Die Liturgiereform war „eine ziemliche Umstellung“
Der Bruder des Papstes gibt im neuen Interviewbuch Details aus der Familienchronik preis. 1953 kam plötzlich die Todesmeldung des Vaters.
Das neue Buch „Mein Bruder, der Papst“.
(kreuz.net, Regensburg) Heute erschien das Interviewbuch „Mein Bruder, der Papst“ des Düsseldorfer Autors
Michael Hesemann.
Hesemann traf sich für das Werk im Frühjahr zu fünf Sitzungen mit dem Bruder des
Papstes, Prälat Georg Ratzinger (87).
Im Buch dementiert der Prälat eine angebliche Begegnung des jetzigen
Papstes mit dem ehemaligen SS-Freiwilligen und späteren linken Schriftsteller Günter Grass in jungen
Jahren.
Das hatte Grass mehrfach behauptet, um sich wichtig zu machen.
Es handle sich „vielleicht um
eine schöne Geschichte, aber wahr ist sie nicht“ – korrigierte Prälat Ratzinger.
Grass habe sich etwas
zusammenphantasiert.
Wo sind diese vielen Studenten heute?
Prälat Ratzinger schildert auch die Liebe
seines kleines Bruders als Kind für Teddybären.
Die beiden Buben haben sich manchmal gestritten, aber
schnell wieder versöhnt.
Über die Zeit seines Bruders als Professor in Tübingen berichtet Prälat
Ratzinger, daß es dort „keine Wende“ gegeben habe.
„Es war eher eine Zeit, in der sich manches in seinem
theologischen Forschen geklärt hat und systematisiert wurde.“
Das umstrittene Buch „Einführung in das
Christentum“ des Papstes habe angeblich viele Studenten von „irrealen Träumereien“ auf den rechten Weg
gebracht.
Falsche Todesmeldung
Im Jahr 1953 erhielten Georg und Joseph Ratzinger wegen eines mißverständlichen
Telegramms plötzlich die Todesnachricht ihres Vaters.
Beide setzten sich sofort in den Zug nach Traunstein.
Dort fanden sie den Vater gesund vor dem Haus beim Schuheputzen.
Rutscht mir den Buckel ‘runter
Bei
der Papstwahl 2005 war Prälat Ratzinger traurig, „daß er jetzt wahrscheinlich keine Zeit mehr für mich
haben würde“.
Als das Telefon an dem Tag pausenlos klingelte, hob er nicht mehr ab.
Er dachte sich:
„Rutscht mir doch alle den Buckel herunter.“
Die entstarrte Liturgie ist ein echtes Problem
Zur Liturgie
erzählte Prälat Ratzinger, daß der Papst eine würdige und korrekte Feier wünsche.
Das sei „heutzutage
ein echtes Problem“.
Es gebe zu viele Priester, die glaubten, sie müssten in Gottesdiensten da etwas
hinzufügen und dort etwas ändern.
Die nachkonziliare Liturgiereform bezeichnet er als „eine ziemliche
Umstellung“.
Die Messe seiner Jugend beschimpft der Prälat als „doch ein bisserl starre Liturgie“.
Sie sei angeblich „immer mehr aufgelockert“ worden.
Seinem Bruder wünscht der Prälat, daß dieser von
gesundheitlichen Problemen verschont bleiben möge und vor dem himmlischen Prüfer bestehen könne, „wo
wir alle das Ex-Amen ablegen müssen, das allerletzte Examen.“
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88 Lesermeinungen
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Lycobates #43 Ich stimmen Ihnen zu. Sie behaupten, eine Wiederkehrung eines Häretikers oder Apostaten
sehr unwahrscheinlich ist. Der hl. Paulus spricht sogar von unmöglich. Egal wie. Wir können davon ausgehen,
daß Ratzinger, Lehmann, Zölltisch und Konsorten niemals den Weg zum Glauben züruckgehen werden. Vielleicht
auf dem Sterbebett.
#52 – >>Die päpstliche Drohung (Pius V.) vom Zorn Gottes und den der Apostel Petrus und Paulus hat sich
nicht erfüllt.<< das meinen die konzilibanen! doch die wirkung ist nicht zu übersehen!
#87 Frommm 13:14:30 | Dienstag, 13. September 2011
Es ist schon witzig zu lesen, wer oder was für die Verrohung der Gesellschaft verantwortlich gemacht wird. V II muss immer herhalten. Kann es nicht such dein, dass die Verlagerung der Abortes aus dem Garten in das Haus ehr ausschlaggebend ist? Denn spätestens mit der Installation von fließendem Wasser zur Fäkalienbeseitigung war das Absetzen von Exkrementen nichts Unangenehmes, der Thematisierung von bisher Tabuisiertem ist Tür und Tor geöffnet worden! Darüber sollten Sie auch mal nachdenken, werte Herren und Damen!
