Der Kriminologe der Bischöfe in der Höhle des Löwen
Beim Bundestreffen des ‘Netzwerks katholischer Priester’ wird ein unerwarteter Referent auftreten.
Webseite der großen Priesterbewegung ‘Netzwerk katholischer Priester’
(kreuz.net) Christian Pfeiffer – der Leiter des ‘Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen’ –
hat „kurzfristig“ den Wunsch geäußert, an dem Bundestreffen des ‘Netzwerks katholischer Priester’ teilznehmen.
Das geht aus einer Stellungnahme des ‘Netzwerkes’ hervor.
Das Treffen findet am 26. und 27. Oktober
im Würzburger Exerzitienhaus „Himmelspforten“ statt.
Das ‘Netzwerk’ ist der mit Abstand größte Zusammenschluß
katholischer Priester in Deutschland.
Pfeiffer ist von den altliberalen deutschen Bischöfen beauftragt
worden, eine umstrittene Mißbrauchs-Studie im deutschen Klerus durchzuführen.
Das ‘Netzwerk’ hat sich
kritisch zu dem Vorhaben geäußert, bei dem alle Personalakten aller deutschen Priester, Diakone und
männlichen Ordensgeistlichen unter kriminologischen Gesichtspunkten einer umfassenden Prüfung unterzogen
werden.
Das Treffen wird mit einem Vortrag des Münchner Pastoraltheologe, Hw. Andreas Wollbold, zum
Thema „Zeitgemäße Pastoral“ eröffnet.
Am Vormittag des zweiten Tages besteht Gelegenheit mit Pfeiffer
ins Gespräch zu kommen.
Email-Adressen der Empfänger
58 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#58 Sycamore 22:37:16 | Mittwoch, 14. September 2011
@ schimpanse 40 (# 57) Ich bin in der Tat von der Mehrheit meiner Studenten beliebt und mein Herz schlägt
zweifelsohne an der richtigen Stelle. Die geschätzten oder weniger geschätzten Mitforisten sind allerdings
nicht meine Studenten. Und was dieses Forum gebietet ist nicht die Herzensbildung sondern das logische
Denken, das bei vielen impertinenten Fragestellenden schmerzhaft fehlt. Gefühlsbetonte schwülen Germanen
können mir demnach gestohlen bleiben. Ich ziehe trockene Weine vor. Weitere unzutreffenden Annahmen aus
dem Busch?
#57 schamane40 19:59:04 | Mittwoch, 14. September 2011
Matthäus_1956, mach Dir nichts draus, die Platane (Sycamore) fiest andere gern an. Scheint mir ein unbeliebter
Kollege gewesen zu sein. Da fehlt die Herzensbildung.
#56 Sycamore 19:51:06 | Mittwoch, 14. September 2011
@Matthäus (#55) Ich teile Ihre gestörten Wahrnehmungen nicht, Matthäus. Lassen Sie sich von einem kompetenten
Psychiater untersuchen. Ich habe Ihre Frage doch klar beantwortet und Ihren Irrtum klar herausgestellt,
scheint mir. Ich habe sogar höflich gefragt, ob Sieweitere blöden Fragen stellen möchten. Na, sehen
Sie: meine Geduld ist unendlich und so auch mein Mitleid mit den Doofen.
#54 Sycamore 16:54:36 | Mittwoch, 14. September 2011
@Matthäus (#53) Um Clarissas Kenntnisstand in theologischen und philosophischen Dingen zu beurteilen
reichen mir ihre Zuschriften, wie bereits gesagt. Denn man braucht nur nicht das gesamte faule Ei zu essen,
um zu merken, daß es faul ist. Ihre eigene Prämissen, Mat, sind also unzutreffend: ergo auch deren „consequens
et consequentia“, wenn Sie wissen, was ich meine. Weitere blöden Fragen?
#53 Matthäus_1956 14:53:16 | Mittwoch, 14. September 2011
Es ist sehr unflätig, wie Sie, Sycamore, hier über eine Mitschreiberin lästern, ohne etwas genaues zu wissen. Reicht Ihnen Ihre Vermutung aus, um beurteilen zu können? Mir würde es nicht reichen, und es ist ein Zeichen intellektueller Redlichkeit, Beweise für das Behauptete zu liefern. Bei Ihnen: Fehlanzeige.
