Österreich
Sündigen kann man auch ohne den Segen der Kirche
Die ‘Pfarrer-Initiative’ ist überflüssig: Niemand braucht eine Kirche, die durch das Land zieht und reuelose Sünder toll findet. Von Johann Baptist Engel.
Unpassende Krawatten sind das Kennzeichen altliberaler Priester.
Unpassende Krawatten sind das Kennzeichen altliberaler Priester.
© Seth W., Flickr, CC
(kreuz.net) Die ‘Pfarrer-Initiative’ ist eine Bande unduldsamer und vor vollen Töpfen sitzender Krawattenpriester.

Satt und fett haben sie sich mit der bürgerlichen Gesellschaft arrangiert, die dem Evangelium abhold ist.

Für diese Zivilpriester ist die Heilige Kommunion ein Brötchen, das sie an Hinz und Kunz verteilen.

Ob Hinz und Kunz wissen, was sie empfangen, ist ihnen Wurst.

Eine Vorbereitung auf den Empfang der Heiligen Kommunion erwarten sie nicht.

Ihrer Meinung nach wirkt die Heilige Kommunion wie ein Hokuspokus-Zaubersalz.

Was sagen die Leidtragenden der Scheidung?

Wenn man einem konkubinierenden Geschiedenen die Heilige Kommunion nachwirft, dann sagt man ihm: „Dein Lotterleben ist in Ordnung.“

Der Familie, die er verraten hat, sagt man: Was Papa da gemacht hat, findet die Kirche in Ordnung.

Doch diese Haltung der Gleichgültigkeit stellt auch die Heilige Kommunion in Frage.

Denn wenn alle super sind, dann sind die genauso super, die nie die Heilige Kommunion empfangen.

Das ist nicht die Kirche des Gottessohnes, der gekommen ist, um die Ehebrecher zur Umkehr und zu einem Leben in Reinheit zu rufen.

Diese Kirche braucht niemand

Räuber haben sich der Kirche bemächtigt. Sie berauben die Kirche ihres Auftrags die Menschen zur Einsicht ihrer Sünden und zur Reue zu führen.

Damit erübrigt sich auch die Beichte, die es in der Konzilskirche sowieso nicht mehr gibt.

Was soll der Konkubinist beichten, wenn er sein Lotterleben nicht aufgibt, sondern weiter im Sumpf der Sünde hocken bleibt?

Ohne Reue gibt es keine Beichte.

Niemand braucht eine Kirche, die durch das Land zieht und reuelose Sünder toll findet.
      