#83 cowboyhut † 00:03:12 | Dienstag, 13. September 2011
Warum sollte sie jetzt voranschreiten und irgendwelche Häresien überwinden ? Und inwiefern ist sie rechtgläubig ?
Gibts auch ein falschgläubig oder linksgläubig? Und wer bestimmt das ?
#82 catholic 00:01:24 | Dienstag, 13. September 2011
Lieber cowboyhut . Nicht alles ist überliefert, was in der Urgemeinde von Jerusalem (Judenchristen)selbstverständlich
war. Etwa die Taufe Mariens und Frauen im Abendmahlsaal …
Heute ist das Fest MARIÄ NAMEN. Unter Ihrem Banner schreiten wir voran, denn Sie allein wird alle Häresien
überwinden! – Und wird alle Marktschreier zum Schweigen bringen. AVE MARIA!
Na, sind wir etwas durcheinandergekommen, meine Herren? . Das letzte gültige ökumenische Konzil war
das XVII. . Infolge der Sedisvakanz seit 1492 existiert keine gültige apostolische Sukzession mehr. .
Deshalb wird es auch kein XVIII. ökumenisches Konzil mehr geben können, weil es keinen gültigen Pontifex
mehr gibt. . Außerdem haben wir ja auch genug Dogmen, so daß es wahrlich keines XVIII. ökumenischen
Konziles mehr bedarf; zu viele Dogmen verwirren ja nur die einfachen Gläubigen, die dann nicht mehr wissen,
woran Sie im Moment glauben müssen. . Daher hat es dem Hl. Geist und der orsehung des Allmächtigen gefallen,
dies alles aufs Beste und zu unser aller Heil so segensreich einzurichten. . Denn wir leben in der besten
aller Welten und der besten aller Kirchen.
#68 catholic 22:50:23 | Montag, 12. September 2011
Beda, viele, wandern in eine Wahlgemeinde aus. . Es gibt Gemeinden, da ist Niveau und Glaubensfreude und
Sie werden freundlich aufgenommen. . Es gibt Gemeinden, da ist ein eitler Pfarrer und sein Pfarreranbetungsverein.
Da haben Sie keine Chance. Da werden Sie als Außenseiter behanndelt. . Gehen Sie dorthin, wo sie sich
wohlfühlen.
#67 kurt friedgen 22:45:59 | Montag, 12. September 2011
#49 @gotthard: … warum lässt du uns ansonsten nicht in Ruhe die ordentliche Form feiern? … Ach, Gotthard,
Ihnen geht es doch gar nicht um die „ordentliche Form“, sondern um die unordentliche, die jedem wahrhaft
gläubigen Katholiken ein Greuel ist!!
@catholic …sondern Freude und Mitgefühl zu leben… . Das ist nicht Ihre Aufgabe! Ihre (und meine)
Aufgabe ist es zu glauben und Gott zu lieben. Und das kann zu ganz schönen Durststrecken führen. Wenn
Sie Wellness suchen, dann lassen Sie uns hier in Ruh und fahren Sie ins Hotel Brimer!
Fortsetzg. #60: Wir erleben mit Schaudern: Die Neureformierung der Fsspx läuft auf Hochtouren! Die Zuneigung
für Benedikt auch! Neuer Artikel der Fsspx: „Ist das 3. Geheimnis von Fatima VOLLSTÄNDIG veröffentlicht
worden?“ Mit dieser Aussage bestätigt die Priesterbruderschaft , daß der „Bischof in Weiß“ zum Inhalt
des Dritten Geheimnisses gehört: Nur kommt noch was dazu, es ist noch nicht ganz vollständig. Zur Erinnerung,
werte Bruderschaft: Es gibt keinen „Bischof in Weiß“ im Dritten Geheimnis von Fatima. Denn Jacinta spricht
an einer anderen Stelle eindeutig von „Ich habe den Hl. Vater gesehen“! Ebenso Lucia! Beide sprechen vom
„Hl. Vater“! Es gab auch keine Vision der Seherkinder, die einer Erklärung erst noch bedurfte. Maria
gab keine Anordnungen, daß diese ihre Worte oder eine Schau noch einer päpstlichen Interpretation bedürfen.