#52 Sycamore 12:03:39 | Mittwoch, 14. September 2011
@ hahaha Tolerant (#49) Sind Sie doch schwul? Und legastheniker. Was bei einem Ausländer tolerierbar
ist, ist es nicht bei einem, dessen Muttersprache Deutsch ist. Oder sind Sie dement. Dies würde alles
bei Ihnen erklären. @Vogel (#51) In der Tat, Vogel, entweder hat unser Berufstolerant Clarissas Scheinargumentationsmuster
derart verinnerlicht, daß er sie nun unbewusst reproduziert, oder ist er selbst „clarissa“. Hinter „clarissa“
scheint sowieso ein effeminierter & eitler Hochwürden zu verstecken, wie Rose behauptet. Clarissa wettert
gegen diejenigen, die sich unter einem Pseudonym verstecken. Sie selbst allerdings versteckt sich hinter
zwei (clarissa colonia & rheno flavia), oder gar drei (dem blöd vorkommenden ‘Tolerant’)? Ich vermute,
Clarissas körperlicher Umfang ist derartig opulent, daß sie zwei Pseudonyme braucht, hinter denen sie
ihre kaiserliche Nacktheit verstecken kann.
#49 Tolerant 11:28:47 | Mittwoch, 14. September 2011
Platane Sycamore, Ihre ungezogene Frage an mich stecken Sie sich in die Laubkrone. Nachdem Sie sich nie
verschrieben haben, dürfen Sie mich „Legastheniker“ nennen. Es wundert mich , Professore, warum Sie sich
mit philosophisch und theologisch Ungebildeten hier abgeben? – Haben Sie keinen anderen Lehrstuhl außer
Kreuznet? Reicht es nicht zu einer Dozentur an einer Volkshochschule oder im Katholischen Bildungswerk? –
. Zudem empfehle ich Ihnen einen Anstandskurs, wertes Brennholz.
#48 Sycamore 11:10:43 | Mittwoch, 14. September 2011
@ Tolerant (#47) Sind Sie schwul? Legastheniker sind Sie immerhin („Plantane“). Clarissa mag intelligent
sein. NUR, sie kann weder logisch argumentieren noch ist sie philosophisch & theologisch gebildet. Suchen
Sie den Nachweis? Dann blättern Sie getröst durch unsere Zuschriften durch. Und stören Sie bitte künftig
nicht durch Ihre blöden Fragen.
#46 Sycamore 10:39:59 | Mittwoch, 14. September 2011
@Clarissa (# 44) Also doch keine Erwiderung zur Sache! Wie zu erwarten war übrigens. Ihre wortreichen
Pirouetten sind leider kein Ersatz für die Argumentation, wozu Sie offensichtlich unfähig sind. Ihre
Verteidigungsstrategie soll immerhin hervorgehoben, obwohl schon hinreichend bekannt. Um Ihrem Fiasko
(#10) & der damit verbundenen Blamage zu entgehen, wenden Sie Ihre gewöhnte Unsitte an, das Ganze, worum
es geht, zu ignorieren und sich verzweifelt an einem (unzutreffenden) Detail zu klammern – hier, dem Ihnen
fehlenden Bekehrungswille, der in meinem Text überhaupt nicht in Abrede gestellt wurde (s. #42). So weit
für IHRE Lesefähigkeiten & wissenschaftliche Eignung. Denn hier erliegen Sie dem plumpen Fehler , (die
Ihnen implizit attestierte & Ihren Zuschriften immanente) „Aufklärungswille“ mit „Bekehrungswille“ zu
verwechseln. Eine zu erwartende spekulative Fehlleistung von Ihnen – insoweit nichts Tragisches. Alles
in allem, sind Sie also nicht nur philosophisch und theologisch ignorant, sondern auch dazu unfähig logisch
zu argumentieren. Wahrlich kein schmeichelhaftes Portrait der nackten Kaiserin am kölschen Figurinentheater.
Ach, Sybarit, Sie wollen Wissenschaftler sein – und lesen nicht? . Ich schrieb ausdrücklich, „andere …
bekehren zu wollen … ist ein mir wesensfremder Ansatz“. . Und daß ich hier zuschreibe ist nur dem Umstand
geschuldet, daß ich gerne mit Figurinen wie Ihnen spiele.