94 Lesermeinungen
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#96   Vogel   12:49:46 | Dienstag, 20. September 2011
hats Essen geschmeckt ?
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#95   Goldengel   12:47:03 | Dienstag, 20. September 2011
#92,
ein protestantischer Tratsch im katholischen Kirchenschiff macht noch nicht katholisch, weder den ungehorsamen Priester, noch den Taufscheinkatholiken.
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#94   Vogel   12:26:40 | Dienstag, 20. September 2011
Nr. 91
Sonntags-Kirchgänger werden bereits als HARD-CORE bezeichnet (von Kirchenchefs wohlgemerkt).
Ich hoffe, ihr nehmt hier regelmäßig DOPPEL-HERZ
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#93   Goldengel   11:59:59 | Dienstag, 20. September 2011
#90,
Dass Sie kein Katholik (= Taufscheinkatholik) sind, dazu brauche ich kein Gedankenleser zu ein.
Werden Sie einfach katholisch.
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#92   Vogel   11:54:57 | Dienstag, 20. September 2011
Goldengel,
ein Gedankenleser verweilt unter uns, mir wirds heiß und kalt zugleich.
Ich mach einfach eine ICH-AG auf
„The JESUS-Christ-Family“
Jeder getaufte Christ darf aufgenommen werden in den ORDEN – egal ob er evangelisch oder katholisch ist.
Es gibt dort dann freiwillig zölibatär lebende Singles und komplett treu lebende Familien mit Kindern bzw ohne Kinder.
Wir treffen uns einmal am Tag zu einer gemeinsamen Mahlzeit, zu einem kurzen Gebet, sonntags ist Kirche.
Ansonsten geht jeder seiner Arbeit nach.
Den Papst erkennen wir auf jeden Fall an.
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#91   Goldengel   11:41:51 | Dienstag, 20. September 2011
#88,
Sie wollten ganz was anderes sagen – und noch unter Ihrer bereits protestantischen Hand noch viel mehr.
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#90   Vogel   11:28:55 | Dienstag, 20. September 2011
Goldengel,
mein TEXT an DICH hat nichts mit deinem Beitrag Nr. 85 zu tun.
Außerdem habe ich lediglich damit zum Ausdruck gebracht, dass Menschen
wie DU und ich und andere, die lange Jahre glücklich verheiratet sind,
dem liebenden GOTT dafür DANKE sagen können, da nur ER UND NIEMAND
ANDERES
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#89   Goldengel   11:22:20 | Dienstag, 20. September 2011
#86, Vogel
Anscheinend ist es Ihnen nicht gelungen meinen Eintrag #85 auch nur annähernd zu begreifen. Darum würde ich solche Auswürfe Ihrerseits unterlassen.
Bitten Sie also Gott darum einen Eintrag zu verstehen.
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#88   Vogel   10:55:12 | Dienstag, 20. September 2011
Goldengel, grüß Gott
es ist schön und auch gut, wie DU die Ehe, die Treue verteidigst.
Falls Du selbst verheiratet bist und schon jahrelang ein treues Eheleben führst
ist das sehr gut.
Flieg aber trotzdem nicht so hoch und wenn Du dem lieben Gott eventuell etwas zu
selbstsicher vorkommen solltest, dann kann auch Dir mal eine Versuchung über den Weg geschickt werden, der Du eventuell nicht widerstehen kannst.
Wenn wir ein treues Eheleben führen und das schon seit mehreren Jahren,
dürfen wir nicht vergessen, GOTT dafür zu danken, denn ER ist es,
der uns dafür die KRAFT schenkt.
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#87   Goldengel   08:30:43 | Dienstag, 20. September 2011
Werte?
Haben Wiederverheiratete überhaupt Werte und wenn haben die wohl eine eigene Art von Wertigkeit, was eine katholische Ehe betrifft.
.
Es ist ja immer wieder sonderbar, dass jene, welche meinen die RKK hätte eine falsche Sicht von der Realität für sich eine eigene katholische Realität wollen.
Denn die Realität der Geschiedenen hat eigentlich keinen Realitätsbezug mehr zu den Geboten Gottes.
.
Nicht mal deren Leben vor einer katholischen Ehe hatte eine Art katholische Gesinnung in sich – zu meinen, dass gerade jene, welche sich vor der Ehe durch viele Betten hurten nun der RKK eine Art von Moral hinwerfen wollen, ist eine der selbstgefälligsten Charakterzüge, die man als „Taufscheinkatholik“, deren Katholizität sich nur auf einem Papier befindet.
.
Aber bar jeder Selbstkritik scheinen sich wohl jene Medienleute zu gebärden, welche sich hochmütig wohl gegen die katholische Moral einsetzen und diese noch öffentlich zur Schau stellen durch Sendungen, welche die Hurerei als eine Art „Spiel des Lebens“ hofieren – dann noch meinen die katholische Moral hätte keinen Bezug zur Realität. Nun das ist richtig – denn zur Hurerei hat eigentlich die katholische Lehre keinen Bezug, welche andere ihre „Realität“ nennen.
.
Es wäre also sinnvoll, wenn sich jene Leute, welche sich nun in ihrer selbst gewählten Hurenlaken-Realität befinden, sich über die Gebote Gottes und die katholische Moral nicht äußern würden.
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#86   Sycamore   00:46:32 | Dienstag, 20. September 2011
@FUNDI
Daß die katholische Handhabung wiederverheirateter Geschiedener Sie, als freikirchlichen Lutheraner, so sehr beschäftigt, ist ja erstaunlich.
Sie vermitteln den Diskutanten den falschen Eindruck, Sie wären Katholik.
Nur einer hat so etwas in histrionischer Vollendung zustandegebracht: sein Name war Febron, alias Didaskala, alias …
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#85   Schalom   22:40:29 | Montag, 19. September 2011
Moder und morsches Gebein im Burgverlies
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#84   clarissa colonia   22:37:18 | Montag, 19. September 2011
Na, wenn’s die inneren Werte sind, die zählen, dann wundert’s mich, daß Sie noch nicht umgekrempelt worden sind …
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#83   Schalom   22:31:08 | Montag, 19. September 2011
Eine Bardame halt
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#82   Burgvogt   22:30:26 | Montag, 19. September 2011
clarissa
lassen Sie den Kopf nicht hängen. Was zählen sind doch die inneren Werte
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#81   clarissa colonia   22:27:51 | Montag, 19. September 2011
Na, Jolanthe, schön, daß Sie sich auch bar jeglicher Kenntnisse zum Zuschreiben bemüßigt fühlen …
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#80   Jolanda   22:24:01 | Montag, 19. September 2011
www.kath.net/detail.php?id=33160 Ehescheidungen
1.)Wer nur standesamtlich verheiratet war, darf bei einer 2. Ehe sehr wohl in der Kath. Kirche heiraten. Es gibt ein Nachweisverfahren in der RKKirche, das wenige Wochen dauert u. nichts mit einem langen teuren Ehenichtigkeitsverfahren zu tun hat, dessen Ergebnis abschlägig sein kann.
2.)Ein Katholik, der einen Lutheraner in der Ev. Kirche geheiratet hatte, darf nach Scheidung nicht kath. heiraten, weil die ev. Trauung als unauflösbare Ehe vor Gott anerkannt wird von der RKKirche. Jedoch die Ev.Kirche sieht ihre kirchl. Ehe als auflösbar an. Diese neumodische ökumenistische volle Anerkennung einer ev.Trauung durch die RKKirche sollte rückgängig gemacht werden, dann wären auch diese Katholiken richtig frei bei einer Wiederverheiratung mit einem Katholiken auch kirchl.kath. heiraten zu können. (Inwieweit es andere Mischehen zwischen Katholik u. anderer Sorte Protestant betrifft weiß ich nicht.)
Wenn also die Lutherischen Kirchen ihre kirchl. Eheschließungen als auflösbar betrachten, warum nur erkennt die RKKirche diesen ev. Ketzerzauber als unauflösbar an?
Zu 1.) darf nach Beichte und Bußsakrament zur Kommunion
Zu 2.) Vom Lutheraner geschiedener Katholik sollte auch zur Kommunion dürfen.
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#79   Mingaer †   13:19:53 | Montag, 19. September 2011