Das hat sie nicht gesagt und dabei bleibt es! Ihre Aussagen waren bereits von ihr selbst interpretiert
wie beim 1. und 2. Geheimnis, wie bei allen vorausgegangenen Erscheinungen. Rom sollte nichts anderes
tun als wortgetreu die Worte Mariens im Dritten Geheimnis veröffentlichen. Das tat es aber nicht! Darüber
hinaus: Kardinal Bertone spricht mit der (wahren) Seherin Lucia überhaupt nicht, weder im November 2001
noch im Dezember 2003! Dieses „10-Stunden-Gespräch wurde nicht aufgezeichnet“. Warum? Weil es nicht stattfand
mit der wahren Seherin Lucia.
catholic, Lebenslauf hin oder her, die Priester stehen in der Öffentlichkeit und haben eine bestimmte
Mindestaufgabe zu erfüllen. Hohe Ansprüche stelle ich schon lange nicht mehr. Aber auch die geringsten
Ansprüche werden nicht erfüllt. So wird einem die Freude, die man von früher her kannte und liebte,
vergällt.
#63 catholic 22:39:12 | Montag, 12. September 2011
Beda, Pfarrer sind Menschen. Was habe ich mich früher geärgert über geweihte „Dummköpfe.“ Auch die
Dummen und Unwissenden haben ihre Geschichte. Ich erlebe Priester, die haben Menschlichkeit, Einfachheit
und ein Können, die Botschaft zu vermitteln. Dort ist die Kirche voll. Leere Kirchen kommen von der Leere.
Aber es nicht meine Aufgabe, MICH zu ärgern, sondern Freude und Mitgefühl zu leben. Gelingt nicht immer.
catholic Aus einem bestimmten Grund bin ich an ein bestimmtes Gotteshaus gebunden. Und die Augen müsste
ich eigentlich dauernd geschlossen haben, ebenso die Ohren. Ich denke, es ist nicht die Funktion eines
Gottesdienstes, Ärgernis zu bereiten, zumal ich inzwischen sicher bin, dass der Pfarrer bewusst provoziert.
Aber Sie haben recht: Ich müsste eigentlich die Konsequenzen ziehen und mich vollständig von solcherart
Regelvakanzen abkoppeln. Das täte mir im Herzen weh.
#61 catholic 22:21:01 | Montag, 12. September 2011
Beda, nichts ist perfekt. Auch nicht in der Kirche. Das, was sie kritisieren, hat der Papst schon vor
Jahren „Wildwuchs“ genannt. Ich kenne beide Formen der Heiligen Messe. Beide Formen kann man „verkommen“
lassen. . Ich habe gelernt, mich in der Kirche zu freuen, über manches drüber weg zu sehen. Zudem besuche
ich verschiedene Gemeinden, um vergleichen zu können.
Die neue Idee der Neuen „Kirche“: Der Geistesfunke Ratzingers: Es gibt eine Erneuerung der Liturgie der
Kirche aus dem Geist der Tradition und die Neuentwicklung eines einheitlichen Ritus für die ganze Kirche.
Ein „einheitlicher Ritus“ für die reformierte NOVUSkirche inklusive der neureformierten Fsspx! Er übersieht
aber, daß 12 Apostel genügten als Fundament der universalen Kirche Christi und daß auch heute 12 Traditionstreue
Priester genügen, die sich diesem „einheitlichen Ritus“ widersetzen und somit die katholische Kirche
fortsetzen werden – denn „die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“.
Verstehen Sie mich richtig, catholic, ich bin ein grosser Anhänger des NOM, bin damit aufgewachsen. Aber so wie er konkret praktiziert wird, ist er verkommen. Was da bei uns abläuft, müsste ich Ihnen genauer und ausführlich schildern. Aber das ist ja nicht der Ort (und Platz) hierfür.
#58 catholic 22:12:31 | Montag, 12. September 2011
Beda, für Sie mag der Ritus „vollständig verkommen“ sein. Für mich ist er es nicht, ebensowenig wie
der alte. Auf das Herz kommt es an, das Geheimnis des Glaubens zu erfahren.
Nun, ich spreche vom praktizierten NOM. Vielleicht sollte ich einschränken: vom NOM, wie er bei uns praktiziert wird. Da wird alles, aber auch gar alles vom Pfarrer unternommen, damit ja keine Idee des Opfercharakters der Messe aufkommt. Gerade auch das Geheimnis des Glaubens wird durch ein läppisches Liedlein ersetzt. Es liessen sich hier tausendundeine Geschichte erzählen von einem vollständig verkommenen Ritus.
