„Wie konnte man überhaupt auf eine solch skurrile Idee kommen?“
Die Bischöfe lenken sich in Stuhlkreisen mit Scheinproblemen ab. Die echten Gründe für den Zusammenbruch werden tabuisiert.
Was tun die Bischöfe gegen die Kirchenkrise – außer Stuhlkreisen?
(kreuz.net) Die deutschen Bischöfe stehen „vor einem Scherbenhaufen“.
Das erklärte Pfarrer Hendrick
Jolie heute auf seinem Internet-Tagebuch.
Der Geistliche leitet die Pfarrgruppe Darmstadt-Ost im Bistum
Mainz. Er ist ein Sprecher des ‘Netzwerkes katholischer Priester’.
Möbel als Lösung?
„Was ist zu tun?“ –
fragt der Geistliche angesichts der kirchlichen Dekadenz.
Seine Antwort: „Mit »Dialogveranstaltungen«
und dem »Gespräch auf Augenhöhe« – Rezepte, die nun von bischöflicher Seite als Rettung feilgeboten
werden – ist es sicher nicht getan.“
Der „Zusammenbruch von Glaube und Moral“ ist für ihn kein Kommunikationsproblem.
Darum sei es auch mit „runden Tischen“ oder „Stuhlkreisen“ nicht zu überwinden: „Wie konnte man überhaupt
auf eine solch skurrile Idee kommen?“
Wann werden die Zeichen der Zeit erkannt?
Für Hw. Jolie geht
es um etwas anderes: „Es geht um Umkehr, Buße, Erneuerung.“
Die übernatürliche Ordnung in der Kirche
müsse wieder in den Blick kommen: „Was heißt Gnade, Vergebung, ewige Seligkeit?“
Hw. Jolie zitiert
den jungen Mann im Evangelium: „Was muß ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“
Die Tatsache, daß
diese allerwichtigste Frage in den meisten Gemeinden so gut wie keine Rolle mehr spielt, müßte nach
Hw. Jolie den Verantwortlichen zu denken geben:
„Haben sie die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt?“
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49 Lesermeinungen
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„Dialogveranstltungen“ sind Grundvoraussetzung für jede ehrliche Begegnung. Die Bebhauptung, daß solche
Veranstaltungen als solche scnon ausreichen, entspringt der 68er Ideologie, die alle Probleme auf reinn
organisatorischer Grundlage lösen wollen und damit natürlich scheitern. Es kommt vielmehr auf das „Wie“
an, also auf ein Gespräch auf augenhöhe Offenheit und Überzeugingskraft. Man muß sich gegenseitig
ernst nehmen und die Vertreter der Kirche müssen sich immer an das „Obsculta“ der Regel OSB halten. Denn,
das entspricht meiner persönlichen Erfahrung mit anders Denkenden, bringt uns die ehrliche Auseinandersetzung
selbst mit einem kirchenfeindlichen Gegnüber oft den eigenen Glaubenshintgergrund näher. Das habe ich
z. B. in diesem Forum vor Jahren in einem langen und ausführlichen Austausch mit „DDL“ p. m. erfahren.
„Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“ -Bei dieser Frage aus dem Markusevangelium
10/17 (dank Google findet das auch der Nicht-Theologe…) handelt es sich um ein Kernstück des Christentums.
An 1. Stelle steht die Gottesverehrung (und die Nächstenliebe). Als 2. kommt unsere Bestimmung, in den
Himmel zu kommen (und das bekommen wir nicht so billig, wie es uns die liberale Theologie vorgaukelt…)
Und dann kommt alles andere.