Klar, in der Konzilssekte ist die Beichte faktisch abgeschafft. Das weiß jeder, der in dem Laden einmal Mitglied war.
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#78   Goldengel   09:05:39 | Montag, 19. September 2011
#74, Fundi
.
Was Kinder wollen – also das Zusammensein der Eltern – ist niemals unwichtig, denn die Ehe ist auf eine Familie ausgerichtet. Und gerade die Kinder brauchen ja eine Familie, die dem Kind Sicherheit gibt. Eltern streiten – na und? Gibt es eine Ehe , wo nicht gestritten wird?
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Es gibt keinen Scheidungsunschuldigen – beide Teile haben Schuld daran, denn – ich hatte das schon erwähnt – niemand heiratet heute mehr als Jungmann/Jungfrau und somit gehen diese Leute sowieso beschmutzt in eine Ehe – also das Herumgerede, dass ja auch die Verlassenen so unschuldig wären, gilt nicht, da vor allem Frauen ja sehr schnell wieder einen Lover in ihren Betten empfangen und sich somit ins verhurte Konkubinat begibt, wie vor ihrer Ehe.
Undschuldig – davon können Sie nur träumen !
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Ich weiß, dass es für Sie ja lachhaft ist, zu meinen, dass beide Teile ja unschuldig in die Ehe gehen sollen – aber Sie dürfen ja gerne lachen, doch Sie sehen ja was bei der Hurerei vor der Ehe rauskommt: Man wählt einen Hurenmenschen und so eine Ehe klappt eben nicht. Es gibt also keinen Unschuldig geschiedenen – alle sind schuldig, denn alle hurten vor der Ehe rum – und es ist ja eh schon eine Gnade der RKK, dass diese solchen Leuten noch am Altar den Segen für eine Ehe geben, denn eigentlich ist so eine Ehe ja vor Gott ungültig, wenn es schon um das Katholischsein geht – wovon diese Geschiedenen ja so träumen – dann hätten diese sich vor der Ehe schon mal katholisch benehmen sollen und net rumhuren.
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#77   SG_FAN6   22:09:10 | Sonntag, 18. September 2011
So viel Schwachsinn auf einmal ist nur schwer zu verdauen, auch die Kommentare mit der Intension. Es hat auch nicht viel Sinn hier einen Kommentar abzugeben. Wer ein wenig Hausverstand hat, weiß was Jesus von uns Menschen will, ohne hier Bibelstellen zu zitieren. Es fehlt hier einfach an grundlegenden christlichen Verständnis. Das werden die Hardliner einfach nie verstehen, aber wenn sie aufmerksam nur die Evangelien lesen würden und ihren Hausverstand einschalten würden, dann könnten sie vielleicht erahnen was Jesus von uns wirklich wollte.
Eines sollten sie auch noch wissen, Jesus ist der einzige Religionsstifter auf unserer Erde der kein einziges selbst verfaste Wort hinterlassen hat.
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#76   Fundi   20:02:12 | Sonntag, 18. September 2011
70) Sie reden von der Rückkehr des Ehebrecher, die der trotz Angebot dazu ja endgültig verweigert hat. Und ob Kinder den alten ehepartner noch zurück wollen, ist angesichts von dessen Weigerung zu dieser Rückkehr unerheblich. Und ob Kindern den neue Ehepartner wollen, ist für das Thema Zulassung zur Kommunion auch unerheblich, denn selbst wenn die Kinder ihn sehr gern wollen, bleibt ja der an der Scheidung Unschuldige exkommuniziert,
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#75   schamane40   19:49:23 | Sonntag, 18. September 2011
Braver Auriel, ich freue mich über Ihre gütigen Worte; da erreichen wir mehr als mit giftigen.
Mit guten Gedanken an Sie und die armen Sünder,
Gute Nacht !
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#74   Goldengel   19:45:46 | Sonntag, 18. September 2011
#71,
Lieber Widerpart, eine Hl. Kommunion ist keine Belohnung, sondern zeigt die Wiedervereinigung des Sünders mit Gott an.
Es gibt keine „Braven“ – Christus spricht: „Du nennst mich gut – gut ist nur der Eine“.
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Danke, für den Tip der heißen Schokolade, das werde ich jetzt zu mir nehmen.
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Gesegneten Abend
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#73   schamane40   19:42:01 | Sonntag, 18. September 2011
Schuldloser Auriel, Jesus Christus und die Heilige Kommunion ist die Belohnung für die Braven.
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Wenn alles so leicht wäre.
Kinder sind bei einer Scheidung, genauso wie in einer zerrütteten Ehe immer die Leidtragenden. Millionen Scheidungswaisen sind die Tragik der westlichen Gesellschaft. Aber schimpfen bringt da nichts.
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Danke schön, für den Segen Gottes.
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#72   Goldengel   19:35:33 | Sonntag, 18. September 2011
#67,
Christus starb, damit die Unschuld sich nicht der Schuld anschließt.
Auch ist Christus gestorben, damit der Sünder seine Schuld einsieht und eben durch die Einsicht zu Gottvater kommt.
Die RKK kann also die Schuld einer Scheidung nicht absegnen durch die Hl. Kommunion. Es ist immer besser, wenn der Ehebrecher/in reuig zu seiner Frau/Mann zurückkehrt, als dass die Ehe geschieden wird. Kinder wollen ihre eigenen Eltern und keine Diebe, die ihnen die Eltern nehmen.
.
Außerdem muss sich das Kind – und das ist eine Tatsache – mit den neuen Bettgenossen der Eltern abgeben, was das Kind nicht möchte, denn das Kind fühlt die Schuld und die Schuld fühlt die Unschuld – und das ist das Problem, dass die Schuld die Unschuld nicht erträgt – deshalb hasst der Bettgenosse der Mutter/Vater das Kind, weil es eben nicht sein/ihr Kind ist – und wer meint, dass das nicht so ist, macht sich was vor.
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Kinder sind wichtig, nicht die Eltern.
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Gottes Segen an Sie
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#71   schamane40   19:34:10 | Sonntag, 18. September 2011
Paul M. Ihre vulgäre Sprache verrät Ihren „Geist“.
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#70   Paul M.   19:31:33 | Sonntag, 18. September 2011
schamane40 :
Als neoheidnischer Atheistenfurz solltest Du den Namen des HERRN gar nicht in Deinen verdreckten Mund nehmen!
Wir wollen nicht wissen, was Du Antichrist da alles reinsteckst…
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#69   schamane40   19:28:11 | Sonntag, 18. September 2011
Für die Unschuldigen ist Jesus Christus nicht gestorben.
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#68   Goldengel   19:26:40 | Sonntag, 18. September 2011
Gleich und gleich gesellt sich gerne.
Schuld vermählt sich mit Schuld.
Unschuld mit Unschuld.
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#67   schamane40   19:24:08 | Sonntag, 18. September 2011
Makelloser Auriel, Ehebrecher sitzen auf keinen Thron und wollen auch keine Absegnung.
Gönnen Sie sich eine heiße Schokolade, statt in den Sünden anderer herumzuwühlen. Sie helfen eh nicht.
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#66   Fundi   19:19:42 | Sonntag, 18. September 2011
zu 61: Gerade die standesamtliche Trauung schließt von der Kommunion aus, stellt also DAS Problem dar. Die von mir geschilderte, verlassene Frau hat in guten wie schlechten Tagen zur Ehe gehalten, sonst hätte sie ja dier Scheidung vom Ehebrecher nicht widersprochen. Durch Zulassung zur Kommunion dieser Frau segnet die RKK nicht die von der Frau gar nicht gewollte Scheidung ab, sondern verzeiht ihr die Wiederheirat, also die beste Lösung für ihre Kinder aus einer von ihr nicht verursachten und nicht gewollten Situation. Jetzt fordert die RKK, daß Kinder unehelich aufwachsen. Abwegig ist ihr Hinweis auf vorehelich Zusammenlebende (was die RKK im Gegensatz zu evangekal-konservativen Kirchen ja ohne Sanktionen hinnimmt), denn die Verlassene ohne vorehelichen Verkehr wird durch die RKK nicht anders behandelt.