#56 catholic 22:03:02 | Montag, 12. September 2011
Beda, zweifeln ist Ihr gutes Recht. . „dein Tod verkünden wir … „ … mein Blut, das für alle (viele)
vergossen wird … . Das Brechen der Hostie weißt zeichenhaft auf den Opfertod Christi hin. Auf oder
vor jeden Altar ist ein Bild des Gekreuzigten …
Bei einigen Kommentaren klann man nur hoffen, dass der Kommentator wenigstens nicht unter zu starken Schmerzen leiden muß. Obwohl – Bußcharakter hätte es ja schon…
#52 catholic 21:51:26 | Montag, 12. September 2011
Die päpstliche Drohung (Pius V.) vom Zorn Gottes und den der Apostel Petrus und Paulus hat sich nicht
erfüllt. Es ist durchasus möglich die Alte und neue Messe zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen
zu feiern. Jeder Katholik hat die Wahl, ob er die Heilige Messe in Latein mit Andacht hören will oder
ob er die Heilige Eucharistie in der Landessprache feiern will. Inhaltlich geht es immer um Jesus Christus,
sein Heiliges Opfer, seine Auferstehung und seine Botschaft. Ich könnte mir vostellen, dass Pius V. heute
sein Placet geben würde.
Die Stilllegung der Atomkraftwerke wird auch „für alle Zeiten“ verbrieft werden … was einen Gesetzgeber nicht daran hindert, ein altes Gesetz – dennoch – aufzuheben.
#39 „Quo Primum“ stand immer zu Beginn eines jeden Meßbuches! „Von nun an soll in allen kommenden Zeiten…“ –
auch in der Zeit des lycobates – Dann hat sich also Pius V., der Heilige, etwas angemaßt, was nie in
seiner Befehlsgewalt stand. Und das war kein Hindernis bei seiner Heiligsprechung? Es bleibt dabei, der
heilige Pius V. hat gesprochen: „Damit aber alle das von der Hl. Römischen Kirche – der Mutter und Lehrerin
der übrigen Kirchen – Überlieferte überall erfassen und beachten, setzen Wir durch diese ewig gültige
Konstitution unter Androhung Unseres Unwillens fest und ordnen an:…“ Jeder verfällt der Androhung dieses
Unwillens, wenn er etwas anderes behauptet und dieses Kirchengesetz nicht als gebrochen ansieht. „Wenn
aber jemand sich herausnehmen sollte, dies [e] [Messordnung] anzutasten, so soll er wissen, daß er den
Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.“ Amen!
#49 Gotthard 21:27:17 | Montag, 12. September 2011
@sinah: „Er würdigt angeblich die Alte Messe, warum liest er sie selbst nicht und verbietet auch nicht
die neue?“ warum gehst du nicht einfach in die außerordentliche Form der römischen Liturgie – und läßt
uns ansonsten in Ruhe die ordentliche Form feiern? Warum läßt du den Papst nicht in aller Ruhe die ordentliche
Form feiern – und erfreust dich selber an der außerordentlichen Form?
#48 Tolerant 21:20:03 | Montag, 12. September 2011
Soweit ich die Kirche beobachten kann, hat sich der liebe Gott in seiner unendlichen Güte und auch nicht der liebe Herr Jesus Christus, bis jetzt noch nicht über die sogenannten Alten Messen und auch nicht über die sogenannten Neuen Messen beschwert.
#29 luxi, „Sinah, Sie und Hw. Milch haben ja prinzipiell recht. Aber der Hl. Vater kann das Steuer nicht
mit einem Ruck herumreißen, ohne dass die alte MS Mater Ecclesia droht zu kentern.“ „mit einem Ruck“?
Wo leben Sie? Wie viele Jahre hat Ratzinger bereits mitgearbeitet am Werk der Zerstörung? Vor dem Konzil,
während des Konzils und nach dem Konzil. Und jetzt in seinem Amt geht es um schmeichelnde Worte, doch
Taten bleiben aus. „Der Papst teilt aber keine Handkommunion aus“ – und wie die Sprüchlein alle heißen:
Nun, warum verbietet er sie dann nicht weltweit. Er würdigt angeblich die Alte Messe, warum liest er
sie selbst nicht und verbietet auch nicht die neue? Das Kentern wäre nur die schon längst fällige Reinigung.
Beim Kentern werden alle die absacken, die schon längst ihre Ämter verlassen müßten. Beim nächsten
Konzil, das das 21. sein wird, wird „mit einem Ruck“ aufgeräumt, das garantieren wir Ihnen! #14 „Es geht
nicht nur um den Ritus, es geht noch um viel mehr. Die verrotteten Modernisten haben den Glauben verändert.“
Der veränderte Glaube hat sich im veränderten Ritus präsentiert. Das ist sehr wesentlich! Der in der
Liturgie veränderte Glaube hat alle anderen Veränderungen und Irrtümer nach sich gezogen und alles
zerstört. Das war das „viel mehr“!