Jubärens #9 Ein wahrer Katholik ist wer getauft ist, sich zum Glauben innerlich und äußerlich bekenn
und den rechtmäßigen Hirten gehorcht. So lehrt es der Große Katechismus des hl. Pius X. unter der Frage
3. Die dritte Bedingungen kann – unter diesen Umständen – durch die Bereitschaft, die rechtmäßigen
Hirten zu gehorchen, wenn es diese gäbe. Es gibt Millionen, die getauft sind, aber wie viele von denen
bekennen sich uneingeschränkt zum Glauben? Schätzungensweise dürften es weltweit um die 50 000 sein.
Auch die Piusbrüder sind keine wahre Katholiken, weil sie u.a. den Primat des Papstes leugnen. Was die
Funktionäre der Konzilssekte angeht, kann davon ausgegangen werden, daß wenn sie wahre Katholiken wären,
hätte man sie schon längst aus diesem Verein entfernt. Da sie oder die meisten von ihnen von ungültig
geweihte modernistische Priester geweiht wurden, sind sie keine Priester, sondern nur Laien. Daraus resultiert,
daß die einzigen sicheren Sakramente in der Ratzingersekte die Taufe und die Ehe sind. Daher darf man
nicht in Lebensgefahr von einem „Priester“ der Konzilssekte die Letze Ölung, die bei den Modernisten
eine Krankensalbung ist, empfangen. Die restlichen Sakramente von Hause nicht.
#42 Sycamore 09:42:05 | Dienstag, 13. September 2011
@ Ach, Clarissa, gratis asseritur, gratis negatur … Ist meine Logik fehlerhaft, cara? Dann zeigen Sie
es. Ist sie nicht, dann Weisheit gebietet Ihnen das Schweigen. Nach Clarissa # 10, nunmehr spiegelverkehrt:
Nun, gesetzt, es wäre wahr, was Clarissa hier so alles verkündet… 1) Müßte man sich nicht wundern,
daß Clarissa die ihr bekannte heilbringende modernistische Wahrheit nur in marginalisierten anonymen
Internetforen publiziert? 2) Müßte es nicht zu denken geben, daß diese heilbringende Wahrheit nicht
auf Straßen und Plätzen verkündet und von Tür zu Tür von Clarissa weitergegeben wird? 3) Müßte
man nicht annehmen, daß die sich im Besitze der Wahrheit sich wähnende Modernistin voll Überzeugung
und „namentlich“ für ihre Heillehre einsteht? ( So die „namentlich bekannte“ ‘clarissa colonia’ alias
‘rheno flavia’.) 4) Müßte man nicht unterstellen, daß sich Clarissa unermüdlich der modernistischen
Aufklärung von Seelen widmet, anstatt nun beinah 10.000 müßige Kommentare in einem marginalisierten
Internetforum zuzuschreiben? Tja, Clarissa, dies ist Ihre Logik!
#40 Sycamore 01:13:47 | Dienstag, 13. September 2011
@Clarissa (# 35) Nun, Clarissa, analysieren wir doch Ihre Aussagen in # 10, und klopfen wir sie auf Folgerichtigkeit
ab, dann bleibt davon wirklich nicht viel übrig. Ihre Aussage entpuppt sich als eine billige rhetorische
‘ad hominem’ Kanonade, völlig „inanis et vacua“. Deren Muster sieht so aus: Prämisse – „nehmen wir an…“;
vierfache Konsequenz – „müssten wir uns nicht wundern, … zu denken geben, …annehmen, … unterstellen?“
Der Schluß: „ja, weil“ bzw. „nein, weil“ fehlt gänzlich. Es wird an eine Evidenz appelliert, die es
überhaupt nicht gibt. Denn worüber sollen wir uns wundern, was soll uns zu denken geben, was müßten
wir annehmen, was müßten wir unterstellen? 1) Wundern sollen wir uns darüber, daß Tomas seine Ideen
NUR im Internet publiziert. Tut er das? Hat er Bücher veröffentlicht? Wir wissen es nicht. Nichts berechtigt
Clarissa & uns, das Gegenteil anzunehmen. 2) Was soll uns zu denken geben? Daß Tomas – so Clarissa –
seine Ideen nicht von den Dächern verkündet. Tut er das nicht? Weder Clarissa noch wir wissen das. 3)
Was müßten wir annehmen? Daß Tomas für seine Lehre voll Überzeugung und namentlich einsteht. Tut
er das nicht? Voll Überzeugung schreibt er ja. Wie will Clarissa wissen, daß Tomas nicht sein echter
Name ist? Auch Clarissa ist der Wahrheit dessen überzeugt, was sie unter einem Pseudonym im Internet
verkündet. 4) Was müßten wir unterstellen? Hier wiederholt sich Clarissa -siehe 1). Übrig geblieben
ist ein unlogischer, rhetorischer Text: heiße Luft.