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#65   Goldengel   19:19:15 | Sonntag, 18. September 2011
Auf welchen Thron sitzen die Ehebrecher, dass diese für ihre Sünden noch die Absegnung wollen?
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#64   schamane40   18:41:33 | Sonntag, 18. September 2011
Makelloser Auriel, sitzt auf dem Thron deines Herzens tatsächlich Jesus Christus oder nicht eher ein giftiger Kobold ?
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#63   Goldengel   17:33:24 | Sonntag, 18. September 2011
# 60
Eine Ehescheidung ist Sünde vor Gott.
Wer will kann standesamtlich heiraten.
Kein Problem.
Doch die RKK kann eine Scheidung nicht absegnen unter KEINER VORAUSSETZUNG, denn beide Teile haben am Altar sich versprochen: In guten, wie in schlechten Tagen zusammenzuhalten.
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Wenn die RKK eine Scheidung noch absegnet durch die Hl. Kommunion oder eine zweite kirchliche Heirat – dann wäre ja alles eine einzige große Lüge.
Denn wer einmal am Altar lügt, der tut es auch bei der zweiten Ehe.
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Für die RKK ist eine Heirat keine momentane Laune der Welthuren.
Die Welthuren können sich ja standesamtlich wieder verheiraten und ihre Weltsünden weiter treiben bis zum Abwinken.
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Es gibt immer zwei Schuldige bei einer Scheidung.
Denn beide haben vor der Ehe ja schon sexuelle Verhältnisse mit anderen Partnern gehabt – so stellt sich sowieso die Ehe in Frage, doch da drückt die RKK ja eh schon ein Auge zu.
Aber wenn so eine Ehe dann in die Brüche gehen, sollen die Welthuren wenigstens ihre verhurte Klappe halten.
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#62   Fundi   17:20:04 | Sonntag, 18. September 2011
zu 58: Immer wiederholter und immer wieder ernsthaft gebeichteter Ehebruch ermöglicht also Kommunion. Nur eine einmalige, eventuell ernsthaft bedauerte Wiederheirat als Hilfe GEGEN weitgehende Lebenszerstörung böswillig verlassener Ehepartner und Kinder schließt davon ewig aus…
Wer das billigt, billigt daß der Täter (auch der hemmungslos weiter ehebrechende) die Opfer zum Leben ohne Ehepartner und Elternteil, zu Armut und seelischem Elend verdammen darf… Zweitehen unschuldig Geschiedener sind niemals so schlimm wie die Ehezerstörung, werden demnach aber viel härter bestaft…
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#61   kristall   17:02:06 | Sonntag, 18. September 2011
die geschichte von der grube !!?? goldengel @
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#60   Goldengel   17:00:04 | Sonntag, 18. September 2011
#57,
Also ein Ehebruch kann jederzeit gebeichtet werden, denn niemand ist vor der Sünde gefeit. Doch ausschlaggebend ist dabei die Reue, das heißt also den weiteren Ehebruch zu unterlassen. In diesem Sinne ist man dann wieder durch die Reue in der Gemeinschaft mit Gott.
Erst die Scheidung – und somit die Weiterführung des Ehebruchs, ist eben keine Reue, sondern eine Vertiefung der Schuld und somit kann keine Hl. Kommunion erfolgen, aber wie schon erwähnt, die meisten Ehebrecher legen auch keinen Wert auf eine Hl.Kommunion. Das sind nur wenige Ausnahmen, welche ihre Sünden noch bestätigt haben wollen.
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Diese „Reformen“, welche hier gefordert werden durch ungehorsame Priester sind keine Reformen, sondern ist lediglich die Forderung nach der Bestätigung von Sünden. Man darf auch nicht vergessen, dass ja die ungehorsamen Priester selbst sündigen, also Zölibatbrecher sind – und diese segnen nun gerne die Sünden der anderen auch ab, denn so wollen diese ihre eigenes Lügenleben noch bestätigt wissen.
Ein Sünder führt also den anderen Sünder in die Hölle, Hand in Hand.
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#59   Fundi   16:20:51 | Sonntag, 18. September 2011
zu 56: Wieviele Ehebrecher zur Kommunion wollen, weiß niemand. Soweit noch gebeichtet wird (von früher zu schweigen), geschieht das nach allen Aussagen dazu wohl recht oft wegen Ehebruchs. Im übrigen war mein Hinweis, daß solche Ehevernichter aller Art Vergebung und Wiederzulassung zur Kommunion erlangen KÖNNEN- im Gegensatz zu ihrem (weitestgehend) unschuldigen oder zumindest unendlich weniger schuldigen Opfer…
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#58   Goldengel   15:58:14 | Sonntag, 18. September 2011
#50,
Übertreiben Sie nicht – denn in Wirklichkeit interessieren sich Ehebrecher sowieso nicht für eine Hl. Kommunion oder glauben Sie etwa, dass all diese Männer oder Frauen, welche die Ehe brechen, nichts anderes als ein Sakrament im Kopf haben? Da muss man schon sehr dämlich sein, um das zu glauben.
Es geht manchen User hier nur darum, dass man die Sünde absegnet zur angeblichen „Reform der Kirche“.
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wichtig ist deshalb Vorsorge – also nicht huren in der Jugend, damit man dann nicht völlig beklopft irgendjemanden heiratet, der genauso schlecht ist wie man selbst, denn GLEICH und GLEICH gesellt sich gerne.
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Wer unschuldig bleibt, der wird auch einen unschuldigen Partner/in finden, der denselben Geist hat wie man selbst – dann funktioniert die Ehe auch, denn GLEICH und GLEICH gesellt sich gerne.
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#57   schamane40   14:08:13 | Sonntag, 18. September 2011
Ist euere Heilige Kommunion eine Belohnung für schlagende Ehemänner und duldsame Ehefrauen in katholischen Ehen?
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#56   Zemach2011   12:23:13 | Sonntag, 18. September 2011
@#43Obermaier +#45Goldengel
Das irdische und von Menschen überwachte >Kirchenrecht<
mit dem >Heiligen und ewigen GOTTESRECHT< zu vergleichen und auf dieselbe Stufe zu stellen, offenbart keine wahre Gotteserkenntnis noch seinem Christus,
und ist eine Missachtung des lebendigen Gottes und seinem Willen.
Dies ist die größte SÜNDE!!!
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#55   Hare-Krishna   12:21:31 | Sonntag, 18. September 2011
Ja, Sex immer, wenn der Mann will.
Die Frau zählt nur zum Kochen und Kindererziehung.
Wenn endlich werden Frauen Priesterinnen wie in der altkatholischen Kirche?
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#54   Obermaier †   12:19:52 | Sonntag, 18. September 2011
Hare-Krishna: Da kommt die alte, beinahe fetischistische, Fixierung der RKK auf den Sex zum Ausdruck.
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#53   Hare-Krishna   12:15:09 | Sonntag, 18. September 2011
Eine Frau, die ihre Kinder und sich vor einem schlagenden Ehemann-Monster rettet, sollte zur Kommunion zugelassen werden (Behauptungen von Kranken, dass die Ehefrauen solche Ehemann-Monster produzieren, deuten auf eine psychische Krankheit hin.).
Menschen aber, die ohne Not, gegen Nächste hetzen, sollten so wie es Evelynn sagte, von der Kommunion ausgeschlossen werden.
Das passiert aber leider nicht.
Hetzer und NeoNazis werden zur Kommunion zugelassen.
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#52   Fundi   11:57:40 | Sonntag, 18. September 2011