#43 Lycobates 19:34:37 | Montag, 12. September 2011
#39 karljosef . 1) Das hatten wir schon öfter und ausführlich. Bitte nachschlagen. (Stichwörter: Messe
als Opfer Christi, Canon actionis, gefälschtes Wandlungsverständnis) . 2) Nein, ein ehemals katholischer
Häretiker oder Apostat, der aus dem Grunde kein Kirchenamt (mehr) innehat, kann auch nach seiner Bekehrung
nicht ohne weiteres (wieder) ein Kirchenamt bekleiden, als wäre nichts gewesen. Sofern es sich um vom
Glauben abgefallene Kleriker handelt, hat die Kirche es in der Regel so gehandhabt, daß sie als Laien
z.B. in einem strengen Kloster den Rest ihres Lebens Buße tun. . Sollte Hw. Ratzinger zum katholischen
und apostolischen Glauben seiner Priesterweihe zurückfinden, was zu erhoffen und zu erbeten wäre (aber
nach Hebr. 6,4-6 sehr unwahrscheinlich ist), bliebe ihm nichts anders übrig, als nach erfolgter Rekonziliation
den Hut zu nehmen, durch eine Hintertüre des Vatikans zu verschwinden und nicht mehr gesehen zu werden.
#41 karljosef 19:18:10 | Montag, 12. September 2011
#39 1/ Wie kommen Sie zu der Behauptung, die neue Messe ist in sich schlecht? Der NOM ist doch keine schwarze
Messe! 2/ Wenn ein Papst die alte Liturgie wieder zulässt ist er nach Ihrerem Verständnis wieder Papst,
oder?
#39 Lycobates 19:01:03 | Montag, 12. September 2011
#36-32-30 Man sollte sich davor hüten, aus kanzleisprachlichen Ausdrücken dogmatische Schlüsse zu ziehen.
Eine apostolische Konstitution wie Quo Primum kann von einem legitimen Papst per apostolische Konstitution
abgeändert oder sogar ganz zurückgenommen werden. Das ist Kirchenrecht. . Nicht möglich ist allerdings,
daß ein legitimer Papst der ganzen Kirche eine liturgische Praxis auferlegt, die den Glauben verfälscht
und den Seelen schadet. . Das Problem ist nicht, daß Quo primum geändert oder zurückgenommen wurde.
Das Problem besteht darin, daß der frevelhafte Versuch unternommen wurde, ein häretisches Meßbuch,
den NOM, unter Mißbrauch päpstlicher Autorität der gesamten (lateinischen) Kirche aufzuerlegen. Das
kann kein Papst, der Papst wirklich ist und bleibt. Dazu erhellend der Artikel von Hw. Cekada hier: . www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=19&catname=… . Die dogmatische Verbindlichkeit und bleibende
Verpflichtung des Meßbuchs von 1570 können also nicht aus einer kanzleisprachlichen Formulierung hergeleitet
werden, sondern, wie schon Kard. Ottaviani und Bf. Bacci 1969 in ihrem Breve Esame Critico betonten, sie
werden begründet durch die Tatsache, daß das Meßbuch die dogmatischen Definitionen des Tridentinums
bezüglich Meßopfer und Eucharistie ausdrückt und für immer festschreibt. Aus eben demselben Grunde
muß der NOM als unkatholisch abgewiesen werden. . Diese Diskussion hatten wir hier schon einmal. Ich
setze darum zwei ältere Texte hier wieder ein.
Ach, Sinita, sämtlich Fürsten, Könige, Kaiser und Päpste haben „ad perpetuam rei memoriam“ geurkundet.
. Aber, da der fünfte Pius nicht gültig Papst war (seit 1492 ist der apostolische Stuhl anerkanntermaßen
vakant!), konnte auch der ungültige sechste Paul das verändern, was der ungültige fünfte Pius beschlossen
hatte …
marienkind #35 Der Ratzinger, um die Konservativen zu halten und Piusbrüder in die Montinisekte zu locken,
wünscht sich die Mund-„Kommunion“. Aber er selbst gibt die Hand-„Kommunion“. Den Konservativen und den
Piusbrüder wird erzählt, Ratzinger würde nur so handeln, weil es die Modernisten nicht aufschreken
will. Alles nur Manipulation und Volksverdummung unterste Schublade.