#39 Vomjaus 01:05:38 | Dienstag, 13. September 2011
Für 500.ooo,- € wird sich Pfeiffer doch ganz gerne mal mit den alten, ungehorsamen Priestern unterhalten.
. Katholisch? Die mögen vielleicht nicht katholisch sein, aber die katholischen, französischen Kernkraftwerke
wissen, was von ihnen erwartet wird. Eine Explosion ohne Kontamination, toll! Lasst uns weiter katholische
Atomkraftwerke bauen!
#38 Brandenburgis 00:01:42 | Dienstag, 13. September 2011
Zion hört die Wächter singen, das Herz tut ihr vor Freuden springen, sie wachet und steht eilend auf.
Ihr Freund kommt vom Himmel prächtig, von Gnaden stark, von Wahrheit mächtig, ihr Licht wird hell, ihr
Stern geht auf. Nun komm, du werte Kron’, Herr Jesu, Gottes Sohn, Hosianna! Wir folgen all’ zum Freudensaal
und halten mit das Abendmahl.
Ach, Antonio, sich erst pseudonymisch aufplustern und dann so dummes Zeug schreiben; da stellen’s sich
aber kein gutes Zeugnis aus. . Ich bin meine eigene Partei und suche weder fautores, noch assentatores
und schreibe, was ich für richtig halte, sei’s gelegen oder ungelegen. . Aber, Sie (& al.) haben – für
„Altgläubige“ und „Sedis“ indes nicht ungewöhnlich – ein Problem mit Argumenten. Doch für Ihr Problem
können Sie mich schlechterdings nicht verantwortlich machen – da müssen’s schon selber ran.
@Clarisse …denn der besagte Herr Zuschreiber tritt ja so gerne mit der plakativen Attitüde auf, andere
zu seinen ebenso bizarren wie obskurantistischen Ideen bekehren zu wollen – das aber ist ein mir wesensfremder
Ansatz… . Sie treten hier doch als Bekehrerin zu den bizarren und obskuren Lehren des Modernismus auf.
Also nicht der geringste Grund Ihre Dunkel-Birne (die, sobald sie angedreht,/selbst den hellsten Tag/in
Nacht verwandelt) unter den Scheffel zu stellen.
Wissens, Sybarit, das Zurückverweisen meiner Fragen mag ja Ihr persönlicher Stil im Umgang mit unbequemen Fragen sein, doch auch hier geht er gänzlich ins Leere, denn der besagte Herr Zuschreiber tritt ja so gerne mit der plakativen Attitüde auf, andere zu seinen ebenso bizarren wie obskurantistischen Ideen bekehren zu wollen – das aber ist ein mir wesensfremder Ansatz.
#33 Sycamore 22:17:32 | Montag, 12. September 2011
@ Clarissa (# 10) Dieselben Fragen stelle ich Ihnen, werte Greisin. Darf ich um eine sachliche Antwort
hoffen? Übrigens, wie wollen Sie wissen, daß Tomas seine sonderbaren Überzeugungen NUR auf einem Internetforum
verkündet und nicht im Buch- oder in Pamphletform? Tomas hat zumindest Überzeugungen, wofür er kämpft.
Sie scheinen im Gegensatz zu ihm von einem tiefgründigen Zynismus befallen zu sein.
catholic . Dem Menschen stehen die Menschenrechte zu. Aber der Staat hat die Menschenrechte zu gewährleisten.