zu 47: Selbst FALLS man in der zweiten Hochzeit einer unschuldig und gegen ihren Willen Geschiedenen eine Sünde sehen sollte, ist die Fortführung dieser zweiten Ehe und die Fürsorge für ihre Kinder dadurch keinesfalls gleichzusetzen mit dem Ehebruch des sie verlassen habenden und die Wiederherstellung der ehe abgelehnt habenden Ehemannes. Das legen auch Aussagen Jesu und sonstige Worte Gottes nahe. Schließlich könnte ja wohl der Ehebrecher und Verlasser für dieses Verlassen, für das Weigern, die Ehe wiederherzustellen, für eine endlose Kette von außerehelichen Verhältnissen Vergebung und Zulassung zur Kommunion erhalten…
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#51   Obermaier †   11:29:04 | Sonntag, 18. September 2011
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#50   Goldengel   11:22:58 | Sonntag, 18. September 2011
#46, nein die Sendung habe ich leider nicht gesehen.
allgemein betrachtet: ein Mann schlägt seine Frau nicht von einem Tag auf den anderen – der war immer so. Ein Säufer trinkt auch nicht von einem Tag auf den anderen, der hat einen Daueralkspiegel, der für ihn und seine Umgebung schon Normalität ist. Die Gosse ist sich selbst sein Gesetz. Leider.
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#49   Evelynn van der Meer   11:20:03 | Sonntag, 18. September 2011
Schmollegerling: Was würdest Du einer Frau raten, die von ihrem Ehemann geschlagen und vergewaltigt wird?
Wieterhin treu zu ihrem liebenden Ehemann-Chef zu stehen?
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Hast Du das Nachtcafé mit Bischof Ackermann und Dr. Berger gesehen?
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#48   Goldengel   11:16:52 | Sonntag, 18. September 2011
#45
da haben Sie vollkommen recht – doch bei dem Fortführen des Ehebruchs durch das Heiraten des Scheidungsgrundes ist ja keine Einsicht vorhanden und somit erübrigt sich die Hl. Kommunion.
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#46   Fundi   11:09:19 | Sonntag, 18. September 2011
zu 44) A) Zulassung zur Kommunion setzt ernsthafte Sündenerkenntnis und Sündenbekenntnis voraus B) Zulassung zur Kommunion (etwa von unschuldig Geschiedenen) ist NICHT gleich Absegnung (kirchliche Hochzeit) von deren zweiter Ehe
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#45   Goldengel   10:55:49 | Sonntag, 18. September 2011
#43, Das Kirchenrecht wird oft auch von den Paragraphenreitern so angewandt, was der jeweilige Lügnenklient gerade mal von sich gibt. Bei so einer Angelegenheit, wenn es um die Annullierung der Ehe geht, ist auch nicht immer der Geist der Wahrheit vorhanden, denn auch das Kirchenrecht muss man richtig anwenden.
Dort wo Menschen sind, vor allen in Rechtsangelegenheiten wird meist der „irdische Herr“ siegen.
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allgemein betrachtet:
Es nützt dem Ehebrecher nichts, wenn man seine Sünde also absegnet, denn im Jenseits wird er seine Rechnung präsentiert bekommen und diese wird die göttliche Wahrheit sein.
Christus: „Manche werden den Tod nicht schmecken.“
Das bedeutet, dass viele Menschen, die ihre Sünden nicht einsehen mit diesen dann beim Letzten Gericht sind und deshalb sollte ja ein Priester dem Sünder seine Sünde nehmen, indem er diesen zur Einsicht bringt und nicht noch durch die Absegnung der Sünde, denn damit befördert der Priester den reuelosen Sünder direkt in die Hände von Gottes Widersacher und das ist kein Dienst des Priesteramtes, sondern das Gegenteil.
Und DARUM geht es.
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#44   Obermaier †   10:47:47 | Sonntag, 18. September 2011
Nee, Goldi, Blablabla meine ich zum lächerlichen Kirchenrecht. (punkt)
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#43   Goldengel   10:39:47 | Sonntag, 18. September 2011
#41,
Bla, bla…meinen Sie also zu meiner Erklärung wie so eine Situation der Scheidung zustande kommt.
Sie wollen nicht begreifen, dass jede Ursache (Hurerei in Jugendtagen) später eine Wirkung hat.
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Alles im Leben hat eine Wirkung – nichts passiert einfach so von alleine. Den Partner/in den man sich aussucht, der ist auch ein wenig wie man selbst, denn gleich und gleich gesellt sich gerne. Und wer eben seine Jugendtage verhurt hat, der wird später die Rechnung dafür bekommen, denn der heiratet dann eben Seinesgleichen – und zahlt dann die Rechnung.
.
„Darum gedenke deines Herrn in deinen Jugendtagen“
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#42   Obermaier †   10:25:04 | Sonntag, 18. September 2011
Blablabla, Goldi. Es ist und bleibt Lächerlich, das Kirchenrecht in diesem Fall.
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#41   Goldengel   10:16:09 | Sonntag, 18. September 2011
Lächerlich sind jene Sünder, welche sich durch irdische Paragrafen wurscheln, damit sich diese ihre eigenen Sünden noch absegnen lassen können.
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Wie wäre es ganz einfach mit Einsicht?
Diese Einsicht beginnt schon mal in der Jugend, was man in dieser Zeit tut, denn diese Zeit prägt das weitere Leben. Wer also in seiner Jugend schon viel rumhurt, wird den falschen Partner heiraten, denn Hurerei macht blind. Wer nun so einen Menschen heiratet, wird betrogen oder betrügt selbst.
Für so ein Leben in Blindheit, geebnet durch ein verhurtes Vorleben, wird nicht ins Eheglück führen. Doch das ist ja der Punkt – einerseits will die Gesellschaft die Hurerei vor der Ehe und nennt es „normal“ – andererseits soll dann die RKK deren weitere Lebenslügen einer Scheidung noch absegnen.
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Die Wahrheit befindet sich am Beginn – und wer jedoch schon als Jugendlicher ein Leben in Lüge führt und sich selbst durch Hurerei versaut, der braucht für seine weiteren Lebenslügen nicht auch noch den Segen der RKK dafür zu verlangen.
.
Es ist der Mensch selbst, der zerrissen ist, wenn er sündigt.
Die RKK ist aufgebaut auf dem Geist Christi, nicht zu sündigen. Wer jedoch schon früh sich den Geist der Sünde reinzieht, braucht sich über dessen Konsequenzen nicht zu wundern, denn eine Lebenslüge kommt selten alleine – viele folgen. Und diese Lebenslügen in ihrer Gesamtheit kann die RKK nicht absegnen durch die Hl.Kommunion.
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#40   Obermaier †   10:06:37 | Sonntag, 18. September 2011
LOL Goldi, es geht nur um die Lächerlichkeit des Kirchenrechts – in diesem Fall kann man da kaum von Moral reden. Und e ist lächerlich, dass ich mein Weib abmurxen, dann zum Pfarrer rennen, beichten, und ein neues Weib heiraten könnte während ich das nicht könnte, wenn ich und mein Weib uns trennten, gemeinsam zum Pfarrer gingen und ihm freundlich mitteilten, dass wir beide mit der Trennung einverstanden sind.
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Das IST Lächerlich.
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Und ebenso lächerlich ist, dass – bei einer nicht einvernehmlichen Trennung – auch der Part, der an der Ehe hätte festhalten wollen, nicht wieder heiraten darf, wenn er von seinem Partner verlassen wurde. Mal angenommen, Papi verlässt Mami, heiratet neu, dann darf Mami nicht neu heiraten bis ehemals Papi tot ist… sehr einleuchtend… lol.
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#39   Goldengel   09:43:26 | Sonntag, 18. September 2011
#37,
Wer noch die eine Sünde mit der anderen Sünde hochhält, hat wohl auch eine eigene Art von „Moral“.
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#38   Obermaier †   09:41:36 | Sonntag, 18. September 2011
Das ist doch wurscht, Goldi, Knast oder nicht. Fakt ist: Auch wenn einer seine Frau ermordete und dies dem Pfarrer bekannt wäre, dann dürfte er kirchlich wieder heiraten – während er das nicht darf, wenn er sich einfach nur von ihr getrennt hat.