„Der soll den Zorn Gottes u. der Apostelfürsten auf sich ziehen“! Wer behauptet, die Bulle Quo Primum
des hl. Papstes Pius V. antasten zu dürfen, wie #32, gilt unweigerlich: „Wenn aber jemand sich herausnehmen
sollte, dieses [von uns für alle Zeiten festgelegte Missale] anzutasten, so soll er wissen, daß er den
Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Hl. Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.“ Somit gilt
für IMMER die UNANTASTBARKEIT DIESES MISSALE DES HL. PIUS V. In dieser „Neuen Kirche“ mußte alles neu
sein: Neuer Ordo, neue Rubriken, neues Kirchenrecht, „Neuentwicklung“, „Neuevangelisierung“, „neues Wesen
der Kirche“, übersahen aber, daß das ewig Unveränderliche immer neu ist. „Es gebe zu viele Priester,
die glaubten, sie müssten in Gottesdiensten da etwas hinzufügen und dort etwas ändern.“ Und schon ist
Ratzinger dabei, hier u. dort hinzuzufügen, etwas zu ändern: eine neue erneuerte Liturgie! So wie Benelli
seine Kirche die Konzilskirche nannte, Joh. Paul II. seine neudefinierte Kirche „eine Kirche mit einem
neuen Wesen“, so hat jetzt Benedikt XVI. seine neue Kirche erstehen lassen: die Reform-der-Reform-Kirche:
eine erneuerte Kirche der Neuentwicklung! Für Ratzinger soll es eine Erneuerung der Liturgie d. Kirche
a. d. Geist der Tradition geben und dies wird die Fssp am 14.9. akzeptieren, „die Neuentwicklung eines
einheitlichen Ritus für die ganze Kirche“. Natürlich „ein einheitlicher Ritus“ für die reformierte
Konzilskirche incl. der neureformierten Fsspx!
#35 marienkind 18:46:30 | Montag, 12. September 2011
„Zur Liturgie erzählte Prälat Ratzinger, daß der Papst eine würdige und korrekte Feier wünsche“ .
Der Wunsch allein ist halt einfach zu wenig, es müssen ganz klare Vorschriften und Bestimmungen her.
. Gestern konnte man z. B. bei der Papstmesse in Ancona mehrfach sehen, dass die Hl. Kommunion wieder
auf Hände ausgeteilt wurde, obwohl seit Dezember 2010 offiziell gilt: Bei Papstmessen generell nur mehr
Mundkommunion. Ich bin echt mal gespannt, wie das demnächst bei den Papstmessen in Deutschland gehandhabt
wird. Vermutlich wird alles beim alten bleiben.
Na, tomas, jetzt sein’s aber mal net so kleinlich! Selbst „Pius V.“ war nur ein Scheinpapst, da der apostolische Stuhl anerkanntermaßen seit 1492 vakant ist.
#33 Mönchlein 18:31:32 | Montag, 12. September 2011
Ist nicht der letzte satz das wichtigste in diesem Schreiben: …und vor dem himmlischen Prüfer bestehen
könne, „wo wir alle das Ex-Amen ablegen müssen, das allerletzte Examen“. Das wird einmal das wichtigste
sein…und nicht was mal Paps Pius v. gesagt hat.Das Konzil von Trient war sicherlich wichtig gewesen
in der damalige Zeit. Aber wieso hat es den 21 konzile in der Kirchengeschichte gegeben? Doch sicherlich
nicht weil Gott zu dumm ist,die Fügung der Heilsgeschichte zu leiten.
karljosef #30 Ein Papst hat das Recht, die Messe zu reformieren, weil die Bulle positives Recht der Kirche
ist, d.h sie kann von einem Papst verändert oder aufgehoben werden. Diese Recht hat aber nur ein Papst
und die Scheinpäpste Roncalli und Montini. lux in tenebris #29 So ist es. Der Ratzinger will ein paar
Kurskorrekturen vornehmen, um zu verhindern, daß die „Liturgie“ und damit sein Laden im Chaos untergeht.
Vielleicht bittet er sogar die Piusbrüder um Hilfe. Es wäre ein guter Trick, um diese einzufangen und
definitiv platt zu machen.
#31 Nachdenklicher 18:21:41 | Montag, 12. September 2011
@Tomas Schön, wenn +net Ihnen hilft, Ihre persönliche Paranoia in den Griff zu bekommen, aber Sie gehören
zu den Postern, deren Antworten man gerne überliest, da der Inhalt den Aufwand der Kenntnisnahme nicht
lohnt.
#30 karljosef 18:20:09 | Montag, 12. September 2011
In wie weit ist den die Bulle von Pius V ein Dogma? Ist die denn noch heute gültig? Wieso durften denn Papst Montini nicht die Messe ändern? Das haben doch alle etwas gemacht. Siehe Pius XII und die Karwoche.
Sinah, Sie und Hw. Milch haben ja prinzipiell recht. Aber der Hl. Vater kann das Steuer nicht mit einem Ruck herumreißen, ohne dass die alte MS Mater Ecclesia droht zu kentern. Kurskorrekturen müssen behutsam erfolgen. Wäre ja schön, wenn man dabei auch auf die FSSPX zählen könnte…
monens #20 Der Ratzinger will nicht die katholische Liturgie in die Konzilssekte einführen (wo sie nichts
zu suchen hat), sondern nur die eigene modernistische „Liturgie“ reformieren, um Auswüchse zu verhindern.