Oder: Der Staat ist verpflichtet. Oder: Adressat der Menschenrechte ist der Staat. . So steht’s in den
Verfassungen und in den internationalen Abkommen.
#29 catholic 21:56:56 | Montag, 12. September 2011
Beda . Der Staat gewährt den Bürgern das Menschenrecht? Ich dachte jeder Mensch hat die Menschenrechte
von Geburt an. Das kann der Staat und jeder Bürger nur anerkennen.
@Granus LEHMANN, A. & MÖLLER, S. Ehrenamtlich im Justizvollzug: Eine Befragung unter niedersächsischen
Vollzugshelfern (JaP-Bericht Nr. 3), 2. korr. Aufl. (KFN-Forschungsbericht; Nr.: 97). Hannover: KFN. .
Es handelt sich offensichtlich um einen Verein zum verfassen von Besinnungsaufsätzen.
Personalakten dienen ausschließlich dem Arbeitgeber – hier wohl dem Generalvikatiat/Ordinariat. Eine
Weitergabe an Dritte halte ich für ein Unding, egal wie lauter die Absicht auch sein mag. Nicht zu Unrecht
hat das BAG auch entschieden, das es nur e i n e Personalakte geben darf; damit gibt es auch keinen Rechtsraum
für „Rumpfakten“. Hier geht es auch nicht um Unschuldsvermutung oder Gerneralverdacht – es geht hier
einzig und allein um das Recht an der Personalakte. Demnach => Vorsorglich widersprechen!!!
@VanDaalen …Warum sollte der Herr Pfeiffer als Experte nicht der richtige Ansprechpartner sein? Leben
Priester ausserhalb der deutschen Gesetze?… Halten Sie den dubiosen Verein mit seinem „Forschungsinstitut“
für ein Organ der Rechtspflege?
#24 VanDaalen 21:09:59 | Montag, 12. September 2011
zu 21: Warum sollte der Herr Pfeiffer als Experte nicht der richtige Ansprechpartner sein? Leben Priester
ausserhalb der deutschen Gesetze? Im Gegenteil, im Sinne der Unschuldsvermutung sollten (vielleicht: werden)
diese froh sein, einen Experten von außen hinzuziehen zu können. zu 20. Sehen Sie, genau das meinte
ich, so kenne und mißbillige ich es von Ihnen.
#22 Tolerant 21:06:50 | Montag, 12. September 2011
Sehr gehrte Damen und Herren Heute möchte ich Herrn Tomás etwas in Schutz nehmen. Bedenken Sie, dieser
alte Mann opfert sich hier von früh bis spät für seinen Glauben auf. Davon nehmen der Papst und die
Kirche und auch Sie keinen Schaden. Er braucht jemanden, dem er das mitteilen kann, was ihn bewegt, was
er früher gelernt hat und liebt.- Auch wenn Sie seinen Sicht der Kirche nicht teilen, so wollen wir ihn
doch das Menschenrecht der Religionsfreiheit gewähren und sein Gewissen repektieren. . Ich danke Ihnen
für Ihr tolerantes Verständnis
#21 Semikolon 21:05:22 | Montag, 12. September 2011
Dr. Pfeiffer ist hier überhaupt nicht der richtige Ansprechpartner. Für Personalangelegenheiten ist
der jeweilige Bischof zuständig. Pfeiffer kann den Priestern erzählen, was er will, rechtlich ist dies
völlig irrelevant. ; Die illegale Herausgabe von Personalakten ist eine Angelgenheit zwischen Priestern
und Dienstherrn und keine Sache des externen Geschäftemachers, der um seinen 500.000.- Euro- Auftrag
und das große Medienecho in den dreijährigen Folgejahren bangt. ; Die Priester sollen, wenn sie Klärungsbedarf
haben- das Erscheinen von Zollitsch fordern oder rechtliche Schritte einleiten.
@VanDaalen Schon ein etwas sonderbares Konstrukt. Ein Forschungsinstitut, das von einem e.V. getragen
wird und seine Grundfinanzierung von Land erhält.