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Und das ist schon lächerlich.
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#37   Goldengel   09:35:38 | Sonntag, 18. September 2011
#35,
Nun, Fundi, wenn dieser seine Frau ermordet hätte, wäre er im Knast – nur zu Ihrer Info. Aber vielleicht ist für Sie dann die Situation ja „gerade“.
Ihr Beispiel ist falsch, denn meist folgt nach der Scheidung die Patchworkhurerei und Sie können sicher sein, kein Partner ist unschuldig an einer Scheidung – beide sind schuld, denn wenn Huren heiraten – schließlich haben heute die sich großartig nennenden „Katholiken“ ja schon vielfachen vorehelichen GV mit verschiedenen Partnern gehabt – ist es kein Wunder, wenn Ehen geschieden werden, denn Hurenmenschen sind Lügner und lügen auch beim Eheversprechen. Die „Treue“ solcher Hurenmenschen hält so lange an – bis der nächste Arsch ruft – dann folgt die nächste „Treueperiode“ des Lügners, welche ebenfalls wieder eine Begrenzung erfährt, bis der nächste Arsch ruft.
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Dies zur geistigen Schiefheit der Ehebrecher, welche für ihre Hurerei noch den Segen wollen.
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Ein Leben in Lüge darf die RKK nicht absegnen, denn es würde bedeuten dem Teufel die Hand zu geben.
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#36   Fundi   09:27:09 | Sonntag, 18. September 2011
Auch Moral kann man ganz ohne Kirche aufstellen…
Bei der Zulassung von Wiederverheirateten zur Kommunion geht es darum, ob das Verzeihen von Ehebruch mit sehr viel schärfer wirkenden Auflagen versehen wird als bei andren Sünden üblich: Ein katholischer Geschiedener schrieb Leserbrief: Ich dürfte wiederheiraten, wenn ich meine erste Frau ermordete…
Bei aller Schiefheit zeigt das Argument kirchliche Schiefheit auf.
Und im übrigen ja auch um sehr verschiedene Fälle, ETWA: Frau verlässt Frau bösartig. Die Frau wird gegen ihren Willen geschieden. Lebt in Armut mit 2 Kindern. Lernt Witwer mit Kind kennen, der Schwierigkeiten hat, Beruf und Kind zu vereinbaren. Die beiden heiraten zum Nutzen von 5 an ihrem Schicksal unschuldigen Menschen. RKK exkommuniziert die Eltern, die aus unverschuldeter Not das Beste machen.
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#35   Goldengel   09:07:43 | Sonntag, 18. September 2011
#31,
Ekelhafte Selbstgerechtigkeit:
– Die Ehe brechen und das als normal betrachten.
– Seine Kinder den Ehebruch und die nachfolgende Scheidung zu verlassen und damit deren Psyche zu ruinieren und das noch als normal zu betrachten.
– sich mit jenen sündigen Taten zu brüsten, welche andere Menschen in seelisches Leid stürzen
.
Der Satz: Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach…“ –
sollten gerade jene Ehebrecher/innen sich zu Herzen nehmen, welche noch für dessen Lotterleben die „Würde für sich“ verlangen durch die Hl. Kommunion. Denn wenn ein Mensch, der seine Sünden gebeichtet hat die Hl. Kommunion erhält, so nur deshalb, weil er eine Einsicht hat und deshalb ist er nun würdig den Herrn durch die Hl Kommunion zu empfangen.
.
Die Hl.Kommunion ist die symbolhafte Darstellung, dass die Seele durch die Reue einst ins Paradies gelangen kann. Durch die Hl. Kommunion befindet sich der reuige Sünder im Einklang mit Gott, wodurch eine Heilung erfolgt ist.
Den Ehebruch jedoch abzusegnen durch die Hl. Kommunion ist ein Frevel vor Gott, da hier keine Einigkeit mit Gott vorhanden ist, denn wo die Sünde ist, ist nicht Gott.
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#34   kammerjäger   08:32:17 | Sonntag, 18. September 2011
#32 Jolanda Sie schreiben wieder einmal saudummes Zeug!
Trug Jesus einen Talar / eine Soutane?
Jesus trug genau jene Kleidung wie seine Zeitgenossen auch!
Machen Sie – trotz allen historischen Entwicklungen – Frömmigkeit, Gläubigkeit, Rechtgläubigkeit nicht an einem Fetzen Stoff fest!
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#33   Jolanda   08:09:51 | Sonntag, 18. September 2011
Wer will denn schon bei einem Krawattenpriester, der so tut als sei er jedermann bzw. wie jeder Mann, beichten??? Einer der nicht mehr zeigen möchte, daß er von Gott berufen wurde, nicht mehr sein Leben Gott schenken möchte im Dienste nicht der, sondern an den Menschen. Ein Hirte, der sich wie die Schafe kleidet, wird von den Wölfen gerissen!
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#32   kammerjäger   06:40:37 | Sonntag, 18. September 2011
Ekelhafte Selbstgerechtigkeit, die mit solchen Aussagen wie „Wenn man einem konkubinierenden Geschiedenen die Heilige Kommunion nachwirft, dann sagt man ihm: „Dein Lotterleben ist in Ordnung“ verbunden ist! Und selbstverständlich finden sich genügend Zuschreiber, die kräftig diesen Mist verteilen!
Oder muss man davon ausgehen, dass Artikelschmierer und Bejubler das „Herr, ich bin nicht würdig…“ (für die Tradis einzig gültige Form: „Dominus, non sum dignus…“) nicht mitbeten (müssen)?
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#31   Atzmon   01:43:02 | Sonntag, 18. September 2011
Ach Du meine Güte. Lange wird es nicht mehr dauern. Die Umwertung der Werte war Anstrungung genug. Nun wollen wir ruhen, wo auch immer. Im Himmel oa n der Höll.
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#30   Theolungus †   01:03:57 | Sonntag, 18. September 2011
Kommt bestimmt durch die doktrinäre Präambel!
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#29   FreiherrvonderTrenck   00:52:25 | Sonntag, 18. September 2011
Breaking News:
krezned überträgt erstmals „Wort zum Sonntag“:
www.ardmediathek.de/…vlet/content/3517136?documentId=823…
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#28   Mighty Counsellor †   00:06:29 | Sonntag, 18. September 2011
<Welche Realität wählt man?>
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Am besten fragen Sie mal Immanuel Kant.
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#27   Obermaier †   00:00:34 | Sonntag, 18. September 2011
JenenserI: Ja. Von Liebe steht auch nichts in den 10 Geboten drin. Da steht nur „Du sollst!“.
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Ich habe Goldi schonmal gefragt, ob er denn überhaupt schonmal geliebt hat. Geantwortet hat er nicht.
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Ich denke: Nein. Und zwar deshalb, weil sein ganzes Streben – wie Sie sagten – der Treue gilt. Und das kommt meines Erachtens nach von einer Art „Besitzstandswahrung“ – der Partner, mein Eigentum – und nicht von Liebe. Denn wenn ich wüsste, meine Frau ist mit mir unglücklich, und würde sich trennen, und bliebe nur, um der Form zu genügen, dann wäre ich totunglücklich. Ich will ja in erster Linie, dass der geliebte Mensch glücklich ist, nicht, dass er um den Preis seines eigenen Glückes bei mir bleibt.
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#26   Jenenser I. †   23:44:57 | Samstag, 17. September 2011
Tja, beim Goldengel geht es halt immer nur um die Treue!
Es gibt nichts weiter in der Ehe. Nur Treue. Die Liebe ist ja egal.
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#25   Goldengel   23:10:50 | Samstag, 17. September 2011
Jeder Mensch hat „seine eigene Realität“.
Der Ehebrecher hat seine Realität, der treue Partner hat auch seine Realität.
Welche Realität wählt man ?
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#24   Gotthard   23:06:11 | Samstag, 17. September 2011
@goldengel: kennst du eigentlich die Realität?
Was soll denn dieser Satz?