ich weiss garnicht, ob sich die Moral so verschlechtert hat. Mag sein, dass man das in katholischen Kreisen so wahrnimmt, weil weniger Menschen in die Kirche gehen. Ich weiß nicht, ob das so ein negativer Trend ist. Ich habe den Eindruck, dass Glaube und Moral wieder mehr ins öffentliche Bewußtsein treten, dass lebhafter diskutiert wird, dass sich geistig etwas bewegt, natürlich auch aufgrund der modernen Medien und Internetforen. Vielleicht kann man den Rückgang in den Kirchbänken darauf zurückführen: die Idee der Gemeinschaft hat sich verlagert und verbreitert… der Einzelne hat damit auch mehr Möglichkeiten sich einzubringen und beachtet zu werden, ohne sich erst durch institutionelle Anbiederung und Amtswesen hinaufzuarbeiten. Wer was zu sagen hat, der kann es sagen, so wie hier, oder auf youtube, wo Videos von unbekannten Menschen plötzlich abertausende Zugriff erzielen. Das ist einfach spannender, weil es mehr auf dem Charisma und er Inspiration des Individuums basiert. Das ist ein geistiger Prozess, wo was weitergeht, nicht immer bloß dasselbe Prozedere tagein- tagaus, als ob davon das Heil der Welt abhinge, wie die Tradis meinen.
#47 widerlich † 16:18:04 | Dienstag, 13. September 2011
Also es ist ja wirklich schwierig. Wo habe ich geschrieben das die Welt in Ordnung sei? Sie wird aber
auch nicht von Horden schwuler Juden, die die Grünen wählen und den Papst toll finden in den Abgrund
getrieben. Differenzierung geht hier ja offenbar gar nicht. Nur oben oder unten, nur schwarz oder weiß,
nur Untermensch oder wahrer Katholik. Früher habe ich die TAZ gelesen, heute nur selten weil sie unter
dem Strich zu negativ ist – hier potenziert es sich ins Unendliche. Die Seiten Überschrift heißt ja
„katholische Nachrichten“ – und wenn das hier die einzigen katholischen Nachrichten von Relevanz sind,
dann kann ich euch nur noch bedauern. Jaja, Tomas, das wissen wir zur Genüge. Ihr Weltbild ist ja noch
eingegrenzter, es besteht nur noch aus Hass und Verachtung gegen die s.g Konzilssekte. Es ist keine Antwort
nötig, schon diese Worte an dich sind über das Maß hinaus, was ich akzeptabel finde.
#46 Goldengel 15:48:15 | Dienstag, 13. September 2011
#43 widerlich, Sie meinen die Welt wäre in Ordnung mit Millionen von Abtreibungen? Nun – für die Abtreiberinnen
und die Abtreibungsärzte, die daran verdienen ist die Welt sicher „in Ordnung“. Sagen Sie – ist Ihr Weltbild
wirklich so begrenzt? Also ich bin kein Verteidiger von kreuz.net, sondern nur ein User, doch es handelt
sich hier um Nachrichten – wenn Sie Unterhaltung wollen, dann lesen Sie einen Roman.
Jolie sollte endlich erkennen, daß die Konzilsseke nicht die Kirche ist und aus diesem apostatischen
Verein austreten. widerlich #43 Da in der Gesellschaft, eischließlich der Konzilssekte, stets propagiert
wird, Abtreibungen und homosexuelle Kontakte Normalität seien, ist es notwendig, klar zu stellen, daß
diese Handlungen Todsünden sind.
#44 widerlich † 15:15:37 | Dienstag, 13. September 2011
Dann eben andersrum Goldengel: Gibt es keinerlei andere (katholische) Themen, außer Abtreibung, Scheidungen,
Schwule, und andere Gruppen die man hier verbal in die Pfanne haut? Ist euer Weltbild wirklich so begrenzt?
Oder warum werden hier keine anderen Themen behandelt, warum muss alles immer negativ, satanisch, verkommen
oder sonst wie sein? Ist die Welt so scheiße, dass Kreuz.net nur das Schwarze sieht?