Auch wenn er etwas, was katholisch ist, sagen oder anweisen würde, würde dies nichts an der Tatsache
ändern, daß er die offiziellen Häresien und Irrtümer der Montinisekte propagiert und damit kein Papst
sein kann. Lycobates Beten wir für die Bekehrung vom Ratzinger, der nicht nur mit einem Bein im Grab
steht, sondern sich mit einem Bein schon in der Hölle befindet und wenn er seine Sünden nicht bereut,
bald dem Judas Iskariot Gesellschaft leisten wird.
Nur eine nicht vom HEILIGEN GEIST geleitete Kirchenversammlung konnte diese Ausgeburt der Liturgiezerstörung
hervorbringen, denn in dieser Versammlung wurde das Fundament gelegt: Hören wir, was Pfarrer Milch, der
vielgeachtete Priester – unerschrocken im Auftreten und Bekennen – sagt: „Was ist denn der Zentrale Irrtum?
Es ist nämlich ein einziger! Eine einzige Falschideologie und aus dieser einen einzigen Falschideologie
ergibt sich der ganze Rattenschwanz von Skandalen, Irrtümern, Entstellungen und Verfälschungen seit
dem sogenannten Zweiten Vatikanischen Konzil, DAS KEIN KONZIL WAR – mit Sicherheit keines! Daß dieses
Konzil einmal als ungültig erklärt, als ein Räuberkonzil erklärt wird, ist so sicher wie 2 x 2 vier
ist. Absolut sicher! Das Sicherste vom sichersten! Ein äußerst raffiniertes Ereignis! Eine Versammlung,
die der Satan so bewusst geleitet hat, daß man seine Genialität bewundern muß…“
Pius V.: „…und setzen fest, daß diesem Unserem gerade herausgegebenen Missale niemals etwas hinzugefügt,
weggenommen oder an ihm etwas verändert werden darf.“ SIC!
#25 Nephtali 17:51:29 | Montag, 12. September 2011
„Die entstellte Liturgie ist ein echtes Problem!“ Stimmt! Doch sie ist mehr: Sie ist mit Gewissheit die
Entfachung des vorhergesagten Zornes Gottes! „Zur Liturgie erzählt Prälat Ratzinger, daß der Papst
eine würdige und korrekte Feier wünsche“. Ein Papst „wünscht“ nicht, sondern befiehlt: „Wenn aber jemand
sich herausnehmen sollte, diese [von Uns festgelegte Messordnung] anzutasten, so soll er wissen, daß
er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Hl. Apostel Petrus u. Paulus auf sich ziehen wird.-Gegeben
zu Rom…1570 – (Bulle Quo Primum v. hl. Papst Pius V.) Diesen Zorn haben sich die Konzilspäpste allesamt
zugezogen. Sie haben sich die Annäherung an den Protestantismus gewünscht und im Beisein und Anregung
von Protestanten diese Zerstörung der Liturgie bewusst vollzogen. „Es gebe zu viele Priester, die glaubten,
sie müssten in Gottesdiensten da etwas hinzufügen und dort etwas ändern.“ Doch das haben bereits die
Konzilspäpste geglaubt, „da etwas hinzufügen und dort etwas ändern“ zu müssen und haben sich damit
den Zorn des Allmächtigen zugezogen. Pius V.: „…und setzen fest, daß diesem Unserem gerade herausgegebenen
Missale niemals etwas hinzugefügt, weggenommen oder an ihm etwas verändert werden darf.“ „Die nachkonziliare
Liturgiereform bezeichnet er als „eine ziemliche Umstellung“. Doch Ihr verehrter Herr Bruder war fleißigst
dabei, diese „Umstellung“ zu bewirken und zu billigen!
Danke, monens, für Ihre wertvollen Hinweise zu Theologie Ratzingers! Diese doofen, weil ungerechten Sedisvakantophilistensprüche sind doch wirklich nicht mehr zum aushalten.
#22 Lycobates 17:13:41 | Montag, 12. September 2011
#19 r.ruhrgebietler Weil er, wie viele einst gültig geweihte Priester, die Liebe zur Wahrheit verloren
hat. „Und deshalb sendet ihnen Gott die Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet
werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.“
2Thess. 2,10 ff. Deswegen sagt der Apostel noch (ebd. 2,15): „Stehet fest, Brüder, und haltet die Traditionen
ein, die ihr gelernt habt, sei es durch unser Wort oder durch unseren Brief.“ Kρατεῖτε τὰς
παραδόσεις! Beten wir für die Bekehrung dieser Priester, die ja schon mit einem Bein im Grabe
stehen.
#20 somit ist bewiesen, dass herr ratzinger schon zu zerstörerzeiten des vat-i-konzils über die wirkung
bescheid wusste, obgleich er sie nicht vorhersagen konnte! sein persönlicher Abfall von der Messe aller
Zeiten ist sein persönliches Armaggedon!
