011
Wie schön wenn wir hier täglich über Ehebrecher und Kebsen lesen können. Noch schöner wäre es, wenn wir erfahren dürften, dass Frau Eva Hermann zu ihrem ihr vor Gott rechtmässig angetrauten Ehemann zurückgekehrt ist.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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