So, ich habe den Laptop hier immer noch an, muß ihn mal runterfahren. Zwischendurch gekocht, gegessen –
jetzt muß ich schon die ersten Hausaufgaben nachschauen – also aus die MAUS für heute.
#42 monens 14:57:57 | Dienstag, 13. September 2011
Wenn die Notwendigkeit zur Reue über die begangenen Sünden, zur Busse und Umkehr in „Stuhlkreisen“ „gutmenschlich“
auf „ganz humane“ Reisen geschickt wird, dann ist es wieder so weit; der hl. Franziskus mahnt; „ Der Mensch
denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist. „ Die Wahrheit Jesus
Christus ist nicht gekommen, um sich an den Menschen zu „amüsieren“ sondern ER ist gekommen, um Seelen
zu RETTEN; also nicht über IHN „diskutieren“ sonden an IHN glauben; das um sich greifende „Relativieren“
bis gar völlig „Wegtolerieren“ der Sünde zeitigt einen leeren Glauben, der gar die Lebenskraft der hl.
Kirche verneint; „zeitangepasst“ Christen werben mit einem „braven Christentum“ ohne jegliches Sündenbewusstsein;
doch der sel. Kardinal Newman; „ Die „Furcht Gottes ist der Anfang der Weisheit ( Spr. 1,7). Solange ihr
nicht seht, dass Gott ein verzehrendes Feuer ist ( Deut 4,24) und ihm nicht mit Ehrerbietung und frommer
Furcht als Sünder naht, seid ihr nicht einmal in Sichtweite der „engen Pforte“ ( Mt 7,13) „ www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
die Wahrheit Jesus Christus mahnt zur UMKEHR, nicht zur „kreisrunden“ Schönredung der Sünde; nach dem
irdischen Tode ist keine Reue mehr möglich; die Zeit zur Umkehr ist JETZT; der hl. Augustinus über die
vergängliche Zeit; „ Die Zeit lebt in der Seele „ www.razyboard.com/…07697-5884737-0.html
#41 Goldengel 14:48:55 | Dienstag, 13. September 2011
Vogel, so ungefähr, Hauptsache der „Wille des Menschen ist dann sein angebliches Himmelreich“. Da füge
ich noch hinzu den Satz Christi: Herr, dein Wille geschehe !
Goldengel, praktiziert ein Ehepaar eine offene EHE, fühlen sich trotzdem glücklich – die dürfen dann
also???? Gehe bitte fremd, damit ich es auch darf??????
#39 Goldengel 14:37:57 | Dienstag, 13. September 2011
Lieber Vogel, Da haben Sie recht – nicht sündigen wäre z.B. ein guter Ansatz. Doch das schmeckt manchen
User hier nicht so gut – was schlagen Sie denn dann vor? Die „herzliche Beglückwünschung“ zu Lebensfehlern
der Abtreibung oder der Unzucht usw? Es ist wohl immer schwer alle zufriedenzustellen in einem Forum.
Aber ich denke es genügt, wenn man das beherzigt, was man allgemein als gut betrachtet. Niemand will
selbst abgetrieben werden – also soll man Kinder nicht abtreiben. Niemand will in einer Ehe betrogen werden
-also soll man die Ehe nicht brechen. Dies alles findet man ja schon in den 10 Geboten.
Goldengel, der kleine widerleich meint eventuell, dass die negativen Feststellungen oft PRIORITÄT haben.
Ein früherer Chef von mir hatte immer einen Spruch: Zuckerbrot und Peitsche zuerst kann man mal die positiven
DINGE beim NAMEN nennen, den anderen für die positiven DINGE loben, die er tut und dann kann man ihn
auch auf seine Schwächen aufmerksam machen. Positives und Negatives kann gleichzeitig erwähnt werden,
dann hat man sicher eher Chancen, jemand von etwas zu überzeugen als wenn man ihn ausschließlich auf
seine Schwächen aufmerksam macht. Nun habe ich aber sehr viele Worte vorher auf die Goldwaage gelegt.