Der jetzige Heilige Vater Papst Benedikt XVI. hat als seinerzeitiger Kardinal Bemerkenswertes geschrieben;
„ „Daß die negativen Seiten der Liturgischen Bewegung hernach verstärkt wiederkehren und geradezu auf
die SELBSTZERSTÖRUNG der Liturgie hindrängen würden, habe ich nicht vorauszusehen vermocht.“ + „Ich
bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem ZERFALL DER LITURGIE
beruht, die mitunter SOGAR SO KONZIPIERT WIRD, «etsi Deus non daretur».“ ( Uebersetzt: „Als wenn es
keinen Gott gäbe“) „ www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html nicht von ungefähr hat Papst Benedikt
XVI. eine ( wenn auch noch zögerliche ) Reform der Liturgiereform in die Wege geleitet; Kardinal Llovera;
„ Die Liturgie muss immer in Richtung Gott ausgerichtet sein nicht in Richtung der Gemeinschaft. Es ist
nicht die Gemeinschaft, die die Liturgie macht sondern es ist Gott, der diese macht. „ www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
Liturgiereform und „Liturgiereform“; www.razyboard.com/…07690-5999313-0.html das Wesen des hl. MessOPFERS
ist im Zuge der „Oeffnung“ von liberalen Kreisen auch gleich „zeitgemäss relativiert“ worden; www.razyboard.com/…07690-5822815-0.html
Wenn Leute, besonders Jugendliche, Halli-Galli erleben möchten, können zum Schützenfest, auf die Kirmes, in eine Disco oder zur Facebook-Party usw. gehen, dazu braucht keiner eine Kirche und Heilige Messe. Daher ist es vollkommen unnötig, die Alte Messe aufs Abstellgleis zu schieben und an der zeitgeistigen Liturgie immernoch mehr herumzumodernisieren mit Rock- und Popeinlagen in Bermudashorts oder dgl.!
Hier wird tagein und tagaus über den richtigen Ritus der Hl. Messe gestritten. Es geht nicht nur um den Ritus, es geht noch um viel mehr. Die verrotteten Modernisten haben den Glauben verändert. Plötzlich kommen alle in den Himmel, die Hölle haben sie abgeschafft, und so ist natürlich auch die Beichte überflüssig geworden. Die verrotteten Modernisten haben aus der Kirche einen Verein gemacht, dessen Mitglieder sie mit einem bunten Programm unterhalten wollen. Die verrotteten Modernisten glauben größtenteils nicht mehr an die Realpräsenz Christi im Allerheiligsten. Buße, Buße,Buße lautet die Botschaft von Fatima. Aber die verrotteten Modernisten machen keine Buße, im Gegenteil, sie wollen nur Spaß: Pfarrfeste statt Andachten und Rosenkranz nach dem Motto: Wir kommen alle in den Himmel …usw.
@clarissa Sie sollten aufhören in die Glaskugel zu schauen, weil dort gibt es, wenn überhaupt etwas, nur von Dämonen stammendes zu sehen, es ist einem Katholiken gänzlich verboten wo etwas zu tun
Ich „denke“ (immerhin etwas), dass es für alle Kirchenbesucher, vor allem für die Priester, die vor
dem II. Vatikanischen Konzil aufgewachsen sind, geweiht wurden – eine Umstellung war. Es gibt sicherlich
DINGE aus der „guten alten Zeit“, die es wert sind, nicht so ganz und gar in Vergessenheit zu geraden.
Allerdings „denke“ ich weiterhin, dass bei einem KONZIL alle wichtigen „Herren“ der Schöpfung beisammengesessen
haben – man sollte sich dran halten. Stellt euch mal vor, die FRAUEN würden auch noch mit aufgenommen
und würden bei so einem KONZIL mitreden, mitschreiben – da wäre was los, die würden sich nie einig.
Was wir haben, das kennen wir – laßt einfach alles so, wie es ist. Was getrennt ist, das führt einfach
wieder zusammen – alles auf JESUS ausgerichtet, aufregender brauchs gar nicht sein.
Tomás Kommentarplappereien zeigen, dass Thomás außer pauschalen Unterstellungen, Beschuldigungen und
Beleidigungen nichts drauf hat: „Diese Kommentare zeigen, daß der Georg Ratzinger – wie sein Bruder –
ein waschechter Modernist ist.“
„Die Messe seiner Jugend beschimpft der Prälat als „doch ein bisserl starre Liturgie“.“ wo beschimpft
der Prälat denn diese Liturgie? „Erstarrt“ ist sie auf alle Fälle … hat der Prälat sehr gut und knackig
formuliert. Bravo!