#17 VanDaalen 20:37:50 | Montag, 12. September 2011
Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Der Referent ist der angesehene Leiter des Kriminologischen Forschungsinstitutes
Niedersachsen und, meines Wissens nach, auc hehemaliger Justizminister dort. Wenn ich weiß, das Herr
Pfeiffer das Gespräch sucht mit den Priestern, für die ja grundsätzlich erst einmal die Unschuldsvermutung
gilt, dann kann aus der Angelegenheit doch noch etwas Gutes werden. Und – Lux in Dingsbums – Herr Pfeiffer
ist anerkannter und rennomierter Wissenschaftler und kein Psychofritze. Merken Sie sich das bitte und
behaupten Sie nicht nochmal so etwas Dummes.
Wie schön: ein renommierter Kriminalpsychologe und konservative Priester reden miteinander. Zum Wohle aller wünsche ich den Gesprächspartnern einen gesunden Sinn, den Frieden und den Heiligen Geist
sie freuen sich über den Niedergang des Priestertums, sie können mehr Aufgaben für die Frauen und die Laien fordern, die heterosexuellen warf man aus den Priesterseminaren, andere baute man auf! Mephisto lässt grüßen!
Wer ist denn jetzt der Referent…also doch David Berger? Wer hätte auch derzeit etwas zu sagen, außer ihm. Was er sagt, ist interessant. Immerhin hat sein Buch „Der heilige Schein“ bereits nach zehn Monaten seit Erscheinen die sechste Auflage erreicht. Da muss er doch was zu sagen haben. Also ich tippe auf David Berger, der beim Netzwerk katholischer Priester als Referent in Erscheinung treten wird…, Denn auch in dem Klientel ist Aufklärung notwendig.
Nun, gesetzt, es wäre wahr, was tomas hier so alles verzapft. . Müßte man sich dann nicht wundern,
daß er die ihm allein bekannte heilbringende Wahrheit nur in marginalisierten anonymen Internetforen
publiziert? . Müßte es nicht zu denken geben, daß diese heilbringende Wahrheit nicht auf Straßen und
Plätzen verkündet und von Tür zu Tür weitergegeben wird? . Müßte man nicht annehmen, daß der einzige,
sich im Besitze der Wahrheit befindende Katholik voll Überzeugung und namentlich für seine Heilslehre
einsteht? . Müßte man nicht unterstellen, daß sich dieser unermüdlich der Rettung von Seelen widmet,
anstatt müßige Kommentare in einem marginalisierten Internetforum zuzuschreiben?
Tomás glaubt von sich, dass er der einzig wahre Katholik ist, dabei ist er ein überheblicher Verleumder
und selbst ein übler Schwindler, wenn er pauschal behauptet: „Keiner von denen ist katholisch und nur
einige gültig geweihte Priester. Die Bezeichnung „Netzwerk Katholischer Priester“ ist ein doppelter Schwindel.
Seine Kommentargeplapper zeigen, dass Thomás außer pauschalen Unterstellungen, Beschuldigungen und Beleidigungen
nichts drauf hat: „Diese Kommentare zeigen, daß der Georg Ratzinger – wie sein Bruder – ein waschechter
Modernist ist.“
„Der Kriminologe der Bischöfe in der Höhle des Löwen“ . Nun, man beobachtet hier ja gelegentlich „perspektivische
Unsicherheiten“, aber rundgemästete Stubenkater schon als „Löwen“ zu sehen ist sicher eine markante
optische Fehlleistung. . Der Ophtalmologe oder Optiker Ihres Vertrauens hilft bei solchen Sehstörungen
gerne weiter …
Doofer Foren-Troll @ruhrgebietler, Zucht und Ordnung tun zwar not, aber doch nicht mittels dieser hinterhältigen
und perversen Aktenschnüffellei durch ein pseudowissenschaftliches Institut, das von priesterlicher Lebensform
und katholischem Glauben null Ahnung hat. Sie würden doch auch nicht Dr. Berger mit der Ursachenforschung
für Sedisvakantistophilie beauftragen, oder?. Die Netzwerkler werden sich von diesem Psychofritzen doch
wohl nicht im letzten Moment noch einseifen lassen!? Offensichtlich sieht der Kerl ja seine Felle davonschwimmen!
Richtig so! unter dem dreckmantel des vat-ii-konzils verbergen sich sehr viele unzuchts“priester“, die
so ungestraft auf erden ihrem treiben fröhnen dürfen! Schonungslose Aufklärung tut äusserst Not!