#37 Goldengel 14:13:45 | Dienstag, 13. September 2011
widerlich, Nun, dass die Abtreibung (sind Abtreiberinnen eine Personengruppe?) verpönt ist, können Sie
einer katholischen Seite nicht verdenken. Eine Frau wird schwanger, treibt ihr Kind aus nichtigen Gründen
ab – wo liegt hier die Verleumdung, wenn das Kind ja getötet wird? . Nun – diese Seite ist eben mit vielen
Sichtweisen einiger Geistlicher der RKK nicht einverstanden, da diese Geistliche ja auch gegen den Geist
Jesu predigen, also z.B. die Absegnung der Sünden des Ehebruchs durch die Hl. Kommunion. Das mit dem
Nazithema finde ich auch blöd, aber so denken nicht alle User hier. . Sie können durch diese Seite ja
auch für sich selbst lernen zu verstehen, was Christus nun möchte und was nicht. Haben Sie das schon
mal von dieser Seite her betrachtet?
#36 widerlich † 14:08:30 | Dienstag, 13. September 2011
Irgendwie ist es müssig das zu beantworten. Es erscheint ja beinahe täglich ein Schwulen Hetz-Artikel,
oder eine andere Personengruppe wird verunglimpft und verleumdet. Es gibt auch keine gute „Nachrichten“,
es wird ausschließlich darüber berichtet was andere falsch machen, die einzige Abweichung davon ist
Häme und Spott unter dem Motto „Jetzt haben die verkommen Schwulen, Linken, Grünen – er auch immer –
ihr Fett wegbekommen.“ Daneben wird mit Lügen gearbeitet, die auch die ständige Wiederholungen nicht
wahrer werden, z.B die R. Augstein als Nazi zu bezeichnen, wenn man es genau nimmt ist ja jeder für Kreuz.net
und seine Adepten ein Nazi. Es wäre mal interessant zu zählen wie oft Entscheidungen des Bundestages
als Nazi-Politik bezeichnet werden. Diese Aufstellung liese sich noch sehr lang fortsetzen. Deswegen ist
diese Seite rund um Lügen, Hass und Intoleranz aufgebaut und auch das Markenzeichen,
#35 Goldengel 13:56:29 | Dienstag, 13. September 2011
user widerlich, Ihr Account hat so einen beleidigenden Beigeschmack für Sie selbst, dass man diesen kaum
schreiben mag. Welche Pervertierung der Ziele – da kann ich Sie nicht verstehen. Was wird falsch gepredigt?
Wen oder was gegenüber hat die katholische Lehre Haß oder Intoleranz? Was ist weit weg von Jesus? Sie
meinen hoffentlich den Ehebruch und die Abtreibung …diese Dinge sind weit weg von Jesus. Vielleicht
kommen wir ja noch auf einen grünen Zweig – aber da bitte ich Sie auch selbst mitzuarbeiten, lieber User
widerlich.
#34 widerlich † 13:53:33 | Dienstag, 13. September 2011
Es geht nicht darum, dass jemand an Gott glaubt, es geht nicht im Glauben. Es geht im die Pervertierung
der Ziele und Ideale von Jesus, die hier gepredigt werden. Hier geht es nur um Hass und Intoleranz, was
ich eben in viele vielen Leserkommentaren auch niederschlägt. Das was hier vor sich geht, ist weit weit
Weg von Jesus.
#33 Goldengel 13:46:25 | Dienstag, 13. September 2011
widerlich, Warum beleidigen Sie wieder und nennen Bibelkundige Fachidioten? Außerdem kennen Sie nicht
alle User hier – viele sind darunter auch in ganz anderen Gebieten tätig. Ich kenne viele Phsyiker, welche
bereits an Gott glauben und die Sätze der Bibel zu begreifen beginnen, denn ohne Gott gibt es nun mal
keine stoffliche Existenz. Es gibt also einen Geist, der dies alles schuf. . Vielleicht können Sie ja
hier, damit Sie Ihre Zeit nicht ganz vergeuden, mal auch so diskutieren, ohne uns Vorwürfe zu machen,
dass wir an den einen Gott glauben, dem Vater von Jesus. Und was die Form betrifft – da habe ich schon
unter den Gegnern der RKK viel Schlimmeres gelesen. .