„Ein Priester hat also nicht die Scheidung abzusegnen durch die Hl. Kommunion, sondern den Sünder auf den rechten Weg zu führen mit einem seelsorgerischen Gespräch. Selbstverständlich kann ein Priester nichts bewirken (und er soll es auch gar nicht), wenn der Sünder nicht bereit ist eine Einsicht zu erlangen, denn jeder Mensch ist Herr seines eigenen Ichs.“
Du bist vielleicht ein Herzchen
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#23   Goldengel   22:26:16 | Samstag, 17. September 2011
Alberthesel #19,
Weil Sie so freundlich fragen: *warum soll es angesichts dessen der „Pfarrer-Initiative“ verboten werden, den Blickwinkel auf die zentralen Inhalte unseres christlichen Glaubens und auch auf die Zukunft unserer Kirche zu richten?*
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Erlauben Sie mir eine freundliche Antwort.
Erstens ist es keinem Pfarrer verboten seinen Blickwinkel auf zentrale Inhalte des Glaubens zu werfen – doch Sie sollen auch wissen, dass zwischen deren Wunschinhalte und den Inhalten der katholischen Lehre eine große Diskrepanz besteht.
Diese Diskrepanz besteht aufgrund Uneinsichtigkeit, was Sünde ist und was nicht. Denn Ehebruch, darauffolgende Scheidung und Wiederverheiratung ist nicht im Sinne Gottes, da eine Ehe unauflöslich vor Gott ist, es sei denn diese wird durch den Tod geschieden. Eine Ehe ist kein Jux für den Augenblick, sondern ein Bund für das Leben.
Ein Priester hat also nicht die Scheidung abzusegnen durch die Hl. Kommunion, sondern den Sünder auf den rechten Weg zu führen mit einem seelsorgerischen Gespräch. Selbstverständlich kann ein Priester nichts bewirken (und er soll es auch gar nicht), wenn der Sünder nicht bereit ist eine Einsicht zu erlangen, denn jeder Mensch ist Herr seines eigenen Ichs.
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Es geht um die Seele des Menschen – darauf kommt es der RKK an und die Absegnung des Brechens eines Ehesakramentes ist nicht mit dem Seelenheil vereinbar, da dies gegen die Gebote Gottes ist.
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#22   Sycamore   22:25:18 | Samstag, 17. September 2011
@AlberthESEL (#3, #19)
Sie haben den richtigen Pseudo gewählt.
Nun, Esel gelten als zuweilen bockige, uneinsichtige und ungehorsame Tiere.
Außerdem können Esel, wenn man ihnen zwei gleiche Haufen Stroh vorstellt, sich nicht für das eine oder das andere entscheiden, und so verhungern sie qualvoll vor dem vielen Stroh, wie wir aus dem Mittelalter wissen (sic!).
Der Unterschied nun zwischen ungehorsamen Pfarren und ungehorsamen Eseln ist es, daß die Pfarrer plärren können, zuweilen entschieden zu viel, die Esel dagegen nicht.
Ihr Schweigen und ihre traditionellen Geduld und Ausdauer macht unsere Esel für Kinder und Erwachsene zugleich so lieb.
Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden ist es, daß die Esel sich mit kräftigen Stockhieben überzeugen lassen, sich wieder in Bewegung in die gewünschte Richtung zu setzen, die ungehorsamen Pfarrer dagegen nicht.
Man könnte fragen: Was ist denn so klug an den ungehorsamen Pfarrern?
Can 1373 CIC: „Wer öffentlich wegen irgendeiner Maßnahme der kirchlichen Gewalt oder eines kirchlichen Amtes Streit der Untergebenen oder Haß gegen den Apostolischen Stuhl oder den Ordinarius hervorruft oder die Untergebenen zum Ungehorsam gegen diese auffordert, soll mit dem Interdikt oder anderen gerechten Strafen belegt werden.“
Ein Kirchenrechtler dazu: „ Auch inhaltlich ist der Aufruf untragbar, weil er klare Aufforderungen zum Gesetztesverstoß enthält.“
So christlich sind unsere heimischen Esel, pardon, Pfarrer!
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#20   Urknall000   20:07:11 | Samstag, 17. September 2011
Goldengel,
sie haben also noch nie ein Versprechen gegeben und konnten dies dann nicht halten? Egal aus welchen Gründen auch immer.
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#19   Alberthesel †   20:03:26 | Samstag, 17. September 2011
In unserer katholischen Kirche gibt es (ebenso wie die evangelische Kirche)
ein sehr breites Spektrum an Positionen, Auffassungen, Standpunkten, Denkweisen und Frömmigkeistformen.
\
Man zählt an die 300 Orden, Kongregationen, Bruderschaften, Institute des geweihten Lebens, Säkularinstitute, Vereine, Gesellschaften des apostolischen Lebens, Bewegungen, Organisationen, Verbände, Gilden, Ritterschaften, Kommunitäten, Gruppen und andere Sozialgebilde.
\
Jeder dieser Entitäten zeichnet eine besondere Eigen=Art aus, die zusammen auf die eine oder andere Art die Katholizität ausmachen.
\
Seit 1900 verzeichnet man an die 600 (kein Schreibfehler!) Maria-Erscheinungen. Die „Botschaften“ und „schrecklichen Geheimnisse“ dieser Marias dürfen in der Kirche ungehindert, unzensiert und sogar beifällig verbreitet werden.
\
Nicht Tausende, sondern Millionen machen sich jedes Jahr zum Besuch irgend einer Maria-Erscheinung auf.
\
Auch der höchtwürdige Herr Kardinal-Erzbischof von Wien holt sich Trost und Kraft bei einer sehr verehrlichen Frau Gospa von Medjugorje.
\
Ich frage freundlich: warum soll es angesichts dessen der „Pfarrer-Initiative“ verboten werden, den Blickwinkel auf die zentralen Inhalte unseres christlichen Glaubens und auch auf die Zukunft unserer Kirche zu richten?
\
Hat „kreuz.net“ die katholische Wahrheit allein für sich gepachtet?
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#18   matt   19:58:43 | Samstag, 17. September 2011
Und niemand braucht eine Kirche, die meint die Menschen ständig auf ihre Sünden abhorchen und sie ihnen nachtragen und vorhalten zu müssen. So eine kleinkarierte Sündenschnüffelei ist mir zuwider. Die wenigen Male, wo man mich als Kind zur Ohrenbeichte trieb, waren für mich äußerst peinlich und ich weigerte mich fortan auch, weil ich es für den größten Blödsinn halte.
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#17   Jubärens   19:54:01 | Samstag, 17. September 2011
Gotthard meint: „Beide Paare führen jetzt ein treues Eheleben und ein vorbildliches Familienleben!“
Die Paare sind am Anfang ihrer Beziehung genauso treu, wie sie es in ihrer ersten Beziehung anfangs waren.
Aber als geschiedene und reuelose Treuebrecher haben sie schlechte Voraussetzungen für eine lebenslange Treue.
In der Zweitehe sind sie solange treu, wie sie eben hält.
Danach beginnt dann die Lebensabschnitttreue in der Drittehe etc.
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#16   Goldengel   19:51:26 | Samstag, 17. September 2011
Auch Priester, die selbst in einer Lüge leben (Zölibatbruch = Doppelleben) wollen nun ihre eigene Lügen verteidigen, denn diese sind zu stolz um ihre Lügen einzusehen. Diese Lügner werden natürlich auch alle anderen Lügner hofieren, denn sonst würde sich ihr eigenes Lügenleben ja in Frage stellen.
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#15   wickerl   19:48:49 | Samstag, 17. September 2011
Hoffentlich bekommt das Papst Benedikt zu lesen.
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#14   Goldengel   19:46:31 | Samstag, 17. September 2011
Es können noch so viele Einträge gegen die Ehe kommen – man bedenke:
Die Eheleute selbst haben am Altar die Treue geschworen.
Wer dies nicht einhält, der ist ein Lügner und Lügner lügen um der Lüge willen.
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#13   Urknall000   19:44:35 | Samstag, 17. September 2011
Ach ja… hatte ich vergessen Bassman. Kinder sind nur ungeboren wichtig, danach sollen sie sich gefälligst an die Dogmen halten sonst Hölle. Und dazu gehört wohl auch das Erleiden einer kaputten Ehe…