#32 widerlich † 13:42:27 | Dienstag, 13. September 2011
Ich sehe das hier nicht als Schwanzvergleich, wer wem das Wasser reichen kann. Ich wage auch zu bezweifeln,
dass irgend jemand hier meine Bildung oder Qualifikationen auch nur im Ansatz einschätzen kann, Domenico
Tuttisanti. Außerdem ist eine krankhafte Fixierung auf ein Thema und die Ignoranz von Fakten und Tatsachen
nicht wirklich ein Indiz für besonders große Bildung. Es gibt viele Wissensgebiete außerhalb der Bibel,
von denen einige von euresgleichen ja komplett ignoriert oder gar verdammt werden. Unter dem Aspekt könnte
man vielleicht von einem Fachidioten sprechen. Es geht mir hierbei um die Form und nicht den Inhalt. Und
die Form lässt bei den meisten Verblendeten mehr als zu wünschen übrig. Sie verhalten sich primitiv
und „unter aller Sau“.
#31 Goldengel 13:40:18 | Dienstag, 13. September 2011
Vogel, Reibereien kommt es in Glaubensfragen vor allem dann, wenn jene User nicht an Jesus glauben und
dafür aber andere User dafür mobben, die an Jesus als den einzigen Sohn Gottes glauben. Denn der Satan
reibt sich am Sohn Gottes.
Wenn Sie mehr wissen wollen über den Leser al-Muschrik, dann klicken Sie doch auf seinen Namen. Schnell
dürfte Ihnen (und allen) klar werden, dass Sie diesem Mann nicht das Wasser reichen können, weder in
puncto Bildung, noch argumentativ. Tragen Sie’s mit Fassung. Mir geht’s nicht sehr viel besser!
An alle, es ist prinzipiell so, dass man bei anderen seine eigenen Fehler entdeckt und die einen dann
nerven. Wenn Vater und Sohn sich sehr sehr ähnlich sind, kommt es daher oft zu Reibereien.
#24 Goldengel 13:30:32 | Dienstag, 13. September 2011
#22, Ist das Ihre Methode, welche Sie nun anwenden: Aber das hat hier ja eh Methode – anderen das vorwerfen
was man selbst ständig macht. . Sie brauchen jetzt nicht beleidigt zu sein – dieses „Kompliment“ haben
ja Sie uns gerade hingeworfen – nun fliegt es zu Ihnen zurück.
#22 widerlich † 13:25:44 | Dienstag, 13. September 2011
@ Domenico Tuttisanti Oh ja das hat richtig gesessen, mir stehen immer noch die Tränen in den Augen…
aber ehr vor Belustigung. Man muss sich aber schon fragen wer das denn nun ist mit dem verbalen Dünnschüss.
Aber ich denke wenn ein echter Katholik mit Verbalinjurieren um sich wirft und andere beleidigt, ist das
nur Gottgefällig. Aber das hat hier ja eh Methode – anderen das vorwerfen was man selbst ständig macht.
#21 Goldengel 13:22:07 | Dienstag, 13. September 2011
#18, Es ist wahr, dass man andere User nicht beleidigen sollte, doch provozieren Sie es sehr oft, indem
Sie gegen die christliche Lehre schreiben. Außerdem ist auch das Ihr Eintrag #14 wohl eine Beleidigung
an andere User hier oder ist dies etwa ein Kompliment? Warum unterstellen Sie hier katholischen Laien
eine Art Machtausübung oder Kontrolle. Laien haben keine Macht. Außerdem ist ein christliches Gedankengut,
keine Sünden begehen zu wollen, keine Ausübung von Macht auf andere. Ist nicht eher die Sünde (Abtreibung,
Ehebruch, ect.) eine Art der Machtausübung auf andere und so die Sünde noch zur Absolutheit zu erklären
und den Schaden auszuweiten?
al-Muschrik über den Leser widerlich: . „Sie und mehr noch Ihre Umgebung hätten schon viel gewonnen,
wenn Sie Kontrolle über ihre verbalen Durchfälle ausübten.“ . Bravo, das hat gesessen!
#19 Goldengel 13:13:03 | Dienstag, 13. September 2011
Vogel, #11, Sie schreiben richtig, dass Jesus alle Menschen bei seinem Vater haben möchte. Es geht aber
nicht darum, wen Jesus am liebsten hat, da haben Sie auch recht – denn Jesus liebt ja alle Menschen gleich,
denn für alle gab er für die Wahrheit sein Leben hin. . Doch – die Menschen müssen sich Jesus auch
anschließen und nicht der Vielgötterei. Jesus wendet sich also nicht von den Menschen ab, sondern jene,
welche ihn nicht annehmen als den Gottessohn, die wenden sich von Jesus ab. Deshalb ist das Assisi Treffen
ja nicht im Sinne des Christentums, denn dort werden plötzlich alle Religonen als wahr betrachtet – doch
dem ist nicht so, denn Christus spricht: Glaubt an mich – nur durch mich – kommt ihr zum Vater! Dieser
Satz ist der eindeutige Hinweis, dass nur ER und keine anderen uns zum Vater führen. . . #12 Wenn wir
vom Christentum sprechen, dann sprechen wir nicht von Haß oder Verachtung, sondern von der WAHRHEIT in
Jesus Christus. Doch der Satan begreift diese Wahrheit als Haß, denn es ist gegen seinen teuflischen
Plan. Darum poltert der Satan gegen jene, die Christus ganz annehmen und unterstellt diesen Haß.
#18 widerlich † 13:11:11 | Dienstag, 13. September 2011
Siehst du jetzt Vogel, was ihr für Leute Unterwegs sind, wie z.b al-Murschrik. Der echte Bodensatz eben,
außer Beleidigungen und Beschimpfungen haben die nichts drauf. Das ist hier das zentrale Thema, man diskutiert
nicht, man tauscht sich nicht aus – wer eine andere Meinung hat wird eben beleidigt. Und sowas soll man
dann wirklich ernst nehmen?
#16 al-Muschrik 12:47:50 | Dienstag, 13. September 2011
„Umkehren ist ja so ziemlich das Gegenteil von Erneuerung.“ _ Versuchen Sie den kleinen aber feinen semantischen
Unterschied zwischen Umkehr und Rückkehr zu verstehen, wenn das für eine bis zur Verblödung aufgeklärte
Dumpfbacke wie Sie nicht allzu widerlich ist. _ „Im Endeffekt geht es aber nur um Macht und Kontrolle.“
_ Das ist nicht ganz falsch. Wie kommt ein Spatzenhirn wie Sie zu solch luziden Gedanken, oder besser
Äußerungen? Wohl irgendwo gelesen, aber nicht weiter darüber nachgedacht. Da kann einem schon solch
ein Lapsus begegnen. Es geht tatsächlich auch um Macht und Kontrolle und manche finden es eben besser,
wenn die Anständigen und Zurechnungsfähigen Macht und Kontrolle über die Perversen und Verblödeten
ausüben, als umgekehrt. Sie und mehr noch Ihre Umgebung hätten schon viel gewonnen, wenn Sie Kontrolle
über ihre verbalen Durchfälle ausübten.