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#12   Goldengel   19:43:27 | Samstag, 17. September 2011
Die Eltern sind gleichgültig, denn ab dem Moment, wo diese ein Kind haben, haben diese sich gefälligst wie Eltern zu benehmen und nicht wie verzogene Rotznasen.
Für eine Ehe muss man auch mündig sein.
Kinder sind in einer Ehe immer noch der wichtigste Teil, da diese keine Macht haben ihr Leben so zu führen, wie diese wollen – diese Macht haben die Eltern und diese Macht müssen diese auch verantwortlich einsetzen. Diese Macht besteht nicht darin, den Kindern andere Partner vor die Nase zu setzen und dann noch zu flöten: Den oder die musst du nun lieb haben.
Das Kind liebt immer nur seine Eltern und keine Ehebrecher, die in eine Ehe einbrechen – denn diese sind Diebe und stehlen dem Kind die Kindheit.
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#11   bassman   19:41:33 | Samstag, 17. September 2011
Urknall, wen jucken hier die Kinder? Die heile sündenfreie Welt muss um jeden Preis aufrecht erhalten werden!!!!
Was ist schon ein kaputtes Kind gegen die Heiligkeit der Ehe?
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#10   Urknall000   19:39:18 | Samstag, 17. September 2011
Und wenn die Eltern sich streiten und die Ehe schlicht am Ende ist trotz aller Bemühungen ist das gut für die Kinder???
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#9   Goldengel   19:34:31 | Samstag, 17. September 2011
Die Sünde wird noch „vorbildlich= genannt.
Die Kinder sind die Leidtragenden – denn diese haben kein Familienleben mehr, aber sie dürfen dem „Familienleben ihrer Eltern“ zusehen.
Aber daran denkt kaum einer, denn die Unschuld zählt nicht – was zählt: ist der Weltarsch und der will bedient werden.
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#8   Gotthard   19:26:27 | Samstag, 17. September 2011
Ein Paar heiratet und bekommt ein Kind. Nach einigen Jahren verläßt die Frau mit dem Kind den Mann und Vater und zieht zu seinem anderen Mann, den sie auch nach einigen Jahren heiratet und mit dem sie zwei weitere Kinder bekommt.
Der verlassene Mann lernt nach einiger Zeit eine unverheiratete Kollegin kennen und lieben, die er nach einigen Jahren heiratet. Dieses Paar bekommt ebenfalls zwei Kinder.
Wo hätte in diesem Fall Reue und Umkehr einen Platz?
Beide Paare führen jetzt ein treues Eheleben und ein vorbildliches Familienleben!
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#7   Goldengel   19:21:20 | Samstag, 17. September 2011
*Niemand braucht eine Kirche, die durch das Land zieht und reuelose Sünder toll findet.*
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Eben – denn wenn man die Sünden noch absegnet, dann hat man als Geistlicher seine Aufgabe die Seele zu beschützen nicht erfüllt.
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Ein Priester soll die Seelen schützen vor der Hölle im Jensiets – dieser Schutz beinhaltet nicht, diese in eine geistige Schlammschlacht von Schuld zu führen.
Einem Sünder nicht sagen zu können, was Sünde eigentlich ist – so ein Priester hat kein Recht auf sein Amt, denn so agieren kann jeder Moderator in einer vertrottelten Talk-Show, wo sich alle Sünder gegenseitig noch herzlichst zu ihrem gottlosen Leben beglückwünschen und sich dabei doch selber leid tun, denn „es war ja nie der oder die Richtige dabei“.
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Es muss jenen Geistlichen klar sein, dass diese sich vor Gott für ihr Lotter-Priesterleben mal verantworten müssen, denn den Schuldigen die Krone aufsetzen – dazu muss man kein Priester sein.
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Nur reuelose Sünder empfinden es als Haß, wenn ein Priester sie am Sündigen hindern möchte durch den Hinweis auf Einsicht eines falschen Lebensweges.
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#6   Pelagius III.   19:16:58 | Samstag, 17. September 2011
„Wenn man einem konkubinierenden Geschiedenen die Heilige Kommunion nachwirft, dann sagt man ihm: ‘Dein Lotterleben ist in Ordnung.’
Der Familie, die er verraten hat, sagt man: Was Papa da gemacht hat, findet die Kirche in Ordnung.“
*
Hier übersieht der Autor ein wenig die Realität. Für ihn ist Papa derjenige, der die Familie verlassen hat – dabei zeigt die Statistik, dass heute es in der großen Überzahl Frauen sind, die Scheidung einreichen.
*
Wird derjenige, der gegen die Lehre der Kirche seinen Ehepartner verlassen hat, noch die Kommunion empfangen wollen, wenn ihm die Kirche eh nichts mehr bedeutet? Es sind die Verlassenen, die noch zur Kommunion gehen wollen und sich dann von kreuz.net als „Ehebrecher“ beschimpfen lassen müssen.
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#5   Urknall000   18:58:45 | Samstag, 17. September 2011
„Wenn man einem konkubinierenden Geschiedenen die Heilige Kommunion nachwirft, dann sagt man ihm: „Dein Lotterleben ist in Ordnung.“
Oder der „Krawattenpriester“ hat schon mal etwas von der Gnade Gottes und Vergebung gehört. Aber darum geht es hier ja nicht. Erstmal alle verurteilen die nicht dem Bild es ach so braven Katholiken entsprechen. Wie gehen die Kreuznattern eigentlich damit um, dass sie hier am Abend beschimpfen, beleidigen und zu Gewalt aufrufen. Dass ihr Herz voller Hass ist und sie am liebsten jeden Schwulen und jeden Moslem die Fresse polieren möchten und dass diese Menschen dann am nächsten Morgen den Leib Christi empfangen? Oder geht ihr alle vorher zur Beichte und nehmt einen Ausdruck eurer Ergüsse hier mi Ich habe gesündigt! Gestern schrieb ich bei kreuz.net…
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#4   Mighty Counsellor †   18:23:48 | Samstag, 17. September 2011
<Wenn man einem konkubinierenden Geschiedenen die Heilige Kommunion nachwirft, dann sagt man ihm: „Dein Lotterleben ist in Ordnung.“>
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Sich die hl. Kommunion eben nicht nachwerfen zu lassen, liegt in erster Linie in der Verantwortung des „konkubinierenden Geschiedenen“.
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#3   Alberthesel †   18:15:05 | Samstag, 17. September 2011
Die ‘Pfarrer-Initiative’ ist eine Bande unduldsamer und vor vollen Töpfen sitzender Krawattenpriester. Satt und fett haben sie sich mit der bürgerlichen Gesellschaft arrangiert, die dem Evangelium abhold ist.
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Sollte man den Pfarrern nicht zugestehen, daß sie der Botschaft Jesu bestens Gewissens dienen möchten?
\
Die Kennzeichnung der Initianten als „Bande unduldsamer und vor vollen Töpfen sitzender Krawattenpriester“ empfinde *ich* als „un=duldsam“
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#2   Paul M.   18:11:27 | Samstag, 17. September 2011
„Die ‘Pfarrer-Initiative’ ist eine Bande unduldsamer und vor vollen Töpfen sitzender Krawattenpriester.
Satt und fett haben sie sich mit der bürgerlichen Gesellschaft arrangiert, die dem Evangelium abhold ist.
Für diese Zivilpriester ist die Heilige Kommunion ein Brötchen, das sie an Hinz und Kunz verteilen.
Ob Hinz und Kunz wissen, was sie empfangen, ist ihnen Wurst.
Eine Vorbereitung auf den Empfang der Heiligen Kommunion erwarten sie nicht.“
+
DANKE an Kreuz.net, für diesen klaren und leider wahren Worte!
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#1   Mighty Counsellor †   18:05:11 | Samstag, 17. September 2011
<Räuber haben sich der Kirche bemächtigt. Sie berauben die Kirche ihres Auftrags[,] die Menschen zur Einsicht ihrer Sünden und zur Reue zu führen.>
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Leider wahr!
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