#14 widerlich † 12:22:02 | Dienstag, 13. September 2011
Weil das hier eben faschistische Sektierer sind, die der Meinung sind im Besitz der alleinigen Wahrheit
zu sein und oben drauf noch die Wahnvorstellung haben nach Jesus Idealen zu handeln. Im Endeffekt geht
es aber nur um Macht und Kontrolle.
Widerlich, ich bin römisch katholisch getauft und das will ich auch bleiben. Kann nur nicht verstehen,
warum ökomenische Menschen eher verlacht werden.
#12 widerlich † 11:55:06 | Dienstag, 13. September 2011
Klar gibt es eine bessere Religion, die beste, die einzig wahre. Und das ist die, welche die Religionsfaschisten
hier propagieren. Eine Religion ohne Freude und Liebe, geprägt vom Hass und der Intoleranz. Eine Religion
die den Menschen unfrei macht, da jedes Detail bestimmt und kontrolliert wird. Eine Religion der Regeln
und Dogmen über alles gehen. Eine Religion die allen anderen überlegen ist und ihre Gläubigen das Wissen
gibt, dass die Gläubigen anderer Religionen (oder gar nur Ausprägungen der eigenen) Untermenschen sind,
die völlig egal. Also genau so wie Jesus sich das vorgestellt, seine Ideale und Ziele werden von denen
hier mit Füßen getreten und pervertiert.
GOTT, JESUS ist zeitlos, sagt Goldengel, da hat er auch Recht. Ich dachte immer, die Kirche ist eigentlich
eine der wenigen Orte, wo man sich auf Menschen verlassen kann, wo man Menschen findet, die zuverlässig
sind. Ich bin schon ganz „schwurbelig“ (habe ich von Goldengel). Es gibt nur einen JESUS, warum gibts
so viele Religionen? Ist da eine Religion besser als die andere? Wenn JESUS vom BERG aus oder von einem
BOOT aus zu den Menschen spricht, sollen da Mauern sein zwischen den einzelnen Religionen. Sollen die
Religionsführer vorm Spiegel stehen und fragen: JESUS, wen hast du am liebsten? Wenn ich mehrere Gäste
einlade, ist es mir am liebsten, wenn die sich untereinander auch mögen. Wenn die nur mich gerne haben,
sich untereinander aber streiten, machts mir auch keinen Spaß – die lade ich dann nicht mehr ein. Die
EINLADUNGEN fürs HOCHZEITSMAHL hat JESUS an alle verschickt, alle sind eingeladen – die Einladung annehmen
und uns entsprechend vorbereiten für die festliche Hochzeit das müssen wir. JESUS wird schauen, ob wir
uns INNERLICH für das große Fest vorbereitet haben und je intensiver wir uns innerlich vorbereiten (unser
ganzes Verhalten, kann man anhand der 10 Gebote überprüfen) desto mehr freut er sich
#6 widerlich † 10:52:07 | Dienstag, 13. September 2011
„Es geht um Umkehr, Buße, Erneuerung.“ Umkehren ist ja so ziemlich das Gegenteil von Erneuerung. Aber
offenbar ist Unlogik und sich selbstwiedersprechen, nicht nur bei den Religionsfaschisten hier ein verbreitetet
Problem.
#4 Vomjaus 10:40:48 | Dienstag, 13. September 2011
Dieser Ungehorsam gegenüber den Bischöfen schreit zum Himmel. Dieser ungehorsame Judas will alle Probleme
der Kirche bei den Bischöfen abladen. Und dabei wird er von geheuchelten Kirchen-„Freunden“ unterstützt
und in den Himmel gehoben. Wer schwingt sich also ungehorsam zum Richter über Bischöfe auf, um die Fehler
der Kirche der Vergangenheit und Gegenwart zu vertuschen. Glaubt etwa jemand, dass die verstaubten Piusgottesdienste,
die vielleicht in anderen Ländern mehr Anklang finden, in Deutschland jemand in die Kirche locken würden?
Das Gegenteil wäre der Fall. Noch weniger Leute würden in die Kirche gehen. Eine Kirche, die eigene
Fehler so vehement leugnet, ja sich selbst für fehlerlos und unschuldig hält, verdient es nicht, weiterhin
vom Staat alimentiert zu werden. Da gibt es genügen arme Leute, die nichts haben, da muss man es der
reichen Kirche mit ihren Ländereien und ihrem Vermögen nicht in den Rachen schieben. . Wenn die Kritiker
mal raus gehen würden, Jolie zu den Piusbrüdern (denn er vertritt nach kreuz.net-Lesart ja offenkundig
die Meinung des Papstes und der Bischöfe – zumindest der Zugehörigkeit nach – nach seinen Worten wiederum
nicht) die Aufrufer zum Beispiel zu den Altkatholiken und schon kann die Kirche sehen, wo sie bleibt,
wenn sie ihre mittelalterlichen Entscheidungs- und Handlungsstrukturen und ihre Intransparenz weiter durchziehen
will.
#3 Magnificat 10:39:27 | Dienstag, 13. September 2011
Ein wirklich ganz ausgezeichneter Blog, wie (fast) alles von Hw. Jolie. Der kreuznet-Redaktion einen Hinweis: Dieser Beitrag ist keineswegs von heute, sondern erschien schon vor einem Monat. Also: wachsam sein, wie die klugen Jungfrauen
#2 Goldengel 10:15:41 | Dienstag, 13. September 2011
HW Jolie hat vollkommen recht: Was heisst Umkehr, Buße und Erneuerung? . Ist etwa der Ehebruch und die
anschließende Heirat mit dem Ehebrecher/in noch eine Art „Buße“ oder eine „Umkehr“? Gehurt das Hurenlaken
des Ehebrechers/in etwa zur ewigen Seligkeit in Gott? Gehört die Frage einer Frau, ob sie ihr Kind gebären
soll oder nicht etwa zur Wahrheit Gottes? Gehört die Frage, ob ein Kind abgetrieben werden soll oder
nicht noch zur christlichen Lehre? . Haben sich jene Priester, welche dem Ehebrecher/in so sehr in „Mitleid“
für dessen Weitersündigen zugetan sind, daran gedacht, dass dies keine Form der Umkehr ist? Und wird
für diese Hurerei noch der Segen der RKK gespendet und somit der Ehebruch noch abgesegnet durch die Hl.
Kommunion? Ist das etwa die Umkehr oder nicht eher das selbstgefällige Weitersündigen? . Die Zeichen
der Zeit: Umkehr – und das war eigentlich zu jeder Zeit wichtig, denn es gibt für den Christen keine
Zeit, sondern nur die Wahrheit in der Ewigkeit Gottes, denn das Paradies in Gott ist ZEITLOS. Die Wahrheit
ist EWIG und ZEITLOS, egal, was der „Herr der Welt“ und seine Diener für sich so fordern. Die werden
„ihre Forderungen“ für sich von „ihrem Herrn der Welt“ im Jenseits schon noch erhalten. Die Seelenreinigung
wird nämlich nicht durch das Weitersündigen gewährt, sondern nur durch die Umkehr. .
#1 Sycamore 10:11:23 | Dienstag, 13. September 2011
Pfarrer Jolie hat den Finger in die Wunde des heutigen Katholizismus gelegt, nicht nur in Deutschland.
Er betont, was Benedikt XVI. immer wieder erklärt und in seiner „Neuevangelisierung Europas“ Initiative
konkretisiert. Die deutschen Bischöfe gefallen sich indes, Millionenbeträge bei der modernistischen
Umgestantung von Kirchen und Kapellen auszugeben, die kaum jemand besucht. Bald wird auch hier im Forum
der Kastratenchor der Relativierer und der Spötter mehrstimmig auftreten, um feierlich zu singen, daß
dies so nicht stimmt.